ich habe eine Schaltung die ich über USB Versorgen möchte,
die braucht jetzt leider so 150mA, bevor ich mich richtig am USB für
die 500mA anmelden kann.
Hat jemand Erfahrungen, ob die 100mA Grenze bei den heutigen PCs und
Notebooks überhaubt existent ist?
Externe USB Festplatten haben oft so ein Y-Kabel, melden sich aber
auch nur an einem Port an,
verletzen diese 100mA Grenze also auch.
Gruß
Arne
> Hallo experten,
>
> ich habe eine Schaltung die ich über USB Versorgen möchte,
> die braucht jetzt leider so 150mA, bevor ich mich richtig am USB für
> die 500mA anmelden kann.
>
> Hat jemand Erfahrungen, ob die 100mA Grenze bei den heutigen PCs und
> Notebooks überhaubt existent ist?
Eine 500mA-Summenstromgrenze könnte existent sein, wenn Deins das
einzige Gerät an diesem Port ist, macht das also nichts.
Die Idee der 100mA-Begrenzung ist, daß ein dazugestecktes Gerät nicht
die Überstrombegrenzung verletzt, wenn das Strombudget bereits
ausgeschöpft ist.
> Externe USB Festplatten haben oft so ein Y-Kabel, melden sich aber
> auch nur an einem Port an,
> verletzen diese 100mA Grenze also auch.
Ja, tun sie.
Gruß
Henning
Er darf AFAIK aber trotzdem nicht sofort nach dem Anschliessen 150mA
ziehen. Jedenfalls habe ich im Datasheet des FTDI FT245BL folgende
Passage gesehen:
| On plug-in, the device must draw no more than 100mA.
| On USB Suspend the device must draw no more than 500uA.
| A Bus Powered High Power Device (one that draws more
| than 100mA) should use the /PWREN pin to keep the
| current below 100mA on plug-in and 500uA on USB suspend.
Danach gibts eine Beispielschaltung wie man mit einem per /PWREN
gesteuerten MOSFET den Rest der Schaltung deaktivieren kann bis der
FT245 das OK gibt. Offenbar darf man also erst nach der "Enumeration"
oder wie das offiziell heisst mehr als 100mA ziehen (nachdem der Host
mit dem Descriptor geprueft hat ob das machbar ist).
Micha
Meinst Du, der mit 2,5W "gewärmte" Kaffe ist nach 30 Min. weniger kalt
als der mit 0W "gewärmte"?
Falk
vermutlich hat er Raumtemperatur +2K ;-). Mir gings aber eher darum,
dass ich nicht _glaube_, dass die Begrenzung auf 100mA ohne
Anmeldung tatsächlich realisiert wird. Gäbe bestimmt Mecker vom
Kunden ("Tassenwärmer funktioniert nicht"). Ich lasse mich aber gern
eines besseren belehren.
> Henning Paul wrote:
>> Die Idee der 100mA-Begrenzung ist, daß ein dazugestecktes Gerät nicht
>> die Überstrombegrenzung verletzt, wenn das Strombudget bereits
>> ausgeschöpft ist.
>
[...]
>
> Danach gibts eine Beispielschaltung wie man mit einem per /PWREN
> gesteuerten MOSFET den Rest der Schaltung deaktivieren kann bis der
> FT245 das OK gibt. Offenbar darf man also erst nach der "Enumeration"
> oder wie das offiziell heisst mehr als 100mA ziehen (nachdem der Host
> mit dem Descriptor geprueft hat ob das machbar ist).
Ja klar. Und ist das Strombudget schon (fast) ausgeschöpft, wird die
Enumeration verweigert. Genau das meinte ich mit meinen Ausführungen.
100mA "Luft" wird aber immer gelassen.
Gruß
Henning
--
henning paul home: http://home.arcor.de/henning.paul
PM: henni...@gmx.de , ICQ: 111044613
Wollte ich auch gerade fragen. Bei uns sind es zwar oft Dosenkuehler,
aber bei den Preisen kann nicht viel Elektronik drin sein. Natuerlich
gibt es auch den USB Rasierer, bei dem wie bei so vielen Sachen keine
Vista-Kompatibilitaet gemeldet wird:
http://www.cocos-promotions.com/usb-rasierer.html
OK, ist eher was fuer Vertriebler ohne Vollbart. Fuer unsereins gibt es
den USB Loetkolben:
http://megatonecorp.trustpass.alibaba.com/product/100294364/Mobile_USB_Soldering_Iron/showimg.html
--
Gruesse, Joerg
http://www.analogconsultants.com/
"gmail" domain blocked because of excessive spam.
Use another domain or send PM.
> Mir gings aber eher darum,
> dass ich nicht _glaube_, dass die Begrenzung auf 100mA ohne
> Anmeldung tatsächlich realisiert wird.
Es wird sicher nicht jeder einzelne Anschluss auf Einhaltung der 100mA
überwacht. Aber in Summe kann es halt schon Probleme geben, wie Henning
bereits schrieb. Wenn z.B. an einem "bus-powered" USB-Hub alle 4 Geräte
plötzlich ohne Anmeldung 500mA ziehen wollen, dürfte der Root-Hub im PC
den besagten Port wegen Überlast abschalten.
Christian
--
Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net
WWW: http://www.chzsoft.com.ar/
PGP/GnuPG-Key-ID: 0x6DA025CA
Wenn schon so 8W Teile wie
http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=130220094095
nix taugen, sind die USB Dinger ja wohl ein schlechter Scherz.
> Oder melden sich etwa USB-Tassenwärmer für 500mA an? Ich bezweifel
> das mal...
USB-Tassenwärmer melden sich mit ein paar mA für den im TW
integrierten USB-Hub an. Die Leistung für das Heizelement kommt
aus dem begefügten Netzteil und ist höher als 2,5W.
Gruß Christian
Als ich einmal die USB-PWR kurzschloss, schaltete sich das Notebook
komplett ab.
Falk
...
>> OK, ist eher was fuer Vertriebler ohne Vollbart. Fuer unsereins gibt es
>> den USB Loetkolben:
>> http://megatonecorp.trustpass.alibaba.com/product/100294364/Mobile_USB_Soldering_Iron/showimg.html
Könnte es sein, daß da ein Akku drin ist, der mit USB-Anschluß geladen wird?
> Wenn schon so 8W Teile wie
> http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=130220094095
> nix taugen, sind die USB Dinger ja wohl ein schlechter Scherz.
USB kann aber 2,5W RMS!!! Das sind über 600W PMPO[0]!!11elf
Falk
[0]falk-willberg.de
> USB kann aber 2,5W RMS!!! Das sind über 600W PMPO[0]!!11elf
Mach mal deine Hausaufgaben, du Marketing-Anfänger.
Mit ein bischen Übung rechnest du die reelle Leistung in 2500W um.
2500W sind fast 20kW, was ungefähr 60PS entspricht und das sind
CE-geprüfte 44kW.
Gruß Christian
Du hast also noch keinen reinen USB-Tassenwaermer gesehen?
Der hat nur ein USB-Kabel und nur einen Widerstand intern.
Der frisst ungefragt 500mA oder mehr...
Gerrit
Dein Heiza habe nur 44kW am Start, Alda? Wenn Du siehst mein 150W-Teil,
Du weinst!!
Außerdem habe ich allemal mehr Vakkuum im Kopf als Du.
Falk
Bei vielen ist ein Akku drin, der aber nur ein paar Loetstellen
uebersteht und sicher bald hin ist. Aber wenn Du in der Pampa exakt eine
Loetstelle reparieren musst, kann das die Rettung sein. Obwohl unsereins
im Wilden Westen da noch andere Methoden hat. Mehr als einmal habe ich
mit einem Nagel oder Inbus-Schluessel geloetet. Feuerchen machen, mit
Zange drueber halten, loeten, auf Stein auskuehlen lassen, Johnsonville
Bratwuerste aufs verbliebene Feuer, Bier aufmachen, spaeter dann essen.
Wenn nachher noch genug Glut da ist, kommt der Percolator drauf und es
gibt Kaffee.
> Du hast also noch keinen reinen USB-Tassenwaermer gesehen?
So ist es, denn soetwas gibt es nicht.
Mit 2,5W bist du nicht in der Lage, die beworbene Eigenschaft
"Tasse wärmen" zu erreichen. Wer das trotzdem mit seinem Produkt
schaffen will, braucht externe Unterstützung.
> Der hat nur ein USB-Kabel und nur einen Widerstand intern.
> Der frisst ungefragt 500mA oder mehr...
Phhh, wenn der Host diese Belastung ungefrag mitmacht.
Das Betreiben von Geräten außerhalb der Specs wird leider viel
zu oft als Referenz herangezogen.
Ich schaffe an einem Arbeitstag von 8 Stunden 10 Aufträge. Wenn ich
also einen Tag durcharbeite, dann schaffe ich also 30 Aufträge?
Ich denke, nicht, Tim.
Gruß Christian
> Mit 2,5W bist du nicht in der Lage, die beworbene Eigenschaft
> "Tasse wärmen" zu erreichen. Wer das trotzdem mit seinem Produkt
> schaffen will, braucht externe Unterstützung.
Aber nicht doch, die Tasse wird durchaus partiell warm, vom Inhalt
wird ja nicht geredet.
Gruß Dieter
> Dein Heiza habe nur 44kW am Start, Alda? Wenn Du siehst mein
> 150W-Teil, Du weinst!!
Eh was, redest du mit mich?
Isch mach dich platt!
Mein Handie hat viel mehr Ayse als dir.
> Außerdem habe ich allemal mehr Vakkuum im Kopf als Du.
Ich weiß, wo dein Haus wohnt, dann komme ich vorbei mit meine
Brüder, isch schwörr!
Gruß Christian
> Bier aufmachen, spaeter dann essen.
Ich bin nicht erstaunt, dass es in Amiland etwas anders zugeht;
aber Bier *trinke* ich lieber, alsdass ich es esse:-)
Gruß Christian
Dann steht bei meinem Kollegen ein Phantom auf dem Tisch.
> Mit 2,5W bist du nicht in der Lage, die beworbene Eigenschaft
> "Tasse wärmen" zu erreichen. Wer das trotzdem mit seinem Produkt
> schaffen will, braucht externe Unterstützung.
Maximal erreicht das Teil eine Verlangsamung der Abkuehlung, aber
verkauft wird es als 'Tassenwaermer' und die Platte selber wird
ueberraschend warm.
>> Der hat nur ein USB-Kabel und nur einen Widerstand intern.
>> Der frisst ungefragt 500mA oder mehr...
>
> Phhh, wenn der Host diese Belastung ungefrag mitmacht.
> Das Betreiben von Geräten außerhalb der Specs wird leider viel
> zu oft als Referenz herangezogen.
Leider machen die meisten Geraete das mit. Waere mir lieber
wenn _alle_ Ports eine Ueberwachung haetten und bei mehr
als 100mA (unangemeldet) und 500mA (angemeldet) den Port
einfach abschalten. Wuerde uns viel Aerger ersparen,
u.a. auch die 2.5"-HDs ohne eigenes Netzteil.
Gerrit
:-)
Wobei echte Rednecks schon mal beim Grillen ein wenig Bier ueber die
Bratwuerste giessen.
...
>> Wenn schon so 8W Teile wie
>> http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&item=130220094095
>> nix taugen, sind die USB Dinger ja wohl ein schlechter Scherz.
>
> ... Obwohl unsereins
> im Wilden Westen da noch andere Methoden hat. Mehr als einmal habe ich
> mit einem Nagel oder Inbus-Schluessel geloetet. Feuerchen machen, mit
> Zange drueber halten, loeten
....
Das nennen hier viele "McGuyvern": Aus einer Rolle Tape, einer alten,
verrosteten Monozelle, etwas Wäscheleine und einem krummen Rohr ein
Artilleriegeschütz bauen.
Falk
> Kann man nur hoffen. Es könnte auch ein Spannungsregler sterben. Leider
> will das mal wieder keiner an seinem Notebook ausprobieren ;-)
> Als ich einmal die USB-PWR kurzschloss, schaltete sich das Notebook
> komplett ab.
Mein Notebook ist da offenbar besser geschützt. Ich habe beim Basteln
auch schon einmal USB-Power kurzgeschlossen. Eine Windows-Dialogbox wies
mich auf den "Überstrom" hin, der betroffene USB-Port war bis zum
nächsten Rechnerneustart deaktiviert.
Eine 2,5-Zoll-USB-HD ohne eigene Stromversorgung (die ja mehr als 500mA
braucht) erzeugt das gleiche Verhalten. Offenbar schaltet der Port
meines Notebooks vorbildlich bei ca. 500mA ab.
Hi,
und ich habe einen billigen USB-Controller PCI, der hat überhaupt keine
Stromkontrolle, die 5Volt vom Slot sind über eine Art
"Platinenbahnsicherung" direkt durchgelegt....Strom satt, bei ATX bis 2A
auch in "aus"....alleine ich trau dem Ding nicht bis zur Tür :-)
--
mfg,
gUnther
Hi,
dochdoch, die tun das. Meiner jedenfalls hatte solches. Konnte aber auch mit
eigenem netzteil als Hub und dabei heizen...wech damit.
--
mfg,
gUnther
> Das nennen hier viele "McGuyvern": Aus einer Rolle Tape, einer alten,
> verrosteten Monozelle, etwas Wäscheleine und einem krummen Rohr ein
> Artilleriegeschütz bauen.
Hey, ich habe neulich meinen Toaster mit einem Taschenmesser, einem
Kugelschreiber und einer Büroklammer repariert. Reicht das auch schon? ;-)
Christian
PS: "MacGyver"
Das gueldet :-)
> Christian
> PS: "MacGyver"
Ich haette nicht gedacht, dass es den Ausdruck bei Euch auch gibt. Hier
verwenden wir eher "kludge".
http://en.wikipedia.org/wiki/Kludge
> So ist es, denn soetwas gibt es nicht.
http://www.pearl.de/a-PE4119-1413.shtml
"[...] arbeitet ohne Batterie oder Steckdose."
> Mit 2,5W bist du nicht in der Lage, die beworbene Eigenschaft
> "Tasse wärmen" zu erreichen.
Ich frage mich, wie viel Strom der wohl versucht, aus dem USB-Port zu
ziehen.
Christian
> Das nennen hier viele "McGuyvern": Aus einer Rolle Tape, einer alten,
> verrosteten Monozelle, etwas Wäscheleine und einem krummen Rohr ein
> Artilleriegeschütz bauen.
Gaaanz wichtig ist normalerweise noch Kaugummipapier. In einer Folge
hat er auch in der Küche mittels Edelstahl-Hundenapf und Handmixer
eine Satellitenstation gebaut. Sah gar nicht _so_ schlecht aus (womit
wir schon beim Antennengewinn wären) :-D
Bernd
> dochdoch, die tun das. Meiner jedenfalls hatte solches. Konnte aber auch mit
> eigenem netzteil als Hub und dabei heizen...wech damit.
Mein Hub hingegen wurde _so_ heiß, daß der inzwischen nicht mehr als
USB-Hub taugt, zumindest funktionieren von 4 Ports nur noch einer
manchmal. Eine beheizte Verlängerung mit eigenem Netzteil brauche ich
hingegen nicht...
Bernd
Parabolantennen baut man gewoehnlich aber aus den Deckeln englischer
oder amerikanischer Metall-Muelltonnen.
Mööp! Falsch! Er hätte einen Toaster _bauen_ müssen. Das können wir
leider nicht gelten lassen.
...
Falk
Stimmt. Zumal ich unseren Toaster nur mit Taschenmesser (von Opa,
Vorkriegsmodell) und Q-Tip repariert hatte. Er lebte danach aber nur
noch ein weiteres Jahr, dann waren die Kontakte endgueltig hin. Haette
ich mal noch den Kugelschreiber dazugenommen.
Aber wer braucht Toaster? Das machen wir im Barbeque, da backen wir auch
ganze Brote drin. Charcoal rulez 8-D
Jetzt ist mir zum x-ten Mal bei der Arbeit der Bleistift abgebrochen und
ich habe mir gedacht, da gibt's wohl sicher keine USB-Abhilfe. Falsch:
http://www.x-tremegeek.com/templates/searchdetail.asp?productID=11798
Das Dingen ist auch noch ausverkauft, unfassbar ...
ar...@pagelnet.de schrieb:
> Hat jemand Erfahrungen, ob die 100mA Grenze bei den heutigen PCs und
> Notebooks überhaubt existent ist?
die 100mA-Grenze exitiert natürlich, aber sie tut nicht das, was man auf
die schnelle erwarten würde, also abschalten.
Jenseits dieser Grenze ist das Verhalten des gesamten Busses schlicht
undefiniert. Es kann funktionieren, es kann eine Sicherung durchbrennen,
es kann eine Buchse verschmoren, wenn man über passive Hubs mehrere
Geräte anschließt, die erheblich mehr brauchen, der Betrieb könnte auch
einfach instabil sein. Was auch immer.
Marcel
Gruß
Arne
ich habe inzwischen einige USB Beschaltungen und Vorschläge gesehen,
es wir z.B. ein Baustein verwendet, der für 2 USB Ports eine
Kurzschlussüberwachung bei 1 A macht.
Aber eine aktive Begrenzung des Stromes auf 100mA habe ich noch finden
können.
Gruß
Arne
Hatte Ende der 90er echt ueberlegt, im Haus ein 12V Netz zu ziehen, weil
dauernd der Strom ausfiel. Aber dann wurde der Governor von den Waehlern
rausgeschmissen und seit Arnold ist das Problem weg.
>Christian Müller schrieb:
>> Falk Willberg schrieb:
>>
>>> USB kann aber 2,5W RMS!!! Das sind über 600W PMPO[0]!!11elf
>>
>> Mach mal deine Hausaufgaben, du Marketing-Anfänger.
>> Mit ein bischen Übung rechnest du die reelle Leistung in 2500W um.
>> 2500W sind fast 20kW, was ungefähr 60PS entspricht und das sind
>> CE-geprüfte 44kW.
>Und das ist noch alles ohne den Antennengewinn!!!11!
Und dann noch die HiFidioten OFC Kabel mit Laufrichtungsbindung und
Einspielen bringen noch mal mindigens 6dB. Musst nur noch vorher die
Krohnjuwelen mit Klanglack einpinseln :-)
SCNR
Saludos Wolfgang
--
Meine 7 Sinne:
Unsinn, Schwachsinn, Blödsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, Lötzinn.
Wolfgang Allinger Paraguay reply Adresse gesetzt !
ca. 15h00..21h00 MEZ SKYPE:wolfgang.allinger
Hi,
naja, wer nen Pool hat....wen wunderts. Aber als Bastler wärs toll, auch
weil sich zunehmend Eigenproduktionsmaschinen einfänden, mal ne Solarzelle,
mal ein Windrädchen...es läppert sich. Den Akkubunker unter der Garage,
später dann einen "Transferlader" zum E-Mobil....
--
mfg,
gUnther
Stimmt, die hab' ich neulich sogar zum Einbau in einen 5,25"-Schacht
gesehen - bei Pearl, vermute ich.
Gruß
Henning
> Christian Zietz schrieb:
>> Martin Demling schrieb:
>>
>>> Mir gings aber eher darum,
>>> dass ich nicht _glaube_, dass die Begrenzung auf 100mA ohne
>>> Anmeldung tatsächlich realisiert wird.
>>
>> Es wird sicher nicht jeder einzelne Anschluss auf Einhaltung der
>> 100mA überwacht. Aber in Summe kann es halt schon Probleme geben, wie
>> Henning bereits schrieb. Wenn z.B. an einem "bus-powered" USB-Hub
>> alle 4 Geräte plötzlich ohne Anmeldung 500mA ziehen wollen, dürfte
>> der Root-Hub im PC den besagten Port wegen Überlast abschalten.
> ^^^^^^^^^^
> Kann man nur hoffen. Es könnte auch ein Spannungsregler sterben.
> Leider will das mal wieder keiner an seinem Notebook ausprobieren ;-)
>
> Als ich einmal die USB-PWR kurzschloss, schaltete sich das Notebook
> komplett ab.
Also mein ASRock- und mein Intel-Board haben jeweils eine wirksame
Strombegrenzung - daran zu erkennen, daß meine 2,5"-Platte ohne
Netzteil nicht anläuft. Das MSI-Board hier[TM] offensichtlich nicht -
oder sie greift später.
An meinem Laptop habe ich es auch noch nicht probiert, muß ich
gestehen...
Gruß
Henning
Also früher war da ja wenigstens noch ein SMD-"Sicherungswiderstand"
drin. Aber vermutlich haben die Kartenhersteller zuviele Reklamationen
nach Betrieb der erwähnten Tassenwärmer an diesen Ports bekommen...
In hochwertigen Boards habe ich aber auch schon selbstrückstellende
Sicherungen an den USB-Ports gesehen.
Gruß
Henning
> Parabolantennen baut man gewoehnlich aber aus den Deckeln englischer
> oder amerikanischer Metall-Muelltonnen.
Das wäre zumindest Semiprofessionell (haben daher die Afu-Sats den
Namen Oscar?). Wobei ich mich erinnere, daß wir vor Jahrzenhnten aus
Spaß mal Astra mit nem LNB und einer Edelstahlbratpfanne als Spiegel
empfangen haben, zur Belustigung der Nachbarn. Ich glaube, da war auch
etwas Alkohol im Spiel und eine Art Wette.
Traditionell wurde hier ansonsten eine (nicht mehr erhältliche)
IKEA-Lampe benutzt, die zumindest einigermßen parabolförmig war. Die
Bauanleitung steht sogar im Dubus oder in der UKW-Unterlage.
McGuyver darf natürlich nur ungeeignete Materialien verbauen.
Bernd
>(haben daher die Afu-Sats den
>Namen Oscar?).
Orbital satellite carrying amateur radio.
--
Ralph.
http://www.dk5ras.de/ http://www.db0fue.de/
http://www.bclog.de/
Irgendwie weigere ich mich, diese komische wacklige Loch als
Steckverbindung anzuerkennen.
Aber vermutlich gab es zum Zeitpunkt der Erfindung der Buchse nicht
die geringste Idee, was man unterwegs noch so alles mit Storm
versorgen könnte.
Ansonsten gibt es nochh EIB, wo 24V durchs Haus gelegt werden können,
was aber glaube ich wieder keine Steckverbindungen definiert.
Gruß
Arne
> Falk Willberg schrieb:
>
>> Kann man nur hoffen. Es könnte auch ein Spannungsregler sterben. Leider
>> will das mal wieder keiner an seinem Notebook ausprobieren ;-)
>
>> Als ich einmal die USB-PWR kurzschloss, schaltete sich das Notebook
>> komplett ab.
>
> Mein Notebook ist da offenbar besser geschützt. Ich habe beim Basteln
> auch schon einmal USB-Power kurzgeschlossen. Eine Windows-Dialogbox wies
> mich auf den "Überstrom" hin, der betroffene USB-Port war bis zum
> nächsten Rechnerneustart deaktiviert.
>
> Eine 2,5-Zoll-USB-HD ohne eigene Stromversorgung (die ja mehr als 500mA
> braucht) erzeugt das gleiche Verhalten. Offenbar schaltet der Port
> meines Notebooks vorbildlich bei ca. 500mA ab.
Die USB-PHYs sehen jedenfalls allesamt (soweit mir bekannt) eine
Überwachung und Rückmeldung des Stroms vor.
Zusätzlich ist im Strompfad meist eine Sicherung vorgesehen; manchmal nur
eine gemeinsame für mehrere Ports. Im einfachsten Fall ist es eine
schwache Leiterbahn (örks...), im besseren Fall eine Picofuse
(Schmelzsicherung), im besten Fall eine selbstrückstellende Polyfuse. Wenn
es pro Port abgesichert ist, ist 0,75 A ein gängiger Wert.
Ansgar
--
Mails an die angegebene Adresse errichen mich - oder auch nicht. Nützliche
Adresse gibt's bei Bedarf!
Mail to the given address may or may not reach me - useful address will be
given when required!
yup. Die Lampe hatte 26dB bei 10GHz, aber nur die nicht lakierte. Später
gab es die nur in weiß, mußte man erst abschmirgeln.
Waldemar, aka DL7ANQ
Du hast die Dose vergessen, da kaut
man ganz schön lange drauf rum...
Gruss
Harald
Bei meiner Mutter mit Intelchipsatz kann ich externe Platten ohne
separate Versorgung vergessen.
> Meinst Du, der mit 2,5W "gewärmte" Kaffe ist nach 30 Min. weniger kalt
> als der mit 0W "gewärmte"?
Dem Vorurteil war ich erlegen bis ich mir an solch einem Mistding eine
Brandblase geholt habe. Ich verstehe bis heute nicht, wie man mit 2,5
Watt eine Metallplatte auf diese Temperatur bekommen kann. Eien Tasse
stand nicht drauf und ch vermute auch, dass das Teil mehr als 500mA
aufnahm. (Mein Notebook hat auch eine Hitachi 7k60 an einem USB-Port
hochgefahren, obwohl das Teil (ohne die P-ATA-USB-Bridge) 1,1A ziehen
soll (laut Aufdruck).
Aber für die Tassenwärmer haben die Japaner den netten Ausdruck
"Shindogu" (wenn ich das richtig geschrieben habe:-) )
--
Mit freundlichen Grüßen | /"\ ASCII RIBBON CAMPAIGN |
Andreas Bockelmann | \ / KEIN HTML IN E-MAIL |
F/V +49-3221-1143516 | X UND USENET-GRUPPEN |
| / \ |
> Orbital satellite carrying amateur radio.
Schon klar. Glücklicherweise gibt es dennoch an vielen Stellen, an
denen man es nicht erwartet, Wortspiele, besonders bei Akronymen.
Bernd
Hi,
das Layout sportet auch sowas. Es gbit übrigens auch Jumper zum Überbrücken
dieser "Optionalen Sicherungen". Aber darunter ist eben diese
Doppeldreieck-Platinenbahn. die vermutlich bei den besser bestückten
Modellen beim Bestücker gekappt würde. Nun ist das meinige wohl das
billigere :-)
--
mfg,
gUnther
Hi,
blankes Stahlblech leitet schlecht, darunter sitzt ein Halbleiter-Heizer,
der seine 500mA an eine Fläcke knapp der Größe eines kleinen Fingernagels
abgibt....ist doch klar, daß es heißer wird als 90°, allemal genug für ne
Blase. Als Tassenwärmer bildet der dann eine Hitzeblase unter der Tasse, was
meist ausreicht, den Inhalt im trinkbaren Bereich zu halten. Hühnerbrühe
fängt aber an zu gerinnen :-)
--
mfg,
gUnther
Also ich weiss ja nicht wie das heutzutage aussieht, aber früher kam man da
ganz ohne Chipsatz aus ;-)
SCNR
Christian
Schon potentielle Mütter setzen heute oft auf Silikon ...
Lutz
--
Mit unseren Sensoren ist der Administrator informiert, bevor es Probleme im
Serverraum gibt: preiswerte Monitoring Hard- und Software-kostenloses Plugin
auch für Nagios - Nachricht per e-mail,SMS und SNMP: http://www.messpc.de
Neu: Ethernetbox jetzt auch im 19 Zoll Gehäuse mit 12 Ports für Sensoren
Das ist zumindest für den USB-Tassenwärmer, der von Sage (ex-KHK) als
Werbegeschenk verteilt wurde falsch.
1) Er hat gar keinen USB-Hub
2) Er hat kein Netzteil
Ansonsten wäre es auch kein USB-Tassenwärmer sondern ein elektrischer
Tassenwärmer mit USB-Hub.
Moin!
>Wobei ich mich erinnere, daß wir vor Jahrzenhnten aus
>Spaß mal Astra mit nem LNB und einer Edelstahlbratpfanne als Spiegel
>empfangen haben, zur Belustigung der Nachbarn.
Die hatten sich bestimmt nur deshalb schlappgelacht, weil mit nem Wok
10db mehr drin gewesen wären. :-)
Gruß,
Michael.
> Wobei ich mich erinnere, daß wir vor Jahrzenhnten aus
> Spaß mal Astra mit nem LNB und einer Edelstahlbratpfanne als Spiegel
> empfangen haben, zur Belustigung der Nachbarn.
Eine bekannte PC-Fachzeitschrift hat sich mal an unser Institut gewandt
und um Unterstützung beim Design von W-LAN-Antennen aus
Haushaltsgegenständen gebeten. Ein Nudelsieb war anfangs auch dabei,
schließlich haben sich meine Kollegen aber auf eine Antenne aus einem
Klobürstenhalter konzentriert (mit immerhin 8 dBi). Mich hätte
allerdings schon interessiert, was das Nudelsieb so gebracht hätte.
Christian
--
Christian Zietz - CHZ-Soft - czietz (at) gmx.net
WWW: http://www.chzsoft.com.ar/
PGP/GnuPG-Key-ID: 0x6DA025CA
>Bei vielen ist ein Akku drin, der aber nur ein paar Loetstellen
>uebersteht und sicher bald hin ist. Aber wenn Du in der Pampa exakt eine
>Loetstelle reparieren musst, kann das die Rettung sein.
Dann nehme ich lieber meinen Weller Pyropen anstatt so eines USB-Teils mit -
der schafft ein paar Lötstellen mehr, hat mehr Heizleistung, funktioniert
auch ohne USB-Anschluß in der Nähe, und ist mit normalem Feuerzeuggas
nachfüllbar.
cu
Michael
--
Some people have no respect of age unless it is bottled.
Klar, frueher war das so, heute nehmen sie Dir den an der
Flugsteigkontrolle weg :-(
Also hatten die Chinesen dann doch ....
Hierzulande ist es manchmal ueblich, im Supermarkt eine Dose Pringles
Chips zu kaufen, aufzuknurpseln, notfalls mit einer Dose Bud Light
nachzuspuelen und dann eine WLAN Antenne damit zu bauen:
http://www.oreillynet.com/etel/blog/2001/07/antenna_on_the_cheap_er_chip.html
> Hierzulande ist es manchmal ueblich, im Supermarkt eine Dose Pringles
> Chips zu kaufen, aufzuknurpseln, notfalls mit einer Dose Bud Light
> nachzuspuelen und dann eine WLAN Antenne damit zu bauen:
Pringles-Röhren sind nur begrenzt gut geeignet. Besser eine
Konservendose. (Oder der erwähnten Klobürstenhalter.) Es gibt im Netz
sogar irgendwo einen Rechner, der einem sagt, ob die Konservendose den
richtigen Durchmesser für eine monomodige Anregung hat und wo lambda/4 ist.
> Michael Eggert wrote:
>> Bernd Laengerich <Bernd.La...@web.de> wrote:
>>
>> Moin!
>>
>>> Wobei ich mich erinnere, daß wir vor Jahrzenhnten aus
>>> Spaß mal Astra mit nem LNB und einer Edelstahlbratpfanne als Spiegel
>>> empfangen haben, zur Belustigung der Nachbarn.
>>
>> Die hatten sich bestimmt nur deshalb schlappgelacht, weil mit nem Wok
>> 10db mehr drin gewesen wären. :-)
>>
>
> Also hatten die Chinesen dann doch ....
>
> Hierzulande ist es manchmal ueblich, im Supermarkt eine Dose Pringles
> Chips zu kaufen, aufzuknurpseln, notfalls mit einer Dose Bud Light
> nachzuspuelen und dann eine WLAN Antenne damit zu bauen:
>
>
http://www.oreillynet.com/etel/blog/2001/07/antenna_on_the_cheap_er_chip.html
Die von Christian erwähnte Heise-Aktion:
http://www.heise.de/netze/WLAN-Richtfunk-mit-Hausmitteln--/artikel/100565
Gruß
Henning
Aber Pringles Chips schmecken besser als Dosengemuese. Ist natuerlich
ungesuender, aber vieles im Leben was Spass macht, ist entweder
unmoralisch, gesetzlich verboten oder macht dick. Da muss man durch ;-)
> Christian Zietz wrote:
>> Joerg schrieb:
>>
>>> Hierzulande ist es manchmal ueblich, im Supermarkt eine Dose
>>> Pringles Chips zu kaufen, aufzuknurpseln, notfalls mit einer Dose
>>> Bud Light nachzuspuelen und dann eine WLAN Antenne damit zu bauen:
>>
>> Pringles-Röhren sind nur begrenzt gut geeignet. Besser eine
>> Konservendose. (Oder der erwähnten Klobürstenhalter.) Es gibt im Netz
>> sogar irgendwo einen Rechner, der einem sagt, ob die Konservendose
>> den richtigen Durchmesser für eine monomodige Anregung hat und wo
>> lambda/4 ist.
>>
>
> Aber Pringles Chips schmecken besser als Dosengemuese.
Waffel-Cremeröllchen[1] sollen auch eine Alternative darstellen...
Gruß
Henning
Lecker, besonders gekuehlt. Die werden hier als Pirolino verkauft, aber
nicht von Zentis.
Oder aber Verpackungen von Hochprozentigem?
Guido
> Oder aber Verpackungen von Hochprozentigem?
Wenn es eine an einem Ende offene Metallröhre mit passendem Durchmesser
(für 2.4GHz optimal: 82mm-92mm) und halbwegs passender Länge ist, warum
nicht?
Siehe auch: S. Dortmund, G. Armbrecht: "Funkdosen-Theorie, Der Weg zur
optimalen Dosenantenne" in c't 25/2007, S.220-222.
CU Christian
>Siehe auch: S. Dortmund, G. Armbrecht: "Funkdosen-Theorie, Der Weg zur
>optimalen Dosenantenne" in c't 25/2007, S.220-222.
Da gibts noch:
Oliver Bartels (ea)
Weiter funken
WLAN-Antennen unter der Lupe
Prüfstand, WLAN-Antennen, Anpassung, Gewinn, Allnet
5-dBi-R-SMA-Antenne, Allnet 12-dBi-Outdoor-Antenne, Huber+Suhner SPA
2400, WiMo PA-13R, Pringles-Dose, Kaffeedose, SSB Link 45 Set
c't 9/03, Seite 180
Wer isn Oliver Bartels :-)?
Gruß Willi
Ich habe Blechdosen von Whisky-Flaschen mit passendem Durchmesser gefunden -
da paßt Dose und Inhalt ;-)
Und das elektrische Britzelteil nicht?
Du meinst, man muß besoffen sein, um WLAN einzusetzen? ;)
Guido
Nein, das ist perfekte Synergie: Whisky geniessen (zum besaufen wäre mir der
zu schade) und danach besseren WLAN-Empfang haben.
Wahrscheinlich wäre der Empfang nach Genuss
des Wiskeys subjektiv auch ohne Benutzung
der Dose besser. :-)
Gruss
Harald