habe einen alten Schaltplan zur Ansteuerung einer LED-Punkt-Matrix
gefunden, den ich gerne umsetzen würde. Leider besitze ich keine
Vergleichstabellen für DDR Bauelemente. Ich konnte bis jetzt folgendes
herausfinden:
DS8205D 1-aus-8-Binärdekoder
DS8212D 8-Bit Bustreiber mit Speicher, Tristate-Ausgänge
K155 ??3
leider kann ich kein russisch, da die Bezeichnung des letzten fehlenden
Bauteils z.T. in russisch ist:
Die zwei Fragezeichen stehen für ein Zeichen, dass aussieht wie ein
spiegelverkehrtes N gefolgt von einem Zeichen das aussieht wie ein A
Wenn mir jmd. weiterhelfen kann, indem er mir jetzt erwerbbare
Vergleichstypen nennt, die ich dann z.B. bei Reichelt Elektronik
bestellen könnte oder jmd. womöglich noch Datenblätter zu diesen
Bauteilen hat, wäre mir sehr viel weitergeholfen.
Vielen Dank im Vorraus.
mfg
Ralf
> DS8205D 1-aus-8-Binärdekoder
> DS8212D 8-Bit Bustreiber mit Speicher,
Kann mich schwach erinnern, daß das spezielle Intel-Versionen waren, mit
ziemlich starken Treibern. Der 8205 dürfte in etwa dem 74xx138
entsprechen, der 8212 dem 74xx373 oder xx573 (das berühmte
Intel-Adresslatch). Im Westen gab es beide AFAIK nur von Intel (und
evtl. AMD), in älteren uP-Peripherie-Datenbüchern wird man wohl noch
fündig. Die Intel-Bezeichnungen dürften P8205 bzw. P8212 gewesen sein
(das P steht für Plastikgehäuse, die Gehäusevarianten wurde früher bei
Intel vorangestellt, was immer für Probleme bei der Teilesuche gesorgt
hat - jeder kannte den 8205, aber in der Intel-Liste stand er als
P8205).
> Die zwei Fragezeichen stehen für ein Zeichen, dass aussieht wie ein
> spiegelverkehrtes N gefolgt von einem Zeichen das aussieht wie ein A
Dürfte ein kyr. I gefolgt von einem D sein. Den Typ kenn ich aber
trotzdem nicht.
Winfried Büchsenschütz
--
Immer auf dem aktuellen Stand mit den Newsgroups von freenet.de:
http://newsgroups.freenet.de
> DS8212D 8-Bit Bustreiber mit Speicher,
Dieses Teil gabs auch mal von National:
http://www.national.com/pf/DP/DP8212.html
war aber wohl doch ein Exot. Läßt sich evtl. durch die Kombination
74LS573 (8x Latch) und 74LS245 (Bustreiber mit Tri-State) ersetzen.
DS8212 kannst Du kriegen. Wie viele?
<Umfrage>
Entspricht der Tesla MH3205 dem DS8205? Da habe ich zwei hier.
</>
K155 ID3 nicht, aber 'ID4 (16 Pins) auch 2 Stück.
Wenn Du sie haben willst probier meine Mail-AD!
Hans
Ps, wo findet man die Schaltung?
> Wenn mir jmd. weiterhelfen kann, indem er mir jetzt erwerbbare
> Vergleichstypen nennt, die ich dann z.B. bei Reichelt Elektronik
> bestellen könnte oder jmd. womöglich noch Datenblätter zu diesen
> Bauteilen hat, wäre mir sehr viel weitergeholfen.
Vergleichstypen anhand der Funktion listet dir die Logikfamilien-
Übersicht eines beliebigen Herstellers (z.B. TI). Ob Geschwindigkeit
(DSxxx sind Schottky) und Stromergiebigkeit wesentliche Features
sind, kann ich nicht beurteilen. Vermutlich aber nicht.
Zur Suche nach Datenblättern folgende Äquivalenzliste:
DS8205 = P8205 (Intel) ~= 74138 (+schneller, +mehr Ausgangsstrom)
DS8212 = P8212 (Intel)
K155ID3 = 74154
Falls du Wert auf die Originaltypen legst: von allen drei Typen habe
ich hier noch genug liegen. Gegen Porto (oder Abholung) kannst du
gerne was abhaben.
XL
"flar" <fla...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:2vre8nF...@uni-berlin.de...
> K155 ??3
> leider kann ich kein russisch, da die Bezeichnung des letzten fehlenden
> Bauteils z.T. in russisch ist:
Wieviel Pin`s hat der IC? Wenn es 14 sind ist es zu 99% ein TTL - SN7400.
Jan
> <Umfrage>
> Entspricht der Tesla MH3205 dem DS8205?
> </>
Ja.
> K155 ID3 nicht, aber 'ID4 (16 Pins) auch 2 Stück.
Das sind 74155.
MfG
hjs
>>> habe einen alten Schaltplan zur Ansteuerung einer LED-Punkt-Matrix
>>> gefunden, den ich gerne umsetzen würde.
> also den schaltplan gibt es im archiv des funkamateur....
> http://www.web-rx.de/funkamateur/.archiv/pdf/vqc10.pdf
Dir ist schon klar, daß die VQC10 ein *Bauelement* ist, in dem sich
vier 5x7 LED-Matrizen + etwas Logik befindet? Die Schaltung nützt dir
wenig bis gar nichts, wenn du keine VQC10 besitzt (aber AFAIK hat die
irgendein Restpostenverrramscher mal vertickt).
Den DS8205 kannst du durch einen 74HC138 ersetzen, für den K155ID3
nimmst ebenfalls zwei geeignet kaskadierte HC138, den DS8212 kannst
du durch ein 8-Bit Latch wie 74HC574 ersetzen.
XL
erstmal vielen dank für die ausführungen...
fall meine überlegungen darauf hinauslaufen, dass ich doch diese
realisierung wähle komme ich gerne noch mal auf dein angebot zurück.
mfg. ralf
Ach du Scheisse, wie kann man nur darauf kommen, eine Schaltung
von 1980 mit Bauteilen von 1980 noch 25 Jahre spaeter aufbauen
zu wollen ? Da sind tausende von Transistoren und sonstigen
Extra-Bauteilen drin, ausserdem ist alles wie du schon selbst
merkst, inzwischen schwer beschaffbar.
Zur Ansteuerung von Maxtrixanzeigen steht nun wirklich genug in der
de.sci.electronics FAQ: http://dse-faq.elektronik-kompendium.de/
F.8.1. Multiplexanzeigen und F.8.2. Laufschrift drin.
Aktuelle Bauteile fuer 4 Stellen 5*7 Maxtrix mit allem drin was
man braucht ist der TB62713 (Toshiba). Der MAX6953 ist leider
nicht passend fuer die DDR LEDs. Oder eben Selbstbau, entweder
universell mit einem Microcontroller und 20 Spaltentreiber wie
3 * TPIC6B595 oder diskret mit 74HC595 und 2 7442.
--
Manfred Winterhoff, reply-to invalid, use mawin at despammed.com
homepage: http://www.geocities.com/mwinterhoff/
Read 'Art of Electronics' Horowitz/Hill before you ask.
Lese 'Hohe Schule der Elektronik 1+2' bevor du fragst.
Aha, also nicht mal so abwegig die Russen ;-)
Na wenn Flax (...?) die Dinger haben möchte hat er ja schon die Wahl :-)
Aber Mawin hat auch nicht unrecht, was den Aufwand betrifft...
Hans
> ich habe mehrere bauelemente dieser sorte zur verfügung.
> ich suche nur nach einer geeigneten art der ansteuerung.
> leider glaube ich inzwischen nützt mir der dort angegebene schaltplan
> nicht sehr viel, da man mit einer hohen frequenz ständig die leds
> ansprechen muss, um die zeichen zu sehen. Dies allesdings erfordert
> schon fast einen mikrocontroller nur für diese aufgabe.
Nicht nur "schon fast", das ist so. Die VQC10 war sogar unter DDR-
Bastlern unbeliebt, weil sie Unmengen Strom braucht, die Digits
eigentlich zu weit auseinander stehen, die Zeilen-Ansteuerung diffizil
ist (bis zu 500mA pro VQC10 - man denke an die EMV-Problematik).
Das Ding enthält *keine* Intelligenz. Keinen Zeichensatz. Nur 4x 5x7
LED-Chips und 4 5-Bit Latches mit Spaltentreiber.
Kurz: es war schon vor 20 Jahren (älter ist es nicht) Sche**e.
XL
mfg...
ralf
>Kurz: es war schon vor 20 Jahren (älter ist es nicht) Sche**e.
Die aber zugegebenermaßen irgendwie nett aussieht. ;-) Ich wollte mit
meinen herumliegenden auch mal immer ,,irgendwas'' aufbauen...
--
J"org Wunsch Unix support engineer
joerg_...@interface-systems.de http://www.interface-systems.de/~j/
Ich habe hier auch noch 3 Stück liegen. <nuschel>Brauchst du?
Immer wenn mich Gelüste befallen, die Teile doch noch einsetzen
zu wollen, schaue ich mir so ein schnuckeliges HD44780-LCD an.
Dann bin ich immer gleich geheilt <g>
XL
flar schrieb:
> Hallo,
>
> habe einen alten Schaltplan zur Ansteuerung einer LED-Punkt-Matrix
> gefunden, den ich gerne umsetzen würde. Leider besitze ich keine
> ...
für die gesuchten Bauteile hast Du ja schon genügend kompetente
Antworten erhalten. Ich habe hier eine Schaltung mit 3 x VQC 10
entsprechend 12 Zeichen (testweise) laufen. Außer den 3 x VQC 10
sind noch 3 x 74HCT138 (=DS8205) und 7 PNP-Transistoren BD 13x
verbaut. Ansteuerung natürlich -wie vermutet- durch Microcontroller
(Atmel AT90S2313), es werden 12 von 15 Portleitungen belegt. Der
ASCII-Zeicensatz belegt schon fast den halben Programmspeicher.
Wenn Du doch noch mit den Teilen basteln willst und noch genauere
Infos willst, sag Bescheid.
In einer alten DDR-Zeitschrift (RFE) war auch mal eine Ansteuerung
ohne Microcontroller, war aber recht umfangreich und ein EPROM
als Zeichengenerator wird auch noch benötigt. Ich weiß aber nicht,
ob ich diese Zeitschrift noch habe.
Gruß Reinhard
Vielen Dank für deine Antwort,
ich bin immer noch daran interessiert, eine Schaltung umzusetzen. Nur
sind Bedenken wegen des hohen Stromverbrauches hinzugekommen. Hast du
mal eine Messung gemacht, was so an Zeilenstrom notwendig ist? Du kannst
mir ja gerne mal ne Prinzipskizze deines Aufbaus mailen. Wäre dir sehr
dankbar. Ich habe noch einige alte EProms vom Typ U2715C bei mir
rumliegen. Die haben 16kBit Speicher, dort könnte man den Zeichensatz
denke ich mal bequem drinnen unterbringen. Ich weiß nur nicht, ob sich
neuere Microcontroller mit den alten EProms vertragen, von den
Spannungen und Strömen her. Dazu muss ich erstmal noch ein paar
Nachforschungen anstellen. Wenn man in einem die Zeilenkodierung und in
einem weiteren die Spaltenkodierung unterbringen würde und so, dass
die zusammengehörenden Daten jeweils an gleicher Adresse liegen, dann
brächte man nur einmal die Adresse ansprechen und hätte 2 Fleigen mit
einer Klappe geschlagen, aber das sind nur Überlegungen. Soweit ich das
verstanden habe, könnte man sich die Transistorstufen sparen, wenn man
ein DS8212 kompatiblen Schaltkreis verwendet. Ich habe leider noch nicht
so viele praktischen Erfahrungen gesammelt, um das alles so schnell
beurteilen zu können. Aber es drängelt ja auch nicht. Also vielen Dank
erstmal.
mfg.
Ralf
>> Die aber zugegebenermaßen irgendwie nett aussieht. ;-) Ich wollte mit
>> meinen herumliegenden auch mal immer ,,irgendwas'' aufbauen...
>Ich habe hier auch noch 3 Stück liegen. <nuschel>Brauchst du?
Nö, nicht wirklich, habe auch noch paar davon hier liegen.
Ich wollte sie immer mal an einen Z8 knoten, zumal ich für den noch
irgendwo eine fertige Ansteuerroutine liegen habe. Aber erstens hat
mir noch keiner die Hardware zusammenverdrahtet :), zweitens müßte ich
für den Z8 noch einen PL/M Compiler (oder sollte man Assembler sagen?)
finden. Oder es umschreiben, aber dann kann ich auch gleich einen AVR
nehmen.
>Immer wenn mich Gelüste befallen, die Teile doch noch einsetzen
>zu wollen, schaue ich mir so ein schnuckeliges HD44780-LCD an.
Die leuchten aber nicht so schön. ;-)
>Ich habe noch einige alte EProms vom Typ U2715C bei mir
>rumliegen. Die haben 16kBit Speicher, dort könnte man den Zeichensatz
>denke ich mal bequem drinnen unterbringen. Ich weiß nur nicht, ob
>sich neuere Microcontroller mit den alten EProms vertragen, von den
>Spannungen und Strömen her.
Prinzipiell schon, aber wenn Du schon einen Controller nehmen willst,
dann hast Du deren 2 KB Kapazität heutzutage locker in einem für
wenige Fragezeichen erhältlichen Controller (z. B. einem ATmega8)
zusätzlich zum Steuerprogramm mit untergebracht. Zu einem etwas
größeren Controller (oder externem RAM) müßtest Du nur noch greifen,
wenn Du den kompletten Zeichengenerator frei definierbar (also im RAM)
haben möchtest.
Die Variante mit dem 2716 hätte noch Sinn zusammen mit dem Z8 mit
externen ROM (Zilog-Namen habe ich gerade nicht zur Hand, der MME-Name
war ein UB8820), dann wärst Du zusammen mit den VQC10 natürlich
zumindest stilecht.
flar schrieb:
> ...
> ich bin immer noch daran interessiert, eine Schaltung umzusetzen. Nur
> sind Bedenken wegen des hohen Stromverbrauches hinzugekommen. Hast du
> mal eine Messung gemacht, was so an Zeilenstrom notwendig ist? Du kannst
> mir ja gerne mal ne Prinzipskizze deines Aufbaus mailen. Wäre dir sehr
also, der Gesamtstrom liegt bei ca. 0,5A bei 5 V Betriebsspannung.
Das ist natürlich ein Mittelwert, abhängig von den darzustellenden
Zeichen und für die gesamte Schaltung, gemessen mit dem Amperemeter
der Stromversorgung.
> dankbar. Ich habe noch einige alte EProms vom Typ U2715C bei mir
> rumliegen. Die haben 16kBit Speicher, dort könnte man den Zeichensatz
> denke ich mal bequem drinnen unterbringen. Ich weiß nur nicht, ob sich
> neuere Microcontroller mit den alten EProms vertragen, von den
> Spannungen und Strömen her. Dazu muss ich erstmal noch ein paar
U1716C versteht sich sicher mit den aktuellen 5V-Microcontrollern,
brauchst Du aber nicht, weil auch der Zeichensatz mit in den
Programmspeicher integriert werden kann. Spart externe Komponenten.
> Nachforschungen anstellen. Wenn man in einem die Zeilenkodierung und in
> einem weiteren die Spaltenkodierung unterbringen würde und so, dass die
> zusammengehörenden Daten jeweils an gleicher Adresse liegen, dann
> brächte man nur einmal die Adresse ansprechen und hätte 2 Fleigen mit
> einer Klappe geschlagen, aber das sind nur Überlegungen. Soweit ich das
> verstanden habe, könnte man sich die Transistorstufen sparen, wenn man
> ein DS8212 kompatiblen Schaltkreis verwendet. Ich habe leider noch nicht
Die 7 PNP-Transistoren werden als Treiber für die einzelnen LED-Zeilen
benötigt. Der dabei maximal auftretende Strom in einer Zeile ist gleich
5 LED je Zeichen mal 4 Zeichen je Baustein mal Anzahl der Bausteine mal
10...14 mA je LED. Ergibt bei 3 x VQC10 max. 840 mA, das schafft kein
DS8212. Aber es leuchten ja nie immer alle :-)
> so viele praktischen Erfahrungen gesammelt, um das alles so schnell
> beurteilen zu können. Aber es drängelt ja auch nicht. Also vielen Dank
> erstmal.
> mfg.
> Ralf
Ich suche die Sachen mal raus, hast Du Software um .dwg zu öffnen
(Autocad lite o.ä.)?
Gruß Reinhard
> Ich weiß nur nicht, ob sich
> neuere Microcontroller mit den alten EProms vertragen, von den
> Spannungen und Strömen her.
Auch ältere Eproms haben TTL-kompatible Ein- und Ausgänge, lassen sich
also datenmäßig problemlos an neuere Microcontroller anschließen.
Einige ältere Typen brauchen jedoch (auch beim Normalbetrieb, nicht
nur beim Programmieren) teilweise +12V und -5V Versorgungsspannug, die
müßtest Du ggf. irgendwie erzeugen (je nach benötigtem Strom könnte
ein Kondensator-Ladungspumpen-IC reichen).
Probleme könnte es auch beim Timing geben, alte Eproms haben teilweise
Zykluszeiten von über 1000ns, und das ist selbst für den guten alten
8051 bei 12MHz (Bustakt 1 MHz) zu viel. Die meisten heutigen
Microcontroller in CMOS-Technik lassen sich auch statisch ansteuern,
d.h. Herabsetzen der Taktfrequenz meist kein Problem.
Winfried Büchsenschütz
> flar <fla...@gmx.de> wrote in message
> news:<301onvF...@uni-berlin.de>...
>
>> Ich weiß nur nicht, ob sich
>> neuere Microcontroller mit den alten EProms vertragen, von den
>> Spannungen und Strömen her.
>
> Auch ältere Eproms haben TTL-kompatible Ein- und Ausgänge, lassen sich
> also datenmäßig problemlos an neuere Microcontroller anschließen.
> Einige ältere Typen brauchen jedoch (auch beim Normalbetrieb, nicht
> nur beim Programmieren) teilweise +12V und -5V Versorgungsspannug, die
Das war mWn nur der 2708, da bekommt man erstens kaum einen Character
Generator rein und zweitens - "ältere EPROMs" muß ja nicht "ca. den
ältesten" heißen. :-) Kann ja auch 27C64 heißen - nur Beispiel weil ich da
noch eine Stange rumgammeln habe.
> müßtest Du ggf. irgendwie erzeugen (je nach benötigtem Strom könnte
> ein Kondensator-Ladungspumpen-IC reichen).
Aber nur aus Nostalgie für den alten Speicher :-)
--
Martin
Eventuell aus Spaß MaWin.
Ich baue auch Röhrenverstärker zusammen, mit den Bauteilen aus dieser Zeit,
obwohl ich weiß, was "besser" ist.
Der Funfaktor ist aber deutlich höher.
Holm
--
L&P::Kommunikation GbR Holm Tiffe * Administration, Development
FreibergNet.de Internet Systems phone +49 3731 419010
Bereich Server & Technik fax +49 3731 4196026
D-09599 Freiberg * Nonnengasse 31a http://www.freibergnet.de
> Das war mWn nur der 2708, da bekommt man erstens kaum einen
> Character Generator rein ...
Mein Eigenbau-CP/M-Computer benutzt noch 2708 für den Zeichengenerator
(war der erste ROM, den das Teil überhaupt hatte). 1 K * 8, also 10
Adreßleitungen. Mit 3 Adreßleitungen für die 3 Zeilen der 5 * 8
Matrix bleiben also noch 7 Adreßleitungen für 128 Zeichen, genug also
für ASCII. (Das 8. Bit konnte man dann wahlweise für die Intensiv-
oder Reversdarstellung nutzen.)
--
Jörg Wunsch
"Verwende Perl. Shell will man können, dann aber nicht verwenden."
Kristian Köhntopp, de.comp.os.unix.misc