Vielen Dank für eure Hilfe!
Horst Schildknecht
An dem Urin-Stein-Entferner wäre sicherlich nicht nur ich interessiert!
Der Badewannendreck sollte weniger problematisch sein, da Emaille im Grunde
sehr stabil ist gegenüber saueren Chemikalien -- mit dem stark alkalischen
Abflussfrei wäre ich vorsichtig.
Oscar de Gramont
interessantes Thema.
Allerdings ist die Emaille vielleicht doch nicht so beständig.
Ich hatte vor Jahren einmal eine Badewanne mit verd. Phophorsäure
zu Hochglanz gebracht!
Allerdings hatte die Oberfläche schon etwas gelitten (aufgerauht),
so dass ich diese anschliessend wieder "glatt" polieren musste.
Aber danach war die Wanne wie neu.
Gruß
de
Dieter
Ottoklaus schrieb:
Versuchs mal mit der zarten Methode zuerst: nimm Essig (5% Essigsäure)
und lass die etwas einwirken. Oder lies mal durch, was auf den
WC-Reinigern verwendet wird (Citronensäure z.B.) und schütte davon was
auf die Verunreinigungen.
Bei hartnäckigen Kalkflecken setz ich persönlich Salzsäure (in
verschiedenen Konzentrationen) ein. Bevor Du so etwas jedoch
großflächig verteilst - teste lieber mal an einer schlecht scihtbaren
Stelle, ob der Untergrund die Behandlung überlebt.
Und nu noch eine Anmerkung, um den Sicherheitsexperten genüge zu tun:
Schutzbrille, Handschuhe und alte Klamotten tragen, das Zeug is ätzend
und wirkt sich bei Hautund Augenkontakt sowie beim Einatmen nicht
besonders positiv auf die Gesundheit aus...
Alex
Man nehme : Ein normales Stück Handwaschseife, eine Handbürste, etwas Wasser und
reibt den dreck weg. Ausspülen fertig. Anschl. sollte Mann/Frau doch regelmässig
die Badewanne etc. vielleicht mit den üblichen Haushaltsmitteln säubern. !
Ich bin von dem Thema erschüttert. So hartnäckige Problemstellungen hinsichtlich
Sauberkeit entstehen in unserem Haushalt gar nicht erst. Und bei uns geht keiner
regelmässig mit einem Hochdruckreiniger und einem Kanister HCL durchs
Bad/Toilette <Kopfschüttel>.
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
Bodo Mysliwietz schrieb:
Hallo Bodo,
ich war vom Zustand der Sanitäreinrichtungen auch erschüttert! Bei uns Zuhause gibt
es diese Probleme nicht, da wir regelmäßig mit sanften Methoden den Schmutz
wegputzen. Wenn du aber als Vermieter nach 3 Jahren ein neu eingebautes WC wegen
Urinstein nicht wieder erkennst .... . Das gleiche gilt für die Badewanne. Da wir
aber nun 130 km vom verschmutzen WC/Bad entfernt wohnen, kann ich nicht einfach
schnell über Nacht etwas Essig einwirken lassen und schauen, was am nächsten Tag
daraus geworden ist ....
Horst
Da sollte man doch glatt den Vormieter in Essig einlegen.
grüsse,
dcm
der da schon irgendwie schlechte Erfahrungen gemacht hat *flööt* ;-))
> Ich soll in einem WC Urinstein und den Dreck in einer Badewanne
> entfernen, der sich über Jahre angesammelt hat. Außer mechanischem
> Schrubben würde ich gerne chemische Helferleins einsetzen, aber
> was ist wirkungsvoll und schadet nicht der Keramik des WCs und
> dem Email der Badewanne?
Hallo Horst,
Du hast Dich aber davon vergewissert, dass es sich bei der Badewanne
nicht um ein seltenes und extrem teures Kunstwerk handelt, ja?
Sonst wirst Du noch verklagt ;-)
Gruß Dirk.
Horst Schildknecht schrieb:
Hi Horst
versuchs mal mit 25 % HCl hab ich auch schon mal verwendet wüste nicht das
es damit Probleme gibt und funktioniert phantastisch ;.)
Birgit
Hi Birgit,
das wird aber dann fatal, wenn in der Wanne/dem Klobecken Harnstoffablagerungen
sein sollten. Aus reiner Sicherheit würde ich verd. Salpetersäure o. verd.
Phosphorsäure (ist auch in den kommerziellen Produkten drin) bevorzugen.
Wünsche, frohe Weihnachten gehabt zu haben,
Franz
--
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Was soll denn die Anmache ? :-(
Was hat das mit "klugscheisserei" zu tun ?
In einer NG wird nun mal *Klug-geschiessen* dafür sind sie da. Und es kann doch
wohl nicht war sein das man an SOLCHE Dinge nur mit der chemischen Keule heran
tritt - auch wenn die Badewanne mit emailiert ist. Spätestens am Ablaufsieb und
mit einigen Teilen im Syphon hört es mit der Emailierung ja wohl auf. Naja und
danach kommt dann die Kanalisation und nicht die Umwelt ?!
Und das Zittat das Du im oberen Absatzt angeführt hast, hat selbst Horst
Schildknecht nicht so negativ wie Du beantwortet. Es war schliesslich auch in
einem separaten Absatz verfasst und er hat daraufhin die Situation dargelegt (
Ihm sei Dank). Trotzdem würde ich es nicht mit der Keule machen.
> > Der Badewannendreck sollte weniger problematisch sein, da Emaille im Grunde
IMHO entsteht er gar nicht erst in bösartigen Mengen, da der
physikalische Mechanismus, der die Ablagerungen im Klo erzeugt, hier
nicht greift.
> Man nehme : Ein normales Stück Handwaschseife, eine Handbürste, etwas Wasser und
Die Seife sollte entbehrlich sein -- der Dreck ist AFAIK Kalkseife und
wird durch noch mehr Seife sicher nicht verändert. Badewannendreck
geht meiner Erfahrung nach mechanisch leicht ab, wenn er frisch und
weich ist.
> Ich bin von dem Thema erschüttert. So hartnäckige Problemstellungen hinsichtlich
> Sauberkeit entstehen in unserem Haushalt gar nicht erst. Und bei uns geht keiner
Da hast Du vielleicht Glück mit der Wasserhärte o.ä.. Bei mir (und
sicher vielen anderen) passiert im Klo (und auf
Blumentopfuntersetzern, aber kaum sonstwo) folgendes: Wasser steht
permament in der selben Höhe, irgendwann verdunstet mal ein bisschen,
so dass sich am Rand eine winzige Kalkmenge absetzt. Die ist rauh und
porös, so dass dann immer mehr Wasser dort verdunstet und immer mehr
Kalkstein wächst. Übliche Putzmittel und -methoden helfen da nicht,
da sie für die Entfernung von Dreck und nicht für den Abbau
makroskopischer Gesteinsmengen gedacht sind.
Vorbeugendes Ansäuern mag helfen, ist aber IMHO Umweltsauerei, falls
man nicht ausschließlich mit HCl oder HCOOH arbeitet (oder dennoch,
außerdem dürfte das in Familien mit Kindern aus Sicherheitsgründen
wegfallen).
Bei mir hilft folgendes (aber auch nicht richtig [1]): Wasserstand im
Klogeruchverschluss durch schwungvolles Stoßen mit der Klobürste um
ein paar cm absenken, Seitenwände trocknen lassen, Klopapier oberhalb
des Wasserstands anlegen und mit Klebestreifen befestigen, dann mit
HCl begießen, Deckel zu, ein paar Stunden wirken lassen.
Mit Haushaltsauberkeit sollte die Problementstehung nichts zu tun
haben, bei mir gibt es keine Kinder, Omas o.ä., die das Spülen oder
Kloputzen vergessen könnten. Die Tatsache, dass mein Klo nur zweimal
am Tag Menschen begegenet und den Rest der Zeit vor sich hin trocknet,
kann allerdings eine Rolle spielen.
[1] Schnellwirkende Tips kann ich auch gebrauchen, die mir bekannten
handelsüblichen Reiniger glänzen vor allem durch so effektive
Bestandteile wie Terpene und Triphenylmethanderivate o.ä. :-(
Ralf
Du hast recht. Ich habe aber die Erfahrung gemacht wenn ich mal nicht Dusche,
sondern nach einen Staubigen, schwitzigem Tage Bade, das etwas Handwaschseife
auf einen Waschlappen oder Bürste aufgebracht die Ablagerung sehr einfach
beseitigt und sehr gut abspülen läst. Das bischen Seife sollte da nicht den
*Braten Fett* machen und gegenüber den meisten käuflichen Artikeln wohl auch
noch Umweltverträglicher.
>
> > Ich bin von dem Thema erschüttert. So hartnäckige Problemstellungen
hinsichtlich
> > Sauberkeit entstehen in unserem Haushalt gar nicht erst. Und bei uns geht
keiner
>
> Da hast Du vielleicht Glück mit der Wasserhärte o.ä..
Stimmt. Die Härte ist bei uns sehr niedrig.
>Bei mir (und
> sicher vielen anderen) passiert im Klo (und auf
> Blumentopfuntersetzern, aber kaum sonstwo) folgendes: Wasser steht
> permament in der selben Höhe, irgendwann verdunstet mal ein bisschen,
> so dass sich am Rand eine winzige Kalkmenge absetzt. Die ist rauh und
> porös, so dass dann immer mehr Wasser dort verdunstet und immer mehr
> Kalkstein wächst. Übliche Putzmittel und -methoden helfen da nicht,
> da sie für die Entfernung von Dreck und nicht für den Abbau
> makroskopischer Gesteinsmengen gedacht sind.
>
> Vorbeugendes Ansäuern mag helfen, ist aber IMHO Umweltsauerei, falls
> man nicht ausschließlich mit HCl oder HCOOH arbeitet (oder dennoch,
> außerdem dürfte das in Familien mit Kindern aus Sicherheitsgründen
> wegfallen).
Jo. Wie wäre es denn sich in der Apo oder Drogerie mal etwas Wein- oder
Citronensäure zu kaufen (müsste spottbillig sein) und vielleicht einen
gestrichenen Teelöffel in die Geruchspeere zu geben. Evtl. auch einen Lösung
ansetzen und ein paar Milliliter hinzugeben - dadurch wäre die Verteilung
schneller gewährleistet.
Würde ich als deutlich unschädlicher und Kinder-Omasicherer als z.B. HCl
einstufen.
Für einen Test mit Report wäre sicherlich nicht nur ich Dankbar :-)
Ein gesundes und gutes 2001 und
> Jo. Wie wäre es denn sich in der Apo oder Drogerie mal etwas Wein- oder
> Citronensäure zu kaufen (müsste spottbillig sein) und vielleicht einen
Citronensäure steht hier irgendwo herum, inzwischen habe ich erst mal
NaHSO4 ("NUll-Null-WC-Reiniger") getestet. Bisheriges Ergebnis: Der
hellbraune Streifen wird schwächer (wie mit HCl und HCOOH auch), das
ganze scheint aber gegen einen von Null verschiedenen Wert zu
konvergieren.
Der Reststreifen ist manuell nicht mehr fühlbar (durch den
Gummihandschuh, ohne greife ich nicht da rein), lässt sich aber mit
einem feinen Scheuerpulver fast ohne Druch abreiben (die Klobürste
bewegt seltsamerweise nichts).
> Würde ich als deutlich unschädlicher und Kinder-Omasicherer als z.B. HCl
> einstufen.
Meine Überlegungen bezüglich Umwelt gingen etwa so:
1. Ich will Protonen mit möglichst wenig drumherum.
2. HF will man nicht.
3. HCl liefert nur Cl-, was neben dem ohnehin ausgepissten Kochsalz
vernachlässigbar wenig sein sollte, außerdem ist sie Nebenprodukt
der Sodaherstellung, so dass man durch Mehrverbrauch keine zusätzliche
Schweinerei auf Herstellerseite erzeugen dürfte.
4. Organische Säuren: CH3COOH muß umständlich ergärt werden, während
HCOOH AFAIK direkt synthetisiert wird, außerdem braucht letztere 3
Atome O weniger zum Abbau. Citronensäure usw. analog, aber noch
schlimmer. Rechnerisch wäre Oxalsäure gut, aber ich befürchte
unlösliche Ca-Salze (aka Nierensteine) und Beschaffungsprobleme.
5. O.g. NaHSO4 sollte wenig wehtun, da es aus denselben Bestandteilen
wie Na2SO4 besteht, welches AFAIK massenhaft als Festbestandteil
im Waschpulver drin ist (das, was da wäscht, ist IIRC eine schleimige
Masse).
> Für einen Test mit Report wäre sicherlich nicht nur ich Dankbar :-)
Für Aspekt 2 fehlen mir greifbare Omas oder Kinder. Größere Tests werde ich
mir wohl verkneifen -- ich will weder die ganze Drogerie ans städtische
Abwasserwerk liefern noch das ganze Klo intern mit Scheuerpulver aufrauhen.
Was mal jemand anders (der die Streifen noch ohne Ätzschäden hat)
probieren könnte, wäre Scheuern *ohne* vorherige Säurebehandlung. Ein
Erfolg wäre allerdings fatal für die Putzmittelindustrie.
PS: Schwache Streifen hat das Klo auch entlang der Strecke, wo das
Spülwasser *langsam* einläuft. Diese bekamen nie Säuren ab und gingen
trotzdem wegzuscheuern.
Ralf
Ameisen und Essigsäure würde ich wegen des starken geruchs schon mal pers.
auschliessen. Wein- und Citronensäure haben nun mal den Vorteil das sie gut
abgebaut werden können (wenn sie auch etwas O2 verbrauchen). Nach dem Abbau
dürften sie aber einen deutlich niedrigeren Osmotischen und/oder
Eutrophierungseffekt als z.B. NaHSO4 haben.
Bei einem allg. öffentlichen Umgang ( Kinder uns sonst ahnungslose) würde ich
diese beide Säuren auch für potentiell deutlich weniger Gefährlich einstufen.
Man wird auch keinen pH von 1 brauchen um Kalkablagerungen zu lösen bzw. zu
unterbinden.
Seit etwa 15 Jahren wird einem auch Amidosulfonsäure zum Kalkentfernen
angedreht (letztendlich dem NaHSO4 recht ähnlich).Gibt es da irgendwelche
Vorteile/Nachteile? Wie ist man überhaupt auf so was gekommen? Sowieso
ziemlich merkwürdig, ich bin zwar Chemiker, aber im Studium wurde das
Zeug garantiert nicht erwähnt. (Was allerdings auf viele Chemikalien
zutrifft, welche im Kilotonnen-Massstab produziert werden).
Badewannendreck: Wie hier schon erwähnt, sind das oft Seifenausfällungen.
Verwendung von Flüssigseifen verhindert da schon viel.
mfg
--
Rolf Bombach
http://www.psi.ch/crl
> Seit etwa 15 Jahren wird einem auch Amidosulfonsäure zum Kalkentfernen
> angedreht (letztendlich dem NaHSO4 recht ähnlich).Gibt es da irgendwelche
> Vorteile/Nachteile? Wie ist man überhaupt auf so was gekommen?
Es ist ein Salz und damit als Feststoff leichter zu handhaben als eine
entsprechende Säure. Denk auch mal an die Transportkosten und die
Verpackung ... Du schleppst eben kein Wasser durch die Gegend.
Das Zeug ist auch nicht teuer, sehr gut wirksam und wird/wurde viel
als Zementschleierentferner am Bau eingesetzt. (Daher kenne ich es.)
Andrea
>> Seit etwa 15 Jahren wird einem auch Amidosulfonsäure zum Kalkentfernen
>> angedreht (letztendlich dem NaHSO4 recht ähnlich).Gibt es da irgendwelche
>> Vorteile/Nachteile? Wie ist man überhaupt auf so was gekommen?
zusatzfrage, nomenklatorischer art - die formel für diese säure
lautet: HSO3-(NH2), wieso sagt man dann dazu amidosulfonsäure (engl:
Amidosulfonic acid, Sulfamic acid) und nicht schwefelsäureamid? eine
"sulfonsäure" sollte doch auch einen organischen rest enthalten,
insofern finde ich den namen irreführend...
--
Dr. Martin Gritsch
A-1150 Wien
http://welcome.to/mgritsch
Ist das nicht das Zeug das in den Tüten für Kaffeemaschienen enthalten ist ?
>Gibt es da irgendwelche
> Vorteile/Nachteile?
Ist auf diesen Tüten nicht sogar ein dickes schwarzes Kreus auf orangenem
Hintergrund !
> Wie ist man überhaupt auf so was gekommen?
???
Jean Pütz sein Einfall war es mit Sicherheit nicht ! :-)
--
Glück Auf - Bodo Mysliwietz
http://www.cneweb.de/home/chemietechnik
Martin Gritsch schrieb in Nachricht ...
>zusatzfrage, nomenklatorischer art - die formel für diese säure
>lautet: HSO3-(NH2), wieso sagt man dann dazu amidosulfonsäure (engl:
>Amidosulfonic acid, Sulfamic acid) und nicht schwefelsäureamid? eine
>"sulfonsäure" sollte doch auch einen organischen rest enthalten,
>insofern finde ich den namen irreführend...
Laut Römpp ist Amidosulfonsäure der alte Name, der neue wäre
Amidoschwefelsäure.
HTH,
Uli
Bodo Mysliwietz schrieb in Nachricht <932au9$822$1...@news.cneweb.de>...
>> Seit etwa 15 Jahren wird einem auch Amidosulfonsäure zum
Kalkentfernen
>> angedreht (letztendlich dem NaHSO4 recht ähnlich).
>
>Ist das nicht das Zeug das in den Tüten für Kaffeemaschienen
enthalten ist ?
>
>>Gibt es da irgendwelche
>> Vorteile/Nachteile?
>
>Ist auf diesen Tüten nicht sogar ein dickes schwarzes Kreus auf
orangenem
>Hintergrund !
Genau ist es ein weißes Kreuz auf orangem Hintergrund (habe gerade
nachgesehen).
Das Kreuz findest du allerdings auch auf Waschmittelverpackungen.
In gelöster Form gibt es die Substanz auch (Durgol, 15 %ige Lösung)
zum Entfernen von Kalk im Haushalt.
>> Wie ist man überhaupt auf so was gekommen?
>
>???
pKs wäre interessant...
Grüße,
Uli
Könnte auch der Name für eine Gurgellösung sein ;-)
Hallo Rolf,
m. W. ist das Ca-Salz der Amidoschwefelsäure wesentlich besser löslich
als Gips. Ein nicht zu unterschätzender Vorteil gegenüber der
Verwendung von Schwefelsäure oder NaHSO4.
Gruß
G.W.
--
G. Wolmershaeuser
wolm...@chemie.uni-kl.de
Kapiert. Gilt aber nur für die Grossverteiler, normalerweise wird
das Zeug als Lösung verkauft. D.h. *ich* schleppe schon im wesentlichen
Wasser durch die Gegend :-)
Das könnte aber mit so einer 5% Klausel zusammenhängen :-> , irgendwie
kann man so glaube ich irgendwelche Vorschriffen umschiffen.
--
Rolf Bombach