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Briefmarkenlöser selbst herstellen?

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Werner G. Pflaum

unread,
Feb 20, 2013, 6:24:26 PM2/20/13
to
Hallo,

es gibt von Uhu/Prinz, Lindner und anderen Briefmarkenzubehörherstellern
Briefmarkenlöser für selbstklebende und für normale Briefmarken.

Mich interessiert primär der Löser für normale - (also die
"Schleck-"Marken). Dieser riecht nach nichts und ist offensichtlich auch
nicht sonderlich schädlich, denn man findet weder im Internet noch auf der
Packung irgendwelche Warnhinweise, Sicherheitsdatenblätter oder angegebene
Inhaltsstoffe. Nun ist aber dieser Löser ziemlich teuer - z.B. ca. 9€ für
125 ml oder 5,50 für 50ml.

Man träufelt diesen Löser von hinten auf das Kuvertpapier, er durchdringt
dieses in wenigen Sekunden (ca. 15-30) und löst den Briefmarkengummi soweit
an, daß die Marke zusammen mit einem grossen Teil des Gummis abgehoben
werden kann.

Der Vorteil dieses Ablösers ist, daß er z.B. braunes oder anders gefärbtes
Packpapier farblich wenig anlöst, so daß die Briefmarken weniger/gar nicht
verfärbt werden, als z.B. mit einer Wasser-/Spüli-Kombination. Man braucht
den Löser primär für z.B. Rollenmarken, da auf deren Rückseite eine
Kontrollnummer auf dem Gummi aufgedruckt ist und diese auf diese Art
erhalten werden kann.

Wie könnte man Briefmarkenlöser selbst herstellen, da es bestimmt auch
günstiger geht? Ich dachte schon mal an Tenside - aber die sind wohl vom
Verhalten her ähnlich "farblösend" wie Spülmittel und schwer zu beschaffen.

Hat jemand eine Idee und ggf. einen Tip, wo man die entsprechende Chemikalie
in Kleinmengen herbekommt?

Mit freundlichen Grüßen,

Werner Pflaum

Christina Lüdigk

unread,
Feb 21, 2013, 2:58:59 AM2/21/13
to
Hallo,


Am 21.02.2013 00:24, schrieb Werner G. Pflaum:
> Hallo,
>
> es gibt von Uhu/Prinz, Lindner und anderen Briefmarkenzubehörherstellern
> Briefmarkenlöser für selbstklebende und für normale Briefmarken.
>
> Mich interessiert primär der Löser für normale - (also die
> "Schleck-"Marken). Dieser riecht nach nichts und ist offensichtlich auch
> nicht sonderlich schädlich, denn man findet weder im Internet noch auf
> der Packung irgendwelche Warnhinweise, Sicherheitsdatenblätter oder
> angegebene Inhaltsstoffe. Nun ist aber dieser Löser ziemlich teuer -
> z.B. ca. 9€ für 125 ml oder 5,50 für 50ml.
>
> Man träufelt diesen Löser von hinten auf das Kuvertpapier, er
> durchdringt dieses in wenigen Sekunden (ca. 15-30) und löst den
> Briefmarkengummi soweit an, daß die Marke zusammen mit einem grossen
> Teil des Gummis abgehoben werden kann.
>
> Der Vorteil dieses Ablösers ist, daß er z.B. braunes oder anders
> gefärbtes Packpapier farblich wenig anlöst, so daß die Briefmarken
> weniger/gar nicht verfärbt werden, als z.B. mit einer
> Wasser-/Spüli-Kombination. Man braucht den Löser primär für z.B.
> Rollenmarken, da auf deren Rückseite eine Kontrollnummer auf dem Gummi
> aufgedruckt ist und diese auf diese Art erhalten werden kann.
>

Der Briefmarkenkleber wirkt sicherlich so, dass zwischen den
Hydroxygruppen der Cellulose aus dem Papier und dem Kleber
Wasserstoffbrückenbindungen ausgebildet werden, die durch den
Briefmarkenlöser wieder gelöst werden. Eine solche Funktion können z.B.
Öle, die evtl. mit etwas Spülmittel für die verbesserte Benetzung
versetzt wurden, erfüllen. Bleibt denn nach dem Ablösen der Briefmarke
und nach Verstreichen einer Zeitspanne, in der Wasser getrocknet wäre,
ein Fleck auf dem Papier zurück? Vielleicht handelt es sich dann um
dünnflüssige Silikonöle oder ein raffiniertes fettes Öl.

> Wie könnte man Briefmarkenlöser selbst herstellen, da es bestimmt auch
> günstiger geht? Ich dachte schon mal an Tenside - aber die sind wohl vom
> Verhalten her ähnlich "farblösend" wie Spülmittel und schwer zu beschaffen.
>

Spülmittel enthält hauptsächlich Tenside und normale, nicht rückfettende
Seife besteht nur daraus. Diese Tenside sind billig und leicht zu
beschaffen.

> Hat jemand eine Idee und ggf. einen Tip, wo man die entsprechende
> Chemikalie in Kleinmengen herbekommt?

Wenn es sich beim Briefmarkenlöser um eine Art Öl handelt, könnte man
vielleicht so etwas wie Ballistol, evtl. mit Spüli versetzt, zum Ablösen
nehmen. Das verklebt nicht beim Trocknen (wenn überhaupt trocknet) und
schädigt deshalb nicht die Briefmarke.

>
> Mit freundlichen Grüßen,
>
> Werner Pflaum


Viele Grüße,
Christina

Dieter Wiedmann

unread,
Feb 21, 2013, 3:42:40 AM2/21/13
to
Am 21.02.2013 00:24, schrieb Werner G. Pflaum:

> Hat jemand eine Idee und ggf. einen Tip, wo man die entsprechende
> Chemikalie in Kleinmengen herbekommt?

Probunt HT, div. Händler.


Gruß Dieter

Werner G. Pflaum

unread,
Feb 21, 2013, 3:44:12 AM2/21/13
to


"Christina Lüdigk" schrieb im Newsbeitrag
news:kg4k41$ntq$1...@ariadne.rz.tu-clausthal.de...

Hallo,


>Eine solche Funktion können z.B.
>Öle, die evtl. mit etwas Spülmittel für die verbesserte Benetzung
>versetzt wurden, erfüllen. Bleibt denn nach dem Ablösen der Briefmarke
>und nach Verstreichen einer Zeitspanne, in der Wasser getrocknet wäre,
>ein Fleck auf dem Papier zurück? Vielleicht handelt es sich dann um
>dünnflüssige Silikonöle oder ein raffiniertes fettes Öl.

Nein, die Original-Briefmarkenlöser sind nicht "ölig". Sie sind geruchlos
und fühlen sich nicht anders als Wasser an. Fleck bleibt auch keiner
zurück - das wäre auch für die Briefmarken sehr gefährlich.

>> Wie könnte man Briefmarkenlöser selbst herstellen, da es bestimmt auch
>> günstiger geht? Ich dachte schon mal an Tenside - aber die sind wohl vom
>> Verhalten her ähnlich "farblösend" wie Spülmittel und schwer zu
>> beschaffen.


>Spülmittel enthält hauptsächlich Tenside und normale, nicht rückfettende
>Seife besteht nur daraus. Diese Tenside sind billig und leicht zu
>beschaffen.

Tja, ich habe es schon bei einem Online-Chemikalienhandel versucht,
aber nicht mal eine Antwort erhalten. Tips?

>> Hat jemand eine Idee und ggf. einen Tip, wo man die entsprechende
>> Chemikalie in Kleinmengen herbekommt?

>Wenn es sich beim Briefmarkenlöser um eine Art Öl handelt, könnte man
>vielleicht so etwas wie Ballistol, evtl. mit Spüli versetzt, zum Ablösen
>nehmen. Das verklebt nicht beim Trocknen (wenn überhaupt trocknet) und
>schädigt deshalb nicht die Briefmarke.

Öle, z.B. auch WD-40, funktionieren bei den neuen, selbstklebenden
z.B. USA-Marken. Auch Waschbenzin geht da gut. Bei den "alten" Marken, die
man angefeuchtet auf den Brief klebte, bewirkt aber WD-40 z.B. nur eine
Verhärtung des Papiers bzw. "Gummis" und die Marke lässt sich noch
schwerer lösen.

Die Gummierung älterer deutscher Briefmarken wird z.B. mit Dextrin- und
Planatolgummierung oder auch PVA-Gummierung in den Katalogen benannt.
Vielleicht hilft das dem Chemiker, etwas über die Gummierung abzuleiten?

Dextringummierung (basiert wohl auf Glucose?) lässt sich mit Wasser
normalerweise sehr gut lösen, manche der Planatol- und PVA-Gummierungen
etwas schlechter und langsamer, aber immer noch ausreichend gut (im
Unterschied zu den neuen Selbstklebermarken vor allem z.B. aus den USA).

Das Problem besteht darin, dass man auf diese alten Gummierungen auf der
Rückseite der Marken eine Kontrollnummer für Rollen aufgedruckt hatte und
der Sammler diese beim Ablösen gerne erhalten möchte. Dies geht recht gut
mit Spülmittellösungen - allerdings durchdringen diese z.B. dickeres braunes
Papier relativ langsam (ca. 1 Minute) und lösen dabei die braune Farbe des
Packpapiers und übertragen diese Farbe nicht mehr lösbar auf die Marke.

Die kommerziellen Briefmarkenlöser wirken dagegen meist schneller und
deshalb (?) tritt weniger oder gar keine Verfärbung der Marken mehr auf.
Könnte es sich einfach um konzentriertere Tenside ohne die üblichen
Zusätze der Spülmittel handeln? Ausserdem habe ich mal was gehört von
Essigzusätzen (bin mir da aber nicht sicher, ob ich es richtig verstanden
habe). Könnte ein saures Milieu dem Ablöseprozeß helfen?

Viele Grüße,
Werner

Werner G. Pflaum

unread,
Feb 21, 2013, 4:04:32 AM2/21/13
to


"Dieter Wiedmann" schrieb im Newsbeitrag
news:5125dd28$0$6579$3ca0...@newsspool3.vodafone-ip.de...
Klingt interessant. Löst aber wohl selbst den Gummi nicht an - muss
wohl mit Spülmittel kombiniert werden?

Viele Grüsse,

Werner

Christina Lüdigk

unread,
Feb 22, 2013, 2:50:35 AM2/22/13
to
Am 21.02.2013 09:44, schrieb Werner G. Pflaum:>
>
> "Christina Lüdigk" schrieb im Newsbeitrag
> news:kg4k41$ntq$1...@ariadne.rz.tu-clausthal.de...
>
> Hallo,
>
>
>> Eine solche Funktion können z.B.
>> Öle, die evtl. mit etwas Spülmittel für die verbesserte Benetzung
>> versetzt wurden, erfüllen. Bleibt denn nach dem Ablösen der Briefmarke
>> und nach Verstreichen einer Zeitspanne, in der Wasser getrocknet wäre,
>> ein Fleck auf dem Papier zurück? Vielleicht handelt es sich dann um
>> dünnflüssige Silikonöle oder ein raffiniertes fettes Öl.
>
> Nein, die Original-Briefmarkenlöser sind nicht "ölig". Sie sind geruchlos
> und fühlen sich nicht anders als Wasser an. Fleck bleibt auch keiner
> zurück - das wäre auch für die Briefmarken sehr gefährlich.
>
>>> Wie könnte man Briefmarkenlöser selbst herstellen, da es bestimmt auch
>>> günstiger geht? Ich dachte schon mal an Tenside - aber die sind wohl vom
>>> Verhalten her ähnlich "farblösend" wie Spülmittel und schwer zu
>>> beschaffen.
>
>
>> Spülmittel enthält hauptsächlich Tenside und normale, nicht rückfettende
>> Seife besteht nur daraus. Diese Tenside sind billig und leicht zu
>> beschaffen.
>
> Tja, ich habe es schon bei einem Online-Chemikalienhandel versucht,
> aber nicht mal eine Antwort erhalten. Tips?

In der Drogerie findet man sehr viele Exemplare, die Kunst ist es, eine
"reine" Seife aufzutreiben. Ansonsten gehen auch Baukastenwaschmittel.
Vielleicht sind auch Shampoos geeignet, da sie meistens milder sind als
Waschmittel.

>
>>> Hat jemand eine Idee und ggf. einen Tip, wo man die entsprechende
>>> Chemikalie in Kleinmengen herbekommt?
>
>> Wenn es sich beim Briefmarkenlöser um eine Art Öl handelt, könnte man
>> vielleicht so etwas wie Ballistol, evtl. mit Spüli versetzt, zum Ablösen
>> nehmen. Das verklebt nicht beim Trocknen (wenn überhaupt trocknet) und
>> schädigt deshalb nicht die Briefmarke.
>
> Öle, z.B. auch WD-40, funktionieren bei den neuen, selbstklebenden
> z.B. USA-Marken. Auch Waschbenzin geht da gut. Bei den "alten" Marken, die
> man angefeuchtet auf den Brief klebte, bewirkt aber WD-40 z.B. nur eine
> Verhärtung des Papiers bzw. "Gummis" und die Marke lässt sich noch
> schwerer lösen.
>
> Die Gummierung älterer deutscher Briefmarken wird z.B. mit Dextrin- und
> Planatolgummierung oder auch PVA-Gummierung in den Katalogen benannt.
> Vielleicht hilft das dem Chemiker, etwas über die Gummierung abzuleiten?
>

Palntanol ist, soweit ich sehen kann, Polyvinylacetat, also so etwas wie
Weißleim. Dextrine sind Stärkeprodukte und PVA ist Polyvinylalkohol.
Damit läßt sich etwas anfangen: Organische Lösungsmittel scheiden aus.
Wenn es verdunsten soll, ist es ein Lösungsmittel mit relativ niedrigem
Siedepunkt. Alkohole, Säuren und Amine sind ungeeignet, die würde man am
Geruch erkennen und der Kleber ist ja geruchslos.

Ich bin fast versucht, auf eine Lösungsmittelmischung zu tippen, damit
man sichergehen kann, dass das polare Medium das Papier zwar
durchdringt, die Farbe aber nicht löst. Wahrscheinlich, der
Herstellungskosten wegen, wird es eine wäßrige Lösung sein. Um die Farbe
nicht herauszulösen, wird die zweite Komponente (wenn es nur zwei
Komponenten gibt) etwas unpolareres sein, was bei der stattfindenden
Chromatographie die Elutionskraft der mobilen Phase herabsetzt,
natürlich unterhalb der deklarationspflichtigen Grenzen für Gemische
(z.B. CLP-Verordnung ab Anhang 1 Abschnitt 1.1.3.).

Billig, mit Wasser mischbar, genausogut verdampfend und im schlimmsten
Falle nur reizend oder gesundheitsschädlich (damit man die Komponenten
noch mischen kann) sind einige Lösungsmittel (z.B. Wikipedia: die
Beispiele bei den polaren Lösungsmitteln), aber ob sie dann auch im
Gemisch mit Wasser geruchslos sind, weiß ich nicht. Dafür müßte man eine
Testreihe machen und leider fehlt mir die Zeit dafür.

> Dextringummierung (basiert wohl auf Glucose?) lässt sich mit Wasser
> normalerweise sehr gut lösen, manche der Planatol- und PVA-Gummierungen
> etwas schlechter und langsamer, aber immer noch ausreichend gut (im
> Unterschied zu den neuen Selbstklebermarken vor allem z.B. aus den USA).
>
> Das Problem besteht darin, dass man auf diese alten Gummierungen auf der
> Rückseite der Marken eine Kontrollnummer für Rollen aufgedruckt hatte und
> der Sammler diese beim Ablösen gerne erhalten möchte. Dies geht recht gut
> mit Spülmittellösungen - allerdings durchdringen diese z.B. dickeres
> braunes
> Papier relativ langsam (ca. 1 Minute) und lösen dabei die braune Farbe des
> Packpapiers und übertragen diese Farbe nicht mehr lösbar auf die Marke.
>
Das klingt nach Papierchromatographie. ;) Also muss das Laufmittel
gewechselt werden.

> Die kommerziellen Briefmarkenlöser wirken dagegen meist schneller und
> deshalb (?) tritt weniger oder gar keine Verfärbung der Marken mehr auf.
> Könnte es sich einfach um konzentriertere Tenside ohne die üblichen
> Zusätze der Spülmittel handeln? Ausserdem habe ich mal was gehört von
> Essigzusätzen (bin mir da aber nicht sicher, ob ich es richtig verstanden
> habe). Könnte ein saures Milieu dem Ablöseprozeß helfen?

Ein saures Milieu wird das Papier langfristig zerstören, es ist also
eher kontraproduktiv.

>
> Viele Grüße,
> Werner

Viele Grüße,
Christina


Werner G. Pflaum

unread,
Feb 22, 2013, 9:19:36 AM2/22/13
to


"Dieter Wiedmann" schrieb im Newsbeitrag
news:5125dd28$0$6579$3ca0...@newsspool3.vodafone-ip.de...

Habe heute erste Versuche mit Probunt angestellt. Das Ergebnis
ist sehr ermutigend. Die Verfärbungen sind deutlich geringer bzw.
kaum vorhanden. Man muss das Probunt allerdings mit Spülmittel
kombinieren, ansonsten dringt eine Wasser-Probunt-Mischung nicht
ausreichend durch das dicke Packpapier.

Viele Grüße,

Werner

and...@freiraum-entruempelung.de

unread,
Oct 14, 2018, 10:45:23 AM10/14/18
to
Schönen guten Tag.

Da diese Beiträge doch bereits länger offen stehen, weiß ich nicht inwiefern meine Antwort noch bei der Lösung behilflich ist. Nichtsdestotrotz mein Beitrag:

Da ich heute vor dem Problem stand, dass mein Briefmarkenablöser (Marke Lindner) leer ging, habe ich kurz gegoogelt und bin hier und bei einem weiteren Forum gelandet.

Auf der anderen abgerufenen Seite gab es den Tipp:
Tapetenablöser

Da wir noch eine Flasche mit ein wenig davon im Keller haben, konnte ich es sofort versuchen und die Ergebnisse sind einwandfrei. Folgendes Produkt habe ich verwendet: Metylan Aktiv Tapeten Ablöse von Henkel. Mischungsverhältnis frei Schnauze.

Löst Briefmarken ebenso gut wie der Ablöse von Lindner, erhält die Gummierung, als auch die rückseitigen Nummern auf den Rollenmarken.

So viel von mir, ich hoffe, ich konnte helfen.

Beste Grüße,

Andreas
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