Die Weltpotentialtheorie (WPT) ist meines Wissens die erste Theorie, die
diese Beschleunigung ganz einfach und ausgehend von altbew�hrten
physikalischen Konzepten als Artefakt der Expansionstheorien quantitativ
korrekt erkl�ren kann:
Barsuhn hat mit seiner Bemerkung Recht, dass man im Rahmen des
Standardmodelles und bew�hrter/gesicherter Physik - also ohne Einsteins
kosmologische Konstante bzw. ohne dunkle Energie - eine Abnahme der
Expansionsgeschwindigkeit mit der Zeit aufgrund der die Expansion bremsenden
Gravitation erwarten muss (eine allf�llig nachfolgende Implosion liefe dann
nat�rlich beschleunigt ab).
Da die WPT die Rotverschiebung - mittels eines auf kosmischen,
allsymmetrischen Skalen modifizierten Gravitationsgesetzes - gravitativ
statt expansiv erkl�rt, kann man die Rotverschiebung im Sinne eines
"Rechentricks" mit Hilfe der Urversion des �quivalenzprinzips von Einstein
(1907) berechnen; diese modifizierte Gravitation f�hrt dazu, dass jeder
Lichtstrahl, der uns einigermassen ungest�rt erreichen kann, gegen ein
konstantes Gravitationsfeld anlaufen muss, ausser nat�rlich dort, wo es
"gen�gend" starke Schwerefelder von z.B. Galaxien oder ganzen Haufen gibt,
was zu den bekannten Gravitationslinseneffekten f�hren kann. Zur Berechnung
dieser gravitativen kosmischen Rotverschiebung in einem - gen�gend
grossskalig betrachtet - statischen Universum, darf man so tun, als wenn der
Beobachter mit seinem Observatorium bzw. mit seinem ganzen Galaxienhaufen
beschleunigt vor dem jeweils gerade ankommenden Lichtstrahl seit seiner
Aussendung geflohen w�re. Das ist - bis auf die kosmische
Weltbremsbeschleunigung - ganz normale, altbew�hrte Lehrbuchphysik! Aber
auch die f�r Licht konstante, kosmischen Weltbremsbeschleunigung wird in der
WPT auf bew�hrte Physik zur�ckgef�hrt, n�mlich auf die gut bekannte
Schwerkraft, die unter Allsymmetrie - also auf "gen�gend" grossen Skalen -
eben zwingend zur - f�r Licht - konstanten Weltbremsbeschleunigung f�hren
muss.
W�re diese beschleunigte Fluchtbewegung kein "nur" auf dem �quivalenzprinzip
beruhender Rechentrick, sondern real, dann erhielten wir gerade den
beschleunigt expandierenden Kosmos der Standardkosmologie, die diese
Beschleunigung aber nur mit einer "Geisterkraft", der sogenannten dunklen
Energie oder eben der kosmologischen Konstante, der alten Ad-hoc-Annahme von
Einstein von 1917, "physikalisch" erkl�ren kann. D.h. aber, dass die WPT die
beschleunigte Expansion als Artefakt der Standardkosmologie erkl�rt, womit
das gr�sste R�tsel der Standardkosmologie keines mehr ist. Sozusagen als
Z�ckerchen kann die WPT auch noch die MOND-artige Galaxiendynamik erkl�ren,
mindestens physikalisch plausibel machen.
Einen �berblick findet man in www.wolff.ch/astro
Besonders wichtig f�rs grundlegende Verst�ndnis ist
www.wolff.ch/astro/Grav.pdf
Wer sich daf�r interessiert, warum ich bisher nicht einmal in astro-ph
ver�ffentlichen kann/darf, lese
www.wolff.ch/astro/Combes_d.pdf und www.wolff.ch/astro/Replik_d.pdf
Dann noch ein Kommentar zu der - nach eigener (sinngem�sser) Aussage -
einzigen ernst zu nehmenden Kosmologin in der Schweiz:
www.wolff.ch/astro/Plagiate.htm
Homo Lykos
www.wolff.ch
--
Ceterum censeo: Zur Ehre Galileis,
zur Freude der Grossen der Physik von Planck, Einstein bis Heisenberg
erm�gliche man auch wieder deutschsprachige Physikver�ffentlichungen.
--- news://freenews.netfront.net/ - complaints: ne...@netfront.net ---
wo?
> die beschl. Expansion des Alls:
>
> Die Weltpotentialtheorie (WPT) ist meines Wissens die erste Theorie, die
> diese Beschleunigung ganz einfach und ausgehend von altbew hrten
> physikalischen Konzepten als Artefakt der Expansionstheorien quantitativ
> korrekt erkl ren kann:
hier sagst du vorsätzlich die Unwahrheit, d.h. du lügst. Dir wurde
bereits das Wissen vermittelt, dass sie das nicht ist, es handelt sich
also um eine Lüge, wenn du behauptest, sie sei es deines Wissens.
> Barsuhn hat mit seiner Bemerkung Recht, dass man im Rahmen des
> Standardmodelles und bew hrter/gesicherter Physik - also ohne Einsteins
> kosmologische Konstante bzw. ohne dunkle Energie - eine Abnahme der
> Expansionsgeschwindigkeit mit der Zeit aufgrund der die Expansion bremsenden
> Gravitation erwarten muss (eine allf llig nachfolgende Implosion liefe dann
> nat rlich beschleunigt ab).
nee, echt jetzt? Zur Information: dass ohne dunkle Energie die
Expansionsgeschwindigkeit durch die Gravitation gebremst würde, weiß
hier jeder. Es ist eine Verschwendung von Bandbreite, da jetzt so viel
Trara drum zu machen. Die Tatsache, dass du es trotzdem tust, lässt
vermuten, dass dir langweilig ist und du nur nach etwas zum Füllen
deines Postings suchtest.
> Das ist - bis auf die kosmische
> Weltbremsbeschleunigung
was denn nun, Bremsung oder Beschleunigung?
> - ganz normale, altbew hrte Lehrbuchphysik!
du hast es irgendwie nicht drauf, dies auf griffige Weise zu zeigen.
Du musst wirklich mal an deiner Didaktik arbeiten. Immer nur stur auf
deine Homepage verlinken und forderen, dass man liest was dort steht -
das zieht einfach nicht. So kriegst du deine Theorie nie an den Mann
gebracht. Nimm dir doch mal ein Beispiel an Ilja Schmelzer, der ist
sich auch nicht zu fein dafür, seine Theorie immer wieder in einer
Diskussion ausschnittsweise zu erläutern - und zwar die interessanten
Ausschnitte, nicht nur die andere-Theorien-bash-Ausschnitte.
> W re diese beschleunigte Fluchtbewegung kein "nur" auf dem quivalenzprinzip
> beruhender Rechentrick, sondern real, dann erhielten wir gerade den
> beschleunigt expandierenden Kosmos der Standardkosmologie, die diese
> Beschleunigung aber nur mit einer "Geisterkraft", der sogenannten dunklen
> Energie oder eben der kosmologischen Konstante, der alten Ad-hoc-Annahme von
> Einstein von 1917, "physikalisch" erkl ren kann.
also Sachen mit "Geister-"-Betitelungen bashen kann ich auch: die
Geistertheorie des Geister-Homo über das Geisterpotential beschreibt
eine Geister-Bremsbeschleunigung. Toll, ne?
> D.h. aber, dass die WPT die
> beschleunigte Expansion als Artefakt der Standardkosmologie erkl rt, womit
> das gr sste R tsel der Standardkosmologie keines mehr ist. Sozusagen als
> Z ckerchen kann die WPT auch noch die MOND-artige Galaxiendynamik erkl ren,
also als Geisterzückerchen kann die Geistertheorie vom
Geisterpotential die Geister-MOND erklären, echt voll geisterhaft!
> Ceterum censeo: Zur Ehre Galileis,
> zur Freude der Grossen der Physik von Planck, Einstein bis Heisenberg
> erm gliche man auch wieder deutschsprachige Physikver ffentlichungen.
vielleicht betrachtest du das Latein ja als Geisterdeutsch?
Carsten
--
________________________________________
/ Es wurde schon alles gekocht, nur noch \
\ nicht von jedem /
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\
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U><U\.'@@@@@@`.
\__/(@@@@@@@@@@)
(@@@@@@@@)
`YY~~~~YY'
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> Kommentar zu einer Diskussion in sar �ber die beschl. Expansion des
> Alls:
>
Es werden all diese Anstrengungen nichts n�tzen um die Natur zu verstehen.
Solange man von irgendwelchen Energie- und Anziehungs- und sonstigen
Falschannahmen ausgeht kanns nichts werden.
Es dauert halt noch etwas bis klar wird dass das All ein oszillierenden
Haufen irgendwelcher Substanz ist.
Die Expanssion und Wiederzusammengehung ergeben sich dann autonmatisch.
Auch wird man eines Tages begreifen dass die Hintergrundstrahlung Licht von
Quellen ist die sich mit > c von uns entfernen.
Kurt
> Kommentar zu einer Diskussion in sar �ber die beschl. Expansion des
> Alls:
>
> Die Weltpotentialtheorie (WPT) ist meines Wissens die erste Theorie,
> die diese Beschleunigung ganz einfach und ausgehend von altbew�hrten
> physikalischen Konzepten als Artefakt der Expansionstheorien
> quantitativ korrekt erkl�ren kann:
>
> Barsuhn hat mit seiner Bemerkung Recht, dass man im Rahmen des
> Standardmodelles und bew�hrter/gesicherter Physik - also ohne
> Einsteins kosmologische Konstante bzw. ohne dunkle Energie - eine
> Abnahme der Expansionsgeschwindigkeit mit der Zeit aufgrund der die
> Expansion bremsenden Gravitation erwarten muss (eine allf�llig
> nachfolgende Implosion liefe dann nat�rlich beschleunigt ab).
>
Das ist falsch. Die Gravitationkraft kann die Expansion weder bremsen
noch beschleunigen, da es im Universum kein globales Zentralpotential
gibt.
>
> Da die WPT die Rotverschiebung - mittels eines auf kosmischen,
> allsymmetrischen Skalen modifizierten Gravitationsgesetzes -
> gravitativ statt expansiv erkl�rt, ....
>
Dazu braucht man kein modifiziertes Gravitationsgesetz. Das allseits
bekannte Gravitationsgesetzes reicht dazu aus.
>
--
Selber denken macht klug.
.....
>>
>> Barsuhn hat mit seiner Bemerkung Recht, dass man im Rahmen des
>> Standardmodelles und bewᅵhrter/gesicherter Physik - also ohne
>> Einsteins kosmologische Konstante bzw. ohne dunkle Energie - eine
>> Abnahme der Expansionsgeschwindigkeit mit der Zeit aufgrund der die
>> Expansion bremsenden Gravitation erwarten muss (eine allfᅵllig
>> nachfolgende Implosion liefe dann natᅵrlich beschleunigt ab).
>>
> Das ist falsch. Die Gravitationkraft kann die Expansion weder bremsen
> noch beschleunigen, da es im Universum kein globales Zentralpotential
> gibt.
Diese Arumentation ist falsch. Natᅵrlich verlangsamt die
Gravitation aller Massen im Universum die Expansion. Die
Frage ist nur: Wie stark? Geht die Expansion weiter oder
kehrt sie um? Eine (positiv) beschleunigte Expansion
benᅵtigt eine neue treibende Kraft. Dies soll ja die
hypothetische "Dark Energy" (Dunkle Energie" erbringen.
Gruᅵ Jᅵrgen
......
>
>> "Homo Lykos" <ly...@lykos.ch> wrote in
>> news:hkl1l2$1adi$1...@adenine.netfront.net:
>>>
>>> Kommentar zu einer Diskussion in sar ᅵber die beschl. Expansion des
>>> Alls:
>
> Gemeint ist hier offenbar mein Posting in der englischsprachigen
> Newsgroup sci.astro.research mit dem Betreff "Accelerated expansion of the
> universe". Der Beitrag war eher als eine Frage gemeint, inwiefern die aus
> Supernovahellegkeiten bestimmten kosmischen Entfernungen als zuverlᅵssig
> gelten kᅵnnen.
Die sind halt - weil nur berechnet - bei "grossen" Rotverschiebungen
theorie- und modellabhᅵngig, wie schon Philip Helbig richtig schrieb. Nach
WPT sind die Distanzen bzw. Lichtlaufzeiten grᅵsser als nach der
Standardtheorie - divergieren sogar bei divergierendem z - und ganz im
Gegensatz zur Standardkosmologie gibt es nur einen einzigen "leicht freien"
Parameter, die Hubblekonstante bzw. die mittlere Dichte des Alls, zur
Anpassung der Theorie an die Beobachtungsdaten (Rotverschiebungen und
scheinbare Helligkeiten von Standardkerzen).
Einige historische Prᅵzisierungen:
Die kosmologische Konstante wurde 1917 von Einstein in Anlehnung an C.
Neumann ad hoc eingefᅵhrt, um ein statisches All zu ermᅵglichen. Etwa 10
Jahre spᅵter erkannte Eddington, dass dieses Einsteinall nur labil statisch
war, den Absichten Einsteins also nicht gerecht werden konnte.
1922 stellte Friedmann die nach ihm benannten Gleichungen ohne kosm.
Konstante auf und 1924 mit kosmologischer Konstante.
1927 erkannte/vermutete Lemaᅵtre erstmals das "Hubblegesetz" aufgrund von
damals verᅵffentlichten, noch stark streuenden Messdaten, das Hubble dann
mit besseren Messdaten fᅵr damals noch kleine z belegte.
Schon 1929 ᅵusserte Zwicky trotz der beobachteten Rotverschiebung und der
theoretischen "Expansionserklᅵrung" durch Friedmann, de Sitter und vor allem
Lemaᅵtre Zweifel an der Expansion des Alls, die mindestens der etwas ᅵltere
Hubble mit ihm teilte.
Homo Lykos
www.wolff.ch
--
Ceterum censeo: Zur Ehre Galileis,
zur Freude der Grossen der Physik von Planck, Einstein bis Heisenberg
ermᅵgliche man auch wieder deutschsprachige Physikverᅵffentlichungen.
> Vogel schrieb:
>> "Homo Lykos" <ly...@lykos.ch> wrote in
>> news:hkl1l2$1adi$1...@adenine.netfront.net:
>>
>>>
>>> Barsuhn hat mit seiner Bemerkung Recht, dass man im Rahmen des
>>> Standardmodelles und bew�hrter/gesicherter Physik - also ohne
>>> Einsteins kosmologische Konstante bzw. ohne dunkle Energie - eine
>>> Abnahme der Expansionsgeschwindigkeit mit der Zeit aufgrund der die
>>> Expansion bremsenden Gravitation erwarten muss (eine allf�llig
>>> nachfolgende Implosion liefe dann nat�rlich beschleunigt ab).
>>>
>> Das ist falsch. Die Gravitationkraft kann die Expansion weder bremsen
>> noch beschleunigen, da es im Universum kein globales Zentralpotential
>> gibt.
>
> Diese Arumentation ist falsch.
>
Was soll den falsch sein an der Argumentation?
Es gibt im Universum keinen Mittelpunkt und insofern auch kein globales
Zentralpotential, von welchem eine bremsende Wirkung ausgehen k�nnte.
Der Zusammenhang zwischen Expansion und Gravitation ist �ber die Metrik
der Raumzeit gegeben nicht �ber irgenwelche beschleunigende oder
bremsende Kr�fte.
>
> Nat�rlich verlangsamt die
> Gravitation aller Massen im Universum die Expansion.
>
Das war nicht das Problem. Man kann dabei jedoch nicht von Bremsung oder
Beschleunigung reden.
>
> Die Frage ist nur: Wie stark?
>
H�ngt im wesentlichen von der mittleren Materiedichte im Universum ab.
>
> Geht die Expansion weiter oder kehrt sie um?
>
Weiss zur Zeit kein Mensch, da die Beobachtungsdaten zu ungenau und die
Berechnungsmodelle fraglich sind.
Vor allen Dingen weiss bis heute auch noch niemand mit Sicherheit ob es
sich denn um eine tas�chliche Expansion handelt oder ob die
Messergebnisse auch ohne Expansion erkl�rt werden k�nnen.
Jedenfalls steht fest, dass in jedem Punkt des Universums ein lokales
bezugsystemabh�bgiges Zentralpotential herrscht, welches zumindest einen
Teil der kosmologischen Rotverschiebung erkl�rt. Hat aber nichts mit der
unlogischen WPT zu tun.
>
Aber selbst wenn wir es wissen w�rden, w�rde vermutlich kein einziges
Kind weniger in der Welt vor Hunger und Krankheit sterben.
Falsch! jede bewegte Masse ist ein Zentralpotential. Aber nicht die
Gravitation ist f�r die Rotverschiebung verantwortlich sonder das den
K�rpern durch die Bewegung gegebene elektrische Feld und das nimmt mit der
Entfernung ab und erzeugt dadurch eine Rotverschiebung weil dabei die
Lichtgeschwindigkeit zunimmt.Steht in meiner Homepage
Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
hat er im Rest des Postings geschrieben.
> Es gibt im Universum keinen Mittelpunkt und insofern auch kein globales
> Zentralpotential, von welchem eine bremsende Wirkung ausgehen könnte.
> Der Zusammenhang zwischen Expansion und Gravitation ist über die Metrik
> der Raumzeit gegeben nicht über irgenwelche beschleunigende oder
> bremsende Kräfte.
ist er drauf eingegangen.
> > Natürlich verlangsamt die
> > Gravitation aller Massen im Universum die Expansion.
>
> Das war nicht das Problem. Man kann dabei jedoch nicht von Bremsung oder
> Beschleunigung reden.
was man nach der hochwohlweisen Dogmatik des selbsternannten Größten
Physikers aller Zeiten Peter Kramer-Vogel-Schaf kann oder nicht kann,
tut hier nichts zur Sache. Fakt ist, dass die Expansion des Universums
schneller oder langsamer werden kann. Es liegt daher nahe, von einer
Beschleunigung oder Abbremsung der Expansion zu sprechen.
demnach ist dein Gehirn keins?
> Aber nicht die
> Gravitation ist für die Rotverschiebung verantwortlich sonder das den
> Körpern durch die Bewegung gegebene elektrische Feld
wem gibt die Bewegung denn so alle ein elektrisches Feld? Hat sie auch
für mich eins?
>Steht in meiner Homepage
auf.
> On 8 Feb., 06:52, "Dieter Grosch" <DGro...@t-online.de> wrote:
>> Falsch! jede bewegte Masse ist ein Zentralpotential.
>
> demnach ist dein Gehirn keins?
>
>
>> Aber nicht die
>> Gravitation ist f�r die Rotverschiebung verantwortlich sonder das den
>> K�rpern durch die Bewegung gegebene elektrische Feld
>
> wem gibt die Bewegung denn so alle ein elektrisches Feld? Hat sie auch
> f�r mich eins?
>
>
>>Steht in meiner Homepage
>
> auf.
Dieter hat schon lange den Bezug zu den R�ck�usserungen auf
seine unidirektionale Kommunikation vergessen, er kann nicht
anders, das passiert vielen Leuten, insbesondere im Alter, da
kann man eben nix machen. Was h�ttest du davon (weiter) einen
eher automatisch reagierenden liebensw�rdigen Zeitgenossen daf�r
zu kritisieren, dass er irgendeine alte Platte abspielt, wenn
er in Laune ist und man eine M�nze einwirft.
(Das merkt man doch, ob jemand provoziert oder, zudem ehrlich
entr�stet, "die Wahrheit" sagt...)
das macht immer noch mehr Spaß als bei Automaten, wo man eine echte
Münze einwerfen muss ;-)
>
Arschloch!
[lieber ins Klo gekippt als zitiert]
Das Niveau heutiger wissenschaftlicher Dispute ist wirklich bemerkenswert.
vG
--
"80 Prozent der Deutschen sind für Mindestlohn und gegen den
Afghanistaneinsatz. Aber nur 14 Prozent wählen die Partei, die das so sieht
wie sie selber. 66 Prozent der Deutschen wählen eine Partei, die das genaue
Gegenteil von dem vertritt, was sie selbst vertreten. Das ist doch lustig,
oder?"
(Volker Pispers, "Bis neulich")
Wenn du Vogel's Auswürfe als Teil "heutiger wissenschaftlicher Dispute"
missverstehst, dann mag das so aussehen. Für Leute wie ihn wurden
Killfiles und andere Filtermechanismen erschaffen.
> Volker Gringmuth wrote:
>> Vogel wrote:
>>
>> [lieber ins Klo gekippt als zitiert]
>>
>> Das Niveau heutiger wissenschaftlicher Dispute ist wirklich
>> bemerkenswert.
>
> Wenn du Vogel's Auswürfe...
>
Vogels Ausw�rfe sind eine Antwort auf Anw�rfe an Vogel.
Les' erst einaml worauf ich geantwortet habe.
Ich brauch mich hier von niemandem bl�d anmachen lassen.
Wer mich nicht bl�d anmacht braucht auch keine Ausw�rfe zu bef�rchten.
Beleidigen kann ich mich selber, hier wird wissenschaftlich diskutiert.
>> Aber nicht die
>> Gravitation ist f�r die Rotverschiebung verantwortlich sonder das den
>> K�rpern durch die Bewegung gegebene elektrische Feld
> wem gibt die Bewegung denn so alle ein elektrisches Feld? Hat sie auch
> f�r mich eins?
Nat�rlich, jedem K�rper nach der Formel
Q = sqrt( m*v^2*r)
Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
>
> was man nach der hochwohlweisen Dogmatik des selbsternannten Gr��ten
> Physikers aller Zeiten Peter Kramer-Vogel-Schaf kann oder nicht kann,
> tut hier nichts zur Sache. Fakt ist, dass die Expansion des Universums
> schneller oder langsamer werden kann. Es liegt daher nahe, von einer
> Beschleunigung oder Abbremsung der Expansion zu sprechen.
>
Das war nicht die Frage du Hornochse.
--
Naturwissenschaftliche Theorien müssen die Möglichkeit beinhalten,
falsch zu sein. Nur wenn ich eine Theorie mit Experimenten überprüfen
(und damit potentiell zum Scheitern bringen) kann, habe ich eine
naturwissenschaftliche Theorie mit Erkenntnisgewinn vor mir.
-stephan feinen in d.s.a.-
demnach sind alle Körper gleichnamig geladen?
> Vogel wrote:
>
> [lieber ins Klo gekippt als zitiert]
>
> Das Niveau heutiger wissenschaftlicher Dispute ist wirklich
> bemerkenswert.
>
Wo kippst du das hin?
Zitat Gregor Scholten:
"was man nach der hochwohlweisen Dogmatik des selbsternannten Gr��ten
Physikers aller Zeiten Peter Kramer-Vogel-Schaf kann oder nicht kann,
tut hier nichts zur Sache."
>
Ich brauch mich hier von niemanden beleidigen beschimpfen und bl�d
anmachen lassen.
Dann erfolgt die entsprechende Antwort.
Richtig! Mit Ladungen Q_1 bzw. Q_2! Es gibt nur durch actio= reactio das
der eine K�rper langsamer und der andere schneller wird, weswegen sie
unterschiedliche Ladung erhalten und deshalb der langsamer positiv wird wie
bei Kondensatoren die man unterschiedlich aufl�dt.
Folglich ist ein positives Teilchen nur ein Teilchen mit geringerer Ladung.
also langsamer.
Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
d.h. das was die konventionalle Physik als einen ungeladenen Körper
ansiehst, ist in Wahrheit ein Körper mit einer bestimmten Ladung Q0,
und Körper, die konventionell als positiv geladen angesehen werden,
haben eine Ladung kleiner als Q0, wohingegen Körper, die konventionell
als negativ geladen angesehen werden, habe eine Ladung größer als Q0?
Wie groß ist dieses Q0 denn genau?
Und wie verträgt sich das mit der Beobachtung, dass zwei Körper, die
nach konventionellem Verständnis ungleichnamig geladen sind, einander
anziehen, während sich zwei Körper, die nach konventionellem
Verständnis gleichnamig geladen sind, sich abstoßen?
Und: nach konventionellem Verständnis haben zwei Körper, von denen der
eine positiv geladen und der andere negativ, und bei beiden die Ladung
betragsmäßig gleich ist, die Gesamtladung null. Was sich z.B. darin
äußert, dass beide Körper zusammen ein Dipolfeld ausbilden, das in
großer Entfernung von den beiden Körpern sehr schnell abfällt, weitaus
schneller als mit 1/r^2 wie das Feld eines einzelnen geladenen
Körpers. Wie erklärst du das?
Und wie ist das eigentlich möglich, dass die beiden Platten eines
Kondensators unterschiedlich schnell sind? Da müsste doch der
Kondensator auseinanderreißen?
Noch etwas: was ist eigentlich das r in deiner Formel
> > > Q = sqrt( m*v^2*r)
?
Das kann man sich nach obiger Formel leicht ableiten denn die anziehende
Gravitation bezieht sich bei G_0 auf 2*Pi m/s^2 und e auf 1m/s^2
mit
G_0 = v^2*r/m_eT
> Und wie vertr�gt sich das mit der Beobachtung, dass zwei K�rper, die
> nach konventionellem Verst�ndnis ungleichnamig geladen sind, einander
> anziehen, w�hrend sich zwei K�rper, die nach konventionellem
> Verst�ndnis gleichnamig geladen sind, sich absto�en?
Weil G eine anziehende Gravitaionsladung bedeutet d�e durch die absto�ende
von e kompensiert wird, Bei Q0 haben wir zwei gleiche Ladungen
Q= G_0*m_eT^2
Darin ist m_eT die Masse eines "Elementaren Teilchen"
Dadurch bliebt die ganze Physik klassischer K�rper wie bisher durch die
Ladungst�ger Elektronen erhalten
> Und: nach konventionellem Verst�ndnis haben zwei K�rper, von denen der
> eine positiv geladen und der andere negativ, und bei beiden die Ladung
> betragsm��ig gleich ist, die Gesamtladung null.
Richtig! Q1+Q2 = 2Q0
> Und wie ist das eigentlich m�glich, dass die beiden Platten eines
> Kondensators unterschiedlich schnell sind? Da m�sste doch der
> Kondensator auseinanderrei�en?
Das solltest Du Dir selber erarbeiten.lies meine Ausarbeitungen
> Noch etwas: was ist eigentlich das r in deiner Formel
> > > Q = sqrt( m*v^2*r)
Das ist ist der Abstand der Massen bei der Erzeugung z:B. der Elektronen
von Kern oder der zus�tzlichen Ladung wie z. B. bei eine
Flgzeugtragfl�che.Lies meine Ausarbeitungen.
Dieter Grosch www.grosch.homepage.t-online.de
f�r einen _nicht_ Physiker wie mich ....
Der Raum dehnt sich aus - nach heutigen Erkenntnisses Fact
Trifft dies auch f�r die Atome, Protonen, Neutronen, Quarks, etc. - bzw.
f�r die Zwischenr�ume (sind ja auch ein Teil des _Raums_) zw. den
Kernbausteinen, Atomen, Molek�len zu?
Wie sieht es da mit den Himmelsk�rpern selbst aus, Erde, Mond, Sonne -
dehnen sich diese auch aus? �ndert sich der Abstand messbar z.B. zw.
Erde und Sonne bzw. zw. Erde und den Zentrum der Milchstra�e?
Andrerseits wenn sich alles im selben Verh�ltnis �aufbl�hen� w�rde,
w�rden wir es dann messen k�nnen?
Bei den beiden oft zitierten Beispielen ...
... beim Luftballon dehnen sich aufgemahlte Punkte mit auf, es sei denn
man klebt kleine Papierschnitzel auf ...
... beim Germteig w�chst der Abstand zw. den Rosinen - die Rosinen
bleiben aber gleich gro� - trifft dies eher (abstrakt gesehen) auf das
Universum zu?
fup2 de.sci.physik
--
VLG
Fritz Stockhammer
�brigens war k�rzlich beim Deutschlandfunk ein Bericht �ber
kosmische Geisterfahrer.
http://www.dradio.de/dlf/sendungen/forschak/1118326/
""Sehr fr�h in der Geschichte des Universums war die
Raum-Zeit inhomogen. Sie enthielt jedoch eine oder
mehrere kleine, homogene Blasen. Mit der Ausdehnung des
Alls expandierte auch dieser Blasen bis zu einer Gr��e,
die heute den gesamten, von uns einsehbaren Teil des Kosmos'
umfasst. Wenn wir aber weiter hinausgehen und diese Blase
verlassen k�nnten, s�hen wir Unregelm��igkeiten in der
Raum-Zeit, die f�r diese Dunkle Str�mung verantwortlich
w�ren.""
Gr��e,
Joachim
Dass es solche Str�mungen gibt, ist schon l�nger bekannt und nicht wirklich
verstanden. Neu scheinen nun aber mehr und auch entfernetere Haufen
untersucht worden zu sein. Ab welchen Entfernungen die bisherigen
Beobachtungen das Weltpostulat st�tzen, ist eh etwas umstritten. Diese
Entfernung k�nnte - falls sich diese Untersuchungen best�tigen - aber
gr�sser werden. Das st�rt aber die Standardkosmologie wohl mehr als die WPT,
die von einem aktual unendlichen All ausgeht.
Die Hauptargumente der WPT f�r eine grossskalig homogen/isotrope und aktual
unendliche Welt, wenigstens in sehr guter N�herung:
0. Eine aktual undendliche Massenschale wird am "direktesten" durch die
mittels Standardmodellauswertungen von Supernovae beobachtete beschleunigte
Expansion gest�tzt.
1. Die beobachtete hohe Isotropie der Hintergrundstrahlung nach
Ber�cksichtigung des Dipols.
2. Die beobachtete Isotropie der Rotverschiebungen nach Ber�cksichtigung
obigen Dipols.
3. Nach "Mach-Newton-WPT" beruhen die Tr�gheitseffekte auf einer - in
vern�nftiger N�herung - aktual unendlichen Massenschale. Die
Tr�gheitseffekte sind im Rahmen heutiger Messgenauigkeiten nicht
richtungsabh�ngig.
Zusatzbemerkung: Haufenfl�sse m�ssen nicht unbedingt auf Gravitationsfelder
zur�ckgef�hrt werden, wie man dies heute meist versucht. Sie k�nnten auch -
z.B. im Rahmen des von der WPT verlangten Elemente/Massenkreislaufes - auf
gewaltige noch unbekannte ferne Explosionen oder langsamer ablaufende
"Springbrunneneffekte" zur�ckzuf�hren sein: Gerade in einem aktual unendlich
grossen All ist nicht zu erwarten, dass wir schon alle seine wesentlichen
Strukturen und Prozesse kennen.
Homo Lykos
www.wolff.ch
--
Ceterum censeo: Zur Ehre Galileis,
zur Freude der Grossen der Physik von Planck, Einstein bis Heisenberg
erm�gliche man auch wieder deutschsprachige Physikver�ffentlichungen.
Harald Lesch hat das sehr einfach erkl�rt.
Man nehme einen Luftballon, klebe da Punkte drauf und blase den dann auf.
Und siehe an, SCHEINBAR entfernen sich die Punkte immer schneller
auseinander.
Aber nochmal:
Weltpotentialtheorie (WPT) h�rt sich an wie
Erdbebenpotential wegen MKT.
Trotzdem kann man beide Autoren nicht in einen Topf werfen :-)
Bitte, bitte hier ja nicht das Wort M.. erw�hnen, sonst haben wir _den_
Unsinn auch hier :->
--
VLG
Fritz Stockhammer
vielleicht noch interessant:
http://motls.blogspot.com/2010/03/cosmological-constant-replaced-by.html?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+LuboMotlsReferenceFrame+%28Lubos+Motl%27s+reference+frame%29
Offenbar Universe 2.0.
SCNR,
hp
Wohl dem, der noch einen Blick f�rs Detail hat.