Grüße
Manuel
Peter
cadd point Hamburg
Gruß @ndreas
Paul Springer schrieb:
>Man muß sogar, da ansonsten eine Schallübertragung über die Bodenplatte
>erfolgt,
ja, und nicht nur die bodenplatte, sondern auch die fundamente. das
gibt dann L-förmige fundamente. ist aufwendiger, aber die einzige
möglichkeit zum guten schallsschutz.
das gleiche gilt für's dach. idealerweise gehn auch die latten nicht
durch.
aufpassen muss man bei der dämmung, die zwischen die wände kommt. dort
wird oft einfaches ps verwendet. das dämmt den schall aber fast
garnicht! ps muss elastifiziert sein, wie das zeug für die
trittschalldämmung. ansonsten eine mineralwollmatte nehmen. entweder
ein spezielles produkt oder eine trittschallmatte.
ob der aufwand für den mietwohnungsbau erforderlich ist weiss ich
nicht. für einfamilien-reihenhäuser oder eigentumswohnungen mit
gehobenem anspruch in jedem fall.
henning
Du kannst trennen und durchbetonieren.
Die Abschalung zur Trennung der beiden Gebäudehälften einfach mit einer
ca. 10 cm dicken Styroporplatte ausführen und diese gut sichern.Beim
Betonieren darauf achten, daß links und rechts von der Styroporplatte
ungefähr immer gleich viel Beton ist, sonst kann die Styroporplatte
verdrückt werden.
Grüße, Ludwig.
Paul Springer schrieb in Nachricht <7qo0bk$vte$1...@news04.btx.dtag.de>...
Hubert Bigerl schrieb:
Welche Maßnahme setzte ich ein um die Körperschallübertragung über das
Erdreich zu verhindern? Schwimmende Bodenplatte und Fundamente?
Mit freundlichen Grüßen
Hanspeter Höhn
>Welche Maßnahme setzte ich ein um die Körperschallübertragung über das
>Erdreich zu verhindern?
Das Erdreich überträgt keinen Körperschall.
Mit schallendem Gruss
Peter Gautschi
--
Wir brauchen veritable Praeventivmaßnahmen anstatt obsoleter
Scheinprophylaxen, ontologisch, hypothetisch, Realalternativ und
Solipsistisch, Hedonismus Surrealismus, Urglurks Quaklabberwatz,......
Soweit ich weiß, überträgt die Bodenplatte auch keinen. Ich vermute,
sie ist dafür zu schwer, d.h. soweit tiefabgestimmmt, daß die Dämpfung
sehr hoch ist. Außerdem gibt es einen Impedanzsprung ( =
unterschiedlicher akustischer Widerstand ) von Wand zu Platte, der die
Schallübertragung be- oder ver- hindert.
MfG
Werner
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