Schade.
> Meine Spontan-Idee unter dem Motto "wenn schon Imitat, dann richtig"
> bedruckte Plastikfolie oder diese Klinkerriemchen-PVC-Dinger drauf zu
> pappen habe ich wohlweislich für mich behalten.
Mehr scheinen als sein... Was ist mit dem Einfluß auf das Raumklima,
wenn aus dem Raum eine Plastiktüte voller Luft werden soll ;-)?
>
(...)
Stuckateure können hervorragende Imitate herstellen, z. B. täuschend
echt aussehend wie Marmor.
Freundliche Grüße, Alfred Flaßhaar
Ist in China selbst bei 300000 EUR Haeusern ueblich:
http://www.bilder-speicher.de/08051409393807.gratis-foto-hosting-page.html
--
Manfred Winterhoff
Aber die geschilderte Eckproblematik.
> Und was in China *üblich* ist willst du wohl aus einem einzigen Fall
> schlussfolgern.. :->
Nein, sonden den interessierten Lesern mit einem einzigen Bild
naeherbringen. Ich hab da schon einen groesseren Ueberblick.
--
Manfred Winterhoff
Wie es aussieht, könnte das so etwas wie Stempeldruck auf Beton sein.
Unter Stichwort Flexcement o.ä. findet man eine ganze Reihe solcher
Produkte, z.B.
- http://www.flex-c-ment.com/
- http://www.creativ-stone.de/
Leider habe ich nach flüchtigem Suchen auch keine Beschreibung des
Herstellungsverfahrens etc. gefunden. Vielleicht hat jemand mehr Geduld
als ich.
Wenn das ein ähnliches Material wie dieses hier (polymerverstärkter
Beton)<http://www.unifixinc.com/products/permabase-flex.htm> ist, so
ist das durchaus ein interessantes Baustoff.
Ich hatte vor Jahren mal selber aus meinen Erfahrungen mit
Epoxy-Harzen, solche einem Mörtel zugegeben, weil ich ständig Probleme
bei einer Außentreppe hatte, die aus kleinen Granitpflastersteinchen
mit normalen Mörtel aufgebaut worden war. Ständig gab es Risse in den
Fugen, die Steine lösten sich aus dem Mörtelbett und gerade die
Randsteine fielen heraus etc.
Nach Zugabe mit Expoyharze zum Mörtel war dann bei den Reparaturstellen
seitdem Ruhe. Und immer, wenn an den herkömmlich verfugten und
aufgemörtelten Stellen wieder die Steine herausbrechen, gebe ich
Epoxidharz nach Gefühl der Mörtelmischung zu. Allerdings muss man mit
dem Härter sehr vorsichtig sein, sonst erstarrt das Zeugs, während es
noch auf der Kelle liegt;-). Ach ja, ich gebe der Mörtelmasse noch
zerrupftes Glasfaserzeugs bei, was möglichen Schrumpfen etc vorzubeugen
scheint.
--
Grüße
Harald
>
> Leider habe ich nach flüchtigem Suchen auch keine Beschreibung des
> Herstellungsverfahrens etc. gefunden. Vielleicht hat jemand mehr Geduld
> als ich.
nimmst ne schöne Natursteinwand vom Nachbarn, mit Wachs bestreichen
und machst n Abdruck mit Polyesterharz
und hast einen Stempel ...
;-)
>
> Wenn das ein ähnliches Material wie dieses hier (polymerverstärkter
> Beton)<http://www.unifixinc.com/products/permabase-flex.htm> ist, so
> ist das durchaus ein interessantes Baustoff.
> Ich hatte vor Jahren mal selber aus meinen Erfahrungen mit
> Epoxy-Harzen, ...
interessant, aber
für Extremsituationen ...
EP läßt sich - sicher spez. im Wegebau - schlecht recyclen
und ist umweltgefährlich.
Ich laß da die Finger von. suche eher konstruktive Lösungen ...
google Epoxidharz recycling
Grüße, Nigel
>> Wie es aussieht, könnte das so etwas wie Stempeldruck auf Beton sein.
>> Unter Stichwort Flexcement o.ä. findet man eine ganze Reihe solcher
>> Produkte, z.B.
>> - http://www.flex-c-ment.com/
>> - http://www.creativ-stone.de/
>auf den Kanaren wird das häufiger im Wegebau genutzt
>nimmst ne schöne Natursteinwand vom Nachbarn, mit Wachs bestreichen
>und machst n Abdruck mit Polyesterharz
>und hast einen Stempel ...
>;-)
Yeah, der echte Kulissenbau!
Wobei ich mir das in Senkrecht relativ schwierig vorstelle,
Musterrolle übern flachen Weg ist ja einfach. Und wie wird das
mit den Farben gemacht, so daß es nach Stein aussieht? Aufgemalt?
Das hält dann aber nicht lang.
Ist dann mehr was für die Modegastronomie..
>> Wenn das ein ähnliches Material wie dieses hier (polymerverstärkter
>> Beton)<http://www.unifixinc.com/products/permabase-flex.htm> ist, so
>> ist das durchaus ein interessantes Baustoff.
Die Sache mit dem Epoxidharz werd ich mir merken, ich hab da so
ein paar widerspenstige Kacheln, vielleicht hält das mal..
>"Marianne Bloss" <newsgro...@tiscali.de> schrieb im Newsbeitrag
>news:482a851d$0$9704$9b62...@news.freenet.de...
>>
>>> Mehr scheinen als sein...
>>
>> Die Außenecken bringen die Wahrheit ans Licht, denn die 2 mm Platten
>> (+/- 2 mm Toleranz) können ja nur stumpf gestoßen werden, mit sägerauher
>> Kante ... ;-)
Gibts denn keine Kantenplatten?
>Ist in China selbst bei 300000 EUR Haeusern ueblich:
>http://www.bilder-speicher.de/08051409393807.gratis-foto-hosting-page.html
A-ha. Das sieht nicht wirklich dauerhaft aus.
> Und wie wird das
> mit den Farben gemacht, so daß es nach Stein aussieht? Aufgemalt?
> Das hält dann aber nicht lang.
> Ist dann mehr was für die Modegastronomie..
> ...
habs selbst noch nicht gemacht, aber ich denk,
Farbe kannste auch über Zuschlagsstoffen in die
Mischung bekommen. Natursteinmehl mit passender
Farbe - wie bessere colorierte Betonsteinplatten
hergestellt werden.
Und dann ggf. noch einen Maskenbildner
engagieren, der mit Kajal den letzten Schliff gibt. ;-)
Im Ganzen vielleicht auch ein bisschen wie
Kunstmarmor herghestellt wird.
Gruß, Nigel
Ist es auch nicht, schon nach 1 Jahr fallen Teile wieder ab,
das liegt aber wohl eher an der chinesischen Fertigung.
--
Manfred Winterhoff
>X-No-Archive:yes
>
>> Wobei ich mir das in Senkrecht relativ schwierig vorstelle,
>
>Ich denke da an Schablonen die man in die Schalung einlegt. Wenn man
>genug Schalöl draufschmiert kriegt man sie evtl. intakt wieder ab.
Ja, man müßte wohl in die Schablonen schon kleine gefärbte
Mörtelmengen eingießen, so schichtenweise.. (ob das dann hält?..)
>
>Aber da die Wand ja schon steht werden es sicherlich Einzelteile zum
>Aufkleben.
Viel einfacher zum Herstellen, aber die Fugen wird man nur durch
rapportierte Schablone los. Und dann sieht man den Rapport
(gleicher Stein wiederholt sich in einem bestimmten Abstand).
>Und da hätte ich halt ein paar hersteller gesucht, sowohl
>echter Stein als auch Beton als auch Kunststoffe. Letzteres Material
>wird ja z.B. zu zigtausenden als Griffe bei Kletterwänden, die gerade
>so in Mode sind, verwendet, sollte also ausreichend wetterfest sein.
Stimmt, Kletterwände müßten auch so ein Gemansche sein.
Vermutlich sind die Griffe metallverstärkt..