Sacht mal wem ist gestern beim Tatort im Ersten (Batic/Leitmayr/Bayern)
noch aufgefallen,das 2 Protagonisten jeweils schon im Tatort von letzter
Woche (Odenthal/Ludwigshafen) und vorletzter Woche (Schenk/Ballauf/K�ln)
mitgewirkt haben?
gru�
s.
Vom Sarbacher wird man derzeit sowieso ein wenig verfolgt.
Macht mir aber nix; ich seh den gern.
--
Die andere Site
mit den anderen Links
www.angerer-bodenlos.de
J�rgen Tarrach hat mal eine ganze Zeit lang mindestens einmal im Jahr in
einem Tatort mitgespielt. Dabei ist er alleine 3x bei Odenthal/Kopper
und 2x bei Stark/Ritter aufgetaucht. Nat�rlich alles verschiedene
Rollen. Das war auch etwas arg auff�llig.
--
Gru�,
Sebastian
Da habe ich nicht drauf geachtet, aber bei James Bond werden auch die
Schauspieler mehrfach recyclet.
-is
Das fand ich jetzt nicht schlimm, Herrn Sarbacher mag ich sogar richtig
gerne sehen.
Aber den Tatort hat es nicht besser gemacht, dieser M�nchner Tatort war
ziemlich unterirdisch. Das Drehbuch, die Schauspieler waren wie immer
klasse.
claudia
--
Eine eigenwillige T�r /~~~~\( www.imho.de
http://www.youtube.com/watch?v=eiKu2O8xJbI /\ /\ | \\
( , , )|| \\
-- : --( (____))
In diesem Zusammenhang:
"Ich will Tatort-Kommissar werden…"
Bewerbung 2.0
> Stefan Hannemann <bye...@t-online.de> meinte:
>
>> Sacht mal wem ist gestern beim Tatort im Ersten (Batic/Leitmayr/Bayern)
>> noch aufgefallen,das 2 Protagonisten jeweils schon im Tatort von letzter
>> Woche (Odenthal/Ludwigshafen) und vorletzter Woche (Schenk/Ballauf/K�ln)
>> mitgewirkt haben?
>
> Das fand ich jetzt nicht schlimm, Herrn Sarbacher mag ich sogar richtig
> gerne sehen.
Schwester! *umarm*
> Aber den Tatort hat es nicht besser gemacht, dieser M�nchner Tatort war
> ziemlich unterirdisch. Das Drehbuch, die Schauspieler waren wie immer
> klasse.
Die einzelnen Szenen isoliert gesehen auch.
Die Dialoge, die Frotzeleien etc: gut wie immer. Aber was die Handlung
angeht: das kommt wohl nicht nur mir so vor, als ob die m�nchner Tatorte
zunehmend immer mehr nachlassen? Da werden sehns�chtige Erinnerungen an zB
eine "Vorstadtballade" wach....
> Die Dialoge, die Frotzeleien etc: gut wie immer. Aber was die Handlung
> angeht: das kommt wohl nicht nur mir so vor, als ob die m�nchner
> Tatorte zunehmend immer mehr nachlassen? Da werden sehns�chtige
> Erinnerungen an zB eine "Vorstadtballade" wach....
Also ich fand den diesmaligen Tatort eigentlich besser als viele dieser
Ballauf & Schenk Tatorte wo es immer nur um das jeweilige Befinden von
Ballauf und/oder Schenk geht und der Fall am Ende deus ex machina sich
pl�tzlich von selber l�st.
Der M�nchner Tatort hatte wenigstes Indizien, Beweise und Anhaltspunkte, ein
paar Wendungen und die Abendzeitung bzw. "Die Zeitung" (war am Schriftzug zu
erkennen) und wurde ordentlich durch den Kakao gezogen. Das ist ja schon
fast Sozialkritik! Und das Siemens als die b�se Firma gemeint war, ist ja
offensichtlich, hurra noch mehr Sozialkritik. Der Gewerkschafter, ein
tragischer Held der sich entscheiden mu� zwischen der Wahrheit und dem was
gut ist f�r seine Gewerkschaftsgenossen ist ja sogar richtig klassisch.
Ich fand den gut.
Beste Gr��e,
Andy
> Also ich fand den diesmaligen Tatort eigentlich besser als viele dieser
> Ballauf & Schenk Tatorte wo es immer nur um das jeweilige Befinden von
> Ballauf und/oder Schenk geht und der Fall am Ende deus ex machina sich
> pl�tzlich von selber l�st.
Geht mir genauso, Ballauf-Tatorte kann man sich Schenken <ha, ha>.
--
The most likely way for the world to be destroyed, most experts agree,
is by accident. That's where we come in; we're computer professionals.
We cause accidents. -- Nathaniel Borenstein
> Andy Angerer wrote:
>
>> Die Dialoge, die Frotzeleien etc: gut wie immer. Aber was die Handlung
>> angeht: das kommt wohl nicht nur mir so vor, als ob die m�nchner
>> Tatorte zunehmend immer mehr nachlassen? Da werden sehns�chtige
>> Erinnerungen an zB eine "Vorstadtballade" wach....
>
> Also ich fand den diesmaligen Tatort eigentlich besser als viele dieser
> Ballauf & Schenk Tatorte wo es immer nur um das jeweilige Befinden von
> Ballauf und/oder Schenk geht und der Fall am Ende deus ex machina sich
> pl�tzlich von selber l�st.
Ich wollte m�nchner Tatorte nur mit m�nchner Tatorten vergleichen.
Ballaufs schenk ich mir seit l�ngerer Zeit (danke, Oliver); die nerven blo�
noch.
> Der M�nchner Tatort hatte wenigstes Indizien, Beweise und Anhaltspunkte,
> ein paar Wendungen und die Abendzeitung bzw. "Die Zeitung" (war am
> Schriftzug zu erkennen) und wurde ordentlich durch den Kakao gezogen. Das
> ist ja schon fast Sozialkritik! Und das Siemens als die b�se Firma gemeint
> war, ist ja offensichtlich, hurra noch mehr Sozialkritik. Der
> Gewerkschafter, ein tragischer Held der sich entscheiden mu� zwischen der
> Wahrheit und dem was gut ist f�r seine Gewerkschaftsgenossen ist ja sogar
> richtig klassisch.
> Ich fand den gut.
Ich fand ihn bei weitem nicht "unterirdisch", aber verglichen mit fr�heren;
die "Vorstadtballade" ist da blo� ein Beispiel, dessen Titel mir einf�llt;
find ich, da� die neuen eben nachlassen.
> Der M�nchner Tatort hatte wenigstes Indizien, Beweise und Anhaltspunkte, ein
> paar Wendungen und die Abendzeitung bzw. "Die Zeitung" (war am Schriftzug zu
> erkennen) und wurde ordentlich durch den Kakao gezogen. Das ist ja schon
> fast Sozialkritik! Und das Siemens als die b�se Firma gemeint war, ist ja
> offensichtlich, hurra noch mehr Sozialkritik. Der Gewerkschafter, ein
> tragischer Held der sich entscheiden mu� zwischen der Wahrheit und dem was
> gut ist f�r seine Gewerkschaftsgenossen ist ja sogar richtig klassisch.
Die einzelnen Ideen waren garnicht so schlecht, aber der Klebstoff, der
gute Ideen zu einer guten Geschichte zusammenf�gt, war nicht da. F�r mich
war das eine Aneinanderreihung von Klischees.
Dass die Reporterin zB ihre Quelle verraten hat, vor allem so plump, war
schlecht, sowas machen die nicht, Quellen sind heilig.
Die Dialoge waren teilweise �berzogen, vor Allem dann, wenn der Zuschauer
auch ja mitkriegen sollte, was wichtig ist.
Ja, das ist es wohl, was mich am meisten st�rte, es war mir zu
�bertrieben, gut gemeint aber eben nicht gut gemacht.