Wäre nett, wenn mir das jemand schnell mitteilen würde...
Danke.
Guido B.
> ...was war der noch gleich von Beruf? Der, der die halbe Mio
> geschafft hat.
Beamter beim Wasser- und Schifffahrtsamt Lübeck.
Informationen über die Kandidaten findet man übrigens auf der WWM-
Seite von RTL.
--
Frank
Danke, sehr nett...
Es ging nur um den Beruf, ein Freund fragte eben danach, aber die WWM-Seite
von RTL werde ich vorsichtshalber mal ansurfen...für spätere Anfragen oder
dgl.
GB
Davor war er aber -in welcher Funktion weiß ich nicht mehr - lange
Zeit auf See. Daher die Nichtkenntnis des Bonanza-Rads......
PS: Kann mir jemand sagen, woher das B-Rad eigentlich seinen Namen hat
und wie es in Amiland und GB hieß?
<je...@firemail.de> schrieb
> PS: Kann mir jemand sagen, woher das B-Rad eigentlich seinen Namen
hat
> und wie es in Amiland und GB hieß?
Die Räder wurden von Schwinn entwickelt und hießen Stingray ( also
Stachelrochen, wurden aber wohl nach der gleichnamigen Chevy Corvette
benannt ). Siehe http://www.bmxnonstop.com/oldschool/1966ray.htm.
Warum die jetzt aber in Deutschland Bonanzaräder genannt wurden weiß
ich auch nicht.
Viele Grüße,
Michael Staab
--
Staabi's Mountain Bike Classics www.mtb-classic.de
Mitglied in der CAR, Verein für PC-Rennsimulationen www.car-ev.de
"Sehr witzig Scotty, und jetzt beam bitte die Klamotten noch 'runter"
>> PS: Kann mir jemand sagen, woher das B-Rad eigentlich seinen Namen hat
>
>Die Räder wurden von Schwinn entwickelt und hießen Stingray [...]
>Warum die jetzt aber in Deutschland Bonanzaräder genannt wurden weiß
>ich auch nicht.
Die italienische Firma, die die Schwinn-Raeder nachbaute und unter deren
Firmennamen verkaufte, hiess "Bonanza".
>> und wie es in Amiland und GB hieß?
"lowrider bike".
- Freddy
--
Freddy Leitner, ankylometai, dre...@dreamer.net
"Kicking and screaming will the foolish be dragged into
the 21st century." - Oliver Wendell Jones, Bloom County
>> ...was war der noch gleich von Beruf? Der, der die halbe Mio
>> geschafft hat.
>
>Beamter beim Wasser- und Schifffahrtsamt Lübeck.
>
>Informationen über die Kandidaten findet man übrigens auf der WWM-
>Seite von RTL.
Da kam auch 'ne ots-Meldung:
:Beamter aus Lübeck erspielt bei Günther Jauch 500.000 Mark / Richard Schwardt (46) kommt bis zur 1-Million-Mark-Frage bei "Wer wird Millionär?"
:
: Köln (ots) -
:
: Bitte unbedingt beachten: Für Texte und Fotos gilt eine Sperrfrist
:bis heute 21.15 Uhr
:
: Was für eine Dramatik: In der 171. Ausgabe von "Wer wird
:Millionär?" gewann am Freitag, 14. Dezember, der 46-jährige Beamte
:beim Wasser- und Schifffahrtsamt Richard Schwardt aus Lübeck
:500.000-Mark. Der ehemalige Seemann, der viel um die Welt gereist
:ist, antwortete auf alle 14 Fragen richtig.
:
: Selbst Moderator Günther Jauch staunte nicht schlecht, als der
:verheiratete Fußballfan des 1. FC-Köln die 500.000 Mark-Frage korrekt
:löste. Die Frage: "Welches der folgenden Länder war einst deutsche
:Kolonie?" A: Sudan; B: Kamerun; C: Angola; D: Nigeria (richtige
:Antwort B-Kamerun.
Für jemanden mit 5 Pfennig Interesse an (deutscher) Geschichte dürfte
die Frage auch kein Problem gewesen sein.
:Absolute Ruhe im Studio. Doch für Richard
:Schwardt war die Frage kein Problem: "Ich war von 1969 bis 1983 auf
:den Ozeanen zu Hause. Ein harter Job, mich reizte aber das Abenteuer.
:Und auf einem Schiff hat man viel Zeit und liest so ziemlich jedes
:Buch, was einem in die Finger kommt. Dadurch habe ich mir im Laufe
:der Jahre eine gute Allgemeinbildung aneignen können". Und so
:antwortetet er korrekt und kam bis zur eine Million Mark-Frage. Die
:Frage: "Wofür steht das ´D´ in D-Zug?" A: Direkt; B: Drehstrom; C:
:Durchgang; D: Durchfahrt. Auch Richard Schwardt war die Spannung
:anzusehen. Er setzte seinen Telefonjoker ein und rief seinen Freund
:Björn (34) an. Doch auch dieser konnte nicht helfen. Der Vater von
:vier Kindern ging kein Risiko ein und stieg mit einem Gewinn von
:500.000 Mark aus (richtige Antwort: B-Drehstrom). "Ich hatte keine
:Ahnung", verrät er. Und weiter: "Genauso wenig wusste ich, ob einer
:meiner Telefonjoker einen blassen Schimmer haben könnte".
:
: Und was geschieht mit dem Gewinn? "Das Geld wird gut angelegt", so
:der Lübecker. Nach einem Einfamilienhaus mit sechs Zimmern, Keller
:und Garage wird sich die Familie im Neuen Jahr umschauen. Die
:Kreuzfahrt in die Antarktis muss allerdings noch etwas warten. "Meine
:beiden jüngsten Kinder Svenja (5) und Max (3) sind noch zu klein. In
:zwei Jahren werden wir dorthin fahren, denn schließlich sollen die
:Kids dies auch wirklich genießen und sich später noch daran erinnern
:können".
:
: Richard Schwardt hat vier Kinder und lebt mit seiner Frau Gabriele
:Brathuhn (40, Bibliothekarin) in einem gemieteten Reihenhaus in
:Lübeck. Bei seinen Seereisen hat ihm am besten Australien gefallen.
:Er interessiert sich für "Oldtimer-Segeln", war aktiv für das
:deutsche Jugendwerk auf See und erholt sich am liebsten mit seiner
:Familie in Dänemark.
:
:ots Originaltext: RTL
--
PGP Key-ID DSS: 0x5B8ED60D RSA: 0x7C77001F
www.Juergen-Schiffmann.de
Trust no one!
[OTS-Meldung]
> :Frage: "Wofür steht das ´D´ in D-Zug?" A: Direkt; B: Drehstrom; C:
> :Durchgang; D: Durchfahrt.
[...]
> :Der Vater von
> :vier Kindern ging kein Risiko ein und stieg mit einem Gewinn von
> :500.000 Mark aus (richtige Antwort: B-Drehstrom).
Hö?
Sebastian
> PS: Kann mir jemand sagen, woher das B-Rad eigentlich seinen Namen hat
> und wie es in Amiland und GB hieß?
Von einer italienischen Firma die das Rad unter ihrem Firmennamen anbot.
Tschüss, Peter
--
See you in the future if there is one...
Genau. Der gute Mann tippte zwar spassehalber auf B, weil er es für richtig
hielt, aber richtig war nur die Antwort C (Durchgang).
--
MfG Wolfram Adler
Wolf...@gmx.net | ICQ: 42716224
>Michael Staab schrieb (umformatiert):
>
>>> PS: Kann mir jemand sagen, woher das B-Rad eigentlich seinen Namen hat
>>
>>Die Räder wurden von Schwinn entwickelt und hießen Stingray [...]
>>Warum die jetzt aber in Deutschland Bonanzaräder genannt wurden weiß
>>ich auch nicht.
>
>Die italienische Firma, die die Schwinn-Raeder nachbaute und unter deren
>Firmennamen verkaufte, hiess "Bonanza".
>
>>> und wie es in Amiland und GB hieß?
>
>"lowrider bike".
Wie profan! Und der Bananen-Sattel? ;.)
Dank an alle für die Infos!
Banana seat. 8-)
tschüs,
Jens.