Irgendwie überrascht mich das nicht.... Sat. 1 halt...
> 20:14 Voyager 1,91 5,9%
> 21:14 Millennium 1,93 6,2%
>Das dürfte wohl ein Rekordtief beim Marktanteil gewesen sein.
>Mustafa
Wie sahen denn die Millennium-Einschaltquoten aus als es noch zusammen
mit JAG lief?
Es waere sehr schade wenn diese absolut hervorragende Serie abstuertzt
nur weil sie mit so einem Muell wie Voyager zusammen gezeigt wird !
Sven
Sven Lorenz wrote:
> Wie sahen denn die Millennium-Einschaltquoten aus als es noch zusammen
> mit JAG lief?
> Es waere sehr schade wenn diese absolut hervorragende Serie abstuertzt
> nur weil sie mit so einem Muell wie Voyager zusammen gezeigt wird !
Umgekehrt wär´s wohl richtig gewesen, aber auch das ist natürlich reine
Geschmackssache. Was ist denn bitte an Millennium so toll??? Langweilig
und nicht besser, als jede andere drittklassige "krimi"-Serie...
ciao,
Matthias
>Umgekehrt wär´s wohl richtig gewesen, aber auch das ist natürlich reine
>Geschmackssache. Was ist denn bitte an Millennium so toll??? Langweilig
>und nicht besser, als jede andere drittklassige "krimi"-Serie...
Naja, in meinen Augen ist Beides (Voyager und Millenium) bullshit. Sat
1 zeigt sowieso nichts gutes mehr.
>Nenene. :-) Da schaue ich mir lieber VOY an. Ehrlich.
Um mal Garak zu zitieren: There is still hope!
Grüße
Thomas.
--
http://www.ufo.ch/sftv/hoehl/
>Hallo Sven,
>Sven Lorenz wrote:
>> Wie sahen denn die Millennium-Einschaltquoten aus als es noch zusammen
>> mit JAG lief?
>> Es waere sehr schade wenn diese absolut hervorragende Serie abstuertzt
>> nur weil sie mit so einem Muell wie Voyager zusammen gezeigt wird !
>Umgekehrt wär´s wohl richtig gewesen, aber auch das ist natürlich reine
>Geschmackssache. Was ist denn bitte an Millennium so toll??? Langweilig
>und nicht besser, als jede andere drittklassige "krimi"-Serie...
Da wir gerade von der "absolut hervorragenden" MILLENNIUM-Serie reden:
Die MILLENNIUM-Folge vom letzten Freitag war die erste, die ich
wirklich bis zum Ende durchgehalten habe, und die gab nicht den
geringsten Sinn! Einen solchen Schmarren habe ich selten gesehen.
Wenn es so war, daß der Mann erst dazu kam, NACHDEM seine Frau die
Kinder getötet hatte und sich dann selbst umbrachte, wieso konnte dann
der ältere Sohn von der Treppe aus beobachten, wie der Vater eine in
Laken gewickelte Leiche herumschiebt?
Und NOCH ein BTW: Die Quoten der Serie MILLENNIUM waren in der Woche
vorher auch nicht besser, die Serie ist schon seit einiger Zeit
abgestürzt. Erfreulich. Während sonst nur die guten Serien zu floppen
scheinen (z.B. "Picket Fences") floppt hier mal eine Serie vollkommen
zu Recht.
Viele Grüße
Thomas.
--
http://www.ufo.ch/sftv/hoehl/
Na ich weiß nicht. Die Vollidioten sind doch tatsächlich auf die Idee
gekommen, Kes rauszunehmen und gegen eine Borg auszutauschen. Das hebt
wahrscheinlich dann das Niveau der Trivialgespräche.
--
Ciao/2, Heiko.....
>Na ich weiß nicht. Die Vollidioten sind doch tatsächlich auf die Idee
>gekommen, Kes rauszunehmen und gegen eine Borg auszutauschen. Das hebt
>wahrscheinlich dann das Niveau der Trivialgespräche.
Deinem Posting entnehme ich, daß Du noch keine Episoden mit "Seven of
Nine" gesehen hast.
Ich kenne leider nur die ersten 11 Episoden der vierten Staffel, aber
7o9 gehört für mich jetzt schon zu den besten Charakteren, die ST je
hatte. Und wenn man sich in den US-Newsgroups umsieht, merkt man, daß
7o9 in kürzester Zeit dem extrem beliebten Holodoc den Rang des
beliebtesten Voy-Mitglieds abgelaufen hat. Zu Recht, sie ist ein
toller Charakter und Jeri Ryan ist eine tolle Schauspielerin. (Ob das
ganze dann auch gut in der deutschen Version rüberkommt, bleibt
abzuwarten.)
Daß Kes ging, finde ich auch schade, ich muß aber zugeben, daß Kes
gegen Ende der dritten Staffel wirklich immer uninteressanter wurde.
BTW: Meine Bemerkung "there is still hope" bezog sich nicht auf
Voyager sondern auf Mustafa!
Viele Grüße
Thomas.
--
Wer mehr über die neue Borg wissen will: Viele Infos auf
http://www.ufo.ch/sftv/hoehl/
Schwerlich. Wie denn auch, wenn nicht über Sky oder englische
Kaufkassetten. So viel ist mir das nun wirklich nicht wert.
>Ich kenne leider nur die ersten 11 Episoden der vierten Staffel, aber
>7o9 gehört für mich jetzt schon zu den besten Charakteren, die ST je
>hatte.
Mag ja sein.
>Daß Kes ging, finde ich auch schade, ich muß aber zugeben, daß Kes
>gegen Ende der dritten Staffel wirklich immer uninteressanter wurde.
Was ja wohl hauptsächlich an den abgrundtief grauenhaften Drehbüchern
liegt, die den Schauspielern weder den nötigen dramaturgischen Raum
bieten, noch eine einigermaßen sinnvolle Handlung bieten.
Mal abgesehen von den Hin- und wieder auftauchenden Auftritten im
MedLab fiel doch für die kaum etwas ab. Und selbst wenn es mal eine
halbwegs interessante Handlung gibt, ist die Regie so absolut schlecht
und schnarchig, daß man die Kamera am liebsten selber führen würde.
Ich kann nur hoffen, daß sich Voyager so stark weiterentwickelt, wie
das bei Deep Space Nine nach den ersten beiden miesen Season geklappt
hat. Ansonsten sehe ich schwarz.
--
Ciao/2, Heiko.....
> Und selbst wenn es mal eine
>halbwegs interessante Handlung gibt, ist die Regie so absolut schlecht
>und schnarchig, daß man die Kamera am liebsten selber führen würde.
Das kann ich beim besten Willen nicht nachvollziehen. ST-Voy überzeugt
durch eine stets sehr lebendige Regie und eine sehr durchdachte
Kameraführung. In Sachen Inszenierung hat Voy ein Tempo, das DS9 und
erst recht TNG WEIT hinter sich zurückläßt.
Schau Dir einfach mal die ersten 15 Minuten der KOMMENDEN Voy-Folge
(Die Verdoppelung) gerade im Hinblick auf die Regie an. Ich denke,
sowas Rasantes hat man selten in einer Serie gesehen. Der Schnitt war
bei dieser Episode sogar so schnell, daß die fertig gecuttete Episode
um ganze 8 Minuten zu kurz war (entsprechend mußte dann mit zwei
zusätzlichen Drehtagen nachgedreht werden).
>Ich kann nur hoffen, daß sich Voyager so stark weiterentwickelt, wie
>das bei Deep Space Nine nach den ersten beiden miesen Season geklappt
>hat. Ansonsten sehe ich schwarz.
Wenn Dir die Serie bislang gar nicht gefallen hat, dann solltest Du
sie Dir nicht weiter ansehen. Die Serie wird besser, aber nicht so
extrem, daß sie jemanden zum Fan macht, der Voy komplett ablehnt. Und
zu diesen Leuten zähle ich Dich nun mal, da Du immerhin die Figur 7o9
schon verrissen hast, bevor Du auch nur eine einzige Szene mit ihr
gesehen hast. Eine derartige Voreingenommenheit beruht meist darauf,
daß jemand mit einer Serie überhaupt nichts anfangen kann.
Damit wir uns recht verstehen: Ich verurteile Deine Voreingenommenheit
nicht. Jeder, der irgendwann beschließt, eine Serie nicht mehr zu
verfolgen, fällt damit im Grunde ein Urteil über die künftigen
Episoden. Ich finde z.B. "Baywatch" unerträglich, und wenn ich höre,
daß jetzt die neue Staffel anläuft, gehe ich davon aus, daß diese
Staffel genauso wertlos ist wie die wenigen Episoden, die ich gesehen
habe. Bei Serien MUSS man manchmal mit Prognosen arbeiten, sonst müßte
man sich ja bei jeder Serie alle Episoden ansehen.
Aber egal, ob Dir nun die Serie gefällt oder nicht, im Zusammenhang
mit Voy von einer "schnarchigen" Regie zu sprechen, ist absolut und
vollkommen unnachvollziehbar. Vergleiche doch mal die lebendigen Shots
auf der Voy-Brücke mit denen von TNG.
??? Der Sohn auf der Treppe wurde doch nur am Anfang gezeigt, aus der
Perspektive des Täters, nämlich der Mutter. Der Vater wurde gegen Ende
gezeigt, als er erst seinen einen Sohn auf dem Boden fand und danach
den anderen Sohn im Laken. Dann ist er hoch ins Schlafzimmer, hat seine
Tochter gefunden, ist in die Küche und hat noch gesehen, wie sich seine
Frau ersticht.
>Und NOCH ein BTW: Die Quoten der Serie MILLENNIUM waren in der Woche
>vorher auch nicht besser, die Serie ist schon seit einiger Zeit
>abgestürzt.
So toll ist sie ja auch nicht. Aber genügend Potential für eine
Steigerung hat sie, man müßte nur einen durchgehenden Handlungsrahmen
einführen, die geheime Bedrohung durch den Unbekannten ausbauen und
der Einführung ständig neuerer Massenmörder einen sinnvollen
Hintergrund geben.
Interessieren würde mich mal, wieso diese Serie so verdammt ähnlich zu
Profiler ist. Wer hat da jetzt von wem geklaut ?
>Erfreulich. Während sonst nur die guten Serien zu floppen
>scheinen (z.B. "Picket Fences") floppt hier mal eine Serie vollkommen
>zu Recht.
Picket Fences ist gefloppt ? Warum wurde das dann täglich nochmal von
Anfang an wiederholt ?
--
Ciao/2, Heiko.....
Die Kameraführung ist so durchdacht, daß sie die Spannung einer
wenigstens potentiell spannenden Szene sofort im Keim erstickt.
Dagegen ist DS9 Gold.
>In Sachen Inszenierung hat Voy ein Tempo, das DS9 und erst recht
>TNG WEIT hinter sich zurückläßt.
Nun ja, dazu sage ich jetzt mal nichts.
>Wenn Dir die Serie bislang gar nicht gefallen hat, dann solltest Du
>sie Dir nicht weiter ansehen.
Warum nicht ? Es gibt wesentlich schlimmeres im deutschen Fernsehen und
immerhin hat selbst Voyager seine Momente.
>Die Serie wird besser, aber nicht so extrem, daß sie jemanden zum Fan
>macht, der Voy komplett ablehnt. Und zu diesen Leuten zähle ich Dich nun
>mal, da Du immerhin die Figur 7o9 schon verrissen hast, bevor Du auch nur
>eine einzige Szene mit ihr gesehen hast.
Vielleicht solltest du lesen lernen, da ich nicht die neue Figur
verrissen habe, sondern allein die Tatsache, daß die Drehbuchautoren
lieber eine Figur austauschen, anstatt sich mal irgendetwas
intelligentes einfallen zu lassen, wie man der Figur neue Seiten gibt.
>Ich finde z.B. "Baywatch" unerträglich, und wenn ich höre,
>daß jetzt die neue Staffel anläuft, gehe ich davon aus, daß diese
>Staffel genauso wertlos ist wie die wenigen Episoden, die ich gesehen
>habe.
Da macht eine solche Prognose auch Sinn, da Hasselhoff nur den
Einschaltquoten und dem Geld hinterherrennt und damit keine Änderungen
mehr machen wird. Die ersten beiden Seasons waren dagegen noch direkt
gut, sowohl was die Schauspieler, als auch die Drehbücher betrifft.
Baywatch ist das gleiche Schicksal wie Melrose Place widerfahren, es
ist nur noch Trash.
>Bei Serien MUSS man manchmal mit Prognosen arbeiten, sonst müßte
>man sich ja bei jeder Serie alle Episoden ansehen.
Stimmt nicht. Jede Serie legt mit ihren ersten Folgen einen Grundstein
an Potential, das sich in weiteren Folgen entwickeln kann, aber nicht
muß. The Pretender war z.B. in den ersten 5 Folgen ziemlich gräßlich,
es hatte Charme, lief aber in jeder Folge nach einem festen Schema ab.
Wenn sich das nicht grundlegend geändert hätte, könnte man sie
vergessen.
>Aber egal, ob Dir nun die Serie gefällt oder nicht, im Zusammenhang
>mit Voy von einer "schnarchigen" Regie zu sprechen, ist absolut und
>vollkommen unnachvollziehbar.
Nun, NYPD Blue wurde ja auch eine innovative und gute Regie
zugesprochen, auch wenn ich das Rumgewackel mehr als das Herumeiern
eines epileptischen Besoffenen bezeichnen würde.
--
Ciao/2, Heiko.....
> Kameraführung. In Sachen Inszenierung hat Voy ein Tempo, das DS9 und
> erst recht TNG WEIT hinter sich zurückläßt.
Das mag teilweise stimmen. Trotzdem halte ich TNG immer noch für die
weitaus bessere Serie, da sie die besseren Stories und vor allem die
besseren Charaktere hatte.
> Schau Dir einfach mal die ersten 15 Minuten der KOMMENDEN Voy-Folge
> (Die Verdoppelung) gerade im Hinblick auf die Regie an. Ich denke,
Stimmt, die Folge ist verdammt gut, sie ist eine meiner VOY-
Lieblingsfolgen, abgesehen von "Faces" (exzellente Schauspielkunst) und
"Sacred Ground" (wunderbare nicht-action-gestützte Folge).
--
ub.de+++pic...@newswire.de+++loc...@online-club.de+++pic...@newswire.de++
*Auch aus quadratischen Radios kann man Rundfunk hören.*
My Homepage (Netscape 3 recommended): http://galinski.home.pages.de
>??? Der Sohn auf der Treppe wurde doch nur am Anfang gezeigt, aus der
>Perspektive des Täters, nämlich der Mutter.
Ne, da wurde doch auch der Vater aus der Perspektive des Sohnes
gezeigt. Der Junge geht die Treppe runter, sieht seinen Vater mit den
Leichen hantieren und sagt: "Dad, was machst du da?" Dann sieht man
den finsteren Blick des Vaters, der seinen Sohn ansieht. So erinnere
ich mich jedenfalls. Ich habe die Episode leider nicht auf Video
aufgenommen und kann diese Szene deswegen nicht kontrollieren.
>>Und NOCH ein BTW: Die Quoten der Serie MILLENNIUM waren in der Woche
>>vorher auch nicht besser, die Serie ist schon seit einiger Zeit
>>abgestürzt.
>So toll ist sie ja auch nicht. Aber genügend Potential für eine
>Steigerung hat sie, man müßte nur einen durchgehenden Handlungsrahmen
>einführen, die geheime Bedrohung durch den Unbekannten ausbauen und
>der Einführung ständig neuerer Massenmörder einen sinnvollen
>Hintergrund geben.
Ja, aber zur Zeit ist die Serie nur eine Mischung aus "Schweigen der
Lämmer" und "Sieben", wobei sich die Autoren echtes kriminalistisches
Getüftel erspart haben, indem sie der Hauptfigur das zweite Gesicht
gaben, das ihnen als regelmäßiger "Deus ex Machina" hilft, der
Hauptfigur die Lösung schlicht erahnen zu lassen.
>Interessieren würde mich mal, wieso diese Serie so verdammt ähnlich zu
>Profiler ist. Wer hat da jetzt von wem geklaut ?
Ich denke, "Profiler" war zuerst da.
>>Erfreulich. Während sonst nur die guten Serien zu floppen
>>scheinen (z.B. "Picket Fences") floppt hier mal eine Serie vollkommen
>>zu Recht.
>Picket Fences ist gefloppt ?
Ja. Ich rede hier vom Abendprogramm, und SAT1 hat in mehreren Anläufen
probiert, "Picket Fences" im Abendprogramm zu senden, was jedesmal
wegen zu schlechter Quoten abgebrochen wurde. Dann wurde "Picket
Fences" am Nachmittag gezeigt, wo die Serie auch längst nicht die
Quote hatte wie jetzt zum Beispiel "MacGuyver" und vor allem "Bay
Watch".
> Warum wurde das dann täglich nochmal von
>Anfang an wiederholt ?
Weil man wohl die Rechte an "Baywatch" noch nicht hatte! ;-)
>>Hallo Sven,
>>Sven Lorenz wrote:
>>> Wie sahen denn die Millennium-Einschaltquoten aus als es noch zusammen
>>> mit JAG lief?
>>> Es waere sehr schade wenn diese absolut hervorragende Serie abstuertzt
>>> nur weil sie mit so einem Muell wie Voyager zusammen gezeigt wird !
>>Umgekehrt wär´s wohl richtig gewesen, aber auch das ist natürlich reine
>>Geschmackssache. Was ist denn bitte an Millennium so toll??? Langweilig
>>und nicht besser, als jede andere drittklassige "krimi"-Serie...
> vorher auch nicht besser, die Serie ist schon seit einiger Zeit
> abgestürzt. Erfreulich. Während sonst nur die guten Serien zu floppen
> scheinen (z.B. "Picket Fences") floppt hier mal eine Serie vollkommen
> zu Recht.
immer Vorsicht mit solchen Bewertungen
ich z.b. finde Picket Fences nun wirklich nervig
das laeuft bei mir unter 'vor und nach ds9' mit so illustren
Kumpanen wie Mc Gyver und dieser Arztserie
das Millennium nun nicht den Massengeschmack trifft ist klar
und ist auch gut so
echten Kult finden eben nicht so viele gut (remember Twin Peaks?)
Voyager im selben Atemzug mit MIL find ich doch gewagt , selbst haerteste
Trekkies (including me) erkennen nun doch die Probleme mit diesem ST Ableger
fang dort mit Aufzaehlung von Ungereimtheiten an =)
greetings Andreas
p.s. wenn SAT MIL nicht zu Ende der 1 Staffel zeigt, geh ich ein ;)
die 2. Staffel kommt eh nicht vor dem Jahr 2000 (laeuft grad in den USA)
das kennen wir ja (gelle DS9 und VOY Fans? =)
--
Through the darkness of future past the magician longs to see
one chance out between two worlds 'Fire walk with me.'
the one-armed man's poem from TP
> Und NOCH ein BTW: Die Quoten der Serie MILLENNIUM waren in der Woche
> vorher auch nicht besser, die Serie ist schon seit einiger Zeit
> abgestürzt. Erfreulich. Während sonst nur die guten Serien zu floppen
^^^^^^^^^^ Uneingeschränkte Zustimmung!
> scheinen (z.B. "Picket Fences") floppt hier mal eine Serie vollkommen
> zu Recht.
Das mit PF habe ich auch nicht kapiert, genausowenig wie bei J.A.G. Zwei
verdammt gute Serien haben angeblich sauschlechte EQs und werden aus dem
Programm genommen, während irgendwelcher Müll unangetastet bleibt... :-(
--
ub.de+++pic...@newswire.de+++loc...@online-club.de+++pic...@newswire.de++
*Sollen alle Dateien nicht gelöscht werden (J/N) ?*
>>Interessieren würde mich mal, wieso diese Serie so verdammt ähnlich zu
>>Profiler ist. Wer hat da jetzt von wem geklaut ?
> Ich denke, "Profiler" war zuerst da.
falsch gedacht
Millennium befand sich laengst in der Vorproduktion als NBC Profiler
in Auftrag gab
allerdings lief Profiler in Deutschland zuerst an (Juni 97 Vox)
greetings Andreas
>immer Vorsicht mit solchen Bewertungen
>ich z.b. finde Picket Fences nun wirklich nervig
>das laeuft bei mir unter 'vor und nach ds9' mit so illustren
>Kumpanen wie Mc Gyver und dieser Arztserie
Tja, wie heißt es so schön: Geschmack macht einsam! ;-)
>das Millennium nun nicht den Massengeschmack trifft ist klar
>und ist auch gut so
>echten Kult finden eben nicht so viele gut (remember Twin Peaks?)
Also, ich denke da wirklich, daß "Picket Fences" weitaus mehr Kult ist
als so ein Kunstprodukt wie "Millennium".
>My comment concerning *Re: SAT1: Voyager und Millennium (28.2.)*
>from *101622.2200*. Make It So:
>> Kameraführung. In Sachen Inszenierung hat Voy ein Tempo, das DS9 und
>> erst recht TNG WEIT hinter sich zurückläßt.
>Das mag teilweise stimmen. Trotzdem halte ich TNG immer noch für die
>weitaus bessere Serie
Ich auch. Ich halte sie auch für die bei weitem bessere Serie. Es geht
aber einfach darum, daß das Statement, Voy habe eine "schnarchige"
Regie und lahme Kameraführung, eine überprüfbare Aussage ist, die nun
mal nicht stimmt. Schon im Pilotfilm und den ersten Voy-Episoden fiel
mir auf, daß diese Serie offenbar sehr bewußt mit viel mehr Tempo
verfilmt wird. Offenbar wurden auch die Kulissen recht geschickt so
entworfen, daß der Regisseur viel Spielraum bei seiner Inszenierung
hat.
Daß "Voy" Probleme hat, bestreitet wohl kaum einer, ich halte sie aber
trotzdem für eine sehenswerte Serie, die MIR halt nun mal gefällt.
Allerdings bin ich schon weiter als SAT1 und kann natürlich diejenigen
verstehen, die jetzt massiv über Voy schimpfen. Ende der zweiten
Staffel war ich auch ziemlich am verzweifeln, weil die Serie einfach
nicht besser wurde. Die vierte Staffel macht mir aber großen Spaß. Das
bedeutet trotzdem nicht, daß ich sie nicht augenblicklich gegen neue
TNG-Episoden eintauschen würde.
>In de.rec.sf.startrek.misc Thomas Hoehl <10162...@compuserve.com> wrote:
>> Ich denke, "Profiler" war zuerst da.
>falsch gedacht
>Millennium befand sich laengst in der Vorproduktion als NBC Profiler
>in Auftrag gab
Und Du meinst, da wurde dann Spionage betrieben? ;-) (Wobei mich das
ganze offen gesagt nicht sooo sehr kümmert, da ich beide Serien
ziemlich uninteressant finde.)
Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube das war nur die Konstruktion
des Polizisten, der die Indizien zu Lasten des Vaters zusammensetzt und
den Fall rekonstruiert.
>>So toll ist sie ja auch nicht. Aber genügend Potential für eine
>>Steigerung hat sie, man müßte nur einen durchgehenden Handlungsrahmen
>>einführen, die geheime Bedrohung durch den Unbekannten ausbauen und
>>der Einführung ständig neuerer Massenmörder einen sinnvollen
>>Hintergrund geben.
>Ja, aber zur Zeit ist die Serie nur eine Mischung aus "Schweigen der
>Lämmer" und "Sieben", wobei sich die Autoren echtes kriminalistisches
>Getüftel erspart haben, indem sie der Hauptfigur das zweite Gesicht
>gaben, das ihnen als regelmäßiger "Deus ex Machina" hilft, der
>Hauptfigur die Lösung schlicht erahnen zu lassen.
Dagegen spricht ja nichts. Es ist ein Stilmittel, um die Taten aus der
Sicht des Täters zu zeigen. Genau das gleiche Stilmittel wird auch in
der Schwesterserie Profiler verwendet.
>>Interessieren würde mich mal, wieso diese Serie so verdammt ähnlich zu
>>Profiler ist. Wer hat da jetzt von wem geklaut ?
>Ich denke, "Profiler" war zuerst da.
Zumindest wurde sie in Deutschland zuerst gesendet. Aber das hat ja
nichts zu bedeuten. Qualitativ erscheint mir Profiler wie ein
Schnellschuß eines Konkurrenzsenders. So ähnlich wie Chicago Hope zu
Emergency Room. Wobei da wenigstens die Qualität stimmt.
Wenn ich Profiler mit Millenium vergleiche, kann Millenium wenigstens
gute Musik, die besseren Schauspieler und die bessere Regie vorweisen.
Bei Profiler muß ich aber schon mit der Lupe suchen, um einen Grund zu
finden, weshalb man sich das ansehen sollte. Aber vielleicht wird ja die
zweite Season besser.
>> Warum wurde das dann täglich nochmal von
>>Anfang an wiederholt ?
>Weil man wohl die Rechte an "Baywatch" noch nicht hatte! ;-)
Als ob SAT1 das hindern würde, die bereits eingekauften alten Baywatch
folgen noch einmal durchzuwursten.
--
Ciao/2, Heiko.....
>
>Na ich weiß nicht. Die Vollidioten sind doch tatsächlich auf die Idee
>gekommen, Kes rauszunehmen und gegen eine Borg auszutauschen. Das hebt
>wahrscheinlich dann das Niveau der Trivialgespräche.
Also ich habe die letzten Wochen zwei Folgen der neuesten Staffel von
Voy in den USA gesehen. Seven of Nine (der Borgsche KES Nachfolger)
ist hundertmal besser als KES irgendwie errinnert mich Seven of Nine
an Spock in seinen besten Zeiten nur irgendwie eigenwilliger.
Werner
-----
we...@inflab.uni-linz.ac.at
http://witiko.ifs.uni-linz.ac.at/~werpu
check out ftp://ftp.gmd.de/if-archive for something which has
been forgotten years ago.
>
>Ich kann nur hoffen, daß sich Voyager so stark weiterentwickelt, wie
>das bei Deep Space Nine nach den ersten beiden miesen Season geklappt
>hat. Ansonsten sehe ich schwarz.
Also die neueste Season hat zumindest ziemlich gut angefangen. Ich
kann nur hoffen, daß Sat1 bis dahin aufhört die Folgen um 15 Minuten
zu kürzen.
>Ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube das war nur die Konstruktion
>des Polizisten, der die Indizien zu Lasten des Vaters zusammensetzt und
>den Fall rekonstruiert.
Ich dachte, das, was man im Teaser sah, war keine Rekonstruktion,
sondern das war die Realität.
>>Ja, aber zur Zeit ist die Serie nur eine Mischung aus "Schweigen der
>>Lämmer" und "Sieben", wobei sich die Autoren echtes kriminalistisches
>>Getüftel erspart haben, indem sie der Hauptfigur das zweite Gesicht
>>gaben, das ihnen als regelmäßiger "Deus ex Machina" hilft, der
>>Hauptfigur die Lösung schlicht erahnen zu lassen.
>Dagegen spricht ja nichts. Es ist ein Stilmittel, um die Taten aus der
>Sicht des Täters zu zeigen. Genau das gleiche Stilmittel wird auch in
>der Schwesterserie Profiler verwendet.
Mag ja sein, dieses Konzepot macht es den Autoren aber zu einfach.
Immer, wenn sie nicht mehr weiterwissen, hat die Hauptfigur eine
erleuchtende Vision, mit der er den Täter schnappen kann.
> Das mag teilweise stimmen. Trotzdem halte ich TNG immer noch für die
> weitaus bessere Serie, da sie die besseren Stories und vor allem die
> besseren Charaktere hatte.
^^^^^^^^^^
Kann mir mal jemand kurz erklaeren, wie der komische Hologrammdoktor in den
Computer der Enterprise kommt (ST8: First Contact).
Tschau
-Michael
>Kann mir mal jemand kurz erklaeren, wie der komische Hologrammdoktor in den
>Computer der Enterprise kommt (ST8: First Contact).
Wahrscheinlich so, wie er in den Computer der Voyager kam. Jemand hat
ihn dort hineingeladen.
>Tschau
>-Michael
Tschüß, André
PS: F'up2 auf drss.misc
Diskette? CD-ROM? DFÜ?
Florian
F'up
--
»Gibt es im Regelwerk des de.*-Usenet eigentlich sowas wie eine
Denkmalschutzverordnung fuer Newsgroups?« - »Frag Zotty«
-- Erik Fuerhoff und Christof Awater in de.alt.admin
Da wäre ich mir nicht so sicher. Ich halte es für durchaus möglich, daß
sein Bruder noch aus dem Auto gekommen ist.
>>Nun, NYPD Blue wurde ja auch eine innovative und gute Regie
>>zugesprochen, auch wenn ich das Rumgewackel mehr als das Herumeiern
>>eines epileptischen Besoffenen bezeichnen würde.
>Dazu kommt noch, daß die Storys sich von anderen Krimis überhaupt nicht
>unterscheiden. Oder habe ich die _besonderen_ Folgen verpasst?
Nein. Irgendwie landete man in jeder Folge irgendwann im Verhörzimmer,
in dem dann wieder mal die übliche Prozedur ablief.
--
Ciao/2, Heiko.....
Was soll da gekürzt worden sein ? Die laufen 45 Minuten, wie immer.
--
Ciao/2, Heiko.....
Das ist ja das schlimme. Statt die Drehbücher zu verbessern, um dem
Charakter endlich eine interessante Note zu geben, tauscht man ihn
einfach aus. Wie könnte man sich besser die eigene Unfähigkeit
eingestehen ?
--
Ciao/2, Heiko.....
Das kann sein. Ich wollte auch nur ausdrücken, daß Chicago Hope und
Emergency Room Konkurrenzprodukte sind, die gegeneinander antreten.
>Und Profiler startete in den USA vor Millennium und hierbei bin ich mir
>sicher.
Da hat hier aber jemand was anderes geschrieben.
>>Wenn ich Profiler mit Millenium vergleiche, kann Millenium wenigstens
>>gute Musik, die besseren Schauspieler und die bessere Regie vorweisen.
>Vertausche Profiler mit Millennium in dem Satz, dann trifft es meine
>Meinung.
Kleiner Scherz, hmmm ? Wo siehst du bei Profiler gute Schauspieler ?
Etwa die Hauptdarstellerin, die ständig rumläuft, als ob man sie erst
auf Haldol gesetzt und ihr danach mit einem Backstein auf den Kopf
geschlagen hätte ? Nach dem Motto: "Hä, war was ?"
Auch der Rest kann mich da nicht sonderlich überzeugen.
>Die Musik in Millennium ist zu sehr eingreifend. Kaum passiert etwas
>mystisches, kommt Klaviergeklimpere.
Stimmt nicht. Die kommt auch dann, wenn die Kamera nur durch einen
leeren Raum fährt oder sonst was unspektakuläres passiert.
>Bei Profiler kann ich mich nicht an ähnliches erinnern, weil im Prinzip
>nichts mystisches passiert. Profiler ist im Grunde eine
>Serienmörder-Krimiserie, mehr nicht.
Eben. Nicht mal das hat Profiler.
>Die Morde werden ja nicht mal gezeigt, d.h. es gibt keine
>"Schock"-Musik wie bei MIL.
Das hört sich so an, als ob "Schock"-Musik etwas schlechtes wäre.
Tatsächlich gehört das meiner Meinung nach zu einer solchen Szene dazu.
>Und die Schauspielqualitäten von "Frank Black" (Darstellername?) sind
>gleich null, der hält doch nur sein zerklüftetes Gesicht in die Kamera.
Na und ? Das zerklüftete Gesicht wirkt aber wesentlich interessanter
als die Schlaftablette von Profiler.
>Vielleicht kann er besser schauspielern, aber man sieht nichts davon, weil
>er immer gleich in die Kamera schaut: Düster.
Was soll er denn sonst machen ? Viel zu lachen hat er bestimmt nicht,
wenn er ständig mit Mördern zu tun hat. Und zu Hause ist er ja durchaus
anders. Da verlangst du jetzt mehr, als das Drehbuch hergibt.
>Nicht das Ally Walker viel besser ist, aber sie hat mehr als nur eine
>Mimik.
Augen offen - Augen geschlossen ? :)
Sorry, aber die hat die Mimik eines nassen Toastbrots.
>Mal abgesehen davon, steht nur Frank Black im Mittelpunkt, die anderen
>Darsteller sind ja fast Statisten.
Tja, da sich der Fall um den Mörder dreht, hat es auch keinen Sinn, die
"Statisten" irgendwie weiter einzubauen.
>Bei Profiler fing man mit 4 Darstellern an und in der 2 Staffel kommen
>noch einige dazu.
Ja, und alle Darsteller sind gleich uninteressant und farblos. Ständig
fragt man sich, warum man sich uninteressante Charaktere ansieht, die
uninteressante Handlungen durchführen. Da fehlt dann auch die
Motivation, in irgendeiner Weise mit den Darstellern mitzufiebern.
>Die Storys in MIL, die ich gesehen habe, fand ich totlangweilig. Ich kann
>mich nur noch an den Pilotfilm richtig erinnern. Als da am Anfang Blut an
>den Wänden hinunterfloß, hatte ich schon genug. Sowas finde ich albern und
>sowas gibt es bei Profiler nicht.
Daß da gezeigt wurde, wie der Täter die Tat sieht, ist dir aber schon
klar ?
>Und die Serie hat überhaupt Einschaltquoten, weil Chris Charter sie
>ausgedacht hat. Ohne diesen Name wäre es wohl sofort geflopt.
Das kann gut sein. Na und ? Deep Space Nine wäre ohne den StarTrek
Namen auch gefloppt und jetzt schau dir an, wie stark sich die Serie
entwickelt hat.
>In BRD ist es auch dabei zu floppen - In den USA hat man schon zu
>größeren Änderungen gegriffen, laut TVHighlights.
>Angeblich soll es AkteX ähnlicher werden.
Ist doch toll.
>Das gefällt diesem natürlich überhaupt nicht und er hilft Sam
>den Fall aufzuklären, d.h. ein Serienkiller arbeitet gegen den anderen.
>Kann MIL mit etwas ähnlichem dienen?
Kommt darauf an, was du unter ähnlich verstehst.
Wenn ein Ermittler durch seine langjährige Arbeit mit Serienmördern
emotional beeinträchtigt wird und auf der Straße plötzlich nur noch
Passanten und Autos sieht, die von ihm gesucht werden, dann ist das
stimmig und wird durch die Regie noch untermalt, indem tatsächlich
völlig identische Personen und Autos durch die Straßen fahren.
Gleichzeitig ist es symmetrisch zu Frank Black, der ja genau an
derselben Stelle sein könnte.
Oder Frank glaubt nach vielen Jahren endlich einen Mörder
wiedergefunden zu haben, der ihn in seiner früheren Polizeizeit beinahe
getötet hätte und kommt am Ende wieder zum ehemaligen Tatort zurück, an
dem er sein jüngeres Ich trifft und mit ihm die damaligen Geschehnisse
nachspielt.
>Und schließlich hat Profiler mehr Humor als MIL, wo es ständig ernst
>zugeht.
In einer solche Serie ist offener Humor auch fehl am Platze.
>In einer Folge wurden auch mal andere "Mysterie"-Serien parodiert:
>Sam und Co stürmen ein Haus, daß stockdunkel ist, und plötzlich reißen sie
>die Gardinen runter, damit mehr Licht ins Haus fällt. An der Stelle mußte
>ich schmunzeln, weil ich an AkteX dachte, wo Mulder und Scully sonst nie
>den Lichtschalter finden und fast alle Häuser in der Dunkelheit aufsuchen.
Das kann man ja wohl kaum beabsichtigte Parodie nennen, bloß weil du
dabei an eine andere Serie denken mußt.
--
Ciao/2, Heiko.....
> >> Kameraführung. In Sachen Inszenierung hat Voy ein Tempo, das DS9 und
> >> erst recht TNG WEIT hinter sich zurückläßt.
>
> >Das mag teilweise stimmen. Trotzdem halte ich TNG immer noch für die
> >weitaus bessere Serie
>
> Ich auch. Ich halte sie auch für die bei weitem bessere Serie. Es geht
> aber einfach darum, daß das Statement, Voy habe eine "schnarchige"
> Regie und lahme Kameraführung, eine überprüfbare Aussage ist, die nun
> mal nicht stimmt. Schon im Pilotfilm und den ersten Voy-Episoden fiel
Ich habe nicht gemeint, daß VOY lahm inszeniert ist. Aber eine gute
Inszenierung macht noch keine gute Serie. VOY lahmt an guten Stories,
zumindest soweit ich sie schon gesehen habe (bis "Future's End I"; was
aber eine riesige Ausnahme dieser Regel ist - siehe postings in drssa). Es
gibt gute Folgen in den ersten beiden Seasons, keine Frage - aber es sieht
ganz so aus wie bei TNG und DS9. Hoffentlich schafft es VOY genau wie die
beiden anderen, aus diesem Tief herauszukommen, wünschen würde ich es VOY
auf jeden Fall.
> mir auf, daß diese Serie offenbar sehr bewußt mit viel mehr Tempo
> verfilmt wird. Offenbar wurden auch die Kulissen recht geschickt so
> entworfen, daß der Regisseur viel Spielraum bei seiner Inszenierung
> hat.
Das viel mir besonders bei der Brücke auf: Es gibt viel mehr Ecken und
Winkel, Konsolen an den Seiten, eine dritte Ebene etc. Die Brücke
unterscheidet sich so sehr stark von der simpel, aber dadurch klar
strukturierten Brücke der E-D (von Generations jetzt mal abgesehen). Das
bietet ohne Frage bessere Chancen für eine abwechslungsreiche
Inszenierung, aber sie ist eben nicht mehr so übersichtlich und deutlich
auf den Captain's Chair ausgerichtet, was IMHO ein Nachteil ist.
> Daß "Voy" Probleme hat, bestreitet wohl kaum einer, ich halte sie aber
> trotzdem für eine sehenswerte Serie, die MIR halt nun mal gefällt.
Keine Frage. Ich warte ungeduldig auf jeden Samstag, an dem eine neue
Folge auf NED1 läuft (vor allem diese Woche...).
> Allerdings bin ich schon weiter als SAT1 und kann natürlich diejenigen
> verstehen, die jetzt massiv über Voy schimpfen. Ende der zweiten
> Staffel war ich auch ziemlich am verzweifeln, weil die Serie einfach
> nicht besser wurde. Die vierte Staffel macht mir aber großen Spaß. Das
Ich überlege immer noch, ob ich mir nicht ein paar Cassetten aus dieser
Staffel zulegen sollte...
> bedeutet trotzdem nicht, daß ich sie nicht augenblicklich gegen neue
> TNG-Episoden eintauschen würde.
Das auf jeden Fall!
BTW: f'up
--
ub.de+++pic...@newswire.de+++loc...@online-club.de+++pic...@newswire.de++
*Ob Sonnenschein, ob Sternefunkel - im Tunnel ist es immer dunkel.*
>
>Was soll da gekürzt worden sein ? Die laufen 45 Minuten, wie immer.
Die laufen von 20h15 bis 21h, davon sind 15 Minuten Werbung, d.H. eine
Folge ist 30 Minuten. Im Original sind die Folgen aber 40 Minuten lang
(1 Stunde davon 20 Minuten Werbung). Ich frage mich wo die fehlenden
10 Minuten hingekommen sind.
Sind das die Folgen, wenn man zuviel Sliders kuckt ?
Offenbar befindest du dich auf einer Parallelerde, auf der Voyager nur
30 Minuten läuft. In meiner Fernsehzeitung steht nämlich 20.15 bis
21.15 und genauso lang läuft die Serie auch.
>Im Original sind die Folgen aber 40 Minuten lang (1 Stunde davon 20
>Minuten Werbung).
Eher 45 bzw. 43 Minuten.
>Ich frage mich wo die fehlenden 10 Minuten hingekommen sind.
Kein Wunder, daß dir die Serie gefällt. Du hörst immer 10 Minuten vor
dem Ende auf :)
--
Ciao/2, Heiko.....
bay...@uni-duesseldorf.de (Mustafa Baydar) schrieb am 07.03.98 20:04
in /DE/REC/TV/MISC
[Millenium]
> Und die Serie hat überhaupt Einschaltquoten, weil Chris Charter sie
> ausgedacht hat. Ohne diesen Name wäre es wohl sofort geflopt. In BRD ist es
> auch dabei zu floppen - In den USA hat man schon zu größeren Änderungen
> gegriffen, laut TVHighlights. Angeblich soll es AkteX ähnlicher werden.
Die zweite Season ist deutlich besser als die erste, die erste wurde auch
erst zum Ende hin interessant, das ist aber komischerweise bei vielen
Serien so, siehe DS9, X-Files, etc.
> Und schließlich hat Profiler mehr Humor als MIL, wo es ständig ernst
> zugeht. In einer Folge wurden auch mal andere "Mysterie"-Serien parodiert:
In der zweiten Season von Millenium ist es auch nicht immer bierernst,
eine Folge war z.B. ausschliesslich einer Sekte namens "Selfosophy"
gewidmet, eine ziemlich coole Scientology Veralberung. Dort gibt es auch
ein huebsches Poster mit einem fiktiven Schauspieler, der durch Selfosophy
zum Erfolg kam, gezeigt wird das Bild von David Duchovny ;)
MfG, Eike
[...]
> >Und Profiler startete in den USA vor Millennium und hierbei bin ich mir
> >sicher.
>
> Da hat hier aber jemand was anderes geschrieben.
Mag sein, aber Mustafa hat recht. Wurde hier in de.rec.tv.misc auch
schon (merhmals) diskutiert.
[...]
> Kleiner Scherz, hmmm ? Wo siehst du bei Profiler gute Schauspieler ?
Naja, ich sehe in beiden Serien keine guten Schauspieler.
[...]
> >Bei Profiler kann ich mich nicht an ähnliches erinnern, weil im Prinzip
> >nichts mystisches passiert. Profiler ist im Grunde eine
> >Serienmörder-Krimiserie, mehr nicht.
>
> Eben. Nicht mal das hat Profiler.
Was soll denn das heißen, ist eine Serie nur noch gut, wenn sie eine
Mysterie-Serie ist. Was kann die Serie dafür, daß VOX irrtümlich
Mysterie dazu sagt. Ist Tatort auch schlecht, weil es kein Mysterie
gibt? :-)
[...]
> >Mal abgesehen davon, steht nur Frank Black im Mittelpunkt, die anderen
> >Darsteller sind ja fast Statisten.
>
> Tja, da sich der Fall um den Mörder dreht, hat es auch keinen Sinn, die
> "Statisten" irgendwie weiter einzubauen.
Aber genau das macht die Serie doch schnell eintönig und langweilig.
Aber da passiert ja wohl in der 2. Staffel einiges.
[...]
>
> >Und die Serie hat überhaupt Einschaltquoten, weil Chris Charter sie
> >ausgedacht hat. Ohne diesen Name wäre es wohl sofort geflopt.
>
> Das kann gut sein. Na und ? Deep Space Nine wäre ohne den StarTrek
> Namen auch gefloppt und jetzt schau dir an, wie stark sich die Serie
> entwickelt hat.
Aber der Erfolg von DS9 liegt doch auch in dem Soap-Charakter. Im
Gegensatz zu dem was Du oben geschrieben hast, besitzt DS9 viele
Geschichten über eine Vielzahl von Personen. Ich sage immer gerne
"Lindenstraße im Weltall".
>
> >In BRD ist es auch dabei zu floppen - In den USA hat man schon zu
> >größeren Änderungen gegriffen, laut TVHighlights.
> >Angeblich soll es AkteX ähnlicher werden.
>
> Ist doch toll.
Oder einfach das Ende vom Mysterie-Boom. Langsam nudelt es sich doch ab,
wenn alle Serien nur noch auf Mysterie rumreiten und verbessern ein
besseres Akte X zu werden und meist einfach nur noch schlecht sind,
oder?
[...]
> >Und schließlich hat Profiler mehr Humor als MIL, wo es ständig ernst
> >zugeht.
>
> In einer solche Serie ist offener Humor auch fehl am Platze.
Nein, denn auch Polizisten sind humorvolle Menschen und machen sicher
auch ihre makaberen Späße. Also sollte auch eine solche Serie Humor
zeigen. Akte X ist da ein gutes Beispiel.
[...]
Gruß,
Daniel
--
Daniel Urban urba...@cs.tu-berlin.de
http://www.cs.tu-berlin.de/~urbandan
Hmm. Also bei mir laufen die von 20:15 bis 21:15 und der Videorecoder
nimmt brav zwischen 58 und 61 Minuten auf. Abzüglich 15 Min Werbung
bin ich bei 45 Minuten Originallänge. Leider macht bei Voyager der
interessante Anteil vielleicht gerade mal die Hälfte aus :-( Aber
nächste Session soll es besser werden.
Bis demnächst,
nimrA
--
Computer lösen Probleme, die man ohne sie gar nicht hätte.
Hallo Thomas
TH> >Picket Fences ist gefloppt ?
TH>
TH> Ja. Ich rede hier vom Abendprogramm, und SAT1 hat in mehreren Anläufen
TH> probiert, "Picket Fences" im Abendprogramm zu senden, was jedesmal
TH> wegen zu schlechter Quoten abgebrochen wurde. Dann wurde "Picket
TH> Fences" am Nachmittag gezeigt, wo die Serie auch längst nicht die
Nur die letzte nicht mehr von David Kelley produzierte Season wurde am
Nachmittag in Erstausstrahlung gezeigt. Die ersten 3 Seasons wurden im
Abendprogramm zusammen mit Chicago Hope gezeigt. Das kann man nun nicht
gerade gefloppt nennen.
Und Tschüss Joerg
*email mer...@aigyptos.fido.de*
*oder JTe...@T-Online.de*
Hallo Andreas
AR> > Ich denke, "Profiler" war zuerst da.
AR>
AR> falsch gedacht
AR> Millennium befand sich laengst in der Vorproduktion als NBC Profiler
AR> in Auftrag gab
Na soviel Zeit kann da aber nicht zwischen liegen, da in USA beide Serie
ziemlich zur gleichen Zeit starteten.
Och je. Das hatten wir doch schon mal.
Ich rede hier von der Konkurrenz, die dadurch entsteht, daß beide
Sender mit ähnlichen Serien konkurrieren.
>>Kleiner Scherz, hmmm ? Wo siehst du bei Profiler gute Schauspieler ?
>>Etwa die Hauptdarstellerin, die ständig rumläuft, als ob man sie erst
>>auf Haldol gesetzt und ihr danach mit einem Backstein auf den Kopf
>>geschlagen hätte ? Nach dem Motto: "Hä, war was ?"
>>Auch der Rest kann mich da nicht sonderlich überzeugen.
>Nein, ich rede nicht von guten Schauspielern. Ich rede von besseren und Du
>hattest auch "besseren" geschrieben.
Stimmt. Aber als besser würde ich die Schauspieler in Profiler kaum
bezeichnen. Aber das scheint ja Geschmackssache zu sein.
>>>Die Musik in Millennium ist zu sehr eingreifend. Kaum passiert etwas
>>>mystisches, kommt Klaviergeklimpere.
>>Stimmt nicht. Die kommt auch dann, wenn die Kamera nur durch einen
>>leeren Raum fährt oder sonst was unspektakuläres passiert.
>Noch schlimmer. Ich frage mich auch ständig, was das soll.
Manche Regisseure möchten so Athmosphäre aufbauen.
>Also, die leise Musik von Profiler gefällt mir besser.
Tja.
>>>Bei Profiler kann ich mich nicht an ähnliches erinnern, weil im Prinzip
>>>nichts mystisches passiert. Profiler ist im Grunde eine
>>>Serienmörder-Krimiserie, mehr nicht.
>>Eben. Nicht mal das hat Profiler.
>Mysterie ist nicht automatisch gut.
In dem Fall schon. Außerdem ist Mystery ein Begriff, der völlig falsch
verwendet wird. Bloß weil AkteX mit diesem Begriff belegt wurde, ist
alles, was keine Außerirdischen oder extreme Phänomene hat, noch lange
kein Mystery. Tatsächlich kann man jede Serie mit Geheimnis zu Mystery
zählen, z.B. Derrick :)
>Das sieht man an den neuen AkteX-Folgen, wo selbst AkteX-Fans
>(in der AkteX-NG) meckern.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun ? Die Folgen sind nicht
schlecht, weil sie Mystery sind, sondern weil sie falsch aufgebaut sind
und die Charaktere nicht richtig weiterentwickeln. Nachdem die beiden
Produzenten von ihrem Space Mißerfolg wieder zurückgekommen sind,
wurden die Folgen ja auch wieder besser.
>>>Die Morde werden ja nicht mal gezeigt, d.h. es gibt keine
>>>"Schock"-Musik wie bei MIL.
>>Das hört sich so an, als ob "Schock"-Musik etwas schlechtes wäre.
>>Tatsächlich gehört das meiner Meinung nach zu einer solchen Szene dazu.
>Nee, das mag ich nicht. Hat mich auch in Alien IV gestört.
>Man kann es auch bestimmt anders musikalisch unterstützen.
Sicher. Aber in Millenium funktioniert es gut, also warum sollte man
das ändern ?
>>>Vielleicht kann er besser schauspielern, aber man sieht nichts davon, weil
>>>er immer gleich in die Kamera schaut: Düster.
>>Was soll er denn sonst machen ? Viel zu lachen hat er bestimmt nicht,
>>wenn er ständig mit Mördern zu tun hat. Und zu Hause ist er ja durchaus
>>anders. Da verlangst du jetzt mehr, als das Drehbuch hergibt.
>Na also, jetzt gibst Du die schlechten Drehbücher zu? Hehe.
Quatsch. Eine Figur kann sich nur innerhalb der Grenzen des Drehbuchs
bewegen. Ein Frank Black, der mit Hosenträgern, roter Clownsnase,
grünen Haaren und einer sprechenden Zuckerstange auf Mörderjagd geht,
wäre etwas weniger glaubwürdig.
Es paßt nun mal nicht zu dem Charakter, daß er sehr fröhlich ist. Dazu
ist er psychisch zu sehr angegriffen.
>Im ernst: Der Typ verzieht nicht mal das Gesicht, wenn z.B. seine Familie
>da ist. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)
Du widersprichst dir also selber.
>>>Nicht das Ally Walker viel besser ist, aber sie hat mehr als nur eine
>>>Mimik.
>>Augen offen - Augen geschlossen ? :)
>;-)
>>Sorry, aber die hat die Mimik eines nassen Toastbrots.
>Ich sagte ja, Ally Walker ist nicht wesentlich besser, aber etwas Mimik ist
>besser als gar keine Mimik.
Das hängt eben genau von den Situationen ab, in der sich ein Charakter
befindet. Bei Millenium ist das glaubwürdig und wenn er bei seiner
Tochter ist, ringt er sich ihr zuliebe auch mal ein Lächeln ab. Da paßt
es zum Charakter.
Aber in den Situationen, in denen ich Ally Walker gesehen habe, paßt es
eben oft nicht zum Charakter, weil sie eben ihr Gesicht nicht der
Situation anpaßt. Das ist bei einem Schauspieler einfach wichtig.
Deswegen fällt es mir schwer, diese Serie ernst zu nehmen. Ich habe da
immer den Eindruck, man hat einfach verschiedene Hackstücke in einen
Topf geworfen und dann etwas zusammengestückelt.
>>>Mal abgesehen davon, steht nur Frank Black im Mittelpunkt, die anderen
>>>Darsteller sind ja fast Statisten.
>>Tja, da sich der Fall um den Mörder dreht, hat es auch keinen Sinn, die
>>"Statisten" irgendwie weiter einzubauen.
>Aber die Fälle an sich sind in beiden Serien im Prinzip langweilig.
Teilweise ja. Aber es gibt ja auch Ausnahmen. Daß das Design in beiden
Serien nichts taugt, habe ich ja nicht bestritten.
>Vor allem ist es albern, jedes mal, wenn die Figuren nicht weiterkommen,
>die Story immer durch "Geistesblitze" voranzubringen.
Das kommt ganz darauf an, wie man es einsetzt und wie man es ausbaut.
Wie man in Millenium gesehen hat, kann es dabei zu ziemlich surrealen
Szenen kommen. In der letzten Folge von Millenium ist z.B. angesprochen
worden, daß diese Fähigkeit vererbbar ist und seine Tochter diese
Fähigkeit wahrscheinlich auch hat. Da bieten sich einige Möglichkeiten
für die Zukunft an.
Ob sie genutzt werden, wird man nur in den weiteren Seasons sehen.
Space und Dark Skies ist ja an solchen Problemen zugrunde gegangen.
>>Ja, und alle Darsteller sind gleich uninteressant und farblos. Ständig
>>fragt man sich, warum man sich uninteressante Charaktere ansieht, die
>>uninteressante Handlungen durchführen. Da fehlt dann auch die
>>Motivation, in irgendeiner Weise mit den Darstellern mitzufiebern.
>Es geht nur um den guten Willen.
Was für einen guten Willen ? Ich dachte, wir vergleichen hier die
handwerkliche Qualität der Serien ? Von gutem Willen gibts keine gute
Serie.
>Du tust so, als würde ich von Profiler spitzenmäßig unterhalten werden.
>Das stimmt nicht ganz, ich erkenne nur, daß man sich in Profiler mehr
>Mühe gibt, etwas Abwechslung hineinzubringen.
Tja, das sehe ich eben anders :)
>>>Die Storys in MIL, die ich gesehen habe, fand ich totlangweilig. Ich kann
>>>mich nur noch an den Pilotfilm richtig erinnern. Als da am Anfang Blut an
>>>den Wänden hinunterfloß, hatte ich schon genug. Sowas finde ich albern und
>>>sowas gibt es bei Profiler nicht.
>>Daß da gezeigt wurde, wie der Täter die Tat sieht, ist dir aber schon
>>klar ?
>Ja. Albern bleibt es trotzdem.
Wieso ? Es ist doch wesentlich realistischer, daß man die Eindrücke des
Täters sieht, als daß man irgendeinen vom Himmel geschickten anderen
Eindruck sieht ?
>>>Und die Serie hat überhaupt Einschaltquoten, weil Chris Charter sie
>>>ausgedacht hat. Ohne diesen Name wäre es wohl sofort geflopt.
>>Das kann gut sein. Na und ? Deep Space Nine wäre ohne den StarTrek
>>Namen auch gefloppt
>Wäre ich mir nicht ganz so sicher... aber könnte sein.
Aber hallo. Die ersten beiden Season waren fast durchgehend so scheiße
wie Voyager (oje, jetzt muß ich mir den Schutzhelm wieder aufsetzen
<g>).
>>und jetzt schau dir an, wie stark sich die Serie entwickelt hat.
>>>In BRD ist es auch dabei zu floppen - In den USA hat man schon zu
>>>größeren Änderungen gegriffen, laut TVHighlights.
>>>Angeblich soll es AkteX ähnlicher werden.
>>Ist doch toll.
>Spricht aber nicht für Millennium und dessen Konzept. Das bedeutet nur, daß
>das Konzept von AkteX gut/besser ist.
Das ist doch Käse. Es gibt soviele Aspekte von AkteX, wie willst du
wissen, welche man davon für Millenium einsetzen will.
Man könnte ihm eine Partnerin zur Seite stellen. Damit würde es auch
AkteX ähnlicher, trotzdem könnte es in eine ganz andere Richtung
laufen.
Mit solchen Voreinschätzungen kann man ziemlich auf die Nase fallen.
>>Gleichzeitig ist es symmetrisch zu Frank Black, der ja genau an
>>derselben Stelle sein könnte.
>Das klingt zwar wirklich beeindruckend ... aber Black sollte mal zum
>Psychiater.
Die beschriebene Stelle hat er ja nicht selber erlebt, sondern jemand,
der in diese komische Millenium-Gruppe aufgenommen werden sollte.
Aber du hast recht, Frank ist psychisch durch seine Arbeit und seine
Fähigkeit beeinträchtigt.
>>Oder Frank glaubt nach vielen Jahren endlich einen Mörder
>>wiedergefunden zu haben, der ihn in seiner früheren Polizeizeit beinahe
>>getötet hätte und kommt am Ende wieder zum ehemaligen Tatort zurück, an
>>dem er sein jüngeres Ich trifft und mit ihm die damaligen Geschehnisse
>>nachspielt.
>"Trifft sein jüngeres Ich" ... klingt für mich nach Klischee und damit nach
>schlechtem Drehbuch und dadurch nach Langweile.
Da du die Folge anscheinend nicht gesehen hast, kannst du das doch gar
nicht beurteilen. Das jüngere Ich war ja auch nicht tatsächlich da,
sondern man sah die bereits am Anfang gezeigte Ablauffolge der
Geschehnisse noch einmal, nur eben diesmal in seiner Vorstellung.
Optisch fantastisch gedreht.
--
Ciao/2, Heiko.....
Oh je, so billige Polemik hast du doch wohl nicht nötig, oder ?
>>>>>Die Musik in Millennium ist zu sehr eingreifend. Kaum passiert etwas
>>>>>mystisches, kommt Klaviergeklimpere.
[..]
>>Manche Regisseure möchten so Athmosphäre aufbauen.
>Hmm, das schaffen sie sogar, aber dadurch ist MIL überhaupt keine "ernste"
>Krimiserie mehr. Ich weiß nicht, wie ich das genauer sagen soll. MIL wirkt
>immer so unreal, künstlich.
Das wird wohl daran liegen, daß es sich um eine fiktive Geschichte
handelt. Aber vielleicht kennst du ja Menschen, die empathisch die an
Objekten gespeicherten Wahrnehmungen von Personen wahrnehmen können.
>>>Mysterie ist nicht automatisch gut.
>>In dem Fall schon.
>Eine Serie kann auch ohne Mysterie akzeptabel sein, wie Profiler ...
Ich finde es putzig, daß du ausgerechnet da einen Unterschied zwischen
Millenium und Profiler ziehen willst. Wie erklärst du denn die
Wahrnehmungen von Ally Walker, die ja auch nicht viel anders sind, als
die von Frank Black ? Da soll es plötzlich kein Mystery sein ?
>Äh, ich wollte nur sagen, daß Mysterie nicht automatisch gut ist.
Na ein Glück, daß das niemand behauptet hat.
>Dein Abschnitt bestätigt ja meine Aussage sogar.
Schwerlich. Genausogut könnte ich die elementare These aufstellen,
daß Wasser naß ist.
>Du hattest nur Profiler vorgeworfen kein "Mysterie" zu haben. Wirfst Du das
>auch Star Trek vor? Oder sind Krimiserien mit Mysterie besser als die ohne
>Mysterie?
>Nein, denn COLUMBO ist und bleibt meine Lieblingskrimiserie.
Columbo ist nun mal gerade kein Mystery, weil man von Anfang an weiß,
wer der Mörder ist. Allenfalls ist der Fehler des Mörders ein
Geheimnis, das ist allerdings ein bißchen wenig.
>>Es paßt nun mal nicht zu dem Charakter, daß er sehr fröhlich ist. Dazu
>>ist er psychisch zu sehr angegriffen.
>Nagut. Aber man könnte die Anzahl der Nebendarsteller erhöhen und sie mehr
>in den Mittelpunkt stellen und somit mehr Humor hineinbringen.
Was hat das eine mit dem anderen zu tun ? Außerdem erhöhen mehr
Nebendarsteller nicht zwangsläufig die Qualität. Tatsächlich gibt es
IMHO bei Millenium schon genügend Nebendarsteller (allein die ganzen
Mitarbeiter der Millenium-Gruppe), die schon zu wenig eigenes Profil
haben. Man sieht ja, was bei Profiler dabei herauskommt, wenn man es
falsch macht. Massenhaft Nebendarsteller, die so platt wie ein Papier sind
und keine Tiefe bekommen.
>>>Im ernst: Der Typ verzieht nicht mal das Gesicht, wenn z.B. seine Familie
>>>da ist. (Ausnahmen bestätigen die Regel.)
>>Du widersprichst dir also selber.
>Nee, ich glaube eher, daß der Schauspieler ab und zu vergisst ernst zu
>gucken.
Das ist doch Quatsch. Glaubst du tatsächlich, daß Chris Carter Szenen
in die Serie nimmt, die nicht der Hauptfigur entsprechen ?
>>Aber in den Situationen, in denen ich Ally Walker gesehen habe, paßt es
>>eben oft nicht zum Charakter, weil sie eben ihr Gesicht nicht der
>>Situation anpaßt. Das ist bei einem Schauspieler einfach wichtig.
>>Deswegen fällt es mir schwer, diese Serie ernst zu nehmen. Ich habe da
>>immer den Eindruck, man hat einfach verschiedene Hackstücke in einen
>>Topf geworfen und dann etwas zusammengestückelt.
>Richtig! Nur würde ich DAS jetzt positiver ausdrücken.
Das kannst du gerne tun, wird aber an den Fakten nichts ändern :)
>(Hast Du wahrscheinlich schon gedacht.;))
Ich habs befürchtet :)
>Sam Wathers ist einfach eine normale Profilerin (übrigens, die heißen
>wirklich so) mit einer Tochter. Ihre übernatürliche Fähigkeit ist IMHO
>nur drin, weil man etwas Myssterie haben wollte - aktueller Trend halt.
Ach so. Also bei Millenium ist das unglaubwürdig, weil man da
realistischerweise die Eindrücke des Mörders sieht, aber bei Profiler
ist das in Ordnung, weil das ist ja nur drin, weil man etwas Mystery
haben wollte und außerdem läuft da kein Blut von der Wand und
überhaupt....irgendwie überzeugt mich das nicht so.
>Ansonsten haben wir noch private Probleme der Figuren.
>Profiler ist halt "mainstream-iger" als MIL.
Mainstream. Wieder so ein Schlagwort aus der Filmszene ohne echte
Bedeutung. Entweder beleidigt ein Film oder eine Serie das Publikum,
indem sie Klischees unglaubwürdig verwendet oder den Zuschauer
unterfordert oder sie mischt Versatzstücke so gekonnt mit Anspruch, daß der
Zuschauer intellektuell gefordert wird.
Das nur so am Rande und nicht auf Profiler und Millenium bezogen.
Die Aussage, daß Profiler mainstreamiger als Millenium sei, hat keine
Aussagekraft. Genausogut könnte ich behaupten, daß mein 486 PC
multimediaiger als ein Pentium sei; CD-Rom, Grafikkarte und Soundkarte
haben jedoch beide.
>>>Es geht nur um den guten Willen.
>>Was für einen guten Willen ? Ich dachte, wir vergleichen hier die
>>handwerkliche Qualität der Serien ? Von gutem Willen gibts keine gute
>>Serie.
>Ich meinte, sie VERSUCHEN es wenigsten Abwechslung zu bringen,
Versuchen und Schaffen sind zwei unterschiedliche Dinge :)
>bei MIL habe ich das nicht gesehen. Selbst das Famillienleben von Black
>wird am Rande gestreift. Mir fehlt da halt die Abwechslung.
Bei Millenium arbeitete seine Frau in einer Folge mit ihm, in einer
Folge wird ein Verwandter entführt, in einer Folge jagt er einen Mörder
aus seiner Vergangenheit, in einer Folge muß er einen Fall über sich
selbst aufklären, in einer der nächsten Folgen wird sogar ein sehr
naher Partner gewaltsam herausgenommen. Das ist mehr Abwechslung, als
ich bei Profiler je gesehen habe.
>Wo ist bei MIL die Abwechslung?
s.o.
>>>Wäre ich mir nicht ganz so sicher... aber könnte sein.
>>Aber hallo. Die ersten beiden Season waren fast durchgehend so scheiße
>>wie Voyager (oje, jetzt muß ich mir den Schutzhelm wieder aufsetzen
>><g>).
>Nein, nicht ganz. Bei DS9 zähle ich es als Pluspunkt, daß man etwas neues
>versuchte.
Außer, daß man sich auf einer Raumstation befindet (und das ja auch
oftmals nicht), wurde da überhaupt nichts neues ausprobiert. Warum
auch, StarTrek handelt nicht von ScienceFiction, sondern von
elementaren ethischen und moralischen Problemen. Nur daß die eben in
hübsche gefällige ScienceFiction verpackt wurde. Deswegen waren die
ersten beiden Season auch so schlecht, weil zwar viel passierte, aber
eben nichts drunter war. Bei DeepSpace Nine kann man das aber auch
verzeihen, weil Roddenberry damit nichts mehr zu tun hatte und eine
gewisse Übung nötig war.
>Langweilig war es trotzdem, stimmt, aber nicht ganz so schlecht
>wie bei Voyager.
Voyager ist nicht nur deswegen schlecht, weil oftmals unter der bunten
Fassade nur leere Luft ist, sondern weil man aus den Anfangsproblemen
von Deep Space Nine auch anscheinend überhaupt nichts gelernt hat.
Zwar ist das bei Voyager auch wieder eine neue Produktionscrew, aber
deswegen kann man nachlässige Drehbücher nicht mehr entschuldigen.
>>>Spricht aber nicht für Millennium und dessen Konzept. Das bedeutet nur, daß
>>>das Konzept von AkteX gut/besser ist.
>>Das ist doch Käse. Es gibt soviele Aspekte von AkteX, wie willst du
>>wissen, welche man davon für Millenium einsetzen will.
>Ich sagte doch, es stand in einer Zeitschrift: Monster, Verschwörungen,
>verrückte Wissenschaftler, mehr persönliche Probleme, also 90 Prozent
>weniger Serienkiller.
Ist doch toll. Ständig Serienkiller ist ja auch ziemlich langweilig.
Und wie das ganze umgesetzt wird, muß man abwarten.
>Und weniger blutige Szenen, d.h. keine zugenähten Augen u.ä.
Nun ja, für die Handlung wichtig ist das nicht unbedingt. Hauptsache
die Gesamtqualität steigt.
>Ne, die Folge habe ich auch nicht gesehen. MIL gehört zu den Serien, die
>ich nicht mehr schaue. Selbst die Folgen, die ich gesehen habe, habe ich
>nur mit geringen Interesse geschaut. Daher kann ich mich nur an den
>Pilotfilm am stärksten erinnern.
Na toll. Ein Pilotfilm ist ja auch ganz wunderbar geeignet, um die
Entwicklung einer Serie zu beurteilen.
--
Ciao/2, Heiko.....
Hallo Werner
WP> >Was soll da gekürzt worden sein ? Die laufen 45 Minuten, wie immer.
WP> Die laufen von 20h15 bis 21h, davon sind 15 Minuten Werbung, d.H. eine
Ich weiß ja nicht wo du Voyager guckst, aber bei mir auf Sat 1 läuft eine
FOlge von 20:15 - 21:15 und da gibts dann Millenium. Kann sein das du das
woanders guckst aber zumindest auf Sat 1 läuft Voyager 1 Std. mit Werbung.
Allerdings. CH hat eindeutig die besseren Schauspieler und nimmt sich
wenigstens noch Zeit für emotionale Szenen.
>>>>Manche Regisseure möchten so Athmosphäre aufbauen.
>>>Hmm, das schaffen sie sogar, aber dadurch ist MIL überhaupt keine "ernste"
>>>Krimiserie mehr. Ich weiß nicht, wie ich das genauer sagen soll. MIL wirkt
>>>immer so unreal, künstlich.
Kann ich nicht behaupten.
>>Das wird wohl daran liegen, daß es sich um eine fiktive Geschichte
>>handelt. Aber vielleicht kennst du ja Menschen, die empathisch die an
>>Objekten gespeicherten Wahrnehmungen von Personen wahrnehmen können.
>Äh, öh, nein, solche Menschen kenne ich nicht, habe davon im TV gehört. Ich
>glaube nicht daran.
Warum schaust du dir dann Profiler an ?
>>>Eine Serie kann auch ohne Mysterie akzeptabel sein, wie Profiler ...
>>Ich finde es putzig, daß du ausgerechnet da einen Unterschied zwischen
>>Millenium und Profiler ziehen willst. Wie erklärst du denn die
>>Wahrnehmungen von Ally Walker, die ja auch nicht viel anders sind, als
>>die von Frank Black ? Da soll es plötzlich kein Mystery sein ?
>Die Wahrnehmungen von Walker sind nur Mysterie-Elemente, die man dem Trend
>wegen eingebaut hat.
Ach so. Deshalb ist das natürlich in Ordnung.
>Ansonsten hat Profiler keine Mysterie-Elemente, daher sehe ich es auch
>nicht als Mysterieserie an.
Wo hat Millenium weitere Mystery-Elemente ?
>Bei MIL dagegen haben doch die Täter manchmal auch so merkwürdige
>Fähigkeiten
Noch nie.
>oder sie sind der Teufel oder so ähnliche Dinge. Dazu kommt
>noch die Mysterieatmosphäre.
Irgendwie habe ich den Eindruck, daß du um jeden Preis Unterschiede
konstruieren willst, wo es keine gibt.
>>>Äh, ich wollte nur sagen, daß Mysterie nicht automatisch gut ist.
>>Na ein Glück, daß das niemand behauptet hat.
>Aber, Du hattest Profiler vorgeworfen, kein Mysterie zu haben
Das hat mit obiger Aussage aber inhaltlich absolut nichts zu tun.
>Deswegen meine allgemeingültige Aussage -> Anders formuliert: Profiler
>braucht kein Mysterie.
Tja, das ist deine Aussage. Und meine Aussage ist, daß Profiler selbst
mit Mystery schnarchlangweilig wäre, weil die Schauspieler so schlecht
sind.
>>>>Es paßt nun mal nicht zu dem Charakter, daß er sehr fröhlich ist. Dazu
>>>>ist er psychisch zu sehr angegriffen.
>>>Nagut. Aber man könnte die Anzahl der Nebendarsteller erhöhen und sie mehr
>>>in den Mittelpunkt stellen und somit mehr Humor hineinbringen.
>>Was hat das eine mit dem anderen zu tun ?
>Du hast übersehen, daß ich Dir mit "nagut" zugestimmt habe. Der Rest ist
>ein Vorschlag.
Nagut.
>>Man sieht ja, was bei Profiler dabei herauskommt, wenn man es
>>falsch macht. Massenhaft Nebendarsteller, die so platt wie ein Papier sind
>>und keine Tiefe bekommen.
>Naja, bei MIL macht man es nicht unbedingt besser. Vielleicht geben beide
>Konzepte nicht mehr her.
Das würde ich so nicht sagen. Tatsächlich scheint Millenium immer
besser zu werden. An den letzten ca. 5 Folgen habe ich nicht viel
auszusetzen. Und die letzte Folge hatte eine dermaßen spannende und
nervenzerfetzende Abschlußsequenz, daß man nur noch fingernägelkauend
zusehen konnte. Eine dermaßen gute Athmosphäre gibt es in ähnlichen
Serien selten.
>>>Nee, ich glaube eher, daß der Schauspieler ab und zu vergisst ernst zu
>>>gucken.
>>Das ist doch Quatsch. Glaubst du tatsächlich, daß Chris Carter Szenen
>>in die Serie nimmt, die nicht der Hauptfigur entsprechen ?
>Warum nicht?
Weil Millenium im Moment seine größere Aufmerksamkeit hat.
>Auch Sisko und Janeway habe schon dämliche Dinge unternommen.
>Du hast doch "For the Uniform (DS9)" gesehen, oder?
War das die mit dem Verräter ? Ja, warum ? Was war daran dämlich ? Und
was hat das mit Janeway zu tun ?
>>>Sam Wathers ist einfach eine normale Profilerin (übrigens, die heißen
>>>wirklich so) mit einer Tochter. Ihre übernatürliche Fähigkeit ist IMHO
>>>nur drin, weil man etwas Myssterie haben wollte - aktueller Trend halt.
>>Ach so. Also bei Millenium ist das unglaubwürdig, weil man da
>>realistischerweise die Eindrücke des Mörders sieht, aber bei Profiler
>>ist das in Ordnung, weil das ist ja nur drin, weil man etwas Mystery
>>haben wollte und außerdem läuft da kein Blut von der Wand und
>>überhaupt....irgendwie überzeugt mich das nicht so.
>a) Wer redet von Glaubwürdigkeit?
Du, als du über das Blut an der Wand in der Pilotfolge geredet hast.
>Star Trek ist auch unglaubwürdig und keinen stört's.
Star Trek ist nicht unglaubwürdig. Innerhalb der Grenzen des Settings
ist es sogar sehr glaubwürdig. Nicht umsonst konnte man die Technik der
Enterprise in einem Technical Manual glaubwürdig erklären, was auch in
den verschiedenen Serien so verwendet wird.
>Das verstehe ich nicht unter Abwechslung, denn Black's Arbeitsweise ändert
>sich ja nicht. Ist doch egal WEN er jagt und MIT wem. Nebenhandlungen suche
>ich vergeblich.
Tja, besser keine Nebenhandlung als eine schlechte Nebenhandlung.
>>Außer, daß man sich auf einer Raumstation befindet (und das ja auch
>>oftmals nicht), wurde da überhaupt nichts neues ausprobiert.
>Doch. Die Figuren waren etwas düsterer gestaltet und daraus folgte dann,
>daß man weniger im Team arbeitete (wie in TNG) sondern auch immer
>Alleinentscheidungen getroffen wurden, siehe "Tosk, der Gejagte", wo
>O'Brien sich entscheidet Tosk zu helfen oder die Folge, wo Kira einem alten
>Widerstandkämpfer (2.Folge der 1. Staffel) unterstüzt.
Das gab es in TNG auch hin und wieder. Kein Unterschied.
>>Warum auch, StarTrek handelt nicht von ScienceFiction, sondern von
>>elementaren ethischen und moralischen Problemen.
[..]
>Hä? Die Anzahl der ethischen & moralischen Themen hat eher abgenommen, seit
>die Klingonen/ Dominion/ Cardassianer Ärger machen.
Auf keinen Fall. Auch die Verwebung der einzelnen Folgen
untereinander ist in den neuen Folgen wesentlich stärker geworden.
Natürlich ist es manchmal schwierig, die behandelten Themen zu
erkennen. Die Folge, in der Worf Quark bei der Eroberung seiner
klingonischen Bekannten hilft, war z.B. eine Parodie auf Cyrano de
Bergerac. Wer die Geschichte nicht kennt, wird das Ganze nur für eine
belanglose Unterhaltungsgeschichte gehalten haben.
Überhaupt scheinen sich die neuen Folgen mehr auf die negativen und
düsteren Charaktereigenschaften der Figuren zu konzentrieren, was
durchaus kein Nachteil ist. Tatsächlich entsteht dadurch ein
übergeordneter Zusammenhang der Folgen, wenn sich in einer Folge Odo
seine Kriegssünden eingestehen muß und Kira in einer anderen Folge
ihrem Cardassianerfreund ähnliche Kriegssünden vorwirft, obwohl sie
wiederum in einer anderen Folge feststellen mußte, daß sie bei einem
Bombenattentat in der Besatzungszeit auch Unschuldige getötet hat.
Gerade bei solchen Sachen wird klar, wie peinlich, flach und leer Voyager
doch ist.
>>>Ich sagte doch, es stand in einer Zeitschrift: Monster, Verschwörungen,
>>>verrückte Wissenschaftler, mehr persönliche Probleme, also 90 Prozent
>>>weniger Serienkiller.
>>Ist doch toll. Ständig Serienkiller ist ja auch ziemlich langweilig.
>>Und wie das ganze umgesetzt wird, muß man abwarten.
>Das wird vielleicht toll, aber wäre die erste Staffel gut, hätte man sicher
>nicht soviel geändert.
Und wenn es regnet, ist es naß. Tatsächlich scheint ein Teil der ersten
Staffel gut zu sein.
>Es ist nur die Folge, an die ich mich am besten erinnern kann. Die ersten 6
>oder 7 Folgen habe ich noch angeschaut. Aber dann konnte ich immer weniger
>bis zum Schluß durchhalten. Letzten Freitag habe ich es 30 Min
>durchgehalten...
Selber schuld. Damit hast du das Ende verpaßt :)
--
Ciao/2, Heiko.....
Hallo Heiko
HN> Nebendarsteller nicht zwangsläufig die Qualität. Tatsächlich gibt es
HN> IMHO bei Millenium schon genügend Nebendarsteller (allein die ganzen
HN> Mitarbeiter der Millenium-Gruppe), die schon zu wenig eigenes Profil
Von denen wir aber maximal einen gesehen haben. Und der wird in der 2ten
Season auch etwas weiter ausgearbeitet. Generell soll die Millennium Gruppe
mehr in den Vordergrund kommen.
HN> haben. Man sieht ja, was bei Profiler dabei herauskommt, wenn man es
HN> falsch macht. Massenhaft Nebendarsteller, die so platt wie ein Papier
HN> sind und keine Tiefe bekommen.
Also ich finde schon das man die Leute einigermaßen kennt die sich um Sam
scharen. Die Gerichtsmedizinerin sieht man öfters mit ihrem Mann, der
Bombenexperte hat ein Verhältnis mit Sam. Der Compiexperte ist Autoliebhaber
und schraubt auch dran rum, und der Boss hat immer Ärger mit seiner Tochter
und einen Klinch mit einem von der normalen Polizei. Also ich finde schon das
man die Leute "kennt".
HN> Mainstream. Wieder so ein Schlagwort aus der Filmszene ohne echte
HN> Bedeutung. Entweder beleidigt ein Film oder eine Serie das Publikum,
Hier erst mal die Bedeutung des Wortes die du ja vermisst.
Mainstream
Main|stream ['meInstri:m] áengl.; ,Hauptstrom"ñ der; -s: 1. stark vom Swing
beeinflusste Form des modernen Jazz. 2. (oft abwertend) vorherrschende
Richtung (z.)B. in der Gesellschaftspolitik, im Kulturleben, in der Musik)
Oder halt auch im Film
(c) Dudenverlag.
HN> Die Aussage, daß Profiler mainstreamiger als Millenium sei, hat keine
HN> Aussagekraft. Genausogut könnte ich behaupten, daß mein 486 PC
Doch hat sie, die Aussage ist das Profiler sich an die Mehrheit (siehe oben
vorherrschende Richtung) der TV Zuschauer wendet. Mil ist eher etwas für eine
Randgruppe die es ein bißschen blutiger und dunkler mag. Leider wird das ja
jetzt geändert weil der Mainstream Zuschauer es nicht mag.
HN> selbst aufklären, in einer der nächsten Folgen wird sogar ein sehr
HN> naher Partner gewaltsam herausgenommen. Das ist mehr Abwechslung, als
Wobei das ja eher daran lag das Bill Smitrowitch aufhören wollte als das es
beabsichtig gewesen wäre.