danke, mara
Keine Ahnung.
> würgt gerade seine körner aus und spuckt sie durch die ganze gegend. das hat er
> früher nie gemacht, erst einmal seit ich ein neues futter ausporbiert hab
> (trill?)
> woran kann das liegen??? bitte helft"!
Hoert sich stark nach Kropfproblemen (Entzuendung) an. Geh zum Tierarzt,
der den Kropf abtastet und einen Abstrich macht. Kropfentzuendungen koennen
durch verkotetes oder verschimmeltes Futter, Grit, bakterielle Infektionen,
Aspergillose u.v.a.m. bedingt sein. Der Tierarzt kann dir Naeheres sagen.
Viele Gruesse, Stefan
als erste Maßnahme empfiehlt sich das Futter wieder zu wechseln. Trill und Co.
sind ja mit diversen Zusätzen versehen die meiner Meinung nach nicht sein müssen.
Ich kann www.futterkonzept.de oder www.ricos-futterkiste.de empfehlen, da
bekommt man sehr gutes und v.a. unbehandeltes Futter.
Riech doch mal an dem Futter und mach ggf. eine Keimprobe. Vielleicht ist es
einfach schlecht? Wenn es irgendwie riecht oder sogar Ungeziefer zu erkennen ist,
könnte das die Ursache sein.
Kropfprobleme kann man auch nicht ausschließen, also wenn sich das nach dem
Wechsel morgen (bzw. heute) nicht ändert, solltest Du wirklich einen Tierarzt
aufsuchen. Und wie Stefan bereits schrieb - bei Verdacht auf Kropfentzündung ist
ein Kropfabstrich zu machen. Es reicht nicht, einfach auf Verdacht hin
Antibiotika zu geben, wie es viele Tierärzte leider gerne tun.
Viele Grüße
Meike
--
http://www.sittich-info.de
--
_____________________________________________________________
NewsGroups Suchen, lesen, schreiben mit http://netnews.web.de
mein Welli hat auch desöfteren Körner gespuckt. Das erste Mal dachte ich
auch es liegt am neuen Futter (ebenfalls Trill), aber es ist (unabhängig vom
Futter, so denke ich) immer wieder gekommen und ebenso schnell auch
vergangen, nur mit steigendem Alter immer öfter. Ich war nie deswegen beim
Tierarzt, hab es als "Übelkeit" interpretiert. Er ist ohne einen
Tierarztbesuch (außer kurz vor seinem Tod, als es schon zu spät, d.h. er zu
schwach war) elf-einhalb Jahre alt gewurden. Doch ehrlich gesagt, hab ich
mich oft im nachhinein gefragt, ob ich nicht zu "fahrlässig" mit seiner
Gesundheit umgegangen bin... Ich denke mit meinen neuen (diesmal zwei)
Wellensittichen will ich nun alles (noch) besser machen.
Ich würd' Dir raten zum Tierarzt zu gehen, vielleicht auch nur deshalb, weil
ich nie deswegen mit meinem Putzi beim Tierarzt war (und es bereue?), und
somit nie erfahren hab, was wirklich war.
Wär' schön, wenn Du davon berichtest.
Ciao sagt Kerstin.
Mara <bigsi...@aol.com> schrieb in im Newsbeitrag:
20010208152701...@ng-ma1.aol.com...
Schon mal vorweg, ich weiß leider nichts über allergische Reaktionen bei
Wellis.
Als damals einer meiner Wellis an einer Kropfentzündung und deren Folgen
verstarb, gab es eine Zeit da wäre ich sofort mit meinem Welli zum Tierarzt
gerannt. Als es dann auch mal so weit war war ich schon drauf und dran trotz
niedriger Temperaturen und Stress ih zum Tierarzt zu schleppen. Auf Rat
eines guten Freundes ließ ich aber davon ab und versorgte mit schwachen
Kamillentee und Rotlicht. Und es wirkte und nicht nur einmal.
Rotlicht hat nebenbei auch was psychologisches, es gab jedenfalls noch nie
ein Welli bei mir, dem es nicht gefallen hat.
Das Körnerausspucken ist nicht immer ein Zeichen auf Kropfentzündung und man
sollte auch nur zum Tierarzt gehen wenn er das Körnerrausschleudern nicht
läßt. So lange zu Warten und zu beobachten ist natürlich nicht leicht, da
man oft in seiner Sorge nicht recht weiß was man tun soll. Aber vorschnelles
zum Tierarzt war einem meiner Wellis schon mal leider zum Verhängnis
geworden, der Strß war wohl zu groß.
Oft ist es auch ein Standortwechsel , sie schlagen ja bereits auf minimale
Temperaturunterschiede oder so gut wie nicht merkbare Luftzüge an. Man
sollte ihm auch aufgeweichtes Futter oder Kolbenhirse geben. Die ist zwar
nicht so toll für die Verdauung, aber der Welli muß ja erstmal das Futter
drinbehalten und das hat Priorität!
Auch wenn du wahrscheinlich jetzt schon bei TA warst, wollte ich es noch mal
hier schreiben. Es ist oft immer eine Gratwanderung zwischen Helfen und
Schaden und die richtigen Entscheidungen zu treffen kann sehr schwer sein.
Ich hoffe du hast die richtige gewählt!
Benny
> Hallo Mara,
>
> mein Welli hat auch desöfteren Körner gespuckt. Das erste Mal dachte ich
> auch es liegt am neuen Futter (ebenfalls Trill), aber es ist (unabhängig vom
> Futter, so denke ich) immer wieder gekommen und ebenso schnell auch
> vergangen, nur mit steigendem Alter immer öfter.
Da würde ich doch mal auf richtiges Körnerfutter umstellen und darauf
verzichten, den Mäörchen der Werbung zu glauben - und so nebenbei auch
noch Geld sparen.
Ab in die Zoohandlung und Körnerfutter für Sittiche eingekauft - damit
meine ich das, das nicht in Bunten Schächtelchen mit irgendwelcher
Reklame drauf verpackt ist, sondern sowas wie man es in namenlosen
Leinensäckchen bekommt. So ganz ohne daß man für einen Markennamen und
Fernsehwerbung blechen muß - dafür aber eine gesunde, ausgewogene
Nahrung für die Saurier erhält.
Stimmt, die Biester gucken erst mal sehr verwundert und brauchen ein
bißchen, bis sie es probieren - danach aber wirst Du mit dem Auffüllen
der Näpfe nicht mehr nachkommen. Du glaubst nicht, was die für Appetit
entwickeln, wenn die richtiges Körnerfutter und nicht nur billige
Sonnenblumen mit Namen auf der Verpackung vorgesetzt bekommen.
Unwahrscheinlich was die dann für Aktivität entwickeln - und zwar
dauerhaft.
> Ich war nie deswegen beim
> Tierarzt, hab es als "Übelkeit" interpretiert. Er ist ohne einen
> Tierarztbesuch (außer kurz vor seinem Tod, als es schon zu spät, d.h. er zu
> schwach war) elf-einhalb Jahre alt gewurden.
Weia. Wenn man die Geier nicht ständig im Auige hat, entgeht einem
schnell eine Gesundheitsstörung - und wenn man dann noch so
leichtsinig ist und die dann doch erkannter Störung als Bagatelle
abtut, weil man vieleicht keine Lust hat, schon wieder zum Doktor zu
rasen oder meint, sich die paar Mark sparen zu können, tut man den
Freunden sicher keinen Gefallen - auch wenn der Tierarztbesuch etwas
Streß bedeutet.
Wir haben uns angewöhnt, unsere 3 dem Tierarzt vorzustellen, wenn es
so ausschaut, als würde einem was fehlen.
Warum alle 3?
1. Die Bande trennen löst für alle unwahrscheinlichen Streß aus
2. den kranken einfangen ist für den noch mehr Streß
Wie hinbringen?
Wasser aus dem Käfig (das schwappt unweigerlich aus. Türen gut
verriegeln und so wie er ist ins Auto. Ein guter Tierarzt sieht an dem
Zustand des Käfigs mehr, als man beschreiben kann: Kot, Federn und
deren Verteilung sagen viel. Dann kommt hinzu daß die Geister in ihrem
gewohnten zuhause hocken und sich dort wohlfühlen, auch wenn dieses
sich mal bewegt oder in einer anderen Umgebung auftaucht.
Unsere drei sind ganz wild aufs Autofahren. Sie schauen interessiert
zum Fenster hinaus und beobachten was da so vor sich geht.
Klar, daß man besonders vorsichtig und rücksichtsvoll fährt, wenn man
die Bande spazieren fährt. Klar auch, daß diese Spazierfahrten sich
auf den kürzesten Weg zum Doc und zurück beschränken. Selbst
frosttemperaturen machen denen da nix aus, wenn man nicht zu lange
Fußwege dazwischen hat.
--
Tschau/Bye
Herbert
--
Member 53 of Team OS/2 Germany
FIDONET : 2:2476/493 LinuxNet: 44:4968/65 OS2Net :
81:497/830
MxBBSNet: 256:4960/345 SOLINET : 49:114/2000 WiPostNet:
777:4918/9090
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Sollte das Futter von (z.B.) Vitakraft gar nichts hergeben? Mal abgesehen
von Preise und Werbung, kann man das so einfach sagen, dass das Mist ist,
oder hast Du Dich da echt schon mit beschäftigt?
> > Ich war nie deswegen beim
> > Tierarzt, hab es als "Übelkeit" interpretiert. Er ist ohne einen
> > Tierarztbesuch (außer kurz vor seinem Tod, als es schon zu spät, d.h. er
zu
> > schwach war) elf-einhalb Jahre alt gewurden.
>
> Weia. Wenn man die Geier nicht ständig im Auige hat, entgeht einem
> schnell eine Gesundheitsstörung - und wenn man dann noch so
> leichtsinig ist und die dann doch erkannter Störung als Bagatelle
> abtut, weil man vieleicht keine Lust hat, schon wieder zum Doktor zu
> rasen oder meint, sich die paar Mark sparen zu können, tut man den
> Freunden sicher keinen Gefallen - auch wenn der Tierarztbesuch etwas
> Streß bedeutet.
Das hatte überhaupt nix mit "keiner Lust", "zuviel Aufwand" oder "zu teuren
Rechnungen" zu tun. Es war nur einfach so, daß er ein bißchen da hing und
manchmal Körner spuckte und nach ein paar Stunden oder etwa einem halben Tag
oder so war es schon wieder vorbei. Ich hab da einfach - wie Benny auch
berichtet - auf Kamillentee und Rotlicht gesetzt. Wäre es eine ernsthafte
Erkrankung gewesen hätte sie länger angehalten!
Natürlich ist es fragwürdig, dass dies immer wieder mal vorkam. Und
natürlich hab ich mich auch nach seinem Tod oft gefragt, ob er 'dadurch' so
geschwächt wurde und schließlich 'daran' starb und ich 'dagegen' hätte was
machen können. Aber ich denke elf-einhalb Jahre ist ein gutes Alter für
einen Wellensittich und diese "Todesanalyse" ist eine sinnlose Quälerei für
mich selbst, denn Du mußt verstehen: Putzi war nicht "der Wellensittich" und
"das Haustier" für mich, ich bekam ihn als ich in die zweite Klasse ging und
er starb als ich mit Studieren anfing. Das ist eine lange Zeit und ich bin
mit ihm aufgewachsen, er war Freund, Partner und Lebensbegleiter zugleich.
Er war immer da, hörte immer zu und tröstete mich..., okay?
> Wir haben uns angewöhnt, unsere 3 dem Tierarzt vorzustellen, wenn es
> so ausschaut, als würde einem was fehlen.
>
> Warum alle 3?
> ...
>
> Wie hinbringen?
> ...
Trotzdem danke für die Tipps mit dem Tierarztversuch. Ich hoffe nicht oft,
aber vielleicht werde ich sie bei meinen neuen zwei kleinen Mitbewohnern
anwenden.
Ciao, Kerstin.
Du hast zwar nicht mich gefragt, aber macht ja nix ;-))
> Sollte das Futter von (z.B.) Vitakraft gar nichts hergeben? Mal abgesehen
> von Preise und Werbung, kann man das so einfach sagen, dass das Mist ist,
> oder hast Du Dich da echt schon mit beschäftigt?
Vitakraft&Co sollte man weglassen. Erstens ist es meist schon recht alt,
bis es überhaupt zu einem nach Hause kommt. Zweitens wird es nur selten
richtig gelagert, sodass Motten, etc. an der Tagesordnung stehen.
Desweiteren ist das Futter an sich nicht zu gebrauchen, da die
Zusammensetzung der meisten Mischungen schlicht und einfach "Mist" ist
(ein paar wenige Körnersorten, meistens ist alleine schon die falsche
Zusammensetzung ein Grund gegen die Verfütterung + irgendeine
Geschmacksrichtung,..), und da wären wir auch gleich beim größten
Minuspunkt (IMO): den Inhaltsstoffen. Beim allermeisten Futter ist
irgendetwas beigemischt, sei es jetzt Honig, Kiwi, Milchprodukte,
Fleischereinebenerzeugnisse (Schlachtabfälle), Bäckereinebenerzeugnisse
oder sonst etwas. Es handelt sich dabei um vollkommen unnötige, wenn
nicht sogar schädliche Dinge. Abgesehen von diesen Zusätzen selbst, muss
auch immer etwas beigemischt werden damit sich diese Sachen überhaupt
erst halten. Du kannst ja einmal auf diversen Futterpackungen nachlesen,
was enthalten ist. Und das muss wirklich nicht sein, es gibt keinen
Grund wieso ein Vogel Körnerfutter mit "Kiwi-Geschmack" und
Konservierungsstoffen bekommen muss,... Es gibt viele Vögel die auf
bestimmte Sorten von Vitakraft-Futter mit Durchfall reagieren, zumindest
hatte ich damals bei 5 meiner Wellis immer solche Probleme bei der
besagten Kiwi-Geschmacksrichtung. Wenn du noch mehr wissen willst,- hier
ist ein Link wobei die Inhaltsstoffe vom "Markenfutter" näher erläutert
werden:
http://www.welli.addict.de/pages/information/zutaten.html
"Richtige" Ernährung ist, wie Herbert es schon gesagt hat, eine normale
Körnermischung OHNE jegliche Zusätze + Obst, Gemüse und Grünfutter.
Wegen dem Welli: So wie ich das verstanden habe, hattest du einen
Einzelvogel, oder? Bei fehlgeprägten Einzelvögeln ist es leider normal,
dass sie ab und zu "Ersatzgegenstände" "füttern" wollen, sprich Futter
hochwürgen und die Bezugsperson, einen Spiegel (der genau aus diesem
Grund nichts bei Vögeln verloren hat), manchmal aber auch einfach nur
einen Ast damit "füttern", bzw. mit Futterbrei beschmieren. Das wird oft
mit einer Kropfentzündung oder Krankheit verwechselt. Sollte das
hochwürgen des Futters wirklich mit der Brutstimmung zusammenhängen (bei
der sich ein Einzelvogel eben ein "Ersatzobjekt" sucht) ist es auch
normal dass sich diese "Symptome" immer wieder zeigen. Einer meiner
Wellis hat das (ist eigentlich schon längst in den Bereich
"Verhaltensstörungen" zu zählen) auch heute noch, obwohl er seit ca.
einem halben Jahr endlich ein Weibchen gefunden hat. Der Vogel ist eben
schwer fehlgeprägt (ca. 10 Jahre Einzelhaltung), versucht mich dauernd
zu füttern, bzw. wenn ich nicht da bin muss eben ein hochstehender Ast
herhalten, der dann regelrecht "umworben" wird.
Es kann zwar auch sein dass dein Welli oft krank war, und das hochwürgen
des Futters wirklich wegen einer Kropfentzündung, etc. geschah, so wie
du das Verhalten von ihm geschildert hast (total zahm,
"Ansprechpartner", nur Einzelhaltung, etc.) tippe ich aber doch eher auf
das oben geschriebene, da ich mir nicht vorstellen kann das ein Welli so
oft eine Kropfentzündung hat (wenn es natürlich auch nicht
ausgeschlossen ist).
Grüße,
Doris
> > Da würde ich doch mal auf richtiges Körnerfutter umstellen und darauf
> > verzichten, den Mäörchen der Werbung zu glauben - und so nebenbei auch
> > noch Geld sparen.
>
> Sollte das Futter von (z.B.) Vitakraft gar nichts hergeben? Mal abgesehen
> von Preise und Werbung, kann man das so einfach sagen, dass das Mist ist,
> oder hast Du Dich da echt schon mit beschäftigt?
Das Zeugs verstaubt in irgendwelchen Lagern, wird sonstwo durch die
gegend geschubst, altert, zieht Motten an.....
Vom Inhalt her ist es auch nur nach einem ausgelegt: BILIIG.
Fleischreste, Sonnenblumenkerne und ein wenig anderes, das man dann
auf die Verpackung schreiben kann. Gut und ausgewogen ist da was ganz
anderes.
Letztendlich Industriefutter, darauf ausgelegt mit möglichst wenig
Aufwand möglichst viel Moos zu kassieren.
Ja, richtig, es kostet mehr Zeit, die richtige Zoohandlung
aufzugabeln, die auch noch vernünftiges, wirklich ausgewogenes futter
in guter Qualität liefert - und die regelmäßig - heißt spätestens nach
1 Monat wieder aufzusuchen, nur im den Geistern mal wieder Nachschub
an qualifizierter Nahrung zu verschaffen - und Sorgfalt bei der
Aufbewahrung zu Hause. Nicht zu viel auf einmal kaufen, es zieht
unweigerlich Motten und ähnliches Getier an - und verdirbt bei
falscher Lagerung auch gerne.
Ich bin für jede Antwort dankbar!
Na, da werde ich mal drauf Acht geben und bei Gelegenheit nachschauen,
schankedön.
> Wegen dem Welli: So wie ich das verstanden habe, hattest du einen
> Einzelvogel, oder? Bei fehlgeprägten Einzelvögeln ist es leider normal,
> dass sie ab und zu "Ersatzgegenstände" "füttern" wollen, sprich Futter
> hochwürgen und die Bezugsperson, einen Spiegel (der genau aus diesem
> Grund nichts bei Vögeln verloren hat), manchmal aber auch einfach nur
> einen Ast damit "füttern", bzw. mit Futterbrei beschmieren. Das wird oft
> mit einer Kropfentzündung oder Krankheit verwechselt. Sollte das
> hochwürgen des Futters wirklich mit der Brutstimmung zusammenhängen (bei
> der sich ein Einzelvogel eben ein "Ersatzobjekt" sucht) ist es auch
> normal dass sich diese "Symptome" immer wieder zeigen. Einer meiner
> Wellis hat das (ist eigentlich schon längst in den Bereich
> "Verhaltensstörungen" zu zählen) auch heute noch, obwohl er seit ca.
> einem halben Jahr endlich ein Weibchen gefunden hat. Der Vogel ist eben
> schwer fehlgeprägt (ca. 10 Jahre Einzelhaltung), versucht mich dauernd
> zu füttern, bzw. wenn ich nicht da bin muss eben ein hochstehender Ast
> herhalten, der dann regelrecht "umworben" wird.
>
> Es kann zwar auch sein dass dein Welli oft krank war, und das hochwürgen
> des Futters wirklich wegen einer Kropfentzündung, etc. geschah, so wie
> du das Verhalten von ihm geschildert hast (total zahm,
> "Ansprechpartner", nur Einzelhaltung, etc.) tippe ich aber doch eher auf
> das oben geschriebene, da ich mir nicht vorstellen kann das ein Welli so
> oft eine Kropfentzündung hat (wenn es natürlich auch nicht
> ausgeschlossen ist).
Deine erste Vermutung wird es treffen. Natürlich könnt ich mir jetzt auch
nicht mehr einen Wellensittich in Einzelhaltung vorstellen, aber wenn Eltern
(i.a.) ihren Kindern einen Wellensittich schenken, dann ist es meist nur
einer, weil sie sich generell unsicher sind, wie überhaupt das (eine)
Haustier umsorgt wird. Ich selber hab später auch mal über einen Partner für
Putzi nachgedacht, aber 1.) ist es ja nicht so einfach mit der Eingewöhnung
eines zweiten Wellensittich zu einem, der lange Zeit Einzelhaltung gewöhnt
ist und 2.) dachte ich immer, was ist dann mit dem zweiten Wellensittich,
wenn Putzi (anzunehmen) früher wegstirbt? ...und so haben wir's halt
gelassen! ...Aber jetzt haben wir zwei Wellensittiche, "Probleme" damit
erfährst Du unter "Stubenhocker oder Dummkopf", ;-).
Mfg, Kerstin.
[körnerspuckender Welli]
> Deine erste Vermutung wird es treffen. Natürlich könnt ich mir jetzt auch
> nicht mehr einen Wellensittich in Einzelhaltung vorstellen, aber wenn Eltern
> (i.a.) ihren Kindern einen Wellensittich schenken, dann ist es meist nur
> einer, weil sie sich generell unsicher sind, wie überhaupt das (eine)
> Haustier umsorgt wird. [...]
ACK
Bei mir war es leider auch so. Als ich ein Kind war hatte ich einen
einzelnen Welli, später erst lauter Welli-Paare. Es ist nunmal leider so
dass ich es früher nicht besser wusste (mit 10 Jahren ist das kaum
möglich ;-))),..).
Ich finde es aber gut dass du dich jetzt für ein Pärchen entschieden
hast, du wirst sehen, 1 Welli ist kein Welli *g*
Wegen dem Problem im Bezug auf den Freiflug,- das wird schon. Manche
Vögel stellen sich anfangs eben extrem dumm an (kenne ich von
meinen,..). Bei mir brachte Kolbenhirse in der Türe und ein paar Tage
Geduld bisher immer den Erfolg.
Viel Spaß mit deinen Kleinen!
-------------
Liebe Grüße,
Doris
> Hallo,
>
> Du hast zwar nicht mich gefragt, aber macht ja nix ;-))
>
> > Sollte das Futter von (z.B.) Vitakraft gar nichts hergeben? Mal abgesehen
> > von Preise und Werbung, kann man das so einfach sagen, dass das Mist ist,
> > oder hast Du Dich da echt schon mit beschäftigt?
>
> Vitakraft&Co sollte man weglassen. Erstens ist es meist schon recht alt,
> bis es überhaupt zu einem nach Hause kommt.
Hmm, ich habe früher Vitakraft verfüttert und verfüttere zur Zeit Trill an
meine beiden Wellis.
Wenn man auf das Haltbarkeitsdatum achtet , das auf diesen Packungen auch
vorhanden ist,
im Gegensatz zu den zusatzfreien NoName Produkten, ist es eigentlich nicht
wirklich alt.
Ich mache zumindest immer eine Keimprobe und hatte noch nie so altes Futter,
das es nicht mehr
keimfaehig war.
> Zweitens wird es nur selten
> richtig gelagert, sodass Motten, etc. an der Tagesordnung stehen.
Ich hatte noch nie Motten, Milben, Schimmel oder aehnliches in Vitakraft oder
Trill.
>
> Desweiteren ist das Futter an sich nicht zu gebrauchen, da die
> Zusammensetzung der meisten Mischungen schlicht und einfach "Mist" ist
> (ein paar wenige Körnersorten, meistens ist alleine schon die falsche
> Zusammensetzung ein Grund gegen die Verfütterung + irgendeine
> Geschmacksrichtung,..), und da wären wir auch gleich beim größten
> Minuspunkt (IMO): den Inhaltsstoffen. Beim allermeisten Futter ist
> irgendetwas beigemischt, sei es jetzt Honig, Kiwi, Milchprodukte,
> Fleischereinebenerzeugnisse (Schlachtabfälle), Bäckereinebenerzeugnisse
> oder sonst etwas. Es handelt sich dabei um vollkommen unnötige, wenn
> nicht sogar schädliche Dinge. Abgesehen von diesen Zusätzen selbst, muss
> auch immer etwas beigemischt werden damit sich diese Sachen überhaupt
> erst halten. Du kannst ja einmal auf diversen Futterpackungen nachlesen,
> was enthalten ist. Und das muss wirklich nicht sein, es gibt keinen
> Grund wieso ein Vogel Körnerfutter mit "Kiwi-Geschmack" und
> Konservierungsstoffen bekommen muss,... Es gibt viele Vögel die auf
> bestimmte Sorten von Vitakraft-Futter mit Durchfall reagieren, zumindest
> hatte ich damals bei 5 meiner Wellis immer solche Probleme bei der
> besagten Kiwi-Geschmacksrichtung. Wenn du noch mehr wissen willst,- hier
> ist ein Link wobei die Inhaltsstoffe vom "Markenfutter" näher erläutert
> werden:
Ich denke auch die Zusatzstoffe muessen wirklich nicht sein und die
Geschmacksrichtungen
sind wohl eher auf den Menschen als auf den Vogel zugeschnitten. Ich lasse
deshalb auch die
Finger von Dingen wie Honig-Geschmack. Allerdings ist es auch nicht so einfach
besseres
Futter zu kriegen. Ich habe schon alle Zoohandlungen in meiner Umgebung
abgeklappert.
Den, in einem früheren Posting erwaehnten , "NoName-Leinensaeckchen-Produkte"
traue ich
nicht ueber den Weg, da die immer in verstaubten Beuteln ohne jegliches
Haltbarkeitsdatum rumliegen.
Da findet man eher altes und mottenverseuchtes Futter als bei Vitakraft&Co.
Ich wuerde ja gerne mal was bestellen ueber die viel zitierten
www.futterkonzept.de oder
www.ricos-futterkiste.de. Aber bei www.futterkonzept.de betraegt der
Mindestbestellwert 30 DM
und was soll ich mit den Mengen Futter fuer 2 Wellis. (Das wird dann wirklich
alt.) Und auf den Seiten von
www.ricos-futterkiste.de konnte ich weder Mindestbestellwert noch
Versandkosten rauskriegen. Ich kann
mir aber vorstellen das es da aehnlich ist. Selbst ohne Mindestbestellwert,
wird es viel zu teuer, wenn bei
jedem Futterkauf 6,50 DM Versand zu kommen.
Meiner Meinung nach ist Vitakraft&Co bei Weitem nicht perfekt, aber auch
lange nicht so schlimm, wie es
immer gerne dargestellt wird.
>
> http://www.welli.addict.de/pages/information/zutaten.html
>
> "Richtige" Ernährung ist, wie Herbert es schon gesagt hat, eine normale
> Körnermischung OHNE jegliche Zusätze + Obst, Gemüse und Grünfutter.
>
> Wegen dem Welli: So wie ich das verstanden habe, hattest du einen
> Einzelvogel, oder? Bei fehlgeprägten Einzelvögeln ist es leider normal,
> dass sie ab und zu "Ersatzgegenstände" "füttern" wollen, sprich Futter
> hochwürgen und die Bezugsperson, einen Spiegel (der genau aus diesem
> Grund nichts bei Vögeln verloren hat), manchmal aber auch einfach nur
> einen Ast damit "füttern", bzw. mit Futterbrei beschmieren. Das wird oft
> mit einer Kropfentzündung oder Krankheit verwechselt. Sollte das
> hochwürgen des Futters wirklich mit der Brutstimmung zusammenhängen (bei
> der sich ein Einzelvogel eben ein "Ersatzobjekt" sucht) ist es auch
> normal dass sich diese "Symptome" immer wieder zeigen. Einer meiner
> Wellis hat das (ist eigentlich schon längst in den Bereich
> "Verhaltensstörungen" zu zählen) auch heute noch, obwohl er seit ca.
> einem halben Jahr endlich ein Weibchen gefunden hat. Der Vogel ist eben
> schwer fehlgeprägt (ca. 10 Jahre Einzelhaltung), versucht mich dauernd
> zu füttern, bzw. wenn ich nicht da bin muss eben ein hochstehender Ast
> herhalten, der dann regelrecht "umworben" wird.
Stimmt, Kropfentzuendung und Balzverhalten werden haeufig gerne verwechselt,
dabei sind die Symptome der Kropfentzuendung doch recht verschieden vom
"Balzwuergen".
Beim Hochwuergen von Futter zwecks Balz, wird das Futter normalerweise wegen
Partnermangel
am umworbenen Gegenstand angeklebt. Bei der Kropfentzuendung schleudert der
Vogel
das Futter aber umher und hat dabei ein mehr oder weniger verschmiertes Kopf-
und Brustgefieder.
Zudem wirkt er meisten auch mehr oder weniger deutlich krank.
>
> Es kann zwar auch sein dass dein Welli oft krank war, und das hochwürgen
> des Futters wirklich wegen einer Kropfentzündung, etc. geschah, so wie
> du das Verhalten von ihm geschildert hast (total zahm,
> "Ansprechpartner", nur Einzelhaltung, etc.) tippe ich aber doch eher auf
> das oben geschriebene, da ich mir nicht vorstellen kann das ein Welli so
> oft eine Kropfentzündung hat (wenn es natürlich auch nicht
> ausgeschlossen ist).
>
Gerade Kropfentzuendungen neigen zu Rueckfaellen, soweit ich weiss.
Deshalb soll man z.B. auch in der Zeit nach der Krankheit immer nur kleine
Portionen
fuettern, teilweise sogar ein Vogelleben lang, um Rueckfaelle zu vermeiden.
Ich habe (hoffentlich hatte, da jetzt schon ueber 1 Jahr nicht mehr)
jedenfalls mit meinem
Welliweibchen oefters Kropfprobleme. Das liess sich mit Rotlich, verduenntem
Salbei/Kamilletee
sowie kleinen Portionen kropfschonendem Keimfutter und Kolbenhirse immer
wieder in Ordnung bringen.
Mal war es mehr mal weniger schlimm. Die Ursache habe ich bis heute noch nicht
raus. Jedenfalls
besteht kein sichtbarer Zusammenhang zwischen Futtersorte und Krankheit, zudem
mein anderer Welli
auch nie Kropfprobleme hatte.
MfG,
Katharina
> Ich mache zumindest immer eine Keimprobe und hatte noch nie so altes Futter,
> das es nicht mehr
> keimfaehig war.
Stimmt, das ist eine gute Möglichkeit um die Qualität der Saaten
herauszufinden. Es sollten immer über 90% keimen, dann ist das Futter
OK. Aber bei diversen Mischungen, wo Bäckereinebenerzeugnisse, oder
sonstige Zugaben (künstliche Vitamine, etc.) beigemischt sind kann man
gar nichts keimen, da diese Zusätze den Keimvorgang nicht überstehen.
Soll heissen, dass das Zeug dabei verdirbt.
> Ich hatte noch nie Motten, Milben, Schimmel oder aehnliches in Vitakraft oder
> Trill.
Da hast du großes Glück gehabt ;-))
Ich hatte ständig Probleme mit Motten, als ich noch das "Markenfutter"
verfüttert habe (bin jetzt übrigens zu Rico`s und Futterkonzept
umgestiegen,- auch wenn das bei mir, komme aus Österreich,
"Auslandslieferungen" sind: ich kenne keine andere Adresse bei der man
noch wirklich gutes Futter bekommt. Soll jetzt aber keine Werbung sein
*g*). Auch von anderen Leuten weiss ich, das die Erfahrungen in dem
Bezug meist recht schlecht waren. Jede Packung Vitakraft war natürlich
nicht Mottenverseucht, aber in der Summe kam das viel öfter vor als bei
anderen Futtersorten. Als Vergleich: Ich kaufe seit ca. 3 Jahren nichts
mehr, was von Vitakraft, Trill, etc. kommt und hatte KEIN EINZIGES MAL
mehr Motten. Davor habe ich ca. 1 Jahr Markenfutter gekauft, und habe
ständig mit Motten gekämpft. Kaum waren diese Viecher einmal da, bekam
ich sie nicht mehr los. Und da ich bei ca. jeder 3. Packung wieder
"Motten-Nachschub" bekam, reichte es mir dann endgültig. (das kommt aber
nicht nur auf die Lagerung bei Vitakraft, etc. an, sonder auch auf die
Umstände im Geschäft selber, "meine" Zoohandlung war da
höchstwahrscheinlich nicht gerade ein positives Beispiel ;-),..)
> Den, in einem früheren Posting erwaehnten , "NoName-Leinensaeckchen-Produkte"
> traue ich
> nicht ueber den Weg, da die immer in verstaubten Beuteln ohne jegliches
> Haltbarkeitsdatum rumliegen.
Das sind negative Beispiele, die es wohl bei allem (wo`s ums Geld geht)
gibt. In einem Geschäft in meiner Nähe gammelt das Futter auch eher vor
sich hin, es sieht schon total verstaubt aus. Ansonsten kenne ich leider
keine guten Adressen hier, deshalb bin ich wie gesagt auf Rico`s und
Futterkonzept umgestiegen. Sollte das mal frühzeitig ausgehen hole ich
mir dann eine Mischung von einem Züchter in der Nähe, der sie selber
zusammenstellt. Das Futter ist nicht schlecht, es kommt aber an
Futterkonzept und Rico`s nicht ran.
> Ich wuerde ja gerne mal was bestellen ueber die viel zitierten
> www.futterkonzept.de oder
> www.ricos-futterkiste.de. Aber bei www.futterkonzept.de betraegt der
> Mindestbestellwert 30 DM
> und was soll ich mit den Mengen Futter fuer 2 Wellis. (Das wird dann wirklich
> alt.) Und auf den Seiten von
> www.ricos-futterkiste.de konnte ich weder Mindestbestellwert noch
> Versandkosten rauskriegen. Ich kann
> mir aber vorstellen das es da aehnlich ist. Selbst ohne Mindestbestellwert,
> wird es viel zu teuer, wenn bei
> jedem Futterkauf 6,50 DM Versand zu kommen.
Es stimmt, Rico`s ist teurer. Ich habe auch hin und her überlegt vor der
Umstellung, nach ein paar "Probebestellungen" war ich aber davon
überzeugt, und bin dabei geblieben. Bei meinen 29 Papageien und
Sittichen bekommt man den Preisunterschied aber noch mehr zu spüren.
;-)) Aber Spaß beiseite, letztendlich ist mir das Ganze das Geld wert.
Ich muss auch besonders auf möglichst wenig "verpilzte" Nahrung achten
(also gute Qualität), da ich einige Vögel habe welche im Bezug auf den
Gesundheitszustand nicht unbedingt topfit sind (jahrelange schlechte
Haltung, falsche Fütterung, etc.). Bei diesen Kleinen (die
Welli-Neuzugänge) stelle ich grade das Futter um, sie werden langsam an
Obst, Gemüse, Grünfutter, sodass sie wieder an Vitamine kommen ;-). Auch
wenn Fortschritte lange Zeit brauchen, zumindest Grünfutter wird schon
beachtet :-)
-------------
Liebe Grüße,
Doris
> On Thu, 8 Feb 2001 22:16:59, "Kerstin" <schulz....@nexgo.de>
> wrote:
>
> > Hallo Mara,
> >
> > mein Welli hat auch desöfteren Körner gespuckt. Das erste Mal dachte ich
> > auch es liegt am neuen Futter (ebenfalls Trill), aber es ist (unabhängig vom
> > Futter, so denke ich) immer wieder gekommen und ebenso schnell auch
> > vergangen, nur mit steigendem Alter immer öfter.
>
> Da würde ich doch mal auf richtiges Körnerfutter umstellen und darauf
> verzichten, den Mäörchen der Werbung zu glauben - und so nebenbei auch
> noch Geld sparen.
>
> Ab in die Zoohandlung und Körnerfutter für Sittiche eingekauft - damit
> meine ich das, das nicht in Bunten Schächtelchen mit irgendwelcher
> Reklame drauf verpackt ist, sondern sowas wie man es in namenlosen
> Leinensäckchen bekommt. So ganz ohne daß man für einen Markennamen und
> Fernsehwerbung blechen muß - dafür aber eine gesunde, ausgewogene
> Nahrung für die Saurier erhält.
>
Die kenne ich, diese namenlosen Leinensaeckchen oder auch Plastebeutel. Uraltes
verstaubtes
Futter ohne Haltbarkeits- oder Abpackdatum mit Motten und Milben gewuerzt, dafuer
aber
garantiert frei von Zusatzstoffen und Reklame. Zumindest Geld kann man meistens
wirklich bei
sparen. Das war jetzt ein wenig ueberzogen dargestellt. Aber mal ehrlich soooo
schlecht ist Vitakkraft&Co
Futter ja nun auch nicht unbedingt, und nicht jeder hat die Moeglichkeit anderes
und vor allem besseres
Futter zu besorgen. Ich habe zumindesten alle mir bekannten Zoohandlungen
abgeklappert und das einzig
brauchbare war Vitakraft&Co. Zugegeben so eine richtig gute Zoohandlung gibts
hier in Magdeburg und
Umgebung auch nicht. Keine Ahnung, wie das in anderen Staedten aussieht
(hoffentlich besser).
Aber nicht jeder verfuetter Vitakraft oder Trill weil er der Werbung erlegen ist.
> > Ich war nie deswegen beim
> > Tierarzt, hab es als "Übelkeit" interpretiert. Er ist ohne einen
> > Tierarztbesuch (außer kurz vor seinem Tod, als es schon zu spät, d.h. er zu
> > schwach war) elf-einhalb Jahre alt gewurden.
>
> Weia. Wenn man die Geier nicht ständig im Auige hat, entgeht einem
> schnell eine Gesundheitsstörung - und wenn man dann noch so
> leichtsinig ist und die dann doch erkannter Störung als Bagatelle
> abtut, weil man vieleicht keine Lust hat, schon wieder zum Doktor zu
> rasen oder meint, sich die paar Mark sparen zu können, tut man den
> Freunden sicher keinen Gefallen - auch wenn der Tierarztbesuch etwas
> Streß bedeutet.
>
Mit Leichtsinn oder Lustlosigkeit hat das oft nichts zu tun. Ich habe auch ein
Weibchen, das oft Kropfprobleme
hatte und ich war auch nie zum Tierarzt damit. Die meisten Tieraerzte haben
naemlich gelinde gesagt kaum
Ahnung von Voegeln, wie z.B. Wellis. Wenn man einen guten Tierarzt in seiner
Umgebung hat, wuerde ich auch schon
bei den ersten Symptomen von Unpaesslichkeit hineilen. Ich kenne aber z.B. keinen
einzigen guten Tierarzt
(bzgl. Kleinvoegel) in Magdeburg und Umgebung. Daher waege ich Kosten/Nutzen
sehr genau gegeneinander
ab. Damit meine ich jetzt nicht die finanziellen Kosten sondern sie Belastung und
den Stress, den jeder Tierarztbesuch
gerade bei einem Vogel ausloest. Deshalb versuche ich mich bei
Krankheitssymptomen erst mal selbst schlau zu mach,
in diversen Buechern. Und zwar auch in wissenschaftlichen, die speziell
Vogelkrankheiten behandeln. Danach entscheide
ich mich dann ob ein Tierarztbesuch unumgaenglich ist.
Die Symptome der Kropfentzuendung waren z.B. sehr eindeutig und die
vorgeschlagenen Behandlungsmethoden auch.
Ich hab es jedenfalle immer waerend ein oder maximal zwei Tagen kuriert gekriegt,
wobei ich natuerlich immer darauf
geachtet habe, das der Vogel noch genug frisst.
>
> Wir haben uns angewöhnt, unsere 3 dem Tierarzt vorzustellen, wenn es
> so ausschaut, als würde einem was fehlen.
>
Wie gesagt, wenn man einen guten Tierarzt kennt dann lohnt sich der Stress
fuer die Voegel sicher auch.
>
> Warum alle 3?
>
> 1. Die Bande trennen löst für alle unwahrscheinlichen Streß aus
> 2. den kranken einfangen ist für den noch mehr Streß
>
> Wie hinbringen?
>
> Wasser aus dem Käfig (das schwappt unweigerlich aus. Türen gut
> verriegeln und so wie er ist ins Auto. Ein guter Tierarzt sieht an dem
> Zustand des Käfigs mehr, als man beschreiben kann: Kot, Federn und
> deren Verteilung sagen viel. Dann kommt hinzu daß die Geister in ihrem
> gewohnten zuhause hocken und sich dort wohlfühlen, auch wenn dieses
> sich mal bewegt oder in einer anderen Umgebung auftaucht.
>
Das stimmt. Wenn man allerdings kein Auto zur Verfuegung hat und der Kaefig,
wie z.B. der von meinen Wellis sehr gross ist, dann ist das gar nicht so einfach,
ihr
gewohntes Zuhause mit sich rumzuschleppen. Da nehme ich dann doch lieber
einen kleinerenTransportkaefig. Das bedeutet aber natuerlich auch mehr Stress,
fuer den Vogel.
>
> Unsere drei sind ganz wild aufs Autofahren. Sie schauen interessiert
> zum Fenster hinaus und beobachten was da so vor sich geht.
> Klar, daß man besonders vorsichtig und rücksichtsvoll fährt, wenn man
> die Bande spazieren fährt. Klar auch, daß diese Spazierfahrten sich
> auf den kürzesten Weg zum Doc und zurück beschränken. Selbst
> frosttemperaturen machen denen da nix aus, wenn man nicht zu lange
> Fußwege dazwischen hat.
>
Haengt immer von dem Wesen der Wellis ab. Ich habe z.B. einen recht scheuen,
der mir vor 1,5 Jahren zugeflogen ist, der kriegt jedesmal fast nen Herzschlag,
wenn
der zum Tierarzt soll.
Noch 2 Tips bzgl. Autotransport, erstens keine Zugluft, also alle Autofenster
zu, allerdings im
Sommer auch nicht zu heiss, was dann schon schwierig wird. Und zweitens, ist es
oft besser
ein Tuch ueber den Kaefig zu decken, da viele Wellis nicht so gelassen das
Autofahren
ueber sich ergehen lassen und abgedeckt etwas ruhiger werden.
Und falls man doch laengere Fusswege dazwischen hat oder ohne Auto auskommen
muss,
und es draussen kalt ist, kann man eine Waermflasche an eine Kaefigseite binden
(macht sich besonders gut bei einem kleinen Transportkaefig), da einem
kranken Vogel Kaelte sehr schaden kann.
MfG,
Katharina
> können wellies allergisch auf bestimmte futtersorten reagieren?
Das weiss ich nicht.
> mein whitey
> würgt gerade seine körner aus und spuckt sie durch die ganze gegend. das hat er
> früher nie gemacht, erst einmal seit ich ein neues futter ausporbiert hab
> (trill?)
> woran kann das liegen??? bitte helft"!
>
Das hoehrt sich sehr nach einer Kropfentzuendung an. Die kann verschiedene
Ursachen haben,
vielleicht auch die Futterumstellung. Mein Welli-Weibchen hatte auch oft
Kropfprobleme.
Also ich mach da immer folgendes:
- Rotlichbestrahlung, den ersten Tag die ganze Zeit, den zweiten dann nur noch
Stundenweise
(sofern es besser geworden ist), aber auch immer eine Rueckzugsmoeglichkeit
geben (z.B.
Haelfte des Kaefigs mit einem Tuch abdecken)
- anstatt Trinkewasser eine verduennte Mischung aus Salbei- und Kamilletee
anbieten
(entzuendungshemmend) mit einer Spitze Traubenzucker versetzt (damit der Vogel
es
ueberhaupt trinkt und als Energiespender)
- dann versuch ich ihr den Tee direkt anzubieten, damit er gleich mal ein paar
Schlucke
davon nimmt (Wellis trinken naemlich nicht soviel, und da kann es dauern, bis
er von alleine
auf die Idee kommt) und falls er es nicht mag (schmeckt ja auch nicht so
toll), biete ich ihr
den Tee aus einem Glas an (sie trinkt zugerne aus den gleichen Gefaessen wie
wir), wenn das
auch nichts hilft, verduenne ich den Tee noch mal
- allen Vogelsand und Grit aus dem Kaefig, da Voegel mit Kropfentzuendung zur
Linderung oft
Unmengen davon aufnehmen und das belastet den Kropf dann noch mehr
- alles Futter raus, ein kleines Stueck Kolbenhirse anbiete und Koerner zum keimen
ansetzten
- ich biete das Futter jetzt grundsaetzlich nur noch in sehr kleinen Portionen,
dafuer oft an, um
den Kropf zu entlasten
- die naechtsten paar Tage kriegt mein Vogel dann nur noch das zuerst nur
gequollene und spaeter
gekeimte Futter + Kolbenhirse
- ausserdem beobachte ich genaustens was sie frisst und wieviel sie wieder
ausspuckt, wenn mir das
was sie bei sich behaelt zu wenig vorkommen wuerde und die Sache laenger als
einen Tag
dauert oder sich innerhalb von 2 Tagen keine Besserung zeigt wuerde ich mit
ihr zum
Tierarzt gehen (war aber bisher noch nie der Fall)
Wenn du einen guten Tierarzt in deiner Umgebung kennst, wuerde ich auch gleich zum
Arzt gehe,
ansonsten versuche ich den Stress fuer meine Voegel lieber zu vermeiden.
Ausserdem wuerde ich wieder auf das alte Futter umsteigen, oder auf jeden Fall die
neue
Futtersorte meiden, das sie ja evtl die Ursache war.
MfG,
Katharina
> Hallo,
>
> > Ich mache zumindest immer eine Keimprobe und hatte noch nie so altes Futter,
> > das es nicht mehr
> > keimfaehig war.
>
> Stimmt, das ist eine gute Möglichkeit um die Qualität der Saaten
> herauszufinden. Es sollten immer über 90% keimen, dann ist das Futter
> OK. Aber bei diversen Mischungen, wo Bäckereinebenerzeugnisse, oder
> sonstige Zugaben (künstliche Vitamine, etc.) beigemischt sind kann man
> gar nichts keimen, da diese Zusätze den Keimvorgang nicht überstehen.
> Soll heissen, dass das Zeug dabei verdirbt.
Das stimmt. Ich sammle das Zeug deswegen auch immer vorher raus.
Da fuehlt man sich wie Aschenputtel: Die guten ins Kroepfchen, die schlechten
ins Toepchen oder so aehnlich. ;)
(Die bloeden Vitaminkoernchen bei Trill koennen da echt nerven!)
Zumindest ist es bei mir bisher nur 2 mal verdorben und das lag wohl eher an der
hochsommerlichen Hitze.
>
> > Ich hatte noch nie Motten, Milben, Schimmel oder aehnliches in Vitakraft oder
> > Trill.
>
> Da hast du großes Glück gehabt ;-))
Da muss ich ja echt ein Glueckpilz sein, da ich schon seit 7 Jahren solches Futter
kaufe.
> Ich hatte ständig Probleme mit Motten, als ich noch das "Markenfutter"
> verfüttert habe
Oder du hattest sehr viel Pech. ;)
> (bin jetzt übrigens zu Rico`s und Futterkonzept
> umgestiegen,- auch wenn das bei mir, komme aus Österreich,
> "Auslandslieferungen" sind: ich kenne keine andere Adresse bei der man
> noch wirklich gutes Futter bekommt. Soll jetzt aber keine Werbung sein
> *g*). Auch von anderen Leuten weiss ich, das die Erfahrungen in dem
> Bezug meist recht schlecht waren. Jede Packung Vitakraft war natürlich
> nicht Mottenverseucht, aber in der Summe kam das viel öfter vor als bei
> anderen Futtersorten. Als Vergleich: Ich kaufe seit ca. 3 Jahren nichts
> mehr, was von Vitakraft, Trill, etc. kommt und hatte KEIN EINZIGES MAL
> mehr Motten. Davor habe ich ca. 1 Jahr Markenfutter gekauft, und habe
> ständig mit Motten gekämpft. Kaum waren diese Viecher einmal da, bekam
> ich sie nicht mehr los. Und da ich bei ca. jeder 3. Packung wieder
> "Motten-Nachschub" bekam, reichte es mir dann endgültig. (das kommt aber
> nicht nur auf die Lagerung bei Vitakraft, etc. an, sonder auch auf die
> Umstände im Geschäft selber, "meine" Zoohandlung war da
> höchstwahrscheinlich nicht gerade ein positives Beispiel ;-),..)
>
Ja ich glaube die Qualitaet des Ladens ist oft entscheidener, als die Futtersorte
selbst.
Deswegen kauf ich nur in Laeden die dahingehend sauber wirken. Vielleicht
habe ich auch deswegen noch nie Motten oder so gehabt.
Tja bei den Futtermengen die 29 "Geier" vertilgen wuerde ich mein Futter
wahrscheinlich auch
bei Rico bestellen, aber bei den bescheidenen Koernchen die meine 2 Wellis
verspeisen ist das was anderes.
MfG,
Katharina
> Das stimmt. Ich sammle das Zeug deswegen auch immer vorher raus.
> Da fuehlt man sich wie Aschenputtel: Die guten ins Kroepfchen, die schlechten
> ins Toepchen oder so aehnlich. ;)
> (Die bloeden Vitaminkoernchen bei Trill koennen da echt nerven!)
> Zumindest ist es bei mir bisher nur 2 mal verdorben und das lag wohl eher an der
> hochsommerlichen Hitze.
Soweit ich weiss werden bei einigen Herstellern (welche genau das sind,
weiss ich aber jetzt nicht) die Vitamine auf die Hülle der Körner
gesprüht. Das ist 1. sinnlos, da der Vogel die Hülle nicht frisst (lässt
sich aber gut zu Werbezwecken einsetzten, vonwegen "mit
lebensnotwendigen Vitaminen" *g*), und 2. verdirbt das Zeug auch das
Körnerfutter. Sollte also jemand von Markenfutter eine Keimprobe
ansetzten, und es verdirbt trotz aller "Vorsichtsmaßnahmen" wäre das
eine Erklärung.
> Da muss ich ja echt ein Glueckpilz sein, da ich schon seit 7 Jahren solches Futter
>
> kaufe.
>
> > Ich hatte ständig Probleme mit Motten, als ich noch das "Markenfutter"
> > verfüttert habe
>
> Oder du hattest sehr viel Pech. ;)
Letzteres ist es zwar eher, da die Lagerbedingungen bei "meiner"
Zoohandlung wie gesagt recht dürftig waren (Riesenvorrat eingekauft,
obwohl es nur ein solch kleines Geschäft war), aber im Allgemeinen soll
das Markenfutter trotzdem noch viel eher mit Ungeziefer belastet sein
als andere. Also mein Beispiel ist wohl eher das extrem Negative, deines
das extrem Positive, irgendwo dazwischen, vonwegen ab und zu mal Motten
(wobei diese Viecher aber, sobald man sie mal als Untermieter hat, kaum
mehr ohne große "Räumungskation" rauszubringen sind,..), dürfe der
Normalfall sein ;-)))
-------------
Liebe Grüße,
Doris
> Soweit ich weiss werden bei einigen Herstellern (welche genau das sind,
> weiss ich aber jetzt nicht) die Vitamine auf die Hülle der Körner
> gesprüht. Das ist 1. sinnlos, da der Vogel die Hülle nicht frisst (lässt
> sich aber gut zu Werbezwecken einsetzten, vonwegen "mit
> lebensnotwendigen Vitaminen" *g*), und 2. verdirbt das Zeug auch das
> Körnerfutter.
^^^^^^^^^^^^
Das sollte natürlich KEIMFUTTER heissen. Das Körnerfutter wird bis zum
angegebenen Verfallsdatum dadurch natürlich nicht verderben. ;-))
-------------
Liebe Grüße,
Doris
>> > Ab in die Zoohandlung und Körnerfutter für Sittiche eingekauft -
damit
> > meine ich das, das nicht in Bunten Schächtelchen mit irgendwelcher
> > Reklame drauf verpackt ist, sondern sowas wie man es in namenlosen
> > Leinensäckchen bekommt. So ganz ohne daß man für einen Markennamen und
> > Fernsehwerbung blechen muß - dafür aber eine gesunde, ausgewogene
> > Nahrung für die Saurier erhält.
> >
>
> Die kenne ich, diese namenlosen Leinensaeckchen oder auch Plastebeutel. Uraltes
> verstaubtes
> Futter ohne Haltbarkeits- oder Abpackdatum mit Motten und Milben gewuerzt, dafuer
> aber
> garantiert frei von Zusatzstoffen und Reklame.
In welchem verschimmelten Laden hast Du das gesehen? Platikbeutel sind
im übrigen noch schlimmer als das Markenzeugs.
Saubere Regale, gepflegter Laden, Vöglel in großer, sauberer Voilere,
springlebendig, Futterbeutel gut und nicht zu hoch und dicht gelagert,
KEIN Staub - und bei Kontrolle auch frei von Tieren und frisch. Man
kauft doch nicht unbesehen - zumindest nicht, wenn man nicht schn
LANGE Stammkunde ist.
Zumindest Geld kann man meistens
> wirklich bei
> sparen. Das war jetzt ein wenig ueberzogen dargestellt. Aber mal ehrlich soooo
> schlecht ist Vitakkraft&Co
> Futter ja nun auch nicht unbedingt, und nicht jeder hat die Moeglichkeit anderes
> und vor allem besseres
> Futter zu besorgen. Ich habe zumindesten alle mir bekannten Zoohandlungen
> abgeklappert
Gut, die kleinen, die wo man sich wirklich kümmert und nicht NUR auf
Umsatz aus sind, sind wirklich nicht reichlich zu finden.
> und das einzig
> brauchbare war Vitakraft&Co. Zugegeben so eine richtig gute Zoohandlung gibts
> hier in Magdeburg und
> Umgebung auch nicht. Keine Ahnung, wie das in anderen Staedten aussieht
> (hoffentlich besser).
> Aber nicht jeder verfuetter Vitakraft oder Trill weil er der Werbung erlegen ist.
Möglich, aber wenn ich mir so angucke, was hier so im Supermart
angeboten wird...... Gedankenlos in Regale geräumt, gelegentlich schon
die Produkte, die für die flügellosen Zweibeiner gedacht sind oft
nicht nur am Rande der Haltbarkeit - oder schon vorher verdorben! Da
kann das Tierfutter nicht besser sein.
> Mit Leichtsinn oder Lustlosigkeit hat das oft nichts zu tun. Ich habe auch ein
> Weibchen, das oft Kropfprobleme
> hatte und ich war auch nie zum Tierarzt damit. Die meisten Tieraerzte haben
> naemlich gelinde gesagt kaum
> Ahnung von Voegeln, wie z.B. Wellis.
Stimmt. Da haben wir wohl Glück gehbat, eine Tierärztin zu finden, die
nicht nur Kenntnis, sondern auch noch viel Verständnis und Liebe zu
ihnen aufbringt - und nicht mal unbedingt so scharf darauf ist, zu
kassieren. Daß so ein Besuch nicht ganz kostenlos sein kann, dürfte ja
einleuchtend sein, aber für 3 Wellis zur Vorsorgeuntersuchung nur DM
10,-- (alle zusammen!) und dabei jeden einzelnen wirklich gründich
untersucht (Abtasten, Krallen und Schnabel kontrollieren, Federkleid
sorgfältig prüfen, gezielte Nachfragen...) ist nun wirklich keine
Geldschneiderei.
> Wenn man einen guten Tierarzt in seiner
> Umgebung hat, wuerde ich auch schon
> bei den ersten Symptomen von Unpaesslichkeit hineilen. Ich kenne aber z.B. keinen
> einzigen guten Tierarzt
> (bzgl. Kleinvoegel) in Magdeburg und Umgebung.
Da kann ich Dir leider auch nicht helfen. Vieleicht meldet sich hier
noch wer aus Magdeburg, der da gute Erfahrung gesammelt hat.
> Daher waege ich Kosten/Nutzen
> sehr genau gegeneinander
> ab. Damit meine ich jetzt nicht die finanziellen Kosten sondern sie Belastung und
> den Stress, den jeder Tierarztbesuch
> gerade bei einem Vogel ausloest. Deshalb versuche ich mich bei
> Krankheitssymptomen erst mal selbst schlau zu mach,
> in diversen Buechern. Und zwar auch in wissenschaftlichen, die speziell
> Vogelkrankheiten behandeln. Danach entscheide
> ich mich dann ob ein Tierarztbesuch unumgaenglich ist.
> Die Symptome der Kropfentzuendung waren z.B. sehr eindeutig und die
> vorgeschlagenen Behandlungsmethoden auch.
> Ich hab es jedenfalle immer waerend ein oder maximal zwei Tagen kuriert gekriegt,
> wobei ich natuerlich immer darauf
> geachtet habe, das der Vogel noch genug frisst.
>
> >
> > Wir haben uns angewöhnt, unsere 3 dem Tierarzt vorzustellen, wenn es
> > so ausschaut, als würde einem was fehlen.
> >
>
> Wie gesagt, wenn man einen guten Tierarzt kennt dann lohnt sich der Stress
> fuer die Voegel sicher auch.
>
Wie geht es deinem Kleinen denn mittlerweile?
Berichte malwieder,... :-)
-------------
Liebe Grüße,
Doris