Heute habe ich einen traurigen Grund um Euch zu schreiben. Meine
Reitfreundin hat bei uns im Stall ihr erstes Pferd, dass jetzt 23 Jahre alt
ist und nicht mehr geritten wird, ihm Offenstall untergebracht. Wogge ist
jetzt seit drei Jahren in diesem Offenstall und es hat wirklich nie ein
Problem mit den anderen Pferden gegeben.
Am 1.Mai sind zwei neue Pferde dazugekommen. Agnes ca. 12 Jahre alt und
Jupi 4 Jahre alt.
Jupi hat am 2.und 3. Mai die Pferde wie blöd auf der Weide gejagt und nach
ihnen ausgeschlagen so das alle fix und fertig waren. Wogge hat er so
gehetzt, dass sie jetzt durch einen Sturz (ist das möglich?) oder auch
einen Schlag von ihm eine sehr schwere Kopfverletzung hat. Der Tierarzt
musste die Sache mit 12 Stichen nähen. Die Verletzung geht bis zu den
Stirnhöhlen und man konnte den Augapfel sehen. Wogge hatte Glück, dass sie
das rechte Auge nicht verloren hat.
Jupi steht jetzt wieder in seiner alten Box.
Meine Fragen sind nun.
1. Jupi und Agnes haben beide ihre Hufeisen behalten. Was eigentlich
untypisch ist. Bis jetzt hat jedes neue Pferd, dass in den Offenstall
gekommen ist seine Eisen am Eingang abgegeben. Wer ist Schuld?
Stallbesitzer oder Pferdebesitzer?
2. Der Stallbesitzer, der im Moment gerade an einem Lehrgang ist, hat am
Mittwochgabend gesagt, dass der Jupi wieder in seine alte Box gebracht
werden soll. Die Sache ist aber am Donnerstagmorgen passiert. Hätte die
Besitzerin nicht am Mittwoch schon reagieren sollen?
3. Jupi war nie auf einer Fohlenweide und hat sich bis jetzt mit jedem
Pferd (egal ob Stute oder Wallach) mit dem er auf der Weide stand gekloppt.
Er hat auch immer die Pferde auf den Nachbarweiden mit seiner Gifterei
verrückt gemacht. Das haben alle im Stall gewusst. Und keiner von uns fand
es eine gute Idee ihn in den Offenstall zu bringen.
Meine Freundin ist jetzt der Meinung, dass die Besitzerin von Jupi für die
Tierarztrechnung aufkommen sollte. Sie hat im Moment aber mehr Angst davor,
dass es noch zu einer Infektion kommt und Wogge dann nicht mehr zu retten
ist. Wogge ist leider nicht mehr so gesund und sie hatte schon als junges
Pferd immer Probleme mit ihrem Kreislauf.
Gibt es eine Möglichkeit Wogge die Zeit in der Box (sie steht jetzt
natürlich nicht mehr im Offenstall) ein wenig zu erleichtern uns was ist zu
tun Falls er doch noch zu einer Infektion kommt?
Gruss Bettina
Zum Glück kenne ich meinen Giacomo und so weiss ich, dass er auch kein
Offenstallpferd ist. Er verhaut alles was keine Stute ist.
wir haben auch gerade so einen Fall siehe "Kronbeinbruch". Wir haben das
Glück in Paddockboxen zu stehen, das heißt die Pferde haben alle ihren
eigenen Paddock. Toto darf also unter Aufsicht auf seinen rauf. Wir haben 3
Schichten eingerichtet. Ich fahre in der Früh hin und miste und füttere ihm
seine Medikamente und spiel ein bisschen mit ihm. Mittags kommt eine Familie
und versorgt ihn und abends kommt dann die Besitzerin selbst. Wir haben
einen sehr guten Homöopathen, den ich hier schon empfohlen habe. Er hat bei
uns schon 2 Pferde wieder vollständig gesund bekommen und ist noch an
mehreren dran.
Wo wohnt Ihr denn? Ich denke, daß eine homöopathische Unterstüzung sehr
hilfreich wäre für so ein älteres Pferd. Vielleicht könnt Ihr ja Zweige
besorgen zum Knabbern oder einen Spielball, einfach mal gucken was sie auch
annimmt.
Erstmal Toi toi toi und gute Besserung für die Dame!
Liebe Grüße Nicky & Romy, die heute ihre Hufeisen wieder drauf bekommen hat!
PS: Wegen der Haftung, denke ich, daß die Besitzerin so fair sein sollte und
es der Versicherung melden sollte, das ist doch wirklich kein Problem, die
zahlen meist auch ganz brav.
"Wieser Bettina" <bettina...@pharma.novartis.com> schrieb im Newsbeitrag
news:3af2...@guardhouse.chbs...
> Meine Fragen sind nun.
>
> 1. Jupi und Agnes haben beide ihre Hufeisen behalten. Was eigentlich
> untypisch ist. Bis jetzt hat jedes neue Pferd, dass in den Offenstall
> gekommen ist seine Eisen am Eingang abgegeben. Wer ist Schuld?
> Stallbesitzer oder Pferdebesitzer?
Niemand, ausser es wurde ausdrücklich darauf hingewiesen dass nur unbeschlagene
Pferde auf die Weide kommen dürfen.
> 2. Der Stallbesitzer, der im Moment gerade an einem Lehrgang ist, hat am
> Mittwochgabend gesagt, dass der Jupi wieder in seine alte Box gebracht
> werden soll. Die Sache ist aber am Donnerstagmorgen passiert. Hätte die
> Besitzerin nicht am Mittwoch schon reagieren sollen?
Doch. Zeugen sichern und Notalls den Anwalt und die Versicherung einschalten
wenn die Besitzerin auf stur schaltet.
> 3. Jupi war nie auf einer Fohlenweide und hat sich bis jetzt mit jedem
> Pferd (egal ob Stute oder Wallach) mit dem er auf der Weide stand gekloppt.
> Er hat auch immer die Pferde auf den Nachbarweiden mit seiner Gifterei
> verrückt gemacht. Das haben alle im Stall gewusst. Und keiner von uns fand
> es eine gute Idee ihn in den Offenstall zu bringen.
Dumm gelaufen. War die Freundin denn damit einverstanden dass Wogge mit Jupi
zusammen auf die Koppel kommt?
> Meine Freundin ist jetzt der Meinung, dass die Besitzerin von Jupi für die
> Tierarztrechnung aufkommen sollte.
Bin ich auch, zudem sie ja die Anweisung des Stallbesitzers nicht befolgt hat.
Gruß und viel Glück,
Pierre
ich würde sagen, dass eindeutig die Besitzerin mit Schuld ist sowie der
Stallbesitzer.
Natürlich muss die Besitzerin des Pferdes (Jupi) für die Tierarztkosten für
Wogge aufkommen.
Schließlich hat sie doch gewusst, wie sich ihr Pferd anderen gegenüber
verhält!!! - Das ist doch grob fahrlässig?
Wieser Bettina <bettina...@pharma.novartis.com> schrieb in im
Newsbeitrag: 3af2...@guardhouse.chbs...
Hallo!
...
> Am 1.Mai sind zwei neue Pferde dazugekommen. Agnes ca. 12 Jahre alt und
> Jupi 4 Jahre alt.
>
> Jupi hat am 2.und 3. Mai die Pferde wie blöd auf der Weide gejagt und nach
> ihnen ausgeschlagen so das alle fix und fertig waren. Wogge hat er so
> gehetzt, dass sie jetzt durch einen Sturz (ist das möglich?) oder auch
> einen Schlag von ihm eine sehr schwere Kopfverletzung hat. Der Tierarzt
> musste die Sache mit 12 Stichen nähen. Die Verletzung geht bis zu den
> Stirnhöhlen und man konnte den Augapfel sehen. Wogge hatte Glück, dass sie
> das rechte Auge nicht verloren hat.
>
> Jupi steht jetzt wieder in seiner alten Box.
>
> Meine Fragen sind nun.
>
> 1. Jupi und Agnes haben beide ihre Hufeisen behalten. Was eigentlich
> untypisch ist. Bis jetzt hat jedes neue Pferd, dass in den Offenstall
> gekommen ist seine Eisen am Eingang abgegeben. Wer ist Schuld?
> Stallbesitzer oder Pferdebesitzer?
Das kann wenn ueberhaupt, nur ein Anwalt sagen. Vermutlich heisst es
dann "Realisierung der Tiergefahr". Wenn man nachweisen koennte, dass es
Jupi gewesen ist, dann waere es moeglich, dass dessen Haftpflicht zahlt.
Aber dafuer muss man erst mal nachweisen, dass es nur Jupi gewesen sein
kann und sonst nicht passiert waere.
Im Uebrigen, was hier Privatpersonen *meinen* wer schuld ist, hat leider
keine rechtliche Relevanz.
Ich *meine* allerdings auch, dass man ein Pferd, dass bekannt war
dafuer, andere zu verhauen, keinesfalls haette zu einem alten Pferd
stellen duerfen, schon gar nicht mit Eisen drauf.
>
Hätte die
> Besitzerin nicht am Mittwoch schon reagieren sollen?
Und wer haette absehen koennen, dass es am Donnerstagmorgen eine so
schwere Verletzung gibt? Es haette genauso gut waehrend des Gespraeches
oder vier Wochen spaeter oder nie passieren koennen.
>
> Meine Freundin ist jetzt der Meinung, dass die Besitzerin von Jupi für die
> Tierarztrechnung aufkommen sollte.
Ob das geht, kann ich nicht sagen - man koennte die Jupi-Besitzerin aber
immerhin mal darauf ansprechen, dass sie es ihrer Haftpflicht melden
sollte.
Sie hat im Moment aber mehr Angst davor,
> dass es noch zu einer Infektion kommt und Wogge dann nicht mehr zu retten
> ist. Wogge ist leider nicht mehr so gesund und sie hatte schon als junges
> Pferd immer Probleme mit ihrem Kreislauf.
Am besten waere es, einen Homoeopathen hinzuzuziehen. Eine Liste von
Tierhomoeopathen ist uebriegens zu finden unter:
http://ulpc08.gsi.de/~labi
Ansonsten, wenn das nicht geht:
Wenn die Wunde gespuelt werden kann, dann macht das mit
Calendula-extern, verduennt mit *sauberem*, am besten abgekochtem Wasser
oder evtl. steriler Kochsalzloesung, die ist dann immerhin sauber.
Wenn nicht, gebt ihr Arnica D 12 einmal taeglich 10 Tropfen und
Calendula D 6 zweimal taeglich 10 Tropfen.
Wenn Knochen beschaedigt ist, lieber Symphytum D 12 statt Arnica D 12.
Das kann schon sehr viel bessere Wundheilungstendenz bringen als ohne.
Was ein Glueck, dass Pferde ein so kleines Gehirn haben <ironisch
grins>, das hat ihr vermutlich das Leben gerettet.
>
Gruss,
Anke,
die Wogge gute Besserung wuenscht
Ich mag wegen solchem Mist sowieso keine gemischten Gruppen - Wallache und
Stuten sind getrennt viel sicherer und natuerlicher aufgehoben !!!
Petra
--
**** http://www.centyfield.com
**** http://members.tripod.com/water_colours/
**** http://chaps.atfreeweb.com/
Also Wogge geht es wieder besser. Am Freitag musste noch einmal der
Tierarzt kommen weil die Gute nicht mehr fressen wollte. Sie durfte die
letzten drei Tage auf das Padock. Die Besitzerin geht auch jeden Abend mit
ihr eine halbe Stunde spazieren. Wogge hat auch wieder zugenommen. Was auch
kein Wunder ist. Nach den Kinderreitstunden bekommt jetzt Wogge von den
Kleinen die mitgebrachten Karotten und Leckerlis.
Die Besitzerin von Jupi tut zwar so wie wenn ihr Pferd noch nie auffaellig
geworden waere. Aber sie wird die Sache ihrer Haftpflicht melden und die
Tierartztkosten uebernehmen.
Gruss Bettina
On Mon, 07 May 2001 05:25:04 GMT, bettina...@pharma.novartis.com
(Wieser Bettina) wrote:
>Die Besitzerin von Jupi tut zwar so wie wenn ihr Pferd noch nie auffaellig
>geworden waere. Aber sie wird die Sache ihrer Haftpflicht melden und die
>Tierartztkosten uebernehmen.
Schöne, dass es Wogge besser geht, aber mit der Haftpflicht wird Dir
noch Ärger bevorstehen. So wie ich die Versicherer kenne, gehen die
bei Weideunfällen erst mal vor Gericht. Da Du weder weißt, wie die
Verletzung entstanden ist, noch unabhängige Zeugen hast, glaube ich
leider nicht, dass Ihr eine Mark sehen werdet. Trotzdem viel Glück und
erzähle uns wie es ausgeht.
Auf bald
Michael
auf der www.twaRanch.de
Die Idee einer Haftpflicht ist nicht die, dass der Geschädigte Geld
bekommt, sondern die, dass der Versicherte nur seinen Beitrag an die
Versicherung zu zahlen hat und sonst von allen Zahlungen befreit ist.
Die Besitzerin von Jupi wollte am Wochenende unbedingt, dass Jupi in den
Offenstall kommt. Der Stallbesitzer hat das aber mit der Begruendung
abgelehnt, dass Jupi dann alleine im Offenstall steht weil der Rest dann
umzieht.
Sie wollte ihren Jupi auch nur aus dem Grund in den Offenstall stellen weil
sie keine Lust hat jeden Tag ihr Pferd zu reiten. Im Offenstall so glaubt
sie hat er genuegend Bewegung.
Gruss Bettina
"Wieser Bettina" <bettina...@pharma.novartis.com> schrieb im
Newsbeitrag news:3af2...@guardhouse.chbs...
> Jupi hat am 2.und 3. Mai die Pferde wie blöd auf der Weide
> gejagt und nach ihnen ausgeschlagen so das alle fix und
> fertig waren. Wogge hat er so gehetzt, dass sie jetzt durch
> einen Sturz (ist das möglich?) oder auch einen
> Schlag von ihm eine sehr schwere Kopfverletzung hat.
Und Ihr habt nix gesagt? Haben die Besitzer das früher auch mit neuen
Pferden zugelassen (Bei uns wird es auch so gehalten - Eisen runter und
rein in die Herde)? Dann ist einmal der GAU eingetreten, vor dem man im
Ofenstall immer Angst hat. Tut mir leid für Eure Wogge.
Wenn sich ein Einsteller nicht dagegen gewandt hat, dann liegt
juristisch ein Mitverschulden des Halters des verletzen Pferdes vor, das
die Inanspruchnahme eines anderen Pferdehalters mindert oder
ausschließt.
> 1. Jupi und Agnes haben beide ihre Hufeisen behalten.
> Was eigentlich untypisch ist.
Könnt ihr durch Zeugen sicher nachweisen, daß der "böse" Jupi es wahr?
Sonst könnt Ihr es gleich vergessen.
> 2. Der Stallbesitzer, der im Moment gerade an einem
> Lehrgang ist, hat am Mittwochgabend gesagt, dass der
> Jupi wieder in seine alte Box gebracht werden soll.
Wenn Ihr das nachweisen (!) könnt, kann man denjenigen, der das verbockt
hat, haftbar machen, aber ob man letztlich Recht bekommt, ist (auch)
Glücksache...
> 3. Jupi war nie auf einer Fohlenweide und hat sich bis
> jetzt mit jedem Pferd (egal ob Stute oder Wallach) mit dem
> er auf der Weide stand gekloppt.
Wie könnt Ihr dann zulassen, daß er in die Herde kommt? Man sollte schon
so ein wenig "Elternbeirat" spielen und zur Not dem Stallbetreiber auch
solche Sachen ausreden, notfalls massiv. Wer das nicht tut, muß sich
(IMO zu Recht) vorhalten lassen, mitschuld zu sein.
> Gibt es eine Möglichkeit Wogge die Zeit in der Box (sie
> steht jetzt natürlich nicht mehr im Offenstall) ein wenig
> zu erleichtern ...
Viel Schmusen...
Alles Gute
CU
Steff
hallo bettina,
> Die Besitzerin von Jupi wollte am Wochenende unbedingt, dass Jupi in den
> Offenstall kommt. Der Stallbesitzer hat das aber mit der Begruendung
> abgelehnt, dass Jupi dann alleine im Offenstall steht weil der Rest dann
> umzieht.
die besitzerin von jupi ist eine unwahrscheinlich ..............
.............. ............
liebe gruesse,
reinhild
Die beiden Neulinge sind am 1.Mai relativ früh in den Offenstall gestellt
worden. Zu diesem Zeitpunkt war noch fast niemand im Stall und Jupi und
Agnes konnten auch noch nicht zu den anderen Pferden. Am 2. Mai durften sie
dann zum erstenmal so richtig zur "Herde".
Der Stallbesitzer wusste nichts von den "Spielchen" die Jupi sonst so auf
der Weide machte. Er stand im letzten Jahr mit Agnes auf der Weide und da
gab es keine Probleme. Agnes ist aber auch eine sehr unterwürfige (kann man
das so sagen?) Stute. Ich glaube das Pferd, dass sich nicht mit Agnes
verträgt, dass gibt es gar nicht.
Die Besitzerin von Jupi hat bei ihren Eltern einen kleinen Stall in dem die
Mutter von Jupi lebt. Eigentlich wollte sie mit Jupi, nach ein oder zwei
Monaten Ausbildung bei uns im Stall, wieder zurück zu ihren Eltern. Jetzt
haben wir erfahren, dass sie schon vor ein paar Monaten ihrer besten
Freundin anvertraut hat, dass sie aus Angst um ihre Stute mit dem Jupi
nicht mehr zurück gehen will!?!?
Aus meiner Sicht hat die Besitzerin einen grossen Knall. So ein Pferd
stelle ich doch nicht in den Offenstall!
Die Sache mit den Hufeisen ist wirklich absolut in die Hosen gegangen. Ich
frage mich wirklich warum die Eisen nicht entfernt wurden.
Gruss Bettina
Hallo Petra!
> Ich mag wegen solchem Mist sowieso keine gemischten Gruppen - Wallache und
> Stuten sind getrennt viel sicherer und natuerlicher aufgehoben !!!
Stuten leben natürlicherweise in einer Herde mit dem Hengst zusammen, das
wäre natürlich...
Die Konstellation in unserer Herde ist 8 Stuten, 2 Wallache und es passt
perfekt!
Keine Kriege, keine Raufereien um die Stuten, keine Beißereien zwischen den
Stuten (außer abends am Tor, aber da wird demnächst umgebaut, so dass das
auch wegfällt...)
Es muss also nicht zwangsläufig Probleme geben, wenn man die Herden
sorgfältig zusammenstellt und genug Platz zum Ausweichen vorhanden ist!
Im vorherigen Stall hatten wir jeweils zwei Stuten und zwei Wallachherden...
da gab es auch reichlich Verletzungen... aber wohl aufgrund von Platzmangel
:-(((
Viele Grüße nach England,
Birgitt und Hjerkinn, der Möchtegern-Macho