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Bernersennenhund mit zum Ausreiten?

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Alexandra Kramer

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Aug 2, 2001, 12:32:48 AM8/2/01
to
Hey!
Ich würde gerne wissen, ob ich einem Bernersennenhund einen Ausritt
zumuten kann? Ich habe z. Z. zwei Dalmis und die sind ganz hin und
weg, wenn ich nur die Reithose anziehe! :-)
Ich gehe ca. 2x die Woche ausreiten, was ca. 2-3 Stunden dauert. Für
die beiden ist das überhaupt kein Problem, auch die 2-3km wo wir im
gestreckten Galopp dahinrasen. Wir müssen zwar immer kurz warte, aber
sie sind dann auch gleich da. Jetzt ist es aber so, dass ich, wenn
meine mal im Hundehimmel sind (Göttin erhalte sie mir noch recht
lange!!!!) unbedingt einen Berner. möchte. Die sind doch zum
Anbeissen! Aber ich würde den Hund dann beim Reiten natürlich gerne
dabeihaben. Und diese Rasse sind doch rechte Brummer und deshalb habe
ich bedenken, ob ihm das nicht zuviel wird?
Vielleicht ist ja jemand beneidenswerter Berner-Besitzer und kann mir
Tipps (auch allgemeine Berner-Tipps)geben?!

Dankeschön! Alex

René 'vollmi' Vollmeier

unread,
Aug 2, 2001, 12:55:40 AM8/2/01
to
Hi Alexandra

"Alexandra Kramer" <Piros...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:7d569762.01080...@posting.google.com...


> Jetzt ist es aber so, dass ich, wenn
> meine mal im Hundehimmel sind (Göttin erhalte sie mir noch recht
> lange!!!!)

Du machst dir da ja schon früh gedanken :-)

> Vielleicht ist ja jemand beneidenswerter Berner-Besitzer und kann mir
> Tipps (auch allgemeine Berner-Tipps)geben?!

Ich hatte mal einen.
Also zum Ausreiten ist es eigendlich kein Problem, Berner-Sennenhunde sind
da sehr agil, das Problem ist halt das du wirklich Regelmässig solche
Distanzen und Geschwindikeiten zurücklegen solltest, da Berner leider sehr
dazu neigen sich auf die faule Haut zu legen wenn man sie nicht Beschäftigt,
deswegen neigen sie auch leicht zu Verfettung, aber wenn du ihn dann gut
Beschäftigst und er Trainiert bleibt, wird es keine Probleme geben.

mfG René

Steffi Keup

unread,
Aug 2, 2001, 9:52:57 AM8/2/01
to
On 1 Aug 2001 21:32:48 -0700, Piros...@web.de (Alexandra Kramer)
wrote:

Hallo Alex!

>Hey!
>Ich würde gerne wissen, ob ich einem Bernersennenhund einen Ausritt
>zumuten kann?

Das kommt ganz darauf an...

>Jetzt ist es aber so, dass ich, wenn
>meine mal im Hundehimmel sind (Göttin erhalte sie mir noch recht
>lange!!!!) unbedingt einen Berner.

Erst einmal wuensche ich dir noch lange Freude an deinen jetzigen
Wauzels.

>möchte. Die sind doch zum
>Anbeissen!

:-)
Jawoll, da gebe ich dir uneingeschraenkt recht - wir haben seit ich
denken kann immer Sennenhunde (sowohl Entlebucher als auch
Berner), mein jetziges Prachtexemplar schnarcht gerade - alle viere
von sich gestreckt - auf dem kuehlen Steinboden vor sich hin.

>Aber ich würde den Hund dann beim Reiten natürlich gerne
>dabeihaben. Und diese Rasse sind doch rechte Brummer und deshalb habe
>ich bedenken, ob ihm das nicht zuviel wird?

Hier muss ich Vollmi leider widersprechen:
Ich muss ganz ehrlich sagen, dass ich keinen Berner kenne, der mit
Vergnuegen einen flotten (!) 2-3 Stunden-Ausritt begleiten wuerde.
Berner sind nicht die geborenen Laufhunde, auch in idealgewichtigem
Zustand sind sie von ihrer Statur her nicht die optimalen Renner.
Was ihnen hingegen Spass macht, sind (auch durchaus ausgedehnte)
eher ruhige Ausritte (resp. Spaziergaenge), also vorwiegend Schritt
mit gelegentlichen Trabeinlagen.

>Vielleicht ist ja jemand beneidenswerter Berner-Besitzer und kann mir
>Tipps (auch allgemeine Berner-Tipps)geben?!

Mache ich gerne, kann ja verstehen, dass man dieser Rasse
verfaellt... :-)
Kannst mich ruhig loechern, auch per PM - ist ja eigentlich etwas OT
hier in dieser Newsgroup.

Viele Gruesse,
Steffi (die allerdings heute Abend fuer eine Woche nach Oesterreich
faehrt und schon gespannt darauf ist, ob man in Kaernten tatsaechlich
so schoen reiten kann...)
--

Steff...@gmx.de

bjkaup

unread,
Aug 2, 2001, 10:32:41 AM8/2/01
to
bei mir in der Straße wohnt eine Dame, die für den Marathon trainiert
(war schon öfter mit guter Platzierung dabei), die hat immer einen
Berner Sennenhund dabei. Bei den derzeitigen Temperaturen ist der Hund
allerdings wesentlich kaputter als Frauchen, wenn sie zurückkommen.
Von der Ausdauer dürfte es kein Problem geben, eher bei den
Spitzengeschwindigkeiten beim Galopp.

mfg
bjk

Andrea Böhnke

unread,
Aug 2, 2001, 12:59:54 PM8/2/01
to

"Alexandra Kramer" <Piros...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:7d569762.01080...@posting.google.com...
> Hey!
> Ich würde gerne wissen, ob ich einem Bernersennenhund einen Ausritt
> zumuten kann?

Hallo Alexandra,

ich kenne viele Berner, von denen ist leider dabei, der solche Distanzen
rücklegen kann. Dafür sind sie zu schwer vom Gebäude her. Bedenke auch, daß
ein Berner erst mit 2,5 Jahren frühestens fertig ist. Den Bernern, die ich
kenne, ist höchstens eine 1/2 Stunde im Trab zuzumuten - liebe
Berner-Halter, wenn eure anders sind, schlagt mich nicht, ich kenne nur
schwerfällige. Sollten deine Wauzis mal nicht mehr sein, hast du dich schon
mal über die Australian Shepherds informiert? Von der Zeichnung her ist ein
black tri genau wie ein Berner, allerdings ein mittelgroßer, sehr
ausdauernder Hütehund mit einer Intelligenz gleich dem Border aber viel
ausgeglichener (ich habe selbst eine blue-merle Hündin, deshalb sei mir mein
Schwärmen gestattet. Die ist auch nach 4 Stunden am Pferd nicht ko).

Liebe Grüße

Andrea


Janine Jäger

unread,
Aug 2, 2001, 5:27:50 PM8/2/01
to
Hallo,

ich habe selber einen Bernersennenhund http://www.menphis.de/hunde.htm - besser
gesagt eine Hündin - und ich kenne fast alle deren Welpen .... und ich habe auch
Pferdis,mit den ich ausreite, --> aber der hund will nicht mit. Er hat nicht die
Kondition - und auch wenn er die hätte, so ein Hund ist NICHT für lange und
schnelle Ausritte geeignet - wie schon andere NGler sagten,die hunde sind
einfach zu schwer im Körperbau,und einfach keine Laufhunde. Aber wenn man kurze
Spazierausritte oder so was macht,da kommen sie auch schon mal mit. Aber junge
Hunde (so bis 2 Jahre) laufen schon ganz schön mit,also bis zu dem alter laufen
sie auch noch kräftig und halten auch längere/schnellere Ausritte durch doch
dann werden sie faul und träge - also keine ausrittbegleiter für die Dauer.
Vielleicht suchst du im Tierheim dann mal bee zeiten nach einem Laufhund,der ein
gutes,neues Zuhause braucht - oder einen Bernermischling der mehr laufen kann -
da wirst schon was finden.
Und noch was: LEIDER kommen Berner immer mehr in Mode und sie sind wie der
Retriver und der Colli überzüchtet und die Rasse wird verzüchtet - leider,also
ist es sehr schwer einen noch richtig schönen,reinrassigen,klassischen Bernern
zu bekommen - also such die dann besser nen mischling oder nen anderen laufhund
aus,wenn du einen zum ausreiten möchtest,oder lass den hund zu hause, denn man
reitet ja auch nicht mit nem Kaltblüter im Kentucky Derby :-)

gruß ...nane ...

Katje Binder

unread,
Aug 3, 2001, 5:01:10 AM8/3/01
to
Am Thu, 02 Aug 2001 23:27:50 +0200, schrieb Janine
=?iso-8859-1?Q?J=E4ger?= <jan...@menphis.de> in der Nachricht
<3B69C5D6...@menphis.de> :

>Aber junge
>Hunde (so bis 2 Jahre) laufen schon ganz schön mit,also bis zu dem alter laufen
>sie auch noch kräftig und halten auch längere/schnellere Ausritte durch doch
>dann werden sie faul und träge - also keine ausrittbegleiter für die Dauer.

Huhu,

Vorsicht damit, so junge Hunde schon schnell laufen zu lassen. Hunde
dieser Groessen sind mit 2 noch nicht ausgewachsen und es kann derbe
Schaedigungen nach sich ziehen, wenn sie ueberfordert werden. Dabei
ist auch zu beachten, dass ein Hund das nicht unbedingt zeigen muss...
Ich bin der Ansicht, dass man lieber einen von Natur sehr
lauffreudigen Hund auswaehlen sollte, zB Dalmatiner (die ja als
Kutschenbegleiter gezuechtet wurden), fast alle Huetehunde oder auhc
Windhunde. Bei letzteren weiss ich aber bisher von keinem Fall, dass
die jemand am Pferd dabei hatte, AFAIK ist bei ihnen der Jagdtrieb zu
gross.
Ich habe einen Schaeferhund, und der macht sich ganz toll am Pferd. Im
Trab oder Kanter haelt sie locker mit, und wenn wir mal, was selten
vorkommt, schneller galoppieren, warten wir halt hinterher auf den
Hund :-)

So long,

Katje
+ Apollo ("wenn der Wolf nicht mitkommt, geh ich nicht")
+ Zora, die neulich doch mal hinter einem Hasen herrannte und dann
sehr erstaunt war, als ich (hinterhergaloppierend) sie aus 10 m
Entfernung abgerufen habe :-))

Nicola Trappmann

unread,
Aug 7, 2001, 2:34:54 PM8/7/01
to
Hi Alex!
Mit Bernern kenne ich mich, ehrlich gesagt, nicht so aus. Eine
Stallkollegin hat eine Hündin, die wirklich zum Anbeißen ist, aber nicht
am Pferd mitläuft. Das hat allerdings andere Gründe, das Pferd kann man
im Gelände nämlich nicht geniessen...
Ich habe einen Labradorrüden, den ich von klein auf (keine Panik, ich
habe nicht den kleinen Welpen stundenlang im Galopp durchs Gelände
gescheucht..) am Pferd mitgenommen habe. Labradors sind ja auch bekannt
dafür, fett und faul zu werden, aber das kann ich nicht bestätigen!
Dadurch, daß der Hund von klein auf gelernt hat mitzukommen, konnte ich
auch seine Kondition langsam aufbauen. Er ist jetzt 2 Jahre alt und hält
bei 2-3 Stundenritten vorwiegend im Schritt und Trab gut mit. Bei kurzen
Galöppchen ist er auch meistens noch schneller als die Pferde. Jetzt im
Sommer bei dem heissen Wetter bleibt er allerdings am Stall...
Wenn Du allerdings auf lange, schnelle Ritte aus bist, dann würde ich
Dir auch zu einem Laufhund, z.B. Collie, Border Collie (der Border
meiner Freundin ist schon mal eine Distanz mitgelaufen (40km), weil er
nicht zu Hause bleiben wollte... Der Hund hatte bessere Pulswerte als
die Pferde ;o)) oder Australian Shepherd raten. Bekannte haben sich
jetzt einen Tricolor-Aussie geholt, den habe ich beim ersten Mal
wirklich mit einem Berner-Welpen verwechselt!
Aber hoffen wir, daß es Deinen Hunden noch lange gut geht!

Gruß
Nico

Anke Spix

unread,
Aug 7, 2001, 3:31:45 PM8/7/01
to
Katje Binder <bin...@uni-muenster.de> wrote:

Hallo!

Ich bin
> der Ansicht, dass man lieber einen von Natur sehr lauffreudigen Hund
> auswaehlen sollte, zB Dalmatiner (die ja als Kutschenbegleiter gezuechtet
> wurden), fast alle Huetehunde oder auhc Windhunde. Bei letzteren weiss ich
> aber bisher von keinem Fall, dass die jemand am Pferd dabei hatte, AFAIK
> ist bei ihnen der Jagdtrieb zu gross. Ich habe einen Schaeferhund, und der
> macht sich ganz toll am Pferd. Im Trab oder Kanter haelt sie locker mit,
> und wenn wir mal, was selten vorkommt, schneller galoppieren, warten wir
> halt hinterher auf den Hund :-)
>

<Auch als naechsten einen Dalmatiner oder sowas will...>
Zum Thema Berner: Ich schliesse mich an, das sie nicht die idealen
Reitbegleithunde sind.
Dazu kann ich aber nur beitragen, dass jemand mal einen Berner mir
unbekannten Alters im Juli auf einen Wanderritt mitgenommen hatte (mit
Kutsche). Nach einigen Tagen musste der Hund in der Kutsche mitfahren,
was kein unbetraechtliches Zusatzgewicht fuer das Zugpferd war - er
konnte einfach nicht mehr, Groesse, Gewicht und Felldicke waren fuer die
Strecke (ca. 30 km am Tag) und die Temperaturen (Juli) nicht geeignet.

Gruesse,

Anke, die in Ungarn den einen oder anderen Puli gesehen hat und die ganz
toll findet - allerdings sind diese als reine Reitbegleithunde
voraussichtlich zu klein (Groesse Mittelpudel/Mittelschnauzer), aber als
Kutschenbegleithund vermutlich ziemlich optimal: Das Gewicht beim
Mitfahren faellt kaum auf, im Trab duerften sie auch (Huetehunde)
relativ lange mithalten koennen, und Platz brauchen sie auch nicht
viel...

Sandra

unread,
Aug 8, 2001, 7:36:20 AM8/8/01
to
Hallo!

Ich kann dir auch nur zu einem Hund raten, der gerne und viel läuft.
Da eignet sich der Berner nicht wirklich, da er eher ein gemütlicher,
schwerer Hund ist.
Ich selber habe einen Border Collie, den ich vor einem dreiviertel Jahr
bekommen habe. Er ist jetzt drei Jahre alt und läuft jetzt, obwohl er früher
nur daheim liegen musste und nicht viel raus kam ( bei der früheren
Besitzerin) jeden Ausritt mit.
Auch wenns heißer ist (keine Angst wenns zu heiß ist bleibt auch das Pferd
zu Hause und wir verschieben den Ritt) ist er immer dabei. Er hasst es, wenn
er im Stall bleiben muss.
Nach dem Ritt ist er oft ko. obwohl es gibt auch Tage ( an den kühleren
tagen) da würd er am liebsten noch stundenlang laufen.

Hoff ich konnt bisschen helfen, ich hab auch noch zwei Schäferhunde zu
Hause, die aber leider schon bisschen älter sind und ich sie deshalb nicht
in der Hitze mitnehmen kann. Obwohl meine Hündin bestimmt auch gern
mitlaufen würde ( aber die geht jagen :( ). und mein Rüde ist schon zu alt
und würde einen hietzeschlag bekommen.

also dann liebe grüße sandra und rudel

Michaela Vogel

unread,
Aug 9, 2001, 8:18:57 AM8/9/01
to
Hi Nico,

> gescheucht..) am Pferd mitgenommen habe. Labradors sind ja auch bekannt
> dafür, fett und faul zu werden, aber das kann ich nicht bestätigen!

Na ja, Labbis sind ja doch eine Gewichtsklasse niedriger... ;-)

Ich kann Dir auch nur von einem Berner abraten. Wir haben einen in der
Nachbarschaft, der rennt 3-4 Runden mit meinem Jack Russel und ist dann
total kaputt. OK, kann sein, er hat nicht die Kondition, das war aber
auch schon so, als mein Jacki 4-5 Monate alt war :o)

Eigentlich sind die Dalmis ja ideale Reitbegleithunde. Da ich auch gerne
wuschelige Hunde habe, bin ich auch ab und zu mit einem Auge auf der
Suche.
Außer den Border Collies, Austr. Shepards und vermt. die anderen Collies
kenne ich aber bisher nix wuscheliges, was mitrennen kann. Ach doch,
neulich hab ich einen Terrier getroffen, keine Ahnung wie die Sorte
hieß,
sah so ähnlich aus wie Boomer, der könnte auch noch mit und ist ein
Wuschel...
Hm, lauffreudige Wuschel sind natürlich auch die Schlittenhunde, aber
die sind
ja wirklich ein Kapitel für sich...

Gruß,

Michaela

Fons de Bruyn

unread,
Aug 11, 2001, 3:06:41 PM8/11/01
to

Michaela Vogel <m.v...@alcatel.de> schreef in berichtnieuws
3B727FB1...@alcatel.de...

Hallo an alle,

> neulich hab ich einen Terrier getroffen, keine Ahnung wie die Sorte
> hieß,
> sah so ähnlich aus wie Boomer, der könnte auch noch mit und ist ein
> Wuschel...

Das war wahrscheinlich ein Cairn Terrier,
die sind von der groesse meiner
West Highland White Terrier und daran
verwandt.
Die wuerde ich aber nicht gerne beim
ausreiten/fahren mitlaufen lassen, Terrier
stehen darum bekannt das sie nicht
aufgeben und dann entsteht die gefahr
dass sie sich *kaputlaufen*.
Vor ca 25 Jahre nahmen wir unser
Fox Terrier Huendin[groesser als o.g. und zierlicher] bei Gelaenderitte
immer mit aber nach einer
Stunde wurde sie auch sichtbar muede
und dann habe ich sie immer vor mir auf
dem Pferd genommen, nach einer viertel
Stunde konnte sie dann wieder gut
mitkommen.
Die Araber Stute die ich damals geritten
bin akzeptierte das, aber ich wuerde niemanden
raten das ohne weiteres das auch
zu tun.

Liebe Gruesse

Fons


Beate M. Au

unread,
Aug 20, 2001, 2:36:37 PM8/20/01
to
Hallo Wuschelfans,

"Michaela Vogel" <m.v...@alcatel.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3B727FB1...@alcatel.de...


>
> Da ich auch gerne
> wuschelige Hunde habe, bin ich auch ab und zu mit einem Auge auf der
> Suche.
> Außer den Border Collies, Austr. Shepards und vermt. die anderen Collies
> kenne ich aber bisher nix wuscheliges, was mitrennen kann.

Doch - die französischen Hütehunde, die Briards!
(Hoffentlich schreibt man die so...?)
Etwas höher als ein deutscher Schäferhund, aber ein
gerader Rücken und wesentlich kürzer, eher leichte
Statur und Knickohren - klasse!
Das Fell nicht so kräuselig wie ein Airedale und nicht
so struppig wie ein Schnauzer, sondern ganz edel
dazwischen .... träum!

Vielleicht wäre das ein netter Reitbegleithund für Euch?

Wuschelige Grüße!
Beate


andrea Teschner

unread,
Aug 21, 2001, 6:32:17 AM8/21/01
to
Hallo Beate

> Doch - die französischen Hütehunde, die Briards!
> (Hoffentlich schreibt man die so...?)
>

würd ich nie als Reitbegleithund nehmen.....wir hatte zwei in unserer
Wanderreit Truppe......laufen zwar super mit....hatten aber einen starken
Jagttrieb...der gekoppelt mit dem Temperament.....war eine lebensaufgabe die
zu halten.....
Hunde die als Koppel Hütehunde gelten können gut laufen....sind aber oft
einfacher in den Griff zu bekommen wie reine Schafs Hüterassen.......

> Vielleicht wäre das ein netter Reitbegleithund für Euch?#

Wie schon gesagt worden ist ....wenn man einen unkomplizierten Begeithund
haben will Border Colly oder Australien Shapard..oder Mix in die Richtung.
Aber die sind nur unkompliziert wenn sie viel laufen und viele Aufgaben
haben...drei Stunden die Woche reicht nicht aus........
>
> Wuschelige Grüße!
> Beate

glücklicherweise keine wuscheliegen Grüsse......Hund ist im Urlaub
ausreichend gekämmt worden......das wuschelt nichts mehr....es weht nun noch

Liebe Grüsse
Andrea


Jenny Meier

unread,
Aug 30, 2001, 9:17:03 AM8/30/01
to
> Doch - die französischen Hütehunde, die Briards!
> (Hoffentlich schreibt man die so...?)
> Etwas höher als ein deutscher Schäferhund, aber ein
> gerader Rücken und wesentlich kürzer, eher leichte
> Statur und Knickohren - klasse!
> Das Fell nicht so kräuselig wie ein Airedale und nicht
> so struppig wie ein Schnauzer, sondern ganz edel
> dazwischen .... träum!

Aber vorsichtig, in einigen Bundesländern (Nordrhein-Westfalen, z.B.)
stehen Briards auf Liste der gefährlichen Hunde - und nur mit Leine
und Maulkorb wirds eher unangenehm mit dem Ausritt :-(
Gruß
Jenny


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