Wir, der Reiterhof Mock haben ca. 30 Pferde in Stallhaltung. Seit ca. 3 Jahren
arbeiten wir bei der Bekämpfung des Ammoniaks mit Sinodeen- und Airodee
Wirkstoffen. Hierbei wird
der gasförmige Stinkstoff adsorbiert mittels biologischen Schwebstoffen.
"Allergische" Pferde gibt es bei uns nicht mehr. Pferde, die früher auf Spänen
standen und mit nassem Heu gefüttert werden mußten, haben sich so gut erholt, daß
sie ganz normal gefüttert werden und auf Stoh stehen. "Stauballergie" ist auch
vorbei, da die Atemwege sich so gut erholt haben, daß der normale Stallstaub niht
mehr zu Hustenanfälle führt. Der Pfrdemist riecht nicht mehr penetrantisch nach
Ammoniak und die Fliegen mögen uns auch nicht mehr.
Wer Probleme mit Hustenpferde auf Grund von "Allergien" oder ähnliches hat, kann
sich gerne einmal mit uns in Verbindung setzen. Ilse Mock, Tel. 05157-218
_____________________________________________________________
NewsGroups Suchen, lesen, schreiben mit http://netnews.web.de
Unsere Pferde und Ponys stehen im Offenstall, ganz ohne Stink- und
Schwebstoffe - kein einziges ist allergisch gegen irgendwas, und alle
fressen munter ihr Heu.
Wer gesunde Pferde will, muss sie artgerecht halten, statt mit
irgendwelchen Mittelchen an Unterproblemen herumzudoktorn.
So long und nix fuer ungut,
Katje
--
Sorry, did I say something wrong?
Pardon me for breathing, which I never do anyway,
so I don't know why I bother to say it.
Marvin
Mal wieder ne nette Werbung, dumm ist nur, das gleich der erste Satz so falsch
ist, daß ich wiedersprechen muß:
>Wußten Sie schon, daß Ammoniak genauso giftig ist wie Blausäure?
Ne, das wußte ich in der Tat nicht! (Oh, mein Gott, so lange studiert, und ich
wußte es nicht!)
Blausäure und ihre Salze sind außerordentlich toxisch, die Giftwirkung beruht
auf der Blockierung der für die Gewebeatmung lebenswichigen eisenhaltigen
Atmungsenzymen (tötliche Dosis: ca. 50 mg HCN). Dagegen ist Ammoniak "nur"
reizend.
Kordula
--
Bei Reply bitte "no.reply." in der E-Mail Adresse entfernen !!
>Wir, der Reiterhof Mock haben ca. 30 Pferde in Stallhaltung. Seit ca. 3 Jahren
>arbeiten wir bei der Bekämpfung des Ammoniaks mit Sinodeen- und Airodee
>Wirkstoffen. Hierbei wird
Einfach ordentlich lüften...
In vielen Stallungen ist die Luftumwäzlung viel zu gering.
Gruss
Uwe
Jedes Pferd hat seine EIGENE Meinung
Einfach ordentlich lüften...
> In vielen Stallungen ist die Luftumwäzlung viel zu gering.
Das hilft nicht immer, da Ammoniak schwerer als Luft ist.
Wenn die Boxen unten keine Löcher haben bildet sich ein Ammoniaksee, und
genau darin ist die Nase der Pferde, wenn sie liegen.
Grüße Knut
Natürlich müssen auch unten Öffnungen sein.
Ist doch wohl selbstverständlich , oder ?
Man kann sich ja auch mal selber ins Stroh legen und schnuppern wie
die Luft da so ist...
Meiner Meinung ist auch der Grund von so vielen Allergigern, daß die Pferde
auch schon im jungen Alter nicht artgerecht gehalten wurden. Da kann
meistens der jetzige Pferdebesitzer gar nicht Schuld sein wenn das Pferd
schon als Fohlen in einem stinkenden Stall aufgezogen wurde.
was
mittels "Käfigmoleküle"
>
>
>Gruss
>Uwe
>
>Jedes Pferd hat seine EIGENE Meinung
>Perc...@home.ivm.de (Percheron) wrote:
>>On 4 Jan 1999 21:46:20 +0100, "Ilse Mock" <Reiterh...@t-online.de>>wrote:
>>
>>
>Das Installierte ich und mit tollem Ergebnis. Ammoniak wird am Entstehungsort
>eingefan-
>gen usw. Die Testungen hat bereits 1995 das HALAB-Labor für Umwelthygiene in
>Hamburg vorgenommen und nachgewiesen, daß bereits nach 45 Min. 90 es
>Ausgangwertes adsorbiert sind.
>Ergebnis ist auch, das wir keine Fliegen mehr im Stall haben, da der Stinkstoff
>fehlt, der die Fliegen anzieht und unser
>Misthaufen riecht auch nicht mehr und somit fehlen die Fliegenmassen auch in der
>Umgebungsluft. Da den Wirkstoffen die Art der Stink-und Schadstoffe egal ist,
>wird der Wirkstoff
>z.B. eingesetzt auf dem Flughafen in Wien, um die Schadstoffe
>die durch die Art des Betriebes entstehen zu adsorbieren, in
>Schweinemastbetrieben usw.. Ich lasse Die gerne Labor und Prüfungsberichte
>zukommen.
>Artgerechte Haltung von Pferden ist übrigens auch nicht nur, wenn man Pferde in
>vermatschten Paddocks herumlaufen läßt usw.
>Mit Gruß Ilse Mock
>in vermaschten Paddocks herumlaufen läßt
>
Wenn die Türe zum Auslauf Tag und Nacht auf steht, die Pferde auch
raus können wann sie wollen, kann sich da ja wohl kaum was an
"Abgasen" ansammlen...
In dem Stall würde ich auch mit den Pferden übernachten .
Wenn das Paddock matschig ist liegts am deutschen Wetter...
Dafür gibts noch keine preiswerte Ideallösung.
Ich bin jedenfalls eher gegen Chemie im Stall. Das ist genauso wie die
"Raumluftverbesserer" für Menschenwohnungen ...
Leider nicht.
Knut
Na, solche Antworten sind mir die liebsten, keine Argumente, sondern 'nen
dummen Spruch. Und dann noch zweimal! Studier' doch selbst! Wie ist denn die
tötliche Dosis von Ammoniak?
Was war das denn für eine Fachzeitschrift, war der Vergleich
Ammoniak-Blausäure von denen?
Lass mir doch einfach die Labor- und und Prüfungsberichte zukommen. Was sind
das denn für Käfigmoleküle, Sinodeen- und Airodee Wirkstoffe, das hört sich
nach geschützen Markennamen an, damit kann keiner etwas anfangen.
Ich habe sogar eine Bronchtispferd zum Ausprobieren, allerdings würde ich auf
den Blausäuretest verzichten!
Gruß, Frau Forell
von Wörtern
noch ihrem A
> >>Wußten Sie schon, daß Ammoniak genauso giftig ist wie Blausäure?
> >Ne,
> das wußte ich in der Tat nicht! (Oh, mein Gott, so lange studiert, und ich
> Studiere noch einmal. Mit Gruß Frau Mock >wußte es nicht!)
>Blausäure und
> ihre Salze sind außerordentlich toxisch,...Dagegen ist Ammoniak "nur"
> >reizend. >
Guten Tag, Frau Mock!
Ich kann Kordula nur zustimmen, auch wenn ich nicht studiert habe (aber
ich hab Chemie-Leistungskurs auf der Schule gehabt ;-)
Wenn es so wäre, wie sie, Frau Mock, hier angeben, müßten sehr viele
Pferde tot umfallen, sobald sie den Stall betreten (Menschen natürlich
auch), wenn die Giftigkeit von Ammoniak und Blausäure zumindest bei
gleicher Konzentration vergleichbar wäre. Da das aber eben nicht so ist,
führt Ammoniak "lediglich" zu Neigung zu allergischen
(Atemwegs)werkrankungen und schlechter Hornqualität, folglich kann man
ihre Aussage so eigentlich nur als Bangemacherei zu Verkaufszwecken
interpretieren.
Es ist zwar schön, von einem neuen Produkt zur Schadgasvermeidung in
Ställen zu hören, aber dann bitte in Form einer *sachlichen* Information
(was z. B. als Erfahrungsbericht allergisch erkrankter Pferde mit bzw.
ohne dieses Mittel möglich gewesen wäre), und man darf nicht vergessen
zu erwähnen, daß die Verwendung nicht von der Pflicht enthebt, die
Ställe und Einstreu sauber und trocken zu halten. Im Übrigen gibt es
verschiedenste andere Produkte, die ebenfalls solche Wirkung haben (Wir
haben z.B. vor einigen Jahren Penac K verwendet, brauchen es aber
inzwischen nicht mehr, da sich auch ohne dieses Hilfsmittel kaum noch
Ammoniak bildet).
Mit windigem Gruß aus dem Offenstall auf der Hunsrückhöhe,
Anke Spix
Na sowieso. Aber wussten Sie schon, dass Aethylalkohol ebenfalls genauso
giftig ist wie Blausaeure? Die lethale Dosis ist bei Alkohol lediglich
geringfuegig hoeher. So etwa Faktor 5000, aber das macht ja nichts. Ich
sehe schon die Bild-Schlagzeile vor mir:
ALKOHOL GIFTIG WIE BLAUSAEURE - SELBSTMORD MIT MON CHERIE
> Hierbei wird
> der gasförmige Stinkstoff adsorbiert mittels biologischen Schwebstoffen.
Aha. Schlick. Nordseeschlick. Oder habe ich da jetzt was verwechselt?
*plonk*
--
Markus Wischerath, Sysadmin | (+49)221-4704170 | m...@spinfo.uni-koeln.de
UCE is irrelevant. Spamming is futile. You will be filtered.
_____________________________________________________________
Dazu ist Alkohol noch krebserregend, Blausäure nicht und Ammoniak auch nicht!
Solche Vergleiche sind grundsätzlich mit Vorsicht zu genießen!
Kordula
>schön, daß wir doch noch einmal ins Gespräch kommen, ich veabscheue
Vorurteile
>wahrscheinlich genauso wie Sie.
>Natürlich haben wir keinen Blausäuretest gemacht aber ein
O. K. ich denke das Thema Blausäure im Reitstall ist endgültig gestorben.
>bronchienkrankes Pferd hatten wir auch. Wir kauften es vor
>9 Jahren .................
>Jedenfalls las ich voir ca. 3 Jahren in der -Equitrens- genau so eine
Geschichte
>und die Erkärung dazu. Bronchien kaputt durch Ammonakreizungen etc. und von
den
>neuen Wirkstoffen Sinodeen und Airodeen die mit biologischen Witkstoffen
Stink-
>und Schadstoffe mittels Käfigmoleküle adsorbieren usw. Das
>war für mich logisch und ich besorgte mir diesen Wirkstoff.
Ich glaube ich habe mal etwas ähnliches gelesen, ist das ein Gerät. was über
den Boxen hängt und diesen Stoff herausbläst? So in der Art stelle ich mir das
vor. Das wär ein interessantes Thema für die Equitana, wird das so etwas
gezeigt? (Die Luft in den Messehallen ist auch immer sehr schlecht!)
>Troztdem riecht es im Stall nach Heu und Stroh und Pferd, aber
>nicht nach Ammoniak, den haben wir bis auf ein minimum reduziert. Und es
kostes
>nicht viel.
>Untersuchungsergebnisse des Haseatischen Labors für Umweltana-
>lytik (Halab) liegen vor. Wenn Sie mir Ihre Adresse verraten
mach ich
>schicke ich Ihnen entsprechendes Material zu.
>Übrigens hat die FN (Deutsche Reiterliche Vereinigung) im
>Servicebrief Nr. 16, Ausgabe Januar 1999, auch über diesen
>Wirkstoff berichtet.
wie kommt mal da ran?
>Wie wird Ihr Pferd gehalten? Falls es überwiegend in der
>Box lebt, so kann ich Ihnen als Einstreu noch Happymix empfehlen.
Die Stute steht in einer Außenbox auf Stroh. Mit dem Stroh hat sie nicht so
große Probleme, eher mit dem Heu. Anfang Herbst (im Sommer steht sie nur auf
der Wiese) bekam sie Silage, die ist mittlerweise alle, und mit dem Heu auch
mit feuchtem Heu wird es wieder schlechter. Wetterbedingt ist der Husten auch
stärker, momentan bekommt sie wieder Hustenmedikamente. Ich schätze, daß das
Gerät ausgelegt ist für einen Stall, gibt es sowas in der Größe für eine Box?
Gruß, Kordula
>>Aha. Schlick. Nordseeschlick. Oder habe ich da jetzt was verwechselt?
>>
>>*plonk*
>>
>Guten Abend,
>eigendlich schreibe ich nicht auf so einen Unsinn. .....
Na, na, der Vergleich mit der Blausäure war auch Unsinn....
>Fazit ist,
>das viele Tiere unter den Ammoniakdämpfen leiden.
>Nicht ohne Grund haben Schwefelwasserstoff und Ammoniak maximal zulässige
>Arbeitsplatzkonzentrationswerte von 10ppm bzw. 50ppm.
>So können Sie sich ja mal im Winter in einen Schafsstall legen ....
>werden Mastbetriebe bei jeder Art von Vieh
>betreiben. Finden Sie wohl auch toll, was?
In einem High-Tech Schweinestall steckt jede Menge Technik, zur
Konstanthaltung vom Temperatur und Luftfeuchtigkeit, eine geregelte
Luftumwälzung mit genauer Luftwechselzeit, davon können die meisten
Pferdeställe nur träumen: Tür auf, dann ziehts, Tür zu, dann stinkts!
>Und wenn Sie noch nie etwas von Molekülen und Makromoleküle gehört
>haben, so können Sie auch nicht wissen,
>dass deren Entdeckung vor noch gar nicht so langer Zeit die
>Sensation in der Wissenschaft war. Bei der Erforschung der
>Moleküle wurden nämlich Makromoleküle entdeckt, die zwischen netzartigen
Atom-
>und Atomgruppenverbindungen Hohlräume bilden. Da die Strukturen gitterförmig
>sind, spricht man auch von Käfigmolekülen. In mehrjähriger Forschungsarbeit
wurde
>diese - aus organischen Stoffen gewonnenen Käfigmoleküle - für die
Luftreinigung
>entwickelt und bilden die Basis für die Wirkstoffe. In die Luft gegeben,
wirken
>sie sofort als aktive Kescher. Sie lassen die Stinkstoffmoleküle durch die
>Maschen der Gitter hinein und halten sie fest. Die Stinkstoffmoleküle werden
>durch Adsorbierung inaktiviert. Die Stinkstoffe gehen
>mit den Käfigmolekülen keine neue chemische Verbindung ein. Die auch
Clathrate
>genannten Käfigmoleküle werden durch den Luftstrom fortgetragen, schlagen
sich
>nieder und werden biologisch abgebaut
So neu ist das alles gar nicht, neu ist wohl eher der "Markt:
Pferdestallungen" !
>Sollte man ähnlich wie es schon bei großen
>Kläranlagen mit dem Wirkstoff gemacht wird wohl tatsächlich inzwischen auch
>mit unserem Nordseeschlick machen,
Das mit den Schlick war eine Insider für Newsgroup-Leser!
> eigendlich schreibe ich nicht auf so einen Unsinn.
Bloss koennen Sie keine Gelegenheit auslassen, mit fragwuerdigen
pseudo-wissenschafltichen Argumenten die Werbetrommel in eigener Sache zu
ruehren. Und darauf regiert diese NG nach einschlaegigen Erfahrungen der
letzten Zeit zunehmend gereizt. Sie haben wahrscheinlich irgendwo gehoert,
dass sich das Internet vortrefflich als konstenguenstige Marketingplattform
fuer alles und jedes eigne, aber ganz so einfach ist das nicht.
Ich schlage vor, Sie lernen erstmal die Grundlagen der Netiquette,
richtiges Quoten und die anstaendige Bedienung eines Newsreaders, so dass
Ihre Artikel in Zukunft auch halbwegs lesbar sind. Bei der Gelegenheit
findet sich sicher auch jemand, der Ihnen das magische Wort "plonk"
erlaeutert.
F'up2
> >Lass mir doch einfach die Labor- und und Prüfungsberichte zukommen. Was
> >sind das denn für Käfigmoleküle, Sinodeen- und Airodee Wirkstoffe, das
> >hört sich nach geschützen Markennamen an, damit kann keiner etwas
> >anfangen. Ich habe sogar eine Bronchtispferd zum Ausprobieren, allerdings
> >würde ich auf den Blausäuretest verzichten!
> >
> Natürlich haben wir keinen Blausäuretest gemacht aber ein bronchienkrankes
> Pferd hatten wir auch.
Auch als Heilpraktikerin (die normalerweise Statistiken nicht sehr
positiv gegenübersteht) kann ich mir hier den Kommentar nicht versagen:
EIN Pferd macht noch keine Statistik.
> Unser Stall > hat eigentlich ein gutes Klima, aber wenn wegen Frost die
> Klappen zu sind usw.)
Das ist einer der Gründe, warum Offenstallhaltung so empfehlenswert ist.
Da weiß man von vornherein, daß man dafür sorgen muß, daß im Winter das
Wasser nicht einfriert. Bie Frost den Stall in eine miefige
Tropfsteinhöhle zu verwandeln, ist zwar deutlich billiger, als heizbare
Tränken einzubauen (von denen man bei Offenstallhaltung aber immer nur
eine für mehrere Pferde braucht), aber nicht besonders tierfreundlich,
mit oder ohne Airodeen.
Man kann allerdings zugegebenermaßen nur bedingt Einfluß nehmen, wenn
man die Tiere nicht in Eigenregie halten kann :-(
> Jedenfalls las ich voir ca. 3 Jahren in der -Equitrens- genau so eine
> Geschichte und die Erkärung dazu. Bronchien kaputt durch Ammonakreizungen
> etc. und von den neuen Wirkstoffen Sinodeen und Airodeen die mit
> biologischen Witkstoffen Stink- und Schadstoffe mittels Käfigmoleküle
> adsorbieren usw. Das war für mich logisch und ich besorgte mir diesen
> Wirkstoff.
Das von mir (zeitweise) verwendete Mittel arebeitet mit einer ähnlichen
Argumentation: Hier wird mittels Steuerung der Bakterienkultur erreicht,
daß die Stickstoffverbindungen "organisch gebunden" würden, d.h. in
Eiweißproteine eingebaut werden, statt in Form von Ammoniak die Luft zu
verseuchen, praktischerweise stehen die Stickstoffverbindungen
anschließend auch noch als Dünger zur Verfügung. Und das Zeug hat den
Vorteil, daß nach einer Zeitlang die Bakterienkultur ziemlich stabil
bleibt, man also deutlich weniger oder gar keine Hilfsmittel mehr
braucht. (Diesen Winter habe ich es noch gar nicht gebraucht)
Formulierungen wie "Käfigmoleüle" klingen allerdings wesentlich
beeindruckender.
Aber ich will hier keine Werbung machen ;-), und ich verkaufe das
Produkt auch nicht ;-)).
Das Ganze ist also nicht besonders neu (zumindest nicht für mich).
Übrigens: ich hatte auch Probleme mit hustenden Pferden, sogar trotz
Offenstallhaltung etc., die zumindest gebessert werden konnten u.a. mit
diesen Hilfsmitteln. Ganz weg bekomme ich den Husten allerdings
voraussichtlich nie (oder erst bei einer neuen Pferdegeneration), weil
ein Teil der Ursache in der Verseuchung des Stalles mit Pentachlorphenol
(PCP) liegt. Und das hat eine verdammt lange Halbwertszeit und ist
leider auch mit "Käfigmolekülen" nicht zu fangen.
> P.S. Wie wird Ihr Pferd gehalten? Falls es überwiegend in der Box lebt, so
> kann ich Ihnen als Einstreu noch Happymix empfehlen.
Verkaufen sie die auch?
> Das unglaubliche ist auch noch die Entsorgung nach > dem Ausmisten, es
>verrottet nämlich nach > 8-10 Wochen und ist dann Biodünger (Analysen
>liegen vor).
Meine Güte, das ist das Mindeste, was man von einer Einstreu verlangen
kann, daß sie verrottet. 8-10 Wochen Rottezeit kann man in günstigen
Fällen auch mit jedem beliebigen Kompoststarter bei Stroheinstreu
erreichen.
Bei vernünftiger Kompostführung ist jeder Pferdemist früher oder später
prima Biodünger. <kopfschüttel>
> Ach ja, Pferde, ein endlosen <Anmerkung der Nachschreiberin:
>Verkaufs>Thema.
Grüße vom 60 Grad warmen, dampfenden, nach Wald im Regen riechenden
Misthaufen an meinem Stall <kikerikiiii!>
Anke Spix
Ach ja, hatte ich ganz vergessen Einstreu. Dieser Einstreu
wurde in Reeken getestet und braucht keinen Kompoststarter und ist mit Sicherheit
1000 mal besser als Späne für Problempferde.
Späne kann man nicht so einfach entsorgen.
Noch zum Abschluß: Auf unserem Hof waren schon zweimal Seminare für APM nach
Penzel für Pferde. Herr Mahlstedt persönlich hat die Kurse gehalten. Hier waren
ca. 60 Tierheil-
praktiker, Pferdefachleute usw. aus ganz Europa. Viele haben
inzwischen ihre Ställe auf Wirkstoff umgestellt. Sie kannten
den Wirkstoff noch nicht, wie denn auch, es wurde ja noch nicht bekannt gemacht.
So, nun aber Tschüss Ilse Mock
also ich glaube das du dir teure anschaffungen wie diese geräte über die ihr da
sprecht sparen kannst
wenn dein pferd seit langer zeit probleme mit der luft hat versuche es mit
kräuterzusätzen im futter
aber vorsicht nimm wirkliche kräuter (tee) und keine duftstoffe(ätherische öle)
die werden nähmlich gerne als kräuterzusatz
verkauft ist dann aber meistens nur versetztes heu
es ist leider gerade ääh.. naja gegen 2 uhr nachts und mir fällt der name der
kräutermischung nich ein
die wir immer benutzen auf alle fälle hatte unsere stute einen hartnäckigen
husten und stand nach 8 monaten des leidens und
kiloweise sputolysin ventipullmin acc600 und allem was die ärtzte (die sich sehr
bemüht haben)so zu bieten hatten kurz vor der
lungenspühlung
wir konnten uns aber bei den risiken die das mit sich bringt nicht dazu
durchringen
also zurück zur natur (wo wir besser direkt geblieben wären)
3 monate jeden abend kräutertee unters futter(ich meine es ist Höveler Kräuter
mix) und die box mit biodessimin (ätherische
öle mix) eingesprüht
und nach 2wochen begann das grosse abhusten
jetzt 1 jahr danach haben wir keine probleme mehr wir haben aber auch zur
vorbeugung ca. jeden 3ten tag
noch den tee mit ins futter gegeben (wir machen das bei allen unseren pferden
so)und einige unserer bekannten haben dieselbe
erfahrung gemacht daher kann ich nur jedem raten
box möglichst jeden tag abäppeln und wenn nasses heu gefüttert wird dann welches
was mindestens 8-12Std
in salzlache (natürlich nich totes meer lache aber eben salzig) eingeweicht wurde
zur silage sage ich (DAS IST MEINE EIGENE MEINUNG) wech aus der pferdebox mit dem
fauligen mist
und die pferde auch bei krankheits anzeichen sooft und solange es nur möglich ist
auf die weide oder in den paddock.
ich weiss das es sich hier nich um ein allheilmittel rezept handelt ich empfehle
das nur als versuch der unabhängig von der
ärtztlichen behandlung durchgeführt werden kann denn hustende pferde brauchen
hilfe um jeden preis
und da bietet sich eine günstige natürliche methode an denn die kosten von ca400-
500 mark für tee im jahr gebe ich gerne aus
die vorangegangenen 8 monate haben uns ca 3000,- gekostet und haben nichts
gebracht.
so jetzt fallt über mich her
euer Holger
>kräuterzusätzen im futter
>aber vorsicht nimm wirkliche kräuter (tee) und keine duftstoffe(ätherische öle)
>die werden nähmlich gerne als kräuterzusatz
>verkauft ist dann aber meistens nur versetztes heu
Was für Tee nimmts Du denn, Hustentee aus der Apothke?
>es ist leider gerade ääh.. naja gegen 2 uhr nachts und mir fällt der name der
>kräutermischung nich ein
>also zurück zur natur (wo wir besser direkt geblieben wären)
>3 monate jeden abend kräutertee unters futter(ich meine es ist Höveler Kräuter
Kräuterzusatzfutter bekommt die Stute jetzt auch, ich glaube auch von Höveler
>und die box mit biodessimin (ätherische
>öle mix) eingesprüht
Wozu das? Sie steht in einer Außenbox, da sollte dieL uft eigendlich gut genug sein!
>und nach 2wochen begann das grosse abhusten
>box möglichst jeden tag abäppeln und wenn nasses heu gefüttert wird dann welches
>was mindestens 8-12Std
>in salzlache (natürlich nich totes meer lache aber eben salzig) eingeweicht wurde
Warum in Slaswasser, das habe ich jetzt schon öfter gehört, aber nie warum. Außerdem
ist der Nährwert von 12 Std in Wasser eingelegtem Heu wahrscheinlich gleich Null,
das Heu ist dann nur noch Beschäftigungstherapie.
>zur silage sage ich (DAS IST MEINE EIGENE MEINUNG) wech aus der pferdebox mit dem
>fauligen mist
Silage ist ihr gut bekommen, ist natürlich schlech für Pferde mit Kolikneigung!
> so jetzt fallt über mich her
na, wer würde das denn tun!
>euer Holger
Gruß, Kordula
---
Also ich hab dann mal nachgeschaut und das teezeug is von Leovet und das gibt´s
zum beispiel bei Loesdau und in jedem guten Reitsportgeschäft
>>und die box mit biodessimin (ätherische
>>öle mix) eingesprüht
>
>Wozu das? Sie steht in einer Außenbox, da sollte dieL uft eigendlich gut genug
sein!
das zeug is wie Fishermann´s Friend´s für Pferde (und alle die drumm herum
stehen)
>Warum in Slaswasser, das habe ich jetzt schon öfter gehört, aber nie warum.
Außerdem
>ist der Nährwert von 12 Std in Wasser eingelegtem Heu wahrscheinlich gleich
Null,
>das Heu ist dann nur noch Beschäftigungstherapie.
>
mag sein aber ich (ICH)glaube das ein zusammenhang zwischen Husten und pilzsporen
im heu besteht und das der nährwert ruhig eine kurzer zeit leiden kann.
Der rat mit der salzlache kam aus irgend einer zeitschrift
ich glaube die cavallo
bis dann Holger
>>Was für Tee nimmts Du denn, Hustentee aus der Apothke?
>>
>Nee is mir dann doch zu teuer ich kauf da schon meine wurst:-)
Eben drum die Frage!
>Also ich hab dann mal nachgeschaut und das teezeug is von Leovet und das
>gibt´s
>zum beispiel bei Loesdau und in jedem guten Reitsportgeschäft
Spezieller Tee für Pferde ist bestimmt auch teurer, als Tee aus der
Drogerieabteilung im Supermarkt.
>>>und die box mit biodessimin (ätherische öle mix) eingesprüht
>>Wozu das? Sie steht in einer Außenbox, da sollte dieL uft eigendlich gut
>genug sein!
>das zeug is wie Fishermann´s Friend´s für Pferde (und alle die drumm herum
>stehen)
Da reib' ich lieber das Pfed direkt mit Hustensalbe ein, vor allem weil die
Luft einer Außenbox schneller ausgetauscht wird.
>>Warum in Salzwasser, das habe ich jetzt schon öfter gehört, aber nie warum.
>Der rat mit der salzlache kam aus irgend einer zeitschrift
>ich glaube die cavallo
Vielleicht hat noch irgendjemand sonst einen Tip WARUM das Heu besser in
Salzwasser gtaucht werden soll?
Gruß, Kordula
--
Kordula Forell wrote:
> >>Warum in Salzwasser, das habe ich jetzt schon öfter gehört, aber nie warum.
> >Der rat mit der salzlache kam aus irgend einer zeitschrift
> >ich glaube die cavallo
>
> Vielleicht hat noch irgendjemand sonst einen Tip WARUM das Heu besser in
> Salzwasser gtaucht werden soll?
..ich vermute, dass diese Massnahme irgendein obeschaluer mensch von der
landlaeufig als Lungenspuelung bezeichneten Hyperfusion abgeleitet hat.
Bei der Lungenspuelung (die in der Regel ueber mehrere Tage in einer
Klinik unter Ueberwachung gemacht wird, da sie sehr stark den kreislauf
angreift) werden grosse Mengen an Kochsalzloesung intravenoes oder per
nasenschlundsonde verabreicht. Aufgrund von komplizierten
Diffusionsprozessen in den einzelnen Koerperzellen wird durch die hohe
Salzverabreichung Wasser im Koerper so "bewegt" (quasi Salz zieht
Wasser), dass saemtliche Koerperschleime verfluessigt werden - so auch
der festgesetzte Schleim in den unteren Atemwegen eines chronischen
bronchitispferdes.
Diese Behandlung ist aber hochgradig belastend fuer den gesamten
Organismus.
Mein Verdacht ist, dass sich irgendwer dann gesagt hat: wenn das mit der
Lungenspuelung funktioniert, fein, dann kann ich mein Pferd ja
regelmaessig mit Salz fuettern und schon habe ich eine
Schleimverfluessigung......
Ich denke, dass es nicht gut sein kann, Heu in Salzwasser zu traenken,
da dies auf Dauer zu einer Uebersalzung des Organismus und damit zu
Stoerungen des Wasserhaushaltes und zu organischen Schaedigungen fuehren
muss.
Salzbehandlungen jedweder Art, die den normalen Salzbedarf des Pferdes
uebersteigen gehoeren in die Haende eines absoluten Fachmannes - also in
die Haende eines erfahrenen Tierarztes.
Wie gesagt, das ist eine Erklaerung der Heu in Salzwasser einweich
methode , die rein auf meiner Vermutung basiert.
Dass eine Uebersalzung des Organismus sehr gefaehrlich ist, ist dagegen
Fakt.
Viele Gruesse
Kirstin
1. Silage:
Mann kann viele verstehen, daß Silage sehr verpöhnt wird. Da Silage für
Pferde anders gemacht werden muß. Das Graß muß ziehmlich alt sein (1.
Schnitt um Pfingsten) und muß ziehmlich trocken und SEHR fest gepresst
werden. Dies versteht aber kein Bauer weil Silage für Kühe genau andersrum
besser ist.
Ich füttere seit 2 Jahren Silage und habe immer noch Probleme das Bauern
weis zu machen.
dass das Waessern des Heus von der Lungenspuelung kommen soll, ist mir
vollkommen neu.
Ich habe es mal von einer Tierarztin gehoert, die diese Massnahme bei
einem chronisch hustenden Pferd empfahl, dass das Salzwasser die
Allergene im Heu bekaempfen soll. Dabei ist die Salzmenge aber nicht so
extrem, dass es dem Organismus schaden sollte, da das Wasser, in dem der
Grossteil des Salzes zurueck bleibt, ja nicht mit verfuettert wird. Dein
Pferd hat doch bestimmt auch irgendwo einen Salzleckstein zur Verfuegung
;-)
Liebe Gruesse
Elke
> dass das Waessern des Heus von der Lungenspuelung kommen soll, ist mir
> vollkommen neu.
wie ich sagte, das war nur eine ganz persoenliche Vermutung fuer eine
evtl. Erklaerung.
> extrem, dass es dem Organismus schaden sollte, da das Wasser, in dem der
> Grossteil des Salzes zurueck bleibt, ja nicht mit verfuettert wird.
Da muesste man. um konkrete Aussagen tun zu koennen, wohl mal den
Salzgehalt untersuchen, der dann immernoch mit dem Heu verfuettert wird.
Dein
> Pferd hat doch bestimmt auch irgendwo einen Salzleckstein zur Verfuegung
Ja, aber den kann es, wenn es keinen Salzbedarf hat, meiden.
Bei in Salz gewaessertem heu, ist es gezwungen, das Salz mit aufzunehmen
- ob es nun etwas braucht oder nicht.
Und da die meisten Futtermittel (Mueslis, pellets etc. ) bereits
Salzzusaetze relativ bedarfsgerecht beinhalten, kann es bei
"zwangsweiser" salzzufuetterung unter U. zu Ueberzalzung kommen.
Viele Gruesse
Kirstin
>Ich denke, dass es nicht gut sein kann, Heu in Salzwasser zu traenken,
>da dies auf Dauer zu einer Uebersalzung des Organismus und damit zu
>Stoerungen des Wasserhaushaltes und zu organischen Schaedigungen fuehren
>muss.
>
wie schon gesagt einlegen in lache aber nicht totes meer lache
>Salzbehandlungen jedweder Art, die den normalen Salzbedarf des Pferdes
>uebersteigen gehoeren in die Haende eines absoluten Fachmannes - also in
>die Haende eines erfahrenen Tierarztes.
nimm den salz leckstein für die zeit raus und frag einen tierarzt wieviel salz du
pro tag zusetzen kannst
dann solltest du beruhigt schlafen können
bis dann euer holger
>Wie gesagt, das ist eine Erklaerung der Heu in Salzwasser einweich
>methode , die rein auf meiner Vermutung basiert.
>
>Dass eine Uebersalzung des Organismus sehr gefaehrlich ist, ist dagegen
>Fakt.
>
>Viele Gruesse
>Kirstin
>"Sandra Kothe " <sandra...@planet-interkom.de> wrote:
>Hallo, muß mich doch noch einmal einmischen, da ich hier mal wiedr etwas lese,
>was durch Unwissenheit ins Gerede kommt.
>Die von mir in unserem Stall beschriebe Adsorbierung (Durch
>Einfangen der Stink- und Schadstoffe in Käfimoleküle, die dann in diesen
>Molekülen inaktiviert werden)ist äußerst Kostengünstig.
Hast du jetzt endlich genug Werbung gemacht ???
Das nervt .
Wer nicht lüften will kann das Zeuch ja bei dir bestellen ...
ENDE
Gruss
Uwe
Jedes Pferd hat seine EIGENE Meinung
>Vielleicht hat noch irgendjemand sonst einen Tip WARUM das Heu besser in
>Salzwasser gtaucht werden soll?
Ich kenne zwei Begruendungen
1. so schmeckt das Heu besser
2. auf die Art wird das Wasser nicht so schnell schlecht
Tina
also mir ging es darum ein pferd von seinen leiden zu befreien und nicht
jemandem das geschäft zu verderben
oder kann das gerät jetzt auch noch heilen
da sie meine adresse haben können sie mich gerne aufklären oder informieren
bis dann euer
holger
das scheint wirklich geschmackssache zu sein:-)
>2. auf die Art wird das Wasser nicht so schnell schlecht
>
also ich hab noch nie davon gehört das wasser innerhalb von 12 stunden schlecht
wird (ich lasse mich aber gerne belehren)
die lache sollte auch nicht mehrmals benutzt werden
>Tina
>>2. auf die Art wird das Wasser nicht so schnell schlecht
>also ich hab noch nie davon gehört das wasser innerhalb von 12 stunden
schlecht
>wird (ich lasse mich aber gerne belehren)
normales, sauberes Wasser mit Sicherheit nicht, aber sieht Dir mal Wasser in
das Heu eingetaucht war unter dem Mikroskop an, das ist voll von Einzellern
(die sich im Wasser pudelwohl fuehlen und vermehren)
>die lache sollte auch nicht mehrmals benutzt werden
nein, aber angeblich moegen die Amoeben Salzwasser nicht so sehr und teilen
sich deshalb nicht ganz so schnell, dadurch bleibt das Waser dann laenger
gut. Das koennte ein Argument sein, allerdings halte ich eh nichts davon Heu
stundelang im Wasser zu lassen.
Wie gesagt, beides sind Gruende die mir Leute genannt haben, als ich wissen
wollte weshalb sie ihr Heu in Salzwasser tauchen.
Tina
>Warum in Slaswasser, das habe ich jetzt schon öfter gehört, aber nie warum.
ISt vielleicht derselbe Trick, wie wenn man einen schimmeligen Kaese
mit Salzwasser abreibt. Dann ist der Schimmel weg. Ich dachte immer,
das Einlegen von Heu in Salzwasser diene einem aehnlichen Zweck.
Ueberhaupt sollte man das auch mit "normalem" Wasser nur tun, wenn das
Pferd eine Stauballergie hat. Dachte ich.
Nun gut, ich hab das auch noch nie gehabt, ein hustendes Pferd... und
unsere bekommen extra fuer Pferde gemachte, gute schleckerleckerige
Silage.
So long,
Katje + Apollo, der gestern leider nicht genug Eindruck auf den
Reithallenbesitzer gemacht hat, dass er uns da umsonst reiten laesst
;-)
--
Sorry, did I say something wrong?
Pardon me for breathing, which I never do anyway,
so I don't know why I bother to say it.
Marvin
P.S. In Zoologischen Anlagen hat man auch positive Erfahrungen damit gemacht, da
manche Tiere besonders im Winter wenig nach
Draußen können.
>da sie meine adresse haben können sie mich gerne aufklären oder informieren
>
>bis dann euer
>holger
>
> ne ne ne so war das nich gedacht das salz soll die pilzsporen die im
heu sind
> (oft als staub bezeichnet) killen
> da mann davon ausgeht das diese den hustenreiz hervorrufen oder
fördern
Hm. Die meisten Pilzsporen überstehen spielend kochendes Wasser,
flüssigen Stickstoff, Spülungen mit Methanol und ähnlich gräßliche
Dinge. Und da kommt jemand auf die Idee, sie mit dünner Kochsalzlösung
killen zu wollen? - Viel Glück!