Zu diesem Zweck nutzen sie aus, daß das Wort Zoophilie so klingt, als
ob Sodomie (wie man im deutschsprachigen Raum diese Neigung in der
Regel nennt) so etwas wie eine weitergehende Tierliebe sei.
Midas Dekkers, der ein von Zoophilen gern empfohlenes Buch
geschrieben hat, über den Sex mit Tieren, der gegen diese Neigung
sich nicht äußert beschreibt sehr schön, daß doch mehr eine Neigung
dahintersteckt, die das Tier auf menschliche Projektionen reduziert.
"Ein Mensch fühlt sich zum Menschen hingezogen, und wenn ihm das
einmal bei einem Tier passiert, ziehen in dessen menschliche
Eigenschaften an. Nicht das Hündische am Hund - daß er jault und
hechelt und stinkt und haart - zieht den Hundeliebhaber an, sondern
das Menschliche: Treue, Dankbarkeit, Geduld für das Herrchen.
Nötigenfalls werden diese Eigenschaften durch Kunststückchen wie
Pfötchengeben und Männchenmachen verstärkt. Hunde, Katzen und
Kaninchen sind Spiegel, in denen wir uns selbst bewundern. Und wenn
dieser Spiegel uns zur rührenden, nicht zur lachhaften Karikatur
verzeichnet, dann kann es passieren, daß wir das Tier sogar über den
Menschen stellen. In vielerlei Hinsicht sind einige Tiere nun einmal
menschlicher als der Mensch. Kein Mensch blickt uns so flehentlich an
wie ein Basset. Kein Mensch ist so treu wie sein Hund."(M.Dekkers,
Geliebtes Tier, S. 46)
Und ebensowenig ist er so unredlich zu verschweigen, was manchmal
wirklich passiert, wenn Menschen meinen sich erlauben zu dürfen Sex
mit Tieren zu haben.
"Hühnerschaender stecken ihren Penis nicht in eine Vagina, denn die
hat ein Huhn nicht, sondern in die Kloake, den gemeinsamen Ausgang
aller Ausscheidungen. Wo es ein Ei schafft herauszukommen, kann auch
ein Penis herein. Normalerweise müßte das Tier diese Praxis nicht mit
dem Leben bezahlen. Doch erreichen viele den Gipfelpunkt des Genusses
dadurch, daß sie dem Tier kurz vor der Ejakulation lebend den Kopf
abhacken, um durch die letzten Zuckungen des Schließmuskels die
Befriedigung noch zu vergrößern. Im Fernen Osten wurde zu diesem
Zweck auch viele Enten und Gänse mißbraucht. Und nach de Sade tat man
es in Pariser Bordellen mit eine Truthenne. Ein legenderer Liebhaber
von dergleichen Aviphilie war Tippo Sahib, der als »Tiger von Mysore«
den Engländern in kolonialen Indien das Leben schwermachte. Bei
Säugetieren bietet der Anus eine Alternative zur Vagina. So können
auch männliche Tiere benutzt werden, was gemäss de Sade (in Juliett)
besonders bei Ziegenböcken ratsam ist. 'Der Anus des Bockes ist
weiter und wärmer. Und geil, wie das Tier von Natur aus ist, bewegt
es sich von sich aus hin und her, sobald es merkt, daß man spritzt.'
Dergleichen praktische Seiten der Sodomie werden selten so klar
beschrieben wie in dem Buch Sex-dricen People, wo R.E.L.Masters einem
Mann das Wort erteilt, der sich mit einem Freund über zwei Säue
hermacht: »Kaum hatten wir die Stallungen betreten, kamen die beiden
Säue uns in ihren Koben entgegen und gaben jenes kehlige, rauhe
Geräusch von sich, daß ich den 'Brunstschrei' nennen möchte. Immer
wenn ich nun die Absicht habe, mit einer Sau oder einem Jungschwein
in sodomitische Beziehungen zu treten, ahme ich nach dem besten
Vermögen diesen Schrei nach und 'antworte' dem Tier. Das tat ich auch
diesmal, wodurch die Leidenschaft sich sichtlich steigerte.
Zeitweilig versuchten sie, sich gegenseitig zu besteigen, ließen es
dann aber augenblicklich wieder bleiben, um uns ihre Aufmerksamkeit
zuzuwenden. George erschrak etwas ueber ihr seltsames Verhalten,
beruhigte sich aber, als ich ihm erklärte, dass ich mit beiden schon
während ihrer letzten Hitzeperiode intim gewesen war, und daß die
Hormoninjektion noch ein übriges getan hatte."(Dekkers, 97f)
Die Gewalt kann aber noch weiter gehen:
"Das führte zu einem sich stark äußernden wollüstigen Gefühl und zur
Ejakulation. Später suchte er Schlachhoefe auf, um sich bei der
Betrachtung des ausströmenden Blutes und der Todeszuckungen der Tiere
zu ergötzen, welches ihm jedesmal ein steigendes Gefuehl
geschlechtlichen Genußes verschaffte."(Dekkers S. 196)
Diese Beispiele zeigen, daß dem Tier als Tier kaum Rechnung getragen
wird. Es wird reduziert auf die Bedeutung, die es im Sexualleben des
Menschen hat. Es gibt verschieden Arten von Sex mit Tieren, nicht
alle sind bereits Perversion. Zu nennen wäre einmal das Tier als
Ersatz für Menschen. Da wird nur ein Mangel kompensiert, wie man das
auch mit einer aufblasbaren Puppe tun kann. Aber in der Psychiatrie
tauchen solche Dinge glücklicherweise nicht so häufig auf. Der
bekannte Sexualwissenschaftler E.Schorsch faßt dies in einem Lexikon
der Psychiatrie so zusammen.
"Sodomie
Während Sodomie früher eine Bezeichnung für den Analverkehr war,
versteht man heute darunter sexuelle Kontakte zu Tieren. Seitdem
Sodomie als Straftatbestand abgeschafft worden ist, wird der Arzt mit
dem Phänomen kaum noch konfrontiert, es ist eine klinisch fast
bedeutungslose Perversion. Über ihre Verbreitung ist kaum etwas
bekannt. Ein Ausweichen auf Tiere als Sexualpartner im Sinne eines
Ersatzes dürfte nicht ganz selten sein im ländlichen Milieu bei
kontaktgestörten, isolierten, sozial gehandikapten jungen Männern.
Eine Perversionsbildung im Sinne einer Fixierung auf Tiere ist
hingegen selten. Am häufigsten noch findet man aggressive
sodomitische Perversionen in Form von sexuell motivierten
Verletzungen oder Tötungen von Tieren. Wenn man sich vergegenwärtigt,
daß redensartlich eine aggressiv abwertende Sprache über Frauen
häufig auf Tierbezeichnungen zurückgreift (Kuh, Gans, Huhn, Sau),
dann läßt sich ableiten, daß in sodomitischen Kontakten aggressvie
Impulse Frauen gegenüber ausagiert und auf Tiere verschoben
werden."(E.Schorsch, Artikel Sodomie in: Christian Müller (Hrg.),
Lexikon der Psychiatrie, 1986, S. 631)
Das bezieht sich auf die seit Freud immens weiterentwickelte
Perversionsforschung, die erkannt hat, daß die Perversionen
frühkindlichen Entwicklungsstörungen der Ich-Identität entspringen.
Wegen der nicht so großen Verbreitung von derartigen Perversionen wie
die Sodomie (Zoophilie), wird diese in der Regel nur unter ferner
liegen überhaupt behandelt, manche ordnen sie unter other paraphilia
unter. Was allerdings bei allen Perversioen (manchmal auch Devianz
oder Paraphilie genannt) die Grundstruktur ist, daß bestimmte
feindselige Regungen gegen Menschen kompensiert werden, wie oben
schon bei Schorsch erwähnt, z.B. aggressive Impulse Frauen gegenüber.
Das bedeutet nicht, daß Aggressivität an Tieren abreagiert wird,
darum geht es nicht, sondern um das Folgende:
"Im weiteren Sinne geht es nämlich bei jeder Perversion um die
Abtötung und Entmenschlichung von normalerweise menschlich lebendigen
und daher bedrohlich gefährlichen, unvorhersehbaren Wünschen. Obwohl
zwischen Zoophilen, Sodomie und Nekrophilie und dem vergleichsweise
normal erscheinenden Fetischismus, mit dem ich die Liste der
Perversionen begonnen habe, ein himmelweiter Unterschied zu bestehen
scheint, sind Schoßtiere und sterbenede oder tote Menschen und Tiere
daher ebenso fetischistische Objekte wie Lederstiefel,
Spitzenstrumpfgürtel oder blaue Samtmorgenröcke. Je stärker das
lebendige Verlangen als bedrohlich, gefährlich und unvorhersehbar
empfunden wird, desto gründlicher muß der Fetisch oder das
fetischisierte Objekt abgetötet werden oder desto weiter muß es von
einem Menschen entfernt sein."(Kaplan, Weibliche Perversionen, S. 45)
Und auch Folgendes ist dabei mitzudenken:
"Der Perverse führt keinen Liebesakt aus, sondern ein Akt des Hasses.
Er hat keine Wahl. Seine sexuellen Handlungen sie notwendig,
zwanghaft, fixiert und rigide.
Normalerweise kann der Mensch, dessen Leben von einer Perversion
beherrscht wird, den zwanghaften Charakter seines sexuellen Rituals
nicht erkennen. Er macht sich vor, daß er aus freien Stücken handelt,
und preist vielleicht sogar die Vorzüge seines einzigartigen
Szenarios an. Er glorifiziert seine Sexualität, indem er sich
vorstellt, daß sie ihn mit außergewöhnlichen Kräften ausstattet. Als
der große Meister, der eine so ausgezeichnete Methode erfunden hat,
die Kastration sowohl durchzufuehren als auch zu heilen, die
Schrecken von Verschmelzung und Trennung zu bannen und alle
Kränkungen und Traumen der Kindheit zu beseitigen, fühlt der Perverse
sich den langweiligen, vorsichtigen, anständigen Bürgern überlegen.
Er verachtet diejenigen, die wegen ihrer Bravheit, moralischen
Unbeweglichkeit und mangelnden Vorstellungskraft dazu gezwungen sind,
sich mit den Rollen und Positionen zu begnüegen, die die soziale
Ordnung ihnen zugewiesen hat."(L.Kaplan, Weibliche Perversionen, S.
53)
Im Allgemeinen werden die Wurzeln der Perversionen in der Kindheit
angesiedelt.
Die Wurzeln von Perversionen "liegen - und das gilt meiner Ansicht
nach für alle Perversionen - in der Drangsalierung, der der Patient
in der Kindheit, insbesondere durch die Eltern oder ihre
Stellvertreter, ausgesetzt war. Durch die Perversion wird die Wut in
einen Sieg über jene verwandelt, die ihn unglücklich machten, denn in
der Perversion wird ein Traum zum Triumpf."(Robert J. Stoller,
Perversion. Die erotische Form von Hass, S.89)
"Perversion, erotisierter Hass, ist eine Phantasiebildung, die
meistens ausagiert wird, gelegentlich aber auf einen Tagtraum
beschränkt bleibt, der entweder selbst geschaffen oder durch
Fremdeinflüsse, nämlich Pornographie, diktiert ist. Sie ist eine
gewohnheitsmäßige, bevorzugte Abweichung, die nötig ist, um volle
Befriedigung zu erreichen, und die ihren Ursprung vor allem in
Feindseligkeit hat. Als 'Feindseligkeit' sehe ich den Wunsch an,
einem Objekt Schaden zuzufügen. Das unterscheidet sie von der
'Aggression', die oft nur ungestümes Handeln ist. Die in der
Perversion liegende Feindseligkeit nimmt die Gestalt einer
Rachephantaise an, die sich in den Handlungen, welche die Perversion
ausmachen, verbirgt und dazu dient, ein Kindheitstrauma in den
Triumpf des Erwachsenen zu verwandeln. Um höchste Erregung
hervorzurufen, muß sich die Perversion darüber hinaus als ein
riskantes Unternehmen darstellen."(ebenda S. 25)
Dieses riskante Unternehmen manifestiert sich auch in den
Beschreibungen mancher Sodomisten, die darauf hinweisen, daß die
Tiere ihn von der unmittelbaren Körperkraft überlegen seien. Das wird
gewöhnlich ja auch angeführt, um eine angebliche Zustimmung der Tiere
zu den perversen Tätigkeiten zu suggerieren. Es wird so argumentiert,
daß die Tiere, wenn sie etwas dagegen habem ja Widerstand leisten
können. Das wird dann als konsensueller Akt ausgelegt. Hier zeigt
sich die ganze Absurdität. Konsens wird ja zwischen Menschen in einem
Dialog, in sprachlich vermittelter Form geklärt. Aber eine
Wortsprache kennen Tiere nicht, weil sie sich nicht in der Weise
artikulieren können, außer Papageien, die aber die Bedeutungen der
Verlautbarungen nicht kennen. Ein seltsamer Dialog wäre es
allerdings, der sich in Fußtritten artikuliert, die ein Rind seinem
Tierfreund verpaßt, weil er Schmerz empfindet.
Auch Häberle weist schließlich darauf hin, daß so gesund diese
Regungen wirklich nicht sind.
"Männer und Frauen, die Tiere einem menschlichen Partner fuer immer
vorziehen, kann man als sexuell gestört bezeichnen. Wie in anderen
Fällen problematischen Sexualverhaltens kann man nur raten, die
Hilfe von Fachleuten in Anspruch zu nehmen."(E.J.Haeberle, Die
Sexualitaet des Menschen - Handbuch und Atlas, Berlin New York 1988)
mfg Martin Blumentritt
"Ich habe Leute gekannt, die haben heimlich getrunken und sind
öffentlich besoffen gewesen."(Lichtenberg)
schrieb:
Aus dem ganzen verdehten Zeug nehm ich nur mal ein Paar Teile raus:
> Sodomisten (Zoophile) geben sich gern tierfreundlich und behaupten,
> daß Tiere von ihnen nicht gequält werden. Daß das so ganz glaubwürdig
> ist, wird kein denkender Mensch annehmen. Ähnlich wie Kinderschänder
> auch behaupten, daß sie doch Kinder besonders lieb haben, behaupten
> Sodomisten, daß sie Tiere besonders lieb haben. Das sind natürlich
> Schutzbehauptungen, denn wer wird im Ernst meinen, daß ein Zoophiler
> mit Thesen in die Öffentlichkeit geht, daß er es genießt Tiere zu
> quälen. Nein, im Gegenteil, er wird sich als besonders fanatischer
> Tierfreund ausgeben müssen.
Unsinn. Total an der Realität vorbei.
> Und ebensowenig ist er so unredlich zu verschweigen, was manchmal
> wirklich passiert, wenn Menschen meinen sich erlauben zu dürfen Sex
> mit Tieren zu haben.
>
> "Hühnerschaender stecken ihren Penis nicht in eine Vagina, denn die
...
Du hast IMMER noch nicht verstanden das du hier weder die Einwilligung des
Huhnes hast noch Sex mit einem Huhn gewaltlos möglich ist.
Diese Praktik wird von Zoo s abgelehnt.
Es gibt auch Männer die Frauen vergewaltigen, ist jetzt jeder Heteromann
ein Vergewaltiger ? Welch billige Unlogik ...
Schäm dich ...
> zuzuwenden. George erschrak etwas ueber ihr seltsames Verhalten,
> beruhigte sich aber, als ich ihm erklärte, dass ich mit beiden schon
> während ihrer letzten Hitzeperiode intim gewesen war, und daß die
> Hormoninjektion noch ein übriges getan hatte."(Dekkers, 97f)
Hormoninjektion gilt auch nicht. Das hat mit Liebe nix zu tun.
>
> Die Gewalt kann aber noch weiter gehen:
>
> "Das führte zu einem sich stark äußernden wollüstigen Gefühl und zur
> Ejakulation. Später suchte er Schlachhoefe auf, um sich bei der
> Betrachtung des ausströmenden Blutes und der Todeszuckungen der Tiere
> zu ergötzen, welches ihm jedesmal ein steigendes Gefuehl
> geschlechtlichen Genußes verschaffte."(Dekkers S. 196)
>
> Diese * Beispiele zeigen, daß dem Tier als Tier kaum Rechnung getragen
eher dem Zoosadismus zuzurechnende Beispiele
> wird. Es wird reduziert auf die Bedeutung, die es im Sexualleben des
> Menschen hat. Es gibt verschieden Arten von Sex mit Tieren, nicht
> alle sind bereits Perversion.
Ach ? Auf einmal ...
* Das Tier muss zustimmen
* keine Gewaltanwendung
* die Aufforderung zum Sex muss von beiden Seiten ausgehen, nicht nur vom
Menschen
* die Anatomie muss soweit kompatibel sein
> "Sodomie
>
> Während Sodomie früher eine Bezeichnung für den Analverkehr war,
> versteht man heute darunter sexuelle Kontakte zu Tieren. Seitdem
falsch. In internationalen Sprachgebrauch bezeichnet es vorzugesweise
Analsex.
> Sodomie als Straftatbestand abgeschafft worden ist, wird der Arzt mit
> dem Phänomen kaum noch konfrontiert, es ist eine klinisch fast
> bedeutungslose Perversion. Über ihre Verbreitung ist kaum etwas
> bekannt. Ein Ausweichen auf Tiere als Sexualpartner im Sinne eines
> Ersatzes dürfte nicht ganz selten sein im ländlichen Milieu bei
> kontaktgestörten, isolierten, sozial gehandikapten jungen Männern.
Hast du ganz zufälligerweise auch mal NEUERE Stuiden gelesen ? Das ist soo
alt und überholht und falsch ...
> Eine Perversionsbildung im Sinne einer Fixierung auf Tiere ist
> hingegen selten. Am häufigsten noch findet man aggressive
> sodomitische Perversionen in Form von sexuell motivierten
> Verletzungen oder Tötungen von Tieren. Wenn man sich vergegenwärtigt,
Das sind die allerseltensten Fälle. Ich kenne niemanden der Spass dran hat
ein Tier zu verletzen ...
> "Der Perverse führt keinen Liebesakt aus, sondern ein Akt des Hasses.
unsinn.
Der Hass kommt nur von den Moralaposteln.
>
> Dieses riskante Unternehmen manifestiert sich auch in den
> Beschreibungen mancher Sodomisten, die darauf hinweisen, daß die
> Tiere ihn von der unmittelbaren Körperkraft überlegen seien. Das wird
> gewöhnlich ja auch angeführt, um eine angebliche Zustimmung der Tiere
> zu den perversen Tätigkeiten zu suggerieren. Es wird so argumentiert,
> daß die Tiere, wenn sie etwas dagegen habem ja Widerstand leisten
> können. Das wird dann als konsensueller Akt ausgelegt. Hier zeigt
> sich die ganze Absurdität. Konsens wird ja zwischen Menschen in einem
> Dialog, in sprachlich vermittelter Form geklärt. Aber eine
> Wortsprache kennen Tiere nicht, weil sie sich nicht in der Weise
> artikulieren können, außer Papageien, die aber die Bedeutungen der
> Verlautbarungen nicht kennen. Ein seltsamer Dialog wäre es
> allerdings, der sich in Fußtritten artikuliert, die ein Rind seinem
> Tierfreund verpaßt, weil er Schmerz empfindet.
Soviel Unwissen auf einem Haufen ...
Es gibt Dialoge mit einem Pferd. Es gibt Zustimmung oder Ablehnugn bei
einem Pferd.
Wenn ein Pferd schlechte Laune hat sollte man etwas mehr Abstand halten
oder sich ne Ritterrüstung anziehen ...
80 % der Pferde haben kein Intresse an Menschen.
Du weisst überhaupt nicht wovon du redest.
> Auch Häberle weist schließlich darauf hin, daß so gesund diese
> Regungen wirklich nicht sind.
>
> "Männer und Frauen, die Tiere einem menschlichen Partner fuer immer
> vorziehen, kann man als sexuell gestört bezeichnen. Wie in anderen
> Fällen problematischen Sexualverhaltens kann man nur raten, die
> Hilfe von Fachleuten in Anspruch zu nehmen."(E.J.Haeberle, Die
> Sexualitaet des Menschen - Handbuch und Atlas, Berlin New York 1988)
Durch ewiges wiederholen wird der Spruch auch nicht besser.
Richtig wäre: Menschen die ALLE Kontakte zu ihren Mitmenschen abbrechen
und nur noch mit einem Tier zusammneleben kann mal als gestört bezeichnen.
Warum soll man den nicht Menschen nur platonisch lieben können ?
Hier fehlt dir die Begründung. Es gibt ja auch keine, auch wen dein
Wortnebelwerfer noch so qualmt ...
> mfg Martin Blumentritt
> "Ich habe Leute gekannt, die haben heimlich getrunken und sind
> öffentlich besoffen gewesen."(Lichtenberg)
Ich kenn Leute die Ihren Realnamen so ausgelutscht haben das sie unter
Fakes schreiben damit sie überhaupt noch ein paar Leute lesen ...
1/3 Gruss
Uwe
*** carpe noctem ;-) ***
>Und ebensowenig ist er so unredlich zu verschweigen, was manchmal
>wirklich passiert, wenn Menschen meinen sich erlauben zu dürfen Sex
>mit Tieren zu haben.
Du hast "Den Unterschied zwischen Sex und Gewalt kenne ich nicht." flasch
geschreibt.
Holger
Gru"s
Martin
--
Martin Schr"oder, M...@Dream.HB.North.DE
Your eyes are weary from staring at the CRT for so long. You feel
sleepy. Notice how restful it is to watch the cursor blink. Close
your eyes. The opinions stated above are yours. You cannot imagine
why you ever felt otherwise. (man...@mars.jpl.nasa.gov)
===========================================================
Martin Blumentritt FAQ
===========================================================
* * *
Inhaltsverzeichnis
- Worum geht es in diesem FAQ?
- Warum gibt es keine "richtigen" Antworten auf Martin Blumentritts
Postings mehr?
- Wo liegt das Problem? Jeder kann doch seine persoenliche Meinung vertreten,
wie es ihm passt, oder?
- Was unterstellt Martin Blumentritt den Zoophilen eigentlich?
- Worauf hofft Martin Blumentritt bei seiner Argumentation?
- Wie funktionieren Martin Blumentritts "Diskussionen"?
- Aber ist Martin Blumentritt nicht ein Psychologe, Psychiater oder
Sexualwissenschaftler?
- Aber Martin Blumentritt ist doch ein angesehender (Sexual-)
Wissenschaftler?
- Wie hat Martin Blumentritt versucht, um seine fehlenden wis-
senschaftlichen Qualifikationen zu vertuschen?
- Und was ist mit seinen "detaillierte Fachkenntnis" zum Thema Zoophilie?
- Wie schafft es Martin Blumentritt, sich nicht mit den Argumenten der
Betroffenen auseinandersetzen zu muessen?
- Aber Martin Blumentritt ist doch als gluehender Antifaschist bekannt, und
alle Antifaschisten sind doch gute Menschen, oder?
- Sind Zoophile denn nicht alle Faschisten, so wie Martin Blumentritt sagt?
- Laut Martin Blumentritt unterdruecken und mobben Zoophile andere
Netzteilnehmer! Da muss doch was dran sein?
- Wenn Martin Blumentritt alle Regeln der Diskussion verletzt, warum hat man
ihn nicht schon laengst auf seine unsinnigen Aussagen festgenagelt?
- Warum schweigen die Zoophilen dann nicht einfach, so wird Martin
Blumentritt doch sicher einfach das Interesse verlieren, nicht wahr?
- Stimmt das eigentlich alles, was in diesem FAQ steht?
- Wie kann ich nachpruefen, was Martin Blumentritt frueher gepostet hat?
Fortsetzung im folgenden posting ...
------------------------------------------------------------------------
(Diese FAQ wurde zusammengestellt von "Andy", und von vielen
ZetaNET-Mitgliedern unterschrieben. Da es ZetaNET leider nicht mehr gibt,
ist mir die Liste der Unterschriften abhanden gekommen.)
> ===========================================================
> Martin Blumentritt FAQ
> ===========================================================
Setz' bitte mal jemand den F'up2 de.alt.gruppenkasper,
weil es nervt hier und auf westfalen.de existiert die noch nicht.
Stefan
--
http://www.westfalen.de/sseifert/
>[gut 200 Zeilen gelöscht]
Und wer soll das alles lesen?
Steffi
Intelligenz ist die Fähigkeit, seine Umgebung zu akzeptieren.
William Faulkner
> > Sodomisten (Zoophile) geben sich gern tierfreundlich und behaupten,
> > daß Tiere von ihnen nicht gequält werden. Daß das so ganz glaubwürdig
> > ist, wird kein denkender Mensch annehmen. Ähnlich wie Kinderschänder
> > auch behaupten, daß sie doch Kinder besonders lieb haben, behaupten
> > Sodomisten, daß sie Tiere besonders lieb haben. Das sind natürlich
> > Schutzbehauptungen, denn wer wird im Ernst meinen, daß ein Zoophiler
> > mit Thesen in die Öffentlichkeit geht, daß er es genießt Tiere zu
> > quälen. Nein, im Gegenteil, er wird sich als besonders fanatischer
> > Tierfreund ausgeben müssen.
> Unsinn. Total an der Realität vorbei.
Aha. Zoophile gehen also mit der Behauptung an die Öffentlichkeit,
daß sie gern Tiere quälen und behaupten also nicht, daß sie Tiere
besonders lieb haben. Oder warum soll es Unsinn sein, daß sie
behaupten, daß Tiere von ihnen nicht gequält werden?
> > Und ebensowenig ist er so unredlich zu verschweigen, was manchmal
> > wirklich passiert, wenn Menschen meinen sich erlauben zu dürfen Sex
> > mit Tieren zu haben.
> >
> > "Hühnerschaender stecken ihren Penis nicht in eine Vagina, denn die
>
> ...
> Du hast IMMER noch nicht verstanden das du hier weder die Einwilligung des
> Huhnes hast noch Sex mit einem Huhn gewaltlos möglich ist.
Wie soll eine Huhn oder sonst ein Tier zu etwas Einwilligung geben?
Da muß Dr. Doolittle schon sehr viele Schüler gehabt haben, so daß
sich Zoophile mit Tieren unterhalten können. Oder soll die
Einwilligung in der Weise in Erfahrung gebracht worden sein, daß der
Täter das Ausdrucksverhalten der Tiere - natürlich in seinem Sinne,
da der Wunsch stets Vater des Gedankens ist - *deutet* ? Doch wohl
das letztere. Behaupten kann man allerdings viel, wenn der Tag lang
ist.
Dethier formuliert es sogar auf die Wissenschaft gemünzt:
"Erfoscher der Verhaltensweisen zeigen die Neigung in den anderen
Lebewesen dasjenige herauszusuchen, was ihrer Meinung nach auch bei
ihnen vorhanden ist."Microscopic brains, in: Science 143 (1964) S.1128
> Diese Praktik wird von Zoo s abgelehnt.
Und wenn nicht, wer würde es öffentlich zugeben? Es spricht nichts
dafür, daß sodomistische Praktiken allesamt frei von Quälerei sind.
> Es gibt auch Männer die Frauen vergewaltigen, ist jetzt jeder Heteromann
> ein Vergewaltiger ? Welch billige Unlogik ...
>
> Schäm dich ...
Schäm Dich selber.
Der Vergleich von Sex zwischen Menschen und Sex von Menschen mit
Tieren ist nicht zulässig. Was allgemein von Menschen den Tieren
angetan wird, ist grausam genug, wie die Passage zeigt, die ich schon
oft zitierte:
"Daß sie auf die Menschen dieselben Formeln und Resultate anwenden,
die sie, entfesselt, in ihren scheußlichen physiologischen Labatorien
wehrlosen Tieren abzwingen, bekundet den Unterschied auf besonders
abgefeimte Art. Der Schluß, den sie aus den verstümmelten Tierleibern
ziehen, paßt nicht auf das Tier in Freiheit, sondern auf den Menschen
heute. Er bekundet, indem er sich am Tier vergeht, daß er, und nur er
in der ganzen Schöpfung, freiwillig so mechanisch, blind und
automatisch funktioniert, wie die Zuckungen der gefesselten Opfer,
die der Fachmann sich zunutze macht. Der Professor am Seziertisch
definiert sie wissenschaftlich als Reflexe, der Mantiker am Altar
hatte sie als Zeichen seiner Götter ausposaunt. Dem Menschen gehört
die Vernunft, die unbarmherzig abläuft; das Tier, aus dem er den
blutigen Schluß zieht, hat nur das unvernünftige Entsetzen, den Trieb
zur Flucht, die ihm abgeschnitten ist."(Adorno/Horkheimer, Dialektik
der Aufklaerung, Kap. Mensch und Tier)
Das scheint ja nicht zu langen, nein, auch noch der Befriedigung
anderer niederer Beweggründe sollen die Tiere dienen, der
Befriedigung perverser Gelüste, denen sie nur deswegen
entgegenkommen, da sie in Gefangenschaft existieren müssen. Denn
bislang dürfte es als wissenschaftliche Sensation gelten, wenn Tiere
von sich aus Sex mit Menschen haben wollten, ohne die zwanghafte
Lage, die sich aus beengter Haltung ergibt, ohne Hormonspritzen und
andere Hilfsmittel, die bekanntlich beim Sex mit Tieren verwendet
werden.
Die bloße Behauptung, daß Zoophile in Wahrheit ganz anders sind,
widersprechen den verbreiteten Darstellungen dieser Praktiken, die so
ohne Gewalt eben nicht abgehen. Vielleicht ist auch hier nur der
Wunsch Vater des Gedankens. Vielleicht hast Du auch nur ein
ziemliches blauäuiges Vertrauen in das was Zoophile Dir vorschwätzen.
> > zuzuwenden. George erschrak etwas ueber ihr seltsames Verhalten,
> > beruhigte sich aber, als ich ihm erklärte, dass ich mit beiden schon
> > während ihrer letzten Hitzeperiode intim gewesen war, und daß die
> > Hormoninjektion noch ein übriges getan hatte."(Dekkers, 97f)
>
> Hormoninjektion gilt auch nicht. Das hat mit Liebe nix zu tun.
Sex mit Tieren hat ja auch nichts mit Liebe zu tun. Wenn Du von Liebe
etwas wissen willst, schlag nach bei Shakespeare, z.B. die berühmte
Balkonszene aus Romeo und Julia. Oder auch nur ein soziologisches
Fachbuch wie Luhmann, Liebe als Passion. Sehr schnell wird einem
bewußt, daß Tiere nicht zu der Menge von Lebewesen gehört, die dort
zum Thema gemacht werden. Im Gegenteil, die Vermenschlichung von
Tieren wird ihnen nicht gerecht, sie ist Gewalt gegenüber dem was
Tiere, würde man sie lassen, von sich aus tun würden.
Das ist ja wie bei Kleinkinder: "Das gilt nicht, Spielverderber." Bloß
habe ich das ja nur aus einem von Zoophilen immer zitierten Buch, wo
das eben geschildert wird. Und ist das kein Sex mit Tieren, was dort
gemacht wird?
> > Die Gewalt kann aber noch weiter gehen:
> >
> > "Das führte zu einem sich stark äußernden wollüstigen Gefühl und zur
> > Ejakulation. Später suchte er Schlachhoefe auf, um sich bei der
> > Betrachtung des ausströmenden Blutes und der Todeszuckungen der Tiere
> > zu ergötzen, welches ihm jedesmal ein steigendes Gefuehl
> > geschlechtlichen Genußes verschaffte."(Dekkers S. 196)
> > Diese * Beispiele zeigen, daß dem Tier als Tier kaum Rechnung getragen
> > wird. Es wird reduziert auf die Bedeutung, die es im Sexualleben des
> > Menschen hat. Es gibt verschieden Arten von Sex mit Tieren, nicht
> > alle sind bereits Perversion.
> Ach ? Auf einmal ...
Nichts, auf einmal. Die Perversion der Zoophilie und Sex mit Tieren,
den Kretins praktizieren, weil sie beziehungsunfähig sind oder weil
sie keine andere Möglichkeit haben, habe ich immer unterschieden.
> * Das Tier muss zustimmen
Kein Tier kann zustimmen, außer in der Einbildung desjenigen, der
etwas als Zustimmung deutet.
> * keine Gewaltanwendung
ist ebenso unmöglich, es sei denn man begibt sich in die Wildnis und
wartet, daß ein freilebenes, wildes Tier sexwillig auf einem zukommt,
ansonsten leben die geeigneten Sexobjekte doch wohl in der
Gefangenschaft der Menschen, also unterliegen der Gewalt.
> * die Aufforderung zum Sex muss von beiden Seiten ausgehen, nicht nur vom
> Menschen
ebenso unwahrscheinlich, wenn nicht Zwangsbedingen die Tiere
verstärkt sexualisieren. Denn unter ihrer natürlichen Umgebungg leben
diese ja wohl nicht, wenn sie Sodomisten zugänglich werden.
> * die Anatomie muss soweit kompatibel sein
Die Maus mit dem Elefanten, "küß mich leck mich", wer wohl zu viel
Streß.
> > "Sodomie
> >
> > Während Sodomie früher eine Bezeichnung für den Analverkehr war,
> > versteht man heute darunter sexuelle Kontakte zu Tieren. Seitdem
> falsch. In internationalen Sprachgebrauch bezeichnet es vorzugesweise
> Analsex.
"Internationaler Sprachgebrauch"? Den gibt es nicht, solange es
Nationalsprachen gibt. Sodomie wird heute in deutschsprachigen Raum
nicht für Analverkehr verwendet, anders als in angelsächsischen
Ländern.
> > Sodomie als Straftatbestand abgeschafft worden ist, wird der Arzt mit
> > dem Phänomen kaum noch konfrontiert, es ist eine klinisch fast
> > bedeutungslose Perversion. Über ihre Verbreitung ist kaum etwas
> > bekannt. Ein Ausweichen auf Tiere als Sexualpartner im Sinne eines
> > Ersatzes dürfte nicht ganz selten sein im ländlichen Milieu bei
> > kontaktgestörten, isolierten, sozial gehandikapten jungen Männern.
>
> Hast du ganz zufälligerweise auch mal NEUERE Stuiden gelesen ? Das ist soo
> alt und überholht und falsch ...
Das psychatrische Lexikon ist allerdings relativ neu und Falsches
steht da keineswegs drin.
> > Eine Perversionsbildung im Sinne einer Fixierung auf Tiere ist
> > hingegen selten. Am häufigsten noch findet man aggressive
> > sodomitische Perversionen in Form von sexuell motivierten
> > Verletzungen oder Tötungen von Tieren. Wenn man sich vergegenwärtigt,
> Das sind die allerseltensten Fälle. Ich kenne niemanden der Spass dran hat
> ein Tier zu verletzen ...
Tja, dann kann ich Dir nur ein langes Leben wünschen. Dir fehl die
Lebenserfahrung.
> > "Der Perverse führt keinen Liebesakt aus, sondern ein Akt des Hasses.
>
> unsinn.
>
> Der Hass kommt nur von den Moralaposteln.
Du willst also mehr als 50 Jahre Forschung mit einer bloßen
Behauptung von Tisch wischen. Tut mir leid, da ist Forschung ziemlich
einmütig. Da kommt man nicht drum herum.
> > Dieses riskante Unternehmen manifestiert sich auch in den
> > Beschreibungen mancher Sodomisten, die darauf hinweisen, daß die
> > Tiere ihn von der unmittelbaren Körperkraft überlegen seien. Das wird
> > gewöhnlich ja auch angeführt, um eine angebliche Zustimmung der Tiere
> > zu den perversen Tätigkeiten zu suggerieren. Es wird so argumentiert,
> > daß die Tiere, wenn sie etwas dagegen habem ja Widerstand leisten
> > können. Das wird dann als konsensueller Akt ausgelegt. Hier zeigt
> > sich die ganze Absurdität. Konsens wird ja zwischen Menschen in einem
> > Dialog, in sprachlich vermittelter Form geklärt. Aber eine
> > Wortsprache kennen Tiere nicht, weil sie sich nicht in der Weise
> > artikulieren können, außer Papageien, die aber die Bedeutungen der
> > Verlautbarungen nicht kennen. Ein seltsamer Dialog wäre es
> > allerdings, der sich in Fußtritten artikuliert, die ein Rind seinem
> > Tierfreund verpaßt, weil er Schmerz empfindet.
> Soviel Unwissen auf einem Haufen ...
Diese erwähten Behauptungen werden also nicht aufgestellt. Also sind
demnach die Tiere von der Köperkraft immer unterlegen ("Ich glaub
mich tritt ein Pferd").
> 80 % der Pferde haben kein Intresse an Menschen.
Das müssen wohl Opfer von Zoophilen sein.
> > "Männer und Frauen, die Tiere einem menschlichen Partner fuer immer
> > vorziehen, kann man als sexuell gestört bezeichnen. Wie in anderen
> > Fällen problematischen Sexualverhaltens kann man nur raten, die
> > Hilfe von Fachleuten in Anspruch zu nehmen."(E.J.Haeberle, Die
> > Sexualitaet des Menschen - Handbuch und Atlas, Berlin New York 1988)
> Durch ewiges wiederholen wird der Spruch auch nicht besser.
> Richtig wäre: Menschen die ALLE Kontakte zu ihren Mitmenschen abbrechen
> und nur noch mit einem Tier zusammneleben kann mal als gestört bezeichnen.
Das Sexualverhalten kann gestört sein, wenn auch sonst jemand nicht
auffällig wird. Wie pervers jemand ist, sieht man ihm normalerweise
nicht an. Wie kommst Du auf den Unsinn. Hier geht es darum, daß
Menschen Sex mit Tieren gesunden Sex vorziehen, eben den mit
Exemplaren ihrer Art, wie das eben dem Begriff Sex auch entspricht,
dass er zwischen zwei Exemplaren einer Art praktiziert wird.
> Warum soll man den(n) nicht Menschen nur platonisch lieben können ?
Nun das gibt es, homosexuelle Liebe, wenn schon Platon.
> Hier fehlt dir die Begründung. Es gibt ja auch keine, auch wen dein
> Wortnebelwerfer noch so qualmt ...
> Ich kenn Leute die Ihren Realnamen so ausgelutscht haben das sie unter
> Fakes schreiben damit sie überhaupt noch ein paar Leute lesen ...
Ja, Zoophile, die wohl rechtens ihre Namen nicht preisgeben wollen,
weil sie sich wohl doch ihrer Taten schämen.
mfg Martin Blumentritt
"Wir alle sind Bundeskanzler. Wählen Sie sich
selbst - wählen Sie den Wechsel" (Ulrich Beck)
>Allen Gegnern der Sodomiefraktion kann ich leider nur raten, von einer
>'Diskussion' mit diesen Abstand zu nehmen, denn diese ist ebenso
>erfolgsversprechend wie die mit einem uneinsichtigen Alkoholiker über seine
>Sucht.
Es geht auch nicht um Diskussion sexueller Praktiken, sondern nur um die
Einsicht, dass man den Zoophilen ihre sexuellen Vorlieben nicht verbieten
kann und sie demnach tolerieren sollte. Schliesslich richten sie keinen
Schaden an, fuegen niemandem Leid zu und verstossen gegen keinerlei
Gesetz.
>Das ist keine Diskussion, sondern ein Spiegelfechten.
Sei froh, dass dies kein Flamewar ist wie im letzten Jahr.
Holger
m.blum...@cl-hh.comlink.de schrieb im Beitrag
<6dbC0...@p-mbl.cl-hh.comlink.de>...
> "Männer und Frauen, die Tiere einem menschlichen Partner fuer immer
> vorziehen, kann man als sexuell gestört bezeichnen. Wie in anderen
> Fällen problematischen Sexualverhaltens kann man nur raten, die
> Hilfe von Fachleuten in Anspruch zu nehmen."(E.J.Haeberle, Die
> Sexualitaet des Menschen - Handbuch und Atlas, Berlin New York 1988)
Danke für das Posting über diese sexuelle Perversion.
Allen Gegnern der Sodomiefraktion kann ich leider nur raten, von einer
'Diskussion' mit diesen Abstand zu nehmen, denn diese ist ebenso
erfolgsversprechend wie die mit einem uneinsichtigen Alkoholiker über seine
Sucht.
Das ist keine Diskussion, sondern ein Spiegelfechten.
So lonG!
FeliX
> Also, irgendwie finde ich das schon etwas befremdent, hier ein FAQ in
> de.rec.tiere.misc zu posten, dass eigentlich nichts mit der Gruppe zu
> tun hat.
> Jeder der es geschafft hat, regelmaessig eine Diskussion zu lesen, ist
> IMO auch im Stande, seine eigene Meinung ueber ein Thema bzw. ueber
> eine Person sich zu bilden, er braucht bei weitem kein
> personenbezogenes FAQ dazu.
So eine FAQ ist in der Tat absurd, man koennte von Netz-Papparazzis
sprechen, nachdem diese Gattung von Jaegern nach Informatione ueber
Prominete, ploetzlich in aller Munde zu sein scheint. Wer ad hominem
argumentiert, hat - wie jeder weiß - keine sachlichen Argumente.
Insbesondere ist diese - schon vor einiger Zeit gepostete - Sammlung
von reinen Erfindungen und Aufguessen vom Informationen vom juengsten
Geruecht, strotzend von Luegen, die so daemlich sind, dass ich mir
gegenueber Mitleid empfinden muesste, sie einzeln zu widerlegen. Die
darin niedergelegten Behauptungen sind so absurd, dass ohnehin sie
wohl niemand fuer ernst nehmen duerfte. Da der Autor "andy" anonym
postete, entzieht er sich dann auch noch der Justiz, aber für so
zurechnungsfähig dürfte auch diese ihn nicht halten.
Dass jeder, der mir auch nur partiell zustimmt, fuer ein Fakeaccount
gehalten wird, bis sich dann schliesslich jedesmal herausstellt, dass
dem nicht so ist, kann man bei denen erfragen, die schon Opfer des
zoophilen Patientenkollektivs waren und denen man unterstellte, das
sie ich seien.
Daß nicht mal die persoenlichen Daten stimmen, weil sie hoffungslos
veraltet sind - schließlich tut man so einiges in einem geschlagenen
Jahrzehnt, wie z.B. ein weiteres Studium zu beginnen - und der Rest
entspringt einem Kinderspiel, das man Stille Post nennt. Und
besonders laecherlich und aberwitzig sind Behauptung, wie man haette
etwas zugegeben, allein deswegen, weil man Absurditaeten, die unter
aller Kritik sind, nicht widersprochen. Selbstverstaendlich bleiben
die Herren im Filter, weil ich - nach einer absurden Diskussion -
fast alle in den Filter gesetzt habe und auch nicht gedenke mit ihnen
zu diskutieren. Das ist unter meiner Würde. Ich habe mit denen nichts
zu bereden und das nicht, weil ich zum Thema nichts zu sagen hätte,
sondern, weil ich es nicht nötig habe mit jedem zu diskutieren.
Nur Uwe K. und ein oder zwei andere, die entweder die
Lachmuskeln reizen oder hin und wieder mal ein vernueftigen Gedanken
haben, bleiben einstweilen noch ausserhalb des Filters, dessen Liste
- was wohl kein Zufall ist - bei vielen ziemlich uebereinstimmt,
warum wohl?
Es bleibt nur eins, mich zu entschuldigen für diese ungehörigen
Kinder, weil sie selber ja nicht dazu in der Lage sind, einzusehen,
dass die Diskussiongruppen durch ihren Unflat belästigt werden. Ich
habe damit schon lange abgeschlossen und es anderen - teils guten
FreundInnen - überlassen, die noch genug Masochismus aufbringen, mit
solchen Menschen zu diskutieren.
mfg Martin Blumentritt
"Ich habe Lust an der Liebe und nicht am Opfer"(Hosea 6.6)
Sorry Reinhard, aber das hatte ich auch mal in diesem Forum festgestellt.
Ich wunderte mich damals, dass er Musiker ist und nicht Prof. Dr. Phil oder
Psychoanalytiker.
Daraufhin hatte man mir gesagt, dass dies sein Vater ist.
Leider kamen auch einige Flames weil es sich wohl nicht schickt sich derartige
Auskuefte zu besorgen. Einige andere wiederum meinten, dass das Telefonbuch
ein oeffentliches Werk ist und es nicht verwerflich ist, sich ueber seinen
Diskussionspartner (oder eher -gegner) oeffentlich verfuegbare Infos
zu holen und das meine ich auch.
Ich kann Dir den Thread mal zuschicken, den habe ich damals abgespeichert.
Blumi meinte dazu, dass er seine Gruende hat, nicht im Telefonbuch zu
erscheinen. Das kann ich nachvollziehen. Es gibt bestimmt einige "Nazis",
die ihm gerne mal die Telefonleitung kappen wuerden obwohl d.t.s dann um
einige Lacher aermer waere.
oli
> Sven Tegethoff schrieb am 10.09.97 folgendes:
>
> > *** Martin Blumentritt FAQ ***
>
> >Worum geht es in diesen FAQ?
>
> Also, irgendwie finde ich das schon etwas befremdent, hier ein FAQ in
> de.rec.tiere.misc zu posten, dass eigentlich nichts mit der Gruppe zu
> tun hat.
Martin hat seinen Angriff hier gepostet ... also gehört auch das FAQ
hierher. Wenn er hier noch nicht so bekannt (sprich unten durch) ist,
wie in de.talk.sex und de.soc.politik, ist das noch ein Grund mehr,
daß FAQ hier zu posten.
> Wen jetzt jeder auf die Idee kommen wuerde, ein FAQ ueber eine Person
> zu schreiben, die ihm stinkt, konnen wir morgen das Usenet zumachen.
Du hast nichtmal reingeschaut, sonst wüsstest du, warum Martin nicht
_irgendeine_ Person ist, die zufällig _irgendwem_ nicht passt.
-- ____/|
____ |____ ____ ____ |__ ____ |____ @ius.gun.de | Radjah on \ o.O|
(_____| )(___/_(___/_|____(____|| ) @softgold.com | FurryMuck =(_)=
U
"God gave us the cat, that man might caress the tiger" (Rudyard Kipling)
> *** Martin Blumentritt FAQ ***
[..]
> Worum geht es in diesen FAQ?
Bei allem Verständnis habe ich doch eine eher flaues und ablehnendes Gefühl
bei solchen Texten.
dpi
>Sven Tegethoff schrieb am 10.09.97 folgendes:
>
>> *** Martin Blumentritt FAQ ***
>
>>Worum geht es in diesen FAQ?
>
>Also, irgendwie finde ich das schon etwas befremdent, hier ein FAQ in
>de.rec.tiere.misc zu posten, dass eigentlich nichts mit der Gruppe zu
>tun hat.
Ich nicht. Das war angesichts Blumis Megaposting über Zoos vollkommen
ontopic.
>Jeder der es geschafft hat, regelmaessig eine Diskussion zu lesen, ist
>IMO auch im Stande, seine eigene Meinung ueber ein Thema bzw. ueber
>eine Person sich zu bilden, er braucht bei weitem kein
>personenbezogenes FAQ dazu.
Das ist so nicht richtig. Nicht alle wissen z. B. von Blumis Fakes. Die
ständigen Hinweise darauf sind nützlich für Neueinsteiger.
>Wen jetzt jeder auf die Idee kommen wuerde, ein FAQ ueber eine Person
>zu schreiben, die ihm stinkt, konnen wir morgen das Usenet zumachen.
Wenn eine Person sich stinkig im Netz verhält...
>Deshalb moechte ich Euch bitten, von weiterem posten von solchen FAQS,
>zumindestens in de.rec.tiere.misc, abzusehen.
Nein, ich fand diese FAQ sehr nützlich.
cu,
Klaus
--
»Mein Schlußstrich ist: Anstatt meine Hündin durch quälerische
Ausbildungen zu schicken, würde ich sie lieber jeden Tag zwei Stunden
mit meinem 'Lieblings-Zoophilen' spielen lassen, solange sie dann nicht
auch noch das Rauchen anfangen will. ;-)« - Markus Engelberg in drtm
>Martin hat seinen Angriff hier gepostet ... also gehört auch das FAQ
>hierher. Wenn er hier noch nicht so bekannt (sprich unten durch) ist,
>wie in de.talk.sex und de.soc.politik, ist das noch ein Grund mehr,
>daß FAQ hier zu posten.
Martin hat geschrieben, was er immer schreibt. Ich denke, er geht zu weit, was
die Bewertung der Zoophilie betrifft. Da hat er einfach ein Rad ab. Ausserdem
sind seine pseudopsychoanalytischen Ferndiagnosen absolut daneben - auch wie
immer. Er koennte ruhig mal auf persoenlich gemuenzte Unterstellungen
verzichten.
>> Wen jetzt jeder auf die Idee kommen wuerde, ein FAQ ueber eine Person
>> zu schreiben, die ihm stinkt, konnen wir morgen das Usenet zumachen.
>Du hast nichtmal reingeschaut, sonst wüsstest du, warum Martin nicht
>_irgendeine_ Person ist, die zufällig _irgendwem_ nicht passt.
Martin ist seit etlichen Jahren ein erbitterter Gegner der Zoophilen, die ihn
selbstverstaendlich dafuer hassen. Nur hat auch er ein Recht auf eine eigene
Meinung und sollte nicht in dieser herben Form an den Pranger gestellt werden.
Holger
>>> [...] Aehnlich wie Kinderschaender
>>> auch behaupten, dass sie doch Kinder besonders lieb haben, behaupten
>>> Sodomisten, dass sie Tiere besonders lieb haben. Das sind natuerlich
>>> Schutzbehauptungen, denn wer wird im Ernst meinen, dass ein Zoophiler
>>> mit Thesen in die Oeffentlichkeit geht, dass er es geniesst Tiere zu
>>> quaelen. Nein, im Gegenteil, er wird sich als besonders fanatischer
>>> Tierfreund ausgeben muessen.
>
>> Unsinn. Total an der Realitaet vorbei.
>
>Aha. Zoophile gehen also mit der Behauptung an die Oeffentlichkeit,
>dass sie gern Tiere quaelen und behaupten also nicht, dass sie Tiere
>besonders lieb haben. Oder warum soll es Unsinn sein, dass sie
>behaupten, dass Tiere von ihnen nicht gequaelt werden?
Nein. Es ist Unsinn, dass Zoophile "Kinderschaendern" vergleichbar
seien, siehe Ihren diesbezueglichen Artikel in de.soc.politik.misc
(<6dY9e...@p-mbl.cl-hh.comlink.de>, falls Sie sich nicht mehr
erinnern). Es ist ebenfalls Unsinn, dass sich Zoophile als besonders
fanatische Tierfreunde ausgaeben oder auch nur auszugeben meinen
muessten, im Gegenteil lehnen viele Zoophile gerade den Fanatismus etwa
der TierrechtlerInnen ab. Ich kenne auch genuegend Zoophile, die
Fleisch essen - allerdings wurde in ASBest immer kolportiert, der
Vegetarieranteil unter Zoophilen sei sehr hoch, getreu Ihrem Motto "Was
ich esse, ficke ich nicht. Und umgekehrt." - die meisten Zoophilen be-
ziehen diese Regel wohl ausschliesslich auf ihre Tiere, ich kenne
jedenfalls keinen Zoophilen, der seine Sexualpartner essen wuerde.
>> > Und ebensowenig ist er so unredlich zu verschweigen, was manchmal
>> > wirklich passiert, wenn Menschen meinen sich erlauben zu duerfen Sex
>> > mit Tieren zu haben.
>> >
>> > "Huehnerschaender stecken ihren Penis nicht in eine Vagina, denn die
Oh, Herr Blumentritt, haben Sie immer noch nicht den Unterschied
zwischen Zoophilie und Zoosadismus verstanden?
>Und wenn nicht, wer wuerde es oeffentlich zugeben? Es spricht nichts
>dafuer, dass sodomistische Praktiken allesamt frei von Quaelerei sind.
Das hat auch nie jemand behauptet. Es wurde jedoch Ihrer These wider-
sprochen, Zoophile wuerden Huehner ficken oder sich lebende Aale in die
Vagina stopfen, m.a.W. Ihrer Gleichsetzung von Zoophilen und Zooeras-
ten, die in der Realitaet nur eine gemeinsame Schnittmenge haben. es
gibt Zoophile, die ihre Neigung nicht ausleben ebenso wie Zooerastie
ohne die sexuelle Neigung der Zoophilie (als Beleg empfehle ich einen
Blick in Alfred C. Kinseys "Sexual behavior in the human male", oder
glauben Sie an einen Zoophilenanteil von bis zu 46% in laendlichen
Gegenden der USA?).
>Der Vergleich von Sex zwischen Menschen und Sex von Menschen mit
>Tieren ist nicht zulaessig. Was allgemein von Menschen den Tieren
>angetan wird, ist grausam genug,
Was Menschen Menschen antun, ist im Gegensatz dazu nicht grausam?
>Denn bislang duerfte es als wissenschaftliche Sensation gelten, wenn
>Tiere von sich aus Sex mit Menschen haben wollten, ohne die zwanghafte
>Lage, die sich aus beengter Haltung ergibt, ohne Hormonspritzen und
>andere Hilfsmittel, die bekanntlich beim Sex mit Tieren verwendet
>werden.
Da Sie es ja zu wissen scheinen: Welche Hilfsmittel verwende beispiels-
weise ich konkret? Oh, ich kenne durchaus von Zoophilen haeufig verwen-
dete Hilfsmittel, etwa Eimer zum Draufstellen oder Gleitmittel, nur
verwende ich sie nicht. Ich kenne auch keinen Zoophilen, der es noetig
haette, seine Tiere wehrlos und fluchtunfaehig zu machen, um Sex mit
ihnen zu haben, mit Spritzen o.ae. hantiert schon gar keiner.
>Die blosse Behauptung, dass Zoophile in Wahrheit ganz anders sind,
>widersprechen den verbreiteten Darstellungen dieser Praktiken,
>die so ohne Gewalt eben nicht abgehen.
Kommerzielle Pornos haben mit der Realitaet nicht sehr viel gemein,
zumindest das sollte ein "Sexualwissenschaftler" wissen.
>Sex mit Tieren hat ja auch nichts mit Liebe zu tun. Wenn Du von Liebe
>etwas wissen willst, schlag nach bei Shakespeare, z.B. die beruehmte
>Balkonszene aus Romeo und Julia.
Er darf dabei allerdings Balzacs "Une Passion dans le Desert" auf
keinen Fall zwischen die Finger kriegen :->.
>Oder auch nur ein soziologisches Fachbuch wie Luhmann, Liebe als
>Passion. Sehr schnell wird einem bewusst, dass Tiere nicht zu der Menge
>von Lebewesen gehoert, die dort zum Thema gemacht werden.
Es sei denn, man rechnet Pantherweibchen zu den Tieren?
>ist das kein Sex mit Tieren, was dort gemacht wird?
Ist Vergewaltigung kein heterosexueller Akt?
>>>Es gibt verschieden Arten von Sex mit Tieren, nicht
>>>alle sind bereits Perversion.
>
>> Ach ? Auf einmal ...
>
>Nichts, auf einmal.
Sehr wohl "auf einmal". Genau dies hatten Sie naemlich bisher immer
geleugnet.
>>> Sodomie als Straftatbestand abgeschafft worden ist, wird der Arzt mit
>>> dem Phaenomen kaum noch konfrontiert, es ist eine klinisch fast
>>> bedeutungslose Perversion. Ueber ihre Verbreitung ist kaum etwas
>> bekannt. Ein Ausweichen auf Tiere als Sexualpartner im Sinne eines
>>> Ersatzes duerfte nicht ganz selten sein im laendlichen Milieu bei
>>> kontaktgestoerten, isolierten, sozial gehandikapten jungen Maennern.
Dieses Stochern im Nebel ("kaum bekannt", "duerfte") ist in der Tat
mehr als peinlich.
>>> Eine Perversionsbildung im Sinne einer Fixierung auf Tiere ist
>>> hingegen selten. Am haeufigsten noch findet man aggressive
>>> sodomitische Perversionen in Form von sexuell motivierten
>>> Verletzungen oder Toetungen von Tieren. Wenn man sich vergegenwaertigt,
>
>> Das sind die allerseltensten Faelle. Ich kenne niemanden der Spass dran hat
>> ein Tier zu verletzen ...
Schorsch meint natuerlich die meisten Faelle in der psychiatrischen
Praxis - selbstverstaendlich sind dies Tierquaeler und nicht normale
Zoophile, das erkannte ja bereits der olle Giese, und er zog daraus
auch den Schluss, ueber "Sodomie" kaum etwas zu wissen.
>>> Dieses riskante Unternehmen manifestiert sich auch in den
>>> Beschreibungen mancher Sodomisten, die darauf hinweisen, dass die
>>> Tiere ihn von der unmittelbaren Koerperkraft ueberlegen seien.
Nicht "seien", "sind".
>>> Das wird gewoehnlich ja auch angefuehrt, um eine angebliche Zustimmung
>>> der Tiere zu den perversen Taetigkeiten zu suggerieren. Es wird so
>>> argumentiert, dass die Tiere, wenn sie etwas dagegen habem ja
>>> Widerstand leisten koennen. Das wird dann als konsensueller Akt
>>> ausgelegt. [...] Ein seltsamer Dialog waere es allerdings, der sich in
>>> Fusstritten artikuliert, die ein Rind seinem Tierfreund verpasst, weil
>>> er Schmerz empfindet.
Ich finde es immerhin beeindruckend, dass Herr Blumentritt hier zugibt,
Tiere koennten sich - u.a. "in Fusstritten" - wehren. Im uebrigen ist
eine derartige Reaktion gerade ein Scheitern des Dialoges.
>Hier geht es darum, dass Menschen Sex mit Tieren gesunden Sex
>vorziehen, eben den mit Exemplaren ihrer Art, wie das eben dem Begriff
>Sex auch entspricht, dass er zwischen zwei Exemplaren einer Art
>praktiziert wird.
Sie postulieren hier, dass es so etwas wie "gesunden Sex" gaebe, obwohl
Sie doch sonst immer behaupten, jeder Menschen sei auf irgendeine Weise
pervers.
--
"Der Mensch ist ein Tier, ein fortentwickeltes Tier, aber wenn man es
sich recht ueberlegt, sind alle Tiere fortentwickelt, falls wir Darwin
glauben duerfen. Sagen wir doch einfach, der Mensch ist ein gezaehmtes
Tier mit Teilen von Wildheit..." - Wilt
From: m.blum...@cl-hh.comlink.de
Subject: Ueber Netz-Papparazis Re: Ueber Martin Blumentritt (FAQ)
Date: 11 Sep 1997 00:00:00 +0000
>mueller-uwe (muell...@t-online.de) schrieb
>am 10.09.97 um 20:19 in /DE/TALK/SEX
>zum Thema "Re: Ueber Martin Blumentritt (FAQ)":
>
> > *** Martin Blumentritt FAQ ***
>...Sammlung von reinen Erfindungen und Aufguessen vom Informationen
>vom juengsten Geruecht, strotzend von Luegen, die so daemlich sind,
>
>...Daß nicht mal die persoenlichen Daten stimmen, weil sie hoffungslos
>veraltet sind...
>
> ...etwas zugegeben, allein deswegen, weil man Absurditaeten, die
unter
>aller Kritik sind, nicht widersprochen.
Hallo Martin,
Du wiedorholst Dich, gehen Dir die Nerven durch? "Schoen mal wieder
jemanden so richtig geaergert zu haben" (M. Blumentritt)
Was ist so schlecht an den Papparazis? Die besorgen doch
nur was die geile Oeffentlichkeit sehen will.
Wie dem auch sei, ich erwarte immer noch von Dir Primaerliteratur,
zu bekommen, die sich mit Zoosexualitaet befasst. Die von Dir
zitierten Passagen aus irgendwelchen Psycho-Schinken sind, wie
ich Dir ja schon frueher dargelegt habe, nicht besonders
informativ, da sie, auch von der Kaplan, immer und immer
wieder aus freuheren Buechern (Sekundaerliteratur) und von anderen
Autoren z.T. woertlich abgeschrieben sind. Komisch, dass sich
an der Sichtweise seit 80 Jahren nichts geaendert hat, obwohl
Du doch selbst immer wieder bekundest, dass sich die Psychoanalyse/
-logie seit Freud ernorm weiter entwickelt haette.
Aber Psychoanalyse/Psychologie ist ja eh keine Wissenschaft
im Popper'schen Sinne. Auch sonst sind die Freud'schen
Konstructe derart komplex, dass sie alles und nichts zu
erklaeren vermoegen.
Nehmen wir nur einmal die Sache mit dem Id, Ego und Super-Ego
(angelsaechsische Termini fuer Es, Ich und Ueber-Ich). Urspreung-
lich nett von Freud erdacht, um das komplexe psychische Geschehen
reduktionistisch (wissenschaftlich) zu betrachten. Im Laufe
der Zeit haben diese Elemente jedoch Eigenschaften bekommen,
die genau so komplex sind, wie das was sie erklaeren sollen,
und sind damit genau so wertlos wie die "Sphaeren", die im
Mittelalter die Planetenbahnen (Stichwort: Ruecklaeufigkeit)
zu beschreiben versuchten.
Zudem beinflussen sich die freundschen Grund-Elemente gegenseitig.
Selbst in Physik ist es nicht moeglich das "Drei-Koerperproblen"
(i.e. die Bahnen von 3 sich gegenseitig, gravitationistisch
beinflussenen Koerpern (Planeten)) eindeutig zu beschreiben,
d.h. Vohersagen zu treffen. Die nicht nur aeusserst komplexen
Grund-Elemente (Id, Ego, S-Ego) steuern sich zudem gegenseitig
gleichzeitig positiv und negativ. In der Psychologie kommt es
sogar noch bunter, da mischen Aggression, Liebe, Angst, Hass,
Lust etc munter mit und koennen jeweilig wiederum positive und
gleichzeitig negative Einflusse haben. Zu dem ganzen
Gewusel kommen dann noch Faktoren wie Repression,
Oedipus-Komplex etc., um das Chaos perfekt zu machen.
(mehr Faktoren fallen mir ad hoc nicht ein, bekommst
Du aber gerne auf Anfrage).
Es leasst sich also nicht einmal ein Experiment ent-
wickeln, das die 'Vorhersagen' bestaetigen oder
falsifizieren koennte.
Ich kann garnicht mehr aufhoeren, aber ein Punkt
noch: Die PSA stuetzt sich auf Erzaehlungen/Erinnerungen
der 'Patientien', die selbst oft nicht wissen was
Wahrheit und was Fantasie ist, siehe die vielen Faelle
in denen Frauen faelschlich behauptet zu haben von ihren
Vaetern fruehr missbraucht worden zu sein.
Lustig und geradezu ruehrend ist auch Freuds frueherer
Erklaerungsversuch der Hysterie, die sich, seiner "wissen-
schaftlichen" Analyse nach, aus unterdrueckter Homophobie
entwickelt. *prust*
Die Psychoanalyse/-logie entspricht damit eher der
Astrologie und ihren tausenderlei Faktoren, die bequem,
posteriori, alles zu erklaeren vermoegen.
Unbestritten bleibt, das die PSA _teilweise Leiden zu
lindern vermag, aber das kann auch jeder Urwalddoktor,
und ist keineswegs in irgendeiner Weise wissenschaftlich
begruendbar. Die PSA vermag nicht mehr zu leisten, als
ein gut zuhoerender Freund.
Spaeter mal Freuds beruehmtes BEispiel der Anna O. und ihrer
Trinkphobie, weil sie angeblich mal gesegen hat wie ein Hund
(womit wir wieder on topic waeren ;) ) aus dem Glas eines
Bekanten getrunken hat, und wie Freud sie 'geheilt' hat.
live long and prosper
Lykos
PS: Das mit Deiner evtl. multiplen Persoenlichkeitsstoerung
- den beiden schizoiden Abspaltungen Martina und Hektor -
kann recht einfach geloest werden. Gib mir eine
_neutrale_ Telefonnummer, z.B. die einer Kneipe in
der ihr euch trefft, so dass ich, oder ein anderer
vertrauenswuerdiger Dritter, mit euch sprechen kann.
Aber aufgepasst, wenn Du mit fistelender Stimme sprichst,
im Sinne, "hallo ich bin die suesse Martina...." fliegt
Deine Fakerei schnell auf.
rolf
[...]
: >Warum wiederlegt Ihr, diese Zitate nicht?
: Wie Sie eigentlich haetten feststellen muessen, haetten Sie Ihren Au-
: fenthalt bei DejaNews nicht ausschliesslich dazu benutzt, ueber mich
: Daten zu sammeln, um diese Datensammlung dann unaufgefordert an Dritte
: zu mailen, ist dies laengst geschehen.
Ach, ein kleiner Denunziant? Ist es schon wieder soweit?
Hanno
m.blum...@cl-hh.comlink.de schrieb:
>> Es geht auch nicht um Diskussion sexueller Praktiken, sondern nur um die
>> Einsicht, dass man den Zoophilen ihre sexuellen Vorlieben nicht verbieten
>> kann und sie demnach tolerieren sollte.
> Nicht verbieten und tolerieren ist allerdings ein himmelweiter
> Unterschied. Man will ja auch nicht Astrologen oder Ufo-Gläubige
> verbieten, obgleich sie unter Parnoia leiden, aber man
> macht sich herrlich lustig über sie und über andere Okkultisten.
Zwischen "nicht verbieten" und "tolerieren" habe ich kein Gleichheitszeichen
gesetzt. Ich habe vielmehr gefolgert: Wenn man sie nicht verbieten kann,
dann muss man sie tolerieren. Ich werde dem aber noch hinzufuegen: Ein
Verbot der Zoophilie aendert nichts an den sexuellen Praeferenzen derer,
die sich mit heruntergelassenen Hosen laeufigen Huendinnen anbieten. Den
oft gelesene Satz, sowas sei ja "widerlich", sollte man zurueckweisen.
Widerlich kann alles sein, was mit Sex zu tun hat. Es kommt immer auf
den Standpunkt des Betrachters an. Sex loest grundsaetzlich Emotionen aus.
Die Zoophilen koennen nichts dafuer, dass sie eine zahlenmaessig nur
kleine Gruppe sind. Es ist daher nicht ihre Sache, wenn die ueberwiegende
Mehrheit aller Menschen den Sex mit den Tieren spontan ekelhaft findet
und ablehnt. Deshalb sage ich: Toleranz. Mit Toleranz meine ich die
Achtung auch derjenigen, die Dinge tun, die man selber nie tun wuerde.
Diese Achtung sollte allerdings da ihre Grenzen haben, wo die Rechte
anderer Menschen beeintraechtigt werden.
Bei den Zoophilen kann ich diese Beeintraechtigung zum Beispiel meiner
Rechte nicht erkennen. Was schert es mich, wenn "Lycos" und "Whitefang"
sexuelle Kontakte zu Huendinnen haben? Was soll es mich bekuemmern, wenn
"Weregoose" die muskuloesen Nacken von Rindern erotisch findet? Lass
sie alle doch damit gluecklich werden.
> Ebenso kann man Sodomisten verspotten. Das hat auch den Vorteil, das
> deren Exhibitionismus beschränkt wird.
Wer spottet, hat etwas zu verbergen. Der will sich oeffentlich von etwas
distanzieren, von dem der sich heimlich angezogen fuehlt. Bist du ein
klammheimlicher Sodomist, Blumi?
> Möglicherweise
> werden auch noch Leute zur Nachahmung gereizt, nur so aus
> Abenteuerlust und Frust und Langeweile, die gar nicht an der
> Perversion leiden. Da empfielt sich doch etwas Hygiene.
ist das die geistige Hygiene derer, die Minderheiten mundtot machen
wollen? Ich glaube kaum, dass jemand per Usenet-Posting zum Zoophilen
wird. Deine Besorgnis ist uebertrieben und erscheint mir als geheuchelt.
Viele Gruesse, Holger
>: Martin hat seinen Angriff hier gepostet ... also gehört auch das FAQ
>: hierher.
>
>Ah ja, deswegen hast Du auch das Followup-To: so verbogen.
Alles, was mich an dieser FAQ stoert ist, dass es den String
"zoo" nicht im Subj enthaelt, weswegen es mein Killfile leben
liess...wieder ein neuer Eintrag faellig :-)
tom
>
>Sodomisten (Zoophile) geben sich gern tierfreundlich und behaupten,
>daß Tiere von ihnen nicht gequält werden. Daß das so ganz glaubwürdig
>ist, wird kein denkender Mensch annehmen. Ähnlich wie Kinderschänder
>auch behaupten, daß sie doch Kinder besonders lieb haben ...
RRRRRRRRRUMMMMMMMMMMS!
Und schon rastet bei jedem ein, was derzeit über die Medien läuft...
Sehr geschickt, Blumi. Aber durchschaubar.
Drehen wir das Argument einmal um: Vielleicht sind auch viele Pädophile
gar nicht so gewalttätig, wie derzeit im Fernsehen suggeriert wird?
Aber das ist hier offtopic.
>..., behaupten
>Sodomisten, daß sie Tiere besonders lieb haben. Das sind natürlich
>Schutzbehauptungen, denn wer wird im Ernst meinen, daß ein Zoophiler
>mit Thesen in die Öffentlichkeit geht, daß er es genießt Tiere zu
>quälen. Nein, im Gegenteil, er wird sich als besonders fanatischer
>Tierfreund ausgeben müssen.
Aha. Alle, die angeblich irgendwas lieben, sind in Wirklichkeit
Sadisten, sie geben's bloß nicht zu.
Das hält man doch nicht im Kopf aus, so dumm ist dieses Argument.
[... Stuff deleted ...]
Blumi, Du solltest mal ein paar _gute_ Bücher einscannen.
Uwe Mueller schrieb:
> Sven Tegethoff schrieb am 11.09.97 folgendes:
>
> >> Also, irgendwie finde ich das schon etwas befremdent, hier ein FAQ in
> >> de.rec.tiere.misc zu posten, dass eigentlich nichts mit der Gruppe zu
> >> tun hat.
>
> >Martin hat seinen Angriff hier gepostet ... also gehört auch das FAQ
> >hierher.
>
> Einen Angriff?
> Ohne Martin Blumentritt jetzt zu unterstuetzen, ich habe nur einige
> Zitate aus Buechern gelesen, wertest Du so etwas als Angriff?
>
> Ausserdem hat er alle Zoo's damit gemeint und nicht wie Ihr, mit
> diesem FAQ, eine bestimmte Person.
>
> Der einzigste der versuchte, diese Zitate zu wiederlegen war Uwe
> Konopka, leider ging dies auch in die Hose, da er nur Argumente in der
> Art brachte wie, "Stimmt nicht!"
>
> Warum wiederlegt Ihr, diese Zitate nicht?
Du kennst einfach die Vorgeschichte nicht. Blätter mal so 1-2 Jahre in DTS
zurück ...
Blumi reagiert nicht auf Argumente , deshalb ist es sinnlos da immer
wieder welche zu bringen. Habe ich früher gemacht, inzwischen lohnt es
sich einfach nicht mehr.
Es sind nur Monologe, keine Dialoge.
>
> >Wenn er hier noch nicht so bekannt (sprich unten durch) ist,
> >wie in de.talk.sex und de.soc.politik, ist das noch ein Grund mehr,
> >daß FAQ hier zu posten.
>
> de.talk.sex interessiert mich nicht, weil T-Online dies nicht auf
> ihrem Server hat, und de.soc.politik gibt es nicht mehr.
Du kannst nicht alles so losgelöst betrachten. Der gröste Teil lief nun
mal auf dts.
Kannst ja auf Dejanews nachlesen wenn T-offline das zemsiert.
> Auch ist mir eigentlich egal was in anderen Gruppen ueber M.B. gedacht
> wird, weil fuer mich, wie ich schon mal sagte, nicht im Usenet die
> Person zaehlt sondern das Thema, einmal Feind und einmal Freund!
Wenn jemand mit einem Schrotgewehr auf dich schiesssen will ist es wohl
vorbei mit Freundschaft :-(
>
> >> Wen jetzt jeder auf die Idee kommen wuerde, ein FAQ ueber eine Person
> >> zu schreiben, die ihm stinkt, konnen wir morgen das Usenet zumachen.
>
> >Du hast nichtmal reingeschaut, sonst wüsstest du, warum Martin nicht
> >_irgendeine_ Person ist, die zufällig _irgendwem_ nicht passt.
>
> Stimmt, ich habe es nur ueberflogen, weil ich mir angewoehnt habe
> oeffentliche Diffamierungen nicht zu lesen, und IMO ist dies, der
> einzigste Zweck des FAQ.
Nein. Es stimmt so , ist keine Difamierung.
>
> Ich habe mich eigentlich mit der Tatsache abgefunden, das es Zoophile
> gibt, und dies eigentlich keine Tierquaelerei ist, aber dieses FAQ hat
> mich wieder um Meilen zurueckgeworfen, da ich jetzt an der
> Glaubwuerdigkeit der Zoo's zweifle.
Wenn du wirklich wissen willst ob das alles so stimmt musst du schon mal
so 10 MByte auf deiner Platte freimachen, gibt bestimmt jemaden der alles
noch im Archiv hat ...
>
> BTW: Zum Thema Zoophilie oder Sodomie, laut Bertelsmann *neuer*
> Rechtschreibung: Sodomie, Unzucht mit Tieren.
>
> Das Wort Zoophilie oder Zoophili habe ich nicht gefunden.
Tja, auch zensur ...
> Sven Tegethoff <CHE...@IUS.gun.de> wrote:
> : Martin hat seinen Angriff hier gepostet ... also gehört auch das FAQ
> : hierher.
>
> Ah ja, deswegen hast Du auch das Followup-To: so verbogen.
Nein, das habe ich in erster linie deshalb so gestzt, damit die Flames
bei mir landen, und nicht in der Gruppe, wo die Leute schon eh
genrvt sind.
> : Wenn er hier noch nicht so bekannt (sprich unten durch) ist, wie in
> : de.talk.sex und de.soc.politik, ist das noch ein Grund mehr, daß FAQ hier
> : zu posten.
>
> Uebersetzung: Dann muessen wir hier auch mal rufmorden.
Wenn Martin in der Lage ist, Behauptungen zu widerlegen, werde ich
die stellvertretend für den Verfasser der FAQ sofort zurücknehmen. Aber
das kann er nicht, und das weiß er auch.
> Deine
> Handlungen zeigen, dass Du zu dem wirst, was Du eigentlich bekaempfen
> willst.
Sagen wir's mal so: Wer zoophilen mit der Schrotflinte droht, und nichts
besseres zu tun hat, als unter Vortäuschung nicht vorhandener
wissenschaftlicher Qualifikation den Leuten einzureden, Zoophile währen
alle verkappte Gewaltverbrecher, und ein Fall für die Gehirnwäsche, dem
bringe ich nicht viel Sympathie entgegen.
-- ____/|
____ |____ ____ ____ |__ ____ |____ @ius.gun.de | Radjah on \ o.O|
(_____| )(___/_(___/_|____(____|| ) @softgold.com | FurryMuck =(_)=
U
"Die Mitteilungsmoeglichkeit des Menschen ist gewaltig, doch das meiste,
was er sagt, ist hohl und falsch. Die Sprache der Tiere ist begrenzt, aber
was sie damit zum Ausdruck bringen, ist wichtig und nuetzlich. Jede kleine
Ehrlichkeit ist besser als eine grosse Luege." - Leonardo da Vinci
> deren Exhibitionismus beschränkt wird. Das Hineindrängen in
> Öffentlichkeit, ohne Grund - braucht man Zuschauer und
> Beifallklatscher, wenn man mit Tieren Geschlechtsverkehr macht?
Hier hat NIMEAND gesagt das er öffentlich Sex mit einem Tier VORFÜHREN
will. Sowas ist in DL sowiso verboten.
- ist
> schon die Erregung eines öffentlichen Ärgernisses. Möglicherweise
> werden auch noch Leute zur Nachahmung gereizt, nur so aus
> Abenteuerlust und Frust und Langeweile, die gar nicht an der
> Perversion leiden. Da empfielt sich doch etwas Hygiene.
Knoten im Gehirn ...
Du kannst wohl kaum jemand überreden Zoo oder Homo zu werden ...
Dürfen deine Kinder fernsehn gucken ? Oder werden die davon auch pervers ?
Da der wahrscheinlich inhaltlich bahnnbrechende Artikel Herrn Blumen-
tritts hier noch nicht vorliegt, bitte ich um ein Forwarding per Mail,
auch auf die Gefahr hin, dass ich ihn dann von drei oder vier Leuten
bekomme. Bitte nach Moeglichkeit im RFC-Format.
Weregoose
nochmal in gaaaanz kleinen Schritten für dich:
> Uwe.Konopka (Uwe.K...@shaggy.westend.com) schrieb
> am 10.09.97 um 11:40 in /DE/REC/TIERE/MISC
> zum Thema "Re: Was die Freunde des Tiersexes so tun und was es soll":
>
> > > Sodomisten (Zoophile) geben sich gern tierfreundlich und behaupten,
> > > daß Tiere von ihnen nicht gequält werden. Daß das so ganz glaubwürdig
> > > ist, wird kein denkender Mensch annehmen. Ähnlich wie Kinderschänder
> > > auch behaupten, daß sie doch Kinder besonders lieb haben, behaupten
> > > Sodomisten, daß sie Tiere besonders lieb haben. Das sind natürlich
> > > Schutzbehauptungen, denn wer wird im Ernst meinen, daß ein Zoophiler
> > > mit Thesen in die Öffentlichkeit geht, daß er es genießt Tiere zu
> > > quälen. Nein, im Gegenteil, er wird sich als besonders fanatischer
> > > Tierfreund ausgeben müssen.
>
> > Unsinn. Total an der Realität vorbei.
>
> Aha. Zoophile gehen also mit der Behauptung an die Öffentlichkeit,
> daß sie gern Tiere quälen und behaupten also nicht, daß sie Tiere
> besonders lieb haben. Oder warum soll es Unsinn sein, daß sie
> behaupten, daß Tiere von ihnen nicht gequält werden?
>
Es werden KEINE Tiere gequält.
Genausowenig wie Heterosex mit Vergewaltigung gleichzusetzen ist .
> > > Und ebensowenig ist er so unredlich zu verschweigen, was manchmal
> > > wirklich passiert, wenn Menschen meinen sich erlauben zu dürfen Sex
> > > mit Tieren zu haben.
> > >
> > > "Hühnerschaender stecken ihren Penis nicht in eine Vagina, denn die
> >
> > ...
> > Du hast IMMER noch nicht verstanden das du hier weder die Einwilligung des
> > Huhnes hast noch Sex mit einem Huhn gewaltlos möglich ist.
>
> Wie soll eine Huhn oder sonst ein Tier zu etwas Einwilligung geben?
> Da muß Dr. Doolittle schon sehr viele Schüler gehabt haben, so daß
> sich Zoophile mit Tieren unterhalten können. Oder soll die
> Einwilligung in der Weise in Erfahrung gebracht worden sein, daß der
> Täter das Ausdrucksverhalten der Tiere - natürlich in seinem Sinne,
> da der Wunsch stets Vater des Gedankens ist - *deutet* ? Doch wohl
> das letztere. Behaupten kann man allerdings viel, wenn der Tag lang
> ist.
Wenn das Huhn flüchten will dann sagt das doch alles ...
Wenn sich ne Stute rückwärts auf einen zuschiebt dann sagt das auch alles
...
Wo ist das Problem ?
>
> Dethier formuliert es sogar auf die Wissenschaft gemünzt:
>
> "Erfoscher der Verhaltensweisen zeigen die Neigung in den anderen
> Lebewesen dasjenige herauszusuchen, was ihrer Meinung nach auch bei
> ihnen vorhanden ist."Microscopic brains, in: Science 143 (1964) S.1128
Wenn ein Pferd nicht zustimmt bekomst du ganz gewaltig ärger. Die haben
500 KG Kampfgewicht .
Da gibts nix rauszusuchen, wenn das Pferd nicht will ist das nicht zu
übersehen und du wirst es körperlich spüren ( beissen, treten)...
>
> > Diese Praktik wird von Zoo s abgelehnt.
>
> Und wenn nicht, wer würde es öffentlich zugeben? Es spricht nichts
> dafür, daß sodomistische Praktiken allesamt frei von Quälerei sind.
Da musst du eben auch unterscheiden.
Es spricht nichts dafür, das alle heterosexuellen Praktiken frei von
Quälereien sind.
Kannst du in jedem Polizeijahresbericht nachlesen ...
Wir reden hier von den > 99 % von einvernehmlichen Kontakten.
>
> > Es gibt auch Männer die Frauen vergewaltigen, ist jetzt jeder Heteromann
> > ein Vergewaltiger ? Welch billige Unlogik ...
> >
> > Schäm dich ...
>
> Schäm Dich selber.
> Der Vergleich von Sex zwischen Menschen und Sex von Menschen mit
> Tieren ist nicht zulässig.
Hier fehlt die Begründung.
Wiso ist der Vergleich im Rahmen der Möglchkeiten nicht zulässig ?
Wir brauchen hier nicht darüber zu reden ob es Sinn macht mit einem Pferd
in die Oper zu gehen .
Wir reden hier über das Grundverhalten das soweit kompatibel ist.
Was allgemein von Menschen den Tieren
> angetan wird, ist grausam genug, wie die Passage zeigt, die ich schon
> oft zitierte:
>
> "Daß sie auf die Menschen dieselben Formeln und Resultate anwenden,
> die sie, entfesselt, in ihren scheußlichen physiologischen Labatorien
> wehrlosen Tieren abzwingen, bekundet den Unterschied auf besonders
> abgefeimte Art. Der Schluß, den sie aus den verstümmelten Tierleibern
> ziehen, paßt nicht auf das Tier in Freiheit, sondern auf den Menschen
> heute. Er bekundet, indem er sich am Tier vergeht, daß er, und nur er
> in der ganzen Schöpfung, freiwillig so mechanisch, blind und
> automatisch funktioniert, wie die Zuckungen der gefesselten Opfer,
> die der Fachmann sich zunutze macht. Der Professor am Seziertisch
> definiert sie wissenschaftlich als Reflexe, der Mantiker am Altar
> hatte sie als Zeichen seiner Götter ausposaunt. Dem Menschen gehört
> die Vernunft, die unbarmherzig abläuft; das Tier, aus dem er den
> blutigen Schluß zieht, hat nur das unvernünftige Entsetzen, den Trieb
> zur Flucht, die ihm abgeschnitten ist."(Adorno/Horkheimer, Dialektik
> der Aufklaerung, Kap. Mensch und Tier)
Wer ist denn nicht gegen unnütze Tierversuche ?
Aber darum geht es in diesem Thread garnicht.
> Lage, die sich aus beengter Haltung ergibt, ohne Hormonspritzen und
> andere Hilfsmittel, die bekanntlich beim Sex mit Tieren verwendet
> werden.
Ich kenen keinen der sowas macht.
Warum auch ?
Es gibt Tier die zustimmen, es gib Tiere die ablehen. Das muss vom
Menschen einfach so akzptiert werden.
80 % der Pferde haben kein Intresse an Menschen. Das ist nun mal so.
Gewaltanwendung ist nicht akzeptabel.
Du gehst mal wieder voll an der Wirklichkeit vorbei ...
>
> Die bloße Behauptung, daß Zoophile in Wahrheit ganz anders sind,
> widersprechen den verbreiteten Darstellungen dieser Praktiken, die so
wo denn ?
> ohne Gewalt eben nicht abgehen. Vielleicht ist auch hier nur der
> Wunsch Vater des Gedankens. Vielleicht hast Du auch nur ein
> ziemliches blauäuiges Vertrauen in das was Zoophile Dir vorschwätzen.
Soweit ich die Leute persönlich kenne habe ich zu denn soweit vertrauen
das ich mit denen auch SM-Spiele machen würde
Wenn jemand in meinem beisein ein Tier ärgern will bekommt er mit mir
ärger.
Deswegen bich ich auch schon mal aus dem Ponyverleih geflogen weil ich
mich für die überlasteten Tiere eingesetzt habe.
Menschen :-(
>
> > > zuzuwenden. George erschrak etwas ueber ihr seltsames Verhalten,
> > > beruhigte sich aber, als ich ihm erklärte, dass ich mit beiden schon
> > > während ihrer letzten Hitzeperiode intim gewesen war, und daß die
> > > Hormoninjektion noch ein übriges getan hatte."(Dekkers, 97f)
> >
> > Hormoninjektion gilt auch nicht. Das hat mit Liebe nix zu tun.
>
> Sex mit Tieren hat ja auch nichts mit Liebe zu tun. Wenn Du von Liebe
Wiso nicht ? Hast du die absolut gültige Definiton von Liebe ?
Das es eine ander Ebene ist ist völlig klar.
>
> Das ist ja wie bei Kleinkinder: "Das gilt nicht, Spielverderber." Bloß
> habe ich das ja nur aus einem von Zoophilen immer zitierten Buch, wo
> das eben geschildert wird. Und ist das kein Sex mit Tieren, was dort
> gemacht wird?
Du könntest ruhig mal unterscheiden zwishen dem was allgemein unter Zoo s
akzeptiert ist und dem was gegen die "Benimm"-Regeln geht.
Sonst muss ich hier wieder die Hetero-Vergewaltigung als menschliche
Sexualptraktik anführen ...
>
> > * Das Tier muss zustimmen
>
> Kein Tier kann zustimmen, außer in der Einbildung desjenigen, der
> etwas als Zustimmung deutet.
Es kann zustimmen. Genauso wie ein Mensch zustimmen kann.
Nur die Sprache ist anders.
Stell dir vor dur würdest mit einem Russen zusammen auf einer einsamen
Insel stranden. Er kann kein englisch, du kannst kein russisch.
Werdet ihr euch über grundlegende Dinge ( Essen oder Schutzhütte bauen)
verständigen können oder nicht ?
Genauso kann ein Pferd z.B. die Herde auffordern woanders hin zu gehen.
Das versteht auch ein Mensch.
>
> > * keine Gewaltanwendung
>
> ist ebenso unmöglich, es sei denn man begibt sich in die Wildnis und
> wartet, daß ein freilebenes, wildes Tier sexwillig auf einem zukommt,
> ansonsten leben die geeigneten Sexobjekte doch wohl in der
> Gefangenschaft der Menschen, also unterliegen der Gewalt.
Nö. Keine Gewalt.
Sex ist freiwilig, keine pflicht.
>
> > * die Aufforderung zum Sex muss von beiden Seiten ausgehen, nicht nur vom
> > Menschen
>
> ebenso unwahrscheinlich, wenn nicht Zwangsbedingen die Tiere
> verstärkt sexualisieren. Denn unter ihrer natürlichen Umgebungg leben
> diese ja wohl nicht, wenn sie Sodomisten zugänglich werden.
Wiso nicht ? Eine Pferdeherde in Robusthaltung auf einer grossen Weide
lebt fast so wie in der Natur. Die könntest du einfach freilassen und die
würden überleben ( ohne Strassenverkehr)
> > > "Sodomie
> > >
> > > Während Sodomie früher eine Bezeichnung für den Analverkehr war,
> > > versteht man heute darunter sexuelle Kontakte zu Tieren. Seitdem
> > falsch. In internationalen Sprachgebrauch bezeichnet es vorzugesweise
> > Analsex.
>
> "Internationaler Sprachgebrauch"? Den gibt es nicht, solange es
> Nationalsprachen gibt. Sodomie wird heute in deutschsprachigen Raum
> nicht für Analverkehr verwendet, anders als in angelsächsischen
> Ländern.
Die ganzen internationalen Diskussionsgruppen laufen auf englisch.
Die meiste Literatur ist englisch.
>
> > > Sodomie als Straftatbestand abgeschafft worden ist, wird der Arzt mit
> > > dem Phänomen kaum noch konfrontiert, es ist eine klinisch fast
> > > bedeutungslose Perversion. Über ihre Verbreitung ist kaum etwas
> > > bekannt. Ein Ausweichen auf Tiere als Sexualpartner im Sinne eines
> > > Ersatzes dürfte nicht ganz selten sein im ländlichen Milieu bei
> > > kontaktgestörten, isolierten, sozial gehandikapten jungen Männern.
> >
> > Hast du ganz zufälligerweise auch mal NEUERE Stuiden gelesen ? Das ist soo
> > alt und überholht und falsch ...
>
> Das psychatrische Lexikon ist allerdings relativ neu und Falsches
> steht da keineswegs drin.
Doch. Was ist z.B. mit Frauen die eine grosse Dogge in der Stadt halten ?
Ausserdem steht da ganz deutlich: Über ihre Verbreitung ist kaum etwas
bekannt.
Wie gross ist denn da die Probenmenge ? 2-3 Leute und dann hochgerechnet
oder was ? Nennst du das wissenschaftliche Vorgehensweise ?
> > > Eine Perversionsbildung im Sinne einer Fixierung auf Tiere ist
> > > hingegen selten. Am häufigsten noch findet man aggressive
> > > sodomitische Perversionen in Form von sexuell motivierten
> > > Verletzungen oder Tötungen von Tieren. Wenn man sich vergegenwärtigt,
>
> > Das sind die allerseltensten Fälle. Ich kenne niemanden der Spass dran hat
> > ein Tier zu verletzen ...
>
> Tja, dann kann ich Dir nur ein langes Leben wünschen. Dir fehl die
> Lebenserfahrung.
Nö. Ich habe eben andere Freunde als du.
>
> > > "Der Perverse führt keinen Liebesakt aus, sondern ein Akt des Hasses.
> >
> > unsinn.
> >
> > Der Hass kommt nur von den Moralaposteln.
>
> Du willst also mehr als 50 Jahre Forschung mit einer bloßen
> Behauptung von Tisch wischen. Tut mir leid, da ist Forschung ziemlich
> einmütig. Da kommt man nicht drum herum.
Die Zoo s sind sich auf der anderen Seite genauso einmütig.
Die Wahrheit ( falls es eine gibt ) muss irgendwo dazwischen liegen.
>
> > > Dieses riskante Unternehmen manifestiert sich auch in den
> > > Beschreibungen mancher Sodomisten, die darauf hinweisen, daß die
> > > Tiere ihn von der unmittelbaren Körperkraft überlegen seien. Das wird
> > > gewöhnlich ja auch angeführt, um eine angebliche Zustimmung der Tiere
> > > zu den perversen Tätigkeiten zu suggerieren. Es wird so argumentiert,
> > > daß die Tiere, wenn sie etwas dagegen habem ja Widerstand leisten
> > > können. Das wird dann als konsensueller Akt ausgelegt. Hier zeigt
> > > sich die ganze Absurdität. Konsens wird ja zwischen Menschen in einem
> > > Dialog, in sprachlich vermittelter Form geklärt. Aber eine
> > > Wortsprache kennen Tiere nicht, weil sie sich nicht in der Weise
> > > artikulieren können, außer Papageien, die aber die Bedeutungen der
> > > Verlautbarungen nicht kennen. Ein seltsamer Dialog wäre es
> > > allerdings, der sich in Fußtritten artikuliert, die ein Rind seinem
> > > Tierfreund verpaßt, weil er Schmerz empfindet.
>
> > Soviel Unwissen auf einem Haufen ...
>
> Diese erwähten Behauptungen werden also nicht aufgestellt. Also sind
> demnach die Tiere von der Köperkraft immer unterlegen ("Ich glaub
> mich tritt ein Pferd").
* Pferde sind an körperkraft überlegen.
* Pferde sagen wenn sie etwas nicht wollen, wenn der Mensch ihnen zu
aufdringlich wird treten sie ( z.B. nach dem Huschmied)
* Pferde sagen was sie wollen, wenn der Mensch nicht reagiert können sie
genauso aufdringlich werden
* ein Diaolog in nichtsprachlicher Form läuft die ganze Zeit ab
>
> > 80 % der Pferde haben kein Intresse an Menschen.
> Das müssen wohl Opfer von Zoophilen sein.
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Wenn eine Frau kein Intresse an dir hat haust du ihr ne Keule über den
Kopf und schleifst sie dann aus der Disco ?
Oder fragst du eben einfach ne andere bis ihr euch "gefunden " habt ?
> nicht an. Wie kommst Du auf den Unsinn. Hier geht es darum, daß
> Menschen Sex mit Tieren gesunden Sex vorziehen, eben den mit
> Exemplaren ihrer Art, wie das eben dem Begriff Sex auch entspricht,
> dass er zwischen zwei Exemplaren einer Art praktiziert wird.
Sex mit Tieren ist sehr gesund. Es geht dir bloss gegen deine
poersönliche Moral.
> > Ich kenn Leute die Ihren Realnamen so ausgelutscht haben das sie unter
> > Fakes schreiben damit sie überhaupt noch ein paar Leute lesen ...
>
> Ja, Zoophile, die wohl rechtens ihre Namen nicht preisgeben wollen,
> weil sie sich wohl doch ihrer Taten schämen.
Nein. Weil sie ärger mit dem Rest der Bevölkerung befürchten müssen ...
Ausserdem habe ich nix gegen Anos, aber gegen Leute die ander Personen
vorpsiegeln wollen.
> Sven Tegethoff schrieb am 11.09.97 folgendes:
>
> >> Also, irgendwie finde ich das schon etwas befremdent, hier ein FAQ in
> >> de.rec.tiere.misc zu posten, dass eigentlich nichts mit der Gruppe zu
> >> tun hat.
>
> >Martin hat seinen Angriff hier gepostet ... also gehört auch das FAQ
> >hierher.
>
> Einen Angriff?
> Ohne Martin Blumentritt jetzt zu unterstuetzen, ich habe nur einige
> Zitate aus Buechern gelesen, wertest Du so etwas als Angriff?
Wenn er seine Textbausteine so montiert, daß es so aussieht, als würde
ein Gelehrter beweisen, Zoophile seinen Geisteskranke Sexualverbrecher,
die ihren Hass in Form von Tiervergewaltigungen ausleben, dann ja.
> Warum wiederlegt Ihr, diese Zitate nicht?
Weil wir das bereits zwei Jahre lang getan haben, und jetzt einfach keinen
Bock mehr haben, jeden Tag zwei 20-Kilobyte Postings zu zerlegen.
> Stimmt, ich habe es nur ueberflogen, weil ich mir angewoehnt habe
> oeffentliche Diffamierungen nicht zu lesen, und IMO ist dies, der
> einzigste Zweck des FAQ.
Die öffentliche Diffamierung ist der einzige Zweck, den Martin Blumentritt
mit seinen Postings verfolgt.
Er gibt dies auch offen zu. Ich zitiere, O-Ton Blumentritt: "Wer redet denn
von verbieten? Ich nicht. Es geht um praktisch verhindern durch
Laecherlichmachen, Beschimpfen, Diskreditieren."
-- ____/|
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(_____| )(___/_(___/_|____(____|| ) @softgold.com | FurryMuck =(_)=
U
"Menschen sind Tiere. Mal grausam, mal gütig. Wir sähen uns gerne als
gefallene Engel, aber in Wahrheit sind wir Affen, die sich erhoben haben."
(Desmond Morris, Verhaltensforscher)
[...]
: >Martin hat seinen Angriff hier gepostet ... also gehört auch das FAQ
: >hierher.
: Einen Angriff?
: Ohne Martin Blumentritt jetzt zu unterstuetzen, ich habe nur einige
: Zitate aus Buechern gelesen, wertest Du so etwas als Angriff?
Einseitig ausgewaehlte Zitate, aus dem Zusammenhang gerissen, aus
veralteten oder laengst widerlegten Buechern.
: Ausserdem hat er alle Zoo's damit gemeint und nicht wie Ihr, mit
: diesem FAQ, eine bestimmte Person.
Heisst das, ich darf gegen Ausldender hetzen, solange ich nicht
eine bestmmte Person damit meine?
: Warum wiederlegt Ihr, diese Zitate nicht?
Dutzende Male in de.talk.sex passiert, aber Blumentritt kann sich
halt drauf verlassen, dass das Gedaechtnis des Usenet kaum laenger
als 3 Wochen vorhaelt. Rat mal, warum dieser Text entstanden ist.
: >Wenn er hier noch nicht so bekannt (sprich unten durch) ist,
: >wie in de.talk.sex und de.soc.politik, ist das noch ein Grund mehr,
: >daß FAQ hier zu posten.
: de.talk.sex interessiert mich nicht, weil T-Online dies nicht auf
: ihrem Server hat,
Persoenliches Schicksal, die meisten haben bessere Provider.
> und de.soc.politik gibt es nicht mehr.
Die Hierarchie schon noch. Nimm d.s.p.misc.
: Auch ist mir eigentlich egal was in anderen Gruppen ueber M.B. gedacht
: wird, weil fuer mich, wie ich schon mal sagte, nicht im Usenet die
: Person zaehlt sondern das Thema, einmal Feind und einmal Freund!
Ich habe noch kein Thema gefunden, wo ich Blumentritt zustimmen koennte.
Beispiel: Frag ihn mal, ob Jazz wohl Kunst waere. (Das Ergebnis ist klar,
wenn du weisst, was seine Hirnprothese Adorno dazu geschrieben hat.)
[...]
: Stimmt, ich habe es nur ueberflogen, weil ich mir angewoehnt habe
: oeffentliche Diffamierungen nicht zu lesen, und IMO ist dies, der
: einzigste Zweck des FAQ.
Aber Blumentritts Erguesse liest du?
[...]
: BTW: Zum Thema Zoophilie oder Sodomie, laut Bertelsmann *neuer*
: Rechtschreibung: Sodomie, Unzucht mit Tieren.
: Das Wort Zoophilie oder Zoophili habe ich nicht gefunden.
Hol die ein besseres Lexikon...
Hanno
muell...@t-online.de (Uwe Mueller) wrote:
>
> >Du hast nichtmal reingeschaut, sonst wüsstest du, warum Martin nicht
> >_irgendeine_ Person ist, die zufällig _irgendwem_ nicht passt.
>
> Stimmt, ich habe es nur ueberflogen, weil ich mir angewoehnt habe
> oeffentliche Diffamierungen nicht zu lesen, und IMO ist dies, der
> einzigste Zweck des FAQ.
Das ist das Ergebnis. Ich kann Dir gerne mein - nicht mal
vollstaendiges - Archiv mit Threads zum Thema schicken, in denen
Martin Blumentritt auf alleruebelste Weise ("Abschaum", "muss
verunglimpft werden", "da haue ich drauf", usw.) ueber Menschen
herzieht, von deren Lebensweise er nicht die geringste Ahnung hat,
mal abgesehen von den paar pathologischen Faellen, die er in seinen
Buechern gefunden hat. Das ist in etwa die Methode Alice Schwarzer,
mit Fallen von Vergewaltigern zu argumentieren, alle Maenner seine
solche.
> Ich habe mich eigentlich mit der Tatsache abgefunden, das es Zoophile
> gibt, und dies eigentlich keine Tierquaelerei ist, aber dieses FAQ hat
> mich wieder um Meilen zurueckgeworfen, da ich jetzt an der
> Glaubwuerdigkeit der Zoo's zweifle.
Es wuerde vielleicht Dein Verstaendnis erleichtern, wenn eines Deiner
innersten Beduerfnisse so tabuisiert waere, dass Du niemandem davon
erzaehlen magst, aus Angst, ausgelacht, ausgegrenzt, beschimpft und
gedemuetigt zu werden. Nimm dazu noch einen Menschen, der oeffentlich
alle Deine Gefuehle in den Schmutz zieht und Dich zu einem
minderwertigen Menschen erklaert - und das inzwischen ueber Jahre. Du
kannst Dich sicherlich eine Weile mit ihm auseinandersetzen,
argumentieren und versuchen, zu ueberzeugen oder zu vermitteln, aber
irgendwann nach den dritten oder vierten Wiederholung der gleichen
idiotischen, Deinen taeglichen Erfahrungen voellig widersprechenden
Erfahrungen sind die Energien einfach verbraucht.
Von den anderen, die ohne nachzudenken oder sich informiert zu haben
einfach behaupten, Du seist krank oder pervers oder wuerdest die
fuehlenden Wesen die Du liebst einfach nur quaelen will ich gar nicht
reden. Ich wuensche Dir nicht, das zu erleben.
> BTW: Zum Thema Zoophilie oder Sodomie, laut Bertelsmann *neuer*
> Rechtschreibung: Sodomie, Unzucht mit Tieren.
> Das Wort Zoophilie oder Zoophili habe ich nicht gefunden.
Ich glaube kaum, dass diese Definition ueberhaupt lange ueberdacht
wurde, so selten wie das Thema im oeffentlichen Bewusstsein
auftaucht. Der Fremdwoerterduden verweist unter Zoophilie immerhin
auf Sodomie(1), worunter "Geschlechtsverkehr mit Tieren" zu finden
ist. Reichlich verkuerzt, wie ja wohl aus dem Thread deutlich
geworden ist. Im Prinzip ist jedes leidenschaftliche rumknuddeln mit
Hund, Katze, Pferd etc. zoophil. Das beginnt ja keinesfalls bei der
Penetration und ist vor allem keine Ersatzbefriedigung ("warm wet
hole"), sondern Ausdruck von Zuneigung und dem Wunsch, gemeinsam mit
dem geliebten Wesen etwas schoenes zu erleben.
Kai
--
== Kai M. Becker == k...@cameron.hb.north.de == Bremen, Germany ==
G(2.1) CS/AT -d+@* H>+ s+:+ g+ p2+ !au a w+@ v+ C++(++++)$ N+++
W--- -po+@ R+ t++ tv b+(++) e+* u*@ h f+ n-@+ y++*>** :-)
Alles Unsachliche wurde entfernt.
> Wie dem auch sei, ich erwarte immer noch von Dir Primaerliteratur,
> zu bekommen, die sich mit Zoosexualitaet befasst. Die von Dir
> zitierten Passagen aus irgendwelchen Psycho-Schinken sind, wie
> ich Dir ja schon frueher dargelegt habe, nicht besonders
> informativ, da sie, auch von der Kaplan, immer und immer
> wieder aus freuheren Buechern (Sekundaerliteratur) und von anderen
> Autoren z.T. woertlich abgeschrieben sind.
Kann überhaupt nicht sein, weil der Schritt zur Analyse präödipaler
Störungen nachfreudisch ist. Diese Art von Theorie der Perversion ist
erst in den letzten 20 Jahren nach und nach entstanden. Die
Primärquellen sind nicht öffentlich zugänglich, weil die Patienten
noch leben. In 10-20 Jahren wird man das dann mit Fallgeschichten
finden. Und theoretische Abhandlungen hatte ich genügend zitiert.
Zoosexualität ist kein von grundsätzlichen Paradigma von Perversion
abweichendens Verhalten. Darum wird es auch keine gesonderte
Abhandlung geben und die Zoophilie unter ferner liefen abgehandelt
werden, z.B. unter other paraphilia oder Sonstiges. Und daß
sodomistische Praktiken demnächst wie eine Pestepedemie ausbrechen
wird, halte ich für unwahrscheinlich. Daher wird es wohl erstmal kein
Extra-Buch geben. Anders Pädophilie, die in aller Öffentlichkeit
steht. Solche Öffentlichkeit zu wünschen, könnte ich höchstens
übelsten Feinden gönnen.
> Komisch, dass sich
> an der Sichtweise seit 80 Jahren nichts geaendert hat, obwohl
> Du doch selbst immer wieder bekundest, dass sich die Psychoanalyse/
> -logie seit Freud ernorm weiter entwickelt haette.
Das arbeitet z.B. Hans Quint heraus, Perversion und Selbstregulierung
in einer Nummer der Zeitschrift Psyche 1983?. Da das zoophile
Patientenkollektiv meine Schriften sammelt, wirst Du die Nummer
leicht herausfinden, ich habe es mal zitiert.
> Aber Psychoanalyse/Psychologie ist ja eh keine Wissenschaft
> im Popper'schen Sinne. Auch sonst sind die Freud'schen
> Konstructe derart komplex, dass sie alles und nichts zu
> erklaeren vermoegen.
Das sind Vorurteile. Gute Einführungen in die Psychoanalyse gibt
Alfred Lorenzer, da wird auch die Psychoanalyse von nomothetischer
Erfahrungswissenschaft abgegrenzt, an der sie zu messen verkehrt ist.
Die Arbeiten von Joachim Köhler führen in Freud ganz gut ein.
Ansonsten gilt:
"Kennzeichen unserer Zeit ist ein Denken, das sich der Mode
unterworfen hat; es schmäht die Vergangenheit als veraltet und gibt
die Gegenwart für die beste aller Zeiten aus. Auch die Psychologie
ist dieser Tendenz verfallen. Was Freud wußte und die Neo-Freudianer
zur Hälfte erinnerten, ist ihren Nachfolgern unbekannt. Dabei wird die
Vergeßlichkeit durch einen unbeirrbaren Glauben an den Fortschritt
getragen: was später kommt, ist notwendigerweise besser als das
Vorhergegangene. Heutzutage könnte man - ohne die Vergangenheit zu
romantisieren - fast das Gegenteil behaupten: das Neue ist
schlechter als das Alte.
Die Verherrlichung des Gegenwärtigen wird durch die augenblickliche
historische Situation unterstützt. Gemeinplätze von heute gewinnen
offensichtlich an Tiefe, wenn man behauptet, daß die Weisheit der
Vergangenheit, bei all ihren Tugenden, eben der Vergangenheit
angehört. Die Überheblichkeit der Späteren ziert sich mit dem Gedanken,
die Vergangenheit sei aus und vorbei. Wenige können widerstehen, die
Standardkritik an Freud - gleichgültig ob von links oder rechts -
ohne die gängige Bemerkung einzuleiten, daß Freud eine Figur aus dem
Wien des neunzehnten Jahrhunderts war. Die endlose Wiederholung
solcher Äußerungen läßt auf den Zerfall kritischen Denkens schließen;
der moderne Verstand ist nicht länger fähig, über Gedachtes
nachzudenken, er kann es lediglich in Raum und Zeit lokalisieren. Die
Aktivität des Denkens verkommt zur Passivität des Klassifizierens."
(Russel Jacoby, Soziale Amnesie, S 23)
> Es leasst sich also nicht einmal ein Experiment ent-
> wickeln, das die 'Vorhersagen' bestaetigen oder
> falsifizieren koennte.
Das wäre auch dummes Zeug, weil die Psychoanalyse keine nomothetische
Erfahrungswissenschaft ist. Worin sie wesentlich besteht hatte ich
oft genug erläuter und warum man sie heranzieht vor kurzen gerade
gepostet <6dY72...@p-mbl.cl-hh.comlink.de> , so daß ich mir
Widerholungen ersparen kann.
> Ich kann garnicht mehr aufhoeren, aber ein Punkt
> noch: Die PSA stuetzt sich auf Erzaehlungen/Erinnerungen
> der 'Patientien', die selbst oft nicht wissen was
> Wahrheit und was Fantasie ist, siehe die vielen Faelle
> in denen Frauen faelschlich behauptet zu haben von ihren
> Vaetern fruehr missbraucht worden zu sein.
Dies führte zur "zweiten Revolution" der Psychoanalyse, d.h. der
Preisgabe der Verführungstheorie, siehe dazu auch J.Köhlers Kritik an
der Antifreud-Literatur: "Abwege der Psychoanalysekritik", wo
nachgewiesen wird, daß die Kritik nicht mal ihren eigenen
wissenschaftlichen Ansprüchen genügt.
Der Rest ist altbekannte Ausschmückung der Abwehr der Psychoanalyse,
die sich besonders dadurch auszeichnet, daß sie an den Gegenstand
nicht heranreicht, das kommentiere ich nicht.
Und Marita und "Hektor" finden ich so sympathisch, daß es mich gar
nicht stört, mit ihnen in ein Bett geworfen zu werden. Warum soll ich
einen Glauben zerstören, der uns doch einige Belustigungen bringt.
Allerdings hat ja einer, um uns den Spaß zu verderben, bereits die
Authentizität von Marita bewiesen. Schon wieder ein Netz-Paparazzo.
mfg Martin Blumentritt
"Ich werde stets wiederholen, daß ich Jude bin, solange es auf der
Welt auch nur einen Antisemiten gibt."(Ilja Ehrenburg)
> Ebenso kann man Sodomisten verspotten. Das hat auch den Vorteil, das
> deren Exhibitionismus beschränkt wird.
Und wer beschränkt _ihren_ Exhibitionismus ? Immerhin ist mir im Netz
noch kein professionellerer Wichtigtuer begegnet als sie.
> Das Hineindrängen in
> Öffentlichkeit, ohne Grund - braucht man Zuschauer und
> Beifallklatscher, wenn man mit Tieren Geschlechtsverkehr macht? - ist
> schon die Erregung eines öffentlichen Ärgernisses. Möglicherweise
> werden auch noch Leute zur Nachahmung gereizt, nur so aus
> Abenteuerlust und Frust und Langeweile, die gar nicht an der
> Perversion leiden. Da empfielt sich doch etwas Hygiene.
Wie man sieht ist Herr Blumentritt nicht an einer sachlichen Diskussion
interessiert.
Wer sich mit ihm anlegt, und sich von ihm zu seinem Amusement zum Affen
machen lässt, der ist selber Schuld.
-- ____/|
____ |____ ____ ____ |__ ____ |____ @ius.gun.de | Radjah on \ o.O|
(_____| )(___/_(___/_|____(____|| ) @softgold.com | FurryMuck =(_)=
U
Plush Code V1.2: P^f/>F^f B++ C+ I- >M MM+h N+ O Sp+ >Sf Thrstu f++ ma
Darauf antwortet er nat〉lich nicht.
> Einseitig ausgewaehlte Zitate, aus dem Zusammenhang gerissen, aus
> veralteten oder laengst widerlegten Buechern.
Buecher aus den letzten drei Jahren sind veraltet? Wo sind sie
widerlegt. Bitte Quellenangabe. Das wuerde ich doch gern nachlesen.
S�tliche der zitierten Werke wurden |rigens in einem 1996 erschienen
Buch des prominenten Sexualwissenschaftlers Gunter Schmidt zustimmende
zitiert. Was heisst dann "veraltet", ein Jahr veraltet?
> : Warum wiederlegt Ihr, diese Zitate nicht?
>
> Dutzende Male in de.talk.sex passiert, aber Blumentritt kann sich
> halt drauf verlassen, dass das Gedaechtnis des Usenet kaum laenger
> als 3 Wochen vorhaelt. Rat mal, warum dieser Text entstanden ist.
Das ist gelogen. Keines wurde widerlegt. Es wurden lediglich
Gegenbehauptungen aufgestellt, die nicht intersubjektiv ueberpruefbar
sind, also keinerlei wissenschaftlichen Wert haben.
>
> Ich habe noch kein Thema gefunden, wo ich Blumentritt zustimmen koennte.
> Beispiel: Frag ihn mal, ob Jazz wohl Kunst waere. (Das Ergebnis ist klar,
> wenn du weisst, was seine Hirnprothese Adorno dazu geschrieben hat.)
Offensichtlich musst Du dann absolut verbloedet sein. Denn sehr viele
Leute, von denen ich nur sagen kann, dass sie fachkundig sind, stimmen
ihm zu. Dass Du Adorno-Nichtkenner und gleichzeitig-Hasser bist, dafuer
kann Martin ja auch nichts. Ob Jazz den Anspruch hat Kunst so sein, ist
ohnehin fraglich, eher ist es Unterhaltung, wenn auch bessere als
Schlager.
Marita
From: m.blum...@cl-hh.comlink.de
Subject: Re: Ueber Netz-Papparazis Re: Ueber Martin Blumentritt (FAQ)
Date: 12 Sep 1997 00:00:00 +0000
Hallo Martin,
>> Wie dem auch sei, ich erwarte immer noch von Dir Primaerliteratur,
>> zu bekommen, die sich mit Zoosexualitaet befasst. Die von Dir
>> zitierten Passagen aus irgendwelchen Psycho-Schinken sind, wie
>> ich Dir ja schon frueher dargelegt habe, nicht besonders
>> informativ, da sie, auch von der Kaplan, immer und immer
>> wieder aus freuheren Buechern (Sekundaerliteratur) und von anderen
>> Autoren z.T. woertlich abgeschrieben sind.
>
>Kann überhaupt nicht sein,
Ist schon mal ein guter Anfang fuer eine Diskussion. @>:/
>weil der Schritt zur Analyse präödipaler
>Störungen nachfreudisch ist. Diese Art von Theorie der Perversion ist
>erst in den letzten 20 Jahren nach und nach entstanden. Die
>Primärquellen sind nicht öffentlich zugänglich, weil die Patienten
>noch leben. In 10-20 Jahren wird man das dann mit Fallgeschichten
>finden. Und theoretische Abhandlungen hatte ich genügend zitiert.
Was hat denn das Fehlen von Primaerliteratur mit Patientenschutz
zu tun? Das gibt es doch sonst nicht, sonst waere ja alle medizinische
Literatur min 50 Jahre alt. Das ist also Bloedsinn was Du da schreibst.
Es gibt genug Psycho-Paper, die die Anonymitaet ihrer Patienten
wahren und aktuell sind. (Von anderer med. Literatur ganz
zu schweigen) Aussserdem waere fuer den Personenschutz, je nach
Alter der Person, eine Wartezeit von >70 notwendig, um med.
Primaerliteratur zu veroeffentlichen.
Was hat das "diese Art von Theorie der Perversion" erst 20 Jahre
alt ist mit dem Fehlen von Primaerliteratur zu tun. Du windest
Dich hier aus der klar gestllen Frage/Aufforderung heraus.
Sollte die MB-FAQ in diesem Punkt doch recht haben?
Und, "theoretische Abhandlungen hatte ich genügend zitiert" die
hatten allerdings auch nicht das geringste mit Zoosexualitaet
zu tun, da sie, und da muss ich Dir Recht geben, auf 80 Jahre
alten, heute nicht mehr nachvollziehbaren Fallbeschreibungen
beruhen. Fallbeschreibungen, uebrigens, von anderweitig aufaelligen
Personen, und nicht von Personen, die 'nur' zoosexuell Veranlagt
waren.
Aber ich will Dir die Pein ersparen nach Primaerliteratur zu
suchen, es gibt keine! Ich habe jedenfalls, trotz intensiver
Suche keine, bis auf 5 Aufsaetze, die sich aber nur 'neben-
her' mit Zoosexualitaet befassen und relativ alt sind, gefunden.
Aber ich werde diesbezueglich gerne eines Besseren
belehrt.
Und, 'theoretisch' kann man ueber alles sinnen, nur muss die
Theorie hin-und-wieder auch an der Realitaet geprueft werden.
>Zoosexualität ist kein von grundsätzlichen Paradigma von Perversion
>abweichendens Verhalten. Darum wird es auch keine gesonderte
>Abhandlung geben und die Zoophilie unter ferner liefen abgehandelt
>werden, z.B. unter other paraphilia oder Sonstiges. Und daß
>sodomistische Praktiken demnächst wie eine Pestepedemie ausbrechen
>wird, halte ich für unwahrscheinlich.
Erstmal ist ein Paradigma nur eine Lehrmeinung, die, wie eine
Theorie noch nicht bewiesen/belegt ist. Theorien gibt es viele ....
Na, ich bin ueberrascht wieviele Zoos allmaehlich aus ihren,
selbst gegrabenen, Loechern hervorkommen. Im deutschen Use-net
sind es mittlerweile so ca. 10-20, die sich aeussern, wenn man
bedenkt, dass die Mehrheit nur mitliest, und ca nur 5% der
deutschen BEvoelkerung Zugang zum Internet haben, kommen
schon so ein paar 100-1000 zusammen. Nur fuer Deuschland.
Wenn man sonst bedenkt mit welchem Kleinkram die PSA sich
sonst befasst und jeder sich mit etwas profilieren will, ver-
wundert es schon, dass entsprechende Primaerliteratur
fehlt.
>Anders Pädophilie, die in aller Öffentlichkeit
>steht. Solche Öffentlichkeit zu wünschen, könnte ich höchstens
>übelsten Feinden gönnen.
Ups .... , Martin, Du hast doch nicht ploetzlich Mitleid mit Zoos,
oder? :)
>> Aber Psychoanalyse/Psychologie ist ja eh keine Wissenschaft
>> im Popper'schen Sinne. Auch sonst sind die Freud'schen
>> Konstructe derart komplex, dass sie alles und nichts zu
>> erklaeren vermoegen.
>
>Das sind Vorurteile. Gute Einführungen in die Psychoanalyse gibt
>Alfred Lorenzer, da wird auch die Psychoanalyse von nomothetischer
>Erfahrungswissenschaft abgegrenzt, an der sie zu messen verkehrt ist.
Sorry, ich hab' gerade mein Fremdwoerterlexikon zur Hand, was ist
eine nomothetische Erfahrungswissenschaft, und wie kann die PSA
fuer sich in Anspruch nehmen, nicht an allgemeinen wissenschafts-
philosophischen Massstaeben gemessen zu werden? Fuer Religion und
Astrologie kann ich das ja noch hinnhemen, aber eine "Wissenschaft"
wie die PSA und Psycholgie, die das Denken in unserer Zeit enorm
unter dem Deckmantel der Wissenschaftlichkeit, beeinflusst,
kann sich nicht diesen allgemeinen Kriterien entziehen.
> 23 Zeilen Zitat (Russel Jacoby, Soziale Amnesie, S 23)
Das hatte aber auch garnichts mit meiner Kritik der
Nicht-Wissenschaftlichkeit der PSA/Freud zu tun,daher
hier nochmal zu Erinnerung (will doch Gelacht sein, dass
die Behauptung in der MB-FAQ, dass Du Argumenten/
Diskussionen ausweichst stimmt)
Nehmen wir nur einmal die Sache mit dem Id, Ego und Super-Ego.
Urspreunglich nett von Freud erdacht, um das komplexe psychische
Geschehen reduktionistisch (wissenschaftlich) zu betrachten.
Im Laufe der Zeit haben diese Elemente jedoch Eigenschaften
bekommen, die genau so komplex sind, wie die Phenomaene, die
sie erklaeren sollen, und sind damit genau so wertlos wie die
"Sphaeren/Epicyeln", die im Mittelalter die Planetenbahnen
(Stichwort: Ruecklaeufigkeit) zu beschreiben versuchten.
Zudem beinflussen sich die freundschen Grund-Elemente gegenseitig.
Selbst in Physik ist es nicht moeglich das "Drei-Koerper-Problen"
(z.B. die Bahnen von 3 sich gegenseitig, gravitationistisch
beinflussenen Koerpern (Planeten)) eindeutig zu beschreiben,
d.h. Vohersagen zu treffen. Die, nicht nur aeusserst komplexen,
Grund-Elemente (Id, Ego, S-Ego) steuern sich zudem gegenseitig
gleichzeitig positiv und negativ. In der Psychologie kommt es
sogar noch bunter, da mischen Aggression, Liebe, Angst, Hass,
Lust etc munter mit und koennen jeweilig wiederum positive und
gleichzeitig negative Einflusse haben. Zu dem ganzen
Gewusel kommen dann noch Faktoren wie Repression,
Oedipus-Komplex etc., um das Chaos perfekt zu machen.
(mehr Faktoren fallen mir ad hoc nicht ein, bekommst
Du aber gerne auf Anfrage).
Die Psychoanalyse/-logie entspricht damit eher der
Astrologie und ihren tausenderlei Faktoren, die bequem,
_posteriori_, alles zu erklaeren vermoegen.
Letzters ist uebrigens die Hauptkritik Poppers an
Freund und der PSA, die seit dem (1920) stets betuert
_doch_ eine Naturwissenschaft zu sein. (komm' mir
jetzt nicht mit kultuerlich, damit wuerdest Du nur
dem Thema ausweichen)
Richtig peinlich fuer Dich ist aber, dass Du den ungewollten
Flapsus in folgender Passage nicht gefunden hast. Er ist
mir gleich nach dem Versenden aufgefallen und ich dachte
noch 'shit', das hab' ich Martin ja 'nen schoenen Vorwand
gegeben dir an den Hals zu springen:
"Lustig und geradezu ruehrend ist auch Freuds frueherer
Erklaerungsversuch der Hysterie, die sich, seiner "wissen-
schaftlichen" Analyse nach, aus unterdrueckter Homophobie
entwickelt. *prust*"
Es ging dabei nicht um Hysterie, die erklaert Freud anders,
sondern um _Paranoia_. So gut scheinst Du Dich mit dem guten
Freud offenbar doch nicht so gut auszukennen. Ist aber auch
egal, ist genauson' Stuss von ihm.
>> Komisch, dass sich
>> an der Sichtweise seit 80 Jahren nichts geaendert hat, obwohl
>> Du doch selbst immer wieder bekundest, dass sich die Psychoanalyse/
>> -logie seit Freud ernorm weiter entwickelt haette.
>
>Das arbeitet z.B. Hans Quint heraus, Perversion und Selbstregulierung
>in einer Nummer der Zeitschrift Psyche 1983?.
Auch wenn obriges wieder auch rein garnichts mit den
weiter oeben gestellen Fragen zu tun hat, und Du auf AUsweich-
kurs bist, bin ich an dem ganuen Zitat doch interessiert.
>> Es leasst sich also nicht einmal ein Experiment ent-
>> wickeln, das die 'Vorhersagen' bestaetigen oder
>> falsifizieren koennte.
>
>Das wäre auch dummes Zeug, weil die Psychoanalyse keine nomothetische
>Erfahrungswissenschaft ist.
Wirf keine Nebelbomen, sondern stell Dich der Diskussion und er
Frage der Vorhersagbarkeit bzw. den nicht ueberpruefbaren
Schlussfolgerungen der PSA.
><6dY72...@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
finde ich nicht
>> Ich kann garnicht mehr aufhoeren, aber ein Punkt
>> noch: Die PSA stuetzt sich auf Erzaehlungen/Erinnerungen
>> der 'Patientien', die selbst oft nicht wissen was
>> Wahrheit und was Fantasie ist, siehe die vielen Faelle
>> in denen Frauen faelschlich behauptet zu haben von ihren
>> Vaetern fruehr missbraucht worden zu sein.
>
>Dies führte zur "zweiten Revolution" der Psychoanalyse, d.h. der
>Preisgabe der Verführungstheorie, siehe dazu auch J.Köhlers Kritik an
>der Antifreud-Literatur: "Abwege der Psychoanalysekritik", wo
>nachgewiesen wird, daß die Kritik nicht mal ihren eigenen
>wissenschaftlichen Ansprüchen genügt.
Du wirst doch wohl in der LAge sein das mit ein paar
Kernaussagen wiederzugeben und Obengeastes zu wiederlegen.
Das nennt sich Diskussion. Ist aber schon mal interessant
zu wissen, dass es einige Freudkritiker gibt. Waere Freud
fuer die PSA so etwas wie Darwin fuer die Biologie,
waere jede Kritik tatsaechlich nicht erwaehnenswert, das
sie sich ja leicht an der Realitaet durch Experimente beweisen
oder zu wiederlegen waere.
>Der Rest ist altbekannte Ausschmückung der Abwehr der Psychoanalyse,
>die sich besonders dadurch auszeichnet, daß sie an den Gegenstand
>nicht heranreicht, das kommentiere ich nicht.
Du willst doch hier nicht klein beigeben und evtl. den Eindruck
erwecken die Paparazzi haetten mit der MB-FAQ doch Recht, oder.
Schade eigentlich, ich hatte mehr erwartet.
>Und Marita und "Hektor" finden ich so sympathisch, daß es mich gar
>nicht stört, mit ihnen in ein Bett geworfen zu werden. Warum soll ich
>einen Glauben zerstören.
Um ernst genommen zu werden vielleicht? Ich habe Dir eine
echte Chance (neutrale telefonnummer, vertrauenswuerdiger Dritter,
siehe vorheriges Posting) geboten Dich zu rehabilitieren.
> m.blum...@cl-hh.comlink.de wrote:
> >
> > Wer ad hominem
> > argumentiert, hat - wie jeder weiß - keine sachlichen Argumente.
> sie hatten - wie ihre "kleinsorg-FAQ" zeigte - also
> keine sachlichen argumente mehr.
> interessant...
Ich würde sagen, das war von Martin ein Eigentooooooor :-))
> Kann überhaupt nicht sein, weil der Schritt zur Analyse präödipaler
> Störungen nachfreudisch ist.
Boa ey! Er hat "präödipal" geschrieben! Muss ja ein wahnsinnig geblideter
Mensch sein...
> nobody (nob...@REPLAY.COM) schrieb
> am 11.09.97 um 19:51 in /DE/REC/TIERE/MISC
> zum Thema "Re:Ueber Netz-Papparazis Re: Ueber Martin Blumentritt (FAQ)":
>
> Alles Unsachliche wurde entfernt.
Von mir auch .
[ nichts ... ]
das waren doch schon wieder nur Behauptungen, die nur best„tigen, was
der Text von Martin auch sagte, also nichts als seine Bestaetigung. Denn
er hat ja geschrieben, dass genau diese Sachen behauptet werden.
Argumentation kann mensch das nicht nennen. Dumm gelaufen
Marita
Das ist un-glaub-lich beeindruckend. Wieviele Zoophile Schmidt kennt
und inwieweit hat er sich in seiner wohlwollenden Erwaehnung auf genau
jene Passagen bezog, die Herr Blumentritt so gerne zitiert, werden wir
wohl nie erfahren.
>Was heisst dann "veraltet", ein Jahr veraltet?
Herr Blumentritt haelt "Psychopathia Sexualis" fuer ein Buch von 1984,
IIRC. Ich halte es fuer ein Buch von 1886 - wer von uns hat recht?
>> : Warum wiederlegt Ihr, diese Zitate nicht?
>>
>> Dutzende Male in de.talk.sex passiert, aber Blumentritt kann sich
>> halt drauf verlassen, dass das Gedaechtnis des Usenet kaum laenger
>> als 3 Wochen vorhaelt. Rat mal, warum dieser Text entstanden ist.
>
>Das ist gelogen. Keines wurde widerlegt. Es wurden lediglich
>Gegenbehauptungen aufgestellt,
Behauptung und Gegenbehauptung oder, wenn Sie es bevorzugen, These und
Antithese sind Ausgangspunkt jedes Diskurses.
>die nicht intersubjektiv ueberpruefbar sind,
Welcher Sexualwissenschaftler geht denn auf Zoophile zu und befragt sie
ueber ihre Neigung und Praktiken? Hani Miletski in den USA, alle ande-
ren berufen sich scheinbar immer noch auf die Datensammlungen im Stil
eines Roland Grassberger oder Richard von Krafft-Ebing, die notwendi-
gerweise, nach Abschaffung der Strafbarkeit sowieso, nur auffaelliges
zooerastisches Verhalten erfassen.
>also keinerlei wissenschaftlichen Wert haben.
>Ob Jazz den Anspruch hat Kunst so sein, ist ohnehin fraglich, eher ist
>es Unterhaltung, wenn auch bessere als Schlager.
Ich finde die hier neubegruendete - zumindest mir war sie bisher unbe-
kannt - Dichotomie zwischen Kunst und Unterhaltung faszinierend. Darf
ich daraus schliessen, dass Saint-Saens' Danse Macabre keine Kunst ist,
Belletristik und Comics, ganz zu schweigen von Filmen, schon gar nicht?
Alle diese Dinge sind naemlich in der Lage, mich zu unterhalten.
: > : Einen Angriff?
: > : Ohne Martin Blumentritt jetzt zu unterstuetzen, ich habe nur einige
: > : Zitate aus Buechern gelesen, wertest Du so etwas als Angriff?
: Darauf antwortet er nat〉lich nicht.
Doch, gleich im naechsten Satz. Lern lesen.
: > Einseitig ausgewaehlte Zitate, aus dem Zusammenhang gerissen, aus
: > veralteten oder laengst widerlegten Buechern.
: Buecher aus den letzten drei Jahren sind veraltet?
Wenn sie aus aelteren Werken abschreiben, kein Problem.
: Wo sind sie
: widerlegt. Bitte Quellenangabe.i
de.talk.sex.
: Das wuerde ich doch gern nachlesen.
dejanews.
: S�tliche der zitierten Werke wurden |rigens in einem 1996 erschienen
: Buch des prominenten Sexualwissenschaftlers Gunter Schmidt zustimmende
: zitiert.
Wenn ich Peter Singer zitiere, akzeptiert das Blumi auch nicht. Warum
sollte ich den "prominenten" (Kohl ist auch prominent, BTW) Gunter
Schmidt akzeptieren?
[...]
: Das ist gelogen. Keines wurde widerlegt. Es wurden lediglich
: Gegenbehauptungen aufgestellt, die nicht intersubjektiv ueberpruefbar
: sind, also keinerlei wissenschaftlichen Wert haben.
Rede nicht von Wissenschaft, da du nicht mal das Abgrenzungskriterium
von Popper akzeptierst, hast du ja nicht mal ne Ahnung davon, was
Wissenschaft ueberhaupt ist.
: > Ich habe noch kein Thema gefunden, wo ich Blumentritt zustimmen koennte.
: > Beispiel: Frag ihn mal, ob Jazz wohl Kunst waere. (Das Ergebnis ist klar,
: > wenn du weisst, was seine Hirnprothese Adorno dazu geschrieben hat.)
: Offensichtlich musst Du dann absolut verbloedet sein. Denn sehr viele
: Leute, von denen ich nur sagen kann, dass sie fachkundig sind, stimmen
: ihm zu.
Quellen? "Das wuerde ich doch gerne nachlesen".
Hanno
> Sven Tegethoff schrieb am 10.09.97 folgendes:
>
> > *** Martin Blumentritt FAQ ***
>
> >Worum geht es in diesen FAQ?
>
> Also, irgendwie finde ich das schon etwas befremdent, hier ein FAQ in
> de.rec.tiere.misc zu posten, dass eigentlich nichts mit der Gruppe zu
> tun hat.
> Jeder der es geschafft hat, regelmaessig eine Diskussion zu lesen, ist
> IMO auch im Stande, seine eigene Meinung ueber ein Thema bzw. ueber
> eine Person sich zu bilden, er braucht bei weitem kein
> personenbezogenes FAQ dazu.
>
> Wen jetzt jeder auf die Idee kommen wuerde, ein FAQ ueber eine Person
> zu schreiben, die ihm stinkt, konnen wir morgen das Usenet zumachen.
>
> Deshalb moechte ich Euch bitten, von weiterem posten von solchen FAQS,
> zumindestens in de.rec.tiere.misc, abzusehen.
Genau meine Meinung. Die Verfasser begeben sich damit genau auf das
Niveau, das sie bei anderen kritisieren.
--
Mit Gruß aus Stuttgart
Stefan Ott
stefan....@t-online.de
"Ingendahl" <inge...@interregio.de> schrieb:
>Allen Gegnern der Sodomiefraktion kann ich leider nur raten, von einer
>'Diskussion' mit diesen Abstand zu nehmen, denn diese ist ebenso
>erfolgsversprechend wie die mit einem uneinsichtigen Alkoholiker über seine
>Sucht.
Ich bin kein Zoo. Diskutierst Du dann mit mir darüber?
>Das ist keine Diskussion, sondern ein Spiegelfechten.
Wer hier spiegelficht bist Du. Bring mal Argumente statt Phrasen.
cu,
Klaus
>Martin hat seinen Angriff hier gepostet ... also gehört auch das FAQ
>hierher. Wenn er hier noch nicht so bekannt (sprich unten durch) ist,
>wie in de.talk.sex und de.soc.politik, ist das noch ein Grund mehr,
>daß FAQ hier zu posten.
Ein anderes falsches posting ist kein Grund fuer Dein offtopic-
posting...
Langsam gehst Du mir auf die Nerven... :-/
posted and mailed
bis dann
Markus
--
markus.e...@fernuni-hagen.de
For PGP-Key send mail with Subject: SENDKEY
Or search for ID: 0D084191 at http://math-www.uni-paderborn.de/pgp/
On 11 Sep 1997 00:00:00 +0000, m.blum...@cl-hh.comlink.de
wrote:
[Dummschwall geloescht]
Auch das ist hier offtopic...
>
>
>
> *** Martin Blumentritt FAQ ***
Was, zum Teufel, hat das in de.rec.tiere.misc zu suchen ?
Lass doch diese Scheisse...
> Auch das ist hier offtopic...
Genau das wollte ich damit gesagt haben.
mfg Martin Blumentritt
"»Deutschland, Deutschland über alles«, ich fürchte, das war das Ende
der deutschen Philosophie."(F.Nietzsche)
> Aber Uwe!
>
> das waren doch schon wieder nur Behauptungen, die nur bestätigen, was
> der Text von Martin auch sagte, also nichts als seine Bestaetigung. Denn
> er hat ja geschrieben, dass genau diese Sachen behauptet werden.
>
> Argumentation kann mensch das nicht nennen. Dumm gelaufen
>
(*) Du hast nicht verstanden
Marita Breuer schrieb:
>
>
> > Einseitig ausgewaehlte Zitate, aus dem Zusammenhang gerissen, aus
> > veralteten oder laengst widerlegten Buechern.
>
> Buecher aus den letzten drei Jahren sind veraltet? Wo sind sie
> widerlegt. Bitte Quellenangabe. Das wuerde ich doch gern nachlesen.
> Sämtliche der zitierten Werke wurden übrigens in einem 1996 erschienen
> Buch des prominenten Sexualwissenschaftlers Gunter Schmidt zustimmende
> zitiert. Was heisst dann "veraltet", ein Jahr veraltet?
Was er da bunt zusammenzitiert widerspricht total dem RL.
Oder gehst du in Japan in ein Gefängniss und machst da ne Umfrage wie der
durchschnitliche Japaner so lebt und rechnest das dann auf die
Gesamtbevölkerung hoch ?
>
> > : Warum wiederlegt Ihr, diese Zitate nicht?
> >
> > Dutzende Male in de.talk.sex passiert, aber Blumentritt kann sich
> > halt drauf verlassen, dass das Gedaechtnis des Usenet kaum laenger
> > als 3 Wochen vorhaelt. Rat mal, warum dieser Text entstanden ist.
>
> Das ist gelogen. Keines wurde widerlegt. Es wurden lediglich
> Gegenbehauptungen aufgestellt, die nicht intersubjektiv ueberpruefbar
> sind, also keinerlei wissenschaftlichen Wert haben.
Deine Theorien sind falsch wenn sie der Realität widersprechen.
So einfach ist das.
Darüber habe ich mich voriges jahr mit dem Rottweilerfake lange
unterhalten. Kannst "Ihn" ja mal fragen ...
>
> >
> > Ich habe noch kein Thema gefunden, wo ich Blumentritt zustimmen koennte.
> > Beispiel: Frag ihn mal, ob Jazz wohl Kunst waere. (Das Ergebnis ist klar,
> > wenn du weisst, was seine Hirnprothese Adorno dazu geschrieben hat.)
>
> Offensichtlich musst Du dann absolut verbloedet sein.
Soweit zu Argumenten aus Blumis Mund ;-)
Gruss an alle echten Menschen
Uwe
>Stimmt, ich habe es nur ueberflogen, weil ich mir angewoehnt habe
>oeffentliche Diffamierungen nicht zu lesen, und IMO ist dies, der
>einzigste Zweck des FAQ.
Dieses FAQ beruht auf Fakten und Erfahrungen, die wesentlich älter
sind als T-Online. Insofern kann ich es Dir nicht übel nehmen, daß Du
M.B. für "irgendeinen Usenet-Autor" hältst, über den sich mal jemand
aufgeregt hat. Ich fände es sehr bedauerlich, wenn er jetzt mal
einfach eine neue Gruppe besucht, um dort seine Online-Sozial-Studie
mit neuem "Probenmaterial" fortzusetzen, ohne daß die dortigen Autoren
und Leser über die Hintergründe informiert werden. Sicherlich wird
inzwischen "aus Gewohnheit" nicht mehr sehr zimperlich mit ihm
umgegangen. Aber alles andere wäre nach seiner Vorgeschichte auch sehr
verwunderlich.
Bye,
--
Emil "nobs" Obermayr mailto:no...@tigress.com
http://www.home.pages.de/~nobs/ mailto:e.obe...@tu-bs.de
!ihm zu. Dass Du Adorno-Nichtkenner und gleichzeitig-Hasser bist, dafuer
Auch wer noch so viel Adorno liest, wird daraus nicht mehr Erkenntnis
ziehen koennen, als dass auch das Konstruieren von fremdwortbeladenen
Schachtelsaetzen eine Form haszkompensierender Onanie sein kann.
Besten Gruss!
Peter
--
--- Communications powered by FreeBSD ---
Write to: Peter Much * Koelnische Str. 22 * D-34117 Kassel * +49-561-774961
EMail: p.m...@citylink.dinoex.sub.org * Fax: +49-561-775177
Aha, dann kommen wir ja der Wahrheit naeher, was das heisst, wenn uns
Uwe sagt, jemand haette etwas nicht verstanden. Sie hat bloss nicht die
grundlosen Behauptungen geschluckt und Gruende gefordert, Argumente
gewollt.
Genau so eine Diskussion zog sich schon enige Zeit hin.
Wo bleiben denn die Argumente?
Marita
Hanno Foest <ha...@hbk-bs.de> schrieb im Beitrag
<5v9hts$dtp$1...@rzcomm2.rz.tu-bs.de>...
> In de.rec.tiere.misc Uwe Mueller <muell...@t-online.de> wrote:
> : Ohne Martin Blumentritt jetzt zu unterstuetzen, ich habe nur einige
> : Zitate aus Buechern gelesen, wertest Du so etwas als Angriff?
>
> Einseitig ausgewaehlte Zitate, aus dem Zusammenhang gerissen, aus
> veralteten oder laengst widerlegten Buechern.
Wie wäre es zur Abwechslung mal mit neueren Quellen aus rennomierten
Lehrbüchern der Psychologie/Psychiatrie?
Wie wäre es statt persönlicher Angriffe mit den jetzt veränderten (da soll
sich ja in 10 Jahren sooooo viel getan haben - es sollte also ein
Kinderspiel sein) Texten der von MB zitierten Quellen?
Nicht möglich?
Keine Bibliothek oder keine Veränderung der Lehrmeinung?
Ich lese statt der Widerlegung der Zitate immer nur persönliche
Einschätzungen von mehr oder minder selbst 'Betroffenen' - das ist zu wenig
und unterstützt meine Ansicht, daß eine Diskussion mit Involvierten nicht
lohnt.
So lonG!
FeliX
> Nein. Es stimmt so , ist keine Difamierung.
Selbst wenn der Inhalt stimmte, wäre doch allein schon der Stil
eine Diffamierung.
Schade eigentlich, die Diskussion entfernt sich von den Wurzeln
und verliert sich in Nebensächlichkeiten.
> >Die bloße Behauptung, daß Zoophile in Wahrheit ganz anders sind,
> >widersprechen den verbreiteten Darstellungen dieser Praktiken, die so
> >ohne Gewalt eben nicht abgehen.
> Tja... vielleicht sind die verbreiteten Darstellungen einseitig
> aussortiert, von Moralos nämlich, damit ja nicht an's Tageslicht kommt,
> daß es noch die andere Seite gibt?
Bislang hatte ich die - unmittelbar - gewalttätige Seite weitgehend
ausgespart, weil ich von Tierschutzdingen nicht so viel wußte, auch
ohne dieses Moment kann es nur totale Ablehnung geben. Aber
offensichtlich ist diese Art von Gewalt doch mehr verbreitet als cih
selber vermutete, so versichterten mir Tierschützer, wobei ich kein
Zweifel daran habe, daß die Auskunft richtig ist. Es scheint also
eine Reihe von verstümmelten Tieren gegeben haben, die man zum Sex
mißbraucht hat.
mfg Martin Blumentritt
"Die finstere Dummheit dieses Teutonengeschmeißes. Ich möchte
keine Deutschen mehr sehen"(Karin Feddersen, Supermodell der 70er)
Ingendahl schrieb:
>
>
> Hanno Foest <ha...@hbk-bs.de> schrieb im Beitrag
> <5v9hts$dtp$1...@rzcomm2.rz.tu-bs.de>...
>
> Wie wäre es zur Abwechslung mal mit neueren Quellen aus rennomierten
> Lehrbüchern der Psychologie/Psychiatrie?
...
>
> Nicht möglich?
> Keine Bibliothek oder keine Veränderung der Lehrmeinung?
Es gibt einfach keine frischen Untersuchngen dazu. Die "Gelehrten" halten
das Thema für "other parapheilas" oder so, habe den DSM 4 nicht da.
Mit dem Thema kann man wohl keine "Doktorehren " einstreichen ...
Eine ehrliche, neutrale Untersuchung würde mich auch freuen, wäre eine
gute Argumentationshilfe. Bis jetzt gibts ja nur Statistiken über
Pferderipper und andere Gewalttäter, das ist aber immner nur die Rückseite
der Münze .
Gruss
Uwe
* no fur , no tail , no service ;-) *
Hallo zusammen
Ingendahl schrieb am 15.09.97:
> Ich lese statt der Widerlegung der Zitate immer nur pers=F6nliche
> Einsch=E4tzungen von mehr oder minder selbst 'Betroffenen' - das ist zu w=
enig
> und unterst=FCtzt meine Ansicht, da=DF eine Diskussion mit Involvierten n=
icht
> lohnt.
Na, ich hoffe doch, Du wirst nie ueber Steuern, Verkehr, Deine Wohnung
oder gar Lebensumstaende mit irgendjemandem diskutieren - Du waerest
leider nicht dazu qualifiziert, denn Du bist involviert!
Am Besten kaufst Du Dir ein paar Buecher ueber ein Gebiet das Dich
ueberhaupt nicht betrifft (evtl. ein Buch, das ein Missionar Anfang des
Jahrhunderts ueber die Staemme in Afrika geschrieben hat?) und haelst
dann Deinem dunkel gefaerbten Arbeitskollegen vor, was fuer abartige
Sitten doch bei ihm zuhause in Afrika herrschen. Aber nur erzaehlen -
nicht diskutieren. Denk' dran: er ist hochgradig INVOLVIERT!!!!
Denk' mal drueber nach.
Gruss
Uwe
> Martin ist seit etlichen Jahren ein erbitterter Gegner der
> Zoophilen, die ihn selbstverstaendlich dafuer hassen. Nur hat auch
> er ein Recht auf eine eigene Meinung und sollte nicht in dieser
> herben Form an den Pranger gestellt werden.
Er hat lange genug in den Wald hineingerufen. Jetzt schallt es hinaus.
Auch wenn ich Deinen Anflug von Mitleid verstehen kann, teilen kann ich
ihn nicht.
Schoene Gruesse
Michael
--- Special Scanwordlist for Intelligence Agencies follows: ---<
Anschlag Schiess Spreng TNT Pikrinsaeure 7.62x51 H&K S&W PKK Bomb
Plutonium RAF Pullach Waffe PGP Geheim Munition Kanther BND Kurde
Sex Porno Kind Tier Deal Handel Freunde Mafia Hubbs CD Zoo IZM 184
> Im Artikel <6dbC0...@p-mbl.cl-hh.comlink.de>,
> m.blum...@cl-hh.comlink.de schreibt:
>
> >[gut 200 Zeilen geloescht]
>
> Und wer soll das alles lesen?
Das ist ja der Trick: Du sollst es nicht genau lesen. Du sollst nur vom
Ueberfliegen den von Martin gewuenschten Eindruck mitnehmen.
> Holger Bruns (hol...@deep.hb.provi.de) schrieb
> am 11.09.97 um 14:50 in /DE/REC/TIERE/MISC
> zum Thema "Re: Was die Freunde des Tiersexes so tun und was es
> soll":
>
> > >Allen Gegnern der Sodomiefraktion kann ich leider nur raten, von
> > >einer 'Diskussion' mit diesen Abstand zu nehmen, denn diese ist
> > >ebenso erfolgsversprechend wie die mit einem uneinsichtigen
> > >Alkoholiker ueber seine Sucht.
> >
> > Es geht auch nicht um Diskussion sexueller Praktiken, sondern nur
> > um die Einsicht, dass man den Zoophilen ihre sexuellen Vorlieben
> > nicht verbieten kann und sie demnach tolerieren sollte.
>
> Nicht verbieten und tolerieren ist allerdings ein himmelweiter
> Unterschied. Man will ja auch nicht Astrologen oder Ufo-Glaeubige
> verbieten, obgleich sie unter Parnoia leiden, aber man
> macht sich herrlich lustig ueber sie und ueber andere Okkultisten.
Und das tut denen nciht weh? Du bist ein Brutalinski, mein lieber Freund.
Haette ich Deine fernanalytischen Faehigkeiten, wuerde ich vielleicht auch
auf pathologischen Sadismus tippen. Zum Glueck bin ich nicht so talentiert
wie Du.
> Ebenso kann man Sodomisten verspotten. Das hat auch den Vorteil,
> das deren Exhibitionismus beschraenkt wird. Das Hineindraengen in
> Oeffentlichkeit, ohne Grund - braucht man Zuschauer und
> Beifallklatscher, wenn man mit Tieren Geschlechtsverkehr macht? -
Hast Du hier schonmal sowas gesehen? ich sehe hier nur
Buchstabenkombinationen, und die im Rahmen der freitlich-demokratischen
Grundordnung und des § 184,3 des StgB.
> ist schon die Erregung eines oeffentlichen Aergernisses.
> Moeglicherweise werden auch noch Leute zur Nachahmung gereizt, nur
> so aus Abenteuerlust und Frust und Langeweile, die gar nicht an der
> Perversion leiden. Da empfielt sich doch etwas Hygiene.
Um welche Handlungen ging es doch gerade? Stell das doch mal ausfuehrlich
dar, damit ich das auch verstehe :->>
> Sven Tegethoff <CHE...@IUS.gun.de> wrote:
> : und nichts besseres zu tun hat, als unter Vortaeuschung nicht
> vorhandener : wissenschaftlicher Qualifikation
>
> Genau das ist es, was mich an Deinen Aeusserungen so stoert: Er hat
> nie irgendwelche akademischen Grade oder "wissenschaftliche
> Qualifikationen" vorgetaeuscht.
Oh doch, gerade durch seine pseudogelehrten Wortschwaelle.
Und uebrigens, auch wenn die Liste der Unterzeichner der Blumentritt-FAQ
nicht mehr greifbar sein sollte: Ich stand mit drauf.
: > : Ohne Martin Blumentritt jetzt zu unterstuetzen, ich habe nur einige
: > : Zitate aus Buechern gelesen, wertest Du so etwas als Angriff?
: >
: > Einseitig ausgewaehlte Zitate, aus dem Zusammenhang gerissen, aus
: > veralteten oder laengst widerlegten Buechern.
: Wie wäre es zur Abwechslung mal mit neueren Quellen aus rennomierten
: Lehrbüchern der Psychologie/Psychiatrie?
dejanews: de.talk.sex.
Nach DSM IV, dem US-amerikanischen Standardwerk, gehort Zoophlie zu
"other paraphilia", ist mithin eine harmlose Abweichung vom "Normalen".
Nach Blumentritts Standardwerken, z.B. Krafft-Ebings "Psychopathia
Sexualis", ist auch krank, wer Oral- oder Analverkehr praktiziert oder
gar masturbiert. Noch irgendwelche Fragen?
Hanno
>
> Wo bleiben denn die Argumente?
Wo bleiben deine ?
Blumi zitiert hier 100 Jahre alte Psychoklempnerberichte .
Ich setze die Wirklichkeit, so wie ich sie kenne, gegen seine verstaubten
Theorien.
schrieb:
> Uwe.Konopka (Uwe.K...@shaggy.westend.com) schrieb
> am 13.09.97 um 09:54 in /DE/REC/TIERE/MISC
> zum Thema "Re: Was die Freunde des Tiersexes so tun und was es soll":
>
> > Marita Breuer schrieb: [an Uwe]
> > > das waren doch schon wieder nur Behauptungen, die nur bestätigen, was
> > > der Text von Martin auch sagte, also nichts als seine Bestaetigung. Denn
> > > er hat ja geschrieben, dass genau diese Sachen behauptet werden.
> > >
> > > Argumentation kann mensch das nicht nennen. Dumm gelaufen
> > >
> > (*) Du hast nicht verstanden
>
> Sie hat das ganz gut verstanden. Du stellst Behauptungen auf, z.B.
> über 99% aller Sodomisten. Woher hast Du denn die Zahlen? Woher weißt
> Du, daß es auszuschließen ist, das Sex mit Tieren Quälerei
> ausschließt? Da es sich hierbei um reine Empirie handelt, wo hast Du
> diese repräsentative Forschung veröffentlicht? Gibt es sie überhaupt?
Das ist eine Schätzung aufgrund der Leute die ich kenne.
Quälereien kannst du nie ganz ausschliessen, egal ob bei 2-beinigen(
Menschen) oder 4-beinigen Säugetieren.
Das ist also kein Zoo-Argument.
Oder gibt es unter Menschen nur 100 % einvernehmlichen Sex ?
Ich rede hier vom Normalfall der bei Mensche<> Mensch Kontakten genauso
gewaltfrei ist wie bei Mensch<>Tier Kontakten.
>
> Ich habe jedenfalls noch nie solche quantiative Forschung gelesen und
> halte sie im Übrigen für unmöglich. Schon eine soziologische Studie
> über SM ist nicht nicht repräsentative, weil dort nur die wenigen
> Leute interviewt werden können, die frei darüber reden können. Das
> gilt für alle Forschung über Sexualität, sie sind schon deswegen
> niemals repräsentativ, weil die ganzen "Verklemmten" und diejenigen,
> die sich weigern Auskunft zu geben, nicht dabei sind. So kamen ja
> auch immer die erstaunlichen Zahlen zustande, die in der Tat nicht
> die Wirklichkeit repräsentativ wiedergeben, die die Öffentlich
> schockierten. Das wissen wir mittlerweile und sind vorsichtiger.
Aha. Erste Einsichten von dir ;-)
>
> vielen anderen, herausgearbeitet haben. Ob jemand Schuhfetischst ist
> oder zoophil, ist nicht so weit unterschiedlich, ein
Nö. Ein tote Gegenstand oder ein Lebewesen ist ein riesiger Unetrschied.
> Nichtmenschliches erregt jemanden, das ist dabei entscheidend. Und es
> erregt nicht aus sich selber heraus, sondern aufgrund von
> Sachverhalten, die im Betrachter des Sexualobjekts liegen. Das ist
> das Entscheidende. Die Neigung erklärt sich nicht aus dem Objekt,
> etwa dem Tier, Schuh oder sonst etwas, sondern aus den
> zwischenmenschlichen Interaktionen der Kindheit, in denen derartige
> Objekte eine bestimmte Bedeutung verliehen bekommen haben.
?
Tier = Schuh kann nicht sein.
> Darum ist ein Fetischist 1 nicht vom Gegenstand 2 erregbar, während
> der Fetischist 2 ganz darauf abfährt. Der andere ist von Tieren nicht
> erregt, sondern nur von Strumpfbändern usw. Das Problem der Sodomie
> (Zoophilie) ist nicht im Tierreich angesiedelt, sondern im Inneren
> des Patienten, wie es im Laufe seiner psychosozialen Entwicklung,
> herauskristallisiert hat und ist deswegen auch änderbar, zum Nutzen
> des Betroffenen.
Was ist mit Tieren die auch artübergreifend Sex haben ?
Die kannst du mit so einer Erklärunmg nicht fassen.
Und was soll hier :" Zum Nutzen des Betroffenen " ?
Seit wann ist eine Neigung eine Krankheit wenn der Betroffene gut damit
leben kann ?
Siehe DSM 4 -Kriterien.
> Offensichtlich ist allerdings bei manchen nur Druck von außen
> motivierend sich mit sich auseinanderzusetzen.
Nein. Eher durch positive Kontakte zu Menschen und Tieren die einen so
akzeptieren wie man ist und nicht ewig an einem rumändern wollen ...
>
> mfg Martin Blumentritt
> "Die wahre Kritik analysiert nicht die Antworten, sondern die
> Fragen"(K.Marx)
42 ;-)
1/3 Gruss
Es gibt auch aeltere Werke, die in Bezug auf Zoophilie durchaus lesens-
wert sind; offensichtlich jedoch ist Zoophilie fuer die meisten Sexual-
wissenschaftler nicht interessant genug, meist wird ueber Zoosadismus
berichtet, der ja auch in der psychologischen Praxis die erheblich re-
levantere Perversion ist. Als Einstieg in den Themenkreis sind jedoch
die mit recht umfangreichen Bibliographien versehenen Buecher von Midas
Dekkers ("Geliebtes Tier") und Josef Massen ("Zoophilie - die sexuelle
Liebe zu Tieren") empfehlenswert. Eine Schilderung von Zoophilie aus
Sicht eines Betroffenen findet sich in Mark Matthews' "The Horseman".
Ansonsten hat Hans Giese wenig, dafuer aber recht Nachdenkliches ueber
"Sodomie" geschrieben, R.E.L. Masters' zynische Kommentierungen des
Verhaltens der Gesellschaft gegenueber dieser Neigung ist m.E. eben-
falls lesenswert, und der Jurist Hans von Hentig ("Soziologie der
zoophilen Neigung").
Das Problem besteht meist nicht im Alter der Publikationen, sondern in
der Tatsache, dass Sexualwissenschaftler - wie andere Wissenschaftler
auch - voneinander abschreiben, und so faerbt die Haltung eines eifern-
den Katholiken wie Roland Grassberger (Zitat Massen: "[Das Buch] tarnt
sich als wissenschaftlich neutrale Studie und hatte doch nach der Auf-
fassung des Autors wohl die Aufgabe, bei einer damals anstehenden Dis-
kussion zur oessterreichischen Strafrechtsreform, die Gegner einer Li-
beralisierung zu unterstuetzen. [...] Zoophile waren fuer ihn [...]
entweder geistig degenerierte Kreaturen oder aber gefaehrliche Verbre-
cher [...]. Dementsprechend hat er auch die Beispiele in seinem Buch
ausgewaehlt und geschildert.") immer wieder durch.
Weregoose
--
"Der Mensch ist ein Tier, ein fortentwickeltes Tier, aber wenn man es
sich recht ueberlegt, sind alle Tiere fortentwickelt, falls wir Darwin
glauben duerfen. Sagen wir doch einfach, der Mensch ist ein gezaehmtes
Tier mit Teilen von Wildheit..." - Wilt
schrieb:
>
> > Was er da bunt zusammenzitiert widerspricht total dem RL.
>
> Da kann ich selber darauf antworten.
ach ;-))
> widerspricht nicht dem realen Leben. Das basiert auf therapierten
> Perversen, darunter auch einige, die Sodomie betrieben, also auf
> Tiere spezialisiert waren. Das beruht nicht auf alte Studien, sondern
> auf klinische Erfahrung der letzten 30 Jahre.
Also auf Leuten die mit ihrem Leben nicht klar gekommen sind, so wie
Selbstmordkanidaten oder Drogensüchtige ...
Ist das für dich das Rl ???
>
> > Oder gehst du in Japan in ein Gefängniss und machst da ne Umfrage wie der
> > durchschnitliche Japaner so lebt und rechnest das dann auf die
> > Gesamtbevölkerung hoch ?
>
> Es waren bis auf ein mir bekannter Fall aus Österreich keine
> Gefängnis-Insassen dabei und dieser war auch nicht wegen Sodomie im
> Gefängnis, obgleich seine Diebstähle damit zusammenhingen, daß er
> beziehungsunfähig war. Nach der Therapie hat er ein Frau geheiratet
> und das ist nach fünf Jahren auch immer noch gut gegangen. Das war
> Ende der 80er Jahre Anfang der 90er.
Du hast den Vergleich nicht verstanden. Ich meinte damit das du ein Los
ziehen musst und dann irgendwelche bunt gemischten Menschen fragen musst
um einen Gesamtüberblick zu bekommen wie es in Japan so zugeht.
Auf die Zoo-Diskussion bezogen müsstest du also eine grossangelegte
anonyme Umfrage starten um einen Überblick zu bekommen wie es in Dl heute
ausssieht.
>
> > Deine Theorien sind falsch wenn sie der Realität widersprechen.
> > So einfach ist das.
>
> Dann sind sie also richtig. Oder meinst Du Deine Paranoia befindet
> darüber, was Realität ist? Denn mehr als Behauptungen, die sich auf
> Erfahrungen berufen, kamen nicht. Erfahrungen, die nicht objektiv
> überprüft werden können, taugen aber nichts. Erfahrungen müssen
> theoriegeleitet gemacht werden, um z.B. Sinnestäuschungen und
> Pathologien zu umgehen. In einer Dissertation über Perversion fand
> ich sehr überzeugende Argumente dafür, daß zur Peversion auch die
> Selbsttäuschung, eine Art magisches Verhältnis zu den Sexualobjekten
> gehört. Wenn das der Fall ist bedeutet das, das die Betroffenen erst
> über einen therapeutischen Diskurs triftige Aussagen über ihre
> Neigungen machen können. Sonst sind es Aussagen, was sie aktuell
> fühlen oder was sie meinen, aber mehr nicht. Eben keine Argumente und
> keine schlüssigen Erklärungen. Die Betroffenen von SM z.B. sind da
> oft wesentlich offener und sehen auch mehr die Probleme. Das mag
> daran liegen, daß es gefährlich werden kann, wenn man das unterläßt.
Was soll uns das sagen ?
Du kennst keinen Zoo persönlich , alles nur aus 3. Hand , alles schon mal
von anderer Gehirnen gefiltert und leicht abgeändert.
Wenn die Theorien nicht der Wirklichkeit entsprechen sind sie objektiv
falsch.
Um einseitige Sichtweisen etwas zu objektivierne gibt es ja
Diskussionsforen um mit anderen Zoo s und erklärten Anti-Zoo s und
neutralen Leuten kontakt aufzunehmen.
Aber seltsamerweise ist das den "Forschern" total egal, hier wäre mal
Feldforschung angesagt und nicht Theorien im Labor zusmmenkochen ...
Un von SM ist man nicht betroffen wie von ner Grippewelle, das ist keine
Krankheit.
Wenn dir die Unterschiede zwischen Sadismus, Masochismus und SM nicht klar
sind kannst du dich ausführlich in dts beraten lassen ...
Die Offenheit von Zoo s wirst du NIE erreichen wenn du sie nur als
Abschaum, Tierficker, Nazis, .. bezeichnest.
So fängt man kein Gespräch an.
Aber das soltest du auch in den Kursen (die du angeblich besucht hast)
gelernt haben.
>
> > Darüber habe ich mich voriges jahr mit dem Rottweilerfake lange
> > unterhalten. Kannst "Ihn" ja mal fragen ...
>
> Gibst Du die Erlaubnis, daß er das mir weiterleitet? Dann werde ich
> ihn, sobald er in seiner neuen Wohnung Telefon hat, mal darum bitten.
> Oder leite Du mir das weiter, wer weiß wie lange die in der Ostzone
> brauchen. Das würde mich interessieren.
>
Vergiss es ... du bis mit dem Rottweilerfake damals doch toal den Bach
runter gegangen ...
Guck mal auf deiener EIGENEN Festplatte nach, da sollte es noch drauf sein
...
Ausser Freud kam da nix .
> Zweifel daran habe, daß die Auskunft richtig ist. Es scheint also
> eine Reihe von verstümmelten Tieren gegeben haben, die man zum Sex
> mißbraucht hat.
Soll ich jetzt mit Menschen kommen die man verstümmelt und zum Sex
missbraucht hat ?
Oder reden wir hier vom gewaltfreien Normalfall ?
>> widerspricht nicht dem realen Leben. Das basiert auf therapierten
>> Perversen, darunter auch einige, die Sodomie betrieben, also auf
>> Tiere spezialisiert waren. Das beruht nicht auf alte Studien, sondern
>> auf klinische Erfahrung der letzten 30 Jahre.
>Also auf Leuten die mit ihrem Leben nicht klar gekommen sind, so wie
>Selbstmordkanidaten oder Drogensüchtige ...
Tschuldigung, Uwe, dass ich dein Posting missbrauche: "Klinische Erfahrungen"
sind das nicht. Es sind Blumentrampels Vorurteile. Jeder, der nicht seiner
Meinung ist, soll in's Umerziehungslager und einer Gehirnwaesche unterzogen,
also "psychatrisch" behandelt werden. Hatten die Sowjets damals auch gemacht:
Zur Entsorgung ihrer Dissidenten. Es ist zum Kotzen!
Holger
> Jeder, der
> nicht seiner Meinung ist, soll in's Umerziehungslager und einer
> Gehirnwaesche unterzogen, also "psychatrisch" behandelt werden.
Wunderbar, endlich mal konstruktive Vorschlaege, wie sie hier immer
eingefordert werden.
mfg Martin Blumentritt
"Nur meine Verlogenheit sichert mir hier die Solidaritaet anderer
Menschen."(Weregoose <GL2WB...@cabal.shnet.org>)
--
> mfg Martin Blumentritt
> "Die finstere Dummheit dieses Teutonengeschmeißes. Ich möchte
> keine Deutschen mehr sehen"(Karin Feddersen, Supermodell der 70er)
Es scheint....
Ich verfolge diese Diskussion seit sie in dieser Gruppe stattfindet.
Aber so langsam wird es langweilig. Die Beweise fehlen, immer nur
Behauptungen.
Wie wäre es, wenn den Thesen Argumente oder Beweise beigelegt würden?
Das gilt im übrigen für beide Seiten.
Auch wenn ich mich sonst hier raushalte: wo soll er das denn zugegeben haben?
Carl
> Michael Kiok <m...@wuestbox.ping.de> wrote:
> : > Genau das ist es, was mich an Deinen Aeusserungen so stoert: Er hat nie
> : > irgendwelche akademischen Grade oder "wissenschaftliche Qualifikationen"
> : > vorgetaeuscht.
>
> : Oh doch, gerade durch seine pseudogelehrten Wortschwaelle.
>
> Was ein Unsinn. Bildung bedeutet also Vortaeuschung falscher Tatsachen?
> Komisch. Ja, faellt mir jetzt auch auf: Warum haben eigentlich ausser
> Weregoose alle Zoos eine saumaessige Rechtschreibung und ein
> eingeschraenktes Vokabular?
Ist dir schon mal aufgefallen das es Leute gibt die studieren oder
arbeiten und nicht jeden Tag stundenlag in der Bücherei abhängen und Texte
einscannen ?
Es gibt wichtigeres / schönerers im Leben als mit Blumi zu streiten ...
Ich habe hier einige Meter Pferdebücher stehen. Die sind bestimmt
sinnvoller um Pferdedverhalten richtig zu deuten als ein Hegel-Buch ...
Ich sehe auch keinen grossen Sinn hier jeden Tippfehler raus zu machen ,
soll ja kein Buch werden .
Ein guter Lehrer kann auch einen Sachverhalt klarmachen ohne einen Nebel
Fachwörter auszustossen ...
Ausserdem ist gute Kommunikation auch Zielgruppenorientiert. Wenn die
anderen Mitleser nicht studiert haben ist es einfach unhöflich den jedes
mal ne Ladung Fremdwörter um die Ohren zu hauen.
"Hauptsache viele Fremdwörter, die wird wohl kaum einer alle nachschlagen
...."
Das ist Blumis Strategie.
> Wie wäre es, wenn den Thesen Argumente oder Beweise beigelegt würden?
> Das gilt im übrigen für beide Seiten.
Drück ... schieb ....
Ich krieg das Pferd einfach nicht ins Modem rein ...
;-)
Gruss
Uwe
P.S. Die Weitergabe/Verkauf von Bildern über Tiersex ist in DL verboten,
egal ob einvernehmlich oder nicht . Da musst du schon mal selber nach
Holland fahren und dir ein Bild machen .
Glaubst Du im Ernst das irgend jemand 12 kB Text noch liest?
> Zu diesem Zweck nutzen sie aus, daß das Wort Zoophilie so klingt, als
> ob Sodomie (wie man im deutschsprachigen Raum diese Neigung in der
> Regel nennt) so etwas wie eine weitergehende Tierliebe sei.
Der Begriff "Zoophilie" wird verwendet weil es die wissenschaftliche
Bezeichnung ist wogegen der Begriff "Sodomie" noch weitere Neigungen
bezeichnet, also unklar definiert ist. Jeder ernsthafte Wissenschaftler
oder Person in den psychischen, psychologischen Bereichen vermeidet
den Begriff "Sodomie".
> Midas Dekkers, der ein von Zoophilen gern empfohlenes Buch
> geschrieben hat, über den Sex mit Tieren, der gegen diese Neigung
> sich nicht äußert beschreibt sehr schön, daß doch mehr eine Neigung
> dahintersteckt, die das Tier auf menschliche Projektionen reduziert.
Midas Dekkers beschreibt die Zoophilie in Kunst und Geschichte. Er
zeigt auf was alles in den letzten Jahrhunderten in bezug zu diesem
Thema vorgefallen ist. Unter anderem auch Straftaten die von Heteros
an Tieren begangen wurden.
Das von Zoophilen empfohlene Buch heisst "Zoophilie, Die sexuelle
Liebe zu Tieren" und wurde von Josef Massen, einem Angehoerigen der
Kriminalpolizei geschrieben.
[ 200 zusammengesuchte Zeilen aus Dekkers Buch ]
War es nicht sehr viel Arbeit diese Zeilen aus 200 Seiten Buch
zusammenzusuchen? Aber wenn das alle Abschnitte sind in denen
sexuelle Handlungen an Tieren in negative Taten ausarten, dann
ist das Prozentual sehr wenig. Besonders wenn man die Taten von
Nicht-Zoophilen abzieht.
Wer bedarf spuert, sich zu erkundigen was so stimmt und was alles
aus dem Zusammenhang gerissen wurde, der soll sich bitteschoen
das Buch kaufen. Ich sehe keinen Bedarf diese Fehler zu korrigieren.
Blumi, hast Du es immer noch nicht bemerkt dass Du hier nur noch
die Position des Netzkaspers belegst? Dich nimmt doch kaum noch
jemand ernst. Traurig aber Wahr.
Martin
PS: Die Zeilen aus dem Buch hattest Du doch schon damals in diesem
unseligen Thread in de.rec.tiere.katzen gepostet. Schon damals
wurde u.a. an einigen Beispielen aufgezeigt wie einzelne Teile
aus dem Zusammenhang gerissen wurden. Dort bitte nachlesen.
--
WER TRINKT, | ()_() Martin Freiberg
um Mitmenschen zu ertragen, | ( O O )
wird selbst unertraeglich. | |\_/|
Warren Beatty | \w/ Wer...@wwho.augusta.de
[es geht um Blumentritt]
: : > Genau das ist es, was mich an Deinen Aeusserungen so stoert: Er hat nie
: : > irgendwelche akademischen Grade oder "wissenschaftliche Qualifikationen"
: : > vorgetaeuscht.
From: M.BLUM...@CL-HH.comlink.de (Martin Blumentritt)
Date: 1996/04/05
Message-Id: <66J60$4Y...@p-mbl.cl-hh.comlink.de>
Newsgroups: z-netz.forum.diskussion.politik,de.soc.politik
[...]
Ansosten bin ich examinierter Philosoph,
Sozialwissenschaftler, Sozialhistoriker,
Naturwissenschaftshistoriker, Sexualwissenschaftler und arbeite als
freier Journalist und Schriftsteller fuer div. Zeitschriften und
Privatfernsehen.
[...]
"Andy" in <GE4VE...@cabal.shnet.org> auf Blumentritt:
[...]
Ich weiss nur von einer einzigen Konferenz des von Ihnen so gerne angefu-
ehrten Sexualforschungstelle am Universtaetskrankenhaus Eppendorf. Dort
fiel in der Tat Ihr Name - in der Diskussion juristische Konsequenzen fuer
den Fall, dass Sie sich in irgendeiner Form in der Oeffentlihkeit diesem
Institut assoziiert zeigen wuerden. Da Ihre postings in diesem Zusdammen-
hang geschickt unverbindlich geblieben sind, hat man davon allerdings bis-
her abgesehen.
[...]
Hanno
> marsupilami (marsu...@gmx.de) schrieb
> am 12.09.97 um 23:50 in /DE/REC/TIERE/MISC
> zum Thema "Re: Was die Freunde des Tiersexes so tun und was es
> soll":
>
> > >Die blosse Behauptung, dass Zoophile in Wahrheit ganz anders sind,
> > >widersprechen den verbreiteten Darstellungen dieser Praktiken,
> > >die so ohne Gewalt eben nicht abgehen.
>
> > Tja... vielleicht sind die verbreiteten Darstellungen einseitig
> > aussortiert, von Moralos naemlich, damit ja nicht an's Tageslicht
> > kommt, dass es noch die andere Seite gibt?
>
> Bislang hatte ich die - unmittelbar - gewalttaetige Seite weitgehend
> ausgespart, weil ich von Tierschutzdingen nicht so viel wusste, auch
> ohne dieses Moment kann es nur totale Ablehnung geben. Aber
> offensichtlich ist diese Art von Gewalt doch mehr verbreitet als
> cih selber vermutete, so versichterten mir Tierschuetzer, wobei ich
> kein Zweifel daran habe, dass die Auskunft richtig ist. Es scheint
> also eine Reihe von verstuemmelten Tieren gegeben haben, die man zum
> Sex missbraucht hat.
Es gibt auch eine Reihe von verstuemmelten Menschen, die man zum Sex
missbraucht hat. Der Normalfall ist das nicht. Du versuchst schon wieder,
die Zoophilen in ein schiefes Licht zu ruecken.
Er hat das schaetzungsweise vor zwei Jahren zugegeben und sich sogar damit
gebruestet.
Buchwissen, wenn es ueberhaupt Wissen ist und nicht nur gescannte Zitate
(oft genug passen die Zitate naemlich gar nicht zum Thema, wenn man sie
genau liest - was ich allerdings nicht mehr tue, es ist einfach zu
anstrengend und bringt nichts), noch dazu missbraucht um sich selber ein
Image der Ueberlegenheit zu geben (der ist ja so gelehrt, dann wird wohl
stimmen, was der sagt) und damit unbedarfte Neulinge als Kanonenfutter
fuer die eigene Hasskampagne gegen eine Gruppe von Menschen zu
missbrauchen, ist verachtens- und ob der GEfaehrlichkeit fuer eben diese
Gruppe von Menschen bekaempfenswert.
> Warum das Pseudo, das den Anklaeger zum Pseudo
> stempelt?
Weil er, meiner Ansicht nach, wohl ueber das Wissen, aber nicht ueber das
Verstaendnis verfuegt. Er hat seinen Hass und sucht sich seine Zitate, oft
genug mit mehr als sanfter Gewalt, als Bestaetigung. (Und er hat sich mit
Qualifikationen behaengt, die er, wie er zugeben musste, nicht hat.)
Lies seine Zitate genau, zur Not mit Fremdwoerterduden, und Du wirst seine
Methode erkennen.
Ich tu's nicht mehr, es bindet einfach zuviel Energie. Und ich bin nicht
in der gluecklichen Lage, soviel Freizeit wie ein Student zu haben. Es
gibt jetzt ja die Blumentritt-FAQ.
> Michael Kiok <m...@wuestbox.ping.de> wrote:
> : > Genau das ist es, was mich an Deinen Aeusserungen so stoert: Er
> : > hat nie irgendwelche akademischen Grade oder "wissenschaftliche
> : > Qualifikationen" vorgetaeuscht.
>
> : Oh doch, gerade durch seine pseudogelehrten Wortschwaelle.
>
> Was ein Unsinn. Bildung bedeutet also Vortaeuschung falscher
> Tatsachen?
Nein, nur Vortaeuschung von nicht besessenen Abschluessen ist
Vortaeuschung falscher Tatsachen
> Komisch. Ja, faellt mir jetzt auch auf: Warum haben
> eigentlich ausser Weregoose alle Zoos eine saumaessige
> Rechtschreibung und ein eingeschraenktes Vokabular?
Falls Du mich meinst: Das kommt von dem das ich doof bin.
Und ausserdem will ich verstanden werden.
> Nur zu Deiner Information: Wenn Du es mal mit dem Lesen
> wissenschaftlicher Literatur versuchen wuerdest, koennte das Deinem
> Verstaendnis helfen. Blumi uebertreibt, aber wenigstens weiss er
> sich auszudruecken - und das gibt ihm natuerlich einen (aus Deiner
> Sicht unfairen) Vorteil.
Nein, das ist fuer ihn eher ein Nachteil. Kaum jemand versteht ihn. Aber
darauf kommt es ihm gar nicht an. Hauptsache er drueckt dann seine
Ideologie verstaendlich aus.
>
> : Und uebrigens, auch wenn die Liste der Unterzeichner der
> Blumentritt-FAQ : nicht mehr greifbar sein sollte: Ich stand mit
> drauf.
>
> Das merkt man, eine Betonung waere kaum mehr noetig gewesen.
Du bist ja schlauer, als ich dachte...
> Es begab sich am 16.09.97, als der/die ehrenwerte Holger Bruns
> (hol...@deep.hb.provi.de) um 15:06 in /DE/TALK/SEX
> zum Thema "Re: Ueber Martin Blumentritt (FAQ)" eine Mail gebar:
>
> > Jeder, der
> > nicht seiner Meinung ist, soll in's Umerziehungslager und einer
> > Gehirnwaesche unterzogen, also "psychatrisch" behandelt werden.
>
> Wunderbar, endlich mal konstruktive Vorschlaege, wie sie hier immer
> eingefordert werden.
as waren _Deine_ Vorschlaege, mein lieber Freund....
> > Bislang hatte ich die - unmittelbar - gewalttaetige Seite weitgehend
> > ausgespart, weil ich von Tierschutzdingen nicht so viel wusste, auch
> > ohne dieses Moment kann es nur totale Ablehnung geben. Aber
> > offensichtlich ist diese Art von Gewalt doch mehr verbreitet als
> > cih selber vermutete, so versichterten mir Tierschuetzer, wobei ich
> > kein Zweifel daran habe, dass die Auskunft richtig ist. Es scheint
> > also eine Reihe von verstuemmelten Tieren gegeben haben, die man zum
> > Sex missbraucht hat.
> Es gibt auch eine Reihe von verstuemmelten Menschen, die man zum Sex
> missbraucht hat. Der Normalfall ist das nicht. Du versuchst schon wieder,
> die Zoophilen in ein schiefes Licht zu ruecken.
Im Gegensatz zum Menschen, ist Sex mit Tieren immer Gewalt. Jedenfalls
waere es neu, dass freie Tiere dazu missbraucht werden. Also sind es
verhaustierte Tiere und die kann man wohl kaum anders als unter der
Gewalt des Menschen ansehen, oder?
Marita
>Weil wir das bereits zwei Jahre lang getan haben, und jetzt einfach keinen
>Bock mehr haben, jeden Tag zwei 20-Kilobyte Postings zu zerlegen.
Sog. Zoophile haben für Tiere soviel übrig wie sog. Pädophile für Kinder.
Nähmlich NIX! Beide Gruppen haben ausschließlich ihre eigenen EGOISTISCHEN
Bedürfnisse im Sinn. Tut mir leid, ist aber so. In beiden Fällen ist kein
gleichwertiger Partner vorhanden, es findet ein Geschlechtsverkehr mit
Schutzbefohlenen und Abhängigen statt. Der freie Wille wird geleugnet und
unterdrückt. Unter fadenscheinigen Begründugen (das Kind mag das, der Hund
macht mit) wird versucht den eigenen Egoismus zu rechtfertigen.
Gruß
Christian Samtleben
p.s.: Dein Footer ist zu groß!
Aah. Mit den Accounts durcheinandergekommen, was? Freudscher Vertipper, klasse.
--
| | | MfG MOW []-)
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>Sog. Zoophile haben für Tiere soviel übrig wie sog. Pädophile für Kinder.
>Nähmlich NIX! Beide Gruppen haben ausschließlich ihre eigenen EGOISTISCHEN
>Bedürfnisse im Sinn. Tut mir leid, ist aber so. In beiden Fällen ist kein
>gleichwertiger Partner vorhanden, es findet ein Geschlechtsverkehr mit
>Schutzbefohlenen und Abhängigen statt. Der freie Wille wird geleugnet und
>unterdrückt. Unter fadenscheinigen Begründugen (das Kind mag das, der Hund
>macht mit) wird versucht den eigenen Egoismus zu rechtfertigen.
Woher weisst du das denn so genau? Kennst du Zoophile persoenlich?
Holger
> Wie waere es statt persoenlicher Angriffe mit den jetzt veraenderten
> (da soll sich ja in 10 Jahren sooooo viel getan haben - es sollte
> also ein Kinderspiel sein) Texten der von MB zitierten Quellen?
In den letzten 10 Jahren kaum.
Das ist eine Entwicklung, die erst jetzt gerade anlaeuft.
Nicht zuletzt, aber auch, durch die Praesenz der Zoophilen im Netz -
sowohl im WWW als auch, fuer den deutschen Sprachraum, in Newsgroups und
Echomailareas. Auch die vehemente Ablehnung bei Leuten, die sich noch nie
mit der Materie beschaeftigt haben, erweckt zumindest Aufmerksamkeit und
hebt das Thema immer mehr ins allgemeine Bewusstsein. Das Thema wird in
anderen Medien auch immer wieder aufgebracht, nicht zuletzt durch
Untergrundwuehler wie Josef Massen von der IZM, steht aber auch im
Zusammenhang mit der sich langsam aber (gottseidank) unaufhaltsam
aendernden Einstellung der Gesellschaft zum Tier. Wenn den Tieren immer
mehr zugestanden wird, dass sie Gefuehle haben, dass sie einen Wert an
sich haben, dass sie Freude und Trauer empfinden koennen, kurz, dass sie
menschlicher werden, stellt sich irgendwann die Frage, was sie denn mit
ihrer Lust machen sollen. Da beruehren sich dann Tierstatus und
Zoophilietabu. (Die Beteiligten Individuen beruehren sich selbstredend
auch :-) )
Aber um auf die Frage zurueckzukommen: Die einzige wirklich objektive
Bestandsaufnahme, die mir bekannt ist, ist noch in Arbeit. Hani Miletski
aus Amerika schreibt ihre Dissertation ueber das Thema und zwar anhand von
Frageboegen, die sie verschickt hat. Ist meines Wissens noch nicht fertig.
> Nicht moeglich?
> Keine Bibliothek oder keine Veraenderung der Lehrmeinung?
Wohl Letzteres, was abe auch daran liegen mag, dass es ein Randthema ist.
> Ich lese statt der Widerlegung der Zitate immer nur persoenliche
> Einschaetzungen von mehr oder minder selbst 'Betroffenen' - das ist
> zu wenig und unterstuetzt meine Ansicht, dass eine Diskussion mit
> Involvierten nicht lohnt.
Wie anders willst Du denn dem entgegentreten, was Deiner Erfahrung nach
nicht nur falsch ist, sondern Dich auch noch als ein Monster beschreibt,
das Du nicht bist? Wenn du keine Zitate hast, sondern nur Leben pur? Und
ueberhaupt: Selbst ein Meter Standardwerke koennten nur das wiedergeben,
was Du sowieso erlebst - was koennten Wissenschaftler Anderes beschreiben
als "Involvierte"?
> werden, z.B. unter other paraphilia oder Sonstiges. Und dass
> sodomistische Praktiken demnaechst wie eine Pestepedemie ausbrechen
> wird, halte ich fuer unwahrscheinlich. Daher wird es wohl erstmal
> kein Extra-Buch geben. Anders Paedophilie, die in aller
> Oeffentlichkeit steht. Solche Oeffentlichkeit zu wuenschen, koennte ich
> hoechstens uebelsten Feinden goennen.
Aber, ganz naiv gefragt, warum eigentlich? Die Oeffentlichkeit koennte ja
auch feststellen, dass Zoophile recht nett sind, besonders zu ihren
Tieren. Es sein denn, Du kommst mit Deiner Hasspropaganda durch. Was ich
nicht glaube.
Aber das Pferd hat ja zugestimmt, würde er nun behaupten, daß es
vergewaltigt wird. Es hat sich nicht gewehrt.
mfg Martin Blumentritt
"Bei vielen Menschen ist es bereits eine Unverschämtheit, wenn sie
Ich sagen"(Adorno)
(falls das posting jemand sucht: es wurde von MBl gecancelt.)
rolf
Frei nach Woody Allen.
Macht doch was Ihr wollt!
> Sven,
>
> >Weil wir das bereits zwei Jahre lang getan haben, und jetzt einfach keinen
> >Bock mehr haben, jeden Tag zwei 20-Kilobyte Postings zu zerlegen.
> Sog. Zoophile haben für Tiere soviel übrig wie sog. Pädophile für Kinder.
> Nähmlich NIX!
Kleiner Tip: Wenn man keine Ahnung von dem Thema hat, über das man
schreibt, dann sollte man besser die Klappe halten, sonst macht man sich
nämlich lächerlich.
> Beide Gruppen haben ausschließlich ihre eigenen EGOISTISCHEN
> Bedürfnisse im Sinn. Tut mir leid, ist aber so. In beiden Fällen ist kein
> gleichwertiger Partner vorhanden, es findet ein Geschlechtsverkehr mit
> Schutzbefohlenen und Abhängigen statt. Der freie Wille wird geleugnet und
> unterdrückt. Unter fadenscheinigen Begründugen (das Kind mag das, der Hund
> macht mit) wird versucht den eigenen Egoismus zu rechtfertigen.
Blah blah blah blah ...
Ich kenne eine ganze Reihe zoophiler Menschen, und _weiß_ das deine
Behauptungen falsch sind, und wenn du noch so kräftig mit dem Fuß
aufstampfst.
-- ____/|
____ |____ ____ ____ |__ ____ |____ @ius.gun.de | Radjah on \ o.O|
(_____| )(___/_(___/_|____(____|| ) @softgold.com | FurryMuck =(_)=
U
"Menschliche Sexualitaet ist nichts Natuerliches."
(Martin Blumentritt, womöglich ein Retortenbaby?)
Mich wuerde es jedenfalls nicht wundern, wenn er jetzt "Hardwarefehler" fuer
seine Missgeschicke verantwortlich machen wuerde. ;-)
Holger
Marita Breuer <se7...@rzaixsvr2.uni-hamburg.de> über Marita Breuer:
>Sie hat bloss nicht die
>grundlosen Behauptungen geschluckt und Gruende gefordert, Argumente
>gewollt.
"Sie hat" statt "Ich habe" :-)
»Aber die wahren Gedanken brachen mit elementarer Gewalt durch die
pathetische Rede.«
- W. Stekel, zitiert in: Freud, "Zur Psychopathologie des
Alltagslebens", "VI B. Verschreiben", Beispiel 5.
Die Indizienkette wird immer dichter:
- Die Ähnlichkeit der Vornamen "Marita" und "Martin".
- "Breuer" ist der Name des Kollegen von Freud, mit dem er sein Buch
"Studien über Hysterie" veröffentlichte. Blumi ist bekanntermaßen
Freud-Fan (was nicht heißen soll, daß er ihn verstanden hätte). Die
Analogie ist deutlich: Blumi = Freud, Breuer = Kollegin.
- Finger auf den ersten Account von Marita lieferte: "In real life:
Martin Blumentritt".
- Bis heute ist trotz mehrmaligem Angebot keine Kopie des Ausweises
eingetroffen.
- Und nun dieser mächtige Denkfehler, sich selber in der dritten Person
zu bezeichnen.
Marita Breuer = Martin Blumentritt.
q.e.d.
cu,
Klaus
Samt...@t-online.de (Christian Samtleben) schrieb:
>Sog. Zoophile haben für Tiere soviel übrig wie sog. Pädophile für Kinder.
>Nähmlich NIX! Beide Gruppen haben ausschließlich ihre eigenen EGOISTISCHEN
>Bedürfnisse im Sinn.
Die hast Du als Hetero (wie ich annehme) auch im Sinn, genau wie ich.
Oder ziehst Du los "um die Frauen zu beglücken"? Pah.
Klaus
> Martin Blumentritt <se7...@rzaixsvr2.rrz.uni-hamburg.de> wrote:
> >
> > Marita
> >
> kommt da jemand durcheinander mit seinen mutanten?
>
> (falls das posting jemand sucht: es wurde von MBl gecancelt.)
Falsch. Es wurde von Marita gecancelt. Denn sie hat getestet, wie das
geht, von meinem Rechner aus, mit mir daneben, unter meiner Anleitung.
Denn sie wollte wissen, wie das funktioniert.
Nun frage mich allerdings, ob Du irgendeine pathologische Neigung
hast, gecancelte Msg zu lesen. So langsam würde ich mich mal
untersuchen lassen.
mfg Martin Blumentritt
"Heimat" ist also ein ins Positive umgelogener
Trennungsbegriff, "Heimat" ist immer die Heimat derer, die
eine verloren zu haben glauben, "Heimat"" ist eine leicht
weinerliche Verlustanzeige." (Rudolf Burger)
>Daaaa! Habt ihr's gesehen? Er hat versucht sein Pferd durch's Modem zu
>schieben! VERGEWALTIGUNG ;-)))
>
>
Es heisst doch auch: "Dem geht wieder mal der Gaul durch!" also doch
durchs Modem, oder wie, oder was... :-))
Gruß
H.J.Schulz
> Macht doch was Ihr wollt!
Tun wir ;-)
> Martin Blumentritt <se7...@rzaixsvr2.rrz.uni-hamburg.de> wrote:
> >
> > Marita
> >
> kommt da jemand durcheinander mit seinen mutanten?
>
> (falls das posting jemand sucht: es wurde von MBl gecancelt.)
>
> rolf
Ich lach' mich schlapp :))
-- ____/|
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U
Chinesisches Relativitätsaxiom: Egal wie erfolgreich Du bist, egal wie
sehr Du versagst, über einer Milliarde Chinesen ist das scheißegal.
>Blumi schrieb:
>>Darum ist ein Fetischist 1 nicht vom Gegenstand 2 erregbar, während
>>der Fetischist 2 ganz darauf abfährt. Der andere ist von Tieren nicht
>>erregt, sondern nur von Strumpfbändern usw.
mh...@hrz.tu-chemnitz.de (Michael Heymann) antwortete:
>Dein Problem ist, dass Du nicht kapieren kannst oder willst,
>dass Tiere keine "Objekte" sind. Vermutlich hast Du selbst
>keine Tiere, richtig ?
Bei aller Kritik an Blumis Blödsinn:
Das war mal ausnahmsweise kein Blödsinn. Wenn ich (stinknormaler Hetero)
mit 'ner Frau schlafe, dann ist sie mein Objekt der Begierde, und ich
bin ihres.
Na hoffentlich! :-)
Fetischisten haben als begehrtes Sexualobjekt eben nicht mehr einen
lebendigen Menschen, sondern ein totes Objekt. Mir persönlich ist das
egal. Tut ja keinem weh.
Das begehrte Objekt von Zoos sind Tiere. Das sagt man so. In dem Satz
"Ich begehre Eva" ist Eva das Objekt. Fertig.
Von dem "Objekt sein ist frauenverachtend" - Geschrei mancher
Feministinnen sollte man sich nicht irre machen lassen.
cu,
Klaus
--
»Bin ich Hund? Als Mensch kannst du Verhalten bobachten, aber nicht
beschreiben was ne Hudenase da genau riecht. [..] Aber du kannst ja mal
die Augen zu machen und eine Frau von oben bis unten abschnuppern.«
- Uwe Konopka in drtm