ich würde die Katze mitnehmen und mindenstens 1 halbes nicht raus lassen.
Ich habe meine wilden Katzen im Winter auch immer drin. 14 Tage lang ist
dann Terror. Danach haben sie sich dran gewöhnt.
cu Gitti
mein Rat an Dich : mitnehmen !! Eine wichtige auch durch mich gemachte
Erkenntnis ist, daß die Katze zu 25 % am Revier hängt, aber zu 75 % am
Menschen, daher würde ich Dir raten, nimm sie mit. Sie wird es Dir
vielleicht mit Unverständnis danken, aber wenn sie wieder eine gewisse
Regelmäßigkeit hinsichtlich Ihrer Fütterungszeiten und Ihren Zuwendungen
spürt, wird sie sich ganz schnell mit ihrer Situation arrangieren.
Alles Gute wünscht Alex
vielleicht koennt Ihr ja mit Eurem Nachmieter (wenn es einen gibt) mal
reden. Das haben wir auch getan, als wir umgezogen sind. Unsere
'Asylanten' werden jetzt von unserem Nachmieter gefuettert:-)) Seit wir
umgezogen sind, haben wir schon wieder neue.
Die Katze mitzunehmen, ist nicht empfehlenswert, da sie vermutlich an
ihren alten Platz zurueckgeht. Sie ist ja nicht zahm und ihr koennt sie
warscheinlich nicht fuer ein paar Wochen drinnenhalten?
Seid Ihr allerdings der Meinung, dass die Katze das Eingesperrtsein
'durchhaelt', solltet Ihr es versuchen. Wenn sie sich an die neue
Wohnung so gewoehnt hat, dass sie nirgendwo mehr Angst zeigt, koennt Ihr
sie rauslassen.
Ich wuensche Euch viel Glueck
{
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Inge & Puschel *Kurzhaarperser*, Tientje *Mr. Niedlich* und She *ich leg' Dir 'ne Maus ins Bett*
Hallo, liebe Katzenfreunde,
die Idee mit dem Nachmieter ist ja nicht schlecht, klappt aber nur in
Ausnahmefällen, also fast nie. Das Problem ist das Motiv des
Nachmieters:
Ist er ein Katzenfreund, der auch verwilderte Katzen
selbstverständlich füttert ?
Glücksfall getroffen - kommt sehr, sehr selten vor.
Sagt er "ja" , ist aber nicht mit Herz dabei ? Dann gebe ich der Katze
maximal einen Monat bis zur Hungerzeit ins Elend.
Diese Fälle kenne ich mehr als genug !
Unsere Mitarbeiterinnen haben im Falle des Umzugs bisher immer ihre
Freigänger mitgenommen - mit Erfolg. Lange einsperren, dann klappt die
Umsiedlung. Einige Katzen wurden durch die Freiheitsberaubung sogar
sehr häuslich und genossen es später, mit ins Wohnzimmer zu dürfen ...
Gruß W. Unger katzen...@owl-de.net
> Ist er ein Katzenfreund, der auch verwilderte Katzen
> selbstverständlich füttert ?
> Glücksfall getroffen - kommt sehr, sehr selten vor.
Das weiss ich nicht, aber wir gehen dort oefters vorbei und haben bis
jetzt immer gefuellte Schaelchen angetroffen.
Im Prinzip stimme ich zu, dass das die Ausnahme ist.
Schoene Gruesse
{
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Inge & Puschel *Kurzhaarperser, gekaemmt!*, Tientje *Mr. Niedlich* und She *ich leg' Dir 'ne Maus ins Bett*
"Elke Thiele" <uzs...@news.rhrz.uni-bonn.de> wrote:
[Problembeschreibung wegen Umzugs]
Ich kann Dir nur sagen, dass wir vor ein paar Wochen vor einem ähnlichem Problem
standen. Allerdings war Othello damals schon sehr zahm - er hatte nach ein paar
abendlichen Fütterungen so viel Vertrauen, dass er zum Schluss sogar von selber
auf unseren Schoß "gekrabbelt" und sich - wenn auch sehr sehr hektisch-
vorsichtig von uns streicheln liess. Insofern war die Situation bei uns nicht
ganz so schwierig.
Wir haben auch hier in der NG gefragt, und haben uns letztendlich entschlossen,
Othello mit zu nehmen. Damals war vor allem auch die Frage, ob der Kater den
später wieder rausgehen würde können *was ein Satz, Schweiss von der Stirn
wisch*
Bei uns, bzw. bei Orthello hat das sehr sehr gut geklappt. Er kratzt zwar morgens
und abends (vor allem in der Dämmerung) an den Balkontüren, aber insgesamt
scheint er sehr zufreiden zu sein - immerhin bekommt er regelmässig Futter.
Allerdings müssen wir uns sehr viel mit Ihm beschäftigen. Er will als Ausgleich
halt viel spielen .....
Falls Du mehr wissen magst, schreib ne mail .....
Herzliche Grüße,
Julika, Carsten, Blacky & Othello *wir drücken die Daumen für die richtige
Entscheidung*
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> Nachmieterin, die uns zusagte, die Katze auch zu füttern. Wir würden ihr
> dann das Geld für das Futter regelmäßig überweisen. Allerdings mag die
> Frau gar keine Katzen und würde es nur aus Nettigkeit machen. Also, nicht
> so optimal. Minka ist auch nicht die Katze die einem schnell ans Herz
> wächst.
Dann würde ich mich auf diese Frau nicht verlassen, denn für eine Katze
zu sorgen beinhaltet mehr als sie zu füttern. Versteh das jetzt bitte
nicht als Vorwurf, daß _dir_ das klar ist kann ich mir schon vorstellen.
Aber die Nachbarin wahrscheinlich nicht. Was ist, wenn die Katz krank
wird? Ihr kennt euch aus und bemerkt das eher als jemand, der sich
womöglich nicht drum schert.
Schöne Grüße,
Claudia
--
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Ja, genau das denke ich auch.
Schönen Gruß, Elke