meine Eltern haben sich vor knapp einem Jahr einen Jack-Russel-Terrier
zugelegt. Bei dem Hund zeigte sich nach ein paar Monaten eine HD; er muß
jetzt operiert werden. Der Züchter sagt, bei seinen Tieren sei noch nie HD
aufgetreten. Wird diese Krankheit eigentlich generell vererbt oder kann sie
auch anders entstehen - z.B. durch eine ausgeprägte Rachitis?
Muß ein Züchter eigentlich von sich aus darauf hinweisen, wenn bei einem
seiner Tiere eine solche Krankheit aufgetreten ist?
Danke schon jetzt für Eure Antworten.
Viele Grüße
von Carmen
>jetzt operiert werden. Der Züchter sagt, bei seinen Tieren sei noch nie HD
Das sagen sie alle.
>aufgetreten. Wird diese Krankheit eigentlich generell vererbt oder kann sie
>auch anders entstehen - z.B. durch eine ausgeprägte Rachitis?
HD ist in erster Linie eine Erbkrankheit. Die Entwicklung der HD kann
auch durch Umwelteinflüsse, wie Fütterung und Bewegung beeinflußt
werden.
>Muß ein Züchter eigentlich von sich aus darauf hinweisen, wenn bei einem
>seiner Tiere eine solche Krankheit aufgetreten ist?
Schön wäre es, aber das wirst Du in der Praxis nie erleben.
Servus Helmut
ICQ 13167923
http://members.vienna.at/helmut.steinberger
>HD ist auch eine fütterungsbedingte Krankheit! Wird der Hund als Welpe
>zu intensiv( d.h. mit zuviel Energie im Futter ) aufgezogen,dann wächst
>der Hund schneller als seine Knochen,was dann zu Skelettschäden und
>damit zu HD führen kann. Folglich kann also auch ein Fehler in der
>Ernährung vorgelegen haben.
Das entläßt den Züchter aber nicht aus seiner Verantwortung. Die
Hauptgrundlage für die HD liegt im genetischen Bereich. Wenn ein Hund
die genetische Veranlagung zur HD in sich hat, kannst Du füttern was
Du willst, der Hund wird an HD erkranken.
>> Muß ein Züchter eigentlich von sich aus darauf hinweisen, wenn bei einem
>> seiner Tiere eine solche Krankheit aufgetreten ist?
>Jein! In vielen VDH Vereinen ist eine Zuchttauglichkeitsprüfung gefordert,
>zu der auch die HD auswertung gehört. Sicherer ist es beim Kauf eines Welpen
>ganz gezielt nach der HD Auswertung des Rüden und der Hünden zu fragen und
>diese zu kontrollieren. Falls also bem Jack russell keine ZTP vorgeschrieben,soll Euch der
>Züchter die HD Auswertungen vorlegen. Denn nur bei schwerer HD sieht man es
>dem Hund an,folglich kann er nur dann behaupten seine Hunde hätten noch nie
>HD gehabt,wenn er die Auswertungen des Tierarztes vorlegt.
Es ist immer Anschauungssache, was man unter HD versteht. Es gibt eben
Zuchtverbände, wo ein Hund mit "HD-Leicht" noch zur Zucht verwendet
werden darf:-(((((
Bei den meisten ist "HD-Verdacht" gerade noch zugelassen. Am besten
wäre es natürlich nur HD freie Hunde zur Zucht zu verwneden, aber da
ist oft das Problem, daß dann die Zuchtpopulation zu klein wäre, und
sich andere Erbkrankheiten manifestieren würden.
Was ich allerdings überhaupt nicht einsehe ist, wenn bei einer Rasse
wo es eine riesige Population gibt, mit Tieren die HD fast normal
haben (was immer das auch bedeuten mag) gezüchtet wird. Das wäre nicht
notwendig. Diese Rasse (Insider werden wissen welche ich meine, für
die anderen : es ist die häufigste in Deutschland) hat unter der
Massenzucht sosehr gelitten, daß es einem Lottogewinn gleichkommt,
wenn man ein HDfreies Tier bekommt.
> Bei den meisten ist "HD-Verdacht" gerade noch zugelassen. Am besten
> wäre es natürlich nur HD freie Hunde zur Zucht zu verwneden, aber da
> ist oft das Problem, daß dann die Zuchtpopulation zu klein wäre, und
> sich andere Erbkrankheiten manifestieren würden.
Das wuensche ich mir auch, dass in der Zucht nur HD freie Hunde
zugelassen oder hoechstens solche mit HD-Verdacht gerade noch
zugelassen werden.
Die Frage ist nur, wie laesst sich das wirklich *streng* durchsetzen?
Ich gehe mal davon aus, dass es bei einem solchen Vorhaben einen
ziemlichen Aufschrei (darin durchaus egoistisch verwickelter Leute
und Institutionen) gaebe.
Einfach nur mal so folgende Frage :-)
Was hindert daran einen *kompetenten* Konkurrenzverband zum VDH oder
zumindest *kompetente* Vereine in den am schlimmsten betroffenen
Rassen zu gruenden und da die Spreu vom Weizen zu trennen?????
> Was ich allerdings überhaupt nicht einsehe ist, wenn bei einer Rasse
> wo es eine riesige Population gibt, mit Tieren die HD fast normal
> haben (was immer das auch bedeuten mag) gezüchtet wird. Das wäre nicht
> notwendig. Diese Rasse (Insider werden wissen welche ich meine, für
> die anderen : es ist die häufigste in Deutschland) hat unter der
> Massenzucht sosehr gelitten, daß es einem Lottogewinn gleichkommt,
> wenn man ein HDfreies Tier bekommt.
Aber Helmut nur keine Hemmungen, es weiss doch jeder, dass Du die
Deutschen Schieferhunde ;-) gemeint hast... :-)
Schoenen Tag noch
Michael
--
Michael Schmidt
msch...@fh-koblenz.de
Mirror of: SAMBA:
IPFilter, Server for Win95,
Linux-HOWTO, XEmacs-beta WinNT, LANManager
>Das wuensche ich mir auch, dass in der Zucht nur HD freie Hunde
>zugelassen oder hoechstens solche mit HD-Verdacht gerade noch
>zugelassen werden.
>Die Frage ist nur, wie laesst sich das wirklich *streng* durchsetzen?
Bei uns in Österreich ist es beim Belgierverein so, daß ein Hund
maximal HD Verdacht haben darf um zur Zucht eingesetzt zu werden. Wenn
er jedoch HD Verdacht hat, darf er nur mit einem HD freien Hund
verpaart werden.
Meine Hündin ist z.B. HD frei. Ich könnte sie mit einem Rüden der HD
Verdacht hat verpaaren. Ich sehe aber keinen Sinn darin, da es auch
gute Rüden mit HD Frei gibt.
Würde ich einen Rüden mit leichter HD nehmen, so bekäme ich nur
B-Papiere für die Welpen.
Das ist schon mal ein erster Schritt in Punkto HD Bekämpfung.
Der Erfolg davon ist, daß die HD bei Belgischen Schäferhunden
praktisch nicht vorkommt. Bei anderen Rassevereinen Schaut es da
leider etwas anders aus.
bei einem kleinwüchsigen Hund wie dem JRT sehe ich Ursachen für HD
weniger in der Fütterung, extremes Größenwachstum wie bei den
Riesenrassen wird hier kaum durch ein Überangebot an Nahrung forciert.
Liegt der Verdacht auf Vererblichkeit nahe.
Wie kommst Du auf die Idee, dies könnte durch Rachitis bedingt sein ?
Hatte der Welpe Rachitis ?
Rachitis entsteht durch Unterversorgung mit Calcium, bzw. kann durch ein
Mißverhältnis der angebotenen Zusatzstoffe verursacht werden. Auch durch
"Viel hilft viel" - zuviel Calcium kann auch krumme Beine geben.
HD geht meist mit arthritischen Veränderungen nicht nur an der Hüfte
einher, meist sind auch andere Gelenke betroffen. OP-bedürftige HD bei
einem solch jungen Hund dieser Größe ist ziemlich außergewöhnlich.
Unter HD wird ein Komplex verschiedenster Umbauprozesse am Hüftgelenk,
der Pfanne und dem Knochen beschrieben.
Anja
... mir ist eigentlich nicht ganz klar, weshalb sich Eurer Meinung nach
Zucht und Selektion, Haltungsbedingungen und anderweitige Faktoren oder
auch saemtliche nichtinfektioese Erkrankungen des Stuetzapparates immer
nur auf die HD (Hueftgelenkdysplasie) beschraenken sollen.
Was ist mit den anderen *.hyperplasien und *.dysplasien?
Es gibt doch noch ein paar andere unschoene 'Dinge', wo die
veterinaermedizinsche Orthopaedie nicht mehr zum Schlafen kommt.
--
Gruss
Marlies
Hallo Marlies,
da hast Du leider vollkommen recht. Nur war hier eben gezielt nach der
HD gefragt worden.
> Wie kommst Du auf die Idee, dies könnte durch Rachitis bedingt sein ?
> Hatte der Welpe Rachitis ?
> Rachitis entsteht durch Unterversorgung mit Calcium, bzw. kann durch ein
> Mißverhältnis der angebotenen Zusatzstoffe verursacht werden. Auch durch
> "Viel hilft viel" - zuviel Calcium kann auch krumme Beine geben.
Hallo Anja
Man sollte es so schreiben: Das Ca/P-Verhaeltnis muss stimmen. Die
Betonung liegt auf dem Wort 'Verhaeltnis'. Es nimmt in der Ernaehrung
eine Schluesselfunktion ein. Vorsicht ist mit allen zugesetzten
_fettloeslichen_ Vitaminen geboten. Eine Vit.D -Ueberdosierung stoert
naemlich dieses Verhaeltnis auch. Viele Leut wissen das nicht, geben
immerzu Vit.Praeparate * Leberfleisch. Aber bei richtigem
Ca/P-Verhaeltnis muss Vit.D gar nicht zugesetzt werden, sofern der Hund
nicht irgendwie anderweitig ernstlich krank ist.
--
Gruss
Marlies
>
> Man sollte es so schreiben: Das Ca/P-Verhaeltnis muss stimmen. Die
> Betonung liegt auf dem Wort 'Verhaeltnis'. Es nimmt in der Ernaehrung
> eine Schluesselfunktion ein. Vorsicht ist mit allen zugesetzten
> _fettloeslichen_ Vitaminen geboten. Eine Vit.D -Ueberdosierung stoert
> naemlich dieses Verhaeltnis auch. Viele Leut wissen das nicht, geben
> immerzu Vit.Praeparate * Leberfleisch. Aber bei richtigem
> Ca/P-Verhaeltnis muss Vit.D gar nicht zugesetzt werden, sofern der Hund
> nicht irgendwie anderweitig ernstlich krank ist.
...
Hallo Marlies,
und interessierte Mitleser,
sicher muß das Calcium/Phosphor Verhältnis ausgewogen sein.
Man geht dabei von einem Verhältnis von ca 1,3 Calcium zu ca 0,9
Phosphor aus. Ungefähr. Aber ich hatte dabei noch andere Vitamine und
Mineralien im Kopf. Viele Fertigfuttermittel sind z.B. in den Vitaminen
des B-Komplexes überdosiert. Von Vitamin D habe ich nix gesagt, weil
dieses (Anti-Rachitis-Vitamin) von vielen zugefüttert wurde um diesen
Symptomkomplex auszuschließen. Gab dann auch wieder Gesundheitsprobleme,
weil die Abstimmung der einzelen Komponenten entscheidend ist, nicht die
Zuführung/Fütterung. Besten Aufschluß darüber gibt immer ein Blutbild,
das das Calcium/Phosphor -Verhältnis aufschlüsselt.
Gruß, Anja
.. guck mal, Marlies, Deine Frage fand und finde ich ganz spannend.
Keiner fragt nach Patella-Luxation, Ellbogendysplasie, Arthrosen im
Allgemeinen, oder anderen Rückengeschichten. Hd ist lange nicht mehr DAS
Problem großer Rassen, schonmal was von HOD gehört ? Haben wir nicht,
kennen wir nicht, gibt es nicht. Keine causa equina bei grossen Rassen,
sind immer alle gesund . Ich habe mich doof gefragt, Hundehalter haben
immer nur gesunde Hunde, tippst Du da was an, ist Schweigen - im Walde.
Und im Wald würde ich gerne mit meinem Hund spazierengehen, wenn er denn
laufen kann ...
Anja
na ja - ein wenig wahrheit is schon dran. viel haben imme rnur gesunde hunde, von krankheiten hört man nix.
andererseits, gerade in einigen rasseverbänden wird viel getan, gerade z.b. im hinblick auf patella-luxation.
HD ist schon immer noch ein problem. jedenfalls solange sich einige meiner züchterkollegen nicht entschließen können alles was nicht HD-A ( also HD-frei) ist von der zucht auszuschließen. gott sei dank betrifft das die kleinen terrierrassen wie den welsh, pjrt, westie, ... und auch meine sealyhams weniger. rückenprobleme gibt es natürlich in allen rassen, die sind aber oft ein aufzuchtproblem und nicht genetisch bedingt.
es muß aufgabe des züchters sein , seine tiere untersuchen zu lassen und ggfls entspr. tiere von der zucht auszuschließen.
nur der vollständigkeit halber: ich habe 5 sealyham terrier zwischen 2 und 12 jahren. die sind ausnahmslos auf patella-luxation untersucht, ebenso wird regelmäßig eine augenuntersuchung gemacht.
die ergebnisse der untersuchungen werde sogar zentral gesammelt ( 1 kopie beim tierarzt, eine beim besitzer, eine beim vdh und eine beim rasseklub ).
die üblichen impfungen sind ohnehin selbstverständlich ( SHLP und Rabies ).
Gruss
Robert
> .. guck mal, Marlies, Deine Frage fand und finde ich ganz spannend.
> Keiner fragt nach Patella-Luxation, Ellbogendysplasie, Arthrosen im
> Allgemeinen, oder anderen Rückengeschichten. Hd ist lange nicht mehr DAS
> Problem großer Rassen, schonmal was von HOD gehört ?
Hallo Anja
... habe selbst leider wenig Wissen zu diesen klinischen Bildern und
deren Ursachen. :-( Finde ich ganz toll, das Du Dich da sachkundig
gemacht hast und darueber hinaus noch nachdenkst.
--
Gruss
Marlies
Hallo, Hundefreund;
"CR> Der Züchter sagt, bei seinen Tieren sei noch nie HD aufgetreten.
Das kann sein.
"CR> Wird diese Krankheit eigentlich generell vererbt oder kann sie auch
"CR> anders entstehen - z.B. durch eine ausgeprägte Rachitis?
Ein eindeutiges JA!
Da eine Frage zurück: wird HD Rezessiv oder Dominant vererbt?
"CR> Muß ein Züchter eigentlich von sich aus darauf hinweisen, wenn bei
"CR> einem seiner Tiere eine solche Krankheit aufgetreten ist?
Ich denke schon, dass er das sagen muss.
Gruß, Beagle! (Andre Rabe)
*** E-Mail-Adresse : BEA...@NSHIFT.DE
*** E-Mail-Adresse : RA...@FLUSOFT.DE
*** E-Mail-Adresse aus dem M-Net: RA...@345.1000/11
>rieb sagte am Montag, 29.06.98 um 12:57 (Erhalten 29.06.98) im Brett "/DE/REC/TIERE/HUNDE" zu "HD bei einem Jack-Russel-Terrier":
>
>Hallo, Hundefreund;
>
>"CR> Der Züchter sagt, bei seinen Tieren sei noch nie HD aufgetreten.
>
>Das kann sein.
>
>
>"CR> Wird diese Krankheit eigentlich generell vererbt oder kann sie auch
>"CR> anders entstehen - z.B. durch eine ausgeprägte Rachitis?
>
>Ein eindeutiges JA!
>
>Da eine Frage zurück: wird HD Rezessiv oder Dominant vererbt?
>
Ich nehme an, das eindeutige Ja bezieht sich auf die Vererbung, und
nicht auf die Rachitis.
Zur Frage nach Rezzessiv oder Dominant:
Das läßt sich nicht so einfach sagen. Ich fasse hier mal aus dem Buch
Hundezüchtung in Theorie und Praxis von Schleger u. Stur zusammen.
Darin wird das Ganze so beschrieben:
Nimmt man an, daß 10 Genloci (Genorte, das sind Stellen auf den
Chromosomen) für die HD verantwortlich sind (in Wirklichkeit sind es
wahrscheinlich mehr), so wird das Ausmaß der HD durch die Anzahl der
"Verflachergene" im Verhältnis zu den "normalen Genen" bestimmt.
Allerdings wird die HD phänotypisch (phänotypisch = äußeres
Erscheinungsbild, genotypisch = genetische Zusammensetzung) erst
sichtbar, wenn ein bestimmter Schwellenwert der Anzahl der
Verflachergene überschritten wird.Bleibt man beim Beispiel mit den 10
Genloci, so nimmt man an der Schwellenwert liegt bei 4 Genloci. Ein
Genlocus hat immer ein Chromosomenpaar.Ein Hund mit folgendem Genotyp
wäre also phänotypisch noch gesund:
V V V V N N N N N N
V V V V N N N N N N
V = Verflachergen
N = Normalgen
Folgendes Tier hätte leichte Anzeichen von HD:
V V V V V N N N N N
V V V V V N N N N N
folgendes Tier hätte schwere HD:
V V V V V V V V N N
V V V V V V V V N N
Die Wirkung des Verflachergens ist nicht an die Position gebunden. Ein
Tier mit dem Genotyp
N N N N N V V V N N
N N N N N V V V N N
liegt genetisch genauso unter dem Schwellenwert wie ein Tier mit dem
Genotyp
V V V N N N N N N N
V V V N N N N N N N
Daraus ergibt sich aber für den Züchter das Problem, daß aus zwei
phänotypisch gesunden Eltern Welpen mit HD kommen können.
Zum besseren verständnis nehmen wir an, daß die Verflachergene
dominante Wirkung haben, daher ein Teil des Chromosomenpaares auf
einem Genlocus ausreicht, um zu wirken.
Das heißt, daß auch folgendes Tier HD krank wäre:
V V V V V V N N N N
N N N N N N N N N N
Wenn nun die beiden phänotypischen Eltern
N N N N N V V V N N
N N N N N V V V N N
und
V V V N N N N N N N
V V V N N N N N N N
Nachkommen haben, dann tragen diese den Genotyp
N N N N N V V V N N
V V V N N N N N N N
Sie sind daher mit 6 mit Verflachergenen besetzten Genloci über dem
Schwellenwert und damit auch phänotypisch krank.
Das ist es, was die Bekämpfung der HD so schwierig macht.Hätte man es
nur mit einem einzelnen dominanten Gen zu tun, wäre es sehr leicht. Da
müßte man nur alle phänotypisch kranken Tiere von der Zucht
ausschließen, und man bekäme keine kranken Tiere mehr, da ja somit
auch keine genotypisch kranken Tier mehr verwendet würden.
Ich hoffe das war nicht zu lang und nicht zu kompliziert.