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Mafia-Methoden von traurige-augen.de

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Manu

unread,
Feb 15, 2002, 9:43:20 AM2/15/02
to
Eben erhielt mich folgende Nachricht:

rossbach2002 schrieb:
> Liebe Tierfreunde,
> wir möchten Euch vor Frau Manuel Werk , Nettetal , warnen. Sie hatte
> von uns einen Hund aus Istanbul übernommen. Da er nun nicht ihren
> Vorstellungen entsprach mußte er wieder weg. Kein Problem , er ist nun
> in einer sehr netten Pflegestelle untergebracht. Sie versucht nun in
> verschiedenen Foren uns nieder zumachen. Ich habe auch erfahren , das
> sie im November 01 , einen Husky von einem anderen TSV übernommen
> hatte und dort war das gleiche Spiel wie mit uns. Wer weiß was über
> diese Vermittlung. Wir würden uns gerne mal unterhalten.
> Ich habe sie auch schon auf die Negativliste gesetzt. Sie darf keinen
> Hund mehr bekommen.
> Sie hat schon einen Hund , einen Bergpyrenäenhündin Enya
> Liebe Grüsse Marion
> http://www.traurige-augen.de


Frau Marion Rossbach betreibt hier offensichtlich Hetze mit
Unwahrheiten. Dabei sollte die Dame lieber die von uns auf ihr eigenes
Konto überwiesene Spende in Höhe von € 250 zurückzahlen, da
diese Spende ausschließlich für das Tier gedacht war. Da Frau Rossbach
aber in der Regel die Flugtickets gespendet bekam, wie sogar auf der
Rubrik Sponsort nachzulesen war, kaum Kosten für das Tier entstanden
sind. Ein Nachweis wurde auch nicht nicht erbracht. Erst hieß es wir
sind kein Verein, dann widerrum hieß es wir sind jetzt ein Verein. Ja
was denn nun?

Ferner haben sich mehrere Personen/Institutionen bei mir privat
gemeldet, die sich ebenfalls durch die Machenschaften dieser Person
bedroht oder betrogen fühlen. Wir rufen hiermit nochmals alle auf dazu
Stellung zu beziehen oder sich bei mir zu melden, damit der besagten
Person das Handwerk gelegt werden kann.
Wie oben zu lesen ist, lässt Frau Rossbach offenbar durch nichts davon
abbringen andere Personen mit Unwahrheiten zu beschmutzen.

Mittlerweile sind wir mehrere Personen die sich gegen diese Person
zusammenschließen und vorgehen werden, weil in keinster Weise eine
Einsicht erkennbar ist.

Traut Euch!

Patrick Kormann

unread,
Feb 15, 2002, 10:23:56 AM2/15/02
to

"Manu" <clav...@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:aa45e52c.02021...@posting.google.com...

> Frau Marion Rossbach betreibt hier offensichtlich Hetze mit
> Unwahrheiten. Dabei sollte die Dame lieber die von uns auf ihr
eigenes

Aha - und was tust du?

> Konto überwiesene Spende in Höhe von &#8364; 250 zurückzahlen, da

Ah hier liegt der Hund begraben. Warum hatte ich das Gefühl eigentlich
von Anfang an?

Ursula Schwarz

unread,
Feb 15, 2002, 10:39:04 AM2/15/02
to
Hi Manu

"Manu" schrieb


> Frau Marion Rossbach betreibt hier offensichtlich Hetze mit
> Unwahrheiten. Dabei sollte die Dame lieber die von uns auf ihr eigenes
> Konto überwiesene Spende in Höhe von &#8364; 250 zurückzahlen, da
> diese Spende ausschließlich für das Tier gedacht war. Da Frau Rossbach
> aber in der Regel die Flugtickets gespendet bekam, wie sogar auf der
> Rubrik Sponsort nachzulesen war, kaum Kosten für das Tier entstanden
> sind. Ein Nachweis wurde auch nicht nicht erbracht. Erst hieß es wir
> sind kein Verein, dann widerrum hieß es wir sind jetzt ein Verein. Ja
> was denn nun?

Hmm, und Du betreibst keine Hetze?
Sag mal um was geht es Dir eigentlich?
Soll ich Dir mal sagen wie das bei mir ankommt?
Mir wurde ein sauberer, geimpfter Hund versprochen,
bekommen habe ich einen *wie aus sochen Zuständen
durchaus normalen Hund*, ich habe nicht geschafft den
Hund bei uns einzuleben, also musste der Hund weg.
Und nun will ich bitte auch mein Geld wieder zurück :-(
Wie ist das nun hast du im November 2001 einen Husky
übernommen? Musste der auch wieder weg? Ich kann schon
verstehen das solches passieren kann, auch ich musste mich schon
von einem Malamute trennen der unbedingt als Einzelhund gehalten
werden musste. Aber zweimal hintereinander ist unwahrscheinlich.
Speziell Huskys sind normalerweise Rudeltiere und auch Hunde aus
dem ausland kommen im Normallfall gut damit zurecht. Ich würde
mir an Deiner Stelle mal Gedanken machen was ich selber falsch gemacht
habe bevor ich auf andere losgehe.
mfg Uschi & Rudel

Claudia Grothus

unread,
Feb 15, 2002, 10:42:55 AM2/15/02
to
Na, da kennst Du aber die Mafia schlecht!

Nach Deinen Postings hier, würde ich Dich ohnehin auf meine schwarze Liste
setzen.

Und das mit dem Husky würde mich auch mal interessieren.

Claudia


Ursula Schwarz

unread,
Feb 15, 2002, 10:52:33 AM2/15/02
to

"Claudia Grothus schrieb


> Na, da kennst Du aber die Mafia schlecht!

Och Mist , hab ich was überlesen oder wieder mal ein Posting
nicht bekommen :-(((

>
> Nach Deinen Postings hier, würde ich Dich ohnehin auf meine schwarze Liste
> setzen.

Ich auch


>
> Und das mit dem Husky würde mich auch mal interessieren.

jepp, finde ich auch, wie gesagt es kann Situationen geben, aber
gleich zweimal hintereinander .-(
mfg Uschi & Rudel


Markus & Marion Rossbach

unread,
Feb 15, 2002, 11:09:16 AM2/15/02
to
Hallo, hier spricht Marion Rossbach,

ich finde es auch nicht schön sowas in der Öffentlichkeit breit zulatschen.
Aber da ich ständig von Manu angegriffen werden muss ich auch was dazu
sagen.
1) Sie hat sich Kont auf unserer Homepage ausgesucht.
2) Hunde die aus dem Ausland kommen sind zu 99% Straßenhunde
3)Das ein Hund der von dort kommt, nicht im Januar frisch gebadet ist , wo
es keine Heizung und Warmwasser gibt, ist wohl logisch
4) Sie wurde auch noch mal am Flughafen von Frau Neuman über Flöhe,Zecken
und Milben aufgeklärt.
5) ihre Spende wurde für den Flug verwendet das Klont ausfliegen durfte, 185
Euro das Ticket und 40Euro Transport für Kont. Ist Nachweisbar bzw.kann bei
Aerolloyd angefragt werden.
6) Ich habe ihr mehrfach erklärt, das wir , solange die Eintragung beim
Vereinregister nicht abgeschlossen ist, keine Spendenquittung ausstellen
können, aber im Schutzvertrag die Spende mit angegeben wird.
Ich weiss nicht was die Frau will? Auch ist das Geld nicht auf mein
Privatkonto eingegangen, sondern auf das Konto der Tierhilfe traurige Augen,
was auf meinem Namen läuft.
Kann aber bei der Raiffeisenbank Wehretal angefragt werden, dort liegt auch
eine Kopie des Gründungsprotokoll.
Bei den angegebenen Personen/Institutionen handelt es sich um einen Verein
der Tierhilfe Vier Pfötchen heißt und leider sehr unsauber arbeit, von
diesen Verein habe ich mich im Dezember getrennt. Sie versuchen nun auch
gegen mich zu wettern und haben in Manu die perfekte Tarnung gefunden.
Wenn ihr noch Fragen habt könnt ihr mich gerne anschreiben / anrufen.
Liebe Grüsse Marion

--
Wenn es im Himmel keine Hunde gibt, gehe ich dort auch nicht hin !
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Markus & Marion Rossbach
Hundsrückstr. 68
37287 Wehretal
Ebayauktionen zu gunsten armer Tiere !
http://www.ebayshops.de/id=22322830
Tel: 05651-47361
http://www.kooo.de
http://www.traurige-augen.de
http://www.der-tierfriedhof.de
http://www.yorkies-in-not.de

M.Ros...@t-online.de
"Ursula Schwarz" <husk...@chello.at> schrieb im Newsbeitrag
news:sY9b8.679749$5G5.4...@news.chello.at...

Ursula Schwarz

unread,
Feb 15, 2002, 11:17:03 AM2/15/02
to

"Markus & Marion Rossbach" schrieb

> Hallo, hier spricht Marion Rossbach,

Hallihallo :-)

>
> ich finde es auch nicht schön sowas in der Öffentlichkeit breit
zulatschen.
> Aber da ich ständig von Manu angegriffen werden muss ich auch was dazu
> sagen.

Das ist richtig, aberwehren ist erlaubt

> 1) Sie hat sich Kont auf unserer Homepage ausgesucht.
> 2) Hunde die aus dem Ausland kommen sind zu 99% Straßenhunde

Richtig

> 3)Das ein Hund der von dort kommt, nicht im Januar frisch gebadet ist , wo
> es keine Heizung und Warmwasser gibt, ist wohl logisch

Och Akim war von oben bis unten voll Sch... und Urin, seine Alternative wäre
der Tod gewesen, Flöhe und solch nette Mitbewohner waren auch da, aber das
hatten wir uns vorher gedacht er war ein Streuner aus der Tötungsstadtion
Sopron
und kein supersauberer Wuffi vom Züchter.

> 4) Sie wurde auch noch mal am Flughafen von Frau Neuman über Flöhe,Zecken
> und Milben aufgeklärt.

Was man wohl sowieso weiß

> 5) ihre Spende wurde für den Flug verwendet das Klont ausfliegen durfte,
185
> Euro das Ticket und 40Euro Transport für Kont. Ist Nachweisbar bzw.kann
bei
> Aerolloyd angefragt werden.

Na ist doch auch ok, im Normallfall sollte man sogar ein bischen mehr
spenden damit weiter geholfen werden kann *meine persönliche Meinung*

> 6) Ich habe ihr mehrfach erklärt, das wir , solange die Eintragung beim
> Vereinregister nicht abgeschlossen ist, keine Spendenquittung ausstellen
> können, aber im Schutzvertrag die Spende mit angegeben wird.

Und ist das passiert?

> Ich weiss nicht was die Frau will? Auch ist das Geld nicht auf mein
> Privatkonto eingegangen, sondern auf das Konto der Tierhilfe traurige
Augen,
> was auf meinem Namen läuft.

Na was wohl? Der Hund hat nicht so funktioniert wie er soll, also Hund weg,
Geld zurück :-( Typisch Wegwerfgesellschaft.

> Kann aber bei der Raiffeisenbank Wehretal angefragt werden, dort liegt
auch
> eine Kopie des Gründungsprotokoll.
> Bei den angegebenen Personen/Institutionen handelt es sich um einen Verein
> der Tierhilfe Vier Pfötchen heißt und leider sehr unsauber arbeit, von
> diesen Verein habe ich mich im Dezember getrennt. Sie versuchen nun auch
> gegen mich zu wettern und haben in Manu die perfekte Tarnung gefunden.
> Wenn ihr noch Fragen habt könnt ihr mich gerne anschreiben / anrufen.


Also wie gesagt das mit dem Husky würde mich noch interessieren, allerdings
habe ich mir schon so ziemlich meine Meinung gebildet.
mfg Uschi & Rudel

Markus & Marion Rossbach

unread,
Feb 15, 2002, 11:29:22 AM2/15/02
to
Hallo Uschi,
sicher wurde es im Vertrag eingetragen und da sie es auch per Überweisung
gezahlt hat, hat sie auch den Nachweis wo das Geld hingegangen ist.
Liebe Grüsse Marion

--
Wenn es im Himmel keine Hunde gibt, gehe ich dort auch nicht hin !
>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>>
Markus & Marion Rossbach
Hundsrückstr. 68
37287 Wehretal
Ebayauktionen zu gunsten armer Tiere !
http://www.ebayshops.de/id=22322830
Tel: 05651-47361
http://www.kooo.de
http://www.traurige-augen.de
http://www.der-tierfriedhof.de
http://www.yorkies-in-not.de

M.Ros...@t-online.de
"Ursula Schwarz" <husk...@chello.at> schrieb im Newsbeitrag

news:3wab8.680279$5G5.4...@news.chello.at...

Ursula Schwarz

unread,
Feb 15, 2002, 1:29:57 PM2/15/02
to
Hi Marion


"Markus & Marion Rossbach" schrieb

> Hallo Uschi,


> sicher wurde es im Vertrag eingetragen und da sie es auch per Überweisung
> gezahlt hat, hat sie auch den Nachweis wo das Geld hingegangen ist.

Dann sehe ich kein Problem, die Dame will wohl nix anderes als das
Geld für ihre Fehlinvestition zurück :-(
mfg Uschi & Rudel


Dieter Wotschke

unread,
Feb 15, 2002, 1:34:34 PM2/15/02
to
Hallo Marion,

>1) Sie hat sich Kont auf unserer Homepage ausgesucht.

>diesen Verein habe ich mich im Dezember getrennt. Sie versuchen nun auch


>gegen mich zu wettern und haben in Manu die perfekte Tarnung gefunden.

Also - irgend etwas begreife ich nicht - entweder ist "Manu" ein Fake
oder sie gibt es wirklich. Beides gemeinsam ist ja wohl nicht möglich.

Einewildeintrigenvermutereiistwohlnichtdierichtigeantwort


Mit unverschämt freundlichen Grüßen
Dieter

--
dieter....@gmx.de
--

Manu

unread,
Feb 15, 2002, 3:18:46 PM2/15/02
to
Sowas aber auch :-)))))))))))


Manu

unread,
Feb 15, 2002, 4:13:35 PM2/15/02
to
Wieso?
Meinst du die Briefbomben an uns?
Auch mit solchen billigen Mitteln haben wir gerechnet.....
wenn's für das eigene Ego denn hilft...

"


Manu

unread,
Feb 15, 2002, 3:16:59 PM2/15/02
to
Liebe Frau Schwarz!

Unser damaliger Husky ist nach 8,5 glücklichen Hundejahren an Krebs
verstorben, wir wissen
nicht worauf Sie hinaus wollen?


Manu

unread,
Feb 15, 2002, 3:14:45 PM2/15/02
to
> ich finde es auch nicht schön sowas in der Öffentlichkeit breit
zulatschen.
> Aber da ich ständig von Manu angegriffen werden muss ich auch was dazu
> sagen.

Das müssen Sie gerade von sich geben, wobei Sie mich doch bei allen
möglichen
Tierschutzhilfen/-Vereinen sozusagen als schwarzes Schaf gepostet haben.

> 1) Sie hat sich Kont auf unserer Homepage ausgesucht.

Klar nach Ihren Angaben, die bis auf den heutigen Tag nicht der Wahrheit
entsprechen.
Das Alter ist falsch, der Hund ist krank etc. warum steht das nicht dort?
Mit der Wahrheit vermittelt er wohl schlechter oder wie? Kont hat
Ehrlichiose und Babisiose
und mit aller Wahrscheinlichkeit die Räude!

> 2) Hunde die aus dem Ausland kommen sind zu 99% Straßenhunde

Das schreiben Sie mal auf Ihre Internetseite!

> 3)Das ein Hund der von dort kommt, nicht im Januar frisch gebadet ist , wo
> es keine Heizung und Warmwasser gibt, ist wohl logisch

Das haben wir nicht erwartet, nur verschweigen Sie absichtlich die
wichtigsten und auch
entscheidensten Dinge dabei!

> 4) Sie wurde auch noch mal am Flughafen von Frau Neuman über Flöhe,Zecken
> und Milben aufgeklärt.

Dies entspricht nicht der Wahrheit, der Wortlaut der Person war: DAS VOLLE
PROGRAMM!
Warum schreiben Sie denn nicht auf Ihrer Seite was da volle Programm
bedeutet?

> 5) ihre Spende wurde für den Flug verwendet das Klont ausfliegen durfte,
185
> Euro das Ticket und 40Euro Transport für Kont. Ist Nachweisbar bzw.kann
bei
> Aerolloyd angefragt werden.

Das stimmt nicht, weil an dem Tag mehrere Tiere transportiert worden sind!
Ausserdem wiederspricht
sich das schon wieder mit den gemachten Angaben auf der Internetseite. Unter
der Rubrik Spenden
erklären Sie lang und breit, dass Sie sich selbst finanzieren! Das können
Sie ja der Steuerfahnung erklären!
Sie verstricken sich immer mehr in Ihren Lügen!

> 6) Ich habe ihr mehrfach erklärt, das wir , solange die Eintragung beim
> Vereinregister nicht abgeschlossen ist, keine Spendenquittung ausstellen
> können, aber im Schutzvertrag die Spende mit angegeben wird.

Das ist ebenfalls gelogen.

> Ich weiss nicht was die Frau will? Auch ist das Geld nicht auf mein
> Privatkonto eingegangen, sondern auf das Konto der Tierhilfe traurige
Augen,
> was auf meinem Namen läuft.

Sehr schön, das ist doch das was wir alle hören wollten. :-)))))))))
Dann erklären Sie mal bitte schön, wer ist denn TTRAURIGE AUGEN?
Wer verbirgt sich dahinter? :-)

> Kann aber bei der Raiffeisenbank Wehretal angefragt werden, dort liegt
auch
> eine Kopie des Gründungsprotokoll.

Wohl noch nie etwas vom Bankgeheimnis gehört.....*kopfschüttel

> Bei den angegebenen Personen/Institutionen handelt es sich um einen Verein
> der Tierhilfe Vier Pfötchen heißt und leider sehr unsauber arbeit, von
> diesen Verein habe ich mich im Dezember getrennt.

Dies ist eine Lüge und ist genau umgekehrt der Fall gewesen! Woher wollen
Sie das schon wissen?

Manu

unread,
Feb 15, 2002, 3:59:44 PM2/15/02
to
Sie wollten doch wissen was es mit dem Husky auf sich hat ...
Da Sie Schlaumeier! http://www.nhd.com/razu/razu.htm
Noch etwas, wenn Sie wenigstens ein bisserl Ahnung hätten von
steuertechnischen
Sachen würde ich es Ihnen noch nicht mal übel nehmen, aber für mich ist die
Spendenquittung nicht absetzbar! Interessieren wird das nur das Finanzamt.
Es wäre nur mehr als fair und auch ein sehr seriöser Zug von Ihnen, wenn
Sie Ihre Spendeneinnahmen von Anfang auch auf der Internetseite dokumentiert
hätten, somit würden Sie den Aspekt der Unseriösität ausräumen ...
Fakt war, Verwendungszweck war ausschließlich für das Tier und dafür
fehlt nach wie vor jeglicher Nachweis! Selbst Fam. Sturm hat doch Tickets
gespendet, wer sagt dann nicht, dass selbst die damaligen Personen die
Kont abholten aus Tierliebe selbst die Kosten übernommen haben?

Da Ihnen anfänglich weder Kosten für die Pflegestelle entstanden sind,
noch Tierarztkosten - denn die Kastration übernimmt Istanbul/Türkei
um die Population in den Griff zu bekommen - wäre es mehr als
ehrlich gewesen diese zu erstatten. Die Impfung könnte Ihnen lediglich
etwas gekostet haben, wobei dabei für unsere Tierärztin
noch nicht einmal die Impfstoffe nachvollziehbar waren!

Das Begleitschreiben im Impfpass ist ebenfalls von einer Privatperson
ausgestellt, welche sich in privaten Stiftungen angagiert sowie eben
auch Aufklärung in Istanbul für den humanen Umgang mit Tieren betreibt.
Nichts lässt darauf schliessen, das Frau Rossbach für diese Dame tätig ist!
Wer kann also bestätigen, dass das die Spenden dort ankamen und nicht
in Deutschland für andere Dinge zweckenfremdet wurden? Das weiss
nur Frau Rossbach selbst :-) und da sie darüber keine Auflistung führt, wird
das wohl auch ihr Geheimnis bleiben mit Ausnahme vom Fiskus...


Ursula Schwarz

unread,
Feb 15, 2002, 4:42:28 PM2/15/02
to
Hi Manu


"Manu" schrieb > Liebe Frau Schwarz!


>
> Unser damaliger Husky ist nach 8,5 glücklichen Hundejahren an Krebs
> verstorben, wir wissen
> nicht worauf Sie hinaus wollen?

Es war eine ganz normale Frage, nicht mehr und nicht
weniger. Deshalb geleich mehrmals böse E-Mails auf mich
loszulassen, empfinde ich als etwas krank, aber bitte jeder wie
er will und mein Mülleimer hatte Freude ;-)
mfg Uschi & Rudel


Karina Leo-Steffen

unread,
Feb 15, 2002, 4:47:15 PM2/15/02
to
Hallo, Ursula.

"Ursula Schwarz" <husk...@chello.at> schrieb im Newsbeitrag

news:3wab8.680279$5G5.4...@news.chello.at...


> Also wie gesagt das mit dem Husky würde mich noch interessieren,
allerdings
> habe ich mir schon so ziemlich meine Meinung gebildet.

ich vermute, daß mit dem Husky diese Geschichte gemeint ist:
http://www.yorkie.ch/forum/archiv4/23/msg282833.html
Da gibt es viel zu lesen :-).

Viele Grüße
Karina


Ursula Schwarz

unread,
Feb 15, 2002, 4:47:30 PM2/15/02
to
Hi

"Manu" schrieb


Sag mal ne diskrete Frage?
Leidet Ihr an Verfolgungswahn?
Und tu mir einen Gefallen lerne posten, das
zusammensetzen ist ja echt mühsam :-(
mfg Uschi & Rudel


Manu

unread,
Feb 15, 2002, 4:46:27 PM2/15/02
to

"Ursula Schwarz" <husk...@chello.at> schrieb im Newsbeitrag
news:8hfb8.686253$5G5.5...@news.chello.at...

Das ist nicht unser Stil und eine infame Lüge!

Manu

unread,
Feb 15, 2002, 4:47:53 PM2/15/02
to
Mein Beitrag über www.traurige-augen.de ist ein sachlicher Beitrag,
wie es sich verhält, wenn man ein Tier von der besagten Person
übernimmt.

Anlaß dieses Berichtes waren Kommentare einer selbsternannten
Tierschützerin, welche sich für Frau Rossbach hergibt und Personen mit
solchen e-Mails versucht einzuschüchtern oder sie einfach beleidigt.
Wir haben von Frau Neumann keinen einzigen sachlichen Kommentar lesen
können, lediglich waren aus all den e-Mail beleidigende Kommentare zu
entnehmen. Zu den angebrachten Punkten wurde gar nicht erst Stellung
bezogen.

Mich haben aufgrund dieses Berichtes mehrere Personen kontaktiert, die
ähnliche Erfahrungen mit diesen Personen gemacht haben. Und alle
wollten nur helfen und haben ihr bestes getan, nur zählt das offenbar
nicht. Sobald Kritik angebracht wird, wird man beleidigt - wie man
hier ja lesen konnte - oder über Groups bei anderen Seitenbetreibern
als inkompetent und als schwarzes Schaf an den gesamten Tierschutz
dargestellt. Ist das ein seriöser Zug ? Zumal die Herrschaften mich
doch dort sofort melden müssen, wenn wir wirklich so schlecht sind ...
Es ist wohl die Art von Frau Rossbach mit der Problematik umzugehen,
nur das dabei die Grenzen überschritten werden muss wohl in Zukunft
das Gericht klären!

Der Vorwurf der Spendenveruntreuung ist nicht von der Hand zu weisen.
Es wurden werden?) Verträge getätigt, aus denen nicht klar hervorgeht
mit wem man eigentlich diesen Vertrag gemacht hat. Wie soll er also
rechtskräftig sein, wenn aus einem Vertrag nicht hervorgeht wer
eigentlich der Vertragspartner ist ... Natürlich darf man auf das
Konto von Frau Rossbach spenden, aber einen Nachweis oder
Verwendungszweck oder Quittung, dass kann sie neuerdings - wie auf der
Internetseite beschrieben - nur noch erzählen ... :-)))))))
Wer es glaubt wird seelig!

Unsere Spende wurde explizit als Spende für das Tier ausgewiesen und
da Frau Rossbach durch das Tier keine Unkosten entstanden sind, da wir
das Tier direkt vom Flughafen abgeholt haben, hätte sie es
ehrlicherweise zurückgeben müssen.

Was man dann noch erwarten kann ist, man wird öffentlich niedergemacht
und auf Tierschutzforen als schwarzes Schaf gepostet und da ist der
Grund, warum wir uns mit diesem Bericht an die Öffentlichkeit gewagt
haben.

Wir rufen hiermit auch nochmals alle diejenigen auf, welche sich
ebenfalls von dieser Person haben über den Tisch ziehen lassen. Da
bereits diese Machenschafte der Steuerfahnung bekannt sind und wir
desweiteren wg. Betrug gegen diese Person gerichtliche Schritte
einleiten werden, traut euch, meldet euch einfach!


Manu

unread,
Feb 15, 2002, 4:48:16 PM2/15/02
to

Manu

unread,
Feb 15, 2002, 4:48:30 PM2/15/02
to

Ursula Schwarz

unread,
Feb 15, 2002, 5:48:48 PM2/15/02
to
Hi


"Manu" schrieb

> Das ist nicht unser Stil und eine infame Lüge!

Genau wie auch die beiden E-Mails die ich eben erhalten habe.
Mein Tipp in der letzten Mail war sowieso das Sie doch bitte einen
arzt aufsuchen sollten, sie leiden etwas unter Verfolgungswahn.
Aber da sSie ja mir nie geschriben haben, kann ich auch nicht
zurückgeschrieben haben usw. *gg* schön langsam wird mir klar wie
Sie Ihre Lügen verbreiten ;-)))
lg Uschi & Rudel


Ursula Schwarz

unread,
Feb 15, 2002, 5:53:36 PM2/15/02
to
Hi Karina


"Karina Leo-Steffen" schrieb


> ich vermute, daß mit dem Husky diese Geschichte gemeint ist:
> http://www.yorkie.ch/forum/archiv4/23/msg282833.html
> Da gibt es viel zu lesen :-).

Na süß die Polarhilfe greift Sie auch an: die hat ja echt nimmer alle
Tassen im Schrank. auch das nachfolgende Gsatzl find ich grandios.
Ich würde solch einer Dame aus unseren Notfällen höchstens einen
Stoffhund vermitteln, der ist so schön, stubenrein, ruhig und passt
sich an, ein Hund der schlechtes erlebt hat wohl kaum, zumindest
nicht am anfang.
mfg Uschi & Rudel


Walter PADEWSKI

unread,
Feb 15, 2002, 6:45:06 PM2/15/02
to

"Manu" <Clav...@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:3c6d822e$0$231$4d4e...@businessnews.de.uu.net...

>
> Das ist nicht unser Stil und eine infame Lüge!
>
Hallo manu
ich würde mir an ihrer stelle reiflich überlegen solche worte
niederzuschreiben
Frau schwarz hat ihre mails an mich weitergeleitet,
wenn die frau schwarz die behauptung aufstellt das sie an verfolgungswahn
leiden kann ich ihr nur beipflichten

walter


Volker Greulich

unread,
Feb 15, 2002, 6:51:42 PM2/15/02
to
Manu <clav...@hotmail.com> wrote:

> Frau Marion Rossbach betreibt hier offensichtlich Hetze mit
> Unwahrheiten.

Die Leser dieser Gruppe scheinen das etwas anders zu sehen.
Bereits die von dir gewählte Rubrik "Mafia methoden von ...."ist ein
klarer Hinweis darauf -wer die/der Hetzer ist.

Ist dir bewusst,dass die Wahl dieser Überberschrift eine
Straftatsbestand ist?

Nun ja,du versteckst dich hinter einem Anonym.Feige aus (vermeintlich)
sichrer Deckung zu schiessen ist ein mieser Charakterzug,aber ist
typisch für den Schlag Mensch,der du bist.


>Eben erhielt mich folgende Nachricht:

Nutze deine Zeit besser und lern richtig zu schreiben.
Aber bitte nicht hier!

Volker Greulich
P.S.
Jemand,der weiss wie es gemacht wird,sollte sich an "abuse"
wenden,damit das Lamentieren hier endlich aufhört.
--
Protestiert gegen das sinnlose 100 %ige Kastrationsgebot für Hunde in
einigen deutschen Tierheimen.-Tierheimkunden sind keine unmündigen
Trottel.Hunde haben ein Anrecht auf körperliche Unversehrtheit-auch wenn
sie durch Tierheime oder den WDR vermittelt werden.AOL-France=Arnarque

Manu

unread,
Feb 15, 2002, 7:24:40 PM2/15/02
to
Ein Bericht des Europäischen Tierhilfswerkes:
Das tödliche Geschäft der Hundedealer

Golden Retriever sind unsere neuen Lieblinge. In der Werbung und in
TV-Serien werden sie uns als die Familienhunde vorgeführt. Und auch für
Tierexperten sind Retriever die "Pazifisten unter den Hunden". Eigentlich.
Denn immer öfter kommt es zu Zwischenfällen. Schlagartig und grundlos
verwandeln sich die sonst so friedlichen Tiere in Bestien. Greifen wahllos
Herrchen oder Frauchen und auch Kinder an. Und verkauft werden sie immer
häufiger auf illegalen Tiermärkten. Für Tierschutzvereine gegenwärtig das
größte Problem.

Ein Bericht von Mark Rissi über das Elend hinter der Zucht von Modehunden.
Und Erfahrungen von Tierschützern, die von den Hundedealern tätlich
angegriffen wurden - wie Marco Brand vom Hersfelder Tierschutzverein, als er
das Elend fotografierte.

Die Transaktion auf der Autobahnraststätte dauert nur einige Minuten. Der
Hundehändler hat es sehr eilig, murmelt etwas von weiteren Terminen, sackt
rasch die 500 Mark ein und übergibt einer Mitarbeiterin von Mark Rissi einen
fünfwöchigen Retriever-Welpen. Die Ahnentafel werde nachgeschickt. Keine
Fragen, keine Instruktionen, nichts.

Die Vorbereitungen zu diesem fragwürdigen Stelldichein dauerten etwas
länger. Es galt, den Verkäufer des Golden Retriever-Welpen an einen Ort zu
lotsen, der unbemerkt aus der Nähe aus dem verspiegelten Lieferwagen heraus
gefilmt werden konnte. Die Telefonnummer des Händlers fand sich in einem
Inserat in der Regionalpresse. Unsere Aufmerksamkeit erregte die Nummer, da
es eine Funknummer aus Dänemark war. Wir waren einem üblen Hundedealer auf
der Spur. Vorzugsweise in Grenznähe zu Deutschland in Dänemark, Holland und
Belgien sowie Osteuropa unterhalten clevere Hundehändler regelrechte
Hundefabriken. Das Geschäft floriert. Die Nachfrage nach Modehunden und
putzigen Hundewelpen ist groß. Der Verkauf wird über Telefon abgewickelt.
Wenn genügend Bestellungen aus einer Region vorliegen, organisiert der
Händler die Übergabetermine, bevorzugt gleich auf Autobahnraststätten. So
verliert er weniger Zeit. Und kann schnell entkommen.
"Ein Golden Retriever ist bei uns ein Modehund", gesteht Frau M.* offen ein,
"er ist in jeder Zeitung, in jeder Werbung. Egal wo man hinguckt, es ist
ein Golden Retriever abgebildet. Ich hab mir natürlich auch so einen Hund
gewünscht und da hab ich dann die Annonce in der Zeitung gelesen." Frau M.
fuhr bis an die Grenze nach Holland: "Das Angebot ist knapp, da fährt man
halt ein paar Kilometer."
Sie wird die Reise nicht so schnell vergessen. "Ich wäre nie auf den
Gedanken gekommen, daß ich ein todkrankes Tier mit nach Hause nehme", meint
sie heute verbittert. Binnen Jahresfrist hat Frau M. für Bonny, ihren
Retriever-Welpen, den vierfachen Kaufpreis für Tierarztrechnungen
ausgegeben. Wahrlich teures Lehrgeld.
Als Frau M. die Ahnentafel genauer untersucht, fallen ihr Ungereimtheiten
auf. Sie beschließt, ein Inserat in der Lokalpresse aufzugeben und einen
Aufruf bei allen umliegenden Tierärzten und Hundefutterzentren aufzuhängen.
"Gesucht: Retriever-Besitzer von Züchter Z.*" mit dem Erfolg, daß sich über
vierzig Leute bei ihr meldeten, die alle entweder einen todkranken oder
aggressiven Hund beim selben Züchter erworben haben. "Alle diese
Hundehalter waren sehr verzweifelt, weil sie und ihre Tiere schon sehr viel
Leid hinter sich hatten", berichtet Frau M.* "Von vierzig verkauften Welpen
sind zehn nach drei Tagen verstorben, blutigen Durchfall hatten alle,
weitere acht mußten wegen sehr starken Aggressionen eingeschläfert werden.
Diejenigen, die überlebt haben, leiden ihr Leben lang an
Hüftgelenksdysplasie, Augenerkrankungen, schlimmen allergischen
Hauterkrankungen und haben Angst vor allem, was sich bewegt."
Frau M*. beschloß, den skrupellosen Züchter anzuzeigen. Die von der Polizei
beschlagnahmten Unterlagen des Züchters ergaben nun, daß der Händler
innerhalb von zwei Jahren fast 400 Welpen verkauft hatte. Als zuständiger
Zuchtwart eines speziell gegründeten Rassehund-Verbandes stellte er sich
seine Ahnentafeln gleich selbst aus. "Aus den Dokumenten geht hervor, daß
ein und dieselbe Hündin innerhalb von 20 Tagen drei Würfe hatte, was wohl
eine biologische Unmöglichkeit sein dürfte", empört sich Frau M*.
Auch das Gericht folgte in diesem Fall der Anklage: Zehn Monate Haft mit
einer Bewährungszeit von drei Jahren.
Ein erster Schritt doch oft sinnlos, denn die verbrecherischen Züchter
machen unter dem Namen ihrer Frau, Freundin oder eines Strohmannes meistens
weiter. Den Welpennachschub organisierte sich Züchter Z.* hinter der
Grenze, im benachbarten Holland. Dort wurde von Zulieferanten in
regelrechten Zuchtfabriken Nachschub produziert. "Da wurden
Geschwisterpaarungen oder Vater-Tochter-Paarungen vorgenommen", folgert
Tierarzt F.*, "oder aber Rüden oder Hündinnen zur Zucht genommen, die nicht
hundertprozentig in Ordnung waren".
Das behäbige Wohnhaus an der deutschen Grenze zu Holland mit Zwinger und
Welpenbucht im geräumigen Hinterhof sollte den Kaufwilligen Seriosität
vorgaukeln. Erstaunlich viele Leute fielen darauf hinein.
"Als wir hinkamen", erzählt Frau W.*, "da waren schon drei Welpen im Auto,
zwei unter der Türe und der Stall war immer noch voll. Ich sagte, irgendwas
stimmt da nicht. Und als ich dieses holländische Auto sah, da hab ich
gesagt, hier stinkt es." Und trotzdem fährt das Ehepaar W.* mit ihrem
kleinen Retrieverwelpen 'Ben' nach Hause. "Der ganze Zirkus dauerte
vielleicht zehn Minuten.", erzählt ihr Ehemann, "da lag das Geld, und dann
war die Sache für den Züchter erledigt. Und so ist es dann auch bei den
anderen Leuten gegangen. Wenn der Züchter sein Geld hatte, dann ging alles
ganz schnell. Da ist keiner gewesen, der den Kaufvertrag richtig
durchgelesen hat. Ich habe schon einige Verträge machen müssen, wir sind
selbständig und ich weiß, wie man mit solchen Sachen umzugehen hat. Aber in
diesem Moment haben wir halt nur noch den süßen Welpen gesehen."

Bei dem Ehepaar W.* folgt die Ernüchterung nach knapp acht Monaten.
Ben war ein zärtlicher, anhänglicher Hund. "Der konnte so lieb sein. Ben
weckte mich morgens und legte sein Köpfchen zu mir aufs Kopfkissen", erzählt
Frau W.* und zeigt mir ihr Fotoalbum. Die Fotos sind säuberlich eingeklebt
und zeigen einen verspielten Retriever-Welpen. Golden Retriever sind
bekannt als kinderfreundliche, liebenswerte und unproblematische Hunde. Um
so größer der Schock als Ben ohne äußere Veranlassung ausrastet.
Noch ist das Ehepaar völlig aufgewühlt und kann es kaum wahrhaben:
"Der ging auf mich los wie ein wildes Tier, wie ein Wolf. Man sah nur die
Schnauze und die Eckzähne. Ich hab' gedacht wenn du jetzt rückwärts fällst,
ist Ende. Dieser Angriff ohne Vorwarnung! Ein normaler Hund, der bellt
oder knurrt doch vorher, wenn man ihm zu nahe kommt." Aus heiterem Himmel
greift der acht Monate alte Ben auch die kleine Tochter an und beißt sich in
ihrem Arm fest. Dann geht er völlig ausgerastet auf die Eltern los. Nur
mit Mühe gelingt es Herrn W.*, Ben in die Garage zu drängen.
Das Ehepaar ruft den Tierarzt. Dieser sieht sich gezwungen, Ben mit einem
Schuß aus dem Narkosegewehr zu betäuben und anschließend einzuschläfern.
"Der Hund war wie von Sinnen, speichelte, bellte und zeigte starkes
Aggressionsverhalten. Er hatte offensichtlich zentralnervöse Störungen", so
der Tierarzt, "die einen genetischen Hintergrund haben, eventuell im
Zusammenspiel mit einem schlechten sozialen Umfeld beim Züchter."
Spätestens beim Kaufvertrag hätten die zukünftigen Besitzer mißtrauisch
werden müssen. Im Vertrag verpflichtet sich der Käufer, innerhalb von zwei
Tagen nach Übernahme einem Tierarzt vorzuführen, um ihn auf rassische
Fehler, Mängel oder Erkrankungen überprüfen zu lassen. Nach dieser Frist
übernimmt der Verkäufer keine Verantwortung. Der Vertrag ist ein
eigentlicher Freibrief für den Züchter.
"Man hat wie es bei vielen Verträgen ist, das Kleingedruckte erst später
richtig angeguckt. Wir haben uns halt schon lange auf den Hund gefreut",
gibt heute geläutert Kaufmann W. * zu.

In den Anliegerstaaten zu Deutschland fahnden wir weiter nach unseriösen
Hundefabriken. In Belgien werden wir fündig. Alle drei bis vier Jahre
müsse er die Zuchthündinnen austauschen, da sie ausgelaugt seien, gibt uns
Züchter/Händler Schüilling zu Protokoll, nachdem wir sein anfängliches
Mißtrauen abbauen konnten. Der Hundedealer hat guten Grund für seine
Vorsicht: Er ist in mehreren Bundesländern mit Schadensersatzklagen
eingedeckt. Es war für uns nicht einfach, sein Versteck ausfindig zu
machen. Schüillings Spezialität: Er produziert außerhalb der Landesgrenzen
und verkauft dann Welpen gleich massenweise im Raum Berlin und im
süddeutschen Ludwigshafen. Vor einigen Jahren wurde ihm der holländische
Standort Driel zu heiß. Er setzte sich ab. Die Spuren führten uns nach
Bilzen, einem kleinen, verschlafenen Dorf in Belgien, strategisch gut
gelegen im Grenzdreieck zu Holland und Deutschland. Von hier aus
organisiert Schüilling seinen Großhandel mit Hundewelpen. In seiner
Nachbarschaft verkauft er bewußt keine Welpen. Um so größer war sein
Mißtrauen, als wir ihn in seinem Wohnort anrufen. Wir erzählen ihm von
Verwandtenbesuchen in Holland und Nachbarn die ihn empfohlen hätten. Erst
als wir ablenken und von unserem an Krebs verstorbenen Bobby erzählen,
erklärt er sich bereit, uns ausnahmsweise, sozusagen auf der Durchreise, für
einen Welpenkauf kurz zu empfangen.
Bevor es sich Schüilling anders überlegen kann, stehen wir vor dem bewachten
Gittertor und begehren Einlaß. Mit versteckter Kamera auf Hüfthöhe
dokumentieren wir den Hundezuchtbetrieb. Im Hof finden sich drei Reihen mit
jeweils vier Zuchtboxabteilen, alle gefüllt mit Welpen verschiedener
Moderassen, wie Westhighlandterrier, Lhaso Apso, Labrador, Golden Retriever,
Pudel und Pudelmischlinge. In einem dunklen Schuppen befinden sich weitere
Zuchtabteile, gefüllt mit frisch geborenen Welpen. In Einzelboxen hält
Schüillings einen sehr aggressiven Mastino ("man könnte ihn als Kampfhund
scharfmachen"), eine halbjährige Berner Sennenhündin ("werde ich züchten,
sind sehr gefragt), eine übergroßen, massigen Beagle mit Stachelhalsband,
einen Chow Chow mit geschorenem Fell, ein trächtiges Bergamaskerweibchen und
andere Zuchttiere. Die Bandbreite der Welpenrassen und die große Anzahl der
Jungtiere zeigen, daß Schüilling Welpen fabrikmäßig produziert. Die
Rassenauswahl beruht auf rein kommerziellen Überlegungen. Reinrassige
Welpen verkauft der reisende Geschäftsmann in Sachen Hunde für 1000 Mark,
Mischlingswelpen für 450 Mark. Wir schätzen den Verkaufswert der Bilzener
Welpen auf über 50.000 Mark.
Die Zuchttiere haben keinen Auslauf. Die Welpen sind in kahlen Buchten mit
hohen Beton- oder Holzwänden von der Umgebung, von Mensch und Umwelt
abgeschottet. Verhaltensstörungen der Welpen sind vorprogrammiert.
Schüilling fährt seine Welpenproduktion mit dem Wagen eigenhändig zu seinen
Zwischenhändlern in Deutschland. "In 24 Stunden bin ich wieder zurück,
meint Schüilling, als ich laut überlege, ob das nicht ein schönes Stück
Fahrt sei. "Ich fahre nachts oder am Tag, je nachdem, was ich für eine
Laune hab." Auch die große Sommerhitze halte ihn nicht ab: "Wieso, wenn man
fahren kann, macht das doch nichts." Auch Händler aus der Schweiz und
Österreich hätten Interesse angemeldet, erzählt uns Schüilling, "ich könnte
viel mehr verkaufen, als ich produziere." Mit dem Welpenhandel läßt sich für
dubiose Hundehändler ohne großen Aufwand viel Geld verdienen. Viele dieser
Geschäftemacher bieten unverfroren ihre Welpen in den Lokalzeitungen oder
gar in den Tierzeitschriften an. Vorsicht ist immer dann geraten, wenn in
den Inseraten lapidar 'Rassehunde' oder 'Rassehunde mit Stammbaum' angeboten
werden. Die dem Verband der deutschen Hundezüchter angeschlossenen Züchter
verwenden in den Anzeigen den Zusatz , 'VDH-Stammbaum'. Und Stammbäume und
Zertifikate sind schon lange keine Garantie mehr. Offiziell wirkende
Phantasie-Stammbäume und Zertifikate können heute mit Leichtigkeit durch
Farbkopierer erstellt oder gefälscht werden. Sie sind nicht mehr wert, als
das Papier, auf dem sie gedruckt werden. Große Vorsicht ist insbesondere
bei internationalen Dokumenten geboten.
Natürlich haben Sie auch bei einem Mischlingshund keine Garantie, daß sich
keine Erbfehler oder Krankheitsprädispositionen eingeschlichen haben. Ein
informierter Tierschützer sollte jedoch trotzdem immer zuerst in ein
Tierheim gehen, und nach einem Hund schauen.
Die amerikanische Tierschutzorganisation HSUS fordert konsequenterweise -
zumindest für die USA - einen zeitlich beschränkten, radikalen
Züchtungsstopp, damit man die Überpopulation an Hunden und Katzen wieder in
den Griff bekommt. Ein überdenkenswerter Vorstoß. "Fast täglich kommen
Leute mit irgendwelchen Ausreden, um ihre Heimtiere bei uns abzugeben",
stöhnt Frau Hella Wilke vom Tierheim Korbach, "erzählen von Allergien,
Wohnungswechsel, Zeitmangel, strikten Vermietern und anderem." Die Tiere
sind oft schwer weiterzuvermitteln, denn "die meisten Leute wollen Jungtiere
oder Modehunde".
"Hunde und Katzen als "Wegwerfartikel". Gekauft aus dem Katalog. Zu
Billigpreisen. Am Fließband gezüchtet. Das alles klingt wie eine Utopie,
ist jedoch heute bereits Realität. Traurige Realität.

Als Hundeaufkäufer getarnt ist es uns gelungen, in Ungarn einen Blick hinter
die Kulissen der Hundemafia zu werfen. Das Geschäft mit dem unschuldigen
Tier blüht. Es bringt reichlich Profit. Nicht nur in Ungarn. Auch in
Polen und Tschechien 'arbeiten' die Tierfabriken auf Hochtouren. Auf
belgischen Märkten laufen die miesen Geschäfte der Hundehändler weiter ohne
Probleme - trotz eines offiziellen Verbots. Die wahren Schuldigen sitzen
jedoch bei uns: Die skrupellosen Händler und Pseudo-Züchter, die die
gequälten Tiere verkaufen. Und auch wir, die wir sie manchmal völlig
unwissend in unser Heim holen, tragen Mitverantwortung für das Leid.

Auf unserem Schreibtisch landete ein Fax aus Ungarn. "Wir exportieren
Hunden , Katzen und Sittiche nach Deutschland", heißt es darin in holprigem
Deutsch. Ein Tier-Großhändler in Ungarn sucht Kontakt zu deutschen
Großabnehmern. Ab 20 Hunden gibt es Rabatt. Lieferung frei Haus. Dreist
werden dann Hundewelpen angeboten. Nicht weniger als 68 Rassen stehen zur
Auswahl. Weitere Rassen auf Anfrage. Außerdem Perserkatzen und Sittiche.
Mit genauen Preisangaben. Ein Katalog des Grauens. Massenware Tier.

Erstmals hat damit ein Hundehändler - der sogar über die Deutsche
Handelskammer in Budapest als Ansprechpartner empfohlen wird (!) - ganz
formell Kontakt aufgenommen. Um hinter die Kulissen schauen zu können,
melden wir uns als Aufkäufer. Käufer, die jedoch die 'Ware' vorher sehen
wollen. Eine Reise durch Zuchtanstalten des Grauens beginnt. Ein
Fernsehteam des Privatsenders PRO 7 (der Beitrag wurde am 13. November in
der Sendung "hautnah" ausgestrahlt) hat sich uns angeschlossen. Wir wollen
mit einer versteckten Kamera beweisen, unter welch schrecklichen Bedingungen
die Welpen aufgezogen werden.

Der Großhändler im ungarischen Tatabanya ist von unserem Besuch überrascht.
Völlig arglos klärt er seine vermeintlichen deutschen 'Kollegen' über die
Modalitäten auf. Bestellung per Fax. Ein Drittel des Geldes als Anzahlung
auf ein Konto, den Rest bei Lieferung. Geliefert wird an jede Adresse. Bis
zu 100 Welpen können transportiert werden. Sonderwünsche werden erfüllt.
Auch dem Wunsch nach besonders jungen Welpen kann entsprochen werden. "Vier
Wochen alte Welpe sind kein Problem", so die beiden Händler Frau L. und Herr
S. (Namen der Redaktion bekannt). Auch Kampfhund-Welpen können geliefert
werden.

Erste Station ist ein Kleinzüchter von Bullterriern. Nach den Zuchtpapieren
eine hervorragende Zucht. Aber Papier ist geduldig. Die Welpen sind zwei
Wochen alt. Sie liegen in einem Schuppen, nahe einem Ofen. Die Mutter ist
in einem Zwinger. Wir können die Welpen haben - im Alter von vier Wochen.
Ein sicheres Todesurteil für die kleinen Welpen.

Eine weitere Station - ein Vorhof der Hölle für Hunde. Hier werden auch die
in ganz Ungarn eingesammelten Welpen vor dem Transport nach Deutschland oder
in andere europäische Länder 'zwischengelagert'. Zwinger an Zwinger. Im
Freien. Bei eisigen Temperaturen. Kaum Schutz für die Tiere. In einem
Zwinger drei Schäferhunde. Etwa zehn Wochen alt. Sie haben den Transport
verpaßt. Jetzt sind sie zu alt für den Handel. Was geschieht mit ihnen?
"Die werden jetzt abgerichtet und dann als Wach- und Schutzhunde verkauft",
so der Züchter. "An wen?" "Wer sie haben will."
Lastwagen mit Welpen rollen bis nach Spanien.

Völlig unbefangen erzählt uns Großhändlerin L., daß gerade wenig Welpen zu
haben seien. Ein großer Transport sei nach Spanien unterwegs. 100 Welpen.
Sie werden mit einem Kleinlaster transportiert. Drei Tage dauert der
Horrortrip. Vorsichtshalber fahren die Transporter nicht über Österreich,
sondern über Italien und Frankreich. Da fragt kein Mensch nach dem
Tierschutz. "Die Spanier sind ganz verrückt nach unserer Ware. Sie
bestellen per Katalog", berichtet Frau L. voller Stolz.

Nach einigen Zwischenstationen und weiteren Kleinzüchtern gegen Abend ein
Bild des Grauens. Ein sogenannter und selbsternannter 'Züchter' bietet
seine 'Ware' an. Endlos lange Reihen mit Garagen und Bretterschuppen auf
einem Feld. Eisiger Wind und feuchte Kälte. Er öffnet die erste Garage.
Darin eine Pinscher-Dame. "Für die Zucht." Und in einer winzigen Box ein
Bullterrier. Eingepfercht. Er kann noch nicht einmal Stehen. Mit Drähten
ist die Box verschlossen. Der "Züchter" öffnet die nächste Garage. Totale
Dunkelheit. Kälte. Er knipst das Licht an. Haut ein paar Mal gegen eine
Bretterbox. Raus kommt eine Französische Bulldogge mit ihren Welpen. Etwa
drei Wochen alt. Einige können nicht einmal auf ihren Hinterbeinen stehen.
Sie leiden bereits sichtbar an Gelenkverformungen. Warum haben die Tiere
kein Licht? "Wenn ich ein Fenster in die Garagen mache, sieht jeder, was
dahinter ist. Dann werden mir die Tiere gestohlen", so der Züchter kalt.
Die Tiere fristen ihr Dasein in Dunkelhaft. Nächste Garage. Absolute
Dunkelheit. Hier gibt es noch nicht einmal elektrisches Licht. Eine
traurig blickende Französische Bulldogge schaut uns an. Sie sieht keinen
Menschen. Einmal am Tag gibt es Futter. Sonst muß sie warten. "Sie wird
in den nächsten Tagen gedeckt. Sie hat immer schöne Welpen", Stolz und
Mitleidlosigkeit in den Augen des Händlers.
Kampfhunde sind etwas außerhalb untergebracht. Sie brauchen schließlich -
so scheint unser 'Züchter' zu glauben - nicht einmal trockenen Betonboden.
Hier reicht auch Schlamm. In einem Bretterverschlag, von Müll umgeben, drei
Bullterrier. Scharf und unberechenbar. Sie fletschen die Zähne und stürzen
sich auf die Gitter als wir kommen. Zwei Rüden, ein Weibchen. "Gute
Kämpfer", lobt der Züchter, um uns gleich zu zeigen, wir er sie 'trainiert'.
Ein 14 Kilo schweres Bleihalsband soll den jüngsten Rüden stark machen.
"Gute Hunde mit sehr guten, kräftigen Welpen", versichert der Händler. Wir
können sie bestellen. Die nächsten könnten uns gehören. Zum Vorzugspreis.
Der Händler wird gesprächiger. Plaudert über die Verdienstspanne. "Ich
verdiene 150 Mark pro Tier", erzählt er uns. Dafür organisiert er den
Transport und die Papiere. Wenn die Hunde erst vier Wochen alt sind müssen
die Papiere nachgeschickt werden. "Aber das ist kein Problem, Papiere
bekommen wir aus Budapest." Normalerweise sind die Welpen, die exportiert
werden, fünf bis sechs Wochen alt. Sie haben dann schon die richtigen
'Stammpapiere', Impfzeugnisse etc.. Nachprüfbar ist nichts.

Der Hundehandel blüht. Wie diese Agentur mit ihren Züchtern - mehr als
3.000 soll es inzwischen allein in Ungarn geben - arbeiten alle Gruppen.
Einige im kleinen Stil. Sie schmuggeln die Jungtiere über die Grenzen.
Verkaufen sie per Kleinanzeigen oder auf Märkten. Andere arbeiten mit
deutschen Händlern oder selbsternannten ''Züchtern' zusammen. Andere
wiederum wählen die 'Italien-Connection'. Die Welpen werden nach Italien
gebracht. Erhalten dort neue Papiere. Und kommen als italienische
Zuchttiere nach Deutschland. Der Dumme ist immer das Tier. Und der Käufer.
Der Profit regiert das Geschäft. Mit jeder Zwischenstation steigen die
Preise. Und dem unbedarften Käufer in Deutschland oder Österreich wird die
'Tier-Idylle' vorgespielt. Er kauft sein Tier im Wohnzimmer des 'Züchters'.
Nicht wissend, daß er in Wirklichkeit ein Tier aus einer tierquälerischen
Fließbandzucht ersteht. Die Folgen stehen täglich in Tierarztpraxen und
Tierheimen: kranke oder bissige Rassehunde. Familientiere, die wegen
Zuchtfehlern zum Leiden geboren wurden.

Gesetze jenseits der Grenze greifen nicht. Und bei uns gibt es ebenfalls
kaum juristische Mittel. Es bleibt nur die Aufklärung. Es bleibt nur die
Information über derartige Machenschaften, um den Hundedealern und der
Hundemafia das Handwerk zu legen. Und es bleibt nur die Kaufverweigerung:
Keine Tiere bei dubiosen Händlern kaufen.

Wie falsch die Angaben von offiziellen Stellen sind, zeigt der Brief der
belgischen Botschaft über den Tiermarkt in Jüllich. "Seit Anfang dieses
Jahres" ist der Handel untersagt heißt es dort auf offiziellem Papier. Die
Realität sieht anders aus. Ein typisches Beispiel für behördliche
Blindheit, wenn es um das Leid der Tiere geht.

Doch nicht nur die Belgier sind blind. DTHW-Mitglied Ralf Seibold aus
Ludwigsburg entdeckte bei einem Besuch in Paris auf dem Flohmarkt Puces
Saint-Quen-Clignancourt Tierelend a la francaise. "Ich sah, wie mehrere
Hunde eng zusammengepfercht und aufeinandergestapelt in einem rostigen
Einkaufswagen zum Kauf angeboten wurden", schrieb er. Die Tiere waren allem
Anschein nach sehr jung und sichtlich geschwächt. Und er betont: "Es fiel
mir sehr schwer, von den Tieren wegzugehen, ohne sie mitzunehmen. Doch
Mitleid ist genau der einkalkulierte Faktor dieser Mistkerle. Selbst wenn
jemand alle Tiere mitnähme, stünde eine Woche später die nächste 'Lieferung'
bereit, und weitere Hunde müßten dieses Schicksal erleiden." Er hat leider
recht. Nur Nichtkaufen hilft.

Besonders die Kooperationspartner des DTHW und des ETHW engagieren sich.
Der Hersfelder Tierschutzverein kämpft vehement gegen die Tiermafia, genauso
wie der Tierschutzverein Frankfurt/Oder und die Tierhilfe Jülich und
Umgebung.

Die Tierschützer in Brandenburg sehen sich mit wachsenden Problemen
konfrontiert: Der Hundehandel an der deutschpolnischen Grenze blüht. Auch
wenn die Zollämter die Tiere zurückweisen. Und die tragische Folge der
Zollkontrollen: Viele lassen die kleinen ohnehin geschwächten Tiere an der
Grenze einfach laufen oder werfen sie in die Oder. Eine Tragödie mit
unglaublichen Ausmaßen. Der Tierschutzverein Frankfurt/Oder hat bereits
Plakate an der Grenze aufgehängt um die bis zu 50.000 Tagestouristen vor dem
Kauf von Hunden zu warnen. Doch unbelehrbare gibt es immer wieder.

Bereits die ersten deutschen 'Zuchtfabriken' hat die Tierhilfe Jülich und
Umgebung ausgemacht. In Wohnwagen und Pferdeboxen wurden regelrecht
Fließband-Zuchten aufgezogen. Westhighland-Terrier, Malteser,
Yorkshire-Terrier und Golden Retriever werden dort 'gezüchtet'. Die Tiere
werden als entwurmt und geimpft verkauft. Die Papiere sind, wenn nicht
gefälscht, zumindest zweifelhaft, da die Hunde fast immer krank oder aber
aufgrund der Inzucht verhaltensgestört sind.

Das Deutsche Tierhilfswerk hat zusammen mit dem Europäischen Tierhilfswerk
und dem Tierhilfswerk Austrias deshalb die Kampagne "Kampf der Hundemafia"
gestartet. Zusammen mit Tips zum Hundekauf soll den unseriösen Händlern
durch eine Datensammlung das Handwerk gelegt werden. Eine 'schwarze Liste'
der unseriösen Händler ist das Ziel. Es kann jedoch nur durch Mitarbeit der
Betroffenen erreicht werden.

Nicole

unread,
Feb 15, 2002, 7:14:35 PM2/15/02
to

Manu <Clav...@hotmail.com> schrieb in im Newsbeitrag:
3c6d7dd8$0$231$4d4e...@businessnews.de.uu.net...

> > ich finde es auch nicht schön sowas in der Öffentlichkeit breit
> zulatschen.
> > Aber da ich ständig von Manu angegriffen werden muss ich auch was dazu
> > sagen.
>
> Das müssen Sie gerade von sich geben, wobei Sie mich doch bei allen
> möglichen
> Tierschutzhilfen/-Vereinen sozusagen als schwarzes Schaf gepostet haben.
>
Ja, nachdem Sie damit angefangen haben. Nicht vergessen, immer schön bei
der Wahrheit bleiben.


> > 1) Sie hat sich Kont auf unserer Homepage ausgesucht.
>
> Klar nach Ihren Angaben, die bis auf den heutigen Tag nicht der Wahrheit
> entsprechen.
> Das Alter ist falsch, der Hund ist krank etc. warum steht das nicht dort?
> Mit der Wahrheit vermittelt er wohl schlechter oder wie? Kont hat
> Ehrlichiose und Babisiose
> und mit aller Wahrscheinlichkeit die Räude!
>

Aber nicht vorsätzlich.
Ich weiß, hier wurde auf der Homepage 1999 geschrieben, im Impfpass steht
1998. Warum reiten Sie
auf diesem einen Jahr herum? Ist das wirklich so ausschlaggebend für Sie, ob
der Hund nun ein Jahr älter oder jünger ist? Das kann doch nicht der Grund
für
diese ganze Aktion sein. Der Grund ist doch das Sie sich über den neuen
Bericht
der Pflegestelle von Kont geärgert haben, da er sich nicht mit Ihren
Aussagen gedeckt
hat. Sie selber haben dann angefangen sich zu verteidigen, was übrigens nie
einer
verlangt hat. Wir haben von Anfang an gesagt das es durchaus legitim ist,
das Sie mit
dem Hund nicht klarkommen, Sie konnten Ihn ja vorher auch nicht
kennenlernen.
Das der Hund krank (Ehrlichiose und Babisiose) ist hat niemand mit Absicht
verschwiegen,
wenn wir alle Hunde testen lassen würden, könnten wir die ganze Sache an den
Nagel
hängen. Wie wollen Sie das alles bezahlen.
Das er Räude haben kann wurde Ihnen ausdrücklich mitgeteilt. SIE LÜGEN WENN
SIE SAGEN
DAS SIE NICHT DARAUF HINGEWIESEN WORDEN SIND DAS DIE MÖGLICHKEIT
BESTEHT DAS KONT RÄUDE HAT!!!

> > 2) Hunde die aus dem Ausland kommen sind zu 99% Straßenhunde
>
> Das schreiben Sie mal auf Ihre Internetseite!

Können wir machen.


>
> > 3)Das ein Hund der von dort kommt, nicht im Januar frisch gebadet ist ,
wo
> > es keine Heizung und Warmwasser gibt, ist wohl logisch
>
> Das haben wir nicht erwartet, nur verschweigen Sie absichtlich die
> wichtigsten und auch
> entscheidensten Dinge dabei!
>

So so, haben Sie nicht erwartet. Warum schreiben Sie dann in Ihrem Bericht
das
der Hund ja so gestunken hat und sie bei Regen mit offenem Fenster fahren
mußten.
Was hat das mit dem eigentlichen zutun?


> > 4) Sie wurde auch noch mal am Flughafen von Frau Neuman über
Flöhe,Zecken
> > und Milben aufgeklärt.
>
> Dies entspricht nicht der Wahrheit, der Wortlaut der Person war: DAS VOLLE
> PROGRAMM!
> Warum schreiben Sie denn nicht auf Ihrer Seite was da volle Programm
> bedeutet?

LÄCHERLICH! Ich habe sie klipp und klar aufgeklärt! Erst recht weil ich
gesehen
habe das Sie Enya dabei hatten. Ich habe Ihnen noch den Fleck auf der Nase
gezeigt.
Daraufhin habe ich Ihnen geraten Kont lieber in der Box zu lassen, damit
Enya sich
nichts "einfängt". Ich kann es überhaupt nicht nachvollziehen warum Sie das
abstreiten.
Übrigens, wir waren auch zu zweit. Zusätzlich kann Ihr Partner das Gespräch
gar nicht
mitbekommen haben, da er auf der Bank einige Meter von uns weg saß und am
Flughafen
ist es nicht gerade leise. Egal, ich habe Sie wie gesagt "nochmals" klipp
und klar aufgeklärt.
Soviel zum Thema LÜGEN!

>
> > 5) ihre Spende wurde für den Flug verwendet das Klont ausfliegen durfte,
> 185
> > Euro das Ticket und 40Euro Transport für Kont. Ist Nachweisbar bzw.kann
> bei
> > Aerolloyd angefragt werden.
>
> Das stimmt nicht, weil an dem Tag mehrere Tiere transportiert worden sind!
> Ausserdem wiederspricht
> sich das schon wieder mit den gemachten Angaben auf der Internetseite.
Unter
> der Rubrik Spenden
> erklären Sie lang und breit, dass Sie sich selbst finanzieren! Das können
> Sie ja der Steuerfahnung erklären!
> Sie verstricken sich immer mehr in Ihren Lügen!
>

Und ob das stimmt. Man darf mit Aerolloyd pro Flieger 4 Tiere und pro Person
3 Tiere
transportieren. Es war klar, das ich Poise und Ihre beiden Söhne hole. Da
Sie aber den
Kont unbedingt und schnellstmöglich haben wollten, wir wie gesagt von Konts
neuem
Zuhause überzeugt waren und wir auch nicht wollten das wir Kont die Chance
auf Grund
zu langer Wartezeit verbauen, hat sich mein Freund bereit erklärt
mit zu fliegen. So konnten wir also einen vierten Hund mitbringen und das
war Kont.
Ihre Spende wurde nur für Kont verwendet, wie bereits von M. Rossbach
mitgeteilt.
Ein zusätzliches Ticket mußte her und der Transport der Box mußte ebenso
noch bezahlt
werden.

> > 6) Ich habe ihr mehrfach erklärt, das wir , solange die Eintragung beim
> > Vereinregister nicht abgeschlossen ist, keine Spendenquittung ausstellen
> > können, aber im Schutzvertrag die Spende mit angegeben wird.
>
> Das ist ebenfalls gelogen.

Ist es nicht.

>
> > Ich weiss nicht was die Frau will? Auch ist das Geld nicht auf mein
> > Privatkonto eingegangen, sondern auf das Konto der Tierhilfe traurige
> Augen,
> > was auf meinem Namen läuft.
>
> Sehr schön, das ist doch das was wir alle hören wollten. :-)))))))))
> Dann erklären Sie mal bitte schön, wer ist denn TTRAURIGE AUGEN?
> Wer verbirgt sich dahinter? :-)

Antwort:


> > Kann aber bei der Raiffeisenbank Wehretal angefragt werden, dort liegt
> auch
> > eine Kopie des Gründungsprotokoll.

>
> Wohl noch nie etwas vom Bankgeheimnis gehört.....*kopfschüttel

> > Bei den angegebenen Personen/Institutionen handelt es sich um einen
Verein
> > der Tierhilfe Vier Pfötchen heißt und leider sehr unsauber arbeit, von
> > diesen Verein habe ich mich im Dezember getrennt.

Kann ich nichts zu sagen.


>
> Dies ist eine Lüge und ist genau umgekehrt der Fall gewesen! Woher wollen
> Sie das schon wissen?
>

Alles in allem bin ich der Meinung, der Bericht ist nur entstanden, weil sie
selbst
sich vor uns verteidigen wollten was wie gesagt nie jemand verlangt hat.
Übrigens, Ihnen ist wahrscheinlich auch mittlerweile egal was aus Kont, von
dem Sie
sich ja schweren Herzens trennen mußten geworden ist und weiterhin wird.
Warum
sollten die schönen Bilder die sie uns Anfangs zugesandt hatten, von der
Seite genommen
werden. Er ist doch leider immer noch nicht in einem endgültigen Zuhause und
die
Bilder hätten niemandem geschadet.

Nicole
>


Manu

unread,
Feb 15, 2002, 7:38:26 PM2/15/02
to
Tierfreunde Aufgepaßt !


Der BVT macht auf nachfolgenden Artikel aus "Berliner Tierfreund" von
Juni /August 99 aufmerksam:

Tierfreunde sollten nicht mit Vereinen zusammenarbeiten, die

a.. Gewalt in jedweder Form zur Durchsetzung der Vereinsziele
einsetzen oder androhen
a.. zu ungerechtfertigtem Rechtsbruch aufrufen bzw. diesen
verwirklichen 0 Mitglieder/Spendenwerbung mit sogenannten "Drückern"
betreiben bzw. Mitglieder anderer Tierschutzorganisationen abwerben

a.. die Gemeinnützigkeit entsprechend der Steuergesetze (u. a.
Abgabenordnung) nicht gegeben bzw. entzogen ist. Tierfreunde, die Wert
darauf legen, daß ihr Mitgliedsbeitrag oder ihre Spende nicht im Ungewissen
versickert oder daß mit ihrer Zuwendung keine ungesetzlichen oder sogar
tierschutzwidrigen Handlungen finanziert werden, sollten folgende Vereine
nicht als Mitglied der Spender unterstützen:


a.. Animal Peace e.V (AP). Gemeinnützig, setzt aber Drücker ein.
Verwendet Einnahmen fast ausschließlich für Aktionen wie nackte Demos,
Anketten an Affenkäfige etc. Immer wieder Anzeigen wegen Hausfriedensbruch.


a.. API e.V und ETAP e.V (Animal Peace Internation und Europäische
Tierrechtsbewegung Animal Peace) sind Abspaltungen von Animal Peace,
arbeiten auch mit radikalen Tierbefreiern zusammen.


b.. Arche 2000 Welttierhilfe e.V Keine Gemeinnützigkeit beantragt.
Einsatz von Drückem. Von 1996 - 1998 Spendensammelverbot in Bayern, danach
Verkauf von Clubmitgliedschaften über SOS Arche 2000 und SOS Internet Arche
2000 e.V Dadurch ist das Sammelgesetz nicht mehr anwendbar.


a.. Atlantis e.V (Satzung erfüllt nicht die Voraussetzung für
Gemeinnützigkeit)


b.. Tierschutzliga Deutschland e.V (gegr. vom Vater von A. Wolff -
Animal Peace Gründer, s. o.). Rudolf Wolff gibt offen seine engen
Beziehungen zur Sekte "Universelles Leben" (Wunderheilerin Uriella) zu' Die
jetzige Vorsitzende der Tierschutzliga war früher beim Deutschen
Tierhilfswerk beschäftigt. Der Verein arbeitet mit


Drückern, noch ist er gemeinnützig. Zur Tierschutzliga gehören:
Abadonner e.V, Mobile Tierrettung e.V, und "Tiere in Not Dachau e.V"

a.. Deutsches Tierhilfswerk e.V (DTHW). Das DTHW hat seit 10 Jahren
keine Gerneinnützigkeit mehr, teilweise auch Standverbot an öffentlichen
Plätzen.


a.. Europäisches Tierhilfswerk e.V (ETHW) s. o.


a.. Stiftung Europäisches Tierhilfswerk (Sitz Schweiz, angeblich
gemeinnützig, Stiftungspräsident Wolfgang Ullrich, ansonsten s. o.) 0
Spendenfonds der Tierhilfswerke (Sitz München, gegr. 9/98, Vorstand besteht
aus dem Steuerberater des DTHW, Udo Lischka, Wolfgang Ullrich und Eduard
Baumann)


a.. Deutsche Gesellschaft für Tiere und Natur e.V (nicht
gemeinnützig, Einsatz von Drückerkolonnen, schon vor Jahren hat der
Staatsanwalt wegen Verwendung der Spendengelder ermittelt)


a.. Terra Mater e.V (nicht gemeinnützig, Einsatz von Drückern,
Arbeitsweise und Formulare wie Tierhilfswerk) 0 Tierhilfswerk Austria
(arbeitet eng mit den deutschen Tierhilfswerken zusammen). Auszug aus:
Berliner TierfreundJuni-August '99

Manu

unread,
Feb 15, 2002, 7:42:53 PM2/15/02
to

Manu

unread,
Feb 15, 2002, 7:45:10 PM2/15/02
to
Vereine zeichnen sich in Deutschland durch die Abkürzung e.V. aus.
Auserdem müssen diese über jede Spendeneinnahme Buch führen,
Sie somit also auch. Es wird sich schon alles klären, wir sind sicher!


Nicole

unread,
Feb 15, 2002, 8:03:06 PM2/15/02
to
Was macht Enya eigentlich den ganzen Tag während Sie am Computer sitzten?
Sie scheinen ja nicht viel mit Ihr zu unternehmen. Schade eigentlich.

Manu <clav...@hotmail.com> schrieb in im Newsbeitrag:
aa45e52c.02021...@posting.google.com...


> Eben erhielt mich folgende Nachricht:
>

> rossbach2002 schrieb:
> > Liebe Tierfreunde,
> > wir möchten Euch vor Frau Manuel Werk , Nettetal , warnen. Sie hatte
> > von uns einen Hund aus Istanbul übernommen. Da er nun nicht ihren
> > Vorstellungen entsprach mußte er wieder weg. Kein Problem , er ist nun
> > in einer sehr netten Pflegestelle untergebracht. Sie versucht nun in
> > verschiedenen Foren uns nieder zumachen. Ich habe auch erfahren , das
> > sie im November 01 , einen Husky von einem anderen TSV übernommen
> > hatte und dort war das gleiche Spiel wie mit uns. Wer weiß was über
> > diese Vermittlung. Wir würden uns gerne mal unterhalten.
> > Ich habe sie auch schon auf die Negativliste gesetzt. Sie darf keinen
> > Hund mehr bekommen.
> > Sie hat schon einen Hund , einen Bergpyrenäenhündin Enya
> > Liebe Grüsse Marion
> > http://www.traurige-augen.de


>
>
> Frau Marion Rossbach betreibt hier offensichtlich Hetze mit

> Unwahrheiten. Dabei sollte die Dame lieber die von uns auf ihr eigenes
> Konto überwiesene Spende in Höhe von &#8364; 250 zurückzahlen, da
> diese Spende ausschließlich für das Tier gedacht war. Da Frau Rossbach
> aber in der Regel die Flugtickets gespendet bekam, wie sogar auf der
> Rubrik Sponsort nachzulesen war, kaum Kosten für das Tier entstanden
> sind. Ein Nachweis wurde auch nicht nicht erbracht. Erst hieß es wir
> sind kein Verein, dann widerrum hieß es wir sind jetzt ein Verein. Ja
> was denn nun?
>
> Ferner haben sich mehrere Personen/Institutionen bei mir privat
> gemeldet, die sich ebenfalls durch die Machenschaften dieser Person
> bedroht oder betrogen fühlen. Wir rufen hiermit nochmals alle auf dazu
> Stellung zu beziehen oder sich bei mir zu melden, damit der besagten
> Person das Handwerk gelegt werden kann.
> Wie oben zu lesen ist, lässt Frau Rossbach offenbar durch nichts davon
> abbringen andere Personen mit Unwahrheiten zu beschmutzen.
>
> Mittlerweile sind wir mehrere Personen die sich gegen diese Person
> zusammenschließen und vorgehen werden, weil in keinster Weise eine
> Einsicht erkennbar ist.
>
> Traut Euch!


Ursula Schwarz

unread,
Feb 16, 2002, 3:01:55 AM2/16/02
to
Mädel, Mädel Du tust mir nurmehr leid :-(
Uschi

"Manu" <Clav...@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:3c6dab86$0$233$4d4e...@businessnews.de.uu.net...

Ursula Schwarz

unread,
Feb 16, 2002, 3:07:12 AM2/16/02
to
Hi Manu

Kont war also ein Rassehund,
aha nicht ein Straßenköter und Sie
wollten ja nur Gutes tun*lach* So wie dem
Husky der Nov 2001 zu Ihnen kam und
schnell wieder verschwinden musste?
Oder wenn Sie Gutes tun wollen, wie geht es
den nun Kont, warum dürfen gute Bilder von
ihm nicht verwendet werden damit der arme Kerl
einen Platz bekommt? Ach ja Sie wollten ja Gutes
tun, wenn es halt nicht so klappt dann vergessen wir das
Vie ganz schnell :-(
Uschi


Ursula Schwarz

unread,
Feb 16, 2002, 3:09:04 AM2/16/02
to
Hi Nicole

Dasseleb wir vorher Ihr Husky, schon das Foto auf der Internetseite
gesehen? Einen Husky so fett werden zu lassen halte ich persönlich für
ein Verbrechen. Wenn man allerdings den ganzen Tag Intrigen spinnen muss
bleibt
keine Zeit für Hunde.
mfg Uschi & Rudel das heut nachmittag wieder trainieren geht*hupf*freu*


Manu

unread,
Feb 16, 2002, 7:42:44 AM2/16/02
to
http://www.evsizhayvanlar.com/ehdkd/index01.htm

Wir konnten nichts finden, was darauf schließen lässt, dass Frau Rossbach
oder Traurige Augen dieses Tierheim unterstützen. Warum ist das so, wenn
doch alles so gut gelaufen ist im Januar? Die Frage ist für wen es gut
gelaufen ist. Sehr merkwürdig....
Allerdings betreibt dieses Tierheim eine sehr gute Seite, kaum Infos über
die Tiere, aber eine lange Liste von freiwilligen Helfern .... von Rossbach
& Co.
nichts zu lesen...


Petra Funk

unread,
Feb 18, 2002, 9:47:17 AM2/18/02
to
Hallo Manu,

Ein Verein in Deutschlnad trägt dann die Abkürzung e.V., wenn es ein im
Vereinsregister eingetragener Verein ist.
Unabhängig davon steht es jedem in diesem Land frei, ersteinmal einen
Verein zu gründun OHNE Eintragung im Vereinsregister. Diese erfolgt dann,
wenn der Verein es beantragt und diverse rechtliche Auflagen dazu erfüllt.
Die meisten Verein dienen gemeinnützigen Zwecken. Dieser Zweck ist in der
Satzung festgelegt und sorgt dafür, dass ein solcher Zusammenschluß dann
von Körperschaftsteuern befreit wird.

Vereine, die noch nicht im Vereinsregister eingetragen sind, sind trotzdem
juristische Personen, sie sind nur, wenn sie z.B. die Gemeinnützigkeit
noch nicht erlangt haben, eben nicht eingetragen und damit eben auch nicht
berechtigt, das Kürzel e.V. im Namen zu tragen.
Des weiteren würde ein Verein, der eine Spendenquittung ausstellt, ohne
als gemeinnützig annerkannt zu sein, gegen geltendens Recht verstoßen,
deshalb ist wohl in diesem wie in den anderen Fällen keine Spendenquittung
erhältlich. Wer nicht gemeinnützig ist, darf eben nichts quittieren....

Für irgendwas muss sich das Nebenfach Recht ja lohnen...

Der Spaß ist nachzulesen im BGB. In Deutschland kann jeder Hansel einen
Verein gründen, wenn sich nur genug gleichgesinnte einig sind (ich meine
es sind 7, aber das ist nicht rechtsverbindlich ;-)).

Hobby-Juristische Grüße

Petra


Manu schrieb:

Manu

unread,
Feb 18, 2002, 10:03:56 AM2/18/02
to
Das ist schön, aber du hast dabei etwas wichtiges vergessen,
wenn Sie keine Spenden quittieren dürfen, dann dürfen Sie auch
keine annehmen. Da die besagte Person aber Verträge mit Interessenten
abschließt, aus denen weder hervorgeht mit was für einer juristischen Person
du diesen Vertrag abgeschlossen hast, ist und bleibt es wohl sittenwidrig.
Ebenso wie die Bezeichnung Spende im Schutzvertrag, üblich ist
im Falle der von dir aufgezählten Möglichkeiten dann Schutzgebühr,
aber auch dieses hatte seine Gründe, warum von Seiten Rossbachs die
Bezeichnung Spende für.... verlangt wurde.

Petra Funk

unread,
Feb 18, 2002, 11:20:18 AM2/18/02
to
Hallo Manu,

Sie darf Dir quittieren, dass sie von Dir Geld für den Hund erhalten hat, sie
darf Dir keinen Spendequittung ausstellen. Die "Quittung" hast Du in Form des
Schutzvertrages, der ist aber keine Spendenquittung, weil das nur gemeinnützige
jur. Personen machen dürfen...

Manu schrieb:

Ich vermute, sie verwendet den Begriff Spende, weil sie keine Gebühr erhebt, und
weil das ganze freiwillig erfolgt. Ausserdem hast Du nornalerweise eine weiter
Quittung von Deiner Bank, nämlich die Überweisung. Es gibt halt nur keine
Spendequittung.

So long

Petra


Paul Cech

unread,
Feb 18, 2002, 11:38:06 AM2/18/02
to

Manu schrieb:


>
> Das ist schön, aber du hast dabei etwas wichtiges vergessen,
> wenn Sie keine Spenden quittieren dürfen, dann dürfen Sie auch
> keine annehmen.


LOL! Wir sind wahrscheinlich einige der wenigen, die beim Hunde-Training
antialkoholische Getränke _gratis_ zu Verfügung stellen.

Spenden für Tierheime sind erwünscht, aber nicht notwendig.

Soll ich jetzt jedem, der Null, 12 Cent, 1 Euro, 10 Euro einwirft...
nachfragen und eine Quittung ausstellen? Obwohl ich nicht weiss, wer was
eingeworfen hat (bei uns ist Gratis-Getränke-Selbstbedienung)

Muss ich jetzt um eine Spenden-Sammel-Berechtigung ansuchen?

Lächerliche Grüsse
Paul

Manu

unread,
Feb 18, 2002, 1:17:07 PM2/18/02
to
> - Die meisten langweilst Du hier vermutlich nur.

Deshalb lesen ja auch inzwischen alle :-)))))
Weiterhin viel Spass!

Andrea Martin

unread,
Feb 18, 2002, 1:47:35 PM2/18/02
to
Markus Engelberg schrieb:

>
> - Dein Auftreten ist mehr als dubios.


> - Die meisten langweilst Du hier vermutlich nur.
>

Ja, das hat Markus wirklich gut auf den Punkt gebracht.
Und danke nein, Manu. Ich möchte nicht noch eine Privatmail von Dir

Viele Grüße
Andrea

Andrea Nolde

unread,
Feb 18, 2002, 2:37:20 PM2/18/02
to

"Manu" tipperte

> Deshalb lesen ja auch inzwischen alle :-)))))
> Weiterhin viel Spass!


Selten habe ich so oft die News abgerufen wie in den letzen Tagen, nur in
der Hoffnung wieder Dein Geschreibsel zu lesen, ich danke Dir! Ehrlich man
ist doch froh solch niveauvollen Ergüsse wie die Deinen zu lesen, ich hab
mir schon überlegt ein paar auszudrucken und als Klosprüche an die Wand zu
hängen, wär doch schön, wenn die Nachwelt auch was von Dir hat. Deine weisen
Worte helfen doch sicher vielen Menschen weiter, tsss...ist mir doch viel
viel lieber als das Zeug das die Uschi da immer erzählt oder Paul oder Maico
oder Ellen oder Volker oder... ich mag nicht die ganze Nacht hiersitzen und
diese Liste fortführen.Also hab keine Angst, dass wir uns langweilen... ne
ne...langweilen ist wirklich nicht das richtige Wort, wir ham, wie Du ja
schon bemerkt hast, ne Menge Spaß auf Deine Kosten. Ich hab mich lange nicht
mehr so amüsiert. Man müsste sich außerdem noch bei Dir bedanken, dass Du
Marion in die newsgroup gebracht hat, ist doch noch ne Bereicherung. Danke
manu. Hab vielen vielen Dank.

Andi - ehrfurchtsvoll


Vollmeier René \(vollmi\)

unread,
Feb 19, 2002, 8:04:06 AM2/19/02
to
Hi

"Paul Cech" <p.c...@aon.at> schrieb im Newsbeitrag
news:3C712DE9...@aon.at...


> Soll ich jetzt jedem, der Null, 12 Cent, 1 Euro, 10 Euro einwirft...
> nachfragen und eine Quittung ausstellen? Obwohl ich nicht weiss, wer
was
> eingeworfen hat (bei uns ist Gratis-Getränke-Selbstbedienung)
>
> Muss ich jetzt um eine Spenden-Sammel-Berechtigung ansuchen?

Wie das machst du nicht? Du wirst von meinen Anwälten hören!

mfG René

Paul Cech

unread,
Feb 19, 2002, 8:16:20 AM2/19/02
to

Vollmeier René (vollmi) schrieb:


>
>
> >
> > Muss ich jetzt um eine Spenden-Sammel-Berechtigung ansuchen?
>
> Wie das machst du nicht? Du wirst von meinen Anwälten hören!
>

Vor denen fürcht ich mich genausowenig wie vor dem Finanzamt. Nur vor
Manu hab ich Schiss....

Beschissene Grüsse
Paul

Vollmeier René \(vollmi\)

unread,
Feb 19, 2002, 8:32:32 AM2/19/02
to
Hi Paul

"Paul Cech" <p.c...@aon.at> schrieb im Newsbeitrag

news:3C725016...@aon.at...


> Vor denen fürcht ich mich genausowenig wie vor dem Finanzamt.

Das solltest du aber, die haben schon Homer Simpson übern Tisch gezogen.

> Nur vor Manu hab ich Schiss....

Ich muss immer an Helloween III denken.

so alptäumend René

Ursula Schwarz

unread,
Feb 19, 2002, 8:36:59 AM2/19/02
to

"Paul Cech" schrieb


> Vor denen fürcht ich mich genausowenig wie vor dem Finanzamt. Nur vor
> Manu hab ich Schiss....

Feigling, Feigling, Feigling *fg*
lg Uschi


Hilke Brandes

unread,
Feb 19, 2002, 9:22:59 AM2/19/02
to
"Paul Cech" <p.c...@aon.at> schrieb im Newsbeitrag
news:3C725016...@aon.at...

> Vor denen fürcht ich mich genausowenig wie vor dem Finanzamt. Nur vor
> Manu hab ich Schiss....

Ooooooch Paulchen(jaja, nun kommst du in den gleichen Genuss wie Volkie),
soll ich dich vor ihr beschützen? Mal im Ernst, mir tut sie Leid, wollen wir
nicht versuchen, sie an ein nettes Zuhause zu vermitteln?;-))

soziale Grüße,
Hilke


Ursula Schwarz

unread,
Feb 19, 2002, 9:43:54 AM2/19/02
to

"Hilke Brandes" schrieb

> Mal im Ernst, mir tut sie Leid, wollen wir
> nicht versuchen, sie an ein nettes Zuhause zu vermitteln?;-))

Och da bin ich aber dafür, so bei einem netten Psychater
in einer lieben kleinen Anstalt*fg*
lg Uschi


Andrea Nolde

unread,
Feb 19, 2002, 11:47:19 AM2/19/02
to

"Hilke Brandes" schrieb

Mal im Ernst, mir tut sie Leid, wollen wir
> nicht versuchen, sie an ein nettes Zuhause zu vermitteln?;-))

NEIEN!!! *entsetztmitdenarmenfuchtel*

Andi, ganz blaß


Ursula Schwarz

unread,
Feb 19, 2002, 11:58:46 AM2/19/02
to

> Mal im Ernst, mir tut sie Leid, wollen wir
> > nicht versuchen, sie an ein nettes Zuhause zu vermitteln?;-))
>
> NEIEN!!! *entsetztmitdenarmenfuchtel*
>
> Andi, ganz blaß

Aber geh jetzt bist aber gemein :-)
lg Uschi


Walter PADEWSKI

unread,
Feb 19, 2002, 1:42:15 PM2/19/02
to

"Manu" <Clav...@hotmail.com> schrieb im Newsbeitrag
news:3c712761$0$227$4d4e...@businessnews.de.uu.net...
> Spendenbetrug!
>
wo siehst du einen spendenbetrug in deinen fall?

du hast von einen verein eine dienstleistung gewünscht
du hast gespendet
der verein hat die dienstleisung durchgeführt
wo ist das problem?


Walter PADEWSKI

unread,
Feb 19, 2002, 1:47:19 PM2/19/02
to

"Ursula Schwarz" <husk...@chello.at>

>
> Aber geh jetzt bist aber gemein :-)
>
das hast mir auch schon g´sagt wegen den jackerl mit den langen schnürln an
den ärmeln
walter


Ursula Schwarz

unread,
Feb 19, 2002, 1:50:06 PM2/19/02
to

"Walter PADEWSKI" schrieb


> das hast mir auch schon g´sagt wegen den jackerl mit den langen schnürln
an
> den ärmeln

Na , is ja wahr, nehmts euch ein Beispiel an mir,
immer lieb, freundlich nett :-) Übrigens Walter
wann ungefähr bist am Freitag beim Kurt? Weißt
eh ich muss meine fetten Husky eine Runde ausführen,
ja ok ich muss auch eine Runde rollen*gg*
lg Uschi


Walter PADEWSKI

unread,
Feb 19, 2002, 3:16:15 PM2/19/02
to

"Hilke Brandes" <h_br...@gmx.de>

> Ooooooch Paulchen(jaja, nun kommst du in den gleichen Genuss wie Volkie),
> soll ich dich vor ihr beschützen? Mal im Ernst, mir tut sie Leid, wollen
wir
> nicht versuchen, sie an ein nettes Zuhause zu vermitteln?;-))
>
>
grad gefunden
news:a4ef0t.3...@henning.sponbiel.de
manu für 2002 vorschlagend
walter


Andrea Nolde

unread,
Feb 19, 2002, 3:35:06 PM2/19/02
to

"Walter PADEWSKI" schrieb > grad gefunden

> news:a4ef0t.3...@henning.sponbiel.de
> manu für 2002 vorschlagend
> walter

Es wundert mich eigentlich, dass das jetzt erst kommt. Gratuliere Walter,
gute Idee...

lg
Andi


Ursula Schwarz

unread,
Feb 19, 2002, 4:09:20 PM2/19/02
to

"Walter PADEWSKI" schrieb


> grad gefunden
> news:a4ef0t.3...@henning.sponbiel.de
> manu für 2002 vorschlagend

Walter Du hast den Vogel abgeschossen ;-)))
lg Uschi


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