Aleks
-> Katzen sind nicht so gefährlich ;-)
> Gestern Abend bei Sat1 wurde doch auch pos. über KH berichtet jedoch wurde
> auch auf einen Kaukasischen Schäferhund hingewiesen der wohl von dem Milleu
> als Pitbull ersatz in Umlauf gebracht wird, ist der Kaukase wirklich so
> aggressiv wie in dem Bericht dargestellt, er wurde sogar als gefährliuchster
> Hund der Welt bezeichnet!
Wie lange verfolgst Du die Diskussion hier schon? Seit 5 Postings?
Nochmal zum mitmeiseln: man kann so ziemlich jeden großen Hund scharf
machen, so daß dieser für Menschen und Tiere gefährlich ist/wird. Ob
die Beißkraft jetzt 250kg, 500kg, 1t oder 2t ist dürfte Deinem
Unterarm egal sein.
Grüße
Michael
Aleks
-> mag nur freundliche POSTINGS
auch mir geht soetwas auf den Sack. Von dieser Sorte sind viele NG
bestückt. Wehe Die, du postest irgend etwas falsch.
Dann kannst du um Gnade winseln.
MfG
Rolf Wotke
> danke für Deine Antwort, das Prinzip wie und welche Hunde man scharf machehn
> kann ist mir bekannt, wolte etwas über den Kaukase wisse.
Ich finde in Deinem Posting kein Fragezeichen und ich halte eben
nichts davon weitere Hunderassen als "gefährlich" darzustellen nur
weil ein Sender mal eben wieder ein Reportage bringt.
> Deine überhebliche
> Art postings zu beantworten kannst Du Dir bei mir sparen, dann lass es
> lieber.
Gut, dann lassen wir's.
Grüße
Michael
das ist (wie so vieles, was momentan in den Medien verbreitet wird) der
totale Bullshit.
Der Owtscharka (das ist der richtige Name) ist ein ziemlich autarker,
bärenstarker Einzelgänger und wurde früher (auch heute noch) als
Herdenschutzhund gehalten.
Es gibt tatsächlich Leute, die meinen, sie müssten so einen Hund in der
Stadtwohnung halten. Man kann ihn zwar erziehen, aber es gibt kaum einen
loyaleren Hund als diesen. Hat er dich als Rudelführer anerkannt, kommt so
schnell keiner an dich ran. Wegen ein paar unfähiger Idioten, die dem Hund
nicht gewachsen waren und ihm vor allem falsche Bedingungen geboten haben,
wurde der Owtscharka als "sehr gefährlich" tituliert.
Ich habe einen guten Kontakt zu mehreren Owtscharka-Besitzern, weil ich
diese Hunde sehr mag. Da ist z. B. Werner Freund (der Wolfsforscher aus dem
Saarland), der hat einen Owtscharka und einen ebenso guten Draht dazu. Er
hat mal gesagt: Ein Owtscharka fühlt sich am wohlsten, wenn er auf seinem
Hügel sitzt, von dem aus er sein ganzes Reich überblicken kann und den
ganzen Tag aufpasst, dass keiner die Grundstücksgrenzen überschreitet. Das
macht ihn glücklich.
Hier eine gute Adresse:
http://www.owtscharka.de/index.htm
Gruß
Stefan
(schließe mich übrigens den Vorredner an, dass manche Leute besser bei
de.rec.verhalten.bunken aufgehoben wären)
na wenn das nicht wie eine Frage kling, weiss es dann auch nicht mehr!
Ich stelle keine Hunderasse al KH dar sonder es sollte eine Frage sein!
Also lassen wir es!
Aleks
-> steht auf en schönen Anschiss beim posten!
Aleks
War das LOb zu früh?
Diskussionen über "rassespezifische" Aggressionen gegenüber Menschen
sind nicht sehr sinnvoll, da aggressives Verhalten im Gegensatz zur derzeit
populären Meinung _nicht_ rein genetisch fixiert ist. Was die körperliche
Befähigung angeht, einen Menschen zu verletzen, da würde ich kaum
Unterschiede bei _allen_ mittelgroßen und großen Hunden sehen.
>> Deine überhebliche
>> Art postings zu beantworten kannst Du Dir bei mir sparen, dann lass es
>> lieber.
Michael Meier <mich...@t-online.de> wrote:
>
>Gut, dann lassen wir's.
Bitte nicht streiten, wenn jetzt der "Spaltpilz" gedüngt wird,
dann wäre das für alle Hundehalter zum Nachteil.
Nur gemeinsam können wir die Situation verbessern.
Micha
P.S.
Suche Infos über Hundehaltung in europäischen Nachbarländern.
Such Infos zum Thema "leben und arbeiten im EU - Ausland"
Wohin gehen, wenn's ernst wird?
--
_____________________________________________________________
NewsGroups Suchen, lesen, schreiben mit http://netnews.web.de
_______________________________________________
---> Werden Sie diese Frage wahrheitsgemäß verneinen? <--
Vorredner = rolf und Deinereiner
______________________________________________
---> Werden Sie diese Frage wahrheitsgemنك verneinen? <--
> Bitte nicht streiten, wenn jetzt der "Spaltpilz" gedüngt wird,
> dann wäre das für alle Hundehalter zum Nachteil.
> Nur gemeinsam können wir die Situation verbessern.
So ist es. Allerdings *ist* der Spaltpilz schon gedüngt. Ich habe
jetzt schon viele gehört (nicht hier in der NG sondern "draußen"), die
heilfroh sind das ihr Hund nicht in Anlage 1 oder 2 gehört und das man
schon ein paar von den sogenannten Kampfhunderassen verbieten bzw. mit
erheblichen Auflagen versehen sollte. :-( Die Solidarität ist
wahrscheinlich nicht von Dauer.
Grüße
Michael
> Ich möchte mich in einer NG einfach nur gut unterhalten und mich nicht
> anscheissen lassen.
Ob das nun ein Anschiss war oder nicht.
Zur Unterhaltung fehlt hier im Augenblick den meisten die Musse,falls Du
das nicht bemerkt hast,gibts hier im Augenblick nur tief betroffenene
Hundfreunde und wenn mal ein Scherz gemacht wird,damit Du auf Dein
Kosten kommst,dann ist es er rabenschwarz.
Lies Beiträge von Maico Schulz,der sich so als eine Art
Unterhaltungskünstler am Grabesrand bemüht.
Da wirst Du "unterhalten" so gut es eben grade geht.
Du solltest eben Fernsehprogrammen etwas kritischer gegenüber
stehen,wenn da wieder mal eine Rasse "als die gefährlichste usw"
angeprangert wird.Vorige Woche wars jene und heute diese.
Der Forschungs und Entdeckungsdrang der Sender wird Dir vielleicht
schon heute Abend den neusten "ultimativen Kampfhund" servieren.
Also Einschalten, es lohnt sich!
MFG
Volker Greulich
--
Protestiert gegen das sinnlose 100 %ige Kastrationsgebot für Hunde in
einigen deutschen Tierheimen.-Tierheimkunden sind keine unmündigen
Trottel.Hunde haben ein Anrecht auf körperliche Unversehrtheit-auch
wenn sie durch Tierheime oder den WDR vermittelt werden.
Das erstere war übrigens ironisch gemeint, da ich selbst so eine
"gefährliche" Rottweiler-Bestie besitze, mit dem der Spaziergang seit
einigen Tagen ein Spießrutenlauf ist.
Ich finde es aber dennoch schlimm, wenn sich die Hundehalter schon
untereinander bekriegen und wegen belanglosen Kleinigkeiten an die Decke
gehen.
Ich persönlich lese übrigens seit ca. 1 Jahr hier mit, schreiben tue ich
fast nie, um mir solche Antworten zu ersparen und ja keinem auf den Schlips
zu treten.
Schade eigentlich!
Gruß,
Marion
Alexander Hassinger <hass...@repromedia.de> schrieb in im Newsbeitrag:
B588E538.68CE%hass...@repromedia.de...
Alexander Hassinger wrote:
>
> -> Katzen sind nicht so gefährlich ;-)
Da kennst Du aber meine Katzen schlecht! :-))))))))
Dies sollte ich auch tun, da einige aus allem ein Problem machen als einfach
nur anständig die Frage zu beantworten und nicht. Manche haben das Gefühl
eher patzige Antorten zu geben müssen als sachlich zu antworten. Mein erstes
Posting zu "Kaukase" da wollte ich nur etwas über diese "gefährliche Rasse"
erfahren, stattdessen wurde mir postum unterstellt ich würde diese Rasse als
"gefährlich" einstufen. Viele sollten die Postings besser lesen, naja
gemeckert und unüberlegte Antorten gehen halt schneller als fachliche..
Aleks
> Dies sollte ich auch tun, da einige aus allem ein Problem machen als einfach
> nur anständig die Frage zu beantworten und nicht. Manche haben das Gefühl
> eher patzige Antorten zu geben müssen als sachlich zu antworten. Mein erstes
> Posting zu "Kaukase" da wollte ich nur etwas über diese "gefährliche Rasse"
> erfahren, stattdessen wurde mir postum unterstellt ich würde diese Rasse als
> "gefährlich" einstufen. Viele sollten die Postings besser lesen, naja
> gemeckert und unüberlegte Antorten gehen halt schneller als fachliche..
Du scheinst ja nicht aufhören zu wollen: also nochmal auf ein letztes
:-)
Du hast irgendeinen Blödsinn von einem Sender hier gepostet. Ich habe
Dir in knappen Worten darstellen wollen, daß es eben Blödsinn ist.
Scheint nicht rübergekommen zu sein. Sorry. Falls Du jetzt noch weiter
rumjammern willst: bitte.
Grüße
Michael
das kann ich bestätigen: der ADRK (Allgemeiner Deutscher Rottweiler Klub)
bietet auf seiner homepage (www.adrk.de) einen (zudem schlecht formulierten)
brief zum download an, mit dem man sich bei den landesregierungen beschweren
und fordern soll, dass der rottweiler (und nur der) von den listen genommen
wird (traditionsreicher hund, konrad adenauer und so). es sollten ALLE
rassehundebesitzer ihren jeweiligen verband auffordern, gegen die
hundeverordnungen sturm zu laufen, ggf. zu klagen - und zwar gemeinsam mit
allen rasseverbänden - bzw. ihrerseits auf den vdh druck auszuüben.
in meinem verwandten-/bekanntenkreis nehmen besitzer von kleineren hunden
das problem kaum wahr, glauben nicht an übergriffe gegen hundebesitzer
("Davon stand doch gar nichts in der Zeitung?!") oder sagen uns, wir hätten
doch noch glück gehabt und können unsere hunde (lebenslänglich) auf dem
grundstück laufen lassen... ich habe angeboten, mal meinen dsh oder rotti
für einen gang durch die stadt auszuleihen - niemand ging drauf ein
gruß, siegfried
Eine sehr treffende Beschreibung der Charaktereigenschaften des Owtscharka!
Ergänzend, verstärkend noch folgendes:
Als Herdenschutzhund ist er gewohnt, eigenständige Entscheidungen zu
treffen. In seinem Herkunftsgebiet mußte er oft tagelang alleine die Herde
bewachen. Die Ohren wurden kupiert, damit er im Kampf mit Wölfen weniger
Angriffsfläche bot.
Ich möchte betonen, daß der Owtscharka wirklich nur etwas für Fachleute ist!
Inkosequenz, Fehlverhalten seines Halters/Rudelführers kann schnell dazu
führen, daß der Halter nicht mehr als Rudelführer anerkannt wird und der
Owtscharka wieder selbständig handelt! Wir hatten 2 Jahre lang einen
Owtscharka im Tierheim, der mit 6 Monaten von seinen Haltern (einer
sozial/psychisch auffälligen Familie) ausgesetzt wurde. Nachdem eine
Hundeausführerin den Hund mehrere Monate täglich betreut hatte, wollte sie
ihn schließlich übernehmen und hat ihn dann probeweise für ein Wochenende
mit in ihre Wohnung genommen. In der 2. Nacht hat er ihr - aus welchen
Gründen auch immer - ins Gesicht gebissen.
Wir haben im Tierheim ziemlich viel unternommen, um der Probleme Herr zu
werden (Blutuntersuchung im Hinblick auf Epilepsieverdacht, Einsatz einer
Hundetherapeutin mit Tellington Touch-Methode, Diskussion einer Kastration
etc.).
Der Hund wurde dann im Tausch mit anderen Hunden ans Tierheim München
weitergegeben, da dort bessere Möglichkeiten bestanden, ihn an Halter zu
vermitteln, die im Umland große Grundstücke oder Höfe haben, auf denen er
entsprechend eingesetzt werden kann. Das klappte dann auch schnell, der neue
Halter hatte eine riesige eingezäunte Obstplantage, wo der Hund eigentlich
optimale Verhältnisse hatte. Leider biß er dann die Frau des Halters und
auch den Halter, als der dazwischenging. Offenbar erfüllte der Halter nicht
die hohen Anforderungen, die ich eingangs erwähnte. Der Hund kam danach
zurück ins Tierheim München und fand wieder eine ehrenamtliche
Mitarbeiterin, die sich täglich um ihn kümmerte. Eines Tages betrat diese
wieder wie immer den Zwinger, der Hund stürzte sich auf sie und riß ihr das
halbe Gesicht weg, die Frau kämpfte lange um ihr Augenlicht. Der Hund wurde
sofort eingeschläfert.
Will nicht sagen: Die Rasse Owtscharka ist generell gefährlich! Will aber
sagen: Bei dieser Rasse ist in besonderem Maße Sachkunde des Halters
gefordert!
[ ]
>
> Gruß
> Stefan
Gruß
Wolfgang
Unabhängig von der Rasse : Warum wurde der Hund weitervermittelt?
Spätestens nachdem der Hund die erste Frau ins Gesicht gebissen hat,
dürfte klar gewesen sein, das es sich hier um einen potentiell
gefährlichen Hund handelt. Das dürfte auch schon vor der aktuellen
Hundeverordnungswelle ein Grund zum einschläfern gewesen sein. Meines
Erachtens hat das Tierheim hier eine sehr große Mitschuld an den
anderen Bißverletzungen und kann froh sein, das nicht mehr passiert
ist. Solche Geschichten tragen nicht gerade zur Entspannung der
aktuellen Situation bei.
Bye,
Harry
Wer hat da wohl wieder versagt? Etwa der Hundehalter .....
Gruß
Oliver
Die ganze (schlimme) Geschichte zeigt sehr deutlich das Wesen eines
Owtscharka (das ist nicht nur auf ihn begrenzt; ähnliches gilt auch für den
Kangal u. a. Rassen).
Es ist durchaus mögliche einen Owt. zu sozialisieren und in eine menschliche
Lebensgemeinschaft zu integrieren. Nur ist hier immens wichtig, dem Hund in
seiner Prägungsphase ganz exakt seine Befugnisse, Rudelmitglieder und
Grenzen zu zeigen (ein schwere Aufgabe). Wie geschildert, hat es fatale
Folgen, wenn der Owt. seine Bezugspersonen verliert und die Folgen sind
andere, als wenn dieses einem Dackel geschieht.
Passiert es trotzdem, würde ich bei W. Freund anrufen, ob er noch eine Wiese
zum bewachen hat, oder den Hund sofort einschläfern - zu seinem eigenen und
dem Wohl der Menschen, die sich um ihn "kümmern".
Dieser Hund hat nichts anderes getan, als sich und sein kleines Reich auf
die ihm angeborene Art zu schützen. In der momentanen Diskussion nehme ich
Abstand davon, um Verständnis für solches Verhalten zu werben, denn es zählt
in erster Linie das Wohl des Menschen. Der eigentliche Grund für das (aus
unserer Sicht) Fehlverhalten des Hundes liegt aber in dem immer wieder
sichtbaren Fehlverständnis um das Halten von Hunden generell.
Wenn ich mir einen Hund anschaffe, muss ich mir über die Konsequenzen klar
sein.
Was passiert, wenn ich nicht mehr in der Lage bin meinen Hund zu halten? Was
muss ich bei der Rasse, für die ich mich entscheide, genau wissen? Bin ich
ehrlich bei der Beurteilung der Haltungsbedingungen, die ich dem Hund bieten
kann?
Und die wichtigste aller Fragen: Habe ich die nötige Zeit, meinem Hund eine
artgerechte Haltung zu bieten? Das sind für mich die entscheidenden Fragen,
die sich jeder stellen sollte, der sich einen Hund anschaffen will, denn
genau hier liegt für mich das Hauptproblem. Der Hund ist in unserer
Gesellschaft ein Gegenstand, den man kaufen, abrichten, dressieren, als
Sportgerät gebrauchen und auch wegwerfen kann. Hier sollten die Gesetze
ansetzen und u. a. endlich den Tierschutz gesetzlich verankern. Ich bin auch
ein Befürworter des Hundeführerscheines, aber im Sinne des Hundes. Wer einen
Hund halten will, sollte nachweisen, dass er die Verantwortung für ein
ganzes Hundeleben übernehmen kann und dem Hund ein artgerechtes Leben bieten
kann. Wer Sport machen will, soll joggen gehen und wer sein Bordell
beschützen will, soll einen Sicherheitsdienst engagieren.
Sorry, jetzt bin ich etwas abgeglitten, aber mich macht die ganze Diskussion
im moment einfach wütend, weil es das bestätigt, was wir bei unserer Arbeit
im Tierschutz dauernd erleben.
Stefan
Stefan
Das habe ich damals (vor ca. 1 1/2 Jahren) genauso gesehen, ich wurde aber
im Vorstand überstimmt.
>
> Bye,
> Harry
Gruß
Wolfgang