Ich habe da ein kleines Problem.
Einer meiner Welpenkaeufer rief gestern abend an und erzaehlte mir, sein
Ruede habe Probleme mit den Analdruesen, die vom TA allerdings schon
mehrfach ausgedrueckt worden sind. Er sagte die Probleme aeusserten sich
darin, dass der Hund anfinge wie wild seine Hinterpfoten abzulecken, so dass
dort sogar die Haare ausfallen.
Hat irgendjemand schonmal etwas von diesem Problem gehoert? Was kann man
vorbeugend unternehmen? Ist es ueberhaupt sinnvoll, die Analbeutel
regelmaessig auszudruecken?
Fragende Gruesse von
Jutta Linsel
aus Kreuztal
mit Tessa und Anton
jutta....@t-online.de
http://home.t-online.de/home/jutta.linsel/
Hallo Jutta,
> Einer meiner Welpenkaeufer rief gestern abend an und erzaehlte mir, sein
> Ruede habe Probleme mit den Analdruesen, die vom TA allerdings schon
> mehrfach ausgedrueckt worden sind.
Was fuur Tierlein sind das? Rasse oder Ähnliches?Wie alt ist denn der
kleine Hundemann?
>Er sagte die Probleme aeusserten sich
> darin, dass der Hund anfinge wie wild seine Hinterpfoten abzulecken, so dass
> dort sogar die Haare ausfallen.
Was das nun mit der Analdrüse zu tun haben sollte,ist ein Rätsel für
mich.Würde er auf seinem kleinen Po herumrutschen,um so den Juckreiz
momentan zu besänftigen,aber so?
> Hat irgendjemand schonmal etwas von diesem Problem gehoert?
Dass sich Hunde die Pfoten im Übermass lecken,weil sie eine Hautreizung
aus den verschiedensten Gründen haben,schon.Aber als Indiz für Probleme
mit der Analdrüse-nein.
> Was kann man
> vorbeugend unternehmen?
Falls diese Diagnose und Therapie tatsächlich von einem Tierarzt
stammt,zu einem vernünftigeren Tierarzt gehen.
>Ist es ueberhaupt sinnvoll, die Analbeutel
> regelmaessig auszudruecken?
Be einem Welpen,deshalb die Frage nach dem Alter, sind Probleme mit der
Analdrüse eher ungewöhnlich.Ständiges Herumfummeln an der Analdrüse
setzt unweigerlich einen Teufelskreis in Gang.
Die beste Methode,falls nicht bereits durch dieses mehrmalige
Herumdrücken ernsthafte Problem entstanden sind,ist es das Futter zu
wechseln und zuzusehen,dass der Kleine ordentlich kotet-nicht zu fest
und nicht zu weich.Die Analdrüse wird beim Koten von hübschen Würstchen
ständig ein wenig entleert und wenn man darauf mittels des richtigen
Futter achtet,wird man eigentlich garnicht daran denken,dass Hundi mit
so einer Stinkedrüse ausgestattet ist.
MFG
Volker Greulich
--
Protestiert gegen das sinnlose 100 %ige Kastrationsgebot für Hunde in
einigen deutschen Tierheimen.-Tierheimkunden sind keine unmündigen
Trottel.Hunde haben ein Anrecht auf körperliche Unversehrtheit-auch
wenn sie durch Tierheime oder den WDR vermittelt werden.
Der "Kleine" ist immerhin schon 1 1/2 Jahre und wiegt fast 40 Kilo (Golden
Retriever)!
Die Diagnose stammt wirklich von einer Tierärztin, deshalb frage ich ja
nach. Das mit dem Pfotenlecken kam mir auch etwas seltsam vor. Meine
Welpenkäufer bestätigten mir aber, das auch schon in einem Buch entdeckt zu
haben. Außerdem sagten sie, das Pfotenlecken hätte kurz nach dem Entleeren
des Analbeutels tatsächlich aufgehört.
>
> >Er sagte die Probleme aeusserten sich
> > darin, dass der Hund anfinge wie wild seine Hinterpfoten abzulecken, so
dass
> > dort sogar die Haare ausfallen.
>
> Was das nun mit der Analdrüse zu tun haben sollte,ist ein Rätsel für
> mich.Würde er auf seinem kleinen Po herumrutschen,um so den Juckreiz
> momentan zu besänftigen,aber so?
>
> > Hat irgendjemand schonmal etwas von diesem Problem gehoert?
>
> Dass sich Hunde die Pfoten im Übermass lecken,weil sie eine Hautreizung
> aus den verschiedensten Gründen haben,schon.Aber als Indiz für Probleme
> mit der Analdrüse-nein.
>
> > Was kann man
> > vorbeugend unternehmen?
>
> Falls diese Diagnose und Therapie tatsächlich von einem Tierarzt
> stammt,zu einem vernünftigeren Tierarzt gehen.
>
> >Ist es ueberhaupt sinnvoll, die Analbeutel
> > regelmaessig auszudruecken?
>
> Be einem Welpen,deshalb die Frage nach dem Alter, sind Probleme mit der
> Analdrüse eher ungewöhnlich.Ständiges Herumfummeln an der Analdrüse
> setzt unweigerlich einen Teufelskreis in Gang.
Hier streiten sich die Geister. Der eine Tierarzt ist fest davon überzeugt,
daß regelmäßiges Ausdrücken der Analbeutel die Lösung sei, andere raten
einem, die Analbeutel sofort entfernen zu lassen (was aber auch nicht ganz
ohne ist und wahrscheinlich nur der Füllung der Tierarztkasse dient).
> Die beste Methode,falls nicht bereits durch dieses mehrmalige
> Herumdrücken ernsthafte Problem entstanden sind,ist es das Futter zu
> wechseln und zuzusehen,dass der Kleine ordentlich kotet-nicht zu fest
> und nicht zu weich.Die Analdrüse wird beim Koten von hübschen Würstchen
> ständig ein wenig entleert und wenn man darauf mittels des richtigen
> Futter achtet,wird man eigentlich garnicht daran denken,dass Hundi mit
> so einer Stinkedrüse ausgestattet ist.
Es gibt aber auch Hunde, deren Analbeutel zu groß sind und die deshalb nie
vollständig entleert werden, das hat dann herzlich wenig mit "hübschen"
Würstchen und deren Konsistenz zu tun!
Und darauf zielt meine Frage ab, hat irgendjemand damit Erfahrungen gemacht?
Oder hat irgendjemand bei seinem Hund über längere Zeit die Analbeutel
ausdrücken lassen? Ich habe in einem Buch über Hundehomöopathie gelesen, daß
man das Problem mit Causticum D 12 in den Griff bekommen kann, hat das
schonmal jemand ausprobiert?
Gruß, Jutta.
--
Jutta Linsel
aus Kreuztal
mit Tessa (GH) und Anton (GR)
jutta....@t-online.de
http://home.t-online.de/home/jutta.linsel/
Volker Greulich schrieb:
> [....]
> >Er sagte die Probleme aeusserten sich
> > darin, dass der Hund anfinge wie wild seine Hinterpfoten abzulecken, so dass
> > dort sogar die Haare ausfallen.
>
> Was das nun mit der Analdrüse zu tun haben sollte,ist ein Rätsel für
> mich.Würde er auf seinem kleinen Po herumrutschen,um so den Juckreiz
> momentan zu besänftigen,aber so?
>
> > Hat irgendjemand schonmal etwas von diesem Problem gehoert?
Flori hatte nach mehreren Antibiotikatherapien häufig Durchfall und als Folge auch
übervolle, leicht entzündete Analdrüsen. Sie wurden dann einmalig vom TA entleert,
und anschließend etwas gegen den Durchfall getan, denn bei festem Stuhlgang
entleeren sie sich eigentlich von selbst.
> Dass sich Hunde die Pfoten im Übermass lecken,weil sie eine Hautreizung
> aus den verschiedensten Gründen haben,schon.Aber als Indiz für Probleme
> mit der Analdrüse-nein.
Typisch für entzündete Analdrüsen ist lt unserem TA das "Schlittenfahren" und
Bißstellen am Rücken in Schwanznähe
> > Was kann man
> > vorbeugend unternehmen?
>
> Falls diese Diagnose und Therapie tatsächlich von einem Tierarzt
> stammt,zu einem vernünftigeren Tierarzt gehen.
und zweitens eben auf gesunde Darmflora und festen Stuhlgang achten. Ist der
Welpe von Deinem Käufer vielleicht krank gewesen? Dann ist das Problem sicher nur
vorübergehend, nur sollte der TA nach den möglichen Ursachen suchen, statt immer
nur auszudrücken....
> >Ist es ueberhaupt sinnvoll, die Analbeutel
> > regelmaessig auszudruecken?
nein.....s. Volker
> Be einem Welpen,deshalb die Frage nach dem Alter, sind Probleme mit der
> Analdrüse eher ungewöhnlich.Ständiges Herumfummeln an der Analdrüse
> setzt unweigerlich einen Teufelskreis in Gang.
> Die beste Methode,falls nicht bereits durch dieses mehrmalige
> Herumdrücken ernsthafte Problem entstanden sind,ist es das Futter zu
> wechseln und zuzusehen,dass der Kleine ordentlich kotet-[...]
Dem ist nichts mehr hinzuzufügen...*g*
Gute Besserung dem Kleinen und liebe Grüße von Birgit
On Thu, 1 Feb 2001 23:35:08 +0100, "Jutta Linsel"
<jutta....@t-online.de> wrote:
>"Volker Greulich" <volker....@libertysurf.fr> schrieb im Newsbeitrag
>news:rhco9e.1d0ogdw1lutvrxN%volker....@libertysurf.fr...
>Der "Kleine" ist immerhin schon 1 1/2 Jahre und wiegt fast 40 Kilo (Golden
>Retriever)!
>Die Diagnose stammt wirklich von einer Tierärztin, deshalb frage ich ja
>nach. Das mit dem Pfotenlecken kam mir auch etwas seltsam vor. Meine
>Welpenkäufer bestätigten mir aber, das auch schon in einem Buch entdeckt zu
>haben. Außerdem sagten sie, das Pfotenlecken hätte kurz nach dem Entleeren
>des Analbeutels tatsächlich aufgehört.
Hunde reagieren sehr unterschiedlich, wennn sie ein Analdrüsenproblem
haben. Pondi hat tatsächlich immer auf dem Po gerutscht, der
Schäferhund meiner Freundin schlägt nur hektisch mit dem Kopf durch
die Gegend (sieht echt schlimm aus, beim ersten Mal dachte man eher an
Epilepsie), dann gibts welche die lecken am After und Max hat einfach
nur penetrant gestunken (übrigens bisher nur einmal in seinem Leben).
Wahrscheinlich gibts noch mehr Varianten und warum nicht auch einen,
der an den Pfoten leckt.
>Hier streiten sich die Geister. Der eine Tierarzt ist fest davon überzeugt,
>daß regelmäßiges Ausdrücken der Analbeutel die Lösung sei, andere raten
>einem, die Analbeutel sofort entfernen zu lassen (was aber auch nicht ganz
>ohne ist und wahrscheinlich nur der Füllung der Tierarztkasse dient).
Also mal eben sofort die Analbeutel entfernen - das würd ich auf
keinen Fall mitmachen. Pondi hat das in schätzungsweise 2 1/2 Jahren
ca. alle 4-6 Wochen gehabt und die Analbeutel wurden dann beim TA
geleert. Was ich wichtig finden würde, ist, wirklich sofort beim
ersten Anzeichen ab zum TA und entleeren. Nicht meinen, ach das sind
ja nur die Analbeutel, gehen wir mal morgen. Das ist eine zusätzliche
Reizung und Belastung, die nicht sein muß. Wenn es nach dem Entleeren
nicht aufhört, am nächsten Tag noch mal hin, damit der TA Antibiotika
hineinspritzen kann.
>Es gibt aber auch Hunde, deren Analbeutel zu groß sind und die deshalb nie
>vollständig entleert werden, das hat dann herzlich wenig mit "hübschen"
>Würstchen und deren Konsistenz zu tun!
>
>Und darauf zielt meine Frage ab, hat irgendjemand damit Erfahrungen gemacht?
Nee, das hab ich noch nicht gehört - muß aber ja nix heißen :-)
>Oder hat irgendjemand bei seinem Hund über längere Zeit die Analbeutel
>ausdrücken lassen?
Siehe oben. Und bei Ponda war es wirklich das Problem der Verdauung.
Ponda hat scheinbar einige Nahrungsmittelunverträglichkeiten, was eben
zu wechselnden Kotkonsistenzen und fast ständigen Darmentzündungen
führte. Ponda hatte nicht ständig Durchfall, seine Haufen sahen
eigentlich überwiegend geformt, aber dennoch weich aus (und mit
Schleim und Blut dekoriert). Seit ungefähr einem 3/4 Jahr frißt er
jetzt "sein" Futter, hat festen Stuhlgang, keine Entzündungen mehr und
auch keine Probleme mehr mit den Analdrüsen. Das regelmäßige
Ausdrücken ist natürlich nur Symptombeseitigung, aber ich würde es
nicht als absolut schädlich bezeichnen. Im akuten Fall hat man ja gar
keine andere Wahl, da müssen die Analdrüsen entleert werden, um
Entzündungen und möglicherweise Rissen vorzubeugen.
>Ich habe in einem Buch über Hundehomöopathie gelesen, daß
>man das Problem mit Causticum D 12 in den Griff bekommen kann, hat das
>schonmal jemand ausprobiert?
Nein, aber kann ja nicht schaden, oder?
Liebe Grüße,
Ellen *hierschneitsschonwieder*
leider kenne ich dieses Problem auch. Meine Hündin zwickt sich immer in die
Flanken der Hinterläufe, so dass auch etwas Fell dran glauben muss. Manche
Hunde kommen halt nicht ganz dort hin, wo es am meisten juckt. Das haben mir
auch schon mehrere TÄ bestätigt.
Ob es sinnvoll ist, die Analbeutel zu entleeren? Ich denke schon, weil der
Hund sonst keine Ruhe bekommt. Meine Momo hat es regelmässig, obwohl sie
festen Stuhlgang hat und gutes Futter bekommt.
Ich wünsche Dir und Deinem Wauwi alles Gute.
Gruß Ulle
> Und darauf zielt meine Frage ab, hat irgendjemand damit Erfahrungen gemacht?
> Oder hat irgendjemand bei seinem Hund über längere Zeit die Analbeutel
> ausdrücken lassen? Ich habe in einem Buch über Hundehomöopathie gelesen, daß
> man das Problem mit Causticum D 12 in den Griff bekommen kann, hat das
> schonmal jemand ausprobiert?
Ausprobiert noch nicht, aber von einigen Erfolgen gehört - in Verbindung
mit korrekter Kotkonsistenz! Ist auf jeden Fall besser als ausdrücken,
bzw. operieren. Ich hörte von 2 Hunde, die nach so einem OP aufgrund der
Entzündung gestorben sind. Die Wunden konnten aufgrund der ständigen
Bakterien aus der Darmflora nicht verheilt. :-(
Gruß,
Michaela
> Ob es sinnvoll ist, die Analbeutel zu entleeren? Ich denke schon, weil der
> Hund sonst keine Ruhe bekommt. Meine Momo hat es regelmässig, obwohl sie
> festen Stuhlgang hat und gutes Futter bekommt.
Hallo Ursula,
Du lässt also in regelmässigen Abständen die Analdrüse ausquetschen?
Wie oft? Und wie fing das Ganze an? Wie alt ist Dein Hund? Männchen oder
Weibchen?
Sollte es tatsächlich bei festen Kot,ständig notwendig geworden sein
immer wieder diese Drüse zu traktieren,so kann das ohne weiteres
daraufhin zurückzuführen sein,dass die Ausquetscherei mehrmals
hintereinander mehr als Routine,denn als akute Behandlung ausgeführt
wurde.Was dann diesen kaum in den Griff zu bekommenden Teufelskreis
schafft.
Manche Tierärzte versuchen ihre Kunden zu beeindrucken,indem sie als
eine Art von "Serviceleistung" und um ihr "Können" unter Beweis zu
stellen an dieser kleinen Unappetitlichkeit herumdrucksen- bis sie dann
eines Tages zum Wegschnippeln derselben raten,was dann leider auch Sinn
macht.
habe gerade Deinen Eintrag gelesen und schreib mal was dazu :-)
> Er sagte die Probleme aeusserten sich
>darin, dass der Hund anfinge wie wild seine Hinterpfoten abzulecken, so dass
>dort sogar die Haare ausfallen.
>Hat irgendjemand schonmal etwas von diesem Problem gehoert?
Bei Entzündungen der Analdrüsen und/oder Analbeutel können die Schmerzen bis in
die Gliedmaßen "strahlen". Ist die Entzündung sehr weit fortgeschritten und die
Öffnungen der Drüsen verstopft bildet sich ein Abzeß d.h. das Sekret sucht sich
einen anderen Weg nach draussen.
> Was kann man
>vorbeugend unternehmen?
schwer zu sagen. Das Lecken der Pfoten KANN, MUSS aber nicht mit den Analdrüsen
zusammenhängen. Die Leckerei kann auch Durch eine Allergie oder Unverträglichkeit
(z.B. Futter) ausgelöst werden.
Meine Hündin hatte jahrelang Probleme mit den Analdrüsen bis ich das Futter
gewechselt habe!!
Die Probleme traten am schlimmsten beim verfüttern von Eukanuba auf. Das würde
mir inzwischen von diversen anderen Hundehaltern bestätigt.
Zucker wikrt sich auch sehr Nachteilig auf die Drüsen auf. Zucker ist in 99%!!
aller Hundeleckerlies (Kekse, Snacks usw. - außer Trockenprodukte wie
Schweineohren, Trockenpansen usw.) und VOR ALLEM in Dosenfutter enthalten.
> Ist es ueberhaupt sinnvoll, die Analbeutel
>regelmaessig auszudruecken?
Definitiv NEIN!!!! Jedes Ausdrücken reiztz die Drüsen von neuem so das neues
Sekret produziert wird.
Die Drüsen entlehren sich normalerweise bei jedem Kotabsatz des Hundes. Die
funktioniert aber nur wenn der Kot eine feste Konsistenz hat. Hunde mit weichem
bis dünnen Kot (aufgrund von falschem Futter) leiden häufiger an
Analdrüsenproblemen als Hunde mit regelmäßig festem Stuhl.
Unterstützend kann man homöopathische Mittel verabreichen. Da es sehr vielfältige
Erscheinungsformen der Analbeutel bzw. -drüsenentzündungen gibt, sollte in jedem
Fall ein homöopathisch arbeitender TA zu Rate gezogen werden.
Gute Besserung wünschen
Kathi & das Akita-Rudel
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Ich wollte mich nur mal für Eure zahlreichen Ratschläge und Tips zu meinem
Problem bedanken!
Grüße, Jutta.
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es ist nicht so, dass Momo alles 2 Monate die Drüsen ausgedrückt bekommt.
Aber ca. 2 mal pro Jahr muss ich schon hin. Vielleicht habe ich mich etwas
übertrieben ausgedrückt. Momo ist 12 Jahre alt und es fing mit ca. 7 Jahren
bei ihr an. Die Drüsen waren wirklich voll. Es spritzte nur so. Glaube mir,
ich kenne mich ganz gut mit Hunden aus, und lasse nicht zu, dass ein TA mal
eben mit einem meiner Hunde rumdoktort.
Auf jeden Fall danke für Deine mail.
Liebe Grüße Ulle