gestern habe ich beim rumstöbern im Web eine Site entdeckt, wo es um
Rottweiler ging. Da stand unter anderem, daß dieser eine Beißkraft von ca.
400 kg hat. Mich interessiert jetz mal auf welche Fläche sich das bezieht.
Ist damit die Kraft an der Zahnspitze gemeint oder auf auf einen cm² z.b.
Diese Unterscheidung ist ja eigentlich wichtig, wenn man sich ein Bild davon
machen will. Weiß jemand genaueres ?
Dank im voraus
Mfg Michael
1. ist kg keine Maßeinheit für Kraft sondern für die Masse. Es müßte
also heißen: 400 kg Beißmasse, was ja ziemlicher Blödsin ist oder ca.
4000 N (Newton) Beißkraft, was ich aber auch für ziemlichen Blödsinn
halte, weil mir bisher noch niemand erklären konnte, wie man die
Beißkraft eigentlich misst.
2. Wäre die Fläche zur Feststellung der Kraft nicht relevant. Wenn man
die Kraft pro Fläche angibt, dann ergibt das den Druck, der jedoch
schon eher einen Sinn machen würde zu messen. Wobei sich auch hier die
Frage stellt: Wie misst man den Beißdruck pro cm² bei einem Hundebiß?
Wie erklärt man einem Hund, daß er auf ein eventuell vorhandenes
Messinstrument mit voller Kraft draufbeißt? Wie könnte so ein
Messinstrument überhaupt funktionieren?
Bevor mir niemand diese Fragen zufriedenstellend beantwortet, halte
ich Angaben zur Beißkraft des Hundes, insbesondere wenn die Kraft in
kg angegeben wird, für vollkommenen, populistischen Schwachsinn,
verbreitet von hirnlosen Schwachköpfen, die ohne nachzudenken
irgendeinen Scheiß von sich geben, nur um sich wichtig zu machen.
Servus Helmut
>
>Bevor mir niemand diese Fragen zufriedenstellend beantwortet, halte
>ich Angaben zur Beißkraft des Hundes, insbesondere wenn die Kraft in
>kg angegeben wird, für vollkommenen, populistischen Schwachsinn,
>verbreitet von hirnlosen Schwachköpfen, die ohne nachzudenken
>irgendeinen Scheiß von sich geben, nur um sich wichtig zu machen.
Nochwas: Wo messe ich? Vorne oder hinten am Kiefer? "Unglaublich ist des
Schlossers Kraft, wenn er mit dem Hebel schafft." Wir haben es ja mit einem
Hebel zu tun, in der Nähe des Angelpunktes (Gelenks) ja ganz andere Dimensionen
aufbaut als am entfernten Frontzahn... Wir müssten eigentlich einen Drehmoment
messen...
Aber so isses nun mal: Zahlen machen Eindruck, insbesondere die mit vielen
Nullen. Und weil sich Ottonormalverbraucher schon kaum was unter einem
Drehmoment vorstellen kann, nehmen wir eben Masse. (Wobei Druck in Pascal auch
ziemlich große Zahlen ergäbe, <staun>)
so weit
Maico
+ Aisha, die bei meinen Meßversuchen mit der Zunge mogelt
--
keep your dogs happy...
...and mush
>Nochwas: Wo messe ich? Vorne oder hinten am Kiefer? "Unglaublich ist des
>Schlossers Kraft, wenn er mit dem Hebel schafft." Wir haben es ja mit einem
>Hebel zu tun, in der Nähe des Angelpunktes (Gelenks) ja ganz andere Dimensionen
>aufbaut als am entfernten Frontzahn... Wir müssten eigentlich einen Drehmoment
>messen...
Da hast Du natürlich recht. Die Kraft hängt vom Abstand zum Drehpunkt
ab.
Wenn man es genau nimmt, hat dann eigentlich jeder Hund Beißkräfte von
annähernd 0 bis unendlich. Annähernd 0 an der vordersten Spitze des
Fangs und unendlich unmittelbar am Drehpunkt. So gesehen kann man dann
natürlich auch sagen, daß alle Hunde (vom Yorkie bis zum Pitbull) die
selben Beißkräfte haben, je nachdem, wo man sie misst.
Servus Helmut
> 1. ist kg keine Maßeinheit für Kraft sondern für die Masse. Es müßte
> also heißen: 400 kg Beißmasse, was ja ziemlicher Blödsin ist oder ca.
> 4000 N (Newton) Beißkraft, was ich aber auch für ziemlichen Blödsinn
> halte, weil mir bisher noch niemand erklären konnte, wie man die
> Beißkraft eigentlich misst.
> 2. Wäre die Fläche zur Feststellung der Kraft nicht relevant. Wenn man
> die Kraft pro Fläche angibt, dann ergibt das den Druck, der jedoch
> schon eher einen Sinn machen würde zu messen. Wobei sich auch hier die
> Frage stellt: Wie misst man den Beißdruck pro cm² bei einem Hundebiß?
> Wie erklärt man einem Hund, daß er auf ein eventuell vorhandenes
> Messinstrument mit voller Kraft draufbeißt? Wie könnte so ein
> Messinstrument überhaupt funktionieren?
> Bevor mir niemand diese Fragen zufriedenstellend beantwortet, halte
> ich Angaben zur Beißkraft des Hundes, insbesondere wenn die Kraft in
> kg angegeben wird, für vollkommenen, populistischen Schwachsinn,
> verbreitet von hirnlosen Schwachköpfen, die ohne nachzudenken
> irgendeinen Scheiß von sich geben, nur um sich wichtig zu machen.
Seht ihr genau das waren die Fragen die ich mir dazu immer gestellt habe. Da
man aber immer solche Angaben liest, wollte ich nun mal rausfinden was daran
ist,
denn über den Unterschied zwischen Masse, Kraft und Druck bin ich mir schon
bewusst. Aber desweiteren möchte ich anmerken, dass man bei Haien schon
Messungen in kN/cm² !! vorgenommen hat, denen man ja auch nicht sagen kann,
dass sie fest zubeißen sollen :-) Das ist eben die Aufgabe von Forschern,
einen Weg zu finden, dies zu ergründen. Warum sollte das bei Hunden nicht
auch gehen?
Mfg Michael
Bilder von Opfern und Beißereien belegen diese Beißkraft viel genauer als
jede unsinnige Messung.
Wofür sich ein Bild von Beißkraft machen wollen?
Suchst Du Ersatz für deinen Pitbull?
Ich halte die Messergebnisse für nicht aussagefähig und messungen ansich für
unsinnig, was soll den damit verdeutlicht werden?
Das einzige was damit erreicht wird ist das schüren der Ängste von
Hundegegnern.
Ach Leute,
was ist denn hier los? Ich habe das auf einer Website gelesen und konnte
damit nichts anfangen aus oben genannten Gründen. Deshalb habe ich hier
gepostet.
Das hier gleich der Teufel weiß was los ist konnte ich nicht ahnen. Außerdem
habe ich keinen Pitbull sondern eben einen Rotti, der bisher noch keinen
Zweig zerbissen hat und ich auch in Zukunft keinen Wert darauf lege, daß er
es tut. Ihr seit alle ganz schön sensibilisiert durch diese
Kampfhunddiskussion, die mir selber
auch zum Halse raushängt. Das hat aber direkt nichts mit meiner Frage zu
tun, denn ich habe nicht vor, mir einen Hund nach Meßwerten zuzulegen. ;-)
mfg Michael
>Bilder von Opfern und Beißereien belegen diese Beißkraft viel genauer als
>jede unsinnige Messung.
Genauer belegen Opferbilder die Beißkraft nicht, aber anschaulicher.
>Ich halte die Messergebnisse für nicht aussagefähig und messungen ansich
für
>unsinnig, was soll den damit verdeutlicht werden?
Messungen an sich halte ich für äußerst sinnvoll, schon aus
wissenschaftlichem Interesse. Manchmal sind sie aber zum Nachteil des
Tieres, z.B. der Zwergschnauzerrüde, der 5 cm zu groß ausgefallen ist,
wird nicht zur Zucht verwendet. Obwohl er doch sooo gern möchte. :-)
>Das einzige was damit erreicht wird ist das schüren der Ängste von
>Hundegegnern.
Wer nur seine Vorurteile bestätigt sehen möchte, dem wird das so oder so
gelingen. Ich hielte den Vergleich der Beißkräfte von verschiedenen Rassen
eher für einen Akt der Aufklärung. Von Rottis und Pitbulls hab' ich auch
schon gelesen, aber kennt einer die Beißkraft von Schnauzern,
Neufundländern und Dalmatinern?
Und im übrigen interessiert mich auch: Wie wird gemessen?
mfg, Tino Riedel.
Warum fragst Du dann nicht denjenigen, der die Angaben über die
Beisskraft auf seine Homepage gestellt hat? Der müßte es doch wissen.
Servus Helmut
>gestern habe ich beim rumstöbern im Web eine Site entdeckt, wo es um
Kannst Du mal die URL dieser Seite posten? Würde mich interessieren,
wer das schreibt und was er dazu sagt, wenn ich ihn frage, wie er das
gemessen hat.
Servus Helmut
unter Rottweiler allgemein - Rottweiler Rassestandard
Mfg Michael
>
>unter Rottweiler allgemein - Rottweiler Rassestandard
Danke, habe gerade eine Mail an den Webmaster geschrieben, mit der
Bitte um Aufklärung;-)
Servus Helmut
>Danke, habe gerade eine Mail an den Webmaster geschrieben, mit der
>Bitte um Aufklärung;-)
Servus Helmut,
mich verwundert, daß gerade Du solch einen Senf um die beißkraft von
Hunden machst.
Wer hat Dur denn das Märchen erzählt, daß man Beißkraft nicht messen
kann? Natürlich kann man das.
Jeder Ingenieur der keine Lösung dafür hätte, sollte seinen
Ingenieursbrief zurückgeben.
Wovor fürchtest Du Dich denn?
MfG
Ingenieur Hubertus Döhring
Mitglied im Verband Brandenburgischer Ingenieure und Wirtschaftler
(VBIW)
--
Wenn unsere Gesellschaft eine Zukunft hat, dann liegt sie in der
Wiederbelebung selbstverantwortlichen Denkens und Handelns.
Arnulf Baring, deutscher Historiker
>Wer hat Dur denn das Märchen erzählt, daß man Beißkraft nicht messen
>kann? Natürlich kann man das.
Na dann laß mal hören wie das geht.
>Jeder Ingenieur der keine Lösung dafür hätte, sollte seinen
>Ingenieursbrief zurückgeben.
Erklär doch mal Deine Lösung, oder schick mir Deinen Ingenieursbrief.
>Wovor fürchtest Du Dich denn?
Wovor soll ich mich fürchten? Es interessiert mich einfach.
Servus Helmut
> >Jeder Ingenieur der keine Lösung dafür hätte, sollte seinen
> >Ingenieursbrief zurückgeben.
> Erklär doch mal Deine Lösung, oder schick mir Deinen Ingenieursbrief.
Warum soll er den Ing. - Brief schicken ? Er hat´s doch verstanden
> >Wovor fürchtest Du Dich denn?
>
> Wovor soll ich mich fürchten? Es interessiert mich einfach.
Na dann, ran an die Laborübung.
MfG
Olaf
>Noch nicht´s von Verfahren zum Messen vom Druck gehört, wie hätten wir´s
>denn gern? Mechanisch oder Elektronisch? z. Bsp. Waage kennt jeder -
>steht in jedem Supermarkt, Kaufhaus etc. Hier wird auch nur der Druck
>auf eine festgelegte Fläche, der durch den Körper entsteht, gemessen und
>entsprechend skaliert dargestellt. Digital oder Analog.
Ich denke mal, das Problem liegt hier nicht in der Durchführung der
Messung an sich, sondern darin, wie man einen Hund dazu bringt, so
fest er kann auf einen Drucksensor zu beissen.
>
>> >Jeder Ingenieur der keine Lösung dafür hätte, sollte seinen
>> >Ingenieursbrief zurückgeben.
Ich frag mal meinen Chef (Elektroingenieur)
Grüße,
Norman & Leon, beide ohne amtlich bestätigten Beißdruck
Und wie bekomme ich den Hund dazu in die Waage zu beißen ? Bzw. etwas
ernster : Meines Wissens wird die Beißkraft immer in Kg/cm2 angegeben.
Welcher Quadratzentimeter des Gebisses wird denn verwendet? Wird vorne
gemessen oder hinten ? Wie bekomme ich den Hund dazu so fest wie er
kann in das Meßinstrument zu beißen? Wie kann ich ausschließen, daß
der Druck nur an der Zahnspitze gemessen wird? Werden die Ergebnisse
hochgerechnet ? Wenn ja, wie sieht die Formel dazu aus? Wieviele Hunde
werden dazu herangezogen ?
Ich glaube das waren die Fragen die gestellt wurden und nicht wie eine
Waage funktioniert.
>
> > >Jeder Ingenieur der keine Lösung dafür hätte, sollte seinen
> > >Ingenieursbrief zurückgeben.
>
> > Erklär doch mal Deine Lösung, oder schick mir Deinen
Ingenieursbrief.
> Warum soll er den Ing. - Brief schicken ? Er hat´s doch verstanden
Frage nicht verstanden, setzen, sechs!
Bye,
Harry
>> Ingenieur Hubertus Döhring
>
>Ich fände es nett, wenn Du (als Ingenieur ja wohl dazu berufen) den
>hier anwesenden Laien (->mir) beschreiben würdest, wie man die
>Beisskraft messen kann.
Mach ich Tom, mach ich.
Ich schreibe schon einige Tage an eienr Dokumentation und einigen
Zeitungsartikeln. Leder sind hier bei mir z.Zt. draußen 36 Grad Celsius
und so bin ich trotz Kühlung in meinem Zimmer etwas sehr geschlaucht.
Außerdem steckt mir meine Demo vom Sonnabend noch in den Knochen
(natürlich hatte ich beide Hunde mit!).
Stichwort: Königs Wusterhausen! Belagerungszustand wegen Demo der NPD
und Gegendemo der linksautonomen Szene, sowie einer Gedenkkundgebung
der PDS. Ach ja, für den braven Bürger war das Schleusenfest in KWH.
Deshalb hatte die Stadtverordnetenversammlung von KWH für ein Verbot
aller Demos plädiert und der Politeipräsident dann alle verboten. Aus
Sorge um den Ruf von KWH und die Sicherheit der Bürger.
Jedenfalls fanden die Demos statt, und ich war natürlich mittendrin,
wie gesagt, mit beiden Hunden. Terry, der freche Kerl, lief, zog,
schnüffelte usw. an der leine, meine Halka saß auf meinem Schoß.
Ich warmit dem Rolli dorthingefahren, hin und zurück mit Demo waren das
20 km, deshalb tun mir heute noch Knochen und Muskeln weh.
(Ha, kleverer Dreh zur Hundeproblematik, nicht wahr!)
Und so erhole ich mich zur Zeit etwas durch herumliegen auf meienr
Liege, natürlich mit Halka gemeinsam und schlürfe ab und zu ekelig
gesund schmeckenden Kräutertee ( aus Aachen, Hallo Andrea!).
Außerdem erwarte ich noch einige Antworten von Forschungseinrichtungen,
um meine Antwort qualifiziert vornehmen zu können. Ich denke, morgen
werde ich mal darüber schreiben.
Meinen Ing.-Brief kann ich leider dem Helmut nicht schicken, denn den
habe ich mit großem Aufwand seinerzeit in meinem Privatmuseum an der
Wand angebracht (den Brief, nicht den Helmut).
Erworben seinerzeit an der Offiziershochschule der Landstereitkräfte
der NVA, "Ernst Thälmann" in Zittau.
Aber vielleicht schicke ich dem helmut mal eine Tüte voll mit Logik,
wer weiß. Oder ich schreibe mal was für WUFF, dann ließt er es ja.
(Tja Helmut, ich bin jetzt auch Leser der "WUFF"!)
Soviel erst mal, später mehr.
MfG
Hubertus
--
"Hobbys pflegen heißt, die Zeit sinnreich überlisten."
Otto Galo, deutscher Schriftsteller
>Noch nicht´s von Verfahren zum Messen vom Druck gehört, wie hätten wir´s
>denn gern? Mechanisch oder Elektronisch? z. Bsp. Waage kennt jeder -
>steht in jedem Supermarkt, Kaufhaus etc. Hier wird auch nur der Druck
>auf eine festgelegte Fläche, der durch den Körper entsteht, gemessen und
>entsprechend skaliert dargestellt. Digital oder Analog.
Ich will ja keinen Druck messen und auch kein Gewicht, sondern die
oftzitierte Beisskraft. Eine Waage ist wohl kein geeignetes
Instrument. Deine Erklärung wie eine Waage funktioniert zeigt ja auch
nicht gerade den Ingeneur in Dir. "Druck der durch den Körper
entsteht", was besseres ist Dir wohl nicht eingefallen.
Außerdem, bring mal einen Hund dazu mit voller Kraft in eine Waage zu
beissen.
>Na dann, ran an die Laborübung.
Müßte eigentlich gar nicht notwendig sein. Nachdem so oft eine
bestimmte Beißkraft für bestimmte Hunde angegeben wird, müßte doch
irgendjemand bereits Messungen durch geführt haben. Meine konkreten
Fragen wer und wie wurden bis dato nicht beantwortet. Statt dessen
kommen so unsinnige Antworten wie "Noch nicht´s von Verfahren zum
Messen vom Druck gehört, wie hätten wir´s denn gern? Mechanisch oder
Elektronisch?".
Wenn Du schon so gescheit bist, dann bring mal eine konkrete Lösung,
wie Du die Beißkraft eines Hundes messen würdest, oder nenn mir
jemanden, der das gemacht hat.
Es müßten bereits Instrumente dazu entwickelt sein, oder wie sonst
kommen die besonders gescheiten Köpfe nur immer auf die Zahlen von
soundsoviel kg Beisskraft?
Servus Helmut
Norman Anthes wrote:
>
>
> Ich denke mal, das Problem liegt hier nicht in der Durchführung der
> Messung an sich, sondern darin, wie man einen Hund dazu bringt, so
> fest er kann auf einen Drucksensor zu beissen.
Genau da sehe ich auch das Problem. Auch wenn man z.B. in einem
Schutzärmel ein solches Messegerät einbaut, kann die Bisskraft jeweils
variieren. Unabhängig davon, dass viele Hunde gar nicht gewöhnt sich in
den Ärmel zu beissen.
Und dass ein Hund bei einem echten Angriff anders zupackt als auf ein
Messgerät (wie auch immer das verpackt ist) bei einem Test, ist auch klar.
Paul
Hi,
außer den Ingenieuren scheinen sich ja die meisten einig zu sein, das
es nicht so einfach ist über Messungen zum Ergebnis zu kommen. Aber
mal eine andere Idee : Muß man die Kraft überhaupt messen oder kann
ein Biologe aus der Kopfform, dem Muskelansatz, der Muskelstärke,
Anwendung vom Prinzip der Hebelwirkung usw. die Beißkraft eines Hundes
rechnerisch bestimmen ?
Abgesehen davon, das die Beißkraft eines Hundes ein anschaulicher Wert
für die Medien ist und ansonsten nichts aussagt...
Bye,
Harry
>Hi,
>
>außer den Ingenieuren scheinen sich ja die meisten einig zu sein, das
>es nicht so einfach ist über Messungen zum Ergebnis zu kommen. Aber
>mal eine andere Idee : Muß man die Kraft überhaupt messen oder kann
>ein Biologe aus der Kopfform, dem Muskelansatz, der Muskelstärke,
>Anwendung vom Prinzip der Hebelwirkung usw. die Beißkraft eines Hundes
>rechnerisch bestimmen ?
Da fühl ich mich jetzt direkt aufgefordert...
Also, es ginge, wenn man einen isoliertenm Muskel zur maximalen
isometrischen (d.h. ohne Längenänderung) Kontraktion bringt
(Kleinigkeit über elektrische Reizung), dessen Kraft bestimmt, und das
dann einfach Physikalisch entlang des Kiefers ausrechnet, wieviel
Kraft in welcher Entfernung vom Muskelansatz anliegt. Den Druck kriegt
man dann, wie die Ingenieure ja schon dargelegt haben, wenn man die
Kraft auf eine Fläche bezieht.
Das sind aber irgendwie rein akademische Werte, Sportlern werden ja
auch nicht die Muskeln rausoperiert, um im Labor den stärksten zu
bestimmen :-) Außerdem besteht immernoch die Frage, ob ein Hund im
wirklichen Leben seine Kaumuskulatur bis kurz vor'm Faserriß anspannt
oder nicht.
Anhand von Kopfform oder so (also ohne eine Kraftmessung zu
irgendeinem Punkt) kann man nur sehr ungenaue Aussagen machen (so in
der Art daß der DSH bestimmt stärker beißen kann als der Teckel, weil
er einen größeren Kopf hat...)
>Abgesehen davon, das die Beißkraft eines Hundes ein anschaulicher Wert
>für die Medien ist und ansonsten nichts aussagt...
Stimmt, die Kraft schon garnicht, es geht um den Druck, und der ist
von der Kontaktfläche Zahn/Opfer abhängig. Je kleiner die Zähne, desto
größer bei gleicher Kraft der Druck an der Spitze, desto schneller ist
der Zahn tief im Arm.
Also, Teckel mit geringem Beißdruck und kleinen spitzen Zähnen können
genauso tief beissen, wie der DSH mit großem Beißdruck und
vergleichsweise 'stumpfen' Zähnen. De facto hat es noch kein größerer
Hund geschafft, mir einen Blutstropfen beim Spielen/Balgen zu
entlocken, kleinere jedoch schon öfter.
Grüße,
Norman & Leon, dessen Krallen gefährlicher sind als seine Zähne
Na Prima :-)
> Das sind aber irgendwie rein akademische Werte, Sportlern werden ja
> auch nicht die Muskeln rausoperiert, um im Labor den stärksten zu
> bestimmen :-) Außerdem besteht immernoch die Frage, ob ein Hund im
> wirklichen Leben seine Kaumuskulatur bis kurz vor'm Faserriß
anspannt
> oder nicht.
> Anhand von Kopfform oder so (also ohne eine Kraftmessung zu
> irgendeinem Punkt) kann man nur sehr ungenaue Aussagen machen (so in
> der Art daß der DSH bestimmt stärker beißen kann als der Teckel,
weil
> er einen größeren Kopf hat...)
Die Schlußfolgerung bekomme ich auch noch ohne Messung hin :-)
Also ist auch diese Methode zu ungenau um damit irgendeine brauchbare
Aussage zu treffen.
Dann bleibt immer noch die Frage wie dieser Wert, denn überhaupt
berechnet / gemessen wird und in wie weit sich dieser Wert zu einem
Vergleich von Hunderassen eignet.
Danke für die Ausführungen,
Bye,
Harry
>> [Messung der Beißkraft]
>Dann bleibt immer noch die Frage wie dieser Wert, denn überhaupt
>berechnet / gemessen wird und in wie weit sich dieser Wert zu einem
>Vergleich von Hunderassen eignet.
Eine denkbare Methode wäre, einen Kauknochen mit kleinen Drucksensoren
zu präparieren und immer den maximal auftretenden Druck aufzunehmen
und am Ende zu mitteln. Dann weiß man zumindest schonmal, wie fest der
Hund in einen Knochen beißt. Kleine Piezo-Drucksensoren wären dafür
recht gut geeignet.
Man könnte auch dem Hund an den Zähnen Drucksensoren befestigen und
ihn dann Knochen kauen lassen. Nur muß man bei beiden Methoden
berücksichtigen, daß der Winkel nicht immer genau senkrecht zwischen
Kraftvektor und Oberfläche des Sensors ist, es da also zu Meßfehlern
kommen kann.
Zum Vergleich von Hunderassen eignet sich dieser Wert überhaupt nicht.
Auch was die Gefährlichkeit angeht, deckt der Beißdruck nur den Fall
ab, daß das Opfer stillhält und der Hund in aller Ruhe kräftig
durchbeißt. Ansonsten sind Verletzungen durch Hunde meistens
Rißverletzungen, einerseits weil Mensch natürlich versucht, die
Extremitäten wegzuziehen, andererseits, weil Hund versucht,
festzuhalten und durch sein Gewicht nach unten gezogen wird.
Dann spielt für die Gefährlichkeit noch die Art des Angriffs eine
Rolle. Ein DSH (oder vergleichbare Größe, so 35 kg), der mit 40 km/h
angesegelt kommt, braucht eigentlich garnicht mehr beißen, um schwere
Verletzungen zu verursachen. Kleine Hunde haben da eher das
Gefährdungspotential von Fußbällen.
Und dann war da doch noch was ... achja, Hunde, die nur beim Spielen
mal aus versehen den Menschen statt des Stöckchens erwischen sind
natürlich auch weniger gefährlich, als solche, die wiederholt den
Menschen beißen.
Alles in allem ist die Beißkraft / der Beißdruck kein Maß für die
Gefährlichkeit oder potentielle Gefährlichkeit eines Hundes, ihre
Angabe jedoch ein guter Indikator für Selbstwertgefühlprobleme des
Hundehalters :-)
Grüße,
Norman
&
Leon, der gestern ein Rinderbein in einem Biß durch hatte BOAH EYH :-)
:-)
> Alles in allem ist die Beißkraft / der Beißdruck kein Maß für die
> Gefährlichkeit oder potentielle Gefährlichkeit eines Hundes, ihre
> Angabe jedoch ein guter Indikator für Selbstwertgefühlprobleme des
> Hundehalters :-)
Und damit hast Du die Sache auf den Punkt gebracht.
Letzten endes kann kein tester wissen ob der entsprechende Hund wirklich
alle Kraft aufbrachte die er hat. Auch läßt sich von einem hund nicht auf
die rasse schließen. Da bei einem Hund der nur Feuchtfutter bekommt die
Kaumuskeln ganz anders (un-)trainiert sind als bei einem der Trockenfutter
bekommt, Büffelhautknochen und ab und an auch mal richtige Rinderknochen.
> Leon, der gestern ein Rinderbein in einem Biß durch hatte BOAH EYH :-)
Nun muß man also nur noch messen wieviel kg Druck nötig ist um solch einen
Knochen durchzubeißen. ;-)
>
>> Leon, der gestern ein Rinderbein in einem Biß durch hatte BOAH EYH :-)
>
>Nun muß man also nur noch messen wieviel kg Druck nötig ist um solch einen
>Knochen durchzubeißen. ;-)
Tja, da kann man aber auch wieder rätseln, denn: Welcher Knochen? Glasknochen
oder versteinerter Knochen oder morscher Knochen? Gekocht oder nicht?
Nene, so geht das alles nicht... Wir sollten das anders messen... Also, wir
befestigen am Unterkiefer des Probantenhundes eine Schlinge, von der ein Seil
nach unten abgeht, über eine Rolle nach oben und von da wieder nach unten. Da
hängen wir dann Gewichte dran. In dem Moment, wo der Probanthund die Schnauze
nicht mehr zu bekommt (bei arretiertem Oberkiefer), haben wir ganz einfach das
Gewicht = "Beißdruck!" ermittelt, hehe...
so alte techniken belebend
Maico
Diese Beißkraftzahlen schwirren ja schon länger als 35 Jahre durch die
Gegend. Dies hat mich zu einem Langzeittest mit meinen Hunden veranlaßt.
Erster Test: Leonberger Rüde - 13 Jahre.
Der "Knochenbrecher" schlechthin. Er bekam einmal pro Woche einen
Riesenkalbsknochen (40 cm lang/7 cm Dm, 2-3 kg). Leckerlie für etwa 5
Minuten.
Zweiter Test: Dobermann Rüde - 11 1/2 Jahre.
War zwar nicht die zirkusreife Nummer wie beim Leo, jedoch auch er
schaffte die gleichen Knochen in 15 Minuten restlos zu verputzen.
Dritter Test: Dobermann Rüde - 13 Monate.
Er knabbert noch immer an seinem 1. Knochen. Sein Trick - er _schleckt_
ihn auf.
Vierter Test: Dobermann Rüde - ~ 5 Jahre.
Große Knochen vergräbt und versteckt er im Garten. Normale und kleine
Knochen frißt er wie Dosenfutter.
Bestürzende Erkenntnis:
Bruce, der kleine Dobi ist mit Abstand der beste "Beißer" im Sinne der
SCHHler. Er läßt seine "Beute" erst los, wenn sie sich aufgelöst hat.
Was sagt uns das? Den Kieferdruck konnte ich bisher bei keinem bestimmen
- was auch gar nicht so wichtig ist.
--
Servus
Gerhard
Maico-Maico, da bist du so in deine Geschichten vertieft, daß Du ein ";-)"
bei anderen schon übersiehst?
> Wir sollten das anders messen... Also, wir
> befestigen am Unterkiefer des Probantenhundes eine Schlinge, von der ein
Seil
> nach unten abgeht, über eine Rolle nach oben und von da wieder nach unten.
Da
> hängen wir dann Gewichte dran. In dem Moment, wo der Probanthund die
Schnauze
> nicht mehr zu bekommt (bei arretiertem Oberkiefer), haben wir ganz einfach
das
> Gewicht = "Beißdruck!" ermittelt, hehe...
Und wenn der Hund die Schnautze gar nicht schließen will weil er eh garade
hecheln wollte? ;-)
Ne-ne Marco, Du mußt Dir was besseres einfallen lassen. :-)
ROTFL :-))))
> Was sagt uns das? Den Kieferdruck konnte ich bisher bei keinem bestimmen
> - was auch gar nicht so wichtig ist.
Du sagst es!
Liebe Grüße
Claudia & Meute
>
>Maico-Maico, da bist du so in deine Geschichten vertieft, daß Du ein ";-)"
>bei anderen schon übersiehst?
Habbich doch gar nicht <entrüstet guck>. Aber selbst ein ironischer Knochen
kann auch ein empfindlicher Knochen sein, also ist doch die Nachfrage
gestattet.
:)
>> nicht mehr zu bekommt (bei arretiertem Oberkiefer), haben wir ganz einfach
>das
>> Gewicht = "Beißdruck!" ermittelt, hehe...
>
>Und wenn der Hund die Schnautze gar nicht schließen will weil er eh garade
>hecheln wollte? ;-)
<das ;-) nicht übersehend> Ja, aber jeder Hund macht die Schnauze zu, wenn du
auf die Zunge eine Scheibe Salami legst. ;)
>Ne-ne Marco, Du mußt Dir was besseres einfallen lassen. :-)
<gewitterwolke überm kopf> Sehe ich da ein 'r'? </gewitterwolke überm kopf>
so weit
Maico
der sich irgendwie auf die tarifsenkungen im august bei aol freut (sogar'ne
flatrate gibts...<saug>)
und so wieder mal ein grund hat, den provider nicht zu wechseln... <werb, werb,
werb...>
Nicht schlecht.
> >Ne-ne Marco, Du mußt Dir was besseres einfallen lassen. :-)
>
> <gewitterwolke überm kopf> Sehe ich da ein 'r'? </gewitterwolke überm
kopf>
bitte tausend mal, nein 1001 mal um etschuldigung.
(An wem ich da wohl wieder gedacht habe? *grübel-grübel*)
> so weit
> Maico
> der sich irgendwie auf die tarifsenkungen im august bei aol freut
(sogar'ne
> flatrate gibts...<saug>)
> und so wieder mal ein grund hat, den provider nicht zu wechseln... <werb,
werb,
> werb...>
Ha, T-Online hat sie schon und Surf 1 noch viel länger. :-) Immer die
A usser-
O rdentlich-
L angsamen
*grins*
IMHO einer der besten Beiträge zu diesem Thema ... <freu> :-)
--
Gruss Otto & Sina
Familie Schramek: http://home.wtal.de/schramek
"drth" in Wuppertal: http://home.wtal.de/schramek/drth.htm
>Maico schrieb:
[...]
>> >Ne-ne Marco, Du mußt Dir was besseres einfallen lassen. :-)
>>
>> <gewitterwolke überm kopf> Sehe ich da ein 'r'? </gewitterwolke überm
>>kopf>
>bitte tausend mal, nein 1001 mal um etschuldigung.
>(An wem ich da wohl wieder gedacht habe? *grübel-grübel*)
[...]
Das wüsste Dein Mann sicher auch gerne ... ;-)
.. und wg AOL habe ich den "Betreff" verändern müssen ... _ein_ Grund zum
Wechsel ... <miesmach, miesmach, miesmach, ...>
Dem kann ich mich nur anschließen. Wirklich ein sehr guter Beitrag.
Servus Helmut
>
>>der sich irgendwie auf die tarifsenkungen im august bei aol freut (sogar'ne
>>flatrate gibts...<saug>)
>>und so wieder mal ein grund hat, den provider nicht zu wechseln... <werb,
>werb,
>>werb...>
>
>.. und wg AOL habe ich den "Betreff" verändern müssen ... _ein_ Grund zum
>Wechsel ... <miesmach, miesmach, miesmach, ...>
Na, und ich kanns so und so lesen, <ätsch, ätsch, ätsch...
so feixend
Maico
> Eine Waage ist wohl kein geeignetes
> Instrument. Deine Erklärung wie eine Waage funktioniert zeigt ja auch
> nicht gerade den Ingeneur in Dir.
Es sollte ja auch nur allgemein und prinzipiell sein und das eine Waage
nicht geht ist ja wohl klar. Zeigt mir ja nur das Du die Anatomie des
Hundes nicht kennst.
> "Druck der durch den Körper
> entsteht", was besseres ist Dir wohl nicht eingefallen.
Oh Gott, was denn sonst? Zugkraft? Fliehkraft? Beschleunigung? oder
Masse mal Geschwindigkeit?
> Wenn Du schon so gescheit bist, dann bring mal eine konkrete Lösung,
> wie Du die Beißkraft eines Hundes messen würdest, oder nenn mir
> jemanden, der das gemacht hat.
Hatte eigentlich nicht vor darüber eine Diplom- oder Doktorarbeit
abzugeben.
> Es müßten bereits Instrumente dazu entwickelt sein, oder wie sonst
> kommen die besonders gescheiten Köpfe nur immer auf die Zahlen von
> soundsoviel kg Beisskraft?
Richtig, nur ich mache halt meine Hausaufgaben alleine und schreibe
nicht ab. Schließlich gibt es genug Uni´s die Biologen, Ärzte etc.
ausbilden und somit auch auf diesen Gebieten forschen.
MfG
Olaf
> Bzw. etwas ernster : Meines Wissens wird die Beißkraft immer in Kg/cm2
angegeben.
> Welcher Quadratzentimeter des Gebisses wird denn verwendet? Wird vorne
> gemessen oder hinten ?
Da werden wohl mehrere Messung an den hinteren Zähnen notwerndig sein.
Wobei alle Werte sowieso nur relativ sind.Schließlich ist beim Zahn die
Oberfläche nicht plan. Also spielt hier nicht reine Muskelkraft, sonder
auch die Besonderheiten der Zähne eine Rolle. So das hier eine ganze
Menge physikalischer Kräfte dazukommen. Dazu noch der Zustand des
Knochen´s oder was immer ein Hund zerbeissen will. Da muss eben auch
viel gerechnet werden. Also alles nur Relativ und oben drein Subjektiv.
Ob sich der Aufwand lohnt? Ich brauche solche Macho - Angaben nicht.
>Wie bekomme ich den Hund dazu so fest wie er
> kann in das Meßinstrument zu beißen?
Wie bekomme ich einen Fisch dazu anzubeissen um die Zugkraft zu messen,
wenn er an der Angel hängt?
>Wie kann ich ausschließen, daß
> der Druck nur an der Zahnspitze gemessen wird?
Das hängt ja von der Form des Druckmeßsensors ab. Aber ich denken mal es
wird sowieso mit den Erhöhungen auf der Zahnoberefläche der Bruchpunkt
des Knochens festgelegt. Oder wie war das mit dem Ei des Kolumbus?
>Werden die Ergebnisse
> hochgerechnet ? Wenn ja, wie sieht die Formel dazu aus? Wieviele Hunde
> werden dazu herangezogen ?
Das ist wieder Statistik und somit rein theoretisch und meist am Leben
vorbei.
> Ich glaube das waren die Fragen die gestellt wurden und nicht wie eine
> Waage funktioniert.
Das wollt ich auch nicht erklären. Aber elektronische Waagen arbeiten
nun mal auch mit Sensoren.
Mittels dieser Sensoren kann man ja wohl messen.
> Frage nicht verstanden, setzen, sechs!
Klasse, werden sich meine ehemaligen Ausbilder freuen, die hatten nie
die Chance.
MfG
Olaf
Oder sind dies einfach nur errechnete theoretische Werte die durch die
Anatomische beschaffenheit des Kiefern kommen soll???
Aleks
> Im Artikel <961799881...@news.kdt.de>, Otto Schramek <schr...@wtal.de>
> schreibt:
>
> >
> >>der sich irgendwie auf die tarifsenkungen im august bei aol freut (sogar'ne
> >>flatrate gibts...<saug>)
> >>und so wieder mal ein grund hat, den provider nicht zu wechseln... <werb,
> >werb,
> >>werb...>
> >
> >.. und wg AOL habe ich den "Betreff" verändern müssen ... _ein_ Grund zum
> >Wechsel ... <miesmach, miesmach, miesmach, ...>
>
> Na, und ich kanns so und so lesen, <ätsch, ätsch, ätsch...
dafür kannste keine lesbaren umlaute produzieren ;-()?! oder hab ich was falsch
eingestellt? <grübel, denk, überleg>
Gruß peter