mein Tauchpartner hat sich leider letzte Woche Kompressor-Oel
in seine Flasche druecken lassen....
Jetzt ist die Frage, wie bekommen wir das Zeug da wieder raus...
Kann natuerlich sein, dass nach dem Abstroemen als wieder OK ist,
aber kann auch sein, dass das Oel sich an den Waenden der Flasche
niederschlaegt.
Meine Idee dazu ist, die Flasche, nach entfernen des Ventil, mit
Aceton mehrfach auszuspuehlen und dann gut zu trocknen (zwei tage
vorm nicht zu heissen Heizluefter in einem gut beluefteten Raum).
Hat jemand schonmal Erfahrungen mit diesem Problem gemacht ?
Ciao
Holger
--
Holger Lesch / Konstanzer Strasse 5 / D-10707 Berlin
Germany / Phone +49 30 8851598 / le...@berlin.snafu.de
On 16 Feb 1998 09:07:37 GMT, le...@berlin.snafu.de (Holger Lesch)
wrote:
>Hat jemand schonmal Erfahrungen mit diesem Problem gemacht ?
Ich musste damit schonmal Erfahrungen sammeln. Nach dem Abstroemen und
neu Befuellen war das Problem geloest. In der Flasche war bei einer
Sichpruefung im Inneren (vor dem Fuellen) kein Oel zu erkennen
gewesen, und die Flasche roch auch nicht mehr nach Oel.
Ciao
Ralf
ich habe zum Glück noch keiner Erfahrungen mit Deinem Problem gemacht. Bei
Deinem Lösungsversuch möchte ich aber auf zwei Probleme hinweisen.
Wenn Du das Öl per Kompressor in die Flasche bekommen hast, dann ist auch
Dein Ventil verölt. Also muß auch das gereinigt werden. Ich würde da ein
Ultraschallbad vorschlagen, wobei aber der Sinterfilter (falls vorhanden)
auf jeden Fall erneuert werden sollte. Das Gleiche gilt für alle
Dichtungen.
Das zweite Problem sehe ich im Trocknungsvorgang. Fast alle Lösungsmittel
bilden leicht entzündliche Gase. Daher besteht bei allen
Trocknungsvorgängen Brand- bzw. sogar Explosionsgefahr. Ich sehe ich das
mit dem Trockner deshalb etwas kritisch. Außerdem greifen die Dämpfe neben
der eigenen Gesundheit auch die Lackierung an der Flasche von Außen an.
Sollte keine bessere Idee als mit den harten Lösungsmitteln kommen, dann
würde ich auf jeden fall Alkohol vorziehen.
Falls Du Zugang zu einem großen Ultraschallbad hast, dann sollte auch
Schallen mit tensidhaltigem Wasser und anschließendes Trocknen gehen.
Als weitere Möglichkeit fällt mir noch Rollen ein. Das Verfahren wird
normal eingesetzt, um die Korrosionsprodukte in der Flasche abzuschleifen.
Dabei wird ein Granulat in die Flasche eingefüllt und schmirgelt während
des Rollens die Flaschenwand ab (das ganze kann vor TÜV-Prüfungen
angewendet werden, daher vielleicht mal bei den Stellen fragen). Natürlich
wird das die Flasche nicht völlig säubern, aber vielleicht reicht es aus,
um mit Spülwasser (Seife + Wasser) die Reste zu entfernen
Tschüß,
Ingo Zerner
Bremer Institut für Angewandte Strahltechnik
Tel: 0421/218-5042 Fax: 0421/218-5063
----------------------------------------------------------------------------
----------------------------------------
Hiermit widerspreche ich der Nutzung oder Uebermittlung meiner
Daten fuer Werbezwecke oder fuer die Markt- oder Meinungsforschung
gemaess Par. 28 Abs. 3 Bundesdatenschutzgesetz.
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also bitte nicht schlagen, aber einen richtig konstruktiven Betrag hab
ich auch nicht.
On 16 Feb 1998 09:07:37 GMT, le...@berlin.snafu.de (Holger Lesch)
wrote:
>Hai zusammen,
>
>mein Tauchpartner hat sich leider letzte Woche Kompressor-Oel
>in seine Flasche druecken lassen....
Tja wenn er das so wollte :-)
>
>Jetzt ist die Frage, wie bekommen wir das Zeug da wieder raus...
>
>Kann natuerlich sein, dass nach dem Abstroemen als wieder OK ist,
>aber kann auch sein, dass das Oel sich an den Waenden der Flasche
>niederschlaegt.
Kann, kann nicht sein, wird sich ganz sicher !
>
>Meine Idee dazu ist, die Flasche, nach entfernen des Ventil, mit
>Aceton mehrfach auszuspuehlen und dann gut zu trocknen (zwei tage
>vorm nicht zu heissen Heizluefter in einem gut beluefteten Raum).
glaubst Du das Aceton besser ist als Oel ? Meine Kollegen schreien
schon: besser mir Jack Daniels ausspuelen, ich wuerde aber
Brombeermarmelade vorziehen.
Aber mal Spass beiseite, mit einem Loesungsmittel wuerde ich nicht
spuelen. Versuche es lieber mit einem Reinigunsgmittel das die
Anforderungen fuer Lebensmittelbehaelter erfuellt. Kling vielleicht
ein wenig uebertrieben, aber ich bin mir nicht sicher wie das auf 30m
aussieht, so leicht benebelt :-)
--
Persoenlich getippt,
aber elektrisch unterschrieben
Wolfgang Exler
http://ourworld.compuserve.com/homepages/exi
mailto:Wolfgan...@str.daimler-benz.com (Office only)
mailto:e...@bigfoot.com (all around the world)
>mein Tauchpartner hat sich leider letzte Woche Kompressor-Oel
>in seine Flasche druecken lassen....
>
>Jetzt ist die Frage, wie bekommen wir das Zeug da wieder raus...
Grundsätzlich mal echte VORSICHT!
Der Alveolarschaden durch Öldämpfe ist nicht zu unterschätzen.
Meine erste Frage wäre nach dem "Unfallhergang", um einzuschätzen wieviel Öl
denn wirklich in der Flasche ist.
Ist es nur so das bei einer Atemluftuntersuchung des Kompressors erhöhter
Öl-Anteil gemessen wurde oder habt ihr Öl geschmeckt oder gerochen oder habt
ihr wirklich Öl in den Ventilabgang gegossen und dann mit dem
Kompressorfüllschlauch hineingedrückt??
>Kann natuerlich sein, dass nach dem Abstroemen als wieder OK ist,
>aber kann auch sein, dass das Oel sich an den Waenden der Flasche
>niederschlaegt.
Dieses gilt auf alle Fälle für hineingelangte geringe Menge Wasser, wenn
anschließend mit einwandfrei trockener Kompressorluft und am besten warmer
Flasche abgeblasen wieder befüllt und wieder abgeblasen wird. 3,4,5 mal
hintereinander läßt den meßbaren Wasserdampfanteil in der Regel wieder auf
unter 50 mg/m³ sinken.
Für Öl gilt physikalisch-theoretisch mal gleiches. Sensibelster Test ist
aber tatsächlich die Überprüfung der Geschmack- und Geruchlosigkeit, dies
ist auch Prüfkriterium der noch geltenden DIN 3188, Anforderungen an
Atemluft. Die erlaubten Konzentrationsgrenzen liegen deutlich oberhalb der
Wahrnehmung.
>Meine Idee dazu ist, die Flasche, nach entfernen des Ventil, mit
>Aceton mehrfach auszuspuehlen und dann gut zu trocknen (zwei tage
>vorm nicht zu heissen Heizluefter in einem gut beluefteten Raum).
Aceton??!! Hmm.
Befragt einen Sachverständiger (ich bin nur Sachkundiger) ob er dieses
Vorgehen bestätigen kann.
Aus meinem medizinisch-toxikologischem Verstand heraus würde ich von
Lösungsmitteln eigentlich lieber Abstand nehmen. Zwar hat Aceton einen
vergleichsweise hohen Dampfdruck bei 20°C, es müßte sich demnach ganz gut
wieder ausdampfen lassen, aber die toxikologische Wirkung ist nicht zu
unterschätzen.
Organische Lösungsmittel machen starke Schleimhautreizungen, entfetten Haut,
werden leicht aufgenommen und wirken durchaus narkotisch. Metabolische
Wechselwirkungen sind mir so ohne weiteres nicht geläufig.
Bleibt zumindest die Gefahr eines Inhalationstraumas mit Reizung der
Atemwege und eventuell nachfolgendem Lungenödem und wenn nur sukzessive bzw.
lediglich leichtem Hustenreiz.
Versucht nach meiner Meinung erst mal das Ausmaß festzustellen wie o.a. und
dann weiter abzuwägen.
Gerne auch an mich weitere Rückfragen soweit ich dazu etwas sagen kann,
ansonsten lese ich mit.
Gruß, Björn.
----------
Björn Jüttner
Godshorner Straße 8
30851 Langenhagen
phone/fax: +49-511-9734253
Email: bjoern....@gmx.de
Hey Ho Holger!
Kanne leermachen, Ventil runter, Visuelle Inspektion (gern bei mir im Laden
- Kosten: Ventil demont/mont gratis) ggf Dampfreinigen (Kärcher) auf der
Tankstelle, mit Süßwasser spülen, trocknen, montieren, füllen.
Lösungsmittel außer Seife sind nicht erforderlich.
Grüße
J
--
Always listen to Experts what You should never do
and why it can't be done.
THEN DO IT!
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/ / Leibnizstrasse 56
/___/ D 10629 Berlin
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> Aber mal Spass beiseite, mit einem Loesungsmittel wuerde ich nicht
> spuelen.
Soweit ich weiss kommt Aceton auch so im Koerper (im Magen) vor.
Gruss,
Herbert
Habe die gruendlich mit heissem Wasser gespuelt, mit Mitteldruck
ausgeblasen, dann mit Split gefuellt (altet Trick beim Rollieren: eine
Tropfen Pril zugeben), geschuettelt und gerollt, wieder heisses Wasser,
ausblasen, dann damits schneller trocknet (und nicht rostet) Spiritus
und wieder ausblasen.
Die Erfahrung, die ich gemacht habe, ist dass man Spiritus im Gegensatz
zu Wasser fast restlos ausblasen kann. Ich habe die Flasche nach der
Spiritus - Aktions noch am selben Abend gefuellt.
Der Grund ist die geringere Oberflaechenspannung von Alkohol.
Bei Verwendung von Loesungsmitteln kann man diese immer mit Alkohol
(falls unloeslich mit Zwischenstufe, die in beiden loeslich ist)
auswaschen.
Wer sich Sorgen macht, kann dann den Spiritus mit Wasser auswaschen.
Das Ausblasen geht am einfachsten, indem man einen Mitteldruckschlauch
soweit wie moeglich in die Flasche verlegt und das Ventil der anderen
Flasch kurz aufdreht.
Das ganze ist auf eigene Gefahr. Sozusgen ein Notnagel.
Ich rate davon ab, wenn man einen vertrauenswuerdigen Fachmann da hat.
Aus schlechter Erfahrung hat das mit dem Vertrauen bei mir gefehlt.
--
Gruss
Klaus Jaeckle
Radolfzellerstr. 13
D - 78467 Konstanz
Tel. 07531/75811
jae...@inf-wiss.uni-konstanz.de
Holger Lesch <le...@berlin.snafu.de> schrieb im Beitrag
<6c8vkp$604$1...@unlisys.unlisys.net>...
> Hai zusammen,
>
> mein Tauchpartner hat sich leider letzte Woche Kompressor-Oel
> in seine Flasche druecken lassen....
>
> Jetzt ist die Frage, wie bekommen wir das Zeug da wieder raus...
>
Hi Holger,
das mit dem Aceton ist nur notwendig wenn echt viel Öl drin ist.
(Split oder Korund brauchst du nur wenn ganz grober Rost drinnen ist als
erste Reinigungsstufe.)
Besser wäre sowieso ein wasserlösliches Waschbenzin (gibt es tatsächlich,
frag mich aber nicht nach dem Hersteller). Die Flasche liegend mit ca 0,3
Liter befüllen und die Flasche rollen und dabei das WB von hinten nach
vorne in einen Auffangbehälter "herausrollen", das kannste oft wiederholen,
das WB holt auch den Rost aus allen Poren. Am Gewinde mußt du mit einer
wecihen Bürste nachhelfen.
Am Schluß mit Wasser ausspülen, einen Heißlüfter (Kleber) aus dem Baumarkt
mit Verlängerungsrohr aus Stahl in die liegende Flasche bis ca Mitte
einlegen und blasen lassen, dabei wird die Flasche ca. 60° warm. Danach das
ebenfalls gereinigte Ventil (Ultraschallbad mit warmen Wasser 50° und
verdünntem Essig oder Ameisen reiniger, ca. 5%-ige Lösung 2h liegen lassen
und danach mehrfach mit mit Wasser ausspülen und anschl. trocknen) mit
neuen Dichtungen einsetzen.
Grüße Götz
(Hab´ich von der Industrie, so werden auch med O2 Flaschen gereinigt).
Tach Holger, Tach Jürgen.
Obiger Vorschlag ist das Maß der Dinge...
Habe '96 gute Erfahrungen mit der Dampfstrahlmethode an der Tanke
gemacht, als ich meine Rohlinge von Korrosionsschutzoel befreit habe.
Gutes Spülen ist natürlich wichtig, aber das weißt Du ja. Noch ein
kleiner Tip:
Du kannst die noch feuchte gespülte Flasche mit ein bißchen Alkohol
nachspülen, dann trocknet sie schneller. Die Idee mit dem Heizstrahler
ist auch nicht schlecht - wegen der Luftfeuchtigkeit.
Björns Beitrag ist fundiert, und was er sagt ist nicht zu unterschätzen,
aber einen Sachverständigen (außer uns natürlich ;-)) brauchst Du nicht
zurate zu ziehen.
ABER:
Vergiß nicht, das Ventil zu prüfen und zu reinigen !
Ingo hat da die guten Hinweise gegeben.
Die berühmte Öl-Lunge, die durch solche Umstände gar nicht mal soo
selten vorkommt, ist ein wichtiger Hinweis. Immer wieder zu beobachten,
wenn der Ansaugstutzen die Abgase vom Kopressor einfängt...
Sodenn !
Kroete
Frank Vollstedt
Friedrichshafen a.B.
Holger Lesch schrieb in Nachricht <6c8vkp$604$1...@unlisys.unlisys.net>...
Hallo Holger,
dass Problem tritt beim Füllen vieler Flaschen im Tauchschulbetrieb öfter
auf, als Du wohl glaubst! Also auf der Mittelmeerbasis, wo ich seit vielen
Jahren als Urlaubs-TL tätig bin lösen, wir das Problem (die Flaschen werden
z.T. 4 und 5 mal am Tag gefüllt, werden warm und im Wasser wieder kalt -
Kondenzwasser bildet sich und vermischt sich mit Ölspuren zu einer Pampe)
recht einfach:
Warmes Wasser und reichlich Spüli, die Falsche damit ordentlich Auswaschen,
evtl, 2-3 mal, danach mehrfach gut mit klarem Wasser nachspülen und
selbstverständlich gut trocknen lassen. Die Ventile auseinandernehmen und
die Teile säubern (mit Lappen), einfetten (Silicon - logo), zusammenbauen,
fertig.
Und für die besserwissenden Theoretiker: Die Kompressoranlagen (Bauer)
werden regelmässig mit Originalteilen gewartet, der neue Komptessor ist
computerüberwacht und man muß die Triplexpatrone im Interval wechseln, sonst
stellt die Elektronik ab. Außerdem blasen die Feuchtigkeitsfilter
automatisch ab. Trotzdem kommt es zu obigen Phänomen! Nach ca. 10
Saisonwochen sammelt sich ca. ein halbes bis ganzes Schnapsglas an
Flüssigkeit. So, jetzt kommt Ihr! Übrigens, ich tauche seit 17 Jahren und
bin seit 1984 TL und seitdem (und schon wohl viel früher) gibt`s das
Problem. Das ist wohl auch ein Grund, warum das DIN-Normengremium in der DIN
"Reine Luft" (ist die 3882 oder so ähnlich - kannst selbst im Ehm oder im
Ecomed Taucherhandbuch nachschlagen - falls Du keinen Zugang hast, maile mir
ich such`s dann raus) den Höchsgehalt an Wasser auf 50ppm festgelegt hat,
Fachleute hatten damals 20ppm gefordert. Aber die Industrie hatte sich
durchgesetzt.
Also mein Tip an Dich: Wenn Du es Dir zutraust, mach`s wie oben geschildert
und ziehe das Ventil mit dem richtigen Drehmoment wieder an (idR 80Nm) oder
eben "mit dem richtigen Gefühl". Aber laß` bloß die Chemikalien weg!!!
Überlege mal, was so "harmlose" Verbindungen wie CO oder CO2 in geringen
Spuren im Atemgas in der Tiefe anrichten! Was ist dann erst mit
Lösungsmittel?
Viele Grüße und immer "Gut Luft"
Jens Fried JFTa...@t-online.de
Hallo alle Miteinander!
An eurer Stelle würd ich keine Selbstverduche zur Entfernung des Öls in der
Preßluftflasche tätigen.
Der Stahl aus dem diese Flaschen hergestellt werden ist genau so porig wie
jede andere Oberfläche. In diesen Poren kann sich nun das feine Kompressoröl
ablagern. Die Öffnung der Flasche bzw. das Ventil ist durch einen
Sinterfilter geschützt, jedoch nicht für ein Öl-Luftgemisch geeignet. Sollte
sich der Filter durch Ablagerungen verschließen kommt immer weniger Luft aus
dem Ventil.
Mein Rat wäre - bringt die Flasche zum TÜV mit dem Hinweis was passiert ist.
Persönlich bin ich der Meinung das der Wert einer Tauchflasche sich nicht
für einen Unfall steht. Den die Symptome könnten erst in 30m Tiefe
auftreten. Ein Handling von Vergiftungserscheinungen in größeren Tiefen ist
keine einfache Sache.
Eine Frage noch zu eurer Handhabe: Warum habt ihr überhaupt Öl in die
Flasche bekommen bzw. reintuen lassen???
Wen ihr auf den Geschmack steht gurgelt doch jeden Morgen mit GTX3 oder so -
ist sicher gesünder als sich die Lunge zu schmieren.
Kleiner Scherz - mußte einfach sein.
Nein. Falls ihr Hilfe benötigt und in Wien nähe seid - kann ich vielleicht
die Flasche vom TÜV checken lassen.
Tschüss Christian
Dem kann ich nur zustimmen...
Wenn schon Lösungsmittel, dann einfachen Alkohol ( Ethanol )
Der Alkohol sollte das Öl gut herauslösen.
Anschließend die Flasche mehrmal mit warmen Wasser spülen,
meinetwegen auch mit Seife...
Dann sind mit Sicherheit keine Alkoholreste mehr in der Flasche
Gruß
Alex
>Das Ausblasen geht am einfachsten, indem man einen Mitteldruckschlauch
>soweit wie moeglich in die Flasche verlegt und das Ventil der anderen
>Flasch kurz aufdreht.
Evtl. auch Luftpistole mit aufgestecktem Schlauch auf den
Inflatorschlauch.
Gruesse von Andreas
--
andrea...@t-online.de
borchardsheide 28a
22117 hamburg
fon/fax 040/7136380
Hallo P.,
>Hallo Holger,
>dass Problem tritt beim Füllen vieler Flaschen im Tauchschulbetrieb öfter
>auf, als Du wohl glaubst! Also auf der Mittelmeerbasis, wo ich seit vielen
>Jahren als Urlaubs-TL tätig bin lösen, wir das Problem (die Flaschen werden
>z.T. 4 und 5 mal am Tag gefüllt, werden warm und im Wasser wieder kalt -
>Kondenzwasser bildet sich und vermischt sich mit Ölspuren zu einer Pampe)
>recht einfach:
>
>Warmes Wasser und reichlich Spüli, die Falsche damit ordentlich Auswaschen,
>evtl, 2-3 mal, danach mehrfach gut mit klarem Wasser nachspülen und
>selbstverständlich gut trocknen lassen. Die Ventile auseinandernehmen und
>die Teile säubern (mit Lappen), einfetten (Silicon - logo), zusammenbauen,
>fertig.
ist es dann nicht einfacher die Filterintervalle zu verkuerzen, ich
stelle mir gerade vor ich soll 4 Flaschen reinigen ??
Silikonfett in Ventilen ?? Silikonfett wird auf der Lunge nicht
wieder abgebaut (??), deshalb ist mir das nicht so lieb.
>> Das zweite Problem sehe ich im Trocknungsvorgang. Fast alle Lösungsmittel
>> bilden leicht entzündliche Gase. Daher besteht bei allen
>> Trocknungsvorgängen Brand- bzw. sogar Explosionsgefahr. Ich sehe ich das
>> mit dem Trockner deshalb etwas kritisch. Außerdem greifen die Dämpfe neben
>> der eigenen Gesundheit auch die Lackierung an der Flasche von Außen an.
>> Sollte keine bessere Idee als mit den harten Lösungsmitteln kommen, dann
>> würde ich auf jeden fall Alkohol vorziehen.
> ^^^^^^^^
>Dem kann ich nur zustimmen...
>Wenn schon Lösungsmittel, dann einfachen Alkohol ( Ethanol )
>Der Alkohol sollte das Öl gut herauslösen.
Hi !
Vor einiger Zeit habe ich einige Loesungsmittel mit Kompressoroel
gemischt: Diethylether, Isobutanol, Isopropanol, Ethanol, Xylol,
Methylenchlorid, Aceton. Geeignet schienen mir nur Ether, Xylol und
Methylenchlorid. Xylol ist nicht so gut, da es schwer verdampft.
Diethylether ist 'etwas' brennbar. Bleibt also nur Methylenchlorid.
Diese Substanz ist zwar nicht ungiftig, aber dafuer IMHO ein gutes
Loesungsmittel fuer Kompressoroel. Ich habe damit inzwischen schon
einige Tauchflaschen gereinigt und war immer mit dem Resultat
zufrieden.
Matthias
die Fa. Scubap.. bietet ein 2 Komonenten-Reinigungsset fuer den O2- Nitrox-Bedarf an.
Ist aber ziemlich teuer, ca. 85,-DM.
Gruss,
Rainer
Ingo Zerner wrote:
>
> Hallo Holger,
>
> ich habe zum Glück noch keiner Erfahrungen mit Deinem Problem gemacht. Bei
> Deinem Lösungsversuch möchte ich aber auf zwei Probleme hinweisen.
> Wenn Du das Öl per Kompressor in die Flasche bekommen hast, dann ist auch
> Dein Ventil verölt. Also muß auch das gereinigt werden. Ich würde da ein
> Ultraschallbad vorschlagen, wobei aber der Sinterfilter (falls vorhanden)
> auf jeden Fall erneuert werden sollte. Das Gleiche gilt für alle
> Dichtungen.
> Das zweite Problem sehe ich im Trocknungsvorgang. Fast alle Lösungsmittel
> bilden leicht entzündliche Gase. Daher besteht bei allen
> Trocknungsvorgängen Brand- bzw. sogar Explosionsgefahr. Ich sehe ich das
> mit dem Trockner deshalb etwas kritisch. Außerdem greifen die Dämpfe neben
> der eigenen Gesundheit auch die Lackierung an der Flasche von Außen an.
> Sollte keine bessere Idee als mit den harten Lösungsmitteln kommen, dann
> würde ich auf jeden fall Alkohol vorziehen.
Wenn ja, sollte es auch dort bleiben !
Man sollte AUF JEDEN FALL vermeiden, daß Lösungsmitterückstände
in der Flasche bleiben...
Wenn man denn wirklich mit Aceton gespült hat, sollte man mit
Alkohol (Ethanol) nachspülen, und anschließend zur Sicherheit
noch mal wässern!
Die Idee, die feuchte Flasche mit etwas Alkohol "auszuschwenken",
um sie dann einfacher trocken zu können ist gut,
wenn man wirklich !reines! Ethanol verwendet!
Brennspiritus ist zwar Ethanol, allerdings mit Vergällungs-
mitteln wie MIBK, etc. Nicht selten sind auch noch Duftstoffe drin.
Und ob diese Zusätze in der Flasche bleiben, möcht´ ich
lieber nicht riskieren...
Deshalb: Mit reinem Ethanol spülen (teuer)
oder mit klarem Wasser zum Schluß spülen, und dann fix
mit warmer Luft trocknen
Gruß
Alex
Andreas Huss schrieb in Nachricht <6cbo1j$s6c$2...@news02.btx.dtag.de>...
Lieber Andreas, folgendes
>ist es dann nicht einfacher die Filterintervalle zu verkuerzen, ich
>stelle mir gerade vor ich soll 4 Flaschen reinigen ??
Die einzelne Flasche wird täglich 4-5 mal gefüllt, bei einem Bestand von 50
Flaschen. Da werden die Flaschen ab und zu gereinigt. Ansonsten zu Deiner
Info, auf Tauchbasen ist der Tauchgang mit Gästen eigentlich die Erholung,
die Arbeit fängt vorher an und geht dann weiter.
>Silikonfett in Ventilen ?? Silikonfett wird auf der Lunge nicht
>wieder abgebaut (??), deshalb ist mir das nicht so lieb.
Mit was würdest Du Ventile fetten, Vaseline?
Gruß Jens
JFTa...@t-online.de
"nicht ungiftig" ist gut.
Fuer Dich in den gering eingesetzten Mengen vielleicht nicht gerade
extrem giftig, aber
fuer die Umwelt ist es ausserordentlich giftig.
Und mit Methylenchlorid in der Flasche herumzupanschen waere mir doch
etwas zu heikel, da es doch ein recht hohes narkotisches Potential hat.
Wennde da noch Reste in der Pulle hast, wennde tauchen gehst,...
Eckart
--
Dipl.-Chem. Eckart Spitzberg AG Fischer
Universitaet Konstanz
Phone: (+49) 7531-88-3254 Universitaetsstrasse 10
Fax: (+49) 7531-88-3136 Postfach 5560-M728
D-78434 Konstanz
E-Mail: Eckart.S...@Uni-Konstanz.de Germany
Sporttaucher fuer eine Fortsetzung der Taucharchaeologie !
unter http://www.chemie.uni-konstanz.de/~esp/tauchen/archaeologie.html
NOTE: Permission to include my name and email address on any
email mailing lists is explicitly not granted. Any violation of
this will be at least reported to your postmaster as a formal
complaint. This holds true especially for money making schemes.
was soll die Flasche beim TÜV ?
Die kommen dreckiger zurueck als man sie hingebracht hat.
Der TÜV prueft nur und reinigt nicht.
Gruss,
Rainer
>Die einzelne Flasche wird täglich 4-5 mal gefüllt, bei einem Bestand von 50
>Flaschen. Da werden die Flaschen ab und zu gereinigt. Ansonsten zu Deiner
>Info, auf Tauchbasen ist der Tauchgang mit Gästen eigentlich die Erholung,
>die Arbeit fängt vorher an und geht dann weiter.
Das kann ich mir vorstellen.
Nicht schlecht, da kommt was zusammen, dann kann man sich sicher auch
neue Filter leisten, ich kenne solche Probleme eigentlich nur von sehr
kleinen Basen, die nicht genug einnehmen um rechtzeitig warten zu
koennen, der erste meckernde Gast ist dann der Indikator.
>>Silikonfett in Ventilen ?? Silikonfett wird auf der Lunge nicht
>>wieder abgebaut (??), deshalb ist mir das nicht so lieb.
>
>Mit was würdest Du Ventile fetten, Vaseline?
Sag Du es mir, ich muss die ja nicht warten, ;-))) !!!
Es sollen aber bessere Fette auf dem Markt sein, so jedenfalls ein
hamburger Haendler.
> Vor einiger Zeit habe ich einige Loesungsmittel mit Kompressoroel
> gemischt: Diethylether, Isobutanol, Isopropanol, Ethanol, Xylol,
> Methylenchlorid, Aceton. Geeignet schienen mir nur Ether, Xylol und
> Methylenchlorid. Xylol ist nicht so gut, da es schwer verdampft.
> Diethylether ist 'etwas' brennbar. Bleibt also nur Methylenchlorid.
> Diese Substanz ist zwar nicht ungiftig, aber dafuer IMHO ein gutes
> Loesungsmittel fuer Kompressoroel. Ich habe damit inzwischen schon
> einige Tauchflaschen gereinigt und war immer mit dem Resultat
> zufrieden.
Du reinigst Flaschen mit Dichlormethan (trivial Methylenchlorid)?! Mein Gott.
Ich arbeite mit dem Zeug, als Loesemittel fuer Farbstoffe, aber immer nur
mit Handschuhen und UNTER DEM ABZUG!
Also, davon moechte ich keine Rueckstaende in der Flasche haben! Lies Dir
doch bitte mal einschlaegige Gefahrstoffblaetter durch, bevor Du wild mit
Loesungsmitteln hantierst, schon zur eigenen Sicherheit. Und wie hast Du
die Reste entsorgt, einfach in den Ausguss? Ich hoffe nur, dass Du das nur
mit Deinen eigenen Flaschen gemacht hast, und nicht auch noch anderen "was
Gutes tust".
Marion
Marion Mainz <ma...@uni-duesseldorf.de> writes:
>Du reinigst Flaschen mit Dichlormethan (trivial Methylenchlorid)?!
Jo.
>Mein Gott.
*grins*
>Ich arbeite mit dem Zeug, als Loesemittel fuer Farbstoffe, aber immer nur
>mit Handschuhen und UNTER DEM ABZUG!
Die Farbe der Tauchflasche greift es wirklich an (die Handschuhe auch) :-(
>Also, davon moechte ich keine Rueckstaende in der Flasche haben!
Ich auch nicht.
>Lies Dir doch bitte mal einschlaegige Gefahrstoffblaetter durch, bevor Du
>wild mit Loesungsmitteln hantierst, schon zur eigenen Sicherheit.
Da stand was von cancerogen, oder so.
>Und wie hast Du die Reste entsorgt, einfach in den Ausguss?
Ich habe es ordentlich entsorgt.
>Ich hoffe nur, dass Du das nur mit Deinen eigenen Flaschen gemacht hast,
>und nicht auch noch anderen "was Gutes tust".
...waren alles Privatflaschen.
Wie gesagt, ich habe einige Loesungsmittel getestet, aber keines war
so gut wie Methylenchlorid. Da ich 100% oelfreie Flaschen brauche,
bringt es nichts, wenn ich Fluessigkeiten benutze, die Oel nicht -
oder nur etwas loesen. Ein Hochdruckreiniger reinigt die Flaeche
unter dem Flaschenhals unzureichend, bei kleinkonischen Gewinden
sind die Duesen meist zu breit. Methylenchlorid mag zwar in der Anwendung
problematisch sein, was wuerde es mir aber nuetzen, wenn ich in die
Flasche Ethanol oder Aceton kippe und die Reinigungswirkung = 0 ist.
Schwierig ist fuer mich auch die Beschaffung der Fluessigkeiten.
Trichlorethan (MIL-STD-1359) konnte ich wegen der Ozonschaedlichkeit
nicht bekommen. Sind nicht Chemiker in der NG, die ein besseres
Mittel kennen ?
Gruesse,
Matthias
>Du reinigst Flaschen mit Dichlormethan (trivial Methylenchlorid)?! Mein Gott.
>Ich arbeite mit dem Zeug, als Loesemittel fuer Farbstoffe, aber immer nur
>mit Handschuhen und UNTER DEM ABZUG !
Hai,Marion !
Auch ich arbeite mit DCM,allerdings im Zusammenhang mit Peptidsynthese,
und ebenfalls nur NUR UNTER DEM ABZUG und mit Schutzhandschuhen und
Augenschutz.Was in meinen Gefahrstoffblaettchen steht, ueberzeugt mich,
meine Tauchflaschen nicht mal in die Naehe von DCM zu bringen.
Hier Auszuege:
Irreversibler Schaden moeglich
Augen-Haut-Kontakt: Reizungen,Hornhauttruebung
Nach Verschlucken: Schaedigung Leber,Nieren
Resorption groesserer Mengen:ZNS-Stoerungen,Atemlaehmung,Rausch,
Herzrythmusstoerungen
Daempfe schwerer als Luft
Lagerung unter Lichtschutz,sonst moegl. Zersetzungsprodukte HCl und Phosgen
Atemschutz,Augenschutz,Handschutz erforderlich !
Entsorgung gemaess behoerdl. Vorschriften fuer SONDERMUELL !
Soweit DCM ! Diethylether kann bei unsachgemaesser Handhabung
selbstentzuendliche,explosionsfaehige Etherperoxide bilden und
erfordert Massnahmen gegen elektrostatische Aufladung.Gesundheitsschaedlich
aehnlich DCM.
Aceton wird den Lack angreifen, (ist nicht umsonst im Nagellackentferner,)
mit Luft Bildung explosiver Gemische moeglich.Gesundheitsschaedlich.
Die Flascheninnenwand ist relativ rauh und kann sowohl Oel als auch
Loesungsmittelreste zurueckhalten.Aus diesem Grund wuerde ich keins
der 3 Mittel zum Reinigen der PTG verwenden ( wobei ich Aceton noch
fuer das harmloseste halte ).
Bin gespannt auf weitere Loesungsvorschlaege von Euch !!!
Waer natuerlich Pech , wenn ausgerechnet so eine Flasche vom Laster faellt
und dann unnoetig zum Versicherungsfall wird ........:-)))
safe diving and safe breathing
Norbert
_______________________________________
Norbert Brieske
MTA am
Max-Planck-Inst.f.Molekulare Genetik
e-mail : bri...@mpimg-berlin-dahlem.mpg.de
Tel. ( Lab ): 030 / 8413 1280
Tel. (Priv.): 030 / 831 26 60
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Uwe Geßner
Georg - Wilhelm- Str.18/19
10711 Berlin
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Tel: +49308932637
Fax:+49308934663
Funktel:0172/2747178
>An eurer Stelle würd ich keine Selbstverduche zur Entfernung des Öls in der
>Preßluftflasche tätigen.
>
>Der Stahl aus dem diese Flaschen hergestellt werden ist genau so porig wie
>jede andere Oberfläche. In diesen Poren kann sich nun das feine
Kompressoröl
>ablagern. Die Öffnung der Flasche bzw. das Ventil ist durch einen
>Sinterfilter geschützt, jedoch nicht für ein Öl-Luftgemisch geeignet.
Sollte
>sich der Filter durch Ablagerungen verschließen kommt immer weniger Luft
aus
>dem Ventil.
>
>Mein Rat wäre - bringt die Flasche zum TÜV mit dem Hinweis was passiert
ist.
>
Jetzt multiplizier das ganze mit x (dem "Tiefen-Faktor"), und Du kannst
Dir vielleicht vorstellen, wass unter wasser los ist, wenn Du noch Reste
in Deiner Flasche hast.
Da gibts spezialhandschuhe. Kosten das Paar ca. 150DM. Sind die
einzigen, die nicht von Methylenchlorid angegriffen werden.
> >Lies Dir doch bitte mal einschlaegige Gefahrstoffblaetter durch, bevor Du
> >wild mit Loesungsmitteln hantierst, schon zur eigenen Sicherheit.
>
> Da stand was von cancerogen, oder so.
>
Und trotzdem spielste freiwillig damit rum?
>Hai zusammen,
>
>mein Tauchpartner hat sich leider letzte Woche Kompressor-Oel
>in seine Flasche druecken lassen....
>
>Jetzt ist die Frage, wie bekommen wir das Zeug da wieder raus...
>
>Kann natuerlich sein, dass nach dem Abstroemen als wieder OK ist,
>aber kann auch sein, dass das Oel sich an den Waenden der Flasche
>niederschlaegt.
>
Hallo,
Kohlendioxid unter hohem Druck soll ein gutes Lösungsmittel sein. Es
ist dann ja flüssig und die Lösungseigenschaften hängen vom Druck ab.
Man kann quasi mit dem Druck einstellen ob man ein "sanftes" oder
agressives Lösungsmittel haben will. Wir haben hier an der Uni
Erlangen ein Hochdrucklabor, die machen schon länger Versuche mit
Kohlendioxid als Lösungs- und Extraktionsmittel. So weit ich
mitbekommen habe auch bei Fetten und Ölen.
Der Vorteil ist eben auch das Kohlendioxid sich unter normalen Druck
als Gas gut verflüchtigt. Geringe Reste sind unschädlich, schliesslich
gilt Mineralwasser ja auch als ungefährlich, ein kleines Bäuerchen ist
ja weiter kein Problem.
Das Problem ist nur das Kohlendioxid flüssig in die Flasche hinein und
auch wieder heraus zu bekommen, dazu bräuchte man einen Adapter der
nach der Druckgasverordnung aber unzulässig ist. Wenn man danach das
Ventil herausschraubt und die Flasche kräftig mit Luft spült müssten
die letzten Reste vom CO2 auch noch raus kommen, dabei sollte der
Flaschenhals unten sein, den CO2 ist ja bekannterweise schwerer als
Luft.
By
Uwe Hercksen
herc...@nospam.uni-erlangen.de
For EMail response, please replace nospam with zew
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Elektronikwerkstatt Uni. Erlangen
Cauerstr. 5
D91058 Erlangen
Gute Erfahrungen bei Entfernung von Hydrauliköl auf Betonpflaster habe
ich mit einem Hochdrucktransformator gemacht, der den Hydraulikdruck der
Baumaschine (250 bar) in Wasserdruck um setzte, bei aberwitzig geringem
Wasserverbrauch porentief rein. da Ein Ölfilm schon bei einer Dicke von
einem Molekeul entsteht, ware das Vielleicht ein Tip, wenn mann eine
passende Duese faende.
gruesse mv
--
THANKS GOD ALL DIVERS LIVE !
On 21 Feb 1998 20:23:34 GMT, mat....@t-online.de (Matthias Voß)
wrote:
>> >
>> >mein Tauchpartner hat sich leider letzte Woche Kompressor-Oel
>> >in seine Flasche druecken lassen....
>> >
>Beim Lehrgang bei Bauer wurde erzählt, das Kompressorenöl
>lebensmitteltechnisch gesehen, unbedenklich sei.
>Allerdings nicht zu welchen Salat es passt.
das kann nur Ackersalat sein. Nur der knirscht richtig :-)
--
Wolfgang Exler
persoenlich getippt,
aber elektrisch unterschrieben
http://ourworld.compuserve.com/homepages/exi
mailto:Wolfgan...@str.daimler-benz.com (office only)
mailto:e...@bigfoot.com (all around the world)