Ich werde Ende November für fünf Tage in Cairns sein und habe vor, dort
natürlich auch Tauchen zu gehen. :-)
Der Plan bisher ist, für drei Tage auf einem Boot liveaboard-Gast zu
sein; leider sind bei taucher.net die Basisempfehlungen nicht so
wahnsinnig ausführlich und ich freue mich auf ein paar Tips von eurer
Seite! Ausbildungsstand bei mir ist AOWD + Nitrox, da ich noch nicht so
viele Tauchgänge auf'm Buckel hab', werde ich am liebsten in 'ner
kleinen geführten Gruppe unterwegs sein wollen.
Grüße,
Sebastian
> Der Plan bisher ist, für drei Tage auf einem Boot liveaboard-Gast zu
> sein; leider sind bei taucher.net die Basisempfehlungen nicht so
> wahnsinnig ausführlich und ich freue mich auf ein paar Tips von eurer
> Seite!
Bei Prodive wirst Du geköpft wenn Du 0,1m tiefer als 18m tauchst , mit AOWD
darfst Du, wenn Du Glück hast auf 21 oder 23m. Das gilt natürlich nur für den
ersten TG, die weiteren sind dann noch weiter tiefenlimitiert. Außerdem haben
die da weitere sonderbare Regeln (angeblich Gesetz in Queensland) in Bezug auf
Tauchzeiten, Restluft etc. Wenn Du nachts nach 30min nicht an Bord bist lassen
die einen Heli kommen. Und wenn Dich jemand mit einem Bier sieht ist der
Tauchtag gelaufen.
Einen etwas diplomatischer formulierten Kurzreisebericht mit Bildern findest Du
unter: http://tei.ch/gallery/main.php?g2_itemId=32165
Mein Fazit: Die Australier sind keineswegs so locker und unbürokratisch wie man
sich das gemeinhin nachsagt, ganz im Gegenteil war ich persönlich froh wieder
dort weg zu sein. Wenn ich die Wahl hätte würde ich definitiv ein paar km vorher
aus dem Flugzeug springen, Südostasien ist für meinen persönlichen Geschmack
viel angenehmer.
Danke,
der Jan
--
Lasst uns mehr Freiheit wagen! | ASCII ribbon campaign against /"\
Angela Merkel, 30.11.2005 | HTML in mail and news \ /
~ ~ ~ ~ Usenet: I read it for the Articles! ~ ~ ~ ~ X
de.rec.teich - die NG für d(ein)en Teich - http://de.rec.tei.ch / \
Noch ein Tipp: Nimm die länger Fahrzeit und ggf. Flug auf Dich und Buche was am
Außenriff, evtl. ist das interessanter als der weite Teil davor. Alles
ausgebleicht und für das angeblich beste Tauchrevier der Welt ernüchternd.
Wenn Du Tipps außerhalb Tauchen brauchst mailte Dich, ein paar Highlights kann
ich empfehlen. Plane unbedingt die Skyrail mit Ranger-Führung an der ersten
Station ein!
HTH,
vielleicht erreicht Dich das hier ja noch, irgendwie ist noch nicht Ende
November.
Werde selbst mit einigen Freunden die nächsten Wochen die Gegend
unsicher machen. Wir haben uns nach einigem Suchen bewusst gegen Tauchen
in Cairns entschieden. Fast der gesamte Tauchmarkt in und um Cairns
steht im Zeichen des Rudeltauchens und Touristen abkochens.
Der Markt ziel vor allem auf japanische Schnuppertaucher und unerfahrene
Backpacker, die einen billigen Tauchkurs haben wollen. Also vergiss
Cairns am besten. Es sei denn, Du kannst für einige TGs fast alles
vergessen was richtiges Tauchen ausmacht.
Leider habe ich erst in wenigen Wochen andere Basen gesehen. Und da ists
für Dich dann auch schon zu spät.
Möglicherweise ist es in Port Douglas nicht ganz so schlimm oder etwas
südlich von Cairns. Wir werden unser Glück in Mission Beach versuchen,
dort gibt es nur einen Anbieter, vielleicht schaut dem keine
eifersüchtige Konkurrenz auf die Finger.
Auf alle Fälle viel Spass auf der Westinsel :-)
Hansjörg
Sebastian Hanigk schrieb:
Hallo!
> vielleicht erreicht Dich das hier ja noch, irgendwie ist noch nicht
> Ende November.
Hat nimmer gelangt ... Ich bin erst jetzt wieder am Busen der
Zivilisation in Singapur eingetroffen :-)
> Werde selbst mit einigen Freunden die nächsten Wochen die Gegend
> unsicher machen. Wir haben uns nach einigem Suchen bewusst gegen
> Tauchen in Cairns entschieden. Fast der gesamte Tauchmarkt in und um
> Cairns steht im Zeichen des Rudeltauchens und Touristen abkochens.
> Der Markt ziel vor allem auf japanische Schnuppertaucher und
> unerfahrene Backpacker, die einen billigen Tauchkurs haben
> wollen. Also vergiss Cairns am besten. Es sei denn, Du kannst für
> einige TGs fast alles vergessen was richtiges Tauchen ausmacht.
Kurzbericht von meiner Seite: ich hatte ein wenig hin- und herüberlegt,
aber aufgrund zeitlicher Randbedingungen konnte ich mit den »großen« und
anscheinend respektablen Anbietern (z.B. Taka oder Mike Ball) nicht in's
nördliche Riff fahren. Alternativen waren dann die Kangaroo Explorer von
Diving Cairns (Zielgruppe schien mir vom Alter zu jung, Party-Boot), Pro
Dive (ausgebucht) und die OceanQuest von Deep Sea Divers Den, mit denen
ich dann auch unterwegs war.
Alles in allem war ich vier Tage und drei Nächte an Bord, Verpflegung
war ziemlich gut (Frühstück, Lunch, Dinner so wie Wasser, Tee und Kaffee
inkl.; Bar für den Rest), die Zimmer auf dem Main Deck sind aber etwas
ungemütlich, da die beiden Diesel 24/7 laufen und man somit auch des
Nachts 1200 rpm zuhören kann ...
Tauchausrüstung war im Prinzip mit der zu vergleichen, die ich in
Ägypten auch bekommen hatte, allerdings haben manche Anzüge z.T. ein
bißchen muffig gerochen und die Masken waren allesamt für meinen Schädel
ungeeignet (dauernd Druck auf der Nasenwurzel). Vorteil der anscheinend
häufig zahlreichen asiatischen Kundschaft war die große Menge an für
mich ideal passenden Anzügen (Langarm-Shorties) der Größe 4 :-)
Etwas lästig war das Fehlen einer Box, in der die persönliche Ausrüstung
für die Tage auf dem Tauchdeck untergebracht wurde - im Prinzip gab's
jedes Mal einen anderen Anzug, Maske und Flossen wurden in's BCD
gesteckt. À propos Flossen: es gab nur welche mit diesen Gummifußteilen,
was mir anfangs Sorgen um Scheuerstellen machte (Gottseidank zu
Unrecht).
Die Queensland-Sicherheitsrichtlinien waren nach Ägypten für mich
ziemlich lästig, da es ein absolutes Verbot von reverse
profile-Tauchgängen gab (Warum?) - um Reserve für den Tag zu haben,
mußten also alle am morgen beim ersten Tauchgang erstmal auf ca. 20m
runterbolzen - und man mit 50bar im Tank aus dem Wasser mußte - ich
hatte am Roten Meer immer mit 50bar den 5m-3min-Sicherheitsstopp
begonnen. Das Procedere selbst (Listen, Manifeste, etc.) beim Rein in's
und Raus aus dem Wasser war dann professionell und zackig
organisiert. Nitrox gab's allerdings nicht.
Zum Tauchen selbst: wir waren am Norman und Saxon Reef an fünf
verschiedenen Tauchplätzen; dabei gab's teilweise auch viel tote
Korallen zu sehen. Die early morning dives gegen halb sieben waren meist
am schönsten, da dann ein Haufen Fische unterwegs war. Größeres außer
zweimal einer Schildkröte, Riffhaien und einem Barrakuda hatte ich nie
gesehen ...
Kurz noch was zu meiner eigenen Erfahrung: ich habe im August und
September den OWD in München, AOWD in Sharm el-Sheikh und die
Nitrox-Qualifizierung wieder in München gemacht und bin mit 19 TGs
(davon vier OWD-TGs im Langwieder See) auf's Boot und mit 34 wieder
runter.
Fazit: Tauchen war OK (dafür, daß ich evtl. vom Roten Meer verwöhnt
war), nette Crew und Mittaucher an Bord; nächstes Mal wird's aber
definitiv eine längere Tour in's nördliche GBR und Richtung Coral Sea.
Grüße,
Sebastian
Sebastian Hanigk wrote:
> Alles in allem war ich vier Tage und drei Nächte an Bord,
Ungefährer Preis?
> Die Queensland-Sicherheitsrichtlinien waren nach Ägypten für mich
> ziemlich lästig, da es ein absolutes Verbot von reverse
> profile-Tauchgängen gab (Warum?)
Keine Ahnung, ausser daß da unten vielleicht die Physiologie auf dem
Kopf steht? Interessant wär gewesen, wenn Du die Frage einem dortigen DM
gestellt hättest. An der gestammelten Antwort beim Nachhaken kannst Du
sie erkennen ;-)
> runterbolzen - und man mit 50bar im Tank aus dem Wasser mußte - ich
> hatte am Roten Meer immer mit 50bar den 5m-3min-Sicherheitsstopp
> begonnen.
Das mag dort der ortsüblichen Klientel geschuldet sein. Oder dem frühen
Feierabend.
> organisiert. Nitrox gab's allerdings nicht.
Muss man auch nicht haben...
Grüße
Jörg
--
Meine Erinnerungs-Knips-Fotos
http://www.notabstieg.de/egypt-7-2006/index.html
http://www.notabstieg.de/egypt-2-2007/index.html
http://www.notabstieg.de/egypt-2-2008/index.html
http://www.grabmalkultur.de
Sebastian Hanigk schrieb:
> Die Queensland-Sicherheitsrichtlinien waren nach Ägypten für mich
> ziemlich lästig, da es ein absolutes Verbot von reverse
> profile-Tauchgängen gab (Warum?) - um Reserve für den Tag zu haben,
> mußten also alle am morgen beim ersten Tauchgang erstmal auf ca. 20m
> runterbolzen - und man mit 50bar im Tank aus dem Wasser mußte - ich
> hatte am Roten Meer immer mit 50bar den 5m-3min-Sicherheitsstopp
> begonnen. Das Procedere selbst (Listen, Manifeste, etc.) beim Rein in's
> und Raus aus dem Wasser war dann professionell und zackig
> organisiert. Nitrox gab's allerdings nicht.
Hallo,
wenn dieses Verbot den Tauchgängen galt bei denen man am Anfang flach
rumdümpelt und dann am Ende noch mal auf Tiefe geht, dann ist es ja
durchaus sinnvoll. Für die Dekompression ist es wesentlich besser am
Anfang den tiefsten Punkt aufzusuchen und am Ende sich die flacheren
Bereiche anzusehen.
Bye
Hallo!
>> Alles in allem war ich vier Tage und drei Nächte an Bord,
>
> Ungefährer Preis?
ca. 600 AU$ für drei Tage, zwei Nächte; hatte aber dann noch für 180 AU$
einen weiteren Tag drangehängt. Preise haben Ausrüstungsmiete
eingeschlossen. Genaues im Netz unter <http://www.diversden.com.au/oq.htm>.
>> Die Queensland-Sicherheitsrichtlinien waren nach Ägypten für mich
>> ziemlich lästig, da es ein absolutes Verbot von reverse
>> profile-Tauchgängen gab (Warum?)
>
> Keine Ahnung, ausser daß da unten vielleicht die Physiologie auf dem
> Kopf steht? Interessant wär gewesen, wenn Du die Frage einem dortigen
> DM gestellt hättest. An der gestammelten Antwort beim Nachhaken kannst
> Du sie erkennen ;-)
Ich mag mich mit meiner geringen Taucherfahrung ja nicht aus'm Fenster
lehnen, aber was ich an seriösem zu diesem Thema gefunden hatte, war der
Abschlußbericht des reverse profile-Workshops vom Smithsonian, ca. 10
Jahre alt. Und bei denen kam effektiv raus, daß - so lange die
Tiefendifferenz nicht zu groß ist - es keine Evidenz für ein höheres
Risiko gibt.
Hatte einen der Divemaster mal deswegen gefragt und nur lapidar
zurückbekommen, daß das eben so Regel sei und damit soll ich mich
abfinden. Whatever.
>> organisiert. Nitrox gab's allerdings nicht.
>
> Muss man auch nicht haben...
Muß nicht, aber ich war nach meinen beiden Nitrox-Tauchgängen definitiv
weniger fertig, als bei den Pressluft-TGs und hätte liebend gerne am
Riff Nitrox gehabt, einfach weil ich bei gleicher Verweilzeit unter
Wasser am Abend nicht so früh in die Kiste gefallen wäre. :-)
Grüße vom Changi-Airport,
Sebastian
Hallo!
> wenn dieses Verbot den Tauchgängen galt bei denen man am Anfang flach
> rumdümpelt und dann am Ende noch mal auf Tiefe geht, dann ist es ja
> durchaus sinnvoll. Für die Dekompression ist es wesentlich besser am
> Anfang den tiefsten Punkt aufzusuchen und am Ende sich die flacheren
> Bereiche anzusehen.
Ich glaube, wir reden von zwei verschiedenen Dingen: ich meinte nicht
reverse-profile innerhalb eines TG, sondern über die TGs eines Tages,
d.h. Tiefe_TG1 >= Tiefe_TG2 >= ... >= Tiefe_TGn. Und dazu habe ich beim
Rumsuchen keine belastbaren Ergebnisse gefunden, daß das Risiko beim
Nichteinhalten obiger Bedingung steigen würde.
Grüße,
Sebastian
Sebastian Hanigk schrieb:
> Ich glaube, wir reden von zwei verschiedenen Dingen: ich meinte nicht
> reverse-profile innerhalb eines TG, sondern über die TGs eines Tages,
> d.h. Tiefe_TG1 >= Tiefe_TG2 >= ... >= Tiefe_TGn. Und dazu habe ich beim
> Rumsuchen keine belastbaren Ergebnisse gefunden, daß das Risiko beim
> Nichteinhalten obiger Bedingung steigen würde.
Hallo,
aber wenn man zeigen kann das die Reihenfolge tiefster TG des Tages
zuerst zu geringerer Sättigung der Gewebe nach dem letzten TG führt bei
ansonsten gleichen TGs und Pausen, dann ist es doch sinnvoll auch diese
Reihenfolge zu wählen. Mehr als 3 TG am Tag und das dann noch mehrere
Tage hintereinander sollte man sich lieber nicht antun, besonders wenn
die nächste Druckkammer ewig weit weg ist und nicht so schnell zu erreichen.
Bye
Uwe Hercksen wrote:
> aber wenn man zeigen kann das die Reihenfolge tiefster TG des Tages
> zuerst zu geringerer Sättigung der Gewebe nach dem letzten TG führt bei
> ansonsten gleichen TGs und Pausen,
Diese Betrachtung ergibt aber im OWD nur marginale Unterschiede.
Nichts, was alleinig dieses Dogma rechtfertigt.
Irgendeine tiefergehende Betrachtung unter Berücksichtigung von OFPs,
Blasenaufkommen, Tauchplan etc. war da wohl bei den Aussies nicht
erwünscht. Und wahrscheinlich auch nicht gekonnt...
lg
Hallo,
> aber wenn man zeigen kann das die Reihenfolge tiefster TG des Tages
> zuerst zu geringerer Sättigung der Gewebe nach dem letzten TG führt
> bei ansonsten gleichen TGs und Pausen, dann ist es doch sinnvoll auch
> diese Reihenfolge zu wählen.
kommt drauf an. Wenn mein Optimierungskriterium die Minimierung der
Gewebesättigung am Ende des Tages ist, ja. Ansonsten kann »sinnvoll«
auch heißen, am Anfang des Tages im Riff herumzutauchen und später noch
ein etwas tiefer gelegenes Wrack zu besichtigen. Ebenfalls sinnvoll (für
das Individuum), ganz anderes Optimierungskriterium.
> Mehr als 3 TG am Tag und das dann noch mehrere Tage hintereinander
> sollte man sich lieber nicht antun, besonders wenn die nächste
> Druckkammer ewig weit weg ist und nicht so schnell zu erreichen.
Ich war nach 5 TG an einem Tag am Abend verdammt kaputt und müde und bin
daher an den Folgetagen auf 4 TGs maximal runter, aber woher kommt denn
deine Zahl?
Grüße,
Sebastian
Sebastian Hanigk schrieb:
> Ich war nach 5 TG an einem Tag am Abend verdammt kaputt und müde und bin
> daher an den Folgetagen auf 4 TGs maximal runter, aber woher kommt denn
> deine Zahl?
Hallo,
VDST Empfehlungen. Verdammt kaputt und müde könnten übrigens bereits
leichte Dekosymptome sein.
Bye
Hallo,
>> Ich war nach 5 TG an einem Tag am Abend verdammt kaputt und müde und bin
>> daher an den Folgetagen auf 4 TGs maximal runter, aber woher kommt denn
>> deine Zahl?
>
> VDST Empfehlungen. Verdammt kaputt und müde könnten übrigens bereits
> leichte Dekosymptome sein.
danke, hast Du gerade auch parat, worauf diese Empfehlungen basieren?
Ist nicht penetrant gemeint, aber ich fand's z.B. interessant, daß laut
dem Workshop-Report[1] die »no reverse profile«-Empfehlung mehr oder minder
aus dem Nichts und ohne medizinische Basis in den 80ern aufpoppte ...
Daß nach fünf Tauchgängen definitiv leichte Deko-Symptome auftreten
werden war mir schon klar - Frage ist ja nur, ob das ein Problem per se
darstellt. Ist, denke ich, wie bei Alkohol: Zwischen angesäuselt und
Alkoholvergiftung existiert ein ganzes Kontinuum.
Grüße!
Sebastian
[1] Lang, M.A. & C.E. Lehner (eds) 2000. Proceedings of Reverse Dive
Profiles Workshop. Smithsonian Institution, Washington
D.C. 295p. <http://www.si.edu/dive/library_reverseprofiles.htm>
HAllo Sebastian,
was da gemacht wurde ist fast schon JoJoTauchen. Nicht die Definition wie
sie heute meist nur noch gebraucht wird, sondern woher das urspr�nglich
kommt.
Das sind die Tauchg�nge wie sie in TrukLagoon und so gemacht wurden/werden
um die b�se b�se Deko zu vermeiden. Da geht man dann ganz kurz auf Tiefe um
dann innerhalb der Nullzeit wieder oben zu sein und nach der,dann nur sehr
kurzen OFP ist der Compi ja (Der hat ja kaum gemerkt das man unten war...)
wieder auf Anfangsstand. Dann kann man das ganze Spielchen wiederholen. Wie
sagte Max Hahn mir einmal... Nach der 4. oder 5. Runde kann dann direkt der
Heli gerufen werden f�r den Transport zur Druckkammer.
Wenn die OFP zu kurz ist, dann m�ssten die Tauchg�nge addiert werden. Aber
der Compi ents�ttigt ja ganz brav.
Die ersten etswa 1-1,5 Stunden kann man grob die Ents�ttigung gegen null
setzen. Besser und ges�nder sind weniger Tauchg�nge, dann auch einfach
wirkliche Tauchg�nge auch mit Deko und so und eine ans�ndige OFP von
mindestens 4, besser 5 Stunden.
Alles Andere ist, gelinde gesagt ziemliches R�tselraten was da im K�rper
passiert.
Gr��e
Oliver
Hallo Oliver,
> Da geht man dann ganz kurz auf Tiefe um dann innerhalb der Nullzeit
> wieder oben zu sein und nach der,dann nur sehr kurzen OFP ist der
> Compi ja (Der hat ja kaum gemerkt das man unten war...) wieder auf
> Anfangsstand.
das versteh' ich so nicht. Deiner Aussage nach würde der Computer den
Abstieg also gar nicht mitbekommen. Das mag sein, falls der Ab- und
folgende Aufstieg innerhalb eines Meßintervalls stattfindet, aber soweit
ich weiß, mißt ein Tauchcomputer wenigstens einmal pro Minute den
Umgebungsdruck. Ich persönlich schaff's jedenfalls mit meinen Ohren
nicht, einfach mal innerhalb 'ner Minute zwanzig Meter nach unten zu
bolzen und wieder hochzusteigen ...
> Die ersten etswa 1-1,5 Stunden kann man grob die Entsättigung gegen null
> setzen.
Quelle?
> Besser und gesünder sind weniger Tauchgänge, dann auch einfach
> wirkliche Tauchgänge auch mit Deko und so und eine ansändige OFP von
> mindestens 4, besser 5 Stunden.
Ich habe nie ganz nachvollziehen können, warum die PADI-Unterlagen
(ja, alle dürfen jetzt über den Verband einmal meckern ... danke)
unbedingt »Deko = Böse« propagieren. Sinnvollerweise ist jeder TG ein
Deko-TG, wobei halt beim Freizeittauchen oft die Deko-Zeiten marginal
sind.
Grüße!
Sebastian
Den Rest kannst du dir ausrechnen.
Gr��e
Oliver
Angesichts der Aussage "Ausbildungsstand bei mir ist AOWD + Nitrox, da
ich noch nicht so viele Tauchgᅵnge auf'm Buckel hab' [...]" des OP finde
ich diese Empfehlung fragwᅵrdig.
Nix fᅵr ungut
Michael
>Angesichts der Aussage "Ausbildungsstand bei mir ist AOWD + Nitrox, da
>ich noch nicht so viele Tauchg�nge auf'm Buckel hab' [...]" des OP finde
>ich diese Empfehlung fragw�rdig.
Nun ja, die Aussage: "Lern tauchen, wenn Du nicht mehr geg�ngelt
werden willst!" w�rde die Frage: "Wo soll ich denn was lernen?"
herausfordern. Und schon haben wir wieder unse gewohnten Z�nkereien...
Allerdings mein W�nsche in steigender Wichtigkeit:
- einen TC, den man nach eigenem Bedarf parametrieren kann (incl.
der Anzeige f�r den Guide
- eine Umgebung von Toleranz, K�nnen und Selbstdisziplin, in der jeder
nach seinem K�nnen taucht, macht, was er kann und l��t, was er noch
nicht kann (bis er es lernt) oder es einfach l��t und daf�r auch
positive Resonanz bekommt.
Sch�ne Gr��e,
U-'ist doch'-w-'nicht schwer...'-e
PS: Nein, fr�her war es auch nicht besser!
Oliver Moder schrieb:
> Die ersten etswa 1-1,5 Stunden kann man grob die Ents�ttigung gegen null
> setzen. Besser und ges�nder sind weniger Tauchg�nge, dann auch einfach
> wirkliche Tauchg�nge auch mit Deko und so und eine ans�ndige OFP von
> mindestens 4, besser 5 Stunden.
Hallo,
das wird damit erkl�rt das in den 1 bis 1,5 Stunden die Mikroblasen
besonders aktiv sind, aber nur im ven�sen Bereich. Taucht man in dieser
Zeit noch mal ab werden die Mikroblasen komprimiert und k�nnen so die
Lunge passieren und gelangen damit in den arteriellen Kreislauf des
K�rpers wo sie Schaden anrichten k�nnen. Solange sie nur vom ven�sen
Bereich bis in die Lunge kommen k�nnen sie wenig Schaden anrichten und
werden dann dort bei gen�gend langer OFP abgebaut. Macht man nach nur
kurzer OFP gleich wieder einen TG k�nnen die Mikroblasen danach im
arteriellen Bereich als Blasenkeime wirken, so kommt es dort zur mehr
und gr�sseren Blasen.
Bye
Gerhard Strobel wrote:
> Zum Tauchen am GBR mit �rtlichen Tauchcentren kann ich, da auch den
.....
Interessante Abgr�nde.....
Und dabei m�chtest Du die Inhalte Deiner PADI-Ausbildung hier nicht
diskutiert wissen.... tsss tsss
Wasser predigen und Wein saufen, das sind mir die Richtigen, ;-)
lg
J�rg
Uwe St?ckel wrote:
> - eine Umgebung von Toleranz, K�nnen und Selbstdisziplin, in der jeder
> nach seinem K�nnen taucht, macht, was er kann und l��t, was er noch
> nicht kann (bis er es lernt) oder es einfach l��t und daf�r auch
> positive Resonanz bekommt.
Sehr treffend formuliert. Wenn nur die Beachtung in der Praxis nicht so
schwer w�re.....
>Interessante Abgr�nde.....
>Wasser predigen und Wein saufen, das sind mir die Richtigen, ;-)
Joerg, du weisst nicht, was ich predige ;-))
Da ich seit ueber 40 Jahren tauche, meine Erfahrungen weltweit in
einer 5-stelligen Zahl von TGs gesammelt habe, glaube ich recht gut zu
wissen, was ICH mache, wenn ICH tauche.
Ich versuche zumindest ...
bei meinen "Predigten" und wenn ich Taucher begleite, denen das
beizubringen, was ICH unter Tauchen verstehe. Kann nicht so verkehrt
sein, denn ich lebe immer noch und habe keine Schaeden, die auf mein
Tauchen zurueckzufuehren sind (eher auf das Motorradfahren;-))
Man kann auch als PADI-TL den Leuten Tauchen beibringen - wieso auch
nicht? Soll ich doch?!?
Es muss ja nicht jeder wissen, was ICH tue?!?
(Michael Scha... halte jetzt bloss die Klappe, falls du mitliest!)
Bei den Ausis hatte ich das Glueck, auf dem Schiff Guides anzutreffen,
mit denen ich ein "gentlemen-agreement" aushandeln konnte (und zwar
BEVOR ich mich auf dem Schiff einbuchte). Ich durfte unbehelligt,
alleine tauchen und man hat nach den TGs das aufgeschrieben, was ich
diktierte - feddisch. Man kann aber heutzutage nicht davon ausgehen,
dass sie das bei jedem dort zulassen.
Mein Vorschlag, wie man die Ausis austricksen kann, setzt natuerlich
voraus, dass derjenige, der dies tut, auch TAUCHEN KANN und sich
(nebst) Buddy nicht umbringt. Dies zu beurteilen - in Abhaengigkeit
von einer gewissen Anzahl von Plastikkaertchen - wuerde ich mir nie
zutrauen. Dazu wuerde ich die Leute beim Tauchen sehen wollen ...
Es ist nicht als Aufforderung fuer Anfaenger gedacht ...
GLG Gerd
>Angesichts der Aussage "Ausbildungsstand bei mir ist AOWD + Nitrox, da
>ich noch nicht so viele Tauchg�nge auf'm Buckel hab' [...]" des OP finde
>ich diese Empfehlung fragw�rdig.
Hallo Michael,
mein Vorschlag ist ja auch nicht auf dich persoenlich bezogen. (Ebenso
wenig, wie mein Hinweis an Michael Scha... in einem weiteren meiner
Postings - bitte nicht verwechseln!)
Welche "Freiheiten" wuerdest du dir denn beim Tauchen wuenschen?
ICH gehe z.B. nicht immer, aber doch oft tiefer, wenn es etwas zu
sehen oder zu holen gibt.
Mit NITROX>21 wuerde ich das nie tun. Da du offensichtlich gerne mit
NITROX>21 tauchst, was willst du dann eigentlich???
Fuer dich: Tauchen lernst du durch Tauchen! Sammle viele Erfahrungen
in den unterschiedlichsten Umgebungen zusammen mit bereits wirklich
erfahrenen Tauchern und dein Wissen und Koennen wird wachsen, wenn du
bereit bist, etwas anzunehmen. Nicht die Zahl deiner Kaertchen ist
entscheidend!
GLG Gerd
Hallo Gerhard,
ich finde prinzipiell alle Freiheiten in Verbindung mit
eigenverantwortlichem Tauchen wᅵnschenswert. Auch und gerade als
Anfᅵnger sollte man sich ᅵber den "Kᅵrtchenkauf" hinaus intensiv mit der
Theorie beschᅵftigen und Vorgekautes hinterfragen. Trotzdem finde ich
die Empfehlung an jemanden, der sich selbst als Anfᅵnger bezeichnet,
sich von der Gruppe abzusondern um tiefer als von der Basis vorgegeben
zu tauchen fragwᅵrdig. Anders formuliert: ich halte von diesen ganzen
Tiefenlimits, Dekoverboten und sonstwas nichts, aber ich unterstelle
mal, dass fᅵr jemanden, der gerade sein AOWD-Kᅵrtchen erworben hat, die
Limits der Basis trotzdem sinnvoll sein kᅵnnen. Mir fehlt in Deiner
Beschreibung schlicht der Hinweis, dass man fᅵr das beschriebene
Vorgehen entsprechend erfahren und sicher sein sollte. Auch fehlt mir
der Hinweis, dass man sich beim Verstoᅵ gegen gesetzliche Auflagen (die
es nach Deiner Aussage am GBR gibt) mᅵglicherweise ᅵrger mit der
Versicherung einhandelt, sollte es zu einem Schadensfall kommen.
Beste Grᅵᅵe
Michael
Gruᅵ
Michael
Gerhard Strobel wrote:
> Joerg, du weisst nicht, was ich predige ;-))
Wie wahr. Das gilt aber auch vice versa.
> bei meinen "Predigten" und wenn ich Taucher begleite, denen das
> beizubringen, was ICH unter Tauchen verstehe. Kann nicht so verkehrt
> sein, denn ich lebe immer noch und habe keine Schaeden, die auf mein
> Tauchen zurueckzufuehren sind (eher auf das Motorradfahren;-))
Wenn Du das predigst, wie Du selbst tauchst, dann wei� ich was Du
predigst. Das w�re aber u.a. v�llig abseits von PADI, zumindest in den
Eckdaten.
> Man kann auch als PADI-TL den Leuten Tauchen beibringen - wieso auch
> nicht? Soll ich doch?!?
Wobei ich als u.a. PADI-Professionel durchaus auf Diskrepanzen zwischen
Anf�ngerausbildung und sp�terem Fortgeschrittenentauchen hinweisen m�chte.
> Es muss ja nicht jeder wissen, was ICH tue?!?
Hauptsache ich wei�, was Du tust. Dann bin ich nicht alleine.
> BEVOR ich mich auf dem Schiff einbuchte). Ich durfte unbehelligt,
> alleine tauchen und man hat nach den TGs das aufgeschrieben, was ich
> diktierte - feddisch.
So gehts. Du darfst in der Regel dann nur keine Tauchpakete im Vorraus
buchen.
Man kann aber heutzutage nicht davon ausgehen,
> dass sie das bei jedem dort zulassen.
H�ngt auch ein wenig von der Konkurenz/Alternativen vor Ort ab.
> Mein Vorschlag, wie man die Ausis austricksen kann, setzt natuerlich
> voraus, dass derjenige, der dies tut, auch TAUCHEN KANN
Mein Problem w�re z.B. den 2. Compi wiederzufinden.
Ich behelf mir damit, da� jeder, der meinen Compi anfasst, dieses Tun
nicht �berlebt. Und keiner der gew�hnlichen Thekenmannschaft in mein
Logbuch schauen darf.
> zutrauen. Dazu wuerde ich die Leute beim Tauchen sehen wollen ...
Selbst diese Beobachtungsf�higkeiten traue ich mir nicht zu...
> Es ist nicht als Aufforderung fuer Anfaenger gedacht ...
Das wollte ich auch so von Dir herausgestellt haben....
> GLG Gerd
dito
Servus,
> Zum Tauchen am GBR mit örtlichen Tauchcentren kann ich, da auch den
> Tauchcentren strenge gesetzl. Auflagen gemacht werden nur folgendes
> empfehlen:
> Nimm 2 Tauchcomputer mit! (Ein billiger Zweitcompi reicht - er soll
> kein Profil aufzeichnen)
fällt flach, da 1) dank Leihausrüstung eh ein Computer am Finimeter
angebracht war und 2) ich mir so ein Rumgeeiere nicht antun mag ...
Sebastian
Hallo,
> Angesichts der Aussage "Ausbildungsstand bei mir ist AOWD + Nitrox, da
> ich noch nicht so viele Tauchgänge auf'm Buckel hab' [...]" des OP finde
> ich diese Empfehlung fragwürdig.
ich greife Empfehlungen eigentlich nicht unreflektiert auf. Quod licet
Jovi ... ;-)
Grüße!
Sebastian
>Wenn Du das predigst, wie Du selbst tauchst, dann wei� ich was Du
>predigst. Das w�re aber u.a. v�llig abseits von PADI, zumindest in den
>Eckdaten.
Kannst Du Gedanken lesen? ;-)
Ich bin z.B. wenig darauf aus, Kaertchen zu verkaufen (Gott sei Dank
muss ich von der TL-Taetigkeit nicht meinen Lebensunterhalt
bestreiten). Ich lege mehr Wert darauf, dass die Leute mit mir Tauchen
und dabei Erfahrungen sammeln. Viele fliegen dafuer auch mit mir um
die halbe Welt. Ist doch schoen?! Lieber ein OWD mit 200 oder mehr TGs
und Erfahrungen, als ein Rescue oder sonstwas mit 30 TGs. Es gibt kein
Gesetz, das einem OWD verbieten wuerde, tiefer als 18m zu tauchen.
Wenn ich dabei bin, kann ich demjenigen so manches beibringen.
... und nebenbei: Ich habe nie und werde nie einem Anfaenger predigen,
so zu tauchen, wie ich dies tue. Wenn einer viele TGs zusammen mit mir
getaucht ist, dann wird er langsam "heranreifen".
>> Es muss ja nicht jeder wissen, was ICH tue?!?
>Hauptsache ich wei�, was Du tust. Dann bin ich nicht alleine.
Oooops???
>> BEVOR ich mich auf dem Schiff einbuchte). Ich durfte unbehelligt,
>> alleine tauchen und man hat nach den TGs das aufgeschrieben, was ich
>> diktierte - feddisch.
>So gehts. Du darfst in der Regel dann nur keine Tauchpakete im Vorraus
>buchen.
*Raeusper* Ich hatte genannte Absprache bereits bei den Kollegen (dem
Chief) am Stand auf der Boot in DD ausgehandelt.
> Und keiner der gew�hnlichen Thekenmannschaft in mein
>Logbuch schauen darf.
Isch 'abe schon lange kein Logbuch mehr ... ;-))
>> zutrauen. Dazu wuerde ich die Leute beim Tauchen sehen wollen ...
>Selbst diese Beobachtungsf�higkeiten traue ich mir nicht zu...
Einmal kurz hingucken reicht sicher nicht, um zu erkennen, ob sie
tauchen koennen. Aber oft genuegt schon kurzes Hingucken (z.B. auf dem
Boot) wenn sie ihre Ausruestung zusammenbauen, um zu erkennen, dass
sie es nicht koennen ... ;-))
GLG Gerd
> 2) ich mir so ein Rumgeeiere nicht antun mag ...
Tja, da bleibt dir dann nur uebrig, wirklich Tauchen zu lernen,
"Professionel" und "bekannt" zu werden, dann kannst du vielleicht auch
eines Tages wie ich eine gewisse "Narrenfreiheit" geniessen ;-))
GLG Gerd
Gerhard Strobel wrote:
> On Wed, 09 Dec 2009 14:24:56 +0100, Joerg Hahn <de...@notabstieg.de>
> wrote:
>
>> Wenn Du das predigst, wie Du selbst tauchst, dann wei� ich was Du
>> predigst. Das w�re aber u.a. v�llig abseits von PADI, zumindest in den
>> Eckdaten.
> Kannst Du Gedanken lesen? ;-)
Ja, manchmal, immer �fter.... ;-)
>>> Es muss ja nicht jeder wissen, was ICH tue?!?
>> Hauptsache ich wei�, was Du tust. Dann bin ich nicht alleine.
> Oooops???
Muahhhh, ich wei� nicht, ob Du wei�t, da� ich privat �hnlich drauf bin,
wenngleich meine Erfahrung lange nicht so vielseitig ist wie Deine.
> *Raeusper* Ich hatte genannte Absprache bereits bei den Kollegen (dem
> Chief) am Stand auf der Boot in DD ausgehandelt.
Genau damit habe ich noch Schwierigkeiten. Das endet noch damit, da� die
Junx mir unverbl�mt sagen, ich solle doch bitte wo anders buchen.
Hinfahren und tauchen geht da schon eher. Und wenn man nicht zueinander
kommt, Basenwechsel.
>> Und keiner der gew�hnlichen Thekenmannschaft in mein
>> Logbuch schauen darf.
> Isch 'abe schon lange kein Logbuch mehr ... ;-))
Ich schreib noch gerne rein.
>>> zutrauen. Dazu wuerde ich die Leute beim Tauchen sehen wollen ...
>> Selbst diese Beobachtungsf�higkeiten traue ich mir nicht zu...
> Einmal kurz hingucken reicht sicher nicht, um zu erkennen,
Dazu war ich oft unterwasser zu �berrascht...wo ich �berwasser noch nix
bemerkt hab.
> ob sie
> tauchen koennen. Aber oft genuegt schon kurzes Hingucken (z.B. auf dem
> Boot) wenn sie ihre Ausruestung zusammenbauen, um zu erkennen, dass
> sie es nicht koennen ... ;-))
Das ja, wenn es so offensichtlich ist, das sogar ich es bemerke....
>> 2) ich mir so ein Rumgeeiere nicht antun mag ...
>
> Tja, da bleibt dir dann nur uebrig, wirklich Tauchen zu lernen,
> "Professionel" und "bekannt" zu werden, dann kannst du vielleicht auch
> eines Tages wie ich eine gewisse "Narrenfreiheit" geniessen ;-))
Oder Plan B verwirklichen, und mit eigenem Boot dort rumsegeln, dann
könnte ich endlich beide Wassersport-Hobbies unter einen Hut bekommen ;-)
Grüße,
Sebastian
>Oder Plan B verwirklichen, und mit eigenem Boot dort rumsegeln, dann
>könnte ich endlich beide Wassersport-Hobbies unter einen Hut bekommen ;-)
... genau deshalb hatte ich jahrelang Schiff und Tauchcenter in Egypt
;-))
GLG Gerd