Ich habe von meinem Onkel gehört, das er in Ägypten im Paradise in Hurghada
einen TAuchkurs gemacht hat , nach PADI.
Dabei hat er mir erzählt das die einen Notaufstieg geübt haben.
Aus 8 m tiefe haben die Ihr Jacket voll aufgeblasen und sind nach oben
geschossen.
Da ich leider keine Erfahrung habe mit PADI ausbildung, ( CMAS * ) würde
mich interessieren ob das während meiner Ausbildung vergessen wurde?
Und ob man soetwas wirklich trainieren sollte in Bezug auf Dekokrankheiten ?
cu
Ekki
Grundsätzlich hast du recht, das Üben (und auch das Anwenden) ist
gefährlich, wenn man es zB am Ende eines TGs macht oder nach einer (kurzen)
Oberflächenpause (Wiederholungstauchgang) oder unter Stress die Ausatmung
vergisst.
Das "Üben" von "Jacket vollmachen und oben einen Meter aus dem Wasser
schießen" ist allerdings wohl kaum nötig ...
Ansonsten kann man es mal ausprobieren, aber:
Es ist meiner Meinung nach nur als Problemlösung geeignet, wenn ALLE anderen
Möglichkeiten versagen!
Vorher ist immer der Tauchpartner der nächste und sicherste Ansprechpartner.
Bis dann
Jan
"Ekkehart Baier" <ekki....@web.de> wrote in message
news:ahm3mq$4ie$06$1...@news.t-online.com...
Ekkehart Baier schrieb:
> Dabei hat er mir erzählt das die einen Notaufstieg geübt haben.
> Aus 8 m tiefe haben die Ihr Jacket voll aufgeblasen und sind nach oben
> geschossen.
bei PADI gibt´s in der OWD- Ausbildung den kontrolliert schwimmenden
Notaufstieg aus max. 12 m Tiefe. Kronkorken spielst Du dabei allerdings
nicht. Er funktioniert etwas anders.
> Da ich leider keine Erfahrung habe mit PADI ausbildung, ( CMAS * ) würde
> mich interessieren ob das während meiner Ausbildung vergessen wurde?
gibt´s bei CMAS nicht
> Und ob man soetwas wirklich trainieren sollte in Bezug auf Dekokrankheiten ?
nach meiner Meinung nicht. Oktopusschwimmen bzw. WA reicht bzw. auch
Training
Apnoefaehigkeiten
Gruss Annerose
ja ja, der liebe alte Notaufstieg. Zuerst, ich kann Dich beruhigen, den
"kontrollierte" Notaufstieg gibt es bei keiner der CMAS/VDST
Ausbildungsstufen. Begründung: unnötiges Gefahrenpotential bei einer
Übung/Prüfung. Zumal die nächste Luftquelle im Normalfall bei Deinem
Partner und nicht an der Oberfläche ist.
Bei PADI gehört der kontrollierte Notaufstieg aber zur Ausbildung (habe
ich damals auch noch so gelernt (habe übrigens PADI und CMAS). Zu
beachten ist aber folgendes: 1. Übungen sollten generell immer an den
Anfang eines TG gelegt werden (geringe Sättigung). 2. Die erlaubte
Aufstiegsgeschwindigkeit ist von der Tiefe abhängig (genauer, von der
prozentualen Druckveränderung), in größeren Tiefen kann schneller
Aufgetaucht werden (etwa 20m/min) als in den letzten 10m vor der
Oberfläche, da gilt: um so langsamer, desto sicherer (8m/min ist das
Maximum). Wenn Dein Onkel also auf 8m das Jacket vollknallt und sich
nach oben reißen läßt, ist er sicherlich schneller als die 8m/min. 3.
die Gefahren bei einem solchen Notaufstieg sind (weißt du ja sicher) DCS
und Lungenüberdehnung bzw. -riß. 4. Bei all diesen out-of-air Übungen
wird imho nach folgender Fehler gemacht: Das die Luft knapp wird, merkt
man erst bei einem neuen Einatemversuch - sprich, der Taucher befindet
sich im ausgeatmeten Zustand - tja, und dann werden die Augen sehr
groß.... Bei den Übungen atmet der Taucher aber ein, nimmt den Lungi
raus und simuliert erst dann den Notfall. Probier mal im Hallenbad
auszuatmen und dann auch nur 10m Strecke zu machen.. ups...
In diesem Zusammenhag noch eine Übung, die selten praktiziert wird: das
Atmen aus einem abblasenden Automaten. Wenn man das sicher beherscht,
kann man den Aufstieg nach oben ohne Panik angehen.
Gruß - und nicht die Luft anhalten
Micha
Nein. Und ich hab das auch bei PADI nicht geuebt. kontrolliert schwimmender
Notaufstieg unter Einhaltung der 18m/min (jaja, ich weiss ... 10 waeren
besser :-) ja. Aufstieg unter Herstellung von Auftrieb nein.
>Und ob man soetwas wirklich trainieren sollte in Bezug auf Dekokrankheiten ?
Das kommt darauf an, _wann_ man es uebt. Man kann ja auch Apnoe recht flott
auf- und abtauchen (siehe diverse Rekorde), ohne dass was schlimmes passiert.
Der Punkt ist, dass man halt möglichst wenig aufgesaettigt sein sollte.
Muesste ich jetzt mal die Koeffizienten angucken, aber aus 8m sollte es
halbwegs drin sein, wenn man vorher "clean" war. Die schnellen Gewebe haben
ja recht ordentliche Toleranzen.
Ob es unbedingt erstrebenswert ist, ist eine andere Story.
Abgesehen davon halte ich die Uebung in der Form (mit Jacket aufblasen)
fuer bloedsinnig da unrealistisch. Wenn man nen Aufstieg unter Herstellung
von Auftrieb erwaegt, dann hat man im allgemeinen keine Luft mehr.
Und schon gleich gar keine, um sie ins Jacket zu pumpen.
Da waere dann eher Blei abwerfen angesagt.
CU, Andy
--
Andreas Beck | Email : <be...@uni-duesseldorf.de>
> Dabei hat er mir erzählt das die einen Notaufstieg geübt haben.
> Aus 8 m tiefe haben die Ihr Jacket voll aufgeblasen und sind nach oben
> geschossen.
Ich finde dass als sehr bedenklich und gesundheitsgefährdent.
Gerade in den letzten 10m hast du eine Druckhalbierung und solltest nicht
schneller als 6m/sec aufsteigen.
> Da ich leider keine Erfahrung habe mit PADI ausbildung, ( CMAS * ) würde
> mich interessieren ob das während meiner Ausbildung vergessen wurde?
Nein solche übungen gibt es nicht bei der CMAS.
Beim VDTL habe ich mal eine ähnliche bedenkliche Übung machen müssen. Ich
mußte bei meiner TL Prüfung aus 40m einen Aufstieg ohne weiter zu Atmenen,
also nur unter Ausatmung, machen. Hierbei muß man die
Aufstiegsgeschwindigkeit einhalten.
Ich finde es gibt genug sinnvolles zu Trainieren und kann solche
Gefährlichen Übungen kommentarlos streichen
Zumindest gab es ihn ihn der ***( premier échélon Ausbildung, Aufstieg
per Westenflasche aus 20m, Stop auf 6m. Erst drehte der Moniteur die
Fenzyflasche auf, und wieder zu, dann drehtest du selbst zu, dann du
selbst auf und zu. Zugegeben, eine Übung, die zumindest damals den
Dekostress reichlich erhöhte. Aber den Umgang mit dem Teil konnte man
danach.
Ziel war ja auch nicht! das Erreichen der alernativen Luftquelle "
Atmosphere".
Michael Meyer schrieb:
> ja ja, der liebe alte Notaufstieg. Zuerst, ich kann Dich beruhigen, den
> "kontrollierte" Notaufstieg gibt es bei keiner der CMAS/VDST
> Ausbildungsstufen.
Begründung: unnötiges Gefahrenpotential bei einer
> Übung/Prüfung. Zumal die nächste Luftquelle im Normalfall bei Deinem
> Partner und nicht an der Oberfläche ist.
> raus und simuliert erst dann den Notfall. Probier mal im Hallenbad
> auszuatmen und dann auch nur 10m Strecke zu machen.. ups...
Gute Übung, die meisten waren bei uns überrascht, daß sie auch
ausgeatmet 25m Strecke schafften.
> In diesem Zusammenhag noch eine Übung, die selten praktiziert wird: das
> Atmen aus einem abblasenden Automaten. Wenn man das sicher beherscht,
Ich frage mich seit der ersten Kenntnis dieser "Übung", was es dabei zu
"beherrschen" geben soll.
Vielleicht hilft es , in verhühnerten Diskussionen mal wieder zu Wort zu
kommen ;.)
Grüße
Matthias
Ich bin PADI OWSI und denke, dass es Sinn macht den Kontrolliert
schwimmenden Notaufstieg (CSEA) zu üben. Wie Ihr sicher alle aus
eigener Erfahrung wißt, ist der Tauchpartner nicht immer direkt
an Eurer Seite, kommt auf die Sichtbedingungen wohl an.
Sollte also mal was passieren und der Buddy ist nicht erreichbar
ist ein kontrollierter Aufstieg allemal besser als ein Notaufstieg.
Der kontrollierte Notaufstieg wird im Freiwasser aus mind. 6m, in der
Regel zu Beginn des Tauchgangs geübt. Dabei taucht man an einem Bojen-
seil auf und der TL sichert den Schüler indem er das Seil durch die
Hand laufen läßt und den Schüler am Jacket festhebt. Sollte der Schüler
zu schnell werden kann der TL die Hand zumachen und bremst dadurch
den Aufstieg. Außerdem kann der TL bei dieser Technik das Ausatmen des
Schülers beobachten und gegebenenfalls einschreiten/abbrechen.
Ein Notaufstieg mit aufblasen des Jackets wird bei PADI nicht geübt oder
verlangt.
Warum sollte soetwas auch geübt werden, ich bring mich doch nicht unnötig
in Gefahr. Bin froh, wenn mir das in meinem Taucherleben nie passieren
wird.
Martin (XXL)
Martin Thordsen wrote:
> Hallo zusammen.
>
> Ich bin PADI OWSI und denke, dass es Sinn macht den Kontrolliert
> schwimmenden Notaufstieg (CSEA) zu üben. Wie Ihr sicher alle aus
> eigener Erfahrung wißt, ist der Tauchpartner nicht immer direkt
> an Eurer Seite,
Dann hast Du da schon einen Fehler im System. Entweder Buddy auch in
ausgeatmetem Zustand erreichbar - oder gleich solo. Was hat das Buddy
System sonst für einen Sinn????
kommt auf die Sichtbedingungen wohl an.
> Sollte also mal was passieren und der Buddy ist nicht erreichbar
> ist ein kontrollierter Aufstieg allemal besser als ein Notaufstieg.
>
> Der kontrollierte Notaufstieg
was denn nun??? kontrollierter Aufstieg, kontrollierter Notaufstieg oder
Notaufstieg????
wird im Freiwasser aus mind. 6m, in der
Keine Luft mehr, kann ja nur heißen Flasche leer - und wozu gibt's
bitteschön Finni bzw Reserveschaltung? Aber nenn mir bitte weitere
Gründe für einen Notaufstieg.
Schnipp
Gruß
Micha (VDST TL*)
Manfred Narres wrote:
> Beim VDTL habe ich mal eine ähnliche bedenkliche Übung machen müssen. Ich
> mußte bei meiner TL Prüfung aus 40m einen Aufstieg ohne weiter zu Atmenen,
> also nur unter Ausatmung, machen. Hierbei muß man die
> Aufstiegsgeschwindigkeit einhalten.
> Ich finde es gibt genug sinnvolles zu Trainieren und kann solche
> Gefährlichen Übungen kommentarlos streichen
Zustimmung
ist interessant. Bei meiner TL Prüfung (VDST in Camaret) hatten wir so
einen Aufstieg ohne weiteres Atmen nicht. Dafür hatten wir einen
Freiwasserabstieg ohne Boje auf 43m, austarieren, Aufstieg ohne
Flossenbenutzung, Nachtarieren nicht erlaubt und Stop in 9m und 6m. War
ganz schöner Streß.
Gruß
Micha
Martin Thordsen schrieb:
> Sollte also mal was passieren und der Buddy ist nicht erreichbar
> ist ein kontrollierter Aufstieg allemal besser als ein Notaufstieg.
>
> Der kontrollierte Notaufstieg wird im Freiwasser aus mind. 6m, in der
> Regel zu Beginn des Tauchgangs geübt. Dabei taucht man an einem Bojen-
> seil auf und der TL sichert den Schüler indem er das Seil durch die
> Hand laufen läßt und den Schüler am Jacket festhebt. Sollte der Schüler
> zu schnell werden kann der TL die Hand zumachen und bremst dadurch
> den Aufstieg. Außerdem kann der TL bei dieser Technik das Ausatmen des
> Schülers beobachten und gegebenenfalls einschreiten/abbrechen.
???? Wie macht denn der Schüler den kontrollierten Notaufstieg, wenn er
es denn gelernt hat/ haben sollte ? Ohne TL-Schubse ? Ohne Seil ? taucht
er etwa einfach auf ? Einfach so? Grauenhaft! Nicht hingucken ! Extrem
gefährlich !;-)
Gruß
Matthias
> Dafür hatten wir einen
> Freiwasserabstieg ohne Boje auf 43m, austarieren, Aufstieg ohne
> Flossenbenutzung, Nachtarieren nicht erlaubt und Stop in 9m und 6m. War
> ganz schöner Streß.
Was ist denn das Problem bei einem Freiwasserabstieg ohne Boje, dass du
das so explizit erwaehnst?
Gruss,
Dirk
Michael Meyer schrieb:
> Dann hast Du da schon einen Fehler im System. Entweder Buddy auch in
> ausgeatmetem Zustand erreichbar - oder gleich solo. Was hat das Buddy
> System sonst für einen Sinn????
ich haette da noch eine Variante anzubieten. Buddy reagiert auf das
Zeichen habe keine Luft mehr nicht und schwimmt weiter (mir leider
passiert, war ein abblasender Automat, hatte d zu dem Zeitpunkt noch
keine 2 ersten Stufen und noch nicht allzuviel Erfahrung)
> kommt auf die Sichtbedingungen wohl an.
> > Sollte also mal was passieren und der Buddy ist nicht erreichbar
> > ist ein kontrollierter Aufstieg allemal besser als ein Notaufstieg.
> >
> > Der kontrollierte Notaufstieg
>
> was denn nun??? kontrollierter Aufstieg, kontrollierter Notaufstieg oder
> Notaufstieg????
denke Notaufstieg ist Notaufstieg
Gruss Annerose
> "kontrollierte" Notaufstieg gibt es bei keiner der CMAS/VDST
> Ausbildungsstufen. Begründung: unnötiges Gefahrenpotential bei einer
> Übung/Prüfung. Zumal die nächste Luftquelle im Normalfall bei Deinem
> Partner und nicht an der Oberfläche ist.
also in frankreich muß man definitiv einen kontrollierten notaufstieg bei
cmas ** machen. oder eine freundin von mir wurde dort veräppelt.
der einzige kritikpunkt, aus welchem sie noch einen tg dranhängen mußte (bei
ihrer ausbildung) war, es gab angeblich an ihrem notaufstieg was zu
bemängeln.
im endeffekt mußte sie diesen ca. 5mal durchführen
mfg matthias
ps.: nachdem zumindest der vdst/cmas in letzter zeit mit tiefenlimitierungen
rumspackt, dass es nicht mehr schön ist, wäre meiner meinung nach auch hier
ein notaufstigstraining angebracht.
wie kommen die nur drauf, das tauchgänge in heimischen gewässern über 30m
nicht mehr angerechnet werden. so tief darf ich ja sogar wenn ich den padi
deepdiver hätte. (sorry aber das mußte raus).
vor ein paar jahren konnte man doch sicher noch davon ausgehen, dass ein
vdst gold taucher einigermaßen sicher tauchen kann, oder?
jetzt war ich aber schon ein paar mal (tauche eigentlich normal immer mit
dem selben buddy) mit gold tauchern unterwegs, die selbst von sich
behaupteten tauchgänge im 40-50m bereich nicht sicher durchführen zu können.
prost mahlzeit.
schau in die unfallseite von taucher.net und du findest viele gründe. meißt
ist es irgendwas und wenn nur das flossenband reißt, bekommen die leute
panik und das wars.
allerdings kann man dann von kontrolliert nicht mehr sprechen.
mfg matthias
> ???? Wie macht denn der Schüler den kontrollierten Notaufstieg, wenn er
> es denn gelernt hat/ haben sollte ? Ohne TL-Schubse ? Ohne Seil ? taucht
> er etwa einfach auf ? Einfach so? Grauenhaft! Nicht hingucken ! Extrem
> gefährlich !;-)
genau so macht er das. kontrolliert bezieht sich nur auf die ausatmen.
wenn du jetzt von einem standard padi urlaubstaucher ausgehst, der sich im
18m bereich aufhält, ist das gar nicht soo gefährlich.
drum ist der notaufstieg bei padi meiner meinung nach auch angebracht.
es geht hier eher darum keinen lungenriss zu bekommen ;))
du weißt doch das überschreiten von 18m sowie deko ist nur in einer
ausgesprochenen notsituation erlaubt ;))
mfg matthias
Matthias Ringelhan wrote:
schnipp
mit gold tauchern unterwegs, die selbst von sich
> behaupteten tauchgänge im 40-50m bereich nicht sicher durchführen zu können.
> prost mahlzeit.
>
schnapp
boahhhh bist du ge..l! Äh VDST (der groß) sacht 40 meters sind genuch -
also müssen deine vergoldeten Taucher den Bereich zwischen 40-50m nicht
beherschen. Tiefengeil wa ej? tu dich mal mit "dyinghans" zusammen. Was
gibt es denn da bitte schön zu sehen? Ok Jura auf 36+m wär ein Grund -
Ich find das eher gut, wenn die Leute sgen können, was sie nicht so
gerne habe.
aber nix für ungut
Gruß
Micha
Ablehnung.
Vielleicht die Uebung streichen, nicht den Kommentar.
Der gehoert nicht nur hin, der gehoert eingeblaeut. Und nicht erst ab TL.
Notfallprozeduren gehoeren gelehrt, wenn vielleicht auch nicht alle "live" geuebt
werden sollen.
Was soll man denn sonst machen, wenn keien Luft mehr zu haben ist? Poppen?
Oder wenn "unten bleiben" nicht mehr gut ist, z.B. Verletzung, schlechte Luft usw.
Poppen besser?
Abgesehen davon: was spricht eigentlich gegen einen Aufstieg unter einhaltung
der zulaessigen Aufstiegsgeschwindigkeit, sagen wir noch ohne Vorsaettigung? Mir
leuchtet das Problem nicht ein, ein TL Aspirant sollte doch 2 Lungis dabei haben,
von mir aus in jeder Hand einen ...
Der einzige der leidet, ist der Pruefer, wenn er das den ganzen Tag ueber machen
muss, fuer den ists JoJo.
>
>ist interessant. Bei meiner TL Prüfung (VDST in Camaret) hatten wir so
>einen Aufstieg ohne weiteres Atmen nicht. Dafür hatten wir einen
>Freiwasserabstieg ohne Boje auf 43m, austarieren, Aufstieg ohne
>Flossenbenutzung, Nachtarieren nicht erlaubt und Stop in 9m und 6m. War
>ganz schöner Streß.
>
War das nicht ohne "Beipassbenutzung" fuer Gold? Oder ist das ganz abgeschafft
worden?
D.h. fuer Gold tarieren soviel man will, so man keinen Beipass benutzt.
mfg
Klaus Jaeckle
--
__________________________________________________________
News suchen, lesen, schreiben mit http://newsgroups.web.de
Zum Glueck bin ich Tauchjunkie, da muss ich aus gesundheitlichen Gruenden die
Entzugserscheinungen unterdruecken.
Sogenannter Notabstieg.
Obwohl ... gruebel ...
Wenn ich mich nicht irre, waren zuletzt sogar mehrstuendige flacher als 13m.
Ich bin kranker als angenommen.
veraengstigte Gruesse
Klaus Jaeckle,
der allerdings dafuer das sagenhafte heliumfreie normoxische Trimix benutzt hat
zu meiner gold-prüfung mussten wir noch einen notaufstieg aus 40 metern
machen!
und wir leben alle noch!
also nicht herumjammern sondern weitertauchen.
nur die harten kommen in den garten.
gruß
mike
"Ekkehart Baier" <ekki....@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:ahm3mq$4ie$06$1...@news.t-online.com...
Matthias Ringelhan schrieb:
>
> hi matthias
>
> > ???? Wie macht denn der Schüler den kontrollierten Notaufstieg, wenn er
> > es denn gelernt hat/ haben sollte ? Ohne TL-Schubse ? Ohne Seil ? taucht
> > er etwa einfach auf ? Einfach so? Grauenhaft! Nicht hingucken ! Extrem
> > gefährlich !;-)
>
> genau so macht er das. kontrolliert bezieht sich nur auf die ausatmen.
> wenn du jetzt von einem standard padi urlaubstaucher ausgehst, der sich im
> 18m bereich aufhält, ist das gar nicht soo gefährlich.
> drum ist der notaufstieg bei padi meiner meinung nach auch angebracht.
Hi Matthias,
Nunn ja, ich finde es nur erstaunlich, das für diesen banalen Vorgang
der Begriff "Notaufstieg angewendet wird.
Analog wäre, wenn ich statt eines Kekses zum Tee Yorkshirepudding
vorgesetzt bekäme.
( Bzw. wenn behauptet würde, der Keks käme Yorkshure-Pudding gleich)
Grüße
Matthias
> mit gold tauchern unterwegs, die selbst von sich
> > behaupteten tauchgänge im 40-50m bereich nicht sicher durchführen zu können.
> > prost mahlzeit.
> boahhhh bist du ge..l! Äh VDST (der groß) sacht 40 meters sind genuch -
> also müssen deine vergoldeten Taucher den Bereich zwischen 40-50m nicht
> beherschen. Tiefengeil wa ej? tu dich mal mit "dyinghans" zusammen.
Hiess der nicht Réné ?
Was
> gibt es denn da bitte schön zu sehen? Ok Jura auf 36+m wär ein Grund -
Hast du vor der Erfindung von Tauchlampen und der Gegend südlich der
Alpen Tauchen gelernt ?
Nebenbei, selbst für da siht man doch nix Apologeten gibt es in der
Tiefe interessante Details, geologisch, morphologisch, tierisch.
> Ich find das eher gut, wenn die Leute sgen können, was sie nicht so
> gerne habe.
Ich befürworte auch freie Wahlen.
Grüße
Matthias
das Atmen aus einem abblasenden Automaten. Wenn man das sicher
> beherscht, kann man den Aufstieg nach oben ohne Panik angehen.
>
Wer da schon Probleme hat, der sollte mal überlegen was noch alles
fehlt. Mir stellt es schon die Haare auf wenn ich wieder mal lese
-Automat vereist, Notaufstieg.
mfG
Willi
> boahhhh bist du ge..l! Äh VDST (der groß) sacht 40 meters sind genuch -
> also müssen deine vergoldeten Taucher den Bereich zwischen 40-50m nicht
> beherschen.
verstehe zwar dein geil nicht (und finde auch den rest etwas unpassend, aber
ok jeder seine meinung), aber immerhin kann ich mich noch erinnern, dass man
vor einem jahr mindestens 10tg >40m absolvieren mußte um mit gold überhaupt
zu beginnen, oder täusche ich mich da?
weis ja nicht wo du tauchst, vielleicht reichts bei dir, aber wozu soll das
gold brevet denn dann gut sein? würde mal sagen die meißten taucher können
nach ca. 50tg sicher bis 30m tauchen.
natürlich ist es gut wenn der andere einem vorher sagt, was er sich
zutraut(hast mich da vielleicht falsch verstanden).
nur kanns halt doch mal vorkommen, dass ein ungeübterer taucher von den xx m
auf die xx+yy m absackt und dann wäre es doch ganz fein der andere würde ihn
von dort "bergen". genau das besagt gold doch eben. die fähigkeit eine
gruppe zu führen und auf andere aufpassen. wenn du also mit dir selbst
überfordert bist, klappt das wohl eher nicht mehr.
ich beziehe mich mal auf ein erlebtes bsp. tg mit 4 personen, ein
taucher(padi owd) dachte er macht mal spierenzchen und geht tiefer(sollte er
zwar nicht, hat er aber trotzdem gemacht) seine tauchpartnerin(gold) folgte
ihm ca. 5m, zeigte dann mit der lampe in die richtung und tauchte einfach
ein paar meter auf. mein tauchpartner und ich folgten dem in der
zwischenzeit anscheinend die tarierung nicht mehr unter kontrolle bringenden
dritten und holten ihn dann auf ca. 42m ein. die taucherin meinte auf die
frage warum sie nichts gemacht hatte nur sie geht nicht tiefer als 35m.
punkt. einerseits hat sie schon recht, dass sie sich wegen idioten nicht in
gefahr bringt, andererseits erwarte ich von einem "tauchguide" schon, dass
er einen tg einigermaßen unter kontrolle hat. du nicht? mein tauchpartner
und ich waren davon mal abgesehen doch etwas weniger qualifiziert(was das
brevet anging) als unsere "führerin". war vielleicht ein einzelfall aber er
hat mich erschreckt.
auch nix für ungut
matthias
"Michael Meyer" <michae...@cell.biol.ethz.ch> schrieb im Newsbeitrag
news:3D3ECA85...@cell.biol.ethz.ch...
> boahhhh bist du ge..l! Äh VDST (der groß) sacht 40 >meters sind genuch -
> also müssen deine vergoldeten Taucher den Bereich >zwischen 40-50m nicht
> beherschen. Tiefengeil wa ej? tu dich mal mit >"dyinghans" zusammen. Was
> gibt es denn da bitte schön zu sehen? Ok Jura auf >36+m wär ein Grund -
TL-Maier, Mensch ... richtig guter Beitrag! ;-))
Letzten Sonntag, auf 70,4 ... zwei suupergeile Nixen, .. und heute bei der
obligatorischen Tauchuntersuchung ... der Doc sagt, ich hab mir noch nich
mal was "eingefangen"! ;-)))
lg, Rene Heese
"Klaus Jaeckle" <jaec...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3d3ed8c7$1...@netnews.web.de...
> Obwohl ... gruebel ...
> Wenn ich mich nicht irre, waren zuletzt sogar mehrstuendige flacher als
13m.
> Ich bin kranker als angenommen.
mir gehts ebenso, deswegen mach ich ab morgen ein paar Notabstiege in
Kroatien.
Die restlichen Entzugserscheinungen heilen wir vor Sizilien :-))
--
Gruß aus Wien
Leon Berger
--
Die Menschheit läßt sich keinen Irrtum nehmen, der ihr nützt. (Friedrich
Hebbel)
> verstehe zwar dein geil nicht (und finde auch den rest etwas unpassend, aber
> ok jeder seine meinung), aber immerhin kann ich mich noch erinnern, dass man
> vor einem jahr mindestens 10tg >40m absolvieren mußte um mit gold überhaupt
> zu beginnen, oder täusche ich mich da?
Du taeuschst dich da. Aber das ist beim Thema VDST bei dir ja auch nix
Neues, oder willst du endlich mal erklaeren, wo du dein angebliches VDST
Advanced Nitrox her hast?!
> weis ja nicht wo du tauchst, vielleicht reichts bei dir, aber wozu soll das
> gold brevet denn dann gut sein?
Vielleicht liest du dir einfach mal die DTSA Ordnung durch? Da steht
ganz oben Sinn und Zweck der Ausbildung. Tip: Mit Tiefe hat das GAR NIX
zu tun, sondern eher was mit Verantwortung fuer Anfaenger uebernehmen
und TG beherrschen, die nicht so ganz nach Plan laufen. Aber vmtl. ist
bei dir der einzige Beweggrund, in F tiefer als 40m tauchen zu duerfen.
> Genau das besagt gold doch eben. die fähigkeit eine
> gruppe zu führen und auf andere aufpassen. wenn du also mit dir selbst
> überfordert bist, klappt das wohl eher nicht mehr.
Und was hat das mit der Tauchtife zu tun??
> einerseits hat sie schon recht, dass sie sich wegen idioten nicht in
> gefahr bringt, andererseits erwarte ich von einem "tauchguide" schon, dass
> er einen tg einigermaßen unter kontrolle hat.
Ja was denn nun?! Hat sie nun Recht oder den TG nicht unter Kontrolle?
Gruss,
Dirk
diverhans wrote:
> Letzten Sonntag, auf 70,4 ... zwei suupergeile Nixen, .. und heute bei der
> obligatorischen Tauchuntersuchung ... der Doc sagt, ich hab mir noch nich
> mal was "eingefangen"! ;-)))
>
> lg, Rene Heese
Hai Rene,
so'n Schiet auch, noch 20cm mehr und Du hättest auf 71m aufrunden
können ;-) Wie ist die Sicht da unten?
ps: da ist noch ein Rekord zu holen: no limits auf 165m hat der Benjamin
in Safaga leider nicht geschafft (hoffe er kommt wieder auf die Beine)
ciao
Micha
diverhans schrieb:
> Letzten Sonntag, auf 70,4 ... zwei suupergeile Nixen, .. und heute bei der
> obligatorischen Tauchuntersuchung ... der Doc sagt, ich hab mir noch nich
> mal was "eingefangen"! ;-)))
Selbst Schuld. Aber Sex unter Wasser thread hatten wir schon.
Grüße
Matthias
Dirk Macke schrieb:
> Ja was denn nun?! Hat sie nun Recht
Nein.
oder den TG nicht unter Kontrolle?
Nein. Sich selbst auch nicht. Besser Job wechseln.
Grüße
Matthias
Matthias Ringelhan wrote:
> hi micha,
>
Schnipp
würde mal sagen die meißten taucher können
> nach ca. 50tg sicher bis 30m tauchen.
schnapp
Da hast Du aber eine sehr hohe Meinung von den taucherischen Fertigkeiten deiner 50+x TG Taucher.
Aber wie Du selbst schreibst, bist Du ja auch schon einmal böse überrascht worden.
Und was heißt bei Dir bitte "nach ca. 50 TG" ???? 200 ? 1000?
Und hier noch die Smileys für Uwe
;-) ;-) ;-) ;-) ;-)
> also nicht herumjammern sondern weitertauchen.
> nur die harten kommen in den garten.
--> ....und Erfahrung sammeln, mal was probieren (unter Absicherung
von einem der's kann) wenn es nicht klappt nochmals durchsprechen und
üben üben üben...und Erfahrung sammeln....das ist, wenn es brenzlig
wird, durch nix aber auch durch gar nix zu ersetzen.
Es sollte keine Assis, Tauchguides, divemasters, TL's oder wie man das
auch immer nennen mag, geben, die gerade mal die Schwelle von der
zweistelligen zur dreistelligen Anzahl der Tauchgänge überschritten
haben, das halte ich für unverantwortlich...
just my 2 cents
Oliver
Matthias Voss wrote:
Hai Matthias
S.u.W. Thread - hab ich wohl leider verpasst :-(
Schau mal unter www.divegirl.com ;-)
Gruß
Micha
On 25 Jul 2002 00:36:15 -0700, oliver...@t-online.de (Oliver König)
wrote:
>--> ....und Erfahrung sammeln, mal was probieren (unter Absicherung
>von einem der's kann) wenn es nicht klappt nochmals durchsprechen und
>üben üben üben...und Erfahrung sammeln....das ist, wenn es brenzlig
>wird, durch nix aber auch durch gar nix zu ersetzen.
Unter diesem Punkt läuft übrigens eben dieser "kontrolliert
schwimmende Notaufstieg" im Rahmen der OWD-Ausbildung.
>Es sollte keine Assis, Tauchguides, divemasters, TL's oder wie man das
>auch immer nennen mag, geben, die gerade mal die Schwelle von der
>zweistelligen zur dreistelligen Anzahl der Tauchgänge überschritten
>haben, das halte ich für unverantwortlich...
Kann man so und so sehen... die Zahl der Tauchgänge alleine ist wieder
einmal nicht aussagekräftig. 300 Tauchgänge über 10 Jahre jeweils im
Urlaub erworben (und dort jeweils einfach dem Diveguide
hinterhergetaucht) lassen sich nicht mit 80-100 Tauchgängen innerhalb
eines Jahres in Deutschland ggf. sogar in der Funktion als
Guide/Divemaster unter Aufsicht eines TL vergleichen.
Im letzteren Fall hat der Taucher auf jeden Fall deutlich mehr
Erfahrung mit Gruppenführung und den damit verbundenen Problemen, als
er als Urlaubstaucher jemals bekommen wird.
Es kommt wie immer auf den Einzelfall an und eine globale Aussage ist
halt zu grob.
Es ist die Kombination aus Zeit, Tauchumgebung, Zahl der Tauchgänge
und Tätigkeit, die eine Bewertung zulässt. Und diese Kombination ist
bei jedem verschieden.
Gruß,
Andreas
> ps: da ist noch ein Rekord zu holen: no limits auf 165m hat der Benjamin
> in Safaga leider nicht geschafft (hoffe er kommt wieder auf die Beine)
der sollte doch erst am 24.08 stattfinden ?
Hab ich was nicht mitbekommen ?
Gruss Guenter
Schau mal bei unterwasser.de :-(
On Wed, 24 Jul 2002 15:05:38 +0200, Matthias Voss
<mat.nos...@t-online.de> wrote:
> Begründung: unnötiges Gefahrenpotential bei einer
>> Übung/Prüfung. Zumal die nächste Luftquelle im Normalfall bei Deinem
>> Partner und nicht an der Oberfläche ist.
hast Du Informationen das der kontrollierte Notaufstieg als erste
Problemlösung angewandt werden soll ?
Fragend,
Wolfgang
>also in frankreich muß man definitiv einen kontrollierten notaufstieg bei
>cmas ** machen. oder eine freundin von mir wurde dort veräppelt.
Aha, wieder einmal ein Punkt wo CMAS besser ist als PADI:
einheitliche Vorgaben für die Ausbildung: der TL kann machen was er
will
Wolfgang
>"Michael Meyer" <michae...@cell.biol.ethz.ch> schrieb im Newsbeitrag
>news:3D3ECA85...@cell.biol.ethz.ch...
>
>TL-Maier, Mensch ... richtig guter Beitrag! ;-))
wer denn nun? der Meyer oder der Maier ?
Wolfgang
>Freiwasserabstieg ohne Boje auf 43m, austarieren, Aufstieg ohne
>Flossenbenutzung, Nachtarieren nicht erlaubt und Stop in 9m und 6m. War
und wozu soll das gut sein?
Falls ich meine Flossen verliere?
Wolfgang
> >Freiwasserabstieg ohne Boje auf 43m, austarieren, Aufstieg ohne
> >Flossenbenutzung, Nachtarieren nicht erlaubt und Stop in 9m und 6m. War
>
> und wozu soll das gut sein?
> Falls ich meine Flossen verliere?
Bei PADI laeuft sowas unter "Peak Performance Buoyancy Speciality". Bei
CMAS ist es einfach eine Selbstverstaendlichkeit :-)
POPCORN,
Dirk
Wolfgang Exler wrote:
Sicheres erreichen der Oberfläche bei spontaner Querschnittslähmung ? ;-)
Gruß
Micha
visit: www.petrinos.gr
>Bei PADI laeuft sowas unter "Peak Performance Buoyancy Speciality". Bei
>CMAS ist es einfach eine Selbstverstaendlichkeit :-)
das ist nicht dein ernst, oder ?
Willst Du behaupten das im CMAS*** der komplette Inhalt der Peak
Performance Buoyancy vermittelt wird? Den Teil wo das beschrieben ist
musst Du mir mal zeigen, in dem "offiziellen" Buch hab ich ja andere
Prüfungsinhalte schon nicht gefunden...
Kennst Du die Outline vom PPB ?
Wolfgang
> Willst Du behaupten das im CMAS*** der komplette Inhalt der Peak
> Performance Buoyancy vermittelt wird?
Wenn ich mich recht erinnere, hast du doch CMAS*** gemacht, oder? Dann
weisst du ja, wie "einfach" ein Freiwasseraufstieg ohne Flossenbenutzung
mit Einhalten der Stops auf 9m, 6m und 3m ist (Nachtarieren wenn
erforderlich nur mit dem Mund). Willst du behaupten, dass irgendeine
PPB-Uebung anspruchsvoller ist? Oder andersherum: Wenn du diesen
Aufstieg 'drauf hast, glaubst du irgendeine PPB-Uebung bereitet dir
Schwierigkeiten?
> Den Teil wo das beschrieben ist
> musst Du mir mal zeigen, in dem "offiziellen" Buch hab ich ja andere
> Prüfungsinhalte schon nicht gefunden...
Nur weil an einer Uebung nicht 'dran steht "Achtung! Schwierige Uebung,
die perfekte Tarierung unter erschwerten Bedingungen nachweisen soll."
heisst das nicht, dass der Lerninhalt dadurch nicht abgeprueft wird.
> Kennst Du die Outline vom PPB ?
Ja.
Gruss,
Dirk
Wolfgang Exler schrieb:
> >Bei PADI laeuft sowas unter "Peak Performance Buoyancy Speciality". Bei
> >CMAS ist es einfach eine Selbstverstaendlichkeit :-)
>
> das ist nicht dein ernst, oder ?
Ja doch...
>
> Willst Du behaupten das im CMAS*** der komplette Inhalt der Peak
> Performance Buoyancy vermittelt wird? Den Teil wo das beschrieben ist
> musst Du mir mal zeigen, in dem "offiziellen" Buch hab ich ja andere
> Prüfungsinhalte schon nicht gefunden...
>
> Kennst Du die Outline vom PPB ?
Outline= Außenlinie ? Vermutlich eines sehr begrenzten Pools ( confined
water environment, or equivalent.
Gruß
Matthias
Ein so gekonnter Aufstieg bietet die besten Vorraussetzungen für
Problembewältigung fast jeglicher Art. Ich erinnere mal an die ganzen
Fälle von Tauchgangsabbrüchen im günstigsten Fall, nur weil ein Inflator
nicht richtig funktionierte.
Gruß
Matthias
Wolfgang Exler schrieb:
Wolfgang Exler schrieb:
> >also in frankreich muß man definitiv einen kontrollierten notaufstieg bei
> >cmas ** machen. oder eine freundin von mir wurde dort veräppelt.
>
> Aha, wieder einmal ein Punkt wo CMAS besser ist als PADI:
>
> einheitliche Vorgaben für die Ausbildung: der TL kann machen was
Hallo Wolfgang,
erstens sind die nationalen CMAS-Orgs, also die nationalen
Sporttauchverbände, in ihrer Ausbildung eigenständig, also auch ihren
nationalen Bedingungen angepasst, zweitens hoffe ich das die
Richtlinienkompetenz des TL erhalten bleibt. Nur der kann am besten
ermessen, welche Ausbildungsmethodik für die jeweiligen Schüler
angemessen ist. Ein Standardverfahren wie Padi oder SSI kann das nicht.
Gruß
Matthias
Wolfgang Exler schrieb:
> On Thu, 25 Jul 2002 13:17:39 +0200, Dirk Macke
> Bei PADI laeuft sowas unter "Peak Performance Buoyancy Speciality". Bei
> >CMAS ist es einfach eine Selbstverstaendlichkeit :-)
>
> das ist nicht dein ernst, oder ?
doch, ich nehme schon stark an das ist sein Ernst
> Willst Du behaupten das im CMAS*** der komplette Inhalt der Peak
> Performance Buoyancy vermittelt wird?
nein, er behauptet das nicht
das wird als laengst vorhanden vorausgesetzt
> Den Teil wo das beschrieben ist
> musst Du mir mal zeigen, in dem "offiziellen" Buch hab ich ja andere
> Prüfungsinhalte schon nicht gefunden...
>
> Kennst Du die Outline vom PPB ?
wie gesagt, das wird nicht vermittelt,
der angehende *** Taucher sollte das schon koennen
(ich hab den PPB (Geburstagsgeschenk) und CMAS ***)
Gruss Guenter
> > Aufstieg ohne Flossenbenutzung,
> > Nachtarieren nicht erlaubt und Stop in 9m und 6m.
> und wozu soll das gut sein?
> Falls ich meine Flossen verliere?
nimmt den Leuten mal UW die Flossen weg ;-)),
sehr viele sinken oder steigen, wenn sie nicht mehr aktiv die Hoehe
halten koennen.
Also nix mit sauber austariert, das Ganze dann mit zunehmendem Auftrieb
beim hochgehen
und dann auch noch stoppen und schweben ...
Da zeigt sich dann sehr schnell, wer sich sauber austarieren kann ...
Gruss Guenter
> Du taeuschst dich da. Aber das ist beim Thema VDST bei dir ja auch nix
> Neues, oder willst du endlich mal erklaeren, wo du dein angebliches VDST
> Advanced Nitrox her hast?!
ich schrieb damals deshalb nichts mehr dazu, da ich wie du ja geschrieben
hattest, leider im total im unrecht war. nachdem ich dann selbst nochmals
nachforschte, bestätigte sich (leider) deine aussage, dass die brevets nicht
ausgehändigt wurden :((
der kurs fand bei lothar b. statt.
>
> > weis ja nicht wo du tauchst, vielleicht reichts bei dir, aber wozu soll
das
> > gold brevet denn dann gut sein?
>
> Vielleicht liest du dir einfach mal die DTSA Ordnung durch? Da steht
> ganz oben Sinn und Zweck der Ausbildung. Tip: Mit Tiefe hat das GAR NIX
> zu tun, sondern eher was mit Verantwortung fuer Anfaenger uebernehmen
> und TG beherrschen, die nicht so ganz nach Plan laufen. Aber vmtl. ist
> bei dir der einzige Beweggrund, in F tiefer als 40m tauchen zu duerfen.
>
was mich betrifft hast du in diesem punkt recht.
> > Genau das besagt gold doch eben. die fähigkeit eine
> > gruppe zu führen und auf andere aufpassen. wenn du also mit dir selbst
> > überfordert bist, klappt das wohl eher nicht mehr.
>
> Und was hat das mit der Tauchtife zu tun??
>
naja desdo tiefer desdo stressiger.
> > einerseits hat sie schon recht, dass sie sich wegen idioten nicht in
> > gefahr bringt, andererseits erwarte ich von einem "tauchguide" schon,
dass
> > er einen tg einigermaßen unter kontrolle hat.
>
> Ja was denn nun?! Hat sie nun Recht oder den TG nicht unter Kontrolle?
>
sie hat zwar recht (man kann schließlich niemanden zwingen sich einer gefahr
auszusetzen, die er nicht will), den tg aber nicht unter kontrolle.
mfg matthias
> Da hast Du aber eine sehr hohe Meinung von den taucherischen Fertigkeiten
deiner 50+x TG Taucher.
>
da ich sehr wenig im urlaub tauche (aus geldnot :(( ). sind eigentlich alle
buddys von mir "see-taucher" und ich habe eben noch keinen erlebt, der nach
50tg nicht einigermaßen vernünftig dabei war.
bin mir sicher das du als "alter hase" und tl da andere geschichten weist,
aber eben "bis jetzt" nicht in meinem bekanntenkreis oder es ist mir einfach
noch nie aufgefallen. schaue eben nicht jedem ins logbuch.
> Aber wie Du selbst schreibst, bist Du ja auch schon einmal böse
überrascht worden.
tja.
> Und was heißt bei Dir bitte "nach ca. 50 TG" ???? 200 ? 1000?
ich schrieb einfach mal 50tg. wie soll ich es sonst festmachen(geht ja
eigentlich nicht)? selbst bei vdst o.ä. heißt es nach xx tg darf man den
oder jenen kurs machen.
mfg matthias
On Thu, 25 Jul 2002 14:15:33 +0200, Matthias Voss
<mat.nos...@t-online.de> wrote:
>erstens sind die nationalen CMAS-Orgs, also die nationalen
>Sporttauchverbände, in ihrer Ausbildung eigenständig, also auch ihren
>nationalen Bedingungen angepasst, zweitens hoffe ich das die
>Richtlinienkompetenz des TL erhalten bleibt. Nur der kann am besten
>ermessen, welche Ausbildungsmethodik für die jeweiligen Schüler
ich habe nicht die Ausbildungsmethodik angesprochen. Es ging rein um
die Inhalte, also das zu vermittelnde Wissen und die Fertigkeiten.
Nicht WIE
>angemessen ist. Ein Standardverfahren wie Padi oder SSI kann das nicht.
Zumindest bei PADI sind die Inhalte verbindlich vorgeschrieben. Bei
den Methoden gibt es sehr wohl Spielraum und auch die Empfahlung von
PADI das geeignete selbst Auszuwählen.
Und wenn alle nationalen Verbände nach CMAS Richtlinien Ausbilden
sollte nach meinem Verständnis die zu vermittelnden Inhalte auch
identisch sein. Das ist vom Prinzip zumindest bei PADI so vorgesehen.
Ich weis aber sehr wohl das es auch PADI Instruktoren gibt die sich
nicht in allen Punkten an die Vorgaben halten. Wie die Autofahrer die
in der Stadt schneller als 50 rumpesen :-)
Wolfgang
>Outline= Außenlinie ? Vermutlich eines sehr begrenzten Pools ( confined
>water environment, or equivalent.
Ich muss da nicht drauf antworten, oder?
On Thu, 25 Jul 2002 17:08:18 +0200, Annerose und Guenter Mildenberger
<milden...@yahoo.com> wrote:
>wie gesagt, das wird nicht vermittelt,
>der angehende *** Taucher sollte das schon koennen
mag schon sein, nur steht das im offiziellen VDST Lehrbuch halt nicht
drin.
>(ich hab den PPB (Geburstagsgeschenk) und CMAS ***)
und ich dachte immer den PPB muss man machen :-)
Liebe grüße
Wolfgang
>nimmt den Leuten mal UW die Flossen weg ;-)),
>sehr viele sinken oder steigen, wenn sie nicht mehr aktiv die Hoehe
>halten koennen.
>Also nix mit sauber austariert, das Ganze dann mit zunehmendem Auftrieb
>beim hochgehen
>und dann auch noch stoppen und schweben ...
Das ohne Flossen geht ja noch, aber dann ohne Nachtarieren?
Also mal ganz einfach: auf 40 m austarieren und dann ohen Flossen nach
oben. Wie macht man das? Entweder tief Luft holen oder Jacket
aufblasen. Bei Aufstieg wird dann der Auftrieb vom Jacket aufgrund des
abnehmenden Drucks höher. Und dann soll man auf 12 m stehenbleiben
ohen nachzutarieren? Wie soll das gehen ohner Luft rauslassen?
>Da zeigt sich dann sehr schnell, wer sich sauber austarieren kann ...
oder sich nicht an die Physikalischen Gesetze halten braucht
Aber vielleicht hab ich ja auch blos nicht verstanden was mit
"Nachtarieren" gemeint ist
Liebe Grüße
Wolfgang
Wolfgang Exler schrieb:
> Und wenn alle nationalen Verbände nach CMAS Richtlinien Ausbilden
> sollte nach meinem Verständnis die zu vermittelnden Inhalte auch
> identisch sein.
Identische Inhalte für so unterschiedliche Kulturen wie Japaner, Amis,
Brasilianer; für unterschiedliche Wasserbedingungen wie Atlantik, Rotes
Meer, Schweizer Seen ?
Du merkst doch, was dabei rauskommt.
Was würdest du sagen, wenn wir alle amerikanisches Einheitsfastfood
_essen_ müssten ? Den Amis wär's wohl recht.
Das ist vom Prinzip zumindest bei PADI so vorgesehen.
Siehste!
Grüße
Matthias
Wolfgang Exler schrieb:
>
Aber vielleicht hab ich ja auch blos nicht verstanden was mit
"Nachtarieren" gemeint ist
Hallo Wolfgang,
mit "Nachtarieren" ist das Luftreinlassen gemeint.
Du musst also dafür sorgen, das du in der Kombination Lunge/Tariermittel
ohne zusätzliches nachpumpen des Tariermittels auskommst.
Das lehrt feinfühliges Tarieren, Körperbeherrschung (Atmung), Umgang mit den
Instrumenten _und_ natürlichen Hilfsmitteln zur Geschwindigkeitskontrolle.
Ebenso lernt man da das _langsame_ Aufsteigen (sollte man allerdings schon
vorher können, aber da kommts halt Knüppeldicke). Ist halt eine
ganzheitliche technische Übung. Aber das dollste ist, Sie macht auch Spass.
Sollst mal sehen wie manche in ihrer Konfiguration im Wasser hängen. Bei mir
hat diese Übung schon mal einPrüfling gemacht der hing Kopf nach unten
schräg im Wasser. War für ihn überhaupt kein Problem die dritte Dimension
halt so zu meistern.
grüße
Oliver
> >wie gesagt, das wird nicht vermittelt,
> >der angehende *** Taucher sollte das schon koennen
>
> mag schon sein, nur steht das im offiziellen VDST Lehrbuch
> halt nicht drin.
stimmt,
> >(ich hab den PPB (Geburstagsgeschenk) und CMAS ***)
>
> und ich dachte immer den PPB muss man machen :-)
ne ganz neue Variante bei Padi:
Specialty machen und nicht bezahlen muessen :-)))
Gruss Guenter
> Also mal ganz einfach: auf 40 m austarieren und dann ohen Flossen nach
> oben. Wie macht man das? Entweder tief Luft holen oder Jacket
> aufblasen.
genau, einmal tief Luft und Du beginnst zu steigen, das reicht schon
> Bei Aufstieg wird dann der Auftrieb vom Jacket aufgrund des
> abnehmenden Drucks höher.
eben, also schoen so ablassen, dass Du nicht schneller steigst,
wenn halt mal zuviel draussen ist, darfst Du mit dem Mund nachtarieren
nicht aber mit dem Inflator.
> Und dann soll man auf 12 m stehenbleiben
> ohen nachzutarieren?
langsam steigen, den Stopp dann ueber die Lunge
und dann via Mund ggf. wieder genau austarieren.
> Wie soll das gehen ohner Luft rauslassen?
Luft raus ja, rein nur via Mund
Gruss Guenter
> Aber vielleicht hab ich ja auch blos nicht verstanden was mit
> "Nachtarieren" gemeint ist
Offensichtlich nicht. Aber nochmal: Hattest du nicht CMAS*** *gemacht*?
Dann muesstest du doch die Uebung kennen??
Gruss,
Dirk
Matthias Ringelhan wrote:
> bin mir sicher das du als "alter hase" und tl da andere geschichten weist,
> aber eben "bis jetzt" nicht in meinem bekanntenkreis oder es ist mir einfach
> noch nie aufgefallen. schaue eben nicht jedem ins logbuch.
vielen Dank für das Lob - aber ich würde mich selbst nicht als alten
Hasen bezeichnen - das sind für mich Leute, die das Tauchen
"semiprofessionell / beruflich" betreiben und Jahrzehnte Taucherfahrung
haben (sich zB auf einer Basis verdingen oder eine Tauchgeschäft haben)
Wer das Tauch wie ich erst Anfang der 90er angefangen hat - zählt für
mich nicht dazu. Ich bin reiner Hobby-Sporttaucher.
Und das TL-Sternchen - nun ja, das zeigt (wie jedes Brevet), daß man
darf!, ob man aber auch kann - ist eine andere Frage. Und als TL* darf!
man nur Beginner (Anfänger klingt so negativ) ausbilden - was ich mir
auch noch zutrauen würde - Silber und Gold dürfen erst von TL**
abgenommen werden.
Und jetzt schmeißen wir die Popkornmaschine und die
Otternasen-Imbissbude an, wenn wir auf die nötige Tauchgangszahl für
P..I und CMAS-TLs kommen.
munter bleiben
Gruß
Micha
Wolfgang Exler wrote:
> On Thu, 25 Jul 2002 17:13:26 +0200, Annerose und Guenter Mildenberger
> <milden...@yahoo.com> wrote:
> Das ohne Flossen geht ja noch, aber dann ohne Nachtarieren?
>
> Also mal ganz einfach: auf 40 m austarieren und dann ohen Flossen nach
> oben. Wie macht man das? Entweder tief Luft holen oder Jacket
> aufblasen. Bei Aufstieg wird dann der Auftrieb vom Jacket aufgrund des
> abnehmenden Drucks höher. Und dann soll man auf 12 m stehenbleiben
> ohen nachzutarieren? Wie soll das gehen ohner Luft rauslassen?
> oder sich nicht an die Physikalischen Gesetze halten braucht
>
> Aber vielleicht hab ich ja auch blos nicht verstanden was mit
> "Nachtarieren" gemeint ist
>
> Liebe Grüße
>
> Wolfgang
>
genau: austarieren, tief Luft holen und es geht nach oben. Nachtarieren meint:
Luft raus, ja; Luft rein, nein und die Feintarierung auf den Stops erfolgt mit der Lunge.
gibt da ein schönes Spiel im Frei-/Hallenbad (wenn Ihr eines mit etwa.
5m tiefe oder Sprungbecken habt) Komplett mit Neopren und Gerödel rein
(also auch Blei). Schweben und einer fängt an seine Bleigurt abzunehmen
und an den nächsten weiter zu reichen. Tarierung wenn möglich nur über
die Atmung / Lunge :-)
außerdem weißt du doch, daß die Physikalischen Gesetze nur bis zum 99TG
gelten ;-) Danach ist man Profi....
ciao
Micha
> gibt da ein schönes Spiel im Frei-/Hallenbad (wenn Ihr eines mit etwa.
> 5m tiefe oder Sprungbecken habt) Komplett mit Neopren und Gerödel rein
> (also auch Blei). Schweben und einer fängt an seine Bleigurt abzunehmen
> und an den nächsten weiter zu reichen. Tarierung wenn möglich nur über
> die Atmung / Lunge :-)
Ähh - das Spiel mußt Du mir erklären ... also bei normal ausgebildeter
Lunge war die Vitalkapazität doch sowas von 4.5l ...
Also mit dem Unterschied hebe ich meine 6kg Blei nicht ...
O.k. - wenn man da im Shorty reinspringt und nur 2-3kg braucht, dann
mag das funktionieren ... aber ein kompletter Gurt?
> außerdem weißt du doch, daß die Physikalischen Gesetze nur bis zum 99TG
> gelten ;-) Danach ist man Profi....
Glaub ich auch ...
CU, Andy
--
= Andreas Beck | Email : <be...@uni-duesseldorf.de> =
> Ähh - das Spiel mußt Du mir erklären ... also bei normal ausgebildeter
> Lunge war die Vitalkapazität doch sowas von 4.5l ...
>
> Also mit dem Unterschied hebe ich meine 6kg Blei nicht ...
>
> O.k. - wenn man da im Shorty reinspringt und nur 2-3kg braucht, dann
> mag das funktionieren ... aber ein kompletter Gurt?
hm, nimm doh einfach mehr flaschen mit. dann rauchste weniger blei und das
ganze sollte dann, eigentlich ganz easy gehen.
micha geht denke ich mal von weniger als 6 kg aus, sonst würde er es ja
nicht im schwimmbad sondern eher im see machen.
wenn du nen 5mm anzug hast, und ne 15l pulle brauchst du doch eh kein bis
max 4kg, oder. und schon funzt die übung. (klingt ja echt lustig müßte man
fast mal probieren, aber wer taucht schon im schwimmbad)
mfg matthias
>Identische Inhalte für so unterschiedliche Kulturen wie Japaner, Amis,
>Brasilianer; für unterschiedliche Wasserbedingungen wie Atlantik, Rotes
>Meer, Schweizer Seen ?
Sicher doch. Führerscheine, Pilotenlizenzen, Schifferpatente etc.
Warum sollten die Inhalte verschieden sein?
>Du merkst doch, was dabei rauskommt.
Klar, jeder PADI Ausbildung vermittelt die selben Inhalt (zumindest
sollte es so sein). Deswegen kann man eine PADI OWD überall
gleichwertig machen. Aber ein CMAS*** in Frankreich ist wohl etwas
anderes als einer in Deutschland.
>Was würdest du sagen, wenn wir alle amerikanisches Einheitsfastfood
>_essen_ müssten ? Den Amis wär's wohl recht.
Ob man das so vergleichen kann? Es ging aj nicht darum das CMAS und
PADI die gleichen Inhalte vermitteln. Sondern darum das viele Länder
alle nach den CMAS Richtlinien ausbilden, dieses wohl aber in jedem
Land unterschiedlich sind. Aber wie du schon gesagt hast, das muss
nicht am Weltverband der MCAS liegen, das könnte auch ein "Fehler" der
einzelnen Landes Verbände sein
> Das ist vom Prinzip zumindest bei PADI so vorgesehen.
So wie z.B. alle Piloten auch die gleichen Grundlagen vermittelt
bekommen sollten. Oder warum sollte ein Ami-Pilot anders Fliegen
lernen als ein Deutscher? Wie die Ausbildung allerdings abläuft das
ist doch dann egal wenn das selbe Ausbildungsziel und Inhalt erreicht
werden soll.
>Siehste!
Eben nicht
Liebe Grüße
Wolfgang
On Thu, 25 Jul 2002 21:34:08 +0200, Uwe Stoeckel <u...@zollstocks.de>
wrote:
>Anssonsten kann er das Tariermittel auch mit dem Mund nachfüllen, ohne
>Inflator halt.
das ist genau das was ich meine: alles nicht korrekt ausgedrückt oder
beschrieben:
Nachtarieren nur mit dem Mund: ja
Mit dem Inflator: nein
SO sieht das schon wieder ganz anders aus.
Und wenn mich jetzt eine Paragraphenreiter nennt dann wünsch ich dem
auf der nächsten Gehaltsabrechnung das Komma auch ne stelle weiter
link :-)
Wolfgang
Korrekt! Aber für mich ist NICHT Nachtarieren etwas anders als MIT DEM
MUND Nachtarieren.
Und es wurde immer von NICHT Nachtarieren gesprochen...
Wolfgang
> Und jetzt schmeißen wir die Popkornmaschine und die
> Otternasen-Imbissbude an, wenn wir auf die nötige Tauchgangszahl
> für P..I und CMAS-TLs kommen.
> munter bleiben
Hallo Michael,
100 TG für PADI u. 140 TG für CMAS.(-;
Meine Lärchenzungen bitte ohne Salz.
Gruß
Hans - Jürgen
> >Identische Inhalte für so unterschiedliche Kulturen wie Japaner, Amis,
> >Brasilianer; für unterschiedliche Wasserbedingungen wie Atlantik, Rotes
> >Meer, Schweizer Seen ?
>
> Sicher doch. Führerscheine, Pilotenlizenzen, Schifferpatente etc.
> Warum sollten die Inhalte verschieden sein?
sicher doch, kein Problem,
nur wie machst Du deinem Tauch Eleven klar,
dass er fuer die OWD dann ca 20.000 euro abdruecken soll ?
Solange das nicht der Fall ist, muss (sollte) jeder Ausbildung
mal primaer an den oertlichen Gegebenheiten ausgerichtet werden
mit _deutlichen_ Hinweisen was es sonst noch alles gibt.
Eine Reduzierung auf Karibische two Tank Dives wie von Padi
in weiten Bereichn vorgeschrieben kommt dieser
Minimalanforderung nicht nach.
> So wie z.B. alle Piloten auch die gleichen Grundlagen vermittelt
> bekommen sollten. Oder warum sollte ein Ami-Pilot anders Fliegen
> lernen als ein Deutscher? Wie die Ausbildung allerdings abläuft das
> ist doch dann egal wenn das selbe Ausbildungsziel und Inhalt erreicht
> werden soll.
s.o.
Gruss Guenter
Wolfgang Exler schrieb:
> Und wenn mich jetzt eine Paragraphenreiter nennt dann wünsch ich dem
> auf der nächsten Gehaltsabrechnung das Komma auch ne stelle weiter
> link :-)
gilt das auch fuer die mit US Interpunktion auf der Abrechnung?
;-))))
Gruss Guenter
> > Sicher doch. Führerscheine, Pilotenlizenzen, Schifferpatente etc.
> > Warum sollten die Inhalte verschieden sein?
>
> sicher doch, kein Problem,
> nur wie machst Du deinem Tauch Eleven klar,
> dass er fuer die OWD dann ca 20.000 euro abdruecken soll ?
die 20teuro beziehen sich auf Pilot oder Kapitaen grosse Fahrt (oder wie
das heisst)
Gruss Guenter
Wolfgang Exler wrote:
> Und wenn mich jetzt eine Paragraphenreiter nennt dann wünsch ich dem
> auf der nächsten Gehaltsabrechnung das Komma auch ne stelle weiter
> link :-)
>
> Wolfgang
>
Bitte schön:
100,000 ;-) Oder doch lieber 10,0000
also links ist da wo der Daumen rechts ist
grin
Micha
doch nur eine Diverenz von 40 - Mist, finde ich doch in beiden Fällen zu wenig.
Lärchenzungen - hmmm, auch ne Idee ;-) Wieviele braucht man da um satt
zu werden?
aber der Vorschlag mit dem Notabstieg hat was
Gruß
Micha
International gleiche Übungen etc. waren nie das Ziel der CMAS, m.W.
Gruß
Matthias
Wolfgang Exler schrieb:
>
>International gleiche Übungen etc. waren nie das Ziel der CMAS, m.W.
Upps, das hab ich nicht gewusst. Das würde den Schluß zulassen, das
die Ausbildungen nicht vergleichbar sein müssen, oder ?
Wolfgang
Micha
Wolfgang Exler schrieb:
>
Kannst Du mal bitte schildern, was bei PPB gemacht wird?
Stephan
Stefan Beckmann schrieb:
>
> Hm, ich dachte, für "English for runaways" sind Peter, Paul und Mary
> zuständig? Na gut, dann halt Peter, Matthias, und wer noch?
> SCNR
Ich kann da nicht laecheln.
Je besser ich Englisch beherrsche, umso mehr stoert mich, dass viele
Leute einfach englische Begriffe ins Deutsche uebernehmen.
Dies ist keine stilistische Sache.
Es gibt einfach zuviele Fallen: die Leute denken, sie sagen was anderes
als sie tatsaechlich tun. Bzw. ersetzen Verstaendnis durch "gut
klingen".
Hat verschiedene Gruende: aehnlichklingende Worte haben eine andere
Bedeutung (argument <-> Argument), Redewendungen sind anders (black Eye
= blaues Auge, Veilchen), die Bedeutung in (technischen) Spezialgebieten
ist anders als normal (eng. Beispiel: Rechtsanwalt hatte Probleme beim
Programmieren Lernen mit "arguments" in Funktionen, D: die Lichter, die
Jaeger sehen ;-) und die allgemeine Tendez, dass die Bedeutung
englischer Woerter weiter gefasst und damit staerker vom Zusammenhang
abhaengt (der u.U. schon verloren gegangen ist).
Tauchsprech ist nunmal nicht Alltagssprech, auch nicht richtiges
Techniksprech, aber auch kein nicht Techniksprech.
D.h. sobald es technisch, wichtig oder insbesondere lebenswichtig (wie
beim Tauchen) ist/wird, habe ich Verstaendnissprobleme mit Denglisch,
sicherheitshalber. Ne Diskussion vollstaendig auf Englisch waer schon
wieder besser ;-).
Dass nicht alle Leute eine Ausbildung nach PADI haben ist eines. Hinzu
kommt, dass manche auch eine deutschsprachige Ausbildung hatten.
Also:
Was ist der Outline?
Was ist der/die/das Peak Performance Buoyancy?
Ist mir bisher was wichtiges entgangen ... ?
mfg
Klaus Jaeckle
> Ich kann da nicht laecheln.
> Je besser ich Englisch beherrsche, umso mehr stoert mich, dass viele
> Leute einfach englische Begriffe ins Deutsche uebernehmen.
>
> Dies ist keine stilistische Sache.
>
> Es gibt einfach zuviele Fallen: die Leute denken, sie sagen was anderes
> als sie tatsaechlich tun. Bzw. ersetzen Verstaendnis durch "gut
> klingen".
>
> Hat verschiedene Gruende: aehnlichklingende Worte haben eine andere
> Bedeutung (argument <-> Argument), Redewendungen sind anders (black Eye
> = blaues Auge, Veilchen), die Bedeutung in (technischen) Spezialgebieten
> ist anders als normal (eng. Beispiel: Rechtsanwalt hatte Probleme beim
> Programmieren Lernen mit "arguments" in Funktionen, D: die Lichter, die
> Jaeger sehen ;-) und die allgemeine Tendez, dass die Bedeutung
> englischer Woerter weiter gefasst und damit staerker vom Zusammenhang
> abhaengt (der u.U. schon verloren gegangen ist).
> Tauchsprech ist nunmal nicht Alltagssprech, auch nicht richtiges
> Techniksprech, aber auch kein nicht Techniksprech.
>
> D.h. sobald es technisch, wichtig oder insbesondere lebenswichtig (wie
> beim Tauchen) ist/wird, habe ich Verstaendnissprobleme mit Denglisch,
> sicherheitshalber. Ne Diskussion vollstaendig auf Englisch waer schon
> wieder besser ;-).
---> Dann würde dir aber alles, was DIR ist, sehr gefallen ;-) ;-)
;-), ungefähr 2/3 des Vokabulars sind amerikanische Schlagworte in den
"rest-deutsch-satz" oft wahllos oder qualvoll eingefügt. Das fängt mit
der "langen Hose" an und geht über "task-load" hin zu
"out-of-air-situation" oder "ceiling-environment"
Zugegeben, es klingt ja schon unheimlich cool, und spiegelt vor allem
vor, derjenige sei unheimlich wissend, denn der kann ja über Dinge
reden, die man nicht versteht.....*lächel*
> Dass nicht alle Leute eine Ausbildung nach PADI haben ist eines. Hinzu
> kommt, dass manche auch eine deutschsprachige Ausbildung hatten.
---> Bist du dir sicher, daß alle, die einen PADI Kurs bezahlt haben
auch wissen und verstehen, um was es da ging???
> Also:
> Was ist der Outline?
> Was ist der/die/das Peak Performance Buoyancy?
>
> Ist mir bisher was wichtiges entgangen ... ?
--->Nööö, nicht wirklich..tarieren lernen und können hat nix mit dem
absolvieren eines Spezialkurses zu tun, das gehört meines Erachtens zu
den Grundfähigkeiten, die ein Anfänger zu lernen hat, ansonsten hängt
er ja ständig an der Oberfläche oder am Grund.....ist bei flachen Seen
ärgerlich für alle anderen wegen der Sicht, bei tieferen Seen oder im
Meer durchaus nicht ohne, wenn einer die Tife nicht halten kann und
absinkt oder aus größerer Tiefe nach oben schießt...
Oliver
Oliver König wrote:
> Zugegeben, es klingt ja schon unheimlich cool, und spiegelt vor allem
> vor, derjenige sei unheimlich wissend, denn der kann ja über Dinge
> reden, die man nicht versteht.....*lächel*
>>Dass nicht alle Leute eine Ausbildung nach PADI haben ist eines. Hinzu
>>kommt, dass manche auch eine deutschsprachige Ausbildung hatten.
>>
Moin !
ob nun Fachchinesisch, Altgriechisch (ein Vortragender: das heist APNOE
nicht Apnö, das ö kannten die Giechen nicht - darauf ein Teilnehmer,
aha, dann heißt das wohl auch Oedipus und nicht Ödipus ;-) oder dummes
Medizinerlatein (intrapulmonarer-rechts-links-shunt) oder eben
Angeber-Fach-Englisch.... - ach, da gibts ja noch Fachfranzösisch
(Essoufflement)
es ist doch immer wieder schön, wenn man von einem OWD mit 30TG nach
Anzeicher "Der Bläschenkrankheit" gefragt wird - du weißt schon, was ich
meine (so geschehen im März diesen Jahres)
es ist doch gut, wenn man bei den basics bleibt ;-)
haben die DIR-Leute denn auch besondere UW-Zeichen? Geben sie
wahrscheinlich beidhändig?!
Gruß
Micha
Micha
Michael Meyer schrieb:
> Angeber-Fach-Englisch.... - ach, da gibts ja noch Fachfranzösisch
> (Essoufflement)
Und wunderschöne französische Tauchzeichen für die verschiedensten
tropischen Fische ( im Molle)
> es ist doch immer wieder schön, wenn man von einem OWD mit 30TG nach
> Anzeicher "Der Bläschenkrankheit" gefragt wird - du weißt schon, was ich
> meine (so geschehen im März diesen Jahres)
Wieso ? Was ist an Windpocken schlimm ?
> es ist doch gut, wenn man bei den basics bleibt ;-)
> haben die DIR-Leute denn auch besondere UW-Zeichen? Geben sie
> wahrscheinlich beidhändig?!
Könnte sein/ nicht sein.
Grüße
Matthias
Uwe Stoeckel schrieb:
>
> On Sun, 28 Jul 2002 22:11:30 +0100, Klaus Jaeckle <jaec...@web.de>
> wrote:
>
> >Was ist der/die/das Peak Performance Buoyancy?
> >
> >Ist mir bisher was wichtiges entgangen ... ?
>
> Hallo Klaus!
>
> eigentlich nicht - Du wusstest nur bislang nicht, was Du unbewusst
> richtig machst ;-)
>
Dass Buoyancy Tarierung bedeutet, ist mir seit laengerem klar.
Ich gehe auch davon aus, dass ich da zumindest nicht schlechter als der
Durchschnitt bin.
Aber was soll der Rest?
Mir erschliesst sich immer noch nicht, wozu das Peak Performance gut
sein koennte.
Ich mein, nach dem ersten Brevet sollte Tarieren Allgemeingut sein, bei
neuer/komplexer Ausruestung Uebung selbstverstaendlich sein.
Ich bin so schlau, wie zuvor. Allenfalls wird mein Abneigung gegen PADI,
die primaer darauf gegruendet ist, dass sie nicht wirklich sagen, was
sie tun (Leichte Ausbildung fuer Geraetetaucher (Sportauchen umfasst
deutlich mehr)), noch was sie sind (*kein* Verband), um den Verdachte
der Gefaehrdung erweitert.
Ehrlich. Tarieren sollte man nach einem Tauchkurs schon koennen, weitere
Worte sollten nicht noetig sein.
Egal.
Was soll das Performance Peak denn sein? Neugierig bin ich trotz allem
immer noch ...
mfg
Klaus Jaeckle
Klaus Jaeckle schrieb:
> > >Was ist der/die/das Peak Performance Buoyancy?
> > >
> > >Ist mir bisher was wichtiges entgangen ... ?
>
> Dass Buoyancy Tarierung bedeutet, ist mir seit laengerem klar.
> Ich gehe auch davon aus, dass ich da zumindest nicht schlechter als der
> Durchschnitt bin.
>
> Aber was soll der Rest?
Klaus,
Peak heißt doch Spitze. Wie in Twin Peaks, nicht wie in Krümel im Bett
pieks.
Schau dir mal die Unterwasserwelt an, da isset nich alles eben !
Da gibbet auch Berge. Und dafür brauchste Booyancy.
Sonst geht es dir wie den Kugel- und Igelfishcen mit den großen Augen,
die neugierig zu den Tauchern rüberglotzen, und dann , zerstreut wie sie
sind, mit der Schnautze inne nächste Koralle dotzen. Ja dann gucken se
noch vorwurfsvoll, wiel du sie abgelenkt hast.
Hätten die Peak Performance Bouancy, würden sie nämlich leichtfüßig
drüber wech tarieren. Siehste, dazu isses gut.
Kann man auch gut in der sonst in der Stadt gebrauchen, nur eben ins
Horizontale übertragen. Biste ja dochmehr erdverbunden da.
Spitze Grüße
Matthias
"Peak" hat, wie so oft, mehrere Bedeutungen und ist deshalb, wie schon
bewiesen, gut für "English for runaways" geeignet. Hier ist es wohl
offensichtlich gemeint im Sinne von Spitzenwert, Höchstwert in einer
Reihe von verschiedenen Werten. Den Begriff kenne ich sonst nur aus
dem HiFi-Bereich bei der Aussteuerungsanzeige von Recordern => "Peak
Level Indicator" (hat nichts mit HiFi-Aufnahmen in Höhenluft zu tun
;-)
"Performance" ist eigentlich einfacher, der Begriff wird ja auch im
"deutschen" öfter verwendet, heisst soviel wie Aufführung, Vorführung
oder hier vielleicht besser Ausführung, Anwendung.
"Buoyancy" gleich Tarierung.
Da man bei einer guten Übersetzung aber eben nicht alles Wort für Wort
übertragen kann, insbesondere nicht Redewendungen und "blumige"
Ausdrücke, halte ich die offizielle PADI-Übersetzung "Tarierung in
Perfektion" für gelungen.
>Ich mein, nach dem ersten Brevet sollte Tarieren Allgemeingut sein, bei
>neuer/komplexer Ausruestung Uebung selbstverstaendlich sein.
[...]
>Ehrlich. Tarieren sollte man nach einem Tauchkurs schon koennen, weitere
>Worte sollten nicht noetig sein.
Das scheint hier ja allgemeine Meinung zu sein. Halte ich aber für
sehr fragwürdig. Nach einem Grundkurs und ein paar Tauchgängen kann
man schon perfekt tarieren? IMO geht das erst dann *richtig* los, wenn
man sich an "die fremde Welt", die Ausrüstung, das Leben, das
Universum und den Rest richtig gewöhnt hat ;-)
Dann kann man *anfangen*, die gelernten *Grundfähigkeiten* zu
perfektionieren. Die Atmung/Lungentarierung. Die Bleimenge/Verteilung
der Gewichte. Die Ausrüstung, individuell abgestimmt (z.B. das
richtige Jacket herausfinden). Flossenstil und Körperhaltung
optimieren, auch wieder mit optimaler *individueller* Ausrüstung.
Körperliche Fitness. Übungen, wie z.B. das Gewichte herumreichen.
"Klaus Jaeckle" <jaec...@web.de> schrieb
[snip]
> Ehrlich. Tarieren sollte man nach einem Tauchkurs schon koennen,
> weitere Worte sollten nicht noetig sein.
> Egal.
> Was soll das Performance Peak denn sein? Neugierig bin ich trotz
> allem immer noch ...
den sehr guten Ausführungen zur Übersetzung, von Stefan Beckmann,
kann ich mich nur anschließen.
IMHO ist es doch so, dass man manche Dinge die man im Deutschen
nur in einem ganzen Satz od. mit einem künstlichen Wortungetüm
beschreiben könnte in Englisch kurz u. prägnant ausdrücken kann.
Die Zielsetzung bei PPB ist dem Tauchanfänger od. auch manchem
Fortgeschrittenen _zusätzliche_ theoretische u. praktische Kenntnisse
welche in einem 4-5 Tage Kurs einfach zeitlich nicht vermittelt werden
können, beizubringen.
Dabei ist es egal ob CMAS od. PAID, die Inhalte welche im Urlaub
in 5 Tagen rübergebracht werden können sind nun mal begrenzt, oder?
Anders verhält es sich natürlich in einem Verein der ehrenamtlich
ausbildet u. dementsprechend langsamer u. sorgfältiger an die Sache
herangehen kann.
Die Kursinhalte des PPB:
1. Grundlagen für eine perfekte Tarierung
a) Überprüfung der Tarierungsfertigkeiten
b) Feinanpassung der Tarierung UW
c) Positionierung u. Verteilung der Gewichte
d) Stromlinienförmige Bewegung
e) Visualisierung
2. Anwendung einer Gewichtstabelle
3. Verschiedene Techniken u. Übungen zur Tarierungskontrolle
Bei Bedarf kann/muss ein Nacht-TG durchgeführt werden.
Der Kurs beinhaltet 2 TG die an einem Tag durchgeführt werden
sollen.
Die Art u. der Schwierigkeitsgrad der Übungen ist natürlich auch
von den vorhandenen Fertigkeiten der Teilnehmer abhängig.
Beliebte Übungen sind z.B.
Über- u. Untertauchen eines Hindernisses mit reiner Lungentarierung.
Durchtauchen eines/r Reifens/Röhre ohne anzuecken.
Schweben/Sinken/Steigen in bestimmten Tiefen mittels Lungentarierung.
Schweben in einer bestimmten Tiefe u. ständiges hinzugeben von kleinen
Gewichten, wobei die Tiefe beibehalten werden muss.
(Bestimmung des momentan zur Verfügung stehenden Lungenvolumens)
Atemübungen u. Feinkontrolle der Tarierung z. B. durch im Wasser
befindliche Schwebeteilchen.
Ausprobieren verschiedener Ausrüstungskonfigurationen.
(Flasche, Anzug, BCD)
HTH
Hans - Jürgen
> doch nur eine Diverenz von 40 - Mist, finde ich doch in beiden
> Fällen zu wenig.
> Lärchenzungen - hmmm, auch ne Idee ;-) Wieviele braucht man
> da um satt zu werden?
> aber der Vorschlag mit dem Notabstieg hat was
Hallo Michael,
L_er_chenzungen muss es natürlich heissen, 'tschuldigung, sind doch
nur etwas zum Naschen, zum richtig sattwerden würde ich frisches
Lachssteak in Morchelrahmsauce mit grünen Nudeln, dazu 1-3 Viertel,
je nach Gusto, gut gekühlten Chablis empfehlen(((-;
Hungrige Grüße von
Hans - Jürgen
PS: Für Guenter M. darf es natürlich auch ein Rose` sein.
>Ich finde dass als sehr bedenklich und gesundheitsgefährdent.
Für wahr!
>Gerade in den letzten 10m hast du eine Druckhalbierung und solltest nicht
>schneller als 6m/sec aufsteigen.
Aber da wirst Du ja quasi zerrissen, bei der Geschwindigkeit! Das
schafft man ja nicht mal waagerecht hinterm Scooter....
Viele Grüße
Björn
--
Früher meinte ich, 30-40 m seien genug.
Jetzt meine ich, 30+40 m sind genug. :-)
Hans - Juergen Pahle schrieb:
> > Lärchenzungen - hmmm, auch ne Idee ;-) Wieviele braucht man
> > da um satt zu werden?
> > aber der Vorschlag mit dem Notabstieg hat was
> L_er_chenzungen muss es natürlich heissen, 'tschuldigung, sind doch
> nur etwas zum Naschen, zum richtig sattwerden würde ich frisches
> Lachssteak in Morchelrahmsauce mit grünen Nudeln, dazu 1-3 Viertel,
> je nach Gusto, gut gekühlten Chablis empfehlen(((-;
>
> Hungrige Grüße von
> Hans - Jürgen
>
> PS: Für Guenter M. darf es natürlich auch ein Rose` sein.
nur keinen Aufand an falscher Stelle,
Chablis tuts auch ;-))
Gruss Guenter