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Freediver selberbauen...

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Nils Berthold

unread,
Mar 6, 2005, 7:21:38 AM3/6/05
to
Moin.

Ich hab da ein Projekt an dem ich schon seit Wochen bastel und jetzt brauch
ich mal ein paar Tipps bzw. kritische Anregungen, damit es weiter gehen
kann :-)

Ich habe vier Membranpumpen (Trockenläufer) in Industriequalität die ich in
Reihe auf eine 8 mm Welle schrauben werde. Die Welle wird von einem 12 Volt
Motor angetrieben, sinnig, nicht war :-)

Leider habe ich keine "richtigen" Messgeräte für Druck und
Luftlieferleistung, kann aber sagen das 2 der Pumpen einen blauen Müllsack
(die Großen ich glaube 100 liter) in 65 Sekunden zum platzen bringen.
Ein Prototyp hat ausreichend Luft in 4 Meter gebracht.
Als Druckbehälter habe ich einen Coca- Cola- Container genommen, ist aus
Edelstahl inhalt 11 Liter und druckfest bis 9 bar :-)
Als Atemregler habe ich mein Museeumsstück genommen: Einen Dräger Secor 200
BJ. 1971. (TOP Zustand....

So, nun ein paar Fragen:
Was für Schläuche nehme ich da am besten? Einfache Pressluftschlaüche
riechen nicht wirklich gesund (ausdünstungen der Weichmacher einatmen??)
Kennt jemand ein Druckschaltersystem das auf 12 V arbeitet (4 Bar- Motor
aus, 2 Bar Motor an)
Wie kann ich die Luftlieferleistung sinnig messen??
Die echten Freediver sind bis 20 Meter geeignet, wieviel Luft kommt da unten
an und welchen Druck hat sie?? (Praktisch und nicht Theoretisch!!)

Na, hat jemand Ideen und oder Vorschläge???
Immer her damit, ich bin gerade in einer Schaffenskriese und brauche
Beistand:-)

mfg

Nils

Peter Rachow

unread,
Mar 6, 2005, 9:48:06 AM3/6/05
to
Hallo Nils,

> Was für Schläuche nehme ich da am besten? Einfache Pressluftschlaüche
> riechen nicht wirklich gesund (ausdünstungen der Weichmacher einatmen??)

In keinem Falle. Hatte mir auch mal ein oberflächenversorgtes Tauchgerät
gebastelt. Mit der Luft aus den Baumarkt-Schläuchen ist mir regelmäßig
k...übel geworden.

> Kennt jemand ein Druckschaltersystem das auf 12 V arbeitet (4 Bar- Motor
> aus, 2 Bar Motor an)

Ich würde mir selbst eines entwickeln. Dazu würde ich einen Mikrocontroller
nehmen und einen handelsüblichen Drucksensor. Die Ansteuerung eines
Standard-uC mit einem Piezobrückensensor ist sehr einfach. Kannst Du auf
meiner Webseite nachlesen (www.peter-rachow.de). Ein entsprechendes kleines
Programm und ein Leistungstreiber für den Motor an neinem der Ausgangsports
des uC und fertig ist die Laube. Dürfte 2 Stunden dauern, das
zusammenzulöten und hat den Vorteil, dass Du mit den Druckdaten
(Einschalt-/Ausschaltdruck) sehr variabel bist.

Frage: Wie pufferst Du Deinen Luftvorrat?

> Wie kann ich die Luftlieferleistung sinnig messen??

Fülle die Badewanne mit Wasser, halte einen 10l Eimer unter Wasser, drehe
ihn dann um und blase von unten Luft mit dem Gerät in den Eimer. Miss' die
Zeit bis die Luft die 10l Wasser vollständig verdrängt hat. Schau aber, dass
nix daneben geht.

> Die echten Freediver sind bis 20 Meter geeignet, wieviel Luft kommt da
unten
> an und welchen Druck hat sie?? (Praktisch und nicht Theoretisch!!)

Keine Ahnung. Ich würde mir so ein Teil nie kaufen. Das so etwa angeboten
wird für Leute, die keine Tauchausbildung haben und daher wahrscheinlich mit
den Druckwirkeungen unter Wasser nicht vertraut sind, halte ich, vorsichtig
formuliert, für höchst fragwürdig.

> Na, hat jemand Ideen und oder Vorschläge???

s. o.

> Immer her damit, ich bin gerade in einer Schaffenskriese und brauche
> Beistand:-)

Da wäre wohl eher Pastor Fliege der richtige Ansprechpartner ;-))

mfg

PR

PS: Falls Du noch Tipps bezügl. der Elektronik haben willst, geht das am
besten per Mail, da ich diese Quasselgruppe nur noch ganz spoaradisch abrufe
(Zu viel BlaBla pro Zeiteinheit)


Nils Berthold

unread,
Mar 6, 2005, 10:26:08 AM3/6/05
to
Peter Rachow wrote:

Mit der Luft aus den Baumarkt-Schläuchen ist mir regelmäßig
> k...übel geworden.

Kenn ich guut :-)


> Ich würde mir selbst eines entwickeln.

Leider.... nicht mein Spezialgebiet, aber ich meld mich nochmal per Mail
deswegen (Ausserdem will ich den Aufkleber haben :-)



Frage: Wie pufferst Du Deinen Luftvorrat?
>

Coca- Cola Container- das sind die Gastronomie- Fässer aus Edelstahl. Haben
eine schön große Öffnung, also leicht zu reinigen und sind sehr leicht.


> Fülle die Badewanne mit Wasser, halte einen 10l Eimer ......

Super. Das werde ich mal in Angriff nehmen


>> Die echten Freediver .......
>
> Keine Ahnung. Ich würde mir so ein Teil nie kaufen. ............höchst
fragwürdig.
>
Wenn man einen Schein gemacht hat ne nette Alternative zum Gerödelschleppen.
AUSSERDEM... sehr sinnig um Tauchverboten aus dem Weg zu gehen...
Schnorcheln darf ich überall (Naturschutzgebiete usw. mal nicht genannt.)
Wohne in S-H. Da dqarf man mit Flaschen nicht in jeden Binnenteich


> PS: Falls Du noch Tipps bezügl. der Elektronik haben willst, geht das am
> besten per Mail, da ich diese Quasselgruppe nur noch ganz spoaradisch
> abrufe (Zu viel BlaBla pro Zeiteinheit)

Kenne ich aus anderen NGs :-)

Wie gesagt ich meld mich später nochmal per Mail

Großes Dankeschön

erstmal

Nils

Peter Rachow

unread,
Mar 6, 2005, 10:41:47 AM3/6/05
to
Hallo Nils,

> Leider.... nicht mein Spezialgebiet, aber ich meld mich nochmal per Mail
> deswegen (Ausserdem will ich den Aufkleber haben :-)

Ja, OK, melde E-Mail is bessa..

> AUSSERDEM... sehr sinnig um Tauchverboten aus dem Weg zu gehen...
> Schnorcheln darf ich überall (Naturschutzgebiete usw. mal nicht genannt.)
> Wohne in S-H. Da dqarf man mit Flaschen nicht in jeden Binnenteich

Weiß ich nicht wie das in S-H im einzelnen Rechtsrahmen genau definiert ist,
aber m. W. ist "Tauchen mit Gerät" immer das Tauchen mit allen Arten von
technischen Atemheilfen (wozu Deine Coladose ja unzweifelhaft gehört).
Müsste man aber mal darauf ankommen lassen.

mfg

Peter


Nils Berthold

unread,
Mar 6, 2005, 10:50:59 AM3/6/05
to

>> Wohne in S-H. Da dqarf man mit Flaschen nicht in jeden Binnenteich
>
> Weiß ich nicht wie das in S-H im einzelnen Rechtsrahmen genau definiert
> ist, aber m. W. ist "Tauchen mit Gerät" immer das Tauchen mit allen Arten
> von technischen Atemheilfen (wozu Deine Coladose ja unzweifelhaft gehört).
> Müsste man aber mal darauf ankommen lassen.

Das ist ziemlich eindeutig:
Tauchen in NICHT Freigegebenen Binnengewässern ist VERBOTEN.
Tauchen ist definiert als: unter Wasser begeben mit anerkannten
(Berufsgenossenschaft) Tauchgeräten

Freediver ist überhaupt nirgens Anerkannt :-)
Gilt als TIEFSCHNORCHELGERÄT und Schnorcheln ist wie Schwimmen.... ergo:
fast nirgens verboten....

so jedenfalls Sinngemäß laut meinem Anwalt

Nils

Peter Rachow

unread,
Mar 6, 2005, 11:29:00 AM3/6/05
to
Hallo Nils,

> Das ist ziemlich eindeutig:
> Tauchen in NICHT Freigegebenen Binnengewässern ist VERBOTEN.
> Tauchen ist definiert als: unter Wasser begeben mit anerkannten
> (Berufsgenossenschaft) Tauchgeräten
>
> Freediver ist überhaupt nirgens Anerkannt :-)

Aha. Danke für die Info.

mfg

Peter


Nils Berthold

unread,
Mar 6, 2005, 11:37:07 AM3/6/05
to
Macht mich nur gerade selbst Stutzig??

Definitiv ist der Freediver nicht als "Tauchgerät" anerkannt, habe den
Hersteller gefragt :-)
Aber...
Wann ist ein Oberflächenversorgungssystem anerkannt??
Sobald es eine Offizielle Abnahme hat?

Weiß da jemand was genaueres??
Wäre echt Dankbar.

Nils

Johannes Gerber

unread,
Mar 6, 2005, 12:31:25 PM3/6/05
to
On Sun, 06 Mar 2005 16:50:59 +0100, Nils Berthold <be...@berti071.de>
wrote:

>
>Das ist ziemlich eindeutig:
>Tauchen in NICHT Freigegebenen Binnengewässern ist VERBOTEN.
>Tauchen ist definiert als: unter Wasser begeben mit anerkannten
>(Berufsgenossenschaft) Tauchgeräten

Hi!

Also, zum mitschreiben: "Tauchen" ist Tauchen mit von der
Berufsgenossenschaft anerkannten Tauchgerät.

Was von der Sportausrüstung ist Berufsgenossenschaftlich annerkannt?

"Der XXX-Automat wird nicht von der BG anerkannt. Demnach habe ich
auch kein BG-anerkanntes Tauchgerät. Demnach Tauche ich hier nicht."

Oder ist das zu spitzfindig?


Johannes Gerber

Nils Berthold

unread,
Mar 6, 2005, 1:39:31 PM3/6/05
to
Demnach Tauche ich hier nicht."
>
> Oder ist das zu spitzfindig?

Darüber mach ich gleich nen eigenen Thread auf :-))

Gilt DTG und PTG nicht Automatisch als TAUCHGERÄT (weg von der BG wollen)??
Offiziel anerkannt??

Also, ich hab mich mal beim Anwalt schlau gemacht und der sagte mir
Sinngemäß meine obige Aussage.Steht im BG- Leitfaden nicht was drinn von
Druckkörper, zwei Stufen etc?? Ich weiss es nicht, aber es interessiert
mich.

Wie in meinem anderen <Einwurf ja auch schon gefragt: Ab wann ist OFV-
Tauchen echtes Tauchen und wann Tiefschnorcheln????

Ansonsten würde ich aber sagen:

Zu Spitzfindig, der nächste bitte :-))))

Nils

Matthias Taube

unread,
Mar 6, 2005, 1:52:55 PM3/6/05
to
Nils Berthold schrieb:

> Was für Schläuche nehme ich da am besten? Einfache Pressluftschlaüche

Schläuche aus dem Zapfanlagenbereich?

mfg
Matthias

Matthias Taube

unread,
Mar 6, 2005, 3:39:57 PM3/6/05
to
Nils Berthold schrieb:

> Also, ich hab mich mal beim Anwalt schlau gemacht und der sagte mir
> Sinngemäß meine obige Aussage.Steht im BG- Leitfaden nicht was drinn von
> Druckkörper, zwei Stufen etc?? Ich weiss es nicht, aber es interessiert
> mich.

Schau Dir mal die BGV C23
http://www.taube1.de/tauchgeschichte/amtliches.htm
an, dort insbesondere die Ausführungsbestimmungen zu § 3 Tauchgeräte Abschnitt
schlauchversorgte Tauchgeräte.

mfg
Matthias

Nils Berthold

unread,
Mar 6, 2005, 4:06:03 PM3/6/05
to
Matthias Taube wrote:

> Schau Dir mal die BGV C23
> http://www.taube1.de/tauchgeschichte/amtliches.htm
> an, dort insbesondere die Ausführungsbestimmungen zu § 3 Tauchgeräte
> Abschnitt schlauchversorgte Tauchgeräte.
>

Okay, Dankeschön.
Nur schlauer bin ich jetzt nicht. Das was ich vorher wusste ist nu auch
hin...

Weiß jemand was vor dem Gesetz Tauchen ist und was nur Tiefschnorcheln
ist???

Kann mir auf einmal garnicht mehr Vorstellen das eine Behörde die für
Arbeitssicherheit zuständig ist ein Gesetz reglementiert.

Völlig durcheinander

Nils

Michael MiNi Negendanck

unread,
Mar 6, 2005, 5:08:19 PM3/6/05
to
Hallo,

"Nils Berthold" <be...@berti071.de> schrieb im Newsbeitrag
news:422b708a$0$26554$9b4e...@newsread4.arcor-online.net...

> Weiß jemand was vor dem Gesetz Tauchen ist und was nur Tiefschnorcheln
> ist???

Hab ich auch keine Ahnung von aber ich denk mir das mal so vom Sinn her: Der
Gesetzgeber will wohl, dass (aus irgendwelchen hier nicht relevanten
Gründen) der Taucher nicht tauchen, sondern schnorcheln soll, da er, wenn er
länger als es die normale Atemluft beim Anhalten erlaubt unter Wasser bleibt
irgendetwas kaputtmacht.
Also ohne den Bandwurmsatz:
Es ist nicht gewollt, dass jemand länger als ohne Zusatzgerät möglich unter
Wasser bleibt.

Wenn dann jemand auf den Gedanken kommt "ich tauch ja nicht, da ich kein
Tauchgerödel dabei habe", dann ist der Sinn des Gesetzes (oder von mir aus
auch der Unsinn - das ist aber auch egal) umgangen.
Und soooo blöd sind die Juristen ja auch nicht (also denke ich mir auch mal
einfach so).

>
> Kann mir auf einmal garnicht mehr Vorstellen das eine Behörde die für
> Arbeitssicherheit zuständig ist ein Gesetz reglementiert.

Jedenfalls nicht so, wie es oben geschrieben wurde.

Gruss
Michael


Uli Schreiber

unread,
Mar 6, 2005, 9:23:55 PM3/6/05
to
On Sun, 06 Mar 2005 13:21:38 +0100, Nils Berthold <be...@berti071.de>
wrote:


Hmmmm -
wollte mich in Eure "Freediverkiste" eigentlich nicht einmischen -

Aber - welch ein Zufall -
ich mache am kommenden Sonntag um 10 Uhr in Duisburg Innenhafen eine
kleine Veranstaltung:
Schlauchtauchen mit dem Kuschel-GNT .
Wer Interesse hat, ist herzlich eingeladen.
Im Tauchernet habe ich diesen Hinweis schon am Freitag
hineingestellt.

http://www.schreiber-duisburg.de/pages/german/subpages/nachrichten/nachrichten-007.html

Aber bitte nicht rummeckern, weil ich es nämlich besser weiß:
wie ein stabiler Niederdruckschlauch beschaffen sein muss, wie viel
Leistung eine Armatur haben muss, wie hoch der Betriebsdruck
eingestellt wid, ob die Luft angewärmt werden muss, usw.

Haltet mir / uns im übrigen die Daumen, dass das (wenn auch dünne)
Eis bis dahin noch hält.

Uli

--
http://www.schreiber-duisburg.de

Howie

unread,
Mar 7, 2005, 5:04:46 AM3/7/05
to
Hallo Uli!

Auch wenn das jetzt Werbung war, welche Maske wird's denn sein?
Comex, Dräger,...?
Also, mit 'nem Helm könntest Du mich eventuell locken..., abhängig vom Helm. ;-)

Gruß,

Tom

Matthias Voss

unread,
Mar 7, 2005, 6:30:05 AM3/7/05
to
Nils Berthold wrote:
> Das ist ziemlich eindeutig:
> Tauchen in NICHT Freigegebenen Binnengewässern ist VERBOTEN.

Das ist so falsch.
Es ist zu unterscheiden zwischen Landeseigenen und privaten Gewässern,
und überhaupt denen, in denen das Landeswassergestez gilt, und wo nicht.

§1ff und 17 LWG.

Gruß
Matthias

Nils Berthold

unread,
Mar 7, 2005, 6:51:50 AM3/7/05
to
Matthias Voss wrote:

> Das ist so falsch.
> Es ist zu unterscheiden zwischen Landeseigenen und privaten Gewässern,
> und überhaupt denen, in denen das Landeswassergestez gilt, und wo nicht.
>
> §1ff und 17 LWG.


Wie gesagt ich komme aus Schleswig Holstein....

Die Unterscheidung Privat und Landeseigen ist interessant...,
Ich kenne Privatseen nur als kleine Tümpel auf irgendwelchen Äckern oder auf
Privatgrundstücken, oder eben Baggerseen, Kieskuhlen, angelegte Angelteiche
oder FunSport- Teiche (Wasserskiseilbahnen). Letztgenannte untersagen mir
aber trotzdem unter Berufung auf das allg. Tauchverbot in S.-H. das
grundeln. Teils auch mit merklichem Bedauern!!!!

Alle grösseren, natürliche und "gewachsene" Seen in meiner Umgebung sind von
Haus aus Landeseigentum, eventuell noch mit nem Angelverein als Pächter,
aber die sind auch verpflichtet das Tauchen zu unterbinden. Ausnahmen nur
für Feuerwehr- Übungen und am Tag des Umweltschutzes= Saubermachen UW.

Also ich lass mich da gerne Aufklären..!!??

Matthias Voss

unread,
Mar 7, 2005, 6:58:29 AM3/7/05
to
Nils Berthold wrote:

>>Das ist so falsch.
>>Es ist zu unterscheiden zwischen Landeseigenen und privaten Gewässern,
>>und überhaupt denen, in denen das Landeswassergestez gilt, und wo nicht.
>>
>>§1ff und 17 LWG.
>
>
>
> Wie gesagt ich komme aus Schleswig Holstein....

Ich auch.
War dort sogar 10 Jahre im Vorstand eines Tauchverbandes tätig ;-)


>
> Die Unterscheidung Privat und Landeseigen ist interessant...,
> Ich kenne Privatseen nur als kleine Tümpel auf irgendwelchen Äckern oder auf
> Privatgrundstücken, oder eben Baggerseen, Kieskuhlen, angelegte Angelteiche
> oder FunSport- Teiche (Wasserskiseilbahnen). Letztgenannte untersagen mir
> aber trotzdem unter Berufung auf das allg. Tauchverbot in S.-H. das
> grundeln. Teils auch mit merklichem Bedauern!!!!

;-) Kein Kommentar.
Das einzige, was da gilt, ist das Hausrecht.
Nebenbei sind die Gemeingebrauchsparagraphen _nicht_ in der Aufzählung
derjenigen enthalten, gegen die ein Verstoß eine Ordnungswidrigkeit
darstellt.


> Alle grösseren, natürliche und "gewachsene" Seen in meiner Umgebung sind von
> Haus aus Landeseigentum, eventuell noch mit nem Angelverein als Pächter,
> aber die sind auch verpflichtet das Tauchen zu unterbinden.


Durchaus nicht. Und "von Haus aus" ist kein einziger See landeseigen, es
sei denn, er ist im gesetzt als landeseigenes Gewässer erwähnt.

> Also ich lass mich da gerne Aufklären..!!??

Gesetze lesen hilft.

Gruß
Matthias


Joachim Warner

unread,
Mar 7, 2005, 7:16:07 AM3/7/05
to
Nils Berthold schrieb:

> Als Atemregler habe ich mein Museeumsstück genommen: Einen Dräger Secor 200
> BJ. 1971. (TOP Zustand....

Moin,

da ich als Präsident der IUPA ja auch in Sachen Freediver aktiv bin: Das
Original quält eine 2. Stufe von APEKS mit anstehendem Mitteldruck auf
20 m, zu dem der später auf der Boot befragte Herr bei Aqualung etwas
blass wurde, es folgte ein leichter Halsmuskeltremor.

> Die echten Freediver sind bis 20 Meter geeignet, wieviel Luft kommt da unten
> an und welchen Druck hat sie?? (Praktisch und nicht Theoretisch!!)

Das möchten wir auch gern wissen! Und Mr. Freediver mit überhaupt keinen
Tricks von wegen Medien und so zu überzeugen ist, mal eins für eine
Testdoku rauszurücken, werden wir, wenn wir dafür Zeit haben, über einen
Scheinkäufer eines bekommen und testen. Bitte noch etwas Geduld!

Und bis dahin guck mal auf http://www.iupa.de/artikel2.php?select=106

Für deine Schaffenskrise: 12 l Stahlflasche auf Schwimmkörper montieren,
Industriedruckminderer dran, langen Schlauch zu deiner 2. Stufe dran und
losblubbern. Denk aber an eine 4 l Ponyflasche für den Aufstieg, denn
das Manometer ist hoch über dir und somit unsichtbar.

Gruß

Jo

Nils Berthold

unread,
Mar 7, 2005, 7:53:39 AM3/7/05
to

>
> Und bis dahin guck mal auf http://www.iupa.de/artikel2.php?select=106

Hab ich....Tja, was soll man dazu sagen... ich hab meine Grundausbildung,
das das Teil ohne Gefahrenhinweis verkauft wird... unter alle Kanone. Ich
hab hier in Lübeck einen Vertreter von Freedive, vielleicht schaff ichs mal
diese Woche bei ihm reinzuschauen :-)


>
> Für deine Schaffenskrise: 12 l Stahlflasche auf Schwimmkörper montieren,
> Industriedruckminderer dran, langen Schlauch zu deiner 2. Stufe dran und
> losblubbern. Denk aber an eine 4 l Ponyflasche für den Aufstieg, denn
> das Manometer ist hoch über dir und somit unsichtbar.

Ach MAnno,
Ein bissl gehts mir doch auch ums basteln !!!!

Sonst kann ich mir ja gleich mein D8 oder D12 auf den Rücken schnallen, aber
darum gehts mir ja nicht.

Ich will das Teil mal mit eigenen Mitteln nachbauen um zu schaun obs und wie
es funktioniert. (und natürlich um damit ins Wasserzu gehen :-))

br

Nils

Joachim Warner

unread,
Mar 7, 2005, 12:02:13 PM3/7/05
to
Nils Berthold schrieb:

> Wann ist ein Oberflächenversorgungssystem anerkannt??
> Sobald es eine Offizielle Abnahme hat?

Der Freediver hat eine obskure Zertifizierung durch den GL. Das
Zertifikat ist weg von der Webseite, ich habs aber auf dem Rechner.

Nachrechnen des Zertifikats sagt, dass du bei Benutzung des Teils in
Maximaltiefe stirbst.

Über sowas wie Atemarbeit etc. wie für eine PSA-Ausrüstung gefordert
steht da nichts, der GL meine wohl, das sei ein elektrischer Schnorchel.

Wegen der S-H-Gesetze warte lieber noch etwas ab (ob nun die Dänen uns
regieren oder besser doch nicht) oder nutze bei Schlechtwetter Anzüge in
leuchtendschwarz. Unseren derzeitigen Umwelt-Vorturner kannst du mit der
Frage nicht behelligen, der hat genug Ärger mit der FFH-Richtlinie in
Eiderstedt.

Gruß aus Kiel

Jo

Nils Berthold

unread,
Mar 7, 2005, 1:18:55 PM3/7/05
to
So, mal ne Statusmeldung:

Mein Gerät muß als folgende Bedingungen erfüllen damit es Ernst genommen
werden kann:

30 Liter Luft in der Minute liefern und das bei Umgebungsdruck (maximale
Tiefe durch 10 + 1 mal 30 = Luftliefermenge)
Ölfreie Luft liefern ( mit Vorfilter natürlich Käfer und Mücken abhalten)
12V DC Motor und Elektrik
Schläuche müssen Lebensmittelecht sein (Danke für die Idee mit
Bierzapfanlagen)

Jetzt noch eine ganz wichtige Frage von mir:

Druck an der 2ten Stufe.... wie hoch darf, könnte, sollte dieser sein??

Bei max 20m WT muß ich ja schon 30 liter Luft bei 3 bar "runterschaufeln".

(20 Meter finde ich eigentlich schon zu viel, aber man kann prima damit
rechnen... :-) und rumspinnen.)

Hat da jemand noch was hilfreiches für mich??

Danke

Nils

Joachim Warner

unread,
Mar 7, 2005, 1:44:35 PM3/7/05
to
Nils Berthold schrieb:

> Jetzt noch eine ganz wichtige Frage von mir:
>
> Druck an der 2ten Stufe.... wie hoch darf, könnte, sollte dieser sein??

Moin,

steht im Datenblatt jeder 2. Stufe drin, z. B. 9,0 +/- 0,5 bar. Da hat
dein Kompressörchen einiges zu tun, in der Colabüchse erst mal das
aufzubauen - und dann auch zu halten!

Viel Spaß!

Jo

Nils Berthold

unread,
Mar 7, 2005, 1:54:49 PM3/7/05
to
Joachim Warner wrote:

> steht im Datenblatt jeder 2. Stufe drin, z. B. 9,0 +/- 0,5 bar. Da hat
> dein Kompressörchen einiges zu tun, in der Colabüchse erst mal das
> aufzubauen - und dann auch zu halten!

Ich brauch nen Dipl.Ing. an meine Seite :-)

Kann ich das Reduzieren??
Wie gesagt ich hab nen Secor 200 aus den 70ern.., keine Datenblätter....

Langsam distanziere ich mich von der Membranpumpenversion und tendiere zu
nem echten Kolbenkompressor mit Filteranlage dahinter....

Nils

Joachim Warner

unread,
Mar 8, 2005, 12:53:39 AM3/8/05
to
Nils Berthold schrieb:

>>steht im Datenblatt jeder 2. Stufe drin, z. B. 9,0 +/- 0,5 bar.
>

> Kann ich das Reduzieren??
> Wie gesagt ich hab nen Secor 200 aus den 70ern.., keine Datenblätter....

Moin,

mach doch mal einen einfachen Test. Du brauchst dazu deinen Secor, eine
1. Stufe, bei der die Mitteldruck-Einstellschraube gut zugänglich ist,
und ein Prüfmanometer für Mitteldruck.

Automat anschließen, konstant aus der 2. Stufe atmen und allmählich den
Mitteldruck runterdrehen. Wirst schon merken, dass er irgendwann
anfängt, ziemlich schwer zu gehen. Dann wieder 0,5 bar höher und mal
kräftig atmen, wenn das OK ist, sollte das auch in 10 m funzen. Den
jetzt eingestellten Mitteldruck merke dir als untere Grenze deines Systems.

Du kannst natürlich auch in der 2. Stufe ein wenig verstellen, aber ohne
Kenntnisse von Aufbau und Einstellwerten lieber Finger weg davon.


Gruß

Jo

Uwe Stoeckel

unread,
Mar 9, 2005, 2:53:35 AM3/9/05
to
Moin Nils,
On Sun, 06 Mar 2005 13:21:38 +0100, Nils Berthold <be...@berti071.de>
wrote:

>Moin.


>
>Ich hab da ein Projekt an dem ich schon seit Wochen bastel und jetzt brauch
>ich mal ein paar Tipps bzw. kritische Anregungen, damit es weiter gehen
>kann :-)
>
>Ich habe vier Membranpumpen (Trockenläufer) in Industriequalität die ich in
>Reihe auf eine 8 mm Welle schrauben werde. Die Welle wird von einem 12 Volt
>Motor angetrieben, sinnig, nicht war :-)

ja

>Leider habe ich keine "richtigen" Messgeräte für Druck und
>Luftlieferleistung, kann aber sagen das 2 der Pumpen einen blauen Müllsack
>(die Großen ich glaube 100 liter) in 65 Sekunden zum platzen bringen.
>Ein Prototyp hat ausreichend Luft in 4 Meter gebracht.
>Als Druckbehälter habe ich einen Coca- Cola- Container genommen, ist aus
>Edelstahl inhalt 11 Liter und druckfest bis 9 bar :-)
>Als Atemregler habe ich mein Museeumsstück genommen: Einen Dräger Secor 200
>BJ. 1971. (TOP Zustand....

die Dinger sind kaum kaputtbar
:o)

>So, nun ein paar Fragen:
>Was für Schläuche nehme ich da am besten? Einfache Pressluftschlaüche
>riechen nicht wirklich gesund (ausdünstungen der Weichmacher einatmen??)

Die Schläuche sind echt übel - bitte nicht nehmen.
Im Industriebedarf gibt es auch Druckluftschläuche für Atemluft
(werden z. B. zur Reinluftversorgung von Lackierern verwendet). Die
sind aber nicht ganz billig.

>Kennt jemand ein Druckschaltersystem das auf 12 V arbeitet (4 Bar- Motor
>aus, 2 Bar Motor an)

Am besten, Du nimmst 2 Druckschalter (z. B. von SMC), gehst von da in
eine kleine Motorsteuerung und fertig. Die Druckschalter sind nicht
für eine direkte Ansteuerung von Motoren ausgelegt.

>Wie kann ich die Luftlieferleistung sinnig messen??

Der Müllsack ist schon ein Ansatz, ansonsten ein umgedrehter Eimer
oder so.

>Die echten Freediver sind bis 20 Meter geeignet, wieviel Luft kommt da unten
>an und welchen Druck hat sie?? (Praktisch und nicht Theoretisch!!)

Keine Ahnung, ist aber auch egal, da Deine Anlage ja mit einer anderen
Pumpe arbeitet. Die Anlage sollte imho 100 - 150 l bei Betriebsdruck
schaffen. Das wären ~10 bar MD des Secor plus 2 bar für die Tauchtiefe
20 m (relativ zum Oberflächendruck, komm mir jetzt keiner mit dem
1 bar Atmosphärendruck).


>Na, hat jemand Ideen und oder Vorschläge???
>Immer her damit, ich bin gerade in einer Schaffenskriese und brauche
>Beistand:-)

Ich stehe hier...

Schöne Grüße aus Degersheim,
Uwe
--
Sachkunde kann eine lebhafte Diskussion nur behindern

Nils Berthold

unread,
Mar 9, 2005, 4:15:29 AM3/9/05
to
Moin Uwe.

Schon Erfahrungen gesammelt... :-)

Wenn ich mir die Sache so durch den Kopf gehen lasse, glaube ich das die
Mempranpumpen wohl leider nicht geeignet sind.
Wenn ich jetzt nur theoretisch Rechne... 150l/min. bei 12 bar.......
Das sind Leistungsdaten von einem kleinen Baustellenkompressor.
Die Teile haben einen 1- 1,5 Ps Motor.

Ich tendiere dazu einen solchen zu nehmen, die Kolbenringe gegen Teflonringe
zu tauschen und eine Filterpatrone (300- 400 Euro) am Ausgang einzusetzen.

Ich weiß nicht wie F******** auf die DAten kommen will :-)

Schade eigentlich, die komfortable Größe die mich an dem Teil so Reizt ist
irgendwie nicht zu erreichen.

Last but not least werde ich meine 4 Membranpumpen mal Versuchsweise in
Reihe schalten und gucken was am Ende dabei rauskommt. Vielleicht erlebe
ich ja eine Überraschung :-)

Zur Zeit bin ich gerade dabei die Laberbuchsen drehen zu lassen und versuche
mich im Erstellen einer Homepage zu dem Projekt.

Druckschalter habe ich schon tolle Teile bei Ebay gefunden, wollte aber
trotzdem mal im KFZ Bereich rumschnüffeln.

Die Idee mit den Lackierer- Schläuchen.... thanks a lot, führe da gleich mal
ein paar telefonate.

erstmal großes Danke

Nils

Uwe Stoeckel

unread,
Mar 9, 2005, 8:51:20 AM3/9/05
to
Moin Nils,
On Wed, 09 Mar 2005 10:15:29 +0100, Nils Berthold <be...@berti071.de>
wrote:

>Moin Uwe.


>
>Schon Erfahrungen gesammelt... :-)
>
>Wenn ich mir die Sache so durch den Kopf gehen lasse, glaube ich das die
>Mempranpumpen wohl leider nicht geeignet sind.
>Wenn ich jetzt nur theoretisch Rechne... 150l/min. bei 12 bar.......
>Das sind Leistungsdaten von einem kleinen Baustellenkompressor.
>Die Teile haben einen 1- 1,5 Ps Motor.

Nun, ich habe mit einem Atemvolumen unter erhöhter Belastung durch
Arbeit oder Panik gerechnet. Bei normaler Belastung sind 25 l / Minute
schon recht gut kalkuliert. Aber die Luft soll auch dann reichen, wenn
mal ein Problem auftaucht...

>Ich tendiere dazu einen solchen zu nehmen, die Kolbenringe gegen Teflonringe
>zu tauschen und eine Filterpatrone (300- 400 Euro) am Ausgang einzusetzen.

Was für ein Filtersystem?
Wie geht die Wasserabscheidung?

>Ich weiß nicht wie F******** auf die DAten kommen will :-)

nun, bei entspanntem Tauchen passt das schon. Aber wenn was daneben
geht...

>Schade eigentlich, die komfortable Größe die mich an dem Teil so Reizt ist
>irgendwie nicht zu erreichen.
>
>Last but not least werde ich meine 4 Membranpumpen mal Versuchsweise in
>Reihe schalten und gucken was am Ende dabei rauskommt. Vielleicht erlebe
>ich ja eine Überraschung :-)
>
>Zur Zeit bin ich gerade dabei die Laberbuchsen drehen zu lassen und versuche
>mich im Erstellen einer Homepage zu dem Projekt.
>
>Druckschalter habe ich schon tolle Teile bei Ebay gefunden, wollte aber
>trotzdem mal im KFZ Bereich rumschnüffeln.

Ich habe eben mal nachgesehen.
Die Druckschalter von SMC-Pneumatik (http://www.smc-pneumatik.de)
heissen PS1000-R06L und haben 2003 pro Stück 64,69 Euro gekostet.

>Die Idee mit den Lackierer- Schläuchen.... thanks a lot, führe da gleich mal
>ein paar telefonate.
>
>erstmal großes Danke

Bitte, das ist mal ein interessantes Thema hier.

Schöne Grüße aus Hünenberg,

Nils Berthold

unread,
Mar 9, 2005, 9:28:21 AM3/9/05
to
Uwe Stoeckel wrote:


> Nun, ich habe mit einem Atemvolumen unter erhöhter Belastung durch
> Arbeit oder Panik gerechnet. Bei normaler Belastung sind 25 l / Minute
> schon recht gut kalkuliert. Aber die Luft soll auch dann reichen, wenn
> mal ein Problem auftaucht...

Neee, völlig in Ordnung die Rechnung!! Und richtig genial wirds wenn mann
für 15 minuten auf 50l/min. schalten könnte.


> Was für ein Filtersystem?
> Wie geht die Wasserabscheidung?

Grins. Keine Ahnung.
Ist eine Filtereinheit von einem Tauchkompressor.
Habe bei www.druckluft-service.de (meyer) angerufen :-)
Problem genannt, erkannt, gebannt.
Er rechnet es mir aus und gibt Bescheid.
(Aufgabenstellung: Baustellenkompressor 12 bar 200l/min : rauskommen muß
Luft nach ...äh... wie war nochmal die EN- Norm :-)


> nun, bei entspanntem Tauchen passt das schon. Aber wenn was daneben
> geht...

mmmmmmmmmm, kann man drüber streiten, und das möcht ich nicht

> Ich habe eben mal nachgesehen.
> Die Druckschalter von SMC-Pneumatik (http://www.smc-pneumatik.de)
> heissen PS1000-R06L und haben 2003 pro Stück 64,69 Euro gekostet.

Bei Ebay waren, sind elektronische DC programmierbar für 50 Teuro
Sofortkauf..


> Bitte, das ist mal ein interessantes Thema hier.

Jupp, schade das sich so viele raushalten!!!!!


Schöne Grüße aus Lübeck
Nils

Matthias Voss

unread,
Mar 9, 2005, 9:31:46 AM3/9/05
to
Hi,
Uwe Stoeckel wrote:

>>Ich tendiere dazu einen solchen zu nehmen, die Kolbenringe gegen Teflonringe
>>zu tauschen und eine Filterpatrone (300- 400 Euro) am Ausgang einzusetzen.
>
>
> Was für ein Filtersystem?
> Wie geht die Wasserabscheidung?

Würde mich auch mal interessieren.

In manchen Kreiseln stecken Filter, die sehen aus wie aus dem
Primärkreislauf von Inbord-Motoren....
Hätte da sone Idee... "Wenoll" System aus dem Baumarkt ;-)


>>Zur Zeit bin ich gerade dabei die Laberbuchsen drehen zu lassen

@Nils
Mit USB-Kabel?
Hey, dann bräuchte man nicht mehr selbst posten ;-))

>>und versuche
>>mich im Erstellen einer Homepage zu dem Projekt.

@Nils
Meld mal den Link, wenn's fertig ist.

> Ich habe eben mal nachgesehen.
> Die Druckschalter von SMC-Pneumatik (http://www.smc-pneumatik.de)
> heissen PS1000-R06L und haben 2003 pro Stück 64,69 Euro gekostet.

Nette Firma, und die Teile gibt es auch in Neumünster ;-).
Haben auch die Edelstahlsteckverbinder, mit denen man gewisse Kreisel
verbessern kann.

Grüße
Matthias

Oliver Moder

unread,
Mar 9, 2005, 9:45:37 AM3/9/05
to
"Matthias Voss" schrieb > Haben auch die Edelstahlsteckverbinder, mit denen
man gewisse Kreisel
> verbessern kann.
>
Hallo Matthias,
wenn du edle Steckverbinder suchst, dann kanst du ja mal nach
"Stäubli"schauen. Die haben Sachen auch für Medizintechnik so mit ohne
Totraum und Linearströmung und so. Da kannst du die ne HighEnd Lösung
zusammenbasteln.

Grüße
Oliver


Oliver Moder

unread,
Mar 9, 2005, 9:51:51 AM3/9/05
to

"Uwe Stoeckel" schrieb

> Was für ein Filtersystem?
> Wie geht die Wasserabscheidung?
>

Hallo Uwe,
bei ner Membranpumpe kannst du dier den Filter sparen. und wozu die
Wasserabscheidung? Die 2. Stufe kommt damit schon klar.
Ich würde auch die ganze Druckregelung einfach weglassen. Einfach ein
Überdruckventil unten am Mundstück. Was die Kompressoren zuviel liefern
blubbert einfach ab. Dann noch das Ventil so ausgelegt das sich eine
Tiefenkompensation des Druckes ergibt und fettich ist die Bastellösung. Wenn
es aufhört zu blubbern oder es zu wenig blubbert ist man zu tief oder atmet
zu viel. Soll doch ein einfaches System werden. So zum Spass und nix für
Kommerz.
Also alles weglassen was kopmpilitiziert und teuer ist.
Siwas kann man später immer noch dranbauen.
Alles was nicht dran ist, kann auch nicht kaputt gehen.

Grüße
Oliver


Uwe Stoeckel

unread,
Mar 9, 2005, 11:09:02 AM3/9/05
to
Moin Oliver!
On Wed, 9 Mar 2005 15:51:51 +0100, "Oliver Moder"
<nurfu...@famoder.de> wrote:

>bei ner Membranpumpe kannst du dir den Filter sparen.

Auf einen Papierfilter (z. B. Ansaugfilter für Motoren) würde ich doch
schon bestehen...

>und wozu die
>Wasserabscheidung? Die 2. Stufe kommt damit schon klar.

wenn ich mir das Gerät an einem netten Sommertag vorstelle. Da kommt
schon eine Menge Wasser zusammen...

>Ich würde auch die ganze Druckregelung einfach weglassen. Einfach ein
>Überdruckventil unten am Mundstück. Was die Kompressoren zuviel liefern
>blubbert einfach ab. Dann noch das Ventil so ausgelegt das sich eine
>Tiefenkompensation des Druckes ergibt und fettich ist die Bastellösung. Wenn
>es aufhört zu blubbern oder es zu wenig blubbert ist man zu tief oder atmet
>zu viel. Soll doch ein einfaches System werden.

Gute Idee!

Applaus aus Hünenberg,

Uwe Stoeckel

unread,
Mar 9, 2005, 11:08:59 AM3/9/05
to
On Wed, 09 Mar 2005 15:28:21 +0100, Nils Berthold <be...@berti071.de>
wrote:

>> Ich habe eben mal nachgesehen.


>> Die Druckschalter von SMC-Pneumatik (http://www.smc-pneumatik.de)
>> heissen PS1000-R06L und haben 2003 pro Stück 64,69 Euro gekostet.
>
>Bei Ebay waren, sind elektronische DC programmierbar für 50 Teuro
>Sofortkauf..

wie sind die aufgebaut?
Die SMC-Teile haben vorne ein 6-mm-Röhrchen, daß Du in eine
Schnellkupplung steckst. Dann hast Du ein zweiadriges Kabel (+24 V und
Signalausgang). Auf dem Sensor ist eine Stellschraube, mit der der
Schaltdruck eingestellt wird. Wenn der Schaltdruck erreicht ist, geht
eine Lampe an. Das ist so saueinfach, daß habe sogar ich begriffen :o)

Oliver Moder

unread,
Mar 9, 2005, 11:23:16 AM3/9/05
to
"Uwe Stoeckel" schrieb

> Auf einen Papierfilter (z. B. Ansaugfilter für Motoren) würde ich doch
> schon bestehen...
Hallo Uwe,
sowas sehe ich nicht als Filter im eigentlichen Sinne an.
Ist ja nur um keinen direkten Staub ins System zu kriegen. Sonst atmest du
aber auch nicht durch ein Taschentuch, oder...


>
>>und wozu die
>>Wasserabscheidung? Die 2. Stufe kommt damit schon klar.
>
> wenn ich mir das Gerät an einem netten Sommertag vorstelle. Da kommt
> schon eine Menge Wasser zusammen...

Wird doch eher eine Pumpe und kein "richtiger" Kompressor. Das was oben
gepumpt wird, wird unten doch veratmet. Falls da so ein Wassertröpfchen
mitkommt geht das doch durch die 2. Stufe durch. Es darf sich halt kein
Wasser irgendwo ansammeln das dann als "Schwall" duch das System läuft, das
wäre dann aber auch nur ne etwas kräftigere Munddusche. Sollte kein Problem
sein. Wichtiger ist eine Art Wasserfalle im Ansaugteil das da kein Wasser
angesaugt wird falls der Kompressor mal ne Welle mitkriegt. Aber sonst ist
das doch Easy.

Grüße Oliver


Nils Berthold

unread,
Mar 9, 2005, 12:03:49 PM3/9/05
to
Uwe Stoeckel wrote:
> wie sind die aufgebaut?
> Die SMC-Teile haben vorne ein 6-mm-Röhrchen, daß Du in eine
> Schnellkupplung steckst. Dann hast Du ein zweiadriges Kabel (+24 V und
> Signalausgang).

Hab nochmal geschaut, sind schon weg... hatten nen VK- Preis von fast 300
Teuro für 49 weggegangen...

Aber Ebay ist immer noch erste Anlaufstelle:


Anschlussgewinde ist 1/4 "

mit 8 bar Überdruckventil

inkl. Rilsanventil

inkl. Druckregler und Schnellkupplung

komplett montiert

die 230 V Anschlussleitung für den Kondensatoranschluss ist auch dabei mit
Anschlussstecker natürlich

mit Manometer

natürlich mit ordentlicher Rechnung

off. VK 56 Euro

für 25 sofortkauf

Die 230 Voltgeschichte kann man auf 12 V DC umbasteln.

Die 12 Volt sollten schon gegeben sein, die hat der Motor auch, deshalb
meine Idee mit KFZ- Technik :-)

Ausserdem hab ich noch schöne 12V Blei-Gel Akkus rumliegen (12V/ 24ah)

Ich werde mal eine 6bar Sicherung in meine 11 l Coladose schrauben und es
tatsächlich drauf ankommen lassen, wie tief ich komme.(und wie lange)

Muß jetzt LEIDER noch auf die Messingbuchsen warten, mein Dreher hat erst
übernächste Woche Zeit für mich , schnief.

sCHÖN DAS DIE sACHE INS ROLLEN KOMMT ;-)

nILS

Matthias Voss

unread,
Mar 9, 2005, 12:12:50 PM3/9/05
to
Oliver Moder wrote:

In der Tat, die haben feine Sachen. Den leckfreien Quickconnect nimmt
Draeger auch für das LAR 7.
Ich habe aber noch nicht nach dem Preis gefragt.

Bei Teilen, die eh nur vor ner Gegenlunge sitzen, mögen ja die
günstigeren Verbinder von Ap-Valves genügen...

Aber diese Festo/SMC Teile sind sehr gut da anzuwenden, wo sonst
Norprene standardschläuche sitzen in Anwendungen, die mehr oder weniger
stationär sind. Also eine Stufe bevor man das Dink mit Edelstahl oder
Kupferrohren verkabelt. Weil dicht, zuverlässig, keine Verspannungen
durch Verdrehung, und robust.

LG

Matthias

Matthias Voss

unread,
Mar 9, 2005, 12:14:47 PM3/9/05
to
Uwe Stoeckel wrote:

> On Wed, 09 Mar 2005 15:28:21 +0100, Nils Berthold <be...@berti071.de>
> wrote:
>
>
>>>Ich habe eben mal nachgesehen.
>>>Die Druckschalter von SMC-Pneumatik (http://www.smc-pneumatik.de)
>>>heissen PS1000-R06L und haben 2003 pro Stück 64,69 Euro gekostet.
>>
>>Bei Ebay waren, sind elektronische DC programmierbar für 50 Teuro
>>Sofortkauf..
>
>
> wie sind die aufgebaut?
> Die SMC-Teile haben vorne ein 6-mm-Röhrchen, daß Du in eine
> Schnellkupplung steckst. Dann hast Du ein zweiadriges Kabel (+24 V und
> Signalausgang). Auf dem Sensor ist eine Stellschraube, mit der der
> Schaltdruck eingestellt wird. Wenn der Schaltdruck erreicht ist, geht
> eine Lampe an. Das ist so saueinfach, daß habe sogar ich begriffen :o)

Auch das mit dem Massekontakt ;-)?
Ist das die Lampe?

Grüße
Matthias

Uwe Stoeckel

unread,
Mar 9, 2005, 5:09:14 PM3/9/05
to
Moin Nils,
On Wed, 09 Mar 2005 18:03:49 +0100, Nils Berthold <be...@berti071.de>
wrote:

>Hab nochmal geschaut, sind schon weg... hatten nen VK- Preis von fast 300
>Teuro für 49 weggegangen...

Hast Du bitte mal den Link zum Teil?

Uwe Stoeckel

unread,
Mar 9, 2005, 5:09:20 PM3/9/05
to
Moin Oliver,
On Wed, 9 Mar 2005 17:23:16 +0100, "Oliver Moder"
<nurfu...@famoder.de> wrote:

>"Uwe Stoeckel" schrieb
>> Auf einen Papierfilter (z. B. Ansaugfilter für Motoren) würde ich doch
>> schon bestehen...
>Hallo Uwe,
>sowas sehe ich nicht als Filter im eigentlichen Sinne an.
>Ist ja nur um keinen direkten Staub ins System zu kriegen. Sonst atmest du
>aber auch nicht durch ein Taschentuch, oder...

Ich freue mich im Frühjahr doch über den Pollenfilter in meinem Auto

>>>und wozu die
>>>Wasserabscheidung? Die 2. Stufe kommt damit schon klar.
>>
>> wenn ich mir das Gerät an einem netten Sommertag vorstelle. Da kommt
>> schon eine Menge Wasser zusammen...
>
>Wird doch eher eine Pumpe und kein "richtiger" Kompressor. Das was oben
>gepumpt wird, wird unten doch veratmet. Falls da so ein Wassertröpfchen
>mitkommt geht das doch durch die 2. Stufe durch. Es darf sich halt kein
>Wasser irgendwo ansammeln das dann als "Schwall" duch das System läuft, das
>wäre dann aber auch nur ne etwas kräftigere Munddusche. Sollte kein Problem
>sein. Wichtiger ist eine Art Wasserfalle im Ansaugteil das da kein Wasser
>angesaugt wird falls der Kompressor mal ne Welle mitkriegt. Aber sonst ist
>das doch Easy.

Nun, wenn ich noch mal nachdenke, wird wohl der meiste Teil des
Wassers in der 'Coladose' enden. Der Rest des flüssigen Wassers wird
einen Lungenautomaten nicht töten....
Es sollte aber doch über eine Entwässerung des Druckbehälters
nachgedacht werden.

Schöne Grüße aus Hünenberg,

Uwe Stoeckel

unread,
Mar 9, 2005, 5:09:17 PM3/9/05
to
On Wed, 09 Mar 2005 18:14:47 +0100, Matthias Voss
<spamma...@gmx.de> wrote:

>>Das ist so saueinfach, daß habe sogar ich begriffen :o)
>
>Auch das mit dem Massekontakt ;-)?
>Ist das die Lampe?

Ja...

Nils Berthold

unread,
Mar 9, 2005, 5:45:33 PM3/9/05
to
Uwe Stoeckel wrote:

Uwe Stoeckel wrote:


>>> Auf einen Papierfilter (z. B. Ansaugfilter für Motoren) würde ich doch
>>> schon bestehen...

Ist selbstredend, keine Frage.

>Pollenfilter in meinem Auto

Grins.... gib mal...


>>Wird doch eher eine Pumpe und kein "richtiger" Kompressor.

Ändert ja auch was an den Luftlieferleistungen.. nicht wahr?? 12bar??

> Nun, wenn ich noch mal nachdenke, wird wohl der meiste Teil des
> Wassers in der 'Coladose' enden. Der Rest des flüssigen Wassers wird
> einen Lungenautomaten nicht töten....
> Es sollte aber doch über eine Entwässerung des Druckbehälters
> nachgedacht werden.
>

Zu- und Abgang der Coladose nach oben verlegen, schon passiert bzw.
bauseitig schon vorhanden.
Sinterfilter vor Abgang... sehr sinnig.

Entwässerung des Druckbehälters.. nach dem Tauchen durch die
Revisionsklappe.
Oder kommen im ungünstigsten Fall 6 Liter Kondensat zusammen??

Joachim Warner

unread,
Mar 9, 2005, 6:00:51 PM3/9/05
to
Nils Berthold schrieb:

>>Es sollte aber doch über eine Entwässerung des Druckbehälters
>>nachgedacht werden.

> Entwässerung des Druckbehälters.. nach dem Tauchen durch die


> Revisionsklappe.
> Oder kommen im ungünstigsten Fall 6 Liter Kondensat zusammen??

Moin,

"Revisionsklappe" an nem Colabehälter - was ist das?

Wassermenge? Irgend was musst du auch mal selbst machen! Such mal nach
relative Feuchte bezogen auf Temperatur, überleg mal, warum wann, wo und
warum überhaupt Wasser kondensiert oder auch nicht.

Gruß

Jo

Nils Berthold

unread,
Mar 9, 2005, 5:59:36 PM3/9/05
to
Uwe Stoeckel wrote:

> Moin Nils,
> On Wed, 09 Mar 2005 18:03:49 +0100, Nils Berthold <be...@berti071.de>
> wrote:
>
>>Hab nochmal geschaut, sind schon weg... hatten nen VK- Preis von fast 300
>>Teuro für 49 weggegangen...
>
> Hast Du bitte mal den Link zum Teil?
>
> Schöne Grüße aus Hünenberg,
> Uwe


Leider nicht... hab deshalb ja nachgeschaut ....und schon weg.
Aber e*** hat immer was in der Richtung...

Nils

Uwe Stoeckel

unread,
Mar 10, 2005, 2:07:10 AM3/10/05
to
Moin Nils,
On Wed, 09 Mar 2005 23:45:33 +0100, Nils Berthold <be...@berti071.de>
wrote:

>>Pollenfilter in meinem Auto
>
>Grins.... gib mal...

Nö, ist meiner ;o)

>>>Wird doch eher eine Pumpe und kein "richtiger" Kompressor.
>
>Ändert ja auch was an den Luftlieferleistungen.. nicht wahr?? 12bar??

nein, aber was war noch mal mit dem max. Betriebsdruck der Coladose?
11 bar?
Ok, wenn der Secor 9 bar MD hat, reicht es knapp für 20 m...

>> Nun, wenn ich noch mal nachdenke, wird wohl der meiste Teil des
>> Wassers in der 'Coladose' enden. Der Rest des flüssigen Wassers wird
>> einen Lungenautomaten nicht töten....
>> Es sollte aber doch über eine Entwässerung des Druckbehälters
>> nachgedacht werden.
>>
>
>Zu- und Abgang der Coladose nach oben verlegen, schon passiert bzw.
>bauseitig schon vorhanden.
>Sinterfilter vor Abgang... sehr sinnig.
>
>Entwässerung des Druckbehälters.. nach dem Tauchen durch die
>Revisionsklappe.
>Oder kommen im ungünstigsten Fall 6 Liter Kondensat zusammen??

Ich glaube nicht.

Schöne Grüße nach Norden,

Uwe Stoeckel

unread,
Mar 10, 2005, 2:07:07 AM3/10/05
to
Moin Nils,
On Wed, 09 Mar 2005 23:59:36 +0100, Nils Berthold <be...@berti071.de>
wrote:

>Leider nicht... hab deshalb ja nachgeschaut ....und schon weg.

schade, wenn es auch nur interessenhalber war...

>Aber e*** hat immer was in der Richtung...

Klar. Aberi ich bleibe bei Dingen, die bei meinen Kunden funktionieren
müssen, lieber beim Bewährten...

Schöne Grüße,

Uwe Stoeckel

unread,
Mar 10, 2005, 2:07:15 AM3/10/05
to
Moin Joachim,
On Thu, 10 Mar 2005 00:00:51 +0100, Joachim Warner
<ng-spam-les...@lycos.de> wrote:

>"Revisionsklappe" an nem Colabehälter - was ist das?

Wenn Du das nächste Mal bei Paul bist, dann laß Dir mal die
Colabehälter zeigen. Dan weisst Du, was gemeint ist.

Schöne Grüße an die Ostsee,

Matthias Voss

unread,
Mar 10, 2005, 2:34:35 AM3/10/05
to
Uwe Stoeckel wrote:
> nein, aber was war noch mal mit dem max. Betriebsdruck der Coladose?
> 11 bar?
> Ok, wenn der Secor 9 bar MD hat, reicht es knapp für 20 m...


Hi, den Secor bin ich auch schon mit den Standard-4,5bar des PA 38 auf
26m getaucht, kein Problem. Der hat ja Riesenquerschnitte im Ventil.

Grüße
Matthias

Nils Berthold

unread,
Mar 12, 2005, 2:12:13 PM3/12/05
to
Moin....

War gestern noch mal mit dem Prototyp im Wasser, das sind nur zwei Pumpen in
Reihe geschaltet, an der Coladose und dem Secor als Regler.
Ab 3,5- 4 m muß ich gaaaaanz langsam Atmen. Also, nutz nichts ich muß warten
bis die Buchsen fertig sind grrrrrr

Mir ist aber eine Frage aufgestoßen:

1.Stufe regelt Flaschendruck runter und zwar auf erforderlichen MD bei
Umgebungsdruck, ist klar.
2. Stufe braucht den MD bei UmgebD., ist auch klar..... aber ist das für
mein BAstelprojekt überhaupt nötig...??

Jetzt mal auf blöd:

Ich will (nur zum Rechnen) (für Euch) auf 20 m,
also muß ich an der Pumpe 3 bar aufbringen damit unten überhaupt was
ankommt....klar
ich möchte UW 30l/min abnehmen also muß die Pumpe 90l/min schaufeln...??

Brauche ich überhaupt einen "echten" Regler ??
Was soll ich einen Druck von 12 bar aufbauen wenn ich den "nur" für den
Regler brauche??

Wenn ich jetzt beigehe und meine Coladose mit 6bar- Sicherung versehe...
habe ich 1- 3 bar UW....

So, nun bin ich aber mit meinem bescheidenen Latein am Ende....... gibt es
"Instant"- Regler denen ein solch geringer Druck ausreicht???
((einfaches Entnahme- Ventil??))

Oder soll ich mir ne 4l auf die Brust schnallen, diese von Oben versorgen
lassen und nur Entnehmen aus diesem Druckbehälter :-) Überdruckbeseitigung
über die Rechte Backe.

back to the roots

Nils


Matthias Voss

unread,
Mar 12, 2005, 3:10:19 PM3/12/05
to
Hallo Nils,
Entweder liefert deine Pumpe soviel Luft, wie du maximal brauchst, dann
wird es unbequem, wenn du weniger brauchst, bzw. in den Pausen, oder du
erfindest eine Steuerung, die deinen Atembedraf von unten nach oben
meldet, an ein System, das in der Lage ist, dann sofort den nötigen Fluß
zu erzeugen.

Ein Analogon aus der Hydraulik.
Eine Kuh an einem Gebirgsbach nach der Schneeschmelze, sie kann soviel
saufen, wie sie will, der Bach wird nicht leer. Der Bauer hat es aber zu
gut gemeint, und sie an einen Trichter angeflanscht. Was sie nicht
säuft, muss zu den Ohren wieder raus ( bei Kühen geht das).

Nun ist Sommer, die Kuh kriegt nicht genug, und Lutschen bringt ihr auch
nix. Logisch, oder?

Kuh ist aber nicht dumm, und überredet den Bauern, ihr einen
Tränkautomat hinzubauen. Da muss sie zwar mit der Stirn gegendrücken,
aber es kommt genug, solange sie a) drückt b) genug Druck auf der
Leitung ist.


Gruß
Matthias

Oliver Moder

unread,
Mar 12, 2005, 3:22:12 PM3/12/05
to
"Nils Berthold" schrieb>

> Ich will (nur zum Rechnen) (für Euch) auf 20 m,
> also muß ich an der Pumpe 3 bar aufbringen damit unten überhaupt was
> ankommt....klar
> ich möchte UW 30l/min abnehmen also muß die Pumpe 90l/min schaufeln...??

Hallo Nils,
die 2. Stufe benötigt den MD auch als "Arbeitsdruck".
Wenn du nicht auf eine balancierte 2 Stufe ausweichst (die aber auch MD
benötigt damit bei den geringen Querschnitten überhaupt genügend Durchfluss
ist) wird dien an der Oberfläche richtig eingestellter Regler sich in 20m
nur schwer atmen lassen. Stellst du af mMaximaltiefe ein wird er dir oben
abblasen. Daher mein Vorschlag eben den MD über ein Überdruckventil auf
Taucherhöhe zu steuern welches eben so kostruiert ist das es die
Tiefenkompensation der normalen 1. Stufe ereicht. Dann das Zuviel an Luft
einfach abblubbern lassen. Brauchst keinen Druckschalter und gedönse und du
weist immer ob "noch was geht".

Grüße
Oliver


Nils Berthold

unread,
Mar 12, 2005, 3:48:53 PM3/12/05
to
"Oliver Moder" <nurfu...@famoder.de> wrote in
news:39h1caF...@individual.net:

> Hallo Nils,
> die 2. Stufe benötigt den MD auch als "Arbeitsdruck".

Durchfluß ermöglichen...logo :-)

> Daher mein Vorschlag eben
> den MD über ein Überdruckventil auf Taucherhöhe zu steuern welches
> eben so kostruiert ist das es die Tiefenkompensation der normalen 1.
> Stufe ereicht. Dann das Zuviel an Luft einfach abblubbern lassen.


Kannst Du das bitte nochmal erläutern??
System ist klar, Anordnung auch..
aber wie ein Überdruckventil mit Tiefenkompensation basteln... oder was
fertiges nehmen...was?


@ Matthias

Die Kuh gefällt mir :-)

Nils

Matthias Taube

unread,
Mar 12, 2005, 4:01:17 PM3/12/05
to
Nils Berthold schrieb:

> Schläuche müssen Lebensmittelecht sein (Danke für die Idee mit
> Bierzapfanlagen)

Was war das Drägerwerk ursprünglich ... richtig, ein Zapfanlagenhersteller.

mfg
Matthias

Matthias Taube

unread,
Mar 12, 2005, 4:11:10 PM3/12/05
to
Hallo Matthias,

> Entweder liefert deine Pumpe soviel Luft, wie du maximal brauchst, dann
> wird es unbequem, wenn du weniger brauchst, bzw. in den Pausen, oder du
> erfindest eine Steuerung, die deinen Atembedraf von unten nach oben
> meldet, an ein System, das in der Lage ist, dann sofort den nötigen Fluß
> zu erzeugen.

Ein Rückschlagventil unten ist in dem Fall auch nicht zu verachten zwar dürfte
hier kein "Blaukommen" wie beim Helmtaucher passieren, aber unangenehm wäre ein
Tauchersturz trotzdem ...

mfg
Matthias Taube

Nils Berthold

unread,
Mar 12, 2005, 5:06:21 PM3/12/05
to
> Was war das Drägerwerk ursprünglich ... richtig, ein
> Zapfanlagenhersteller.
>

????????
Ernsthaft....??

Wohne keine 200m von Draeger wech, aber das ist mir neu......

man lernt nie aus
Nils


Matthias Taube

unread,
Mar 12, 2005, 5:18:47 PM3/12/05
to
Hallo Nils Berthold,

>>Was war das Drägerwerk ursprünglich ... richtig, ein
>>Zapfanlagenhersteller.

> Ernsthaft....??

Dräger wurde 1889 gegründet und beschäftigte sich zunächst mit der Entwicklung und
Herstellung von Armaturen und Kohlendioxid-Reduzierventilen für Bierdruckanlagen.

Ab 1895 dann Entwicklung von medizinischen Sauerstoffbeatmungsgeräten, ab ca. 1900
Tauchgeräte.

mfg
Matthias Taube

Oliver Moder

unread,
Mar 13, 2005, 6:06:51 AM3/13/05
to

"Nils Berthold" schrieb

> Kannst Du das bitte nochmal erläutern??
> System ist klar, Anordnung auch..
> aber wie ein Überdruckventil mit Tiefenkompensation basteln... oder was
> fertiges nehmen...was?
>

HAllo Nils,
ein Überdruckventil ist auch nur eine Anwendung des Hebelgesetzes. Also
Druckflächex Druck auf er einen Seite (deine Luft) ist gleich der
Federbelastung auf der anderen Seite.
Wenn du so ein Ding jetzt ins Wasser tauchst kommt auf der Federseite noch
der Wasserdruck dazu (mal Wirkfläche natürlich) Wenn du die Flächen und
Federdrücke jetzt etwas geschickt gestaltest (rechnen) dann kommt halt (in
deinem Tiefenbereich) recht genau der Wasserdruck auch als zusätzlicher
Kompensationsdruck dazu bis das Ventil abblubbert.
Am abblubbernden Ventil siehst du dann, das 1. dein Kompressörchen genügend
Luft liefert 2. das das Ding überhaupt läuft. Wenn du zuviel atmest wir d
das Blubbern halt kurzzeitig aufhören. Wenn du schneller tiefer tauchst als
dein Kompressor den Speicher aufpusten kann wird das Blubbern auch erstmal
aufhören oder weniger werden. Der Kompressor läuft einfach die ganze Zeit
durch und du sparst dir die gesamte Regelung.
Zuviel an Druck kann es nicht geben, da es ja ständig bei dir blubbert. Den
Speicher könntest du dann auch auf ein wirkliches Minimalmaß verkleinern
wweil ja immer nachgeliefert wird. Bei ner Panne muss mann eh schnellstens
hoch.
weniger Regelkreise bedeutet weniger Fehlermöglichkeiten. Durch das ständige
abblubbern bleibt auch der MD recht konstant, und du hast keine
Schalthysterrese.

Fröliches basteln

Grüße Oliver


Matthias Voss

unread,
Mar 13, 2005, 7:04:49 AM3/13/05
to
Matthias Taube wrote:


Jau. Sonst dürfte im Falle eines Falles eine mehr oder weniger, eher
weniger praktische Verlängerung der Zunge geben.

Grüße
Matthias

Nils Berthold

unread,
Mar 14, 2005, 6:57:32 AM3/14/05
to
Am Sun, 13 Mar 2005 12:06:51 +0100 schrieb Oliver Moder:

Der Kompressor läuft einfach die ganze Zeit
> durch und du sparst dir die gesamte Regelung.
> Zuviel an Druck kann es nicht geben, da es ja ständig bei dir blubbert. Den
> Speicher könntest du dann auch auf ein wirkliches Minimalmaß verkleinern
> wweil ja immer nachgeliefert wird. Bei ner Panne muss mann eh schnellstens
> hoch.
> weniger Regelkreise bedeutet weniger Fehlermöglichkeiten. Durch das ständige
> abblubbern bleibt auch der MD recht konstant, und du hast keine
> Schalthysterrese.

Moin.
Ja, nee, ist klar, das hab ich schon verstanden.
Und Sinnig ist es auch.
Nur:
Was nehmen??
Eine komplette Neu- Entwicklung....puh.
Kann man den Secor nicht so umbasteln das er das kann?? (Wer macht sowas??)

Gibt es etwas fertiges was man nur "Umstellen" braucht?

Mir fehlt im Moment der Bezug zum Vorhandenen, die Theorie ist ja klar..

Nils

Matthias Voss

unread,
Mar 14, 2005, 8:01:49 AM3/14/05
to
Nils Berthold wrote:

> Eine komplette Neu- Entwicklung....puh.

Nö.

> Kann man den Secor nicht so umbasteln das er das kann?? (Wer macht sowas??)

Kann er sowieso.

> Gibt es etwas fertiges was man nur "Umstellen" braucht?

Ein In-Schlauch-Rückschlagventil müsste halt her.
Ich hab mal eins gebaut aus einer zerlegbaren Unimogkerze, einer
Kugellagerkugel, und einer Kugelschreiberkugel, aber nicht für UW-Einsatz.
Vielleicht könnte man Unimog bewegen, Edelstahlzzündkerzen zu bauen.

> Mir fehlt im Moment der Bezug zum Vorhandenen, die Theorie ist ja klar..

Der Kompressor/Pumpe läuft dauernd, du atmest intermittierend.

Ein Wasserwerksplaner oder Stauseebauer würde nun eine
Summenspeicherkurve machen.
Nach rechts die Zeit, nach oben die Födermenge und den aufsummierten
Verbrauch.
Hint: Die Förderlinie sollte immer drüber sein. Die Differenz ist das
dazu benötigte Speichervolumen. Natürlich immer auf worst case und
Oberflächenvolumen bezogen.

Bastelgrüße
Matthias

Matthias Voss

unread,
Mar 14, 2005, 8:02:55 AM3/14/05
to
Matthias Voss wrote:

> Ein In-Schlauch-Rückschlagventil müsste halt her.
> Ich hab mal eins gebaut aus einer zerlegbaren Unimogkerze, einer
> Kugellagerkugel, und einer Kugelschreiberkugel, aber nicht für UW-Einsatz.

Kugelschreiberfeder, natürlich.

Nils Berthold

unread,
Mar 14, 2005, 9:08:09 AM3/14/05
to

Moin und Hurra.
Warum denn nicht gleich so??

Ein einfaches Rückschlagventil.... kein Problem....fertich.

Ich habe hier noch Einbaubuchsen für Industrie Preßluftversorgung. Das
dazugehörige "Männchen" ist gegen Rückstoß gesichert, naja, jedenfalls
gegen Luftverlust. Muß mal schauen was da geht.
Da das ganze Teil aus Messing ist....perfekt.


Dankeschön das hat geholfen.

Bis zur nächsten Frage.

Nils

Uwe Stoeckel

unread,
Mar 14, 2005, 9:41:45 AM3/14/05
to
Moin Nils,
On Sat, 12 Mar 2005 20:12:13 +0100, "Nils Berthold"
<be...@berti071.de> wrote:

>Brauche ich überhaupt einen "echten" Regler ??

dann machen wir es noch ein mehr in Richtung "gaaaaanz einfach".

Du nimmst den Schlauch mit nach unten. Das offene Ende steckst Du in
die Backentasche und nuckelst so viel Luft raus, wie Du benötigst. Den
Rest läßt Du einfach abblubbern.
Das funtioniert in Südostasien, warum nicht auch hier...

Schöne Grüße aus Velpe,

Nils Berthold

unread,
Mar 14, 2005, 10:59:02 AM3/14/05
to
Am Mon, 14 Mar 2005 15:41:45 +0100 schrieb Uwe Stoeckel:

> M> Du nimmst den Schlauch mit nach unten. Das offene Ende steckst Du in


> die Backentasche und nuckelst so viel Luft raus, wie Du benötigst. Den
> Rest läßt Du einfach abblubbern.


Hmmm..... Links oder Rechts... :-)

Sachkunde... die hab ich nicht wirklich, das geb ich zu, aber Diskutieren
kann man prima mit mir.

M. V. ist ja auch schon ziemlich verzweifelt. :-)
Aber er hat mir einen Praxistipp gegeben und den kann ich gut Umsetzen,
jedenfalls im Bereich auf Rückschlagventil im Schlauch.
Wie ich jetzt ein Überdruckventil mit Tiefenkompensation bewerkstelligen
soll... sorry, da verläßt mich mein Wissen.
Da fehlt mir der kleine Kick, .... nimm xyz, dreh nen abc drann ... weißt
wie ich meine??

Dein Vorschlag, ohne Regler und Backentasche.... selbst schon gemacht.

Und wenn garnichts mehr geht nehm ich meine VG-Gasmaske und laß den
überflüssigen Druck über die Stirnfalten entweichen.
Rückschlagventil selbstredend eingebaut.

Nils

Matthias Taube

unread,
Mar 14, 2005, 1:26:57 PM3/14/05
to
Hallo Nils,

> Und wenn garnichts mehr geht nehm ich meine VG-Gasmaske und laß den
> überflüssigen Druck über die Stirnfalten entweichen.

Schluck.
Du weist schon, das mit der Konstruktion einige Taucher erblindet sind?

> Rückschlagventil selbstredend eingebaut.

puh, offenbar ist Dir die Problematik doch bewusst.
Ich würde trotzdem irgendwas vorsehen, was die Maske im Notfall bei starkem
Unterdruck flutet.

mfg
Matthias Taube

Nils Berthold

unread,
Mar 14, 2005, 3:35:43 PM3/14/05
to
Am Mon, 14 Mar 2005 19:26:57 +0100 schrieb Matthias Taube:

>> Rückschlagventil selbstredend eingebaut.
>
> puh, offenbar ist Dir die Problematik doch bewusst.

Naja, ich hab zwar nicht das ganze Theoriewissen einiger, aber ich lese ja
mit und denke nach, man will ja auch was lernen. Und hier passte wunderbar
das Beispiel mit der Kuh. (die hätte ja auch kein Problem da sie den
Unterdruck über die Ohren abbauen würde lol)

> Ich würde trotzdem irgendwas vorsehen, was die Maske im Notfall bei starkem
> Unterdruck flutet.

Ich denke (bitte dringend um Verbesserung wenn ich da falsch liege!!)), das
dies nicht wirklich nötig ist.
Die Gefahr des "Augenaussaugen" besteht doch eigentlich nur wenn mir der
Schlauch ziemlich weit oben abgeht, im Idealfall an der Wasseroberfläche.

Wenn mein Rückschlagventil jetzt mehr oder weniger direkt an der Maske
(20cm Schlauch) sitzt, dürfte doch EIGENTLICH nichts passieren??
Ein vernünftiges RS Ventil vorausgesetzt!
(Langsam bereue ich den Verkauf meiner Secor 600 grrrr)

Aber trotz allem denke ich das das mit der Maske...naja, wollen wir (ICH)
mal auf dem Teppich bleiben. Erstmal die vier Mem.- Pumpen in Reihe
schalten und schauen was da für Luftleistungen bei rumkommen.
(und eine VG-Maske würde die L/min. auch in die höhe treiben, nicht wahr??)

erstmal

Nils
der jetzt trotzdem in den Keller geht und mal schaut wo die Maske liegt :-)

Matthias Taube

unread,
Mar 14, 2005, 3:57:41 PM3/14/05
to
Hallo Nils,

> Ich denke (bitte dringend um Verbesserung wenn ich da falsch liege!!)), das
> dies nicht wirklich nötig ist.
> Die Gefahr des "Augenaussaugen" besteht doch eigentlich nur wenn mir der
> Schlauch ziemlich weit oben abgeht, im Idealfall an der Wasseroberfläche.

Die Kombination Gasmaske + Schlauchversorgung war nach dem 1. WK üblich (da
erhältlich) und in der Literatur werden da einige hässliche Unfälle beschrieben.
Ich habe da auch nicht die super Ahnung, will aber trotzdem auf mögliche Gefahren
hinweisen.

Und da wäre mir ein Rückschlagventil nicht sicher genug, sondern ich würde mir
eine weitere Sicherheit einbauen - am besten irgendein Ventil, was bei starken
Unterdruck Wasser in die Maske strömen lässt.

mfg
Matthias Taube

Matthias Voss

unread,
Mar 14, 2005, 5:13:57 PM3/14/05
to
Matthias Taube wrote:

>
> Und da wäre mir ein Rückschlagventil nicht sicher genug, sondern ich
> würde mir eine weitere Sicherheit einbauen - am besten irgendein Ventil,
> was bei starken Unterdruck Wasser in die Maske strömen lässt.

Sozusagen ein umgekehrtes Überdruckventil.
@Nils:
Du kannst im Grunde fast jedes Ventil, das mit einer Feder schließt, als
Rückschlagventil ansehen. Je nachdem, woher der Druck kommt.

Grüße
Matthias

PS: Kennst du eigentlich einen Lorenz?

( Wenn nicht, macht nix)

Nils Berthold

unread,
Mar 14, 2005, 5:31:05 PM3/14/05
to
Am Mon, 14 Mar 2005 23:13:57 +0100 schrieb Matthias Voss:

> @Nils:
> Du kannst im Grunde fast jedes Ventil, das mit einer Feder schließt, als
> Rückschlagventil ansehen.

Hab ich schon fertig, muß nur noch eingeregelt werden.

> PS: Kennst du eigentlich einen Lorenz?

Kann sein, mehr Daten :-)

Oder meinst Du mein: LORENZ PIII PI Metallsuchgerät, Umgebaut auf 30m
Wasserdichte??

UW Suchtiefe auf Stahlhelm ca. 1,5 Meter!!!

GRINS

Nils

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