Es ist wiedermal soweit. Nach 4 Jahren sind die Latex-
Manschetten ersetzt und das leidige Thema Anpassung
steht wieder an. Nachdem's mich beim ersten Anprobieren
fast verwurgelt hat und ich mittlerweile die Manschette um
3 Ringe gekürzt habe und immernoch das Gefühl habe, mein
Kehlkopf werde richtung Nacken geschoben, taucht natürlich
die Frage auf, obs denn immernochnicht DIE elegante und
fast-hundertprozentige Anpassungs-Strategie gibt... ;-)
Hatte die Manschette gestern ca. 10 Minunte über den Kopf
gezogen und den Anzug mit mir herumgetragen, ohne weg-
zukippen... Eine Stunde später, als ich die Trockihandschuhe
auch wieder montiert hatte, schlüpfte ich nochmals rein und
hatte wieder das Gefühl, als würde ich stranguliert...
Also nochmals eine Rille zurückschneiden oder so lassen und
auf baldmöglichste (natürliche) Dehnung hoffen?
Ab wann ist die Blutzirkulation wirklich gestört und ein Blackout
wahrscheinlich?
--
gruesschen, martin
mahe at gmx dot net
"Wissen hält nicht länger als Fisch"
> Es ist wiedermal soweit. Nach 4 Jahren sind die Latex-
> Manschetten ersetzt und das leidige Thema Anpassung
Oh ja, das kenne ich auch. Allgemein kann man sagen, dass ich es mit dem
Abschneiden nicht so habe, ich meine vielmehr, dass die arg beschnitten
Halsmanschetten schlechter dichten.
Ich habe s also eher mit der Dehnung. Vielleicht zieht du die Manschette
einfach mal über Nacht über eine kurze 12er und probierst am nächsten
Tag mal die Passform. Eigentlich funzt das wunderbar.
--
vG Richard
Richard schrieb:
> Ich habe s also eher mit der Dehnung. Vielleicht zieht du die Manschette
> einfach mal über Nacht über eine kurze 12er und probierst am nächsten
> Tag mal die Passform. Eigentlich funzt das wunderbar.
>
Das kann ich eigentlich bestätigen, vor allem, weil man beim Schneiden
nicht immer exakt genau arbeiten kann und dadurch Ecken in der
Schnittkante entstehen, die immer dann zum Einreissen neigen, wenn du es
am wenigsten gebrauchen kannst.
Wenn die Manschette allerdings extrem zu eng ist, kommt man vielleicht
um das Abschneiden eines oder zwei Ringe nicht herum. Ich würde aber
auch vorher die Dehnung der Manschette probieren (vielleicht auch ein
bisschen länger oder einfach öfters).
Viele Grüße
Volker
Hi, warum nimmst du nicht von Anfang an die richtige Größe?
Bei Gummifabrikken z.B. gibt es S M und L soweit ich mich erinnern kann.
Bei mir passt M ohne Änderungen perfekt.
Wenn du nicht weisst, welche Größe für dich passt, lass dir alle kommen
und schicke die nicht passenden halt wieder zurück. Dann weißt du ein
für alle Mal, was für die richtig ist.
Es verschlechtert immer die Dichtwirkung, wenn man Ringe abschneidet.
Habe schon mal zu viel angeschnitten und musste deshalb die Manschette
tauschen.
Gruß, Vinz
Vincent Kessler schrieb:
> Hi, warum nimmst du nicht von Anfang an die richtige Größe?
> Bei Gummifabrikken z.B. gibt es S M und L soweit ich mich erinnern kann.
> Bei mir passt M ohne Änderungen perfekt.
Wenn du da bestellst, dann kann ich dir die Heavy Duty Manschetten
empfehlen. Die sind robuster und lassen sich auch im nassen Zustand
wesentlich besser anziehen.
Gruß
Volker
okok... ich habe unterschlagen, dass an den neuen Manschetten
auch gleich ein neuer Trocki hintendran hängt... :-) Und er hat die
Grösse L, die Manschette scheint mir aber ein S zu sein...
Habe auch schon von der Variante "Luftballon durch die Manschette
stecken" gehört... In der "Trocki-Anleitung" schreiben sie von "Hals-
umfang am Kragen messen und 20% abziehen - ist der richtige
Umfang für die Manschette sein"... Wie ich den Umfang der Manschette
zu messen bekomme, werde ich heute Abend testen...
Und wie steht es mit dem "Memory-Effekt", sprich dass sich die Manschette
kurzfristig wieder zusammenzieht?
> Und wie steht es mit dem "Memory-Effekt", sprich dass sich die Manschette
> kurzfristig wieder zusammenzieht?
Ja, den gibt es. Aber eigentlich ist der nützlich, d. h. die Dehnung ist
in einem gewissen Umfange reversible. Möchtest du die Dehnung dauerhaft,
dann kann man die über die 12er gedehnte Manschette mittels
Wärmebehandlung (Fön) ganz gut fixieren. Arbeite dich daran ruhig mal vor.
--
vG Richard
martin heggli schrieb:
> die Frage auf, obs denn immernochnicht DIE elegante und
> fast-hundertprozentige Anpassungs-Strategie gibt... ;-)
Ich hatte die neue Manschette anprobiert und gekürzt, *bevor* ich sie
angeklebt hatte: Eine Stunde vorm Computer mit Gummikragen :-) - hat ja
keiner gesehen. Das Abscheiden geht auch besser, wenn nicht ein ganzer
Anzug noch dran hängt.
Allerdings: Immer noch einige Ringe weniger kürzen, als man unächst meint!
Grüße
Klaus
--
Tauchen ist kein Sport - sondern ein Zustand
Volker Holthaus schrieb:
> nicht immer exakt genau arbeiten kann und dadurch Ecken in der
> Schnittkante entstehen, die immer dann zum Einreissen neigen,
Mit sehr scharfer Schere direkt am (aber nicht in!) Ringwulst scheiden,
so dass der winzige Wulst den Kragen abschließt.
Ggf. mit Feuerzeug kritische Stellen "nacharbeiten". Wenn er Feuer fängt
sofort mit Fingern Flamme ausdrücken: Gibt glatte Schnittkante. Vorher
an einem Latexrest einer alten Manschette ausprobieren.
Viele Grüße
habe ebenfalls das gleiche Problem bei mir ist jedoch die alte
Manschette inerhalb von 1 Jahr
soweit ausgeleiert das ich mom. immer einen Wassereinbruch habe sobald
ich den Kopf falsch bewege.
Hatte mir eventuell gedacht mal auf Neopren umzusteigen.
Habt ihr da erfahrungen? Für & wieder ?
Gruß
Alex
Neopren ist m.E einfacher anzuziehen ( Glatte Seite außen), und hat
weniger Tendenz zum Würgen und hält länger.
Gruß,
Matthias
martin heggli schrieb:
> Also nochmals eine Rille zurückschneiden oder so lassen und
> auf baldmöglichste (natürliche) Dehnung hoffen?
ja, das ist das Dilemma...irgendwann dehnt sich die Manschette nach und
dann verliert man besonders in lotrechter Schwimmlage schnell mal Luft -
je nach Tariergewohnheit.
> Ab wann ist die Blutzirkulation wirklich gestört und ein Blackout
> wahrscheinlich?
Spätestens, wenn es in den Ohren pocht und man Druck im Hals fühlt, ist
das Limit erreicht; der Effekt beginnt aber sicherlich schon vorher. Die
Frage ist doch auch, ab wann Du den Druck als so unangenehm wahrnimmst,
daß es Dir den Genuss beim Tauchen verhagelt.
Vielleicht hilft Dir ja, mal eine andere Manschettenform zu probieren?
Die konischen Manschetten sind zwar leichter anzupassen, aber es gibt
auch noch die Ausführung, welche wie ein Flaschenhals aussieht und daher
nicht ringförmig einschneidet. Gummi-Fabrikken bot früher immer beide
Ausführungen in verschiedenen Größen an und ich bin sehr zufrieden
damit. Eventuell gibt es ja in Deiner Gegend einen
Outdoor-/Wassersporthändler, der Ersatzteile für Kayak-Sportler anbietet
- dort kannst Du sicher auch mal verschiedene Größen anprobieren.
hth,
Mat²
Alex Buehler schrieb:
> Hatte mir eventuell gedacht mal auf Neopren umzusteigen.
> Habt ihr da erfahrungen? Für & wieder ?
Neopren ist sicherlich im Tragen und beim Anziehen bequemer, dafür wird
es beim Ausziehen (besonders für Leute mit Haaren *g*) kriminell und
auch nie in allen Lagen und an allen Hälsen so sicher dichten, wie eine
Latexmanschette. Jeder hat dann so seine Kniffe beim Umschlagen der
Manschette, Leute ohne fetten Hals :-p schnallen sich den berühmten
"Würger" um, oder vermeiden halt bestimmte Schwimmlagen, damit die Sache
halbwegs dicht hält. Und mit separaten Kopfhauben, oder bei Leuten, die
per Anzug tarieren, verschärft sich das Problem dann noch.
Im Übrigen ist Neopren absolut nicht länger haltbar, als Latex -
richtige Pflege immer vorausgesetzt. Es gibt generell >20m und <10°C
nichts Besseres, als Trilaminat mit Latexmanschetten. Jaaaaa...die
Neoprenfreaks werden mir widersprechen, aber ich bin inzwischen tolerant
genug, auch solch verschrobene Ansichten zu akzeptieren. ;-)
Grüße,
Mat²
Da muss ich dir Recht geben. Die Manschetten die ich oder auch einige
meiner Tauchfreunde benutzen halten schon sehr lange. Ich kann mir nicht
vorstellen, das Neoprenmanschetten viel länger halten.
Man sollte sie natürlich nicht mit Brachialgewalt von den Armen oder dem
Kopf reissen. Das kann dann auch in die Hose gehen. :-( Wenn einem das
mal im Urlaub passiert, dann lässt sich das ganze noch sehr gut und
haltbar mit Aquasure oder einem Fahrradflicken wieder in einen
benutzbaren Zustand versetzen (Hatte wir vor 3 Wochen ;-) ).
Ich kann nur die Heavy Duty Manschetten von Gummifabrikken empfehlen,
die sind wirklich stabil und dazu noch einfacher an- bzw. auszuziehen.
>
> Grüße,
>
> Mat²
Gruß
Volker
Mat Roemer schrieb:
> martin heggli schrieb:
>> Also nochmals eine Rille zurückschneiden oder so lassen und
>> auf baldmöglichste (natürliche) Dehnung hoffen?
>
> ja, das ist das Dilemma...irgendwann dehnt sich die Manschette nach und
> dann verliert man besonders in lotrechter Schwimmlage schnell mal Luft -
> je nach Tariergewohnheit.
Zur Vollständigkeit: Ich habe die Manschette nicht weiter zurückgeschnitten,
sondern in "eher zu eng" belassen. Das geht soweit ganz gut, hab schon ein
paar Tauchgänge gemacht. Über Wasser fühlt es sich etwas eng an, unter
Wasser merke ich davon aber nichts mehr... Und der wohl etwas gerötete
Kopf über Wasser kommt vermutlich vom warmen Unterzieher... :-)
Volker Holthaus wrote:
> Hai Mat²
> ,
> Mat Roemer schrieb:
>
>> Im Übrigen ist Neopren absolut nicht länger haltbar, als Latex -
>> richtige Pflege immer vorausgesetzt. Es gibt generell >20m und <10°C
>> nichts Besseres, als Trilaminat mit Latexmanschetten. Jaaaaa...die
>> Neoprenfreaks werden mir widersprechen, aber ich bin inzwischen
>> tolerant genug, auch solch verschrobene Ansichten zu akzeptieren. ;-)
>
>
> Da muss ich dir Recht geben.
Bei Matthias Koordinaten fehlt eine. Strömung ;-).
Grüße,
Matt-mit Trilaminat- und Neoprentrocki-hias
mat.voss schrieb:
> Bei Matthias Koordinaten fehlt eine. Strömung ;-).
Warum schwimme ich denn dann im Trila immer ebenso mühelos gegen
Strömungen?
[ ] Weil ich immer in Deinem Strömungsschatten tauche?
[ ] Wegen dem Altersunterschied?
[ ] Weil der Drag doch nicht so signifikant verschieden ist?
[ ] Weil ich viel besser trainiert bin?
Die einzige richtige Antwort ist gut zwischen den Falschen versteckt. :-D
Ehrlich - ich kann in diesem Punkt keinen echten Unterschied zwischen
dem Aquion jetzt und dem Unisuit früher feststellen. Vielleicht kann man
den ja im Labor messen...
> Matt-mit Trilaminat- und Neoprentrocki-hias
Grüße,
M*ehemals-Neopren*at
...aber es enthält weniger Schwermetalle und stinkt nach einer Woche
noch nicht so! ;-)
Mat Roemer wrote:
> Ah...man kann Euch immer noch mit 'nem Büschel Gras aus dem Wald locken!
> ;-)
>
> mat.voss schrieb:
>
>> Bei Matthias Koordinaten fehlt eine. Strömung ;-).
>
>
> Warum schwimme ich denn dann im Trila immer ebenso mühelos gegen
> Strömungen?
Du meinst, als ordentlicher Bürger, mit einem GNT wärest du so schnell,
das es gegen das Vermummungsverbot verstieße?
Grüße,
Matthias
... aber es kann schwer wiegen... ;-)
--
gruesschen, martin
mahe at gmx dot net
"Wissen hält nicht länger als Fisch"
Was lockt die Angler?
> mat.voss schrieb:
>> Bei Matthias Koordinaten fehlt eine. Strömung ;-).
>
> Warum schwimme ich denn dann im Trila immer ebenso mühelos gegen
> Strömungen?
>
> [ ] Weil ich immer in Deinem Strömungsschatten tauche?
>
> [ ] Wegen dem Altersunterschied?
>
> [ ] Weil der Drag doch nicht so signifikant verschieden ist?
>
> [ ] Weil ich viel besser trainiert bin?
>
> Die einzige richtige Antwort ist gut zwischen den Falschen versteckt. :-D
>
Ich denke, sie ist weiss auf weiss in weisser Schrift eingeweisselt ;-).
Soll TGs geben, wo Stroemungstauchen auf einmal eine andere Bedeutung
hat - weil gegen anschwimmen einen an den Rand der Leistungsfaehigkeit
bringt oder gar nicht geht.
Dann merkt man, was streamlined ist, und was nur so klingt. Gut, die
meisten machen so eine TG nie.
mfg
Klaus Jaeckle
--
Cave Canem.
Cave Divers.
"I knew it was a one way ticket."
Aber alles Anglerlatein.
Die letzte Flasche, die ich gekauft habe, enthielt Sprite.
Auf den Hals passen konische Manschetten super.
Lieber sind mir zylindrische. Die werden ab und an sogar unter dem Namen
angeboten, wenn auch nicht (mehr) immer.
mfg
Klaus Jaeckle
Klaus Jaeckle schrieb:
> Soll TGs geben, wo Stroemungstauchen auf einmal eine andere Bedeutung
> hat - weil gegen anschwimmen einen an den Rand der Leistungsfaehigkeit
> bringt oder gar nicht geht.
> Dann merkt man, was streamlined ist, und was nur so klingt. Gut, die
> meisten machen so eine TG nie.
Ganz ehrlich die Lust auf einen solchen Tauchgang hält sich bei mir
wirklich in Grenzen.
Tauchen soll ja auch Spaß machen. Meine sportliche Herausforderung suche
ich mir woanders. ;-)
>
> mfg
> Klaus Jaeckle
Gruß
Volker
Volker Holthaus schrieb:
> Ganz ehrlich die Lust auf einen solchen Tauchgang hält sich bei mir
> wirklich in Grenzen.
ich fand es ebenfalls erstrebenswerter, die TG so zu planen, daß man gar
nicht gegen Strömungen kämpfen muss - wer sowas freiwillig macht, hat es
nicht anders verdient. Und je schneller man MIT der Strömung taucht,
umso lustiger wird es.
Es soll übrigens für anspruchsvolle Faule sogar denkbar sein, die
Strömung in beiden Richtungen zu nutzen. Hat mir ein befreundeter
Tauchexperte mal verraten...richtig toller Typ übrigens! Und ziemlich
gutaussehend auch noch. ;-)
> Meine sportliche Herausforderung suche ich mir woanders. ;-)
Lass hören... :-)
LG,
Mat²
Wäre ich ein ordentlicher Bürger, würde ich sicher darüber nachdenken.
Als einfacher Mann hingegen kann ich mir erlauben, das Richtige zu tun,
ohne mich an Konventionen zu stören. :-)
Klaus Jaeckle schrieb:
> Was lockt die Angler?
Luftblasen in ihrem Teich...da werden sie richtig elektrisch! :-D
> Ich denke, sie ist weiss auf weiss in weisser Schrift eingeweisselt ;-).
Können trotzdem Alle lesen... ;-)
> Dann merkt man, was streamlined ist, und was nur so klingt.
Gut soweit. Anstatt immer nur anzudeuten, daß Du Ahnung hast, kannst Du
ja nun ruhig etwas konkreter werden. Wäre doch traurig, wenn sich unsere
ganzen Checker nun doch noch von t.net korrumpieren ließen und hier nur
noch Sprüche ausgetauscht würden. Ooops - schon passiert! :-D
Fangen wir mit korrekter Tarierung und Schwimmlage (ich spare mir die
unsäglichen Anglizismen mal, damit ich nicht am Ende noch klüger klinge,
als ich bin) als wichtigsten Faktoren an. Ich gebe ihnen mal 80%.
Folgen Armhaltung und Beinstellung/angemessene Vortriebstechnik. Bleiben
imho noch ca. 10% für so eminent wichtige Dinge, wie Unnötige
Ausrüstungsteile, Schlauchführung, Anzugart, Flaschengröße, Maskenform,
Kopfhaltung. Ich will hier mal keine individuellen Faktoren
berücksichtigen, wie:
a) daß manche Taucher auch unsäglich unpassende Anzüge verwenden (jetzt
mal von den Farben abgesehen) *g*
b) die Körperform sicherlich auch einen Anteil hat
c) sich manche Menschen einfach eleganter bewegen können, als Andere.
Was ist denn nun Deiner Meinung nach die Reihenfolge bei "ferner
liefen"? Oder habe ich was vergessen?
> Gut, die meisten machen so eine TG nie.
Kann trotzdem nicht schaden, sich mal damit zu beschäftigen -
strihmleining hat ja noch weitere Vorteile, als nur das Energiesparen.
Sicherheit, Materialschonung, Ästhetik... :-)
LG,
Mat²
Um so schwerer, wen man es eigentlich lieber nicht gewußt hätte. ;-)
Mat Roemer schrieb:
>> Meine sportliche Herausforderung suche ich mir woanders. ;-)
>
> Lass hören... :-)
Laufen
Schwimmen
Auto fahren
:-)
>
> LG,
>
> Mat²
Gruß
Volker
Mööh! Ich dachte nach der Ankündigung, es würde in der Mittagspause
wenigstens _etwas_ pikant. ;-)
Aha, moderner Triathlet also....
:-)
Ich muss da immer an den "polnischen" Triathlon denken. :-D
Du musst ja nicht dagegen anschwimmen, dann macht es Spass.
Nur, da ist vorbei halt vorbei. Abzweigung verpasst, ist verpasst, aus,
vorbei. Das wirkt sich dann auch auf die Planung aus.
Abgesehen davon hat sich einmal ein Kaeptn beim Tidennachschlagen
geirrt. Nur ein Paar Minuten.
Von 4 Gruppen kam nur noch eine am Anker an.
mfg
Klaus Jaeckle
Oder Angelruten. Oder Bueschel am Waldrand.
>> Ich denke, sie ist weiss auf weiss in weisser Schrift eingeweisselt ;-).
>
> Können trotzdem Alle lesen... ;-)
>
>> Dann merkt man, was streamlined ist, und was nur so klingt.
>
> Gut soweit. Anstatt immer nur anzudeuten, daß Du Ahnung hast, kannst Du
> ja nun ruhig etwas konkreter werden. Wäre doch traurig, wenn sich unsere
> ganzen Checker nun doch noch von t.net korrumpieren ließen und hier nur
> noch Sprüche ausgetauscht würden. Ooops - schon passiert! :-D
>
Ich hatte das Glueck, nahe an einem Fluss zu studieren, in dem ich dann
auch den einen oder anderen TG gemacht habe.
Einer der krassesten TGs war, als ich beschlossen habe, eine Aesche zu
fotografieren. Im Winter Nassanzug, kein Tariermittel (... halt
ausgebleit), 4er mit Gurten (ohne Trage/Plate) auf den Ruecken, ein
Automat. Hatte nur ne Uhr wegen Tauchzeit, Tiefe hab ich aus dem Logbuch
extrahiert ;-). Hab das aufs Fahrad gepackt und los.
Heutzutage wuerde ich die Uhr weglassen, das Fini abschrauben und
Apnoepaddel (hatte ich damals nicht) nehmen. Ach ja ... noch das Auto.
Insofern, wenn ich eine streamlined Ausruestung sehe mit zwei Automaten,
einer davon mit langer Hose ... ne, da gehts nicht wirklich um
Stromlinienform.
Vielleicht bin ich zu sehr Physiker, aber bei solchen Dingen geht es um
eine schlanke und sichere Ausruestung, das mit dem cw-Wert usw. spielt
eigentlich keine dominante Rolle, obwohl es streamlined genannt wird.
> Fangen wir mit korrekter Tarierung und Schwimmlage (ich spare mir die
> unsäglichen Anglizismen mal, damit ich nicht am Ende noch klüger klinge,
> als ich bin) als wichtigsten Faktoren an. Ich gebe ihnen mal 80%.
>
Je besser ich Englisch kann, umso dilettantischer finde ich
ueberbordende Anglizismen.
> Folgen Armhaltung und Beinstellung/angemessene Vortriebstechnik. Bleiben
> imho noch ca. 10% für so eminent wichtige Dinge, wie Unnötige
> Ausrüstungsteile, Schlauchführung, Anzugart, Flaschengröße, Maskenform,
> Kopfhaltung. Ich will hier mal keine individuellen Faktoren
> berücksichtigen, wie:
>
Nun, hier willst Du auf Dinge raus, die gar nicht mein Ziel waren.
Ich wollt ja nur sehen, ob man den Angler mit ner Angel fangen kann und
auf den Unterschied stromlinienfoermige versus schlanke und sichere
Ausruestung raus.
> a) daß manche Taucher auch unsäglich unpassende Anzüge verwenden (jetzt
> mal von den Farben abgesehen) *g*
> b) die Körperform sicherlich auch einen Anteil hat
> c) sich manche Menschen einfach eleganter bewegen können, als Andere.
>
> Was ist denn nun Deiner Meinung nach die Reihenfolge bei "ferner
> liefen"? Oder habe ich was vergessen?
>
Soll ich was ueber das eine Foto einer Aesche erzaehlen, dass ich mal
eines Winters gemacht habe?
Vielleicht, dass nicht alle TGs gleich sind und man sich daher u.U. nach
den Anforderungen des TG gestrihmlainigent machen tun erwaegen koennte?
Sagen wir, auf (normales ;-) Flusstauchen gestrihmleint ist nicht
DIR-gemaess gestrihmleint.
> > Gut, die meisten machen so eine TG nie.
>
> Kann trotzdem nicht schaden, sich mal damit zu beschäftigen -
> strihmleining hat ja noch weitere Vorteile, als nur das Energiesparen.
> Sicherheit, Materialschonung, Ästhetik... :-)
>
Es nuetzt denke ich, sowas mal wirklich zu machen.
Du nennst oben einiges, was unter "strihmlaining" gemacht wird, aber
eigentlich was anderes ist.
Sicherheit und Stromlinienform sind z.B. teilweise entgegengesetzt: wird
sicher strihmiger ohne zweiten Automat, langer Hose, Tariermittel -
sicherer aber wohl meist gerade nicht.
Auch verschlanken und strihmlainen geht nur bis zu einem gewissen Grad
gemeinsam, danach beisst es sich. Beispiele waeren die Standfuesse, ich
geh davon aus, dass die richtigen (mit Fluegelchen) den cw-Wert senken,
schlanker wirds ohne. Einsichtiger waere vielleicht noch eine
Torpedospitzenkappe ueber Ventil und Automat als Anbauteil fuers
Strihming, als Gegenteil von Verschlankung. Die Cousteau-Crew hatte doch
ganzverkleidete Doppelgeraete? Anderes Beispiel waeren die Gummizuege am
Wing - Zusatzteile (als UN-Verschlankung) fuer mehr Stromlinienform.
Kosten versus Sicherheit.
...
Letzendlich muss man einen Kompromiss eingehen. Bei dem Sicherheit recht
weit oben stehen sollte.
Dass das dann Strihmlaining genannt wird, ist kurios.
Und behindert m.E. ab und an das komplette Durchdenken.
Das wars mal auf die Schnelle.
mfg
Klaus Jaeckle
--
Cave Canem
Cave Divers
Mat Roemer wrote:
> Volker Holthaus schrieb:
> > Ganz ehrlich die Lust auf einen solchen Tauchgang hält sich bei mir
> > wirklich in Grenzen.
>
> ich fand es ebenfalls erstrebenswerter, die TG so zu planen, daß man gar
> nicht gegen Strömungen kämpfen muss - wer sowas freiwillig macht, hat es
> nicht anders verdient. Und je schneller man MIT der Strömung taucht,
> umso lustiger wird es.
Manchmal geht es aber nicht anders, als mit der Strömung zu kämpfen ;-)
Hat am Freitag trotzdem Spass gemacht, "Rueckflug" war aber auch schoen.
Gruesse Annerose
--
Mail ggf. an mildenbergers at yahoo punkt com
FAQ von d.r.s.t unter http://www.moon-divers.net/drst-faq.html
Klaus Jaeckle schrieb:
> Oder Angelruten. Oder Bueschel am Waldrand.
s.u. ;-)
> Im Winter Nassanzug, ...
Ahja, so habe ich auch angefangen. Zum Glück war ich noch sehr jung. *g*
> Hab das aufs Fahrad gepackt und los.
Ein echter Purist also...
> Insofern, wenn ich eine streamlined Ausruestung sehe mit zwei Automaten,
> einer davon mit langer Hose ... ne, da gehts nicht wirklich um
> Stromlinienform.
Bißchen einseitig, Klaus. "as streamlined as possible" war eigentlich
impliziert - und wurde z.b. unter "unnötige Ausrüstung" erwähnt.
> Vielleicht bin ich zu sehr Physiker, aber bei solchen Dingen geht es um
> eine schlanke und sichere Ausruestung, ...
"Lean Diving[TM]" wäre ja mal ein neuer Trend für gelangweilte
Alles-Besitzer!
Ob sich das dann irgendwie vermarkten ließe...ist zu bezweifeln. Wer
bezahlt schon
dafür, so wenig wie möglich Ausrüstung zu bekommen? ;-)
> Je besser ich Englisch kann, umso dilettantischer finde ich
> ueberbordende Anglizismen.
Vielleicht auch, weil es (mein subjektiver Eindruck) sehr viele passende
Ausdrücke im Englischen gibt, von denen Nicht-native-speaker eigentlich
nie den Passendsten treffen? :-)
> Nun, hier willst Du auf Dinge raus, die gar nicht mein Ziel waren.
Du beschwerst Dich, daß ich Dich ernst nehme?!?
> Ich wollt ja nur sehen, ob man den Angler mit ner Angel fangen kann und
> auf den Unterschied stromlinienfoermige versus schlanke und sichere
> Ausruestung raus.
Neenee...ich habe nur "Angemessenheit/Zweckorientierung" in einen Topf
mit "Widerstandsbeiwert" geworfen. Es ist aber Alles in der Suppe; man
muss sich nur die Brocken rausfischen, die Einem zusagen. ;-) Sieht man
weiter unten noch besser.
> Soll ich was ueber das eine Foto einer Aesche erzaehlen, dass ich mal
> eines Winters gemacht habe?
Dann erzähle ich noch mal die Geschichte von der Strömung, die mir sogar
die Maske von Gesicht gerissen hat!
> Vielleicht, dass nicht alle TGs gleich sind und man sich daher u.U. nach
> den Anforderungen des TG gestrihmlainigent machen tun erwaegen koennte?
Objektiv gesehen hat eine Höhlentauchausrüstung sicher mehr Widerstand.
Subjektiv nehme ich dabei allerdings immer eher die Massenträgheit und
die eingeschränkte Bewegungsfreiheit wahr. Wie groß wäre denn der
relative Unterschied schätzungsweise - und wieviel davon nimmt ein
Taucher davon wahr?
> Sagen wir, auf (normales ;-) Flusstauchen gestrihmleint ist nicht
> DIR-gemaess gestrihmleint.
Deshalb finden es Viele auch immer wieder lustig, wenn jemand über
DIRler schreibt, die in Astronautenausrüstung über den Badestrand
wandern. :-)
> Du nennst oben einiges, was unter "strihmlaining" gemacht wird, aber
> eigentlich was anderes ist.
Ich denke, das wird "sinngemäß" auch darunter fallen.
> Sicherheit und Stromlinienform sind z.B. teilweise entgegengesetzt: wird
> sicher strihmiger ohne zweiten Automat, langer Hose, Tariermittel -
> sicherer aber wohl meist gerade nicht.
Nur, was unter gegebenen Umständen absolut nötig ist und das dann
doppelt, könnte man zumindest als "angemessen streamlined" :-)
bezeichnen. Selbst im DIR-System gibt es zusätzlich die Möglichkeit,
Zusatzausrüstung im Team zu verteilen, damit nicht Jeder das Gleiche
mitschleppen muss. Auch eine Art von streamlining.
> Auch verschlanken und strihmlainen geht nur bis zu einem gewissen Grad
> gemeinsam, danach beisst es sich.
Also wäre der korrekte Begriff nun "Optimal-Stromlinie"?
> Die Cousteau-Crew hatte doch ganzverkleidete Doppelgeraete?
Ja, zwar von Dachkoffergröße, aber zumindest sehenswert; in Hemmoor ist
mal Jemand damit rumgelaufen. Ich hätte aber lieber mal die
signalfarbenen Schlumpfhelme mit eingebautem Scheinwerfer und die
silbernen Anzüge aus der Nähe gesehen...heutzutage lachen wir über die
Helmantennen, aber als Kind war ich schwer beeindruckt. :-)
> Anderes Beispiel waeren die Gummizuege am
> Wing - Zusatzteile (als UN-Verschlankung) fuer mehr Stromlinienform.
> Kosten versus Sicherheit.
Argh - heißes Eisen! :-O Und nebenbei tatsächlich nur der zweitbeste
Ansatz, Widerstand am Wing zu reduzieren; 60L Volumen zeichnen nun mal
eher einen mittelgroßen Hebesack aus. Ich habe einige Leute damit am
Boot/aneinander hängenbleiben sehen und hatte selbst im Wrack einige
Schrecksekunden. Einer der typischen Fälle, wo es sich SO was von beisst.
> Dass das dann Strihmlaining genannt wird, ist kurios.
> Und behindert m.E. ab und an das komplette Durchdenken.
Ist auch schon in der Suppe. Mich und viele Andere würde ja _gerade_
interessieren, wie erfahrene Taucher die Prioritäten beim Streamlining
sehen; TG-bezogene Mindestausrüstung mal eingerechnet. Und ob ein
Zweitregler z.b. ähnlich viel ausmacht, wie eine verbesserte
Schwimmlage, oder angemessene Flaschengröße. Oder, ob man mit
ordentlichen Flossen einfach besser vorankommt, als mit Knick-Schnack...
Daher meine Thesen als Diskussionsanstoß...man kann dann zustimmen,
ergänzen, oder Gegenthesen aufstellen.
Grüße,
Mat²
Mat Roemer wrote:
> Objektiv gesehen hat eine Höhlentauchausrüstung sicher mehr Widerstand.
> Subjektiv nehme ich dabei allerdings immer eher die Massenträgheit und
> die eingeschränkte Bewegungsfreiheit wahr. Wie groß wäre denn der
> relative Unterschied schätzungsweise - und wieviel davon nimmt ein
> Taucher davon wahr?
einiges ;-)
Hab mir in der Bucht fuer Plansch TG bei den akt. Wassertemp
einen aelteren GNT :-) ohne bremsenden Schnickschnack abgegriffen
und hab mit dem Teil vielleicht 10..20 TG jetzt gemacht.
Im Gegensatz zur gewohnten Tuete muss ich beim
"Anpirschen" auf einen Hecht explizit stoppen.
Mit der Tuete "steh" relativ zuegig wenn ich aufhoere
zu paddeln, im GNT hab ich die ersten Male den armen
Hecht jedesmal fast ueber den Haufen gerannt.
Ohne jetzt nachgemesssen zu haben:
aus 2m Gleitweg mit Tuete werden 3m mit GNT bei
ansonsten gleicher Ausruestung und Tauchhaltung.
Fuer mich als bekennend paddelfauler Taucher
ein deutlicher Unterschied :-D
Gruss Guenter
Mat Roemer schrieb:
>
> Bißchen einseitig, Klaus. "as streamlined as possible" war eigentlich
> impliziert - und wurde z.b. unter "unnötige Ausrüstung" erwähnt.
>
Dir ist sicher nicht entgangen, dass ich "streamlined" nicht fuer den
gelungensten Ausdruck halte (um es "andersseitig" zu formulieren)? Und
das Beispiel nur ein Beispiel dafuer ist.
Zweckorientiert, wie Du unten schreibst, gefaellt mir da besser.
Aber ob die Implikation wirklich jedem klar ist, der "strihmlaint"?
Warum nimmt man einen Begriff, der Implikationen vorraussetzt?
Ich setze mal vorraus, dass Du jetzt vorraussetzt, dass die
Schussrichtungen nicht die gleichen waren.
Trotzdem - oder deswegen - interessant?
>> Vielleicht bin ich zu sehr Physiker, aber bei solchen Dingen geht es
>> um eine schlanke und sichere Ausruestung, ...
>
> "Lean Diving[TM]" wäre ja mal ein neuer Trend für gelangweilte
> Alles-Besitzer!
>
Wir machen doch Trends?
Ich erwarte demnaechst in den Postillen Themen wie "Lean-Scubing",
"Streamlined - und darueberhinaus" ...
Hey, Mat, wir werden Gurus! GM2 und ich ... *stolz* !
> Ob sich das dann irgendwie vermarkten ließe...ist zu bezweifeln. Wer
> bezahlt schon
> dafür, so wenig wie möglich Ausrüstung zu bekommen? ;-)
>
Wer bezahlt schon fuer Sicherheit, wenn der Verkaeufer anders besser
verdient?
Hast Du keine Retraktoren? Flossenband-Ausziehhilfen? Oktopusshalter?
Tannenbaumschnorchel? Tankbanger? Schnorchelhalter an der Flasche? Bunte
Fische? Namensschilder? Schlauchwendeln? Tarnfarbe? ... ?
>> Je besser ich Englisch kann, umso dilettantischer finde ich
>> ueberbordende Anglizismen.
>
> Vielleicht auch, weil es (mein subjektiver Eindruck) sehr viele passende
> Ausdrücke im Englischen gibt, von denen Nicht-native-speaker eigentlich
> nie den Passendsten treffen? :-)
>
Auch, mag auch am Wortschatz liegen.
Und ob die Fremdsprachler immer so das selbe mit den selben Worten
meinen, wie die nativ-speaker?
Und ein Fremdsprachler dasselbe wie der andere?
Falsche Freunde?
Abgesehen davon gibts ja auch ab und an nette deutsche Begriffe.
>> Nun, hier willst Du auf Dinge raus, die gar nicht mein Ziel waren.
>
> Du beschwerst Dich, daß ich Dich ernst nehme?!?
>
Tust Du?!? Oder angelst Du nach Deinem Thema?
>> Ich wollt ja nur sehen, ob man den Angler mit ner Angel fangen kann
>> und auf den Unterschied stromlinienfoermige versus schlanke und
>> sichere Ausruestung raus.
>
> Neenee...ich habe nur "Angemessenheit/Zweckorientierung" in einen Topf
> mit "Widerstandsbeiwert" geworfen. Es ist aber Alles in der Suppe; man
> muss sich nur die Brocken rausfischen, die Einem zusagen. ;-) Sieht man
> weiter unten noch besser.
>
Ich hatte gerne im Vorhinein die Bestandteile gesehen.
Um die richtige Suppe statt der Katze im Sack zu nehmen.
Hier bin ich nicht Deiner Meinung, die Zweckorientierung kommt sonst zu
kurz.
>
> Dann erzähle ich noch mal die Geschichte von der Strömung, die mir sogar
> die Maske von Gesicht gerissen hat!
>
Ich bitte darum ;-).
>
> Objektiv gesehen hat eine Höhlentauchausrüstung sicher mehr Widerstand.
> Subjektiv nehme ich dabei allerdings immer eher die Massenträgheit und
> die eingeschränkte Bewegungsfreiheit wahr.
Alles drei.
Auch der Unterschied nass <-> trocken ist ne Klasse fuer sich.
> Wie groß wäre denn der
> relative Unterschied schätzungsweise - und wieviel davon nimmt ein
> Taucher davon wahr?
>
Der Taucher nimmt es meist bei zwei Dingen wahr: wenn es wirklich
Stroemung hat, wobei ein anderer weniger Probleme hat, und wenn er den
Luftverbrauch vergleicht.
D.h. bei 80% (oder mehr) der TGs nimmt er nichts wahr, weil keine starke
Stroemung und/oder der Luftverbrauch wird so haeufig nicht bei
entsprechenden TGs verglichen.
OK, gibt dann noch die Sache mit den Ausgleitstrecken, wie Guenter
beschrieben hat, muss man aber auch erst mal vergleichen.
>
>> Du nennst oben einiges, was unter "strihmlaining" gemacht wird, aber
>> eigentlich was anderes ist.
>
> Ich denke, das wird "sinngemäß" auch darunter fallen.
>
Wie der Herr meinen ...
>
> Nur, was unter gegebenen Umständen absolut nötig ist und das dann
> doppelt, könnte man zumindest als "angemessen streamlined" :-)
> bezeichnen. Selbst im DIR-System gibt es zusätzlich die Möglichkeit,
> Zusatzausrüstung im Team zu verteilen, damit nicht Jeder das Gleiche
> mitschleppen muss. Auch eine Art von streamlining.
>
Oder ein Sicherheitsaspekt? Keiner ueberladen, aber alles dabei?
>> Auch verschlanken und strihmlainen geht nur bis zu einem gewissen Grad
>> gemeinsam, danach beisst es sich.
>
> Also wäre der korrekte Begriff nun "Optimal-Stromlinie"?
>
Na, das "zweckorientiert" von Dir gefaellt mir immer noch.
>
>> Anderes Beispiel waeren die Gummizuege am Wing - Zusatzteile (als
>> UN-Verschlankung) fuer mehr Stromlinienform.
>> Kosten versus Sicherheit.
>
> Argh - heißes Eisen! :-O Und nebenbei tatsächlich nur der zweitbeste
> Ansatz, Widerstand am Wing zu reduzieren; 60L Volumen zeichnen nun mal
> eher einen mittelgroßen Hebesack aus. Ich habe einige Leute damit am
> Boot/aneinander hängenbleiben sehen und hatte selbst im Wrack einige
> Schrecksekunden. Einer der typischen Fälle, wo es sich SO was von beisst.
>
*g* Der typische Vergleich: 60l gebaendert gegen 10l ungebaendert?
Wobei die Groesse des Wings auch wieder ein interessantes Thema ist.
Ich habe nie verstanden, wieso man die Groesse an der Flasche festmachen
kann - ausser im Shorty.
Ich habe mir damals ueberlegt, was ich notfalls tariert haben will - und
der groesste Batzen ist der TT (absaufend, Inflator ausgesteckt, Sprung
vom Boot, Schritt ueber die Kante ...) - es waren dann 25-30l.
>> Dass das dann Strihmlaining genannt wird, ist kurios.
>> Und behindert m.E. ab und an das komplette Durchdenken.
>
> Ist auch schon in der Suppe.
Ist es? Ich meine das Durchdenken.
Ich bin mir da nicht so sicher, dass da jeder glaubt zu loeffelen, was
Du sagst, dass in der Suppe ist.
Aber kannst Du mal die Suppenzusammensetzung genauer erklaeren?
Meinjanur wegen des Prioritaeten- und Durchdenkproblems.
> Mich und viele Andere würde ja _gerade_
> interessieren, wie erfahrene Taucher die Prioritäten beim Streamlining
> sehen; TG-bezogene Mindestausrüstung mal eingerechnet.
So, ich bin erfahren.
Aber ob ich vor Deinen Augen bestehe?
*Spannung*
Ich sehe sie erstmal Prioritaeten - und gehe daher nicht davon aus, dass
es eine Ausruestung fuer alle Faelle gibt.
Und es gibt sehr spezielle Faelle.
Wohl aber viele Faelle, wo die gleiche geht, wohl der ... "Strihmlainpunkt".
Und sogar Faelle, wo "fast alles" geht.
Angemessene Verhaltensregeln kommen dazu.
Und, im Tauchwochenende kann schon mal sein, dass ich den TG den (noch)
tauchbaren Geraetschaften (welches Geraet ist wie voll, welche Lampe tut
noch, irgendwas kaputt gegangen?) anpasse - die andere Richtung ist auch
nicht verbaut, ums mal zu gesagt zu haben. Quasi (Rest-)Ausruestung
bestimmt TG mit, statt TG strihmlaint Ausruestung.
Insofern hab ich auch Probleme mit der TG-bezogenen Mindestausruestung,
wenn keine sonstigen Forderungen dazu kommen. Z.B. muss man an der Jura
quasi im Kaltwasser einen Deko-TG zum Wrack vom Boot aus machen - aber
eben nicht zwingend im Bodensee bei jedem Wrack.
Nur Beispiele, nicht erschoepfend, nichteinmal pro Punkt, sonst wunde
Finger.
Bei einem TG von Land, flach, wo ich notfalls rauskriechen kann oder
Kopf rausstrecken reicht - da wuerde ich u.U. ins Auto schauen: aha
zufaellig Geraet vorhanden, ab ins Wasser, egal was ich grad dabeihabe.
Und ich hab ein Sammelsurium. Angefangen habe ich nass, 15er, Klodeckel
... alte Zeiten.
Bei Deko mach ich mir Gedanken, wie ich das Gas organisiere - alternativ
was geht mit dem was ich habe. Habe dann gerne Redundanz, hab dann auch
je Automat ein Fini. Die Bruecke ist zu. Bin auch bekennend
praktizierender Warmduscher.
Benutze als Dekobeschleuniger normalerweise O2. Den kann ich auch bei
DCS geben und liegt daher immer aufgeriggt im Auto.
Nachts: Licht, und zwar dem Zweck angemessen, also Hauptlicht angepasst
und genuegend sonstiges. Habe keine Skrupel, zu starke Lampen
abzugkleben (Front mounted Dimming Device ;-).
Fluss: Geraet so klein es die Dauer/Sicherheit zulaesst, nur ein
Automat. Checken wie/wo man aussteigen kann! Habe niemals ein
ungebaendertes Wing genommen (s.a.u.).
Lieblingsplatz leider mittlerweile verboten, daher schon etwas her.
Tiden: die gottverdammten Zeiten vom Tauchplatz, die des Hafens im
Muendungsdelta sind nicht wirklich der Renner. SMB.
Vom Schiff: _auf_ dem Schiff die Ausruestung klarieren, nicht im Wasser.
SMB mitnehmen.
Wenn Ein-/Ausstiege steil sind (Treppe, Leiter, Sprung vom Boot ...)
begeht das nur ein Taucher aufs Mal, damit keiner auf den anderen fallen
kann. Und der im Wasser macht schnell Platz.
u.a.m.
Meinst Du sowas in die Richtung?
Ich taet da fast nichts streamlinen nennen - aber das hatten wir schon.
Zweckorientiert gefaellt mir nach wie vor :-).
Richtige thematische Richtung?
Deine Meinung?
> Und ob ein
> Zweitregler z.b. ähnlich viel ausmacht, wie eine verbesserte
> Schwimmlage, oder angemessene Flaschengröße. Oder, ob man mit
> ordentlichen Flossen einfach besser vorankommt, als mit Knick-Schnack...
>
Schwimmlage und Tarierung hab ich eigentlich vorrausgesetzt ... da
spielt dann auch noch Umweltschutz, Partnerschutz usw. eine Rolle.
Insofern ... diesmal Deine Domaene.
Zweitregler macht nicht viel aus, ist eher ein Teil mit Massentraegheit
- interessanter im Fluss ist, man treibt auf Geaest und bleibt damit
verhaengt (geht auch mit koerpernah verlegten Schlaeuchen).
Mit ordentlichen Flossen kommt man viel besser voran. Mit
Hallenbadflossen oder Apnoepaddeln mit Neoprenesocken statt Fuessling
mit Knick-Schnack kriegt man vielleicht an 40% hin, als Hausnummer.
Mit guten Fuesslingflossen gegen Knick-Schnack hausgenummerte 20%.
Jeweils gepowert auf ein paar Minuten ohne Gelenkbeschwerden zu kriegen.
Flaschenauswahl spielt eine merkbare Rolle, allerdings gibt es da noch
die Gesamtmasse (wegen Massentraegheit) und den Schwerpunkt.
Mir hat - als ich noch regelmaessig beides getaucht bin - die D7 i.d.R.
laenger gereicht wie die 15er.
Kurze 12er mag ich nicht.
Zuletzt schien mir eine D10 mit gebaendertem Wing strihmiger wie eine D7
mit ungebaendertem. Winggroesse gleich, je ca. 27l.
Beim erstenmal im DUI CF200 schien mir, dass das Ausgleiten schneller
aufhoert, an einer Strecke hab ich es nicht wirklich festmachen koennen
- dazu kommt, dass ich noch nicht optimal bebleit war, danach kam Baikal
- sprich nur einmaliger Erfahrungswert. Aber die Richtung geht aehnlich,
wie Guenter sie beschrieben hat in seinem Posting.
Nassanzug hat immer hoeher Ausgleitstrecken (= stromlinienfoermiger) als TT.
So in etwa gewollt?
mfg
Klaus Jaeckle
Am 19.08.2008 22:03, Klaus Jaeckle schrieb:
> Ahoi,
>
> Mat Roemer schrieb:
[...]
>> "Lean Diving[TM]" wäre ja mal ein neuer Trend für gelangweilte
>> Alles-Besitzer!
>>
>
> Wir machen doch Trends?
> Ich erwarte demnaechst in den Postillen Themen wie "Lean-Scubing",
> "Streamlined - und darueberhinaus" ...
Kuckt mal: http://www.oldietauchen.de/ - ich find's hypsch... ;)
[...]
> Bei Deko mach ich mir Gedanken, wie ich das Gas organisiere - alternativ
> was geht mit dem was ich habe. Habe dann gerne Redundanz, hab dann auch
> je Automat ein Fini. Die Bruecke ist zu. Bin auch bekennend
> praktizierender Warmduscher.
Und wie atmest du dich da durch? Wexel alle ?? bar?
Relurkenden Gruss in die Runde,
tobi... :)
Differenz 20-30bar. Haengt ein bisschen vom TG ab.
Und, wenn die Automaten gesichert sind (Halsband ...) ist eigentlich
Ausgleich per Bruecke schlicht bequemer.
mfg
Klaus Jaeckle
Am 21.08.2008 02:37, Klaus Jaeckle schrieb:
> Tobias Hofmann schrieb:
>>
>> Und wie atmest du dich da durch? Wexel alle ?? bar?
>>
>
> Differenz 20-30bar. Haengt ein bisschen vom TG ab.
Nachvollziehbar.
> Und, wenn die Automaten gesichert sind (Halsband ...) ist eigentlich
> Ausgleich per Bruecke schlicht bequemer.
Ich habe hier zwar schon den ersten Kaffee intus, aber verstehe das mit
der Sicherung und dem Halsband nicht - magst du mir das erklaeren, bitte?
Zusaetzlich versteh' ich auch nicht ganz, wieso du, wenn du waehrend des
TG an die Bruecke zum Ausgleich rankommst, du nicht mit offener Bruecke
tauchst, und die dann bei Bedarf schliesst?
Neugierigen Gruss,
tobi... :)
> mfg
> Klaus Jaeckle
Ah! Es wird interessant! ;-) *popcorn-raushol*
Sind mit "Oldie" nun glatzköpfige Taucher gemeint, wie der auf dem Bild?
:-D
PS. Wer erkennt den Stilbruch im Bild?
Man kann Automaten frei haengen lassen.
Man kann den ungeatmeten mit nem
Karabiner/Clip/Suicideclip/Wirbelkarabiner/undWieAuchbenamst irgendwo
einhaengen.
Man kann einen Automat mit einem Gummiband von der
2ten-UmDenNacken-undZurueck vor dem Hals fixieren, haette das auch
Nackenband nenne koennen, oder neck-lace etc.
Man kann das auch mit beiden Automaten machen - einheitlich oder gemischt.
Richtig fixiert, kriegst Du jeden Automat sehr schnell in den Mund - der
andere will dann nach einem Wechsel aber doch versorgt werden.
> Zusaetzlich versteh' ich auch nicht ganz, wieso du, wenn du waehrend des
> TG an die Bruecke zum Ausgleich rankommst, du nicht mit offener Bruecke
> tauchst, und die dann bei Bedarf schliesst?
>
Weil ich nicht glaube, dass da was ploetzlich grundlos abstroemt,
waehrend ich gerade gelangweilt auf Action warte.
Sondern wenn, dann eher als Folge irgendeines akuten Problems, also
dann, wenn ich gerade genau gar nicht weiteren Handlungsdruck brauchen kann.
Es geht also nicht um "alleiniges Abstroemen ohne weitere Komplikation".
mfg
Klaus Jaeckle
Am 21.08.2008 22:19, Mat Roemer schrieb:
> Tobias Hofmann schrieb:
>> Kuckt mal: http://www.oldietauchen.de/ - ich find's hypsch... ;)
>
> Sind mit "Oldie" nun glatzköpfige Taucher gemeint, wie der auf dem Bild?
> :-D
;)
> PS. Wer erkennt den Stilbruch im Bild?
Mat, glaubst Du ernsthaft, dass nach der Vorlage noch einer darauf
antwortet? ;)
gruss, tobi... :)
Am 21.08.2008 23:57, Klaus Jaeckle schrieb:
> Tobias Hofmann schrieb:
>>
>> Ich habe hier zwar schon den ersten Kaffee intus, aber verstehe das
>> mit der Sicherung und dem Halsband nicht - magst du mir das erklaeren,
>> bitte?
Der urspruengliche Satz lautete:
> Und, wenn die Automaten gesichert sind (Halsband ...) ist eigentlich Ausgleich per Bruecke schlicht bequemer.
> Man kann Automaten frei haengen lassen.
>
> Man kann den ungeatmeten mit nem
> Karabiner/Clip/Suicideclip/Wirbelkarabiner/undWieAuchbenamst irgendwo
> einhaengen.
> Man kann einen Automat mit einem Gummiband von der
> 2ten-UmDenNacken-undZurueck vor dem Hals fixieren, haette das auch
> Nackenband nenne koennen, oder neck-lace etc.
Soweit kannte ich das schon. :)
> Man kann das auch mit beiden Automaten machen - einheitlich oder gemischt.
Bis gerade war mir nicht ganz klar, warum man das tun sollte...
> Richtig fixiert, kriegst Du jeden Automat sehr schnell in den Mund - der
> andere will dann nach einem Wechsel aber doch versorgt werden.
...aber langsam daemmert es mir - korriger' mich bitte, wenn ich
(weiterhin) missverstehe:
Du hast beide Automaten an Gummihalsbaendern vor Dir haengen, und -
statt sie alle nn bar zu wechseln - atmest nur einen, egalisierst analog
alle nn bar ueber die Bruecke, und sparst Dir damit eine aufwaendigere
Rumraeumerei nach jedem Wechsel, hast aber bei Bedarf immer beide
Automaten direkt verfügbar - einer im Mund, einer am Hals, und bei
notwendigem Wexel der beiden spuckst Du einfach einen aus und nimmst den
anderen - trifft's das soweit?
Wenn ja, dann danke ich Dir fuer die Muehe, das zu erklaeren - ich
haette das hier am Rechner bisher nicht selber so nachvollziehen
koennen, drei Fragen beschaeftigen mich bei einer solchen Konfiguration:
Wie gasspendet man wenn beide Automaten vergummihalsbandet sind? Und
kommen einem die beiden Automaten beim n-ten Wechsel nicht irgendwann
mit Schlaeuchen und Halsband in die Quere (ausgehend von einer
Schlauchfuehrung fuer beide ueber die rechte Schulter)? Weiterhin noch
die Frage, welcher Automat an welcher Flasche haengt?
>> Zusaetzlich versteh' ich auch nicht ganz, wieso du, wenn du waehrend
>> des TG an die Bruecke zum Ausgleich rankommst, du nicht mit offener
>> Bruecke tauchst, und die dann bei Bedarf schliesst?
>>
>
> Weil ich nicht glaube, dass da was ploetzlich grundlos abstroemt,
> waehrend ich gerade gelangweilt auf Action warte.
Mat, wofuer war nu das Popcorn? ;)
> Sondern wenn, dann eher als Folge irgendeines akuten Problems, also
> dann, wenn ich gerade genau gar nicht weiteren Handlungsdruck brauchen
> kann.
Hm.
> Es geht also nicht um "alleiniges Abstroemen ohne weitere Komplikation".
Wenn wir Atom-U-Boote aussen vor lassen, war fuer mich immer der
relevante Fall fuer die Bruecke der Verlust des Ventilfuss-O-Rings einer
Flasche - die letzten Berichte ueber den Versagensfall lasen sich, was
den Hergang angeht, ausgesprochen unspektakulaer...
Welcher Fall schwebt Dir da so vor?
> mfg
Dank, dito retour, tobi... :)
> Klaus Jaeckle
Ja...warum nicht? :-)
Hm, womoeglich, weil man sich durch kompetente Einlassungen dem Verdacht
aussetzte, ein gleichsam glatzkoepfiger Oldie... obwohl, nein, das waere
dann jetzt doch an den Haaren herbeigezogen, oder?
Also, erkennt nun jemand den Stilbruch? ;)
Gruss, tobi... :)
Selbst, wenn - ich darf das schon aufgrund meines Haarschnittes! :-D
Klaus Jaeckle schrieb:
> ...Zweckorientiert, wie Du unten schreibst, gefaellt mir da besser.
"Zweckoptimiert" passt.
> Aber ob die Implikation wirklich jedem klar ist, der "strihmlaint"?
Nein - nur, wenn er zu metaphorischem Denken fähig ist. ;-) Auch im
Bereich Ausbildung/Berufsleben kommen ja Begriffe, wie "Stromlinie
verpassen", "Durchlauferhitzer", etc. vor und werden auch nicht im
eigentlichen Sinne gebrraucht.
> Warum nimmt man einen Begriff, der Implikationen vorraussetzt?
Weil der Begriff viele verschiedene Dimensionen zuläßt, die man so nicht
einzeln spezifizieren muss? Aber das wird zu akademisch, denke ich. ;-)
> Wir machen doch Trends?
Klar! Wobei wir hier eindeutig im Nachteil sind. Was macht denn
heutzutage eigentlich einen Trend aus? Neue Ideen und Sichtweisen, oder
eher, über die Möglichkeiten zu verfügen, 20x aufgekochten Mist noch ein
21. Mal als Neuigkeit zu verkaufen? *ggg*
> Hey, Mat, wir werden Gurus! GM2 und ich ... *stolz* !
Ich war ja schon immer Guru - wollte das aber nicht so raushängen
lassen. ;-)
> Wer bezahlt schon fuer Sicherheit, wenn der Verkaeufer anders besser
> verdient?
Du sagst es.
> Hast Du keine Retraktoren?
Nur an der Snowboardjacke...
> Flossenband-Ausziehhilfen?
Scuba Loops. 1991 mal für einen TG. Willst Du sie?
> Oktopusshalter?
Seit 1998 nicht mehr.
> Tannenbaumschnorchel?
Zum Schnorcheln.
> Tankbanger?
Seit 1997 nicht mehr.
> Schnorchelhalter an der Flasche?
Bin ich Verbandstaucher?!?
> Namensschilder?
*rotwerd* Ungefähr 12cm groß auf allen Packs und Stages....
> Schlauchwendeln?
Im Keller. Blau und Gelb. Willst Du?
> Tarnfarbe? ... ?
Ist Schwarz eine Tarnfarbe? :-)
> Und ob die Fremdsprachler immer so das selbe mit den selben Worten
> meinen, wie die nativ-speaker?
Nein.
> Und ein Fremdsprachler dasselbe wie der andere?
Ah...ich glaube, ich kann Dir folgen.
> Tust Du?!? Oder angelst Du nach Deinem Thema?
Wir sollten schon dabei bleiben, oder?
> Hier bin ich nicht Deiner Meinung, die Zweckorientierung kommt sonst zu
> kurz.
Geht das hier in Kürze abzuhandeln, oder sollte ich dafür einen Artikel
in der DiveInside anmelden? **
>> Dann erzähle ich noch mal die Geschichte von der Strömung, die mir
>> sogar die Maske von Gesicht gerissen hat!
> Ich bitte darum ;-).
Tja, im Grunde hat es mir nur die Maske runtergepustet, als ich den Kopf
zur Seite drehte, fertich! Und dem Koch hat es die Rosinen aus der Suppe
geblasen. Aber die müßte doch Jeder kennen...
> Auch der Unterschied nass <-> trocken ist ne Klasse fuer sich.
Schon zu lange her - glatt vergessen.
> Oder ein Sicherheitsaspekt? Keiner ueberladen, aber alles dabei?
Rein von der Sicherheit wäre es ja ideal, so viel Ersatz mitzunehmen,
bis die Überladungsgrenze erreicht ist und andere Einschränkungen
bemerkbar werden.
> *g* Der typische Vergleich: 60l gebaendert gegen 10l ungebaendert?
Ja? Und?
> Wobei die Groesse des Wings auch wieder ein interessantes Thema ist.
> Ich habe nie verstanden, wieso man die Groesse an der Flasche festmachen
> kann - ausser im Shorty.
> ..der groesste Batzen ist der TT (absaufend, Inflator ausgesteckt, Sprung
> vom Boot, Schritt ueber die Kante ...) - es waren dann 25-30l.
Also, jetzt mit Totalausfall der Halsmanschette, oder wie bekommst Du einen
kompletten Anzug leer?? Ich meine...selbst bei einem kaputten Jacket
verliert
man ja selten mal den kompletten Inhalt daraus - außer vielleicht bei einem
Riesenloch am oberen Ende, oder einem Bungee-Wing, das sich zusätzlich noch
selbst ausdrückt. Aber auf die weiteren Nachteile einer solchen
Konstruktion
wollte ich hier nicht näher eingehen.
> Ist es? Ich meine das Durchdenken.
Das Denken obliegt dem Koch und nicht der Suppe.
> Aber ob ich vor Deinen Augen bestehe?
> *Spannung*
Mir ist das egal, aber es lesen sicher noch viele Andere mit, die sehr
gespannt sind. :-)
> Und es gibt sehr spezielle Faelle.
Wir werden wohl hier nicht alle Einzelfälle abdecken. Vielleicht können
wir es auf wenige, allgemeingültige Prinzipien eindampfen. (Das riecht
schon wieder stark nach DIR)
> Angemessene Verhaltensregeln kommen dazu.
So weit wollte ich nicht gehen, sonst können wir gleich ein neues
Tauchbuch schreiben - und das hatten wir schon mal. :-(
> Und, im Tauchwochenende kann schon mal sein, dass ich den TG den (noch)
> tauchbaren Geraetschaften ... anpasse - die andere Richtung ist auch
> nicht verbaut, ums mal zu gesagt zu haben. Quasi (Rest-)Ausruestung
> bestimmt TG mit, statt TG strihmlaint Ausruestung.
Ok, ich mache es anders. Ich weiß, was ich wegtauchen will und bringe
von vornherein die passende Ausrüstung in passender Menge mit. Sollte
meine Ausrüstung z.b. nicht mehr erlauben, einen vorgesehenen TG zum
Wohnwagen zu machen, verzichte ich gern darauf, mit einer
übriggebliebenen M4 zwischen den Bäumen herumzudaddeln, um nur irgendwie
den Kopf ins Wasser zu kriegen. Mich stört es aber unter den richtigen
Umständen aber auch nicht, einen NachtTG im Freiwasser mit Backup, oder
ganz ohne Lampe zu machen, sofern ich den Platz halbwegs kenne.
> Insofern hab ich auch Probleme mit der TG-bezogenen Mindestausruestung,
> wenn keine sonstigen Forderungen dazu kommen. Z.B. muss man an der Jura
> quasi im Kaltwasser einen Deko-TG zum Wrack vom Boot aus machen - aber
> eben nicht zwingend im Bodensee bei jedem Wrack.
> Nur Beispiele, nicht erschoepfend, nichteinmal pro Punkt, sonst wunde
> Finger.
Genau. Möglicherweise war ich so darauf fixiert, daß 99% aller TG
ähnlichen Bedingungen und Regeln unterliegen, daß ich nicht an Leute
dachte, die jede Gelegenheit wahrnehmen, um jegliche erreichbaren
Rinnsale auszuloten. ;-) Für mich ist z.b. das Rumkriechen in knietiefen
Flüssen ein solcher Sonderfall, daß ich ihn hier nicht mal generell
abhandeln wollte. Ich habe mir auch schon mal ein komplettes Rig gebaut,
um ausschliesslich Tanks im Front-, Side-, oder Stagemount zu tragen,
aber das folgte immer noch den gleichen Prinzipien.
> Bei einem TG von Land, flach, wo ich notfalls rauskriechen kann oder
> Kopf rausstrecken reicht - da wuerde ich u.U. ins Auto schauen: aha
> zufaellig Geraet vorhanden, ab ins Wasser, egal was ich grad dabeihabe.
Siehst Du, da habe ich es einfacher! Bei mir liegt da immer die gleiche
Ausrüstung; nur die Flaschengrößen und Anzahl der Stages ändern sich je
nach TG.
Es sind immer zwei Regler da, immer das gleiche Wing, der gleiche Anzug
(ich tauche Trocki, -7mm Nass liegt nur rum- oder 3mm Overall) die
gleichen Flossen, Maske...das Ganze wird immer gleich angelegt und
gleich bedient. Spools, SMB(s), Lampen, Sonstiges, werden nach
Anforderung ergänzt. Komplett verschiedene Ausrüstung gibts nur zu sehr
speziellen Anlässen, wie Golfballtauchen, Rohrreinigung, oder
Flusstauchen, wie in Deinem Beispiel. Kommt aber nicht mal auf 1%.
> Und ich hab ein Sammelsurium. Angefangen habe ich nass, 15er, Klodeckel
> ... alte Zeiten.
Ich hingegen schaffe Ausrüstung wieder ab, wenn ich sehe, daß ich sie
nicht mehr benutze und kaufe dafür lieber neue Sachen, die zu meinem
Konzept passen. Bis auf die Tanks kriege ich das komplette Gerödel in
zwei große Rollkisten.
> Bei Deko mach ich mir Gedanken, wie ich das Gas organisiere - alternativ
> was geht mit dem was ich habe.
Siehst Du, da komme ich komplett von der Gegenseite. Ich komme immer mit
der Ausrüstung, die ich für die vorgesehenen TG brauche. Nie umgekehrt.
> Habe dann gerne Redundanz, hab dann auch je Automat ein Fini.
Altes Diskussionsthema. :-)
> Die Bruecke ist zu.
dito. Warum denn nur? Außer in einer Situation (z.b. Engstelle?), in der
ich bei einem Abblaser nicht direkt auf meine Ventile zugreifen könnte,
sehe ich die Notwendigkeit nicht, das Ventil grds. geschlossen zu
halten. Nunja, mag ja nicht kriegsentscheidend sein.
> Bin auch bekennend praktizierender Warmduscher.
Meiner Erfahrung nach wird Abhärtung ohnehin überbewertet. Man jammert
dann zwar nicht mehr so über die Kälte, aber es wird davon auch nicht
angenehmer. ;-)
> Benutze als Dekobeschleuniger normalerweise O2. Den kann ich auch bei
> DCS geben und liegt daher immer aufgeriggt im Auto.
Very praktisch. Ich überlege noch, ob ich grds. eine 40cuft O2 im Auto
haben wollte...
> (Front mounted Dimming Device ;-).
Schon wieder so eine geniale Bezeichnung! Ist aber noch GAR nichts. Habe
heute nach Jahren mal wieder einen Snowboard-Katalog aufgeschlagen. Au
Backe! :-D
> Fluss: Geraet so klein es die Dauer/Sicherheit zulaesst, nur ein
> Automat. Checken wie/wo man aussteigen kann! Habe niemals ein
> ungebaendertes Wing genommen (s.a.u.).
Bei der Minimalausrüstung und unter diesen Umständen kommen die
Nachteile dieser Bauform auch kaum zum Tragen. Würde ein zweiter Regler
übrigens schaden?
Ich suche übrigens noch erreichbare Plätze, an denen Flusstauchen lohnt!
Tipps?
> Meinst Du sowas in die Richtung?
Ich wollte nicht so tief in die Verhaltensregeln gehen, aber auch
scheint mir die Mehrzahl der geschilderten TG absolute Sonderfälle zu sein.
> Richtige thematische Richtung?
Ja.
> Deine Meinung?
s.o.
> Schwimmlage und Tarierung hab ich eigentlich vorrausgesetzt ...
Nee, die wichtigsten und gleichzeitig am häufigsten vernachlässigten
Faktoren für das Streamlining (im wörtlichen Sinne) sollte man eben
nicht einfach voraussetzen. Ich könnte andersherum genauso als
selbstverständlich betrachten, daß unnütze, oder nicht zweckmäßig
konstruierte Ausrüstung natürlich nicht mit ins Wasser kommt.
> ...verhaengt (geht auch mit koerpernah verlegten Schlaeuchen).
Für sowas würde ich z.b. auch eher einen Stageregler zweckentfremden,
als eine komplette Longhose anzurödeln.
> Jeweils gepowert auf ein paar Minuten ohne Gelenkbeschwerden zu kriegen.
...was ja auch wieder Trainingssache ist.
> Mir hat - als ich noch regelmaessig beides getaucht bin - die D7 i.d.R.
> laenger gereicht wie die 15er.
Dito. Ich habe meine M15 sofort abgeschafft, als ich zum ersten Mal ein
Doppelpack hatte. Selbst D12 ist weit bequemer.
> Kurze 12er mag ich nicht.
Gibt es Einen, der die mag? :-D
> Zuletzt schien mir eine D10 mit gebaendertem Wing strihmiger wie eine D7
> mit ungebaendertem.
?!? Also Bänderung sind Bungees? Dann gleichen die Sicherheitsmacken
imho den cw-Vorteil wieder aus. Da hamwer das olle Problem schon wieder.
(Wobei - wenn man mit einem unflexiblen Band schnüren würde, könnte man
die Maximalgröße des Wing den Anforderungen des jew. TG anpassen und
hätte zumindest die gravierenden Sicherheitsmängel von Bungees nicht)
> Winggroesse gleich, je ca. 27l.
Mehr brauche ich bis D18 nicht mal.
> Nassanzug hat immer hoeher Ausgleitstrecken (= stromlinienfoermiger) als
> TT.
Würde ich genauso sehen. Nur die Magnitude der Differenz...Du verstehst? ;-)
> So in etwa gewollt?
Ja. Danke!
LG,
Mat²
Akzeptabel.
>
> Ich war ja schon immer Guru - wollte das aber nicht so raushängen
> lassen. ;-)
>
Steh einfach dazu. Das erleichtert vieles.
>
> *rotwerd* Ungefähr 12cm groß auf allen Packs und Stages....
>
Ooh ... aah ... muss man das einlackieren oder sogar einschlagen?
*gruebel*
>
> Ist Schwarz eine Tarnfarbe? :-)
>
Nein!
Ich sag das aus Erfahrung, ich hab Tarnsocken. Farbe kann ich leider
nicht sagen, die Tarnung ist zu gut ...
Aber ein echter Womanizer, man faellt auf, wenn man ohne sichtbare
Fuesse durch die Gegend schwebt - Annerose will heute noch wissen, wie
das geht.
>
> Geht das hier in Kürze abzuhandeln, oder sollte ich dafür einen Artikel
> in der DiveInside anmelden? **
>
Der Artikel waere gut.
Soll ich schonmal die Ausgabe 2020 reservieren?
>
>> *g* Der typische Vergleich: 60l gebaendert gegen 10l ungebaendert?
>
> Ja? Und?
>
Typisch halt.
>
>> Und es gibt sehr spezielle Faelle.
>
> Wir werden wohl hier nicht alle Einzelfälle abdecken. Vielleicht können
> wir es auf wenige, allgemeingültige Prinzipien eindampfen. (Das riecht
> schon wieder stark nach DIR)
>
Naja - definiere mal allgemeingueltig.
Ich wuesste dann Spezialfaelle, um das auszuhebeln ...
>
>> Nur Beispiele, nicht erschoepfend, nichteinmal pro Punkt, sonst wunde
>> Finger.
>
> Genau. Möglicherweise war ich so darauf fixiert, daß 99% aller TG
> ähnlichen Bedingungen und Regeln unterliegen, daß ich nicht an Leute
> dachte, die jede Gelegenheit wahrnehmen, um jegliche erreichbaren
> Rinnsale auszuloten. ;-)
Variatio delectat.
Auch wenn sich bei mir ueber die Zeit die Schwerpunkte verschieben: es
ist nicht wirklich gleichfoermig.
> Für mich ist z.b. das Rumkriechen in knietiefen
> Flüssen ein solcher Sonderfall, daß ich ihn hier nicht mal generell
> abhandeln wollte. Ich habe mir auch schon mal ein komplettes Rig gebaut,
> um ausschliesslich Tanks im Front-, Side-, oder Stagemount zu tragen,
> aber das folgte immer noch den gleichen Prinzipien.
>
Dann bist Du weiter als ich.
>
> Ich suche übrigens noch erreichbare Plätze, an denen Flusstauchen lohnt!
> Tipps?
>
Seufz. Dank Verbot kann ich Dir nur noch Asyl mit Bierchen und Bettchen
ohne Fluesschen anbieten.
Hab zwar ein paar Ideen, aber das wird dieses Jahr nix mehr.
>> Meinst Du sowas in die Richtung?
>
> Ich wollte nicht so tief in die Verhaltensregeln gehen, aber auch
> scheint mir die Mehrzahl der geschilderten TG absolute Sonderfälle zu sein.
>
Sonderfaelle? MEINE TGS SIND ...?
Regeln sind gut und schoen. Interessant und lehrreich wird es, wenn man
weiss warum - und wo es versagt.
>
>> Kurze 12er mag ich nicht.
>
> Gibt es Einen, der die mag? :-D
>
Als Speisegasflasche stoert mich eigentlich nur noch die mangelnde Groesse.
mfg
Klaus Jaeckle
Weil man nicht will, dass was bamselt.
Z.B. wegen Fuehrungsleine. Oder weil spaeter aus der Stage dekomprimiert
wird.
> ...aber langsam daemmert es mir - korriger' mich bitte, wenn ich
> (weiterhin) missverstehe:
>
> Du hast beide Automaten an Gummihalsbaendern vor Dir haengen, und -
Hab ich natuerlich auch schon probiert - ist aber eher eine Qual.
> Wenn ja, dann danke ich Dir fuer die Muehe, das zu erklaeren - ich
> haette das hier am Rechner bisher nicht selber so nachvollziehen
> koennen, drei Fragen beschaeftigen mich bei einer solchen Konfiguration:
> Wie gasspendet man wenn beide Automaten vergummihalsbandet sind?
Meine Meinung:
Du gibts immer den Automat, den Du am schnellste hergeben kann. Egal ob
gelb oder nicht, langhosig oder nicht, mit Oktopusspirale oder nicht etc.
Wenn der Luftmangel behoben ist, wird sortiert (Menschen & Matrial).
In dem Fall geht nur der, den Du im Mund hast.
> Und
> kommen einem die beiden Automaten beim n-ten Wechsel nicht irgendwann
> mit Schlaeuchen und Halsband in die Quere (ausgehend von einer
> Schlauchfuehrung fuer beide ueber die rechte Schulter)? Weiterhin noch
> die Frage, welcher Automat an welcher Flasche haengt?
>
Welcher Automat wohin geht, hat mir nie Probleme bereitet.
Bzgl. der Quere: entweder Aufraeumen oder Queren oder nicht wechseln.
>
> Wenn wir Atom-U-Boote aussen vor lassen, war fuer mich immer der
> relevante Fall fuer die Bruecke der Verlust des Ventilfuss-O-Rings einer
> Flasche
Flaschen-O-Ring?
> - die letzten Berichte ueber den Versagensfall lasen sich, was
> den Hergang angeht, ausgesprochen unspektakulaer...
>
Ventile koenne versagen, Automaten auch.
Vereisen, O-Ring-Platzer, Schlauchplatzer, Spindel angeschlagen ...
Mit Bruecke kommst Du mit einem Automat noch an die "andere" Restluft,
wenn welche da ist.
Das Atom-UBoot spricht eher gegen Bruecken als solche.
> Welcher Fall schwebt Dir da so vor?
>
Kein bestimmter - oder alle.
mfg
Klaus Jaeckle
Klaus Jaeckle schrieb:
> Ooh ... aah ... muss man das einlackieren oder sogar einschlagen?
> *gruebel*
Noch schlimmer! ;-) Große, schwarze Lettern auf seewasserfesten
Aufklebern mit reflektierendem Hintergrund. Schwer kommerziell mit
kleinem GUE-Logo in der Ecke...
> Annerose will heute noch wissen, wie das geht.
Braucht sie das noch? Ich hörte, sie hätte sich über das Irdische
erhoben, um das Antlitz Gottes zu schauen... :-D
> Der Artikel waere gut.
> Soll ich schonmal die Ausgabe 2020 reservieren?
Ich glaube nicht daran...ungefiltert sind meine Ansichten einfach
absolut undruckbar, da bereits jetzt generell verkaufshemmend und
unkollegial gegenüber einigen Inserenten/Autoren.
> Naja - definiere mal allgemeingueltig.
> Ich wuesste dann Spezialfaelle, um das auszuhebeln ...
Jaaa...und für so genaue Ausarbeitungen werde ich in der Regel gut
bezahlt.......
> Dann bist Du weiter als ich.
Nur...in welcher Richtung? ;-)
> Hab zwar ein paar Ideen, aber das wird dieses Jahr nix mehr.
Muss ja nicht grds. erlaubt sein! :-) Die Münsteraner (René, Henning,
usw., waren ja öfter mal irgendwo im Kanal tauchen, aber das ist wohl
nicht so der Hit.)
> Sonderfaelle? MEINE TGS SIND ...?
Schau dich mal um! NachtTG=Sonderbrevet, TiefTG=Sonderbrevet, sogar
Fische gucken=Spescheldie. Du könntest also schon mit einem einzigen TG
MSD werden... :-D
> Regeln sind gut und schoen. Interessant und lehrreich wird es, wenn man
> weiss warum - und wo es versagt.
Deshalb sollten solche Regelwerke nur grundsätzliche Regelungen umfassen
und Freiraum für zweckorientierte (stimmt, prima Wort) Anpassungen
lassen. Da wir hier in Deutschland sind, kann solche Flexibilität wohl
nicht lange überleben.
LG,
Mat²
Falsche Frage.
Ich brauche, dass sie es nicht weiss.
Du weisst ... wegen dem Womanizer-Dingens ...
>
> Ich glaube nicht daran...ungefiltert sind meine Ansichten einfach
> absolut undruckbar, da bereits jetzt generell verkaufshemmend und
> unkollegial gegenüber einigen Inserenten/Autoren.
>
Bierchen?
>
> Nur...in welcher Richtung? ;-)
>
Das wuesste ich ehrlichgesagt auch gerne.
Letzendlich ... ein paar gewachsenen Ansichten zu sehen, ist nur lehrreich.
Ernsthaft - diesmal.
>
> Muss ja nicht grds. erlaubt sein! :-) Die Münsteraner (René, Henning,
> usw., waren ja öfter mal irgendwo im Kanal tauchen, aber das ist wohl
> nicht so der Hit.)
>
Ja dann ... Vorstellungen fuer September?
>> Sonderfaelle? MEINE TGS SIND ...?
>
> Schau dich mal um! NachtTG=Sonderbrevet, TiefTG=Sonderbrevet, sogar
> Fische gucken=Spescheldie. Du könntest also schon mit einem einzigen TG
> MSD werden... :-D
>
Funktioniert nicht.
Bin seit Anbeginn der Zeit zu ... aeh ... komplex.
>
> Deshalb sollten solche Regelwerke nur grundsätzliche Regelungen umfassen
> und Freiraum für zweckorientierte (stimmt, prima Wort) Anpassungen
> lassen. Da wir hier in Deutschland sind, kann solche Flexibilität wohl
> nicht lange überleben.
>
Bin verzogen ... ;-)
Du weisst, Zweckoptimierung.
mfg
Klaus Jaeckle
Klaus Jaeckle schrieb:
> Bierchen?
Nee, ich glaube Monika. :-D
> Ja dann ... Vorstellungen fuer September?
Nein. Nicht mal für Oktober. Ernsthaft.
> Bin seit Anbeginn der Zeit zu ... aeh ... komplex.
Das versuche ich gerade abzulegen. Mit wenig Erfolg.
> Bin verzogen ... ;-)
Bist Du etwa auch Einer von Denen, die meinen, Regeln wären nur für
Leute, die selbst nicht wüßten, wo es langgeht? :-)
LG,
taM
Mat Roemer wrote:
> > Annerose will heute noch wissen, wie das geht.
>
> Braucht sie das noch? Ich hörte, sie hätte sich über das Irdische
> erhoben, um das Antlitz Gottes zu schauen... :-D
>
> > Der Artikel waere gut.
> > Soll ich schonmal die Ausgabe 2020 reservieren?
ja :-) Aber das kann nur Klaus verstehen :-) ;-)
Gruesse Annerose