ich komme gerade von meinem Tauchurlaub zurueck und hatte dort ein eher
"beunruhigendes" Erlebnis: Am dritten Tag machten wir einen 30m
Tauichgang zu einem Wrack. Nach ca. 15 Minuten in 30m (ich weisz dasz
ist lange) stellte sich bei mir auf einmal Kopfweh (Stirnhoehlen) ein.
Ich deutete draufhin dem Guide an, dasz ich mich nicht wohlfuehle uind
auftauchen wollte. Wir stiegen daraufhin langsam auf 3 m auf, wo wir
einen 3-minuetigen Sicherheitsstopp einlegten). Waehrende des langsamen
auftauchens, wurde das Kopfweh immer staerker und mir wurde uebel. Ich
bekam aufeinmal einen "salzigen" Geschmack im Mund und bekam
unglaublichen Durst. Nach 2 minuten auf drei Meter wurde mir so
schlecht, dasz ich den TG abbrach und auftauchte. Auf meinem Weg zur
Oberflache muszte ich mich jedoch uebergeben. (Im Klartext: Auf ca. 2 m
kotzte ich in den Automaten - man verzeiche mir die derbe Ausdrucksweise
;-) ). An der Meine Kollegen tauchten daraufhin auch auf und halfen mir
meine Ausruestung abzulegen und versorgten mich mit Sueszwasser,
woraufhin das Uebelkeitsgefuehl nachlies. Eine anschlieszende
Blutdruckmessung brachte das Ergebnis 120:68. Ab dem naechsten Tag
atmete ich mit meinem Octopus (Scubapro R 190) und trank ca. 1 l Wasser
vor jedem Tauichgang. Nun meine Frage: Was koennte die Ursache gewesen
sein ? Ich bin die Tiefen um 30 m "gewoehnt" (im Suesswasser). Ich habe
knapp 100 TGs und noch nie solche Probleme gehabt. Es war mein 5 TG im
Meer. Bei diesem Tauchgang atmete ich mit einem Sherwood Blizzard (der
etwas weniger Luft gibt als der R 190). Ich tauchte mit einem 7 mm
Long-John und einem T-Shirt bei einer Wassertemperatur von 23 Grad C. An
den folgenden Tagen hatte ich keine Probleme mehr.
Vorschlaege und/oder Kommentare sind herzlich willkommen (wenn's leicht
geht bitte direkt an meine E-Mail Adresse c...@magnet.at).
vielen Dank
Christian Feichtner
Daher sollte man unter den von Dir geschielderten Umständen täglich bis zu
6 Liter Flüssigkeit zu sich nehmen. Weiter sollten die durch den
Flüssigkeitsverlust verlorenen Elektrolyte aufgefrischt werden (ELOtrans
Pulver, Fresenius AG kann ich empfehlen - schmechkt aber :-( ).
MfG
Hartmut
>Hallo Leute,
>ich komme gerade von meinem Tauchurlaub zurueck und hatte dort ein eher
>"beunruhigendes" Erlebnis: Am dritten Tag machten wir einen 30m
>Tauichgang zu einem Wrack. Nach ca. 15 Minuten in 30m (ich weisz dasz
>ist lange) stellte sich bei mir auf einmal Kopfweh (Stirnhoehlen) ein.
Hallo Christian,
hast du schon einmal an einer frisch gewechselten Filterpatrone
gerochen, Geruch und Geschmack komment Dir evtl. sehr bekannt vor, der
Magen regt sich auch gleich wieder.
Ich kenne diese Symptome aus eigener Erfahrung, allerdings weniger
stark, ich musste mich nicht uebergeben. Man raetselt allerdings lange
herum weil man den Geschmack ueberhaupt nicht beschreiben kann, der
Mund wird klebrig und geschmacklich wird irgendwas zwischen
Salzwasser- und leichtem Metallgeschmack signalisiert.
Die Guides sind natuerlich auch keine grosse Hilfe, sie raetseln herum
und schieben diesen und jenen Grund vor, danach gehen sie zum
Kompressor und wechseln die Filterpatrone, man kann froh sein wenn sie
bis dahin schon gefuellte Flaschen noch einmal entleeren.....
Viele Grueße
Andreas
-andre...@t-online.de--Borchardsheide 28a-
-22117 Hamburg--Tel/Fax/AB 040/7136380--------
jeo...@aol.com wrote:
>
> Hallo Christian,
> die von Dir beschrieben Sympthome und Umstaende deuten eher auf eine
> sogenannte Hitzeerschoepfung hin:
Halte ich fuer nicht so wahrscheinlich, weil...
---snip
> Diese Hitzeerschoepfung ensteht dadurch, dass der Koerper nicht mehr in
> der Lage ist eine aussreichende Waermeabgabe an die Umgebung
> sicherzustellen
> (z.B. 7mm Long John bei 23 C Wasssertemperatur)
Bei 23 Grad C Wassertemp. gehe ich in voller Montur (7mm Halbtrocken,
Kopfhaube, Fuesslinge) ins Wasser. Nach ca. 40 min. wird mir selbst
damit frisch. Hab' im Roten Meer sogar schon welche Trocken tauchen
sehen. (Und das im Mai und es war kein Guide.)
Die Gefahr der Hitzeerschoepfung besteht eher beim Anziehen, wenn man
nicht schnell genug ins Wasser kommt....
> Wahrscheinlich spielt aber auch noch die Dehydration durch die Atemluft
> und evtl. Hitze am Urlaubsort eine Rolle.
----snap
...was durch Dehydration natuerlich noch beguenstigt wird. Da er aber
schon 'ne gewisse Zeit im Wasser war, halte ich die Hitzeerschoepfung
fuer zweitrangig. Ausserdem duerfte die Lufttemperatur um diese Jahres-
zeit in Eilat auch nicht all zu hoch gewesen sein. In meinem (leider
schon etwas aelteren) Ehm steht, dass man Hitzeerschoepfung durch
Trinken
von einem Glas Wasser mit einem Tl. Salz behandeln sollte. Zur Not geht
auch Meerwasser. Also im Falle eines Falles:
Lungi raus und trinken. :-)))
Ich nehme in den Urlaub z.B. immer Brausetabletten (Vitamine, Magnesium)
mit, damit die Mineralstoffe die beim Schwitzen (oder Montezumas
Rache :-) ) verloren gehen, dem Koerper wieder zurueckgefuehrt werden.
Hat nebenbei noch den Vorteil dass das Wasser dann nicht so fade
schmeckt.
Gruss,
Karl
--
.... and on the eighth day God went diving ....
http://www.netzwerker.com/homepage/fac/
die Dehydration ist wohl ein normaler Vorgang, mir aber mit den Nebenwirkungen
so noch nicht bekannt gewesen. Meine TL, die mich im Meer ausgebilet haben
sagten daž es bei einem "normalen" TG im Meer (Also 45min und ca 20m Tiefe) zu
einem Wasserverlust von wenigstens einem Liter kommen soll. Dementsprechend
habe ich vor und nach den Tauchgängen immer ausgibig getrunken
(Apfelsaftschorle wird da am schnellsten resorbiert), wobei ich aber auch sonst
mindestens 2 Liter am Tag trinke. Nur für Leute, die sonst extrem wenig trinken
wird das ziemlich schwierig und wenn die den Flüssigkeitsverlust dann nicht
ausgleichen wird es gefährlich.
Ciao
Michael
Die Dehydration ist beim Tauchen normal. Je größer die Tiefe, desto stärker
dieser Effekt. (Nebenbei bemerkt: Auch Alkohol dehydriert, das 'Dekobier' ist
daher eher eine Unsitte). Wer eh schon wenig trinkt und dann im heißen Klima
solche tiefen Tauchgänge macht, muß mit entsprechenden Effekten rechnen. Man
sollte vor dem Tauchgang den Körper nochmal mit Flüssigkeit versorgen. Ein
Gemisch aus ca. 20-30% Apfelsaft, mit Wasser aufgefüllt, ist das beste
isotonische Getränk, was man sich vorstellen kann (damit bekomme ich jetzt eine
Klage wegen Geschäftsschädigung von all diesen Getränkeherstellern, die sich an
den isotonischen Durstlöschern eine goldene Nase verdienen).
Der Automat sollte dabei nicht so ausschlaggebend sein, wobei körperliche
Anstrengungen den Dehydrationsprozess verstärken ...
Trockene Atemluft wirkt hier ebenfalls begünstigend, wobei ich nicht weiß, ob
die Vorrichtungen, die einige Automaten zur Speicherung der Atemfeuchtigkeit,
funktionieren, so daß hier der Effekt gebremst wird.
Wer von daher wenig trinkt, sollte gerade vor dem Tauchgang nochmal zuschlagen
... und das (aus div. Gründen) nicht mit Alkohol). Auch der Alkohol vom Vortag
kann noch eine Rolle spielen!
MfG,
Orleff
P.S.: Gerade gesehen: Michael Wolf und ich sind ja ziemlich einer Meinung ;-))
>bekam aufeinmal einen "salzigen" Geschmack im Mund und bekam
>unglaublichen Durst. Nach 2 minuten auf drei Meter wurde mir so
>schlecht, dasz ich den TG abbrach und auftauchte. Auf meinem Weg zur
>Oberflache muszte ich mich jedoch uebergeben. (Im Klartext: Auf ca. 2 m
>kotzte ich in den Automaten - man verzeiche mir die derbe Ausdrucksweise
>;-) ). An der Meine Kollegen tauchten daraufhin auch auf und halfen mir
>meine Ausruestung abzulegen und versorgten mich mit Sueszwasser,
>woraufhin das Uebelkeitsgefuehl nachlies. Eine anschlieszende
>Blutdruckmessung brachte das Ergebnis 120:68. Ab dem naechsten Tag
>atmete ich mit meinem Octopus (Scubapro R 190) und trank ca. 1 l Wasser
>vor jedem Tauichgang. Nun meine Frage: Was koennte die Ursache gewesen
>sein ? Ich bin die Tiefen um 30 m "gewoehnt" (im Suesswasser). Ich habe
>knapp 100 TGs und noch nie solche Probleme gehabt. Es war mein 5 TG im
>Meer. Bei diesem Tauchgang atmete ich mit einem Sherwood Blizzard (der
>etwas weniger Luft gibt als der R 190). Ich tauchte mit einem 7 mm
>Long-John und einem T-Shirt bei einer Wassertemperatur von 23 Grad C. An
>den folgenden Tagen hatte ich keine Probleme mehr.
ich wuerde am ehesten auf eine Verunreinigung Deiner Atemluft tippen.
Da koennte es sich um CO/CO2 gehandelt haben.
Mir ist so etwas aehnliches auch schon einmal passiert. Im Nachhinein
haben wir es auf den Verbrennungsmotor-getriebenen Kompressor
geschoben, der vor diesem TG in einer windgeschuetzten Ecke beim
Flaschenfuellen stand.
Gruss
Sascha
________________________________________
Sascha Klingmann
Karlsruhe, Deutschland
email: klin...@klinik.uni-karlsruhe.de
Im Artikel <199701081...@du.maus.de>, Orleff_Gr...@du.maus.de
bemerkte...
>dieser Effekt. (Nebenbei bemerkt: Auch Alkohol dehydriert, das 'Dekobier' ist
>daher eher eine Unsitte). Wer eh schon wenig trinkt und dann im heißen Klima
.. da faellt mir doch glatt wieder ein, was der deutsche TL und Basisbesitzer
und Kaepptn noch auf dem Boot nach dem TG in Kroatien anno 1995 als
isotonisches Wundermittel kreisen liess: 'ne Pulle einheimischen Obstler
Zwar kein APFEL-Korn, gewirkt hat's nichts desto trotz.
Beste Gruesse
--
Kilian Tham
tham...@mailszrz.zrz.tu-berlin.de, CompuServe 100256,1633
Du meintest am 10.01.97 um 00:31 im Brett /FIDO/DE.REC.SPORT.TAUCHEN
zum Thema "Re: Dehydration beim Tauchen im Meer ?":
SK> On Sun, 05 Jan 1997 22:40:53 +0100, Christian Feichtner <c...@magnet.at>
SK> wrote:
SK>
SK> >bekam aufeinmal einen "salzigen" Geschmack im Mund und bekam
SK> >unglaublichen Durst. Nach 2 minuten auf drei Meter wurde mir so
SK> >schlecht, dasz ich den TG abbrach und auftauchte. Auf meinem Weg zur
SK> >Oberflache muszte ich mich jedoch uebergeben. (Im Klartext: Auf ca. 2 m
SK> >kotzte ich in den Automaten - man verzeiche mir die derbe Ausdrucksweise
SK> >Blutdruckmessung brachte das Ergebnis 120:68. Ab dem naechsten Tag
SK> >atmete ich mit meinem Octopus (Scubapro R 190) und trank ca. 1 l Wasser
SK> >vor jedem Tauichgang. Nun meine Frage: Was koennte die Ursache gewesen
SK> >sein ? Ich bin die Tiefen um 30 m "gewoehnt" (im Suesswasser). Ich habe
SK> ich wuerde am ehesten auf eine Verunreinigung Deiner Atemluft tippen.
SK> Da koennte es sich um CO/CO2 gehandelt haben.
SK>
Oder eben eine ganz einfache Sache: Wenn die Duenung bis auf 3m
durchschlaegt, wird man oft seekrank. Der abgesackte Blutdruck spraeche
imho auch dafuer. (Ich weiss, wovon ich rede! ;-) )
cu, Ralf
--
Ralf Buschner, Fido 2:2480/3502.4, dl5mhk@db0aab.#bay.deu.eu
Holger Kaulbach wrote:
...
>
> Oder wurde der Begriff "Dehydration" im Zuge der neuen Rechtschreibung
> "eingemeindet"? (Was womoeglich zu groesserer Verwirrung fuehren koennte...)
beim letztjaehrigen seminar sicheres tauchen am bodensee sprach der
referent und arzt H. v. Behren von DEHYDRATATION:
http://imperia.fh-konstanz.de/verschiedenes/tauchen/AST/SEM02/TAUCHMED.HTM
ich denke so ist es richtig, so habe ich es auch schon oefter von
Fachleuten gehoert, DEHYDRATION bisher nur in verbindung mit anderem
taucherlatein
wichtiger scheint allerdings: SAUFEN (kein kaffee, kein schwarzer tee,
kein bier) ;)
gruessle
matze
Hallo,
den Begriff Dehydration kenne ich nicht, wohl aber _Dehydratation_,
unter dem man, ganz allgemein, den Entzug von Wasser versteht.
In der Chemie (bin kein Chemiker) spricht man von "Dehydratisierung"
oder "Dehydratation", wenn aus einer Verbindung Wasser abgespalten
wird. Unter "Dehydrierung" versteht man dagegen die Abspaltung von
Wasserstoff.
Oder wurde der Begriff "Dehydration" im Zuge der neuen Rechtschreibung
"eingemeindet"? (Was womoeglich zu groesserer Verwirrung fuehren koennte...)
--Holger
## _PGP_ oeffentlicher Schluessel auf Anfrage / public key on demand
>den Begriff Dehydration kenne ich nicht, wohl aber _Dehydratation_,
>unter dem man, ganz allgemein, den Entzug von Wasser versteht.
>
>
Hallo Holger,
das ist hier auch gemeint! Haeufig wird in Taucherkreisen (auch in der
Tauchpresse) der Begriff "Dehydration" verwendet. Es muss in der Tat
richtig heissen "Dehydratation" (man koennte auch sagen
"Dehydratisierung"). Dehydratation ist aufgrund physiologischer Ablaeufe
beim Tauchen einer der Faktoren, die das Entstehen einer
Dekompressionskrankheit beeinflussen.
Gruss
Volkmar Kroehl (VK...@aol.com)
vk...@aol.com schrieb am 28.01.97
zum Thema "Re: Was ist richtig: Dehydration oder *Dehydratation*? (war: Re: Dehyd":
v> Haeufig wird in Taucherkreisen (auch in der
v> Tauchpresse) der Begriff "Dehydration" verwendet. Es muss in der Tat
v> richtig heissen "Dehydratation" (man koennte auch sagen
v> "Dehydratisierung").
Dem wollte ich auch nur etwas entgegenwirken. Mir kam es nicht auf eine
Silbe mehr im Wort ("ta"), sondern eher auf die doch sehr unterschiedliche
Bedeutung dieser beiden Begriffe (s. Betreff) an, durch die voellig unter-
schiedliche chemische (und physiologische) Reaktionen definiert sind.
Leider buergern sich falsche Ausdruecke schnell ein, wenn sie haeufig falsch
angewendet werden.
v> Dehydratation ist aufgrund physiologischer Ablaeufe
v> beim Tauchen einer der Faktoren, die das Entstehen einer
v> Dekompressionskrankheit beeinflussen.
Diese in einem Satz zusammengefasste Tatsache wurde ja schon etwas aus-
fuehrlicher unter dem Originalbetreff behandelt; trotzdem danke fuer deine
Antwort, die mir nun "oeffentlich" bestaetigte, dass das Gateway (vgl. meine
Mail "Off Topic") nun endlich funktioniert.
Freundlichen Gruss,
--Holger
## e-mail: H.KAU...@gaia.de
>> Oder wurde der Begriff "Dehydration" im Zuge der neuen Rechtschreibung
>> "eingemeindet"? (Was womoeglich zu groesserer Verwirrung fuehren
>> koennte...)
ME>ich denke so ist es richtig, so habe ich es auch schon oefter von
ME>Fachleuten gehoert, DEHYDRATION bisher nur in verbindung mit anderem
ME>taucherlatein
Damit könntest Du recht haben: Dehydratation ist (laut Duden 1980) die
Trocknung von Lebensmitteln, während Dehydration der Entzug von Wasserstoff
ist.
Da man aber auch von einer Dehydrierung des Tauchers spricht (was auch schon
der Entzug von Wasserstoff aus einer chemischen Verbindung wäre) ist
Dehydration das dazu passende, wenn auch falsche Wort.
Cheers,
Orl.
DEHYDRATION: Mangel an Koeperwasser, d.h. der generelle, absulute oder
relative Fluessigkeitsmangel .........
(= also der Zustand)
DEHYDRATISIERUNG: der - medikamentoes-diaetisch oder durch Dialyse
angestebte - Fluessigkeitsentzug, z. B. zur Kreislaufentlastung
...........
(= also der Vorgang)
MfG
Hartmut
...
tja, und fuer was entscheiden wir uns nun?
matze
Du meintest am 05.02.97 um 11:14 im Brett /FIDO/DE.REC.SPORT.TAUCHEN
zum Thema "Re: Was ist richtig: Dehydration oder *Dehydratation*? (war: Re:
Dehyd":
ME> tja, und fuer was entscheiden wir uns nun?
Entwaesserung? Melioration?
;-)
ME> matze
cu, Ralf
--
Ralf Buschner, Fido 2:2480/843.47 dl5mhk@db0aab.#bay.deu.eu
Juergen
hi juergen,
Juergen Temmler wrote:
>
> Dehydration
und mit welcher begruendung? ;)
aber immerhin: die letzte "Die Zeit" schreibt im Dossier ueber
scientology bzgl. der sauna-kurse auch von dehydration.
wir werden uns wohl nie auf etwas einigen koennen?
gruessle
matze
Dehydration ist der Entzug von Wasserstoff, Dehydratation die Austrocknung!
(Quelle: Duden, Rechtschreibung)
oder: Dehydratation: Abnahme des Körperwassers ...
(Quelle: Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch)
Cheers,
Orl.