ich habe ein Zeagle Ranger bzw. Barakuda Challenger. Das Jacket ist
bleiintegriert.
Es gibt eine Übung, bei der das UW Jacket ausgezogen und auf Grund
abgelegt werden soll, um es hinterher wieder UW anzulegen.
Bei einem bleiintegriertem Jacket lege ich ja das Blei mit ab und
bekomme somit - zumindest ganz sicher im Schwimmbad beim Üben auf 3,5m
Tiefe - auftrieb.
Was nun? Festhalten am Jacket? Mit Bleigurt zum Üben?
Lieben Gruß, Chris.
--
Über uns allen liegt dieser kleine elektronische Schatten und wartet
darauf manipuliert zu werden. (Ruth Marx alias Angela Bennett)
> Bei einem bleiintegriertem Jacket lege ich ja das Blei mit ab und
> bekomme somit - zumindest ganz sicher im Schwimmbad beim Üben auf 3,5m
> Tiefe - auftrieb.
Hi Chris,
im Schwimmbad beim Üben sollte das kein Problem darstellen.
Oder ist das Wasser in eurem Schwimmbad so kalt, daß du dort
mit Neoprenanzug und Blei üben mußt? Ohne Neopren brauchst
du kein Blei.
Im Freiwasser würde ich bei dieser Übung ausnahmsweise den
Bleigurt verwenden statt der integrierten Bleitaschen.
Gruß, Anita
Chris Vogel <C.V...@LINK-GOE.de> schrieb in im Newsbeitrag:
7XGv9q$YtSB@-sweet.link-goe.de...
> Goettingen, Stardate 4237.68
> Hi there,
>
> ich habe ein Zeagle Ranger bzw. Barakuda Challenger. Das Jacket ist
> bleiintegriert.
Ich tauche ein Zeagle Rescue
>
> Es gibt eine Übung, bei der das UW Jacket ausgezogen und auf Grund
> abgelegt werden soll, um es hinterher wieder UW anzulegen.
>
> Was nun? Festhalten am Jacket? Mit Bleigurt zum Üben?
Mein Tauchlehrer hat mir als ich ihm diese Frage mal gestellt habe gesagt
ich soll einfach einen Bleigurt nehmen oder das Blei in den Shorty stecken
(Nicht das Softblei natürlich!) und das funktioniert bei den 2-3 Kilo ich
ich im Schwimmbad benutze hervorragend! Das ist IMHO auch einer der wenigen
Nachteile der Bleiintegrierten Jackets aber vom Tragekomfort möchte ich es
nicht mehr missen!
>
> Lieben Gruß, Chris.
Gut Blupp
René
--
René Haar
Referent Bootswesen der DLRG Flensburg
Fragen zu Bootsmotoren ? Vielleicht kann ich helfen. Ansonsten Ruhe bewahren
und schwimmen (-_-) ! Diese Posting gibt ausschließlich meine private
Meinung wieder!
> ich habe ein Zeagle Ranger bzw. Barakuda Challenger. Das Jacket ist
> bleiintegriert.
habe ich zwar nicht, aber meins ist auch bleiintegriert.
> Es gibt eine Übung, bei der das UW Jacket ausgezogen und auf Grund
> abgelegt werden soll, um es hinterher wieder UW anzulegen.
Kann man nur sagen schade :))))
> Bei einem bleiintegriertem Jacket lege ich ja das Blei mit ab und
> bekomme somit - zumindest ganz sicher im Schwimmbad beim Üben auf 3,5m
> Tiefe - auftrieb.
Ja und schon hast Du zwischen Dir und Jacket 3,5m wenn Du Dich nicht
festhaelst.
> Was nun? Festhalten am Jacket? Mit Bleigurt zum Üben?
Eine Uebung die ich letztlich wenn ich sie brauche nicht machen kann,
brauche ich auch nicht zu ueben. Ich habe es versucht und Du haengst
mit einer Hand am Jacket, Beine hoch ............ist so Bloedsinn.
Entweder taucht man mit Bleigurt oder versucht den Auftrieb des Neopren
Anzugs anderweitig zu neutralisieren oder man taucht bleiintegriert und kann
halt das Jacket nicht ablegen.
Gruss Klaus
>Im Freiwasser würde ich bei dieser Übung ausnahmsweise den
>Bleigurt verwenden statt der integrierten Bleitaschen.
Hallo Anita,
Übungen pflegen auf reale Situationen vorzubreiten.
Es gibt die bekannte Regel das Taucher und Gerät
aus Sicherheitsgründen voneinander unabhängig
nahezu austariert sein sollen.
Das Bleiintegrierte JackAdd passt nicht zu der Sicherheitsregel
(es sei denn: Tropentauchen in Badehose, Blei nur für die Alu-Flasche),
entschuldbar ist sowas (das Blei für den Anzug an der Flasche)
ansich nur im Höhlentauchen,
aber was unter ganz bestimmten Situationen für Extremtaucher wie die WKPP
gut ist muß deswegen noch lange nicht
für Anfänger/Urlaubstaucher vertretbar sein.
Also: Konfigurationen nach der Situation optimieren die eintreten könnte,
sprich nicht auf "Bequemlicheit" sondern auf Sicherheit.
Für Tauchen im Meer heißt das u.A. einplanen das man mal abgetrieben/verschlampt
werden könnte und u.U. gar auf dem Wasser übernachten muß (Entkräftung/Schlaf).
42, thanX for the fish, Karl
http://rebreather.de (Tauchen mit Nitrox und Kreislauftauchgeräten)
http://taucher.home.pages.de (Flohmarkt, Tauchbücher & mehr als 1700 Links)
http://giessen.home.pages.de (Links to Giessen - Webpages)
news:alt.sport.dive.rebreather(ist meine Lieblings-Newsgroup)
mailto:Kar...@Rebreather.de (Um mich zu erreichen muss das XXX aus meiner Adresse entfernt werden !)
> Also: Konfigurationen nach der Situation optimieren die eintreten könnte,
> sprich nicht auf "Bequemlicheit" sondern auf Sicherheit.
> Für Tauchen im Meer heißt das u.A. einplanen das man mal >abgetrieben/verschlampt
> werden könnte und u.U. gar auf dem Wasser übernachten muß
>(Entkräftung/Schlaf).
was spricht gegen ein bleiintegriertes Jacket wenn ich abgetrieben werde??????
Gruss Klaus
>was spricht gegen ein bleiintegriertes Jacket wenn ich abgetrieben werde??????
Hallo Klaus,
das kommt auf das Modell und die verwendete Flasche an,
es gibt Modelle die nicht gerade sehr sicher sind
was das Treiben an der Wasseroberflaeche anbetrifft.
Einfach mal ausprobieren, aber an den "ollen Klodeckel"
kommt man in Sachen Ohnmachtssicherheit nur mit wenigen
Modellen ran.
Wenn der Bleigurt lose ist kann man ihn als "Kiel"
einsetzen, mit integriertem Blei gibt der Versuch
hingegen leicht ein "schwups weg war es".
Nils
Sent via Deja.com http://www.deja.com/
Before you buy.
> Ich versteh euch nicht.
dann bist hier richtig
> Habe gerade erst einen OWD gemacht. Niemand hat
> uns gezwungen das Jacket loszulassen.
habe ich das irgendwo geschrieben????????
> Wozu wollt Ihr dcas Jacket denn
> ausziehen? Weil euch warm ist?
Scherzkeks, ist beim OWD meines erachtens mit dabei. Das ablegen und anlegen
des Jackets unter Wasser.
> Ich habe nur bemerkt, daß an dem Jacket
> auch die Flasche hängt und an der Flasche mein Automat. Also halt ich das
> Jacket fest.
Ist ja fuer einen OWD schon was. Aber jetzt haengst Du da Fuesse hoch
das Jacket in der Hand und dann???
> Auch wenn sich meinetwegen was drin verhakt hat oder
> sonstwas.
Also wenn Du Dich mit dem Jacket in einem Netz verhaeddert hast ziehst
Du es aus und haelst es fest???????
> Wenn Ihr unterwasser die Trikots tauscchen wollt, dann tauscht
> halt das Blei mit (Habe ich ausversehen machen müssen, weil mein
> Schnellablassventil nicht ganz dicht war).
Es ging um die Frage "bleiintegriertes Jacket unter UW an- und ablegen"
aus welchem Grund ist doch egal.
Gruss Klaus
> Wenn der Bleigurt lose ist kann man ihn als "Kiel"
> einsetzen, mit integriertem Blei gibt der Versuch
> hingegen leicht ein "schwups weg war es".
ja wohl wahr, muss ich mir mal meine Gedanken zu machen.
> news:alt.sport.dive.rebreather(ist meine Lieblings-Newsgroup)
bisschen wenig los dort.
Gruss Klaus
Hi Nils,
zum einen: Wenn du das OWD-Brevet hast, mußtest du diese
Übung - Jacket unter Wasser ab- und wieder anlegen - auch
machen. Wenn nicht, solltest du deinen Instructor mal
fragen, warum nicht. Denn damit wäre deine Ausbildung
unvollständig. Auf unserer Homepage (s.u.) findest du alle
Übungen, die du für dein OWD-Brevet hättest machen sollen.
Schau ruhig mal rein.
Zum andern: Bei CMAS/VDST gehört das zu den Bronze-Übungen -
Jacket ausziehen, unter Wasser ablegen, auftauchen; Jacket
wieder antauchen, wieder anlegen und weitertauchen. Bei
Silber wird das Ganze noch verschärft: Da muß das Ganze im
Schwebezustand bewältigt werden.
Gruß, Anita
************************************************
-- http://www.geocities.com/perca_fluviatilis --
> Übungen pflegen auf reale Situationen vorzubreiten.
Diese Übung habe ich bisher anders verstanden - nämlich zur
Vervollkommnung des Quasi-Blindflugs im Umgang mit Jacket
und Automaten. Die reale Situation dürfte eher selten
auftreten.
> Es gibt die bekannte Regel das Taucher und Gerät
> aus Sicherheitsgründen voneinander unabhängig
> nahezu austariert sein sollen.
Klingt einleuchtend, hat aber einen Haken: Austariert bist
du auch mit Bleigurt nur in einem eng begrenzten
Tiefenbereich, weil das Neopren des Anzugs in der Tiefe
komprimiert wird. Sowie du den Bereich verläßt, in dem du
neutral tariert bist, bringt der Bleigurt keine Vorteile
mehr.
> Das Bleiintegrierte JackAdd passt nicht zu der Sicherheitsregel
> (es sei denn: Tropentauchen in Badehose, Blei nur für die Alu-Flasche),
> entschuldbar ist sowas (das Blei für den Anzug an der Flasche)
> ansich nur im Höhlentauchen
Was heißt entschuldbar??? Für mich ist das eine Frage der
Abwägung von Vor- und Nachteilen. Mein Rücken verträgt den
Bleigurt nicht. Und eh ich mir beim Tauchen einen
Bandscheibenvorfall hole, tauch ich lieber bleiintegriert.
Dafür nehme ich den Nachteil in Kauf, mich mit dem Jacket
u.U. auch von meinem Blei trennen zu müssen. Die beste
Alternative wäre so gesehen dann wohl ein Hosenträgersystem.
> sprich nicht auf "Bequemlicheit" sondern auf Sicherheit.
Wie schon gesagt, mit Bequemlichkeit hat das nichts zu tun,
sondern mit Gesundheit.
> Für Tauchen im Meer heißt das u.A. einplanen das man mal abgetrieben/verschlampt
> werden könnte und u.U. gar auf dem Wasser übernachten muß (Entkräftung/Schlaf).
Dabei sehe ich im Bleigurt keinen Vorteil gegenüber dem
Jacket, eher im Gegenteil: Die Trimmbleitaschen im Rücken
sorgen für eine sichere Lage an der Oberfläche.
Klaus Bartram schrieb:
>
[...]
>
> Scherzkeks, ist beim OWD meines erachtens mit dabei. Das ablegen und anlegen
> des Jackets unter Wasser.
So ist es, ist eine der Pflichtuebungen AFAIK!
>
> Also wenn Du Dich mit dem Jacket in einem Netz verhaeddert hast ziehst
> Du es aus und haelst es fest???????
Naja, im OWD macht man das ganze *normalerweise* nicht mit
bleiintegriertem Jacket, und mit Gurt ist das ganze ja ein
Kinderspiel...
[...]
Tjark
--
************** Ask me no questions and I tell you no lies **************
Haben wir natürlich. Aber wir haben es dann in der Hand festgehalten um e
snicht zu verlieren, was bei einem Bleiintegrieren Jacket ja der Fall
wäre.
> Zum andern: Bei CMAS/VDST gehört das zu den Bronze-Übungen -
> Jacket ausziehen, unter Wasser ablegen, auftauchen; Jacket
> wieder antauchen, wieder anlegen und weitertauchen. Bei
> Silber wird das Ganze noch verschärft: Da muß das Ganze im
> Schwebezustand bewältigt werden.
>
Das ist ein ganz anderes Spiel. In welcher Tiefe?
>> news:alt.sport.dive.rebreather(ist meine Lieblings-Newsgroup)
>
>bisschen wenig los dort.
Ich seh' euch lesen _:)
(Was meint: es sind genug Leute als Leser in jener Gruppe,
wenn mal einer was schreibt ist immer schlagartig Leben in der Bude
nur ein Dauerbrenner wie VDST vs. PADI wurde dort noch nicht gefunden.)
Gruß,
Karl
---
Dive where man never set fin before !
>Diese Übung habe ich bisher anders verstanden - nämlich zur
>Vervollkommnung des Quasi-Blindflugs im Umgang mit Jacket
>und Automaten. Die reale Situation dürfte eher selten
>auftreten.
Nein,
es geht mehr darum im Notfall das Gerödel
im Wasser an/ausziehen zu können
bzw. sich ein 'Rettungsfloß' bauen kann,
falls man abgetrieben worden ist.
>Klingt einleuchtend, hat aber einen Haken: Austariert bist
>du auch mit Bleigurt nur in einem eng begrenzten
>Tiefenbereich, weil das Neopren des Anzugs in der Tiefe
>komprimiert wird. Sowie du den Bereich verläßt, in dem du
>neutral tariert bist, bringt der Bleigurt keine Vorteile
>mehr.
Probier's aus womit Du besser zurande kommst:
am besten im Schwimmbad: um Tiefe zu simulieren
kein Anzug/Shorty, 6kg Softblei, mal am Gerät, mal am Bleigurt
und dann freischwebend Gerät ablegen und wieder anziehen.
> Die Trimmbleitaschen im Rücken
>sorgen für eine sichere Lage an der Oberfläche.
Viel zu oft sind diese Taschen aber vor dem Bauch
anstatt "ohnmachtssicher" angeordnet,
rücken also das Opfer just mit dem Gesicht ins Wasser.
Daher sag' ich ausprobieren: es gibt für jede bestimmte Anwendung
gut und weniger gut geeignete Ausrüstung.
> > Zum andern: Bei CMAS/VDST gehört das zu den Bronze-Übungen -
> > Jacket ausziehen, unter Wasser ablegen, auftauchen; Jacket
> > wieder antauchen, wieder anlegen und weitertauchen...
> Das ist ein ganz anderes Spiel. In welcher Tiefe?
Hallo Nils,
in 2,5-3,5 m Tiefe (also sogenannte Schwimmbadtiefe). Das
mit dem Schwebezustand für Silber wird übrigens nicht
geprüft, sondern nur geübt. Hatte da etwas falsch in
Erinnerung, sorry.
Gruß, Anita
> Nein,
> es geht mehr darum im Notfall das Gerödel
> im Wasser an/ausziehen zu können
Okay, Karl, seh ich ein. Darum geht es natürlich auch.
> bzw. sich ein 'Rettungsfloß' bauen kann,
> falls man abgetrieben worden ist.
Das geht nun definitiv auch ohne Bleigurt.
> Probier's aus womit Du besser zurande kommst:
> am besten im Schwimmbad: um Tiefe zu simulieren
> kein Anzug/Shorty, 6kg Softblei, mal am Gerät, mal am Bleigurt
> und dann freischwebend Gerät ablegen und wieder anziehen.
Lieber nicht, mit 6 kg Blei am Gurt und ohne Anzug würde ich
auf dem Beckenboden einschlagen wie eine Bombe. Das
bleiintegrierte Jacket dagegen könnte ich bremsen, indem ich
es ein wenig aufblase. Im Schwimmbad (3,5 m) und ohne Anzug
muß ich auch ohne Blei etwas Luft ins Jacket geben, um die
Schwebe zu halten (liegt vielleicht an meinem verflixt
schweren LA ;-)), und mit Anzug (zweiteilig, 6 mm) brauch
ich im Süßwasser auch nur 4 kg Blei.
Gruß, Anita
Gruss _Jens_
>
>
>
>Es gibt eine Übung, bei der das UW Jacket ausgezogen und auf Grund
>abgelegt werden soll, um es hinterher wieder UW anzulegen.
>
Hallo,
warum willst Du denn Dein Jacket unter Wasser an und wieder ablegen?
Willst Höhlentauchen?
Willst Du Dich in ein Netz einhängen?
Oder willst Du es nur als Tarier- und Balanceübung machen?
Ich würde sagen es gilt: Festhalten, dünner Anzug = Ausatmen nach
Bedarf. Dicker Anzug = ganz Ausatmen und dann noch ein Bisschen und
sehr gut Festhalten.
Dann anziehn wie ne Jacke, das ist denke ich immer noch der
einfachste Weg.
(So mach ich es immer wenn mir unter Wasser langweilig ist.)
Gruß Walter
Walter-Herzog (Walter Herzog) wrote in ck4s8s8oulu0f0gid...@4ax.com on
26.01.00 following lines, starting with '*'
* Willst Höhlentauchen?
Ja, aber ich bin mir sicher, daß dafür weder meine Erfahrung, noch
mein Ausbildungsstand ausreichen. Also lasse ich es vorerst lieber
:-).
* Willst Du Dich in ein Netz einhängen?
Nein, aber da die Übung zur Ausbildung gehört und es mir trotzdem mal
passieren könnte, würde ich sie auch gern mit meiner eigenen
Ausrüstung beherrschen.
* Oder willst Du es nur als Tarier- und Balanceübung machen?
Das sowieso und immer ;-).
* Dicker Anzug = ganz Ausatmen und dann noch ein Bisschen und
* sehr gut Festhalten.
Hm, das habe ich mir fast auch so gedacht. Wenn ich mir nun aber
überlge, daß ich eh schon nervös bin, weil ich mich verheddert habe
und dann auch noch Gefahr laufe mein Blei loszulassen und einen viel
zu schnellen, ungewollten Aufstieg dank Auftrieb des Anzug zu machen,
dann scheint mir das nicht optimal.
Wenn sich ein bleiintegriertes Jacket UW mit dem Kopf nach unten
hängend noch aus- und anziehen läßt, dann war meine Überlegung, ob es
nicht sinnvoll wäre sich eine Art Schlaufe am Schultergurt zu
befestigen, durch die man die Hand stecken kann und die dann auf dem
Handgelenk hält, ohne sich zuzuziehen.
Läßt man aus versehen den Schultergurt los, so hat man noch die Chance
an der Schlaufe zu hängen. Will man aus der Schlaufe raus, so kann man
etweder bei Entlastung die Hand rausziehen oder einfach die
Befestigung kappen.
Ein zusätzlicher Bleigurt nutzt nicht viel, da ich dann alles Blei an
den Gurt hängen müßte. Ohne Anzug kann ich ohne Probleme ganz ohne
Blei tauchen (naja, bei 50 bar, wir es dann auf 2-3m schon zur
Konzentrationssache auch wirklich unten zu bleiben ;-).
Lieben Gruß, Chris.
--
Zahme Vögel singen von Freiheit! Wilde fliegen!
C.VOGEL (Chris Vogel) wrote in 7X$-7KlItSB@-sweet.link-goe.de on
05.02.00 following lines, starting with '*'
* Nein, aber da die Übung zur Ausbildung gehört und es mir trotzdem mal
* passieren könnte, würde ich sie auch gern mit meiner eigenen
* Ausrüstung beherrschen.
Ich habe das gerade mal ausprobiert :-). 3,5m Wassertiefe reichen bei
weitem nicht aus, um das auch mal frei austariert üben zu können. Mit
dem Gerät am Boden liegend hängt man eben mit der Hand am Schultergurt
und mit den Füßen nach oben und schafft es so auch seine Ausrüstung zu
begutachten. Für das Anziehen muß man sich dann eben mit dem Rücken
aufs Gerät bewegen, was ungefähr so aussehen muß, wie der
Abwehrversuch eines Torwarts beim Unterwasserrugby :-). Einmal wieder
in den Schultergurten, ist es dann kein Problem die restlichen
Schnallen wieder zu schließen.
Eine Handschlaufe am Jacket könnte die Sicherheit noch erhöhen. Ich
werde das beim nächsten Training mit einer meiner Handschlaufen vom
Lenkdrachen (rüttelt ordentlich, wenn mensch auf dem Bauch über die
Wiese gezogen wird :) ausprobieren.
Lieben Gruß, Chris.
--
Wir suchen neue AußenMitarbeiterInnen... (S.Pernar@Link-Goe)
Hi,
>Ich habe das gerade mal ausprobiert :-). 3,5m Wassertiefe reichen bei
>weitem nicht aus, um das auch mal frei austariert üben zu können.
3,5m reichen voellig aus, es ist halt Übungssache und eine erschwerte
Tarierübung ... so konnte es jedenfalls ein ganzer UEL-Lehrgang
vormachen ... es ist halt Übungssache ...
Gruesse von Andreas (c)¿(c)
--
Andreas Huss, 22117 Hamburg, Borchardsheide 28a, Tel/Fax ++49 (0) 40 7136380
http://home.t-online.de/home/Andreas.Huss/
ich stelle mir das gerade mit'm Trocki vor.. :-)..
Gruß
Stefan
sieht genauso doof aus :))))
Gruss Klaus
> > und mit den Füßen nach oben und schafft es so auch seine Ausrüstung zu
> > begutachten.
>
> ich stelle mir das gerade mit'm Trocki vor.. :-)..
Mit nem Trocki geht "Fuesse nach oben" doch noch viel einfacher ;-)
Und wenn Du einen gut passenden Trocki hast, ist es auch kein Problem
die Fuesse wieder nach unten zu bekommen.
Gruss _Jens_
andreas.huss (Andreas Huss) wrote in pnnr9s899vfs439n8...@4ax.com on
07.02.00 following lines, starting with '*'
* 3,5m reichen voellig aus, es ist halt Übungssache und eine erschwerte
* Tarierübung ...
Äh, bist Du Dir sicher, daß Du mich richtig verstanden hast: Ich
meinte mit einem bleiintegriertem Jacket, bei dem weder Jacket/Flasche
/Blei noch Taucher/Anzug neutral austariert sind.
Das führt bei mir zu folgenden Maßen, wenn die Flasche mit Blei unten
ist und die Füße oben: 30cm Flossen + 180cm Körpergröße + 40cm Arm +
1m Haltepunkt-Jacket bis tiefster, schwerster Punkt Jacket = 3,50m .
Das bedeutet, daß, wenn ich mit einem Arm entspannt am Schultergurt
vom Jacket hänge, entweder die Flossen je nach Bewegung aus dem Wasser
kommen oder die Flasche oder Bleitasche am Boden liegt.
Vermutlich gibt es irgendeinen Spezialisten, dem es nicht so ergeht,
aber ich habe es bei meinen ersten Versuchen ohne eine andere
Bleiverteilung nicht geschafft.
Lieben Gruß, Chris.
--
Soldaten sind Mordskerle! (Horst...@Link-Goe.de)
> Das führt bei mir zu folgenden Maßen, wenn die Flasche mit Blei unten
> ist und die Füße oben: 30cm Flossen + 180cm Körpergröße + 40cm Arm +
> 1m Haltepunkt-Jacket bis tiefster, schwerster Punkt Jacket = 3,50m .
sah bei mir wohl noch komischer aus das Becken war nur 2,5m tief :))))))
Wie es nachher ging war, jacket oeffnen, Anzug oeffnen, eine Bleitasche in den
Anzug packen und Anzug zu machen. Jacket ablegen und wieder anlegen.
Allerdings geht so etwas nur mit einem Anzug der einen Frontreissverschluss hat
und das Ganze im warmen Wasser.
Gruss Klaus
>Vermutlich gibt es irgendeinen Spezialisten, dem es nicht so ergeht,
>aber ich habe es bei meinen ersten Versuchen ohne eine andere
>Bleiverteilung nicht geschafft.
>
>Lieben Gruß, Chris.
Hi,
bei meinen 195cm wird da auch nicht leichter ....
Janz einfach, die Gurte oeffnen, dabei drueckt das Blei ja noch in der
Weise als dass da wohl irgendwie (weisst schon) die Hueften belastet
werden, soweit alles noch OK ...
Dann Jacket hochschieben, beherzter Zug an der Flasche und das Jacket
über die Schultern nach vorn reissen ... dann hat man es recht fix vor
dem Koerper ... damit ist die Abtriegsverteilung wieder an der
Koerpermitte angelangt ...
Anziehen ... mit einem Arm durch den Gurt und die Fracht auf den
Ruecken werfen ...
Wenn man nicht gerade senkrecht in der Pfuetze haengt kann man eine
lange Weile an einer Position verharren, vielleicht wollen Auf- oder
Abtriebskräfte was bewirken .... die stroemungsunguenstige Lage
verhindert aber ´n büschen was .... ;-).
Auf die Plätze fertig los ... ;-)
KBC (Klaus Bartram) wrote in 389f...@news.zeitung-online.net on
09.02.00 following lines, starting with '*'
* sah bei mir wohl noch komischer aus das Becken war nur 2,5m tief :))))))
:-)
* Wie es nachher ging war, jacket oeffnen, Anzug oeffnen, eine Bleitasche in den
* Anzug packen und Anzug zu machen. Jacket ablegen und wieder anlegen.
Nee, ich will keine Bleitasche aus meinem Jacket rausholen. Abgesehen
davon hat mein Anzug einen Rückenreißverschluß. Die Methode von
Andreas scheint besser (wenn auch etwas schwieriger).
Lieben Gruß, Chris.
--
Über uns allen liegt dieser kleine elektronische Schatten und wartet
darauf manipuliert zu werden. (Ruth Marx alias Angela Bennett)
andreas.huss (Andreas Huss) wrote in 3bg0as02qgf9eealg...@4ax.com on
09.02.00 following lines, starting with '*'
* bei meinen 195cm wird da auch nicht leichter ....
:-)
* Dann Jacket hochschieben, beherzter Zug an der Flasche und das Jacket
* über die Schultern nach vorn reissen
Über die Schulter? Ich habe es bisher immer auf der rechten Seite um
mich herumgeschwenkt (bzw. mich um das Jacket geschwenkt ;-).
* ... dann hat man es recht fix vor
* dem Koerper ... damit ist die Abtriegsverteilung wieder an der
* Koerpermitte angelangt ...
Das klingt gut. Ich werde mal versuchen, es dahin zu bekommen.
Lieben Gruß, Chris.
--
WWW - WunderWelt Werbung
nehmt es mir nicht übel .....Eure Diskussion erinnert mich sehr an die
"Bürger von Schilda".
Es scheint darum zu gehen eine Kuh durch ein Schlüsselloch zu zwengen.....
und jeder
hat dazu die tollsten Ideen.
Sollte man tatsächlich in die Verlegenheit kommen ein BI.-Jacket unter
Wasser abzulegen und hat keine vernünftige Vorkehrung getroffen, so wird es
unweigerlich zur "natürlichen Auslese" kommen.
IMHO würden wir also in der nächsten Zeit mehrere "Butterkuchenpartys" zu
feiern haben. Dabei ist es IMHO "scheißegal", ob ich irgendwelches Blei aus
dem Jacket
in den Anzug stopfe, um dann "ein bisschen zu frieren", oder ich davon
ausgehe genug Platz zu haben, damit ich "mein Jacket um mich herumzuführen"
!!????
Kleiner Anreiz : IMHO brauche ich die ganze Prozedur nur im Notfall. Im
Notfall gibt es aber in den wenigsten Fällen warmes und vor allen Dingen
klares Wasser. Meist staubt es fürchterlich, sodaß man die Hand vor Augen
nicht sieht.
Für das das angesprochene Problem gibt es auf meinen Seiten eine Lösung.
Aber man kann natürlich Neuerungen nur schwer akzeptieren ......
Fazit meinerseits .....Kopfschütteln. Die Newsgroup bekommt immer mehr von
"Clever &
Smart". :))
Besten Gruß,
Jens Knedel (Kn.-Project Tauchtechnik)
http://www.kn-project.de
> nehmt es mir nicht übel .....Eure Diskussion erinnert mich sehr an die
> "Bürger von Schilda".
uebel nicht, nur Kopfschuetteln
> Es scheint darum zu gehen eine Kuh durch ein Schlüsselloch zu zwengen.....
> und jeder hat dazu die tollsten Ideen.
jede Loesung kommt durch Ideen nur Du scheinst da ja eine Ausnahme zu
sein.
> Sollte man tatsächlich in die Verlegenheit kommen ein BI.-Jacket unter
> Wasser abzulegen und hat keine vernünftige Vorkehrung getroffen, so wird es
> unweigerlich zur "natürlichen Auslese" kommen.
und Du weisst natuerlich unbekannterweise das ich/wir keine Vorkehrungen
getroffen haben. Da kann ich nur staunen.
> IMHO würden wir also in der nächsten Zeit mehrere "Butterkuchenpartys" zu
> feiern haben. Dabei ist es IMHO "scheißegal", ob ich irgendwelches Blei aus
> dem Jacket in den Anzug stopfe, um dann "ein bisschen zu frieren", oder ich davon
> ausgehe genug Platz zu haben, damit ich "mein Jacket um mich herumzuführen"
schrieb ich nicht nur im warmen Wasser???????? lesen ist schwer!!!!!!!!
> Kleiner Anreiz : IMHO brauche ich die ganze Prozedur nur im Notfall. Im
> Notfall gibt es aber in den wenigsten Fällen warmes und vor allen Dingen
> klares Wasser. Meist staubt es fürchterlich, sodaß man die Hand vor Augen
> nicht sieht.
Ups, da waere ich jetzt nicht drauf gekommen :(((((
> Für das das angesprochene Problem gibt es auf meinen Seiten eine Lösung.
> Aber man kann natürlich Neuerungen nur schwer akzeptieren ......
BTW Werbung ist hier unerwuenscht. Du meinst sicher Deine nicht ablegbare
Bleiweste.
> Fazit meinerseits .....Kopfschütteln. Die Newsgroup bekommt immer mehr von
> "Clever & Smart".
Vor allen Dingen wenn jetzt permanent prof. Haendler kommen und uns hier
erklaeren das alles was wir machen total bloede ist und nur sie das allein selig
machende Wissen haben.
Klaus
>Fazit meinerseits .....Kopfschütteln. Die Newsgroup bekommt immer mehr von
>"Clever &
>Smart". :))
Hi,
wer wie Du 100kg Ausrüstung mitschleppt braucht nicht mehr darüber
nachdenken ... ;-))))))
>
>Vor allen Dingen wenn jetzt permanent prof. Haendler kommen und uns hier
>erklaeren das alles was wir machen total bloede ist und nur sie das allein
>selig
>machende Wissen haben.
>
wenn dabei mal neue Diskussionsansätze kommen....
Schöne Grüße,
Uwe
-------
Sachkenntnis kann jeder lebhaften Diskussion nur schaden!
wie den wenn im Vorfeld
..........................................................................................
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"nehmt es mir nicht übel .....Eure Diskussion erinnert mich sehr an die
"Bürger von Schilda".
Die Newsgroup bekommt immer mehr von
"Clever & Smart". :))"
..........................................................................................
............
so etwas kommt habe ich keine Lust mehr auf neue Diskussionsansaetze.
Das ist dann die neue Diskussionskultur, erst allen erzaehlen sie waeren
bloed................man steht bei der anschliessenden Diskussion ja ganz
anders da.
Gruss Klaus