da sind doch ein paar Fachleute in der Gruppe, die mir
bestimmt weiterhelfen koennten.
Also, ich weiss schon was so prinzipiell der Unterschied
zwischen der DGzRS und der DLRG ist,
aber, wenn ich das hier so richtig mitbekommen habe, ist im
Kuestenbereich (nur Foerde?) auch die DLRG unterwegs.
Kann mir einer bitte erklaeren, wie sich die zwei
Organisationen vom Einsatzgebiet her abgrenzen.
Macht die DLRG nur die Straende? oder auch ein paar
Seemeilen weiter?
Wenn ein Segler in Kuestennaehe einen Notfall hat, wer
kommt?
Und wie finanziert sich die DLRG, auch nur aus Spenden?
Interessiert mich einfach mal so (und bin keiner irgendwie
negativ gegenueber eingestellt!). Gut finde ich, dass in
beiden viel durch ehrenamtliche Arbeit gemacht wird.
Ein Lob an alle!
Ciao
Stefan
--
Die Newsgroup weiss mehr als ich;
Fragen deshalb bitte in die Newsgroup.
"PM" steht fuer _private_ mail.
>Kann mir einer bitte erklaeren, wie sich die zwei
>Organisationen vom Einsatzgebiet her abgrenzen.
>Macht die DLRG nur die Straende? oder auch ein paar
>Seemeilen weiter?
Also ganz grob gesagt, macht die DLRG die Strände und Flüsse (aber
auch nur in unmittelbarer nähe ihrer Stationen [meisten in der nähe
von Badestellen] die DGzRS ist für den Rest zuständig - Küste, hohe
See.
>Wenn ein Segler in Kuestennaehe einen Notfall hat, wer
>kommt ?
Wahrscheinlich die DGzRS. Außer es passiert direkt 100m vor einem
'Badestrand' im Sommer.
So long,
Tobias
eine 100 % Abgrenzung kenne ich nicht und denke ich, gibt es nicht auch
nicht. Beide retten leben.
Aber die DLRG hat sich hauptsächlich zur Aufgabe gemacht den Bürgern das
Schwimmen beizubringen und für eine sichere Freizeit an Badestränden und
Bädern zu sorgen, und das hauptsächlich im Binnenland. Somit liegt der
Schwerpunkt bei der DLRG am Strand und auf den Menschen. Sie hat auch keine
geeigneten Boote um weiter draußen etwas bewirken zu können, sondern nur
schnelle Flitzer, die aber an der Küste im seichten Strandgebiet fahren
können und sonst in Binnenrevieren eingesetzt sind. Die DLRG an sich lebt
von ihren Mitgliedern, von Spenden und ab und zu von Zuschüssen vom Staat.
Gegründet wurde sie als 1913 bei einem Schiffsunglück sehr viele Menschen im
Binnengewässer ertranken nur weil einfach keiner Schwimmen konnte. Heute
kann fast (leider immer noch nur fast :-( ) jedes Kind schwimmen. Das ist
neben der Schulausbildung auch ein Verdienst der DLRG. Hauptsächlich leisten
bei der DLRG ehrenamtliche Dienst.
Die DGzRS ist anders aufgebaut. Sie ist auch eine gemeinnützige Organisation
und lebt ohne jede Zuwendung vom Staat nur von ihren Mitgliedern und
Spendern. Ihr Schwerpunkt ist die Rettung von Schiffbrüchigen auf See. Mit
großen stabilen Booten, die zum Teil ständig mit hauptamtlichen Mitarbeitern
besetzt sind, ist sie in der Lage auch bei Sturm auf hoher See Hilfe zu
leisten. Es gibt die DGzRS auch nur im Küstengebiet, allerdings bewacht sie
nicht die Strände. Im Binnenland gibt es sie gar nicht. Der Name sagt
übrigens schon viel aus, Deutsche Gesellschaft zur Rettung Schiffbrüchiger,
gegenüber DLRG für Deutsche Lebens Rettungs Gesellschaft. Die DGzRS ist Teil
der SAR Hilfskräfte die sich aus diversen Hilfsorganisationen und der
Bundeswehr zusammensetzten.
Also wenn Du am Strand kenterst dann kommt wahrscheinlich die DLRG, aber
sobald Du ein paar 100 Meter von Strand weg bist ist die DGzRS sicherlich
der bessere Part. Ertrinkende am Strand rettet die DLRG, aber verirrte
Wattläufer die weit draußen sind meistens die DGzRS. Das ist aber schon der
engst Berührungspunkt. Alles weiter draußen ist DGzRS-Gebiet.
Als langjähriger DLRG-Bootsführer, habe ich vor den Jungs der DGzRS Respekt.
Das sind zum Teil recht harte Seebären, die ihren schweren Dienst am
Menschen verrichten. Wie schon einer hier in der NG sagte, die fahren raus
wenn alle anderen rein kommen. Das machen wir im Binnenrevier zwar auch so,
aber das ist nicht Vergleichbar. Wenn man die Wellen jetzt beim aktuellen
Schiffsunglück in Frankreich sah, weiß man wie nett es dann draußen ist. Und
wenn man bedenkt das vor einigen Jahren ein riesiger Rettungskreutzer von
denen Durchgekentert ist dann kann man sich vorstellen was draußen ab geht.
Leider habe bei der Kenteraktion zwei Menschen ihr Leben verloren. Die Boote
sind zwar das Beste was es gibt, unsinkbar, selbstaufrichtent u.s.w. aber
die zwei die auf dem aussen Leitstand standen waren nach dem Aufrichten
nicht mehr an Bord.
Ich glaube nicht das sich DLRG und DGzRS sehr in die Quere kommen. Eher
leben Sie friedlich nebeneinander.
Ich hoffe eine kleine Unterscheidungshilfe gebracht zu haben.
Für weitere Fragen stehe ich gerne zur Verfügung.
Frohe Weihnachten und Mast und Schotbruch
Gruß
Thorsten
"Stefan G. Gfroerer" schrieb:
> da sind doch ein paar Fachleute in der Gruppe, die mir
> bestimmt weiterhelfen koennten.
Ich will es mal versuchen.
> Kann mir einer bitte erklaeren, wie sich die zwei
> Organisationen vom Einsatzgebiet her abgrenzen.
> Macht die DLRG nur die Straende? oder auch ein paar
> Seemeilen weiter?
Ursprünglich ist die DLRG mit dem Ziel entstanden, Nichtschwimmer zu
Schwimmern und diese zu Rettungsschwimmern auszubilden. Anlaß war der
Zusammenbruch der Seebrücke in Binz auf Rügen, bei dem zahlreiche
Menschen ertrunken sind. Nächster Schritt war dann die Bewachung der
Badegewässer und Strände, inzwischen ist die DLRG auch mit
Rettungsbooten und Rettungstauchern sowie im Katastrophenschutz aktiv.
In Berlin existiert beispielsweise ein ABC-Abwehr-Zug, in
Rheinland-Pfalz (?) ist die DLRG für Wassernotfälle in der primären
Notfallrettung aktiv, bei Alarm "Person im Wasser" rückt also nicht die
Feuerwehr aus, sondern eine Wasserrettungsgruppe der DLRG mit Tauchern
und Boot.
An der Küste beschränkt sich die DLRG im Wachdienst in der Regel immer
noch auf die Strände und die Badenden, hierzu kommen zahlreiche DLRG'er
aus ganz Deutschland und opfern mindestens drei Wochen ihres
Jahresurlaubes. Die örtlichen Gliederungen sind teilweise auch bei der
Absicherung von Segelregatten und anderen Ereignissen am und auf dem
Wasser aktiv.
Ich bringe mal als Beispiel die DLRG Flensburg:
Wir bewachen an der Flensburger Förde zwei Strände und das Freibad
Weiche, sichern mit mehreren Booten Regatten der Flensburger
Segelvereine ab, bei Veranstaltungen im Hafenbereich (Dampf-Rundum und
die "Rum-Regatta") übernehmen wir die komplette Absicherung der
Veranstaltung auch im Bereich des Sanitätsdienstes an Land. Seit
Frühjahr dieses Jahres haben wir auf einem Boot auch ein
UKW-Seefunkgerät, so daß wir auch mitkriegen, wenn auf der Förde jemand
ein Problem hat. Dies ist dadurch entstanden, daß sowohl die DGzRS aus
Langballigau als auch die Wasserschutzpolizei mindestens eine halbe
Stunde brauchen, wenn im Bereich der Innenförde etwas passiert und wir
ohnehin mit meist mindestens einem Boot dort sind also in wenigen
Minuten vor Ort sein können.
Daneben machen wir natürlich auch in den "klassischen" Bereichen
Schwimm- und Rettungsschwimmausbildung und haben eine sehr aktive
Jugend, die im Flensburger Jugendring im Bereich der Jugendarbeit tätig
ist.
> Wenn ein Segler in Kuestennaehe einen Notfall hat, wer
> kommt?
Wenn die DLRG das Problem "sieht", der Notfall also vor einem Strand
passiert, oder wie in Flensburg UKW hat und hört, sicherlich (auch) die
DLRG, sofern sie dazu in der Lage ist. Problem ist, daß wir erst auf dem
Wege sind, diesen Bereich mit abzudecken, viele in der DLRG sehen nicht
die Notwendigkeit, auch diesen Bereich mit abzudecken, wozu wir durchaus
mit wenig Mehraufwand in der Lage sind.
Dabei kann und wird nicht das Ziel sein, der DGzRS Konkurrenz zu machen
oder ihr das Wasser abzugraben, das könnten wir gar nicht. Wir wollen
lediglich in dem Bereich die Ergänzung sein, in der wir schneller sein
können: Im direkten Einzugsbereich unserer Wachstationen bei
Wetterlagen, die unsere offenen Boote "abkönnen" und wo wir auch in der
Lage sind, noch zu helfen. Fahren kann ich auch noch bei Windstärke 12,
aber jemandem mit unserem Material helfen können wir nicht mehr, das ist
dann Aufgabe der Kollegen von der DGzRS. In Flensburg läuft die
Zusammenarbeit sehr kollegial, wir haben auch schon in Übungen und
Einsätzen zusammengearbeitet und ergänzen und recht gut: Klein, schnell
und eher auf sanitätsdienstliche Hilfe spezialisiert (DLRG) und
langsamer, aber schwerstwettertauglich und auf technische Hilfeleistung
ausgelegt (DGzRS).
> Und wie finanziert sich die DLRG, auch nur aus Spenden?
Mitgliedsbeiträge, Spenden und sehr, sehr viel ehrenamtliche Arbeit.
Über 550.000 Mitgliedern stehen nur etwa 100 hauptamtliche Mitarbeiter
gegenüber. Sämtliche Einsatzdienste werden ehrenamtlich geleistet.
Den Geschäftsbericht und weitere Informationen findest Du unter
www.dlrg.de.
> Interessiert mich einfach mal so (und bin keiner irgendwie
> negativ gegenueber eingestellt!). Gut finde ich, dass in
> beiden viel durch ehrenamtliche Arbeit gemacht wird.
> Ein Lob an alle!
Danke,
Olaf Hoffmann
DLRG Flensburg e.V.
Ausbilder/ Prüfer Bootswesen
..., der hier seine persönliche Meinung wiedergab, keine Offizielle
Stellungnahme der DLRG!
Olaf Hoffmann <olaf.h...@unibw-hamburg.de> wrote:
> Ursprünglich ist die DLRG mit dem Ziel entstanden, Nichtschwimmer zu
> Schwimmern und diese zu Rettungsschwimmern auszubilden. Anlaß war der
> Zusammenbruch der Seebrücke in Binz auf Rügen, bei dem zahlreiche
> Menschen ertrunken sind. Nächster Schritt war dann die Bewachung der
http://www.DLRG.de/Wir_ueber_uns/
Was in dem Text leider nicht steht, sind die "Gruendungsvaeter" der DLRG,
naemlich die DGzRS und der Deutsche Turnerverband, soweit ich mich richtig
erinnere...
Weitere Infos gibt es z.B. in unserer neuen Image- Broschuere:
http://www.DLRG.de/Aktuell/Image-Broschuere/
Reiner
--
"Mein Gott, wie sieht denn das Auto aus?" -
"Ja Schatz, ich bin leider gegen einen Baum gefahren." -
"Ach ja? Und wie oft?" (Hans aus Hermagor)
Als einer, der vor langer Zeit auch mit dem DLRG-Adler an der
Badehose rumgeturnt ist und heute im Freistaat lebt, habe ich
mich oft nach dem Verhältnis von DLRG und BRK-Wasserwacht
gefragt, die hier die Badestrände bewacht. Gibt es da eine
kollegiale Arbeitsteilung oder ist Bayern für die DLRG tabu?
MfG
Otto Koehn
In Bayern gibt es , zumindest auf den Südbayerischen Seen keine DLRG
sondern nur die BRK Wasserwacht. Wieso bzw weshalb, darüber kann ich nur
pekulieren...
Weihnachtliche Grüsse
Jörg
Otto Koehn schrieb:
Jörg Bihlmayr <joerg.b...@student.uni-ulm.de> schrieb im Beitrag
<3865C55F...@student.uni-ulm.de>...
> Ich bin zwar nicht Reiner, aber trotzdem:
>
> In Bayern gibt es , zumindest auf den Südbayerischen Seen keine DLRG
> sondern nur die BRK Wasserwacht. Wieso bzw weshalb, darüber kann ich nur
> pekulieren...
AFAIK soll das historische Gründe haben, nach 45 sollen sich ehemalige
DLRG´ler unter dem BRK als Wasserwacht zusammen geschlossen haben, weil die
Gründung von DLRG Gliederungen wohl auf Schwierigkeiten stieß!? ( Wurde uns
auf einem Ausbilderlehrgang mal so erzählt als wir die Geschichte der DLRG
besprachen)
Mit weihnachtlichen Grüßen
René
P.S ich warte schon auf die Steine!
--
René Haar
Referent Bootswesen der DLRG Flensburg
Fragen zu Bootsmotoren ? Vielleicht kann ich helfen. Ansonsten Ruhe bewaren
und schwimmen (-_-) ! Diese Posting gibt auschließlich meine private
Meinung wieder!
Otto Koehn <otto....@launet.baynet.de> wrote:
> mich oft nach dem Verhältnis von DLRG und BRK-Wasserwacht
> gefragt, die hier die Badestrände bewacht. Gibt es da eine
> kollegiale Arbeitsteilung oder ist Bayern für die DLRG tabu?
als Berliner kann ich nicht soviel dazu sagen. Wir haben aber genügend
DLRG- Gliederungen in Bayern. Ich frage mal nach...
Die Gründungsschwierigkeiten für die DLRG nach dem 2. Weltkrieg gab es in
ganz Deutschland. Sie wurde IMHO anfangs von den Alliierten als wichtige
Ausbildungsorganisation der Nationalsozialisten gesehen.
Schliesslich hatte die DLRG als Organisation - wie alle anderen auch, das
Hakenkreuz in ihrem Emblem gehabt (sonst wäre sie wohl gleich verboten
worden) und war damals der größte Verein für die Schwimmausbildung. Und da
im dritten Reich die Sportausbildung für wichtig befunden wurde, wurde sie
wohl aktiv gefördert, wass den Alliierten anschliessend aufgestossen ist.
Heute hätte man dieses Problem sicherlich nicht, denn der Staat interes-
siert sich ja nicht mehr für Jugendarbeit, Erste-Hilfe Ausbildung u.a.
wichtigen Projekten (vom erzählen her schon, aber nicht von den Taten =
Geldmittel).
Wie in unserem Brennpunkt geschrieben (finde gerade die Textstellen nicht,
Daten aus meinem Gedächtnis könnten leicht falsch sein), wird in den näch-
sten 2 Jahren von unserer "Spar- Regierung" der Ausbildungszuschuss für
Erste-Hilfe Ausbildungen *aller EH- Organisationen* von momentan 16 Mill.
DM auf 2 Mill. DM und anschliessend auf 0 DM gekürzt.
http://www.DLRG.de/Aktuell/Brennpunkt/
Reiner
--
"Ziel des Spieles ist es, Länder zu überfallen, Kontinente und die
Welt zu erobern, sowie Gegner zu schlagen." -- Risiko 1976
"Ziel des Spieles ist es, Länder und Kontinente von Besatzungsarmeen
zu befreien und in die Unabhängigkeit zu führen." -- Risiko 1990
> Als einer, der vor langer Zeit auch mit dem DLRG-Adler an der
> Badehose rumgeturnt ist und heute im Freistaat lebt, habe ich
> mich oft nach dem Verhältnis von DLRG und BRK-Wasserwacht
> gefragt, die hier die Badestrände bewacht. Gibt es da eine
> kollegiale Arbeitsteilung oder ist Bayern für die DLRG tabu?
also in meinem Landkreis (Kronach) gibt es 7 mal DLRG und 2 mal die
Wasserwacht. Wir haben hier einen "groesseren" Badesee, der in den
Sommermonaten an den Wochenenden bewacht wird.
Dabei uebernimmt die DLRG ca. 70 % der Wochenenden und die Wasserwacht
ca. 30 %. Es gibt also sozusagen eine "kollegiale Arbeitsteilung".
Beim Nachbarortsverband (Kulmbach) wird das aehnlich gehandhabt. Das
eine Wochenende unterstuetzt die DLRG die Schwimmmeister im Freibad
und die Wasserwacht bewacht den Freizeitsee und am Wochenende darauf
ist das ganze umgekehrt.
Und von den anderen Gliederungen in Bayern hoere ich eigentlich im
Grunde genommen das gleiche.
Und dass in Suedbayern keine DLRG-Gliederungen gibt stimmt eigentlich
nicht. Siehe http://www.DLRG.de/Gliederung/Bayern/Oberbayern/ sowie
http://www.DLRG.de/Gliederung/Bayern/Alpenland/
Tschues, Thomas
Thomas Passing schrieb:
> Und dass in Suedbayern keine DLRG-Gliederungen gibt stimmt eigentlich
> nicht. Siehe http://www.DLRG.de/Gliederung/Bayern/Oberbayern/ sowie
> http://www.DLRG.de/Gliederung/Bayern/Alpenland/
>
> Das habe ich ja so nicht gesag. Ich habe gesagt, auf den Südbayerischen
> Seen (Also Ammersee, StranbergerSee..) gibt es nur die Wasserwacht. Dor
> t habe ich in ca 15 Jahren noch nie jemanden von der DLRG als aktive
> gesehen.
Jörg
(Meine Antwort war auf jeden Fall nicht boese gemeint, wenn es so
herueberkam :-) )
Sorry, da kann ich wenig dazu sagen. Ich kenne halt nur den
noerdlichen Teil Bayern aus eigener Erfahrung.
Tschues, Thomas
Ich habs auch nicht böse aufgefasst.
Jörg
Thomas Passing schrieb:
Jörg Bihlmayr <joerg.b...@student.uni-ulm.de> wrote:
> Das habe ich ja so nicht gesag. Ich habe gesagt, auf den Südbayerischen
> Seen (Also Ammersee, StranbergerSee..) gibt es nur die Wasserwacht. Dort
> habe ich in ca 15 Jahren noch nie jemanden von der DLRG als aktive
> gesehen.
Wasserrettungsstationen: 8 x WaWa, 3 x DLRG:
http://www.dlrg.de/Gliederung/Bayern/Alpenland/Poecking-Starnberg/RWD/StaSee.html
und gehoert der Tegernsee zu Deiner Aufzaehlung dazu?
http://www.DLRG.de/Gliederung/Bayern/Alpenland/Tegernsee/Rettungsboot.html
Reiner
--
Usenet is like Tetris for those who still can read.
Naja, der Tegernsee... Der gehört füt mich nicht dazu, weil für mein Schiffchen nicht
erreichbar...
Gut, es mag sein, das es dort eine DLRG Station gibt, aber in Aktion hab ich die noch nicht
gesehen. (Was nicht heissen soll, dass die Wasserwacht da aktiver ist...)
Jörg
Reiner Keller schrieb:
Dann schau mal bei den Strandbädern in Gmund am Tegernsee vorbei
Die DLRG ist dort sehr eifrig und überwacht auch unsere Regatten stets
hervorragend.
Hallo,
>Kann mir einer bitte erklaeren, wie sich die zwei
>Organisationen vom Einsatzgebiet her abgrenzen.
vielen Dank, fuer Eure Infos!
Ciao
Stefan