die Erklaerung ist relativ einfach: segelt man hoch am Wind
muß man die Schoten dichtholen. Hierbei kann man jedoch an
Fahrt einbussen und verstaerkt Abdrift erfahren. Damit das
nicht der Fall ist, sollte man von der maximalen Hoehe
einige Abstriche machen, damit man die Schoten etwas
lockern, also mit einem Schrick in den Schoten fahren kann.
Woher diese Redensart kommt weiss ich auch nicht. Ich
vermute aus dem niederlaendischen Bereich.
Viel Spass beim Segeln!
Ciao!
HartWig GrueneWaldt
Wolfgang Freitag schrieb in Nachricht
<35e3b941...@news.mainz-online.DE>...
Wolfgang Freitag wrote:
> Was ist mit obiger Zeile gemeint ?
Hallo Wolfgang!
"Schricken" bedeutet, daß man die Schot ein wenig fiert, "Mit einem
Schrick" eine ganz leicht gefierte Schot. Im obigen Zusammenhang meines
Erachtens also, daß die Schot nicht ganz dicht geholt ist - man also
nicht auf Deubel kom raus Höhe knüppelt....
--
Cybergreetings
"Und im übrigen bin ich der Meinung, daß T-Online zu teuer ist!"
Volker
IBW - Ingenieurbüro Wollny
73430 Aalen 07361-45813
http://www.ibwollny.de
Holländisch "met een knik in de schoot", wo das herkommt weiß ich auch
nicht. Auf das IJselmeer muß man das sehr oft praktisieren. Letztes mahl
hoch am Wind 4 - 4½ Kn, das Boot wird oft fast ganz gestopt durch die
Wellen, mit "knik in de schoot" 5½ - 6 K und viel bequemer segeln.
Aart
--
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