ich bin stolzer besitzer einer 7m80 langen Albin Cirrus,
leider hab ich keine sturmfock - und das will ich jetzt aendern.
der versuch eine sturmfock gebraucht zu kaufen scheitert schon
ganz einfach daran, dass ich nicht weis was fuer ein segel ich da
eigentlich brauche. wie gross? wie muessen die lieglaengen aussehen,
damit ich das segel auch noch sauber schoten kann? keine ahnung.
die grossen der segel die ich hab sind:
Gross : 14qm
Genua I : 21qm
Genua II: 3qm
GenuaIII: 8qm .. die fahr ich bis so 7-8 Windstaerken
wie gross muss dann eine sturmfock sein?
tschau - carsten
--
--< Carsten Borchardt, mailto:Carsten....@web.de >--
Carsten Borchardt schrieb:
>
>
> die grossen der segel die ich hab sind:
> Gross : 14qm
> Genua I : 21qm
> Genua II: 3qm
# 3 ??? qm ?? das ist Sturmfockähnlich
> GenuaIII: 8qm .. die fahr ich bis so 7-8 Windstaerken
>
--
Klaus Feldmann
Dinslaken an Niederrhein und Nordrand des Ruhrgebietes
-----------------------------
| 51° N 32' 56,1 '' | GPS-angabe
| 06° O 45' 03,0 '' |
-----------------------------
der aber noch weiss wie ein Sextant zu handhaben ist.
>
>die grossen der segel die ich hab sind:
>Gross : 14qm
>Genua I : 21qm
>Genua II: 3qm
>GenuaIII: 8qm .. die fahr ich bis so 7-8 Windstaerken
>
>wie gross muss dann eine sturmfock sein?
>
Also wenn du mit einer Genua III bis 8 Windstärken fährst,
wofür brauchst du dann noch eine Sturmfock :-?)
Wenn du allerdings die Genua III in Fock II umbenennst, dann kannst
du zu deiner Genua II getrost Sturmfock sagen. Alles kloar ?
Stürmische Grüße
Manfred
-Fredi-
>>
>> die grossen der segel die ich hab sind:
>> Gross : 14qm
>> Genua I : 21qm
>> Genua II: 3qm
>
> # 3 ??? qm ?? das ist Sturmfockähnlich
sorry, war natuerlich 13qm fuer die Genua II
>Im Artikel <3A74418E...@web.de>, Carsten Borchardt
><carsten....@web.de> schreibt:
>>wie gross muss dann eine sturmfock sein?
>>
>
>Also wenn du mit einer Genua III bis 8 Windstärken fährst,
>wofür brauchst du dann noch eine Sturmfock :-?)
Irgendwie komisch finde ich die Frage auch.
>Wenn du allerdings die Genua III in Fock II umbenennst, dann kannst
>du zu deiner Genua II getrost Sturmfock sagen. Alles kloar ?
Kann ich mir nicht vorstellen :-?
Ich habe hier noch ein paar Taschentuecher vom Bund rumliegen. Die
halbiert und zusammengenaeht geben auch eine ordentliche *Sturmfock*
her. SCNR
Was fuer eine Qualitaet soll denn das Tuch haben???
Wo und wie soll es angeschlagen werden???
Rollstag, Normalstag, Doppelstag.....
Was soll es leisten?
Ein Try an Baum und Mast bringt im Fall der Faelle IMHO viel mehr
(naja, Geschmackssache).
Gruss (und sorry, dass sich da ein Charterer einmischt)
Edg@r vorm Huy
--
Einfach ist genial.
>
>Kann ich mir nicht vorstellen :-?
Was ist daran so schwer ? Wenn jemand hier sein 3 qm großes Segel
Genua II nennt, dann hat er entweder null Ahnung oder sein Boot ist nicht
größer als 10 ft. Und damit erledigt sich die Frage nach einer Sturmfock
doch von selbst. Ein Boot dieser Größe sollte man bei Sturm unter den Arm
nehmen und nach Hause gehn:-) Und selbst wenn er berichtigt und jetzt meint
das es sich eigentlich um 13 qm handelt, so dürfte das meines Erachtens
von den Größenverhältnissen keine Genua mehr sein, sondern eher ein Fock.
Mit der entsprechenden Tuchstärke/Schnitt. Und bei seiner *Genua* III mit 8 qm
dürfte es sich um eine Fock II handeln. Wiederum mit entspr. Tuchstärke.
Damit ist er insgesamt in Bezug auf Vorsegelmaterial ganz gut ausgerüstet.
Die Fock II sollte vom Material her so stark sein, das sie in eingerefftem
Zustand auf ca. 3 qm mit einem Rollreff auch einen Sturm aushalten sollte.
Damit wird man dann zwar insbesonders die hart am Wind Kurse nicht mehr
laufen können,aber erstens will das bei Sturmbedingungen eh keiner mehr,
zweitens sollte derjenige der das will es erst mal versuchen und drittens halte
ich denjenigen der behauptet er könne es für einen Thekenschwätzer.
Allenfalls voll und bei ist möglich. Mit Kurzkielern und auf Geschwindigkeit
ausgelegten Booten. Ist trotzdem eine Kracherei. Ablaufen ist allemal
die bessere Alternative. Außer du bist auf Legerwall:-)
Und um einmal die Terminologie
der Segelgrößen abzuklären, hier ein Beispiel ausse praktischen Praxis:
Ich fahre 5 Vorsegel. Alles Rollfock. Am profiliertem Vorstag und
Fockrolltrommel
abnehmbar. Für Regatta. Außer Spi (120 qm) und Blister 80 qm) natürlich.
Letzte per Sack gehißt und geborgen.
Bei mir heißen die Vorsegel:
Leichtwindgenua (aus extra leichtem Material) 54 qm
Genua (Normalsegel) 48 qm
Fock I 34 qm
Fock II 22 qm
Sturmfock 8 qm
Alle Segel sind entsprechend ihrer Größe und ihres Einsatzbereiches
bezüglich Tuchstärke und Schnitt abgestimmt.
Aber dieser Thread bringt einen auf die tollsten Ideen. Bezüglich des
letztgenannten Segels werde ich beim nächsten Besuch mal nachschauen,
ob es überhaupt noch da ist. Und wenn ich es dann gefunden habe,
kommt es auch mal wieder raus anne frische Luft, wird probeweise
aufgehißt, damit erregt man leicht die Aufmerksamkeit der übrigen
Hafenlieger, die BD werden ausgetauscht und insgesamt wird es sicher
ein gemütlicher Nachmittag. Danach hat es seinen Zweck erfüllt und es
kommt wieder in die hinterste Ecke:-)
>Ein Try an Baum und Mast bringt im Fall der Faelle IMHO viel mehr
>(naja, Geschmackssache).
Letzteres ist sicher richtig:-) Ich z.B. habe nur zwei Reffreihen im Groß.
Schließlich bin ich Regattasegler und kein Schwerwettermasochist.
Aber die zweite Reffreihe ist so hoch angesetzt, damit kann ich das Segel
bis auf ca 15 qm herunterbringen. Das genügt. Besonders, wenn zuzüglich
die Sturmfock noch mal mittels Rollreff auf Taschtuchgröße eingerollt wird
oder ganz weggerollt wird. Kommt es stärker, nehme ich die Segel ganz weg
(hatte ich noch nie) oder springe über Bord:-)
Ob Try oder stark gerefftes Groß ist eigentlich
egal (bis auf die Materialstärke natürlich) wichtiger ist die Möglichkeit das
Groß
steif wie ein Brett durchzusetzen. Das geht natürlich mit den auf Charterbooten
üblichen Rollgroß nicht:-) Ich hatte eine Zeitlang noch ein zweites Groß an
Bord,
ca. 10 qm kleiner mit höherer Tuchstärke, gerade geschnittenem Achterlieck
und geringem Profil, habe ich nie gebraucht, liegt jetzt im Keller. Und zuletzt
meine ich ein Try hat aus praktischen Erwägungen nur Sinn, wenn es eine zweite
Anschlagmöglichkeit am Mast gibt. Dann kann man (gerefftes) Normalgroß
so lange fahren wie möglich, hat aber gleichzeitig das Try fertig angeschlagen
am Mast in einer zweiten Mastschiene. Das gibt es. Dann kann man immer
inne Not schnell entscheiden, Groß runter, Try rauf. Weil, ein Segelwechsel
bei sagen wir mal Wind 10 und entsprechendem Seegang halte ich eigentlich
für gefährlicher als zuhause im Lehnstuhl bei DB. Und wer bei 10 bft. mit dann
fix und fertig gesetztem Try losfährt, hat eh einen in der Ratsche.
Und aus lauter Vorsicht bei 4 bft. mit Try
loszufahren, erregt sicher auch die Heiterkeit der Hafenlieger. Macht man
beides
nicht, wird es wie ich meine deffizil. Fängst du an bei 7 das Groß zu wechseln
kann es schon schwierig werden. Zumal mit kleiner Mannschaft oder solo.
Dann geht der Wind zurück und du kuckst blöd aus der Wäsche. Wartest du
aus genannten Erfahrungen bis Wind 9, kann es aus meiner Erfahrung gefährlich
werden. Dann läßt du es auch. So what ?
Und zu allerletzt: blödes Thema eigentlich, am schönsten isses immer
noch im Hafen. Oder man fährt alternativ bei Wind 10 mit Sturmspi:-)
>Gruss (und sorry, dass sich da ein Charterer einmischt)
Na ja, was will man auch erwarten von einem, der noch nicht mal zum
Vorstandstreffen der drss nach der BOOT im Pilsner Urquell erscheint:-)
Tach noch
Manfred
>Wenn jemand hier sein 3 qm großes Segel
>Genua II nennt, dann hat er entweder null Ahnung oder sein Boot ist nicht
>größer als 10 ft.
Manfred!
Dass Du immer so direkt sein musst ;-)
[alleskopfnickendgelesen]
>Aber dieser Thread bringt einen auf die tollsten Ideen. Bezüglich des
>letztgenannten Segels werde ich beim nächsten Besuch mal nachschauen,
>ob es überhaupt noch da ist. Und wenn ich es dann gefunden habe,
>kommt es auch mal wieder raus anne frische Luft, wird probeweise
>aufgehißt, damit erregt man leicht die Aufmerksamkeit der übrigen
>Hafenlieger, die BD werden ausgetauscht und insgesamt wird es sicher
>ein gemütlicher Nachmittag. Danach hat es seinen Zweck erfüllt und es
>kommt wieder in die hinterste Ecke:-)
LOL
Du hast eine Phantasie :-)
Ist das Ding wenigstens signalorange?
Sonst bringt das nix.
[...]
>Ob Try oder stark gerefftes Groß ist eigentlich
>egal (bis auf die Materialstärke natürlich) wichtiger ist die Möglichkeit das
>Groß
>steif wie ein Brett durchzusetzen. Das geht natürlich mit den auf Charterbooten
>üblichen Rollgroß nicht:-)
Deswegen haben Vercharterer, die solches Spielzeug anbieten bei mir
auch keine Chance :-)
Auf dem (vor-) letzten (?) Kahn hatten wir ein Gross mit zwei
Reffreihen mit jeweils 3 Reffkauschen. Wer laesst sich eigentlich
solchen Mist einfallen?
Dass in den Reffkauschen keine Gattchen drin waren brauche ich jetzt
wohl nicht gesondert zu betonen, oder? :-(
Na, da haben wir sie uns eben selbstgeschnitzt.
> Und zuletzt
>meine ich ein Try hat aus praktischen Erwägungen nur Sinn, wenn es eine zweite
>Anschlagmöglichkeit am Mast gibt. Dann kann man (gerefftes) Normalgroß
>so lange fahren wie möglich, hat aber gleichzeitig das Try fertig angeschlagen
Das ist eine gute Idee!
>am Mast in einer zweiten Mastschiene.
Muss doch gar nicht sein.
Warum kann ich das Ding nicht fliegend fahren?
Vor- und Unterliek brettsteif durchsetzen, dann sollte das doch
funzen, oder?
>Das gibt es. Dann kann man immer
>inne Not schnell entscheiden, Groß runter, Try rauf. Weil, ein Segelwechsel
>bei sagen wir mal Wind 10 und entsprechendem Seegang halte ich eigentlich
>für gefährlicher als zuhause im Lehnstuhl bei DB. Und wer bei 10 bft. mit dann
>fix und fertig gesetztem Try losfährt, hat eh einen in der Ratsche.
Naja, freiwillig wuerde ich das auch nicht machen, aber erstens kommt
es anders, als Du zweitens denkst :-|
>Und aus lauter Vorsicht bei 4 bft. mit Try
>loszufahren, erregt sicher auch die Heiterkeit der Hafenlieger.
Wieso?
Das hat's doch. Ist mir bei einem meiner ersten Toerns passiert. Da
war da auch so ein Taschentuch als Gross angeschlagen. In der Hektik
des Auslaufens natuerlich nicht hingeguckt. Gardinen hoch!
Was'n daaaaaas??? :-( )
>Und zu allerletzt: blödes Thema eigentlich, am schönsten isses immer
>noch im Hafen.
Oder in der Hafenkneipe.
>Oder man fährt alternativ bei Wind 10 mit Sturmspi:-)
Neee, neee, lass ma... ;-)
>Na ja, was will man auch erwarten von einem, der noch nicht mal zum
>Vorstandstreffen der drss nach der BOOT im Pilsner Urquell erscheint:-)
Nu kumm mi blots nich anne Farv Du :-|
Hatte *schwerverletzte* Crew dabei.
Die Fusspflegerin wird mich noch ein Vermoegen kosten.
Gruss
Ed[garantiert5jahre*boot*befreit]g@r vorm Huy
--
Einfach ist genial.
>
>Manfred!
>Dass Du immer so direkt sein musst ;-)
Wie meinte die liebliche Ulricke zuletzt, wer mich als Freund hat braucht
keine Feinde mehr (oder so:-)
>Du hast eine Phantasie :-)
>Ist das Ding wenigstens signalorange?
>Sonst bringt das nix.
Signalorange ?
Bin ich bei der Feuerwehr oder segle ich eine Yacht ?
Signalorange ist bei mir auf`m Boot allenfalls die Nase
nach reichlichem Calvados Genuß:-)
>Auf dem (vor-) letzten (?) Kahn hatten wir ein Gross mit zwei
>Reffreihen mit jeweils 3 Reffkauschen. Wer laesst sich eigentlich
>solchen Mist einfallen?
>Dass in den Reffkauschen keine Gattchen drin waren brauche ich jetzt
>wohl nicht gesondert zu betonen, oder? :-(
>Na, da haben wir sie uns eben selbstgeschnitzt.
Wenn du mit Gattchen diese Schnürchen zum zusammenbinden meinst,
die habe ich auch nicht. Finde ich erstens häßlich und zweitens stören
die den Windablauf. Die Löscher sind schon störend genug. Beim racen.
O.K. bin halt kleinlich, im Ziel will man ja nicht letzter sein.
Beim ersten Reff wird bei mir das überstehende Segel meist einfach so
gelassen wie es ist, allenfalls wenn es denn pressiert am achterlichen Ende
zusammengebunden. Beim zweiten Reff geht das natürlich nicht mehr,
da muß ich halt die Kördelchen zusammensuchen. Hängen fertig am
Niedergang.
>Muss doch gar nicht sein.
>Warum kann ich das Ding nicht fliegend fahren?
>Vor- und Unterliek brettsteif durchsetzen, dann sollte das doch
>funzen, oder?
Da neige ich zu der Meinung von Uli, Try and Error. Unterlieck
mag eventuell noch angehen, aber bei Vorlieck hätte ich so meine
Bedenken. Im übrigen halte ich persönlich ein Trysegel bei dem
heutigen Stand der Wissenschaft (Segeltuchmaterial/Segelschnitt)
genau so überflüssig wie die legendären Passatvorsegel, mit denen
unsere Urahnen über die Meere segelten. Im letzten Jahr fuhr eine
Dreiercrew die ARC Ralley übern Atlantik striktly unter Spi. Nur in
Flauten wurde er runtergenommen. Sportliche Leistung. Und wenn ich
jetzt an dieses Passatsegeljedöns mit dieser total handlichen
Doppelbaumkonstruktion denke...... Tatsache war, das hatte kein einziger
mehr dabei. Und in diesem Fall gilt, der Fortschritt ist Neptun sei Dank
tatsächlich nicht aufzuhalten:-)
>Naja, freiwillig wuerde ich das auch nicht machen, aber erstens kommt
>es anders, als Du zweitens denkst :-|
Da ist sicher was dran. Und ihr dammischen Charterfuzzis habt ja auch
ewig dieses Zeitproblem. Müßt halt immer zurück, auch wenn es wettermäßig
nicht ratsam wäre. Da kann unsereins schon mal das Boot liegenlassen
und mit der U-Bahn nach Hause fahren:-) Und ich habe schon von Leuten gehört,
die haben die Ozeane mehrfach überquert und hatten noch nie Wind stärker
als Bft. 8. Sowas sagt man natürlich als blauwasserhochseesegelnder
Schwerwettersegler nur in äußerst intimen Kreis. Zur richtigen Zeit am
richtigen Ort ist halt die Devise. Also nix im Oktober zu Anfang der
Herbststürme durch die Biskaya oder im August bei Hurricangefahr durch die
Karibik. Und dann jibbs auch noch Wetterberichte und Wettererfahrung.
Und ist z.B. Wind Stärke 6 angesagt
und die weitere Prognose ist unsicher und die Isobaren stehen dicht
beieinander (dazu genügt die Wetterkarte in TV - sollte man dann allerdings
an Bord haben:-) dann fahr ich einfach nicht los, genieße das DB oder
allenfalls (natürlich nur bei Sonnenschein:-) fahre ich dahin, wo ich
innerhalb der nächsten 8-12 Stunden einen vernünftigen Hafen erreichen kann.
Wenn es mich allerdings juckt (selten) fahr ich halt bei 8 Bft. einfach raus
und
rein, striktly for fun. Zwei, drei Stunden genügen da völlig. Danach schmeckt
das DB um so besser.
Nun werden die Puristen sicher einwerfen, auf allerhöchster See jibbet keine
Häfen nix. Diesen kleinlichen Einwand muß ich allerdings gelten lassen.
Aber erstens fahr ich da in aller Regel nicht rum, zweitens gibbs
bei vernünftiger Planung (s.o) auch selten Starkwind da und drittens Dank
dieser
dammischen neumodischer Technik - Wetterempfang aus dem Internet
mittels Kurzwelle auch auf allerhöchster Blauwassersee - zumindest bei
früher Erkennung die Möglichkeit des Ausweichens und viertens wird es sicher
nicht mehr allzulange dauern, bis ein findiger Investor auf die Idee kommt
mitten auf dem Ozean einen Erlebnishafen für Yachties - die sonst schon
alles haben - zu bauen und fünftens jibbet in meinem Heimatrevier der
südlichen Nordsee eigentlich Wind jenuch.
>
>Wieso?
>Das hat's doch. Ist mir bei einem meiner ersten Toerns passiert. Da
>war da auch so ein Taschentuch als Gross angeschlagen. In der Hektik
>des Auslaufens natuerlich nicht hingeguckt. Gardinen hoch!
>Was'n daaaaaas??? :-( )
O.k. Kann passieren. In dem Fall gilt: einfach wechgucken.
Übrigens, ausreffen ist leichter als einreffen. Sacht der Solosegler
der keine Crew kommandieren kann:-)
>Nu kumm mi blots nich anne Farv Du :-|
>Hatte *schwerverletzte* Crew dabei.
>Die Fusspflegerin wird mich noch ein Vermoegen kosten.
>
>Gruss
>
> Ed[garantiert5jahre*boot*befreit]g@r vorm Huy
Da merkt unsereins doch gleich, das du nicht aus dem Regattalager
kommst. Keine Ahnung von Taktik nix:-) Bezüglich BOOT gibt es drei
unumstößliche Yardstickregeln. Erstens: no way on satur day (da wollen sie
alle hin, insbesonders die Käsköpp aus den niederen Ländern, weil bei
denen die Boote entschieden teurer sind). Zweitens: immer an der Wand
lang, vermeide das Zentrum. Drittens: striktly nur von Bierstand zu
Bierstand, die Strecke dazwischen ist lang genug:-)
Und wenn du das nächste Mal kommst, gibst du deine Crew an der Kö
ab, du gehst zu den Bierständen, sie investiert das restliche Vermögen
in schicke Fetzen und abends trefft ihr euch zwecks Erfahrungsaustausch
wieder im *Pilsner Urquell*. Das tut dem Familienfrieden janz jut.
Tach noch
Man[der auf diese Art die BOOT schon seit Jahren überlebt]fred