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Rechtiches

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Robert Klabacher

unread,
Jul 29, 2006, 6:26:47 AM7/29/06
to
Hi Segelfreunde!

Ich hätte eine rechtliche Frage an Euch:

Folgendes hat sich zugetragen:

Eine wunderschöne dalmatinische Bucht mit West-Ost- Ausrichtung wollte ich
für eine Übernachtung nutzen. Beim Einlaufen stellte ich Winde aus
nördlicher Richtung fest und legte deshalb in etwa 20 bis 30 m neben einem
Segelschiff mittels Buganker und Landfeste in N-S-Richtung an. Leider hatte
ich nicht bemerkt, dass mein Nachbar zwar ankerte, aber keine Landfeste
ausgebracht hatte (Das Segelboot lag dem Wind entsprechend in N-S- Richtung,
also gleich wie ich mit Landfeste).

Nun zu meiner Frage:
Wenn sich nun der Wind z.B. auf östliche Richtung ändert, würde mein
"Nachbar" auf mein Schiff aufkrachen. Wer hat nun Schuld?
Ich, da ich nach meinem Nachbarn festgelegt hatte oder doch mein Nachbar, da
sich z.B. die Windsituation geändert hat?

Herzlichen Dank im Voraus für Eure Beiträge

--
Mit seglerischen Grüßen

Robert


Wolfgang Kommerell

unread,
Jul 29, 2006, 7:05:37 AM7/29/06
to
Robert Klabacher <Robert.K...@Kaprun.at> wrote:


> Eine wunderschöne dalmatinische Bucht mit West-Ost- Ausrichtung wollte ich
> für eine Übernachtung nutzen. Beim Einlaufen stellte ich Winde aus
> nördlicher Richtung fest und legte deshalb in etwa 20 bis 30 m neben einem
> Segelschiff mittels Buganker und Landfeste in N-S-Richtung an. Leider hatte
> ich nicht bemerkt, dass mein Nachbar zwar ankerte, aber keine Landfeste
> ausgebracht hatte (Das Segelboot lag dem Wind entsprechend in N-S- Richtung,
> also gleich wie ich mit Landfeste).
>
> Nun zu meiner Frage:
> Wenn sich nun der Wind z.B. auf östliche Richtung ändert, würde mein
> "Nachbar" auf mein Schiff aufkrachen. Wer hat nun Schuld?
> Ich, da ich nach meinem Nachbarn festgelegt hatte oder doch mein Nachbar, da
> sich z.B. die Windsituation geändert hat?

Meines Erachtens seid ihr zu gleichen Teilen schuld, da ihr offenbar
beide euer vor Anker liegendes Boot sich selbst überlassen habt -
schwere Vernachlässigung der Sorgfaltspflicht.

Das schlechtere Gewissen musst aber auf jeden Fall du haben, da du dich
in den Schwojkreis des anderen Bootes dazugelegt hast. Woher nimmst du
die Annahme, dass das andere Boot eine Landfeste ausgebracht haben
könnte?

Aus seemännischer Sicht halte ich Landfesten übrigens in einem Großteil
der Fälle (so auch dem beschriebenen) für Unsinn: Bleibt der Wind
stabil, hält sie ohnehin nichts, dreht aber der Wind, sorgt sie für eine
*erhöhte* Last auf dem Anker: Das Boot kann nicht schwojen und sich so
mit dem Bug in den Wind legen - Anblasfläche ist also plötzlich die
Breitseite. Außerdem wird die Last auf die beiden Ankerpunkte um so
größer, je stärker die Leine durchgesetzt wurde (Kraft gegen unendlich
bei Spannung gegen unendlich!). Meines Erachtens ist dieser Nachteil
erheblich gravierender als der Vorteil, dass der Anker ausschließlich in
der Richtung belastet werden kann, in der er sich eingegraben hat.

Sinnvoll erscheinen mir Landfesten nur dann, wenn der geschützte Bereich
dermaßen klein ist, dass man das Boot nicht schwojen lassen kann. Aber
dann sollte man vielleicht besser ganz auf's Ankern verzichten ... ;-)

W.

Horst Schreiner

unread,
Jul 29, 2006, 11:25:11 AM7/29/06
to
Hallo!

Wolfgang Kommerell wrote:
>
> Aus seemännischer Sicht halte ich Landfesten übrigens in einem Großteil
> der Fälle (so auch dem beschriebenen) für Unsinn: Bleibt der Wind
> stabil, hält sie ohnehin nichts,

Halten muss sie nicht viel aber es schwoit so gut wie nichts mehr.
Andererseits: Gewonnen hat der, der gegen den Wind geankert hat, also
an den Landfesten statt am Anker hängt...
(wird im Griechenlandführer öfter empfohlen.)

> dreht aber der Wind, sorgt sie für eine
> *erhöhte* Last auf dem Anker: Das Boot kann nicht schwojen und sich so
> mit dem Bug in den Wind legen - Anblasfläche ist also plötzlich die
> Breitseite. Außerdem wird die Last auf die beiden Ankerpunkte um so
> größer, je stärker die Leine durchgesetzt wurde (Kraft gegen unendlich
> bei Spannung gegen unendlich!).

Wer sagt denn, dass die Landleine durchgesetzt werden muss? Lieber etwas
länger lassen, so dass sie nicht so steif kommt und zum andern besser
zwei Landleinen, an weit ausseranderliegenden Punkten festgemacht.

> Meines Erachtens ist dieser Nachteil
> erheblich gravierender als der Vorteil, dass der Anker ausschließlich in
> der Richtung belastet werden kann, in der er sich eingegraben hat.

Wenn der Wind schon auf eine falsche Richtung dreht, wie stark müsste er
sein, beim Schwoien den Anker durch die falsche Richtung auszubrechen
und wie stark durch die zusätzliche Last durch die Landleinen?
mE ist in beiden Fällen ein neuer Liegeplatz oder gar Verlassen der
Bucht angesagt.
(Bei Landleinen bleibt einem uU. noch die Möglichkeit diese einfach
loszuwerfen oder auch anderswo neu festzumachen)

>
> Sinnvoll erscheinen mir Landfesten nur dann, wenn der geschützte Bereich
> dermaßen klein ist, dass man das Boot nicht schwojen lassen kann. Aber
> dann sollte man vielleicht besser ganz auf's Ankern verzichten ... ;-)

Evtl. ist es auch in der Mitte die Bucht zu tief, der Grund ungeeignet,
so dass man nur am Rand liegen kann, wo sich Schwoien nicht empfiehlt.
Oder es wollen doch ein paar mehr Segler alle in die gleiche Bucht, was
frei Schwoiend vom Platz her nicht ginge...

Übrigends praktizieren 100erte von Griechenlandsegelern selbigen Anleger
mit Landleinen jeden Abend, da man kaum anders als römisch-kath. in den
Häfen liegen kann.

Gruss Horst

Wolfgang Kommerell

unread,
Jul 29, 2006, 11:26:17 AM7/29/06
to
Horst Schreiner <tsroh-bitteumd...@nefkom.net> wrote:

Moin Horst,

schön, dass du was zu den Landleinen schreibst - ich hatte mir eine rege
Diskussion darüber erhofft :-)

Vielleicht fällt ja auch noch anderen 'was dazu ein, fände ich
interessant.

> Übrigends praktizieren 100erte von Griechenlandsegelern selbigen Anleger
> mit Landleinen jeden Abend, da man kaum anders als römisch-kath. in den
> Häfen liegen kann.

Das ist aber was anderes, da die "Landfesten" in diesem Fall extrem kurz
sind, so dass die Windlast sich deutlich geringer auswirkt, als wenn
wenn sie ungefähr in der Mitte des Gesamtsystems wirken würde.

Mir ist dennoch natürlich bewusst, dass das Ankern mit Landfesten
regelmäßig und auch mit Erfolg praktiziert wird - ich denke nur, dass es
häufig sicherer wäre, darauf zu verzichten. Ich habe halt den Eindruck,
dass sich viele Skipper der falschen Vorstellung hingeben, dass sich
eine "zusätzliche" Sicherung ausschließlich positiv auswirken kann.

W.

Thomas Erstfeld

unread,
Jul 29, 2006, 2:46:58 PM7/29/06
to

Ich habe das bisher erst bei einem Törn vor einigen Jahren in Kroatien
gemacht. Da haben wir Buganker und Landleine am Heck aber auch, wie Du
schon schriebst, nur in einer engeren Bucht gemacht, wo Schwojen nicht
so gut gewesen wäre. Und natürlich im Hafen.

In einer anderen Bucht, wo genug Platz war, hat sich der Skipper für das
freie Ankern entschieden.

Gruß
Thomas

--
____ "Mein Tag war die Hölle. Mein Leben ist die Hölle!" ____
| o|o| <Kommst du Bernd, ich geb ne Mehlsuppe aus.> |o|o |
X| _|_|X "Mehlsuppe: Na,Ja. Vielleicht ist es X|_|_ |X
|__|_| Heute ja nicht ganz so die Hölle." MIST |_|__|

Tobias Crefeld

unread,
Jul 29, 2006, 9:27:00 AM7/29/06
to
Robert Klabacher meinte:

> Wenn sich nun der Wind z.B. auf östliche Richtung ändert, würde mein
> "Nachbar" auf mein Schiff aufkrachen. Wer hat nun Schuld?
> Ich, da ich nach meinem Nachbarn festgelegt hatte oder doch mein
> Nachbar, da sich z.B. die Windsituation geändert hat?

Dazu gibt es sicherlich keine speziellen Rechtsnormen.

Im Prinzip hast Du Dich zwar in den Schwojkreis des anderen Ankerliegers
gelegt und somit eine Situation provoziert, die den anderen zum Handeln
zwingt, wenn sein Ankerplatz weiterhin sicher sein soll, aber eigentlich
sehe ich hier die Pflicht zur Ankerwache als vorrangig und damit hättet
Ihr im Falle einer Kollision beide versagt. Womit Ihr Euch in die Hände
der Gerichte begeben würdet. Ab dann könnte man nur noch anmerken: Selbst
schuld!

--
Gruss,
Tobias.

Tobias Crefeld

unread,
Jul 29, 2006, 9:26:00 AM7/29/06
to
Wolfgang Kommerell meinte:

> Aus seemännischer Sicht halte ich Landfesten übrigens in einem Großteil
> der Fälle (so auch dem beschriebenen) für Unsinn: Bleibt der Wind
> stabil, hält sie ohnehin nichts, dreht aber der Wind, sorgt sie für eine
> *erhöhte* Last auf dem Anker: Das Boot kann nicht schwojen und sich so
> mit dem Bug in den Wind legen - Anblasfläche ist also plötzlich die
> Breitseite. Außerdem wird die Last auf die beiden Ankerpunkte um so
> größer, je stärker die Leine durchgesetzt wurde (Kraft gegen unendlich
> bei Spannung gegen unendlich!). Meines Erachtens ist dieser Nachteil
> erheblich gravierender als der Vorteil, dass der Anker ausschließlich in
> der Richtung belastet werden kann, in der er sich eingegraben hat.

Landfesten sind halt im Gegensatz zu Ankern ziemlich zuverlässig. Im
Prinzip machst Du da nichts anderes als beim "römisch-katholischen"
Anlegen im Hafen. Aber hinsichtlich Seitenwind ist es ein Problem und
insofern ist das sicher nicht sehr sinnvoll an einer offenen Küste, bei
der kein Schutz gegen Seitenwind besteht.

Ich bin aus dieser Überlegung heraus dazu übergegangen, speziell bei
wechselnden Wind- und Stromrichtungen mit einer Landfeste zu vermuren.
Also ähnlich wie beim Vermuren mit einem Zweitanker, aber eben mit der
Landfesten.
Vorteil 1: Die Zugrichtung der Kette bleibt weitgehend konstant und der
Zugwinkel ist sehr flach.
Vorteil 2: Das Schiff kann sich in Windrichtung drehen.
Vorteil 3: Die Landfeste verläuft weitgehend auf dem Grund und ist somit
kein Hindernis für Ruderblätter und Schrauben von anderen (Bei-) Booten.

Dabei ist der Mehraufwand im Vergleich zum Ankern mit Landfeste am Heck
marginal.


> Sinnvoll erscheinen mir Landfesten nur dann, wenn der geschützte Bereich
> dermaßen klein ist, dass man das Boot nicht schwojen lassen kann. Aber
> dann sollte man vielleicht besser ganz auf's Ankern verzichten ... ;-)

Eigentlich nicht, weil das dann mitunter eine so kleine Bucht ist, daß sie
guten Schutz gegen Wind bietet.

--
Gruss,
Tobias.

Ignatios Souvatzis

unread,
Jul 30, 2006, 8:59:21 AM7/30/06
to
On 2006-07-29, Tobias Crefeld <tc-...@onlinehome.de> wrote:
> [...]

> sehe ich hier die Pflicht zur Ankerwache als vorrangig und damit hättet
> Ihr im Falle einer Kollision beide versagt. Womit Ihr Euch in die Hände
> der Gerichte begeben würdet. Ab dann könnte man nur noch anmerken: Selbst
> schuld!

"Vor Gericht und auf Hoher See ist man in Gottes Hand."

-is
--
seal your e-mail: http://www.gnupg.org/

Message has been deleted

Edgar Warnecke

unread,
Jul 30, 2006, 3:43:29 PM7/30/06
to
Am Sat, 29 Jul 2006 17:26:17 +0200 schrieb Wolfgang Kommerell:

> Mir ist dennoch natürlich bewusst, dass das Ankern mit Landfesten
> regelmäßig und auch mit Erfolg praktiziert wird - ich denke nur, dass es
> häufig sicherer wäre, darauf zu verzichten. Ich habe halt den Eindruck,
> dass sich viele Skipper der falschen Vorstellung hingeben, dass sich
> eine "zusätzliche" Sicherung ausschließlich positiv auswirken kann.

Ich bin wahrlich kein Ankerspezialist, aber wer in den unbekannten(?)
Schwoij(sp?)kreis eines anderen einlaeuft, dort ankert und pennen geht
handelt IMVHO zumindest grob fahrlaessig.

Edg@r
--
*** Einfach ist genial / fácil es genial ***
Berichte aus Paraguay [last update: 08.05.06]
http://edgar-warnecke.schmuckfabrik.de

Wolfgang Kommerell

unread,
Jul 30, 2006, 4:20:16 PM7/30/06
to
Edgar Warnecke <ewar...@gmx.net> wrote:

> Am Sat, 29 Jul 2006 17:26:17 +0200 schrieb Wolfgang Kommerell:
>
> > Mir ist dennoch natürlich bewusst, dass das Ankern mit Landfesten
> > regelmäßig und auch mit Erfolg praktiziert wird - ich denke nur, dass es
> > häufig sicherer wäre, darauf zu verzichten. Ich habe halt den Eindruck,
> > dass sich viele Skipper der falschen Vorstellung hingeben, dass sich
> > eine "zusätzliche" Sicherung ausschließlich positiv auswirken kann.
>
> Ich bin wahrlich kein Ankerspezialist, aber wer in den unbekannten(?)
> Schwoij(sp?)kreis eines anderen einlaeuft, dort ankert und pennen geht
> handelt IMVHO zumindest grob fahrlaessig.

Und wo ist der Bezug zum Zitierten?

W.

Horst Schreiner

unread,
Jul 30, 2006, 6:38:48 PM7/30/06
to
Hallo Wolfgang!

Wolfgang Kommerell wrote:

>>... römisch-kath ....


>
> Das ist aber was anderes, da die "Landfesten" in diesem Fall extrem kurz
> sind, so dass die Windlast sich deutlich geringer auswirkt, als wenn
> wenn sie ungefähr in der Mitte des Gesamtsystems wirken würde.

Meiner Meinung nach nicht. Es kommt auf die "Vorspannung" und den
Winkel der Krafteinleitung der Land-/Achterleine an. Wie lange die Leine
ist, spielt keine Rolle.
Mit zwei Acherleinen, kann ich allerdings die Vorspannung deutlich
erhöhen, auch wenn sie weit gespreizt sind.
Also die Leinen so setzen, dass bei Querwind die Lee-Leine gut
lose kommt.

> Ich habe halt den Eindruck,
> dass sich viele Skipper der falschen Vorstellung hingeben, dass sich
> eine "zusätzliche" Sicherung ausschließlich positiv auswirken kann.

Bzgl. "viele Skipper" würd ich mich zu keiner Aussage hinreisen lassen.
Klar, dass es auch Nachteile gibt, bspw. wenn der Anker ausbricht, zieht
die Landleine unweigerlich Richtung Ufer und wer dann lange nach dem
Motorschlüssel suchen muss...

Meiner Erfahrung nach, ist der Fall der zum Schwoien zu kleinen Bucht
öfter gegeben. uU. sind solch kleine Buchten deutlich besser geschützt
als grosse, wo der Wind ungehindert durchpfeift.

Bsp.: In Ormus Ornos auf Mykonos (SW) hatten wir uns - nachdem die
Hauptbucht belegt war und durch die Mitte der Meltemi mit mind. 8Bft
durchblies - schliesslich einen Platz seitlich neben dem Eingang
ausgesucht und mangels Raum zum Schwoien laaange Landleinen ausgebracht,
gegen den Wind.
Relativ gesehen lagen wir da recht komfortabel, hätte nicht mit einem
in der Bucht frei Schwoienden tauschen wollen.

Oder mal andersrum:
In einer anderen Bucht lagen wir frei schwoiend, fast kein Wind,
allerdings fand eine leichte Dünung den Weg in die Bucht. Öfter
lag das Boot quer zu dieser Dünung und schaukelte dass es einen
fast aus der Koje warf ...

Gruss Horst

Message has been deleted

Hans-Peter Nicasius

unread,
Jul 31, 2006, 8:02:49 AM7/31/06
to

Robert Klabacher schrieb:

> Hi Segelfreunde!
>
> Ich hätte eine rechtliche Frage an Euch:
>
> Folgendes hat sich zugetragen:
>

> Eine wunderschöne dalmatinische Bucht snip..>

> Nun zu meiner Frage:
> Wenn sich nun der Wind z.B. auf östliche Richtung ändert, würde mein
> "Nachbar" auf mein Schiff aufkrachen. Wer hat nun Schuld?

Mein erster Gedanke war, natürlich der Nachbar. Er kracht ja in mein
Schiff.

Dann erschien mir die Lösung beide sind schuld schon fast sinnvoller.
Man sollte ja
aufpassen, was im Ankerfeld so passiert. Wobei ich allerdings davon
ausgegangen war (und es jetzt nicht mehr bin) das ich nur aufpassen
muss, das "mein" Schiff nirgendwo anders rein kracht. Aber es macht
Sinn, auch die anderen Schiffe zu beobachten.

Vor allem könnte man die Situtation ja damit ausschmücken, das zum
Zeitpunkt des
Ankern mit Landleine auf dem anderen Schiff schon gar keiner mehr war.
Alle zum
Essen im Restaurant. Kann man mich dann wirklich haftbar machen, wenn
sich in
meinen Schwojkreis einer reinlegt und ich ihn dann irgendwann treffe
und versenke?

Wird auf jedenfall ein interessanter Streit der Versicherungen..

Gruß
Charly

Edgar Warnecke

unread,
Aug 1, 2006, 1:19:19 AM8/1/06
to

Da oben?

Missverstaendnisse mag ich nicht ausschliessen.

Ich versuche immer soweit wegzubleiben, dass mir der Zuerstkommer nix kann.
Wer mir dann doch ins Gehege kommt, bekommt Aerger.

Da mein Kahn hoch und trocken liegt, gehe ich jetzt in aller Ruhe
Creole Chicken Livers machen.

Uebrigens auch was fuer die Bordkueche. Schnell, einfach, man braucht im
Prinzip nur einen Campingkocher, eine Pfanne, einen Topf und eine
Wolldecke.

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