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all...@spambog.com (Wolfgang Allinger) wrote:
>
>K�nnte mir gut vorstellen, das man so auch Holz auf dem Boot gut
>sch�tzen kann.
Nachtrag: Ich hatte auch Voss-Chemie selbst angefragt, von dort kam
gestern der Rat, lieber einen klassischen Bootslack zu nehmen. Wenn
der Hersteller es schon sagt...
Mittlerweile habe ich aber schon einige Kleinteile wie Steckschotten,
einen Schiebelukdeckel (alles Mahagoni-Sperrholz) etc. mit G8 lackiert
- mit einem Schaumstoffpinsel wird die Oberfl�che recht gut, aber nach
drei Lagen schreit sie nun doch nach einem beherzten Zwischenschliff.
Den Lukgaragendeckel hatte ich vor ca. 15 Jahren mit Coelan
beschichtet (dauerelastisches 1K-PU-Zeugs). Das war an einer Stelle
(Schraubloch) undicht geworden, dort in einer Blase hochgekommen, der
Rest war recht matt geworden.
Es graute mir davor, das Zeug wegzuschleifen - besonders aus Kanten
und Winkeln.
Gro�e �berraschung: An besagter Schadtstelle etwas mit einem Spachtel
eingeritzt, lie� sich die gesamte Beschichtung wie ein Klebefilm im
St�ck vom Holz abrei�en - ohne Holz mitzunehmen. Die Innen-Oberfl�che
war praktisch ein mikrofeiner Abgu� der Holzmaserung.
Nat�rlich war die Furnieroberfl�che hell und teils gelb geworden, aber
das war schnell weggeschliffen.
Ach, und noch eine Erkenntnis: �ber die Vorteile von Schleifvlies
gegen�ber Schleifpapier hatte ich ja schon mehrfach berichtet,
insbesondere, wenn man es zum Na�schliff nutzt.
Mittlerweile gibt es im Netz zahlreiche Anbieter, die das Schleifvlies
in verschiedenen Breiten und K�rnungen als Meterware anbieten. Da wird
das dann superg�nstig, und die Effektivit�t (auch auf
Schwingschleifern, auch damit im Na�betrieb) und Standzeit sind
unschlagbar.
Gru�,
U.