wir haben vor einiger Zeit g�nstig eine �ltere Segelyacht �bernommen, und
sind nun dabei, das Rigg aufzustellen.
Da weder f�rs Vorstag noch f�rs Achterstag Wantenspanner o �. vorhanden
sind, muss ich das also nachbesorgen.
Daf�r w�re es gut, wenn ich w�sste, f�r welche Kr�fte solche Verbindungen
ungef�hr ausgelegt sein sollten.
Segel GFK Kielyacht, mitte der 70' gebaut, unbekannter Bootstyp,
L�nge: 8,30
Breite: 2,40
Tief: 1,40.
2,7 Tonnen
Sluptakelung, Mast ca. 11 m, Gross ca. 18qm, gr�sstes Vorsegel (Genua) ca 21
qm.
Vorstag, Babystag, 2 Oberwanten, 2 Unterwanten nach achtern, Achterstag.
Es geht um die Kr�fte, die die Stage auf den Rumpf aus�ben.
An welche Gr�ssenordunungen sollte ich mich halten (Arbeitslast/Bruchlast) ?
Danke schon mal im voraus und viele Gr�sse:
Daniel
> Es geht um die Krᅵfte, die die Stage auf den Rumpf ausᅵben.
> An welche Grᅵssenordunungen sollte ich mich halten (Arbeitslast/Bruchlast) ?
Moin Daniel.
An dem Zᅵgern der Anderen kannst Du schon erkennen, dass Du hier
wahrscheinlich keine qualifizierte Berechnung der Lasten erwarten kannst.
Ich bin zwar Ingenieur, aber eher aus dem Bereich der technischen
Informatik, als dem des Schiffbaus.
Ich wᅵrde daher an deiner Stelle etwas praktischer, an die Sache heran
gehen: Wantenspanner gibt es ja nicht fein dosiert fᅵr jedes theoretisch
berechnete Kilo Bruchlast zu kaufen, sondern i.d.R. gestaffelt nach
Gewindedurchmesser. Mein Boot ist etwas kleiner, aber nicht wesentlich
leichter als deines. Mein Vor- und Achterstag sind mit Wantenspannern
der Grᅵᅵe M10 abgespannt. Das nᅵchst grᅵᅵere wᅵre M12. Ich denke, mehr
als M12 wirst Du nicht brauchen.
Sollten an den Stagen noch die Augen dran sein, wᅵrde ich eher darauf
achten, dass sie von der Dicke und dem Durchmesser her zu den
Wantenspannern passen. Dann wird es auch von der Bruchlast her passen.
Wenn Du das Auge nicht zwischen die Gabel des Spanners bekommst, oder
der Bolzen viel Spiel hat, dann ist der Wantenspanner ganz sicher
kleiner, als es im Originalzustand war. Und wenn der Bolzen nicht durch
das Auge passt, oder das Auge seitlich sehr viel Spiel hat, dann ist der
Wantenspanner zu groᅵ.
Gruᅵ,
Jan
Bei mir sinds 20% der Bruchlast.
Peter
> Der 26-J�hrige wurde mit einem Sch�delhirntrauma und Knochenbr�chen in
> ein Krankenhaus gebracht. Der Mann hatte sich in 12 bis 14 Metern H�he
> am Mast angegurtet, um ein Segel zu befestigen. Zur gleichen Zeit
> l�ste ein Kollege mehrere Seile, die den Mast stabilisieren.
Naja, solche D�mlichkeit kann man schlecht dem Material anlasten. Das ist
ja genau so, als ob einer das Bungee-Gummiseil gerade in dem Moment
nochmals losknotet, an dem der Springer abgehoben hat.
--
ArchTools: Architektur-Werkzeuge f�r AutoCAD (TM)
ArchDIM - Architekturbema�ung und H�henkoten
ArchAREA - Fl�chenermittlung und Raumbuch nach DIN 277
Info und Demo unter http://www.archtools.de
[...]
> Bei mir sinds 20% der Bruchlast.
Als Wantenspannung könnte das problematisch sein.
http://www.yacht-mast.de/yachttip.htm#Wantenspannung
Gruß
Abdul
--
Laser forever!
Das macht man doch so?
Kevin Costner hat doch auch der Frau ... wiehiessiegleich ... das
Leinenende mit der Aufforderung "knote es fest!" in dem Moment
zugeworfen, in dem er aus dem Ballonkorb sprang.
-is
--
seal your e-mail: http://www.gnupg.org/
Isch habe gepfeilte Salinge, sonst "steht" der Mast nicht.
Watt nu?
Peter
Passende Antwort an der Stelle von ihr... "Waaaaas sagtest du?"
SCNR,
Michael
--
34Deg. 52' 25.04'' N; 135Deg. 39' 38.92'' E
"Gott gebe mir die Kraft zu �ndern, was ich kann.
Das Unverm�gen zu akzeptieren was ich nicht kann
und die Unf�higkeit den Unterschied zu erkennen!"
(Calvin)
> Hartmut Schenke schrieb
>> Peter Thoms schrieb:
>>
>> [...]
>>
>>> Bei mir sinds 20% der Bruchlast.
>>
>> Als Wantenspannung könnte das problematisch sein.
>>
>> http://www.yacht-mast.de/yachttip.htm#Wantenspannung
>
> Isch habe gepfeilte Salinge, sonst "steht" der Mast nicht.
> Watt nu?
20% sind 20%. Die Arbeitslast des stehenden Guts sollte aus
Sicherheitsgründen ein Fünftel bis ein Viertel der Bruchlast nicht
übersteigen. Wenn diese Werte schon "im Stand" erreicht werden,
widerspricht das jedenfalls dieser Vorgabe.
Wenn statt des Leewants das Segel dran zerrt, wo kommt die
Mehrbelastung her?
Peter
> Hartmut Schenke schrieb
[...]
>> 20% sind 20%. Die Arbeitslast des stehenden Guts sollte aus
>> Sicherheitsgründen ein Fünftel bis ein Viertel der Bruchlast nicht
>> übersteigen. Wenn diese Werte schon "im Stand" erreicht werden,
>> widerspricht das jedenfalls dieser Vorgabe.
>
> Wenn statt des Leewants das Segel dran zerrt, wo kommt die
> Mehrbelastung her?
Was meinst Du mit Mehrbelastung?
Es gibt eine Vorspannung und eine Arbeitslast. Vorspannung ist das, was
das Wort sagt, und Arbeitslast ist Vorspannung plus "Segelzerren".
> Hartmut Schenke schrieb
> > 20% sind 20%. Die Arbeitslast des stehenden Guts sollte aus
> > Sicherheitsgr�nden ein F�nftel bis ein Viertel der Bruchlast nicht
> > �bersteigen. Wenn diese Werte schon "im Stand" erreicht werden,
> > widerspricht das jedenfalls dieser Vorgabe.
>
> Wenn statt des Leewants das Segel dran zerrt, wo kommt die
> Mehrbelastung her?
Aus dem Wind in den Segeln. Was die Schoten von der Auftriebskraft der
Segel nicht abtragen, wird als Resultierende durch Mast und stehendes
Gut in den Rumpf abgetragen.
Auff�llige Beispiele sind die Entlastung der Leewanten, die mit
st�rkerer Belastung der Luvwanten einhergeht, die Durchbiegung eines
Vorstags durch ein Vorsegel oder die Tatsache, da� ein Gro�segel bei
halbem Wind schlecht zu setzen oder zu bergen ist, weil das Vorliek in
der Nut oder die Rutscher klemmen.
--
Munterbleiben
HC
<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, T�rnberichte
Genau das ist eine Falschrechnung, nicht wahr?
Tatsache ist, das Leewant wird durchs Segelzurren *entlastet*.
Peter
Die "Entlastung der Leewanten" ist, finde ich, das richtige Stichwort.
Abwechselnd zerrt das Segel oder das Leewant, nie aber beide
gleichzeitig mit voller Kraft.
Peter
Die "Entlastung der Leewanten" ist, finde ich, das richtige Stichwort.
Abwechselnd zerrt das Segel oder das Leewant, nie aber beide
gleichzeitig mit voller Kraft.
Schlimmer ist ein loser Mast, der mit Schmackes in den losen Wantenzug
kracht.
Peter
> Hartmut Schenke schrieb
>> Peter Thoms schrieb:
[...]
>> Was meinst Du mit Mehrbelastung?
>> Es gibt eine Vorspannung und eine Arbeitslast. Vorspannung ist das,
>> was
>> das Wort sagt, und Arbeitslast ist Vorspannung plus "Segelzerren".
>
> Genau das ist eine Falschrechnung, nicht wahr?
Nein.
> Tatsache ist, das Leewant wird durchs Segelzurren *entlastet*.
Und was ist mit dem Luvwant? Das kommt dann bei einer Vorspannung von
20% der Bruchlast aber recht schnell in Bereiche jenseits von einem
Fünftel bis einem Viertel der Bruchlast.
Die Kr�fteverh�ltnisse �nden sich.
Es ist nicht m�glich die statischen Kr�fte f�r immer als konstant
anzunehmen.
Beispielsweise nimmt meine statische Wantenspannung ab, wenn ich die
Wanten
noch mehr verk�rze. Dann ist der Mast soweit gebogen, gass die Wanten
keine M�he mehr haben.
Wenn das Leewant lose ist, hat das Segel kr�ftem��ig die Rolle des
Leewants
�bernommen: Das Schiff kr�ngt.
Leider mag mein Mast diesen Zustand �berhaupt nicht gerne und h�ngt
wie ein
Schluck Wasser nach Lee durch.
Richtig w�re, das Leewant soweit anzuziehen bis es den Mast �bers
Saling st�tzt.
Mit der Addition von nur zwei Zahlen, 20% plus 5%, ignoriert man
fehlerhaft
entlastende Aspekte.
Peter
Ja,
siehst Du.
Die Kraftzunahme am Segel enspricht aber nicht der Kraftzunahme am
Luvwant.
In dem Ma�e, wie das Segel mehr dr�ckt, zieht das Leewant weniger.
Diese Rechnung ist nicht in einer Summe aus zwei Zahlen 20% + 5%
darstellbar.
Peter
> Hartmut Schenke schrieb
>> Peter Thoms schrieb:
>>
>>> Hartmut Schenke schrieb
>>>> Peter Thoms schrieb:
>>
>> [...]
>>
>>>> Was meinst Du mit Mehrbelastung?
>>>> Es gibt eine Vorspannung und eine Arbeitslast. Vorspannung ist
>>>> das,
>>>> was
>>>> das Wort sagt, und Arbeitslast ist Vorspannung plus "Segelzerren".
>>>
>>> Genau das ist eine Falschrechnung, nicht wahr?
>>
>> Nein.
>>
>>> Tatsache ist, das Leewant wird durchs Segelzurren *entlastet*.
>>
>> Und was ist mit dem Luvwant? Das kommt dann bei einer Vorspannung
>> von
>> 20% der Bruchlast aber recht schnell in Bereiche jenseits von einem
>> Fünftel bis einem Viertel der Bruchlast.
>
> Die Kräfteverhältnisse änden sich.
> Es ist nicht möglich die statischen Kräfte für immer als konstant
> anzunehmen.
>
> Beispielsweise nimmt meine statische Wantenspannung ab, wenn ich die
> Wanten
> noch mehr verkürze. Dann ist der Mast soweit gebogen, gass die Wanten
> keine Mühe mehr haben.
>
> Wenn das Leewant lose ist, hat das Segel kräftemäßig die Rolle des
> Leewants
> übernommen: Das Schiff krängt.
> Leider mag mein Mast diesen Zustand überhaupt nicht gerne und hängt
> wie ein
> Schluck Wasser nach Lee durch.
> Richtig wäre, das Leewant soweit anzuziehen bis es den Mast übers
> Saling stützt.
>
> Mit der Addition von nur zwei Zahlen, 20% plus 5%, ignoriert man
> fehlerhaft
> entlastende Aspekte.
Wenn Du meinst. Ich habe gesagt, was zu sagen war. Deswegen ist für mich
ab hier eod.
Gruß
Abdul
Schade,
meine Ansicht ist nicht herbeigemeint, sie funktioniert tats�chlich.
Peter
Genau,
im Zweifel w�rde ich sowieso einen Segelmacher befragen.
Der liefert Rat, passendes Material und kurze Wege.
Peter
Genau,
im Zweifel w�rde ich sowieso einen Segelmacher befragen.
Peter
>Die Verformungen gehen ja noch deutlich tiefer - im Wortsinn: Ein
>Gro�teil der Kraft wird vom Mastfu� aufgenommen und fortgeleitet,
>sowohl der statischen als auch der dynamischen Last. Auf
>Schwimmk�rpern aus geronnenem Kunstschleim h�rt der besorgte
>Seefahrende dann eigenartiges Knarren, Rascheln, Knistern und feines
>Schaben, wenn sich die Verb�nde von Geronnenem und mineralischem
>Fasergewirk voneinander l�sen. Auch die statische Bodenkonstruktion,
>wo die Kr�fte in den Bootsk�rper �bergeleitet werden, ist Teil der
>Lastverteilung. Kommen Opfer der Schleimindustrie dann mal auf ein
>Boot aus richtigem Baustoff, stellen sie oft ber�ckt fest, da� es auch
>m�glich ist, Boote so zu bauen, da� die Rumpfgestalt keine merklichen
>�nderungen erf�hrt, wenn sich dar�ber etwas Luft bewegt.
ich wusste es schon immer..
Kunststoff und Holz sind keine Baustoffe. Das kannste nich' schweissen
- brennt sofort und h�lt nich'
;o)
> Sluptakelung, Mast ca. 11 m, Gross ca. 18qm, gr�sstes Vorsegel (Genua)
> ca 21 qm.
> Vorstag, Babystag, 2 Oberwanten, 2 Unterwanten nach achtern, Achterstag.
Voll- oder 7/8-Takelung?
Je nachdem solltet Ihr Euch bei dieser Gelegenheit �ber ein leicht
trimmbares Achterstag Gedanken machen. In dieser Gr��enordnung reicht
meist ein Flaschenzug mit Curryklemme. Ansonsten bietet der Fachhandel
auch Achterstagspanner mit ausklappbaren Hebeln zum Drehen. Die Variante
mit der Spannhydraulik ist dagegen schon eher was f�r gr��ere Segelboote.
> Es geht um die Kr�fte, die die Stage auf den Rumpf aus�ben.
> An welche Gr�ssenordunungen sollte ich mich halten
> (Arbeitslast/Bruchlast) ?
�hnlich wie Jan w�rde ich eher den pragmatischen Weg gehen, mich aber
nicht an den Drahtkauschen orientieren, sondern an den in den Rumpf
einlaminierten P�ttings, Wanteisen, etc.. Deren Freiheiten und deren
Bohrungsdurchmesser bestimmen recht gut die sinnvollen Spanner. Dabei
allerdings nicht auf Billigware aus China oder Indien setzen, die mit sehr
viel gr��eren Toleranzen in der Qualit�t arbeiten. Die kann man schon
verwenden, aber nur, wenn man sie deutlich �berdimensioniert und da st��t
Du dann auf Grenzen durch die vorhandenen Beschl�ge. Ein "Wichard" kostet
zwar schnell mal das zwei- bis dreifache, aber daf�r haben sie auch
deutlich homogeneres Material und billiger als ein neuer Mast sind sie
allemal.
Aus demselben Grund sollten auch Wanten und Stage regelm��ig getauscht
werden. Ich halte 10 Jahre f�r ein gutes Alter. Das ist der Wert, der bei
Drahtseilen von Kr�nen angesetzt wird, einen Austausch vorzuschreiben.
Ansonsten nat�rlich immer, sobald man auch nur wenige Drahtsprei�el
("Fleischerhaken") an den Terminals oder Kauschen entdeckt.
--
Gruss,
Tobias.
Gruss: Daniel
>>> Als Wantenspannung k�nnte das problematisch sein.
>>> http://www.yacht-mast.de/yachttip.htm#Wantenspannung
> im Zweifel w�rde ich sowieso einen Segelmacher befragen.
> Der liefert Rat, passendes Material und kurze Wege.
Jeder kann nat�rlich fragen, wen er lustig ist, eh klar.
Aber wie der Name schon andeutet, macht ein Segelmacher Segel und keine
Riggs. D.h., er kann neben dem Tuch noch passende Trimmanleitungen
liefern, wie man Mast und Baum einstellen soll, aber von der
Dimensionierung des Riggs wird er vern�nftigerweise die Finger lassen.
Das ist eher die Dom�ne von Yachtkonstrukteuren, Bootsbauern und Riggern.
Wobei letzteres kein sehr verbreiteter Beruf ist, aber es gibt ihn. So ad
hoc f�llt mir einer auf Mallorca ein, der uns dort mal weiterhalf, aber
das hilft dem OP wohl grad wenig.
--
Gruss,
Tobias.
Bei uns hei�t der einfach "Segelmacher" und Segelmacher ist
praktischerweise "um die Ecke". Ein Segelmacher f�r Sprayhoods,
Kuchenbuden, Masten, Rollreffirgendwas, Werbeplakate, Sonnensegel,
Vorzelte, Segel, ...
Das wird man an der Werkstatt schnell erkennen.
Wobei ich meinem durch mehrfache Wiederholung, durch Analogien,
bekannte Schadensf�lle durch �berlast oder fertige bzw. benannte
Vorgaben der Materialst�rken im Rat durchaus trauen k�nnte.
Zumal absurd-sinnlose Kombinationen schon unharmonisch bzw. gequ�lt
wirken wir eine "kreative" Plastik aus Strandgut.
Peter
>> Peter Thoms meinte:
>>> im Zweifel w�rde ich sowieso einen Segelmacher befragen.
>>> Der liefert Rat, passendes Material und kurze Wege.
> Wobei ich meinem durch mehrfache Wiederholung, durch Analogien,
> bekannte Schadensf�lle durch �berlast oder fertige bzw. benannte
> Vorgaben der Materialst�rken im Rat durchaus trauen k�nnte.
> Zumal absurd-sinnlose Kombinationen schon unharmonisch bzw. gequ�lt
> wirken wir eine "kreative" Plastik aus Strandgut.
Das ist schon klar, nur - f�r diese Art der Expertise braucht es dann auch
keinen "Segelmacher". Vor groben Unfug sch�tzen meist schon die aufgrund
der vorhandenen Anschlagpunkte erforderlichen Mindestgabeltiefen und
maximalen Bolzendurchmesser des Spanner-Terminals, u.�..
--
Gruss,
Tobias.
Wie bringst du denn das Segel dazu, nie st�rker zu ziehen, als das
Leewant vorher?
-is
Naja,
ich habe das Gl�ck ensprechend starke Wanten zu fahren >h�stel< :).
Mein Schiff ist altmodisch und eher untersegelt.
Wenn das Luvwant 25% hat, ists beim Leewant 15%
Die Differenz von 10% liegt dann beim Segel.
"15% Leewant" ist damit sehr ausreichend den Mast �ber die Saling
gegen den Segeldruck gerade zu dr�cken.
so ungef�hr
Peter