Jakob Achterndiek wrote:
> Am 17.05.2013, 15:30 Uhr, schrieb Peter Köhlmann
> <
peter-k...@t-online.de>:
>
>> Jakob Achterndiek wrote:
>>
>>> Am 17.05.2013, 14:11 Uhr, schrieb Peter Köhlmann
>>>>> Sextanten, warum auch immer, verkehrt herum hält?
>>>>>
>>>>
>>>> Er tut es, weil es eine der Möglichkeiten ist, die ungefähre
>>>> Höhe des Gestirns einzustellen. Auf diese Weise Peilt man erst
>>>> einmal direkt das Gestirn an und schiebt die Kimm auf die Höhe
>>>> des Gestirns herauf. Anschließend dreht man den Sextanten um
>>>> und macht die Feineinstellung.
>>>>
>>>> Ich selber mache es anders, ich berechne die ungefähre Höhe
>>>> vor (muss man bei Sternen sowieso machen, um festzustellen
>>>> ob sie überhaupt in Frage kommen) und stelle diese Höhe
>>>> schon mal ein. Anschließend kommt die Feineinstellung
>>>
>>> Das klingt beides nicht nach Praxis. Da suche ich nämlich mit
>>> bloßem Auge einen Stern, den ich kenne, und kalkuliere vorweg
>>> und im Kopf nach dessen Höhe und Richtung, ob er in Frage kommt.
>>> Dann "hole ich ihn runter" - und fertig.
>>>
>>
>> Nö. [..]
>
> Doch.
>
> Mag ja sein, daß das mit den Tafeln und den Fertigkeiten,
> die in "Nautik"-Schulen vermittelt werden, nicht mehr geht.
> Das liegt dann aber an den Tafeln und den "Nautik"-Schulen.
Ich weiß, du hast alle relevanten Daten aller Sterne im Kopf.
Und benötigst auch sonst keine Tafeln / Tabellen
Ich beherrsche übrigens sehr wohl das Semiversusverfahren.
Aber auch damit benötigt man trotzdem die Tabellenwerte für die Sterne.
Und deshalb ist deine Behauptung schlicht Unsinn