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Jahreshauptaufruhr 2012

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HC Ahlmann

unread,
Jan 20, 2012, 9:35:18 AM1/20/12
to
Hallo zusammen,

zur Erinnerung sei auf die Doodle-Umfrage zwecks Muschelessen nach einem
Boot-Besuch verwiesen: <http://doodle.com/3thxuuuqxdf8t7m4#cmt13906315>

Zur Auswahl stehen noch Fr, 27.01.; Sa, 28.01. oder So 29.01., jeweils
ab 18.30 in Bender's Marie

Das Echo ist nach den vergangenen Jahren ungewöhnlich dünn. Seid Ihr
seekrank?
--
Munterbleiben
HC

<http://hc-ahlmann.gmxhome.de/> Bordkassen, Kochen an Bord, Törnberichte

Bernd J. Kaup

unread,
Jan 20, 2012, 12:17:13 PM1/20/12
to
Am 20.01.2012 15:35, schrieb HC Ahlmann:
> Hallo zusammen,
>
> zur Erinnerung sei auf die Doodle-Umfrage zwecks Muschelessen nach einem
> Boot-Besuch verwiesen:<http://doodle.com/3thxuuuqxdf8t7m4#cmt13906315>
>
> Zur Auswahl stehen noch Fr, 27.01.; Sa, 28.01. oder So 29.01., jeweils
> ab 18.30 in Bender's Marie
>
> Das Echo ist nach den vergangenen Jahren ungewöhnlich dünn. Seid Ihr
> seekrank?
sich mit dem Breittreten von Quark (stilechter Mozzarella) vor Isola
Giglio zu beschäftigen, ist halt wichtiger.
mfg
bjk

Alexander Stielau

unread,
Jan 20, 2012, 12:57:54 PM1/20/12
to
Am Fri, 20 Jan 2012 18:17:13 +0100 schrieb Bernd J. Kaup:
>> Das Echo ist nach den vergangenen Jahren ungewöhnlich dünn. Seid Ihr
>> seekrank?
> sich mit dem Breittreten von Quark (stilechter Mozzarella) vor Isola
> Giglio zu beschäftigen, ist halt wichtiger.

Naja, ist auch einfacher, als in Wirklichkeit in diese komische Stadt zu
fahren, wo sie auch noch Kölsch, zwei Eimern und einem Pferd
komisches braunes 'Bier' machen.

Thomas Erstfeld

unread,
Jan 20, 2012, 2:49:41 PM1/20/12
to
Am 20.01.12 15:35, schrieb HC Ahlmann:
> Hallo zusammen,
>
> zur Erinnerung sei auf die Doodle-Umfrage zwecks Muschelessen nach einem
> Boot-Besuch verwiesen:<http://doodle.com/3thxuuuqxdf8t7m4#cmt13906315>
>
> Zur Auswahl stehen noch Fr, 27.01.; Sa, 28.01. oder So 29.01., jeweils
> ab 18.30 in Bender's Marie
>
> Das Echo ist nach den vergangenen Jahren ungew�hnlich d�nn. Seid Ihr
> seekrank?

Ich bin an dem Wochenende einfach verhindert.

Gru�
Thomas

HC Ahlmann

unread,
Jan 20, 2012, 4:46:18 PM1/20/12
to
Alexander Stielau <al...@oerks.de> wrote:

> Naja, ist auch einfacher, als in Wirklichkeit in diese komische Stadt zu
> fahren, wo sie auch noch Kölsch, zwei Eimern und einem Pferd
> komisches braunes 'Bier' machen.

Man sollte rheinische Gerstenlimo, hell oder dunkel, niemals in einem
Satz mit echten Hopfenkaltschalen nennen. Also mit Bieren Pilsener Art
oder fränkischen Leckereien.

Wolfgang Allinger

unread,
Jan 20, 2012, 3:38:00 PM1/20/12
to

On 20 Jan 12 at group /de/rec/sport/segeln in article
<al...@oerks.de> (Alexander Stielau) wrote:

>Naja, ist auch einfacher, als in Wirklichkeit in diese komische Stadt
>zu fahren, wo sie auch noch Kölsch, zwei Eimern und einem Pferd
>komisches braunes 'Bier' machen.

Du verwechselst da was in der Reihenfolge es sei denn, der Klepper ist
sterbenskrank. Ansonsten gilt hell oder dunkel rein, hell raus.

Also Alt rein, Kölsch raus :)



Saludos Wolfgang

--
Wolfgang Allinger 15h00..21h00 MEZ: SKYPE:wolfgang.allinger
Paraguay mailer: CrossPoint XP 3.20 (XP2) in WinXPprof DOSbox
Meine 7 Sinne: reply Adresse gesetzt!
Unsinn, Schwachsinn, Bloedsinn, Wahnsinn, Stumpfsinn, Irrsinn, Loetzinn.

Thomas Erstfeld

unread,
Jan 20, 2012, 5:46:24 PM1/20/12
to
Am 20.01.12 22:46, schrieb HC Ahlmann:
> Alexander Stielau<al...@oerks.de> wrote:
>
>> Naja, ist auch einfacher, als in Wirklichkeit in diese komische Stadt zu
>> fahren, wo sie auch noch Kölsch, zwei Eimern und einem Pferd
>> komisches braunes 'Bier' machen.
>
> Man sollte rheinische Gerstenlimo, hell oder dunkel, niemals in einem
> Satz mit echten Hopfenkaltschalen nennen. Also mit Bieren Pilsener Art
> oder fränkischen Leckereien.

Du hast doch als Gelegenheitstrinker eh keine Ahnung von Genuss. ;-p

Gruß
Thomas

Wolfgang Allinger

unread,
Jan 20, 2012, 5:18:00 PM1/20/12
to

On 20 Jan 12 at group /de/rec/sport/segeln in article
<hc.ah...@gmx.de> (HC Ahlmann) wrote:

>Alexander Stielau <al...@oerks.de> wrote:

>> Naja, ist auch einfacher, als in Wirklichkeit in diese komische
>> Stadt zu fahren, wo sie auch noch Kölsch, zwei Eimern und einem
>> Pferd komisches braunes 'Bier' machen.

>Man sollte rheinische Gerstenlimo, hell oder dunkel, niemals in einem
>Satz mit echten Hopfenkaltschalen nennen. Also mit Bieren Pilsener Art
>oder fränkischen Leckereien.

[x] Als Hangoveraner haste vielleicht Ahnung von Klüngel und Verwullfen,
aber nicht von Bier. ;p

[x] mach Dich kundig, warum obergärige Biere seit Jahrtausenden
Tradition haben und verbessert sind und warum untergärige Biere
neumodische Industriemassenplörre sind. Hint: Linde Kühlmaschinen.
Obergärig rulez!

Ist im Endeffekt der gleiche Grund, warum die dt. Hausfrau auf den
miesen Robusta Tschibo... Industriemüll steht: jahrzehntelange
Gehirnwäsche. Arabica rulez! Hint: Schnellröstung.

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 21, 2012, 3:39:49 AM1/21/12
to
On Fri, 20 Jan 2012 18:17:13 +0100, "Bernd J. Kaup"
<bjk...@internet-counsel.de> wrote in de.rec.sport.segeln:

>sich mit dem Breittreten von Quark (stilechter Mozzarella) vor Isola
>Giglio zu beschäftigen, ist halt wichtiger.


Immerhin wird mal wieder ordentlich rumgequarkt, ähm, -gemozzt, so
viel Traffic war schon lange nicht mehr :)

Gruß,
U.

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 21, 2012, 3:44:13 AM1/21/12
to
On Fri, 20 Jan 2012 22:46:18 +0100, hc.ah...@gmx.de (HC Ahlmann)
wrote in de.rec.sport.segeln:

>
>Man sollte rheinische Gerstenlimo,

Du meinst jene Bioabfälle, die aus der Urform der Biogasanlagen
stammen? Die dann im Altrheinischen nochmal nachgenutzt werden? Daher
auch Alt rein... Oder umgekehrt?

Gruß,
U.

RA J. Geraedts.

unread,
Jan 21, 2012, 4:47:45 AM1/21/12
to
Neid, Uli, blanker Neid ! ;-))

Gruß,

Joachim.

Ignatios Souvatzis

unread,
Jan 21, 2012, 1:22:31 PM1/21/12
to
HC Ahlmann wrote:
> Hallo zusammen,
>
> zur Erinnerung sei auf die Doodle-Umfrage zwecks Muschelessen nach einem
> Boot-Besuch verwiesen: <http://doodle.com/3thxuuuqxdf8t7m4#cmt13906315>
>
> Zur Auswahl stehen noch Fr, 27.01.; Sa, 28.01. oder So 29.01., jeweils
> ab 18.30 in Bender's Marie
>
> Das Echo ist nach den vergangenen Jahren ungewöhnlich dünn. Seid Ihr
> seekrank?

Bin Fr27.-Sa spaet in Karlsruhe, habe eine Feier in der Familie am Sonntag
hier. Man findet mich am Mo, aeh...

January 2012
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22 23 24 25 26 27 28
29 30 31

23.1. auf der Messe, meist am Rheinwochenstand (Halle 14, F30)

-is

HC Ahlmann

unread,
Jan 21, 2012, 4:57:28 PM1/21/12
to
Wolfgang Allinger <all...@spambog.com> wrote:

> [x] Als Hangoveraner haste vielleicht Ahnung von Klüngel und Verwullfen,
> aber nicht von Bier. ;p

Klüngel ist kölsch.
Wulff? Das war doch der Abstauber der CDU, nachdem die SPD binnen einer
Legislaturperiode drei Ministerpräsidenten durchgebracht hatte (Schröder
wurde Bundeskanzler, Glogowski strauchelte über Geld, Gabriel verlor die
Wahl).

> [x] mach Dich kundig, warum obergärige Biere seit Jahrtausenden
> Tradition haben und verbessert sind und warum untergärige Biere
> neumodische Industriemassenplörre sind. Hint: Linde Kühlmaschinen.
> Obergärig rulez!

Obergärige Hefe benötigt bei der Gärung höhere Umgebungstemperaturen
(15–20°C) als untergärige Hefe (4–9°C) und ist daher anfälliger für
Verunreinigungen mit Fremdpilzen und Bakterien.
<http://de.wikipedia.org/wiki/Oberg%C3%A4riges_Bier>

Willst Du mir verunreinigte Hefelimo unterjubeln? Bah, wat biste fies;
das kommt gleich nach Anhängerkupplung an 968: Verhunzen geht gar nicht.

> Ist im Endeffekt der gleiche Grund, warum die dt. Hausfrau auf den
> miesen Robusta Tschibo... Industriemüll steht: jahrzehntelange
> Gehirnwäsche. Arabica rulez! Hint: Schnellröstung.

Ich hab schon leckere Robusta und miese Arabica-Kaffees getrunken, dass
auch der Versuch von Hirnwäsche abperlt.

Reinhard Greulich

unread,
Jan 21, 2012, 5:17:10 PM1/21/12
to
HC Ahlmann schrieb am Sat, 21 Jan 2012 22:57:28 +0100:

> Wulff? Das war doch der Abstauber der CDU, nachdem die SPD binnen einer
> Legislaturperiode drei Ministerpräsidenten durchgebracht hatte

Wobei man mit viel gutem Willen gerade mal noch den späteren
Bundeskanzler eine hannöversche Sozialisation zugestehen kann, der ist
immerhin schon zum Studium zugezogen. Die anderen drei haben mit
Hannover nichts zu tun, schon gar nicht der Braunschweiger.

Gruß - Reinhard.

--
70086
~=@=~ www.debx.de ~=@=~
die Homepage der deb*-Newsgruppen.

Bernd J. Kaup

unread,
Jan 21, 2012, 5:57:42 PM1/21/12
to
Am 21.01.2012 23:17, schrieb Reinhard Greulich:
> HC Ahlmann schrieb am Sat, 21 Jan 2012 22:57:28 +0100:
>
>> Wulff? Das war doch der Abstauber der CDU, nachdem die SPD binnen einer
>> Legislaturperiode drei Ministerpräsidenten durchgebracht hatte
>
> Wobei man mit viel gutem Willen gerade mal noch den späteren
> Bundeskanzler eine hannöversche Sozialisation zugestehen kann, der ist
> immerhin schon zum Studium zugezogen. Die anderen drei haben mit
> Hannover nichts zu tun, schon gar nicht der Braunschweiger.
>
> Gruß - Reinhard.
>

Dir ist offenbar die langen Tradition der Welfen entgangen, Heinrich der
Löwe, zugegebenermaßen Braunschweiger, hat München gegründet, Kurfürstin
Sophie, selbstverständlich von Hannover und Herzogin von Braunschweig
Lüneburg hat ihren Sohn zum König von Großbritannien gemacht, die haben
es geschafft ihre Erblande im Reichsdeputationshauptschluß zum
Königreich umzufunktionieren. Dazu gehörte neben einigen östereichischen
Gebieten, die zur Niederlage im Krieg gegen Preußen führten, alles
zwischen mittendrin im heutigen Ruhrgebiet und der Nordsee, irgendwas an
der Ostsee (um OT zu bleiben), Teilen dessen, was heute Sachsen-Anhalt
heißt und südlich Harz und Weserbergland. Also qualifizeieren
Duisburger, Osnabrücker, Bielefelder, Auricher und Altmärker als
Hannoveraner. Zeig mir also einen, der nicht aus Hannover ist.
Am hannöwerschen Wesen soll die Welt genesen.
Übrigens: Bier wurde im hannöverschen Einbeck von einem Cord Broyhan
erfunden, lange vor 1386, was die Bayern immer reklamieren.
mfg
bjk


Wolfgang Allinger

unread,
Jan 21, 2012, 7:54:00 PM1/21/12
to

On 21 Jan 12 at group /de/rec/sport/segeln in article
<hc.ah...@gmx.de> (HC Ahlmann) wrote:

>Wolfgang Allinger <all...@spambog.com> wrote:

>> [x] mach Dich kundig, warum obergärige Biere seit Jahrtausenden
>> Tradition haben und verbessert sind und warum untergärige Biere
>> neumodische Industriemassenplörre sind. Hint: Linde Kühlmaschinen.
>> Obergärig rulez!

>Obergärige Hefe benötigt bei der Gärung höhere Umgebungstemperaturen
>(15?20°C) als untergärige Hefe (4?9°C) und ist daher anfälliger für
>Verunreinigungen mit Fremdpilzen und Bakterien.
><http://de.wikipedia.org/wiki/Oberg%C3%A4riges_Bier>

Wiki ist IMHO nicht korrekt bzw. schreibt sehr geschickt um des Pudels
Kern herum.

Alles folgende aus der objektiven Sicht eines subjektiven Alt-Fans :)

Obergärig gärt normal und traditionell seit Jahrtausenden. Die
Kohlensäure bei der Gärung treibt die Hefe an die Oberfläche. Die
möglichen Fremdbakterien und Pilze können an der Oberfläche sich auf der
Hefe tummeln, kommen aber kaum in das eigentliche Bier. Es enthält auch
wenig Kohlensäure. Um es haltbarer zu machen, benötigt man viel (sehr
teuren) Hopfen. Hopfen ist antibakteriell!

Im gesamten Bier befindet sich als Folge des Auftauchens Spuren von
Hefe. s.h. Hefeweizen wo das sogar gewollt ist. Das Problem durch die
Hefe kann das Bier bei längerem Transport oder Lagerung umkippen.
Traditionell gab es viele kleine Brauereien, da nur in begrenzter
Entfernung transportabel. Ist mit heutigen Ultrafiltern kein Problem
mehr, die Hefe soweit zu entfernen, dass das Bier haltbar ist.


Mit der Erfindung der Kältemaschine war es erstmals möglich, das Bier
soweit abzukühlen, dass die Gärung so langsam stattfindet, dass die Hefe
unten bleibt bzw. nach unten absinkt und nicht aufschwimmt. Die
Kohlensäure steigt durchs Bier und macht es haltbarer.

Deswegen kann man viel vom teuren Hopfen weglassen. Das macht das Bier
auf jedenfall billiger und teilweise sehr `süß` (=billig) In Pilsen hat
man es durch geschickte Propaganda geschafft, dass man das Pils für
edler hält, was definitiv nicht der Fall ist, es ist billige
Massenplörre.
Les mal, was Wiki zu Pilsener Bier und dessen ursprünglicher Qualität
schreibt. Grusel!!!


Wegen der vielen Kohlensäure und dem geringen Hefegehalt ist das
untergärige Bier viel länger haltbar, kann also in grossen Mengen
(dadurch nochmal billiger) hergestellt werden und über weite
Entfernungen versandt werden. Noch mehr Reibach und im Ruhrgebiet
enstanden die Riesenbrauereien...

Deswegen auch gabs Dosenbier für die Schiffe. Uff, toll die Topic Kurve
gekratzt ohne Hinkelstein zu sammeln :)

Die gute Tradition wurde in D von der Neidhammel- und Gutmenschen-
Fraktion um Trittin & Co abgewürgt über das Dosenpfand. Dafür karrt man
Flaschen nun durch die halbe Republik.

>Willst Du mir verunreinigte Hefelimo unterjubeln? Bah, wat biste fies;

Nö, wie oben ausgeführt ist obergäriges Bier eigentlich viel
bekömmlicher und vieeel frischer und sehr viel teurer in der
Herstellung. Ausserdem kriegt man keinen Blähbauch und muss dauernd
rülpsen. Mit Alt kann man sich volllaufen lassen, bis es an der
Unterlippe steht.


>das kommt gleich nach Anhängerkupplung an 968: Verhunzen geht gar
>nicht.

Gabs auch ab Werk mit abbaubarer Kupplung :) Der 968 profitierte dabei
von den Bremsen, Kupplung und Transaxle Prinzip und hatte eine relativ
hohe Anhängelast. Der grosse Bruder 928 war noch heftiger und es wurden
einige sehr beliebt als Zugfahrzeuge für Segelflugzeuganhänger
eingesetzt. Damals gabs SUVs noch nicht.

>> Ist im Endeffekt der gleiche Grund, warum die dt. Hausfrau auf den
>> miesen Robusta Tschibo... Industriemüll steht: jahrzehntelange
>> Gehirnwäsche. Arabica rulez! Hint: Schnellröstung.

>Ich hab schon leckere Robusta und miese Arabica-Kaffees getrunken,
>dass auch der Versuch von Hirnwäsche abperlt.

Als Reizmagenbesitzer und Gerbstoffempfindlicher ist Robusta ein
absolutes nono für mich. Arabica enthält wegen der langen teuren Röstung
kaum Gerbstoffe aber sehr viel Aroma.

Kannst Du Dich noch erinnern, wenn Oma früher (vor Tschibo...) noch
Kaffee gemahlen hat, duftete es im ganzen Haus. Mit den heutigen
Billisch Robusta Bohnen duftet es praktisch nicht mehr.

Ja es gibt auch schlechten Arabica, aber es gibt keinen Robusta, von dem
ich kein Magengrimmen bekomme!

So, das war das Wort zum Sonntag :)

Wolfgang Broeker

unread,
Jan 22, 2012, 3:07:02 AM1/22/12
to
Wolfgang Allinger schrieb:
> Die gute Tradition wurde in D von der Neidhammel- und Gutmenschen-
> Fraktion um Trittin & Co abgewürgt über das Dosenpfand. Dafür karrt
> man Flaschen nun durch die halbe Republik.

Du irrst kapital: Das Dosenpfand geht zurück auf die schwarz-
gelbe Regierung Kohl/Genscher und den damaligen Umweltminister
Klaus Töpfer. Ich zitiere mal aus Wikipedia ("Einwegpfand"):

| Grundlage für die Einführung des Pfandes auf Einweg-Getränke-
| verpackungen ist die Verpackungsverordnung, die 1991 von der
| Bundesregierung unter dem Bundesminister für Umwelt, Natur-
| schutz und Reaktorsicherheit Klaus Töpfer (CDU) beschlossen
| wurde. Die Verordnung wurde 1998 von der Bundesregierung unter
| der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicher-
| heit Angela Merkel (CDU) bestätigt und novelliert.

Es ist eine der herausragenden demagogischen "Leistungen" unseres
heutigen Außenministers, das Dosenpfand später den Grünen in die
Schuhe geschoben zu haben. Selbst Du bist auf ihn hereingefallen.

Gruß - Wolfgang

Harald Maedl

unread,
Jan 22, 2012, 4:54:44 AM1/22/12
to
Bernd J. Kaup wrote:

> Übrigens: Bier wurde im hannöverschen Einbeck von einem Cord Broyhan
> erfunden, lange vor 1386, was die Bayern immer reklamieren.

Das reklamieren _die_ Bayern nicht, sondern das Reinheitsgebot. Und dass
Bier in größeren Mengen überhaupt in Bayern gebraut wurde, hat letztlich
steuerliche Gründe. Bayern war Weinland (Baierwein) und Wein gehörte zu
den Grundnahrungsmittel.
Aber durch klimatische Veränderungen im 16. Jahrhundert gedieh der Wein
nicht mehr. Es war schlicht zu kalt, die Sommer waren zu kurz, so dass
die Weinqualität immer schlechter wurde.

Hinzu kam, dass später im 17.Jahrh. der 30-jährige Krieg die Bevölkerung
ausgelichtet hatte und auch viele Weinberge und vor allem Klöster
zerstört waren. Den Wittelsbachern sind hier die Steuern weggebrochen,
so dass sie sehr erfolgreich den Hopfenanbau forcierten.

Wolfgang Allinger

unread,
Jan 22, 2012, 5:51:00 AM1/22/12
to

On 22 Jan 12 at group /de/rec/sport/segeln in article
<wolf...@broeker.com> (Wolfgang Broeker) wrote:

>Wolfgang Allinger schrieb:
>> Die gute Tradition wurde in D von der Neidhammel- und Gutmenschen-
>> Fraktion um Trittin & Co abgewürgt über das Dosenpfand. Dafür karrt
>> man Flaschen nun durch die halbe Republik.

>Du irrst kapital: Das Dosenpfand geht zurück auf die schwarz-
>gelbe Regierung Kohl/Genscher und den damaligen Umweltminister
>Klaus Töpfer.
Wir können eigentlich alles auf irgendwas zurückführen, irgendwann ist
der Urknall schuld :]

Wer war nochmal der Täter? Der die Waffe gebaut hat oder der die Waffe
benutzt hat?

>Ich zitiere mal aus Wikipedia ("Einwegpfand"):
>
>| Grundlage für die Einführung des Pfandes auf Einweg-Getränke-
>| verpackungen ist die Verpackungsverordnung, die 1991 von der
>| Bundesregierung unter dem Bundesminister für Umwelt, Natur-
>| schutz und Reaktorsicherheit Klaus Töpfer (CDU) beschlossen
>| wurde. Die Verordnung wurde 1998 von der Bundesregierung unter
>| der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicher-
>| heit Angela Merkel (CDU) bestätigt und novelliert.
>
>Es ist eine der herausragenden demagogischen "Leistungen" unseres
>heutigen Außenministers, das Dosenpfand später den Grünen in die
>Schuhe geschoben zu haben.

Umso schlimmer, wenn sich die Grünen mit Dingen schmücken (lassen) die
sie nicht gewollt/gemacht haben <fg> Da wird die Rosstäuschung perfekt.

Gerade mal wikipediert(tm) oder soll ich kürzer wikiiert(tm2) sagen :)
Du hast leider den danach folgende Satz nicht mitgequotet:

"Nachdem bundesweit der Mehrweganteil von Getränkeverpackungen seit 1997
unter 72 Prozent gesunken war, führte Umweltminister Jürgen Trittin
(Grüne) das Einwegpfand zum 1. Januar 2003 ein."

Er hätte es nicht machen müssen, denn es ging ja schon 6 Jahre
offensichtlich ohne.

Auch das danach bei Wiki beschrieben Chaos (welche Dose wieviel
Pfand...) dürfte sich Trittihn auf seine Fahnen schreiben lassen,
genauso wie den EAR Abzock_Scheiss. Gutmensch gemeint ist nicht gut
gemacht!

>Selbst Du bist auf ihn hereingefallen.
Sehe ich nicht so richtig.

Aber egal, Asche auf mein Haupt. Denn so richtig fremdschämen für die
verlogene Politikerkaste gelingt mir nicht.

HC Ahlmann

unread,
Jan 22, 2012, 10:13:08 AM1/22/12
to
Wolfgang Broeker <wolf...@broeker.com> wrote:

> Es ist eine der herausragenden demagogischen "Leistungen" unseres
> heutigen Außenministers, das Dosenpfand später den Grünen in die
> Schuhe geschoben zu haben. Selbst Du bist auf ihn hereingefallen.

So beharrlich, wie LI Wolfgang das Einwegpfand "Trittihn" in die Schuhe
schiebt, ist das kein Irrtum sondern ein blinder Fleck, denn auf den
Sachverhalt wurde er mehrfach hingewiesen.

RA J. Geraedts.

unread,
Jan 22, 2012, 11:55:50 AM1/22/12
to
Am 22.01.2012 16:13, schrieb HC Ahlmann:
> Wolfgang Broeker<wolf...@broeker.com> wrote:
>
>> Es ist eine der herausragenden demagogischen "Leistungen" unseres
>> heutigen Außenministers, das Dosenpfand später den Grünen in die
>> Schuhe geschoben zu haben. Selbst Du bist auf ihn hereingefallen.
>
> So beharrlich, wie LI Wolfgang das Einwegpfand "Trittihn" in die Schuhe
> schiebt, ist das kein Irrtum sondern ein blinder Fleck, denn auf den
> Sachverhalt wurde er mehrfach hingewiesen.

Nun ja, Wolfgang ist Brillenträger - da muß man nachsichtig sein ...

;-))

Joachim.

Wolfgang Broeker

unread,
Jan 22, 2012, 1:44:57 PM1/22/12
to
Wolfgang Allinger schrieb:
> Gerade mal wikipediert(tm) oder soll ich kürzer wikiiert(tm2) sagen :)
> Du hast leider den danach folgende Satz nicht mitgequotet:
>
> "Nachdem bundesweit der Mehrweganteil von Getränkeverpackungen seit 1997
> unter 72 Prozent gesunken war, führte Umweltminister Jürgen Trittin
> (Grüne) das Einwegpfand zum 1. Januar 2003 ein."
>
> Er hätte es nicht machen müssen, denn es ging ja schon 6 Jahre
> offensichtlich ohne.

Die Einführung des Dosenpfandes war eine zwangsläufige Folge der
Regelungen von 1992 hinsichtlich von Mehrwegmindestanteilen bei
Getränkeverpackungen. Die waren mit Getränkeindustrie und Lebens-
mitteleinzelhandel vereinbart. Informier Dich einfach.


> Auch das danach bei Wiki beschrieben Chaos (welche Dose wieviel
> Pfand...) dürfte sich Trittihn auf seine Fahnen schreiben lassen,
> genauso wie den EAR Abzock_Scheiss. Gutmensch gemeint ist nicht gut
> gemacht!

Die Opposition von 2002 wollte das Chaos, um das Pfand insgesamt
zu verhindern. Sie entzog sich allen Versuchen, einige Unzuläng-
lichkeiten ihrer eigenen Regelungen von 1992 zu korrigieren.

Als Segler mit eigenem Boot bedaure ich es ein wenig, dass das
Angebot an Dosengetränken so ausgedünnt wurde. Ich erinnere mich
aber andererseits noch sehr gut an die Berge von Bierdosen, wie
sie etwa nach Fußballspielen überall herumlagen oder an Dosen-
müll in Parks und an anderen öffentlichen Plätzen. Dieser Müll
ist verschwunden.

In Skandinavien gibt es das Dosenpfand übrigens schon einige
Zeit länger als bei uns, ohne dass Herr Trittin seine Finger
im Spiel hatte. Wohnen für Dich dort auch nur "Gutmenschen"?

Gruß - Wolfgang

Matthias Heuer

unread,
Jan 22, 2012, 2:11:22 PM1/22/12
to
Am 22.01.2012 19:44, schrieb Wolfgang Broeker:

> Als Segler mit eigenem Boot bedaure ich es ein wenig, dass das
> Angebot an Dosengetränken so ausgedünnt wurde. Ich erinnere mich
> aber andererseits noch sehr gut an die Berge von Bierdosen, wie
> sie etwa nach Fußballspielen überall herumlagen oder an Dosen-
> müll in Parks und an anderen öffentlichen Plätzen. Dieser Müll
> ist verschwunden.

Als Segler trinke ich Bier aus Plasikflaschen. Durch ein Verschließen
nach dem Genuß ist das der einzige Weg die Vepackung der
Gerstensaftkaltschalen am möffeln zu hindern.

Gut: Bügelflschen gingen auch, ich habe aber eine Glasphobie seitdem
sich ein Splitter einer zerborstenen Flasche mal im Tauwerk
eingearbeitet hatte und dort einige Zeit (AUTSCH) unentdeckt blieb.

Prost - Matthias


Wolfgang Allinger

unread,
Jan 22, 2012, 3:11:00 PM1/22/12
to

On 22 Jan 12 at group /de/rec/sport/segeln in article
<hc.ah...@gmx.de> (HC Ahlmann) wrote:

>Wolfgang Broeker <wolf...@broeker.com> wrote:

>> Es ist eine der herausragenden demagogischen "Leistungen" unseres
>> heutigen Außenministers, das Dosenpfand später den Grünen in die
>> Schuhe geschoben zu haben. Selbst Du bist auf ihn hereingefallen.

>So beharrlich, wie LI Wolfgang das Einwegpfand "Trittihn" in die
>Schuhe schiebt, ist das kein Irrtum sondern ein blinder Fleck, denn
>auf den Sachverhalt wurde er mehrfach hingewiesen.

Nochmal: Trittihn hat sich auch 5a nicht um diese Regelung gekümmert,
bis es ihm ganz plötzlich in den Kram passte! Er hätte es genausogut
auch weiter liegen lassen können. Aber nein, es kam ihm gerade recht.

Wolfgang Allinger

unread,
Jan 22, 2012, 2:59:00 PM1/22/12
to

On 22 Jan 12 at group /de/rec/sport/segeln in article
<wolf...@broeker.com> (Wolfgang Broeker) wrote:

>Wolfgang Allinger schrieb:
>> Gerade mal wikipediert(tm) oder soll ich kürzer wikiiert(tm2) sagen
>> :) Du hast leider den danach folgende Satz nicht mitgequotet:
>>
>> "Nachdem bundesweit der Mehrweganteil von Getränkeverpackungen seit
>> 1997 unter 72 Prozent gesunken war, führte Umweltminister Jürgen
>> Trittin (Grüne) das Einwegpfand zum 1. Januar 2003 ein."
>>
>> Er hätte es nicht machen müssen, denn es ging ja schon 6 Jahre
>> offensichtlich ohne.

>Die Einführung des Dosenpfandes war eine zwangsläufige Folge der
>Regelungen von 1992 hinsichtlich von Mehrwegmindestanteilen bei
>Getränkeverpackungen. Die waren mit Getränkeindustrie und Lebens-
>mitteleinzelhandel vereinbart. Informier Dich einfach.

Ja, hab ich und danach wurde 6 Jahre kein Gebrauch von der Regelung
gemacht. 6 jahre hats keinen interessiert. Auch Trittihn hat sich 5a
nicht drum gekümmert aber dann wohl auf einmal entdeckt, dass man sich
da noch als Gutmensch und Industrieschurigler vortun kann.

>> Auch das danach bei Wiki beschrieben Chaos (welche Dose wieviel
>> Pfand...) dürfte sich Trittihn auf seine Fahnen schreiben lassen,
>> genauso wie den EAR Abzock_Scheiss. Gutmensch gemeint ist nicht gut
>> gemacht!

>Die Opposition von 2002 wollte das Chaos, um das Pfand insgesamt
>zu verhindern. Sie entzog sich allen Versuchen, einige Unzuläng-
>lichkeiten ihrer eigenen Regelungen von 1992 zu korrigieren.

Ja und auch Trittihn hats 5a nicht mal versucht es zu verbessern.
Also wollte auch er das Durcheinander.

>Als Segler mit eigenem Boot bedaure ich es ein wenig, dass das
>Angebot an Dosengetränken so ausgedünnt wurde.

Zwar ohne Boot, aber ich bedaure es auch.

>Ich erinnere mich
>aber andererseits noch sehr gut an die Berge von Bierdosen, wie
>sie etwa nach Fußballspielen überall herumlagen oder an Dosen-
>müll in Parks und an anderen öffentlichen Plätzen. Dieser Müll
>ist verschwunden.

Das hätte man auch anders in den Griff bekommen. Schlimmstenfalls
einfach die Kosten incl. dem Polizeieinsatz korrekt auf die
Eintrittspreise umlegen.
So zahlte ich (der nie in einem Fussballstadion war) mit meinen Steuern
für die Chaoten mit.

>
>In Skandinavien gibt es das Dosenpfand übrigens schon einige
>Zeit länger als bei uns, ohne dass Herr Trittin seine Finger
>im Spiel hatte. Wohnen für Dich dort auch nur "Gutmenschen"?

Streiche `nur`

Thomas Erstfeld

unread,
Jan 22, 2012, 5:36:31 PM1/22/12
to
Am 22.01.12 20:11, schrieb Matthias Heuer:
Wir hatten in den letzten Jahren in Gebieten mit Dosenpfand eigentlich
immer Kästen mit Glasflaschen in der Backskiste. Bruch gab es nie.

Gruß
Thomas

Wolfgang Broeker

unread,
Jan 23, 2012, 2:27:29 AM1/23/12
to
Wolfgang Allinger schrieb:
> Ja, hab ich und danach wurde 6 Jahre kein Gebrauch von der Regelung
> gemacht. 6 jahre hats keinen interessiert. Auch Trittihn hat sich 5a
> nicht drum gekümmert aber dann wohl auf einmal entdeckt, dass man sich
> da noch als Gutmensch und Industrieschurigler vortun kann.

Du schreibst Unsinn und hast §1 der "Verordnung über die Vermeidung
und Verwertung von Verpackungsabfällen" nicht gelesen oder nicht
verstanden. Es wurden 1992 Untergrenzen für Mehrweganteile bei
Getränkeverpackungen festgelegt, bei deren Unterschreiten ein Pfand
einzuführen war. Genau das hat Trittin gemacht. Hätten sich Herstel-
ler und Handel an die Quoten gehalten, wäre kein Dosenpfand gekommen.
Trittin wurde übrigens erst Ende Oktober 1998 Bundesumweltminister.
Vorher konnte er schlecht handeln.

Es ist auch unzutreffend, dass es vorher keinen interessiert hat.
Die Mehrwegquoten wurden und werden jährlich von der Bundesregie-
rung ermittelt und die Ergebnisse im Bundesanzeiger veröffentlich.
Ich erinnere mich, dass die Quoten jedesmal in der Presse ausführ-
lich kommentiert wurden, zumal schnell absehbar war, in welche
Richtung die Entwicklung lief.

Gruß - Wolfgang

Ulrich G. Kliegis

unread,
Jan 23, 2012, 5:26:00 AM1/23/12
to
On Sun, 22 Jan 2012 19:44:57 +0100, Wolfgang Broeker
<wolf...@broeker.com> wrote in de.rec.sport.segeln:

>Ich erinnere mich
>aber andererseits noch sehr gut an die Berge von Bierdosen, wie
>sie etwa nach Fußballspielen überall herumlagen oder an Dosen-
>müll in Parks und an anderen öffentlichen Plätzen. Dieser Müll
>ist verschwunden.

Einerseits.

Andererseits freut sich die Getränkeindustrie, den politischen Ansatz
jetzt komplett in ihrem Sinn im Wortsinn umgemünzt zu haben. Das
Publikum leiht dem Handel rollierend das Pfandgeld, das Wert der
enthaltenen Ware oft übersteigt für die mittlerweile fast
ausschließlich verwendete Einwegflasche. Und wenn man die dann brav
wieder in den PET-Schlucker gesteckt hat, wird sie geshreddert und als
Heizmaterial oder Grundstoff für Fleece-Textilien nach Fernost
verschifft. Dort wird das Zeug natürlich nicht aus Gutherzigkeit
verschenkt, sondern bringt noch einmal als Rohstoff richtig
viereckiges Geld ein.
Und sicher hat es die Getränkeindustrie verstanden, die
Verpackungsgesamtkosten vom Einkauf bis zur Gesamtoxidation in den
Abgabepreis der Ware Getränk einzukalkulieren.
Die Gesamtökobilanz dürfte zuungunsten des neuen Systems ausfallen,
jedenfalls nicht besser als das vorherige System sein.

Interessanterweise gibt es in vielen EU-Staaten, zumal in denen, die
in den letzten Jahren beigetreten sind, keine derartigen Regeln, von
etwas entfernteren Gegenden wie Australien (Stand 2011) mal ganz
abgesehen. Aber die sind auch nicht in der Hand von Ex-DKPlern wie
Trittin oder Kretschmer oder FDJ-Funktionärinnen.

Es ist wie immer, wenn sich Staatskünstler einmischen. Um ontopic zu
werden: Die Versuche aus der gleichen Richtung, weiträumig das
Befahren der Küstengewässer zu verbieten, sind ihnen ja bisher nicht
gelungen. Wachsam bleiben, ist die Devise.

Gruß,
U.

Wolfgang Allinger

unread,
Jan 23, 2012, 6:46:00 AM1/23/12
to

On 23 Jan 12 at group /de/rec/sport/segeln in article
Ok, ich korrigiere: Trittihn hat es erst wirklich interessiert, als es
ihm in den Kram passte. 5a hat er fast nix gemacht. Was beweist (für
mich), dass es nicht soooo zwingend war.

Wolfgang Broeker

unread,
Jan 24, 2012, 2:37:48 AM1/24/12
to
Matthias Heuer schrieb:
> Als Segler trinke ich Bier aus Plastikflaschen.

Dagegen habe ich eine instinktive Abneigung.

> Durch ein Verschließen nach dem Genuß ist das der einzige
> Weg die Vepackung der Gerstensaftkaltschalen am möffeln zu
> hindern.

Das empfand ich noch nie als Problem, auch nicht zu Hause.

Ich bleibe bei Glas, womit ich bislang noch keine Probleme
hatte. Bei eventuellem Glasbruch werde ich aber ein aufmerk-
sames Auge auf mein Tauwerk haben.

Gruß - Wolfgang

HC Ahlmann

unread,
Jan 24, 2012, 3:18:49 AM1/24/12
to
HC Ahlmann <hc.ah...@gmx.de> wrote:

> zur Erinnerung sei auf die Doodle-Umfrage zwecks Muschelessen nach einem
> Boot-Besuch verwiesen: <http://doodle.com/3thxuuuqxdf8t7m4#cmt13906315>

Ein Tisch ist für Samstag, 18.30 Uhr, reserviert.
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