hab' ne kleine Etap 22i und mein Heimatrevier ist die Mosel.
Ja ja - ich weiß: Ist nicht unbedingt das optimale Segelrevier, aber
doch besser als nix :-))
Ein Problem auf der Mosel sind natürlich die Brücken - da pass ich mit
dem Mast + Windex grad so drunter.
Und jetzt, wo ich mir eine UKW-Funke zulegen will, stellt sich die
Frage, wohin mit der Antenne (und auch was für eine...)
Am Liebsten wäre mir das Ding auf dem Mast - schließlich fährt man mit
dem Boot ja auch in Urlaub und auf's Meer. Aber, hier is nun mal die
Masthöhe ein Problem.
Macht das was aus, wenn ich die Antenne unterhalb der Mastspitze
anbringe, sodass die Antennespitze mit der Mastspitze abschließt?
Oder gibt's da evtl. 'ne andere Lösung?
Ich hab' keine Ahnung von Antennen - aber isses nicht möglich, das
Achterstag zu nutzen?
An Deck oder an der Reling will ich die Antenne nicht befestigen, da
sie dort doch ziemlich stören würde (man muss dann immer drumherum
fummeln - ausserdem springt unser Fifi auch noch an Deck rum :-))) )
Bin für Tips echt dankbar - schließlich soll das Ding über den Winter
angebaut werden....
Ach ja - muss man solche Antennen eigentlich auch abstimmen oder
machen die das automatisch?
Gruß
Rene
> Hi,
>
< snip >
> Macht das was aus, wenn ich die Antenne unterhalb der Mastspitze
> anbringe, sodass die Antennespitze mit der Mastspitze abschließt?
> Oder gibt's da evtl. 'ne andere Lösung?
>
Würde ich nicht machen. Die Antenne kan dann nicht ordentlich abstrahlen
> Ich hab' keine Ahnung von Antennen - aber isses nicht möglich, das
> Achterstag zu nutzen?
>
Nein. Totale Fehlanpassung für UKW
> An Deck oder an der Reling will ich die Antenne nicht befestigen, da
> sie dort doch ziemlich stören würde (man muss dann immer drumherum
> fummeln - ausserdem springt unser Fifi auch noch an Deck rum :-))) )
>
> Bin für Tips echt dankbar - schließlich soll das Ding über den Winter
> angebaut werden....
Wenn es denn unbedingt tiefer sein soll, würde ich überlegen, ob du es
eventuell Mitte Saling unterbringen kannst
> Ach ja - muss man solche Antennen eigentlich auch abstimmen oder
> machen die das automatisch?
>
Macht das Funkgerät automatisch
--
"Outside of a dog, a book is a man's best friend: and inside a dog,
it's too dark to read." -- Groucho Marx
Ich würde eine Antenne nehmen (Edelstahlstab), die die Masse Deines
Windex nicht wesentlich überschreitet, diese Anstelle des Windex auf den
Mast, dann ein "Anklemm-Windex" (irgendwo bei den Versendern gesehen),
dabei wird die Antenne zum Windex-Halter, der Windex dreht sich um die
Antenne (statt um den Original Windex-Stab).
Ansonsten, Antenne auf dem Heckkorb
oder Hilfsmast (wirst Du wahrscheinlich nicht haben (wollen))...
Denke für Binnefunk reicht es auf dem Heckkorb, auf See wird sich die
Reichweite dadurch mindestens halbieren (grob geschätzt).
Grüsse, Peter
(der unter der Brücke (Hollandse Brug?) zwischen Marker und Goi-meer
auch nur so gerade eben noch ohne Antennen-biegen durchkommt.)
> Rene Schwarz wrote:
(UKW-Antenne)
Was mir noch einfällt:
Kannst Dir auch ne kleine Groundplane in den Mast bauen, die braucht
dann aber 3 kurze Radials (schräg nach unten), Vorteil: die Antennenhöhe
über Mast wäre nur etwa 55cm statt 1m der meist angebotenen Antennen.
Nachteil: an den Radials kann leicht mal ein Fall o.ä. hängenblöeiben,
daher auch sub-optimal.
Von der gewendelten Mini-Antenne (so um die 25cm) würde ich auch
abraten, sone Miniwurst in den Mast ist wie ein VW-Käfer unmodifiziert
auf dem Nürburgring... ist also eher was als Not/ zweit oder "ich will
nicht so viel hören" Antenne.
Kabel, Stecker, Umschalter gibt es im Amateurfunkhandel meist für einen
Bruchteil der Marine-Preise in eher besserer Qualität, auch Antennen
für Amateurfunk (2m /145MHz) oder Betriebsfunk (nömL) 2m -Antennen
146-168MHzkönnen mit entsprechender Anpassung des SWR für Seefunk (um
156MHz) im Seefunk eingesetzt werden.
Den Übergang Mast-Schiff am besten im Schiff gestalten.
Decks-Trennstellen fürs kabel sind m.E. nach einer/ zwei Saison hin.
Wie knapp bist Du denn genau unter den Brücken?? Wenns eh noch 1m über
Windex ist (nur Mut sieht von unten immer knapper aus ;-)) wäre die
Antenne/Windex-Kombination ja OK, das wären dann ja nur etwa 60-70cm
mehr als Dein Windesx jetzt.
Ach und:
>> Ach ja - muss man solche Antennen eigentlich auch abstimmen oder
>> machen die das automatisch?
>>
> Macht das Funkgerät automatisch
ist nicht ganz richtig. Richtig ist, die Antennen die man als
UKW-Seefunk Antenne kauft sind auf den Frequenzbereich 156MHz
abgestimmt. Umgebungseinflüsse/ Kabellängen können die Antenne durchaus
verstimmen.
Nach dem Einbau würde ich das mit einem SWR-Meter (für den
Frequenzbereich- ja nicht mit sonem billig-CB-Gerät!!) überprüfen, das
Gerät wird einfach zwischen Funke und Antennenleitung eingeschleift,
dann kannste strahlen wenn die Antenne ´das auch ordentlich tut und aus
der Funke auch die 25W rauskommen...
Grüsse, Peter
kleine Nebenfrage:
Peter Geerlings wrote:
> Nach dem Einbau würde ich das mit einem SWR-Meter (für den
> Frequenzbereich- ja nicht mit sonem billig-CB-Gerät!!) überprüfen, das
> Gerät wird einfach zwischen Funke und Antennenleitung eingeschleift,
> dann kannste strahlen wenn die Antenne ´das auch ordentlich tut und aus
> der Funke auch die 25W rauskommen...
Was ist, wenn nicht?
Was für "Anpassungstücke" muss ich dann im Funkladen kaufen?
Oder ist dann i.d.R. der Aufbau nicht in Ordnung und ich muss einfach
alle Verbindungen überprüfen?
MfG.
Ville
Ville Steudle <vs@-invalid-.com> schrieb:
> Was ist, wenn nicht?
Entweder Antenne kürzen/Verlängern (Stahlstrahler)
Kabellänge anpassen.
MFG René
--
René Haar Meine Baustelle : http://www.RHaarKG.de
Ressortleiter Bootswesen der DLRG FL.e.V
Fragen zu Bootsmotoren? Vielleicht kann ich helfen!?
Dieses Posting gibt ausschließlich meine persönliche Meinung wieder!
Peter Köhlmann <Peter.K...@t-online.de> schrieb:
>> Ich hab' keine Ahnung von Antennen - aber isses nicht möglich, das
>> Achterstag zu nutzen?
>>
>
> Nein. Totale Fehlanpassung für UKW
Was habt ihr alle gegen LAngdrahtantenen für UKW?
Mit 5/8 oder 7/8 Lambdalänge sollte das eigentlich gehen.
> Macht das Funkgerät automatisch
Da würde ich sagen kommt darauf an. Manche machens (die teureren), viele
nicht.
Rene Schwarz <she...@freenet.de> schrieb:
> Am Liebsten wäre mir das Ding auf dem Mast - schließlich fährt man mit
> dem Boot ja auch in Urlaub und auf's Meer. Aber, hier is nun mal die
> Masthöhe ein Problem.
Unsere Betriebsfunkantenen sind zwischen ca 40cm und 110cm Lang
als Stahldrahtantennen. Geh doch mal zu dem Funkladen deines geringsten
Mißtrauens
und frag nach einer kurzen Antenne (wahrscheinlich 1/4 Lambda) für das 2m
Band, zumindest K16 läst sich gut abstimmen mit diesen Antennen, für sehr
hohe oder niedriege Kanäle sind die Antennen meist zu Schmalbandig.
> Entweder Antenne kürzen/Verlängern (Stahlstrahler)
> Kabellänge anpassen.
Moin Rene,
hier wohl eher Strahler verkürzen weil Frequenz höher als Amateurfunk
2-m-Band.
Und eine abgestimmte Koaxleitung mit RG-58 oder RG-218 als Anpassung ist
für einen Funklaien schwierig zu realisieren.
Gruß
Joachim
Rene Schwarz schrieb:
> hab' ne kleine Etap 22i und mein Heimatrevier ist die Mosel [...]
> Ein Problem auf der Mosel sind natürlich die Brücken - da pass ich mit
> dem Mast + Windex grad so drunter.
> Und jetzt, wo ich mir eine UKW-Funke zulegen will, stellt sich die
> Frage, wohin mit der Antenne (und auch was für eine...)
Ich glaube, zum Thema "UKW-Antenne passt jetzt auch unter Brücken" hat KWO
(Klaus-Werner Olderdissen) mal was geschrieben.
Suche mal mit http://groups.google.de/ nach (seinen) Beiträgen unter den
Stichworten "UKW-Antenne", "Funkantenne", "flexible Antenne" o.ä.
HTH
Funkige Grüße
Jörg
--
Immer eine Handbreit Wasser unterm Leeschwimmer -
und eine Handbreit Luft unterm Luvrumpf!
Joachim Warner <Nurfu...@t-online.de> schrieb:
> hier wohl eher Strahler verkürzen weil Frequenz höher als Amateurfunk
> 2-m-Band.
Ich wollte die Antwort nach der Abstimmung nur etwas allgemeiner halten.
BTW ist der DLRG Arbeitskanal 3 so dicht neben K16 Seefunk
das wir regemäßig gegenseitige Störungen haben. Besonders während der
Rumreggatta,
die Museumsschipper meinen wohl,das nur die ältesten Funkgeräte zum Ambiente
der Segler
passen und irgendwann ist numal die Trennschär dahin, ohne regelmässige
Wartung.
>
> Und eine abgestimmte Koaxleitung mit RG-58 oder RG-218 als Anpassung
> ist für einen Funklaien schwierig zu realisieren.
So schwierig finde ich das garnicht, das Kabel mß nur lang genug sein,
für den Fall das du mal zuviel abschneidest! ;-) Ist einem Bekannten mal mit
nem 50m
Kabel passiert, man war der stinkig.
BTW meinst du nicht RG 213?
MFG René
Ist Euer Arbeitskanal genauso definiert wie der Seefunkkanal?
Kanal 03 arbeitet duplex auf 156,150/160,750 MHz, während bei
Kanal 16 auf 156,800 MHz gesendet und empfangen wird. Zum
Schutz von Kanal 16 durften bislang die Kanäle 75 (156,775)
und 76 (156,825) nicht benutzt werden, so dass es einen hin-
reichenden Frequenzabstand zu allen anderen Kanälen geben
sollte.
Selbst bei den ältesten zugelassenen UKW-Geräten kann ich mir
eine gegenseitige Beeinflussung nicht so recht vorstellen,
wenn der Frequenzabstand zwischen den Kanälen 03 und 16 auf
dem Sendekanal der Seefunkstelle 650 kHz beträgt und auf dem
Empfangskanal gar 3,95 MHz.
> Besonders während der Rumreggatta, ...
Das könnte einiges erklären.
> ... die Museumsschipper meinen wohl, dass nur die ältesten Funk-
> geräte zum Ambiente der Segler passen und irgendwann ist numal
> die Trennschärfe dahin, ohne regelmässige Wartung.
Wie wartest Du Trennschärfe? Regelmäßiger (Öl-)Filterwechsel? :-)
Gruß - Wolfgang
--
*** Und dann auf See! Und dann kein Schiff! ***
*** Und dann noch barfuß bei Windstärke 10! ***
*** und den Seesack auf dem Nacken und Frost an den Hacken, ***
*** oh Seefahrt, wie bist Du so schön! ***
Es sind Threads beginnend mit den Nachrichtenkennungen (Msg-Id)
<ah3pc7$eq0$07$1...@news.t-online.com> und
<ah9amj$loi$02$1...@news.t-online.com>
> Antennen
> für Amateurfunk (2m /145MHz)
Genau das ist eine gute Quelle. Es gibt für Amateurfunk Mobilantennen aus
Edelstahl mit federndem Fuß, die sicherlich hunderte von Brückendurchfahrten
klaglos aushalten. Aluplatte neben der Windex im Masttop befestigen,
passende Bohrung reinmachen für den Antennenfuß.
> Nach dem Einbau würde ich das mit einem SWR-Meter (für den
> Frequenzbereich- ja nicht mit sonem billig-CB-Gerät!!) überprüfen, das
> Gerät wird einfach zwischen Funke und Antennenleitung eingeschleift,
Genau: Guck mal auf http://www.darc.de, da dürftest du alle Ortsvereine der
lizensierten Funkamateure finden. Guck einen in der Nähe aus, geh mal zu
deren Stammtisch und frag freundlich nach, wer dir mal für einen Tag ein
SWR-Meter ausleiht. Alternative: Firma für Betriebsfunk gegen
Kaffeekassenspende übers Wochenende.
Dann wirds luftig, denn die Antenne kannst du nur an ihrem Einsatzort
ordentlich abstimmen. Antenne in den Masttop, Mast stellen, alles
anschließen (denk unbedingt an selbstverschweißendes Band am PL-Stecker an
der Antenne und laß dir zeigen, wie man PL-Stecker ordentlich lötet!!!).
Einer per Bootsmannstuhl hoch bis zum Top, einer an der Funke, SWR-Meter
gleich hinter der Funke einschleifen.
Der an der Funke drückt jeweils für 1-2 Sekunden die Sendetaste (such dir
einen Kanal, auf dem nichts los ist, der aber in der Mitte des
Frequenzbandes liegen muß!) und liest das SWR ab. Der im Mast schneidet dann
von der Antenne 1 cm ab. Dann wieder senden, ablesen, schneiden, bis ein SWR
um 2,5 : 1 erreicht ist. Dann nur noch jeweils wenige Millimeter
abschneiden. Ein SWR von 1,5 : 1 sollte erreichbar sein, wenn zu viel
abgeschnitten wird, steigt es rapide wieder an.
Viel Erfolg!
Joachim
ex DL 5 LV
> BTW meinst du nicht RG 213?
Na klar meinte ich RG 213!
Wie lange haben eigentlich die Museumshafenfunkgeräte Bestandsschutz (nur mal so
auch wegen sendeseitiger Sperrung K. 70 angedacht)?
Gruß
Joachim
Wolfgang Broeker <wolf...@broeker.com> schrieb:
> René Haar schrub[tm]:
>> BTW ist der DLRG Arbeitskanal 3 so dicht neben K16 Seefunk
>> das wir regemäßig gegenseitige Störungen haben.
>
> Ist Euer Arbeitskanal genauso definiert wie der Seefunkkanal?
Nein die DLRG hat Bundesweit 3 Betriebsfunkkanäle
Kanal 1: 155,910MHz
Kanal 2: 155,930MHz
Kanal 3: 155,890MHz
> Selbst bei den ältesten zugelassenen UKW-Geräten kann ich mir
> eine gegenseitige Beeinflussung nicht so recht vorstellen,
Doch, auch auf unseren Booten haben wir teilweise Rückkopplungen und Echos
zwischen Seefunk und Betriebsfunk, so ist zB das jeweils andere Gerät
"taub", wenn eines benutzt wird.
>
>> Besonders während der Rumreggatta, ...
>
> Das könnte einiges erklären.
Nicht unbedingt, jedenfalls nicht auf unserer Seite! ;-)
> Wie wartest Du Trennschärfe? Regelmäßiger (Öl-)Filterwechsel? :-)
Ne aber man kann ja nun doch die verschiedensten Dinge in einem Funkgerät
einstellen, so hat z.B mein erstes CB-Funkgerät immer auf 3 Känalen
gleichzeitig
gesendet, nachdem ein versierter Bekannter das Gerät auf einem Messplatz neu
eingemessen hatte, war das Problem beseitigt und die Modulation hörte sich
auch wesentlich
besser an.
Ja, aber nicht zu woreilig! Da (bei KWO) ging es um eine Antenne, die
auf dem Steuerhaus montiert werden sollte, dabei dient das
Steuerhaus(Metall) als Gegengewicht, also spielt eine ca 50cm lange
einfachst L/4 (1/ Wellenlänge(L)) wie sie auch auf Taxen, und anderen
KFZ genutzt wird, sehr gut. Kommt Diese Antenne aber in den Mast auf
eine metallische Fläche von gerade mal 25qcm oder noch weniger, dann
wird sie nicht richtig funktionieren! Es sein denn, man macht aus der
KFZ-L/4 eine Groundplane mit 3 oder 4Radials in gleicher Länge, die
ersetzen dann quasi die Fahrzeugkarosse als Gegengewicht.
Genauso die Antennen, die häufig auf den Taxen am Kofferaum zu sehen
sind, die mehr als 1m-langen mit der Feder im Fuss (i.d.R. 3/8 oder
5/8L), die wird ebensowenig so gut im Masttop funktionieren, weil
wiederum das Gegengewicht fehlt.
Auch ist zu überlegen ob eine L/4 Antenne im Masttop wirklich ihren
Höhenvorteil da oben auspielen kann, hat sie doch in der Regel eine
steilere Abstrahlung als die meisten anderen... dies macht sich in der
Stadt nicht so sehr bemerkbar, da eh ein Grossteil der Funkverbindungen
über reflektierte Wellen stattfindet, also eine steilstrahlende Antenne
in Häuseerschluchten sogar Vorteile bringen kann. Bei der fast iedealen
Freifeldsituation auf dem Meer macht sich eine steilere Hauptkeule der
Antenne schon durchaus negativ bemerkbar, kommt dann nch Krängung zur
"falschen" Seite hinzu kann die Reichweite spürbar nachlassen.
Die Seefunkantennen sind i.d.R (fast alle was so auf dem Markt ist)
grundsätzlich erstmal unabhängig von der Fahrzeugmasse, da sie meist als
L/2, Sperrtopf, J-Antenne oder wie auch immer angepasst sind, meist auch
so breitbandig gehalten, dass sie ohne Einstellung auch funktionieren.
Das erstmal dazu.
Beim Kabel halte ich bis zu 20-25m RG58 vertretbar (aber bitte
vernünftige Qualität!). Quelle für so ziemlich alle Koax-Kabelsorten,
Stecker:
www.kabel-kusch.de
Quelle für Antennen (damit man mak ne Vorstellung bekommt):
www.wimo.de
Die fertigen Seefunkantennen haben meist schon ein angeschlossenes
Koax-Kabbel (RG58), da fällt dann schon mal eine Verbindungsstelle im
Mast weg. Alle Steckverbindungen sind das schwache Glied in der
Antennenleitung, falsch oder schlecht gelötete, nicht abgedichtete
Stecker ind übergänge können bei Seeklima innerhalb von wenigen Wochen
zum Totalausfall führen. Ich habe bei mir im Mast Aizell7-Kabel
eingezogen, hat deutlich weniger Dämpfung als RG58, ist aber nur
unwesentlich (2mm) dicker. Nachteil soll das dielektrikum (Isolierung
sein) die kann sich evtl bei schlechetn Steckern mit Feuchtigkeit
vollsaugen.. habe ich bis jetzt (2Jahre) nicht feststellen können. Da
ich eh davon ausgehe die kabel nach etwa 3-5Jahren komplett zu tauschen
nehem ich die evtl kürzere Lebensdauer vom Airzell7 halt in Kauf.
Das erstmal, weitere Fragen gerne, Peter
Ein vieleicht ganz trivialer Vorschlag: Antenne ähnlich wie manche
PKW-Antenne aus einem derart biegsamen Material bzw. biegsamer
Befestigung, dass beim evt. Anstoßen an eine Brücke einfach nichts
kaputt geht. (Auch nicht die Brücke)
Martin
> Ich glaube, zum Thema "UKW-Antenne passt jetzt auch unter Brücken"
> hat KWO (Klaus-Werner Olderdissen) mal was geschrieben.
Ergänzend kann ich heute im Nachhinein dazu sagen, daß ich froh bin den
Umbau (weiße Seefunkantenne weg, dafür Edelstahlantenne wie bei Taxen
drauf) gemacht zu haben. Keine abgefahrene Antenne mehr und scheinbar
sogar auch höhere Abstrahlleistung, weil ich nicht mehr mit umgelegter
Seefunkantenne fahren mußte.
Es wurden (wenn ich mich recht erinnere) damals von einem Befürchtungen
geäussert, daß das Funkgerät bei Brückenberührung seinen Geist aufgeben
könnte. Das ist aus mehreren Gründen nicht der Fall. Beim Empfang
wahrscheinlich deshalb, weil Brücken nicht unter (elektr.) Spannung
stehen. Beim Senden deshalb, weil ich ja sehen kann das ich
wahrscheinlich Brückenberührung bekommen werde und dann in dem Fall bzw.
Moment halt eben nicht die PTT-Taste (Sendetaste) drücke. Es ist nichts
so wichtig, daß ich mal direkt unter einer Brücke senden müßte.
Damit wir hier nicht aneinander vorbei reden. Bei der von mir benutzten
Antenne handelt es sich um eine ca. gut 1 Meter lange aus Nirostastahl
bestehende dünne (ca. 3 mm) Antenne bei der sich am unteren Ende eine
dicke Schwingfeder (?) befindet. Die Antenne wird mittels einer
Flügelschraube (Kreuzschlitzschraube wurde auch mitgeliefert) an einem
Antennenfuß befestigt.
Die Antenne wurde damals durch dementsprechendes Abknipsen (mit einem
Seitenschneider) auf die passende Länge gebracht bzw. abgestimmt.
Mit vorweihnachtlichem Gruß
Klaus-Werner Olderdissen
Das ist unter normalen Umständen genügend weit weg von 156,800 MHz
(Kanal 16).
> auch auf unseren Booten haben wir teilweise Rückkopplungen und
> Echos zwischen Seefunk und Betriebsfunk, so ist zB das jeweils
> andere Gerät "taub", wenn eines benutzt wird.
Gut, das ist nachvollziehbar, wenn Du Betriebsfunk und Seefunk
auf demselben Boot betreibst oder sich beide Anlagen sehr nahe
beieinander befinden (was mir vorher nicht so klar war). Das
kann zu heftigen Intermodulationen führen und alle möglichen
Effekte in allen möglichen Geräten produzieren.
Ja, der Potentialausgleich zwischen Brücke und Schiff über Antenne,
Innenleiter-Koax und damit letzendlich durch das Funkgerät selbst wäre
da so meine Befürchtung gewesen. Aber dem könnte man ja auch noch durch
geeignete Massnahmen (ähnlich Blitzschutz) begegnen, aber schon mal gut,
dass Du da positive Erfahrungen sammeln konntest. Ich schisser immer ein
bischen rum wenn die Antennen oben andengeln...
> Beim Senden deshalb, weil ich ja sehen kann das ich
> wahrscheinlich Brückenberührung bekommen werde und dann in dem Fall bzw.
> Moment halt eben nicht die PTT-Taste (Sendetaste) drücke. Es ist nichts
> so wichtig, daß ich mal direkt unter einer Brücke senden müßte.
Ja, das ist sinnig. Aber da binnen eh nur 1W und auch die
"Dachkapazität" der Brücke und die damit einhergehende Verstimmung der
Antenne sollte ein gutes Funkgerät eine kurze Zeit verkraften können.
Richtig problematisch sollte erst der Kurzschluss zwischen
Antennenstrahler und Schiffsmasse sein, aber dann muss ja schon die
ganze Antenne runter oder irgendwo gegen gebogen werden und selbst dann
geht das Funkgerät nicht sofort kaputt.
>
> Damit wir hier nicht aneinander vorbei reden. Bei der von mir benutzten
> Antenne handelt es sich um eine ca. gut 1 Meter lange aus Nirostastahl
> bestehende dünne (ca. 3 mm) Antenne bei der sich am unteren Ende eine
> dicke Schwingfeder (?) befindet. Die Antenne wird mittels einer
> Flügelschraube (Kreuzschlitzschraube wurde auch mitgeliefert) an einem
> Antennenfuß befestigt.
Ok, scheint eine typische 5/8-Taxifunkantenne auf DV27 oder ähnlichem
Fuss. Ist die Feder "offen" so dass man zwischen den Wendeln durchgucken
kann (den kleinen Finger einklemmen) oder sind die Windungen enganliegend?
Im ersten Falll wird die offene Feder als Spule in die Antennenanpassung
einbezogen, im zweiteren Fall ist die Feder im innern meist überbrückt,
dh. hat eine rein mechanise Wirkung.
Die von Dir beschriebene Antenne ist be vorhandener Masse die ideale
Antenne, hat Gewinn und eine sehr flache Abstrahlung.
Die Betriebsfunkantennen werden meist so ausgelegt, dass man sie
zwischen 140-174MHz durch Kürzen in Resonanz bringen kann. Häufig ist
auch eine Tabelle (Frequenz/Länge) dabei nach der man abknipsen kann.
SWR messen ist natürlich immer gut. ...
Die beschriebene Antenne ist aber trotzdem leider nix für den Masttop,
wegen der dort fehlenden Masse als Gegengewicht.
Evtl. kann man sich ja auch eine normale Antenne federnd auf den den
Mast setzen, stabile Federn gibt es im Surplus oder Amateurfunk-Handel.,
Man könnte ja den ganzen Antennenhalter so federn lassen. Wie sich das
aber dann bei Seegang und Windböen auswirkt vermag ich nicht zu
beurteilen. Eine Stahlantenne darf eigentlich auch erst brechen wenn sie
mehr als 90° und tiefer als auf ihrer halben Länge geknickt wird.
Grüsse, Peter
> René Haar schrub[tm]:
>
>>Nein die DLRG hat Bundesweit 3 Betriebsfunkkanäle
>>
>>Kanal 1: 155,910MHz
>>Kanal 2: 155,930MHz
>>Kanal 3: 155,890MHz
Stimmt. Die Beeinflussungen sind da eigentlich ziemlich normal. Sinkende
Empfangsfeldstärke, empfangene mischprodukte auf dem jeweils nicht
sendenden Gerät sind bei kurzen Abständen der Antennen zueinander nicht
auszuschliessen. Es sein den man treibt einen unheimlichen Aufwand mit
abgestimmten Saug und Sperrkreisen, muss dann aber für mehrere
frequenzkonstellationen einzeln abgestimmt und entsprechend umschaltbar/
umschaltend gefummelt werden. Selbst dann ist aber sicherlich ein
Absinken des Empfangssignals feststellbar.
Viel kann es bringen die beiden Antennen direkt senkrecht übereinander
statt nebeneinander auf gleicher Höhe, oder generell so weit auseinander
wie möglich zu positionieren.
Dann immer mit niedrigster möglicher Sendeleistung arbeiten, aber selbst
dann ist der geringe Frequenzabstand von lediglich etwa 1MHz dazwischen
kritisch.
Was für Geräte werden benutzt? sind die DLRG Frequenzen auf den
Seefunkgeräten auch einprogrammiert? Ist bei den neueren Geräten
durchaus möglich.
grüsse, Peter
(...Betriebsfunkantenne als SeefunkAnt.)
Nocht ein Tip: die so ziemlich billigste L/4 Antenne lässt sich aus der
allseits verbreiteten CB-Antenne DV27 herstellen. Man benötigt diese in
der Version um 1,2m am besten die Glasfieber-Variante mit dem Dickeren
Spulenteil im oberen Abschnitt, solche die unten schon eine Wendel haben
sind nicht so geignet. Dann die Antenne bei etwa 56cm (vom Fuss
gemessen) absägen/ oder mit gutem Messer das GFK ritzen und dann den
draht kneifen. SWR messen, dann weiter kürzen bis optimales SWR
erreicht. Oben drauf ne Schutzkappe, Plastikbubbl, damit der Draht nicht
mehr freiliegt. Dabei achten dass ein Fuss verwendet wird, der keinen
Kndensator oder ähnliches drin hat.
fertig ist die Antenne für etwa 7,-Euro oder umsonst (hat fast jeder CB
oder Amateurfunker noch irgendwo rumfliegen, dann gibt es die sogar
umsonst. War meine erste Antenne für 2m-Amateurfunk aus dem Auto.
Wäre auch ne gute Ersatzantenne für Dich KWO, sollte auch auf den Fuss
passen (vorher abchecken).
Grüsse, Peter
Gruß
Axel
> Was für Geräte werden benutzt?
Diverse Seefunk und Betriebsfunkgeräte.
>sind die DLRG Frequenzen auf den
> Seefunkgeräten auch einprogrammiert? Ist bei den neueren Geräten
> durchaus möglich.
Aber nicht legal. ;-)
MFG René
>>sind die DLRG Frequenzen auf den
>>Seefunkgeräten auch einprogrammiert? Ist bei den neueren Geräten
>>durchaus möglich.
>
>
> Aber nicht legal. ;-)
Wieso denn das?
Wenn die Parameter eingehalten werden sollten sich die RegTP eigentlich
gnädig zeigen...
M.W. nutzt die DGzRS Seefunkgeräte mit ein par Zusatzkanälen...
Grüsse, Peter
ja, du kannst mit einem guten SWR-Meter zumindest feststellen: Wieviel
Leistung geht
vom Gerät zur Antenne und wieviel kommt relativ gesehen wieder zurück.
SWR = 1,0
bedeutet also, daß 100 % HF-Leistung hochgehen und 0 % zurück. Je näher
du an 1,0
bist umso besser.
Manche Geräte sind auch auf Leistungsmessung justiert.
Du kannst so also auf jeden Fall ermitteln, ob du irgendwo Verluste
durch
vergammelte Abschirmung (Wasser in der Schirmung ist übel) oder
unsachgemäß
gefertigte Koaxstecker hast, aber leider nicht wo.
Was so nicht geht, ist die Kontrolle von Modulation, Einhaltung der
Kanalbandbreite,
Nebenwellenunterdrückung. Dazu brauchst du einen HF-Meßplatz und der ist
teuer!
Lohnt aber, seine UKW-Funke vielleicht alle zwei Jahre mal zum Kurzcheck
zu bringen,
geht schnell und ist nicht teuer. Wie so etwas sich anhört kennst du
bestimmt, wenn
ein Russendampfer funkt. Teilweise bewundernswert, was die Lotsen auf
dem LT Kiel da
an Information noch raushören.
Und was man selbst nicht merkt: Schiff liegt im Hafen, Landstrom kommt
via
Gleichrichter ins Bordnetz, Gleichstrom ist schlecht oder gar nicht
gesiebt und beim
Senden brummt es wie Hulle. Dafür gibt es so kleine Kästchen zum
Einschleifen in die
Spannungszuleitung zur Funke und Ruhe ist.
Hoffe, dir geholfen zu haben.
Joachim
Axel Bruns schrieb:
> Hallo Axel,
>
> ja, du kannst mit einem guten SWR-Meter zumindest feststellen: Wieviel
> Leistung geht
> vom Gerät zur Antenne und wieviel kommt relativ gesehen wieder zurück.
> SWR = 1,0
> bedeutet also, daß 100 % HF-Leistung hochgehen und 0 % zurück. Je näher
> du an 1,0 bist umso besser.
Wobei 2,0 auch nicht viele Auswirkungen hat. Mit 1,5 kann man absolut
zufrieden sein.
(Es gibt aber auch den Fall, daß *keine* Antenne ein gutes SWR macht, wenn
die Kabelverluste groß genug sind ;-)
<...>
> Hoffe, dir geholfen zu haben.
>
> Joachim
Ich würde es gar nicht so kompliziert machen:
Amateurfunkantenne für 2m montieren, evtl um 10% kürzen, Empfang prüfen
(vielleicht mit dem Stegnachbar ein schwaches Signal vergleichen), mit
kleiner Leistung Senden checken und gut ist.
(Aircell7 ist RG58 vorzuziehen, RG58 hat 17dB/100 Dämpfung, das bedeutet ca.
50% Leistungsverlust bei 20m, was aber auch wieder kaum einen Unterschied
macht)
Die Firma Höhne in Bochum kennt sich mit Amateurfunk und Seefunk aus.
Gruß,
Falk
--
begin Warum ist einer ein Terrorist, nur weil er an den Namen eines
ehemaligen israelischen Ministerpräsidenten ein zusätzliches Leerzeichen
anhängt? end
Peter Geerlings<peter.g...@wtal.de> hackte in die Tastatur:
>> Aber nicht legal. ;-)
>
> Wieso denn das?
Du hast für jedes Funkgerät sowas wie eine Frequenzzuteilungsurkunde.
Diese Urkunde gilt immer nur für ein Gerät und einen "Funkkreis"
Wobei für das Gerät auch noch die Art der Zulassung wichtig ist.
UKW Seefunk(mit DSC), Binnenfunk mit Atis, Umschaltbare Kombi
aus beidem, BOS, Betriebsfunk.
Mischungen sind nicht zulässig/werden nicht genehmigt.
Z.B sind auch mehrere Betriebsfunkkänale unterschiedlicher Verkehrskreise
auf einem Gerät nicht zulässig.
> Wenn die Parameter eingehalten werden sollten sich die RegTP
> eigentlich gnädig zeigen...
Warum sollten sie? Bei Verstössen "dürfen" sie doch kostenpflichtige
Anzeigen schreiben, was dann den Finanzminister freut.
> M.W. nutzt die DGzRS Seefunkgeräte mit ein par Zusatzkanälen...
Was dann prinzipiell nicht legal wäre, es sei denn es gäbe Ausnahmegenehmigungen.
MFG René
> Man könnte ja den ganzen Antennenhalter so federn lassen. Wie sich das
> aber dann bei Seegang und Windböen auswirkt vermag ich nicht zu
> beurteilen.
Sollten nötigenfalls die gleichen "Tricks" helfen, wie bei der
PKW-Antenne. (Der Fahrtwind bei 250 ist auch nicht zu verachten.)
- Spirale (aus nichtleitendem Material) um den Stab, verhindert starkes
Schwanken der Antenne durch Luftwirbel
- kleiner Ball am Antennenende dämpft jede Eigenbewegung.
Martin
....
> Ich würde es gar nicht so kompliziert machen:
>
> Amateurfunkantenne für 2m montieren, evtl um 10% kürzen,
Wobei hier (kompliziert oder nicht halt nicht jede Antenne wirklich
geht. S.o.
> Empfang prüfen(vielleicht mit dem Stegnachbar ein schwaches Signal vergleichen), mit
> kleiner Leistung Senden checken und gut ist.
> ....
Genau so würde ich es nicht und nur im absoluten Notbehelf oder als
zusätzliche Kontrolle machen.
1. weisst Du nichts über die qualität der "Gesamtanlage" deines Nachbarn
und der selbst meist noch weniger.
2. kann schon durch die Entfernung der Antenne (bei
nebeneinanderliegenden Schiffen immerhin 3-10m auseinander) die
Empfangsfeldstärke eines entfernten Sendersschon dadurch so weit
auseinanderliegen, oder wieder gleich sein, dass dadurch eigentlich kaum
Rückschlüsse zu ziehen sind.
3. kann im Hafen alles möglich sein, Reflektionen, Störungen durch
Elektronik...
Erst ein einigermassen statistisch bereinigter Vergleich wird da was
bringen.
> Die Firma Höhne in Bochum kennt sich mit Amateurfunk und Seefunk aus.
Guter Tip, glaube aber die haben aufgehört.. bzw. an jemanden Names
Kölling oder s.ä. übergeben.
Grüsse, Peter
also, das ist wohl doch nicht so einfach mit der Antenne.
Ich glaub, ich mache es so, dass ich hier auf der Mosel eine kleine
Stummelantenne benutze (im Binnenfunk ist die Reichweite ja nicht ganz
so dramatisch) und für den Seebereich eine längere Antenne montiere.
Schließlich muss ich, um auf See zu kommen, eh' trailern und somit den
Mast legen.
Stellt sich jetzt nur die Frage, ob ich dann bei jedem Antennenwechsel
zw. groß und klein auch neu abstimmen muss?
Was haltet ihr von der Idee?
Gruß
Rene
> Falk Willberg wrote:
>
> ....
>> Ich würde es gar nicht so kompliziert machen:
>>
>> Amateurfunkantenne für 2m montieren, evtl um 10% kürzen,
>
> Wobei hier (kompliziert oder nicht halt nicht jede Antenne wirklich
> geht. S.o.
Was habt Ihr eigentlich vor? DX-Funkwettbewerbe?
<...>
>
> Genau so würde ich es nicht und nur im absoluten Notbehelf oder als
> zusätzliche Kontrolle machen.
<...>
Na gut, SWR <2 ist aussagekräftiger (Wenn das Kebel auch innen trocken ist.
Ist es feucht, wird das SWR gern besser ;-)
>
>> Die Firma Höhne in Bochum kennt sich mit Amateurfunk und Seefunk aus.
>
> Guter Tip, glaube aber die haben aufgehört.. bzw. an jemanden Names
> Kölling oder s.ä. übergeben.
Die haben mir vor 4 Wochen noch Kabel verkauft...
--
Hanlon's Razor: Never attribute to malice which can be equally well
explained by stupidity.
> Hi,
<...>
> Stellt sich jetzt nur die Frage, ob ich dann bei jedem Antennenwechsel
> zw. groß und klein auch neu abstimmen muss?
Du mußt eigentlich gar nicht abstimmen:
Dein Funkgerät wird einen 50 Ohm-Ausgang haben, RG-58, Aircell7, RG-213 etc.
haben auch 50 Ohm, und wenn die Antenne auch 50 Ohm hat (hat praktisch
jede, wenn der Frequenzbereich stimmt!), steckt man alles richtig zusammen
und los geht's.
Falk
--
http://willberg.homelinux.org/webcam/index.php?VON=drss
Das ist nicht notwendig.
> Was haltet ihr von der Idee?
Das ist wohl das Beste, was Du machen kannst. Du musst halt sehen,
dass die Verbindung zwischen Kabel und den beiden wechselnden An-
tennen immer gut geschützt ist. Es gibt dafür spezielles Band.
> Peter Geerlings schrieb:
>
...
> Was habt Ihr eigentlich vor? DX-Funkwettbewerbe?
> <...>
Gnaz sicher nicht. Dann hätte ich ihm eine 4er-Gruppe Langyagis empfholen.
> <...>
> Na gut, SWR <2 ist aussagekräftiger (Wenn das Kebel auch innen trocken ist.
> Ist es feucht, wird das SWR gern besser ;-)
Ja, wie überhaupt ein gutes SWR noch nicht aussagt dass überhaupt
Leistung an der Antenne abgegeben wird. Ein abgesoffenes Kabel kann
tatsächlich durch Zufälligkeiten auch als Dummy-Load wirken.
...
> Die haben mir vor 4 Wochen noch Kabel verkauft...
Sicher?
Nicht verwechselt mit Kabel-Kusch in DO?
Ich google mal...
Grüss, Peter
> Hi,
>
> also, das ist wohl doch nicht so einfach mit der Antenne.
>
> Ich glaub, ich mache es so, dass ich hier auf der Mosel eine kleine
> Stummelantenne benutze (im Binnenfunk ist die Reichweite ja nicht ganz
> so dramatisch) und für den Seebereich eine längere Antenne montiere.
...
Das ist sicherliche ein Lösung.
Oder die Binnen-Antzenne auf dem Heckkorb und auf See eine zusätztliche
in den Mast? Dann hättest Du auch noch gleich eine Reserve-Antenne.
Achte auf gute, wasserdichte Verbindungen, die Stecker und
Steckverbindungen sind meist das Problem. Selbstverschweissendes
Klebeband für Abdichtungen gibts im Handel.
Viel Erfolg, Peter
> Falk Willberg wrote:
>> Peter Geerlings schrieb:
>> <...>
>> Na gut, SWR <2 ist aussagekräftiger (Wenn das Kebel auch innen trocken
>> ist. Ist es feucht, wird das SWR gern besser ;-)
>
> Ja, wie überhaupt ein gutes SWR noch nicht aussagt dass überhaupt
> Leistung an der Antenne abgegeben wird. Ein abgesoffenes Kabel kann
> tatsächlich durch Zufälligkeiten auch als Dummy-Load wirken.
Diese Zufälle scheine ich anzuziehen ;-)
>> Die haben mir vor 4 Wochen noch Kabel verkauft...
>
> Sicher?
> Nicht verwechselt mit Kabel-Kusch in DO?
Na hörnse mal: Ich bin SKS-Inhaber! Terroristische Navigation habe ich mit
Löffeln gefressen! Weg am Kötterberg liegt mindestens 000°2' W-licher als
Dortmund!
> Ich google mal...
Hilft nicht viel, die haben kaum Internetpräsenz.
Telefonbuch:
Höhne
Weg am Kötterberg 3
44807 Bochum
Telefon: (02 34) 59 60 26
Ach ja: Natürlich kann ich den OP gerne bei der Installation unterstützen:
Er sollte dann nur die Verpflegung bei der einwöchigen Probefahrt (auf See,
ist ja Seefunk, Ijsselmeer ist nur Binnen) stellen :-)
Besser sind natürlich zwei Ekschperte, wann hättest Du Zeit?
73,
Falk
--
Attachment? Nein: http://piology.org/ILOVEYOU-Signature-FAQ.html
begin LOVE-LETTER-FOR-YOU.txt.vbs
I am a signature virus. Distribute me until the bitter
end
>
>>>Peter Geerlings schrieb:
>>><...>
>>>Na gut, SWR <2 ist aussagekräftiger (Wenn das Kebel auch innen trocken
>>>ist. Ist es feucht, wird das SWR gern besser ;-)
>>
>>Ja, wie überhaupt ein gutes SWR noch nicht aussagt dass überhaupt
>>Leistung an der Antenne abgegeben wird. Ein abgesoffenes Kabel kann
>>tatsächlich durch Zufälligkeiten auch als Dummy-Load wirken.
>
>
> Diese Zufälle scheine ich anzuziehen ;-)
Tröste Dich, wenigstens überlebt so die Endstufe!
>
>>>Die haben mir vor 4 Wochen noch Kabel verkauft...
>>
>>Sicher?
>>Nicht verwechselt mit Kabel-Kusch in DO?
> Na hörnse mal: Ich bin SKS-Inhaber! Terroristische Navigation habe ich mit
> Löffeln gefressen!
Ja, da hat es wohl meinen biologischen Plattenspeicher zerhauen, oder:
alles was nicht im Netz ist kann ich auch nicht mehr im Kopf haben :-))
Weg am Kötterberg liegt mindestens 000°2' W-licher als
> Dortmund!
>>Ich google mal...
> Hilft nicht viel, die haben kaum Internetpräsenz.
Stimmt. Also so was altmodisches, dann mal ne Funkzeitschrift ausm
Regal, jawoll, da sinds drin:
> Telefonbuch:
> Höhne
> Weg am Kötterberg 3
> 44807 Bochum
> Telefon: (02 34) 59 60 26
Also gibts die noch, hatten/haben immer nen guten Ruf gehabt in
AFu-Kreisen. Selber aber nch nie dort gewesen...
> Ach ja: Natürlich kann ich den OP gerne bei der Installation
unterstützen:
> Er sollte dann nur die Verpflegung bei der einwöchigen Probefahrt (auf See,
> ist ja Seefunk, Ijsselmeer ist nur Binnen) stellen :-)
> Besser sind natürlich zwei Ekschperte, wann hättest Du Zeit?
Das haut nicht hin, es handelt sich um ein 22-Fuss-Schiff, da wirds
nichts für 2Eckspärtenverpflegung, allenfalls könnte ich anbieten meinen
durch Bugkorb unheimlich lang erscheinenden 23füssigen Untersatz als
Feldstärkevermessungs-Gegenpart und Biertanker mitzuführen, das hätte was.
;-)) Peter
> ...
> Saeaeggelst Du schon, oder sabbelst Du noch?
>
> Mann, schraub das Geschraddel zusammen und gut is. Bis zum Horizont
> bist Du immer zu hoeren, wenn Du nicht gerade nen Kuechenruehrer mit
> abgegniedelten Kohlen am gleichen Stecker maltraetierst...
Ne, da must du jetzt aber unterscheiden ob es sich bei dem Mixer um ein
Modell mit gegephasig-mehrpolaren Kohlebürstenmotor handelt oder um
einen phasenkapazitätsgesteuerten Drehstromemulator. Bei dem
Kabelüberkang vom RG213 auf den küschenrührer ausserdem noch ein 1/2"
Gardena-Adapter anzubringen, damit die gesammelte Rücklaufleistung der
Amntenne in den Fäkalientank abgegeben werden kann. So gehört das!
Aber egal, Du lieeest wohl nicht mehr sondern schläääfst wohl schon!
;-) Peter
>Ne, da must du jetzt aber unterscheiden ob es sich bei dem Mixer um ein
>Modell mit gegephasig-mehrpolaren Kohlebürstenmotor handelt oder um
>einen phasenkapazitätsgesteuerten Drehstromemulator. Bei dem
>Kabelüberkang vom RG213 auf den küschenrührer ausserdem noch ein 1/2"
>Gardena-Adapter anzubringen, damit die gesammelte Rücklaufleistung der
>Amntenne in den Fäkalientank abgegeben werden kann. So gehört das!
>
Ja wie jetzt? Ihr Leute wollt mit einem Mixer Euren Faekalientank
umruehren? Braucht man dazu ueberhaupt eine UKW Antenne??
Oder habt Ihr die wirklich innovative Idee, den Scheixx einfach ueber den
Aether abladen?
tach noch
Manfred
>Mein vor über 40 Jahren aus Teilen für rund 20 Mark gebastelter
>Kurzwellenempfänger/sender brachte die beste Empfangsleistung mit meinem
>eisernem Bettgestell als Antenne, die Sendereichweite war am besten mit
>einem auf dem Dachboden gespannten Draht, die Enden einfach über
>Schrauben gewickelt.
Ach komm jetzt. Der Fortschritt laesst sich doch eh nicht aufhalten.
NIEMALS. Aber seit wann gibt es denn auf Booten Dachboeden?:-))
tach noch
Manfred
> ... "Bernd J. Kaup" schreibt:
>
>>Mein vor über 40 Jahren aus Teilen für rund 20 Mark gebastelter
>>Kurzwellenempfänger/sender brachte die beste Empfangsleistung mit meinem
>>eisernem Bettgestell als Antenne, die Sendereichweite war am besten mit
>>einem auf dem Dachboden gespannten Draht, die Enden einfach über
>>Schrauben gewickelt.
>
> Ach komm jetzt. Der Fortschritt laesst sich doch eh nicht aufhalten.
> NIEMALS. Aber seit wann gibt es denn auf Booten Dachboeden?:-))
Ebend: *Das* hätten ihm alle sagen können, die Experten wissen aber, daß auf
kleinen¹ Schiffen eiserne Bettgestelle selten sind. Sonst hätte er ja nicht
fragen müssen.
¹) <70'
--
Windows is a 32 bit patch to a 16 bit GUI based on a 8 bit operating
system, written for a 4 bit processor by a 2 bit company which can
not stand 1 bit of competition.
>
>Ebend: *Das* hätten ihm alle sagen können, die Experten wissen aber, daß auf
>kleinen¹ Schiffen eiserne Bettgestelle selten sind. Sonst hätte er ja nicht
>fragen müssen.
Also auch auf groesseren Schiffen sind Bettgestelle meines
Wissens nicht aus Eisen. Hoechstens auf selbstgefrickelten Eisenbooten.
Normalerweise sind Bettgestelle auf rischtischen Yachten aus Vollteak.
Natuerlich aus dem Regenwald. Allenfalls die Bettstuetzen sind mit
Metall veredelt. Goldmetall. Genauer Blattgoldauflage. Und die Maedels
die ueblicherweise auf den Bettgestellen draufliegen sind auch aus
feinstem Material. Es fehlt zwar die Blattgoldauflage aber dafuer gibt
es ersatzweise den Nabelpiercing aus echt Diamant. Mindestens
Zweikaraeter. Klunker heissen die im allgemeinen Sprachgebrauch.
Ob man nun diese als UKW Antenne verwenden kann weiss ich jetzt
so auf Anhieb auch nicht genau.
tach noch
Manfred
Moin Manni,
woher weißt Du das denn ? Bei Deinem Plasteböötchen ist doch
allerhöchstemang der Kunstschleim mit Teakstaub bedampft, odr ?
*Indeckunghe*
Georg
Steel is Real
>woher weißt Du das denn ? Bei Deinem Plasteböötchen ist doch
>allerhöchstemang der Kunstschleim mit Teakstaub bedampft, odr ?
Mensch Alter, so langsam wirste abba zum Langweiler.
Erzaehl lieber mal was ueber Ueberrollbuegel auf Segelbooten [gfg]
tach noch
Manfred
>
>Fortschritt lebt von Regelverletzung. Isnumaso.
Sowieso.
tach noch
Manfred
ich weiß nicht, vielleicht geht ja auch ein Wasserbett. Irgendso ein
indischer Guru soll ja schon eine Palme als Fernsehantenne benutzt
haben.
>
> >die Sendereichweite war am besten mit
> >einem auf dem Dachboden gespannten Draht, die Enden einfach über
> >Schrauben gewickelt.
>
> Haettste auch Naegel nehmen koennen. Geht aber nicht im Alumast. Wegen
> Korros-Ionen und so...
sind das die Dinger, die so hart sind, dass die Nägel immer krumm
werden, wenn man am Mast die Blumenampel aufhängen will?
>
> Fortschritt lebt von Regelverletzung. Isnumaso.
ja, leider. Meine Experimente mit Fernsehantennen vom Sperrmüll als
Funkantenne sind mangels Verifizierbarkeit schon vor Jahren im Sand
verlaufen.
mfg
bjk
geht nicht, da hängt doch schon das Handy dran.
mfg
bjk