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Petroleum-Heizung POD 7 (Herstellerfirma?)

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Jan Lüdtke

unread,
Oct 17, 2000, 3:00:00 AM10/17/00
to
Kennt jemand die genaue Anschrift (oder ggf. Homepage) der schwedischen
Herstellerfirma (Name?) der tragbaren Petroleumheizung "POD-7" ?

Ich habe gehört, daß das POD-7-Gerät nicht mehr hergestellt wird und
will mich beim Hersteller bzw. Importeur genauer erkundigen, da ich mir
für das "Winter-Hartei-Segeln" ;-) so ein Ding zulegen will (zum
temporären Aufwärmen).

Für Eure Antworten danke ich im voraus :-)
Jan


Jürgen Exner

unread,
Oct 17, 2000, 3:00:00 AM10/17/00
to
In article <39EC8A2F...@t-online.de>,

Jan =?iso-8859-1?Q?L=FCdtke?= <luedt...@t-online.de> wrote:
> Kennt jemand die genaue Anschrift (oder ggf. Homepage) der
schwedischen
> Herstellerfirma (Name?) der tragbaren Petroleumheizung "POD-7" ?
>
> Ich habe gehört, daß das POD-7-Gerät nicht mehr hergestellt wird und
> will mich beim Hersteller bzw. Importeur genauer erkundigen, da ich
mir
> für das "Winter-Hartei-Segeln" ;-) so ein Ding zulegen will (zum
> temporären Aufwärmen).

Frag mal bei Toplicht (Hamburg, Friesenweg 4; http://www.toplicht.de).
Die sollten dir eigentlich helfen koennen.

jue


Sent via Deja.com http://www.deja.com/
Before you buy.

Georg Seifert

unread,
Oct 17, 2000, 3:00:00 AM10/17/00
to
Jan Lüdtke schrieb:

>
> Kennt jemand die genaue Anschrift (oder ggf. Homepage) der schwedischen
> Herstellerfirma (Name?) der tragbaren Petroleumheizung "POD-7" ?
>
> Ich habe gehört, daß das POD-7-Gerät nicht mehr hergestellt wird und
> will mich beim Hersteller bzw. Importeur genauer erkundigen, da ich mir
> für das "Winter-Hartei-Segeln" ;-) so ein Ding zulegen will (zum
> temporären Aufwärmen).
>
> Für Eure Antworten danke ich im voraus :-)
> Jan


Du bist aber gut informiert - POD Schweden hat erst Anfang
Oktober die Händler darüber informiert, dass die Modelle 7
und 62 und auch 9 künftig nicht mehr produziert werden. Es
wird nur noch das Modell 8 gebaut, Ersatzteilversorgung für
die alten Typen jedoch sichergestellt. Im übrigen sagt POD
(AB POD, www.abpod.se) selbst, Grund ist der stark
abbröckelnde Absatz.

Eigene Erfahrung mit offenen Feuern im Schiff:
1. es müffelt und qualmt,
2. wird nicht richtig warm (zur Vorbeugung von
Erstickungsanfällen musst Du eben das Luk doch aufmachen,
und damit ist die Wärme dahin...)
3. viiieeel Feuchtigkeit im Schiff (eben wegen der offenen
Verbrennung).

Besser: Ein Ofen mit Abzug, wenn Platz vorhanden.

Allzeit raumen Wind,
Georg

Mike..

unread,
Oct 17, 2000, 3:00:00 AM10/17/00
to
Hallo Jan,
hast Du dir nicht schonmal die Alternative zu einer "Petroleumheitzng"
überlegt? Damit meine ich eine Dieselheitzung. Von den Anschaffungskosten
sind sie ungefähr gleich teuer, nur die Betriebskosten sind bei einer
Dieselheizung wesentlich günstiger.
Ein Liter Petroleum kostet ca. 3,--DM und was Diesel kostet weist Du ja.
Ich habe eine Webasto2000 an Bord in Betrieb. Der Verbrauch liegt im
Durchschnitt bei 0,5 Liter/Std.
Die schaft es ohne Probleme ein 27" Boot auf 25 bis 30 Grad innenthemperatur
zu bringen, bei einer außenthemperatur von ca.5 Grad. Da kann man auch in
der Kajüte die Warmluftauslässe so montieren, wie es am günstigsten ist.

Wenn Du dazu noch fragen hast werde ich versuche sie so gut wie ich kann zu
beantworten.

"Jan Lüdtke" <luedt...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:39EC8A2F...@t-online.de...

Andreas Janke

unread,
Oct 17, 2000, 3:00:00 AM10/17/00
to
Hi,

"Jan Lüdtke" <luedt...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:39EC8A2F...@t-online.de...
> Kennt jemand die genaue Anschrift (oder ggf. Homepage) der schwedischen
> Herstellerfirma (Name?) der tragbaren Petroleumheizung "POD-7" ?
>
> Ich habe gehört, daß das POD-7-Gerät nicht mehr hergestellt wird und
> will mich beim Hersteller bzw. Importeur genauer erkundigen, da ich mir
> für das "Winter-Hartei-Segeln" ;-) so ein Ding zulegen will (zum
> temporären Aufwärmen).
>
> Für Eure Antworten danke ich im voraus :-)
> Jan

im aktuellen Kataloch von A.W. Niemeyer ist das Teil noch drin. Habe selbst
einen, ist wirklich nicht schlecht + sparsam.
Tip: wenn der Docht anfängt Funken zu sprühen, den oberen (verkohlten) Rand
mit einem skalpellscharfen Messer abschneiden. Je nach Petroleumsorte kann
der Docht verharzen; ich lasse den Ofen vor'm Winterlager den Tank
leerbrennen, das scheint bis jetzt zu helfen. Ansonsten für'n paar Mark eben
jedes Jahr einen neuen Docht.

Bei meinem POD war die Farbe unten am Tank nicht besonders haltbar, da
bildete sich schnell Rost. Die umlaufende Eisenkante sollte man mit einem
Kunststoffprofil schützen (Kfz.-Ersatzteil, Meterware, müßte es z.B. in Kiel
nebenan von AWN bei A. Blöcker geben).

Gruß aus Kiel,
Andreas
--
Alles über die Schlei auf
http://www.schlei-online.de
Klassische Jachten?
http://www.mp-jachtwerft.de

Andreas Janke

unread,
Oct 17, 2000, 3:00:00 AM10/17/00
to
Hi,

"Mike.." <Rain...@web.de> schrieb im Newsbeitrag
news:8sic33$odc$00$1...@news.t-online.com...


> Hallo Jan,
> hast Du dir nicht schonmal die Alternative zu einer "Petroleumheitzng"
> überlegt? Damit meine ich eine Dieselheitzung. Von den Anschaffungskosten
> sind sie ungefähr gleich teuer, nur die Betriebskosten sind bei einer
> Dieselheizung wesentlich günstiger.

'ne Dieselheizung? für 279,00 DM (korrigier mich einer, habe den AWN nicht
gebrauchsfertig zur Hand). Na, die ist doch wohl *deutlich* teurer.

> Ein Liter Petroleum kostet ca. 3,--DM und was Diesel kostet weist Du ja.
> Ich habe eine Webasto2000 an Bord in Betrieb. Der Verbrauch liegt im
> Durchschnitt bei 0,5 Liter/Std.

POD zwischen 0,14 l /h (Katalogangabe) und 0,2 l /l (meine Erfahrung), damit
relativiert sich der Preisvorteil wieder. Diesel heute: 1,74.

> Die schaft es ohne Probleme ein 27" Boot auf 25 bis 30 Grad
innenthemperatur
> zu bringen, bei einer außenthemperatur von ca.5 Grad.

wofür denn 25-30 Grad? Kein Wunder, daß da ein halber Liter draufgeht - es
würden allemal 15 Grad reichen, für den Rest sind Schlafsäcke da.

Der Einbau der Dieselheizung ist nicht ohne. Zuluftschlauch usw. müssen ganz
nach Vorschrift verlegt werden, das ist nicht auf jedem Dampfer so ohne
weiteres möglich (bei meinen 24 Fuß wüßte ich so auf Anhieb nicht, wohin;
allenfalls zwischen die Kiele). Für mich war damals die Unabhängigkeit von
Strom wichtig.
Der Vorteil der Dieselheizung wäre bei einem vorhandenen Dieseltank, daß
nicht ein weiterer Brennstoff an Bord mitgeführt werden muß.

Edgar Warnecke

unread,
Oct 17, 2000, 3:00:00 AM10/17/00
to
On Tue, 17 Oct 2000 21:18:34 +0200, Georg Seifert <ge...@shipshop.de>
wrote:

>Eigene Erfahrung mit offenen Feuern im Schiff:

Hi Georg,

>1. es m=FCffelt und qualmt,

Nana..., riecht doch richtig *schiffig*, oder?

>2. wird nicht richtig warm (zur Vorbeugung von

>Erstickungsanf=E4llen musst Du eben das Luk doch aufmachen,
>und damit ist die W=E4rme dahin...)

Hmmm, kann ich nicht bestaetigen.

>3. viiieeel Feuchtigkeit im Schiff (eben wegen der offenen
>Verbrennung).

Auch nicht.

>Besser: Ein Ofen mit Abzug, wenn Platz vorhanden.

Mei, Du bist auch bei Eric Hiscock stehen geblieben, der Sorgen wegen
der Kohlensaecke hatte, oder? ;-)

Im April 85 waren wir froh 5 Petroleumfunzeln auf einer Vancouver 27
(Baunummer 1 ;-) )anzuenden zu koennen, um die 15 Minusgrade auf 0
Grad anzuheben. Waesche mit in den Schlafsack, Troyer aussenrum um die
Fuesse. Nee, nix Spitzbergen. Groningen und Delfzijl. :-(((((
[brrrrr]

Wer kann denn noch was ueber landstromunabhaengige Heizungen sagen,
die einen weder vergiften, noch den Lungentod sterben lassen und
trotzdem den Arxxx warmhalten? Waere wirklich fuer den naechsten Toern
von Interesse.

Gruss

Edg@r vorm Huy
--
Einfach ist genial.
http://www.edgarvormhuy.de

Manfred Muench

unread,
Oct 18, 2000, 3:00:00 AM10/18/00
to
Im Artikel <8sifks$3m2$02$5...@news.t-online.com>, EWar...@t-online.de (Edgar
Warnecke) schreibt:

>
>Wer kann denn noch was ueber landstromunabhaengige Heizungen sagen,
>die einen weder vergiften, noch den Lungentod sterben lassen und
>trotzdem den Arxxx warmhalten? Waere wirklich fuer den naechsten Toern
>von Interesse.
>

Also da kämen alle bordeigenen Heizungen jeder Coleur in Frage.
Am besten sind die Warmluftheizungen egal ob mit Gas oder Diesel
oder Petroleum (z.B. Eberspächter, Webasto etc.) Die bringen auf Grund
ihres warmen Luftstrahls die Kälte und vor allen Dingen auch die Feuchtigkeit
am besten aus dem Boot. Sind allerdings sehr stromintensiv und eine Nacht
durchbrennen geht i.d.R. sehr auf den Batteriezustand. Besser, man hat
Landanschluß und läßt Batterien und Ladergerät und Verbraucher im
Kupplungzustand laufen.
Am allerbesten sind allerdings Wasserheizungen, so richtig mit Heizkörpern,
geht allerdings wegen dem nötigen Platz nur auf größeren Booten. Noch ein
Wort zu Warmluftheizungen, immer die größtmöglichste Variante wählen
(wenn die Batterien es vertragen), es geht doch viel Energie in den
Heizungsschläuchen verloren. Die drittbeste Lösung sind Heizungen
mit Abzug nach draußen. Z.B. Petroleumheizung von Taylor. Bringen
auch eine Menge Wärme, aber meist nur am Ort der Installation. Hinzu
kommt, das Wärme immer nach oben steigt und da sie in diesem Fall
ja nicht per Luftstrom verteilt wird, hat man i.d.R. einen heißen Kopf aber
kalte
Füße. Und auch am Abzugsrohr kann man sich, wenn nicht richtig isoliert,
gemein die finger verbrennen. Letzte Notlösung sind die Heizgeräte
ohne Abzug nach draußen. Wie die beschriebenen Pod Petroleumsheizungen
oder Heat-Pal Spiritusheizung etc. Sind aus meiner Sicht gefährlich.
Gab schon Fälle, da sind Besatzungen nachts erstickt, weil sie (wahrscheinlich
wegen der Affenkälte) auf eine Frischluftzufuhr verzichtet hatten.Außerdem
bildet sich bei Gebrauch dieser Geräte jede Menge Feuchtigkeit im Boot,
da muß man dermaßen lüften, um die wieder rauszukriegen und dabei geht
die geringe Wärme auch weg. O.K. in der Not frißt der Teufel Fliegen,
lieber ersticken als erfrieren:-)) Für nicht so ängstliche gilt auch, lieber
erstinken als erfrieren. Aus diesem Grund würde ich eine Spiritusheizung
dieser Art vorziehen, die Heat-Pal soll ja angeblich zusätzlich auch nicht
brennbar sein. Ich habe in meinem kurzen Segler-Leben als absoluter
Wärme_Freak alle möglichen Heizungen ausprobiert, darunter war auch
das einfache Heizen mittels zwei Ofen Spiritus-Brennern. Später wurde
dieses System durch hinzufügen einen ordinären Blumentopfs aus Ton
verfeinert (umgestülpt auf die Flammen), gab auch eine Menge Wärme.
Aber nur, wenn man mit`m Arxx direkt draufsaß :-)) Außerdem lief
das Kondenzwasser in Sturzbächen die Bordwand runter. Aber man wird
ja auch älter und insofern schließe ich mich der Meinung von Georg an,
offene Feuerquellen als Heizungen sind in Booten nur die allerletzte Lösung.
In Verbindung mit reichlich DB jedoch geruchsmäßig zu ertragen, dafür leidet
dann der Sicherheitsaspekt. Aber man kann schließlich nicht alles haben, woll ?
Und brennt das Boot erst mal richtig, dann ist es ja schließlich heiß genug:-))

Feurige Grüße
Manfred


Edgar Warnecke

unread,
Oct 18, 2000, 3:00:00 AM10/18/00
to
On Wed, 18 Oct 2000 08:14:37 +0200, Ulrich G. Kliegis
<Ulrich....@kiel.netsurf.de> wrote:

>@g@r, WAS hast Du vor???? Und wo sollen die Schlittenhunde auf der
>Ueberfahrt bleiben?

Vorm Boot, zum ziehen....
Hast Du meinen Beitrag aus NL nicht gelesen?
15 Grad minus tun nicht so gut. Da bleibt die BD an den Fingern
kleben :-(

>Solange der Kahn noch nicht vollends eingefroren ist, waere doch
>eigentlich ne Wasser-Waermepumpe ideal. Umkehr des
>Kompressor-Kuehlschrank - Prinzips...

Ob das energetisch aufgeht?

>Irgendein Verfahrenstechniker hier?

Mal gespannt.

peter

unread,
Oct 18, 2000, 3:00:00 AM10/18/00
to
Ein Nachteil von Dieselheizungen ist auch die Tatsache, dass so ein Ding
beim Starten eine ganze Menge Strom aus der BAtterie zieht. Ich habe
kürzlich erst so ein Ding aus diesem Grunde rausgeschmissen und habe nun
wieder meinen alten POD an Bord...

Peter


Andreas Janke schrieb in Nachricht <8sidqd$28p$02$1...@news.t-online.com>...

Georg Seifert

unread,
Oct 18, 2000, 3:00:00 AM10/18/00
to
Edgar Warnecke schrieb:

>
>
> >3. viiieeel Feuchtigkeit im Schiff (eben wegen der offenen
> >Verbrennung).
>
Zur Verbrennung mit offener Flamme: Jeder Ofen, ausser den
Düsenjägerkrachturbinen mit geschlossenem Verbrennungssystem
(Auto-Standheizung etc) braucht Luft bzw Sauerstoff aus der
Kabine. Der muss also über die Umgebungsluft ins Schiff
rein, die ist im Winter schön feucht. Der Sauerstoff
verbrennt und was bleibt wohl in der Kajüte ? Eben, Gestank,
C und NO² und Russ und das ehedem in der Luft gebundene
Wasser. Und jenes führt zu Wasserfällen am Kajütdach und den
Fenstern.

Tja, wir haben aus all diesen Erwägungen und Erfahrungen
seit 6 Jahren einen dänischen Refleks. Läuft auf Diesel,
macht keinen Lärm, braucht keinen Strom und macht massiv
warm (bis 7kW Heizleistung). Nachteil: So'n Ding braucht
etwas Platz und hat einen Kamin. Wobei der Kamin eigentlich
ja den Vorzug des Systems ausmacht: Qualm und Feuchtigkeit
gehen 'raus. So'n Ding ist praktisch wartungsfrei und
unkaputtbar. Wer eine Pütz auf dem Kajütboden aufstellen und
'drumherumgehen kann, hat auch Platz für einen Refleks. Der
hat je nach Modell, bei uns jedenfalls, auch eine
Kochplatte. Meist nicht zum Kochen, sondern zum
Grogwasser-Heisshalten genutzt. Ist jedenfalls die beste
Wärmequelle, IMHO. Der Ofen, und der Grog.

Von den Druckvergasungsmodellen, die es zB von Taylor und
anderen gibt, bin ich auch nicht überzeugt. Diese Dinger
kann man nicht unbeaufsichtigt laufen lassen, schon gar
nicht nächtens. Zu unzuverlässig ist das System, zu hoch die
Brandgefahr.

Allzeit raumen Wind,
Georg

Manfred Muench

unread,
Oct 18, 2000, 3:00:00 AM10/18/00
to
Im Artikel <39EDC50A...@shipshop.de>, Georg Seifert <ge...@shipshop.de>
schreibt:

>Von den Druckvergasungsmodellen, die es zB von Taylor und

>anderen gibt, bin ich auch nicht =FCberzeugt. Diese Dinger


>kann man nicht unbeaufsichtigt laufen lassen, schon gar

>nicht n=E4chtens. Zu unzuverl=E4ssig ist das System, zu hoch die
>Brandgefahr.
>

Kann ich bestätigen. Ich hatte mal eine Taylor, da ging der Brenner kaputt.
Vielmehr die Düse. Da kam dann eine Stichflamme raus, habe mich richtig
erschrocken. Nach Reparatur (ist kein Problem, da die Düsen sowieso
öfters verrußen, sollten immer ein paar Ersatzdüsen an Bord sein, ist
bei Petroleumkochern übrigens genauso) habe ich die Heizung aber
nur noch laufen lassen, wenn ich auch an Bord war. Und immer mit
einem Argusauge drauf. Und dann diese Geräusche, da machst du
nachts kein Auge zu.

Tach noch
Manfred

Ulrike

unread,
Oct 18, 2000, 3:00:00 AM10/18/00
to
>Wer kann denn noch was ueber landstromunabhaengige Heizungen sagen,
die einen weder vergiften, noch den Lungentod sterben lassen und
trotzdem den Arxxx warmhalten? Waere wirklich fuer den naechsten Toern
von Interesse.<

moin Zusammen,

hier stehen ja interessante Dinge. Also, für deinen nächsten Törn:

wir haben uns für die Taylor Petroleum-Heizung entschieden, weil wir schon
einen Petroleum-Herd in der Pantry haben. Alternativ wäre auch die Taylor
Diesel in Betracht gekommen aber die Pet. hat einen Drucktank.
Die erste Überlegung war: wo kann man eine Heizung anbringen ohne
Verletzungen durch scharfe Kanten oder heißes Rohr in Kauf nehmen zu müssen.
Als wir den *ultimativen* Platz gefunden hatten, war der Drucktank wegen der
Platzunabhängigkeit ausschlaggebend.

Erfahrungen:

bis jetzt - noch keine sibirischen Verhältnisse, aber Ostern war es nicht
nur warm - durch die Bank gut!
Nicht nur am Kopf warm, auch an dem von dir oben angesprochenen Körperteil,
bei Niesel-Schietwetter anmachen = trockenes Schiff.

Vorteil:
Du bist von der Länge eines Landstromkabels völlig unabhängig ;-), kannst
auch mal ein paar Tage durchsegeln ohne dass dir dein Landstromkabel
durchgefahren wird und heizen ohne dass es dir die Batterie auslutscht.


--
Sportliche Grüße
Ulrike

Segeln und segeln lassen


Manfred Muench

unread,
Oct 18, 2000, 3:00:00 AM10/18/00
to
Im Artikel <8sks9p$b...@poseidon.rz.uni-duesseldorf.de>, "Ulrike"
<Ulrike.Sch...@uni-duesseldorf.de> schreibt:

>
>Vorteil:
>Du bist von der Länge eines Landstromkabels völlig unabhängig ;-), kannst
>auch mal ein paar Tage durchsegeln ohne dass dir dein Landstromkabel
>durchgefahren wird und heizen ohne dass es dir die Batterie auslutscht.
>

Hey Ulli, nur Vorteile ? Das gilt nicht.
Obiges ist aus meiner Sicht tatsächlich der wichtigste Vorteil.
Aber du weißt ja, ich lasse keinen Hafen aus, deswegen habe ich
auch keine Probleme mit dem schwarzen Festmacher. Im übrigen kannst
du eine Diesel Warmluftheizung unter Motor gegen unendlich laufen lassen.
Ohne Kabel. Aber wer macht das schon.
Ist aber bei mir eh akademische Frage, nachts schlafe ich und segle nicht im
dunkeln rumherum. Da siehste eh nur diese blöden Lichter (oder auch nicht)
also das ist mir zu langweilig (geworden).
Und das wichtigste, weit und breit keine Strandvolleyballspielerinnen:-)

Aber auch die Nachteile sollen doch nicht verschwiegen werden.
Als da wären: Geräusche des Drucktanks, bei uns war der unter der
Koje angebracht, muß man schon tiefen Schlaf haben....
Dann die ewige Verrußung des Brenners, hattet ihr das noch nicht ?
Saubermachen und die Nadel austauschen, ein Geduldsspiel....
Von offener Flamme wurde hier schon geredet und ich sprach auch
von Stichflamme.....
Und dann braucht man auch immer den Spiritus zum vorheizen, allein
das schon im ruhigen Hafen ein spannender Moment, in unruhiger See
halte ich das für gefährlich.
Bei uns war der Ofen am Schott befestigt, ungefähr 50 cm überm Boden.
Wir wollten die Abgasleitung möglichst kurz lassen. War ein Fehler.
Bei *richtiger* Kälte wurde es im Boot zwar schön warm, aber die Füße mußte
man schon hochlegen, um sie warm zu bekommen.
Und das schlimmste, der Geruch. Petroleum riecht nun mal. Diesel sicher
auch, aber bei einer Warmluftheizung ist der *Ofen* immer außerhalb
der Riechweite untergebracht. Bei mir z.B. ganz am Ende des Motorraums.
Meist riecht man das Petroleum selbst nicht mehr und bildet sich ein,
das sei doch alles gemütlich und schiffig hier, aber spätestens wenn
Besuch an Bord kommt, am liebsten mit Kindern, und diese wie immer
ihre so angenehmen und natürlichen Fragen stellen, etwa wie: Papa, wieso
stinkt das hier so, kommt man eventuell ins Grübeln:-))
Ab und an zieht auch der *Kamin* nicht richtig, dann riecht es richtig.
Im ersten Jahr waren wir auch von dem Gerät total begeistert und gegen
die bis dahin gebräuchlichen Pod Geräte war das auch ein richtiger Luxus.
Ich will jetzt nicht so weit gehen, wir hätten das Boot dann wegen der Heizung
verkauft, aber nach zwei drei Jahren haben wir sie dann nicht mehr sooo oft
angemacht. Und jetzt laß dir man bloß von mir eure Heizung nicht madig
machen, Hauptsache, ihr habt es schön warm in diesem Winter:-))
Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen habe ich ja erfahren, ihr bleibt
im Wasser.

Petrolische Grüße
Manfred


Wolfram Fassbender

unread,
Oct 18, 2000, 7:09:39 PM10/18/00
to

On 18 Oct 2000, Manfred Muench wrote:

>>
>>Vorteil:
>>Du bist von der Länge eines Landstromkabels völlig unabhängig ;-), kannst
>>auch mal ein paar Tage durchsegeln ohne dass dir dein Landstromkabel
>>durchgefahren wird und heizen ohne dass es dir die Batterie auslutscht.
>>

>...


>Obiges ist aus meiner Sicht tatsächlich der wichtigste Vorteil.
>

z.B. :-))
Heizung unterwegs ist auch nicht zu verachten...

>Aber auch die Nachteile sollen doch nicht verschwiegen werden.
>Als da wären: Geräusche des Drucktanks, bei uns war der unter der
>Koje angebracht, muß man schon tiefen Schlaf haben....
>

hat man natuerlich nicht, wenn man staendig faul in Haefen liegt :-))

>Dann die ewige Verrußung des Brenners, hattet ihr das noch nicht ?
>Saubermachen und die Nadel austauschen, ein Geduldsspiel....
>

Verrussung ?? Hab' ich nie gehabt. Brenner nicht zu niedrig regeln
ist das Geheimnis.

>Von offener Flamme wurde hier schon geredet und ich sprach auch
>von Stichflamme.....
>

Gas explodiert, Diesel brennt (fast) wie Petroleum, Spiritus brennt
noch eher...
Worueber redest Du hier... ??

>Und dann braucht man auch immer den Spiritus zum vorheizen, allein
>das schon im ruhigen Hafen ein spannender Moment, in unruhiger See
>halte ich das für gefährlich.
>

Kein Problem: man kann einen Asbest-Ring einlegen (jetzt komme mir
keiner mit Krebs und so etwas) oder zwei oder drei Zuendgaenge mit
etwas weniger Spiritus/Ladung fahren. Ich hatte jedenfalls damit
noch nie ein Thema...

>Bei uns war der Ofen am Schott befestigt, ungefähr 50 cm überm Boden.
>Wir wollten die Abgasleitung möglichst kurz lassen. War ein Fehler.
>Bei *richtiger* Kälte wurde es im Boot zwar schön warm, aber die Füße mußte
>man schon hochlegen, um sie warm zu bekommen.
>

Das ist wirklich ein Punkt. Fuesse kalt, Kopf heiss. Und aufstehen
durfte man auch nicht, weil die Haare anfingen zu brennen...

>Und das schlimmste, der Geruch. Petroleum riecht nun mal. Diesel sicher
>auch, aber bei einer Warmluftheizung ist der *Ofen* immer außerhalb
>der Riechweite untergebracht. Bei mir z.B. ganz am Ende des Motorraums.
>Meist riecht man das Petroleum selbst nicht mehr und bildet sich ein,
>das sei doch alles gemütlich und schiffig hier, aber spätestens wenn
>Besuch an Bord kommt, am liebsten mit Kindern, und diese wie immer
>ihre so angenehmen und natürlichen Fragen stellen, etwa wie: Papa, wieso
>stinkt das hier so, kommt man eventuell ins Grübeln:-))
>

Hmm, kann ich nichts zu sagen; meine Nase arbeitet nicht
vorschriftsmaessig. Ich hatte allerdings nie Beschwerden, was
allerdings an den Gaesten gelegen haben mag :-)

>Ab und an zieht auch der *Kamin* nicht richtig, dann riecht es richtig.
>

Tschja, das ist auch so ein Punkt. Kommt nicht soooo haeufig vor, kommt
aber vor. Stimmt, das es dann nach Petroleum riecht (was sogar ich
merke).

>Im ersten Jahr waren wir auch von dem Gerät total begeistert und gegen
>die bis dahin gebräuchlichen Pod Geräte war das auch ein richtiger Luxus.
>

Ich habe einen POD als Ergaenzung fuer richtig kalte Winter, die in
diesen Breiten vorkommen (wie z.B. 96/97).

>Petrolische Grüße
>Manfred
>
denen ich mich anschliessen moechte,
-wolfram

Edgar Warnecke

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
On Tue, 17 Oct 2000 21:17:35 GMT, EWar...@t-online.de (Edgar
Warnecke) wrote:

>Wer kann denn noch was ueber landstromunabhaengige Heizungen sagen,
>die einen weder vergiften, noch den Lungentod sterben lassen und
>trotzdem den Arxxx warmhalten? Waere wirklich fuer den naechsten Toern
>von Interesse.

Na, dann erstmal herzlichen Dank.

Die Kataloge liegen schon im Wohnzimmer, heute Abend gehe ich mal
blaettern.

Das mit dem Petroleum gefaellt mir momentan am Besten (der Mief stoert
mich nicht), obwohl ich gesehen habe, dass das Zeug ja fast in Gold
aufgewogen wird. Zumindest dieses Bluedingsda.

Macht das einen Unterschied zu Lampenoel, dem Petroleum aus dem
Baumarkt oder wo bezieht Ihr Euren Sprit?

TIA

Manfred Muench

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
Im Artikel
<Pine.LNX.4.05.100101...@stargate.cedis.fu-berlin.de>,
Wolfram Fassbender <wo...@stargate.cedis.fu-berlin.de> schreibt:

>hat man natuerlich nicht, wenn man staendig faul in Haefen liegt :-))

Was willst du machen, wenn man ohne den schwarzen Festmacher
nicht mehr existenzberechtigt ist:-?)
Na ja, gab auch mal andere Zeiten. So vor ca. 25-30 Jahren.
und ab und an überkommt es einen heute noch, ich muß es gestehen, ich
schäme mich nicht deswegen, aber *es* passiert immer öfter weniger oft, dafür
ist seit einigen Jahren die Segelei ohne zählen (Fahrtensegeln) nicht mehr
so in, als Ersatz dient die Skat-Segelei mit kontra und re (Regatta).
Und persönlich empfinde ich nach all den Jahren letzteres als intensiveres
Segeln. Und bevor du jetzt aufschreist, probier es mal aus, lt. Radio
Eriwan ist sowieso alles relativ und früher habe ich auch gedacht, nur die
Fahrtensegler wären die *richtigen* Segler. War ein Irrtum, man lernt
ja schließlich immer dazu:-)

>Verrussung ?? Hab' ich nie gehabt. Brenner nicht zu niedrig regeln
>ist das Geheimnis.

Ein hoch auf die Erfahrungsvielfalt. Ich hatte eine Taylor ca. 4 Jahre.
Alle 3-4 Monate die Nadel ausgetauscht. Wurde allerdings auch intensiv
genutzt. Im übrigen ist natürlich die Heizung, das Boot, das Segel.....
welches man gerade benutzt das allergrößte:-)

Weiß auch nicht wie das passiert ist. Auf jeden Fall ging die Flamme erst
aus, nachdem ich den Hahn zum Tank gesperrt hatte.

>Kein Problem: man kann einen Asbest-Ring einlegen (jetzt komme mir
>keiner mit Krebs und so etwas) oder zwei oder drei Zuendgaenge mit
>etwas weniger Spiritus/Ladung fahren. Ich hatte jedenfalls damit
>noch nie ein Thema...

Sicher. Trotzdem eine wackelige Angelegenheit.

>Ich habe einen POD als Ergaenzung fuer richtig kalte Winter, die in
>diesen Breiten vorkommen (wie z.B. 96/97).

Weiß nicht mehr genau, was da war, habe seit ca. 10 Jahren im jetzigen
Boot eine Eberspächter Heizung, die funxxt richtig.
War sicher das Jahr, wo z.T. die Motoren der Boote, die an Land lagen
kaputtgingen, weil mit diesen Temp. keiner gerechnet hatte und zuwenig
Frostschutz im Motor war und die Temperaturen an Land in freier Lage knapp
über Boden entschieden niedriger waren als die Temp. direkt im Wasser und so
die Motoren der im Wasser liegenden Boote besser geschützt waren.
So war es jedenfalls bei uns.

Tach noch
Manfred

Manfred Muench

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
Im Artikel <8sm956$aqg$01$6...@news.t-online.com>, EWar...@t-online.de (Edgar
Warnecke) schreibt:

>


>Das mit dem Petroleum gefaellt mir momentan am Besten (der Mief stoert
>mich nicht), obwohl ich gesehen habe, dass das Zeug ja fast in Gold
>aufgewogen wird. Zumindest dieses Bluedingsda.
>

Noch ein offenes Wort dazu. Damit du neben der ganzen Jokerei
nicht auf blöde Gedanken kommst. Diese ganzen Petroleum/Gas/Spiritus Dinger
mit offener Flamme OHNE Abzug halte ich für brandgefährlich. Im wahrsten
Sinn des Wortes. Nicht nur, weil sie brennen können (ich hatte mir mal
vor Jahrzehnten so ein Ding gekauft, habe es dann zu Hause im Garten
ausprobiert, da kam ein ordentlicher windstoß drauf, eventuell habe ich auch
was verkehrt gemacht, auf jeden Fall kam da eine Flamme raus, man
konnte angst bekommen. Ich habe das ganze Gerät dann einfach ausbrennen
lassen und weggeschmissen, war son runder Topf, jibbet heute glaub ich
nicht mehr) sondern vor allen Dingen, weil eine offene
Flamme IMMER Sauerstoff braucht und die nimmt sie aus dem Boot.
Und ist es dann RICHTIG kalt, so machst du die Luken zu und schläftst
schön mollig warm ein. Am anderen morgen stehst du dann nicht mehr auf:-((
Schon mannigfaltig dagewesen. Insbesonders im Campingbereich mit
Gasbrennern. Mal abgesehen von der Feuchtigkeit, die bei Gebrauch dieser
Geräte entsteht und dir nachts den Schlaf raubt, weil permanent ein
Wassertropfen von der event. nicht gut isolierten Decke auf die Nääse tropft.
Jeder macht natürlich sein eigenes Ding (Erfahrung) und manche
mögen damit zufrieden sein, bei mir jedenfalls kommen solche Geräte nicht
ins Boot. Ich weiß nicht, was du vorhast, aber heuzutage hat doch (fast)
jeder noch so klitzekleine Hafen Landstrom. Kauf dir doch einfach einen
elektr. Heizlüfter, iss zwar nicht so schiffig, der stinkt auch nicht so gut,
ist aber erstens entschieden wirksamer und vor allen Dingen sicherer.
Da kannst du höchstens vom Strom erschlagen werden (aber auch dagegen
jibbet Tips und Tricks), aber der Erstickungstot bleibt dir erspart:-)

Brandheiße
Grüße

Andreas Janke

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
Hi,

"Edgar Warnecke" <EWar...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:8sm956$aqg$01$6...@news.t-online.com...
(...)

> Das mit dem Petroleum gefaellt mir momentan am Besten (der Mief stoert
> mich nicht), obwohl ich gesehen habe, dass das Zeug ja fast in Gold
> aufgewogen wird. Zumindest dieses Bluedingsda.
>

> Macht das einen Unterschied zu Lampenoel, dem Petroleum aus dem
> Baumarkt oder wo bezieht Ihr Euren Sprit?

nimm bloß "Reinstpetroleum" - wie "Esso blue" oder die AWN-Plempe, nicht
diesen Baumarkt-Mist oder gar eines dieser parfümierten Ölchen. Für den POD
mag allenfalls das "normale" Petroleum reichen (das kann lediglich ein wenig
mehr müffen); das "Lampenöl" verharzt um ein Mehrfaches schneller. Für
alles, was Düsen hat: Reinstpetroleum.

Klemens Wanke

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
Hallo Segelfreunde,

nachdem hier schon fast alle Argumente für und gegen Petroleum und
POD/andere offene Öfen ausgetauscht wurden, schicke ich noch eins hinterher:

Seit zwei Jahren heizen wir an kalten Tagen/Abenden die kleine Kajüte in
unserm Holzschiff mit einem für weniger als 100 Mark gebraucht gekauften
POD-Heizer. Selten haben wir für so viel Komfort an Bord so wenig Geld
ausgegeben - auch wenn das gereinigte Pet. dafür pro Liter rd. 6 Mark
kostet. Mit einer Tankfüllung - ca, 1,5 Lt. - heize ich an 3-4 Tagen.

Tagsüber segeln wir fast zwangsläufig mit offenstehendem Schott, also bleibt
die Heizung aus.
Aber morgens und abends brennt sie ca. 4 Std. maximal, verbraucht in dieser
Zeit höchstens 0,5 Lt.

Drei Mark für soviel Komfort gebe ich gerne aus. Sonst könnte ich im
Frühjahr und Herbst - wie jetzt- nicht mehr auf dem Schiff übernachten, ohne
mir - wie früher - den Hintern abzufrieren.
Selbstverständlich wird die Heizung ausgedreht, wenn die Kajuitlampe
verlöscht. Nachts braucht man an Bord halt einen guten Schlafsack.

*Gestank* gibts keine bei gereinigtem Petroleum. Genug Luft kommt bei uns
durch 1-2 kleine Bulleyes, Vorschiffsluke und Mastkoker - es gibt zwischen
Salon und Vorschiff keine Tür - durch das Schiebeluk und : das ist der
*Vorteil* bei einem Holzschiff traditioneller Bauart - nix ist dicht! Wasser
kann rein, Abluft geht raus!

Wir hätten keinen Platz an Bord für eine festeingebaute Heizung, ohne dafür
Sitz-/Liegefläche oder Schrankraum einzubüßen. Die POD-Heizung nimmt kaum
Platz weg im Sommer und steht bei Betrieb im Gang oder unterm Tisch im
Salon! Dadurch wird die warme Luft gut verteilt und wärmt auch die Füße!!!
Steht der POD im Gang, paßt morgens und abends der Wasserkessel drauf. Was
ist an kalten Tagen gemütlicher?!

Wenns geht, lebe ich nach der Devise: Probieren geht über studieren! Das
geht bei 100 Mark auch an Bord.

Da in diesem Jahr das Schiff mal wieder im Wasser überwintern wird, kommen
bestimmt noch viele Tage/Nächte, wo uns diese kleine Heizung wärmen und
erfreuen wird.

Allzeit eine warme Kajüte wünscht

Klemens Wanke

P.S. Wer Lust hat, sich das Boot anzuschauen:
http://home.t-online.de/home/klemens.wanke/schiff.htm

Jan Lüdtke

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
Hallo Edgar,

Edgar Warnecke schrieb:

> (....)


> Na, dann erstmal herzlichen Dank.
> Die Kataloge liegen schon im Wohnzimmer, heute Abend gehe ich mal
> blaettern.
>

Hast Du dir schon mal die Wallas-Bootsheizung angeschaut ? -->
http://www.bukh-bremen.de/ausruestung/wallas_2.html

Die kompakten 1300/1800-Typen machen mir einen sehr vernünftigen Eindruck
(geruchsfrei, Abgasführung, Ventilation, geringe Stromaufnahme). Leider
haben auch die ihren entsprechenden Preis (ab ca. 1.500,-DM aufwärts) im
Vergleich zu den tragbaren Geräten (150,-..280,-).
Für mein kleines Boot (20') mit niedrigem Anschaffungspreis (6k) z.Zt. mir
noch zu teuer.

Vielen Dank auch den anderen KollegInnen für die zahlreichen
Erfahrungen+Tipps :-)

Bei meiner ursprünglichen Frage nach dem tragbaren Pod-Gerät meinte ich mit
"temporären Aufheizen" auch nicht das Heizen in geschlossener Kajüte,
womöglich noch zum Übernachten...
Nein, lediglich das Aufheizen von Körper und Kajüteingangsbereich in kurzen
Ankerpausen, selbstverständlich bei ausreichender Luftzufuhr und
Abgasabführung.
Das Abgas- und Sauerstoffproblem ist mir schon klar, auch der dadurch
geringere Wirkungsgrad.
Ich persönlich würde auch dem Petroleumgerät den Vorrang vor einem
Spiritusgerät wie dem PAL(?)-Kleinofen-Typ geben, da Spiritus leichter
entflammbar ist als Petroleum. Und Gas nehme ich nur zum Kochen. Draußen in
der Plicht.

Vielleicht sollte man die komfortablen (und sichereren) Einbauheizungen
zusammen mit einem CO-Warngerät (akustischer Alarm) bei Übernachtungen
benutzen. Sowas gibts doch bei Compass/Niemeyer &Co, glaub' ich. Damit
sollte man dann auf der sicheren Seite liegen (bzw. schlafen ;-)

Gruß
Jan


Uwe Hercksen

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
On Wed, 18 Oct 2000 17:43:06 +0200, Georg Seifert <ge...@shipshop.de>
wrote:

>Kabine. Der muss also =FCber die Umgebungsluft ins Schiff
>rein, die ist im Winter sch=F6n feucht. Der Sauerstoff
>verbrennt und was bleibt wohl in der Kaj=FCte ? Eben, Gestank,
>C und NO=B2 und Russ und das ehedem in der Luft gebundene
>Wasser. Und jenes f=FChrt zu Wasserf=E4llen am Kaj=FCtdach und den
>Fenstern.

Hallo,

da ist so manches falsch.

Die kalte Luft im Winter mag uns ja subjektiv feucht vorkommen, aber
die absolute Feuchte ist geringer. Wenn diese Luft erst aufgeheizt
ist, dann ist sie auch nach der relativen Feuchte trocken, denn warme
Luft kann viel mehr absolute Feuchte aufnehmen als kalte.

Wenn die Verbrennungsabgase aber in die Kajüte gehen wird es aus einem
anderen Grund feucht: wir verbrennen ja einen Kohlenwasserstoff wie
Petroleum oder Spiritus etc. bei der Verbrennung entsteht Kohlendioxid
und Wasser. Der bei der Verbrennung entstandene Wasserdampf
kondensiert dann an den Fenstern usw.

Hier noch ein paar Zahlen über den Wassergehalt von Luft mit 100 %
relativer Feuchte bei verschiedenen Temperaturen:
Temp. cs
in °C in g/m³
-15 1,39
-10 2,14
-5 3,23
0 4,85
5 6,79
10 9,39
15 12,8
20 17,3
25 23,0
29 28,8

Bei 20 ° C ist es z.B. mehr als das dreifache als bei 0 °C
Sogar Luft mit 100 % Feuchte und 0 ° C hat weniger absolute Feuchte
als Luft von 20 ° C und 50 % Feuchte. Wärmen wir diese Luft mit 100 %
Feuchte und 0 ° C auf 20 ° C an ohne Wasser hinzuzufügen, so hat diese
nur noch magere 28 % relative Feuchte.

Bye
--
Uwe Hercksen
Elektronikwerkstatt Universität Erlangen-Nürnberg
Cauerstr. 5 D91058 Erlangen

Carl-Uwe Böttner

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
Uwe Hercksen wrote:

> da ist so manches falsch.

> Hier noch ein paar Zahlen über den Wassergehalt von Luft mit 100 %
> relativer Feuchte bei verschiedenen Temperaturen:
> Temp. cs
> in °C in g/m³
> -15 1,39

Hallo Uwe,

wo du so überall mitliest ...

erstaunter Gruß,

Uwe

Wolfram Fassbender

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to

On Thu, 19 Oct 2000, Edgar Warnecke wrote:

>Macht das einen Unterschied zu Lampenoel, dem Petroleum aus dem
>Baumarkt oder wo bezieht Ihr Euren Sprit?
>

Ich kaufe fuer 1,80 DM/ltr im Grosshandel. Brennt prima, riecht
natuerlich nicht wie Lampenoel mit Duftkram.
-wolfram


Edgar Warnecke

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
On 19 Oct 2000 10:56:21 GMT, mxx38...@aol.com (Manfred Muench)
wrote:

>Im Artikel <8sm956$aqg$01$6...@news.t-online.com>, EWar...@t-online.de (Edgar
>Warnecke) schreibt:

>Noch ein offenes Wort dazu.

Kinders,

Ihr seid ja ruehrend besorgt um mich :-)

Kurz und einfach: Ich suche etwas *transportables* Heizendes, was es
ermöglicht, moeglichst [dusseliges Deutsch] gefahrlos die
Umgebungstemperatur soweit anzuheben, dass man in einem kleineren Raum
(stationaer und mobil) keine Eiszapfen an die Nase bekommt, seine
Klamotten nicht im Schlafsack lagern muss (das mueffelt naemlich
schlimmer als Petroleum) und das halbwegs anstaendig zu handeln ist.
Kein Mensch soll bei Minustemperaturen in Badehose rumhopsen ;-)

5 Petroleumlampen sind mir zuwenig und ein Gasgeblaesebrenner ist mir
zu unhandlich.

Frueher gab es hier so komische Katalytoefen. Dimension von Eierkocher
bis groesserer Kochtopf. Die funktionierten ganz ordentlich.
Weiss da einer Naeheres?
Ich finde die nirgends mehr.

BTW: Das Sauerstoffproblem ist mir bekannt, ebenso das CO-,
CO2-Problem. Da habe ich allerdings nicht vor, jedwede Luke mit
Silikon abzudichten, nur damit es warm bleibt.

BTW2: Was Manfred anspricht kenne ich auch. Irgendwann hatten wir mal
eine Balathon. Ewig her. Gekocht mit Camping-Gaz(?). Irgendwer hat das
Ventil heftig uebergegeigt, die Flamme wurde immer groesser und in
Panik hat er dann das ganze Geraet ungepierced einfach ueber Bord
geschmissen.

Konnte ich einige Klarheiten beseitigen? ;-)

Wolfram Fassbender

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to

On Thu, 19 Oct 2000, Jan Lüdtke wrote:

>Nein, lediglich das Aufheizen von Körper und Kajüteingangsbereich in kurzen
>Ankerpausen, selbstverständlich bei ausreichender Luftzufuhr und
>Abgasabführung.

Was, bitte schoen, sind kurze Ankerpausen ?

-wolfram


Sepp Klimbacher

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
On 19 Oct 2000 10:56:21 GMT, mxx38...@aol.com (Manfred Muench)
wrote:

> Weil eine offene Flamme IMMER Sauerstoff braucht und die nimmt sie aus dem Boot.


>Und ist es dann RICHTIG kalt, so machst du die Luken zu und schläftst
>schön mollig warm ein. Am anderen morgen stehst du dann nicht mehr auf:-((
>Schon mannigfaltig dagewesen. Insbesonders im Campingbereich mit
>Gasbrennern.

Hi ihr Frostbeulen

So isses, wie der OP zu schreiben pflegt. Aber nicht nur das. Der
Sauerstoffmangel würde die Schläfer noch nicht besonders
beinträchtigen, sehr wohl aber die Flamme. Es kommt dann zur
unvollständigen Verbrennung und der Bildung von Kohlenmonoxid. Das
führt aber bereits bei einer Konzentration von 0,1 Vol% nach 2 Stunden
zur Bewußtlosigkeit und nach 5 Stunden zum Tod von ruhenden Menschen.
Sich köperlich betätigende fallen noch früher um. Die toxische Wirkung
besteht in einer Blockade des Hämoglobins, das dann für den
Sauerstofftransport nicht mehr zur Verfügung steht. Raucher sind noch
gefährdeter, denn ihr Blut ist auf Grund des hohen CO-Gehaltes von
Zigarettenrauch bereits vorgesättigt.

Gruß

Sepp

Wolfram Fassbender

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to

On 19 Oct 2000, Manfred Muench wrote:


>>hat man natuerlich nicht, wenn man staendig faul in Haefen liegt :-))
>

>Was willst du machen, wenn man ohne den schwarzen Festmacher
>nicht mehr existenzberechtigt ist:-?)
>

:-)) Wahrscheinlich staendig faul im Hafen liegen...


>Na ja, gab auch mal andere Zeiten. So vor ca. 25-30 Jahren.
>

Ja, ja, die guten alten Tage, als man noch jung und knackig war...


>Ein hoch auf die Erfahrungsvielfalt. Ich hatte eine Taylor ca. 4 Jahre.
>Alle 3-4 Monate die Nadel ausgetauscht. Wurde allerdings auch intensiv
>genutzt. Im übrigen ist natürlich die Heizung, das Boot, das Segel.....
>welches man gerade benutzt das allergrößte:-)
>

Eben. Aber tatsaechlich hatte ich nie Aerger. Meine Brenner haben immer
gut zwei bis drei Saisons gehalten. Zum Schluss war meistens der
Luftaufsatz auf dem Brenner duenn geworden.


>Weiß auch nicht wie das passiert ist. Auf jeden Fall ging die Flamme erst
>aus, nachdem ich den Hahn zum Tank gesperrt hatte.
>

Konnte ich immer mit der Nadel abdrehen.


>>Kein Problem: man kann einen Asbest-Ring einlegen (jetzt komme mir
>>keiner mit Krebs und so etwas) oder zwei oder drei Zuendgaenge mit
>>etwas weniger Spiritus/Ladung fahren. Ich hatte jedenfalls damit
>>noch nie ein Thema...
>

>Sicher. Trotzdem eine wackelige Angelegenheit.
>

Jaaaa, wie man's nimmt. Das Laestigste daran ist, bei Lage auf dem
Boden herumzukriechen, um zu sehen, ob der Spiritus noch brennt.


>War sicher das Jahr, wo z.T. die Motoren der Boote, die an Land lagen
>kaputtgingen, weil mit diesen Temp. keiner gerechnet hatte und zuwenig
>Frostschutz im Motor war und die Temperaturen an Land in freier Lage knapp
>über Boden entschieden niedriger waren als die Temp. direkt im Wasser und so
>die Motoren der im Wasser liegenden Boote besser geschützt waren.
>So war es jedenfalls bei uns.
>

Vermutlich war es das Jahr. Ich habe jedenfalls auf dem Boot
(uebrigens auch im Wasser) gesessen und meine Brenner angehabt
und fand es mollig. Die Nachbarn waren ebenfalls begeistert...

-wolfram


Wolfram Fassbender

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to

Schornstein ist absolut wichtig.

-wolfram

On 19 Oct 2000, Manfred Muench wrote:

>>Das mit dem Petroleum gefaellt mir momentan am Besten (der Mief stoert
>>mich nicht), obwohl ich gesehen habe, dass das Zeug ja fast in Gold
>>aufgewogen wird. Zumindest dieses Bluedingsda.
>>
>

>Noch ein offenes Wort dazu. Damit du neben der ganzen Jokerei
>nicht auf blöde Gedanken kommst. Diese ganzen Petroleum/Gas/Spiritus Dinger
>mit offener Flamme OHNE Abzug halte ich für brandgefährlich. Im wahrsten
>Sinn des Wortes. Nicht nur, weil sie brennen können (ich hatte mir mal

...


Andreas Janke

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
Hi,

"Edgar Warnecke" <EWar...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag

news:8sn3fm$f2j$06$1...@news.t-online.com...

> Irgendwann hatten wir mal
> eine Balathon. Ewig her.

... da hasse nicht etwa noch ein paar Infos drüber? Zeichnungen? Prospekte?

Andreas
[bekennender Balaton-Eigner]

Manfred Muench

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to

>


>Was, bitte schoen, sind kurze Ankerpausen ?
>

Ha, das ist wenn du mal pinkeln mußt:-)

Pausenlose Grüße
Manfred

Manfred Muench

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
Im Artikel <p35uus47m5gb0tth5...@4ax.com>, Sepp Klimbacher
<klimb...@ictas.tu-graz.ac.at> schreibt:

>Raucher sind noch
>gefährdeter, denn ihr Blut ist auf Grund des hohen CO-Gehaltes von
>Zigarettenrauch bereits vorgesättigt.

Sach ich doch. Am besten inner Koje kurz vorm einschlafen
noch eine rauchen, bis der Glimmstengel ausse Finger fällt,
dann braucht man sich auch keine Sorgen wegen Kohlenmonoxid
zu machen. Ist rauchen eigentlich gesundheitsschädlich ? Wenn ja,
bei wem ?

Verqualmte Grüße
Manfred

Edgar Warnecke

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
On 19 Oct 2000 18:44:12 GMT, mxx38...@aol.com (Manfred Muench)
wrote:

>>Was, bitte schoen, sind kurze Ankerpausen ?


>>
>
>Ha, das ist wenn du mal pinkeln mußt:-)

Manfred,

Du bist mutig.
Ich nehme immer Kette und Tampen....

SCNR

Edgar Warnecke

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
On Thu, 19 Oct 2000 20:06:48 +0200, "Andreas Janke"
<A.J...@t-online.de> wrote:

>... da hasse nicht etwa noch ein paar Infos drüber? Zeichnungen? Prospekte?

Hach Andreas, [seufz]

das war mein erstes eigenes *Kommando*.
Mit *allem* drum und dran.

Erster Toern, alle Knoten gruen, die Cow kxtzt schon im Hafen,
auflandigen Wind und Maschine dreht *falschrum*, Cow-Mitglied fendert
mit der Kniescheibe, kaum heile [rueckwaerts] in der Boxengasse,
kreischt die Temperaturkontrolle der Maschine (Luft im Ansaug
Schwanenhals), unterwegs tritt der Rudergaenger die im Cockpit
verschraubte Graeting zu Kleinholz, ein brennender Campingkocher und
Du erwartest Fotos?
ROTFL

Hab' mich ja fast eingeschxxxxn damals.

>Andreas
>[bekennender Balaton-Eigner]

Ja, da kann ich mich anschliessen. *Eigentlich* nach heutigen
Massstaeben unmoeglich die Kiste. Aber irgendwie......
Lange gesegelt habe ich sie dann doch nicht :-(

Solltest Du irgendwo, irgendwie noch Infos bekommen, so lass es mich
bitte wissen.

Gruss

ingo mennenga

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
Moin Manfred


Im Artikel <20001019144412...@nso-bj.aol.com> schrieb
mxx38...@aol.com (Manfred Muench):

>>Was, bitte schoen, sind kurze Ankerpausen ?
>>
>
> Ha, das ist wenn du mal pinkeln mußt:-)

*lach* _das_ Los des Einhandseglers. Wenn man zu mehreren segelt
kann man(n) ja auch einfach an die Wante :-)

Dann is nix mit "Notankern"

ingo

Andre Tornow

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to

Manfred Muench schrieb:

> Da kannst du höchstens vom Strom erschlagen werden (aber auch dagegen

Und von den Liegeplatznachbarn, wenn wegen des Heizluefters alle
Naselang die Sicherung rausfliegt.
Andre

Andre Tornow

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to

"Ulrich G. Kliegis" schrieb:


>
> On Thu, 19 Oct 2000 07:51:16 GMT, EWar...@t-online.de (Edgar
> Warnecke) wrote:
>
> >Die Kataloge liegen schon im Wohnzimmer, heute Abend gehe ich mal
> >blaettern.
> >
>

> Sag mal, willst Du Eigner werden, Vercharterer, oder willst Du Deinen
> Partykeller zum Segelsimulator umbauen?
>
> Ratlos:
>
> U.

Wie ich Edgar und seine mitsegelnde Hundertschaft einschaetze nehmen die
sowas mit aufs Charterboot. Im Servicetruck ist bestimmt noch eine Ecke
frei.
Andre

Edgar Warnecke

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
On Thu, 19 Oct 2000 22:18:10 +0200, Andre Tornow
<a.to...@tornow-ims.de> wrote:

>Im Servicetruck ist bestimmt noch eine Ecke frei.

Ach was.
Ich frage Olaf nach 'nem Tender ;-)

Manfred Muench

unread,
Oct 19, 2000, 3:00:00 AM10/19/00
to
Im Artikel <39EF579C...@tornow-ims.de>, Andre Tornow
<a.to...@tornow-ims.de> schreibt:

>Und von den Liegeplatznachbarn, wenn wegen des Heizluefters alle
>Naselang die Sicherung rausfliegt.

Tja Andre, das iss dann der Unnerschied zwischen Provinz unnem
*richtigen* Hafen.
Bei uns vertragen die Landstromboxen eine Abnahmen von 3200 kw.
Von jedem. High Volt eben. Du bist dran.

Bis die Tage
Manfred

Uwe Keller

unread,
Oct 20, 2000, 2:28:24 AM10/20/00
to

"Wolfgang Allinger" <A...@business.forth-ev.de> schrieb im Newsbeitrag
news:7o8gg...@business.forth-ev.de...
>
> Das mit Tschernobyl und Temelin will auch keiner genau wissen.
> Endeffekt: hier wird eine erstklassige und sichere Technologie zu Grabe
> getragen und auf eine todsicher Technologie gesetzt. In Deutschland
>
...interessanten Rest gesnippt...
Ist zwar OT, aber volle Zustimmung von mir. Was da zur Zeit aus reiner
Dummheit betrieben wird, ist unfaßbar und eigentlich auch unverantwortbar,
nicht zuletzt auch aus Umwelt-Sicht (Treibhaus-Effekt etc.)

Uwe


Tom Berger

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
Manfred Muench wrote:
>
> Bei uns vertragen die Landstromboxen eine Abnahmen von 3200 kw.
^^^^^^^^

Hat da jeder ein eigenes AKW? Ihr temperiert wohl euer ganzes
Hafenbecken den Winter über auf badefreundliche 28 Grad.

Tom Berger

Edgar Warnecke

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
On 19 Oct 2000 23:21:37 GMT, mxx38...@aol.com (Manfred Muench)
wrote:

>Bei uns vertragen die Landstromboxen eine Abnahmen von 3200 kw.

>Von jedem. High Volt eben. Du bist dran.

Haben die Belchier eigentlich AKW's im Hafen?
Dann waere mir auch klar, warum die nicht zufrieren.

SCNR

Manfred Muench

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
Im Artikel <8sp0pr$oaa$01$4...@news.t-online.com>, EWar...@t-online.de (Edgar
Warnecke) schreibt:

>


>Haben die Belchier eigentlich AKW's im Hafen?
>Dann waere mir auch klar, warum die nicht zufrieren.
>

Die Belchier trinken ausschließlich Bier, das nicht nach dem
deutschen Reinheitsgebot gebraut wird. Das isses.

Tach noch
Manfred

Klemens Wanke

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
Danke für die Blumen!

Stimmt, selbst auf der Schlei fällt unser Schiff auf. Obwohl dort inzwischen
ca. 5-7 Plattboden-Yachten regelmäßig unterwegs sind.

Aber es ist wirklich nicht einfach, über Schiffe ins Gespräch zu kommen,
wenn man auf der Schlei immer nur hin und her fährt und selten mal in einem
anderen Hafen anlegt?

Kannst ja beim nächsten Kontakt GRÜN schießen: ich komm dann längsseits...
--
--:-)---------------------------------------------------------
tschüs: TextKontor Klemens Wanke
Tel. 0 41 87 - 74 34, Fax 0 41 87 - 31 28 20
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http://www.em2.de

Ulrich G. Kliegis <Ulrich....@kiel.netsurf.de> schrieb in im
Newsbeitrag: h6duus0t1n4v007vj...@4ax.com...
| On Thu, 19 Oct 2000 15:07:35 +0200, "Klemens Wanke"
| <klemen...@t-online.de> wrote in de.rec.sport.segeln:
|
|

Carl-Uwe Böttner

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
Ahoi Wolfgang

> 3200 KW? Nö, glaub ich nicht. Und wenn, dann dürfte allein der Stecker
> des Anschlußkabels jedes Boot hier in der ng zum Kentern bringen.

verwechselst du jetzt nicht *W*-att mit *V*-olt ??

Dennnoch wundere ich mich auch ein bisschen, brauchen ja immerhin
'ne 16 Ampčre-Sicherung pro Stecker ... , ne Haushaltsstromverkabelung
ist das nicht mehr. :-)

Gruss,

Uwe

Uwe Keller

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to

"Carl-Uwe Böttner" <carl-uwe...@iw.uni-halle.de> schrieb im
Newsbeitrag news:39F0483E...@iw.uni-halle.de...

> Ahoi Wolfgang
>
> > 3200 KW? Nö, glaub ich nicht. Und wenn, dann dürfte allein der Stecker
> > des Anschlußkabels jedes Boot hier in der ng zum Kentern bringen.
>
> verwechselst du jetzt nicht *W*-att mit *V*-olt ??

3200KW = 3,2 MegaWatt = 3 200 000 Watt
>
> 'ne 16 Ampère-Sicherung pro Stecker ... , ne Haushaltsstromverkabelung
Das reicht dann wohl nicht ganz, oder Du arbeitest mit 220 000 Volt;-).


> ist das nicht mehr. :-)

Sicher nicht.:-))
>

Uwe

HC Ahlmann

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
Manfred Muench <mxx38...@aol.com> wrote:

> >Was, bitte schoen, sind kurze Ankerpausen ?
>
> Ha, das ist wenn du mal pinkeln mußt:-)

Was war da mit Natural enlarging? Ich hab das -glaubich- nicht
verstanden :-)

Munterbleiben
HC
--
Fachbegriffe der Informatik einfach erklaert, Teil 19:
"Voll konfigurierbar" == "Nicht vorinstalliert." (Peter Berlich)

Ulrike

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
Moin M@nfred,

vermutlich habe ich bei meiner Antwort zu viel vorausgesetzt, also schicke
ich noch ein paar Gedanken hinterher:

natürlich muss man sich beim Kauf einer Heizung - wie bei allen Käufen -
zunächst einmal fragen, wofür brauche ich das Ding und welches sind meine
Rahmenbedingungen. Wenn man das Versorgungsnetz einer Stadt im Rücken oder
ein eigenes Kraftwerk an Bord hat kann man natürlich über Energielutscher
nachdenken.

Bei meinen Überlegungen - und so hatte ich die Frage verstanden - bin ich
davon ausgegangen, dass Edgar wissen will, womit man bei einem SEGELtörn
sinnvollerweise heizen kann. So und da waren unsere Überlegungen:

Heizen ohne Landstrom
Heizen ohne Motorenergie
= Heizen mit Petroleum oder Diesel.

Da kamen wir auf die Taylor. Und die kann ich nach wie vor nur empfehlen,
Wolfram hat ja anscheinend auch ganz gute Erfahrungen gemacht.
Wie die nun vor x Jahren war, weiß ich nicht, meine Erfahrungen sind recht
aktuell. Freunde haben die Diesel-Taylor und sind auch sehr zufrieden.

Ob nun die Taylor das Richtige für Edgar ist, weiß ich nicht. Hängt von den
Rahmenbedingungen ab, die kennt er aber wohl selbst am besten :-? - iss doch
so Edg@r oder???.


So, und um nun auch noch gleich die Frage von Edg@r zu beantworten:

auf keinen Fall Lampenpetroleum verwenden - hochreines Pet. muss es sein.
Esso Blue oder vergleichbar - nicht zu verwechseln mit Blue Curacao....;-)

>Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen habe ich ja erfahren, ihr bleibt
im Wasser.<

Das hatte ich dir geschrieben, in der Tat, ich muss es ja wissen ;-)))


--
Sportliche Grüße
Ulrike

Segeln und segeln lassen


Edgar Warnecke

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
On Fri, 20 Oct 2000 18:22:13 +0200, "Ulrike"
<Ulrike.Sch...@uni-duesseldorf.de> wrote:


>Ob nun die Taylor das Richtige für Edgar ist, weiß ich nicht. Hängt von den
>Rahmenbedingungen ab, die kennt er aber wohl selbst am besten :-? - iss doch
>so Edg@r oder???.

Moin Ulrike,

soweit ich das beurteilen kann, wird es wohl darauf hinauslaufen.
Mit dem Din kann man mehr machen, als Boote beheizen.

>So, und um nun auch noch gleich die Frage von Edg@r zu beantworten:
>
>auf keinen Fall Lampenpetroleum verwenden - hochreines Pet. muss es sein.
>Esso Blue oder vergleichbar - nicht zu verwechseln mit Blue Curacao....;-)

Oooooch Moensch :-(

Mindestens DM 6,- den Liter. Das ist heftig. Muss nachher mal
ueberschlagen, was mich so ein Winter kostet und/oder ob man eine
Kaupe nachschleppen muss. Klemens hat ja schon Verbrauchswerte
angegeben (danke dafuer).

>>Aus gewöhnlich gut unterrichteten Kreisen habe ich ja erfahren, ihr bleibt
>im Wasser.<
>
>Das hatte ich dir geschrieben, in der Tat, ich muss es ja wissen ;-)))

[kreisch] *Du* bleibst im Wasser oder *Fortuna* ? :-O

SCNR + Danke

Manfred Muench

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
Im Artikel <8sprj4$a...@poseidon.rz.uni-duesseldorf.de>, "Ulrike"
<Ulrike.Sch...@uni-duesseldorf.de> schreibt:

>
>Das hatte ich dir geschrieben, in der Tat, ich muss es ja wissen ;-)))
>

Na also, eine schöne *warme* Saison noch.
Übrigens ist die Heizungsfrage genauso relativ wie die Bootsfrage, die
Segelfrage, die Autopilotfrage, die Revierfrage, die DB Frage.
Zwei Segler, drei Meinungen. Hauptsache, du bist mit deiner Heizung
zufrieden, so wie ich mit meiner. In zwei Jahren sprechen wir noch mal
darüber:-)) Aber vieleicht ist ja dann die Kühlschrankfrage aktueller ??

Tach noch
Manfred

Manfred Muench

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
Im Artikel <1eit4n3.1bzkpb1uqcviqN%hc.ah...@gmx.de>, hc.ah...@gmx.de (HC
Ahlmann) schreibt:

>
>Was war da mit Natural enlarging? Ich hab das -glaubich- nicht
>verstanden :-)
>

Das war ein anderes *Ding*
Du verwechselst was:-)

Enlarging greetings
Manfred

Manfred Muench

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
Im Artikel <8spi4g$hqr$03$1...@news.t-online.com>, "Uwe Keller"
<uwe-k...@t-online.de> schreibt:

>> 'ne 16 Ampère-Sicherung pro Stecker ... , ne Haushaltsstromverkabelung
>Das reicht dann wohl nicht ganz, oder Du arbeitest mit 220 000 Volt;-).
>> ist das nicht mehr. :-)
>Sicher nicht.:-))

Also, ihr Theoretiker. Hab noch mal scharf nachgedacht. Fällt schwer !!
Gemeint ist natürlich 3200 WATT.Das ihr auch immer alles so genau
nehmen müßt. Bin schließlich Segler und kein Elektrowurm. WATT nu:-??))
Genügt auf jeden Fall für zwei Heizlüfter mit 1500 WATT und permanentes
mitlaufen des Ladegeräts, das dann wiederum mittels Batterien eine
3500 WATT Eberspächter Diesel Heizung und einen Kühlschrank (WATT
unbekannt) in Gang hält und bei Bedarf bis zu 10 Lampen und Sat-TV geht
auch noch. Und wenn es dann so heiß und trocken im Boot ist, das
ich alle Luken aufmachen muß und ich
dann 1500 W abschalte, dann kann ich den 1000 W Elektrostab zum heizen
des Warmwasserbehälters einschalten. Iss doch genug. Oder WATT ?
Und zur Beruhigung von Carl-Uwe, 16 amp Absicherungen sind an *meiner*
Küste in *richtigen* Yachthäfen Standard. Noch WATT ?

Vollelektrische Grüße
Manfred


Manfred Muench

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
Im Artikel <8sq8a7$lkm$05$5...@news.t-online.com>, EWar...@t-online.de (Edgar
Warnecke) schreibt:

>


>Mindestens DM 6,- den Liter. Das ist heftig. Muss nachher mal
>ueberschlagen, was mich so ein Winter kostet und/oder ob man eine
>Kaupe nachschleppen muss. Klemens hat ja schon Verbrauchswerte
>angegeben (danke dafuer).
>

Versuchs doch mit Blue Curacao. Der ist zwar auch nicht billiger, hat aber eine
entschieden bessere Heizleistung. Wenn du dann noch ein Cola-Huhn
hinterherschiebst, dann haste auch ne offene Flamme:-)

Tach noch
Manfred

ingo mennenga

unread,
Oct 20, 2000, 3:00:00 AM10/20/00
to
moin Manfred

Manfred Muench wrote:

> Also, ihr Theoretiker. Hab noch mal scharf nachgedacht. Fällt schwer !!
> Gemeint ist natürlich 3200 WATT.

*lach* vor Juist ham´se Megatonnen Watt ;-)

ingo

Andre Tornow

unread,
Oct 21, 2000, 3:00:00 AM10/21/00
to

Uwe Keller schrieb:

Ist zwar OT, kann aber so nicht unkommentiert bleiben. Man kann dazu
stehen wie man will, und der Hinweis auf die Klimarelevanz fossiler
Enegiequellen ist nicht von der Hand zu weisen. Der Vorwurf der "reinen
Dummheit" ist aber voellig daneben und zeugt von erheblicher Ignoranz.
Just my two cents
Andre

Carl-Uwe Böttner

unread,
Oct 23, 2000, 3:00:00 AM10/23/00
to
> > verwechselst du jetzt nicht *W*-att mit *V*-olt ??
>
> 3200KW = 3,2 MegaWatt = 3 200 000 Watt

Ach ja, immer diese 10er Potenzen, da verliert man schnell mal
welche ... ;-)

> > 'ne 16 Ampère-Sicherung pro Stecker ... , ne Haushaltsstromverkabelung
> Das reicht dann wohl nicht ganz, oder Du arbeitest mit 220 000 Volt;-).
> > ist das nicht mehr. :-)
> Sicher nicht.:-))

Einig sind wir uns trotzdem, Gruss,

Uwe :-)

Uwe Hercksen

unread,
Oct 23, 2000, 3:00:00 AM10/23/00
to
On 20 Oct 2000 20:02:41 GMT, mxx38...@aol.com (Manfred Muench)
wrote:

>Also, ihr Theoretiker. Hab noch mal scharf nachgedacht. Fällt schwer !!

>Gemeint ist natürlich 3200 WATT.Das ihr auch immer alles so genau
>nehmen müßt. Bin schließlich Segler und kein Elektrowurm. WATT nu:-??))
>Genügt auf jeden Fall für zwei Heizlüfter mit 1500 WATT und permanentes
>mitlaufen des Ladegeräts, das dann wiederum mittels Batterien eine
>3500 WATT Eberspächter Diesel Heizung und einen Kühlschrank (WATT
>unbekannt) in Gang hält und bei Bedarf bis zu 10 Lampen und Sat-TV geht
>auch noch. Und wenn es dann so heiß und trocken im Boot ist, das
>ich alle Luken aufmachen muß und ich
>dann 1500 W abschalte, dann kann ich den 1000 W Elektrostab zum heizen
>des Warmwasserbehälters einschalten. Iss doch genug. Oder WATT ?
>Und zur Beruhigung von Carl-Uwe, 16 amp Absicherungen sind an *meiner*
>Küste in *richtigen* Yachthäfen Standard. Noch WATT ?

Hallo,

übrigens die Nennspannung ist nicht 200 V, auch nicht 220 V sondern
230 V. Damit ergeben 16 A keine 3,2 kW sondern 3,68 kW.

Bye
--
Uwe Hercksen
Elektronikwerkstatt Universität Erlangen-Nürnberg
Cauerstr. 5 D91058 Erlangen

Jan Mattthaei

unread,
Oct 25, 2000, 3:00:00 AM10/25/00
to Jan Lüdtke
Hallo,
wenn Du so eine Heizung suchst, in der Hamburger Annoncen-AVIS ist gerade
eine POD7 für 150.- angeboten worden.
http://www.avis-net.de/start.htm
schau mal unzter Wassersport/Zubehör nach.

Gruß Jan

Jan Lüdtke schrieb:

> Kennt jemand die genaue Anschrift (oder ggf. Homepage) der schwedischen
> Herstellerfirma (Name?) der tragbaren Petroleumheizung "POD-7" ?
>
> Ich habe gehört, daß das POD-7-Gerät nicht mehr hergestellt wird und
> will mich beim Hersteller bzw. Importeur genauer erkundigen, da ich mir
> für das "Winter-Hartei-Segeln" ;-) so ein Ding zulegen will (zum
> temporären Aufwärmen).
>
> Für Eure Antworten danke ich im voraus :-)
> Jan


Jan Mattthaei

unread,
Oct 25, 2000, 3:00:00 AM10/25/00
to Jan Lüdtke

Jan Mattthaei

unread,
Oct 25, 2000, 3:00:00 AM10/25/00
to Jan Lüdtke

Jan Lüdtke

unread,
Oct 25, 2000, 3:00:00 AM10/25/00
to
Hallo Namensvetter ;-)

Danke für Deinen Tip, nur bin ich leider nicht in Hamburg, sondern in Berlin.

So ist das mit dem e-commerce beim privaten Handel, das Logistikproblem......
sonst könnte ich die Ware vorher begutachten ggf. direkt bezahlen + abholen .

Trotzdem vielen Dank, vielleicht ist es ja für einen Hamburger unter uns
interessant :-)
Jan


Jan Mattthaei schrieb:

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