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Civ3 - Beste Startstrategie

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Erik Strothmann

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Nov 19, 2001, 9:22:04 AM11/19/01
to

Mahlzeit,

nach einigen Spielen Civ3 mußte ich leider feststellen, das meine Strategie
von Civ 2 nur noch zu einem taugt: Sie auf den Müll zu schmeißen...

Enorm wichtig jetzt: Im Rennen um neue Forschungsergebnisse immer mit an
erster Stelle sein. Da man nützliche antike Weltwunder (Pyramiden ect.) nicht
mehr im Notfall einfach kaufen kann, ist man hier wirklich gezwungen, so
schnell wie möglich mit dem Bau zu beginnen. Ich hab mal ein bischen getestet
und denke, das folgende Strategie (unabhängig von der gewählten Zivilisation)
am erfolgsversprechenden ist. So schnell wie möglich die Monarchy entwickeln !
Habe den Eindruck gewonnen, das das für den Verlauf des Spiels (neben einer
guten Startposition) von enormer Wichtigkeit ist. Die zusätzliche Nahrung und
der gesteigerte Gewinn puschen ein nach vorn. Ich richte meine Forschung
sofort auf diese Ziel aus und muß sagen, das ich damit mit verschiedenen
Stämmen gute bis sehr gute Ergebnisse erzielt habe (Regent-Level). Kann das
jemand bestätigen oder spielt jemand in Richtung ganz anderer Forschungsziele
? Interessieren würde mich hier hauptsächlich Strategien, die von allen Ziv`s
angewendet werden können.

Hmmm, da fällt mir noch was ein. Wenn ihr mit einer Ziv spielt, die ihr
Special Unit (z.B. Legion der Römer) in der Frühzeit bekommt, spielt ihr dann
sofort auf Angriff ? Oder anders bei den Ziv`s, die ihre Special Units erst
spät erhalten (deutsche Panzer, amerikanische F-15) , versucht ihr in dem
Fall, einen Krieg so lange wie möglich zu vermeiden ?

Gruß

Erik

Christian Seitz

unread,
Nov 20, 2001, 3:51:15 AM11/20/01
to
> Hmmm, da fällt mir noch was ein. Wenn ihr mit einer Ziv spielt, die ihr
> Special Unit (z.B. Legion der Römer) in der Frühzeit bekommt, spielt ihr dann
> sofort auf Angriff ?

Die Irokesen sind wohl die besten "Rusher". Religious + Expansionist
ist eine gefaehliche Kombi. Man bekommt Tempel um die Bevoelkerung
ruhig zu stellen und die Granery fuer schnells Wachstum. Die Stadt waechst
dann alle 2-3 Runden. Das bedeutet alle 2-3 Runden eine neue Einheit. Auf
einer Tiny Map ist dann meist schon vor Christus das Spiel gewonnen.

Christian Seitz

Vitus Dio Franschitz

unread,
Nov 20, 2001, 6:00:19 AM11/20/01
to
str...@gmx.de says...

> nach einigen Spielen Civ3 mußte ich leider feststellen, das meine Strategie
> von Civ 2 nur noch zu einem taugt: Sie auf den Müll zu schmeißen...

Die Strategie, die man in Civ3 benötigt, ist ganz einfach: In der
Anfangsphase einfach nur expandieren. Mit allen Frieden schließen, nur
Siedler und Worker bauen (wobei man abgelegene, evtl. für
Barbarenangriffe anfällige Städte auch mal mit einem Warrior sichern
kann), und ständig neue Städte gründen. So ums Jahr 500 herum kann man
dann damit aufhören (man sollte jetzt ja ohnehin ein riesiges Reich
haben) und militärisch/infrastrukturmäßig aufrüsten (technologisch wird
man durch die riesige Anzahl an Städten ohnehin weit voraus sein).

Diese Strategie war in Civ2 auf den hohen Schwierigkeitsleveln
eigentlich auch die einzige erfolgversprechende.

--
Vitus Dio Franschitz

Michael Nowag

unread,
Nov 20, 2001, 1:46:44 PM11/20/01
to

tja das mag ja für civ2 stimmen, aber in Civ3 kommst du in den hohen
lvls ohne absicherung deiner städte durch ständoge Militärpräsenz
nicht mehr weiter....Folgende Taktik klappt auch immer ganz gut:
1 Stadt so schnell wie mgl. bauen, 2 Warriors produzireren, dann einen
Siedler, einen Worke und dann wieder 2 Warriors, Siedler usw... bis
man ca. 3 oder 4 Siedler produziert hat...die ersten beiden Warriors
gehen gemeinsam auf erkundung und müßten eigentlich recht schnell auf
einen gegner stoßen, der i.d.R. erst eine Stadt hat die mit einem
Warrior bewacht wird...(die AI produziert meistens am Anfnag 2,3
Worker, nen Siedler und dann Warriors), die Stadt mit den 2 Kriegern
plätten und einnehmen, die selbstgebauten Siedler müßen dann ein mgl.
weitmaschiges Netz aus Städten bauen, die die nachfolgenden Siedler
dann abdecken, da sich die AI sonst mitten ins eigene Imperium
siedelt..unbedingt alle Resource Sichern....!!! sehr wichtig!!! ..mit
den später gebauten Kriegern die gesammte Gegend nach Rohstoffen
absuchen, und expandieren...dabei nicht vergessen die städte
abzusichern....dannach sollte man sämtliche AIs die ebenfalls auf
demselben Kontinet siedlen, zerhäckseln und sich derren Städte
aneigene...es bringt nichts sich gleich die Hauptsstadt anzueigenen,
da sie i.d.R. mitten im gegenerischen Reich liegt und somit immer
stark ihrer Kultur ausgesetzt ist....und relativ schnell wieder zum
anderen Ufer wechselt...erst die Randstädte übernehmen und sich
langsam vorarbeiten..und dabei immer die Grenze mit vielen Defensiv
einheiten absichern...da die AI schnell und hart zurückschlägt..Städt
im absoluten inneren des Landes brauchen i.d.R. keine Def. Einheiten
mehr..Küstenstädte MÜßen immer abgesichert werden...

:)


*uff*
-mfg-
Michael

Vitus Dio Franschitz

unread,
Nov 20, 2001, 3:27:51 PM11/20/01
to
thanat...@berlin.de says...

> >Die Strategie, die man in Civ3 benötigt, ist ganz einfach: In der
> >Anfangsphase einfach nur expandieren.
> >[...]

> >Diese Strategie war in Civ2 auf den hohen Schwierigkeitsleveln
> >eigentlich auch die einzige erfolgversprechende.
>
> tja das mag ja für civ2 stimmen, aber in Civ3 kommst du in den hohen
> lvls ohne absicherung deiner städte durch ständoge Militärpräsenz
> nicht mehr weiter....

Wieso? Wenn ich mit allen Frieden schließe und sie ggf. mit Geschenken
etc. dazu bewege, friedlich zu bleiben, sollte das doch eigentlich ganz
gut klappen. Zudem baut man ja natürlich auch Defensiveinheiten, bei mir
stehen dann in jeder Stadt meist 2 Speerkämpfer, die dann mit
fortschreitender Technologie upgegradet werden. Solche Städte sind ja
anfangs sowieso praktisch uneinnehmbar...

Habe Civ3 allerdings bisher nur auf den untersten 2 Schwierigkeitsstufen
gespielt (die sind schon so hart wie die mittleren bis oberen Stufen in
Civ2), wobei in den oberen Stufen in Civ3 meines Wissens ohnehin nur die
KI mehr cheaten darf (gleichgestellt ist sie nur im leichtesten
Schwierigkeitsgrad).

--
Vitus Dio Franschitz

Michael Nowag

unread,
Nov 20, 2001, 6:01:32 PM11/20/01
to

naja cheaten kann man das net nennen :) ...sie kriegen mehr bonuse und
man selbst mehr handicaps... Allerdings sind die von dir benannten
städte durchaus einnehmbar...endlich bekommen die artillerie einheiten
mal die Aufmerksamkeit und den Nutzen der ihnen aus rein relaistischer
Sicht zusteht...ab 8 Katapulten aufwärts kannst du am Anfang i.d.R.
jede Stadt innnerhalb von 2 Zügen einnehmen..

Wegen den Def. Einheiten, die AI wird in den beiden hohen Lvl extrem
aggressiv (zumindest bei mir :) ) und sie verzeihen diplomatische
Fehler und Nichteinhalten von Bündnissen nicht sehr leicht (die
Engländer wollten mir 200 Jahre nachdem ich die Chinesen betrogen habe
immer noch nicht die Erlaubnis zum Durchqueren ihres Gebietes
geben---ihr Pech..aber dennoch) Außerdem nutzt die AI sämtliche
Gelände Bonuse voll aus....du musst auch aufpassen, den sobald es
aussieht das ein Spieler das Spiel gewinnt, verbünden sich die
restlichen miteinander und erklären ihm den Krieg...
-mfg-
Michael

Dreifels

unread,
Nov 20, 2001, 9:49:04 PM11/20/01
to

"Erik Strothmann" <str...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:9tb4mj$79q$00$1...@news.t-online.com...

hängt davon ab, wie du gewinnen willst.
für alle Rassen + Ziele gilt aber, a) schnell wachsen, vor allem viele
Städte sind am Anfang wichiger als ein paar dicke.
b) immer so viel truppen haben, daß der Nachbar nicht erpressen kann, sonst
werden die Geschenke bald unbezahlbar und man verliert doch die stadt. Dan
aber Frieden halten, Botschaften eröffnen, handeln wenn möglich. Und selten
Karte geben.
c) kulturell überlegen bleiben
d) forschen + Wunder bauen
e) schnell Monarchie oder Republik, wegen der damit deutlich verbundenen
Wachtumsvorteile. Demokratie nicht wählen, wenn man gerade ineinem Krieg ist
oder einen plant.
f) Recourcen suchen + besetzen, vor allem die strategischen.
Dann kann man fast mit jeder Zielsetzung gewinnen, selbst bei einer Huge
Karte und 16 Rassen.
g) abhängig von Karte: wenn man mit vielen Inseln auf Random spielt, ist
England wegen den Seevorteilen gut.

--
http://alpha-centauri-stuff.cjb.net/ by Dreifels in English and German

Sebastian Albrecht

unread,
Nov 21, 2001, 9:14:15 AM11/21/01
to
Moin!

> versucht ihr in dem
> Fall, einen Krieg so lange wie möglich zu vermeiden ?

Ich habe gerade eben eine Zivilisation "beendet" und finde es sehr
traurig wie die Bewertung ausfällt.

Ich hatte ca. 7 Städte mit vielen Einwohnern, war in der Forschung
inetwa 10-15 Gebiete vor den anderen, hatte etwa 13 Weltwunder gebaut
und mehrere Small Wonders. Sobald es mir möglich war, wechselte ich zur
Republik, dann zur Demokratie. In jeder Stadt war meistens alles gebaut
was es zu bauen gab, meine Kultur war insgesamt so groß wie die aller
anderen Zivs zusammen.
Da ich schlechte Erfahrungen mit "Eindringlingen" gemacht hatte, habe
ich in jeder Stadt 2 Riflemen und innerhalb des Landes mehrere Festungen
mit Riflemen gebaut.
Ich versuchte grundsätzlich mit allen Frieden zu schließen, bot öfters
auch mal z.B. Medicine oder Demokratie o.ä. an, um den Frieden
wiederherzustellen.
Meine Bürger hatten mich auch lieb und haben immer gefeiert ;)

Nun ja, das Ende vom Lied, mein armer Mahatma Gandhi hatte eine
zerbrochene Brille und ging als "Gandhi the worseless" o.ä. in die
Geschichte ein.
Das fand ich dann doch sehr enttäuschend. Muss man immer Kriege führen
und ohne Ende Einheiten bauen um Punkte bzw. Power zu bekommen? Ich bin
mir ziemlich sicher, dass es keine Ziv geschafft hätte mit ihren
Bogenschützen meinen kompletten Kontinent einzunehmen.
Wieso hat eine friedvolle, wissenschaftlich und kulturell hochwertige
Ziv da keine Chance?

CU Sebastian *derjetztheulengeht;)*


PS: Kann man eigentlich irgendwo einstellen, dass man nicht nur bis 2050
spielen möchte?

PPS: Ok, bei mir war die Industrialisierung erst um 1930, halt die
Geschichte ein bissel verschoben, aber trotzdem war ich noch weit vor
den anderen.

Erik Strothmann

unread,
Nov 22, 2001, 3:56:41 AM11/22/01
to
>naja cheaten kann man das net nennen :) ...sie kriegen mehr bonuse und
>man selbst mehr handicaps... Allerdings sind die von dir benannten

Na ja, ist schon seltsam, das die KI immer genau 1-2 Züge eher mit einem
Siedler an dem Ort ist, an der man gerade selber eine Stadt gründen will ; )

Auch habe ich manchmal den Verdacht, das die KI im Vorfeld schon den Standort
von Rohstoffen kennt, bevor sie die entsprechende Technologie entwicklet hat.

Gruß

Erik

Erik Strothmann

unread,
Nov 22, 2001, 4:08:32 AM11/22/01
to
In article <MPG.1665d5211...@news.btx.dtag.de>, Sebastian Albrecht <albr...@inseal.de> wrote:

>Wieso hat eine friedvolle, wissenschaftlich und kulturell hochwertige
>Ziv da keine Chance?

Hmm, schätze mal, das du mit 7 Städten einfach zu klein warst. Ich hab beim
Spielende entweder ca. 30-40 Städte oder gar keine mehr ; ) Von den 30-40
Städten sind mind. 20-30 von meiner eigenen Kultur. Ich spiele auch mehr
defensiv, aber wenn jemand nun absolut den Krieg will, nehm ich halt auch mal
die eine oder andere Stadt ein. Ach ja, habe bisher alle meine Spiele auf
einer "Huge"-Map mit allen Zivs auf "Regent" gespielt.

>PS: Kann man eigentlich irgendwo einstellen, dass man nicht nur bis 2050
>spielen möchte?

Soviel ich weiß nicht....

>PPS: Ok, bei mir war die Industrialisierung erst um 1930, halt die
>Geschichte ein bissel verschoben, aber trotzdem war ich noch weit vor
>den anderen.

Das ist wirklich etwas spät. Im aktuellen Spiel forsche ich nach Theologie im
Jahre 550 ; ) ....

Gruß

Erik

Christoph Eder

unread,
Nov 22, 2001, 5:33:06 AM11/22/01
to
Sebastian Albrecht <albr...@inseal.de> wrote:
>Ich hatte ca. 7 Städte mit vielen Einwohnern [...]

>Nun ja, das Ende vom Lied, mein armer Mahatma Gandhi hatte eine
>zerbrochene Brille und ging als "Gandhi the worseless" o.ä. in die
>Geschichte ein.

Erstens sind 7 Staedte extrem mickrig (bei Civ2 hatte ich IIRC des
oefteren ueber 50 Stueck) und zweitens duerfte auch bei Version 3 die
erreichte Punktezahl stark vom gewaehlten Schwierigkeitsgrad abhaengen.

Ciao,
Chris

Michael Nowag

unread,
Nov 22, 2001, 12:11:30 PM11/22/01
to
On Thu, 22 Nov 2001 08:56:41 GMT, str...@gmx.de (Erik Strothmann)
wrote:

na ja....is schon auffälig..aber im endeffekt ist die KI doch
dämlich..solange es Spieler gibt die die AI auf deity killen können,
ist die AI zu schwach...
-mfg-
Michael

Alexander Nald

unread,
Nov 23, 2001, 9:34:30 AM11/23/01
to
Christoph Eder schrieb:

> Erstens sind 7 Staedte extrem mickrig (bei Civ2 hatte ich IIRC des
> oefteren ueber 50 Stueck) und zweitens duerfte auch bei Version 3 die
> erreichte Punktezahl stark vom gewaehlten Schwierigkeitsgrad abhaengen.

Hallo!

50 Städte?

Wie lange braucht man denn da für einen Zug? Eine Stunde? Wie kannst du
da die Übersicht behalten und vor allem, macht das überhaupt Spaß?

AlN

Christoph Eder

unread,
Nov 24, 2001, 7:29:34 AM11/24/01
to
Alexander Nald <lexo...@hotmail.com> wrote:
>>Erstens sind 7 Staedte extrem mickrig (bei Civ2 hatte ich IIRC des
>>oefteren ueber 50 Stueck) [...]

>50 Städte?
>Wie lange braucht man denn da für einen Zug? Eine Stunde?

Ich weiss zwar nicht mehr wieviele Interaktionen pro Runde noetig
waren, aber ganz so wild war das ned.

>Wie kannst du da die Übersicht behalten

Uebersichtskarte ;), Suchfunktion fuer Staedte, etc.

>und vor allem, macht das überhaupt Spaß?

Wenn man auf Rekordjagd ist, macht das durchaus Spass. Wirklich fertig
gespielt hab ich aber nur die wenigsten Partien. Am interessantesten
finde ich vor allem die Anfangszeit bis zur Entwicklung der ersten
Schusswaffen, danach flacht die Motivationskurve ab und ich hoer
meistens auf (ausser es besteht die Aussicht auf einen hohen Score).

Ciao,
Chris

Erik Strothmann

unread,
Nov 26, 2001, 9:30:21 AM11/26/01
to

>50 Städte?
>Wie lange braucht man denn da für einen Zug? Eine Stunde? Wie kannst du
>da die Übersicht behalten und vor allem, macht das überhaupt Spaß?
Nein, das macht überhaupt keinen Spaß, jedenfalls nicht bei mir. Obwohl ich
mit den Römern auf einer Huge Map schon über 40 Staädte hatte, gings ab der
Erfindung des Pulvers bergab. Trotz der Größe meines Reiches hatte ich kein
Salpeter und Handeln wollte das keiner auch keiner mit mir. Dann setzte eine
wahre Völkerwanduerung ein und Franzosen, Irokesen, Russen ect. (also alles,
was laufen konnte) überschwemmte mein schönes Reich. Ich glaube, es hatten mir
von 16 Ziv`s wohl so an die 9 den Krieg erklärt. Da ich keine Einheiten mit
Feuerwaffen bauen konnte, sah es natürlich leicht schlecht aus. Selbst der
fucking Perser kam noch quer übers Meer gesegelt, um sich noch ein Stück von
meinem Kuchen abzuschneiden. : (((( Tja, das war es dann. So gut angefangen
und dann ein schmachvolles Ende. Und nur weil mir Salpeter fehlte und mich
alle wohl als leichtes Opfer ansahen. Argh....


Gruß

Erik

Christian Seitz

unread,
Nov 28, 2001, 3:56:29 AM11/28/01
to
In article <MPG.1665d5211...@news.btx.dtag.de>, Sebastian
Albrecht <albr...@inseal.de> wrote:

> Moin!
>
> > versucht ihr in dem
> > Fall, einen Krieg so lange wie möglich zu vermeiden ?
>
> Ich habe gerade eben eine Zivilisation "beendet" und finde es sehr
> traurig wie die Bewertung ausfällt.
>
> Ich hatte ca. 7 Städte mit vielen Einwohnern, war in der Forschung
> inetwa 10-15 Gebiete vor den anderen, hatte etwa 13 Weltwunder gebaut
> und mehrere Small Wonders. Sobald es mir möglich war, wechselte ich zur
> Republik, dann zur Demokratie.

7 Staedte sind schon etwas wenig aber trotzdem haettest du eine Culture
Victory vor 2050 haben muessen. Die 20.000 Culture in einer Stadt sollten
eigentlich kein Problem sein.

Christian Seitz

Christian Seitz

unread,
Nov 28, 2001, 3:58:12 AM11/28/01
to

> KI mehr cheaten darf (gleichgestellt ist sie nur im leichtesten
> Schwierigkeitsgrad).
>
Falsch gleichgestellt ist sie ab dem dritten Schwierigkeitsgrad.

Christian Seitz

André Claaßen

unread,
Dec 1, 2001, 2:47:37 AM12/1/01
to
Hallo Sebastian,

> Ich habe gerade eben eine Zivilisation "beendet" und finde es sehr
> traurig wie die Bewertung ausfällt.
>
> Ich hatte ca. 7 Städte mit vielen Einwohnern, war in der Forschung
> inetwa 10-15 Gebiete vor den anderen, hatte etwa 13 Weltwunder gebaut

> Nun ja, das Ende vom Lied, mein armer Mahatma Gandhi hatte eine


> zerbrochene Brille und ging als "Gandhi the worseless" o.ä. in die
> Geschichte ein.

Na ja, die Zusammenstellung für den Score wird angezeigt. Es geht die Grösse
des Territoriums ein (bei dir mickrig), die Anzahl der glücklichen Einwohner
(ebenfalls wenige, da wenige Städte) und die Anzahl der Spezialisten.

Das ist schon merkwürdig, aber Weltwunder, Kultur usw. werden überhaupt
nicht mehr bewertet. Sonst sähe es wahrscheinlich anders aus.

Tschüss, Andre


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