http://www.nrhz.de/flyer/beitrag.php?id=17932
"Dabei wäre es wichtig, diese Killergames generell zu verbieten. Schon
der Amokläufer in Erfurt hatte bekanntlich seine Erschiessungen vor
zehn Jahren mit Computer-Spielen wie "Counterstrike" geübt, er hatte
gar nicht so oft im Schiessstand gestanden. Der ehemalige US-
Militärpsychologe Dave A. Grossmann hat darauf hingewiesen, dass
ähnliche, aber eher weniger brutale Spiele wie "Counterstrike" von der
US-Armee benutzt werden. Die Army benutzt diese "Spiele" um Teenager
zu trainieren, die die Absicht haben, in die Armee einzutreten.
Jugendliche lernen in diesem militärischen Vorunterricht, mit diesem
Armeematerial, Menschen virtuell zu töten. Nach dem Fall Breivik
fragte Grossmann: „Wann verstehen wir endlich, dass Killergames
Massenmord-Simulatoren sind?" (PK)"
Die CDU/CSU hatte großartig ein Killerspieleverbot angekündigt und
jetzt erscheinen sogar viele Killerspiele frei im Handel, werden nicht
mal mehr indiziert, wenn sie eine USK-Bewertung haben.
Das ist skandalös!
Doch noch schlimmer : Man kann sich über das Internet problemlos
Killerspiele bestellen oder über Download-Plattformen kaufen. Wie man
einen Proxy benutzt, wissen schon die ganz kleinen. So kommen selbst
Kinder an ungeschnittene US - Versionen.
Und dann gibt es noch die Raubkopien, die heute leichter zu bekommen
sind denn je. Bei Rapidshare und Co., im Usenet und bei den
Filesharern liegen Terabytes an Killerspielen, ungeschnitten, zum Teil
noch mit "Blutpatches".
Killerspiele bringen Mörder wie Breivik oder Schulamokläufer hervor,
das ist hinreichend geklärt. Sicher plant jetzt schon wieder ein
Killerspielespieler oder eine Killerspielespielerin seinen/ihren
"großen Tag".
Wegen Killerspielen wird es weitere Taten wie die von Emsdetten/Erfurt/
Winnenden geben, wegen Killerspielen wird es weitere Breiviks geben
und Tausende von Menschen werden sterben.
Die Politik muss also endlich aufhören, vor der Killerspielemafia zu
kuschen und Herstellung, Vertrieb und Besitz von Killerspielen
VERBIETEN.
Killerspiele müssen so behandelt werden wie Drogen oder Kinderpornos,
wer sie hat, muss mit Geldstrafe oder Knast rechnen.
Nur so können wir unsere Kinder und uns selbst retten!
Besonders die Jungen verblöden nämlich wegen Killerspielen und
versagen deswegen in der Schule.
Killerspiele müssen jetzt endlich VERBOTEN werden!
Demonstrieren Sie gegen Killerspiele, schreiben Sie Ihrem
Abgeordneten, tun Sie was gegen diesen Dreck!
Horst
Gebt Killerspielen KEINE Chance!
Gruppe "Killerspieleverbot" :
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