Benedikt Schwarz <
bew...@gmx.com> writes:
> warum gibt es in 3D-Computerspielen keine perfekten Rundungen?
Weil Scarlett Johansson nur Filme macht und keine Computerspiele.
> Beispiel: In Rennspielen bestehen die Kurven einer Rennstrecke aus
> winklig aneinander gesetzten Geraden.
Ach so. :)
Weil der fundamentale Baustein der verwendeten 3D-Engines das Dreieck
ist. Alle anderen Formen müssen über Dreiecke angenähert werden.
Allerdings muss jedes Dreieck in Echtzeit berechnet werden, man kann
also nicht beliebig viele Dreiecke verwenden. Das heißt, dass die
Genauigkeit limitiert ist.