Ich hatte mit Adventures bislang eher nichts am Hut, habe jetzt aber nach
dem Durchspielen des Derrick-Adventures Blut geleckt.
Welches Spiel wuerde ihr mir empfehlen? Ich bin normalerweise ein Freund
von Aufbaustrategie, also lieb und kuschlig. ;-)
Insofern wuerde ich ein Spiel bevorzugen, das eher leicht ist und
moeglichst gar nicht mit Kaempfen zu tun hat.
Gruss aus Hamburg,
Diana
Also, von den aktuellen Adventures würde ich v.a. "Black Mirror" nennen,
das ist aber überhaupt nicht kuschelig, sondern ziemlich düster, aber
natürlich trotzdem absolut empfehlenswert.
Wenn es in die Richtung nett und humorvoll gehen soll, dann "The Westerner".
Gruß TS
Damit Du weißt worauf Du Dich bei den guten alten Klassikern einlassen
wirst, könntest Du Dir zB mal scummVM:
http://www.scummvm.org/
Und unter Downloads gleich mal das Spiel "Beneath a Steel Sky".
Nicht allzu schwer, nicht allzu lang, nett anzusehen...
Wenn Dir so etwas zusagt, dann kannst Du Dich richtig austoben bei den
Klasikern, also Monkey Island I + II (evtl auch 3), Indiana Jone 3 + 4,
Loom, Sam & Max ... usw nur um mal die berühmtesten zu nehmen. Meine
Favoriten sind zB die Monkey Island Teile. Diese Spiele besitzen zwar keine
Hammer-Grafik wie zB The Black Mirror, aber sie haben viel Witz, gute
Rätsel, teils nette/niedliche Grafik und Musik die in den Ohren bleibt (zB
Monkey Island).
Ein weiterer Vorteil der alten klasiker: Man bekommt sie für sehr kleines
Geld und man kauft für wenige Euros viel und langen Spielspaß.
MfG
Sebastian
wenn dir Englisch nichts ausmacht, dann schau dir mal das hier an:
Scumm war die Engine für einige wirklich gute Adventures, zwei davon findet
man auch auf der Webseite zum downloaden. Besonders Flight of the Amazon
Queen hat mir sehr gut gefallen - nicht allzu schwer, logische Rätsel,
witzige Dialoge. Du benötigst zum Spielen die aktuelle scummvm***.exe (scumm
virtual machine) und die Spieldateien, beides findest du unter Downloads.
Solltest du irgendwo noch die Monkey Island Serie oder Day of Tentacle
finden, dann würd ich dir auch die empfehlen, waren ebenfalls
Spitzenadventures und laufen mit scummvm.
Gerald
>Welches Spiel wuerde ihr mir empfehlen? Ich bin normalerweise ein Freund
>von Aufbaustrategie, also lieb und kuschlig. ;-)
Man munkelt, Syberia 1 soll inzwischen für 'n 10er bei Karstadt auf'm
Wühltisch liegen. Da kannste eigentlich nichts falsch machen.
CU!
Ulrich
> Insofern wuerde ich ein Spiel bevorzugen, das eher leicht ist und
> moeglichst gar nicht mit Kaempfen zu tun hat.
Hallo Diana
Ich kann dir nur WÄRMSTENS The Longest Journey empfehlen. Das ist in
manchen Läden wie Media Markt glaube ich sogar noch zu kaufen (sehr
günstig) und ein absolut überwältigendes Adventure. Dazu hat es viele
knuffige Charaktere, eine brillante Story, die du bis zum Schluß nicht
vorhersehen kannst und tolle Atmosphäre. Und es ist eigentlich auch
konstant gewaltfrei. Aber meistens sehr spannend.
Der einzige Kritikpunkt den manche haben ist, dass sehr viele Dialoge
mit teilweise nicht für die Handlung relevanten Themen recht lang sein
können. Aber das finde ich bei einem Adventure eher ein Pluspunkt, weil
es die Charaktere noch realistischer Erscheinen lässt.
Mit freundlichem Gruß,
Stefan
Frei nach dem "Wie bekommt man eine Ostfriesen zum Bellen"-Motto:
WO, WOW ,WO ...?
CU!
Ulrich
Also ich habe es vor ca. 2 Monaten im Media Markt in Hamburg (da bei
Fuhlsbüttel) gesehen. Im Zweifelsfall einfach mal bei dem Media Markt
anrufen, die können dir normalerweise sagen, ob sie es noch haben.
Wenn ich es mir so überlege, sollte ich mir auch noch ein paar Packungen
auf Vorrat kaufen, für die nächsten Jahre als Geschenkidee :-)
Kleiner Einspruch: Die von dir gemeinten Spiele "Beneath A Steel Sky" und
"Flight of the Amazon Queen" laufen zwar beide mit ScummVM, wurden aber
nicht als Original per SCUMM programmiert bzw. geschrieben. Denn SCUMM
(=Script Creation Utility for Maniac Mansion) wurde von LucasArts entwickelt
und exklusiv für seine Adventures wie z.B. das namensgebende Maniac Mansion,
Zak McKracken oder Monkey Island 1 verwendet!
MfG
Christian
Vielen Dank fuer die ganzen Tips.
Beneath a steel sky und die Amazon queen habe ich mir schon angesehen,
wobei mir das erstere eher nicht so zusagt, jedenfalls nicht in der
englischen Fassung. Ich habe jetzt entdeckt, dass das Spiel bei meiner
Linuxinstallation mitinstalliert worden ist, und zwar in deutsch, da werde
ich nochmal einen Blick darauf werfen.
Die Amazon Queen ist zwar auch englisch, aber irgendwie zugaenglicher.
Vielleicht, weil nicht so viel Slang verwendet wird.
Die Monkey Island- Teile wuerde ich mir schon gerne ansehen, aber mein
Mann findet seine CD's leider nicht wieder :-(
Nach The longest Journey, Syberia und Westerner gucke ich mal in unserer
oertlichen Videothek, vielleicht finde ich da eines der genannten zum
Testen. Kaufen moechte ich das eigentlich erst, wenn ich weiss, dass mich
das wirklich interessiert und beschaeftigt.
Gruss aus Hamburg,
Diana
Also BaSS ist wirklich gut gemacht. Und bei SuSE ist es dabei, ja ;-)
> Die Amazon Queen ist zwar auch englisch, aber irgendwie zugaenglicher.
> Vielleicht, weil nicht so viel Slang verwendet wird.
Slang in BaSS? Hab ich was verpaßt? ;-)))
> Die Monkey Island- Teile wuerde ich mir schon gerne ansehen, aber mein
> Mann findet seine CD's leider nicht wieder :-(
Es gab mal für wenig Geld eine "LucasArts Adventure Collection", da
waren eigentlich alle LA-Klassiker dabei. Ansonsten auch spielenswert
sind die ersten beiden Indiana-Jones-Teile (also die 2D-Dinger, nicht
die 3D-Spiele).
> Nach The longest Journey, Syberia und Westerner gucke ich mal in unserer
> oertlichen Videothek, vielleicht finde ich da eines der genannten zum
> Testen. Kaufen moechte ich das eigentlich erst, wenn ich weiss, dass mich
> das wirklich interessiert und beschaeftigt.
The Longest Journey ist derzeit sowieso nirgends mehr neu zu bekommen,
da mußt Du schon bei EBay gucken. Eine Demo kannst Du aber immer noch
(!) auf <http://www.longestjourney.com/> herunterladen. Ich suche jetzt
seit einigen Monaten (erfolglos) nach der norwegischen Vollversion...
Falls die zufällig jemand hat... ;-)
> Gruss aus Hamburg,
> Diana
Gruß aus der Nähe von Hamburg,
Alan
--
Bitte nur in die Newsgroup antworten! Re:-Mails rufe ich nur selten ab.
http://www.schwinde.de/webdesign/ ~ http://www.schwinde.de/cdr-info/
Mail: at__0815<at>hotmail<punkt>com ~ news-2003-10<at>schwinde<punkt>de
Du kannst ja die Sprachausgabe bei BaSS abstellen und nur den Text lesen
(seinerzeit auf dem Amiga hatte ich es auch nur so mit Text). Das Adventure
ist sehr logisch und hat eine gute Story wie ich finde - leider ist auch
etwas kurz geraten, aber ich denke zum Reinschnuppern in die Art solcher
Spiele ist es wirklich einen Blick wert!
MfG
Sebastian
>The Longest Journey ist derzeit sowieso nirgends mehr neu zu bekommen,
Auch der Media-Markt sagt leider(? s.u.) nein.
>da mußt Du schon bei EBay gucken. Eine Demo kannst Du aber immer noch
>(!) auf <http://www.longestjourney.com/> herunterladen.
Inzwischen gezogen und trotz (oder wegen?) der Vorschußlorbeeren ein
wenig sehr enttäuscht. Vielleicht bin ich aber auch zu blöd dazu :-)
Vorsichtshalber ein Spoilerspace, alldieweil es wohl eine Teillösung
verrät
1. Anlauf:
Axt genommen. Apfel genommen. Wurm genommen. Apfel mit Wurm präpariert.
Apfel zurück ins Faß. Auf die Idee gekommen, den Kompaß mit dem Amulett
zu beeinflussen. Geht nicht, weil jeder guckt. Also den Kaptain auf das
verwurmte Faß aufmerksam gemacht und Rudergängerin abgelöst. Amulett
an Kompaß gehängt. Kurs korrigieren lassen. Toll. Geht ja :-)
Amulett wieder abgenommen. Kaptain sieht's, wird mir böse und nimmt's
mir ab. Wo mag's hinsein? Vielleicht in der Kiste? Die Kiste ist aber
abgeschlossen. Also Axt auf Schloß. Denkste: Axt geht in Schiffsboden.
Tot. :-(
Ein Adventure, das einen sterben läßt, ohne daß man weiß, ab welcher
Stelle man es hätte schon anders machen müssen, um später überleben zu
können, gefällt mir aber irgendwie so gar nicht. Nichtsdestowenigertrotz
habe ich einen zweiten Anlauf - in der Absicht, da mal ab dem Anbringen
des Amuletts regelmäßig zu speichern - gewagt:
2. Anlauf:
Apfel genommen. Wurm genommen. Apfel mit Wurm präpariert. Apfel zurück
ins Faß ... geht nicht. Kaptain angesprochen. Rudergänger angesprochen.
Apfel zurück ins Faß ... geht immer noch nicht. Amulett an den Kompaß zu
hängen versucht. Geht natürlich noch nicht, weil jeder guckt. Der Apfel
will aber immer noch nicht ins Faß zurück. Was vergessen? Ja, die Axt.
Axt genommen. Apfelwurm will trotzdem nicht. Und nu?
Habe ich etwa eine Sackgasse durch falsche Reihenfolge erreicht? Falls
ja, hätte ich innerhalb von nur 20 Minuten das zweite, schwerwiegende
Argument _gegen_ das Spiel gefunden.
Mein Fazit: Für'n 10er vom Karstadt-Wühltisch - wie neulich Syberia -
mitnehmen, vielleicht. Aber unter den Umständen großartig hinterher
laufen oder es zu Liebhaberpreisen bei EPay ersteigern ... ich weiß
nicht so recht.
CU!
Ulrich
> Ein Adventure, das einen sterben läßt, ohne daß man weiß, ab welcher
> Stelle man es hätte schon anders machen müssen, um später überleben zu
> können, gefällt mir aber irgendwie so gar nicht.
Das ist die Story und völlig normal so. Vermutlich war danach die Demo
zuende. Du kannst in TLJ nichts flachs machen, d.h. du kannst weder
sterben noch in irgend einer Form das Spiel in einen unlösbaren Zustand
bringen.
Gruss,
Raffi
--
Neu im Usenet? Fragen? -> http://www.use-net.ch/usenet_intro_de.html
Raffael Herzog - her...@raffael.ch - www.raffael.ch - ICQ #67961355
> verwurmte Faß aufmerksam gemacht und Rudergängerin abgelöst. Amulett
> an Kompaß gehängt. Kurs korrigieren lassen. Toll. Geht ja :-)
Wie gesagt, die Rätsel sind nicht sonderlich schwierig aber dafür gibt
es so irre viele und so viel Story, dass du trotzdem richtig lange Spaß
daran haben kannst/würdest.
> abgeschlossen. Also Axt auf Schloß. Denkste: Axt geht in Schiffsboden.
> Tot. :-(
Naja, das nennt sich Spannungsbogen. Natürlich ist das Adventure da noch
lange (!!!) nicht zuende, aber irgendwo mussten sie ja die Demo auch
beenden und dafür ist so ein spannender Punkt an dem man eben nicht
weiß wie oder ob es weitergeht sehr gut gewählt.
> Habe ich etwa eine Sackgasse durch falsche Reihenfolge erreicht? Falls
> ja, hätte ich innerhalb von nur 20 Minuten das zweite, schwerwiegende
> Argument _gegen_ das Spiel gefunden.
Offensichtlich war es etwas zu einfach für dich, so dass du dich wundern
musstest, dass es schon zuende ist. Aber vergiß bei deiner Beurteilung
nicht, wie kurz dieser Ausschnitt ist. Handlungsmäßig passiert schon
irre viel bevor du zu dem Punkt kommst wo die Demo beginnt und danach
wird es sogar noch mehr.
Obwohl ich schon sehr vieles gespielt habe (vor allem Adventures), kann
ich The Longest Journey nur als mein absolutes (!!) Lieblingsspiel und
das intensivste Adventureerlebnis überhaupt bezeichnen!
MfG,
Stefan
Wieso?
> Vorsichtshalber ein Spoilerspace, alldieweil es wohl eine Teillösung
> verrät
Du hast die Demo schon im ersten Anlauf absolut fehlerfrei
durchgespielt. Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
Kapitel der Vollversion. Ich habe mich da, obwohl ich das Spiel schon
seit mehr als vier Jahren kenne, dieses Jahr wieder grandios
festgerannt, weil ich mich mit dem <rot13>Jhez</rot13> ewig abgeplagt
habe ;-)
Wo ist also Dein Problem?
> Habe ich etwa eine Sackgasse durch falsche Reihenfolge erreicht? Falls
> ja, hätte ich innerhalb von nur 20 Minuten das zweite, schwerwiegende
> Argument _gegen_ das Spiel gefunden.
Ich habe die Demo inzwischen auf Deutsch, Englisch und Norwegisch
gespielt, außerdem zweimal (im Abstand von mehr als vier Jahren, also
ohne große Kenntnisse vom ersten Mal) die deutsche Vollversion und bin
noch nie in einer Sackgasse hängengeblieben, auch nicht im Kapitel auf See.
> Mein Fazit: Für'n 10er vom Karstadt-Wühltisch - wie neulich Syberia -
> mitnehmen, vielleicht. Aber unter den Umständen großartig hinterher
> laufen oder es zu Liebhaberpreisen bei EPay ersteigern ... ich weiß
> nicht so recht.
IMHO ist es immer noch das atmosphärisch beste Adventure aller Zeiten,
da kommt Syberia nichtmal ansatzweise heran (viel zu steril). Auch wenn
einige Rätsel bei TLJ etwas hart sind (ich sage - für Kenner - nur
"U-Bahnhof"), ist es trotzdem grandios. Es gibt IMHO nur ein Adventure,
das von den Rätseln und der Story her besser ist, und das ist Indy 4.
Das hat aber längst nicht so viel Atmosphäre oder so eine sympathische
Hauptdarstellerin ;-)
Wenn Du allerdings schon das kürzeste Kapitel des ganzen Spiels nicht
magst, kann ich Dir auch nicht helfen ;-) Insgesamt hat TLJ glaube ich
12 oder 13 Kapitel, die jeweils alle länger sind als das auf dem Schiff.
Es gibt weder Sackgassen noch kann man etwas komplett falsch machen.
Gruß,
>Am Wed, 21 Apr 2004 13:02:31 +0200 schrieb "Ulrich F. Heidenreich" <use.re...@spamfence.net>:
>> abgeschlossen. Also Axt auf Schloß. Denkste: Axt geht in Schiffsboden.
>> Tot. :-(
>
>Naja, das nennt sich Spannungsbogen. Natürlich ist das Adventure da noch
>lange (!!!) nicht zuende,
Der Meinung bin ich auch. Aber wie zum Teufel vermeide ich da das
Sterben? Wenn ich das Amulett hängen lasse, geht das Spiel nicht weiter.
Egal, welchen Dialog ich auch mit dem Kaptain anstoße: Ich werd das Ding
immer wieder los. Egal, was ich mache: Die Einzige Lösung scheint Axt
auf Kiste zu sein. Und die führt zum Tod.
Mit dem Apfel im zweiten Anlauf war BTW ein Irrtum.
>Offensichtlich war es etwas zu einfach für dich, so dass du dich wundern
>musstest, dass es schon zuende ist. Aber vergiß bei deiner Beurteilung
>nicht, wie kurz dieser Ausschnitt ist.
Was hätte ich in der Kürze denn sonst machen müssen, um nicht zu
sterben?
>Handlungsmäßig passiert schon
>irre viel bevor du zu dem Punkt kommst wo die Demo beginnt und danach
>wird es sogar noch mehr.
Mag alles sein. Nur, wie komme ich lebend weiter? Wenn das in der Demo
schon so schwer ist, brauche ich das Spiele erst gar nicht zu kaufen,
wenn man an jeder Ecke sterben kann, ohne zu wissen, was man falsch
gemacht hat.
CU!
Ulrich
>Das ist die Story und völlig normal so. Vermutlich war danach die Demo
>zuende. Du kannst in TLJ nichts flachs machen, d.h. du kannst weder
>sterben
Nicht? Dann suggeriert die Demo was faslches?
Mir hinterließ sie den Eindruck eines "Wenn Du nicht höllisch aufpaßt
und vor jeder noch so harmlosen Handlung - hier: Der eindeutig falsche
Versuch, das Schloß mit dem Beil zu knacken - abspeicherst, bist Du
Tot"-Spiels. Und sowas kaufe ich nicht.
Mir reichten schon die Öffnungen in den Katakomben am Ende von Black
Mirror: <rot 13> Va rvar *zhßg* Qh ervathpxra, hz jrvgremhxbzzra; va qvr
qerv naqrera *qnesfg* Qh rf avpug, fbafg: Xynccr mh, Nssr gbg </>. Das
in der Black-Mirror-Demo und ich hätte Black Mirror auch nicht gekauft.
CU!
Ulrich
>IMHO ist es immer noch das atmosphärisch beste Adventure aller Zeiten,
>da kommt Syberia nichtmal ansatzweise heran (viel zu steril).
Nutzt mir alles nichts, wenn man vor jeder noch so harmlos erscheinenden
Handlung abspeichern muß. Oder hätte man riechen können, daß die Kiste
eben *nicht* mit dem Beil geöffnet werden darf? Falls irgendeine
besondere Athmosphäre dies hätte rechtzeitig herüberbringen sollen,
dann ist sie wirkungslos an mir vorbeigegangen. Und wird es vermutlich
auch außerhalb der Demo nicht schaffen, mich rechtzeitig zu warnen.
>Auch wenn
>einige Rätsel bei TLJ etwas hart sind (ich sage - für Kenner - nur
>"U-Bahnhof"), ist es trotzdem grandios.
Dann aber liebe härtere Rätsel, dafür aber nicht völlig unvorhersehbare
Todesfallen. Mein Kritikpunkt übrigens auch bezüglich Black Mirror:
Daß man ein spannungsführendes Kabel nicht einfach anfassen darf, ist
ja irgendwie einleuchtend und der Ärger, kurz zuvor nicht abgespeichert
zu haben, hält sich demzufolge in Grenzen. Daß es aber bei den vielen
zu öffnenden Gräbern genau einen Sargdeckel gibt, der einen umnietet,
macht den Spielspaß auch nachhaltig zur Nichte.
>Wenn Du allerdings schon das kürzeste Kapitel des ganzen Spiels nicht
>magst, kann ich Dir auch nicht helfen ;-)
Ich mag halt plötzliche Tode¹) in Adventures nicht.
CU!
Ulrich
______________
¹) und Sackgassen, aber das war mein Denkfehler: Auch beim ersten Anlauf
mußt der Apfel ja gar nicht zurück in Tonne. Ich hatte es beim
zweiten nur fälschlicherweise immer wieder versucht, weil ich mich an
den ersten Anlauf falsch erinnerte.
Nein, wieso? Das Kapitel entspricht 1:1 der Vollversion.
> Mir hinterließ sie den Eindruck eines "Wenn Du nicht höllisch aufpaßt
> und vor jeder noch so harmlosen Handlung - hier: Der eindeutig falsche
> Versuch, das Schloß mit dem Beil zu knacken - abspeicherst, bist Du
> Tot"-Spiels. Und sowas kaufe ich nicht.
Wo geht da jemand tot?
Gruß,
Niemand stirbt zu dem Zeitpunkt.
> Wenn ich das Amulett hängen lasse, geht das Spiel nicht weiter.
> Egal, welchen Dialog ich auch mit dem Kaptain anstoße: Ich werd das Ding
> immer wieder los. Egal, was ich mache: Die Einzige Lösung scheint Axt
> auf Kiste zu sein. Und die führt zum Tod.
Nein. Sie führt zum Untergang des Schiffes.
Auch vor 100 Jahren - um es mal auf normal-irdische Maßstäbe
zurückzurechnen - bedeutete nicht jeder Schiffsuntergang den sofortigen
und unausweichlichen Tod der Mannschaft.
Siehe Robinson Crusoe.
> Was hätte ich in der Kürze denn sonst machen müssen, um nicht zu
> sterben?
Wie gesagt: niemand stirbt zu diesem Zeitpunkt. Außer das Schiff
natürlich ;-)
Gruß,
Warum sollte man das tun?
> Oder hätte man riechen können, daß die Kiste
> eben *nicht* mit dem Beil geöffnet werden darf?
Genau das war zu diesem Zeitpunkt die einzig richtige Handlung und wird
auch in der Vollversion exakt so ablaufen.
> Falls irgendeine
> besondere Athmosphäre dies hätte rechtzeitig herüberbringen sollen,
> dann ist sie wirkungslos an mir vorbeigegangen. Und wird es vermutlich
> auch außerhalb der Demo nicht schaffen, mich rechtzeitig zu warnen.
Du kannst in TLJ nicht sterben und in keine Sackgasse geraten.
>> Auch wenn
>> einige Rätsel bei TLJ etwas hart sind (ich sage - für Kenner - nur
>> "U-Bahnhof"), ist es trotzdem grandios.
>
> Dann aber liebe härtere Rätsel, dafür aber nicht völlig unvorhersehbare
> Todesfallen.
Du stirbst nicht. Ich dachte, das hätte ich bereits gesagt.
Habe ich ja auch: "Du hast die Demo schon im ersten Anlauf absolut
fehlerfrei durchgespielt. Genau das ist die Lösung und entspricht dem
vierten (?) Kapitel der Vollversion."
Schön, wenn man vollkommen sinnlos alles Wichtige wegquotet ;-)
>> Wenn Du allerdings schon das kürzeste Kapitel des ganzen Spiels nicht
>> magst, kann ich Dir auch nicht helfen ;-)
>
> Ich mag halt plötzliche Tode¹) in Adventures nicht.
Niemand stirbt, und es gibt auch keine Sackgasse.
> Ich habe mich da, obwohl ich das Spiel schon
> seit mehr als vier Jahren kenne, dieses Jahr wieder grandios
> festgerannt, weil ich mich mit dem <rot13>Wurm</rot13> ewig abgeplagt
> habe ;-)
Herrlich, wie bekannt mir das vorkommt :-). Beim dritten Durchspielen
bin ich an dieser Stelle auch fast verzweifelt :-)...
(obwohl ich nie auf die Idee kommen würde, dass sie da sterben könnte
(Was sie ja auch nicht tut). Das stand übrigens sogar im Handbuch auf
der ersten Seite. Sinngemäß: "Dies ist ein Advenuture und nicht gemacht
um mit Waffen herumzurennen oder durch unvorhersehbare Tode frustriert
zu werden."
> IMHO ist es immer noch das atmosphärisch beste Adventure aller Zeiten,
> da kommt Syberia nichtmal ansatzweise heran (viel zu steril).
Du sprichst mir absolut aus der Seele! Wie erleichternd... ;-)
> Auch
> wenn einige Rätsel bei TLJ etwas hart sind (ich sage - für Kenner -
> nur"U-Bahnhof"), ist es trotzdem grandios.
Ja, das war ohne Komplettlösung fast nicht mehr zu schaffen, ...
<rot13> vpu unor RJVT troenhpug hz mh zrexra, qnff qbeg üoreunhcg rgjnf
"mh gha" vfg...</rot13>
> Es gibt weder Sackgassen noch kann man etwas komplett falsch
> machen.
Stimmt, das Schlimmste was passieren kann ist, dass man sich zu sehr in
dieser phantastischen Welt verliert und so wie ich einen halben Tag lang
in der Bibliothek von Marcuria steht und (für den Handlungsverlauf
irrelevante aber interessante) Bücher liest.
Stefan
Jep, und besonders peinlich wird's für mich dadurch, daß ich in der
norwegischen Demo, wenige Wochen nach dem zweiten Durchspielen der
deutschen Vollversion, wieder hängenblieb ;-)
> (obwohl ich nie auf die Idee kommen würde, dass sie da sterben könnte
> (Was sie ja auch nicht tut). Das stand übrigens sogar im Handbuch auf
> der ersten Seite. Sinngemäß: "Dies ist ein Advenuture und nicht gemacht
> um mit Waffen herumzurennen oder durch unvorhersehbare Tode frustriert
> zu werden."
Stimmt, daran hatte ich gar nicht mehr gedacht. Es ist eben ein wirklich
spielerfreundliches Adventure.
>> IMHO ist es immer noch das atmosphärisch beste Adventure aller Zeiten,
>> da kommt Syberia nichtmal ansatzweise heran (viel zu steril).
>
> Du sprichst mir absolut aus der Seele! Wie erleichternd... ;-)
Danke für die Bestätigung ;-)
>> Auch
>> wenn einige Rätsel bei TLJ etwas hart sind (ich sage - für Kenner -
>> nur"U-Bahnhof"), ist es trotzdem grandios.
>
> Ja, das war ohne Komplettlösung fast nicht mehr zu schaffen, ...
> <rot13> vpu unor RJVT troenhpug hz mh zrexra, qnff qbeg üoreunhcg rgjnf
> "mh gha" vfg...</rot13>
Doch, *daß* da was war, war mir gleich klar. Nur muß man ja bis zum
U-Bahnhof auch noch einige Hindernisse etwas hartnäckigerer Natur
überwinden, das hat mich beim zweiten Durchspielen auch wieder einiges
an grauen Haaren gekostet...
>> Es gibt weder Sackgassen noch kann man etwas komplett falsch
>> machen.
>
> Stimmt, das Schlimmste was passieren kann ist, dass man sich zu sehr in
> dieser phantastischen Welt verliert und so wie ich einen halben Tag lang
> in der Bibliothek von Marcuria steht und (für den Handlungsverlauf
> irrelevante aber interessante) Bücher liest.
Beim ersten Mal habe ich sie glaube ich *alle* gelesen. Naja, wenigstens
fast alle ;-)
Ich wünsche mir aber mehr Spiele dieser Art, oder noch besser ein
"freies Spiel" nach dem Ende der Haupthandlung. Daß man quasi nochmal,
vollkommen ungezwungen, alle interessanten Orte besuchen kann und mit
den anderen Figuren ein bißchen smalltalkt oder so.
Vielleicht eine Anregung für zukünftige Adventures? So könnte man die
Atmosphäre noch ein bißchen genießen.
>> Nutzt mir alles nichts, wenn man vor jeder noch so harmlos erscheinenden
>> Handlung abspeichern muß.
>
>Warum sollte man das tun?
Was weiß ich. Ich kenne nur die Demo und dort hätte ich wohl abspeichern
müssen. Ist das im Spiel selbst anders gelöst? Ich wüßte jetzt kein
Beispiel, in dem sowas wie ein autospiechern vor einer gefährlichen
situation stattfindet. Aber geben tat's sowas iirc mal irgendwann und
-wo.
>> Oder hätte man riechen können, daß die Kiste
>> eben *nicht* mit dem Beil geöffnet werden darf?
>
>Genau das war zu diesem Zeitpunkt die einzig richtige Handlung und wird
>auch in der Vollversion exakt so ablaufen.
?
>> Falls irgendeine
>> besondere Athmosphäre dies hätte rechtzeitig herüberbringen sollen,
>> dann ist sie wirkungslos an mir vorbeigegangen. Und wird es vermutlich
>> auch außerhalb der Demo nicht schaffen, mich rechtzeitig zu warnen.
>
>Du kannst in TLJ nicht sterben und in keine Sackgasse geraten.
Denn ist in meiner Demo was kaputt.
>Du stirbst nicht. Ich dachte, das hätte ich bereits gesagt.
>
>Habe ich ja auch: "Du hast die Demo schon im ersten Anlauf absolut
>fehlerfrei durchgespielt. Genau das ist die Lösung und entspricht dem
>vierten (?) Kapitel der Vollversion."
Sechsten. In den beim zweiten Anlauf vorsichtshalber angelegten
Savegames festzustellen.
>Schön, wenn man vollkommen sinnlos alles Wichtige wegquotet ;-)
Warum sollte ich das stehenlassen, zu dem ich keine Rückfragen habe?
>>> Wenn Du allerdings schon das kürzeste Kapitel des ganzen Spiels nicht
>>> magst, kann ich Dir auch nicht helfen ;-)
>>
>> Ich mag halt plötzliche Tode¹) in Adventures nicht.
>
>Niemand stirbt, und es gibt auch keine Sackgasse.
Dann suggeriert die Demo was falsches. Zumindest hatte ich dort keinen
anderen Ausweg gefunden, als den ins nasse Grab.
CU!
Ulrich
>Wo geht da jemand tot?
Vermutlich dadurch, daß das das Schiff absäuft. Genauso wie es in der
Blackmirror-Demo in der Mine ein Ende mit Tod (Kabel angepackt, *bevor*
der Strom aus war) und eine Ende ohne Tod (Kabel angepackt, nachdem der
Strom weider auswar) gab, ohne jeweils jemand explizit sterben oder
nicht sterben gesehen zu haben.
CU!
Ulrich
[TLJ-Demo, Ende]
>>Niemand stirbt, und es gibt auch keine Sackgasse.
>
> Dann suggeriert die Demo was falsches. Zumindest hatte ich dort keinen
> anderen Ausweg gefunden, als den ins nasse Grab.
Wenn mich meine Erinnerung nicht trügt, dann stirbst Du auch am Ende der
Demo nicht, sondern Du gehst mit dem Schiff unter und dann wird
ausgeblendet.
Auch kam bei mir gar nicht das Gefühl auf, dass mit einem Tod zu
verwechseln, die Demo war zu Ende und gut.
cu,
ada
>Am Wed, 21 Apr 2004 13:56:42 +0200 schrieb Alan Tiedemann <at__...@hotmail.com>:
>
>> Ich habe mich da, obwohl ich das Spiel schon
>> seit mehr als vier Jahren kenne, dieses Jahr wieder grandios
>> festgerannt, weil ich mich mit dem <rot13>Jhez</rot13> ewig abgeplagt
>> habe ;-)
>
>Herrlich, wie bekannt mir das vorkommt :-).
Und ich hatte da zunächst den Eindruck: "Scheixx Reaktionsspiel.
Jetzt geht da wohl der gleiche Mist los, wie bei der Hafenkatze
im IIRC Geheimnis der Druiden."
>Das stand übrigens sogar im Handbuch auf
>der ersten Seite. Sinngemäß: "Dies ist ein Advenuture und nicht gemacht
>um mit Waffen herumzurennen oder durch unvorhersehbare Tode frustriert
>zu werden."
Das hätten sie dann auch irgendwie an die Demo schreiben sollen. #-(
CU!
Ulrich
Vermutlich vielleicht, in der Praxis aber eben nicht.
> Genauso wie es in der
> Blackmirror-Demo in der Mine ein Ende mit Tod (Kabel angepackt, *bevor*
> der Strom aus war) und eine Ende ohne Tod (Kabel angepackt, nachdem der
> Strom weider auswar) gab, ohne jeweils jemand explizit sterben oder
> nicht sterben gesehen zu haben.
Black Mirror ist ja auch nicht TLJ, und daß man keine stromführenden
Kabel anfassen soll lernt man eigentlich schon im zarten Grundschulalter.
Was nicht heißen soll, daß ich's nicht auch angefaßt hätte ;-)
Nö.
> Ist das im Spiel selbst anders gelöst?
Wie oft möchtest Du es noch lesen? Reicht zweimal nicht?
Okay, ein drittes Mal:
"Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
Kapitel der Vollversion."
Nochmal, zur Sicherheit:
"Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
Kapitel der Vollversion."
Nochmal? Nein? Reicht's jetzt? Danke. Bitte.
> Ich wüßte jetzt kein
> Beispiel, in dem sowas wie ein autospiechern vor einer gefährlichen
> situation stattfindet. Aber geben tat's sowas iirc mal irgendwann und
> -wo.
Wie gesagt: das ist in TLJ überflüssig, weil es weder Sackgassen noch
den Tod gibt.
>> Genau das war zu diesem Zeitpunkt die einzig richtige Handlung und wird
>> auch in der Vollversion exakt so ablaufen.
>
> ?
Also doch nochmal? Ja?
Nagut, weil's so schön war:
"Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
Kapitel der Vollversion."
>> Du kannst in TLJ nicht sterben und in keine Sackgasse geraten.
>
> Denn ist in meiner Demo was kaputt.
Nö.
"Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
Kapitel der Vollversion."
>> Habe ich ja auch: "Du hast die Demo schon im ersten Anlauf absolut
>> fehlerfrei durchgespielt. Genau das ist die Lösung und entspricht dem
>> vierten (?) Kapitel der Vollversion."
>
> Sechsten. In den beim zweiten Anlauf vorsichtshalber angelegten
> Savegames festzustellen.
Ich zitiere Dich:
"1. Anlauf: [snip wegen Spoiler]"
Genau so ist es richtig.
>> Schön, wenn man vollkommen sinnlos alles Wichtige wegquotet ;-)
>
> Warum sollte ich das stehenlassen, zu dem ich keine Rückfragen habe?
Da Du es offenbar nicht verstanden hast, nochmal:
"Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
Kapitel der Vollversion."
>> Niemand stirbt, und es gibt auch keine Sackgasse.
>
> Dann suggeriert die Demo was falsches.
Das mag vielleicht sein, sollte einen aber nicht vom Kauf der
Vollversion abhalten.
> Zumindest hatte ich dort keinen
> anderen Ausweg gefunden, als den ins nasse Grab.
Es ist kein Grab.
Alan Tiedemann wrote:
[...]
> Du hast die Demo schon im ersten Anlauf absolut fehlerfrei
> durchgespielt. Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
> Kapitel der Vollversion.
Bist du sicher, dass der kurze Teil, der in der Demo vorkommt ein ganzes
Kapitel war? Irgendwie kamen mir die damals _wesentlich_ länger vor.
> IMHO ist es immer noch das atmosphärisch beste Adventure aller Zeiten,
> da kommt Syberia nichtmal ansatzweise heran (viel zu steril). Auch wenn
> einige Rätsel bei TLJ etwas hart sind (ich sage - für Kenner - nur
> "U-Bahnhof"), ist es trotzdem grandios. Es gibt IMHO nur ein Adventure,
> das von den Rätseln und der Story her besser ist, und das ist Indy 4.
> Das hat aber längst nicht so viel Atmosphäre oder so eine sympathische
> Hauptdarstellerin ;-)
Auch wenn's schon öfter gesagt wurde - Full ACK ;-)
Wobei ich mich nicht so recht entscheiden könnte, ob nun Indy4 wirklich
noch etwas besser war.
CU, Jan.
>>> Ich habe mich da, obwohl ich das Spiel schon
>>> seit mehr als vier Jahren kenne, dieses Jahr wieder grandios
>>> festgerannt, weil ich mich mit dem <rot13>Jhez</rot13> ewig abgeplagt
>>> habe ;-)
>>
>>Herrlich, wie bekannt mir das vorkommt :-).
>
> Und ich hatte da zunächst den Eindruck: "Scheixx Reaktionsspiel.
> Jetzt geht da wohl der gleiche Mist los, wie bei der Hafenkatze
> im IIRC Geheimnis der Druiden."
Stimmt schon, solche "zeitkritischen" Sachen sind etwas lästig, aber da
war die Sache auf dem Schiff noch die Kleinere.
>>Das stand übrigens sogar im Handbuch auf
>>der ersten Seite. Sinngemäß: "Dies ist ein Advenuture und nicht gemacht
>>um mit Waffen herumzurennen oder durch unvorhersehbare Tode frustriert
>>zu werden."
>
> Das hätten sie dann auch irgendwie an die Demo schreiben sollen. #-(
Ich persönlich setze sowas für Adventure eigentlich immer voraus und bin
meist arg enttäuscht, falls man dann doch unerwartet und vorallem nicht
wiederherstellbar (außer per Savegame) sterben kann. Sehr nett gemacht
war das damals bei Larry 6. Man konnte an recht vielen Stellen, auf
meist sehr amüsante Art, sterben, bekam aber sofort angeboten direkt vor
der Stelle wieder einzusteigen.
CU, Jan.
> Dann suggeriert die Demo was falsches. Zumindest hatte ich dort keinen
> anderen Ausweg gefunden, als den ins nasse Grab.
Um der anhaltenden Im-Kreis-Dreherei mal vorzubeugen: Ja, das Schiff
geht unter, nein, April stirbt nicht. Die Schiffsuntergangssequenz
markiert lediglich den Übergang in ein neues Kapitel. Deine Demo ist
weder kaputt noch verändert - Du kennst nur nicht die ganze Geschichte.
Ich habe noch vor dem Erscheinen des Spiels damals die Demo gespielt,
und bis auf die Synchro (in der Demo gabs eine andere Sprecherin) war
der Spielablauf völlig identisch. Ich bin damals auch nicht davon
ausgegangen, dass die Hauptdarstellerin nach der Axtanwendung stirbt -
immerhin handelt es sich um ein Fantasyadventure.
Alex
--
'American Beer is like making love in a canoe - fucking close to water.'
(Monty Python)
>Wie oft möchtest Du es noch lesen? Reicht zweimal nicht?
>
>Okay, ein drittes Mal:
>
>"Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
>Kapitel der Vollversion."
>
>Nochmal, zur Sicherheit:
>
>"Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
>Kapitel der Vollversion."
>
>Nochmal? Nein? Reicht's jetzt? Danke. Bitte.
Und wenn Du mir 42 mal erzählst, daß irgendwas die Lösung sei, ohne mir
zu verraten, wie ich denn den Untergang des Schiffes verhindern kann,
wird da nix draus.
>Wie gesagt: das ist in TLJ überflüssig, weil es weder Sackgassen noch
>den Tod gibt.
Aber in der Demo wohl nicht. Oder was?
>"Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
>Kapitel der Vollversion."
GENAU WAS???ß
Ich renne mir hier die Füße wund. Speicher ab wie ein Wilder und
scheitere immer wieder an dem Kistenrätsel. Jedesmal ein Loch im
Schiffsboden und jedesmal GAME OVER. SORRY! Auch wenn Du mir jetzt
42 mal vorbetest, daß das eigentlich so völlig richtig gemacht sei.
>>> Du kannst in TLJ nicht sterben und in keine Sackgasse geraten.
>>
>> Denn ist in meiner Demo was kaputt.
>
>Nö.
>
>"Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
>Kapitel der Vollversion."
Enstschuldige bitte: Ich habe das akustisch verstanden.
>> Sechsten. In den beim zweiten Anlauf vorsichtshalber angelegten
>> Savegames festzustellen.
>
>Ich zitiere Dich:
>"1. Anlauf: [snip wegen Spoiler]"
>
>Genau so ist es richtig.
Aber führt zum falschen Ergebnis.
>>> Schön, wenn man vollkommen sinnlos alles Wichtige wegquotet ;-)
>>
>> Warum sollte ich das stehenlassen, zu dem ich keine Rückfragen habe?
>
>Da Du es offenbar nicht verstanden hast, nochmal:
>
>"Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
>Kapitel der Vollversion."
Zwecklos ...
>Es ist kein Grab.
Aha ...
>Ulrich F. Heidenreich schrieb:
>> Alan Tiedemann in <news:c65s4u$7h2t6$1...@ID-57820.news.uni-berlin.de>:
>>> Wo geht da jemand tot?
>>
>> Vermutlich dadurch, daß das das Schiff absäuft.
>
>Vermutlich vielleicht, in der Praxis aber eben nicht.
Schön. Soll ich jetzt die Praxis - aka die Vollversion - kaufen, weil es
dort eine Lösung gibt, die in der Demo nicht möglich ist. Oder wie?
>> Genauso wie es in der
>> Blackmirror-Demo in der Mine ein Ende mit Tod (Kabel angepackt, *bevor*
>> der Strom aus war) und eine Ende ohne Tod (Kabel angepackt, nachdem der
>> Strom weider auswar) gab, ohne jeweils jemand explizit sterben oder
>> nicht sterben gesehen zu haben.
>
>Black Mirror ist ja auch nicht TLJ, und daß man keine stromführenden
>Kabel anfassen soll lernt man eigentlich schon im zarten Grundschulalter.
Und für TLJ muß ich wahrscheinlich lernen, keine Kisten aufzubrechen.
Auch gut. Nur das ist halt nicht das Abenteuer-Genre, was ich mag.
>Was nicht heißen soll, daß ich's nicht auch angefaßt hätte ;-)
Das habe ich schon in der Demo. Ohne die Möglichkeit, dort abspeichern
zu können. War ärgerlich, aber die Demo war ja - genau wie die TLJ Demo
- kurz genug, um noch einmal von vorne beginnen und dann vorsichtiger
sein zu können.
CU!
Ulrich
>Ähhm, mal 'ne ganz blöde Frage am Anfang: Auf welches Posting antwortest
>du da eigentlich? Irgendwie fehlt mir scheinbar ein und auch bei Google
>ist es nicht zu finden. Nach deinem References-Header müßtes es
><c65rd7.3...@ufh.invalid.de> sein, aber wie gesagt, auch bei Google
>ist da nix. :-(
Zur Entwirrung: Ich hatte das Ursprungsposting gecancelt, weil ich dort
bezüglich der Sackgasse im Irrtum war. Vermutlich nicht früh genug.
>Bist du sicher, dass der kurze Teil, der in der Demo vorkommt ein ganzes
>Kapitel war?
Keine Ahnung. Es endete halt mit meiner falschen Kistenbehandlung.
Gluckgluck und weg war ich ... Ob's in der Vollversion noch
Möglichkeiten gegeben hätte, diesen Absuff zu verhindern, darfst
Du *mich* nicht fragen.
CU!
Ulrich
[Mehlsackwurmfang]
>Stimmt schon, solche "zeitkritischen" Sachen sind etwas lästig, aber da
>war die Sache auf dem Schiff noch die Kleinere.
Moooomeent. Wenn ich die Demo richtig verstanden habe (woran ich langsam
zweifele) dann war das überhaupt nicht zeitkritisch, sondern man konnte
sich alle Zeit der Welt lassen, wenn man nur erst einmal auf die Idee
kam, den Wurm anzukleben. Beim Geheimnis der Druiden dagegen ahnte -
oder wußte nach Lesen einer Lösung - man nur, daß man zwar die Katze mit
dem Tuch bedecken mußte, es scheiterte aber dennoch oft genug am nötigen
Timing. Einfach gräßlich, sowas ...
Letzteres hatte ich bezüglich der TLJ-Demo auch befürchtet. Nämlich zum
richtigen Zeitpunkt im richtigen Winkel hinter dem Mehlsack stehen zu
müssen, um den Wurm rechtzeitig erwischen zu können. Dem war zum Glück
ja nicht so.
[Sterben unmöglich]
>Ich persönlich setze sowas für Adventure eigentlich immer voraus und bin
>meist arg enttäuscht, falls man dann doch unerwartet und vorallem nicht
>wiederherstellbar (außer per Savegame) sterben kann.
Ebent. (Oder noch schlimmer, wie in Atlantis. Wo man noch nicht einmal
unmittelbar vor einer vermutlich gefährlichen Situation abspeichern
konnte, sondern nur auf ein automatisches Savegame zu Anfang des ganzen
Sermons zurückgreifen konnte. Ich habe dort dann deswegen beim
Blumentopfwerfen aufgegeben. Aber das eher am Rande)
>Sehr nett gemacht
>war das damals bei Larry 6. Man konnte an recht vielen Stellen, auf
>meist sehr amüsante Art, sterben, bekam aber sofort angeboten direkt vor
>der Stelle wieder einzusteigen.
Ach. Da war das? Wie gesagt, ich meinte, mich an ein solches erinnern zu
können, aber wußte nicht mehr, wo. Womit allerdings immer noch die Frage
offenbleibt, ob TLJ auch so etwas zur Sterbeverhinderung eingebaut hat.
In der Demo offensichtlich nicht ...
CU!
Ulrich
> für TLJ muß ich wahrscheinlich lernen, keine Kisten aufzubrechen.
<rot13>Arva, rora avpug: va qre Ibyyirefvba xbzzfg Qh tranh fb
jrvgre. Qnf Fpuvss fähsg no (zvg Qve, erfc. Ncevy) haq qnf
aäpufgr Xncvgry vfg rva _HAGREJNFFREXNCVGRY_.</rot13>
Das ist schon richtig so. Außerdem ist das Demo-Kapitel für sich schon
hinreissend genug, dass es mir zumindest völlig unverständlich ist, wie
man sich an so einer Kleinigkeit so hochziehen kann.
cu,
ada
> Womit allerdings immer noch die Frage
> offenbleibt, ob TLJ auch so etwas zur Sterbeverhinderung eingebaut hat.
> In der Demo offensichtlich nicht ...
Wozu auch? Du kannst in TLJ nicht sterben, auch in der Demo nicht. Wie oft
muss man Dir das eigentlich noch erzählen?
cu,
ada
> Und wenn Du mir 42 mal erzählst, daß irgendwas die Lösung sei, ohne mir
> zu verraten, wie ich denn den Untergang des Schiffes verhindern kann,
> wird da nix draus.
Begreifst Du es nicht? Du *kannst* den Untergang des Schiffes nicht
verhindern. Es ist ein *Teil der Story*.
> Keine Ahnung. Es endete halt mit meiner falschen Kistenbehandlung.
> Gluckgluck und weg war ich ... Ob's in der Vollversion noch
> Möglichkeiten gegeben hätte, diesen Absuff zu verhindern, darfst
> Du *mich* nicht fragen.
Und noch mal: Deine Kistenbehandlung war nicht falsch, sondenr absolut
richtig. Den Untergang des Schiffes kannst Du nicht verhindern, das ist
Teil der Story, und die geht noch sehr lange weiter. Nur die Demo endet
halt an dieser Stelle.
Grüsse, Alex
Sag mal, ganz im Ernst: stellst Du Dich jetzt absichtlich blöd oder
willst Du mich veralbern?
"Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
Kapitel der Vollversion."
(Boah, der Text ist seit heute Nachmittag im Copypaste-Speicher!).
>> Black Mirror ist ja auch nicht TLJ, und daß man keine stromführenden
>> Kabel anfassen soll lernt man eigentlich schon im zarten Grundschulalter.
>
> Und für TLJ muß ich wahrscheinlich lernen, keine Kisten aufzubrechen.
Blödsinn.
> Auch gut. Nur das ist halt nicht das Abenteuer-Genre, was ich mag.
Na, dann entgeht Dir halt das beste Adventure aller Zeiten. *Mir* ist
das aber inzwischen reichlich egal: *PLONK* für diesen Thread.
Er rafft es offenbar nicht.
Entweder ist er ein Troll oder er stellt sich absichtlich saudämlich an.
Ein gutes hat's: nach dem ganzen Gerede installiere ich mir die gute April
grade wieder :-)
cu,
ada (TLJ, Das beste Adventure aller Zeiten)
Vielleicht hat Ulrich ein X-No-Archive: Yes und es ist auf Deinem
Newsserver noch nicht angekommen...
> Alan Tiedemann wrote:
> [...]
>> Du hast die Demo schon im ersten Anlauf absolut fehlerfrei
>> durchgespielt. Genau das ist die Lösung und entspricht dem vierten (?)
>> Kapitel der Vollversion.
>
> Bist du sicher, dass der kurze Teil, der in der Demo vorkommt ein ganzes
> Kapitel war? Irgendwie kamen mir die damals _wesentlich_ länger vor.
Jep, das Kapitel ist absolut identisch. Es ist halt das kürzeste ;-)
> Auch wenn's schon öfter gesagt wurde - Full ACK ;-)
> Wobei ich mich nicht so recht entscheiden könnte, ob nun Indy4 wirklich
> noch etwas besser war.
Von der Story her war Indy4 IMHO besser - jetzt mal vom *Inhalt* und der
*Motivation* abgesehen. Aber wenn man Rätselanwendung, Storyverlauf,
Auswahl-Möglichkeiten etc. zugrunde legt, dann war Indy 4 einfach
bahnbrechend und ist bis heute unerreicht.
Von der Atmosphäre her ist IMHO auf jeden Fall TLJ besser, und das nicht
nur wegen der besseren Grafik ;-)
Das habe ich ihm inzwischen wohl mindestens ein Dutzend Mal gesagt, und
er hat es immer noch nicht gerafft :-(
> Entweder ist er ein Troll oder er stellt sich absichtlich saudämlich an.
Für einen Troll halte ich ihn nicht. Ich vermute nur, dass er mit
falschen Vermutungen an das Spiel rangeht. Axt, Kiste, Schiff sinkt -
"Scheisse, mein Charakter ist tot. Ich *hasse* Adventures, in denen man
sterben kann". Platt ausgedrückt. Er scheint sich nicht mal ansatzweise
die Frage gestellt zu haben, ob April den Schiffsuntergang überleben
könnte. Schiff geht unter --> Fehler gemacht. Wenn nur alles so
schwarz/weiss wäre :-)
Grüsse, Alex
Hehehe, ich hab sie neulich gerade wieder durchgespielt - einfach grandios!
> cu,
> ada (TLJ, Das beste Adventure aller Zeiten)
"Ack" ;-)
Typische Denke der Bewohner von Stark *g*
(ich hoffe ich vertue mich jetzt nicht, welche Welt die moderne,
technisierte war. War doch Stark, oder?).
cu,
ada
Ich habe ihm mindestens ein Dutzend Mal gesagt, daß es genau so
*richtig* ist und April *nicht* stirbt.
Er ist also ein Troll ;-)
> Ich habe ihm mindestens ein Dutzend Mal gesagt, daß es genau so
> *richtig* ist und April *nicht* stirbt.
>
> Er ist also ein Troll ;-)
Naja, gibs zu, so ganz unprovokativ waren Deine Antworten auch nicht :-)
>Wozu auch? Du kannst in TLJ nicht sterben, auch in der Demo nicht. Wie oft
>muss man Dir das eigentlich noch erzählen?
Irgendwo habe ich da ein Brett vorm Kopf. Mir gelingt es mit konstanter
Zielstrebigkeit, das Beil im Schiffsboden zu versenken, statt das
Kistenschloß zu treffen und absolut jeder erzählt mir, sowas könne gar
nicht passieren.
CU!
Ulrich
Ulrich F. Heidenreich gab zum besten:
> Andreas Dau in <news:pan.2004.04.21....@andreasdau.de>:
>>Wozu auch? Du kannst in TLJ nicht sterben, auch in der Demo nicht. Wie oft
>>muss man Dir das eigentlich noch erzählen?
>
> Irgendwo habe ich da ein Brett vorm Kopf.
Ehm, ja ... schulligung, aber es sieht so aus, ja.
> Mir gelingt es mit konstanter
> Zielstrebigkeit, das Beil im Schiffsboden zu versenken, statt das
> Kistenschloß zu treffen und absolut jeder erzählt mir, sowas könne
> gar nicht passieren.
Nein, niemand erzählt, Dir, dass Du das Beil nicht im Schiffsboden
versenken kannst. Was wir versuchen Dir zu erklären, ist, dass Du nicht
sterben kannst. Dein Fehler ist es offensichtlich anzunehmen, dass mit
einem Schiff unterzugehen gleichbedeutend mit sterben ist.
cu,
ada
><ebg13>Nein, eben nicht: in der Vollversion kommst Du genau so
>weiter. Das Schiff säuft ab (mit Dir, resp. April) und das
>nächste Kapitel ist ein _UNTERWASSERKAPITEL_.</ebg13>
Toll. Und warum sagt mir das niemand, und läßt mich stundenlang danach
suchen, wie ich deise Situation vermeiden kann? Kommt mir vor, wie die
Black Mirror Demo mit dem Elektroseil: Ich verbruzzele immer wieder an
derselben Stelle und jeder sagt mir trotzdem: Du hast alles richtig
gemacht. Gestorben wird in dem spiel nicht ...
>Das ist schon richtig so. Außerdem ist das Demo-Kapitel für sich schon
>hinreissend genug, dass es mir zumindest völlig unverständlich ist, wie
>man sich an so einer Kleinigkeit so hochziehen kann.
Ich ziehe mich an keiner Kleinigkeit hoch. Ich finde nur Adventures mit
unerwarteter "Game Over"-Einlage zum K****en.
CU!
Ulrich
>Ulrich F. Heidenreich schrieb:
>
>> Dann suggeriert die Demo was falsches. Zumindest hatte ich dort keinen
>> anderen Ausweg gefunden, als den ins nasse Grab.
>
>Um der anhaltenden Im-Kreis-Dreherei mal vorzubeugen: Ja, das Schiff
>geht unter, nein, April stirbt nicht.
Ach so. ...
>Die Schiffsuntergangssequenz
>markiert lediglich den Übergang in ein neues Kapitel. Deine Demo ist
>weder kaputt noch verändert - Du kennst nur nicht die ganze Geschichte.
Hat 'ne Demo so an sich. Ja ...
>Ich habe noch vor dem Erscheinen des Spiels damals die Demo gespielt,
>und bis auf die Synchro (in der Demo gabs eine andere Sprecherin) war
>der Spielablauf völlig identisch. Ich bin damals auch nicht davon
>ausgegangen, dass die Hauptdarstellerin nach der Axtanwendung stirbt
Tut mir leid, daß ich davon ausging.
CU!
Ulrich
>Alex
> Irgendwo habe ich da ein Brett vorm Kopf.
Sorry, aber das ist kein Brett, das ist schon ein ausgewachsener
Gartenzaun. :-)
> Mir gelingt es mit konstanter
> Zielstrebigkeit, das Beil im Schiffsboden zu versenken, statt das
> Kistenschloß zu treffen und absolut jeder erzählt mir, sowas könne gar
> nicht passieren.
Falsch. Genau das hat Dir keiner erzählt. Dafür versuchen jetzt schon
drei Leute Dir zu erklären, dass die Axt-trifft-Kiste-Variante die
*korrekte* Lösung des Problems ist und der Untergang des Schiffes
mitnichten das Ende darstellt, sondern ein Teil der Story ist.
Nochmal: das Anwenden der Axt auf die Kiste mit anschließendem Versenken
des Schiffes ist *richtig* und die *einzige* Lösung. Niemand stirbt
dabei - zumindest nicht augenscheinlich.
Jaja, aber nach der dritten entsprechenden Antwort wurde es mir einfach
zu bunt ;-)
Gruß,
Al *Copy+Paste ist cool* an
Ich würde inzwischen eher von einer Holzhandlung ausgehen ;-)
> Falsch. Genau das hat Dir keiner erzählt. Dafür versuchen jetzt schon
> drei Leute Dir zu erklären, dass die Axt-trifft-Kiste-Variante die
> *korrekte* Lösung des Problems ist und der Untergang des Schiffes
> mitnichten das Ende darstellt, sondern ein Teil der Story ist.
Ack.
> Nochmal: das Anwenden der Axt auf die Kiste mit anschließendem Versenken
> des Schiffes ist *richtig* und die *einzige* Lösung. Niemand stirbt
> dabei - zumindest nicht augenscheinlich.
Ack ;-)
Danke für die Schützenhilfe ;-)
Gruß,
Al *möchte jemand einen Beutel Kieselsteine?* an
>Ulrich F. Heidenreich gab zum besten:
>
>> Womit allerdings immer noch die Frage
>> offenbleibt, ob TLJ auch so etwas zur Sterbeverhinderung eingebaut hat.
>> In der Demo offensichtlich nicht ...
>
>Wozu auch? Du kannst in TLJ nicht sterben, auch in der Demo nicht.
Ja. Ich habe Deine Erklärung in
<pan.2004.04.21....@andreasdau.de> jetzt endlich verstanden.
Die war dann doch etwas hilfreicher als Tiedemanns Gebetsmühle, die mir
sagte, daß ich, obwohl ich lles richtig gemacht haben solle, trotzdem
mit "Game Over" 'rausgeflogen bin.
Nur noch mal zur Entschuldigung: Hätte ich wirklich (ohne Kenntnis des
Gesamtwerkes) riechen können müssen, ob ich mit dem Loch im Schiffsrumpf
a) Das erfolgreiche Ende der Demo erreicht
oder
b) Ein Rätsel in der Demo falsch gelöst
habe?
CU!
Ulrich
[wieder gerottet von mir]
Du solltest so einen Spoiler-Verhinderer nicht unnötig auflösen. Denk'
doch auch an andere, die das Spiel noch nicht gespielt haben.
> Toll. Und warum sagt mir das niemand, und läßt mich stundenlang danach
> suchen, wie ich deise Situation vermeiden kann?
Ehmmmm ... das ist doch gerade das reizvolle an Adventures, oder bist Du
eher auf der Suche nach einem interaktiven Filmchen?
>>Das ist schon richtig so. Außerdem ist das Demo-Kapitel für sich schon
>>hinreissend genug, dass es mir zumindest völlig unverständlich ist,
>>wie man sich an so einer Kleinigkeit so hochziehen kann.
>
> Ich ziehe mich an keiner Kleinigkeit hoch. Ich finde nur Adventures mit
> unerwarteter "Game Over"-Einlage zum K****en.
Es gibt aber kein "Game Over". Nach dem Versinken des Schiffes wir
ausgeblendet. Das alleine ist doch schon Hinweis genug, dass es das eben
war mit der Demo. Oder erwartest Du von einer Demo einen Kinoreifen
Abspann?
Beim ersten mal, hatte ich vielleich auch leise Bedenken, dass ich was
falsch gemacht haben könnte, aber nach gründlichem Absuchen des Schiffes
ist doch ziemlich schnell klar, dass es eigentlich nicht anders
weitergehen kann. So what?
cu,
ada
>Ulrich F. Heidenreich schrieb:
>
>> Irgendwo habe ich da ein Brett vorm Kopf.
>
>Sorry, aber das ist kein Brett, das ist schon ein ausgewachsener
>Gartenzaun. :-)
Umso schwerer war er abzuräumen. Andreas ist es in
<pan.2004.04.21....@andreasdau.de> endlich gelungen.
Wie krieg ich die Trümmer jetzt aus der Gruppe? :-)
CU!
Ulrich
>Sag mal, ganz im Ernst: stellst Du Dich jetzt absichtlich blöd oder
>willst Du mich veralbern?
Weder noch.
>*Mir* ist
>das aber inzwischen reichlich egal: *PLONK* für diesen Thread.
Sehr geschickt. Einen erst durch sture Wiederholung von Sätzen, die
offensichtlich unverständlich waren, tiefer in eine Verteidigungshaltung
provozieren und dann ein süffisientes *Plonk* hinterherschicken. #-(
Du bist doch sonst nicht so.
CU!
Ulrich
[Falsch verstandenes: Du stirbst nicht]
>> Toll. Und warum sagt mir das niemand, und läßt mich stundenlang danach
>> suchen, wie ich deise Situation vermeiden kann?
>
>Ehmmmm ... das ist doch gerade das reizvolle an Adventures, oder bist Du
>eher auf der Suche nach einem interaktiven Filmchen?
Nein. Ich meinte damit Alan's Gebetsmühle. Wenn ich schon *ein*mal
seinen Hinweis, daß ich nicht sterben könne, mißverstanden habe, dann
nutzt auch sein 42-faches Wiederholen dieses Satzes nicht.
Irgendwann kommst Du dann zum Glück daher und nimmst mir den Gartenzaun
vom Kopf und ich seufze dann "Warum hat mir das denn niemand vorher
gesagt ...?" Jetzt klar?
>> Ich ziehe mich an keiner Kleinigkeit hoch. Ich finde nur Adventures mit
>> unerwarteter "Game Over"-Einlage zum K****en.
>
>Es gibt aber kein "Game Over".
Genau das hatte ich nicht (so) gesehen. Hatte ich etwa nicht deutlich
genug gemacht, daß ich ein "Scheiße, Fehler gemacht!"-Game Over und
nicht ein "Toll. Demo erfolgreich zu Ende!"-Game Over zu erlebt haben
glaubte?
>Nach dem Versinken des Schiffes wird ausgeblendet. Das alleine ist
>doch schon Hinweis genug, dass es das eben war mit der Demo.
Für den, der das gesamte Spiel kennt, ja. Für mich nicht.
>Oder erwartest Du von einer Demo einen Kinoreifen
>Abspann?
Keineswegs. Den hatte ich in der Minen-Demo von Black Mirror ja auch
nicht. Dennoch habe ich dort in einem Anfall von "Mist. Hättest wohl das
Stromkabel nicht anpacken dürfen!" nach einem weniger schmerzhaften Ende
gesucht und es auch gefunden. Bei der TLJ-Demo führte aber der gleiche
Gedankengang "Mist. Hättest wohl nicht mit dem Beil auf die Kiste zielen
sollen" nicht zum Erfolg. Fehlschluß meinerseits also: Die Tode in TLJ
seien noch weniger voraussehbar als die in Black Mirror.
CU!
Ulrich
Entschuldigung Ulrich, Alexander, Alan - aber mich hat das Lesen dieser
Newsgroup noch nie so amüsiert wie dieser Thread. Zeitweilig konnte ich vor
Lachtränen kaum noch was erkennen. Karl Valentin war ein Stümper dagegen.
Ähm, räusper, ach so: The Longest Journey ist ein Klasse-Adventure in fast
jeder Beziehung. Aber obs der richtige Tipp für einen Einsteiger ist? Da ist
der Hinweis auf Syberia vielleicht gar nicht so verkehrt: Rätsel nicht so
schwer und sehr linear. Der Frustfaktor hält sich in Grenzen. Und, ähm, man
kann keine Schiffe versenken. ;-)
Schönen Gruß,
Peter
>Ähm, räusper, ach so: The Longest Journey ist ein Klasse-Adventure in fast
>jeder Beziehung. Aber obs der richtige Tipp für einen Einsteiger ist?
Nachdem sich mein Fehlschluß, daß man dort relativ leicht relativ viel
falsch machen kann¹) in "Die Rätsel sind von angenehmen Schwierigkeits-
grad und führen ohne viel Frust aber auch nicht zu einfach zum durchaus
/beabsichtigten/ Schiffchenversenken" wandelte, würde ich sagen: Ja.
>Da ist der Hinweis auf Syberia vielleicht gar nicht so verkehrt:
>Rätsel nicht so schwer und sehr linear.
Ich kenne den Rest von TLJ leider immer noch nicht, weiß also nicht,
ob dort auch Rätsel vom Syberia-Kaliber "Cocktailmixmaschine" oder
"Alkoholblutprobe" vorkommen, die doch schon anspruchsvollere Kost für
den versierteren Adventuerspieler darstellen /könnten/.
Unter dem Aspekt aber, daß Syberia 1 für 10 € vom Wühltisch zu bekomman
ist, würde ich es dennoch auch einem Anfänger empfehlen. Für den Preis
kann man schon verschmerzen, daß man als Anfänger hier und dort Spicken
gehen muß ...
>Der Frustfaktor hält sich in Grenzen. Und, ähm, man
>kann keine Schiffe versenken. ;-)
In Syberia nicht. :-)
CU!
Ulrich
__________________
¹) ... und es dadurch sehr nervig in Richtung "Welchen Fehler hätte ich
wann und wo vermeiden müssen: <rot13> Jne "Xbzcnß orrvasyhffra" fpuba
snyfpu? Uäggr vpu qnf Nzhyrgg avpug jvrqre noaruzra qüesra? Unor vpu
ivryyrvpug vzzre qra rvamvt mvrysüueraqra Qvnybt zvg qrz Xncgnva
nhftrynffra? Bqre jne'f ahe qnf snyfpur Jrexmrht mhz Fpuyhß? </>
geworden wäre.
>Al *Copy+Paste ist cool* an
Vor Allem, wenn Dein Gegenüber den Satz _einmal_ nicht verstanden hat
äußerst hilfreich, um ihn durch -zigfache wörtliche Wiederholung noch
wirkungsloser zu machen. Wenn Dich im Real Life jemand nicht versteht,
wiederholst Du dann auch immer stur das Gleiche oder versuchst Du nicht
eher, durch andere Wortwahl verständlicher zu werden?
Ul *konsequentes Überlesen sinnloser Wiederholungen ist cool* rich :-)
So und nun EOT in der Richtung.
Das Mißverständnis hat sich ja jetzt geklärt ...
>> Ähhm, mal 'ne ganz blöde Frage am Anfang: Auf welches Posting antwortest
>> du da eigentlich? Irgendwie fehlt mir scheinbar ein und auch bei Google
>> ist es nicht zu finden. Nach deinem References-Header müßtes es
>> <c65rd7.3...@ufh.invalid.de> sein, aber wie gesagt, auch bei Google
>> ist da nix. :-(
>
> Vielleicht hat Ulrich ein X-No-Archive: Yes und es ist auf Deinem
> Newsserver noch nicht angekommen...
Das hatte ich eigentlich schon ausgeschlossen gehabt, weil diverse
Antwortpostings (deins z.B.) und auch andere von ihm schon vorhanden
waren. Aber die Sache hat sich eh' geklärt.
>> Bist du sicher, dass der kurze Teil, der in der Demo vorkommt ein ganzes
>> Kapitel war? Irgendwie kamen mir die damals _wesentlich_ länger vor.
>
> Jep, das Kapitel ist absolut identisch. Es ist halt das kürzeste ;-)
Oha. Scheinbar wird's bei mir *dringend* Zeit das Spiel nochmal in
Angriff zu nehmen :-)
> Von der Story her war Indy4 IMHO besser - jetzt mal vom *Inhalt* und der
> *Motivation* abgesehen.
Hoh? Wie jetzt, es war von Story her besser, wenn man vom Inhalt
absieht? Tut mir leid, aber da kann ich dir nicht ganz folgen. Die Story
*ist* doch quasi der Inhalt der Spiels!?
Generell fand' ich die übrigends bei beiden Spielen erstklassig:
interessant, spannend und auch "realisitsch" (immer auf die jeweilige
Spielwelt bezogen).
> Aber wenn man Rätselanwendung, Storyverlauf,
> Auswahl-Möglichkeiten etc. zugrunde legt, dann war Indy 4 einfach
> bahnbrechend und ist bis heute unerreicht.
Den größten Pluspunkt hat Indy4 bei mir immernoch wegen der
verschiedenen Rätselwege und auch wegen der umfangreicheren Steuerung.
Die von TLJ war schon etwas verstümmelt, aber immernoch ordentlich.
Aktuell spiele ich grade Black Mirror und da ist die Steuerung ja
geradezu spartanisch :-/
> Von der Atmosphäre her ist IMHO auf jeden Fall TLJ besser, und das nicht
> nur wegen der besseren Grafik ;-)
Wobei TLJ aber generell die besseren Voraussetzungen hat. Die Datenmenge
auf 4! CDs ist nunmal ein wesentlicher Vorteil gegenüber 4 Disketten.
Klar passen da so nette Sachen wie erstklassige Synchronstimmen,
Unmengen "nutzlose" (bitte nicht falsch verstehen :-) ) Informationen
zur Spielwelt und last but not least ein umwerfender Soundtrack in
HiFi-Qualität mit drauf. Und nichtzuletzt solche Kleinigkeiten sorgen ja
für die richtige Athmosphäre.
Allerdings muß ich bei aller Liebe beiden Spielen ein recht bescheidenes
Ende attestieren (Indy4 sogar mehrere). <ROT13>Orv GYW jnera zve rvasnpu
mh ivryr Sentra bssra trynffra jbeqra haq Vaql4 ung tnam va Fvaar qre
Svyzr mhz Fpuyhß "nyyr Orjrvfr irefpujvaqra ynffra".</ROT13>
CU, Jan.
> [Mehlsackwurmfang]
>
>>Stimmt schon, solche "zeitkritischen" Sachen sind etwas lästig, aber da
>>war die Sache auf dem Schiff noch die Kleinere.
>
> Moooomeent. Wenn ich die Demo richtig verstanden habe (woran ich langsam
> zweifele) dann war das überhaupt nicht zeitkritisch, sondern man konnte
> sich alle Zeit der Welt lassen, wenn man nur erst einmal auf die Idee
> kam,<ROT13> qra Jhez namhxyrora. </ROT13>
Ich hab die kurze Stelle mal nachträglich gerotet, das Rätsel kann sich
ruhig jeder selber gönnen :-)
Aber stimmt, du wirst schon Recht haben, daß es an der Stelle nicht
zeitkritisch war. Tut mir leid. Bei mir ist es schon eine Weile her, daß
ich TLJ zum letzen Mal durchgespielt habe. Eigentlich hab' ich schon
länger vor, das Spiel mal wieder rauszuholen, aber dann hab' ich mir
gedacht "Besorg' ich mir gleich noch die englische Fassung". Das Spiel
ist Spitze und da die englische Fassung auch sehr gut gelungen sein
soll... ;-)
> [Sterben unmöglich]
>
>>Sehr nett gemacht
>>war das damals bei Larry 6. Man konnte an recht vielen Stellen, auf
>>meist sehr amüsante Art, sterben, bekam aber sofort angeboten direkt vor
>>der Stelle wieder einzusteigen.
>
> Ach. Da war das? Wie gesagt, ich meinte, mich an ein solches erinnern zu
> können, aber wußte nicht mehr, wo.
kA ob's das noch irgendwo gibt, aber bei LSL6 ist es mir positiv in
Erinnerung gblieben.
> Womit allerdings immer noch die Frage
> offenbleibt, ob TLJ auch so etwas zur Sterbeverhinderung eingebaut hat.
> In der Demo offensichtlich nicht ...
Die Frage ist ja nun gottseidank doch geklärt :-)
Aber nur für die Statistik: Als ich die Demo gespielt habe, dachte ich
ehrlich gesagt auch nicht an den Tod von April. Hmm, aber daß man auf
diese Idee kommen könnte versteh ich auch irgendwie - IIRC sieht man ja
am Schluß noch einen kleinen Teil der Videosequenz, in der das Schiff
untergeht.
CU, Jan.
Neinnein... war dämlich formuliert ;-)
Also: wenn man die Story-Elemente, die in Indy 4 verwendet wurden
(diverse Scheiben, Maschinen, Hüpf-Rätsel, und den dazugehörigen Verlauf
der Story über drei komplett unterschiedliche Lösungswege), mal *ohne*
das Thema "Archäologe auf der Suche nach Atlantis" betrachtet, dann ist
Indy 4 schon besser als TLJ. Es ist einfach vielfältiger.
Dafür ist die Story an sich und die Motivation, *warum* man das Spiel
spielt, IMHO bei TLJ spannender. Bei Indy ist es halt "nur" eine weitere
Indiana-Jones-Geschichte, und man lenkt einen Typen, den man eh schon
kennt. Bei TLJ ist die Story hingegen äußerst erfrischend, und das Mädel
motiviert mich dann doch etwas mehr als Dreitagebart-Indy ;-)
> Generell fand' ich die übrigends bei beiden Spielen erstklassig:
> interessant, spannend und auch "realisitsch" (immer auf die jeweilige
> Spielwelt bezogen).
Ack.
>> Aber wenn man Rätselanwendung, Storyverlauf,
>> Auswahl-Möglichkeiten etc. zugrunde legt, dann war Indy 4 einfach
>> bahnbrechend und ist bis heute unerreicht.
>
> Den größten Pluspunkt hat Indy4 bei mir immernoch wegen der
> verschiedenen Rätselwege und auch wegen der umfangreicheren Steuerung.
Es ist, soweit ich weiß, in dieser Vielfalt immer noch absolut einmalig.
> Die von TLJ war schon etwas verstümmelt, aber immernoch ordentlich.
Ja, es fehlen halt doch diverse Verben, die man bei Indy noch "hatte".
> Aktuell spiele ich grade Black Mirror und da ist die Steuerung ja
> geradezu spartanisch :-/
Ack... Außer "anklicken" gibt's ja quasi nix. Aber dafür wird jeder
Gegenstand sehr schön kommentiert. Das ist bei Syberia *richtig*
schlecht gemacht, da wird kein einziger Gegenstand auch nur ansatzweise
beschrieben.
Ich spiele gerade FOTAQ (Flight of the Amazon Queen), da gibt's auch
noch fast ein Dutzend Verben, die man auch alle braucht - sehr schön!
>> Von der Atmosphäre her ist IMHO auf jeden Fall TLJ besser, und das nicht
>> nur wegen der besseren Grafik ;-)
>
> Wobei TLJ aber generell die besseren Voraussetzungen hat. Die Datenmenge
> auf 4! CDs ist nunmal ein wesentlicher Vorteil gegenüber 4 Disketten.
Ack. Wobei Indy4 glaube ich aber schon mehr als 4 Disks hatte ;-)
> Klar passen da so nette Sachen wie erstklassige Synchronstimmen,
> Unmengen "nutzlose" (bitte nicht falsch verstehen :-) ) Informationen
> zur Spielwelt und last but not least ein umwerfender Soundtrack in
> HiFi-Qualität mit drauf. Und nichtzuletzt solche Kleinigkeiten sorgen ja
> für die richtige Athmosphäre.
Und die Grafik war halt schon schicker ;-)
> Allerdings muß ich bei aller Liebe beiden Spielen ein recht bescheidenes
> Ende attestieren (Indy4 sogar mehrere). <ROT13>Orv GYW jnera zve rvasnpu
> mh ivryr Sentra bssra trynffra jbeqra haq Vaql4 ung tnam va Fvaar qre
> Svyzr mhz Fpuyhß "nyyr Orjrvfr irefpujvaqra ynffra".</ROT13>
Ja, das Ende von TLJ war wirklich mager. Das *richtige* Ende von Indy 4
war aber schon nett, fast wie bei James Bond früher ;-)
>Ich kenne den Rest von TLJ leider immer noch nicht, weiß also nicht,
ob dort auch Rätsel vom Syberia-Kaliber "Cocktailmixmaschine" oder
"Alkoholblutprobe" vorkommen, die doch schon anspruchsvollere Kost für
den versierteren Adventuerspieler darstellen /könnten/.
Fand ich eigentlich alles ganz logisch. Bei der Mixmaschine habe ich nur
ausprobieren müssen, ob die Angaben für die Tastatur nun von links oder von
rechts abzuzählen sind. Das dauerte ja nicht wirklich lange. Und das mit dem
Blut: Bei nur zwei Personen an der Abschussrampe konnten also auch nur zwei
Blut abgeben. Da kommt man drauf.
Mehrere Anläufe brauchte ich für Oscars Füße. Dass ich den Hinweis auf das
richtige Material schon im Hotel eingesackt hatte, war mir nicht bewusst.
Aber auch da gibt es wohl nur vier Möglichkeiten, die auszuprobieren nicht
so arg lange dauert. Bei mir war natürlich Variante 4 die richtige...
> > Allerdings muß ich bei aller Liebe beiden Spielen ein recht
> > bescheidenes Ende attestieren (Indy4 sogar mehrere). <ROT13>Orv GYW
> > jnera zve rvasnpu mh ivryr Sentra bssra trynffra jbeqra haq Vaql4
> > ung tnam va Fvaar qre Svyzr mhz Fpuyhß "nyyr Orjrvfr irefpujvaqra
> > ynffra".</ROT13>
>
> Ja, das Ende von TLJ war wirklich mager.
Was habt ihr bloß alle Gegen das Ende?
Ich war so extrem begeistert...denn ich hätte NIEMALS damit gerechnet,
<rot13> qnß fvr rvtragyvpu tne avpug qvr Uügreva vfg, fbaqrea ahe qra
Jrt mheüpx yrtra zhffgr hz haorjhffg haq haorzrexg qra jnuera Uügre qbeg
uvamhoevatra... </rot13>
Ehrlich gesagt erinnere ich mich an kaum ein Aventure ODER Film mit
besserem (bzw. unerwarteterem) Ende...
Es werden Fragen offen gelassen, aber nicht mehr als anderswo und in
sich finde ich alles total schlüssig.
Ich bin super gespannt wie es in Teil 2 weitergehen wird...
Gruß,
Stefan
jetzt hab ich doch mal 2 Fragen.
1. TLJ, ist dass das Spiel, wo man (Frau) als Kunststudentin anfängt und
sich an nichts erinnern kann?
> Allerdings muß ich bei aller Liebe beiden Spielen ein recht bescheidenes
> Ende attestieren (Indy4 sogar mehrere). <ROT13>Orv GYW jnera zve rvasnpu
> mh ivryr Sentra bssra trynffra jbeqra haq Vaql4 ung tnam va Fvaar qre
> Svyzr mhz Fpuyhß "nyyr Orjrvfr irefpujvaqra ynffra".</ROT13>
2. Wie mache ich so eine Verschlüsselung, und wie kann ich sie dann
wieder umwandeln.
Bitte keine Verweise auf Internetlinks, da ich nur in die NG und NICHT ins
Internet von hier aus kann.
Danke im Voraus
Jochen
Darum geht es mir ja gar nicht. Inhaltlich war das Ende schon okay.
Nicht der Knaller den ich mir erhofft/erwünscht habe, aber okay.
> Ehrlich gesagt erinnere ich mich an kaum ein Aventure ODER Film mit
> besserem (bzw. unerwarteterem) Ende...
> Es werden Fragen offen gelassen, aber nicht mehr als anderswo und in
> sich finde ich alles total schlüssig.
Auch darum geht es (mir) nicht.
Es ist die Art und Weise, wie das Ende präsentiert wird. Das ist sehr
dürftig gemacht. Da war ja - im Verhältnis zum Design des Spiels - das
Ende von Indy 4 besser gemacht.
Und das Ende von Runaway gehört sowieso zum Besten, was ich je gesehen
habe. Nicht unbedingt von der Grafik her, aber von der Ausführlichkeit
und der Atmosphäre. Da wird man wirklich für die teilweise ätzenden (ich
sage nur "Blumentopf") Strapazen entlohnt, die man im Spiel erleiden
mußte. Dafür ist bei Runaway das letzte echte Spiel-Kapitel arg kurz
geraten.
Insgesamt wird bei TLJ halt *sehr* viel offengelassen. Und zwar nicht,
wie Du sagst, "nicht mehr als anderswo", sondern IMHO eher nach dem
Motto "Teil 2 kommt ja auf jeden Fall, und wir haben jetzt eh keine Lust
mehr, noch die grundlegendsten Fragen zu beantworten". Dazu dann noch
die Tatsache, daß man zwar das Ende dessen sieht, was April auch sieht,
aber es fehlt IMHO eine Art "Belohnungsszene", wo man sieht, jnf aha qnf
jvrqreuretrfgryygr Tyrvputrjvpug süe Sbytra ung. Stattdessen sitzt sie
nyf nygr Senh ibe qrz Xnzva haq orraqrg vuer Remäuyhat - echt spannend.
Da war, wie gesagt, das Ende von Runaway deutlich witziger gemacht, und
dieses Ende geht auch wunderbar in den Abspann über. Wie in einem gut
gemachten Spielfilm. Und so ist es auch bei Indy 4, wenn man denn das
"gute" Ende erlebt. Daß es bei Indy 4 mehrere verschiedene End-Sequenzen
gibt, setzt dem Spiel sowieso ein Sahnehäubchen auf.
> Ich bin super gespannt wie es in Teil 2 weitergehen wird...
Da Drømmefall offenbar ein 3D-Joypad-Action-Adventure wird, bin ich
darauf leider gar nicht mehr so scharf.
Ja.
>> Allerdings muß ich bei aller Liebe beiden Spielen ein recht
>> bescheidenes Ende attestieren (Indy4 sogar mehrere). <ROT13>Orv GYW
>> jnera zve rvasnpu mh ivryr Sentra bssra trynffra jbeqra haq Vaql4 ung
>> tnam va Fvaar qre Svyzr mhz Fpuyhß "nyyr Orjrvfr irefpujvaqra
>> ynffra".</ROT13>
>
> 2. Wie mache ich so eine Verschlüsselung, und wie kann ich sie dann
> wieder umwandeln.
>
> Bitte keine Verweise auf Internetlinks, da ich nur in die NG und NICHT
> ins Internet von hier aus kann.
Uh ... kann das OjE das nicht? Wenn nicht: es ist eine einfache
Cäsar-Chiffre, bei der die 26 Buchstaben des Alphabetes jeweils um 13
Stellen verschoben werden. Von Hand kannst Du es also entschlüsseln,
wenn Du Dir die 26 Buchstaben aufmalst und darunter dasselbe um 13
verschoben, also das N unter das A, das O unter das B und so weiter. Dann
weisst Du welcher Buchstabe in welchen anderen überführt werden muss.
cu,
ada
Jein.
Man fängt als Kunststudentin an, ja.
Aber man kann sich noch an alles erinnern, nur erlebt man halt viele
ungewöhnliche Dinge ;-)
>> Allerdings muß ich bei aller Liebe beiden Spielen ein recht bescheidenes
>> Ende attestieren (Indy4 sogar mehrere). <ROT13>Orv GYW jnera zve rvasnpu
>> mh ivryr Sentra bssra trynffra jbeqra haq Vaql4 ung tnam va Fvaar qre
>> Svyzr mhz Fpuyhß "nyyr Orjrvfr irefpujvaqra ynffra".</ROT13>
>
> 2. Wie mache ich so eine Verschlüsselung, und wie kann ich sie dann
> wieder umwandeln.
http://mozilla.kairo.at installieren und benutzen. Da ist sowas [tm] dabei.
Nennt sich übrigens "ROT13"-Verschlüsselung. Jeder Buchstabe des
Alphabets wird durch einen 13 Stellen weiter ersetzt. Die
Verschlüsselung ist umkehrbar, das heißt:
Text -> ROT13 -> Grkg -> ROT13 -> Text.
> Bitte keine Verweise auf Internetlinks, da ich nur in die NG und NICHT ins
> Internet von hier aus kann.
Dann wird Dir wohl nur
a) die Entschlüsselung zu Fuß,
oder
b) ein ausgewachsener Newsreader (Mozilla kann das bspw.)
bleiben.
Nein, nicht Ja, sondern Jein ;-)
>> 1. TLJ, ist dass das Spiel, wo man (Frau) als Kunststudentin anfängt und
>> sich an nichts erinnern kann?
>Ja.
Cool, dann hab ich ja dieses Spiel zuhause. ;-)
Muß ich mir glatt nochmal installieren. ;-)
Danke für die Hilfe mit dem "<ROT13>".
Is ja auch ganz simple. Hätte man selbst drauf kommen können.
Gruß
Jochen
@Alan:
Scheinbar sehe ich den Wald vor Bäumen nicht,
wo genau finde ich die Rot13-Verschlüsselung im Moz1.6?
Mfg
Jens
Rechtsklick -> Decoders. Vielleicht mußt Du auch mnheny installieren
(www.google.de). Bei mir gehört das aber irgendwie zur
Standardausstattung ;-)
Hallo Alan,
nach der mnheny -Installation hab ich es auch am
angegebenen Platz gefunden. :-D
Also ist deine Aussage, daß Rot13 beim
Mozilla mit bei ist, nur subjektiv richtig.
Mfg
Jens
Naja, ich hatte vorher zwei Jahre lang Netscape Compact, und *da* war es
immer dabei ;-)
Gruß,
Al *Fup2P wegen OT* an
>"Ulrich F. Heidenreich" schrieb:
>
>>Ich kenne den Rest von TLJ leider immer noch nicht, weiß also nicht,
>ob dort auch Rätsel vom Syberia-Kaliber "Cocktailmixmaschine" oder
>"Alkoholblutprobe" vorkommen, die doch schon anspruchsvollere Kost für
>den versierteren Adventuerspieler darstellen /könnten/.
Es wäre nett, könntest Du *alle* Zeilen eines zitierten Satzes mit ">"
markieren. Und nicht nur die erste. Danke.
>Fand ich eigentlich alles ganz logisch.
Mit der Blutprobe hatte *ich* keine Probleme. Man hörte hier aber
neulich munkeln, daß manch andere sich daran die Zähne ausgebissen
haben.
>Bei der Mixmaschine habe ich nur
>ausprobieren müssen, ob die Angaben für die Tastatur nun von links oder von
>rechts abzuzählen sind.
<rhetorische Frage> Welche Angaben denn? </> Ob ein durchschnittlicher
Adventure-Anfänger auf die Idee kommt, deswegen herumzutelefonieren,
wagte ich zu bezweifeln. Zumindest war das dort *mein* Problem.
CU!
Ulrich
>>> Von der Story her war Indy4 IMHO besser - jetzt mal vom *Inhalt* und der
>>> *Motivation* abgesehen.
>>
>> Hoh? Wie jetzt, es war von Story her besser, wenn man vom Inhalt
>> absieht? Tut mir leid, aber da kann ich dir nicht ganz folgen. Die Story
>> *ist* doch quasi der Inhalt der Spiels!?
>
> Neinnein... war dämlich formuliert ;-)
Oder so :-)
> Also: wenn man die Story-Elemente, die in Indy 4 verwendet wurden
> (diverse Scheiben, Maschinen, Hüpf-Rätsel, und den dazugehörigen Verlauf
> der Story über drei komplett unterschiedliche Lösungswege), mal *ohne*
> das Thema "Archäologe auf der Suche nach Atlantis" betrachtet, dann ist
> Indy 4 schon besser als TLJ. Es ist einfach vielfältiger.
Stimmt allerdings. Dazu kommt noch, daß Indy gegen Ende nicht so
"nachgelassen" hat IMHO. Bei TLJ waren doch einige der Endkapitel in
meinen Augen sehr unmotivierend.
> Dafür ist die Story an sich und die Motivation, *warum* man das Spiel
> spielt, IMHO bei TLJ spannender. Bei Indy ist es halt "nur" eine weitere
> Indiana-Jones-Geschichte, und man lenkt einen Typen, den man eh schon
> kennt.
Nix gegen Indiana Jones - ich *liebe* diese Art von Story. Deswegen wohl
auch mein reges Interesse an der GK-Serie, die es auch sehr gut fertig
bringt echte Fakten mit etwas Mystizismus zu einer super Story zu mischen.
> Bei TLJ ist die Story hingegen äußerst erfrischend, und das Mädel
> motiviert mich dann doch etwas mehr als Dreitagebart-Indy ;-)
ACK. Die Story ist allerdings "mal was Neues" und wirklich sehr gut
gemacht. Aber was die weibliche Besetzung angeht war Sophia so übel nun
auch nicht (man bedenke das Indy4 die deutlich schlechtere Grafik hatte
aus heutiger Sicht) *gg*
>> Den größten Pluspunkt hat Indy4 bei mir immernoch wegen der
>> verschiedenen Rätselwege und auch wegen der umfangreicheren Steuerung.
>
> Es ist, soweit ich weiß, in dieser Vielfalt immer noch absolut einmalig.
Früher war dieses "vollständige" Interphase noch relativ verbreitet.
IIRC hatten auch DOTT und MI1+2 eine recht ansehnliche Verbenleiste. Das
erste Spiel, an das ich mich erinere, das so ein reduziertes Interphase
hatte, ist MI3 und das war dem von TLJ schon sehr ähnlich.
>> Die von TLJ war schon etwas verstümmelt, aber immernoch ordentlich.
>
> Ja, es fehlen halt doch diverse Verben, die man bei Indy noch "hatte".
Aber immernoch in einem vernünftigen Rahmen IMHO. Man hatte wenigstens
noch die Chance sich Gegenstände gezielt anzusehen.
>> Aktuell spiele ich grade Black Mirror und da ist die Steuerung ja
>> geradezu spartanisch :-/
>
> Ack... Außer "anklicken" gibt's ja quasi nix. Aber dafür wird jeder
> Gegenstand sehr schön kommentiert.
Mich stört dabei bisher besonders, daß ich absolut keine Regelmäßigkeit
entdecken kann, wann man nun die rechte Maustaste benutzen kann und wann
nicht. Es geht doch immer nach dem Motto links klicken bis der HotSpot
weg ist und dann probehalber nochmal mit Rechts :-/
> Das ist bei Syberia *richtig*
> schlecht gemacht, da wird kein einziger Gegenstand auch nur ansatzweise
> beschrieben.
Syberia fand ich persönlich sowieso eher enttäuschend - nicht nur wegen
der Steuerung und Kommentierung von Gegenständen. Wird langsam wirklich
Zeit für eien GAB-Eintrag dazu.
> Ich spiele gerade FOTAQ (Flight of the Amazon Queen), da gibt's auch
> noch fast ein Dutzend Verben, die man auch alle braucht - sehr schön!
Das steht auch noch auf meiner "unbedingt mal Spielen"-Liste ;-)
>>> Von der Atmosphäre her ist IMHO auf jeden Fall TLJ besser, und das nicht
>>> nur wegen der besseren Grafik ;-)
>>
>> Wobei TLJ aber generell die besseren Voraussetzungen hat. Die Datenmenge
>> auf 4! CDs ist nunmal ein wesentlicher Vorteil gegenüber 4 Disketten.
>
> Ack. Wobei Indy4 glaube ich aber schon mehr als 4 Disks hatte ;-)
Hast recht, es sind 5. Ich hab sie grade extra nochmal rausgesucht.
[Spielenden]
> Ja, das Ende von TLJ war wirklich mager. Das *richtige* Ende von Indy 4
> war aber schon nett, fast wie bei James Bond früher ;-)
Hmm, welches ist denn das "richtige"? Das wo zna Fbcuvn erggrg?
CU, Jan.
>> > Allerdings muß ich bei aller Liebe beiden Spielen ein recht
>> > bescheidenes Ende attestieren (Indy4 sogar mehrere). <ROT13>Orv GYW
>> > jnera zve rvasnpu mh ivryr Sentra bssra trynffra jbeqra haq Vaql4
>> > ung tnam va Fvaar qre Svyzr mhz Fpuyhß "nyyr Orjrvfr irefpujvaqra
>> > ynffra".</ROT13>
>>
>> Ja, das Ende von TLJ war wirklich mager.
>
> Was habt ihr bloß alle Gegen das Ende?
> Ich war so extrem begeistert...denn ich hätte NIEMALS damit gerechnet,
> <rot13> qnß fvr rvtragyvpu tne avpug qvr Uügreva vfg, fbaqrea ahe qra
> Jrt mheüpx yrtra zhffgr hz haorjhffg haq haorzrexg qra jnuera Uügre qbeg
> uvamhoevatra... </rot13>
Nein, ich eigentlich auch nicht. Aber das gehört für mich noch zur
eigentlichen Story des Spiels. Das "Ende" war dann <ROT13>nyf Ncevy
jrttvat (haq jve üoevatraqf nhpu avpug resnuera unora jvr fvr jvrqre qn
jrtxnz) haq nz Fpuyhß, nyf fvr qvr Trfpuvpugr mh raqr oevatg.</ROT13>
> Ehrlich gesagt erinnere ich mich an kaum ein Aventure ODER Film mit
> besserem (bzw. unerwarteterem) Ende...
> Es werden Fragen offen gelassen, aber nicht mehr als anderswo und in
> sich finde ich alles total schlüssig.
Schlüssig mag es schon sein, aber für meinen Geschmack wurde die
Geschichte da irgendwie "abgewürgt". Gut, ich finde es allgemein bei
Spielen unschön, wenn sie denn zu ende sind :-) aber bei TLJ "fehlte"
mir halt irgendwas. Es bleibt zu viel ungeklärt oder im Halbdunkel. Das
ist aber IMHO auch schonmal mitten im Spiel so, nämlich beim
Zusammentreffen mit <ROT13>qrz fntrahzjborara Qhaxyra Ibyx. Ncevy gevssg
nhs fvr, orxbzzg jnf fvr oenhpug, xbzzg vqrnyrejrvfr fbtne mheüpx anpu
Znephevn haq jrt fvaq fvr.</ROT13>
> Ich bin super gespannt wie es in Teil 2 weitergehen wird...
So wie es bisher klingt schließt die Story nicht an den ersten Teil an
und auch die Kommentare bzgl. neuer Grafik und Steuerung lassen mich
(nach BF3) nichts Gutes ahnen. Auf alle Fälle werde ich diesmal nicht
wie bei BF blindlinks das Spiel kaufen, nur weil der Vorgänger zu meinen
Lieblingen gehört.
CU, Jan.
Massiv reduziert war schon beim älteren Sam&Max und noch mehr bei Full
Throttle.
So long,
Thomas G. Liesner
--
Hamster beta V2.0.5.1 seit 23.04.2004 verfügbar
http://tglsoft.de/ bzw. http://hamster.arcornews.de/tgl/
Noch schrecklicher war halt Runaway, da war das letzte Kapitel (ab den
Fgrva-Uähfrea) viel zu kurz. Dafür war die Endsequenz wirklich
(be)lohnenswert.
>> Dafür ist die Story an sich und die Motivation, *warum* man das Spiel
>> spielt, IMHO bei TLJ spannender. Bei Indy ist es halt "nur" eine weitere
>> Indiana-Jones-Geschichte, und man lenkt einen Typen, den man eh schon
>> kennt.
>
> Nix gegen Indiana Jones - ich *liebe* diese Art von Story. Deswegen wohl
> auch mein reges Interesse an der GK-Serie, die es auch sehr gut fertig
> bringt echte Fakten mit etwas Mystizismus zu einer super Story zu mischen.
Ja, schon klar, aber davon hatte es zu dem Zeitpunkt halt schon drei
Filme und diverse "Nachahmer" (u.a. die klassischen Quatermain-Stories)
gegeben. Archäologe halt. Auf der Suche nach verschwundenem XYZ. *gähn*
Wie gesagt: nix gegen Indy, ich liebe die Stories auch. Aber es ist halt
nicht so erfrischend-neu wie TLJ es damals war ;-)
>> Bei TLJ ist die Story hingegen äußerst erfrischend, und das Mädel
>> motiviert mich dann doch etwas mehr als Dreitagebart-Indy ;-)
>
> ACK. Die Story ist allerdings "mal was Neues" und wirklich sehr gut
> gemacht. Aber was die weibliche Besetzung angeht war Sophia so übel nun
> auch nicht (man bedenke das Indy4 die deutlich schlechtere Grafik hatte
> aus heutiger Sicht) *gg*
Dafür durfte man Sophia Hapgood nur in Ausnahmesituationen überhaupt
steuern (oder durfte man gar nicht?). Bei TLJ war halt gleich eine
Frontfrau engagiert worden, dazu noch sehr adrett und mit einer wirklich
umwerfenden Stimme (Stephanie Kindermann lebe hoch!).
Okay, und die gesamte (Grafik/Sound)Technik ist auch besser ;-)
>>> Den größten Pluspunkt hat Indy4 bei mir immernoch wegen der
>>> verschiedenen Rätselwege und auch wegen der umfangreicheren Steuerung.
>>
>> Es ist, soweit ich weiß, in dieser Vielfalt immer noch absolut einmalig.
>
> Früher war dieses "vollständige" Interphase noch relativ verbreitet.
> IIRC hatten auch DOTT und MI1+2 eine recht ansehnliche Verbenleiste. Das
> erste Spiel, an das ich mich erinere, das so ein reduziertes Interphase
> hatte, ist MI3 und das war dem von TLJ schon sehr ähnlich.
Bei Indy kam halt alles zusammen: viele Verben, extrem viele Objekte
(irgendjemand hat glaube ich mal 120 Gegenstände gezählt, die man
aufnehmen muß, um das Spiel zu Ende zu bringen!), und dann noch drei
sehr unterschiedliche Lösungswege. Das war noch echt harte Arbeit für
echt harte Adventure-Kerle ;-)
>>> Aktuell spiele ich grade Black Mirror und da ist die Steuerung ja
>>> geradezu spartanisch :-/
>>
>> Ack... Außer "anklicken" gibt's ja quasi nix. Aber dafür wird jeder
>> Gegenstand sehr schön kommentiert.
>
> Mich stört dabei bisher besonders, daß ich absolut keine Regelmäßigkeit
> entdecken kann, wann man nun die rechte Maustaste benutzen kann und wann
> nicht. Es geht doch immer nach dem Motto links klicken bis der HotSpot
> weg ist und dann probehalber nochmal mit Rechts :-/
Jep, das ist etwas unmotiviert. Da fehlen dann halt doch die Verben ;-)
>> Das ist bei Syberia *richtig*
>> schlecht gemacht, da wird kein einziger Gegenstand auch nur ansatzweise
>> beschrieben.
>
> Syberia fand ich persönlich sowieso eher enttäuschend - nicht nur wegen
> der Steuerung und Kommentierung von Gegenständen. Wird langsam wirklich
> Zeit für eien GAB-Eintrag dazu.
Ich habe Teil 1 nur angespielt und von Teil 2 hat mich schon die Demo
vom Kauf abgehalten ;-)
>> Ich spiele gerade FOTAQ (Flight of the Amazon Queen), da gibt's auch
>> noch fast ein Dutzend Verben, die man auch alle braucht - sehr schön!
>
> Das steht auch noch auf meiner "unbedingt mal Spielen"-Liste ;-)
Ich bin immer noch im ersten Kapitel - wenig Zeit :-(
>> Ack. Wobei Indy4 glaube ich aber schon mehr als 4 Disks hatte ;-)
>
> Hast recht, es sind 5. Ich hab sie grade extra nochmal rausgesucht.
Doch so viele? *staun*
Achja, die 11 Disketten von Monkey Island 2 waren ja die Amiga-Version ;-)
> [Spielenden]
>> Ja, das Ende von TLJ war wirklich mager. Das *richtige* Ende von Indy 4
>> war aber schon nett, fast wie bei James Bond früher ;-)
>
> Hmm, welches ist denn das "richtige"? Das wo zna Fbcuvn erggrg?
Genau das. Sehr schön gemacht, IMHO. Zumindest in Anbetracht der
damaligen technischen Möglichkeiten.
Halt ein typisches "richtiges Ende".
Heute sollte aber IMHO kein Spiel mehr unterhalb des Aufwands der
Runaway-Endsequenz aufhören.
>> Früher war dieses "vollständige" Interphase noch relativ verbreitet.
>> IIRC hatten auch DOTT und MI1+2 eine recht ansehnliche Verbenleiste. Das
>> erste Spiel, an das ich mich erinere, das so ein reduziertes Interphase
>> hatte, ist MI3 und das war dem von TLJ schon sehr ähnlich.
>
> Massiv reduziert war schon beim älteren Sam&Max und noch mehr bei Full
> Throttle.
Mag durchaus sein, ich bin aber von der Reihenfolge ausgegangen, in der
*ich* die Spiele gespielt habe (hätte ich wohl nochmal dazu schreiben
sollen O-) ). Deshalb war MI3 für mich das Erste.
CU, Jan.
>> Nix gegen Indiana Jones - ich *liebe* diese Art von Story. Deswegen wohl
>> auch mein reges Interesse an der GK-Serie, die es auch sehr gut fertig
>> bringt echte Fakten mit etwas Mystizismus zu einer super Story zu mischen.
>
> Ja, schon klar, aber davon hatte es zu dem Zeitpunkt halt schon drei
> Filme und diverse "Nachahmer" (u.a. die klassischen Quatermain-Stories)
> gegeben. Archäologe halt. Auf der Suche nach verschwundenem XYZ. *gähn*
Hoi, was ist den diser Quartermain-Kram? Davon habe ich bisher so
ziehmlich gar nix gehört. Ist das gut gemacht?
>>> Bei TLJ ist die Story hingegen äußerst erfrischend, und das Mädel
>>> motiviert mich dann doch etwas mehr als Dreitagebart-Indy ;-)
>>
>> ACK. Die Story ist allerdings "mal was Neues" und wirklich sehr gut
>> gemacht. Aber was die weibliche Besetzung angeht war Sophia so übel nun
>> auch nicht (man bedenke das Indy4 die deutlich schlechtere Grafik hatte
>> aus heutiger Sicht) *gg*
>
> Dafür durfte man Sophia Hapgood nur in Ausnahmesituationen überhaupt
> steuern (oder durfte man gar nicht?).
Doch, man durfte schon. Aber du hast Recht, es war *verdammt* selten.
<ROT13>Vpu revaarer zvpu xbaxerg abpu na qvr Frnapr zvg Gebggvre (jb zna
nore ahe qra Qvnybt süuera qhesgr), qnf Unhf nhs qvrfre Vafry, jb zna
reshue jb Cyngbf Ireyberare Qvnybt vfg, qvr Fmrar nhs qrz Obbg, jb Vaql
gnhpug (nhpu ahe *frue* xhem) haq qnaa VVEP vz Grnz-Jrt abpuzny
vetraqjb.</ROT13>
> Bei TLJ war halt gleich eine
> Frontfrau engagiert worden, dazu noch sehr adrett und mit einer wirklich
> umwerfenden Stimme (Stephanie Kindermann lebe hoch!).
>
> Okay, und die gesamte (Grafik/Sound)Technik ist auch besser ;-)
Und April ist zugegebenermaßen auch irgendwie sympatischer :)
[BlackMirror - Steuerung]
>> Mich stört dabei bisher besonders, daß ich absolut keine Regelmäßigkeit
>> entdecken kann, wann man nun die rechte Maustaste benutzen kann und wann
>> nicht. Es geht doch immer nach dem Motto links klicken bis der HotSpot
>> weg ist und dann probehalber nochmal mit Rechts :-/
>
> Jep, das ist etwas unmotiviert. Da fehlen dann halt doch die Verben ;-)
Grade gestern bin ich nur wegen dieser dämlichen Steuerung auch noch
steckengeblieben *grummel*
[Syberia]
> Ich habe Teil 1 nur angespielt und von Teil 2 hat mich schon die Demo
> vom Kauf abgehalten ;-)
Teil 1 habe ich noch komplett gespielt, einfach aus der Hoffnung heraus,
daß "es irgendwann noch besser" wird. Aber Teil 2 werde ich mich
zumindest in nächster Zeit definitv nicht holen, zumal der Test in der
neuen GameStar ihm dieselben alten Schwächen (Sterilität und lange,
nutzlose Wege) attestiert.
> Heute sollte aber IMHO kein Spiel mehr unterhalb des Aufwands der
> Runaway-Endsequenz aufhören.
ACK, das war wirklich sehr nett gemacht und hat auch tw. für das Spiel
selbst entschädigt. :)
CU, Jan.
Davon gibt es bisher nur zwei *Filme* (mit Richard Chamberlain und
Sharon Stone). Die Literatur-Vorlage ist aber schon rund 100 Jahre alt,
insofern schon klassisch. Ich habe beide Romane auf Englisch (ergo: im
Original) gelesen, die sind IMHO sehr gut.
Spiele gibt es davon aber noch nicht.
>> Dafür durfte man Sophia Hapgood nur in Ausnahmesituationen überhaupt
>> steuern (oder durfte man gar nicht?).
>
> Doch, man durfte schon. Aber du hast Recht, es war *verdammt* selten.
Ist bei mir schon ein "paar" Jährchen her, daß ich das gespielt habe ;-)
> <ROT13>Vpu revaarer zvpu xbaxerg abpu na qvr Frnapr zvg Gebggvre (jb zna
> nore ahe qra Qvnybt süuera qhesgr), qnf Unhf nhs qvrfre Vafry, jb zna
> reshue jb Cyngbf Ireyberare Qvnybt vfg, qvr Fmrar nhs qrz Obbg, jb Vaql
> gnhpug (nhpu ahe *frue* xhem) haq qnaa VVEP vz Grnz-Jrt abpuzny
> vetraqjb.</ROT13>
Ja... jetzt wo Du's sagst... trotzdem kann ich mich nur an eine der
Szenen erinnern - ich sollte das wohl wirklich mal wieder spielen!
>> Bei TLJ war halt gleich eine
>> Frontfrau engagiert worden, dazu noch sehr adrett und mit einer wirklich
>> umwerfenden Stimme (Stephanie Kindermann lebe hoch!).
>>
>> Okay, und die gesamte (Grafik/Sound)Technik ist auch besser ;-)
>
> Und April ist zugegebenermaßen auch irgendwie sympatischer :)
Stimmt, vor allem für ein männliches Spiel-Publikum ;-)
> [Syberia]
>> Ich habe Teil 1 nur angespielt und von Teil 2 hat mich schon die Demo
>> vom Kauf abgehalten ;-)
>
> Teil 1 habe ich noch komplett gespielt, einfach aus der Hoffnung heraus,
> daß "es irgendwann noch besser" wird. Aber Teil 2 werde ich mich
> zumindest in nächster Zeit definitv nicht holen, zumal der Test in der
> neuen GameStar ihm dieselben alten Schwächen (Sterilität und lange,
> nutzlose Wege) attestiert.
Wie gesagt, mir hat die Demo gereicht. Die Grafiken und die animierten
Hintergründe sind ja wirklich nett, aber die Bewegungen sind hakelig,
die Dialoge sind lahmarschig und man "darf" teilweise ewig weite
sinnlose Wege zurücklegen.
Nix für mich ;-)
>> Heute sollte aber IMHO kein Spiel mehr unterhalb des Aufwands der
>> Runaway-Endsequenz aufhören.
>
> ACK, das war wirklich sehr nett gemacht und hat auch tw. für das Spiel
> selbst entschädigt. :)
*lol* - so kann man es formulieren, ja!
Aber ist schon richtig: wäre das Ende nicht so gut gemacht gewesen, wäre
meine Meinung über Runaway nicht so sehr positiv.
Soweit ich mich richtig erinnere, hatte Indy 4 auf dem Amiga sogar 14
Disketten. Das ständige Wechseln (man hatte eben noch keine HD) war zwar
nervig, aber das Spiel hat mich ungeheuer motiviert.
MfG
Christian
[Quartermain]
> Davon gibt es bisher nur zwei *Filme* (mit Richard Chamberlain und
> Sharon Stone). Die Literatur-Vorlage ist aber schon rund 100 Jahre alt,
> insofern schon klassisch. Ich habe beide Romane auf Englisch (ergo: im
> Original) gelesen, die sind IMHO sehr gut.
Hmm, werd' ich wohl bei Gelegenheit mal Ausschau halten. :)
> Spiele gibt es davon aber noch nicht.
Och, was nicht ist... ;-)
>>> Heute sollte aber IMHO kein Spiel mehr unterhalb des Aufwands der
>>> Runaway-Endsequenz aufhören.
>>
>> ACK, das war wirklich sehr nett gemacht und hat auch tw. für das Spiel
>> selbst entschädigt. :)
>
> *lol* - so kann man es formulieren, ja!
>
> Aber ist schon richtig: wäre das Ende nicht so gut gemacht gewesen, wäre
> meine Meinung über Runaway nicht so sehr positiv.
So durchweg positiv ist sie bei mir trotz des netten Abspanns eigentlich
nicht. Vorallem die nicht-vorhandene Länge fand ich damals unter aller
Sau. :-/
CU, Jan.
>> Gruss aus Hamburg,
>> Diana
>
> Gruß aus der Nähe von Hamburg,
> Alan
Gruss aus Freiburg im Breisgau
Werner
> Mir reichten schon die Öffnungen in den Katakomben am Ende von Black
> Mirror: <rot 13> Va rvar *zhßg* Qh ervathpxra, hz jrvgremhxbzzra; va
> qvr qerv naqrera *qnesfg* Qh rf avpug, fbafg: Xynccr mh, Nssr gbg
> </>. Das in der Black-Mirror-Demo und ich hätte Black Mirror auch
> nicht gekauft.
Fazit von BM von Dir? Bitte aber nicht zu viel verraten, ich bin noch
mitten im 3. Kapitel. ;-)
> CU!
> Ulrich
Ebenso
Werner
Keine Chance, das wurde damals nur in Norwegen verkauft. Und auf den
diversen norwegischen Auktionsplattformen ist quasi nichts los.
> BtW: Was ist an der norwegischen Fassung besser als an der deutschen?
> ;-)
> Die deutsche war doch mit Stefanie Kindermann als April reinste Sahne.
Das ist natürlich wahr...
> Oder geht es um Fremdsprachenkenntnisse? :-)
... aber ich kann recht gut Norwegisch und möchte einfach mal ein echtes
norwegisches Spiel haben ;-)
>>> Gruss aus Hamburg,
>>> Diana
>>
>> Gruß aus der Nähe von Hamburg,
>> Alan
>
> Gruss aus Freiburg im Breisgau
> Werner
Jetzt haben wir einmal (fast) die Längsrichtung abgedeckt. Jemand aus
FFO hier? Oder Aachen? ;-)
Wo wir gerade bei EBay sind:
<http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=30295&item=4126919502&rd=1>
Sechs Stunden vor Ende schon bei über 35 Euro. Das ist ja teurer als
neu... Boah!
> Wo wir gerade bei EBay sind:
>
<http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=30295&item=412691
9502&rd=1>
>
> Sechs Stunden vor Ende schon bei über 35 Euro. Das ist ja teurer als
> neu... Boah!
Tja, ich habe gerade dort reingeschaut und Du muessten als
Hoechstbitender noch 15 und ein paar verquetschte drauflegen. 5 Stunden
vor Schluss steht das Game bei ueber 50 Euronen!!!
Wird wahrscheinlich noch nicht der Hoehepunkt sein.
Ich schaue mir das spaeter noch mal an.
> Gruß,
> Alan
Ebensolchen
Werner
BTW1: Wetter auch so schlecht bei Euch?(ca. 20° C und kurz vorm Regnen)
BTW2: Hatte vor kurzem Probleme mit meinem OE, kommen die Postings nun
endlich wieder normal bei Euch an, oder liegt noch was im argen?
*an die Stirn patsch* Daß ich da noch nicht drauf gekommen bin! Danke
für den Tip, ich habe mich gleich mal umgesehen und auch passende NGs
gefunden.
>> <http://cgi.ebay.de/ws/eBayISAPI.dll?ViewItem&category=30295&item=4126919502&rd=1>
>>
>> Sechs Stunden vor Ende schon bei über 35 Euro. Das ist ja teurer als
>> neu... Boah!
>
> Tja, ich habe gerade dort reingeschaut und Du muessten als
> Hoechstbitender noch 15 und ein paar verquetschte drauflegen. 5 Stunden
> vor Schluss steht das Game bei ueber 50 Euronen!!!
Eieiei... :-(
> Wird wahrscheinlich noch nicht der Hoehepunkt sein.
> Ich schaue mir das spaeter noch mal an.
Da kann man ja richtig reich werden... Aber meins verkaufe ich nicht ;-)
> BTW1: Wetter auch so schlecht bei Euch?(ca. 20° C und kurz vorm Regnen)
Sonne, ein paar Wolken, etwas über 20°, aber nicht wirklich superklasse.
> BTW2: Hatte vor kurzem Probleme mit meinem OE, kommen die Postings nun
> endlich wieder normal bei Euch an, oder liegt noch was im argen?
Sieht soweit sehr gut aus!
>Ulrich F. Heidenreich wrote:
>> Mir hinterließ sie den Eindruck eines "Wenn Du nicht höllisch aufpaßt
>> und vor jeder noch so harmlosen Handlung - hier: Der eindeutig falsche
>> Versuch, das Schloß mit dem Beil zu knacken - abspeicherst, bist Du
>> Tot"-Spiels. Und sowas kaufe ich nicht.
>Sei mir nicht boese, aber Du ziehst hier den vollkommen falschen Schluss
>aufgrund der Demo.
Das weiß ich inzwischen auch. Hätte ich diesbezüglich nicht geirrt,
wär's wirklich ein nicht mir genehmes Spiel gewesen. Aber laßt uns das
bitte nicht zu gründlich wieder ausgraben. Ich habe das unschlagbare
Talent, je öfter ich zu erklären versuche, wo ich etwas mißverstanden
habe, umso sicherer den falschen Eindruck zu erzeugen, ich hätte immer
noch nix kapiert. :-)
>Fazit von BM von Dir? Bitte aber nicht zu viel verraten, ich bin noch
>mitten im 3. Kapitel. ;-)
Dann kriegste auch das Fazit nicht :-) Ich habe jetzt schon Angst, mit
meinen gelegentlichen Andeutungen, das Spielende würde quasi rückwirkend
für zusätzliche Gänsehaut sorgen, schon viel zu viel verraten zu haben.
Wenn's Dir um ein abschließendes Urteil ohne allzuviel Spielverderberei
geht, kann ich eigentlich nur resümmieren, was ich hier und dort schon
einmal andeutungsweise fallen ließ:
1.) Das Spiel ist ein waschechtes Adventure mit einer - ähnlich der
Runaway'schen Itemschleuder - faszinierenden Masche, Gegenständen
erst dann einen Sinn zu geben, wenn auch Samuel deren Sinn und Zweck
verstanden hat.
2.) Was in einem waschechten Adventure aber absolut nichts zu suchen
hat, sind diese Scheixx Sterbeszenen. Wenn sie denn wirklich
unbedingt sein müssen, dann bitteschön mit einem Autosave davor.
Oder noch besser durch einen humorvollen "Lieber Samuel, wat packst
Du Trottel denn auch an ein spannungsführendes Kabel? Wenn dat hier
nicht nur ein Spiel wäre, wärste jetzt tot!"-Hinweis ersetzt.
3.) Über die Puzzles läßt sich trefflich streiten. Eigentlich haben die
auch nix drin verloren. Das Kreuz mit den schwarzweißen Steinen,
die Denksportaufgaben zum Verlassen der Gruft unterm Glockenturm
und die beiden Zettelpuzzles sind aber doch ganz nett, nicht wahr?
Das Planetensortieren und die Sternzeichenschiebe empfand ich
dagegen schon irgendwie als lästig. Den Rösselsprung einfach nur
blöd, weil mir nicht klar war, welche End-Kombination denn nun
die erfolgreiche sein soll, und das letzte Yvpugfpunygre-Puzzle
emfand ich als so irrsinnig weit an den Haaren herbeigezogen, daß
es ohne Spicken eigentlich unlösbar ist.
4.) Über die Athmosphäre kann man auch geteilter Meinung sein:
Liebevoll ausgestattete Details an einem Ort stehen ebenso lieblos
ausgestalten, anderen Orten gegenüber: Der Leichenkeller erinnerte
mich leibhaftig an Zork Nemesis, der Pub dagegen war wirklich tot.
CU!
Ulrich - Hoffentlich nicht zuviel verratend habend
--
Lieber ein Haar in der Suppe als Suppe im Haar ...
> Wenn's Dir um ein abschließendes Urteil ohne allzuviel Spielverderberei
> geht, kann ich eigentlich nur resümmieren, was ich hier und dort schon
> einmal andeutungsweise fallen ließ:
>
> 1.) Das Spiel ist ein waschechtes Adventure mit einer - ähnlich der
> Runaway'schen Itemschleuder - faszinierenden Masche, Gegenständen
> erst dann einen Sinn zu geben, wenn auch Samuel deren Sinn und Zweck
> verstanden hat.
Das fand ich persönlich aber nicht soo tragisch. Dann hat man wenigstens
nicht immer 348 Items im Inventar. Vor allem weil die
Inventar-Navigation etwas, öhm, lahmarschig war :-)
> 2.) Was in einem waschechten Adventure aber absolut nichts zu suchen
> hat, sind diese Scheixx Sterbeszenen. Wenn sie denn wirklich
> unbedingt sein müssen, dann bitteschön mit einem Autosave davor.
ACK. Wenn schon sterben, dann so, wie in Baphomets Fluch 3. Das war gut
gelöst.
> Oder noch besser durch einen humorvollen "Lieber Samuel, wat packst
> Du Trottel denn auch an ein spannungsführendes Kabel? Wenn dat hier
> nicht nur ein Spiel wäre, wärste jetzt tot!"-Hinweis ersetzt.
Hm, das hätte aber leider nicht in die düstere Stimmung gepasst:
<tiefe Gruselstimme>
"Sterblicher, du wirst im Fegefeuer untergehen und ewig in der Hölle
schmoren!"
</tiefe Gruselstimme>
<br>
<quitschiger Protagonist>
"So´n Schiet, ich hab meine Feuerfeste Unterwäsche vergessen."
</quitschiger Protagonist>
> 3.) Über die Puzzles läßt sich trefflich streiten.
Dann machen wir das doch einfach :-)
> Eigentlich haben die auch nix drin verloren.
Wie meinen bitte? Ein Adventure ohne Rätsel?
> Das Kreuz mit den schwarzweißen Steinen, die Denksportaufgaben
> zum Verlassen der Gruft unterm Glockenturm und die beiden
> Zettelpuzzles sind aber doch ganz nett, nicht wahr?
Speziell diese Rätsel waren sehr gut. Besonders begeistert hat mich die
Übersetzung ins Deutsche bei der Denksportaufgabe.
> Das Planetensortieren und die Sternzeichenschiebe empfand ich
> dagegen schon irgendwie als lästig.
Das Planetenrätsel an sich war gar nicht übel. Leider findet man im
Spiel selbst nicht die nötigen Hinweise, um es lösen zu können. Dazu
kommt noch, daß mein Dierke-Weltatlas (von ganz früher ausse Schule)
irgendwie anderen Meinung war, was die Größe und Farbe der Planeten
angeht... - nich so doll.
Für das Sternzeichenrätsel gilt eigentlich das Gleiche: keine Hinweise,
obwohl überall astrologisches Zeugs wie Bücher und Karten rumliegen,
dessen Hotspots aber nach einmaligem Betrachten immer verschwinden.
> Den Rösselsprung einfach nur blöd, weil mir nicht klar war,
> welche End-Kombination denn nun die erfolgreiche sein soll,
Ich fand das nur blöd, weil ich nicht gepeilt habe, daß es sich um einen
Rösselsprung handelt. Und das, obwohl ich Schach spiele - peinlich,
peinlich...
> und das letzte Lichtschalter-Puzzle emfand ich als so irrsinnig
> weit an den Haaren herbeigezogen, daß es ohne Spicken eigentlich
> unlösbar ist.
Einspruch! Das fand ich überhaupt nicht schwer. Vpu snaq rf rure
haybtvfpu, qnß zna qra Uryz haq qnf Fpuvyq refg va qvr Tehor fpuzrvßra
zhff, qnzvg fvr fvpu fpuyvrßg.
> 4.) Über die Athmosphäre kann man auch geteilter Meinung sein:
> Liebevoll ausgestattete Details an einem Ort stehen ebenso lieblos
> ausgestalten, anderen Orten gegenüber: Der Leichenkeller erinnerte
> mich leibhaftig an Zork Nemesis, der Pub dagegen war wirklich tot.
ACK. Dazu kommt IMHO noch, daß es zu wenig spielrelevante Charaktere
gab. Über den Schluss könnte ich mich auch noch auslassen, aber das ist
hier die Falsche Stelle ;-)
Gruß
Mario