Unicef
Welthungerhilfe
DRK
Misereor
Aktion Deutschland hilft
Bündnis Entwicklung hilft
Diakonie Katastrophenhilfe
Caritas International
humedica
Christoffel-Blindenmission
Kindernothilfe
Malteser
Ich tendiere persönlich zu Unicef oder DRK, oder ist es egal?
--
Alfred Molon
http://www.molon.de - Photos of Asia, Africa and Europe
das Land heißt Birma.
> Wenn man spenden möchte, über welche dieser Organisationen ist am
> effektivsten?
Wenn schon, dann eine Organisation mit Spendensiegel. Unicef
Deutschland musste sein Spendensiegel ja gerade abgeben. Eine Liste
der Organisationen *mit* Spendensiegel findest du unter:
<http://www.dzi.de/Spenden_Info_Myanmar.pdf>
Wobei man dann immer noch die Punkte 2 und 7 aus
<http://www.dzi.de/Die_7_wichtigsten_Tipps_fuer_Spender.pdf>
beachten sollte.
> Ich tendiere persönlich zu Unicef oder DRK, oder ist es egal?
Aber solange Than Shwe darauf besteht dass die Hilfsgüter erst mal
bei ihm abgeliefert werden, spende ich nicht.
--
Cheap holiday in other peoples misery.
NP: Nix
Es heißt Burma!
Aber nur wenn Sri Lanka auch Ceylon heißt!
http://www.britishempire.co.uk/maproom/burma.htm
Claudio
http://www.crwflags.com/fotw/flags/mm-old.html#1945
C.
>> das Land heißt Birma.
> Es heißt Burma!
Fahr ich auf der falschen Straßenseite und hab einen Hang zu
schlechtem Essen und lausigem Bier? Nein, also bleibe ich bei Birma.
Lustige Anekdote:
Letztes Jahr hab ich vor der Überfahrt nach Koh Tao ein Langzeit
Traveller Pärchen in Chumpong getroffen. Die wollten sieben Monate
durch Asien reisen, die Unterkunft sollte immer so günstig und
"ursprünglich" wie möglich sein, sind aber ein paar Wochen in
Chumpong hängen geblieben.
Vor meiner Abfahrt nach Koh Tao haben wir uns noch über Birma
unterhalten. Weil da aktuell gerade wieder ein paar Demonstranten
gemezelt wurden waren wir uns einig, dass man nicht nach Birma
fahren sollte.
Als ich 5 Tage später wieder von Koh Tao zurück kam hab ich sie
zufällig erneut getroffen. Weil ihr Visa abzulaufen drohte hatten
sie in der Zeit einen Visa Run nach Myanmar gemacht. Irgend so eine
vorgelagerte Insel mit einem 5-Sterne Hotel drauf.
Stundenlang konnten sie auf einmal erzählen wie toll es in Myanmar
war, das Essen, die Leute, das Hotel, die Natur, alles soooo toll.
Birma hatten sie in der Zwischenzeit komplett vergessen. Zum Glück
fuhr mein Bus gleich nach dem Essen und ich konnte mich
verabschieden.
> Aber nur wenn Sri Lanka auch Ceylon heißt!
Und Twix ist noch immer Raider.
--
Satisfy your thirst for life!
NP: Nix
Moin, moin Jürgen
On Mon, 12 May 2008 13:47:48 +0200, Jürgen Schmadlak
<news-so...@arcor.de> wrote:
>Aber solange Than Shwe darauf besteht dass die Hilfsgüter erst mal
>bei ihm abgeliefert werden, spende ich nicht.
Ich bin zur Zeit in Mae Hong Son und im Burmesischen Fernsehen sieht
man nicht eine ausländische Organisation Hilfsgüter verteilen. Es wird
immer nur das burmesische Militär gezeigt.
Und es wird auch nicht erwähnt das Hilfe aus dem Ausland kommt.
Ich denke mal das ist auch ein Grund dafür das sich die thailändische
Regierung nicht einig ist ob sie helfen soll oder nicht.
Vielleicht aber auch mit Rückblick auf das brutale Vorgehen des
burmesischen Militärs gegen die Demonstranten. Ins besonderen die
demütigenden Behandlung der buddhistischen Mönche.
Nur eins sollte man bei aller berechtigter Kritik nicht aus dem Auge
verlieren, man hilft den Menschen und nicht der Regierung.
Und die Menschen haben es nötig.
Meine Meinung der sich niemand anschließen muss.
Bis denne
Achim
und Indien den Indianern. ;-)
Gruß Claudio
> Caritas und andere Organisationen der Katholischen Kirche
> müssten erstmal nachweisen, dass sie inzwischen Fachleute,
> die vor Ort tätig werden und Projekte leiten sollen, nach deren
> Qualifikation und nicht mehr nach Frömmigkeit/Religionszugehörigkeit
> einstellen und keine Probleme damit haben, die Leitung von
> Projekten auch einem Muslim anzuvertreuen, wenn der bessere
> fachliche Voraussetzungen und Referenzen nachweisen kann als
> seine frommen katholischen Mitbewerber.
Im Fall von Burma würde ich nicht davon ausgehen, daß religiös geprägte
Hilfsorganisationen (so sie denn nicht buddhistisch sind) dort gute Karten
haben. IIRC bekommen dort schon seit Jahrzehnten Leute die im weitesten
Sinne mit "Kirche" zu tun haben erst gar kein Besuchsvisum (Journalisten
übrigens auch nicht). Wenn also jemand die Chance hat, Hilfsgüter ins Land
zu bringen, dann wohl noch am ehesten die Thais, die dürften auch am
ehesten über Kontakte zur Junta und den Rebellen verfügen - und ohne die
wird es nicht gehen.
Grüße,
Frank
> Im Fall von Burma würde ich nicht davon ausgehen, daß religiös geprägte
> Hilfsorganisationen (so sie denn nicht buddhistisch sind) dort gute Karten
> haben. IIRC bekommen dort schon seit Jahrzehnten Leute die im weitesten
> Sinne mit "Kirche" zu tun haben erst gar kein Besuchsvisum (Journalisten
> übrigens auch nicht). Wenn also jemand die Chance hat, Hilfsgüter ins Land
> zu bringen, dann wohl noch am ehesten die Thais, die dürften auch am
> ehesten über Kontakte zur Junta und den Rebellen verfügen - und ohne die
> wird es nicht gehen.
Und über welchen Kanal kann man diese Thais unterstützen, damit sie
Hilfe ins Land bringen?
ich muß mich berichtigen.
Heute wurden auch Hilfsgüter gezeigt die vom IRK und aus Thailand
kamen.
Es wurde auch gezeigt wie die Thais Hilfsgüter an das burmesische
Militär übergaben.
Aber es wurde nicht gezeigt das ausländische Organisationen sich im
Land befinden und sich aktiv an der Hilfe vor Ort beteiligen.
Zu sehen ist nur das burmesische Militär.
OK sei's drum, ich habe hier auch gespendet und bin mir sicher das die
Spende zu100% da ankommt wo sie auch hin soll. Und das nicht über 50%
in der Administration wie beim DRK hängen bleibt.
Einen schönen Tag noch
Achim
On Mon, 12 May 2008 21:11:12 +0200, Jürgen Schmadlak
<news-so...@arcor.de> wrote:
>Fahr ich auf der falschen Straßenseite und hab einen Hang zu
>schlechtem Essen und lausigem Bier? Nein, also bleibe ich bei Birma.
Und in Birma fährt man auf der richtigen Seite?
Wenn Du Dich einmal damit beschäftigen würdest woher das Rechts oder
Links fahren kommt. So würdest Du feststellen das wir es sind die auf
der "falschen" Seite fahren.
Und was das schlechte Essen betrifft, so ist das in erster Linie
Geschmackssache.
>Weil ihr Visa abzulaufen drohte hatten
>sie in der Zeit einen Visa Run nach Myanmar gemacht.
Und wo ist das Problen?
Wenn es mit meinem Visum eng wird fahre ich auch nach Mae Sai.
Myanmar ist für mich auch nicht DAS Reiseland.
Genauso wenig wie die USA, die Türkei oder Israel.
Da würde ich auch nur hinfahren wenn ich es muss.
>Stundenlang konnten sie auf einmal erzählen wie toll es in Myanmar
>war, das Essen, die Leute, das Hotel, die Natur, alles soooo toll.
Nur weil die Regierung in Myanmar nichts taugt muss doch der Rest
nicht schlecht sein.
Ist doch bei den von mir aufgezählten Ländern nicht anders.
> Zum Glück
>fuhr mein Bus gleich nach dem Essen und ich konnte mich
>verabschieden.
Wo war das? In Surat?
Sag mir mal das Lokal, ich möchte auch mal Stundenlang essen.
Ein so gutes Restaurant ist mir bisher in Surat entgangen.
Bis denne
Achim
On Tue, 13 May 2008 10:49:25 +0200, Alfred Molon
<alfred...@yahoo.com> wrote:
>Und über welchen Kanal kann man diese Thais unterstützen, damit sie
>Hilfe ins Land bringen?
Das wirst Du nur hier vor Ort machen können.
Ich wüsste keine Adresse in Deutschland der ich vertrauen würde.
Bis denne
Achim
Mein Gott, Du hast Schmadlack falsch verstanden........!!!!!!!!!!
Er meine damit nichts weiter als: Bin ich Engländer?
Im Hinblick auf die koloniale Vergangenheit Burmas, auf die ich anspielte.
Claudio
In Thailand sind z.B. "Ärzte ohne Grenzen" aktiv, die imho zu den seriösen
Organisationen gehören:
http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Laender/Laenderauswahl/Thailand.php
In Myanmar sind sie auch schon:
http://www.aerzte-ohne-grenzen.de/Laender/Laenderauswahl/Myanmar/Myanmar-Zyklon-Update.php
Bei denen würde ich davon ausgehen, daß die Wahrscheinlichkeit hoch ist,
daß die Hilfe auch ankommt.
Grüße,
Frank
On Tue, 13 May 2008 14:11:27 +0200, "Claudio Brenda" <K...@rub.de>
wrote:
>Mein Gott,
Du darfst ruhig Achim zu mir sagen.
>Du hast Schmadlack falsch verstanden........!!!!!!!!!!
Geht mir oft so mit Leuten die nicht schreiben was sie meinen. Sondern
sich hinterher erklären müssen.
>Er meine damit nichts weiter als: Bin ich Engländer?
Jetzt wo Du es schreibst.
>Im Hinblick auf die koloniale Vergangenheit Burmas, auf die ich anspielte.
Waren das die Engländer oder waren das die Britten?
Bis denne
Achim
Ehmmm... in Myanmar fährt man auf der rechten Seite - genauso wie bei
uns.
On Tue, 13 May 2008 17:58:07 +0200, Alfred Molon
<alfred...@yahoo.com> wrote:
>In article <d8ui241cod4m2vfhp...@4ax.com>, Achim Ebeling
>says...
>> Moin, moin Jürgen,
>>
>> On Mon, 12 May 2008 21:11:12 +0200, Jürgen Schmadlak
>> <news-so...@arcor.de> wrote:
>>
>> >Fahr ich auf der falschen Straßenseite und hab einen Hang zu
>> >schlechtem Essen und lausigem Bier? Nein, also bleibe ich bei Birma.
>> Und in Birma fährt man auf der richtigen Seite?
>> Wenn Du Dich einmal damit beschäftigen würdest woher das Rechts oder
>> Links fahren kommt. So würdest Du feststellen das wir es sind die auf
>> der "falschen" Seite fahren.
>
>Ehmmm... in Myanmar fährt man auf der rechten Seite - genauso wie bei
>uns.
Scho recht, Ne Win und die Wahrsager. Wenn das denn so stimmt.
Aber darum ging es (mir) nicht.
Jürgens Frage "Fahr ich auf der falschen Straßenseite..." bezog ich
auf Deutschland, und in DL fährt man halt auf der "falschen"
Straßenseite.
Bis denne
Achim
>>fuhr mein Bus gleich nach dem Essen und ich konnte mich
>>verabschieden.
> Wo war das? In Surat?
> Sag mir mal das Lokal, ich möchte auch mal Stundenlang essen.
> Ein so gutes Restaurant ist mir bisher in Surat entgangen.
Das war in Chumpong. Irgend einer dieser Stände in der Fressmeile in
Bahnhofsnähe. Erst bei einem vegetarischen Chinesen und dann noch
einen Pancake und etwas Obst plus Kaffee gleich nebenan.
Umwerfend gut war es nicht, aber man konnte was essen und 1,5
Stunden bis zur Abfahrt des Bus gut rumbringen.
--
ich würde Dir auch gerne mit konkreten Tips helfen, habe aber keine
Ahnung. (Lutz Bojasch in <3A0FBB7F...@cyborgs.de>)
NP: Nix
On Wed, 14 May 2008 22:59:55 +0200, Jürgen Schmadlak
<news-so...@arcor.de> wrote:
>Das war in Chumpong.
In Chumphon war ich noch nicht.
> Irgend einer dieser Stände in der Fressmeile in
>Bahnhofsnähe. Erst bei einem vegetarischen Chinesen und dann noch
>einen Pancake und etwas Obst plus Kaffee gleich nebenan.
Das hört sich nach Travellerfood an. Und das kann nicht gut sein.
Das meiste was als Pancake angeboten wird ist zwar in der Pfanne
gegart hat aber mit Eierkuchen nichts gemein. Obwohl man in HS auch
einen guten Pancake bekommen kann aber man muss schon suchen.
Und für den Kaffee sind die Thais ja berühmt :-)
>aber man konnte was essen und 1,5
>Stunden bis zur Abfahrt des Bus gut rumbringen.
Ich weiß ja nicht ob dein Thailandaufenthalt eine Eintagsfliege war,
aber wenn Du nochmal nach HS kommen solltest empfehle ich dir den
"Royal Dragon" oder die beiden Restaurants in "luftiger" Höhe des
Baiyoke Tower.
Da kannst Du wirklich stundenlang essen.
Bis denne
Achim
> Es heißt Burma!
> Aber nur wenn Sri Lanka auch Ceylon heißt!
>
> http://www.britishempire.co.uk/maproom/burma.htm
Nein, es heißt nur auf englisch "Burma" (kommt von einer in Indien zur
Kolonialzeit gängigen Bezeichnung); auf deutsch heißt es "Birma" (kommt
wohl vom französischen "la Birmanie").
Die birmanische Regierung will aber, daß man "Myanmar" sagt (so wie die
tschechische Regierung will, daß man "Tschechien" und nicht "Tschechei"
sagt.
--
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Eberhard Spittler
[ Spämm geht in's Nirwana, Adresse funktioniert aber ]
Stimmt. Und warum sagt keiner Myanmar oder Tschechien?
M.
Und wie kommst du darauf?
Und wie kommst du darauf?
Weil in keinem deutschen Sender Myanmar gesagt wird
und weil in allen Nachrichtensendungen nur von Birma gesprochen wird.
M
>>> Und warum sagt keiner Myanmar oder Tschechien?
>> Und wie kommst du darauf?
> Weil in keinem deutschen Sender Myanmar gesagt wird
> und weil in allen Nachrichtensendungen nur von Birma gesprochen wird.
Weil der Name Myanmar mit der Militär Regime in Verbindung gebracht
wird.
Wikipedia zu dem Thema:
| Die Umbenennung erfolgte aufgrund des Gesetzes Nr. 15/89 vom 18.
| Juni 1989, das auch die offizielle Schreibweise vieler
| Ortschaften neu bestimmte. Hierfür wurden die Namen in ihrer
| ursprünglichen Form, also unter Ausschluss derjenigen
| Veränderungen, welche sie durch den kolonialen Einfluss erfahren
| hatten, nach ihrer aktuellen Aussprache ins lateinische Alphabet
| verschriftlicht.
|
| Die Vereinten Nationen übernahmen den neuen Namen des Staates
| wenige Tage nach der Verkündung durch das Militär. Dem sind
| mittlerweile viele Staaten gefolgt, während die Vereinigten
| Staaten und Australien sowie weitere Staaten und Nichtstaatliche
| Organisationen als Zeichen ihrer Missbilligung des Regimes am
| Namen Burma festhalten. Auch die Friedensnobelpreisträgerin Aung
| San Suu Kyi sprach sich 1996 in einem Interview für das Magazin
| Marie Claire für die Beibehaltung von Burma aus, zum einen wegen
| der fehlenden Mitwirkung des Volkes, zum anderen, da der Begriff
| Myanmar eben nicht die Vielfalt der Volksgruppen im Lande
| widerspiegele [7]. Die deutschschweizerischen und
| österreichischen Zeitungen verwenden vorwiegend Burma, während
| sich die deutschsprachigen Agenturen auf die Bezeichnung Birma
| geeinigt hatten.[8] Mehrere deutsche Medien, darunter Spiegel und
| FAZ, verwenden dennoch die Variante Burma.
Die Umbenennung erfolgte wenige Monate nach der blutigen
Niederschlagung von Protesten gegen das Militär Regime.
--
Cheap holiday in other peoples misery.
NP: Prince - Gold
> Weil der Name Myanmar mit der Militär Regime in Verbindung gebracht
> wird.
Burma stattdessen ist ein Name aus der Kolonialzeit.
>> Weil der Name Myanmar mit der Militär Regime in Verbindung gebracht
>> wird.
> Burma stattdessen ist ein Name aus der Kolonialzeit.
Und der Name, den die demokratisch gewählte Regierung verwendet.
Zumindest solange, bis sie einen besseren Namen gefunden haben.
--
IMO ist es ziemlich sinnlos, sachlich zu argumentieren oder
auf offizielle Empfehlungen hinzuweisen.
(Lutz Bojasch in <c3m383$29l88g$1...@ID-34598.news.uni-berlin.de>
NP: Prince - Gold
> Weil der Name Myanmar mit der Militär Regime in Verbindung gebracht
> wird.
Burma stattdessen ist ein Name aus der Kolonialzeit.
Stimmt, aber da war die Welt für die Burmanen noch i.O.
M.
> Weil der Name Myanmar mit der Militär Regime in Verbindung gebracht
> wird.
Burma stattdessen ist ein Name aus der Kolonialzeit.
Auch die Friedensnobelpreisträgerin Aung
Andererseits störte es keinen Menschen wenn damals die Khmer Rouge aus
Kambodscha Kapuchea
machten und die Vietnamesen, die diesem grausamen Spuk der Khmer Rouge ein
Ende bereiteten wurden Agressoren genannt.
Ja, so ändern sich die zeiten. bei Bush und im Irak sieht man das schon
wieder ganz anders..........;-)
M.
Wen's interessiert, die Einwohner nennen ihr eigenes Land Myanmar.
--
Das glaube ich.
Die DDR-Bürger haben auch DDR gesagt und nicht Ostzone. ;-)
M.