heute möchte ich mal auf Euren gesammelten Erfahrungsschatz zurückgreifen.
Nachdem gestern die diesjährige CMT in Stuttgart zu Ende ging, stehen wir
kurz vor der Anschaffung eines neuen Wohnmobils. Unser momentanes Wohnmobil
Hymercamp 644 (Alkoven) wird dieses Jahr 5 Jahre alt und wir spielen
ernsthaft mit dem Gedanken auf einen Integrierten umzusteigen. Der neue, den
wir uns ausgesucht haben, soll ein Hymermobil B644 mit Heckgarage und
Doppelboden werden. Das Fahrzeug würde mit einem zGG von 4 Tonnen und
JTD-Motor ausgeliefert. Doch jetzt, nachdem die Entscheidung fast schon
gefallen ist, kommen leise Zweifel in mir auf, deshalb würde mich
interessieren, ob jemand aus seinem eigenen Erfahrungsschatz überzeugende
Argumente für die eine oder andere Bauform hat, an die wir noch nicht
gedacht haben.
Es gibt zwei Hauptargumente für das neue Fahrzeug (neben der Tatsache, das
es neu ist): es hat eine Heckgarage und Fahrer und Beifahrer sind in den
Wohnraum integriert. Ich erwarte von einem Integrierten eigentlich, dass er
vom Fahrgefühl, vor allem vom Motorengeräusch leiser ist, als der Alkoven.
Man sagte mir auch, der JTD-Motor sei ebenfalls bereits wesentlich leiser
(Stimmt das? Hat schon jemand den JTD gefahren?).
Was mich allerdings beim Integrierten stutzig macht, ist die breitgefächerte
Zubehörliste an Winterzubehör für das Führerhaus. Ich ging eigentlich davon
aus, dass ein Integrierter besser isoliert und zu heizen sei als ein
Alkoven. Schließlich gibt es keine Blechflächen mehr, wie beim
Alkovenfahrzeug. Wenn ich aber die Zubehörliste der Integrierten anschaue,
dann finde ich da Winterpakete mit zusätzlicher Trumaticheizung für den
vorderen Bereich, Isolierglasscheiben u.s.w. Der Händler meine zwar, man
bräuchte das nicht, aber da möchte ich eher auf Eure Praxiserfahrungen
zurückgreifen. Wie ist es im Sommer? Heizt sich ein Integrierter durch die
große Windschutzscheibe mehr auf (wenn die Verdunklungsrollos zugezogen
sind?).
Wie ist das mit Kindern? Können die im Hubbett gut schlafen oder kugeln die
dort eher heraus als im Alkoven? Meine Frau hat weitere Bedenken, was das
Platzangebot im Innenraum anbelangt. In unserem aktuellen Wohnmobil haben
wir zusätzlich zur vorderen Dinette noch eine Rundsitzgruppe im Heck. Ein
relativ enger Durchgang nach hinten (links das Bad, rechts der
Kleiderschrank) vermittelt ein Zwei-Zimmer-Ambiente. Man kann sich aber
recht gut aus dem Weg gehen und die Kinder haben stets ihren eigenen Tisch
zum spielen. Mit der Heckgarage fällt die zweite Sitzgruppe im Heck weg. Der
Innenraum wirkt dadurch, trotz der fast 7 Meter Fahrzeuglänge wesentlich
kleiner. Es gibt nur noch eine Sitzgruppe. Dem dadurch knapper gewordenen
Innenraum versuchen wir jetzt duch die Einbeziehung der Fahrerhausbereiches
(deswegen Integrierter) entgegenzuwirken. Wir glauben, die Heckgarage zu
brauchen, weil wir im Urlaub nicht auf den mittlerweile gewohnten Komfort
des Motorrollers verzichten möchten, aber auch unsere künftig vier Fahrräder
mitnehmen möchten. Unsere Kids fangen demnächst mit Radfahren an und werden
dann im Urlaub nicht darauf verzichten möchten.
Jetzt würden uns Eure Ideen und Hinweise interessieren. Bitte antwortet
recht bald, denn wir müssen uns im Lauf dieser Woche entscheiden, ob wir uns
für das reservierte Fahrzeug entscheiden. Vielleicht gibt es ja auch
Alternativen oder andere Hersteller, an die wir bisher überhaupt nicht
gedacht haben.
Vielen Dank!
--
Gruß .. Achim
http://www.familie-kaluza.de
> Habt Ihr Euch mal die großen Bürstner-Modelle mit Doppelboden und
Heckgarage
> angeschaut? Mein Bekannter (Windsurfer :-) ) fährt so ein Fahrzeug und
ist
> absolut zufrieden.
Ja, wir haben auch Bürstner und Dethleffs angeschaut. Allerdings können die
nach unserer Begutachtung von der Verarbeitung her, und in der Lösung von
Detailproblemen, nicht mit Hymer mithalten. Wir haben Hymer zuerst besucht
und waren danach bei den anderen Herstellern. Wahrscheinlich war das ein
Fehler. Jetzt sind wir voreingenommen - und außerden haben wir bereits einen
Hymer und sind sehr zufrieden.
Hallo Achim.
Hier ist meine Meinung.
Unser erstes Womo war ein Detlefs 5,5m mit Alkoven.
Wir haben es ca. 5 Jahre gefahren Unsere Tochter und Enkeltochter
sind des öfteren mit in den Urlaub gefahren.Wenn wie im Süden
waren konnte mann mitunter wegen der Wärme nicht im Alkoven schlafen,
so das wir alle in der umgebauten Mitteldinette lagen und schliefen.
Wie entschieden uns ein größeres Womo zu kaufen und kamen
auf ein gebrauchtes Hymer S 660
Der Unterschied war gewaltig,nicht nur wegen der Größe,
sondern allein schon das Reisen ist ein anderes Erlebnis.
Mann fährt nicht mehr,sondern mann reist durch die Gegend
in einen geräumigen Fahrerhaus in gemütlichen Sesseln
und die ganze Familie ist während der Fahrt näher zusammen
und die hinteren Passagiere können viel mehr sehen was vorne passiert.
Das Hubbett läßt sich viel weiter runterziehen als der Alkoven war.
Man braucht keine Leiter mehr und es staut sich keine Wärme
mehr so das das Schlafen im Süden kein Problem mehr ist,
es sei denn es ist überall zu warm.
Beim Alkoven ist das Fahrerhaus beim stehen ungenutzter Raum,während
beim Integrierten das Womo in der ganzen Länge genutzt werden kann.
Die Mechanik vom Hubbett ist stabil und quitscht wärend der Fahrt nicht.
Mann kann das Bett besser machen weil es nicht so hoch ist,mann
kann es auch ungemacht hochklappen .
Das einzige ist,wir haben keine Heckgarage sondern ein absenkbaren Rollerträger.
Wir würden bei einen Neukauf immer wieder einen Integrierten nehmen,der einzige
Nachteil ist meiner Meinung nach der Mehrpreis gegenüber einen Alkoven.
Du siehst,wir sind total voreingenommen.Aber Du hast ja nach unserer Meinung
gefragt.
Die Entscheidung ist bestimmt nicht leicht,es geht ja nicht gerade um einen
Kleinwagen :-)
Gruß Dieter
"Achim Kaluza" <ac...@a-kaluza.de> schrieb im Newsbeitrag
news:952vmv$739$1...@newsread2.nexgo.de...
> Hallo liebe Newsgemeinde,
>
[Quoting gelöscht, hoffe aber auf alle wesentlichen Punkte
einzugehen...]
Nachdem wir im vergangenen Jahr auch ein neues Womo gekauft haben,
sind mir die Erinnerungen an diese (im allgemeinen doch schönen) Zeit
des Planens und Überlegens noch nicht so fremd. Auch wir haben ein
durchaus funktionsfähigen Womo gehabt und konnten daher in aller Ruhe
überlegen und suchen.
Ich möchte dir daher bewußt nicht die (Vor-) Freude verderben, aber
bitte bedenke folgende Punkte:
Hymercamp 644G / Integrierter:
Durch die klassische Raumaufteilung mit Dinette werden die
Fahrerhaussitze nicht wirklich in den Wohnraum einbezogen. Ein
drehbarer Beifahrersitz ist auch bei einem (diesem!) Alkovenfahrzeug
möglich (und wie in unserem alten Knaus "stinkgemütlich" gewesen).
Im Gegensatz dazu gefällt mir (als Fahrer) bei den "Bar"-Varianten
(=drehbare Sitze ersetzen vorderen Teil der Dinette) die Tatsache
nicht, daß ich immer den Sitz verstellen muß, beim Drehen des Sitzes
oft nur mit Problemen am Lenkrad vorbeikomme, und vor allem daß ich
dann einen ganzen Tag am selben Sitz in der selben Position sitze.
Hubbett:
Meist sehr schmal und kurz (beim Hymer 190 x 140/120). Willst du
wirklich auf Luftmatratzenbreite nebeneinander schlafen? Passen deine
Kinder während der erwarteten Nutzungsdauer noch ins Bett?
Müssen die Sitze umgelegt werden, um das Hubbett abzusenken?
Nach schlechten Erfahrungen mit einem Hubbett in USA (wackelig in
BEIDE Richtungen) bin ich ein Verfechter des Alkoven.
Isolierung:
Die riesengroße Windschutzscheibe ist von der Isolation her natürlich
eine Katastrophe! Isoliermatten oder Rollos sind hier nahezu zwingend
vorgeschrieben. Und nicht vergessen - was im Winter die Kälte ist, ist
im Sommer die Hitze!
Unser neues Womo hat zum Fahrehaus hin eine Schiebetür, die
Kälte/Hitze kann vorne bleiben....
JTD-Motor:
Wir haben in unserem neuen Iveco-Womo genau den Motor, den es nun im
Ducato als JTD gibt (allerdings mit 6-Gang-Getriebe). Zu unserem alten
82PS-Ducato wirklich kein Vergleich. Auch wenn der Motor immer noch
stärker sein könnte, schätze ich an unserem Womo, daß immer ein
passender Gang zur Stelle ist. Die kurvenreiche Strecke zwischen Graz
und Klagenfurt (etwa 700 m Höhendifferenz auf schätzungsweise 20 km)
fahre ich mit 5. und 6. Gang bei ca. 90 km/h - und das mit 5,2 t GGW!
Auf der anderen Seite war in England das Anfahren in 20%-Steigungen
auch kein Problem....
Heckgarage / Heckbett:
Bitte miß nach, ob du dein Motorrad wirklich in die Heckgarage
bringst! Vorher messen ist sicher gesünder als nachher ärgern!
Überprüfe, ob du im Heckbett genug Kopffreiheit hast, um noch im Bett
sitzen zu können. Wenn nein, überlege dir, ob du die Verhältnisse, die
normal im Alkoven herrschen, auch im Heckbett akzeptierst.
Preis:
Laut österreichischer Preisliste kostet der 644G als Integrierter um
satte ATS 120000 (DM 17000) mehr als der idente Alkoven.
Überlege dir gut, ob du die Preisdifferenz nicht in andere "Goodies"
investieren willst.
Auch die von Jürgen erwähnte Reparaturfreundlichkeit (für die eigene
Geldtasche!) sollte m.E. nicht aus den Augen gelassen werden.
Letzten Endes bleibt es aber eine sehr persönliche Entscheidung, die
ich dir - Gott sei Dank! - nicht abnehmen kann und will.
Ich hoffe, du findest die für dich richtige Entscheidung!
Roland
>heute möchte ich mal auf Euren gesammelten Erfahrungsschatz zurückgreifen.
>Nachdem gestern die diesjährige CMT in Stuttgart zu Ende ging, stehen wir
>kurz vor der Anschaffung eines neuen Wohnmobils. Unser momentanes Wohnmobil
>Hymercamp 644 (Alkoven) wird dieses Jahr 5 Jahre alt und wir spielen
>ernsthaft mit dem Gedanken auf einen Integrierten umzusteigen. Der neue, den
>wir uns ausgesucht haben, soll ein Hymermobil B644 mit Heckgarage und
>Doppelboden werden. Das Fahrzeug würde mit einem zGG von 4 Tonnen und
>JTD-Motor ausgeliefert.
Hallo Achim,
endlich hört man wieder was von dir. Offensichtlich hast du mittlerweile
so viel Geld gescheffelt, dass du für die NG keine Zeit hattest ;-)
>Es gibt zwei Hauptargumente für das neue Fahrzeug (neben der Tatsache, das
>es neu ist): es hat eine Heckgarage und Fahrer und Beifahrer sind in den
>Wohnraum integriert. Ich erwarte von einem Integrierten eigentlich, dass er
>vom Fahrgefühl, vor allem vom Motorengeräusch leiser ist, als der Alkoven.
>Man sagte mir auch, der JTD-Motor sei ebenfalls bereits wesentlich leiser
>(Stimmt das? Hat schon jemand den JTD gefahren?).
Angeblich (laut Promobil-Test) ist er bedeutend leiser.
>Was mich allerdings beim Integrierten stutzig macht, ist die breitgefächerte
>Zubehörliste an Winterzubehör für das Führerhaus. Ich ging eigentlich davon
>aus, dass ein Integrierter besser isoliert und zu heizen sei als ein
>Alkoven. Schließlich gibt es keine Blechflächen mehr, wie beim
>Alkovenfahrzeug. Wenn ich aber die Zubehörliste der Integrierten anschaue,
>dann finde ich da Winterpakete mit zusätzlicher Trumaticheizung für den
>vorderen Bereich, Isolierglasscheiben u.s.w.
Die große, der Sonne ausgesetze Winschutzscheibe gibt wesentlich mehr
aus als das bisschen Stahllech im Alkoven. Außerdem ist ein Teil des
Hubbetts im Bereich der Scheiben. Außerdem versucht man im Alkovenmobil
das Fahrerhaus im Winter vom Wohnrauk abzuschotten, damit keine Kälte
eindringt. Im Integrierten ist das Fahrerhaus Bestandteil des Wohnraums
und sollte daher entsprechend temperiert sein.
>Wie ist das mit Kindern? Können die im Hubbett gut schlafen oder kugeln die
>dort eher heraus als im Alkoven?
Ich gehe davon aus, dass es eine entsprechende Absturzsicherung gibt.
[...]
>Wir glauben, die Heckgarage zu
>brauchen, weil wir im Urlaub nicht auf den mittlerweile gewohnten Komfort
>des Motorrollers verzichten möchten, aber auch unsere künftig vier Fahrräder
>mitnehmen möchten.
Ich denke, du möchtest auch nicht mehr auf einer geschotterten
Bergstraße oder bei einer Fähre mit dem Rollerträger aufsitzen. Das von
dir ins Auge gefasste Fahrzeug zeichnet sich allerdings durch einen
langen Überhang und eine im hinteren Bereich geringe Bodenfreiheit aus.
Ob das die Lösung ist?
>Jetzt würden uns Eure Ideen und Hinweise interessieren. Bitte antwortet
>recht bald, denn wir müssen uns im Lauf dieser Woche entscheiden, ob wir uns
>für das reservierte Fahrzeug entscheiden.
Also ich übernehme nicht die Verantwortung, dass du unter Zeitdruck das
flasche Mobil gekauft hast ... ;-)
>Vielleicht gibt es ja auch
>Alternativen oder andere Hersteller, an die wir bisher überhaupt nicht
>gedacht haben.
Das Angebot ist bei Integrierten sicherlich bescheidener. Bei Ausgaben
von jenseits der DEM 100.000 würde ich mir allerdings überlegen, ob der
Fiat Ducato das geeignete Basisfahrzeug ist oder ob es doch ein Iveco
Daily oder ein Mercedes Sprinter sein darf.
Schau dir einmal die Laika
http://www.laika.it
an. Den gewünschten Grundriss gibt es allerdings dort nicht. Laika hält
aber generell die Fahrzeugüberhänge kurz.
Grüße Helmut
(wir treffen einander heuer im August in Griechenland ???)
--
Die FAQ von de.rec.reisen.camping:
http://www.caravanpark.de/faq-drrc
> Vorneherum bei einem Unfall sicher auch teurer wiederherzustellen , von
> Dieben und einbrechern mal abgesehen die in einem vollintegrierten sicher
> auch mehr Beute wittern ( meine pers.subj. Meinung) .
Meinst Du? Warum sollen Diebe bei einem Intergrierten mehr Beute wittern?
Wahrscheinlich deshalb, weil dem Integrierten der Flair eines
Rentnerfahrzeugs anhaftet.
> endlich hört man wieder was von dir. Offensichtlich hast du mittlerweile
> so viel Geld gescheffelt, dass du für die NG keine Zeit hattest ;-)
Ich habe zur Zeit tatsächlich viel zu tun. Aber weniger damit Geld zu
scheffeln ;), als mit echter Arbeit.
> Angeblich (laut Promobil-Test) ist er bedeutend leiser.
Das müßte ja auch auf die Alkovenfahrzeuge zutreffen. Ich vermute aber, dass
ein Integrierter noch ruhiger ist, weil das Führerhaus mehr Platz für
Schalldämmungsmaßnahmen bietet.
> Die große, der Sonne ausgesetze Winschutzscheibe gibt wesentlich mehr
> aus als das bisschen Stahllech im Alkoven. Außerdem ist ein Teil des
> Hubbetts im Bereich der Scheiben. Außerdem versucht man im Alkovenmobil
> das Fahrerhaus im Winter vom Wohnrauk abzuschotten, damit keine Kälte
> eindringt. Im Integrierten ist das Fahrerhaus Bestandteil des Wohnraums
> und sollte daher entsprechend temperiert sein.
Das haben wir heute auch so. Auf Dauer finde ich das aber beengend. Die
Isolierwand zum Führerhaus ist nicht gerade ein Schmuckstück. Besser fände
ich da eine Schiebetür, wie Roland sie erwähnt hat. Ich habe schon mal
darüber nachgedacht, bei unserem Womo eine solche einzubauen, ab das geht
aus Platzgründen nicht.
Außerdem haben wir zwei kleine Kinder, die auch etwas von der Fahrt haben
sollen. Heute sitzen sie notgedrungen im hinteren Bereich in ihren
Kindersitzen und haben nur die Seitenscheibe zum hinausschauen. Im
Integrierten, wären sie näher bei uns und könnten auch nach vorne schauen.
Heute haben sie nach vorne (bzw. hinten - gegen die Fahrtrichtung) eine
Trennwand vor Augen. Wir Eltern sitzen im Führerhaus wie in einem separaten
Raum. Dies ist eine der Hauptüberlegungen, die mich zu einem Integrierten
tendieren läßt.
> Ich gehe davon aus, dass es eine entsprechende Absturzsicherung gibt.
... müßte man konstruieren.
> Ich denke, du möchtest auch nicht mehr auf einer geschotterten
> Bergstraße oder bei einer Fähre mit dem Rollerträger aufsitzen. Das von
> dir ins Auge gefasste Fahrzeug zeichnet sich allerdings durch einen
> langen Überhang und eine im hinteren Bereich geringe Bodenfreiheit aus.
> Ob das die Lösung ist?
Das mit dem Aufsitzen stimmt auch. Du solltest mal unsere Motorradrampe
sehen. Mittlerweile sind wir schon ein eingespieltes Team, wenn's um Auf-
oder Abfahren von Fähren geht ...
Das neue Fahrzeug hat einen ebenso langen Überhang wie das alte. Allerdings
fällt die Motorradrampe weg. Die stellt heute das Hauptproblem dar.
> Also ich übernehme nicht die Verantwortung, dass du unter Zeitdruck das
> flasche Mobil gekauft hast ... ;-)
Nicht? Ich dachte ich finde in dieser NG jemand, den ich für unsere
Fehlentscheidung hinterher belangen kann ;-)
> Das Angebot ist bei Integrierten sicherlich bescheidener. Bei Ausgaben
> von jenseits der DEM 100.000 würde ich mir allerdings überlegen, ob der
> Fiat Ducato das geeignete Basisfahrzeug ist oder ob es doch ein Iveco
> Daily oder ein Mercedes Sprinter sein darf.
Hab ich schon. Allerdings sind Fahrzeuge auf Sprinter meist doch um einiges
teurer und auf dem neuen Iveco habe ich nichts rechtes gesehen. Mich ärgert
allerdings inzwischen, dass ich mich auf der CMT zu sehr auf Hymer
konzentriert habe. Jetzt würde ich gerne nochmal mit anderen Herstellern
vergleichen.
Ich war mir mit unserer Entscheidung ohnehin nicht mehr so sicher.
Andernfalls hätte ich die Anfrage nicht in die NG gesetzt. Ich glaube, wir
werden den Integrierten doch nicht kaufen. Ich schau mich lieber noch ein
wenig um. Meine Frau meine ohnehin, ihr gefalle ein Alkovenmobil besser als
ein Integrierter. Eine Probefahrt mit dem neuen JTD werde ich unserem
Hymerhändler aber wahrscheinlich noch abringen ;-).
> Schau dir einmal die Laika
> http://www.laika.it
> an. Den gewünschten Grundriss gibt es allerdings dort nicht. Laika hält
> aber generell die Fahrzeugüberhänge kurz.
Hab ich schon. Laika hat nichts mit Heckgarage. Das ist aber eines unserer
KO-Kriterien.
> (wir treffen einander heuer im August in Griechenland ???)
Das könnte sogar sein. Wir haben noch nichts konkretes geplant, müssen aber
aus Urlaubsvertretungsgründen wohl irgendwo im Zeitraum August bis Mitte
September unterwegs sein. Griechenland haben wir schon mal andiskutiert.
Schließlich waren wir schon über ein Jahr nicht mehr dort ;-) ...
> Der Unterschied war gewaltig,nicht nur wegen der Größe,
> sondern allein schon das Reisen ist ein anderes Erlebnis.
> Mann fährt nicht mehr,sondern mann reist durch die Gegend
> in einen geräumigen Fahrerhaus in gemütlichen Sesseln
> und die ganze Familie ist während der Fahrt näher zusammen
> und die hinteren Passagiere können viel mehr sehen was vorne passiert.
Das ist eines unserer wichtigesten Argumente für den Interierten. Allerdings
feht uns jegliche Erfahrung, was diese Bauform anbelangt. Unser Hymer ist
das zweite Alkovenfahrzeug, das ich besitze und zusammengerechnet bin ich
nun etwa 10 Jahre mit diesen Fahrzeugen unterwegs - früher alleine, heute
mit Familie.
> Das Hubbett läßt sich viel weiter runterziehen als der Alkoven war.
> Man braucht keine Leiter mehr und es staut sich keine Wärme
> mehr so das das Schlafen im Süden kein Problem mehr ist,
> es sei denn es ist überall zu warm.
Das sind die Erfahrungen, die mir fehlen. Meine Frau mußte ich allerdings
erst überzeugen, denn die meinte (ohne jetzt jemandem zu nahe treten zu
wollen): Integrierte seien Rentnerfahrzeuge. Ein Alkovenwohnmobil sei etwas
für Familien mit Kindern. Erst wenn man aus körperlichen Gründen den Weg in
den Alkoven nicht mehr schaffe, sei der Umstieg auf einen Integrierten
angesagt. Das halte ich jedoch für ein Vorurteil, das den Integrierten
anhaftet.
> Beim Alkoven ist das Fahrerhaus beim stehen ungenutzter Raum,während
> beim Integrierten das Womo in der ganzen Länge genutzt werden kann.
Ja, das sehe ich auch so. Dem ist allerdings entgegen zu halten, dass auch
der Alkoven während der Fahrt zur Verfügung steht - zumindest braucht man
keine Betten zu machen. Man zieht einfach den Vorgang zu.
> Die Mechanik vom Hubbett ist stabil und quitscht wärend der Fahrt nicht.
> Mann kann das Bett besser machen weil es nicht so hoch ist,mann
> kann es auch ungemacht hochklappen .
Denke ich auch.
> Das einzige ist,wir haben keine Heckgarage sondern ein absenkbaren
Rollerträger.
Haben wir auch. Jetzt kommen aber die Fahrräder dazu und wir müßten den
Roller zu Hause lassen. Deshalb die Überlegung, ein Mobil mit Heckgarage zu
nehmen.
> Wir würden bei einen Neukauf immer wieder einen Integrierten nehmen,der
einzige
> Nachteil ist meiner Meinung nach der Mehrpreis gegenüber einen Alkoven.
Das stimmt: Bei unserem Mobil unter Einbeziehung des SW Hubbett sind das
18.000,- DM
> Die Entscheidung ist bestimmt nicht leicht,es geht ja nicht gerade um
einen
> Kleinwagen :-)
Ja. Leider. Wie Helmut neulich sagte: das ideale Wohnmobil hat eine
Außenlänge von 6 Metern und ist innen 10 Meter lang.
> Nachdem wir im vergangenen Jahr auch ein neues Womo gekauft haben,
> sind mir die Erinnerungen an diese (im allgemeinen doch schönen) Zeit
> des Planens und Überlegens noch nicht so fremd. Auch wir haben ein
> durchaus funktionsfähigen Womo gehabt und konnten daher in aller Ruhe
> überlegen und suchen.
Das mit der Ruhe ist halt insofern ein Problem, wenn Du Dich auf einer Messe
für ein neues Mobil entscheidest, dann profitierst Du 1. von den
großzügigeren Rabatten und 2. gibt es ein Kontingent für bestimmte
Fahrzeuge. Du hast aber nach der Messe, wie in unserem Fall, nur begrenzte
Zeit, den Vertrag zu diesen Konditionen festzumachen. Bei unserem Händler
wäre das so. Wir haben einen Zeitslot im Juni. Unser Fahrzeug ist bereits
vordisponiert und würde im Juni geliefert. Ich kann mir nicht vorstellen,
ein Fahrzeug zu bestellen, dass ich erst nach dem Sommerurlaub bekomme.
> Durch die klassische Raumaufteilung mit Dinette werden die
> Fahrerhaussitze nicht wirklich in den Wohnraum einbezogen. Ein
> drehbarer Beifahrersitz ist auch bei einem (diesem!) Alkovenfahrzeug
> möglich (und wie in unserem alten Knaus "stinkgemütlich" gewesen).
Stimmt. Ich habe das auch bei Breidi so gesehen. Allerdings ist in unserem
aktuellen Mobil das Führerhaus durch einen Isoliervorhang abgetrennt und
somit nicht nutzbar (außer als Hundehütte für unartige kleine Hunde)
> Im Gegensatz dazu gefällt mir (als Fahrer) bei den "Bar"-Varianten
> (=drehbare Sitze ersetzen vorderen Teil der Dinette) die Tatsache
> nicht, daß ich immer den Sitz verstellen muß, beim Drehen des Sitzes
> oft nur mit Problemen am Lenkrad vorbeikomme, und vor allem daß ich
> dann einen ganzen Tag am selben Sitz in der selben Position sitze.
Die Barversionen kommen für uns ohnehin nicht in Frage, weil sie sich meist
an den bedürfnissen kinderloser Ehepaare orientieren.
> Meist sehr schmal und kurz (beim Hymer 190 x 140/120). Willst du
> wirklich auf Luftmatratzenbreite nebeneinander schlafen? Passen deine
> Kinder während der erwarteten Nutzungsdauer noch ins Bett?
Stimmt. Das ist auch eine unserer Überlegungen. Andererseits schlafen
Tausende von Besitzern integrierter Fahrzeuge in diesen Betten und schwören
darauf ...
> Müssen die Sitze umgelegt werden, um das Hubbett abzusenken?
Nein.
> Nach schlechten Erfahrungen mit einem Hubbett in USA (wackelig in
> BEIDE Richtungen) bin ich ein Verfechter des Alkoven.
Dieses Hubbett ist definitiv nicht labil. Es macht einen äußerst stabilen
Eindruck. Von Hymer habe ich diesbezüglich auch noch nie etwas schleches
gehört. Nicht umsonst haben auch die älteren Gebrauchten einen sehr hohen
Wiederverkaufswert. Das wäre also für uns kein Kriterium.
> Die riesengroße Windschutzscheibe ist von der Isolation her natürlich
> eine Katastrophe! Isoliermatten oder Rollos sind hier nahezu zwingend
> vorgeschrieben. Und nicht vergessen - was im Winter die Kälte ist, ist
> im Sommer die Hitze!
Ein rundumlaufendes Faltrollo gehört zum Komfortpaket. Darüberhinaus wird
eine außen in eine Kederleiste einzuschiebende Isolierung für die Front- und
Seitenscheiben angeboten.
> Unser neues Womo hat zum Fahrehaus hin eine Schiebetür, die
> Kälte/Hitze kann vorne bleiben....
Mich würde interessieren: was für ein Womo habt Ihr eigentlich. Ich hab's
mal gelesen, aber nicht mehr parat ...
Die Schiebetür ist eine feine Sache, aber die Kinder bleiben halt während
der Fahrt im hinteren Bereich irgendwie alleine.
> Wir haben in unserem neuen Iveco-Womo genau den Motor, den es nun im
> Ducato als JTD gibt (allerdings mit 6-Gang-Getriebe). Zu unserem alten
> 82PS-Ducato wirklich kein Vergleich. Auch wenn der Motor immer noch
> stärker sein könnte, schätze ich an unserem Womo, daß immer ein
> passender Gang zur Stelle ist. Die kurvenreiche Strecke zwischen Graz
> und Klagenfurt (etwa 700 m Höhendifferenz auf schätzungsweise 20 km)
> fahre ich mit 5. und 6. Gang bei ca. 90 km/h - und das mit 5,2 t GGW!
> Auf der anderen Seite war in England das Anfahren in 20%-Steigungen
> auch kein Problem....
An dem Motor interessiert mich eigentlich nur die Laufkultur und die
Geräuschentwicklung. An Leistung vermisse ich schon heute bei unserem 2,5L
TDI nichts. Er ist nur etwas laut und rauh. Ich hätte gerne etwas
gepflegteres. Der alte Iveco käme für mich aus diesem Grund als
Basisfahrzeug eigentlich weniger in Frage. Außerden gefiel mir das Ambiente
des alten Iveco noch nie. Hätte mich Iveco 1996 nicht so abgeschreckt, dann
würden wir heute wahrscheinlich keinen Hymer sondern eine Mobilvetta
Lanfyacht (Integriert) fahren. Damals waren wir nämlich kurz vor der
Kaufentscheidung für dieses Fahrzeug. Letztlich war aber der alte Iveco ein
Hauptgrund Grund für den Rückzieher und die Umorientierung zu Hymer.
Ihr habt den neuen Iveco? Wie fährt der sich, abgesehen von der
ausreichenden Motorisierung? Ich meine in Bezug auf Laufkultur,
Geräuschentwicklung u.s.w.. Ist es ein spürbarer Unterschied zum alten TDI?
> Bitte miß nach, ob du dein Motorrad wirklich in die Heckgarage
> bringst! Vorher messen ist sicher gesünder als nachher ärgern!
Hab' ich. Ich war mit dem Zollstock auf der Messe!
> Überprüfe, ob du im Heckbett genug Kopffreiheit hast, um noch im Bett
> sitzen zu können. Wenn nein, überlege dir, ob du die Verhältnisse, die
> normal im Alkoven herrschen, auch im Heckbett akzeptierst.
Im Heckbett hat man viel mehr Kopffreiheit als im Alkoven. Sitzen kann man
dort gut.
> Laut österreichischer Preisliste kostet der 644G als Integrierter um
> satte ATS 120000 (DM 17000) mehr als der idente Alkoven.
> Überlege dir gut, ob du die Preisdifferenz nicht in andere "Goodies"
> investieren willst.
Das habe ich mir auch überlegt. Das Gegenargument lautet: in unserem
heutigen Hymercamp 644 haben wir die Variante mit der hinteren
Rundsitzgruppe. Diese Sitzgruppe fällt mit der Heckgarage weg. Um Platz in
Wohnbereich zu gewinnen, war unsere Überlegung: einbeziehen des Führerhauses
in den Wohnbereich - und das geht eben am Besten in einem Integrierten.
> Auch die von Jürgen erwähnte Reparaturfreundlichkeit (für die eigene
> Geldtasche!) sollte m.E. nicht aus den Augen gelassen werden.
Vollkasko! Ich gehe nicht davon aus, das ich irgend etwas an diesem Fahrzeug
selber mache!
> Letzten Endes bleibt es aber eine sehr persönliche Entscheidung, die
> ich dir - Gott sei Dank! - nicht abnehmen kann und will.
> Ich hoffe, du findest die für dich richtige Entscheidung!
Ich glaube nicht. Ich habe noch Zeit bis morgen und tendiere momentan eher
dagegen. Wir werden und wohl mehr Zeit nehmen, um nach dem idealen
Ersatzfahrzeug zu suchen. Unser Hymercamp 644 werden wir inzwischen als
Gebrauchten anbieten. Vielleicht finden wir jemand, der sich dafür
interessiert, sodaß wir ihn nicht in Zahlung geben müssen. Den
d.r.r.c-Aufkleber bringe ich auf jeden Fall nicht mehr auf dem Alten an -
das lohnt sich wohl nicht mehr ;-)
> Nach dem Lesen der bisherigen Antworten, wundert mich, dass noch
> niemand auf die Höhe der Fahrzeuge einging. Zwar unterscheiden sich
> die WOMOS kaum in der Höhe, vom Fahren her soll es allerdings bei
> Alkovenfahrzeugen problematischer sein als bei (Teil-)Integrierten.
das ist durchaus auch ein Argument, wenn auch kein wichtiges für uns. Hymer
wirbt in seinen neuen Prospekten damit, dass ein doppelter Boden nicht
zwangsläufig mehr Höhe bedeuten muß. Tatsächlich sehen die aktuellen
Inegrierten mit nur 2,9 Metern wesentlich schnittiger aus, als die
Alkovenmobile (mein subjektiver Eindruck). Unser aktuelles Fahrzeug hat mit
der großen Topbox eine Höhe von ca. 3,4 Metern. Diese Topbox fällt beim
Neuen weg, weil ausreichend Platz in Doppelboden und Heckgarage zur
Verfügung steht. Das ist auch ein Grund dafür, dass ich ein besseres
Fahrverhalten beim Integrierten erwarte.
>Hätte mich Iveco 1996 nicht so abgeschreckt, dann
>würden wir heute wahrscheinlich keinen Hymer sondern eine Mobilvetta
>Lanfyacht (Integriert) fahren. Damals waren wir nämlich kurz vor der
>Kaufentscheidung für dieses Fahrzeug. Letztlich war aber der alte Iveco ein
>Hauptgrund Grund für den Rückzieher und die Umorientierung zu Hymer.
>
Hi Achim,
an deiner Stelle würde ich vielleicht doch nochmal bei Mobilvetta vorbeischauen.
Ich fahre jetzt seit fast 7 Jahren einen Alkoven von denen. Pro Jahr verbringe
ich immerhin ca. 60 bis 70 Nächte in diesem Fahrzeug. Seit einiger Zeit schaue
ich auch nach einem neuen WoMo. Aufgrund meiner Größe kommt dabei nur ein Alkoven
in Frage, da die Betten hier am längsten sind.
Komisch bei meiner Suche auf verschiedenen Messen war, daß ich immer wieder beim
Mobilvetta-Stand gelandet bin. Ich bin nach wie vor der Meinung, daß die
Italiener einfach am kinderfreundlichsten bauen.
Mein nächstes Mobil wird ein Mobilvetta Icaro auf dem neuen Iveco (schon wegen
der Traglast).
Schöne Grüße
Klaus "halfcorner" Halbeck
--
_____________________________________________________________
NewsGroups Suchen, lesen, schreiben mit http://netnews.web.de
wenn ich es recht in Erinnerung habe, fahrt Ihr jetzt einen Phönix? Bei
denen war ich auf der Website, die jedoch einen äußerst bescheidenen
Eindruck macht. Lediglich ein paar Grundrisse gibt es zu sehen. Über die
Länge der jeweiligen Varianten gibt es überhaupt keine Information. Welches
Modell habt Ihr? Unser Mobil darf aus Stellplatzgründen nicht länger als 7,5
Meter werden (wobei das eigentlich schon 50cm zu lang wäre). Trotzdem sollte
eine Garage vorhanden sein, welche einen Motorroller aufnehmen kann.
Bei Phönix habe ich den Eindruck, das die Heckgarage der Modelle 6800 oder
7500 jeweils nur einen Meter breit sind. Stimmt das? Bekommt man dort
überhaupt einen Roller unter? Wenn ja, wie bekommt man ihn hinein? Muß ich
dazu im Heck ebenfalls eine Klappe öffnen? Das wäre schlecht, denn dort
hängt ja der Fahrradträger ...
Ich hab mir die Prospekte angefordert, vielleicht sind die ja besser als die
Website?
> an deiner Stelle würde ich vielleicht doch nochmal bei Mobilvetta
vorbeischauen.
> [...]
> Mein nächstes Mobil wird ein Mobilvetta Icaro auf dem neuen Iveco (schon
wegen
> der Traglast).
Den Icaro haben wir damals auch angeschaut. Er hat die gleiche typisch
italienische Einteilung wie die Landyacht mit den beiden Dinetten links und
rechts vorne, Winkelküche, Stockbetten und Naßzelle im Heck. Wie immer bei
dieser Variante, kann man die Seitenwand öffnen und als zusätzlichen
Stauraum nutzen, wenn man das untere Stockbett hochklappt. Ich finde diese
Variante aber unvorteilhaft. Zum Einen wünschen wir uns eine Heckgarage, zum
anderen sollte der Stauraum auch zur Verfügung stehen, wenn die Kinder in
ihren Betten liegen.
So weit ich sehen konnte, bietet Mobilvetta keinen Grundriß mit Heckgarage
an.
> Komisch bei meiner Suche auf verschiedenen Messen war, daß ich immer
wieder beim
> Mobilvetta-Stand gelandet bin. Ich bin nach wie vor der Meinung, daß die
> Italiener einfach am kinderfreundlichsten bauen.
Siehst Du, genau so geht es mir mit Hymer. Ich lande immer wieder an deren
Stand. Das hängt vielleicht auch damit zusammen, dass ich dort mittlerweile
mit Namen angesprochen werde ;-)
Allerdings weiß ich nicht, ob die Größe für dich ausreicht.
Sorry, aber ich muß nun doch etwas Werbung machen :-)))
Schöne Grüße
Klaus (ich bin übrigens kein WoMo-Verkäufer für Mobilvetta, sondern nur
überzeugter Mobilvetta-Freak)
>> Angeblich (laut Promobil-Test) ist er bedeutend leiser.
>
>Das müßte ja auch auf die Alkovenfahrzeuge zutreffen. Ich vermute aber, dass
>ein Integrierter noch ruhiger ist, weil das Führerhaus mehr Platz für
>Schalldämmungsmaßnahmen bietet.
Sollte in der Regel auch der Fall sein. Es spielen aber so viele
Komponenten bei der Akustik mit. Inwiefern das Entkoppeln Hymer
gelungen ist, müsste man selbst ausprobieren.
>Das mit dem Aufsitzen stimmt auch. Du solltest mal unsere Motorradrampe
>sehen.
Habe sie schon gesehen:
http://www.familie-kaluza.de/Griechenland_99/Fotos/P012149.jpg
>Ich war mir mit unserer Entscheidung ohnehin nicht mehr so sicher.
>Andernfalls hätte ich die Anfrage nicht in die NG gesetzt. Ich glaube, wir
>werden den Integrierten doch nicht kaufen. Ich schau mich lieber noch ein
>wenig um. Meine Frau meine ohnehin, ihr gefalle ein Alkovenmobil besser als
>ein Integrierter. Eine Probefahrt mit dem neuen JTD werde ich unserem
>Hymerhändler aber wahrscheinlich noch abringen ;-).
Nimm dir das einfach fürs nächste Jahr vor. Da hast du viel Zeit zum
Suchen und Überlegen.
>> (wir treffen einander heuer im August in Griechenland ???)
>
>Das könnte sogar sein. Wir haben noch nichts konkretes geplant, müssen aber
>aus Urlaubsvertretungsgründen wohl irgendwo im Zeitraum August bis Mitte
>September unterwegs sein. Griechenland haben wir schon mal andiskutiert.
>Schließlich waren wir schon über ein Jahr nicht mehr dort ;-) ...
Detto. Ich bin ja auch noch am Überlegen. Anvisierter Termin:
ca. 17.8. - 9.9.
Grüße Helmut
> Falsch, schau dir doch mal bei www.mobilvetta.it die Euroyacht 190 LX an.
Die hat
> eine Garage ;-)
Stimmt, ich bin bei den Alkovenfahrzeugen hängen geblieben (etwas stockender
Seitenaufbau). Die von Dir genannte Euroyacht 190LX sieht von der
Innenraumeinteilung interessant aus, ist jedoch leider nur auf Ducato 18 mit
3,5t zGG. Das ist uns zuwenig. Außerdem werde ich den Hymer, mit dem ich
geliebäugelt habe, gerade wegen des schwächlichen Fahrgestells auch sausen
lassen. Also ein Sprinter oder ein Iveco sollte es schon sein...
> Sorry, aber ich muß nun doch etwas Werbung machen :-)))
Das war's doch gerade, um was ich gebeten hatte. Ich war wahrscheinlich
momentan zu sehr auf Hymer eingeschossen. Das aktive Marketing des Händlers,
der uns ja schon als gute Kunden kennt, tut ein übriges.
Ich bin dankbar für alle Alternativen, die mir aufgezeigt werden. Ich werde
heute abend mit meiner Frau alles nochmals genau durchgehen und jedes Detail
erläutern. Ich denke, danach werden wir unserem Händler absagen und uns nach
einer Alternative mit weniger Schwachpunkten umsehen.
Wenn ich versuche, die Kriterien für das Mobil zusammenzufassen, dann komme
ich mittlerweile etwa auf folgendes:
+ Heckgarage mit Seitentüren. Es sollte zusätzlich noch ein Fahrradräger an
der Rückwand möglich sein. Alternativ wäre auch ein Transport der Fahrräder
in der Garage und des Rollers auf einer Heckrampe denkbar. Das hätte nach
meinem Ermessen sogar den Vorteil, dass 1. die Rückspiegel des Rollers nicht
demontiert werden müssen und 2. die leichter zu klauenden Räder sich im
Fahrzeuginneren befinden.
+ Doppelter Boden. Die Versorgungseinrichtungen sollten dort untergebracht
sein. Außerdem sollte es dort auch Stauraum geben. Ich weiß, wie wir in
unserem Wohnmobil bisher unsere Vorräte gestapelt hatten ...
+ Vier feste Betten. Wir wollen nicht umbauen müssen.
+ Fahrzeuglänge bis zu 7,4 Meter. Mehr geht nicht, weil unser Stellplatz
nicht mehr zuläßt.
+ Solides Fahrgestell mit mind. 4to zGG. Auf der Hinterachse (möglichst mit
Heckantrieb) sollten sich entweder Zwillingsreifen befinden oder es sollte
eine Tandemachse vorhanden sein. Der aufgelastete Ducato 18 Maxi mit einer
einfachen Hinterachse hat eine maximale Achslast von 2,3 Tonnen. Die
verwendeten Reifen mit dem höchsten Traglastindex lassen eine Belastung von
1.150 kg pro Reifen zu. Das absolute Maximum dessen, was möglich ist, wurde
also bereits ausgenutzt. Nach meinen Erlebnissen im letzten Jahr ist mein
Vertrauen in die Reifen etwas gesunken ... Als Fahrgestell bevorzuge ich
Mercedes, der neue IVECO wäre aber auch nicht schlecht,
+ 4 Sitzplätze mit Dreipunktgurten. Damit scheiden bestimmte Varianten (z.B.
L-Sitzgruppe) aus.
+ ABS. Seit diesem Jahr brauchen neue Fahrzeuge (in D) über 3,5 Tonnen ABS.
Ich habe einen Artikel gelesen, wonach ältere Fahrzeuge ohne ABS vorerst
noch weiter fahren dürfen ...
Wahrscheinlich fallen uns bei intensivem Nachdenken noch mehr Dinge ein, die
uns wichtig sind. Heute abend werden wir unser Anforderungsprofil nochmal
überarbeiten :-)
Neu wird so ein Fahrzeug wohl kaum zu finanzieren sein. Vielleicht findet
sich aber ein gut erhaltenes gebrauchtes Stück? Wenn wir den neuen Hymer
tatsächlich nicht nehmen, haben wir Zeit für die Suche.
> >Das mit dem Aufsitzen stimmt auch. Du solltest mal unsere Motorradrampe
> >sehen.
>
> Habe sie schon gesehen:
> http://www.familie-kaluza.de/Griechenland_99/Fotos/P012149.jpg
Das war ja noch relativ harmlos. Schlimmer waren die vielen Kontakte mit
Kaianlagen und Fährrampen. Mir hat es mittlerweile fast ein Rücklicht aus
der Halterung gerissen und die Schutzrohre sind auf der Beifahrerseite auch
schon ziemlich verschrammt.
> Nimm dir das einfach fürs nächste Jahr vor. Da hast du viel Zeit zum
> Suchen und Überlegen.
Wir werden das sehr gemütlich angehen. Natürlich werden wir unser Mobil zum
Verkauf anbieten. Wenn es jemand direkt vor dem Urlaub kaufen will, dann
haben wir doch vielleicht wieder Eile.
> Detto. Ich bin ja auch noch am Überlegen. Anvisierter Termin:
> ca. 17.8. - 9.9.
Wäre schön!
Nach diversen Aussagen von dir dürfte deine Entscheidung ohnehin schon
gefallen sein, trotzdem noch einige Bemerkungen:
"Achim Kaluza" <ac...@a-kaluza.de> schrieb im Newsbeitrag
news:955tes$qsu$2...@newsread2.nexgo.de...
>...
> Fahrzeuge. Du hast aber nach der Messe, wie in unserem Fall, nur
begrenzte
> Zeit, den Vertrag zu diesen Konditionen festzumachen. Bei unserem
Händler
Zu Messerabatten stehe ich besonders kritisch. Wenn du nicht unbedingt
auf der Stelle ein Womo brauchst, kann man auch einen schönen Rabatt
z.B. in der toten Zeit erzielen.
> Die Barversionen kommen für uns ohnehin nicht in Frage, weil sie
sich meist
> an den bedürfnissen kinderloser Ehepaare orientieren.
War auch nur als Gegenbeispiel gedacht, wo das FH wirklich auch
funktionell eingebunden wird.
> Stimmt. Das ist auch eine unserer Überlegungen. Andererseits
schlafen
> Tausende von Besitzern integrierter Fahrzeuge in diesen Betten und
schwören
> darauf ...
>
...weil sie ihr Womo als "ideal" verteidigen müssen?
> Mich würde interessieren: was für ein Womo habt Ihr eigentlich. Ich
hab's
> mal gelesen, aber nicht mehr parat ...
Richtig geraten bzw. herausgesucht: Phoenix 7500G, aber mehr davon
später.
> Lanfyacht (Integriert) fahren. Damals waren wir nämlich kurz vor der
> Kaufentscheidung für dieses Fahrzeug. Letztlich war aber der alte
Iveco ein
> Hauptgrund Grund für den Rückzieher und die Umorientierung zu Hymer.
Also ein Wiederholungstäter... ;-)))
>
> Hab' ich. Ich war mit dem Zollstock auf der Messe!
Kann mich noch gut daran erinnern, als wir in einem Baumarkt für unser
erstes Womo eingekauft haben und Mistkübel und WC-Bürste abgemessen
haben. Einfach herrlich, diese ungläubigen Blicke der Umstehenden....
>
> > Auch die von Jürgen erwähnte Reparaturfreundlichkeit (für die
eigene
> > Geldtasche!) sollte m.E. nicht aus den Augen gelassen werden.
>
> Vollkasko! Ich gehe nicht davon aus, das ich irgend etwas an diesem
Fahrzeug
> selber mache!
Vollkasko gut und schön. Aber wenn doch was passiert, fahre ich mit
einem Alkoven zur Not auch noch ohne Stoßstange und Kotflügen nach
Hause, beim Integrierten wird's dann kritisch.
Roland
"Achim Kaluza" <ac...@a-kaluza.de> schrieb im Newsbeitrag
news:956f7d$5l3$2...@newsread2.nexgo.de...
> wenn ich es recht in Erinnerung habe, fahrt Ihr jetzt einen Phönix?
Bei
Richtig, Phoenix 7500G.
Länge 7,90 m, daher für dich zu lang, aber trotzdem:
Pluspunkte, die für uns kaufentscheidend waren:
Winterfest, da Tanks im beheizten Doppelboden.
Frisch-/Abwasser je 240 Liter!
Batterie 220 Ah
Basisfahrzeug mit ausreichender Gewichtsreserven, Hinterradantrieb,
Automatisches Bremsdifferential ("Schmalspur"-Diff-Sperre, aber für
die nasse Wiese sollte es ausreichen...)
Wirklich solide Bauweise.
Genügend Stauraum, daß Dach-, Heck-, oder Sonstwo-Box nicht mehr
notwendig ist (bei "Orts"-Angaben unterscheiden wir zwischen "Garage",
"Bierkeller" und "Weinkeller"... ;-) )
> denen war ich auf der Website, die jedoch einen äußerst bescheidenen
> Eindruck macht. Lediglich ein paar Grundrisse gibt es zu sehen. Über
die
Ja, man gibt sich etwas "konventionell".
> Modell habt Ihr? Unser Mobil darf aus Stellplatzgründen nicht länger
als 7,5
> Meter werden (wobei das eigentlich schon 50cm zu lang wäre).
Trotzdem sollte
> eine Garage vorhanden sein, welche einen Motorroller aufnehmen kann.
Da bietet sich der 6800G an (7,1 m), jedoch mit der Einschränkung, daß
die Dinette auch zum Bett umgebaut werden muß.
Für vier ECHTE Betten (je 220 x 80 cm!) müßtest du zum 8000G (8,4 m)
greifen, also wieder nichts für dich...
>
> Bei Phönix habe ich den Eindruck, das die Heckgarage der Modelle
6800 oder
> 7500 jeweils nur einen Meter breit sind. Stimmt das? Bekommt man
dort
> überhaupt einen Roller unter? Wenn ja, wie bekommt man ihn hinein?
Muß ich
> dazu im Heck ebenfalls eine Klappe öffnen? Das wäre schlecht, denn
dort
> hängt ja der Fahrradträger ...
Richtig, die Heckgarage ist rung 1 m breit, für Fahrräder sicher kein
Problem, ob das für einen Motorroller genügt, kann ich dir in
Ermangelung eines Rollers nicht sagen (vermute aber schon, da die Tür
auch schön breit ist). Auch eine zweite Klappe auf der Fahrerseite
habe ich schon bei einem Fahrzeug gesehen, hier werden Fahrzeuge
duchaus noch auf Kundenwunsch modifiziert.
Für den Roller bietet sich aber auch die (standardmäßige) ausziehbare
Stoßstange an, wo du nur mehr eine Bühne auflegen mußt.
>
> Ich hab mir die Prospekte angefordert, vielleicht sind die ja besser
als die
> Website?
Kein Vergleich, kann ich aus eigener Erfahrung sagen...
"Manfred Sailer" <man...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:955tn4$o8a$03$1...@news.t-online.com...
>
> Nach dem Lesen der bisherigen Antworten, wundert mich, dass noch
> niemand auf die Höhe der Fahrzeuge einging. Zwar unterscheiden sich
> die WOMOS kaum in der Höhe, vom Fahren her soll es allerdings bei
> Alkovenfahrzeugen problematischer sein als bei (Teil-)Integrierten.
Siehe unten.
> Kann ich nicht verstehen warum, daher die Anregung hier, das auch
mal
> kurz zu beleuchten. Habe vor 8 Jahren für 2 Urlaube
Alkoven-Hymercamp
> 52 auf Ducato ausgeliehen, da meinte man auf der Autobahn in Frankr.
> man würde umfallen, wenn ein 40-Tonner überholte oder Seitenwind an
> Brücken herrschte, war also ziemlich unangenehm.
Ein Ducato im Jahr 92 ist für heutige Begriffe Gott sei Dank keine
Referenz mehr.
Zwischen unserem '93 Ducato (Knaus 520) auf den jetzigen Iveco (new)
Daily liegen Welten!
Freihändiges Fahren (tut man ja nicht, ich weiß!) ist heute kein
Problem, beim Ducato hätte ich nicht einmal einen Gedanken daran
verschwendet.
M.E. sind die Fahreigenschaften im wesentlichen durch Radstand und
Gewichtsverteilung beeinflußt.
Ein Teilintegrierter ist im Normalfall in der 7 m-Klasse angesiedelt,
während ein Alkoven in dieser Länge schon zu den Dickschiffen gezält
wird. Daher wird üblicherweise der Teilintegrierte einen längeren
Radstand haben und so stabiler auf der Fahrbahn liegen.
Trotz 8 m Länge kennt unser Iveco mit 4,37 m Radstand keinen
Seitenwind und ist aber ein Alkoven-Fahrzeug!
Roland
wir haben uns auf dem letzten Caravan-Salon in Düsseldorf nach langen
Jahren des Gespannfahrens ein Wohnmobil gekauft und haben in den zwei
Jahren davor viele ähnliche Überlegungen angestellt und Diskussionen
geführt. Wir haben uns dann letztlich für ein Alkovenmobil
entschieden, weil wir in unserem Wohnbereich auf ein
Fahrerhausambiente verzichten wollten.
Wie ich aus den bisher gegebenen Antworten sehe, könnte unser Mobil
Euren Anforderungen entsprechen.
Es ist ein Wochner Fact Four auf Mercedes Sprinter mit 4,6 to zGG. Die
Firma Wochner hat leider keine Internet-Seite, sondern nur eine
E-Mail-Adresse: wochne...@t-online.de. Auf der CMT war sie laut
Austellerverzeichnis nicht vertreten, obwohl sie nicht weit entfernt
von Stuttgart in Markdorf am Bodensee angesiedelt ist. Nun ja, ist
halt noch eine kleinere Firma, die aber nach allem was wir gesehen
haben qualitativ sehr hochwertige Mobile baut. Laßt Euch doch einfach
mal einen Prospekt schicken.
Wenn Ihr noch mehr wissen wollt, fragt einfach.
Siegfried
danke für die Antwort.
> Richtig, Phoenix 7500G.
Hab' ich vermutet. ich wußte noch etwas von einer Dickschiffdiskussion vor
einiger Zeit...
> Länge 7,90 m, daher für dich zu lang, aber trotzdem:
> Pluspunkte, die für uns kaufentscheidend waren:
> Winterfest, da Tanks im beheizten Doppelboden.
> Frisch-/Abwasser je 240 Liter!
Ja, ich hab' gelesen, dass diese Mobile ausreichend dimensioniert sind.
Leider tatsächlich etwas zu lang für unseren Stellplatz. Concorde oder Flair
könnten aber Alternativen darstellen, oder? Die gibt es mit in der Länge um
7,5 Meter.
> Genügend Stauraum, daß Dach-, Heck-, oder Sonstwo-Box nicht mehr
> notwendig ist (bei "Orts"-Angaben unterscheiden wir zwischen "Garage",
> "Bierkeller" und "Weinkeller"... ;-) )
bei uns gibt es ähnlche Ortsbeschreibungen: "Keller" (Das ist der Stauraum
unter der Rundsitzgruppe im Heck) und "Dachboden" (Topbox). ;-)
> Ja, man gibt sich etwas "konventionell".
Konventionell ist leicht untertrieben. Bei Phönix kann ich jeden Mitarbeiter
im Portrait betrachten. Von den Fahrzeugen gibt es nicht einmal ein einziges
Bildchen.
> Da bietet sich der 6800G an (7,1 m), jedoch mit der Einschränkung, daß
> die Dinette auch zum Bett umgebaut werden muß.
> Für vier ECHTE Betten (je 220 x 80 cm!) müßtest du zum 8000G (8,4 m)
> greifen, also wieder nichts für dich...
Außer ich parke auf der Straße ... aber Madame sein dagegen sehr! Ihr ist im
Prinzip unser aktuelles Wohnmobil schon zu lang. Deshalb weigert sie sich
auch standhaft, selbst zu fahren. Ich chauffiere daher und hätte auch kein
Problem mit einem längeren Fahrzeug. Es geht tatsächlich nur um den
Stellplatz vor unserem Haus. Der ist nur 7 Meter lang.
> Wie ich aus den bisher gegebenen Antworten sehe, könnte unser Mobil
> Euren Anforderungen entsprechen.
Vielen Dank dass Du auf unsere Fragestellung geantwortet hast.
> Es ist ein Wochner Fact Four auf Mercedes Sprinter mit 4,6 to zGG. Die
> Firma Wochner hat leider keine Internet-Seite, sondern nur eine
> E-Mail-Adresse: wochne...@t-online.de. Auf der CMT war sie laut
> Austellerverzeichnis nicht vertreten, obwohl sie nicht weit entfernt
> von Stuttgart in Markdorf am Bodensee angesiedelt ist.
Ich habe direkt eine Mail an diese Firma gerichtet, in der ich unsere
Anforderungen knapp formuliert habe. Mal sehen, ob sie uns etwas passendes
anbieten kann.
> Nun ja, ist
> halt noch eine kleinere Firma, die aber nach allem was wir gesehen
> haben qualitativ sehr hochwertige Mobile baut. Laßt Euch doch einfach
> mal einen Prospekt schicken.
Genau! ich hab den Namen auch schon gehört. Ganz unbekannt ist Wochner wohl
nicht. Bin gespannt darauf, was die uns zuschicken.
> Wenn Ihr noch mehr wissen wollt, fragt einfach.
Natürlich alles, aber ich frage nochmals nach, wenn die Prospekte da sind
und weitere Fragen auftreten. Vielen Dank nochmals!
Achim Kaluza schrieb:
>
> Ich war mir mit unserer Entscheidung ohnehin nicht mehr so sicher.
> Andernfalls hätte ich die Anfrage nicht in die NG gesetzt. Ich glaube, wir
> werden den Integrierten doch nicht kaufen. Ich schau mich lieber noch ein
> wenig um. Meine Frau meine ohnehin, ihr gefalle ein Alkovenmobil besser als
> ein Integrierter. Eine Probefahrt mit dem neuen JTD werde ich unserem
> Hymerhändler aber wahrscheinlich noch abringen ;-).
>
Hallo Achim
Das mit der Probefahrt würde ich mir doch noch mal
überlegen.
Den nach der Fahrt hast Du keine andere Wahl mehr,denn dann
willst Du kein anderes Womo mehr als ein Intregiertes :-))
Gruss Dieter
woher ich das weiss ???? weiss ich gar nicht,,, nur wenn ich einbrecher wäre
würde ich so denken ..... und manch ein Dieb soll auch schlau sein .....
"Achim Kaluza" <ac...@a-kaluza.de> schrieb im Newsbeitrag
news:955tet$qsu$4...@newsread2.nexgo.de...
"Dieter Reimann" <Reimann...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:3A77197E...@t-online.de...
> ...
> Den nach der Fahrt hast Du keine andere Wahl mehr,denn dann
> willst Du kein anderes Womo mehr als ein Intregiertes :-))
Da muß ich widersprechen!
Es ist eine Frage der Zielsetzung (im eigenen Hirn und nicht vorm
Verkäufer).
Achim möchte den neuen Motor ausprobieren. Wie das Womo darum
ausschaut, kann er ignorieren.
Auch ich habe vor einigen Tagen eine Probefahrt mit einem neuen
PKW-Modell gemacht, als mein nur 1 1/2 Jahre alter PKW beim Service
war. So habe ich Zeit, in den nächsten 6 bis 10 Jahren mir eine
Meinung über diesen Neuen zu bilden...
Roland
Roland Messerschmidt schrieb:
HalloRoland
So wie ich die Sache verstanden habe,geht es um Integriert oder um
Alkoven.
Den Motor haben warscheinlich beide neuen Typen.
Es war ein bischen Spass bei der Aussage,denn die Entscheidung kann
verdammt schwer sein.
Gruss Dieter
> Das mit der Probefahrt würde ich mir doch noch mal
> überlegen.
Wir haben uns das gestern abend auch gründlich überlegt und entschlossen,
die ganze Sache vorerst abzublasen. Damit ich nicht nochmal in die
Versuchung komme, werde ich auch die Probefahrt bleiben lassen ;-)
> Achim möchte den neuen Motor ausprobieren. Wie das Womo darum
> ausschaut, kann er ignorieren.
> Auch ich habe vor einigen Tagen eine Probefahrt mit einem neuen
> PKW-Modell gemacht, als mein nur 1 1/2 Jahre alter PKW beim Service
> war. So habe ich Zeit, in den nächsten 6 bis 10 Jahren mir eine
> Meinung über diesen Neuen zu bilden...
Ich werd's trotzdem im Augenblick bleiben lassen, denn ich war so dicht dran
an diesem Fahrzeug, dass ich jetzt nicht völlig unbefangen damit fahren
könnte um danach auszusteigen und zu sagen: "Ganz nett, aber ich will's
nicht".
Gestern abend haben wir gemeinsam die Newsbeiträge auf meine Fragestellung
studiert, die einzelnen Argumente gewichtet und danach die
Promobil-Zeitschriften gewälzt. In unserem Preissegment gibt es sehr
attraktive Angebote, vielfach auf Mercedes-Fahrgestell. Dagegen würde ich
auch einen Ducato mit JTD-Motor tauschen. Wir werden auch nochmal ganz genau
nachmessen, wie lang das Wohnmobil werden kann.
Außerdem ist mir heute Nacht noch eine ganz andere Alternative durch den
Kopf gegangen. Prinzipiell wäre auch gegen einen geschlossenen Anhänger
nichts einzuwenden. In diesem Fall könnten wir unser Mobil (mit der
gemütlichen Hecksitzgruppe) weiterfahren und Motorroller und Fahrräder in
den Hänger verbannen. Wir dürfen ohnehin nur 80 km/h fahren und das
Fahrgestell wäre auch nicht so belastet. Mit einem Hänger können wir auch
einen zweiten Roller transportieren ...
> So wie ich die Sache verstanden habe,geht es um Integriert oder um
> Alkoven.
> Den Motor haben warscheinlich beide neuen Typen.
Die Laufruhe des neuen JTD-Motors in verbindung mit der erhofften besseren
Fahrkultur eines Integrierten wäre ein Argument gewesen, von unserem
Alkoven, den wir ja bereits haben, auf einen neuen Integrierten zu wechseln.
Wir haben heute ein Hymercamp 644 und überlegten uns auf ein Hymermobil
B644G umzusteigen. Natürlich haben wir auch mit dem gedanken gespielt, statt
des Integrierten den neuen Hymercamp 644G zu nehmen, aber den gedanken haben
wir angesichts des doch sehr beengten Innenraums wieder verworfen.
> Es war ein bischen Spass bei der Aussage,denn die Entscheidung kann
> verdammt schwer sein.
Der Spaß wurde auch als solcher verstanden. Trotzdem haben wir uns genau
darüber auch Gedanken gemacht und sind zu dem Schluß gekommen, das es besser
ist, telefonisch von der Sache zurückzutreten, als sich nochmal in die Fänge
der Verkäufer zu geraten, die sich ihrer Sache schon absolut sicher waren.
Wir haben es uns mit der Entscheidung nicht leicht gemacht. Seit Freitag
diskutieren meine Frau und ich fast ununterbrochen über die Vor- und
Nachteile sämtlicher Alternativen. Es gibt durchaus Argumente, die für ein
neues Wohnmobil sprechen. Andererseits sind wir mit unserem aktuellen
Fahrzeug auch sehr zufrieden. Lediglich am Stauraum für unsere Extravaganzen
mangelt es etwas ... Natürlich ist der Gedanke, wieder ein neues Wohnmobil
zu haben, reizvoll, aber schlecht ist unser fast 5 Jahre altes auch noch
nicht.
> Außerdem ist mir heute Nacht noch eine ganz andere Alternative durch den
> Kopf gegangen. Prinzipiell wäre auch gegen einen geschlossenen Anhänger
> nichts einzuwenden. In diesem Fall könnten wir unser Mobil (mit der
> gemütlichen Hecksitzgruppe) weiterfahren und Motorroller und Fahrräder
Wenn Du dazu Infos brauchst, kann ich Dir mal deja empfehlen. Ich hatte
vor laengerer Zeit mal ueber mein Gespann (Fendt 570SK + geschl.
Anhaenger BxHxL 140x220x250 ) berichtet. Meine Erfahrungen sind durchaus
positiv, kein merklicher Mehrverbrauch, ich darf eh 100 damit fahren,
div. Campingmaterial findet eine Luecke, 2 Moppeds drin,
Uebergewichtsgefahr minimiert, wenn man schon ne Anhaengerkupplung hat
wirds nicht teuer, das Gespann kann auch mal als Transporter fuer
Diverse Grosseinkaeufe genutzt werden (Baumaterial z.B.) Ergo---> so
abwegig ist der Gedanke nicht. Falls Du einen Stellplatz fuer den Kasten
hast.
Gruss Tommie
--
Duc-900SS, GRR#9, DUC-SS@irc
> Wenn Du dazu Infos brauchst, kann ich Dir mal deja empfehlen. Ich hatte
> vor laengerer Zeit mal ueber mein Gespann (Fendt 570SK + geschl.
> Anhaenger BxHxL 140x220x250 ) berichtet.
2,2 Meter hoch? Warum ist der Hänger so hoch? Ich hatte mir vorgestellt,
eventuell noch die Fahrräder auf dem Dach des Hängers transportieren zu
können. Mit dem Stellplatz sieht's allerdings mau aus. Ich müßte die Garage
dafür opfern - und ob ich dort ein 2,2 Meter hohes Gerät hineinbekomme, weiß
ich im Augenblick, ohne nachgemessen zu haben, auch nicht.
Um die Stehoehe im Anhaenger hinzukriegen. Wesentlich unter 180 cm
Stehhoehe im Anhaenger erschweren das Beladen und Sichern extrem. Ist
wie in eine Hoehle kriechen und das bei teilweise heftigen
sommersuedlaendischen Temperatueren. Wenn schon mit Anhaenger dann alles
drinne, auch die Fahrraeder, wenn nicht 2 Moppeds mitgehen. Allein der
Sicht- und Diebstahlschutz ist nicht zu verachten und dann noch die
ausbleibende Verdreckung ( Du weist ja wie der Kram auf den offenen
Hecktraegern hinter Mobilen so aussieht)
vielen Dank für die Anregungen und kritischen Bemerkungen. Meine Frau und
ich haben gestern abend alle Beiträge gemeinsam gelesen und besprochen.
Gemeinsam sind wir zu dem Schluß gekommen, dass wir den integrierten Hymer
nicht kaufen werden. Heute haben wir unserem Händler abgesagt.
Wir werden uns jetzt in aller Ruhe auf dem Markt umsehen und nach einer
Alternative suchen - wahrscheinlich aber wieder mit Alkoven. Durch die
Diskussion bin ich davon überzeugt worden, dass diese Bauform für uns wohl
doch besser geeignet ist. Vielleicht behalten wir unseren Hymer auch und
hängen nur einen Anhänger hinten dran. Auf jeden Fall haben wir für die
nächsten Abende noch genügend Themen zum diskutieren ...
Und wenn jemand etwas von einem günstigen Concorde erfährt, laßt es mich
wissen!
Achim Kaluza schrieb :
>Wir werden uns jetzt in aller Ruhe auf dem Markt umsehen und nach einer
>Alternative suchen - wahrscheinlich aber wieder mit Alkoven.
Ich habe erst heute wieder eingeschaltet, und antworte erst deshalb so
spät.
Wir hatten vor 1,5 Jahren eine sehr ähnliche Fragestellung. Unser
Hymercamp 64 (direkter Vorgänger deines jetzigen) hatte mit seinen 10
Jahren einige wesentliche Macken und mußte weg. Allerdings sollte der
neue immer ein Alkoven sein, da wir 3 Kinder haben und diese noch zu
dritt im (größeren) Alkovenbett schlafen. Auch wir wollten eine
Heckgarage haben und hatten uns in den Eura 695 HB verschossen.
Allerdings mußten wir aus finanziellen Gründen ausschließlich nach
Gebrauchten suchen.
Der Eura war nicht zu bekommen. Als wir bei anderen Marken suchten,
landeten wir bei einem Bürstner-Händlern und schauten uns um. Das
Fahrzeug mit Garage schied aus, da er ein offenes Waschbecken (nicht im
Waschraum) hat, was wir beide absolut nicht mochten. Dann waren wir im
Bürstner 646 (ähnliche Aufteilung wie der Hymer, allerdings hinten zwei
Längsbänke statt rundum), als wir dort saßen und uns unterhielten haben
die Kinder in der vordren Sitzgruppe gesessen und gespielt. Da fiel uns
beiden auf: Das wollen wir auch weiterhin!
Allerdings nehen wir den Roller auch nur in den Urlaub und auf 1-2
Fahrten in Deutschland mit, ansonsten nur die Fahrräder.
Ups, das war lang, aber vieleicht solltest Du auch nochmal über die
Garage nachdenken. Mit Kindern möchten wir die zweite Sitzgruppe nicht
mehr missen. Für uns haben die Längsbänke hinten auch den Vorteil des
großen Tisches, da fünf Teller und das Essn doch mehr Platz haben.
Bis dann
Axel
--
Mitglied der RMF Eulenspiegel
Info´s zur Osterrallye 2001:http://home.t-online.de/home/ax.becker/eulenspiegel.html
http://home.t-online.de/home/ax.becker/index.htm
meine Frage geht am Thema vorbei, aber ich muß einfach, den ich bin noch nicht
so Fitt im Thema WOMO und habe nach 1Jahr Kastenwagen nun ein Alkoven
(Hehn 580 HS), Bj.95. Frage: Muß nach dieser Zeit generell an einen
Neukauf gedacht werden?
Gruß aus Köln
Lothar
"Manfred Sailer" <man...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:95b1oi$q8k$02$1...@news.t-online.com...
> ...
> Wie denkt Ihr über die Bettgrösse?
>
War ein ganz wesentlicher Punkt bei der Womo-Wahl!
Bei Phoenix (www.phoenix-reisemobile.de) Standard:
Einzelbett 220 x 100 cm
Doppelbett 220 x 165 cm
Alles Federkernmatratzen und Lattenrost.
Selbst der Kastenwagenausbau auf MB Sprinter hat 200 x 155 und 190 x
86 cm (3 Personen).
Roland
"Familie Haggis" <famili...@aol.com> schrieb
> >Vorgänger deines jetzigen) hatte mit seinen 10
> >Jahren [ ..] und mußte weg.
> (Hehn 580 HS), Bj.95. Frage: Muß nach dieser Zeit generell an einen
> Neukauf gedacht werden?
"Generell" sicher nicht. Wäre dem so, gäbe es keinen funktionierenden
Markt für WoMo's ab einem Alter von 5-7 Jahren und damit auch kaum
einen für neue Fahrzeuge (zu dem heutigen Preisniveau).
Vielleicht läßt sich Axel ja mal zu den "Macken" seiner 89er Fiat /
Hymer aus ;-)
mfG
K.R.
"Manfred Sailer" <man...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:95b1oi$q8k$02$1...@news.t-online.com...
> Zeit das Reisen angenehm machen, ich denke da an Breiten (Länge passt
> meist ich bin 1,74) von mindestens 160 cm. Nur deshalb schaue ich mir
> die Alkoven überhaupt genauer an, obwohl ich sie nicht mag. Die
> meisten Betten sind so um 134-145 cm. Das sind ca. 20 cm mehr als in
> einem VW-Bus-Bett, das ist doch ein Witz für solche Kolosse. Warum
> akzeptieren dies Tausende von Besitzern? Nur damit man sich auch
> wirklich wieder auf zuhause freut :-))
> Die Integrierten haben Hubbetten ,die durch Rundungen usw auch nicht
> unbedingt grosszügige Betten darstellen, da will ich noch genauer den
> Markt prüfen oder eben zum Ausbauer gehen, der Sonderwünsche
> akzeptieren kann. Ich kuschel auch gern, aber alles zu seiner Zeit
> :-))
> Wie denkt Ihr über die Bettgrösse?
>
>
> --
> Schöne Grüsse
> Manfred Sailer
>
Hi! Dann schaut Euch mal die ahrzeuge von Stauber (Actrosliner) an.
www.stauber-motorhomes.com
CU Wolf
Hallo !
meine Frau und ich schlafen im Alkoven (die Kinder haben Stockbetten),
uns stört die Breite von "nur" 1,45 überhaupt nicht - aber wir sand ja
auch erst 15 Jahre verheiratet ... ;-))
--
Viele Grüße .... Helmut Breidenbach
hel...@breidi.de http://www.breidi.de
...powered by SuSE Linux
"Wolf Rainer" <W.Rainer...@t-online.de> schrieb im Newsbeitrag
news:95ci0n$1m1$02$1...@news.t-online.com...
>...
> Hi! Dann schaut Euch mal die ahrzeuge von Stauber (Actrosliner) an.
> www.stauber-motorhomes.com
1. Das kleinste Womo von denen hat einen Basispreis von 192000 DM. Ich
war mir in diesem Thread selbst nicht ganz sicher, ob ich überhaupt
den Phoenix wegen seines Basispreises von rund 150000 DM erwähnen
sollte...
2. Bei einer Außenbreite von 255 cm hätte ich zumindest in Österreich
keine Chance mehr, das Fahrzeug anzumelden, außer ich würde es als
"klimatisiertes Fahrzeug ... zur Befördern von Gütern in
temperaturgeführtem Zustand" - sprich Kühl-LKW - deklarieren...
Roland
Klaus Rohrssen schrieb in Nachricht
<95c585$gtug9$2...@ID-24324.news.dfncis.de>...
>Vielleicht läßt sich Axel ja mal zu den "Macken" seiner 89er Fiat /
>Hymer aus ;-)
Aber sicher doch.
Erstmal muß ich Dir zustimmen, daß man nicht generell nach 10 Jahren einen
neuen braucht.
Ich hatte das große Problem, das ich Feuchtigkeit im Unterboden hatte.
Allerdings ist dieses primär nicht altersbedingt,sondern pflegeabhängig
:-(
Man hätte den Schaden mit viel Aufwand auch reparieren können, da aber
normaler Verschleiß (Reifen, Auspuff, Dachluken...) sowiso noch einige
Investitionen verlangt hätten, entschlossen wir uns den Hymer in Zahlung zu
geben. Außerdem hätte nach 10 Jahren an der Heizung etwas (Brenner ?)
getauscht werden müssen.
Als Ehrenrettung für den Wagen muß ich sagen, daß die Basis (Peugeot J5, 2,5
TD) super in Schuß war. Ich hatte keinerlei Rost und der Motor lief mit
172.000 km immer noch einwandfrei.
Auch der Innenausbau des Hymer zeigte zwar Gebrauchsspuren(Drei Kinder
;-)), war aber nicht defekt oder klapprig.
Es war also mehr der von mir gescheute Aufwand und Kostenfaktor, als eine
wirkliche technische Notwendigkeit.
Der Wagen wurde nach der Reperatur durch den Händler übrigens noch für über
20.000 DM weiterverkauft und fährt Heute noch.
Bis dann
Axel
PS: Bitte nicht über eventuelle OE-Fehler schimpfen, ich habe hier keinen
Agent und benutze OE das erste mal. Aber da ich direkt nach der Arbeit mit
dem Womo wegfahre :-))))), wollte ich vorher noch antworten.
Hallo Achim,
wir haben uns, nach dem wir lange einen Alkoven gefahren haben, (2x2m Bett)
im vergangenen Jahr entschlossen auf einen Integrierten umzusteigen. Nach
langem wälzen von Prospekten und dem Besuch der Messen in Essen und
Düsseldorf entschieden wir uns für ein Fahrzeug von FRANKIA auf Dukato Basis
mit ALKO Tiefrahmen und Doppelboden.
Kaufkriterien.
1. So kurz wie möglich.
2. Bett mit Lattenrost und vernünftiger Kopffreiheit.(sitzen im Bett)
3. Möglichst geringer Höhe.
4. Möglichst kleine Frontscheibe. (Sonneneinstrahlung bzw. Wärmeverlust)
5. Fahrgestell mit einigem Komfort und tiefem Schwerpunkt.
6. Flexibilität des Herstellers bei Sonderwünschen. Zu Beispiel
Stauraumklappen, Kompressorkühlschrank gegen Absorber, Dachluke mit Lüfter
usw.
7. Anständige Verarbeitung.
8. Verhältnis Leergewicht zu Ges. Gewicht günstig.
9. Kein Holzfachwerk.
10. Polyester Außenhaut. (beste Erfahrungen beim Vorgänger.
11. Anständige Bereifung. (Michelin Camping)
Erfahrung nach einem Jahr mit ca. 50 Übernachtungen.
Seitenwind merkt man kaum. Stauraum nach einigen Umbauten optimal. Möbel
sehr gut, die besten Scharniere die ich gesehen habe. Bett machen und
verschwinden lassen - blitzschnell. Die Waben-Faltjalousie im Fahrerhaus ist
was feines. Klappern nach einigen Maßnahmen nicht vorhanden.
Kurzum wir sind sehr zufrieden und können nur empfehlen die Firma Frankia in
die Suche nach einem ,Wunschfahrzeug' zu beachten.
Wir kennen die Qual der Wahl und wünschen noch viel Spaß.
Gruß Reinhold
> Hi! Dann schaut Euch mal die ahrzeuge von Stauber (Actrosliner) an.
> www.stauber-motorhomes.com
wobei man damit dann die ueber 7.5t kommt, was fuer viele bedeutet einen neuen
fuehrerschein zu machen...
wie werden eigentlich womos ueber 7.5t im ausland behandelt?
cu albe.
Ich glaube, daß bei vielen im Hirn noch immer der direkte Urahn des
Womos das Zelt ist.
Ich gehe da etwa in die 50er Jahre zurück, wo der Urlaub finanziell
gerade machbar war, wenn man Kompromisse schloß, wie z.B. das
"unbequeme" Zelt, das aber das Geld für ein Fremdenzimmer sparte.
Der Wohnwagen wurde dann der Zeltersatz, wo man zumindest trocken
schlafen konnte.
Das Womo zuletzt wurde einfach ein selbstfahrender Wohnwagen.
Kompromisse sind daher fast gottgegeben, aber mit den heutigen
finanziellen Mitteln darf sich niemand eingestehen, einin Kompromiß zu
besitzen...
Die Werbung tut sein übriges...
> Dafür gibt es bei
> den Testberichten viel über das Holzdekor zu berichten.
Ja, ich wäre sicher für viele ein unangenehmer Tester... >:-)
> Es werden
> grosse Duschkabinen gekauft, wobei die Profis unterwegs meist selten
> duschen, weil ständig auf der Suche nach Wasser. Aber die Betten....
Selbst in unserem alten Womo mit 100 l Frischwasser und "nur"
integrierter Duschkabine haben wir die regelmäßig benützt, über das
Duschen am Campingplatz könnte man sich sicher viele Anektoten
erzählen...
Mit dem neuen Womo (240 l und getrenne Duschkabine) intressiert uns
keine "externe" Dusche mehr.
Wasser fassen und ablassen stellen wirklich kein Problem dar
(allerding hatten wir nie die übliche Gießkanne, sondern einen 8
m-Schlauch mit Gardena-Anschluß und dazu Adapter).
> Da muss ich dann in Preisregionen, die ich mir eigentlich nicht
> leisten will/kann.
>
Siehe oben.
Wenn du dir nicht das Luxus.Mobil leisten kannst oder willst, mußt du
eben Kompromisse schließen.
Wie der nun aussieht, schaut natürlich bei einem so individuellem
Hobby immer anders aus (sonst gäbe es ja auch das Einheits-Womo...).
Roland
In Österreich sehr ähnlich wie in Deutschland (EU läßt grüßen!).
Führerschein C1 reicht nicht mehr, sondern C notwendig (d.h. auch ab
45 Jahren Alter regelmäßig alle 5 Jahre zum Arzt und FS verlängern
lassen).
Positiv: Für Womos ist in Österreich _unabhäng vom Gesamtgewicht_ nur
PKW-Vignette erforderlich.
Roland
PS. Haggis ist das Leibgericht der Familie und nicht der wahre Namen.Ist
Lecker.
ich kann mich da nur anschliessen, wir schlafen auch im Alkoven und die Kinder
im Stockbett.
(und sind jetzt erst 16 Jahre verheiratet ;-))
Insbesondere wenn Kinder im Womo mitfahren halte ich den Alkoven für das bessere
Mobil,
da viele Umbauarbeiten zum Schlafen entfallen.
Gruss
Wolfgang
>
> Hallo !
>
> meine Frau und ich schlafen im Alkoven (die Kinder haben Stockbetten),
> uns stört die Breite von "nur" 1,45 überhaupt nicht - aber wir sand ja
> auch erst 15 Jahre verheiratet ... ;-))
>
> --
> Viele Grüße .... Helmut Breidenbach
> hel...@breidi.de http://www.breidi.de
> ...powered by SuSE Linux
--
Wolfgang Thoene Phone : 0172/2708351
Auf die Viehtrift 19 Fax : 07247/946777
76351 Linkenheim-Hochstetten http://www.thoene.de
"Axel Becker" <ax.b...@gmx.de> schrieb im Newsbeitrag
news:95dkdp$m1p$1...@news.mch.sbs.de...
> geben. Außerdem hätte nach 10 Jahren an der Heizung etwas
> (Brenner?) getauscht werden müssen.
Bevor das jetzt wieder Thema wird:
der Austausch der Brennkammer (Wärmertauscher) betrifft alle
Kraftstoff-Luftheizungen unabhängig vom Baujahr sowie alle anderen
Luftheizungen (also auch die Gasheizungen) ab Erstinbetriebnahme 1993.
mfG
K.R.
Roland
Gruss
Hartmut
"Hartmut Denecke" <hartmut...@gmx.net> schrieb
> > der Austausch der Brennkammer (Wärmertauscher) betrifft alle
> > Kraftstoff-Luftheizungen unabhängig vom Baujahr sowie alle anderen
> > Luftheizungen (also auch die Gasheizungen) ab Erstinbetriebnahme
> >1993.
> ich glaube ich muss es jetzt doch zum Thema machen:
> Bedeudet deine Aussage, dass bei meiner Heizung (Inbetriebnahme 92)
> der Austausch der Brennkammer nicht nötig ist???
Wenn es sich dabei um eine Gasheizung handelt, lt. Aussage der Firma
Truma nicht. Die Aussage erfolgte aufgrund einer entsprechenden
Anfrage im Herbst 1999, die entsprechende Regelung ist aber schon ein
paar Jahre alt. Mich hatte es interessiert, weil meine Heizung nach
dem Typenschild Baujahr 1992 ist (eingebaut wurde sie erst im Winter
93/94, aber das kann niemand nachvollziehen).
Die Regelung gilt ohnehin nur für Gasheizungen in Kraftfahrzeugen,
Caravans bleiben davon ebenso unberührt wie Boote.
mfG
K.R.
Hi Roland!
Der Prewis kann um bis zu 50.000,-- DM gesenkt werden, wenn Du ein
gebrauchtes Fahrgestell wählst. Außerdem kann man auch die Leerkabine selbst
ausbauen.
CU Wolf
>
>
Rolando
Ich habe mein WoMo selbst gebaut und gleich an zwei Betten mit 2x2 m
gedacht. Eine davon ist die selbstgebaute alkove mit 2x1,95 m und 0,8 m
höhe. Das andere Bett ist am Tag unser Tisch die mit wenig aufwand umgebaut
werden kann.
Übrigens, in Sommer, wenn alle SAchen sowieso draussen liegen, brauchen wir
unser Tisch im inneren nicht.
Grüsse
Rolando