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Ohoh, willkommen im Club!
> ansteht, interessiere ich mich für die Erfahrungen anderer Wohnmobilisten und
> Caravaner. Wer hat hier entsprechendes durchmachen müssen? Wie umfangreich waren
Einige habens schon durch.
> die Reparaturen? Welches Fahrzeug war betroffen? Wie kulant reagierten Händler /
Bei mir wars der gesamte Boden. Nach 5 Jahren, der Haendler und die 4ma
haben bedauernd mit den Schultern gezuckt.
> Hersteller? Wie sind hier die konstruktionsbedingt sicherlich unterschiedlichen
War Fendt. 50mm Boden. Kostenvoranschlag AIRC 15 kDM.
> Erfahrungen der Eigner von Mobilen mit Alu/Holzsandwich/Styropor-Aufbauten oder
> Gfk/Styrodur-Aufbauten?
Ich kenne persoenlich einen weiteren Fall. Ein Rimor Alkhoven mit total
aufgeloester Rueckwand, nach 2 Jahren!
Alu-Holz-Styropor Sandwich.
Vollstaendig von Garantie bezahlt. Jetzt nach einem Jahr lockert sich
aber die Rueckwand schon wieder.
> Diverse Verbände fordern von den Herstellern eine 10jährige Dichtheitsgarantie
Ich auch :-)
> dieses doch hochpreisigen Freizeitartikels/Wirtschaftsgutes. Wie weit ist hier
> die Lobbyarbeit der Verbände bei den Herstellern gediehen?
Keine Ahnung.
Gruss Tommie
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Duc-900SS, GRR#9, DUC-SS@irc
Hi!
Betroffen von Undichtigkeit? Und wie!
Es geht um ein Reisemobil der Firma Fendt - Typ HK 570 (genaue Typenbezeichnung
habe ich nicht im Kopf - das Teil mit Heckküche und GFK-Alkhoven) Baujahr 1988
oder 89.
Schon vor einigen Jahren liefen im bereich der Heckküche Rinnsäle von Wasser in
den Innenraum. Auch der Alkhoven ist nicht dicht gewesen. Vor kurzem wurde der
halbe Aufbau auseinandergenommen und wieder zusammengesetzt. Angeblich dicht.
Fendt interessiert sich übrigens nicht dafür - warum auch. Kassiert haben sie ja
schon vor 11 Jahren...
Kostenpunkt der Aktion: 20.000 DM! Resultat: Nach wie vor undicht! Rinnsäle von
Wasser laufen die Heckwand runter....
Genaueres kann ich zur Zeit nicht sagen, da meine Eltern Eigentümer des Mobils
und zur Zeit auf Tour sind. Erfahrungsaustausch, besonders mit besitzern von
Fendt-Mobilen währen für uns sehr interessant.
Grüße,
Andy
> Hi!
>
> Betroffen von Undichtigkeit? Und wie!
>
> Es geht um ein Reisemobil der Firma Fendt - Typ HK 570 (genaue Typenbezeichnung
> habe ich nicht im Kopf - das Teil mit Heckküche und GFK-Alkhoven) Baujahr 1988
> oder 89.
Ich also auch, siehe meine vorigen Postings.
Womo ist ein 92er Fendt 570 SK.
Schaeden: Fussboden komplett abgesoffen wegen Haarriss im Boiler.
Heckteil feucht wegen Undichtigkeit des Heckfensters.
Die Schaeden wurden sichtbar bereits 4 Jahre nach dem Kauf.
Fendt wuerde reparieren aber nicht kulant sein. Preise aber
astronomisch.
Fairerweise muss ich aber sagen, das der 570 SK aus dieser Zeit bei der
WEMA gebaut wurde. Egal Fendt steht dran und die waren nicht sehr erbaut
ueber meinen Anruf. Ich habe aber auch keinen grossen Terror gemacht,
die Zeit der Garantie war halt um und ich eben der Dumme.
hatte mit meinem Mobilvetta (Bj. 94) schon nach zwei Jahren das gleiche Problem
an der linken Seitenwand. Etwa 2 qm waren verfault. Reparatur erfolgte im Rahmen
der Dichtigkeitsgarantie von Mobilvetta selbst. Ich mußte aber hierzu nach
Italien ins Werk (Toskana). Seitdem habe ich keine Probs mehr mit Feuchtigkeit
(toitoitoi).
ABER:
Nachdem ich zwei Tage in der dortigen Werkstatt eifrig geholfen habe, würde ich
mir heute eine solche Reparatur selber zutrauen (ist aber tierisch viel arbeit).
Falls ich's nicht selbst machen sollte, würde ich nach Italien fahren. Nach
Auskunft des dortigen Werkstattleiters wäre die Reparatur (wenn ich sie denn
hätte zahlen müssen) auf ca. 2000.-- DM gekommen (allerdings im Jahr 1996, heute
wohl etwas mehr). Ich würde also (auch mit einem deutschen WoMo) versuchen, eine
solche Rep dort durchführen zu lassen, zumal die Vertragswerkstatt dort topfit
war bei diesem Problem (obwohl sie am Anfang ziemlich gestöhnt haben, als sie den
Schaden gesehen haben).
Gruß
Klaus