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Zeltboden undicht - impraegnieren ?

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Michael Eichmann

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Aug 5, 1998, 3:00:00 AM8/5/98
to
Hallo zusammen,

wir hatten im Urlaub dieses Jahr folgendes Problem: bei Schlagregen ist
Regenwasser zwischen Zeltunterlage und Zeltboden gelaufen. Nach einer Nacht
ist dann das Wasser so langsam durch den Boden ins Zelt gesickert, will
heissen, der Boden ist nicht so ganz dicht.

Frage: bringt es was (wie im Fachhandel empfohlen), das Zelt mit Impraegnier-
mittel einzuspruehen ? Der Haendler meinte, man solle das ganze Zelt von Zeit
zu Zeit mit diesem Zeug behandeln.

Vielleicht sei noch gesagt, um welches Zelt es sich handelt:

Sherpa Dome Plus PU (Polyester/PU)

Vielen Dank fuer Rueckmeldungen,

Michael

--
Michael Eichmann <eich...@fkp.uni-hannover.de>

Institut fuer Festkoerperphysik
Uni Hannover

Günter Gersdorf

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Aug 5, 1998, 3:00:00 AM8/5/98
to
Michael Eichmann wrote:
>
> Hallo zusammen,
>
> wir hatten im Urlaub dieses Jahr folgendes Problem: bei Schlagregen ist
> Regenwasser zwischen Zeltunterlage und Zeltboden gelaufen. Nach einer Nacht
> ist dann das Wasser so langsam durch den Boden ins Zelt gesickert, will
> heissen, der Boden ist nicht so ganz dicht.

Ich verwende nie eine Zeltunterlage und hatte noch nie Probleme. Es hat
den großen Vorteil, das Wasser, das unter das Zelt eindringt, versickern
kann und nicht auf der Plane steht. Wenn schon eine Plane, dann sollte
darauf geachtet werden, das die Plane nicht unter dem Zelt hervorschaut,
sondern eher so 10 cm vorher endet. Am Rand wird der Boden sowieso nicht
so stark belastet und das Regenwasser läuft dann nicht am Rand runter
und direkt auf die Plane und von dort unters Zelt.

Günter
--
Guenter Gersdorf Phone: +49/(0)531/391-7634
Inst. f. Werkzeugmaschinen Fax: -5842
und Fertigungstechnik, TU Braunschweig E-Mail: G.Ger...@tu-bs.de
Langer Kamp 19b, D-38106 Braunschweig http://www.iwf.ing.tu-bs.de/~gg

Carola Roddelkopf

unread,
Aug 5, 1998, 3:00:00 AM8/5/98
to
Hallo,

den Zeltboden zu imprägnieren ist wahrscheinlich nie gänzlich verkehrt,
wobei ich darauf achten würde, welche Chemikalien da verwendet werden;
nicht, daß der Zeltboden sich irgendwann auflöst.
Ich benutze immer eine Plane (auch wegen eventueller Steine o.ä.) und
befestige sie mit Klammern (Wäschklammer aus dem Outdoorladen) am
Außenzelt, so daß eine Art "Badewanne" entsteht. Das ist zwar etwas
mühsam, aber auf die Weise habe ich auch schon 72 Stunden Dauerregen in
Schweden mit einem 8 Jahre alten Mark II von Vaudee ohne Probleme
überstanden.

Gruß Carola


Alexander Krause

unread,
Aug 5, 1998, 3:00:00 AM8/5/98
to
Hi,
ich glaube nicht, dass das Zelt im klassischen Sinne undicht ist. Das Sherpa
hat in der Bodenwanne eine Dichtigkeit von schaetzungsweise 10.000 mm
Wassersaeule. Wenn nun zwischen Boden und Deinem Koerpergewicht Wasser ist,
ist der Druck hoeher als 10.000 mm (gibt's hier 'nen Physiker? ;-)
und das Wasser drueckt durch. Ziemlich laienhaft erklaert, aber ich hoffe
verstaendlich. Kann man nichts gegen machen :-(

Alexander
Al.K...@t-online.de

Michael Eichmann schrieb in Nachricht
<6q8tmc$fhp$1...@newsserver.rrzn.uni-hannover.de>...


>Hallo zusammen,
>
>wir hatten im Urlaub dieses Jahr folgendes Problem: bei Schlagregen ist
>Regenwasser zwischen Zeltunterlage und Zeltboden gelaufen. Nach einer Nacht
>ist dann das Wasser so langsam durch den Boden ins Zelt gesickert, will
>heissen, der Boden ist nicht so ganz dicht.
>

Michael Wieland

unread,
Aug 6, 1998, 3:00:00 AM8/6/98
to
Michael Eichmann schrieb:

>
> Hallo zusammen,
>
> wir hatten im Urlaub dieses Jahr folgendes Problem: bei Schlagregen ist
> Regenwasser zwischen Zeltunterlage und Zeltboden gelaufen. Nach einer Nacht
> ist dann das Wasser so langsam durch den Boden ins Zelt gesickert, will
> heissen, der Boden ist nicht so ganz dicht.
>
> Frage: bringt es was (wie im Fachhandel empfohlen), das Zelt mit Impraegnier-
> mittel einzuspruehen ? Der Haendler meinte, man solle das ganze Zelt von Zeit
> zu Zeit mit diesem Zeug behandeln.
>
> Vielleicht sei noch gesagt, um welches Zelt es sich handelt:
>
> Sherpa Dome Plus PU (Polyester/PU)
>
> Vielen Dank fuer Rueckmeldungen,
>
> Michael
>
> --
> Michael Eichmann <eich...@fkp.uni-hannover.de>
>
> Institut fuer Festkoerperphysik
> Uni Hannover

Ich halte es so wie Günther. Diesen ganzen imprägniermitteln in ihren
sprühdosen traue ich nichts zu. Eine stabile plane als unterlage ist
zwar immer mitzuschleppen, ist aber am besten. Nur auf jeden fall darauf
achten das sie vom aussenzelt ganz ueberdeckt wird.
Aber bist du sicher, dass das wasser von unten kam?
Ich habe bei meinem zelt bei kalten, nassen nächten fast immer einen
feuchten boden (unter der liegeflaeche) durch kondenswasser, welches
sich ja bekanntlich an kalten flaechen bildet.

michA

Elger Funda

unread,
Aug 6, 1998, 3:00:00 AM8/6/98
to
Hall zusammen,
In Artikel <6q8tmc$fhp$1...@newsserver.rrzn.uni-hannover.de> schreibt
me...@pendry.fkp.uni-hannover.de

> wir hatten im Urlaub dieses Jahr folgendes Problem: bei Schlagregen ist
> Regenwasser zwischen Zeltunterlage und Zeltboden gelaufen. Nach einer Nacht
> ist dann das Wasser so langsam durch den Boden ins Zelt gesickert, will
> heissen, der Boden ist nicht so ganz dicht.
Abgesehen von den Tips zum richtigen Anbringen der Zeltbodenunterlage aus
den bisherigen Replies noch zwei weitere Hinweise
1. Eigentlich selbstverständlich, aber dennoch immer wieder nicht
beachtet: Das Zelt gar niemals nie nicht an der tiefsten Stelle
aufstellen. Für mathematisch Bewanderte: Auch ein lokales Minimum ist ein
Minimum in dem sich Wasser sammelt. Besser das Zelt steht etwas schräg
als im Wasser.
2. Bei den Pfadfindern hat man früher Wassergräben um die Zelte gezogen.
Bei modernen Zelten ist das meist, aber eben nicht immer überflüssig. Es
muß ja kein meterbreiter Graben sein, eine kleine 5cm-Rinne an den
gefährdeten Stellen reicht völlig aus. Am besten man sticht die Grasnarbe
vorsichtig aus und legt die Stücke auf der Innenseite der Rinne als
"Damm" aus. Überflüssig zu erwähnen, daß man den Graben nach Räumung des
Camps wieder zuschüttet und die Grassoden an ihren alten Platz
zurücklegt. Wenn man sich etwas Mühe gibt, ist hinterher kaum etwas zu
erkennen. Auch unnötig zu erwähnen, daß man die Kunst des
Grabenziehens auf Campingplätzen nur mit großer Vorsicht praktizieren
sollte.

> Frage: bringt es was (wie im Fachhandel empfohlen), das Zelt mit Impraegnier-
> mittel einzuspruehen ? Der Haendler meinte, man solle das ganze Zelt von Zeit
> zu Zeit mit diesem Zeug behandeln.
Bringt bei Zeltböden relativ wenig. Imprägniermittel können nur
wasserabweisend machen, aber nicht richtig wasserdicht.

> Vielleicht sei noch gesagt, um welches Zelt es sich handelt:
>
> Sherpa Dome Plus PU (Polyester/PU)

Es kann natürlich sein, daß sich hier der Unterschied zwischen eher
"billigen" Zelten von Tatonka/Four Seasons und den teuren Varianten a la
Hilleberg zeigt. Kann sein, daß ich da etwas zum Markenfetischismus
tendiere, aber mit einem Tatonka-Zelt würde ich keine Touren in "extreme"
Gegenden machen.

Und noch eine Ankündigung in eigener Sache. Mit etwas Glück gibt es an
dieser Stelle nächste Woche die Version 1.0 der Zelt-FAQ. Kann aber auch
sein, daß am Wochende der see zu sehr zum Bade ladet. Schau mer mal.

Gruß
Elger

Harald Fellinghauer

unread,
Aug 6, 1998, 3:00:00 AM8/6/98
to
On Thu, 6 Aug 1998 09:09:00 +0200, Elger...@bbs.vobis.de (Elger
Funda) wrote:

>Hall zusammen,
Hallo Elger!


>erkennen. Auch unnötig zu erwähnen, daß man die Kunst des
>Grabenziehens auf Campingplätzen nur mit großer Vorsicht praktizieren
>sollte.

Ja ja, dasz moechte ich sehen, wie der Campingplatz-Wart drein schaut,
wenn sein schoener (??) Platz auf einmal zerlegt wird ;-))


>
>Und noch eine Ankündigung in eigener Sache. Mit etwas Glück gibt es an
>dieser Stelle nächste Woche die Version 1.0 der Zelt-FAQ. Kann aber auch
>sein, daß am Wochende der see zu sehr zum Bade ladet. Schau mer mal.

Hhm, es soll ja keiner sagen das ich nicht weiß wie eine Suchmaschine
bedient wird, aber trotzdem:
Wo finde ich den die Zelt-FAQ?
Wo finde ich andere FAQ's zum Thema Outdoor und Co. ? Kurzer Hinweis
waere echt nett. :-)))

Danke im voraus.
>
>Gruß
> Elger
Gruesse
Harald

THOMAS PRAUSS

unread,
Aug 7, 1998, 3:00:00 AM8/7/98
to
Harald Fellinghauer wrote:
> Wo finde ich den die Zelt-FAQ?

http://userpage.fu-berlin.de/~aleks/drofaq/index.html

--
-
Privat:
stud. iur. Thomas Prauss, Johannisplatz 23, 07743 Jena *
tho...@lawnet1.recht.uni-jena.de, r...@uni-jena.de *
0177 / 3 07 47 37 *
Dienstlich:
FSU Jena, Juristische Fakultaet, Carl-Zeiss-Str. 3, 07743 Jena *
[thomas|sysmanager]@lawnet1.recht.uni-jena.de, ra...@uni-jena.de *
+49 3641 942008
-

Marcus Hofmann

unread,
Aug 10, 1998, 3:00:00 AM8/10/98
to
>ist der Druck hoeher als 10.000 mm (gibt's hier 'nen Physiker? ;-)
>und das Wasser drueckt durch. Ziemlich laienhaft erklaert, aber ich hoffe


Ich hab mir das immer folgendermaßen gedacht: 10.000 mm Wassersäule sind 10
Meter Wassersäule, das entspräche einem Druck von 10 Atmosphären, also 10
Bar. Bei 10.000 mm Wassersäule für den Zeltboden wird das Wasser unter dem
Zelt also ab einem Druck von 10 Bar auf den Zeltboden ins Zeltinnere
durchdringen.

Erscheint mir ganz logisch - ist das auch richtig?


Marcus

Joerg Schaeller

unread,
Aug 10, 1998, 3:00:00 AM8/10/98
to
On 5 Aug 1998 06:22:04 GMT, Michael Eichmann
<me...@pendry.fkp.uni-hannover.de> wrote:

> wir hatten im Urlaub dieses Jahr folgendes Problem: bei Schlagregen ist
> Regenwasser zwischen Zeltunterlage und Zeltboden gelaufen. Nach einer Nacht
> ist dann das Wasser so langsam durch den Boden ins Zelt gesickert, will
> heissen, der Boden ist nicht so ganz dicht.

Bist du sicher dass es nicht durch die (Boden-)naehte kam?

> Frage: bringt es was (wie im Fachhandel empfohlen), das Zelt mit Impraegnier-
> mittel einzuspruehen ? Der Haendler meinte, man solle das ganze Zelt von Zeit
> zu Zeit mit diesem Zeug behandeln.

Wuerd' eher fuer guten Nahtdichter plaedieren (z.B. tiptop)

> Vielleicht sei noch gesagt, um welches Zelt es sich handelt:
>
> Sherpa Dome Plus PU (Polyester/PU)

Hab' 'n aelteren Sherpa Dome (ohne plus) aus der Zeit als Tatonka noch
Jansport hiess. In GB hat's auch das erste Mal durch den Boden
gesuppt.
Da ich den tiptop noch nicht kannte hab' ich die Naehte im Boden
erstmal mit Ductape getaped - war bisher ok, hatte aber auch noch
keinen Wolkenbruch wieder. Von tiptop gibts auch 'n Reparaturset bei
dem der Kleber der gleice ist wie der Nahtdichter - haelt astrein bei
'nem Leck in einer Ecke der Bodenwanne.

bye
Joerg
--


Dirk Hein

unread,
Aug 10, 1998, 3:00:00 AM8/10/98
to

Nicht ganz, denn 10m Wassersaeule entsprechen etwa 100.000 Pascal,
also nur 1 bar!

Ciao

Dirk


Elger Funda

unread,
Aug 11, 1998, 3:00:00 AM8/11/98
to
In Artikel <6qlaua$gns$1...@station1.compoint.de> schreibt
marcus....@stud.uni-muenchen.de

> Ich hab mir das immer folgendermaßen gedacht: 10.000 mm Wassersäule sind 10
> Meter Wassersäule, das entspräche einem Druck von 10 Atmosphären, also 10
> Bar. Bei 10.000 mm Wassersäule für den Zeltboden wird das Wasser unter dem
> Zelt also ab einem Druck von 10 Bar auf den Zeltboden ins Zeltinnere
> durchdringen.
>
> Erscheint mir ganz logisch - ist das auch richtig?
1. 10 m Wassersäule = 1 bar
2. Die einschlägige DIN besagt, daß der Wasserdruck langsam erhöht wird,
und der Druck, bzw. die Wassersäule angegeben wird, bei der der erste
Tropfen durchs Gewebe dringt.
3. Druck ist bekanntlich Kraft/Fläche. Ein hoher Druck kommt also nicht
nur durch hohe Kraft, sondern auch durch kleine Fläche zustande. Nachdem
1 bar etwa 1kg/cm^2 entspricht, sind auch 20kg/20cm^2 1 bar. So ein Druck
kann leicht dadurch zustande kommen, daß man sich mit der Hand irgendwo
abstützt.

Gruß
Elger

Alexander Krause

unread,
Aug 12, 1998, 3:00:00 AM8/12/98
to

>Ich hab mir das immer folgendermaßen gedacht: 10.000 mm Wassersäule sind 10
>Meter Wassersäule, das entspräche einem Druck von 10 Atmosphären, also 10
>Bar. Bei 10.000 mm Wassersäule für den Zeltboden wird das Wasser unter dem
>Zelt also ab einem Druck von 10 Bar auf den Zeltboden ins Zeltinnere
>durchdringen.
>
>Erscheint mir ganz logisch - ist das auch richtig?
>
>
>Marcus
>


Mehr oder weniger (wenn's bar waeren wuerde man nicht Wassersaeule
schreiben, oder? ;-).
Allerdings ist die Frage an die Physiker die: wenn zwischen Zeltboden und
Unterlegplane Wasser ist, und mein dicker Hintern mit wieviel ? Newton auf
dem Boden liegt und hat das was mit Erdanziehung zu tun (9,31? = 1g?) ist
der Druck hoeher als 10.000 mm Wassersaeule und wenn ja wieviel? %~}

Alexander
Al.K...@t-online.de

Roland Schäfer

unread,
Aug 22, 1998, 3:00:00 AM8/22/98
to

>Allerdings ist die Frage an die Physiker die: wenn zwischen Zeltboden und
>Unterlegplane Wasser ist, und mein dicker Hintern mit wieviel ? Newton auf
>dem Boden liegt und hat das was mit Erdanziehung zu tun (9,31? = 1g?) ist
>der Druck hoeher als 10.000 mm Wassersaeule und wenn ja wieviel? %~}
>
>Alexander


Hallo Alexander

100 g = 1 N
10 m auf 1 dm^2 = 1000 N

Angenommen, du sitzt auf einer Fläche von 2 dm^2 und wiegst 80 kg, dann
ist die Belastung = 400 N

Müste an sich dicht sein.

Grüße Roland

Sven Hoefer

unread,
Aug 24, 1998, 3:00:00 AM8/24/98
to
Roland Schäfer wrote:

meldung von einem physiker:
die angabe von 10 m wassersaeule bezieht sich auf eine druckmessung im labor.
bodenmaterial wird eingespannt und durch einen zylinder mit kolben mit einer
relativ kleinen wassermenge belastet. der druck wird langsam erhoeht und
irgendwann perlt das wasser dann durch den stoff. fazit - statische messung.

im gelaende rutscht man aber mit seinem hintern auf dem material hin und her -
dynamisch. dies zieht verschleiss nach sich und vorallem knicke und sowas -
wasser kommt besser. viel wichtiger ist aber, dass der stoff nicht wie im
labor gleichmaessig belastet wird (dort hat man so eine spannmaschine die
einen kreisfoermigen abschnitt vom stoff dem druck aussetzt.), im gelaende hat
man naehmlich steinchen (das "chen" kann schon sehr wichtig sein) und
kienaepfel, jedenfalls unebenheiten. diese verursachen durch die konzentration
der kraefte durchaus mehr als die ueberall angegebenen 10 m wassersaeule, aber
man hat ja keinen spitzen hintern und sitzt selten direkt auf dem stein.

die 10 m setzen sich aus dem verschleiss und sehr viel erfahrung zusammen - es
kommt einfach extrem selten zu einem wassereinbruch bei so einem material und
falls doch, muss man sich meist an die eigene nase fassen - keine plane
untergelegt , lagerplatz vorher nicht "aufgeraeumt".

wer es nicht glaubt, kann ruhig mal eine bischen wasser in sein zelt
einfuellen und dann hochheben (brauch man aber viele kraeftige leute) - da
kommt nix raus.

tschuess, der sven


Alexander Krause

unread,
Aug 24, 1998, 3:00:00 AM8/24/98
to

>
>100 g = 1 N
>10 m auf 1 dm^2 = 1000 N
>
>Angenommen, du sitzt auf einer Fläche von 2 dm^2 und wiegst 80 kg, dann
>ist die Belastung = 400 N
>
>Müste an sich dicht sein.
>
>Grüße Roland
>
Und wenn ich mich nur auf einem Knie und einer Hand abstuetze? Die Flaeche
wird kleiner und das Gewicht bleibt gleich, dementsprechend wird's dann
kritisch. Salewa, North Face und Wolfskin schreiben von >10.000 mm, Tatonka
je nach Typ 6.000 oder 8.000 mm. Ausserdem glaube ich, dass durch z.B. eine
abrollende Bewegung der Druck erhoeht wird.

CU
Alexander

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