Vor allem Mozart spielend fand ich sie erst heute wieder. Tja...
Gruss
Walter
[...]
> Natürlich macht das Denken etwas Mühe, aber wenn man sich die sparen
> will, kann man doch auch einfach den Mund halten.
Und weil das so ist, ist die Diskussion unter den echten
Fachleuten hier so intensiv, dass der Computer ins Schwitzen
kommt. Da müssten sich doch Leute melden wie Hans Zender, Helmut
Lachenmann, Andras Schiff, Gidon Kremer, Anselm Gerhard, Simon
Rattle, u.v.a.
In Isolationshaft mit Werner Hintze zu sein, übertrifft
anscheinend jede mittelalterliche Höllenvorstellung.
Walter
Wenn nur 10% derjenigen, die mehr von Musik verstehen als Werner
Hintze, in dieser NG mitdiskutieren würden, kämen die Computer
ins Schwitzen. Aber sogar das zu verstehen übersteigt
anscheinend seine Denkkraft.
Mein OP war eine Antwort an Christian Köhn, der von mir Beweise
dafür verlangte, dass es die "entwicklende Variation" schon vor
Brahms gab. Ich konnte sie damals nicht auf die Schnelle liefern.
Dass Herrn Hintzes Filter kaputt war, tut mit leid. ;-)
Walter
> Dass Herrn Hintzes Filter kaputt war, tut mit leid. ;-)
>
Der ist ständig kaputt. Paß auf, in drei Wochen antwortet er wieder auf
deine Postings.
Ciao
Wolfram
--
Es ist nicht alles Trübsal, was geblasen wird.
UNBEKANNTER MEISTER
www.theodor-rieh.de, www.theodor-rieh.de/heinrich, www.brueckenbauer.it
> Mein OP war eine Antwort an Christian Köhn, der von mir Beweise
> dafür verlangte, dass es die "entwicklende Variation" schon vor
> Brahms gab. Ich konnte sie damals nicht auf die Schnelle liefern.
Du leidest offenbar unter Gedächtnisschwund. Meine Frage war:
"Wo gibt es denn vor Brahms einen Zyklus oder ein anders größeres Werk,
welches ohne festes Thema nur aus einander immer wieder variierenden
motivisch-thematischen Elementen aufgebaut ist?" (siehe Message-ID:
<mxp1xfj0vwbi$.d...@matthies-koehn.de>). Darauf hast Du den Kopfsatz der
Appassionata, den Variationssatz aus op. 109 usw. genannt, alles Stücke,
in denen klar umrissene, feste Themen verarbeitet und variiert werden, die
aber eben nicht ein Geflecht aus einander variierenden, gleichberechtigten
motivisch-thematischen Elementen sind. Wenn Du jetzt mit
dreieinhalbmonatiger Verspätung acht Takte aus einer Beethoven-Bagatelle
präsentierst (die natürlich ebenfalls ein klar erkennbares Hauptthema
hat), ist das einfach nur die Fortsetzung Deines seinerzeitigen
Geschwätzes. Ich bedauere wie Du, dass hier im Moment so wenig los ist,
aber auf "Diskussionen" auf diesem Niveau kann ich getrost verzichten.
Viele Grüße,
Christian
--
"Auch Zwerge haben klein angefangen" (Werner Herzog)