DIN -> Line

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Reindl_Wolfgang

unread,
Nov 9, 2020, 9:46:49 AM11/9/20
to
X-Post d.r.h & d.r.m.h

Hallo,

grad ist ja einen Fred weiter in d.r.heimwerken das Thema Line [Stereo]
-> DIN [Mono] in der Diskussion. Hab' ich wie schon gesagt in Vollstereo
mehrfach in Betrieb.

Was mich aktuell wiedermal beschäftigt ist der umgekehrte Signalweg von
DIN [Stereo] -> Line [Stereo]. Nach meiner Erfahrung von vor > 30 Jahren
funktioniert das nicht: Signal viel zu schwach, ob verzerrt oder nicht
konnte ich damals garnichtmehr heraushören…
Wär' jetzt aber wieder aktuell. Bräucht' also vermutlich einen
Winz-Verstärker, der das DIN-Ausgangssignal [1] auf Line-Pegel anhebt.
*damals* gabs IIRC sowas als Bausatz vom Blauen C und/ oder RIM,
inzwischen längst eingestellt.

Kann mir da jemand mit einem Schaltplan aushelfen?

Für Hilfestellung dankt
Wolfgang

[1] lt. Wikipedia bestand bei DIN ein Unterschied zw. Ost und West und
zw. Tonbandeingang und Eingang anderes Gerät. Konkret ist DIN west
gefragt und 'Ausgang für Tonband' als Bestand.

Gerald E:scher

unread,
Nov 9, 2020, 11:12:20 AM11/9/20
to
Reindl_Wolfgang schrieb am 9/11/2020 15:46:

> X-Post d.r.h & d.r.m.h

drh raus, das Thema hat nicht viel mit Heimwerken zu tun, eher würde es
in die Elektronik-NG passen.

> Wär' jetzt aber wieder aktuell. Bräucht' also vermutlich einen
> Winz-Verstärker, der das DIN-Ausgangssignal [1] auf Line-Pegel anhebt.
> *damals* gabs IIRC sowas als Bausatz vom Blauen C und/ oder RIM,
> inzwischen längst eingestellt.

Geeignete Verstärker gibt's beim freundlichen Chinesen in Massen, meist
auf dem in der Audiotechnik beliebten OPV NE5532 basierend.
https://de.aliexpress.com/item/32922106750.html

> Kann mir da jemand mit einem Schaltplan aushelfen?

Das ist eine Grundschaltung in der Elektrotechnik, gurgle bitte nach
"Elektrometer-Verstärker".

--
Gerald

Peter Heitzer

unread,
Nov 9, 2020, 11:14:07 AM11/9/20
to
In de.rec.heimwerken Reindl_Wolfgang <ete...@reindlwolfgang.eu> wrote:
>X-Post d.r.h & d.r.m.h

>Hallo,

>grad ist ja einen Fred weiter in d.r.heimwerken das Thema Line [Stereo]
>-> DIN [Mono] in der Diskussion. Hab' ich wie schon gesagt in Vollstereo
>mehrfach in Betrieb.

>Was mich aktuell wiedermal beschäftigt ist der umgekehrte Signalweg von
>DIN [Stereo] -> Line [Stereo]. Nach meiner Erfahrung von vor > 30 Jahren
>funktioniert das nicht: Signal viel zu schwach, ob verzerrt oder nicht
>konnte ich damals garnichtmehr heraushören…
>Wär' jetzt aber wieder aktuell. Bräucht' also vermutlich einen
>Winz-Verstärker, der das DIN-Ausgangssignal [1] auf Line-Pegel anhebt.
>*damals* gabs IIRC sowas als Bausatz vom Blauen C und/ oder RIM,
>inzwischen längst eingestellt.

>Kann mir da jemand mit einem Schaltplan aushelfen?
https://www.transkommunikation.ch/dateien/schaltungen/diverse_tbs_schaltungen/Aufholverstaerker.pdf

Ist bei ELV als AHV 100 Bausatz verfügbar.
Sollte sich aber problemlos auf Streifenraster aufbauen lassen.
Anstelle des NE5532 wären auch zwei NE5534 denkbar. Der NE5534 ist etwas
rauschärmer. Bei geringeren Ansprüchen ginge wohl auch ein TL072.

--
Dipl.-Inform(FH) Peter Heitzer, peter....@rz.uni-regensburg.de

Bernd Mayer

unread,
Nov 9, 2020, 12:02:24 PM11/9/20
to
Am 09.11.20 um 15:46 schrieb Reindl_Wolfgang:
> X-Post d.r.h & d.r.m.h
>
> Hallo,
>
> grad ist ja einen Fred weiter in d.r.heimwerken das Thema Line [Stereo]
> -> DIN [Mono] in der Diskussion. Hab' ich wie schon gesagt in Vollstereo
> mehrfach in Betrieb.
>
> Was mich aktuell wiedermal beschäftigt ist der umgekehrte Signalweg von
> DIN [Stereo] -> Line [Stereo]. Nach meiner Erfahrung von vor > 30 Jahren
> funktioniert das nicht: Signal viel zu schwach, ob verzerrt oder nicht
> konnte ich damals garnichtmehr heraushören…
> Wär' jetzt aber wieder aktuell. Bräucht' also vermutlich einen
> Winz-Verstärker, der das DIN-Ausgangssignal [1] auf Line-Pegel anhebt.
> *damals* gabs IIRC sowas als Bausatz vom Blauen C und/ oder RIM,
> inzwischen längst eingestellt.
>
> Kann mir da jemand mit einem Schaltplan aushelfen?

Hallo,

such mal nach Audiovorverstärker Schaltung oder Audio preamplifier circuit.

Die Verstärkung wird da üblicherweise mit einem Widerstandsverhältnis
eines Opamp eingestellt. Da kann es hilfreich sein wenn Du den Pegel
Deines Gerätes kennst, weil dieser die erforderliche Verstärkung bestimmt.

Bausätze gibt es beim Chinesen ab ca. 10 Euro ohne Gehäuse, etwa über
eine Suche bei Amazon.


Bernd Mayer




Bernd Mayer

unread,
Nov 9, 2020, 12:25:09 PM11/9/20
to
Am 09.11.20 um 18:02 schrieb Bernd Mayer:
> Am 09.11.20 um 15:46 schrieb Reindl_Wolfgang:
>> Bräucht' also vermutlich einen
>> Winz-Verstärker, der das DIN-Ausgangssignal [1] auf Line-Pegel anhebt.
>> *damals* gabs IIRC sowas als Bausatz vom Blauen C und/ oder RIM,
>> inzwischen längst eingestellt.
>>
>
> such mal nach Audiovorverstärker Schaltung oder Audio preamplifier circuit.
>
> Die Verstärkung wird da üblicherweise mit einem Widerstandsverhältnis
> eines Opamp eingestellt. Da kann es hilfreich sein wenn Du den Pegel
> Deines Gerätes kennst, weil dieser die erforderliche Verstärkung bestimmt.
>

Hallo,

ich hab gerade noch bei Pollin nachgesehen. Da gibt es eine "Platine
Universal-Operationsverstärker" die kann man mit einem Doppelopamp (etwa
LM833, TL072) bestücken und mit ein paar Widerständen die Verstärkung
einstellen und den Eingngswiderstand. Man braucht dann noch die
Anschlußbuchsen, ein Gehäuse und ein Netzteil.

Das summiert sich alles wenn man das noch besorgen muss. Da kann man
dann überlegen ob nicht ein fertiges kleines Mischpult auch geeignet ist.


Bernd Mayer

Marcel Mueller

unread,
Nov 9, 2020, 2:29:06 PM11/9/20
to
Am 09.11.20 um 17:12 schrieb Gerald E:scher:
>> Wär' jetzt aber wieder aktuell. Bräucht' also vermutlich einen
>> Winz-Verstärker, der das DIN-Ausgangssignal [1] auf Line-Pegel anhebt.
>> *damals* gabs IIRC sowas als Bausatz vom Blauen C und/ oder RIM,
>> inzwischen längst eingestellt.
>
> Geeignete Verstärker gibt's beim freundlichen Chinesen in Massen, meist
> auf dem in der Audiotechnik beliebten OPV NE5532 basierend.
> https://de.aliexpress.com/item/32922106750.html

Das will man wirklich nicht!

Vor allem, so einen wertvollen OP mit so einem versauten Signal zu
verschandeln, ist endgültig Perlen vor die Säue.


Marcel

Marcel Mueller

unread,
Nov 9, 2020, 2:41:41 PM11/9/20
to
Am 09.11.20 um 15:46 schrieb Reindl_Wolfgang:
> X-Post d.r.h & d.r.m.h
>
> Was mich aktuell wiedermal beschäftigt ist der umgekehrte Signalweg von
> DIN [Stereo] -> Line [Stereo]. Nach meiner Erfahrung von vor > 30 Jahren
> funktioniert das nicht: Signal viel zu schwach, ob verzerrt oder nicht
> konnte ich damals garnichtmehr heraushören…

Nicht die Richtung ist entscheidend, sondern das Quell-Gerät. Bei
Wiedergabe ist der Pegel kompatibel.

Was nichts taugt, sind DIN-Ausgänge an Verstärkern, die für die Aufnahme
an TB-Geräten gedacht sind. Das ist dem geschuldet, dass die alten
TB-Geräte nur einen *Mikrofoneingang* hatten. Um das zu kompensieren hat
man einfach in die Verstärker 470 kOhm Widerstände oder vergleichbare
Spannungsteiler in Reihe zum Ausgang geschaltet. Das ist einfach nur Pfusch.


> Wär' jetzt aber wieder aktuell. Bräucht' also vermutlich einen
> Winz-Verstärker, der das DIN-Ausgangssignal [1] auf Line-Pegel anhebt.
> *damals* gabs IIRC sowas als Bausatz vom Blauen C und/ oder RIM,
> inzwischen längst eingestellt.

Mach das nicht!
Dieses hochohmige Ausgangssignal überlebt selbst kürzere Kabel nicht
verlustfrei. Das ist einfach nur Broken by Design.

Wenn Du schon basteln willst, dann öffne das Quellgerät und entferne
diese räudigen Widerstände, die das Signal schleifen. Das ist minimaler
Aufwand, bietet bestmögliche Qualität und klappt eigentlich immer. BTDTMT.


> [1] lt. Wikipedia bestand bei DIN ein Unterschied zw. Ost und West und
> zw. Tonbandeingang und Eingang anderes Gerät. Konkret ist DIN west
> gefragt und 'Ausgang für Tonband' als Bestand.

Ausgang für Tonband? Was bedeutet das? Der Aufnahme Ausgang an einem
Verstärker mit nur DIN Anschlüssen, der an ein Bandgerät mit Cinch soll?
Dann hilft obige Prozedur.

Bei einigen Geräten gibt es sogar zwei DIN-Ausgänge, einen mit kaputtem
Pegel und einen gescheiten. Unser alter Grundig Receiver von '79 hat das
zum Beispiel. Leider ist das nicht sehr verbreitet.


Marcel

Bernd Mayer

unread,
Nov 9, 2020, 3:05:15 PM11/9/20
to
Am 09.11.20 um 20:29 schrieb Marcel Mueller:
Hallo,

ja - das Signal aus dem DIN-Gerät wird eh ziemlich Brummen und Rauschen,
besonders wenn dessen Ausgang nur den 2mV-Pegel hat.

HiFi-Qualität kann man da nicht erwarten.

DIN hat auch andere Impedanzen, nicht nur andere Pegel.

Auf den ersten Blick scheint das einfach zu sein, das hat aber seine
Feinheiten.

Ich hatte mal einen Assistenten, der war intelligent und ziemlich nett,
aber halt auch wie manche Jugendliche in der Spätpubertät so sind, etwas
großspurig. Nachdem der in meinen Unterlagen Infos über Adapter von
diversen Audioanschlüßen gesehen hatte wollte er beim Vater des Chefs
Eindruck schinden mit dem Bau eines universellen Adapterkästchens von
DIN auf Line, das sei ja nicht kompliziert. Ich habe ihn einfach mal
machen lassen ...

Aus Fehlen lernt man bekanntlich.

Der Firmengründer wußte eh auch, das dies nicht so einfach ist.


Bernd Mayer

Martin Klaiber

unread,
Nov 9, 2020, 3:08:10 PM11/9/20
to
In de.rec.musik.hifi Reindl_Wolfgang <ete...@reindlwolfgang.eu> wrote:

> Was mich aktuell wiedermal beschäftigt ist der umgekehrte Signalweg von
> DIN [Stereo] -> Line [Stereo]. Nach meiner Erfahrung von vor > 30 Jahren
> funktioniert das nicht: Signal viel zu schwach, ob verzerrt oder nicht
> konnte ich damals garnichtmehr heraushören...

Erstmal würde ich schauen, ob der schwache Ausgang vielleicht ein
Stromausgang ist. Siehe z.B. hier (Post #9):

https://www.diyaudio.com/forums/solid-state/181664-5-pin-din-rca-conversion.html

Oder hier (Post #3):

https://www.radioforen.de/index.php?threads/din-stecker-und-cinch-stecker-welches-kabel-ist-geeignet.33376/

> Wär' jetzt aber wieder aktuell. Bräucht' also vermutlich einen
> Winz-Verstärker, der das DIN-Ausgangssignal [1] auf Line-Pegel anhebt.
> *damals* gabs IIRC sowas als Bausatz vom Blauen C und/ oder RIM,
> inzwischen längst eingestellt.

Wenn es wirklich ein Stromausgang ist, ist häufig wohl ein 1 MOhm
Widerstand in Serie zum Ausgang geschaltet und es soll reichen, den
zu entfernen. Hatte aber selbst nie das Problem und kann daher aus
persönlicher Erfahrung nichts dazu sagen.

[fup2 drmh]

Gruß
Martin

Gerald E:scher

unread,
Nov 9, 2020, 4:20:16 PM11/9/20
to
Marcel Mueller schrieb am 9/11/2020 20:29:

> Am 09.11.20 um 17:12 schrieb Gerald E:scher:
>>> Wär' jetzt aber wieder aktuell. Bräucht' also vermutlich einen
>>> Winz-Verstärker, der das DIN-Ausgangssignal [1] auf Line-Pegel anhebt.
>>> *damals* gabs IIRC sowas als Bausatz vom Blauen C und/ oder RIM,
>>> inzwischen längst eingestellt.
>>
>> Geeignete Verstärker gibt's beim freundlichen Chinesen in Massen, meist
>> auf dem in der Audiotechnik beliebten OPV NE5532 basierend.
>> https://de.aliexpress.com/item/32922106750.html
>
> Das will man wirklich nicht!
>
> Vor allem, so einen wertvollen OP

Wertvoll? Hast du dir den Preis von dem Platinchen angesehen? Gibt
längst bessere OPVs für Audiozwecke mit noch weniger Rauschen und
vernachlässigbarer Offsetspannung.

> mit so einem versauten Signal zu
> verschandeln, ist endgültig Perlen vor die Säue.

Soll er halt den NE5532 gegen einen TL072 tauschen, damit lässt sich
zudem ein höherer Eingangswiderstand realisieren, falls nötig ;-)

Im Ernst: Wenn tatsächlich ein Spannungsteiler vor dem DIN-Ausgang
hängt, gehört der latürnich raus statt ein Verstärker gebastelt.

--
Gerald

Gerald E:scher

unread,
Nov 9, 2020, 4:29:43 PM11/9/20
to
[drh raus]

Marcel Mueller schrieb am 9/11/2020 20:41:

> Wenn Du schon basteln willst, dann öffne das Quellgerät und entferne
> diese räudigen Widerstände, die das Signal schleifen.

Die Spannungsteiler nur entfernen würde ich nicht, sondern stattdessen
je Kanal einen Schutzwiderstand in Serie schalten, 10 kOhm oder so.

Näheres würde ein Schaltplan sagen, aber Wolfgang hat ja nicht einmal
das Gerät genannt.

--
Gerald

Marcel Mueller

unread,
Nov 9, 2020, 5:46:51 PM11/9/20
to
Am 09.11.20 um 22:29 schrieb Gerald E:scher:
> [drh raus]
>
> Marcel Mueller schrieb am 9/11/2020 20:41:
>
>> Wenn Du schon basteln willst, dann öffne das Quellgerät und entferne
>> diese räudigen Widerstände, die das Signal schleifen.
>
> Die Spannungsteiler nur entfernen würde ich nicht, sondern stattdessen
> je Kanal einen Schutzwiderstand in Serie schalten, 10 kOhm oder so.

10k ist schon zu viel. Das gibt schon deutliche Verfälschungen. Maximal
ein paar hundert Ohm.


Marcel

Reindl_Wolfgang

unread,
Nov 9, 2020, 6:51:04 PM11/9/20
to
Am 09.11.20 um 20:41 schrieb Marcel Mueller:
> Am 09.11.20 um 15:46 schrieb Reindl_Wolfgang:
>> X-Post d.r.h & d.r.m.h
>>
>> Was mich aktuell wiedermal beschäftigt ist der umgekehrte Signalweg
>> von DIN [Stereo] -> Line [Stereo]. Nach meiner Erfahrung von vor > 30
>> Jahren funktioniert das nicht: Signal viel zu schwach, ob verzerrt
>> oder nicht konnte ich damals garnichtmehr heraushören…
>
> Nicht die Richtung ist entscheidend, sondern das Quell-Gerät. Bei
> Wiedergabe ist der Pegel kompatibel.

… und schon längst erfolgreich in Betrieb für CD an Tandberg

> Was nichts taugt, sind DIN-Ausgänge an Verstärkern, die für die Aufnahme
> an TB-Geräten gedacht sind.

… und genau so einen will ich nutzen :-((

> Das ist dem geschuldet, dass die alten
> TB-Geräte nur einen *Mikrofoneingang* hatten. Um das zu kompensieren hat
> man einfach in die Verstärker 470 kOhm Widerstände oder vergleichbare
> Spannungsteiler in Reihe zum Ausgang geschaltet. Das ist einfach nur
> Pfusch.

------/Spock on/------
Faszinierend
--------/off/--------

>> Wär' jetzt aber wieder aktuell. Bräucht' also vermutlich einen
>> Winz-Verstärker, der das DIN-Ausgangssignal [1] auf Line-Pegel anhebt.
>> *damals* gabs IIRC sowas als Bausatz vom Blauen C und/ oder RIM,
>> inzwischen längst eingestellt.
>
> Mach das nicht!
> Dieses hochohmige Ausgangssignal überlebt selbst kürzere Kabel nicht
> verlustfrei. Das ist einfach nur Broken by Design.

Oder halt 'Deutsche Wertarbeit' *duck*

> Wenn Du schon basteln willst,

Da wird mir nix anderst übrig bleiben, ob ich will oder nicht

> dann öffne das Quellgerät und entferne
> diese räudigen Widerstände, die das Signal schleifen. Das ist minimaler
> Aufwand, bietet bestmögliche Qualität und klappt eigentlich immer. BTDTMT.

Das sind Tips wie man sie gerne liest

>> [1] lt. Wikipedia bestand bei DIN ein Unterschied zw. Ost und West und
>> zw. Tonbandeingang und Eingang anderes Gerät. Konkret ist DIN west
>> gefragt und 'Ausgang für Tonband' als Bestand.
>
> Ausgang für Tonband? Was bedeutet das? Der Aufnahme Ausgang an einem
> Verstärker mit nur DIN Anschlüssen,

Die DIN-Buchse mit der Beschriftung 'Tape1' am Verstärker. War für beide
Signalrichtungen zuständig. Jetzt will ich eben die Signalrichtung
Verstärker OUT -> Mac IN betreiben.

> der an ein Bandgerät mit Cinch soll?

Jetzt halt kein Bandgerät, sondern der Wohnzimmer-Mac, mit dem zusammen
ich mir gemütlich meine LPs anhorchen will. Eingang vom Mac ist
mechanisch nicht Cinch sondern 3,5 mm Klinke, was aber ekeltrisch
wiederum wuascht ist.

> Dann hilft obige Prozedur.

Supa, danke

> Bei einigen Geräten gibt es sogar zwei DIN-Ausgänge, einen mit kaputtem
> Pegel und einen gescheiten. Unser alter Grundig Receiver von '79 hat das
> zum Beispiel. Leider ist das nicht sehr verbreitet.

Mein Tandberg ist zwar auch aus dieser Zeit, hat aber nur eine
DIN-Buchse für Tape1 - und die liefert DIN-Pegel.

Danke für die aufklärenden Erläuterungen
Wolfgang, demnäxt zu Schraubenzieher & Lötkolben greifend

Gerald E:scher

unread,
Nov 9, 2020, 6:59:08 PM11/9/20
to
Selbst bei 470 pF Lastkapazität läge die Grenzfrequenz des Hochpasses
jenseits von 30 kHz.

> Maximal ein paar hundert Ohm.

Die hält die Verstärkerstufe davor im Falle eines Kurzschlusses aus? Mit
dem angenommenen, originalen Spannungsteiler werden es eher in der
Gegend von 50 kOhm Ausgangswiderstand sein, so jedenfalls bei der für
den deutschen Markt eingebauten und von mir längst ausgelöteten
DIN-Buchse meines Receivers von Yamaha.

--
Gerald

Gerald E:scher

unread,
Nov 9, 2020, 7:21:47 PM11/9/20
to
[drh wegen OT raus]

Reindl_Wolfgang schrieb am 10/11/2020 00:51:

> Am 09.11.20 um 20:41 schrieb Marcel Mueller:
>>
>> Ausgang für Tonband? Was bedeutet das? Der Aufnahme Ausgang an einem
>> Verstärker mit nur DIN Anschlüssen,
>
> Die DIN-Buchse mit der Beschriftung 'Tape1' am Verstärker. War für beide
> Signalrichtungen zuständig. Jetzt will ich eben die Signalrichtung
> Verstärker OUT -> Mac IN betreiben.
>
>> der an ein Bandgerät mit Cinch soll?
>
> Jetzt halt kein Bandgerät, sondern der Wohnzimmer-Mac, mit dem zusammen
> ich mir gemütlich meine LPs anhorchen will. Eingang vom Mac ist
> mechanisch nicht Cinch sondern 3,5 mm Klinke, was aber ekeltrisch
> wiederum wuascht ist.

Weshalb probierst du es nicht einfach aus? Das Schlimmste das passieren
kann ist, dass der Signalpegel zu gering ist d.h. der Mac zu leise
wiedergibt.

>> Bei einigen Geräten gibt es sogar zwei DIN-Ausgänge, einen mit kaputtem
>> Pegel und einen gescheiten. Unser alter Grundig Receiver von '79 hat das
>> zum Beispiel. Leider ist das nicht sehr verbreitet.
>
> Mein Tandberg ist zwar auch aus dieser Zeit, hat aber nur eine
> DIN-Buchse für Tape1 - und die liefert DIN-Pegel.

Passt DIN-Pegel nicht eh? Problematisch wäre Mikrofonpegel.

> Danke für die aufklärenden Erläuterungen
> Wolfgang, demnäxt zu Schraubenzieher & Lötkolben greifend

Aber erst, wenn du einen Link auf einen Schaltplan von dem Tandberg (Das
genaue Modell ist wohl ein Geheimnis?) gepostet hast und Marcel und ich
uns auf den Wert der Schutzwiderstände geeinigt haben. Als Kompromiss
würde ich mich auch mit 5,6 kOhm zufrieden geben ;-)

--
Gerald

Bernd Mayer

unread,
Nov 9, 2020, 7:55:26 PM11/9/20
to
Am 10.11.20 um 00:51 schrieb Reindl_Wolfgang:
>
> Mein Tandberg ist zwar auch aus dieser Zeit, hat aber nur eine
> DIN-Buchse für Tape1 - und die liefert DIN-Pegel.
>
Hallo,

mach doch kein Geheimnis aus der genauen Typ-Bezeichnung!

Im Netz gibt es etliche Seiten zu Verstärkern oder Receivern von
Tandberg mit technischen Daten.

Zum Typ kann man dann genaueres dazu sagen.

Die DIN-Pegel sind selbst bei Tandberg nicht genormt da gibt es
Unterschiede bei den Impedanzen und Pegeln. Die DIN-Ausgänge sind aber
wohl Stromausgänge in der Art 30mV/80kOhm o.Ä..

In der Wikipedia steht allgemein 1mV/kOhm.

Manche Geräte haben auch einen zweiten Spannungsausgang zum
Tonbandgerät. Der ist besser geignet für moderne Anschlüße.


Bernd Mayer

Marcel Mueller

unread,
Nov 10, 2020, 1:52:17 AM11/10/20
to
Am 10.11.20 um 00:59 schrieb Gerald E:scher:
> Marcel Mueller schrieb am 9/11/2020 23:46:
>>> Die Spannungsteiler nur entfernen würde ich nicht, sondern stattdessen
>>> je Kanal einen Schutzwiderstand in Serie schalten, 10 kOhm oder so.
>>
>> 10k ist schon zu viel. Das gibt schon deutliche Verfälschungen.
>
> Selbst bei 470 pF Lastkapazität läge die Grenzfrequenz des Hochpasses
> jenseits von 30 kHz.

Die Eingangsimpedanzen auf der anderen Seite muss man auch noch
mitrechnen. Die liegen typisch zwischen 10k und 50k und sind auch nicht
immer rein ohmsch.

>> Maximal ein paar hundert Ohm.
>
> Die hält die Verstärkerstufe davor im Falle eines Kurzschlusses aus?

Klar. Der Strom macht Bauteile kaputt. Und bei den vielleicht 300mV RMS,
die da anliegen, sind bei 330 Ohm halt auch schon weniger als 1mA
möglich. Da geht beim besten Willen nichts kaputt. Selbst 10mA richten
kurzzeitig keinen Schaden an. Und es liegt halt in der Natur der
Audiosignale nicht längerfristig signifikante Spannungen zu haben. Der
Crest-Faktor von Audio ist halt typisch Faktor 10 und mehr.

Wenn da 10V DC raus kämen sähe die Sache natürlich anders aus, aber dann
wäre der Verstärker schon /vorher/ kaputt. ;-)

> Mit
> dem angenommenen, originalen Spannungsteiler werden es eher in der
> Gegend von 50 kOhm Ausgangswiderstand sein, so jedenfalls bei der für
> den deutschen Markt eingebauten und von mir längst ausgelöteten
> DIN-Buchse meines Receivers von Yamaha.

Line ist niederohmiger Ausgang an hochohmigen Eingang. Ersteres heißt
grob < 1k, zweiteres > 10k. Daran sollte man sich halten, wenn man keine
Probleme haben will.


Marcel

Klaus Butzmann

unread,
Nov 10, 2020, 5:17:59 PM11/10/20
to
Am 09.11.2020 um 20:41 schrieb Marcel Mueller:
> Um das zu kompensieren hat
> man einfach in die Verstärker 470 kOhm Widerstände oder vergleichbare
> Spannungsteiler in Reihe zum Ausgang geschaltet. Das ist einfach nur
> Pfusch.
Nö, der Ausgang ist eine Stromquelle, anderes Konzept.

> Mach das nicht!
> Dieses hochohmige Ausgangssignal überlebt selbst kürzere Kabel nicht
> verlustfrei. Das ist einfach nur Broken by Design.
Nö, wenn der Eingang nur 1 kOhm hat passts wieder, nix broken.
Für guten Rauschabstand ist allerdings eine 1:1000 Abschwächung nicht so
prickelnd.

> Wenn Du schon basteln willst, dann öffne das Quellgerät und entferne
> diese räudigen Widerstände, die das Signal schleifen. Das ist minimaler
> Aufwand, bietet bestmögliche Qualität und klappt eigentlich immer. BTDTMT.
Zustimmung.


Butzo


Helmut Harnisch

unread,
Nov 11, 2020, 3:30:19 AM11/11/20
to
Am 09.11.2020 um 15:46 schrieb Reindl_Wolfgang:
> Kann mir da jemand mit einem Schaltplan aushelfen?
Vielleicht kann das helfen:
http://www.ccw-ka.eu/site/2hifi/hifi_sonst/dinadapter.html

Helmut Harnisch

unread,
Nov 11, 2020, 3:33:36 AM11/11/20
to
Am 09.11.2020 um 15:46 schrieb Reindl_Wolfgang:
> Kann mir da jemand mit einem Schaltplan aushelfen?
oder hilft einfach ein Adapter?

https://www.thomann.de/de/pro_snake_90092.htm

Reindl_Wolfgang

unread,
Nov 13, 2020, 8:34:53 AM11/13/20
to
Am 10.11.20 um 01:21 schrieb Gerald E:scher:
> [drh wegen OT raus]

Ein Fred in drh war halt der Anstoß, mich mit dem Thema wieder zu
beschäftigen…
Logischerweise ist drmh der richtige Platz.

> Reindl_Wolfgang schrieb am 10/11/2020 00:51:
>
>> Am 09.11.20 um 20:41 schrieb Marcel Mueller:
>>>
>>> Ausgang für Tonband? Was bedeutet das? Der Aufnahme Ausgang an einem
>>> Verstärker mit nur DIN Anschlüssen,
>>
>> Die DIN-Buchse mit der Beschriftung 'Tape1' am Verstärker. War für beide
>> Signalrichtungen zuständig. Jetzt will ich eben die Signalrichtung
>> Verstärker OUT -> Mac IN betreiben.
>>
>>> der an ein Bandgerät mit Cinch soll?
>>
>> Jetzt halt kein Bandgerät, sondern der Wohnzimmer-Mac, mit dem zusammen
>> ich mir gemütlich meine LPs anhorchen will. Eingang vom Mac ist
>> mechanisch nicht Cinch sondern 3,5 mm Klinke, was aber ekeltrisch
>> wiederum wuascht ist.

> Weshalb probierst du es nicht einfach aus? Das Schlimmste das passieren
> kann ist, dass der Signalpegel zu gering ist d.h. der Mac zu leise
> wiedergibt.

1) Das hatte ich vor > 30 Jahren schon mit einem Tonbandgerät mit
Line/Cinch probiert mit unbrauchbarem Ergebnis.
2) Stehen die Geräte aktuell noch in größerer räumlicher Distanz zueinander.
3) Passende Stecker/Kabel für 'einfach ausprobieren' hab' ich nicht bei
der Hand; werden erst dann nach Bedarf besorgt, wenn der Umbau fertig
geplant ist. [1]

>>> Bei einigen Geräten gibt es sogar zwei DIN-Ausgänge, einen mit kaputtem
>>> Pegel und einen gescheiten. Unser alter Grundig Receiver von '79 hat das
>>> zum Beispiel. Leider ist das nicht sehr verbreitet.
>>
>> Mein Tandberg ist zwar auch aus dieser Zeit, hat aber nur eine
>> DIN-Buchse für Tape1 - und die liefert DIN-Pegel.

Dito die 'Tape 2' - Buchse

> Passt DIN-Pegel nicht eh? Problematisch wäre Mikrofonpegel.

DIN-Buchsen an Verstärkern, die für den Anschluß von Tonbandgeräten mit
DIN vorgesehen waren liefern halt mal kein Signal, das für Line IN
geeignet ist.


>> Danke für die aufklärenden Erläuterungen
>> Wolfgang, demnäxt zu Schraubenzieher & Lötkolben greifend
>
> Aber erst, wenn du einen Link auf einen Schaltplan von dem Tandberg (Das
> genaue Modell ist wohl ein Geheimnis?) gepostet hast

Nein, ist kein Geheimnis. Ob relevant…?
Das gute Stück ist ein TR 2025 und 18 Jahre jünger wie sein Besitzer…
Noch Fragen, Kienzle?

Und jetzt hab' ich endlich auch sowas wie einen Schaltplan gefunden. Auf
dem nichtmal A4 großen Bildschirm vom MacBook Air kann ich auf die
Schnelle nicht beurteilen, ob komplett:
https://www.manualslib.com/manual/921992/Tandberg-Tr-2025.html?page=17#manual
und
https://www.manualslib.com/manual/921992/Tandberg-Tr-2025.html?page=18#manual
möglicherweise auch
http://www.hifi-forum.de/bild/tandberg-tr-2025-schematic-detail-power-amp-with-speaker-switches-and-outlet_273841.html

Die technischen Daten sind hier werbewirksam zusammengefaßt:
https://www.hifi-wiki.de/index.php/Tandberg_TR-2025


> und Marcel und ich
> uns auf den Wert der Schutzwiderstände geeinigt haben. Als Kompromiss
> würde ich mich auch mit 5,6 kOhm zufrieden geben ;-)

Dann wart' ich mal auf Eure Expertisen ;-)

Wolfgang

[1] In jugendlichem Leichtsinn hab' ich den TR 2025 bereits vor
Jahrzehnten irreversibel verbastelt, weil mir damals die Anzahl der
möglichen Eingänge mit Tape 1, Tape 2, Phono (MM) zu klein geworden ist.
Also Loch in die Frontplatte, 6x2 Drehschalter montiert und 5
zusätzliche Buchsen bzw Cinchpaare in die Rückwand. Funktioniert perfekt.
Gebrauchswert damals gesteigert, Sammlerwert endgültig dahin,
Emotionswert ungebrochen.

Reindl_Wolfgang

unread,
Nov 13, 2020, 8:46:55 AM11/13/20
to
Am 10.11.20 um 01:55 schrieb Bernd Mayer:
> Am 10.11.20 um 00:51 schrieb Reindl_Wolfgang:
>>
>> Mein Tandberg ist zwar auch aus dieser Zeit, hat aber nur eine
>> DIN-Buchse für Tape1 - und die liefert DIN-Pegel.
>>
> Hallo,
>
> mach doch kein Geheimnis aus der

Kein Geheimnis, aber ob relevant?

> genauen Typ-Bezeichnung!

TR 2025

> Die DIN-Pegel sind selbst bei Tandberg nicht genormt

Na ja, auch Line-Pegel sind nicht wirklich genormt, aber üblicherweise
sind Geräte mit LineOUT beliebig an Geräte mir LineIN anschließbar und
liefern ein brauchbares Signal… Und so ähnlich war es nach meiner
Erfahrung auch mit DIN, mit der Ausnahme Tonband; ein Signal, das für
den Eingang von einem Tonband vorgesehen war, lieferte in einen
Verstärker eingespeist etwas, das mit dem Original kaum noch was zu tun
hatte. Und das ist jetzt mein Problem.

> da gibt es
> Unterschiede bei den Impedanzen und Pegeln. Die DIN-Ausgänge sind aber
> wohl Stromausgänge in der Art 30mV/80kOhm o.Ä..

Die technischen Daten werbewirksam zusammengefaßt:
https://www.hifi-wiki.de/index.php/Tandberg_TR-2025


> Manche Geräte haben auch einen zweiten Spannungsausgang zum
> Tonbandgerät. Der ist besser geignet für moderne Anschlüße.

Zu diesen manchen gehört mein TR 2025 leider nicht…

Wolfgang

Bernd Mayer

unread,
Nov 13, 2020, 9:09:27 AM11/13/20
to
Am 13.11.20 um 14:46 schrieb Reindl_Wolfgang:
> Am 10.11.20 um 01:55 schrieb Bernd Mayer:
>> Am 10.11.20 um 00:51 schrieb Reindl_Wolfgang:
>>>
>>> Mein Tandberg ist zwar auch aus dieser Zeit, hat aber nur eine
>>> DIN-Buchse für Tape1 - und die liefert DIN-Pegel.
>>>
>> mach doch kein Geheimnis aus der
>
> Kein Geheimnis, aber ob relevant?
>
>> genauen Typ-Bezeichnung!
>
> TR 2025
>
> Na ja, auch Line-Pegel sind nicht wirklich genormt, aber üblicherweise
> sind Geräte mit LineOUT beliebig an Geräte mir LineIN anschließbar und
> liefern ein brauchbares Signal… Und so ähnlich war es nach meiner
> Erfahrung auch mit DIN, mit der Ausnahme Tonband; ein Signal, das für
> den Eingang von einem Tonband vorgesehen war, lieferte in einen
> Verstärker eingespeist etwas, das mit dem Original kaum noch was zu tun
> hatte. Und das ist jetzt mein Problem.
>
> Die technischen Daten werbewirksam zusammengefaßt:
> https://www.hifi-wiki.de/index.php/Tandberg_TR-2025

Hallo,

über Typbezeichnung und Schaltplan kommt man gut weiter! Das ist schon
relevant, dann braucht man nicht im Nebel stochern.

Bei den technischen Daten sehe ich nichts Vernünftiges über die Ausgänge.

Im Servicemanual steht zu den Pegeln der Tonbandausgänge: unloaded 250
mV, outputimpedance 33 kOhm.

Das ist schonmal ein relativ hoher Pegel!

Dann gibt es da auch einen Kopfhörerausgang den man vorsichtig
verwenden kann.

Und im Schaltplan sind auch die Widerstände zu sehen die man anpassen kann!

Kurz: hättest Du diese wesentlichen Infos früher herausgegeben, dann
hättest Du schneller korrekte Antworten erhalten können.


Bernd Mayer

Bernd Mayer

unread,
Nov 13, 2020, 9:18:40 AM11/13/20
to
Am 13.11.20 um 14:34 schrieb Reindl_Wolfgang:
> Am 10.11.20 um 01:21 schrieb Gerald E:scher:
>
>> Weshalb probierst du es nicht einfach aus? Das Schlimmste das passieren
>> kann ist, dass der Signalpegel zu gering ist d.h. der Mac zu leise
>> wiedergibt.
>
> 1) Das hatte ich vor > 30 Jahren schon mit einem Tonbandgerät mit
> Line/Cinch probiert mit unbrauchbarem Ergebnis.
>
>> Passt DIN-Pegel nicht eh? Problematisch wäre Mikrofonpegel.
>
> DIN-Buchsen an Verstärkern, die für den Anschluß von Tonbandgeräten mit
> DIN vorgesehen waren liefern halt mal kein Signal, das für Line IN
> geeignet ist.
>
>> Aber erst, wenn du einen Link auf einen Schaltplan von dem Tandberg (Das
>> genaue Modell ist wohl ein Geheimnis?) gepostet hast
>
> Nein, ist kein Geheimnis. Ob relevant…?
> Das gute Stück ist ein TR 2025 und 18 Jahre jünger wie sein Besitzer…
> Noch Fragen, Kienzle?
>
> Und jetzt hab' ich endlich auch sowas wie einen Schaltplan gefunden. Auf
> dem nichtmal A4 großen Bildschirm vom MacBook Air kann ich auf die

Hallo,

wenn die Infos im Schaltplan stimmen, dann kann ich bei dem Test vor
mehr als 30 Jahren unpassende Adapter oder gar eine Fehlbedienung nicht
auschließen!


Bernd Mayer




Gerald E:scher

unread,
Nov 13, 2020, 2:11:49 PM11/13/20
to
Reindl_Wolfgang schrieb am 13/11/2020 14:34:

> Am 10.11.20 um 01:21 schrieb Gerald E:scher:
>
> 1) Das hatte ich vor > 30 Jahren schon mit einem Tonbandgerät mit
> Line/Cinch probiert mit unbrauchbarem Ergebnis.

Das Servicemanual ist anderer Meinung. Wie schon von Bernd geschrieben,
ist der Pegel ausreichend. Sofern halt kein Defekt vorliegt.

> 2) Stehen die Geräte aktuell noch in größerer räumlicher Distanz zueinander.

Dagegen gibt es billige USB-Soundkarten mit Line-Eingang und MacBook
Airs.
https://www.aliexpress.com/item/32968630966.html
Ich schmeiße dir gerne meine blaue über den Semmering(?) und bestelle
mir eine schwarze nach.

> 3) Passende Stecker/Kabel für 'einfach ausprobieren' hab' ich nicht bei
> der Hand; werden erst dann nach Bedarf besorgt, wenn der Umbau fertig
> geplant ist.

Ein Kabel DIN-Cinch und ein Adapter Cinch-Klinke oder DIN-Stecker,
1 m 2-pol Diodenkabel und Klinkenstecker kosten wirklich nicht so viel,
dass sich die nicht vorab kaufen ließen. Spätestens zum Umbau brauchst
du die eh, aber eigentlich sollte kein Umbau nötig sein.

>> Aber erst, wenn du einen Link auf einen Schaltplan von dem Tandberg (Das
>> genaue Modell ist wohl ein Geheimnis?) gepostet hast
>
> Nein, ist kein Geheimnis. Ob relevant…?

Selbstverständlich relevant.

> Das gute Stück ist ein TR 2025 und 18 Jahre jünger wie sein Besitzer…
> Noch Fragen, Kienzle?

Nach *deinem* Alter habe ich nicht gefragt ;-)

> Und jetzt hab' ich endlich auch sowas wie einen Schaltplan gefunden. Auf
> dem nichtmal A4 großen Bildschirm vom MacBook Air kann ich auf die
> Schnelle nicht beurteilen, ob komplett:
> https://www.manualslib.com/manual/921992/Tandberg-Tr-2025.html?page=17#manual

Das Original dürfte
<https://www.vintageshifi.com/repertoire-pdf/pdf/telecharge.php?pdf=Tandberg-TR-2025-Service-Manual.pdf>
sein, aber leider ist unscharf gescannt worden und die Widerstandswerte
vor den DIN-Buchsen auf Platine A5 nicht ablesbar. Also die Kiste
aufschrauben und Farbringe ablesen.

> Also Loch in die Frontplatte, 6x2 Drehschalter montiert und 5
> zusätzliche Buchsen bzw Cinchpaare in die Rückwand.

Für diesen Frevel sollte man deinen Wohnsitz lebenslänglich nach Karlau
oder Stein verlegen!

--
Gerald

Bernd Mayer

unread,
Nov 13, 2020, 3:46:40 PM11/13/20
to
Am 13.11.20 um 20:11 schrieb Gerald E:scher:

[Beschaltung der DIN-Ausgangsbuchse von Tandberg TR-2025 Receiver]

>> https://www.manualslib.com/manual/921992/Tandberg-Tr-2025.html?page=17#manual
>
> Das Original dürfte
> <https://www.vintageshifi.com/repertoire-pdf/pdf/telecharge.php?pdf=Tandberg-TR-2025-Service-Manual.pdf>
> sein, aber leider ist unscharf gescannt worden und die Widerstandswerte
> vor den DIN-Buchsen auf Platine A5 nicht ablesbar. Also die Kiste
> aufschrauben und Farbringe ablesen.

Hallo,

im vorigen link kann man die Widerstandswerte gut ablesen (vorletzte
Seite nach dem Download des TR-2025.pdf von ManualsLib).

Das ist ein Spannungsteiler mit 150 kOhm vom Ausgangstransistor und 47
kOhm nach Masse.

Das entspricht parallelgeschalten auch annähernd dem genannten Wert im
Datenblatt: outputimpedance 33 kOhm.

Ich überlege auch, ob der Eingang des Mac Sensoren für die
angeschlossenen Impedanzen hat und auf die ungewöhnlichen Werte reagiert?


Bernd Mayer







Gerald E:scher

unread,
Nov 13, 2020, 4:34:05 PM11/13/20
to
Bernd Mayer schrieb am 13/11/2020 21:46:

> Am 13.11.20 um 20:11 schrieb Gerald E:scher:
>
> [Beschaltung der DIN-Ausgangsbuchse von Tandberg TR-2025 Receiver]
>
>>> https://www.manualslib.com/manual/921992/Tandberg-Tr-2025.html?page=17#manual
>>
>> Das Original dürfte
>> <https://www.vintageshifi.com/repertoire-pdf/pdf/telecharge.php?pdf=Tandberg-TR-2025-Service-Manual.pdf>
>> sein, aber leider ist unscharf gescannt worden und die Widerstandswerte
>> vor den DIN-Buchsen auf Platine A5 nicht ablesbar. Also die Kiste
>> aufschrauben und Farbringe ablesen.
>
> im vorigen link kann man die Widerstandswerte gut ablesen (vorletzte
> Seite nach dem Download des TR-2025.pdf von ManualsLib).
>
> Das ist ein Spannungsteiler mit 150 kOhm vom Ausgangstransistor und 47
> kOhm nach Masse.

Danke, jetzt sehe ich die Werte ebenfalls. Die 47 kOhm sollten bleiben,
dass der Ausgang auf einem definiertem Potential bleibt und der 150 kOhm
durch einen kleineren Widerstand ersetzt werden.
Was man den beiden Ausgangsverstärkern in Kollektorschaltung Q601 und
Q602 zumuten kann, weiß ich nicht mehr, ist zu lange her, aber ich
denke, mit 4,7 kOhm anstatt der 150 kOhm macht man nichts falsch. Die
Signalspannung vor dem unbelasteten, originalen Spannungsteiler liegt
bei 0,25 V * (150 kOhm + 47 kOhm) / 47 kOhm ~ 1 V .
Mit dem umgebauten Spannungsteiler wird sie etwas geringer, liegt unter
der von CD-Spielern (ca. 2 V), sollte daher für den Mac kein Problem
sein.

> Das entspricht parallelgeschalten auch annähernd dem genannten Wert im
> Datenblatt: outputimpedance 33 kOhm.

Gruselig, wenn man ein Gerät mit eher niedrigem Eingangswiderstand
(10 kOhm oder so) anschließt, wird das zu leise.

> Ich überlege auch, ob der Eingang des Mac Sensoren für die
> angeschlossenen Impedanzen hat und auf die ungewöhnlichen Werte reagiert?

Nein, der Mac war anscheinend noch nie angeschlossen und von
Eingangsverstärkern, die sich auf Ausgangsimpedanzen einstellen, habe
ich noch nie etwas gehört.

--
Gerald

Bernd Mayer

unread,
Nov 13, 2020, 5:21:47 PM11/13/20
to
Am 13.11.20 um 22:34 schrieb Gerald E:scher:
> Bernd Mayer schrieb am 13/11/2020 21:46:
>
>> Am 13.11.20 um 20:11 schrieb Gerald E:scher:
>>
>> [Beschaltung der DIN-Ausgangsbuchse von Tandberg TR-2025 Receiver]
>>
>>>> https://www.manualslib.com/manual/921992/Tandberg-Tr-2025.html?page=17#manual
>>>
>>> Das Original dürfte
>>> <https://www.vintageshifi.com/repertoire-pdf/pdf/telecharge.php?pdf=Tandberg-TR-2025-Service-Manual.pdf>
>>> sein, aber leider ist unscharf gescannt worden und die Widerstandswerte
>>> vor den DIN-Buchsen auf Platine A5 nicht ablesbar. Also die Kiste
>>> aufschrauben und Farbringe ablesen.
>>
>> im vorigen link kann man die Widerstandswerte gut ablesen (vorletzte
>> Seite nach dem Download des TR-2025.pdf von ManualsLib).
>>
>> Das ist ein Spannungsteiler mit 150 kOhm vom Ausgangstransistor und 47
>> kOhm nach Masse.
>
> Danke, jetzt sehe ich die Werte ebenfalls. Die 47 kOhm sollten bleiben,
> dass der Ausgang auf einem definiertem Potential bleibt und der 150 kOhm
> durch einen kleineren Widerstand ersetzt werden.
> Was man den beiden Ausgangsverstärkern in Kollektorschaltung Q601 und
> Q602 zumuten kann, weiß ich nicht mehr, ist zu lange her, aber ich
> denke, mit 4,7 kOhm anstatt der 150 kOhm macht man nichts falsch.

Hallo,

der Ausgangswiderstand des Emitterfolgers entspricht in erster Näherung
dem Emitterwiderstand. Ich lese da 6,8 kOhm als Wert.


Bernd Mayer

Bernd Mayer

unread,
Nov 13, 2020, 5:28:27 PM11/13/20
to
Am 13.11.20 um 23:21 schrieb Bernd Mayer:
[Beschaltung der DIN-Ausgangsbuchse von Tandberg TR-2025 Receiver]

>> Was man den beiden Ausgangsverstärkern in Kollektorschaltung Q601 und
>> Q602 zumuten kann, weiß ich nicht mehr, ist zu lange her, aber ich
>> denke, mit 4,7 kOhm anstatt der 150 kOhm macht man nichts falsch.
>
> Hallo,
>
> der Ausgangswiderstand des Emitterfolgers entspricht in erster Näherung
> dem Emitterwiderstand. Ich lese da 6,8 kOhm als Wert.

Nachtrag:

iIch habe nochmal nachgesehen:

http://www.brainkart.com/article/Output-Impedance-of-Emitter-Follower_13300/

https://www.sciencedirect.com/topics/engineering/emitter-follower


Bernd Mayer

Reindl_Wolfgang

unread,
Nov 14, 2020, 7:40:54 AM11/14/20
to
Am 13.11.20 um 22:34 schrieb Gerald E:scher:
> Bernd Mayer schrieb am 13/11/2020 21:46:
>
>> Am 13.11.20 um 20:11 schrieb Gerald E:scher:
>>
>> [Beschaltung der DIN-Ausgangsbuchse von Tandberg TR-2025 Receiver]
>>
>>>> https://www.manualslib.com/manual/921992/Tandberg-Tr-2025.html?page=17#manual
>>>
>>> Das Original dürfte
>>> <https://www.vintageshifi.com/repertoire-pdf/pdf/telecharge.php?pdf=Tandberg-TR-2025-Service-Manual.pdf>
>>> sein, aber leider ist unscharf gescannt worden und die Widerstandswerte
>>> vor den DIN-Buchsen auf Platine A5 nicht ablesbar. Also die Kiste
>>> aufschrauben und Farbringe ablesen.
>>
>> im vorigen link kann man die Widerstandswerte gut ablesen (vorletzte
>> Seite nach dem Download des TR-2025.pdf von ManualsLib).
>>
>> Das ist ein Spannungsteiler mit 150 kOhm vom Ausgangstransistor und 47
>> kOhm nach Masse.
>
> Danke, jetzt sehe ich die Werte ebenfalls. Die 47 kOhm sollten bleiben,
> dass der Ausgang auf einem definiertem Potential bleibt und der 150 kOhm
> durch einen kleineren Widerstand ersetzt werden.
> Was man den beiden Ausgangsverstärkern in Kollektorschaltung Q601 und
> Q602 zumuten kann, weiß ich nicht mehr, ist zu lange her, aber ich
> denke, mit 4,7 kOhm anstatt der 150 kOhm macht man nichts falsch.

Das muß ich jetzt einfach mal zur Kenntnis nehmen…

> Die
> Signalspannung vor dem unbelasteten, originalen Spannungsteiler liegt
> bei 0,25 V * (150 kOhm + 47 kOhm) / 47 kOhm ~ 1 V .

Diese Rechnung kann ich mit den Resten von meinem Abitur-2er im LK
Physik irgendwie nicht wirklich nachvollziehen…
Aber 'Impedanz' war auch eines der Themen, die seinerzeit die Note
runtergezogen haben.

> Mit dem umgebauten Spannungsteiler wird sie etwas geringer, liegt unter
> der von CD-Spielern (ca. 2 V), sollte daher für den Mac kein Problem
> sein.
>
>> Das entspricht parallelgeschalten auch annähernd dem genannten Wert im
>> Datenblatt: outputimpedance 33 kOhm.
>
> Gruselig, wenn man ein Gerät mit eher niedrigem Eingangswiderstand
> (10 kOhm oder so) anschließt, wird das zu leise.
>
>> Ich überlege auch, ob der Eingang des Mac Sensoren für die
>> angeschlossenen Impedanzen hat und auf die ungewöhnlichen Werte reagiert?
>
> Nein, der Mac war anscheinend noch nie angeschlossen

Woll! der Wohnzimmer-Mac ist seit 12 Jahren in beiden Signalrichtungen
mit einem Verstärker verbunden. Dieser Verstärker hat allerdings
Line-Anschlüsse.
Im Zuge von einem 'Tapetenwechsel' rückt das HiFi-Regal jetzt zentraler
ins Blickfeld und da würd' mir der Tandberg besser gefallen wie der
Receiver am alten Standort.

> und von
> Eingangsverstärkern, die sich auf Ausgangsimpedanzen einstellen, habe
> ich noch nie etwas gehört.

Bevor Fragen nach dem Mac kommen: Intel-Mini von '08; ideal als
Wohnzimmer-Mac weil opt. Laufwerk, Audio IN und OUT. Kann also zuhören,
wenn ich eine LP auflege, diese dann in iTunes aufnehmen und neben die
CDs, MCs, Konzertmitschnitte, Bootlegs etc vom gleichen Musiker ins
virtuelle Regal stellen. Auch wenn mir manche HiFiler auch dafür einen
Wohnsitz im Lustschloß gönnen würden. Für meinereinen gilt da eher 'Form
follows Funktion'. Und ich hab' dabei ein paar längst vergessene LPs
wiederentdeckt.

Wolfgang

Gerald E:scher

unread,
Nov 14, 2020, 12:39:01 PM11/14/20
to
Reindl_Wolfgang schrieb am 14/11/2020 13:40:

> Am 13.11.20 um 22:34 schrieb Gerald E:scher:
>> Bernd Mayer schrieb am 13/11/2020 21:46:
>>
>>> Das ist ein Spannungsteiler mit 150 kOhm vom Ausgangstransistor und 47
>>> kOhm nach Masse.
>>
>> Danke, jetzt sehe ich die Werte ebenfalls. Die 47 kOhm sollten bleiben,
>> dass der Ausgang auf einem definiertem Potential bleibt und der 150 kOhm
>> durch einen kleineren Widerstand ersetzt werden.
>> Was man den beiden Ausgangsverstärkern in Kollektorschaltung Q601 und
>> Q602 zumuten kann, weiß ich nicht mehr, ist zu lange her, aber ich
>> denke, mit 4,7 kOhm anstatt der 150 kOhm macht man nichts falsch.
>
> Das muß ich jetzt einfach mal zur Kenntnis nehmen…
>
>> Die
>> Signalspannung vor dem unbelasteten, originalen Spannungsteiler liegt
>> bei 0,25 V * (150 kOhm + 47 kOhm) / 47 kOhm ~ 1 V .
>
> Diese Rechnung kann ich mit den Resten von meinem Abitur-2er im LK
> Physik irgendwie nicht wirklich nachvollziehen…
> Aber 'Impedanz' war auch eines der Themen, die seinerzeit die Note
> runtergezogen haben.

<https://de.wikipedia.org/wiki/Spannungsteiler#Einfacher_Spannungsteiler_mit_zwei_ohmschen_Widerst%C3%A4nden>
Gegeben sind R_1, R_2 und U_2, gesucht U. Wenn man 47k auf 50k
aufrundet, lässt es sich im Kopf rechnen :-)

>>> Ich überlege auch, ob der Eingang des Mac Sensoren für die
>>> angeschlossenen Impedanzen hat und auf die ungewöhnlichen Werte reagiert?
>>
>> Nein, der Mac war anscheinend noch nie angeschlossen
>
> Woll! der Wohnzimmer-Mac ist seit 12 Jahren in beiden Signalrichtungen
> mit einem Verstärker verbunden. Dieser Verstärker hat allerdings
> Line-Anschlüsse.

Es geht aber um den Tandberg mit seinem DIN-Ausgang.

> Bevor Fragen nach dem Mac kommen: Intel-Mini von '08; ideal als
> Wohnzimmer-Mac weil opt. Laufwerk, Audio IN und OUT. Kann also zuhören,
> wenn ich eine LP auflege, diese dann in iTunes aufnehmen und neben die
> CDs, MCs, Konzertmitschnitte, Bootlegs etc vom gleichen Musiker ins
> virtuelle Regal stellen. Auch wenn mir manche HiFiler auch dafür einen
> Wohnsitz im Lustschloß gönnen würden.

Was soll daran verwerflich sein? Bei mir liegt die Musik-Sammlung auf
einem etwas neueren Mac mini am Schreibtisch, auf die eine
Himbeere 3+ mit osmc (Kodi) per NFS zugreift. Verbindung zum
Receiver per USB-Soundkarte, Lichtleiter und DA-Wandler.

Allerdings möchte ich behaupten, dass jeder billige Phono-Vorverstärker
aus China ein besseres Ergebnis (genauere RIAA-Entzerrung, rauschärmer)
als der im Tandberg eingebaute liefert.

--
Gerald
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