Der folgende Beitrag ist nicht ganz ernst gemeint,
aber das musste ich mir einfach mal von der Seele schreiben.
Bereits vor einiger Zeit war mir aufgefallen, dass in der
Popularmusik (vulgo: Charts / Top Ten) immer häufiger zum
Stilmittel der Terzparallelen gegriffen wird. Das erste Mal
fand ich es penetrant bei Lisa Stansfield "This is the real
thing". Später, für das Auftreten der Terzen sensibilisierter,
konnte ich feststellen, dass kaum noch ein Titel, den man so
zwischen Zähneputzen und aus-dem-Haus-gehen hört, ohne eine
zweite, in Terzen geführte Stimme auskommt.
Natürlich, seit der Barockzeit konnte in der Musik schon immer
durch das Parallelführen einer zweiten Stimme in Terz- oder
Sextabstand eine einfache, oft auch effektvolle Zweistimmigkeit
erreicht werden. Auch in der zeitgenössischen Volksmusik wird
die Terz immer wieder strapaziert ("Schatzilein, du sollst nicht
traurig sein...").
Selbst in Musikerkreisen kommt es nach dem Genuß von Alkohol ab
einem gewissen Wert zum zweistimmigen Gesang, der sogenannten
Bierterz.
Bei den Werken aus den Charts ist aber ein weiterer interessanter
Effekt festzustellen: Der Künstler singt das Duett (in Terzen)
mit sich selbst. Während der Techniker in mir das mit Mehrkanal-
Tonaufnahmegeräten erklärt, bei der die Kanäle nacheinander
aufgenommen und zugleich wiedergegeben werden, fragt sich der
Musiker: Wie machen die das bloß bei einem Live-Auftritt?
Sind die vielleicht nicht deswegen in den Charts, weil sie
so gut singen können, sondern weil sie über das seltene, mir
allerdings völlig unbekannte Talent des zweistimmigen Gesangs
verfügen? Dann würde ich auch mal zu einem Konzert gehen, um
mir dieses in der Tat einmalige Ereignis nicht entgehen zu lassen.
Der absolute Overkill (verzeiht diesen unflätigen Ausdruck) ist
allerdings das Duett, das sich in der letzten Zeit in den Charts
tummelt. Ricki Martin und Jennifer Lopez (?) singen in "Broken
Arrow" im Duett. Nein, nicht genug, dass sie zweistimmig miteinander
musizieren, jeder von beiden singt zusätzlich mit sich selber im
Duett, so dass stellenweise vierstimmiger Gesang erklingt! Das
eröffnet der Musikwelt völlig neue Perspektiven: Wir könnten in
unserem Chor die Matthäuspassion völlig alleine aufführen; im
Extremfall bräuchte man nicht einmal ein Doppelquartett, nein,
ein einfaches Quartett könnte ausreichen, wenn der Dirigent im
Eingangschor den cantus firmus singt...
Aber jetzt schweife ich ab. Gerne hätte ich noch über die Wieder-
einführung des melismatischen Gesangs in der Popularmusik
geschrieben - das muss ich mir wohl für ein anders Mal aufheben.
Mit einem Augenzwinkern
Rudolf
Bitte passend verteilen: :) ;) :o
--
Rudolf Sosnowsky
"Herzilein", aber dieses Fehlzitat spricht nicht gegen Dich... ;-)
> Bei den Werken aus den Charts ist aber ein weiterer interessanter
> Effekt festzustellen: Der Künstler singt das Duett (in Terzen)
> mit sich selbst. Während der Techniker in mir das mit Mehrkanal-
> Tonaufnahmegeräten erklärt, bei der die Kanäle nacheinander
> aufgenommen und zugleich wiedergegeben werden, fragt sich der
> Musiker: Wie machen die das bloß bei einem Live-Auftritt?
Harmonizer! Ich (Alleinunterhalter mit Yamaha PSR 8000) benutz' den auch
gern. Und wenn ich dann die größten Schlager der letzten 40 Jahre spiele,
spiele ich auch immer in Terzen. Meine zweite Identität, BritPopper an
Gitarre und Baß, spielt bei den Hammond- oder Fender-Rhodes-Parts (beides
aus der japanischen Konserve) lieber Quarten und Sexten - klingt einfach
geiler!
P.S.: Ich such' immer noch ne Band im Raum Bremen, kann alles spielen und
zur Not auch singen, denn immer nur alles allein in Mehrkanaltechnik
einzuspielen, macht auch nicht so nen großen Spaß...
Gruß
Henning
--
henning paul online: http://www.geocities.com/hennichodernich/
everything you never wanted to know...
PM: henni...@gmx.de , ICQ: 111044613
Henning Paul wrote:
> P.S.: Ich such' immer noch ne Band im Raum Bremen, kann alles spielen und
Komme nicht aus Bremen. Wozu brauchst du noch jemanden, wenn du doch eh alles
spielen kannst, was ja an und für sich schon sehr heldenhaft und selten ist?
Mein' ja nur...
Frank
> Harmonizer! Ich (Alleinunterhalter mit Yamaha PSR 8000) benutz' den auch
> gern. Und wenn ich dann die größten Schlager der letzten 40 Jahre spiele,
> spiele ich auch immer in Terzen. Meine zweite Identität, BritPopper an
> Gitarre und Baß, spielt bei den Hammond- oder Fender-Rhodes-Parts (beides
> aus der japanischen Konserve) lieber Quarten und Sexten - klingt einfach
> geiler!
Klingt alles ... na ja, nicht wirklich geil.
Konserven.
SCNR
Frank
> Harmonizer! Ich (Alleinunterhalter mit Yamaha PSR 8000) benutz' den auch
> gern. Und wenn ich dann die größten Schlager der letzten 40 Jahre spiele,
Ich glaub, du hast die Ironie des Ursprungspostings einfach übersehen.
> spiele ich auch immer in Terzen. Meine zweite Identität, BritPopper an
> Gitarre und Baß, spielt bei den Hammond- oder Fender-Rhodes-Parts (beides
> aus der japanischen Konserve) lieber Quarten und Sexten - klingt einfach
> geiler!
Klingt alles ..... na ja, nicht wirklich geil. ;-)
Konserven.
> P.S.: Ich such' immer noch ne Band im Raum Bremen, kann alles spielen und
> zur Not auch singen, denn immer nur alles allein in Mehrkanaltechnik
> einzuspielen, macht auch nicht so nen großen Spaß...
Komme nicht aus Bremen. Wozu brauchst du noch jemanden, wenn du doch eh alles
spielen kannst, was ja an und für sich schon sehr heldenhaft und selten ist?
:-)
scnr
Frank
> Natürlich, seit der Barockzeit konnte in der Musik schon immer
> durch das Parallelführen einer zweiten Stimme in Terz- oder
> Sextabstand eine einfache, oft auch effektvolle Zweistimmigkeit
> erreicht werden.
Und seit der Barockzeit wird es als "Bauernterz" bezeichnet. Mich
nervts übrigens ebenso wie dich...
...ist dir aber umgekehrt schon mal aufgefallen, dass die erfolgreichen
Hits sehr oft mit *wirklich* kontrapunktischen Elementen arbeiten? (Als
Beispiel fällt mir gerade nur "Baby One More Time" oder wie das heißt
von Britney Spears ein, oder seinerzeit "Tubthumper" von Chumbawamba
mit dreifachem Kontrapunkt am Schluss [gut, der war hierzulande nicht
so der Treffer...].)
Vielleicht gibts ja auch für die Populärmusik noch Hoffnung.
vG
--
Volker Gringmuth http://www.volker-gringmuth.de
"Mich wundert auch immer, wieso immer noch 2% andere Browser in deren Statistik
stehen, wo die Web-Master/Designer doch alles tun, damit die erst gar nicht
rein kommen..." (Alexander Clauss in dciwb über Opera & Browserweichen)
> Komme nicht aus Bremen. Wozu brauchst du noch jemanden, wenn du doch eh
> alles
>
> spielen kannst, was ja an und für sich schon sehr heldenhaft und selten
> ist?
> :-)
Es fehlt an Groupies mangels Live-Auftritten... :-)
Henning Paul wrote:
> Es fehlt an Groupies mangels Live-Auftritten... :-)
Nein, das ist doch nicht wahr. Wie du auf deiner Webseite mit Bild Nr. 5
bewiesen hast, dürfte d a s
für dich doch kein Problem mehr darstellen :-)
Hab' mich köstlich amüsiert.
Frank, diesmal über ethische Grundsätze hinwegsehend....
> Nein, das ist doch nicht wahr. Wie du auf deiner Webseite mit Bild Nr. 5
> bewiesen hast, dürfte d a s
> für dich doch kein Problem mehr darstellen :-)
> Hab' mich köstlich amüsiert.
Von wegen Klonen? Naja. Das andere war Schulband. Und ist mittlerweile
Geschichte :-( Deshalb die Suche nach einer neuen Band...
>> Komme nicht aus Bremen. Wozu brauchst du noch jemanden, wenn du
>> doch eh alles
>> spielen kannst, was ja an und für sich schon sehr heldenhaft und
>> selten ist?
>> : -)
> Es fehlt an Groupies mangels Live-Auftritten... :-)
Dazu fehlt ihm doch noch der Bass ...
SCNR
Jörn
--
Kantorei St. Nicolai-Lemgo! => http://nicolai-lemgo.de/kantorei.htm
"Die Kunst ist das einzig Ernsthafte auf der Welt.
Und der Künstler der einzige Mensch, der nie ernsthaft ist"
(Oscar Wilde, 1854-1900) ICQ# 99298481
> ...ist dir aber umgekehrt schon mal aufgefallen, dass die
> erfolgreichen Hits sehr oft mit *wirklich* kontrapunktischen
> Elementen arbeiten?
Was meinst du genau damit?
Nein, ich weiß wohl, was ein Kontrapunkt ist (habe oft genug selbst welche
schreiben müssen) - aber wo willst du die in der Pop(ular)-Musik
wiederfinden?
> (Als Beispiel fällt mir gerade nur "Baby One
> More Time" oder wie das heißt von Britney Spears ein, oder
> seinerzeit "Tubthumper" von Chumbawamba mit dreifachem Kontrapunkt
> am Schluss [gut, der war hierzulande nicht so der Treffer...].)
Mal gucken, was Napster da so bietet ...
> Vielleicht gibts ja auch für die Populärmusik noch Hoffnung.
Es kann nur besser werden ;-)
> ich weiß wohl, was ein Kontrapunkt ist (habe oft genug selbst welche
> schreiben müssen) - aber wo willst du die in der Pop(ular)-Musik
> wiederfinden?
Ich weiß nicht, ob mein Verständnis der amtlichen Definition standhält
(natürlich rede ich nicht von der Kontrapunktik Bachscher Fugen), aber
unter kontrapunktischer Technik verstehe ich grundsätzlich ein
Miteinander von unterschiedlichen und bewusst gegensätzlichen
melodischen Linien (rhythmisch, melodisch, ...), die jeweils
selbständige Melodien darstellen ( => Gleichordnung, keine "Begleitung"
im eigentlichen Sinne), aber gemeinsam ein neues Ganzes ergeben, das
größer ist als die Summe seiner Teile.
Das schließt IMO keine quodlibet-ähnliche Struktur aus.
Und das findet sich erstaunlich oft: Da ist eine Bridge oder ein Intro
plötzlich kontrapunktisch zum Chorus gestaltet, aber erst in der Coda
wird's zusammengebaut. Oder ein komplett anderer Titel wird zitiert.
vG
--
Volker Gringmuth http://www.volker-gringmuth.de
Wer in Gegenwart anderer furzt, ist immer noch höflicher, als einer, der in
Gegenwart anderer raucht. Stinken tut zwar beides, aber die Gase eines Furzes
sind wenigstens nicht krebserregend. (Peter Becker, http://www.peter-becker.de)
>> ich weiß wohl, was ein Kontrapunkt ist (habe oft genug selbst
>> welche schreiben müssen) - aber wo willst du die in der
>> Pop(ular)-Musik wiederfinden?
>
> Ich weiß nicht, ob mein Verständnis der amtlichen Definition
> standhält (natürlich rede ich nicht von der Kontrapunktik Bachscher
> Fugen), aber unter kontrapunktischer Technik verstehe ich
> grundsätzlich ein Miteinander von unterschiedlichen und bewusst
> gegensätzlichen melodischen Linien (rhythmisch, melodisch, ...), die
> jeweils selbständige Melodien darstellen ( => Gleichordnung, keine
> "Begleitung" im eigentlichen Sinne), aber gemeinsam ein neues Ganzes
> ergeben, das größer ist als die Summe seiner Teile.
Ich glaube zu verstehen, was du meinst ... ich würde es aber wohl eher mit
der Sonatenhauptsatzform (Thema, Gegenthema, Durchführung) vergleichen ;-)
> Das schließt IMO keine quodlibet-ähnliche Struktur aus.
>
> Und das findet sich erstaunlich oft: Da ist eine Bridge oder ein
> Intro plötzlich kontrapunktisch zum Chorus gestaltet, aber erst in
> der Coda wird's zusammengebaut. Oder ein komplett anderer Titel wird
> zitiert.
Grundsätzlich finde ich das ganz positiv, weil es zeigt, daß sich wirklich
mal jemand Gedanken über den formellen Aufbau seiner Musik gemacht hat.
Auf der anderen Seite sehe ich nicht, warum ausgerechnet solche Musik
besonders "populär" (im Sinne der Charts) sein sollte.
Ich denke mal, daß ein solcher Aufbau das letzte ist, worauf die
angestrebte Zielgruppe wirklich wert legt ;-)
Wenn man sich mal vor Augen halt, daß z.B. viele Kiddys Songtexte zwar
phonetisch(!) 100% intus, aber schlichtweg keine Ahnung davon haben, worum
es inhaltlich geht.
Ich schmeisse hier einfach mal unkommentiert die "No Angels" (*würg*,
*kotz*) in den Raum ....
> vG
Genau darum geht es, um den Sound, den Gesamt-Klang. Nicht um die
Textbedeutung. Wer den Text zumindest phonetisch wiedergeben kann beweist
zumindest formale Auffassungsgabe. Das kann die musikalisch-inhaltliche
zwar nicht ersetzen, ist aber ein erster Schritt.
Ich habe in meinem Keyboardunterricht in Wuppertal mehrere Schüler, die
Lieder weitgehend exakt nachspielen können ohne Noten zu lesen. Häufig
wollen diese auch nichts anderes, da sie nach einer bestimmten Form der
Selbstbestätigung suchen. Reproduktion ist da ein ganz wichtiger Schritt.
Daß nicht allein die musikalischen Inhalte den Erfolg eines Popsongs
bestimmen dürfte unstrittig sein. Daher meine These: an Chart-tauglichen
Texten, z.B. ...
> "No Angels" (*würg*, *kotz*)
...ist nicht in erster Linie der Inhalt wichtig, sondern wie der Text
inszeniert wird.
Harald
Zu kontrapunktisch oder nicht kann ich in diesem Fall nichts sagen, da
ich die genannten Hits nicht im Kopf habe. Aber du hast schon recht:
Ab und an werden (für Pop-Verhältnisse) musikalisch äußerst komplexe
Titel trotz (oder gerade wegen) ihrer Komplexität zu Erfolgen.
Mir fallen da spontan "Fantasy" von Earth, Wind & Fire[*] sowie
"Golden Brown" von den Stranglers ein.
So. Man schlage mir nunmehr wegen meiner tiefstapelnden Definition von
Komplexität gebührend aufs Maul ;)
> Vielleicht gibts ja auch für die Populärmusik noch Hoffnung.
Ich bin da (noch) optimistisch.
mawa
[*] Dieses Stück wäre ein ganz guter Notnagel für den
unwahrscheinlichen Fall, dass man mal jemandem, der von klassischer
oder romantischer Musik keine Ahnung hat, erklären müsste, was
durchbrochene Arbeit ist.
--
DIE TALSOHLE IST ERREICHT
>> Wenn man sich mal vor Augen halt, daß z.B. viele Kiddys Songtexte
>> zwar phonetisch(!) 100% intus, aber schlichtweg keine Ahnung davon
>> haben, worum es inhaltlich geht.
>
> Genau darum geht es, um den Sound, den Gesamt-Klang. Nicht um die
> Textbedeutung. Wer den Text zumindest phonetisch wiedergeben kann
> beweist zumindest formale Auffassungsgabe. Das kann die
> musikalisch-inhaltliche zwar nicht ersetzen, ist aber ein erster
> Schritt.
Ich würde es eher als hervorragendes Beispiel für einen "ganzheitlichen
Lernprozess" sehen, der erstmal mit Auffassungsgabe nicht viel zu tun hat.
Grade wenn die Musik dann noch recht einfach gestrickt ist (Redudanz=
Wiederholung bzw. Wiedererkennungswert), dann können die Kiddys den Text
schneller "lernen" als ohne Musik.
2 Beispiele:
- Ich bin selbst als KiMu leider nicht grade Bibelfest. Aber wenn jemand
(z.B. Sonntags in der Lesung) ein Stichwort fallen läßt, fällt mir meist
eine entsprechende Vertonung dazu ein, so daß mir meistens auch der
komplette Text wieder einfällt.
- Adiemus von Vangelis - Muss ich wohl nicht groß kommentieren, oder? ;-)
Noch einfacher wird das ganze, wenn du noch Bewegung (=Tanz?) mit
dazunimmst:
- Als ich Abi gemacht habe ( 96), war grade "Maccarena" der Sommerhit.
Einfache Melodie, einfacher Tanz, einfacher Text. Das kann sich wirklich
jeder Blödel merken (ich kann ihn jetzt noch ;-) )
- In der Früherziehung und in der Kinderchorarbeit wird sehr viel auf
dieser Ebene gearbeitet. Mit entsprechenden Bewegungen ist es überhaupt
kein Problem, die Kinder alte Choräle oder fremdsprachliche Texte wie
Latein oder Kiswaheli :-) singen zu lassen.
Ob dieser Effekt jetzt bewußt eingesetzt wird, kann ich nicht beurteilen.
Wichtig ist, daß es ihn gibt, und daß es eben eher auf die Ansprache der
Sinne auf mehreren Eebenen als um das bewußte Verstehen geht.
> Ich habe in meinem Keyboardunterricht in Wuppertal mehrere Schüler,
> die Lieder weitgehend exakt nachspielen können ohne Noten zu lesen.
> Häufig wollen diese auch nichts anderes, da sie nach einer
> bestimmten Form der Selbstbestätigung suchen. Reproduktion ist da
> ein ganz wichtiger Schritt.
Diese typische "Vormach-Nachmachmentalität" halte ich für sehr bedenklich
- auch in gesellschaftlicher Hinsicht. Es ist sicherlich nicht verkehrt,
aber auf Dauer sollte doch auch eine gewisse Eigenleistung als Ziel
stehen!!!
Ohne jetzt irgendwelche Klischees oder Vorurteile verbreiten zu wollen: In
den Hauptschulen z.B. läuft der Unterricht in sehr vielen Fällen in dieser
Form ab - vormachen, nachmachen.
Dann guck dir auch bitte mal die Leute an: In Sachen Kritikfähigkeit und
Eigeninitative lassen die ja doch ziemlich zu wünschen übrig!
Also im Prinzip genau die Zielgruppe für die momentanen Charts ... :-/
> Daß nicht allein die musikalischen Inhalte den Erfolg eines Popsongs
> bestimmen dürfte unstrittig sein. Daher meine These: an
> Chart-tauglichen Texten, z.B. ...
>> "No Angels" (*würg*, *kotz*)
>
> ...ist nicht in erster Linie der Inhalt wichtig, sondern wie der
> Text inszeniert wird.
S.o. - ohne die entsprechende Performance und den nötigen Personenkult
würde die Musik an sich niemals Erfolg haben.
> Harald
> Dazu fehlt ihm doch noch der Bass ...
Ha! Nicht gelesen! Ich spiele zufälligerweise Bass... (wenn auch nur einen
400DM-Br*nkmann-JazzBass-Clone) Am liebsten hab' ich in der Schulband auf
Konzerten immer vor den Schülerinnen der Klasse drunter gespielt. Ich hab
sogar mal einen ganzen Konzertabend moderiert - genutzt hat's mir nix :-(
Gruß
Henning (Single)
> (wenn auch nur einen
> 400DM-Br*nkmann-JazzBass-Clone) Am liebsten hab' ich in der Schulband auf
> Konzerten immer vor den Schülerinnen der Klasse drunter gespielt. Ich hab
> sogar mal einen ganzen Konzertabend moderiert - genutzt hat's mir nix :-(
Na, nun lass mal den Kopf nicht hängen. Torschlusspanik kannst du dir noch ein
paar Jährchen aufheben.
In der Zwischenzeit hilft nur eins: üben, üben, üben...Spass haben und wieder
üben.
Wenn du erst mal unterm Fittich bist, hilft das alles nix mehr :-)
Frank (weiß, wovon ich rede)
>So. Man schlage mir nunmehr wegen meiner tiefstapelnden Definition von
>Komplexität gebührend aufs Maul ;)
>
>> Vielleicht gibts ja auch für die Populärmusik noch Hoffnung.
>
>Ich bin da (noch) optimistisch.
ach, es gibt doch echt ab und zu echt gute stuecke in den charts.. ob
sie nun komplex sind, oder nicht, nur das sie in den charts sind,
macht sie ja nicht automatisch schlecht.. <angestrengtes nachdenken
ueber ein beispiel>.. ah. z.b. der ganze chilli peppers kram.. das
sind auf jeden fall gute nummern.. oder wyclef jean's letzten beiden
alben.. es gibt sowieso auch sehr viel guten hiphop (auch
deutschsprachigen)..
in dem ganzen muell verbergen sich immer noch perlen.. z.b. "the boy
is mine".. hoellennummer!!! womit wir wieder beim "kontrapunktischen"
waeren..
--
Florian Schmidt
mista...@gmx.net
http://mini.gt.owl.de/~floh
>> Dazu fehlt ihm doch noch der Bass ...
> Ha! Nicht gelesen!
Ich muss wohl doch für eine Equipmentliste stimmen :-]
> Ich spiele zufälligerweise Bass... (wenn auch nur
> einen 400DM-Br*nkmann-JazzBass-Clone) Am liebsten hab' ich in der
^^^^
> Schulband auf Konzerten immer vor den Schülerinnen der Klasse
> drunter gespielt. Ich hab sogar mal einen ganzen Konzertabend
> moderiert - genutzt hat's mir nix :-(
Kein Wunder ;-)
Naja... die Mädels können wenigstens singen. Danach hat man sie ja
gecastet.
Aber: Letztlich habe ich gesehen, wie das bei ihrer ersten Session im
Studio ablief: Mädels ins Studio gestellt -- Lied ausgepackt -- "So,
das singt ihr." Haben's natürlich gemacht ohne ein Widerwort. Und
dafür hat die eine ihr Pädagogikstudium geschmissen, die andere ihre
Mittlere Reife, und nochmal eine andere hat dafür ihren Freund
verlassen.
Da wird einem schon irgendwo schlecht.
mawa
--
I got it bad
You don't know how bad I got it
-- Nik Kershaw
Ist nicht von Vangelis, sondern von Adiemus.
> - In der Früherziehung und in der Kinderchorarbeit wird sehr viel auf
> dieser Ebene gearbeitet. Mit entsprechenden Bewegungen ist es überhaupt
> kein Problem, die Kinder alte Choräle oder fremdsprachliche Texte wie
> Latein oder Kiswaheli :-) singen zu lassen.
Aus meiner Kindergartenzeit erinnere ich mich noch an "U gonni ßa",
was m.W.n. keinerlei Sinn hat ;) -- Spaß gemacht hat's trotzdem.
>It was the Thu, 22 Mar 2001 09:37:32 +0100...
>...and Joern Haensch <J.Ha...@gmx.de> wrote:
>> Ich schmeisse hier einfach mal unkommentiert die "No Angels"
>> (*würg*, *kotz*) in den Raum ....
>
>Naja... die Mädels können wenigstens singen. Danach hat man sie ja
>gecastet.
>
>Aber: Letztlich habe ich gesehen, wie das bei ihrer ersten Session
>im Studio ablief: Mädels ins Studio gestellt -- Lied ausgepackt --
>"So, das singt ihr." Haben's natürlich gemacht ohne ein Widerwort.
>Und dafür hat die eine ihr Pädagogikstudium geschmissen, die andere
>ihre Mittlere Reife, und nochmal eine andere hat dafür ihren Freund
>verlassen.
Naja, finaziell rentiert hat sich's wohl für die Mädels...
Trotzdem ist das für mich sowas wie Prostitution.
Gruß Erik
--
Des Englisch is a komische Sprache: I hoast Ei, Ei hoast Eck, Eck
hoast koana und koana hoast nobody!
http://www.Ostertaler.de
http://www.AntrumNequam.de -- The wörst bänd in the wörld
Was ist ein Profi-Musiker denn sonst? Käuflich.
Ich bin zwar kein Profi-Musiker, aber ich stehe dazu,
denn es gilt mindestens auch für die Semi-Profis.
Ich wüßte jetzt auch nicht so recht, was an diesem
Begriff so schlimm ist. Jeder der gegen Geld arbeitet,
verkauft sich. Nicht alle verkaufen sich über Sex,
doch weitaus mehr als nur StipperInnen und Nutten. ;)
>> Trotzdem ist das für mich sowas wie Prostitution.
>
> Was ist ein Profi-Musiker denn sonst? Käuflich.
Würdest du die Mädels als Musiker bezeichnen? *G*
SCNR
> Ich bin zwar kein Profi-Musiker, aber ich stehe dazu,
> denn es gilt mindestens auch für die Semi-Profis.
Ja und Nein - aber es ist natürlich schon ein recht heikles Thema.
Erstmal ist es tatsächlich so, daß man irgendvo won leben muss - und da
gibt es tatsächlich Zeiten, wo man einfach nehmen muss, was kommt.
Aber es kommt natürlich immer darauf an, wo du selbst grade stehst. Wenn
du erstmal von dem "Klein-Mucken-tingeln" weg bist, einen Namen hast und
gut bist, hast du da auch wiederum viel mehr Freiheiten und Möglichkeiten.
>> Aber: Letztlich habe ich gesehen, wie das bei ihrer ersten Session
>> im Studio ablief: Mädels ins Studio gestellt -- Lied ausgepackt --
>> "So, das singt ihr." Haben's natürlich gemacht ohne ein Widerwort.
>> Und dafür hat die eine ihr Pädagogikstudium geschmissen, die andere
>> ihre Mittlere Reife, und nochmal eine andere hat dafür ihren Freund
>> verlassen.
>
> Naja, finaziell rentiert hat sich's wohl für die Mädels...
Das denke ich nicht. Vielleicht werden die jetzt mittelfristig ganz gut
Kohle machen - aber was machen die dann in 2, 5 oder 10 Jahren, wenn sie
für den Markt nicht mehr attraktiv sind?
Ich find s schon ganz schon behämmert (bzw. riskant), sich deswegen die
gesamte Lebensplanung durcheinander schmeissen zu lassen.
> Trotzdem ist das für mich sowas wie Prostitution.
Jeder ist käuflich.
Oder schließt du dich da etwa aus? ;-)
Naja... Prostitution ist eher das, was inzwischen eine ganze Industrie
zu beschäftigen scheint: nämlich minderjährige Mädchen als
Sexualobjekte auf Bühnen zu stellen, unter dem Vorwand, es ginge um
die Musik. Britney Spears fällt ja nicht mehr wirklich drunter
(obwohl, für amerikanische Verhältnisse ist sie noch underage).
Aber hast du diese Vierzehnjährige gesehen (Millane Fernandez oder
Ramirez oder so), die beim Showblock während der Abstimmung zur
deutschen Grand-Prix-E.-de-la-C.-Vorausscheidung ihr Bühnendebüt
hatte? Niedlich war sie zwar schon in ihrem Fransentop, aber ich weiß
nicht, wie das alles noch enden soll.
Die körperliche Reife setzt ja, absolut und auch relativ zur geistigen
Reife, immer früher ein. Und die Schamgrenze sinkt auch immer weiter.
Wahrscheinlich dauert's nicht mehr lange, bis die ersten halbnackten
Zehnjährigen auf die Bühne gestellt werden.
mawa, der mal eben kotzen gehen muss
--
Only the Objectivists have an answer to all our problems, and it's
wrong. -- Hans Huettel
>> Naja, finaziell rentiert hat sich's wohl für die Mädels...
>
>Das denke ich nicht. Vielleicht werden die jetzt mittelfristig ganz
>gut Kohle machen - aber was machen die dann in 2, 5 oder 10 Jahren,
>wenn sie für den Markt nicht mehr attraktiv sind?
Wenn sie schlau sind, nutzen sie den Status, den sie dadurch haben, und
suchen sich einen anderen Job im Musicbiz, dürfte für die einfacher
sein als für einen absoluten Niemand, oder?
Davon abgesehen: auch wenn die Mädels nur einen sehr geringen Bruchteil
der Kohle abkriegen, dürften das immer noch ein schöner Batzen Kohle
sein, wenn ich höre, daß ein entfernter Bekannter von mir für
zehntausend verkaufte grottenschlechte Tekknoplatten (bitte keine
Diskussion über Tekkno!) 90000DM einstreichen soll... Bei denen
dürftens ja ein paar Platten mehr sein.
>
>Ich find s schon ganz schon behämmert (bzw. riskant), sich deswegen
>die gesamte Lebensplanung durcheinander schmeissen zu lassen.
Naja, die Chance war halt da. Jede bekannte Band und jeder bekannte
Künstler war irgendwann mal an dem Punkt, wo er sich für die Musik ganz
alleine entscheiden musste. Viele andere haben diese Entscheidung wohl
auch getroffen, sind aber leider nicht bekannt geworden...
>> Trotzdem ist das für mich sowas wie Prostitution.
>
>Jeder ist käuflich.
>Oder schließt du dich da etwa aus? ;-)
Nein, hast ja recht, und Konstaninos ebenso, war wohl eher im Affekt
geschrieben und mit anderen Gedanken im Hinterkopf, nämlich daß die
Mädels für Geld etwas machen, was sie gar nicht wollen, aber woher will
ich denn wissen, daß sie nicht Spaß dabei haben?
Und das Argument von konstantinos mit den Profimuckern stimmt schon,
die "verkaufen" sich in gewissem Sinne ja auch.
Anders wäre es, wenn eine Band (einzelne MusikerInnen jetzt mal
eingeschlossen der Einfachheit halber) aus Martwirtschaftlichen
Überlegungen ihren Stil verkommerzialisiert, wie es z.B. Metallica
vorgeworfen wird und wie es auch schon bei uns in der Band diskutiert
wurde (Ob wir nämlich unter anderem Namen Schlager spielen sollten, um
Kohle zu machen). _das_ wäre dann Prostitution IMO, als würde man seine
Seele verkaufen (leicht übertrieben).
Gruß Erik
>--
Dein Sigtrenner ist flashc, btw...
--
Hühner legen spontan Eier, bei Kühen bin ich mir jetzt nicht ganz
sicher. (Yvonne Müller in de.sci.biologie)
Von denen sprach ich nicht - meinte es allgemein... ;)
> > Ich bin zwar kein Profi-Musiker, aber ich stehe dazu,
> > denn es gilt mindestens auch für die Semi-Profis.
> Ja und Nein - aber es ist natürlich schon ein recht
> heikles Thema.
Wieso? Sex sells. Das ist einfach so. Werbung funktioniert
zum großen Teil und selbst SF-Serien wie Star Trek wären
nie so erfolgreich gewesen, wenn dort keine attraktiven
Menschen (vordringlich Mädels) dabei gewesen wären.
Selbst in der Computerbranche werben sexy Mädels. ;)
Musiker, die für Geld auf einer Bühne das spielen,
prostituieren sich bis zu einem gewissen Grad.
Meinst Du die Boy-Groups werden von Horden kleiner
Mädels belagert, weil die schönen Gesang mögen?
Naja, sind meist "Tänzer" und vielleicht "Sänger"
und oft keine Musiker, manche werden es dann doch.
Oder meinst Du Kerle gehen auf Konzerte von Sade,
weil sie (nur) die Musik so inspirierent finden?
Wenn dann die Musiker Musikerinnen sind und auch noch
eine gute Figur haben/machen, wieviele Leute im Publikum
hören dann und wieviele sehen bloß? Ist das schlimm?
> Aber es kommt natürlich immer darauf an, wo du selbst
> grade stehst. Wenn du erstmal von dem "Klein-Mucken-
> tingeln" weg bist, einen Namen hast und gut bist, hast
> du da auch wiederum viel mehr Freiheiten und Möglichkeiten.
Wieviele schaffen es soweit?
Und sind die auch wirklich "frei"? Ich denke da nur an
Prince und George M. Das waren mal zwei, die das in der
Öffentlichkeit hochgekocht haben. Viele sind sicher auch
nicht so "frei" wie sie sein wollen, hängen es aber nicht
an die große Glocke.
Du hast aber schon recht, etwas mehr Freiheit haben sie
sicher, ab einem bestimmten Level schaffen es einige dann
auch wirklich zu machen, was sie wollen. Zumindest schaffen
sie es bei uns den Eindruck zu erwecken. Peter Gabriel z. B.
>Anders wäre es, wenn eine Band (einzelne MusikerInnen jetzt mal
>eingeschlossen der Einfachheit halber) aus Martwirtschaftlichen
>Überlegungen ihren Stil verkommerzialisiert, wie es z.B. Metallica
>vorgeworfen wird und wie es auch schon bei uns in der Band diskutiert
>wurde (Ob wir nämlich unter anderem Namen Schlager spielen sollten, um
>Kohle zu machen). _das_ wäre dann Prostitution IMO, als würde man seine
>Seele verkaufen (leicht übertrieben).
na, der meinung binich nicht.. ich denke dass das ein sehr legitimer
weg fuer eine band ist, die kasse zu fuellen.. es darf nur nicht zu
den fans durchsickern (die haetten vielleicht was dagegen). aber der
schlagermarkt ist auch heiss umkaempft. vielleicht ist es da gar nicht
einfacher geld zu verdienen.. (ich meine, vom handwerklichen schon..
hm, oder auch nicht, wenn ich mir so die durchscnittsrocker von
nebenan betrache.. achtung smiley: ;) )
> Wenn sie schlau sind, nutzen sie den Status, den sie dadurch haben, und
> suchen sich einen anderen Job im Musicbiz, dürfte für die einfacher
> sein als für einen absoluten Niemand, oder?
>
Stimmt, man muss sich ja nur mal Blümchen anschauen, die hats jetzt auch noch
geschafft, irgendwie im Geschäft zu bleiben, und ich denk mal, das wird auch
weiterhin so sein...
CU,
Johannes
--
Wir hippen und wir hoppen,
wir rappen wie die Deppen (W. Moers)
Kar...@gmx.de
>"Erik Huether" <nu...@ostertaler.de> schrieb:
>
>> Wenn sie schlau sind, nutzen sie den Status, den sie dadurch
>> haben, und suchen sich einen anderen Job im Musicbiz, dürfte für
>> die einfacher sein als für einen absoluten Niemand, oder?
>>
>Stimmt, man muss sich ja nur mal Blümchen anschauen, die hats jetzt
>auch noch geschafft, irgendwie im Geschäft zu bleiben, und ich denk
>mal, das wird auch weiterhin so sein...
Die hatt ich dabei auch im Hinterkopf, allerdings meinte ich mit dem
anderen Job nicht unbedingt diese Art des "im Geschäft bleibens",
sondern daß die Mädels vielleicht auch zu ner Plattenfirma gehen, ein
Studio aufmachen oder ähnliches.
>
>--
BTW: Dein Sigtrenner ist kaputt, da gehört noch ein Leerzeichen hin.
Ohne dieses wird die Signatur beim Quoten nicht automatisch abgetrennt.
Gruß Erik
>>[Blümchen]
>
> Die hatt ich dabei auch im Hinterkopf, allerdings meinte ich mit dem
> anderen Job nicht unbedingt diese Art des "im Geschäft bleibens",
> sondern daß die Mädels vielleicht auch zu ner Plattenfirma gehen, ein
> Studio aufmachen oder ähnliches.
>
Soviel wie ich das mitgekriegt hab, will doch Blümchen jetzt auch schauspielen,
oder nicht? Außerdem hat sie sich doch jetzt schon, um "glaubwürdiger" zu
wirken, in Jasmin *wiewarnochihrNachname?" umbenannt :-)) Ich denk mal, wenn man
nicht total dämlich ist, und sich nicht völlig über den Tisch ziehen läßt, kann
man in der Position dieser Mädels schon einiges mit seinem Bekanntheitsgrad und
dem sicher nicht gerade geringen Startkapital, das man dann zur Verfügung hat,
anfangen...
CU,
Johannes
P.S.: Ich hab diese Nachricht jetzt vor dem Rausschicken nochmal überprüft, der
Signaturtrenner müßte in Ordnung sein...
> Soviel wie ich das mitgekriegt hab, will doch Blümchen jetzt auch
> schauspielen, oder nicht? Außerdem hat sie sich doch jetzt schon, um
> "glaubwürdiger" zu wirken, in Jasmin *wiewarnochihrNachname?"
Wagner, soweit ich weiß.
> umbenannt :-)) Ich denk mal, wenn man nicht total dämlich ist, und
> sich nicht völlig über den Tisch ziehen läßt, kann man in der
> Position dieser Mädels schon einiges mit seinem Bekanntheitsgrad und
> dem sicher nicht gerade geringen Startkapital, das man dann zur
> Verfügung hat, anfangen...
Eben! Die können ja auch ne Boutique aufmachen oder so. :-)
> P.S.: Ich hab diese Nachricht jetzt vor dem Rausschicken nochmal
> überprüft, der Signaturtrenner müßte in Ordnung sein...
Leider nein, das Leerzeichen nach den zwei Strichen fehlt immer noch.
Guck mal da: www.oefaq.de oder da:
http://home.knuut.de/tgl/own/hamtools.htm
Hamster in Verbindung mit Korrnews bewältigt das eigentlich ganz gut,
wie man beides einrichtet wird hier sehr gut beschrieben:
http://www.volker-gringmuth.de/hamster/
Oder Du nimmst gleich einen anderen Newsreader, z.B. xNews, IMO sehr
gut:
http://xnews.3dnews.net/
(Die Software ist alles Freeware)
So, genuch OffTopic.
Gruß Erik
--
Das ist der Tropfen, der dem Fass die Krone ins Gesicht schlägt.
Genau.
Mit dem Papst.
In Wuppertal.
:)
mawa
--
Level 4 - Transport Layer
User has broken one or more packages, and has submitted small
corrective diffs to the developers. Argues about obscure technical
points on the newsgroups. -- Cliff Pratt