ich habe ein etwa 25 Jahre altes AKAI X 201 D von einem
Bekannten ausgeliehen, mit vielen edlen Jazzaufnahmen zum
digitalen Aufnehmen auf CD-R. Bei den alten BASF-Double-
Play-Bändern gibt es keine Probleme, sie sind mit 9,5 cm/s
aufgenommen.
Viele Aufnahmen sind aber leider auf Shamrock-LongPlay
aufgenommen, mit 19 cm/s, zum Ausgleich für die schlechtere
Bandqualität. Der Sound ist an sich sehr gut, aber nur
wenige Minuten lang, und das nur am Bandanfang.
Dann treten kreischende Geräusche auf, die sowohl akustisch
(unverstärkt, nur Tape läuft) als auch über Line-Out zu hören
sind. Das Kreischen übertönt die Musik bei weitem.
Es handelt sich eindeutig um Kopfspiegelresonanzen, mit
vorsichtigen Filz-Andruck per Hand lässt sich das Kreischen
kurzfristig verhindern.
Die Tonköpfe habe ich vor den Aufnahmen gereinigt und
entmagnetisiert (per spez. Entmagnetisierdrossel, kenn mich
damit aus).
Gibt es eine Möglichkeit, diese späte Unverträglichkeit
(die Bänder sollen früher tadellos gelaufen sein, sie wurden
mit genau diesem Tonband bespielt) mit den Shamrock-
Tapes auszutricksen? Oder bleibt nur der Umweg über
ein anderes Tonbandgerät (woher nehmen? - wäre etwas
stressverursachend)
Vermutlich würde ein neuer Tonkopf helfen, kann man den
alten wieder "aufpolieren"?
Ob noch jemand solche Oldie-Technik-Probleme kennt
und mir zu den alten Jazz-Aufnahmen verhilft?
Schon mal vielen Dank für's Lesen,
Gruß Michael
--
Guideseite zu Multimedia, Sound, CD-Brennen und Video:
www.clickfish.com/clickfish/guidearea/computertechnik/software/multimediasound
Das kenne ich auch von den Sony-Baendern. Bei mir trat es auf
einer Philips N4518 (oder so aehnlich) auf.
> Die Tonköpfe habe ich vor den Aufnahmen gereinigt und
> entmagnetisiert (per spez. Entmagnetisierdrossel, kenn mich
> damit aus).
>
> Gibt es eine Möglichkeit, diese späte Unverträglichkeit
> (die Bänder sollen früher tadellos gelaufen sein, sie wurden
> mit genau diesem Tonband bespielt) mit den Shamrock-
> Tapes auszutricksen?
Manchmal half Erhoehung des Bandzugs. Ich habe dazu bei der
Philips die Bandzughebel mit Klebeband fest nach aussen gezogen.
Der Bandregelmechanismus hat dann die Anzugskraft auf das Maximum
erhoeht. ACHTUNG: das kann die Baender auf Dauer auch killen, und
spulen darf man dann auch nicht.
> Oder bleibt nur der Umweg über
> ein anderes Tonbandgerät (woher nehmen? - wäre etwas
> stressverursachend)
Ich habe mir deswegen mal eine Uher Royal ausgeliehen, hat aber
auch nicht geholfen. Das Problem liegt am Band, nicht am Geraet.
Letztendlich habe ich die Baender weggeworfen :'-((
Tschau
Andreas
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> > Oder bleibt nur der Umweg über
> > ein anderes Tonbandgerät (woher nehmen? - wäre etwas
> > stressverursachend)
>
> Ich habe mir deswegen mal eine Uher Royal ausgeliehen, hat aber
> auch nicht geholfen. Das Problem liegt am Band, nicht am Geraet.
> Letztendlich habe ich die Baender weggeworfen :'-((
Ich hab sowas befürchtet. Was soll's, dann hab ich ja nicht mehr viel
zu verlieren :-(, ich werde mal alle Andruckfilze u.ä. und Erhöhung des
Bandzuges systematisch durchtesten, vielleicht habe ich beim Basteln
ja Erfolg.
Danke für Dein schnelles Feedback,
Gruß, Michael
[snip]
>
>Dann treten kreischende Geräusche auf, die sowohl akustisch
>(unverstärkt, nur Tape läuft) als auch über Line-Out zu hören
>sind. Das Kreischen übertönt die Musik bei weitem.
Das Problem kenne ich vermutlich. Bei meinem Bandgerät war
es Rost auf einer der Bandführungen. Der war mit bloßem
Auge nicht zu sehen, nur unter einer starken Lupe. Der
Hersteller hatte wohl dieses Problem schon geahnt: Es gab
die Möglichkeit, die Bandführung (=Achse) um 90 Grad zu
drehen. Bei einer anderen Bandführung habe ich mit feiner
Schleifpaste deren Oberfläche poliert.
>
>Es handelt sich eindeutig um Kopfspiegelresonanzen, mit
>vorsichtigen Filz-Andruck per Hand lässt sich das Kreischen
>kurzfristig verhindern.
Unter Kopfspiegelresonanzen verstehe ich etwas ganz
anderes: Einen etwas "welligen" Frequenzgang im Bassbereich.
Norbert
Habe leider keine Zeit, muß zum Zug. Es gibt eine methode, diese
Bändern zu retten. mal mit google o.ä. unter "baking tape" suchen, ich
glaube, da findet man was.
Gruß
BL
>
> Danke für Dein schnelles Feedback,
>
> Gruß, Michael
>
> --
> Guideseite zu Multimedia, Sound, CD-Brennen und Video:
> www.clickfish.com/clickfish/guidearea/computertechnik/software/multimediasound
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HD Dr. Bernd Ludwig B.Lu...@mx.Uni-Saarland.de
Institut für Philosophie http://www.Uni-Saarland.de/Philosophie
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Was mir noch einfaellt (ist immerhin ueber 10 Jahre her): Die Koepfe haben
sich bei der Methode sehr schnell mit Dreck zugesetzt. Also wenn noetig
nach jedem einzelen Stueck Kopefe reinigen.
> Danke für Dein schnelles Feedback,
Bitte, gern geschehen.
>Hallo NG,
>ich habe ein etwa 25 Jahre altes AKAI X 201 D von einem
>Bekannten ausgeliehen, mit vielen edlen Jazzaufnahmen zum
>digitalen Aufnehmen auf CD-R.
Gute Idee. Vielleicht ca. 20a zu spät... ;-) oder :-(
>Bei den alten BASF-Double-Play-Bändern gibt es keine Probleme,
>sie sind mit 9,5 cm/s aufgenommen.
>Viele Aufnahmen sind aber leider auf Shamrock-LongPlay
>aufgenommen,
3km (oder so) "Wickel" im Papp-Karton zu 8,95DM(?so viel?)
bei Max Pollin zum selbstaufspulen...
soll der letzte Muell gewesen sein, aber ebend unschlagbar billig.
>mit 19 cm/s, zum Ausgleich für die schlechtere Bandqualität.
Leider falscher Ansatz :-(
Die Dinger sollen schon damals geschmiert haben...
4,75 wären wohl besser gewesen.
>Der Sound ist an sich sehr gut, aber nur
>wenige Minuten lang, und das nur am Bandanfang.
>Dann treten kreischende Geräusche auf, die sowohl akustisch
>(unverstärkt, nur Tape läuft) als auch über Line-Out zu hören
>sind.
Weil das Band immer wieder festklebt und dann losgerissen wird.
>Das Kreischen übertönt die Musik bei weitem.
>Es handelt sich eindeutig um Kopfspiegelresonanzen, mit
>vorsichtigen Filz-Andruck per Hand lässt sich das Kreischen
>kurzfristig verhindern.
Alte Magnetmedien "neigen" dazu das der Kleber, mit dem die
Eisenteilchen auf das Band geklebt wurden "verdunstet".
Das ist bei Floppies nicht anders.
Darum werden die Daten dort alle 3a auf ein neues Medium gespielt..
(Em, sollten eigentlich ;-))
25a ist schon ein gewaltiges Alter für ein Band.
Gibt es keine Vor-Echos und wirklich keine Höhen-Dämpfung?
>Die Tonköpfe habe ich vor den Aufnahmen gereinigt und
>entmagnetisiert (per spez. Entmagnetisierdrossel, kenn mich
>damit aus).
Die musst Du wohl alle paar Minuten reinigen.
Ist ja weiter kein Problem heute mit Digital-Technik, die
Fetzen wieder zusammen zu setzen.
Betrachte den Abspielvorgang des Bandes als dessen Letzten.
Bedenke auch, das das Band die gesamte Bandführung einsaut,
nicht nur den Kopf.
Kauf Dir schon mal Q-Tips im 200er Pack und 250ccm Ätyl-allohol, hicks..
>Gibt es eine Möglichkeit, diese späte Unverträglichkeit
>(die Bänder sollen früher tadellos gelaufen sein, sie wurden
>mit genau diesem Tonband bespielt) mit den Shamrock-
>Tapes auszutricksen?
Hm, gibt es schon Tonband-Archeologen die
so etwas restaurien können?
Ich glaube, ein Blick auf napster/mp3.com wird billiger...
>Oder bleibt nur der Umweg über
>ein anderes Tonbandgerät (woher nehmen? - wäre etwas
>stressverursachend)
Glaub ich nicht das das hilft.
>Vermutlich würde ein neuer Tonkopf helfen, kann man den
>alten wieder "aufpolieren"?
Einen "verschlissenen" Kopf erkennst du an:
Scharfen Kanten ober und unterhalb der Bandkante.
Deutlich Sichtbare "Delle" im Kopf wenn Du ein Haarlineal auflegst.
Dumpfe Wiedergabe, da schon der Luftspalt angeschliffen wurde.
Die "Dellen" könnte man wegschleifen. (<kids dont do that at home>
Kopf ist *dann* eh hin, man kann daher mal versuchen...
400, 600, 800, 1200 Schleifpapier auf Glasplatte gespannt.
Kopf ausbauen und Kopf genau parallel(=üben,üben,üben)
über das Papier in Bandlaufrichtung ziehen.
Mit dem Papier immer feiner werden, bis das Teil wieder
spiegelt ohne die tiefe Stelle nennenswert anzukratzen..
Evtl. mit (Ventil-)Schleif-/Polierpaste in der letzten Stufe.
Aber bitte: Nur dann diese Ross(tor)tour, wenn das Teil schon der
reinste "Band-Killer" geworden ist(Hier nicht der Fall).
Er kann sein, das sich bei dieser Prozedur der Luftspalt zusetzt,
oder soviel Material abgenommen wird, das "alles" auseinander fällt
oder der Luftspalt verbreitert wird...)
Das geht nur bei billigen, ururalten Eisen-Köpfen.
Akai etc. hatten da so sauharte Ferrite die nicht verschleissen
sollten...
Ich vermute das das am (billigen) Shamrock-Bandmaterial liegt,
da Du sagst, der Klang wäre OK und die BASF laufen störungsfrei.
Also: Lass den Kopf da wo ist ;-)
und kopiere nur die BASF um.
Den Rest zum Restmuell.
> > Ich hab sowas befürchtet. Was soll's, dann hab ich ja nicht mehr viel
> > zu verlieren :-(, ich werde mal alle Andruckfilze u.ä. und Erhöhung des
> > Bandzuges systematisch durchtesten, vielleicht habe ich beim Basteln
> > ja Erfolg.
So werde ich wohl doch nicht vorgehen, siehe unten.
> Habe leider keine Zeit, muß zum Zug. Es gibt eine methode, diese
> Bändern zu retten. mal mit google o.ä. unter "baking tape" suchen, ich
> glaube, da findet man was.
Danke, guter Tip! Habe einige Anleitungen zum "Backen" der Tapes
gefunden: Bei ca. 55°C ca. 2-10h im Backofen oder Dehydrator,
Band perfekt gewickelt. Dadurch verdunstet der Wasseranteil, der
zum Verkleben des Bandes führt. Soll einige Wochen halten.
Machen wohl alle Profis mit alten Bändern aus den 70ern, bin
mal gespannt, was es bringt. Klingt jedenfalls sehr vielversprechend.
Gruß, Michael
Ich glaub, Du hast recht, ist halt schon lange her, das Thema ;-).
Danke für Deine Anregung,
Gruß, Michael
> >Viele Aufnahmen sind aber leider auf Shamrock-LongPlay
> >aufgenommen,
>
> 3km (oder so) "Wickel" im Papp-Karton zu 8,95DM(?so viel?)
> bei Max Pollin zum selbstaufspulen...
> soll der letzte Muell gewesen sein, aber ebend unschlagbar billig.
540m 7,95 DM ;-), Ich selbst hab die damals wohl zurecht gemieden.
Aber meine teuren Scotch-Tapes hatten sich schon nach ca.10 Jahren
förmlich in Matsch aufgelöst, hab dann frustriert alles verkauft. Ich
hatte auch mal so'n GX 215 D AKAI-Tape, ähnlich dem jetzigen
Problemkind, nur neuer und mit den GX-Heads (Glasferrit). Aber
die dann aktuelle CassettenRec.-Generation klang schon inzwischen
ebenbürtig oder besser, bin darauf umgestiegen
Damals war das Problem mit der Hygroskopie des Tapematerials
noch unbekannt und folglich unlösbar - nach ca. 30s Musikhören
war der Tonkopf schon völlig verschmiert, der Klang unerträglich
verdumpft - nichts ging mehr.
> >Dann treten kreischende Geräusche auf, die sowohl akustisch
> >(unverstärkt, nur Tape läuft) als auch über Line-Out zu hören
> >sind.
>
> Weil das Band immer wieder festklebt und dann losgerissen wird.
That's it.
> Alte Magnetmedien "neigen" dazu das der Kleber, mit dem die
> Eisenteilchen auf das Band geklebt wurden "verdunstet".
> Das ist bei Floppies nicht anders.
In Echt? Werde ich mal checken, *der* Grund ist mir floppymäßig neu.
> Darum werden die Daten dort alle 3a auf ein neues Medium gespielt..
> (Em, sollten eigentlich ;-))
>
> 25a ist schon ein gewaltiges Alter für ein Band.
> Gibt es keine Vor-Echos und wirklich keine Höhen-Dämpfung?
Erstaunlicherweise nicht, obwohl ich auch damit gerechnet hatte.
> Kauf Dir schon mal Q-Tips im 200er Pack und 250ccm Ätyl-allohol, hicks..
Sowieso ;-)
> Hm, gibt es schon Tonband-Archeologen die
> so etwas restaurien können?
Siehe meine Antwort auf Bernds Posting, ja, gibt es.
Das Band mus dehydriert werden, was ich mal versuche.
[Tips zum Tonkopf-Nachpolieren]
> Das geht nur bei billigen, ururalten Eisen-Köpfen.
> Akai etc. hatten da so sauharte Ferrite die nicht verschleissen
> sollten...
Verschleiß ist da, Der Klang ist aber noch _zu_ gut, um da
was zu riskieren (Ist ja auch nicht meins)
> Ich vermute das das am (billigen) Shamrock-Bandmaterial liegt,
> da Du sagst, der Klang wäre OK und die BASF laufen störungsfrei.
> Also: Lass den Kopf da wo ist ;-)
> und kopiere nur die BASF um.
> Den Rest zum Restmuell.
Wenn das "Backen" nicht hilft, wird es so kommen. Danke für Deine
ausführlichen Tips,
Gruß, Michael
Ich habe ein gleiches Problem einmal folgendermaßen gelöst:
1. Band vor- und zurückspulen um den evtl. Klebeeffekt aufzulösen. (Ich hoffe das
ist noch möglich.) Und dann sofort.
2. Die Bremse der geschleppten Spule von Hand nach Bedarf während des Abspielens
lockern. Die geringere Bremskraft bewirkt eine Verminderung bzw. Beseitigung des
Kreischens, wesentliche Verminderung der hohen Frequenzen (leider) und wesentlich
geringerer Abrieb an der Bandführung (Die Tonköpfe müsen sonst möglicherweise nach
je 10 min. gereinigt werden.).
3. Soweit möglich am PC Höhen anheben.
Gruß
Harald
>>Bei den alten BASF-Double-Play-Bändern gibt es keine Probleme,
>>sie sind mit 9,5 cm/s aufgenommen.
Ich habe gerade eine Aufnahme vom 2.5.1960 auf CD übertragen.
Keine Probleme mit dem BASF-Band, nur musste ich meine Band-
Maschine wieder zum Leben erwecken. Die Andruckrolle sah aus
wie der Winterreifen eines LKW: Ich weiß jetzt, warum man die
nicht mit Isopronal reinigen soll. Die Ersatzrolle hat 20a
auf ihren Einsatz gewartet - geht.
>Weil das Band immer wieder festklebt und dann losgerissen wird.
Auf seinem Wickel? Trotzdem möchte ich vor Backversuchen
warnen. In rec.audio.pro wird beschrieben, dass dies nur
bei einem Binderproblem der Ampex-Bänder (bestimmte Type)
aus den 50er Jahren helfen soll. Nach dem Backen könne man
nur einmal abspielen. Ich würde in rec.audio.pro nochmal
nachfragen unter genauer Angabe des Bandes. Ich kenne
Shamrock nur vom Hörensagen. Mir war das damals zu unheim-
lich...
>
>25a ist schon ein gewaltiges Alter für ein Band.
>Gibt es keine Vor-Echos und wirklich keine Höhen-Dämpfung?
Eigentlich nicht. Ist ja nicht digital...
>Einen "verschlissenen" Kopf erkennst du an:
>
>Scharfen Kanten ober und unterhalb der Bandkante.
>Deutlich Sichtbare "Delle" im Kopf wenn Du ein Haarlineal auflegst.
>Dumpfe Wiedergabe, da schon der Luftspalt angeschliffen wurde.
Es gibt trotzdem keinen Grund, da irgend etwas zu "verbessern".
Ich habe mal mit einem Uher Royal von Mitte der 60er gearbeitet,
da waren die Köpfe so weit abgeschliffen, dass man die Spulen
sehen konnte. Man musste halt die Vormagnetisierung etwas nach-
stellen...
Norbert